Veranstaltungen HUBER+SUHNER Fiberoptik Grundlagen Seminare iimt: IT-Outsourcing / Managerial Finance / Management Accounting & Control

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1 Liebe Leserin, lieber Leser Wir informieren Sie im Newsletter vom 27. Juni 2011 über: Glasfaserausbau im Wettbewerb als Königsweg Microsoft: Grünes Licht für Skype-Übernahme Die UBS streicht 500 Stellen in der Informatik Ericsson kauft Telcordia Swisscom mit neuem KMU-Center in Zürich upc cablecom mit Video-on-Demand in der Ostschweiz Personalabbau beim Bundesamt für Informatik IDC präsentiert Studie zur Zukunft der Cloud Das Oberwallis bekommt ein Glasfasernetz Kantonspolizei Bern alarmiert Einsatzkräfte mit Swisscom-Lösung Sunrise günstiger im Ausland Arbeitsgruppe ICTswitzerland International startet Umfrage zur ICT Exporttätigkeit 20 Minuten Mobile floppt Auch Biel bekommt ein Glasfasernetz asut Veranstaltungen 26. Member Apéro vom 25. August 2011 bei SUPSI, Manno 12. asut-kolloquium 2011 vom 4. November 2011: Informationen für Interessenten, Aussteller und Sponsoren Veranstaltungen HUBER+SUHNER Fiberoptik Grundlagen Seminare iimt: IT-Outsourcing / Managerial Finance / Management Accounting & Control Glasfaserausbau im Wettbewerb als Königsweg economiesuisse befürwortet einen raschen Ausbau der Schweizer Glasfasernetze, auch im Rahmen von Kooperationsmodellen. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist dies eine bessere Lösung als staatliche oder private Monopolnetze. Mit Blick auf die laufende politische und öffentliche Debatte hat economiesuisse heute in Zürich ein Fachseminar zum Bau von Glasfasernetzen im Bereich der Hausanschlüsse durchgeführt. An dieser Veranstaltung präsentierten die wichtigsten Akteure aus Politik und Branche ihre Sicht zum Breitbandausbau. Für den Dachverband der Schweizer Wirtschaft ist es wichtig, dass die Glasfasernetze rasch erstellt werden. Hierfür benötigen die Investoren jedoch Rechtssicherheit. Eine zögerliche Haltung der Behörden behindert den Ausbau dieser volkswirtschaftlich relevanten Infrastruktur. Kooperationen bringen höheren Nutzen Parallel zum Ausbau der Netze muss sichergestellt werden, dass nicht nur zwischen den Netzen, sondern auch auf der Ebene der Dienste Wettbewerb herrscht so, wie dies heute der Fall ist. Gerade unter diesem Aspekt beurteilt economiesuisse Kooperationsmodelle beim Bau der Netze als Chance, wirksamen Wettbewerb zu ermöglichen. Eine neue Studie von European School of Management and Technology (ESMT) Competition Analysis, die im Rahmen des Seminars präsentiert wurde, zeigt auf, dass Glasfaserkooperationen den Konsumenten höheren Nutzen bringen als Einzelinvestitionen durch die Swisscom oder ein Elektrizitätsversorgungsunternehmen. Zur Studie: Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es daher wichtig, den Aufbau der Glasfasernetze nicht zu bremsen oder gar zu blockieren, sondern den Kooperationspartnern die nötige Rechtssicherheit zu gewährleisten. Fehlentwicklungen können, gestützt auf das Kartellrecht, notfalls auch später jederzeit korrigiert werden. Dies bedingt aber, dass die Behörden beim Vollzug des Wettbewerbsrechts nicht einzig das Ziel verfolgen, möglichst hohe Sanktionen zu verhängen. (www.economiesuisse.ch)

2 Microsoft: Grünes Licht für Skype-Übernahme Microsoft hat von der US-Kartellbehörde FTC grünes Licht für die milliardenschwere Übernahme des Online-Telefondienstes Skype erhalten. Microsoft darf Skype kaufen, teilte die US-Kartellbehörde FTC auf ihrer Website mit. Damit ist die bislang teuerste Akquisition in der Unternehmensgeschichte von Microsoft so gut wie abgeschlossen. Der Konzern will die Übernahme bis zum Jahresende abgeschlossen haben. Microsoft hatte im Mai angekündigt, Skype für 8,5 Milliarden US-Dollar zu übernehmen. Damit übertrumpfte der Konzern den Rivalen Google, der ebenfalls Interesse an Skype gezeigt hatte. Etwa 170 Millionen Menschen weltweit nutzen Skype für Videoanrufe und Telefonate. Microsoft will mit der Übernahme die Skype-Nutzung über die Verknüpfung mit den eigenen Angeboten steigern. Dazu gehören die Integration von Skype in die Xbox-Plattform, in den Microsoft-Chatdienst Live Messenger und sogar in das Handybetriebssystem Windows Phone 7. Die UBS streicht 500 Stellen in der Informatik Der IT-Bereich der UBS schrumpft weiter: Weltweit sollen rund 500, in der Schweiz 200 Stellen in der Informatik gestrichen werden. Gemäss Mediensprecherin Eveline Müller entspricht dies fünf bis sechs Prozent des gesamten IT-Personalbestands der Grossbank, schreibt NZZ Online. Betroffene Mitarbeiter in der Schweiz sollen bei der Suche einer neuen Stelle unterstützt werden. Laut Müller erfolgt der Stellenabbau aufgrund einer Effizienzüberprüfung des IT-Wesens der Grossbank. Outsourcing kostet Stellen Ein Grund für den Abbau ist offenbar das Outsourcing von IT-Personal. Bei Computerproblemen sollen die Angestellten der UBS nämlich ab Ende 2011 von einer Drittfirma in Ungarn betreut werden. Diese Auslagerung des internen IT-Supports koste alleine 90 Arbeitsplätze, vermeldete die Zeitung "La Regione Ticino" gestern. Noch vor fünf Jahren arbeitete jeder siebte Mitarbeiter der UBS in der IT beschäftigte die Bank weltweit rund 64'000 Mitarbeiter. (www.netzwoche.ch / Quelle: Ericsson kauft Telcordia Der schwedische Netzwerkspezialist Ericsson übernimmt für 1,15 Milliarden US-Dollar Telcordia. Das amerikanische Unternehmen ist auf Netz-Dienstleistungen spezialisiert. Dazu gehört das Geschäft in den Bereichen Operations Support Systems und Business Support Systems (OSS/BSS). Davon will Ericsson profitieren und seine eigenen Serviceleistungen für Netzbetreiber verbessern, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt. Ericsson gehe ähnlich wie andere Netzwerkausrüster dazu über, das komplette Management der Netze als Dienstleistung anzubieten. Daher käme die Software von Telcordia sehr gelegen, wie Heise.de als Übernahmegrund nennt. Der Deal soll bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein. Die rund 2600 Telcordia-Mitarbeiter sollen übernommen werden. Swisscom mit neuem KMU-Center in Zürich Am Freitag, 24. Juni 2011, eröffnete Swisscom ihr neues KMU-Center an der Füsslistrasse 6 in Zürich. Am Vorabend fand für Unternehmer ab 18 Uhr ein Eröffnungsevent unter dem Motto "Von Profis für Profis" statt. Das KMU-Center berate Unternehmer zu Kommunikationslösungen. Termine seien vor Ort und online buchbar, schreibt Swisscom. An der Einweihung am 23. Juni sollen Alexandra Reich, Leiterin eigener Vertriebskanäle, und Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter Swisscom, vor Ort sein. Anschliessend haben die Anwesenden die Möglichkeit, im 15-Minuten-Rhythmus Speed Coachings zu Themen wie Social Media, Sport, Erfolgsmodelle, Gesundheit oder Gesellschaft/Kultur zu belegen.

3 Die Coachings führen Manuel Nappo, Studienleiter der HWZ für Social Media; Dave Dollé, Personaltrainer; Mikael Krogerus & Roman Tschäppeler, Autoren des Bestsellers "50 Erfolgsmodelle" und Dorothee Ulrich, Besitzerin des Checkup Centers für Gesundheit durch. (www.netzwoche.ch / Quelle: kmu-update) upc cablecom mit Video-on-Demand in der Ostschweiz Laut einer Mitteilung von upc cablecom können nun auch Kunden in der Ostschweiz Video-on- Demand (Vod) beziehen. Die virtuelle Videothek bietet Zugriff auf Kino- und TV-Programme. Der Grossteil der rund 400 Filme könne nach Abruf 48 Stunden lang angeschaut werden, auch in hochauflösendem Fernsehen (HD). Zusätzliche Filme kosten zwischen 1,50 Franken für aktuelle Monatsfilme, und 9 Franken für aktuelle Kinofilme in HD. Mit dem TV-on-Demand-Angebot können Sendungen bis eine Woche nach deren Ausstrahlung angesehen werden. Die erste Episode einer Serie sei jeweils kostenlos, alle weiteren Folgen kosten ab 1 Franken, so das Unternehmen. Tennis in 3D Ebenfalls können Kunden, die die digitalen TV-Pakete "Classic" und "Comfort" abonniert haben, den Männer- und Frauenfinal des Tennisturniers am 2. und 3. Juli in 3D mitverfolgen. Auch Filme sollen im Laufe dieses Jahres in 3D hinzukommen. Voraussetzung dafür ist ein 3D-fähiger Fernseher sowie eine dazugehörige 3D-Brille. Die Erweiterung des Vod-Angebots soll bis Ende Jahr in weitere Regionen folgen. Voraussetzung für die Nutzung dafür ist ein digitales TV-Abonnement von upc cablecom, das ab 4 Franken pro Monat erhältlich sei. Personalabbau beim Bundesamt für Informatik Wie das Bundesamt für Informatik (BIT) mitteilt, wird es seine Leistungen an die Zentrale Ausgleichsstelle der Schweiz (ZAS) in Zukunft reduzieren müssen. Grund ist eine Reorganisation der Informatikinfrastruktur von Seiten der ZAS. Die Leistungsreduzierung wird Auswirkungen auf die Angestellten des BIT im Lösungszentrum Genf haben. Das Zentrum war, dies nach einem Beschluss des Bundesrats, seit seiner Gründung im 1999 ausschliesslich auf die Bedürfnisse der ZAS ausgerichtet. Im Verlauf des Reorganisationsprojekts, das in voraussichtlich zwei bis drei Jahren abgeschlossen sein wird, reduziert sich der aktuelle Bestand der 62 Mitarbeitenden im Lösungszentrum Genf voraussichtlich auf die Hälfte. Das BIT wird für die Betroffenen Lösungen unter Einbezug der Personalverbände suchen. Diejenigen Mitarbeitenden, die heute die bestehenden Systeme der ZAS betreuen, bleiben weiterhin vor Ort in Genf als BIT-Mitarbeitende tätig. Ausserdem erweitert die ZAS ihren Informatiker-Bestand und übernimmt einen Teil der bisher in Genf eingesetzten Mitarbeiter des BIT. IDC präsentiert Studie zur Zukunft der Cloud Die Analysten der International Data Corporation (IDC) gehen in ihrer Studie "European Cloud Professional Services 2010 and Forecast" davon aus, dass sich die jährliche Investitionssumme der europäischen Firmen in Cloud Professional Services von heutigen 560 Millionen Dollar (2010) bis 2015 auf 8,2 Milliarden US-Dollar steigern wird. In den Anfängen hätten Unternehmen Cloud-Lösungen parallel zu deren existierenden IT genutzt, erklärt Research Director Mette Ahorlu der IDC European Services Group. Im 2010 hätten Unternehmen aber vermehrt existierende Lösungen zur Cloud hinzugefügt und Roadmaps für die Zukunft erstellt. Ahorlu rechnet nicht damit, dass sich alle in der Cloud beteiligen werden, aber gerade die Früheinsteiger würden wahrscheinlich einen Grossteil ihrer IT in den nächsten fünf Jahren in die Cloud integrieren gefolgt von der Mehrheit, ein paar Jahre später. Laut IDC werden zukünftige IT-Umgebungen Elemente der traditionellen IT sowie der privaten und der öffentlichen Wolke enthalten. Dies wiederum stelle eine Herausforderung für europäische

4 Unternehmen dar. Daher sei es wahrscheinlich, dass diese die Dienste eines externen Service Providers in Anspruch nehmen würden, um im professionellen Cloud-Markt weiter zu kommen. IDC sieht in neuen Outsourcing-Verträgen einen klaren Trend hin zur Einbindung von Cloud- Services. Dies wiederum habe einen starken Einfluss auf die Wahl des Service Providers sowie des Cloud-Angebotes selbst. Der Provider müsse fähig sein, mit traditionellen sowie neuen IT- Umgebungen umzugehen, sowie grössere Teile der Infrastruktur während der Vertragslaufzeit von der alten in die neue Umgebung zu migrieren. Das Oberwallis bekommt ein Glasfasernetz Swisscom, das RWO Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis und die Interessengemeinschaft Glasfaser Oberwallis haben eine Absichtserklärung für den Bau eines Glasfasernetzes im Oberwallis unterzeichnet. Bis 2015 sollen rund Wohnungen und Geschäfte an das Netz angeschlossen werden. Der Ausbau starte Anfang 2012, so Swisscom in einer Medienmitteilung. Parallel zu der Verlegung der Glasfasern werde Swisscom die Bandbreiten im gesamten Oberwallis erhöhen. Dafür sollen Glasfaser bis in die Quartiere (Fibre to the Curb, FTTC) und eine schnelle Datenanbindung über das Mobilfunknetz eingesetzt werden. Bis 2013 sollen 80 Prozent der Schweizer und Oberwalliser Haushalte Swisscom TV in HD-Qualität empfangen und dazu schnelles Breitband-Internet nutzen können. Bis 2014 werde die Abdeckung mit Swisscom TV und schnellem Internet 95 Prozent betragen, so Swisscom. Kantonspolizei Bern alarmiert Einsatzkräfte mit Swisscom-Lösung Die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern ist für die Alarmierung der Einsatzkräfte im gesamten Kantonsgebiet zuständig. Diese geschieht nun über das Alarmierungssystem ealarm Emergency von Swisscom. Die webbasierte, gemanagte Gesamtlösung erlaubt die Mobilisierung von Einsatzkräften per SMS oder Telefon. Das System kommuniziert mit Mobil- und Festnetztelefonen, Pagern sowie Funkrufempfängern. Die Zusatzdienste VoicePrio GSM und SMSprio sollen die Priorisierung der Alarmmeldungen auf dem Swisscom-Netz garantieren. Überdies arbeitet die Lösung über eine Schnittstelle direkt mit dem polizeiinternen Einsatzleitsystem zusammen. "Während wir früher die Meldungen vor dem Senden aufsprechen und abhören mussten, sind sie nun auf dem neuen System alle hinterlegt und können auf Knopfdruck versendet werden", so Fritz Roth, Schichtleiter in der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern. "Pro Minute können wir 2000 SMS versenden und gleichzeitig 950 Teilnehmer per Telefon alarmieren." Sunrise günstiger im Ausland Sunrise möchte zeigen, dass auch sie die Anliegen der Kunden versteht und auf ihre Bedürfnisse eingeht. Deswegen bringt das Telekomunternehmen heute ein neues Flatrate-Angebot heraus: "Sunrise sunflat 5". Damit können die Kunden für 125 Franken pro Monat unlimitiert das mobile Internet innerhalb der Schweiz nutzen, und Anrufe zu allen Schweizer Mobilanbietern und aus der Schweiz in die Fest- und Mobilfunknetze von 16 Ländern (14 europäische Länder sowie USA und Kanada) tätigen. Verrechnet werden innerhalb der Schweiz 0,15 Franken pro SMS. Verfügbar sind Sunrise "flat mini surf" für 20 Franken pro Monat bei einem Minutenpreis von 35 Rappen pro Anruf in jedes Schweizer Netz, "Sunrise flat basic surf" für monatlich 35 Franken, mit unlimitierten Anrufen in das Sunrise Mobilnetz sowie "Sunrise flat classic surf" für 60 Franken pro Monat mit unlimitierten Anrufen in das Sunrise Mobilnetz und in das Schweizer Festnetz. Beim Abschluss eines solchen Abos bis zum 24. Juli 2011 kann der Nutzer unlimitiert bis Ende des Jahres im mobilen Internet surfen.

5 Weitere Optionen Ausserdem lanciert das Unternehmen zwei neue Optionen für je 5 Franken pro Monat. Mit "Sunrise international" sollen Kunden vergünstigt in ausländische Netze telefonieren können. In die Nachbarländer der Schweiz kosten Anrufe pro Minute noch 10 Rappen in das Festnetz und 35 Rappen ins Mobilnetz. Wer länger im Ausland verweilt kann "Sunrise roaming" nutzen - dabei kostet ein Anruf aus einem Nachbarland in die Schweiz 50 Rappen pro Minute und die Datenkommunikation wird mit 40 Rappen pro 100 KB in Rechnung gestellt. Neu dazu kommt auch ein Data Alert, ein Service zu Kostenkontrolle bei Datennutzung im Ausland. Der Kunde wird per SMS informiert, wenn die Rechnung 300 Franken übersteigt und blockiert gleichzeitig die Datennutzung im Ausland. Arbeitsgruppe ICTswitzerland International startet Umfrage zur ICT Exporttätigkeit Eine Arbeitsgruppe aus VertreterInnen der wichtigsten ICT Branchenorganisationen hat sich im April 2011 mit dem Ziel konstituiert, den Export von Schweizer ICT Dienstleistungen und Produkten langfristig und kontinuierlich zu erhöhen. Die KMU sollen umfassend bei ihren Exportmassnahmen unterstützt und motiviert werden. In der Arbeitsgruppe vertreten sind asut, epower, simsa, SWICO, SwissICT, TCBE.ch alles Mitgliedorganisationen der Dachorganisation ICTswitzerland. OSEC unterstützt die Initiative als Kompetenzzentrum der Schweizer Aussenwirtschaft (www.onlinepc.ch) 20 Minuten Mobile floppt Im Oktober 2010 lancierte Tamedia gemeinsam mit Sunrise den Handy-Tarif 20 Minuten Mobile. Nun wird das Angebot wieder eingestampft. Grund: "die unter den Erwartungen liegende Geschäftsentwicklung", heisst es in einer Medienmitteilung. 20 Minuten und Sunrise versprechen, ihre Kunden über die Einstellung zu informieren. Die Prepaid- Verträge und Abos sollen "bis auf weiteres" unverändert weiterlaufen. Sunrise werde auch weiterhin sämtliche Mobilfunkdienstleistungen sowie Kundendienst und Rechnungsstellung erbringen, so die beiden Unternehmen. Auch Biel bekommt ein Glasfasernetz Swisscom hat mit dem Ausbau des Bieler Glasfasernetzes begonnen. Rund 32'000 Bieler Wohnungen und Geschäfte sollen in den kommenden fünf Jahren an das Netz angeschlossen werden. Bereits im Spätsommer 2011 soll Biel von neuen Glasfaserangeboten von Swisscom profitieren. Der Ausbau werde zunächst von Swisscom alleine vorangetrieben. Eine Zusammenarbeit mit Energie Service Biel sei für den Telco aber denkbar, so das Bieler Tagblatt. asut Veranstaltungen 26. Member Apéro, 25. August 2011 Datum: Donnerstag, 25. August 2011 Zeit: ca Uhr Ort: SUPSI DTI, Galleria 2, 6928 Manno Folgende asut-mitgliedfirmen stellen sich und ihre Produkte und Dienstleistungen vor: SUPSI Switch CSCS Alcatel-Lucent Schweiz AG weitere folgen

6 Nähere Angaben finden Sie unter =1 Sponsor Vorankündigung: 12. asut-kolloquium 2011 Informationen für Interessierte Teilnehmende, Aussteller und Sponsoren Das erfolgreiche Kolloquium 2010 (gegen 600 Teilnehmende und 21 Aussteller) hat gezeigt, dass das Interesse am Thema FTTH nach wie vor enorm gross ist - auch ausserhalb der Telekommunikationsbranche (u.a. auch bei Gemeinden, Hauseigentümern und verschiedenen Verbänden) - und ein sehr breites Publikum anspricht. Deshalb werden am 12. asut-kolloquium vom 4. November 2011 im Kursaal Bern erneut Themen rund um FTTH behandelt. Aufbau und Ablauf werden wieder ähnlich geplant wie im 2010: Am Vormittag Referate von allgemeinem Inhalt, die für alle Teilnehmenden von Interesse sind und am Nachmittag werden voraussichtlich wieder in zwei parallelen Streams generelle und technische Informationen vermittelt. Natürlich werden die Referatsthemen und Inhalte so gewählt, dass sie den aktuellen Informationsbedürfnissen der verschiedenen FTTH-Interessengruppen entsprechen. Informationen für Aussteller / Sponsoren Interessierte Firmen haben - wie bereits erneut die Möglichkeit, im Rahmen einer Ausstellung ihre Produkte, Dienstleistungen und Lösungen zu präsentieren. Die Feedbacks zum Kolloquium 2010 waren grösstenteils positiv. Einzig die etwas engen Platzverhältnisse bei Ausstellung, Lunch und Apéro und die begrenzte verfügbare Zeit für Gespräche zwischen den Teilnehmenden in den Pausen wurden mehrmals bemängelt. Damit für die Ausstellung an der nächsten Tagung genügend Platz vorhanden ist und der Networking-Aspekt nicht zu kurz kommt, wurde beschlossen, das 12. asut- Kolloquium 2011 im Kursaal Bern durchzuführen. Dort steht für Ausstellung, Pausen, Mittagslunch und Apéro deutlich mehr Fläche zur Verfügung als in der BEA bern expo. Des Weitern wird die Programmkommission überprüfen, wie das Programm optimal gestaltet werden kann, um mehr Zeit für den Besuch der Ausstellung zur Verfügung zu haben. Als Hauptsponsor des 12. asut-kolloquium tritt die Dätwyler Cables auf. Bei Interesse an einem Co- Sponsoring respektive an einer Standfläche steht Ihnen Dominik Müller, , für weitere Informationen gerne zur Verfügung. Es steht nur eine begrenzte Anzahl Standflächen zur Verfügung. Die Vergabe der Standflächen wird nach Eingang der Bestellungen erfolgen. Veranstaltungen HUBER+SUHNER Fiberoptik Grundlagen Seminare Profitieren Sie vom Know-how unserer Fiberoptik Spezialisten und melden Sie sich bis zum 11. August für das nächste Seminar vom 8. und 9. September 2011 an. Die Theorie und Praxis Seminare richten sich an Installateure und Anwender. Zur Ausschreibung und zum Anmeldeformular: iimt: Summer School IT-Outsourcing 25th 29th July 2011 Are you handling IT-Outsourcing projects? The Summer School IT-Outsourcing will impart practical knowledge for a successful planning and implementation of IT-Outsourcing projects. Participants will be led step by step through an ITproject and get all necessary tools to identify success factors. Principles as transparency, partnership and sustainability based on ITO-relationships as well as useful tips and tricks from leading experts will be part of the Summer School.

7 Topics Top speakers will cover all topics as ITO project management, business case assessments, RfPconstitution, Due Diligence, service attachments, SLA's, governance framework, ITO controlling, price models, benchmarking as well as legal aspects and characteristics of the ITO-market. Time & Place Monday 25th July Friday 29th July 2011 iimt - University of Fribourg Bd de Pérolles Fribourg - Switzerland Course Fee Course fee per person CHF / Course fee for iimt partner companies CHF / Included: Course documents/books, lunch, refreshments during the course, certificate. Registration & Information More information are available on Managerial Finance Module 1-23rd - 25th June 2011 Risk & Return, Valuation of Financial Assets, Cost of Capital, Capital Budgeting Module 2-27th - 29th June 2011 Financial Statement Analysis, Valuation, Capital Structure Module 3-4th - 6th July 2011 Evaluating Financing Alternatives, Risk Management Concepts, Derivatives and their Applications Top speakers in this course Prof. Dr. Christoph Kaserer - Technical University Munich Prof. Dr. Alfred Mettler - Georgia State University Atlanta Kurt Meyer - Swisscom John Pawluk - Swisscom Panagiotis Spiliopoulos - Bank Vontobel AG Management Accounting & Control Module 1-20th - 22nd June 2011 Management Accounting & CVP-Analysis, Measuring Relevant Cost and Revenues for Decision Making, Cost Assignment and ABC Module 2-30th June - 2nd July 2011 Budgeting and Management Control Systems, Costing and Variance Analysis, Divisional Financial Performance Measures Module 3-7th - 9th July 2011 Transfer Pricing in Divisionalised Companies, Strategic Cost Management, Strategic Performance Management Top speakers in this course Paul Helfenstein - Geistlich Group Matthias Karsupke - Alphapay Prof. Dr. Thomas Rautenstrauch - HWZ Zurich Dr. Daniel Rentsch - HWZ Zurich More information about these courses and our speakers can be found on our website Möchten Sie den Newsletter abbestellen, od. Ihre Nutzerdaten ändern? Eine kurze Nachricht genügt: Mit freundlichen Grüssen asut Klösterlistutz 8, 3013 Bern, Tel , Fax ,

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