Veranstaltungen HUBER+SUHNER Fiberoptik Grundlagen Seminare iimt: IT-Outsourcing / Managerial Finance / Management Accounting & Control

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Veranstaltungen HUBER+SUHNER Fiberoptik Grundlagen Seminare iimt: IT-Outsourcing / Managerial Finance / Management Accounting & Control"

Transkript

1 Liebe Leserin, lieber Leser Wir informieren Sie im Newsletter vom 27. Juni 2011 über: Glasfaserausbau im Wettbewerb als Königsweg Microsoft: Grünes Licht für Skype-Übernahme Die UBS streicht 500 Stellen in der Informatik Ericsson kauft Telcordia Swisscom mit neuem KMU-Center in Zürich upc cablecom mit Video-on-Demand in der Ostschweiz Personalabbau beim Bundesamt für Informatik IDC präsentiert Studie zur Zukunft der Cloud Das Oberwallis bekommt ein Glasfasernetz Kantonspolizei Bern alarmiert Einsatzkräfte mit Swisscom-Lösung Sunrise günstiger im Ausland Arbeitsgruppe ICTswitzerland International startet Umfrage zur ICT Exporttätigkeit 20 Minuten Mobile floppt Auch Biel bekommt ein Glasfasernetz asut Veranstaltungen 26. Member Apéro vom 25. August 2011 bei SUPSI, Manno 12. asut-kolloquium 2011 vom 4. November 2011: Informationen für Interessenten, Aussteller und Sponsoren Veranstaltungen HUBER+SUHNER Fiberoptik Grundlagen Seminare iimt: IT-Outsourcing / Managerial Finance / Management Accounting & Control Glasfaserausbau im Wettbewerb als Königsweg economiesuisse befürwortet einen raschen Ausbau der Schweizer Glasfasernetze, auch im Rahmen von Kooperationsmodellen. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist dies eine bessere Lösung als staatliche oder private Monopolnetze. Mit Blick auf die laufende politische und öffentliche Debatte hat economiesuisse heute in Zürich ein Fachseminar zum Bau von Glasfasernetzen im Bereich der Hausanschlüsse durchgeführt. An dieser Veranstaltung präsentierten die wichtigsten Akteure aus Politik und Branche ihre Sicht zum Breitbandausbau. Für den Dachverband der Schweizer Wirtschaft ist es wichtig, dass die Glasfasernetze rasch erstellt werden. Hierfür benötigen die Investoren jedoch Rechtssicherheit. Eine zögerliche Haltung der Behörden behindert den Ausbau dieser volkswirtschaftlich relevanten Infrastruktur. Kooperationen bringen höheren Nutzen Parallel zum Ausbau der Netze muss sichergestellt werden, dass nicht nur zwischen den Netzen, sondern auch auf der Ebene der Dienste Wettbewerb herrscht so, wie dies heute der Fall ist. Gerade unter diesem Aspekt beurteilt economiesuisse Kooperationsmodelle beim Bau der Netze als Chance, wirksamen Wettbewerb zu ermöglichen. Eine neue Studie von European School of Management and Technology (ESMT) Competition Analysis, die im Rahmen des Seminars präsentiert wurde, zeigt auf, dass Glasfaserkooperationen den Konsumenten höheren Nutzen bringen als Einzelinvestitionen durch die Swisscom oder ein Elektrizitätsversorgungsunternehmen. Zur Studie: Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es daher wichtig, den Aufbau der Glasfasernetze nicht zu bremsen oder gar zu blockieren, sondern den Kooperationspartnern die nötige Rechtssicherheit zu gewährleisten. Fehlentwicklungen können, gestützt auf das Kartellrecht, notfalls auch später jederzeit korrigiert werden. Dies bedingt aber, dass die Behörden beim Vollzug des Wettbewerbsrechts nicht einzig das Ziel verfolgen, möglichst hohe Sanktionen zu verhängen. (www.economiesuisse.ch)

2 Microsoft: Grünes Licht für Skype-Übernahme Microsoft hat von der US-Kartellbehörde FTC grünes Licht für die milliardenschwere Übernahme des Online-Telefondienstes Skype erhalten. Microsoft darf Skype kaufen, teilte die US-Kartellbehörde FTC auf ihrer Website mit. Damit ist die bislang teuerste Akquisition in der Unternehmensgeschichte von Microsoft so gut wie abgeschlossen. Der Konzern will die Übernahme bis zum Jahresende abgeschlossen haben. Microsoft hatte im Mai angekündigt, Skype für 8,5 Milliarden US-Dollar zu übernehmen. Damit übertrumpfte der Konzern den Rivalen Google, der ebenfalls Interesse an Skype gezeigt hatte. Etwa 170 Millionen Menschen weltweit nutzen Skype für Videoanrufe und Telefonate. Microsoft will mit der Übernahme die Skype-Nutzung über die Verknüpfung mit den eigenen Angeboten steigern. Dazu gehören die Integration von Skype in die Xbox-Plattform, in den Microsoft-Chatdienst Live Messenger und sogar in das Handybetriebssystem Windows Phone 7. Die UBS streicht 500 Stellen in der Informatik Der IT-Bereich der UBS schrumpft weiter: Weltweit sollen rund 500, in der Schweiz 200 Stellen in der Informatik gestrichen werden. Gemäss Mediensprecherin Eveline Müller entspricht dies fünf bis sechs Prozent des gesamten IT-Personalbestands der Grossbank, schreibt NZZ Online. Betroffene Mitarbeiter in der Schweiz sollen bei der Suche einer neuen Stelle unterstützt werden. Laut Müller erfolgt der Stellenabbau aufgrund einer Effizienzüberprüfung des IT-Wesens der Grossbank. Outsourcing kostet Stellen Ein Grund für den Abbau ist offenbar das Outsourcing von IT-Personal. Bei Computerproblemen sollen die Angestellten der UBS nämlich ab Ende 2011 von einer Drittfirma in Ungarn betreut werden. Diese Auslagerung des internen IT-Supports koste alleine 90 Arbeitsplätze, vermeldete die Zeitung "La Regione Ticino" gestern. Noch vor fünf Jahren arbeitete jeder siebte Mitarbeiter der UBS in der IT beschäftigte die Bank weltweit rund 64'000 Mitarbeiter. (www.netzwoche.ch / Quelle: Ericsson kauft Telcordia Der schwedische Netzwerkspezialist Ericsson übernimmt für 1,15 Milliarden US-Dollar Telcordia. Das amerikanische Unternehmen ist auf Netz-Dienstleistungen spezialisiert. Dazu gehört das Geschäft in den Bereichen Operations Support Systems und Business Support Systems (OSS/BSS). Davon will Ericsson profitieren und seine eigenen Serviceleistungen für Netzbetreiber verbessern, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt. Ericsson gehe ähnlich wie andere Netzwerkausrüster dazu über, das komplette Management der Netze als Dienstleistung anzubieten. Daher käme die Software von Telcordia sehr gelegen, wie Heise.de als Übernahmegrund nennt. Der Deal soll bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein. Die rund 2600 Telcordia-Mitarbeiter sollen übernommen werden. Swisscom mit neuem KMU-Center in Zürich Am Freitag, 24. Juni 2011, eröffnete Swisscom ihr neues KMU-Center an der Füsslistrasse 6 in Zürich. Am Vorabend fand für Unternehmer ab 18 Uhr ein Eröffnungsevent unter dem Motto "Von Profis für Profis" statt. Das KMU-Center berate Unternehmer zu Kommunikationslösungen. Termine seien vor Ort und online buchbar, schreibt Swisscom. An der Einweihung am 23. Juni sollen Alexandra Reich, Leiterin eigener Vertriebskanäle, und Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter Swisscom, vor Ort sein. Anschliessend haben die Anwesenden die Möglichkeit, im 15-Minuten-Rhythmus Speed Coachings zu Themen wie Social Media, Sport, Erfolgsmodelle, Gesundheit oder Gesellschaft/Kultur zu belegen.

3 Die Coachings führen Manuel Nappo, Studienleiter der HWZ für Social Media; Dave Dollé, Personaltrainer; Mikael Krogerus & Roman Tschäppeler, Autoren des Bestsellers "50 Erfolgsmodelle" und Dorothee Ulrich, Besitzerin des Checkup Centers für Gesundheit durch. (www.netzwoche.ch / Quelle: kmu-update) upc cablecom mit Video-on-Demand in der Ostschweiz Laut einer Mitteilung von upc cablecom können nun auch Kunden in der Ostschweiz Video-on- Demand (Vod) beziehen. Die virtuelle Videothek bietet Zugriff auf Kino- und TV-Programme. Der Grossteil der rund 400 Filme könne nach Abruf 48 Stunden lang angeschaut werden, auch in hochauflösendem Fernsehen (HD). Zusätzliche Filme kosten zwischen 1,50 Franken für aktuelle Monatsfilme, und 9 Franken für aktuelle Kinofilme in HD. Mit dem TV-on-Demand-Angebot können Sendungen bis eine Woche nach deren Ausstrahlung angesehen werden. Die erste Episode einer Serie sei jeweils kostenlos, alle weiteren Folgen kosten ab 1 Franken, so das Unternehmen. Tennis in 3D Ebenfalls können Kunden, die die digitalen TV-Pakete "Classic" und "Comfort" abonniert haben, den Männer- und Frauenfinal des Tennisturniers am 2. und 3. Juli in 3D mitverfolgen. Auch Filme sollen im Laufe dieses Jahres in 3D hinzukommen. Voraussetzung dafür ist ein 3D-fähiger Fernseher sowie eine dazugehörige 3D-Brille. Die Erweiterung des Vod-Angebots soll bis Ende Jahr in weitere Regionen folgen. Voraussetzung für die Nutzung dafür ist ein digitales TV-Abonnement von upc cablecom, das ab 4 Franken pro Monat erhältlich sei. Personalabbau beim Bundesamt für Informatik Wie das Bundesamt für Informatik (BIT) mitteilt, wird es seine Leistungen an die Zentrale Ausgleichsstelle der Schweiz (ZAS) in Zukunft reduzieren müssen. Grund ist eine Reorganisation der Informatikinfrastruktur von Seiten der ZAS. Die Leistungsreduzierung wird Auswirkungen auf die Angestellten des BIT im Lösungszentrum Genf haben. Das Zentrum war, dies nach einem Beschluss des Bundesrats, seit seiner Gründung im 1999 ausschliesslich auf die Bedürfnisse der ZAS ausgerichtet. Im Verlauf des Reorganisationsprojekts, das in voraussichtlich zwei bis drei Jahren abgeschlossen sein wird, reduziert sich der aktuelle Bestand der 62 Mitarbeitenden im Lösungszentrum Genf voraussichtlich auf die Hälfte. Das BIT wird für die Betroffenen Lösungen unter Einbezug der Personalverbände suchen. Diejenigen Mitarbeitenden, die heute die bestehenden Systeme der ZAS betreuen, bleiben weiterhin vor Ort in Genf als BIT-Mitarbeitende tätig. Ausserdem erweitert die ZAS ihren Informatiker-Bestand und übernimmt einen Teil der bisher in Genf eingesetzten Mitarbeiter des BIT. IDC präsentiert Studie zur Zukunft der Cloud Die Analysten der International Data Corporation (IDC) gehen in ihrer Studie "European Cloud Professional Services 2010 and Forecast" davon aus, dass sich die jährliche Investitionssumme der europäischen Firmen in Cloud Professional Services von heutigen 560 Millionen Dollar (2010) bis 2015 auf 8,2 Milliarden US-Dollar steigern wird. In den Anfängen hätten Unternehmen Cloud-Lösungen parallel zu deren existierenden IT genutzt, erklärt Research Director Mette Ahorlu der IDC European Services Group. Im 2010 hätten Unternehmen aber vermehrt existierende Lösungen zur Cloud hinzugefügt und Roadmaps für die Zukunft erstellt. Ahorlu rechnet nicht damit, dass sich alle in der Cloud beteiligen werden, aber gerade die Früheinsteiger würden wahrscheinlich einen Grossteil ihrer IT in den nächsten fünf Jahren in die Cloud integrieren gefolgt von der Mehrheit, ein paar Jahre später. Laut IDC werden zukünftige IT-Umgebungen Elemente der traditionellen IT sowie der privaten und der öffentlichen Wolke enthalten. Dies wiederum stelle eine Herausforderung für europäische

4 Unternehmen dar. Daher sei es wahrscheinlich, dass diese die Dienste eines externen Service Providers in Anspruch nehmen würden, um im professionellen Cloud-Markt weiter zu kommen. IDC sieht in neuen Outsourcing-Verträgen einen klaren Trend hin zur Einbindung von Cloud- Services. Dies wiederum habe einen starken Einfluss auf die Wahl des Service Providers sowie des Cloud-Angebotes selbst. Der Provider müsse fähig sein, mit traditionellen sowie neuen IT- Umgebungen umzugehen, sowie grössere Teile der Infrastruktur während der Vertragslaufzeit von der alten in die neue Umgebung zu migrieren. Das Oberwallis bekommt ein Glasfasernetz Swisscom, das RWO Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis und die Interessengemeinschaft Glasfaser Oberwallis haben eine Absichtserklärung für den Bau eines Glasfasernetzes im Oberwallis unterzeichnet. Bis 2015 sollen rund Wohnungen und Geschäfte an das Netz angeschlossen werden. Der Ausbau starte Anfang 2012, so Swisscom in einer Medienmitteilung. Parallel zu der Verlegung der Glasfasern werde Swisscom die Bandbreiten im gesamten Oberwallis erhöhen. Dafür sollen Glasfaser bis in die Quartiere (Fibre to the Curb, FTTC) und eine schnelle Datenanbindung über das Mobilfunknetz eingesetzt werden. Bis 2013 sollen 80 Prozent der Schweizer und Oberwalliser Haushalte Swisscom TV in HD-Qualität empfangen und dazu schnelles Breitband-Internet nutzen können. Bis 2014 werde die Abdeckung mit Swisscom TV und schnellem Internet 95 Prozent betragen, so Swisscom. Kantonspolizei Bern alarmiert Einsatzkräfte mit Swisscom-Lösung Die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern ist für die Alarmierung der Einsatzkräfte im gesamten Kantonsgebiet zuständig. Diese geschieht nun über das Alarmierungssystem ealarm Emergency von Swisscom. Die webbasierte, gemanagte Gesamtlösung erlaubt die Mobilisierung von Einsatzkräften per SMS oder Telefon. Das System kommuniziert mit Mobil- und Festnetztelefonen, Pagern sowie Funkrufempfängern. Die Zusatzdienste VoicePrio GSM und SMSprio sollen die Priorisierung der Alarmmeldungen auf dem Swisscom-Netz garantieren. Überdies arbeitet die Lösung über eine Schnittstelle direkt mit dem polizeiinternen Einsatzleitsystem zusammen. "Während wir früher die Meldungen vor dem Senden aufsprechen und abhören mussten, sind sie nun auf dem neuen System alle hinterlegt und können auf Knopfdruck versendet werden", so Fritz Roth, Schichtleiter in der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern. "Pro Minute können wir 2000 SMS versenden und gleichzeitig 950 Teilnehmer per Telefon alarmieren." Sunrise günstiger im Ausland Sunrise möchte zeigen, dass auch sie die Anliegen der Kunden versteht und auf ihre Bedürfnisse eingeht. Deswegen bringt das Telekomunternehmen heute ein neues Flatrate-Angebot heraus: "Sunrise sunflat 5". Damit können die Kunden für 125 Franken pro Monat unlimitiert das mobile Internet innerhalb der Schweiz nutzen, und Anrufe zu allen Schweizer Mobilanbietern und aus der Schweiz in die Fest- und Mobilfunknetze von 16 Ländern (14 europäische Länder sowie USA und Kanada) tätigen. Verrechnet werden innerhalb der Schweiz 0,15 Franken pro SMS. Verfügbar sind Sunrise "flat mini surf" für 20 Franken pro Monat bei einem Minutenpreis von 35 Rappen pro Anruf in jedes Schweizer Netz, "Sunrise flat basic surf" für monatlich 35 Franken, mit unlimitierten Anrufen in das Sunrise Mobilnetz sowie "Sunrise flat classic surf" für 60 Franken pro Monat mit unlimitierten Anrufen in das Sunrise Mobilnetz und in das Schweizer Festnetz. Beim Abschluss eines solchen Abos bis zum 24. Juli 2011 kann der Nutzer unlimitiert bis Ende des Jahres im mobilen Internet surfen.

5 Weitere Optionen Ausserdem lanciert das Unternehmen zwei neue Optionen für je 5 Franken pro Monat. Mit "Sunrise international" sollen Kunden vergünstigt in ausländische Netze telefonieren können. In die Nachbarländer der Schweiz kosten Anrufe pro Minute noch 10 Rappen in das Festnetz und 35 Rappen ins Mobilnetz. Wer länger im Ausland verweilt kann "Sunrise roaming" nutzen - dabei kostet ein Anruf aus einem Nachbarland in die Schweiz 50 Rappen pro Minute und die Datenkommunikation wird mit 40 Rappen pro 100 KB in Rechnung gestellt. Neu dazu kommt auch ein Data Alert, ein Service zu Kostenkontrolle bei Datennutzung im Ausland. Der Kunde wird per SMS informiert, wenn die Rechnung 300 Franken übersteigt und blockiert gleichzeitig die Datennutzung im Ausland. Arbeitsgruppe ICTswitzerland International startet Umfrage zur ICT Exporttätigkeit Eine Arbeitsgruppe aus VertreterInnen der wichtigsten ICT Branchenorganisationen hat sich im April 2011 mit dem Ziel konstituiert, den Export von Schweizer ICT Dienstleistungen und Produkten langfristig und kontinuierlich zu erhöhen. Die KMU sollen umfassend bei ihren Exportmassnahmen unterstützt und motiviert werden. In der Arbeitsgruppe vertreten sind asut, epower, simsa, SWICO, SwissICT, TCBE.ch alles Mitgliedorganisationen der Dachorganisation ICTswitzerland. OSEC unterstützt die Initiative als Kompetenzzentrum der Schweizer Aussenwirtschaft (www.onlinepc.ch) 20 Minuten Mobile floppt Im Oktober 2010 lancierte Tamedia gemeinsam mit Sunrise den Handy-Tarif 20 Minuten Mobile. Nun wird das Angebot wieder eingestampft. Grund: "die unter den Erwartungen liegende Geschäftsentwicklung", heisst es in einer Medienmitteilung. 20 Minuten und Sunrise versprechen, ihre Kunden über die Einstellung zu informieren. Die Prepaid- Verträge und Abos sollen "bis auf weiteres" unverändert weiterlaufen. Sunrise werde auch weiterhin sämtliche Mobilfunkdienstleistungen sowie Kundendienst und Rechnungsstellung erbringen, so die beiden Unternehmen. Auch Biel bekommt ein Glasfasernetz Swisscom hat mit dem Ausbau des Bieler Glasfasernetzes begonnen. Rund 32'000 Bieler Wohnungen und Geschäfte sollen in den kommenden fünf Jahren an das Netz angeschlossen werden. Bereits im Spätsommer 2011 soll Biel von neuen Glasfaserangeboten von Swisscom profitieren. Der Ausbau werde zunächst von Swisscom alleine vorangetrieben. Eine Zusammenarbeit mit Energie Service Biel sei für den Telco aber denkbar, so das Bieler Tagblatt. asut Veranstaltungen 26. Member Apéro, 25. August 2011 Datum: Donnerstag, 25. August 2011 Zeit: ca Uhr Ort: SUPSI DTI, Galleria 2, 6928 Manno Folgende asut-mitgliedfirmen stellen sich und ihre Produkte und Dienstleistungen vor: SUPSI Switch CSCS Alcatel-Lucent Schweiz AG weitere folgen

6 Nähere Angaben finden Sie unter =1 Sponsor Vorankündigung: 12. asut-kolloquium 2011 Informationen für Interessierte Teilnehmende, Aussteller und Sponsoren Das erfolgreiche Kolloquium 2010 (gegen 600 Teilnehmende und 21 Aussteller) hat gezeigt, dass das Interesse am Thema FTTH nach wie vor enorm gross ist - auch ausserhalb der Telekommunikationsbranche (u.a. auch bei Gemeinden, Hauseigentümern und verschiedenen Verbänden) - und ein sehr breites Publikum anspricht. Deshalb werden am 12. asut-kolloquium vom 4. November 2011 im Kursaal Bern erneut Themen rund um FTTH behandelt. Aufbau und Ablauf werden wieder ähnlich geplant wie im 2010: Am Vormittag Referate von allgemeinem Inhalt, die für alle Teilnehmenden von Interesse sind und am Nachmittag werden voraussichtlich wieder in zwei parallelen Streams generelle und technische Informationen vermittelt. Natürlich werden die Referatsthemen und Inhalte so gewählt, dass sie den aktuellen Informationsbedürfnissen der verschiedenen FTTH-Interessengruppen entsprechen. Informationen für Aussteller / Sponsoren Interessierte Firmen haben - wie bereits erneut die Möglichkeit, im Rahmen einer Ausstellung ihre Produkte, Dienstleistungen und Lösungen zu präsentieren. Die Feedbacks zum Kolloquium 2010 waren grösstenteils positiv. Einzig die etwas engen Platzverhältnisse bei Ausstellung, Lunch und Apéro und die begrenzte verfügbare Zeit für Gespräche zwischen den Teilnehmenden in den Pausen wurden mehrmals bemängelt. Damit für die Ausstellung an der nächsten Tagung genügend Platz vorhanden ist und der Networking-Aspekt nicht zu kurz kommt, wurde beschlossen, das 12. asut- Kolloquium 2011 im Kursaal Bern durchzuführen. Dort steht für Ausstellung, Pausen, Mittagslunch und Apéro deutlich mehr Fläche zur Verfügung als in der BEA bern expo. Des Weitern wird die Programmkommission überprüfen, wie das Programm optimal gestaltet werden kann, um mehr Zeit für den Besuch der Ausstellung zur Verfügung zu haben. Als Hauptsponsor des 12. asut-kolloquium tritt die Dätwyler Cables auf. Bei Interesse an einem Co- Sponsoring respektive an einer Standfläche steht Ihnen Dominik Müller, , für weitere Informationen gerne zur Verfügung. Es steht nur eine begrenzte Anzahl Standflächen zur Verfügung. Die Vergabe der Standflächen wird nach Eingang der Bestellungen erfolgen. Veranstaltungen HUBER+SUHNER Fiberoptik Grundlagen Seminare Profitieren Sie vom Know-how unserer Fiberoptik Spezialisten und melden Sie sich bis zum 11. August für das nächste Seminar vom 8. und 9. September 2011 an. Die Theorie und Praxis Seminare richten sich an Installateure und Anwender. Zur Ausschreibung und zum Anmeldeformular: iimt: Summer School IT-Outsourcing 25th 29th July 2011 Are you handling IT-Outsourcing projects? The Summer School IT-Outsourcing will impart practical knowledge for a successful planning and implementation of IT-Outsourcing projects. Participants will be led step by step through an ITproject and get all necessary tools to identify success factors. Principles as transparency, partnership and sustainability based on ITO-relationships as well as useful tips and tricks from leading experts will be part of the Summer School.

7 Topics Top speakers will cover all topics as ITO project management, business case assessments, RfPconstitution, Due Diligence, service attachments, SLA's, governance framework, ITO controlling, price models, benchmarking as well as legal aspects and characteristics of the ITO-market. Time & Place Monday 25th July Friday 29th July 2011 iimt - University of Fribourg Bd de Pérolles Fribourg - Switzerland Course Fee Course fee per person CHF / Course fee for iimt partner companies CHF / Included: Course documents/books, lunch, refreshments during the course, certificate. Registration & Information More information are available on Managerial Finance Module 1-23rd - 25th June 2011 Risk & Return, Valuation of Financial Assets, Cost of Capital, Capital Budgeting Module 2-27th - 29th June 2011 Financial Statement Analysis, Valuation, Capital Structure Module 3-4th - 6th July 2011 Evaluating Financing Alternatives, Risk Management Concepts, Derivatives and their Applications Top speakers in this course Prof. Dr. Christoph Kaserer - Technical University Munich Prof. Dr. Alfred Mettler - Georgia State University Atlanta Kurt Meyer - Swisscom John Pawluk - Swisscom Panagiotis Spiliopoulos - Bank Vontobel AG Management Accounting & Control Module 1-20th - 22nd June 2011 Management Accounting & CVP-Analysis, Measuring Relevant Cost and Revenues for Decision Making, Cost Assignment and ABC Module 2-30th June - 2nd July 2011 Budgeting and Management Control Systems, Costing and Variance Analysis, Divisional Financial Performance Measures Module 3-7th - 9th July 2011 Transfer Pricing in Divisionalised Companies, Strategic Cost Management, Strategic Performance Management Top speakers in this course Paul Helfenstein - Geistlich Group Matthias Karsupke - Alphapay Prof. Dr. Thomas Rautenstrauch - HWZ Zurich Dr. Daniel Rentsch - HWZ Zurich More information about these courses and our speakers can be found on our website Möchten Sie den Newsletter abbestellen, od. Ihre Nutzerdaten ändern? Eine kurze Nachricht genügt: Mit freundlichen Grüssen asut Klösterlistutz 8, 3013 Bern, Tel , Fax ,

St.Galler Glasfasernetz: Die Zukunft ist da.

St.Galler Glasfasernetz: Die Zukunft ist da. St.Galler Glasfasernetz: Die Zukunft ist da. Das ultraschnelle Netz eröffnet Ihnen neue Möglichkeiten in Sachen Kommunikation, Arbeit und Unterhaltung. Das St.Galler Glasfasernetz erschliesst Ihnen neue

Mehr

Glasfasernetz St.Gallen unter der Lupe. Fredy Brunner, Stadtrat St.Gallen

Glasfasernetz St.Gallen unter der Lupe. Fredy Brunner, Stadtrat St.Gallen Glasfasernetz St.Gallen unter der Lupe Fredy Brunner, Stadtrat St.Gallen Ablauf Warum baut die Stadt St.Gallen FTTH? Braucht es überhaupt ein Glasfasernetz? Unterschiedliche Ausgangslagen gleiches Ziel

Mehr

Beste Unterhaltungsangebote für moderne Familien zu unglaublichen Preisen. Tolle Beute für clevere Leute.

Beste Unterhaltungsangebote für moderne Familien zu unglaublichen Preisen. Tolle Beute für clevere Leute. Beste Unterhaltungsangebote für moderne Familien zu unglaublichen Preisen. Tolle Beute für clevere Leute. Entdecken Sie unbegrenzte Unterhaltung Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung! Aus einer

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

von 40% auf alle Sunrise Freedom Abos! Checken Sie ein, das flexible Abo ohne Mindestlaufzeit wartet auf Sie. Bis zu 50% Rabatt

von 40% auf alle Sunrise Freedom Abos! Checken Sie ein, das flexible Abo ohne Mindestlaufzeit wartet auf Sie. Bis zu 50% Rabatt Für Sie im Gepäck: Mitarbeiter-Rabatt von 40% auf alle Sunrise Freedom Abos! Checken Sie ein, das flexible Abo ohne Mindestlaufzeit wartet auf Sie. Bis zu 50% Rabatt Exklusives Angebot für Mitarbeiter.

Mehr

20. April 2015 Dr. Dominik Koechlin, VR Präsident. Anhörung Medienkommission Service Public -Telekom Netzinfrastruktur

20. April 2015 Dr. Dominik Koechlin, VR Präsident. Anhörung Medienkommission Service Public -Telekom Netzinfrastruktur 20. April 2015 Dr. Dominik Koechlin, VR Präsident Anhörung Medienkommission Service Public -Telekom Netzinfrastruktur 1Sunrise - Überblick Sunrise - Grösste private Telekommunikationsanbieterin der Schweiz

Mehr

Zahlen und Fakten. Gründung 1998. 80 Mitarbeiter. über 20'000 Kunden. Verbände und Mitgliedschaften

Zahlen und Fakten. Gründung 1998. 80 Mitarbeiter. über 20'000 Kunden. Verbände und Mitgliedschaften That s IT. Zahlen und Fakten Gründung 1998 durch Dominik Breitenmoser (CIO), Alexis Caceda (CEO) und Reto Kasser (CTO) 80 Mitarbeiter Stand Januar 2015, Tendenz steigend. über 20'000 Kunden 50% KMU, 45%

Mehr

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics Die organisatorische Verteilung Struktur nach der Studiengängen Mercator School of Department of Department of Department of Accounting and Finance Technology and Operations and Marketing Accounting and

Mehr

Digitale Nachhaltigkeit mit Open Clouds

Digitale Nachhaltigkeit mit Open Clouds Open Cloud Day, 19. Juni 2012 Universität Bern Dr. Matthias Stürmer Ernst & Young CV Matthias Stürmer Phone: +41 58 286 61 97 Mobile: +41 58 289 61 97 Email: matthias.stuermer@ch.ey.com Background Senior

Mehr

Genossenschaft Elektra Oberrohrdorf. Unerreicht schnell bestechend preiswert. www.flash-line.ch

Genossenschaft Elektra Oberrohrdorf. Unerreicht schnell bestechend preiswert. www.flash-line.ch Genossenschaft Elektra Oberrohrdorf Unerreicht schnell bestechend preiswert www.flash-line.ch 2 3 Begriffe wie Breitband-Internet, digitales Fernsehen, HDTV, Video on Demand, Cloud Computing und Home Office

Mehr

Full Service Solution mit Business Connect. Das Sorglospaket für Ihre Business-Kommunikation.

Full Service Solution mit Business Connect. Das Sorglospaket für Ihre Business-Kommunikation. Full Service Solution mit Business Connect. Das Sorglospaket für Ihre Business-Kommunikation. Nutzen statt investieren. Mit Full Service Solution nutzen Sie eine Telefonanlage (TVA) mit Endgeräten für

Mehr

Wie Social Media die Geschäftswelt verändert. Axel Schultze President

Wie Social Media die Geschäftswelt verändert. Axel Schultze President Wie Social Media die Geschäftswelt verändert Axel Schultze President Copyright Xeequa Corp. 2008 Social Media aus der Vogelperspektive Copyright Xeequa Corp. 2008 Fast 10 Jahre Social Media - im Zeitraffer

Mehr

Roaming: Tarife für die Mobiltelefon-Nutzung im Ausland

Roaming: Tarife für die Mobiltelefon-Nutzung im Ausland Roaming: Tarife für die Mobiltelefon-Nutzung im Ausland Anrufe und SMS aus dem Ausland in die Schweiz mit Abo... 2 Anrufe und SMS aus dem Ausland in die Schweiz mit Prepaid... 3 Anrufe und SMS aus dem

Mehr

Deutsch-Französisches Management

Deutsch-Französisches Management Studienplan für den Master-Studiengang Deutsch-Französisches Management 2014/15 Änderungen vorbehalten Modulgruppe A: Interkultureller Bereich (24 LP) A.1 Wirtschaftssprachen (max. 8 LP) Englisch Business

Mehr

ZELLCHEMING. www.zellcheming-expo.de. Besucherinformation Visitor Information

ZELLCHEMING. www.zellcheming-expo.de. Besucherinformation Visitor Information ZELLCHEMING 2012 Wiesbaden 26. 28. Juni 2012 www.zellcheming.de Besucherinformation Visitor Information ZELLCHEMING 2012 Größter jährlicher Branchentreff der Zellstoff- und Papierindustrie in Europa The

Mehr

Die passende Roaming-Option für die Ferien

Die passende Roaming-Option für die Ferien Medienmitteilung Luzern, 4. Juli 2013 Die passende Roaming-Option für die Ferien An den meisten Orten der Schweiz beginnen dieses Wochenende die Sommerferien. Dass die Nutzung des Handies im Ausland ins

Mehr

Jetzt bestellen und gratis testen! www.zuerinet.ch. Schnell, schneller, ewz.zürinet. Noch attraktivere Angebote mit noch mehr Sparpotenzial.

Jetzt bestellen und gratis testen! www.zuerinet.ch. Schnell, schneller, ewz.zürinet. Noch attraktivere Angebote mit noch mehr Sparpotenzial. Jetzt bestellen und gratis testen! www.zuerinet.ch Schnell, schneller, ewz.zürinet. Noch attraktivere Angebote mit noch mehr Sparpotenzial. So macht s Spass. Fernsehen, Internet, Telefon und Radio ultraschnell.

Mehr

DAS GIGANETZ DER TELEKOM DEUTSCHLAND. VECTORING FÜR FRIESENHEIM UND FÜR DIE OT HEILIGENZELL, SCHUTTERN, OBERWEIER. VORSTELLUNG: 23.03.

DAS GIGANETZ DER TELEKOM DEUTSCHLAND. VECTORING FÜR FRIESENHEIM UND FÜR DIE OT HEILIGENZELL, SCHUTTERN, OBERWEIER. VORSTELLUNG: 23.03. DAS GIGANETZ DER TELEKOM DEUTSCHLAND. VECTORING FÜR FRIESENHEIM UND FÜR DIE OT HEILIGENZELL, SCHUTTERN, OBERWEIER. VORSTELLUNG: 23.03.2015 Deutsche Telekom Investitionen & Netzstrategie KONZERNWEITE INVESTITIONEN

Mehr

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Dieser Anhang legt die Anzahl der erforderlichen Kreditpunkte und die Veranstaltungen je Modul gemäss Artikel

Mehr

Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management

Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management Agenda Wer ist Rasterpunkt Einführung Software as a Service Hat SaaS Marktpotential? SaaS im Document Output Management: Konvertierung

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

Glasfasertechnologie der Anschluss der Zukunft bis in die eigenen vier Wände. Die Technologie

Glasfasertechnologie der Anschluss der Zukunft bis in die eigenen vier Wände. Die Technologie Glasfasertechnologie der Anschluss der Zukunft bis in die eigenen vier Wände Die Technologie Inhalt Der Geschwindigkeitstest 1 Heutige Technologien im Vergleich 2 Glasfaser Die Infrastruktur der Zukunft

Mehr

Cyberlink eine Firma erfindet sich neu

Cyberlink eine Firma erfindet sich neu Cyberlink eine Firma erfindet sich neu 6. Prozessfux Tagung Innovation 9. Juni 2015, Thomas Knüsel, Head of Operation & Engineering 1 eine Firma erfindet sich neu 1995 2000 2005 2010 2015. 2 Innovation

Mehr

Roaming @ Swisscom Fakten rund um die Handynutzung im Ausland. Stand: September 2014

Roaming @ Swisscom Fakten rund um die Handynutzung im Ausland. Stand: September 2014 Roaming @ Swisscom Fakten rund um die Handynutzung im Ausland Stand: September 2014 Roaming eine kurze Übersicht Roaminggebühren fallen bei mobiler Kommunikation im Ausland an. Beim Roaming fallen zusätzliche

Mehr

EEX Kundeninformation 2002-08-30

EEX Kundeninformation 2002-08-30 EEX Kundeninformation 2002-08-30 Terminmarkt - Eurex Release 6.0; Versand der Simulations-Kits Kit-Versand: Am Freitag, 30. August 2002, versendet Eurex nach Handelsschluss die Simulations -Kits für Eurex

Mehr

Swisscom: «Das Beste bieten» Urs Schaeppi, CEO Swisscom ZKB Event in Zürich 13. November 2014

Swisscom: «Das Beste bieten» Urs Schaeppi, CEO Swisscom ZKB Event in Zürich 13. November 2014 : «Das Beste bieten» Urs Schaeppi, CEO ZKB Event in Zürich 13. November 2014 Agenda 2 Fakten als Innovationsführer Markt- Trends Strategie 2020 in Zahlen Finanziell solide und wachsend 3 In Millionen Franken

Mehr

Neues Multimedia-Angebot schafft zusätzliche Arbeitsplätze

Neues Multimedia-Angebot schafft zusätzliche Arbeitsplätze An die Medien im Anschlussgebiet der GA Weissenstein GmbH PRESSEMITTEILUNG Solothurn, 27. August 2007 GA Weissenstein GmbH ist mit der Einführung von QuickLine auf Kurs Neues Multimedia-Angebot schafft

Mehr

Das Berner Glasfasernetz

Das Berner Glasfasernetz Das Berner Glasfasernetz Fachseminar Inhouse & Multimedia, Bern 14. Feb. 2011 - Wie wird das Berner Glasfasernetz gebaut? - Welche Rolle hat ewb beim Bau des Berner Glasfasernetzes? 1. Entwicklung Telecominfrastruktur

Mehr

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten René Holzer Betriebsleiter energie und wasser Gemeindewerke Stäfa Seestrasse 87 8712 Stäfa- ZH 13. asut Kolloquium 21.9.2012 Bern Kennzahlen

Mehr

M,O,C, M,O,C, M,O,C, M,O,C, M,O,C, M,O,C, more information // mehr Information www.meplan.com

M,O,C, M,O,C, M,O,C, M,O,C, M,O,C, M,O,C, more information // mehr Information www.meplan.com more information // mehr Information www.meplan.com Das Veranstaltungs- und Ordercenter bietet attraktive Messe- und Veranstaltungsflächen in einem repräsentativen Ambiente. Nutzen Sie mit MEPLAN den

Mehr

Newsletter Ausgabe 11 / 2013

Newsletter Ausgabe 11 / 2013 Weihnachtsaktion Die traditionelle Weihnachtsaktion von Rii-Seez-Net steht wieder vor der Tür. Die Kunden können von folgenden Rabatten profitieren: 2 Monate gratis myvision (Einführungsaktion) keine Aktivierungskosten

Mehr

Junisphere Systems AG 23.11.2010. Aligning Business with Technology. One step ahead of Business Service Management. Intelligentes ITSM

Junisphere Systems AG 23.11.2010. Aligning Business with Technology. One step ahead of Business Service Management. Intelligentes ITSM Aligning Business with Technology One step ahead of Business Service Management Intelligentes ITSM Agenda Junisphere s Lösung Use cases aus der Praxis Zentrale Informatik Basel-Stadt ETH Zürich Ausblick

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

PROGRAMMATIC VIDEO: Warum wir Private Marktplätze als Swimming Pools bezeichnen!

PROGRAMMATIC VIDEO: Warum wir Private Marktplätze als Swimming Pools bezeichnen! PROGRAMMATIC VIDEO: Warum wir Private Marktplätze als Swimming Pools bezeichnen! Mit einer Case Study von La Place Media STICKYADS.TV Video Advertising Technologie für Publisher 5 Jahre Erfahrung in Video

Mehr

Präsidien-Hock 2010 Glasfasernetz Erschliessung inhouse

Präsidien-Hock 2010 Glasfasernetz Erschliessung inhouse Fibre To The Home (FTTH) Glasfaser bis in die Wohnung. Präsidien-Hock 2010 Glasfasernetz Erschliessung inhouse SVW Sektion Nordwestschweiz Donnerstag, 21. Oktober 2010 9:00 Uhr, Restaurant Rialto, Basel

Mehr

Dear ladies and gentlemen, Welcome to our spring newsletter!

Dear ladies and gentlemen, Welcome to our spring newsletter! FUBiS Newsletter March 2015 Dear ladies and gentlemen, Welcome to our spring newsletter! This summer, our portfolio includes two special, cross-national course tracks. We will give you all the details

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

Neuerungen in den PMI-Standards. PMI Chapter Meeting 30.3.2009 in Frankfurt/Main

Neuerungen in den PMI-Standards. PMI Chapter Meeting 30.3.2009 in Frankfurt/Main Neuerungen in den PMI-Standards PMI Chapter Meeting 30.3.2009 in Frankfurt/Main Ihr Referent Henning Zeumer, Dipl.-Kfm., PMP Selbständiger Projekt- und Programm-Manager, Projektmanagement-Berater und -Trainer

Mehr

Willkommen bei Microsoft. Lösungen nach Maß. Microsoft. Solution Provider

Willkommen bei Microsoft. Lösungen nach Maß. Microsoft. Solution Provider Solution Provider Willkommen bei Microsoft Lösungen nach Maß Microsoft Solution Provider In vielen Anwendungen ist die Software von Microsoft Teil einer maßgeschneiderten Lösung - dabei kann es sich um

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Business Connect Kombi-Angebote für KMU. Freiheit erleben.

Business Connect Kombi-Angebote für KMU. Freiheit erleben. Business Connect Kombi-Angebote für KMU. Freiheit erleben. Business Connect die clevere Telefonielösung für KMU. Für kleine und mittlere Unternehmen, die den Anschluss an die Zukunft nicht verpassen wollen,

Mehr

Modul Strategic Management (PGM-07)

Modul Strategic Management (PGM-07) Modul Strategic Management (PGM-07) Beschreibung u. Ziele des Moduls Dieses Modul stellt als eine der wesentlichen Formen wirtschaftlichen Denkens und Handelns den strategischen Ansatz vor. Es gibt einen

Mehr

Microsoft Corp. Übernahme von Skype Ltd. Remigius Freiwald Felix Hofmann Sören Schmidt

Microsoft Corp. Übernahme von Skype Ltd. Remigius Freiwald Felix Hofmann Sören Schmidt Microsoft Corp. Übernahme von Skype Ltd. httc Hessian Telemedia Technology Competence-Center e.v - www.httc.de Remigius Freiwald Felix Hofmann Sören Schmidt KOM - Multimedia Communications Lab Prof. Dr.-Ing.

Mehr

Sourcing Modell Phase 4

Sourcing Modell Phase 4 Sourcing Modell Phase 4 Ausgabe vom: 1.3.2013 Dok.Nr.: SwissICT FG Sourcing & Cloud 4 Phasen Modell Phase 4 Verteiler: Allgemeines: Status in Arbeit in Prüfung genehmigt zur Nutzung X Name Alex Oesch Matthias

Mehr

Liebe Leserin, lieber Leser. Wir informieren Sie im Newsletter vom 25. Juli 2011 über:

Liebe Leserin, lieber Leser. Wir informieren Sie im Newsletter vom 25. Juli 2011 über: Liebe Leserin, lieber Leser Wir informieren Sie im Newsletter vom 25. Juli 2011 über: Fortsetzung der Mobilfunkausschreibung Sunrise fordert tiefere Zugangspreise zum Swisscom-Netz Mobile Systeme in Unternehmen:

Mehr

FINAL MODULE. Finanz- und Anlageexperten. Copyright 2014, AZEK

FINAL MODULE. Finanz- und Anlageexperten. Copyright 2014, AZEK FINAL MODULE Finanz- und Anlageexperten Copyright 2014, AZEK AZEK, Feldstrasse 80, 8180 Bülach, T +41 44 872 35 35, F +41 44 872 35 32, info@azek.ch, www.azek.ch Inhaltsverzeichnis 1. Module zweites Semester...

Mehr

Joint Master Programm Global Business

Joint Master Programm Global Business Joint Master Programm Global Business (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: 1. Pflichtfächer/-module ( ECTS) General Management Competence Es sind 5 Module aus folgendem Angebot zu wählen:

Mehr

Spin-offs Geld für alle? Matthias Hölling, Technology Manager, Spin-offs

Spin-offs Geld für alle? Matthias Hölling, Technology Manager, Spin-offs ETH transfer Linking Science and Business Spin-offs Geld für alle? Matthias Hölling, Technology Manager, Spin-offs Wird in Spin-off Firmen geforscht? Was ist angewandte, industrielle Forschung und was

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management VERTRAULICH Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management Stefan Friesenecker 24. März 2009 Inhaltsverzeichnis Risikokategorien Projekt-Klassifizierung Gestaltungsdimensionen des Projektrisikomanagementes

Mehr

GL A SFA SERNE T Z W IR BRINGEN DIE ZU K U NF T ZU IHNEN N ACH H AU SE

GL A SFA SERNE T Z W IR BRINGEN DIE ZU K U NF T ZU IHNEN N ACH H AU SE GL A SFA SERNE T Z W IR BRINGEN DIE ZU K U NF T ZU IHNEN N ACH H AU SE Energie Seeland AG Beundengasse 1 3250 Lyss Telefon 032 387 02 22 www.esag-lyss.ch esag@esag-lyss.ch BESSER, SCHNELLER, SICHERER Noch

Mehr

Daten- und Warenfluss effizient gestalten

Daten- und Warenfluss effizient gestalten 1. GS1 Systemtagung Daten- und Warenfluss effizient gestalten Mittwoch, 19. September 2012 Hotel Arte, Olten www.gs1.ch Daten- und Warenfluss effizient gestalten Liebe Mitglieder An der 1. GS1 Systemtagung

Mehr

DST. 3V Partner - 3V Firmen Verkaufs-, Vermittlungs-, oder / und Vertriebspartner der DST Group GROUP

DST. 3V Partner - 3V Firmen Verkaufs-, Vermittlungs-, oder / und Vertriebspartner der DST Group GROUP 3V Partner - 3V Firmen Verkaufs-, Vermittlungs-, oder / und Vertriebspartner der DST Group 3V-Partner oder 3V-Firmen vermitteln uns neue Kunden-Kontakte und verdienen immer an diesen vermittelten Kunden-Aufträgen

Mehr

Nutzen Sie, gehört. Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung. Das Beste zuhause bietet Ihnen nur das TeleCom- Angebot der gbm.

Nutzen Sie, gehört. Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung. Das Beste zuhause bietet Ihnen nur das TeleCom- Angebot der gbm. Nutzen Sie, was Ihnen gehört Familien-Unterhaltung ohne jede Einschränkung. Das Beste zuhause bietet Ihnen nur das TeleCom- Angebot der gbm. «Was sich heute definitiv empfiehlt, ist das Abonnieren aller

Mehr

Wachstum mit KabelTV? Beat GURTNER, CTO. GGA Maur Binzstrasse 1 8122 Binz www.gga-maur.ch

Wachstum mit KabelTV? Beat GURTNER, CTO. GGA Maur Binzstrasse 1 8122 Binz www.gga-maur.ch Wachstum mit KabelTV? Beat GURTNER, CTO Profil Genossenschaft, gegründet 1967 Sitz in Binz/Maur 675 Mitglieder Betreiberin eines Telekommunikationsnetzes in den Gemeinden Egg, Maur, Fällanden, Schwerzenbach,

Mehr

Zentrale Jobverarbeitung und IT-Prozessautomatisierung mit UC4

Zentrale Jobverarbeitung und IT-Prozessautomatisierung mit UC4 Zentrale Jobverarbeitung und IT-Prozessautomatisierung mit UC4 Mustafa Yurtbil Service Manager Job & IT Processautomatisierung Management 29.05.2013 1 1 - - UC4 UC4 Software. All All rights reserved. Swisscom

Mehr

Anhang 1.3: Minor Bankbetriebslehre (24 LP) Prüfungs - form KL 6 24

Anhang 1.3: Minor Bankbetriebslehre (24 LP) Prüfungs - form KL 6 24 Anhang 1: Nebenfach Betriebswirtschaftslehre 24 Anhang 1.1: Minor Accounting (24 ) Betriebswirtschaftliche Steuerlehre I Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II International Taxation Internationale Rechnungslegung

Mehr

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Werbemarkt Trend Report 2014/09 Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Highlights aus dem Werbemonat September 2014 2 Werbedruck-Entwicklung im Gesamtmarkt 3 Werbedruck-Entwicklung

Mehr

megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale

megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale elene Forum 17.4.08 Preparing universities for the ne(x)t

Mehr

St.Galler Glasfasernetz

St.Galler Glasfasernetz St.Galler Glasfasernetz Lernen Sie jetzt das schnelle Netz der Zukunft kennen, das Ihnen neue Möglichkeiten der Kommunikation und der Unterhaltung eröffnet. Was ist das St.Galler Glasfasernetz? Mit dem

Mehr

IBM BUSINESS INTELLIGENCE SUMMIT

IBM BUSINESS INTELLIGENCE SUMMIT IBM BUSINESS INTELLIGENCE SUMMIT IN ZUSAMMENARBEIT MIT DIENSTAG, 17. APRIL 2007, 12.00 17.00 UHR IBM FORUM SWITZERLAND, ZÜRICH-ALTSTETTEN PERSÖNLICHE EINLADUNG Sehr geehrter Herr XY Der Business Intelligence

Mehr

100. Angebotsübersicht. Wir sind für Sie da

100. Angebotsübersicht. Wir sind für Sie da Trümpi & Partner AG, Binz Wir sind für Sie da Wünschen Sie eine persönliche Beratung? In unseren Kundencentern in Binz und Zürich nehmen wir uns Zeit für Sie. Sei es für Informationen, Anfragen oder für

Mehr

Swisscom Cloud Services Ist die Cloud bereit für Business kritische Applikationen? Thomas Gfeller, Head of Cloud Products 10.

Swisscom Cloud Services Ist die Cloud bereit für Business kritische Applikationen? Thomas Gfeller, Head of Cloud Products 10. Swisscom Cloud Services Ist die Cloud bereit für Business kritische Applikationen? Thomas Gfeller, Head of Cloud Products 10. September 2014 Warum Cloud? Heutige Herausforderung für den CIO 2 Business

Mehr

meifi.net das Breitbandnetz für alle Das Wichtigste im Überblick

meifi.net das Breitbandnetz für alle Das Wichtigste im Überblick meifi.net das Breitbandnetz für alle Das Wichtigste im Überblick meifi.net was ist das? Im Bezirk Meilen entsteht zurzeit das Glasfasernetz meifi.net. Beteiligt sind bis jetzt die Gemeinden Meilen und

Mehr

Willkommen in der digitalen Zukunft. Die Technischen Werke Eschlikon bringen die Glasfaser-Technologie nach Eschlikon.

Willkommen in der digitalen Zukunft. Die Technischen Werke Eschlikon bringen die Glasfaser-Technologie nach Eschlikon. Willkommen in der digitalen Zukunft Die Technischen Werke Eschlikon bringen die Glasfaser-Technologie nach Eschlikon. Unter guten Voraussetzungen TWE und die Glasfaser Gehören Sie mit zu den Pionieren

Mehr

Kurzportrait. DekaBank-Stiftungslehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzcontrolling. Professor Dr.

Kurzportrait. DekaBank-Stiftungslehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzcontrolling. Professor Dr. Kurzportrait DekaBank-Stiftungslehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzcontrolling Professor Dr. Niklas Wagner Übersicht Lehre, Forschung und Praxis Einblick in das Lehrprogramm Aktuelle

Mehr

Roman Bochsler +41 (0)79 799 15 41

Roman Bochsler +41 (0)79 799 15 41 Persönliche Daten Nationalität: Schweizer Geboren am 17. Oktober 1965, in Winterthur Stellenantritt: per sofort möglich Berufliches Profil Marketing-Kommunikationsspezialist - diplomierter Marketingleiter

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: August 2012 www.marketingworld.de Übersicht

Mehr

Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen

Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen Presentation at Information Event February 18, 2015 Karin Baumer, Office for Vocational Education and Training Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen Seite 1 Commercial

Mehr

Optimizing Request for Quotation Processes at the Volkswagen Pre-Series Center

Optimizing Request for Quotation Processes at the Volkswagen Pre-Series Center Optimizing Request for Quotation Processes at the Volkswagen Pre-Series Center 28 April 2010 / Agenda 1 Pre-series center 2 Project target 3 Process description 4 Realization 5 Review 6 Forecast 28. April

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter des Professional MBA-Studiums legt gemäß 20h ivm 24 Abs 2 Z 1 der Satzung

Mehr

Holen Sie sich Entertain das Fernsehen, das keine Wünsche offenlässt.

Holen Sie sich Entertain das Fernsehen, das keine Wünsche offenlässt. Holen Sie sich Entertain das Fernsehen, das keine Wünsche offenlässt. Hier finden Sie Antworten auf alle Ihre Fragen: unter der kostenlosen Hotline 0800 33 03000 im Internet unter www.telekom.de/tempo

Mehr

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011 ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant 13. Januar 2011 IT Service Management ISO 20000, ITIL, Process Modelling,

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

MULTIKANALVERTRIEB IN ZEITEN DES WEB 2.0 VERÄNDERTE ANFORDERUNGEN AN DEN BANKENVERTRIEB

MULTIKANALVERTRIEB IN ZEITEN DES WEB 2.0 VERÄNDERTE ANFORDERUNGEN AN DEN BANKENVERTRIEB MULTIKANALVERTRIEB IN ZEITEN DES WEB 2.0 VERÄNDERTE ANFORDERUNGEN AN DEN BANKENVERTRIEB Stephan Dohmen Industry Manager Financial Services Microsoft Deutschland GmbH sdohmen@microsoft.com / +49 89 3176-3191

Mehr

Measure before you get measured!

Measure before you get measured! Measure before you get measured! Controlling Live Communication Zürich, 19. Juni 2014 Polo Looser, HQ MCI Group Vizepräsident Strategie & Consulting CMM, EMBA HSG, BsC Board www.faircontrol.de Uebersicht

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger -

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Göttingen, 25. Februar 2014 Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Bert Bosseler (Prof. Dr.-Ing.) - Wissenschaftlicher Leiter - IKT Institut für

Mehr

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 Reinhard Bernsteiner MCiT Management, Communication & IT MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK Universitätsstraße 15 www.mci.edu

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

Management Information System SuperX status quo and perspectives

Management Information System SuperX status quo and perspectives Management Information System SuperX status quo and perspectives 1 Agenda 1. Business Intelligence: Basics 2. SuperX: Data Warehouse for Universities 3. Joolap: OLAP for Universities 4. Cooperative reporting

Mehr

FIRSTGATE click&buy, Firmenportrait Gegründet: 2000 Sitz: Köln "Daß FIRSTGATE nach kurzem Bestehen

FIRSTGATE click&buy, Firmenportrait Gegründet: 2000 Sitz: Köln Daß FIRSTGATE nach kurzem Bestehen STGATE click&buy, Firmenportrait! Gegründet: 2000! Sitz: Köln! Mitarbeiter: 80! Kunden: 3 Mio.! Anbieter: 3.000! Transaktionen: > 10 Mio. prozessiert! Lizenznehmer: British Telecom / Swisscom "Daß FIRSTGATE

Mehr

Das Weinfelder TV-Angebot im Überblick

Das Weinfelder TV-Angebot im Überblick Das Weinfelder TV-Angebot im Überblick Das TBW-Glasfasernetz steht bereit für Sie! Profitieren Sie von dem neuen TV-Erlebnis. Erobern Sie die digitale Welt mit Lichtgeschwindigkeit! Die Technische Betriebe

Mehr

Innovation Management

Innovation Management Innovation Management 0 Preface Prof. Dr. Rolf Dornberger, Prof. Dr. Stella Gatziu Content 0 Preface 0.1 Organisational issues of the module Innovation Management 0.2 Literature 2 0.1 Organisational issues

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

EVENT FORUM MANNHEIM 2012

EVENT FORUM MANNHEIM 2012 EVENT FORUM MANNHEIM 2012 Virtuelle Events Eventformate der Zukunft? 11. Dezember 2012 11.12.12 1 Agenda Kurzvorstellung der ubivent GmbH Motivation: warum virtuelle Events? Vergleich mit bestehenden Online-Tools

Mehr

GGA Maur Kundencenter Zürich, Hafnerstrasse 17, 8005 Zürich Telefon 044 982 16 30, mail@gga-maur.ch, www.gga-maur.ch. Preis

GGA Maur Kundencenter Zürich, Hafnerstrasse 17, 8005 Zürich Telefon 044 982 16 30, mail@gga-maur.ch, www.gga-maur.ch. Preis GGA Maur Kundencenter Zürich, Hafnerstrasse 17, 8005 Zürich Telefon 044 982 16 30, mail@gga-maur.ch, www.gga-maur.ch Angebot 1 10/10 Mbit/s 30. /Mt. Angebot 2 29.50/Mt.* Angebot 3 5/5 Mbit/s 45. /Mt.**

Mehr

REConf Schweiz 2010 Christoph Wolf, Manager Business Consulting and Analysis. Business Consulting & Analysis @ Sunrise

REConf Schweiz 2010 Christoph Wolf, Manager Business Consulting and Analysis. Business Consulting & Analysis @ Sunrise REConf Schweiz 2010 Christoph Wolf, Manager Business Consulting and Analysis Business Consulting & Analysis @ Sunrise Agenda 1. Sunrise 2. Ausgangslage Business Analysis Planning and Monitoring 3. Team

Mehr

Die Möglichkeiten der Cloud. Warum HP? Erleben Sie die Zukunft schon jetzt ganz nach Ihren Vorstellungen

Die Möglichkeiten der Cloud. Warum HP? Erleben Sie die Zukunft schon jetzt ganz nach Ihren Vorstellungen Die Möglichkeiten der Cloud Warum HP? Erleben Sie die Zukunft schon jetzt ganz nach Ihren Vorstellungen Warum HP? Weltweiter Support Unser Team aus über 300.000 Mitarbeitern betreut mehr als eine Milliarde

Mehr

SICHERHEITSPRÜFUNGEN ERFAHRUNGEN

SICHERHEITSPRÜFUNGEN ERFAHRUNGEN Zürcher Tagung 2012 SICHERHEITSPRÜFUNGEN ERFAHRUNGEN Ivan Bütler Compass Security AG, Switzerland ivan.buetler@csnc.ch Compass Security AG Werkstrasse 20 Postfach 2038 CH-8645 Jona Tel.+41 55-214 41 60

Mehr

GGA Maur Kundencenter Zürich, Hafnerstrasse 17, 8005 Zürich Telefon 044 982 16 30, mail@gga-maur.ch, www.gga-maur.ch. Preis

GGA Maur Kundencenter Zürich, Hafnerstrasse 17, 8005 Zürich Telefon 044 982 16 30, mail@gga-maur.ch, www.gga-maur.ch. Preis GGA Maur Kundencenter Zürich, Hafnerstrasse 17, 8005 Zürich Telefon 044 982 16 30, mail@gga-maur.ch, www.gga-maur.ch Angebot 1 10/10 Mbit/s 30. /Mt. Angebot 2 29.50/Mt.* Angebot 3 5/5 Mbit/s 45. /Mt.**

Mehr

ALSO Microsoft Live Meeting August 2012. es geht um 13.30 Uhr los. Massimo De Luca Product Manager. Wir verkaufen nur Original-Microsoft -Software!

ALSO Microsoft Live Meeting August 2012. es geht um 13.30 Uhr los. Massimo De Luca Product Manager. Wir verkaufen nur Original-Microsoft -Software! ALSO Microsoft Live Meeting August 2012 es geht um 13.30 Uhr los Massimo De Luca Product Manager Wir verkaufen nur Original-Microsoft -Software! noch 10 Minuten.. Erich Steiner Head of Software Division

Mehr

E S AG NE WS 2 /15. Sehr geehrte Kundinnen Sehr geehrte Kunden

E S AG NE WS 2 /15. Sehr geehrte Kundinnen Sehr geehrte Kunden E S AG NE WS 2 /15 Sehr geehrte Kundinnen Sehr geehrte Kunden Noch vor zwei Jahrzehnten war das Internet eine Besonderheit. Doch der technische Fortschritt und die steigenden Ansprüche haben die Weiterentwicklung

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Banking & Finance. Performance von Funds of Hedge Funds: Eine Frage des Risikomanagements? Investor Fachtagung Funds of Hedge Funds

Banking & Finance. Performance von Funds of Hedge Funds: Eine Frage des Risikomanagements? Investor Fachtagung Funds of Hedge Funds Institut Banking & Finance IBF Zürcher Hochschule Winterthur School of Management Banking & Finance Investor Fachtagung Funds of Hedge Funds Performance von Funds of Hedge Funds: Eine Frage des Risikomanagements?

Mehr

17. Aufhebung der Verordnung Jg. 1997/Nr.9 vom 30.5.1997

17. Aufhebung der Verordnung Jg. 1997/Nr.9 vom 30.5.1997 1997/Nr. 13 vom 26.8.1997 17. Aufhebung der Verordnung Jg. 1997/Nr.9 vom 30.5.1997 18. Verordnung über die Einrichtung und den Studienplan des postgradualen Lehrgangs Banking & Finance der Donau-Universität

Mehr