Software verbindet Welten. Frankfurt 23. September 2014 BITKOM Software Summit. Call for Papers

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1 Software verbindet Welten Frankfurt 23. September 2014 BITKOM Software Summit Call for Papers

2 Software verbindet Welten und diese Welten können vielfältiger als heute nicht sein! Und jede Verbindung dazwischen kann anspruchsvoller als heute kaum sein, wie folgende Beispiele zeigen: Die Verbindung zwischen mobilen Endgeräten und der internen IT in Form des BYOD muss sicher sein. Die Anbindung an soziale Medien muss mit den Ansprüchen an die Vertraulichkeit (z.b. Datenschutz) und Integrität (z.b. Social Engineering) vereinbar sein. Die Verbindung zwischen unterschiedlichen eigenen Business- Services und extern verfügbaren Services in Form einer Enterprise SOA muss möglichst technikneutral sein. Die Verbindung von tausenden kleinen Geräten und einer Managementplattform in Form von M2M muss interoperabel sein. Die Verbindung zwischen qualitativ hochwertiger Software und der Marktdynamik und einer wachsenden Komplexität muss wirtschaftlich rentabel sein. Die Verbindung von agiler Softwarenentwicklung und klassischer Projektdurchführung in Form eines Management 3.0 muss durchlässig sein. Auch wenn diese und weitere Verbindungen vom Markt mit den formulierten Eigenschaften gefordert werden stellen sich die einzelnen Welten heute häufig immer noch konfrontativ gegenüber. Die Entwicklung im Allgemeinen und die Softwareentwicklung im Speziellen kommen daher einem fortwährenden Tauziehen gleich: Ein Abwägen zwischen Schnelligkeit und Sicherheit, Funktionsvielfalt und Gebrauchstauglichkeit sowie Release-Zyklen und Stabilität. Diese konkurrierenden Gedanken zwischen einzelnen Welten wollen wir auf dem zweiten BITKOM Software-Summit thematisieren. Wir suchen daher Beiträge, die sich initial oder bereits vollendet der Verbindung solcher Gegensatzpaare widmen. Beispiele solcher Gegensatzpaare sind: Open vs. Closed Social vs. Secure Komplexität vs. Qualität Cloud vs. On premise App vs. Application Agile vs. Managed Usability vs. Fun Mobile vs. Host Software vs. Engineering Industrialisierung vs. Individualisierung Zu diesen und anderen Paaren suchen wir Vorträge aus der Praxis. Dabei soll es weniger um den exklusiven Sieg der einen Welt gegenüber der anderen gehen; vielmehr geht es um das Nebeneinander und das Zusammenspiel über eine etablierte Verbindung.

3 BITKOM Software Summit Der BITKOM Software Summit ist das jährliche Event, an dem interdisziplinär aktuelle Themen rund um Software diskutiert werden. Die üblicherweise in separaten Arbeitskreisen stattfindenden Arbeiten werden auch hier miteinander verwoben, um verbindende Welten zu schaffen. Die beteiligten Arbeitskreise sind: AK Enterprise Ressource Planing (ERP) AK Quality Management (AK QM) AK Open Source Software (AK OSS) AK Software Architektur (AK SA) AK Software Engineering (AK SE) AK Webentwicklung (AK Web) Programmkomitee Zur Planung und inhaltlichen Vorbereitung des BITKOM Software Summit wurde ein Programmkomitee aufgesetzt, dem namhafte Experten aus dem Bereich Software und der BITKOM-Gremien angehören. Dies sind im Einzelnen: Dr. Frank Simon Vorsitzender des LA Software sowie des AK Software Engineering BLUECARAT Uwe Tewes stellv. Vorsitzender des AK Software Engineering Gemalto GmbH Boris Krstic stellv. Vorsitzender des AK ERP Actindo GmbH Stefan Luckhaus Vorsitzender des AK Quality Management PASS Consulting Group Manuel Fischer Bereichsleiter Software BITKOM e.v. Details Ihre Vorschläge erbitten wir in Form eines Abstracts mit einem Umfang von ca. 1 Din-A4-Seite Richten Sie diese bitte bis zum 18. Mai 2014 an Manuel Fischer Ein Vortrag soll für eine Dauer von ca. 25 Minuten zzgl. 5 Minuten für Rückfragen und Diskussion konzipiert sein. Wird Ihr Vortrag angenommen, benötigen wir ein Short-Summary Ihres Vortrags für das Programmheft. Ihre Vortragsfolien werden nach der Veranstaltung zum öffentlichen Download angeboten. Darüber hinaus möchten wir allen Teilnehmern die Möglichkeit geben, einzelne Vorträge noch einmal nachzulesen. Daher erbitten wir von jedem Sprecher eine ca. zweiseitige Zusammenfassung der Kernaussagen seines Vortrags Ergänzende Hinweise Die eingesandten Vorträge werden durch das Programmkomitee für die Veranstaltung mehrfach bewertet und anschließend in ein Programm überführt. Mehrere Vorträge zu einem Thema sind möglich. Neue Themen können zusätzlich eingereicht werden. Bevorzugt werden praxisorientierte Vorträge und Erfahrungsberichte. Dr. Johannes Loxen Vorsitzender des AK Open Source SerNet GmbH Friedrich Vollmar Vorsitzender des AK Software Architekturen IBM

4 Partnerprogramm Begleitet wird die Konferenz von einer Ausstellung namhafter Unternehmen aus der Industrie und der IT-Branche. Weitere Informationen zum Partnerprogramm finden Sie unter: Zu den unterschiedlichen Paketen berät Sie gern Frau Dörthe Behnke Ort & Datum 23. September 2014 Messe Frankfurt Ludwig-Erhard-Anlage Frankfurt Format Wie bereits 2013 gliedert sich das Programm des BITKOM Software Summit in 18 Vorträge, welche von einer begrüßenden und einer abschließenden Key-Note umschlossen werden. Networking Die Konferenz bietet viele Möglichkeiten des gegenseitigen Kennenlernen und des persönlichen Austausch in ungezwungener Atmosphäre. Hierzu bieten wir ein erstes Kennenlernen beim Frühstückskaffee, einen Austausch beim Mittagessen oder am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Neben vielen Interaktionspunkten während der Konferenz bietet sich hier insbesondere der Ausklang bei Bier und Fingerfood am Abend an. Die Vorträge werden in drei Tracks á drei Slots am Vormittag sowie drei Tracks á drei Slots am Nachmittag aufgeteilt. Zwischendurch ist genügend Zeit für Networking und den Besuch der Ausstellungsfläche eingeplant.

5 Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. vertritt mehr als Unternehmen, davon über Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und Beschäftigten. Hierzu gehören fast alle Global Player sowie 800 leistungsstarke Mittelständler und zahlreiche gründergeführte, kreative Unternehmen. Mitglieder sind Anbieter von Software und IT-Services, Telekommunikations-und Internetdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien und der Netzwirtschaft. Der BITKOM setzt sich insbesondere für eine Modernisierung des Bildungssystems, eine innovative Wirtschaftspolitik und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein. Ansprechpartner Manuel Fischer Bereichsleiter Software Tel.: Dörthe Behnke Projektleiterin Messen & Events Tel.: Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. Albrechtstraße 10 A Berlin-Mitte Tel.: Fax:

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