ENTWICKLUNG MOBILER UND UBIQUITÄRER UNTERNEHMENSANWENDUNGEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ENTWICKLUNG MOBILER UND UBIQUITÄRER UNTERNEHMENSANWENDUNGEN"

Transkript

1 ENTWICKLUNG MOBILER UND UBIQUITÄRER UNTERNEHMENSANWENDUNGEN Juli/August

2 Das Impressum Herausgeber: Mobi.lab Angewandter Forschungsbereich für mobile und ubiquitäre Systeme Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Sanderheinrichsleitenweg Würzburg Autoren: ISSN: Prof. Dr. Karsten Huffstadt, Prof. Dr. Isabel John, Benjam Oelfke Diese Publikation stellt eine allgemeine unverbindliche Information dar. Die Inhalte spiegeln allein die Auffassung der Autoren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wider. Obwohl die Informationen mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt wurden, besteht kein Anspruch auf sachliche Richtigkeit, Vollständigkeit und/oder Aktualität, insbesondere kann diese Publikation nicht den besonderen Umständen des Einzelfalles Rechnung tragen. Eine Verwendung liegt daher in der eigenen Verantwortung des Lesers. Jegliche Haftung wird ausgeschlossen. Alle Rechte, auch der auszugsweisen Vervielfältigung, liegen beim Mobi.lab. 2

3 Die Inhaltsübersicht 4 Ausgangssituation 7 Zielsetzung 8 Vorgehensweise 10 Die mobile Strategie 12 Die mobile Organisation 15 Das mobile System 18 Der Mobile Mensch im Mittelpunkt 21 Ausblick 22 Literatur 3

4 Die Ausgangssituation 4 Mobile Endgeräte 1 verändern insbesondere seit der Einführung des Apple iphone im Jahr 2007 nachhaltig die Entwicklung und den Einsatz von Anwendungssoftware. Während sich im privaten Umfeld die sogenannten Apps 2 schnell verbreiten konnten, gestaltet sich dieser Prozess im betrieblichen Umfeld langsamer. Die Gründe hierfür sind vielschichtig und basieren mitunter auch auf einem höheren Sicherheitsdenken der Unternehmen sowie der Tatsache, dass mit der noch jungen Einführung mobiler Systeme unterschiedliche Ökosysteme aufeinander treffen. So kennen klassische betriebliche und meist auf Microsoft Windowsbasierte Desktop-Anwendungssysteme weder ein geschlossenes Ökosystem aus Hard- und Software sowie zentralem Internet-Store- Distribution- und Bezahlmechanismus von Apple noch ein offenes Open-Source-Android-Ökosystem von Google mit einer Vielzahl verschiedener Geräte und unterstützter Betriebssystemversionen. Ferner steht im Gegensatz zur privaten Nutzung vor der Einführung einer betrieblichen App die Frage im Vordergrund, welchen ökonomischen Nutzen diese bringt. Die vorrangig in der Wissenschaft diskutierten mobilen Wertschöpfungsprozesse 3 zielen dabei nicht nur auf eine Beschleunigung der Unternehmensabläufe und inhaltliche Informationsunterstützung, sondern in Anlehnung an die mobilen sozialen Vernetzungen nach dem Muster von Facebook und Twitter im privaten Umfeld auch auf eine neue Art der mobilen kollaborativen Zusammenarbeit. Hinzu kommt ein ständig wachsendes Angebot an unterschiedlichen Endgeräteklassen, das wiederum zu einer Beschleunigung der Entwicklung von Anwendungssoftware führt Nachfolgend werden unter mobilen Endgeräten aus Gründen der Vereinheitlichung und Vereinfachung nur Smartphones und Tablet-PCs (kurz Tablets) subsumiert. Daneben existieren im Konsumenten- und Unternehmensbereich viele weitere Geräteklassen, die ebenfalls mobil sind. Die genannten Geräteklassen verbindet die Eigenschaft, dass sie aufgrund ihres Bedienkonzeptes als intelligent bzw. smart bezeichnet werden. Kurzform für engl. Application Software. Während der Begriff Application Software ursprünglich auf den Einsatz von Anwendungssoftware für den Desktop-Bereich ausgerichtet war, verschiebt sich der Bedeutungsinhalt mehr und mehr in Richtung mobile Anwendungen. So versteht man heute unter Apps in der Regel mobile Anwendungen für Smartphones oder Tablets. Vgl. zu der Diskussion bspw. Köhler/Gruhn (2004) oder auch Picot/Schmid (2009) sowie Schmeck (2011). 4

5 Die Ausgangssituation 5 In diesem Zusammenhang verändern sich durch Innovationen wie beispielsweise das Google Glass 4 nicht nur die Interaktionsdesigns und somit auch die Möglichkeiten der oben genannten Wertschöpfungspotentiale, sondern insbesondere auch die Anforderungen an die für die Implementierung dieser neuen Techniken 5 verantwortlichen Organisationseinheiten sowie den eigentlichen (zukünftigen) Anwender. Diese Menschen stehen im Zentrum jeglicher Betrachtungen und nehmen mit ihrem Commitment für eine neue Technik eine zentrale Rolle für eine erfolgreiche Einführung von mobilen Unternehmensanwendungen ein. Zweifelsfrei handelt es sich bei den aufgeführten Punkten um keine neue Erkenntnisdimensionen. Die Ausgangssituation für diese Studie ist somit vielmehr dadurch gekennzeichnet, dass es eine Vielzahl von Untersuchungen für den vorliegenden Betrachtungsgegenstand mit entsprechenden wissenschaftlichen oder auch eher praktischorientierten Aussagen gibt, 6 die entweder zeitlichpunktuell oder inhaltlich-spezifisch ausgerichtet sind. Die vorliegende Trendstudie als Längsschnittbetrachtung zur Entwicklung von mobilen und ubiquitären Unternehmensanwendungen in Deutschland versteht sich mit einer langfristigen Betrachtung von allgemeinen Entwicklungen im Kontext mobiler Business- Anwendungen als Antwort auf diese Ausgangssituation. Dabei bleibt anzumerken, dass diese Ersterhebung die Startwerte der Längsschnittbetrachtung darstellt Google Glass ist der Markenname eines wie eine Brille getragenen mobilen Miniaturcomputers, der Informationen in das Sichtfeld projeziert und über eine Sprachsteuerung verfügt. Oftmals werden die Begriffe Technik und Technologie synonym verwendet. Aus fachgeschichtlichen und sprachlogischen Gründen wird unter Technologie jedoch die Wissenschaft und Lehre von der Technik verstanden (vgl. Balzert (2000), S. 16). Folglich wird im Rahmen dieser Arbeit der Begriff Technik als Beschreibung bzw. Gegenstand der Technik im eigentlichen Sinne verwendet. Vgl. hierzu bspw. aktueller die Studien von BITKOM (o. V. (2011)), Symantec (o. V. (2012)) oder der Universität Münster (Brockmann/Stieglitz (2012)) u. a. 5

6 Die Ausgangssituation 6 Die wichtigsten Punkte der Ausgangssituation der Studie lassen sich wie folgt zusammenfassen: Die Entwicklung und der Einsatz von mobiler Anwendungssoftware für Unternehmen gestalten sich aufgrund neuer Ökosysteme langsamer als im privaten Umfeld. Die Wertschöpfung durch mobile Business Apps zielt neben der Beschleunigung von Prozessen und einer Informationsversorgung auf neue Formen der Mitarbeiter-Kollaboration. Schnellere Innovationszyklen und damit verbundene neue Techniken benötigen hohes Commitment seitens verantwortlicher Organisationseinheiten und Anwender. Es gibt derzeit keine Trendstudie als Längsschnittbetrachtung für eine langfristige Betrachtung der Entwicklung von mobilen Unternehmensanwendungen. 6

7 Die Zielsetzung 7 Das offensichtliche Defizit einer Langzeitbetrachtung von Entwicklungen und Veränderungen im Umfeld mobiler Unternehmensanwendungen bestimmt das Ziel der vorliegenden Untersuchung. Diese gibt eine langfristorientierte, konzentrierte Übersicht der Einflussfaktoren und Erfolgsfaktoren von mobilen Apps für die angewandte Wissenschaft - und somit nicht nur für die Wissenschaft allein, sondern auch für (künftige) Anwender. Die sich daraus ergebende Forschungsfrage ist: wie verändern sich die Ausprägungen der identifizierten Einflussfaktoren sowie der Erfolgsfaktoren für mobile Unternehmensanwendungen über einen langfristigen Zeitraum? Die Zielgruppe der Befragung lag dabei auf kleineren, mittleren und großen Unternehmen in Deutschland. Befragt wurden jeweils Mitarbeiter, die in den Auswahl-, Entwicklungs- und Einführungsprozess mobiler Apps involviert waren. 7

8 Die Vorgehensweise 8 Die Vorgehensweise der nachfolgenden Betrachtungen ist konstruktivistisch geprägt. Auch wenn sich diese Studie in einer Welt aus zumeist realen Zahlen und Fakten bewegt, sind das Design der Umfrage sowie die Interpretation dennoch dadurch gekennzeichnet, dass sie erst durch die Konstruktion des Befragenden, des Befragten sowie des Auswertenden entstehen. So wurden insbesondere im Vorfeld des Fragebogendesigns qualitative, halbstrukturierte Interviews durchgeführt, die dazu beigetragen haben, aus der Anwendungsorientierung heraus einer praktischen Problemlösung und nicht einer allgemeingültigen Erklärung oder Prognose zu dienen. Mit Hilfe von Experten konnten somit die relevanten Einflussfaktoren für die Entwicklung und den Einsatz von mobilen Unternehmensanwendungen konstruiert werden. Im Nachgang zu dieser qualitativen Initialisierung erfolgte die quantitative Untersuchung mit Hilfe eines Online-Fragebogens. Dabei wurden von 77 Unternehmen im Zeitraum von Anfang bis Ende Juni 2013 insgesamt 44 Fragen beantwortet. Die Ergebnisse werden zuletzt im konstruktivistischen Sinne nicht einfach nur deskriptiv beschrieben, sondern auch normativ-erklärend als Handlungsempfehlung bewertet. 8

9 Die Vorgehensweise 9 Im Kontext des methodischen Ansatzes wird als wesentliche Konstruktion vorausgesetzt, dass dem Anwender für eine zielgerichtete Entwicklung und einem erfolgreichen Einsatz von mobilen Anwendern eine besondere Bedeutung zukommt. Dieser Grundgedanke basiert nicht zuletzt auf einer Grundannahme prozessorientierter Motivationsmodelle, die ein hohes Commitment von beteiligten Akteuren für die erfolgreiche Anwendung im Rahmen des Leistungserstellungsprozesses heranziehen. 7 Mit dem Mensch als Mittelpunkt aus leistungsorientierter Sicht kann nun mit Hilfe eines prozessorientierten Vorgehensmodells zur kollaborativen Entwicklung, Einführung und Nutzung von Anwendungssystemen ein Set an Erfolgsdimension erstellt werden, um die sich die Fragestellungen der Studie jeweils gruppieren. Dieses sogenannte Common Collaboration Process Modell (CCP-Modell) 8 bildet folglich in dieser Studie die Basis für die Einfluss- und Erfolgskriterien mobiler Unternehmensanwendungen. Quelle: Huffstadt (2010) 7 8 Vgl. hierzu bspw. Locke/Latham (1990). Vgl. Huffstadt (2010), hier noch unter dem Namen CPC-Modell. 9

10 Die mobile Strategie 10 Dieses Modell beinhaltet als wesentliche Grundaussage, dass nur bei einer simultanen und integrativen Abstimmung der jeweiligen Erfolgsdimensionen Strategie, Struktur (oder Organisation), System (oder Informationssystem sowie Informations- und Kommunikationstechnik) und Mensch (oder Analyst, Entwickler, Anwender) ein Einführungsprojekt erfolgreich abgeschlossen werden kann. Dazu ist es notwendig, dass die einzelnen Dimensionen klar ausformuliert sind. In Bezug auf die Dimension Strategie ist es somit ein erfolgsentscheidendes Merkmal, ob eine ausformulierte mobile Strategie existiert und ob diese mit einer IT-Strategie bzw. Unternehmensstrategie abgestimmt ist. Die obige Grafik zeigt, dass lediglich 48% der befragten Unternehmen derzeit eine (zumindest in Teilen) explizit ausformulierte mobile Strategie besitzen. Auf die Frage, ob diese (vorhandene) mobile Strategie mit der Unternehmensstrategie und IT-Strategie 10

11 Die mobile Strategie 11 abgestimmt ist, haben 76% Prozent der Unternehmen angegeben, dass dies in weiten Teilen der Fall ist. Die Ergebnisse mit Bezug auf diese Dimension insbesondere der Impact von mobilen Unternehmensanwendungen selbst zeigen, dass die Entwicklung einer untergeordneten mobilen Strategie, die einer Unternehmens- oder IT-Strategie folgt, nicht sinnvoll ist. Vielmehr gilt es auch hier, mit der Einführung von mobilen Anwendungen und der Entwicklung einer mobilen Strategie diese wieder simultan und integrativ auf die IT- Strategie und die Unternehmensstrategie abzustimmen. Die Entwicklung einer expliziten mobilen Strategie kann sogar dadurch aufgelöst werden, dass die jeweiligen mobilen Bestandteile in die IT-Strategie und die Unternehmensstrategie integriert werden. 11

12 Die mobile Organisation 12 Die zu betrachtenden Elemente der Erfolgsdimension Organisation beinhalten sowohl die Aufbau- als auch die Ablauforganisation. Beide wurden im Kontext der Erstellung des Fragebogens in gleichem Maße berücksichtigt. Das CCP-Modell steht dabei aufgrund seiner integrativen und simultanen Abstimmung aller vier Erfolgsfaktoren für eine Auflösung des Chandlerschen Paradigmas structure follows strategy. 9 Über 50% der Unternehmen geben an, dass die Einführung und Nutzung mobiler Systeme eine Auswirkung auf die Organisation haben. Folglich ist anzunehmen, dass insbesondere durch mobile Unternehmensanwendungen die Möglichkeit zur Anpassung der Organisation im Sinne einer Optimierung möglich ist. Entscheidend ist dabei, dass mobile Systeme nicht einfach nur auf bestehende Prozesse aufgesetzt werden, sondern eigene mobile Prozesse zu implementieren sind, die auf eine adäquate Aufbauorganisation treffen. 9 Vgl. hierzu Chandler (1962) sowie bspw. die Diskussion bei Hall/Saias (1980). 12

13 Die mobile Organisation 13 Betrachtet man dabei die Optimierungsmöglichkeiten, so stellen die befragten Unternehmen zum einen die Beschleunigung bei der Bearbeitung eines Prozesses sowie die Verkürzung des Prozesses selbst in den Vordergrund. Letztlich stellt sich die Frage, ob eine Reduzierung der Prozesszeiten auch die Qualität des Prozesses beeinflusst. Auf die Frage nach der Veränderung der Produkt- oder Servicequalität gaben 67% der großen Unternehmen an, dass eine Qualitätssteigerung nach Einführung einer mobilen Unternehmensanwendung eingetreten ist, wobei dieser Anteil mit 81% der Befragten im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen noch deutlich höher liegt. 13

14 Die mobile Organisation 14 Dies lässt den Schluss zu, dass zwar die direkten Auswirkungen in Form von Reduktionen der Prozessdurchlaufzeiten sowie einer Beschleunigung des Prozesses bei kleineren und mittleren Unternehmen geringer ausfällt, der Einfluss auf die Qualität bezogen auf das Endprodukt bzw. die Endleistung höher ist. Betrachtet man dabei die Einsatzbereiche mobiler Anwendungen, so dominieren mit 65% zum einen Managementfunktionen sowie die Unterstützung von Marketing und Vertrieb, zum anderen mit 58% die Bereiche Produktion, Instandhaltung und Logistik. Bezogen auf die Frage, welche Einsatzszenarien für mobile Systeme in Zukunft geplant sind, so liegen die Bereiche Marketing und Vertrieb mit 37% klar vor den Bereichen Logistik mit 25% sowie Produktion und Instandhaltung mit 20%. 14

15 Das mobile System 15 Im Kontext des mobilen Systems werden Schlüsselfaktoren berücksichtigt, die aus Sicht der Informations- und Kommunikationstechnik zu einem Erfolg der Einführung und Nutzung mobiler Unternehmensanwendungen führen. Aus normativ-handlungsleitenden Gesichtspunkten ist dabei offensichtlich zunächst die Frage zu stellen, welche Plattformarchitektur für eine Enterprise-Mobility gewählt wurde. Die offensichtliche Gegenläufigkeit bei der Betriebssystemwahl zur Situation im privaten mobilen Anwendungsbereich wird insbesondere mit Bezug auf die Umkehrung des Verhältnisses zwischen ios und Android seitens der Befragten vorrangig mit Sicherheitsaspekten begründet. Bei einer Stufung von 1 (sehr hohes Sicherheitsrisiko) und 5 (niedriges Sicherheitsrisiko) liegt ios mit einem Mittelwert aller Befragten von 3.19 deutlich vor Android mit Windows kommt mit 3.14 auf einen fast so hohen Wert wie ios und Blackberry liegt mit 2.80 ebenfalls vor Android. 15

16 Das mobile System 16 Die Frage des plattformunabhängigen Einsatzes von mobilen Unternehmensanwendungen wurde in der Designphase als ein weiterer entscheidender Erfolgsfaktor identifiziert. Seit 2009 stehen dabei zunehmend Webanwendungen in der Diskussion. 10 Die Mehrheit der eingesetzten mobilen Anwendungen wurde demnach nicht mehr nativ für ein bestimmtes Betriebssystem entwickelt, sondern für Browser der mobilen Endgeräte. 10 Vgl. hierzu bspw. die Diskussion bei Mikkonen et al. (2009) oder auch Charland/Leroux (2011). 16

17 Das mobile System 17 Ein weiterer Erfolgsfaktor heutiger mobiler Unternehmensanwendungen stellt die Einsatzstrategie Bring Your Own Device dar. Hier kommt es zu einer Spaltung zwischen kleinen und mittleren Unternehmen sowie den großen Unternehmen. Während bei letzteren immerhin 30% bereits auf BYOD setzen, sind dies bei kleinen Unternehmen nur 8%, bei mittleren 12%. Die Planzahlen für den zukünftigen Einsatz einer BYOD-Strategie liegen dahingegen deutlich über dem bisherigen Wert. Zuletzt wurde nach dem Zusammenhang zwischen dem Bezahlmodell und dem eingesetzten Betriebssystem gefragt. Während im privaten Endkundenbereich die Distribution und Bezahlung über zentrale Internet-Stores erfolgt, so nutzen 47% der Unternehmen mobile Anwendungen, die im Rahmen vorhandener Lizenzierungen von Backendsystemen bereits vergütet wurden. Die restlichen 53% teilen sich zu gleichen Teilen Anwendungen, die über einen Enterprise-Store oder über einen (öffentlichen) Internet-Store bezogen wurden. 17

18 Der mobile Mensch im Mittelpunkt 18 Die bereits in der Ausgangssituation beschriebene Notwendigkeit zur Erreichung eines hohen Commitments als wesentlicher Erfolgsfaktor einer Einführung und Nutzung mobiler Unternehmensanwendungen ist initialer Betrachtungsgegenstand für den mobilen Menschen. In diesem Kontext wird zunächst allgemein nach der Auswirkung von mobilen Anwendungen für den Mitarbeiter gefragt. Ein wesentlicher Aspekt zur Erzielung eines hohen Commitments ist die Integration der beteiligten Akteure in den Design- und Implementierungsprozess mobiler Systeme. 81% der Befragten, die bereits Business Anwendungen einsetzen, geben an, dass eine Anwenderbefragung im Vorfeld einer Einführung durchgeführt wurde und deren Anforderungen zumindest teilweise umgesetzt wurden. Bei den Unternehmen, die eine Einführung planen, gaben 53% an, dass eine Anwenderbefragung bereits durchgeführt wurde. Bezieht man den letzten Aspekt auf die Unternehmensgröße, so ergibt sich für große Unternehmen ein Wert von 73%, kleine und mittlere Unternehmen hingegen beziehen die beteiligten Akteure nur zu 27% ein. 18

19 Der mobile Mensch im Mittelpunkt 19 Die überwiegend positiv wahrgenommene Auswirkung mobiler Systeme stellt die Grundlage für ein nachhaltiges Commitment dar. Entscheidend ist dabei, dass der wahrgenommene Effekt auch als wahrgenommener Nutzen verstanden wird. Mit 86% der Befragten sieht ein Großteil der Anwender einen privaten oder geschäftlichen Nutzen durch den Einsatz von mobilen Anwendungen. Dabei geben 80% von diesen an, dass sie den persönlichen Spaßfaktor als eine weitere Bereicherung mobiler Anwendungen sehen. 19

20 Der mobile Mensch im Mittelpunkt 20 Wenn man die allgemeine und übergeordnete Anwenderzufriedenheit als Schlüsselkriterium von Commitment wertet, dann ergeben sich bezogen auf die Wahl des zur Verfügung gestellten Endgerätes nachfolgende Werte: Im Rahmen der qualitativen Vorstudie wurde ebenfalls als relevanter Gesichtspunkt für Commitment das zur Verfügung gestellte Schulungsangebot identifiziert. Nur 53% der großen Unternehmen bieten laut Umfrage spezielle Schulungen für die mobilen Unternehmensanwendungen an. Kleinere und mittlere Unternehmen haben mit 69% ein deutlich höheres Schulungsangebot. 20

21 Der Ausblick 21 Das Ziel der vorliegenden Untersuchung ist die langfristorientierte, konzentrierte Übersicht der Einflussfaktoren und Erfolgsfaktoren von mobilen Apps für Wissenschaft und Praxis. Mit dieser ersten Untersuchungsreihe liegen die initialen Ergebnisse vor, die in den kommenden Jahren durch die Längsschnitterhebung weiter interpretiert und auf eine nachhaltige Wirkung hin analysiert werden können. Zusammenfassend unterstützt diese Studie folgende Aussagen: Mobile Systeme haben überwiegend einen relevanten Einfluss auf die IT- und Unternehmensstrategie. Eine simultane und integrative Abstimmung auf allen Strategieebenen ist sinnvoll. Mobile Systeme haben größtenteils positive Auswirkungen auf die Organisation, insbesondere bei der Verkürzung von Prozesszeiten sowie der Beschleunigung von Prozessdurchläufen. Das Ökosystem mobiler Systeme im Unternehmensumfeld unterscheidet sich deutlich von der privaten Anwendung. Webbasierte Anwendungen haben einen höheren Verbreitungsgrad als native Entwicklungen. Die meisten Mitarbeiter sehen den Einsatz von mobilen Anwendungen im Unternehmen als Bereicherung. Größtenteils binden die Unternehmen die späteren Anwender in den Designund Entwicklungsprozess mit ein. 21

22 Die Literatur Balzert, H. (2000): Lehrbuch der Software-Technik (Band 1), Heidelberg/Berlin, Brockmann, T /Stieglitz, S. (2012): Erfolgsfaktoren für die Integration mobiler Anwendungen im Unternehmen, Münster, Chandler, A. D. Jr. (1962): Strategy and Structure: Chapters in the History of the American Industrial Enterprise, Cambridge, MIT Press. Charland, A. and Leroux, B. (2011): Mobile application development: Web vs. native. Communications of the ACM 54, 2011, S Hall, D. J. and Saias, M. A. (1980): Strategy Follows Structure! Strategic Management Journal, Vol. 1, No. 2, 1980, S Huffstadt, K. (2010): Smart Apps für effiziente Produktion, in: P&A Kompendium 2010/2011, 2010, S Köhler, A./ Gruhn, V. (2004): Analysis of Mobile Business Processes for the Design of Mobile Information Systems, in: Bauknecht, K./Bichler, M./Pröll, B. (Hrsg.): E- Commerce and Web Technologies: 5th International Conference, 2004, S Locke, E. A./Latham, G. P. (1990): A Theory of Goal Setting and Task Performance, Englewood Cliffs, Mikkonen, T., Taivalsaari, A., and Terho, M. (2009): Lively for qt: A platform for mobile web applications. Proceedings of the 6th International Conference on Mobile Technology, Application Systems, O. V. (2011): Mobile Anwendungen in der ITK-Branche, Berlin, O. V. (2013): State of Mobility Global Results, Mountain View, Picot, A./ Schmid, S.: Mobilisierung von Wertschöpfungsprozessen durch innovative und sichere Informationstechnologie, München, Schmeck, E. (2011): Der Einsatz mobiler Geschäftsprozesse auf mobilen Endgeräten, insbesondere im Hinblick auf den betrieblichen Nutzen, Siegen,

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der

Mehr

SAP Mobile Platform MÜNSTER 10.04.2013. best practice consulting Aktiengesellschaft Raboisen 32 20095 Hamburg T +49 40 303752-0 F +49 40 303752-77

SAP Mobile Platform MÜNSTER 10.04.2013. best practice consulting Aktiengesellschaft Raboisen 32 20095 Hamburg T +49 40 303752-0 F +49 40 303752-77 MÜNSTER 10.04.2013 SAP Mobile Platform best practice consulting Aktiengesellschaft Raboisen 32 20095 Hamburg T +49 40 303752-0 F +49 40 303752-77 E info@bpc.ag W www.bpc.ag Seite 1 18.04.2013 Agenda Einleitung

Mehr

Herausforderungen bei der Mobilisierung von Unternehmensprozessen mit Hilfe von Tablets und Smartphones. Matthias Klocke. Bildquelle: CC-BY-3Gstore.

Herausforderungen bei der Mobilisierung von Unternehmensprozessen mit Hilfe von Tablets und Smartphones. Matthias Klocke. Bildquelle: CC-BY-3Gstore. Herausforderungen bei der Mobilisierung von Unternehmensprozessen mit Hilfe von Tablets und Smartphones Matthias Klocke Bildquelle: CC-BY-3Gstore.de Lynx in Fakten 1989 gründet Hans-Joachim Rosowski das

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10.

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10. Zahlen und Fakten. Firmware Mit Firmware wird bei mobilen Endgeräten der Anteil des Betriebssystems bezeichnet, der auf die Hardware in dem Gerät angepasst ist und mit dem Gerät durch Laden in einen Flash-Speicher

Mehr

Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse. Business Partnering Convention - 20. November 2013

Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse. Business Partnering Convention - 20. November 2013 !1 Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse Business Partnering Convention - 20. November 2013 Agenda Mobilisierung von Geschäftsprozessen!2 1.Weptun Warum sind wir Experten zu diesem

Mehr

Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media

Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media Impressum Herausgeber: Bader&Jene Software-Ingenieurbüro GmbH Schauenburgerstrasse

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie

ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie ERP / IT Strategieleitfaden Vorgehensmodell zur Entwicklung einer ERP / IT-Strategie Johannes Schwab, MBA Warum strategische IT-Planung? - Zitat Das Internet ist die Technologie, die am nachhaltigsten

Mehr

Wir testen mobile Apps und Webseiten. Wir nennen das Crowdtesting. Mobile Strategie Deutscher Unternehmen 2014 Zusammenfassung der Studienergebnisse

Wir testen mobile Apps und Webseiten. Wir nennen das Crowdtesting. Mobile Strategie Deutscher Unternehmen 2014 Zusammenfassung der Studienergebnisse Wir testen mobile Apps und Webseiten. Wir nennen das Crowdtesting. Mobile Strategie Deutscher Unternehmen 2014 Zusammenfassung der Studienergebnisse München, Dezember 2014 1 Über die Studie Mobile Strategien

Mehr

Mobile Anwendungen im SAP-Umfeld

Mobile Anwendungen im SAP-Umfeld Erstes Symposium für neue IT in Leipzig 27. September 2013 Michael Rentzsch Informatik DV GmbH michael.rentzsch@informatik-dv.com +49.341.462586920 IT-Trend: Mobile Mobile might be one of the most interesting

Mehr

Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen...

Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security www.schleupen.de Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage

Mehr

Eine App, viele Plattformen

Eine App, viele Plattformen Eine App, viele Plattformen Anwendungsentwicklung für Mobile Heiko Lewandowski 23.04.2013 EINLEITUNG Festlegung App-Strategie: Welche Ziele möchte ich erreichen? Die Vielzahl der Plattformen und Geräte(hersteller)

Mehr

Mobile Strategien erfolgreich umsetzen

Mobile Strategien erfolgreich umsetzen www.steria-mummert.de Mobile Strategien erfolgreich umsetzen Ein Security Framework für Endgeräte, Apps und BYOD- Szenarien Steria Mummert Consulting AG Mobile Security Mobility: Typische Herausforderungen

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Fallstudie: Hewlett Packard IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Von consumerization zu Mobile First - Mobility-Strategien in deutschen Unternehmen Hewlett Packard Fallstudie:

Mehr

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT HERAUSFORDERUNG Gestiegener Wettbewerbsdruck, höhere Differenzierung im Markt, die konsequente

Mehr

Facebook's Mobile Strategy. Potenziale für Social Recommendation und M-Commerce

Facebook's Mobile Strategy. Potenziale für Social Recommendation und M-Commerce Facebook's Mobile Strategy Potenziale für Social Recommendation und M-Commerce Agenda Märkte & Trends Newsfeed, Graph Search & Facebook Home Social Recommendation & M-Commerce Mücke, Sturm & Company 1

Mehr

Basispresseinformation zweipunktnull

Basispresseinformation zweipunktnull Basispresseinformation zweipunktnull Innovationen leben gelebte Innovationen. Unternehmen müssen die Technologien und Lösungsansätze ihrer Außenkommunikation zeitgerecht anpassen, damit Kunden und Interessenten

Mehr

MOBILES INTERNET 2013

MOBILES INTERNET 2013 WHITEPAPER MOBILES INTERNET 2013 A-SIGN GmbH Full service in E-Commerce & Online Marketing Office Zürich: Flüelastrasse 27 CH-8047 Zürich T +41 44 440 11 00 Office Bodensee: Hauptstrasse 14 CH-8280 Kreuzlingen

Mehr

Marktforschungsstudie Spiegel ECM Status 2008 und Ausblick 2010

Marktforschungsstudie Spiegel ECM Status 2008 und Ausblick 2010 Spiegel ECM Marktforschungsstudie Spiegel ECM 1 Anwender vs. Hersteller oder welche Angebote spiegeln die Bedürfnisse der Anwender wirklich? 2 Christoph Tylla, Analyst Guido Schmitz, Mitglied des Vorstandes

Mehr

SHAREMUNDO - DER ANDERE SHAREPOINT-DIENSTLEISTER

SHAREMUNDO - DER ANDERE SHAREPOINT-DIENSTLEISTER SHAREMUNDO - DER ANDERE SHAREPOINT-DIENSTLEISTER sharemundo GmbH Gerlosstraße 2 D-81671 München email: patrick.vosberg@sharemundo.com mobil: +49 (0)170 3379 099 sharemun ist anders sharemun ist international

Mehr

yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung

yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung yavalu Trendbarometer (Online-) Anlageberatung Smartphone und Tablet Nutzung für Finanzanwendungen München, März 2012 Inhalt 1 2 3 Methodik Zusammenfassung Details der Umfrage Demografische Merkmale.Seite

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Symantec Mobile Computing

Symantec Mobile Computing Symantec Mobile Computing Zwischen einfacher Bedienung und sicherem Geschäftseinsatz Roland Knöchel Senior Sales Representative Endpoint Management & Mobility Google: Audi & Mobile Die Mobile Revolution

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Warum eine Studie zum Thema EAM? Die Bedeutung für ein integriertes Management

Mehr

CRM 2.0-Barometer 2014. Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren. Eine Studie der ec4u expert consulting ag.

CRM 2.0-Barometer 2014. Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren. Eine Studie der ec4u expert consulting ag. CRM 2.0-Barometer 2014 Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren Eine Studie der ec4u expert consulting ag Oktober 2014 ec4u expert consulting ag Zur Gießerei 19-27 B 76227 Karlsruhe

Mehr

INTERNET-BASIERTE SERVICES IM MASCHINEN- UND ANLAGENBAU

INTERNET-BASIERTE SERVICES IM MASCHINEN- UND ANLAGENBAU FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR ARBEITSWIRTSCHAFT UND ORGANISATION IAO Marc Münster Thomas Meiren INTERNET-BASIERTE SERVICES IM MASCHINEN- UND ANLAGENBAU ERGEBNISSE EINER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG FRAUNHOFER VERLAG

Mehr

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Bring Your Own Device Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Der Smartphone Markt Marktanteil 2011 Marktanteil 2015 Quelle: IDC http://www.idc.com Tablets auf Höhenflug 3 Bring Your Own Device Definition

Mehr

1.3 MDM-Systeme KAPITEL 1 ZAHLEN UND FAKTEN

1.3 MDM-Systeme KAPITEL 1 ZAHLEN UND FAKTEN KAPITEL ZAHLEN UND FAKTEN.3 MDM-Systeme MDM-Systeme sind in Unternehmen und Organisationen noch nicht flächendeckend verbreitet, ihr Einsatz hängt unmittelbar mit dem Aufbau von mobilen Infrastrukturen

Mehr

Prozessdokumentation und -analyse im Rahmen von ERP-Einführungsprojekten

Prozessdokumentation und -analyse im Rahmen von ERP-Einführungsprojekten Prozessdokumentation und -analyse im Rahmen von ERP-Einführungsprojekten ERP-Projekte sind für Unternehmen wichtige Erfolgsfaktoren bei der Erfüllung strategischer Unternehmensziele. Zahlreichen Untersuchungen

Mehr

CONTEXT IS KING AND DEVICE IS QUEEN! IN DER MOBILEN MARKENKOMMUNIKATION. 21TORR Interactive GmbH

CONTEXT IS KING AND DEVICE IS QUEEN! IN DER MOBILEN MARKENKOMMUNIKATION. 21TORR Interactive GmbH CONTEXT IS KING AND DEVICE IS QUEEN! IN DER MOBILEN MARKENKOMMUNIKATION Oliver Zils, Consultant Digital Branding Timo Günthner, Technical Consultant Mobile 21TORR Interactive GmbH Mobile Markenkommunikation

Mehr

Mobile Endgeräte in der Produktion. Inhalt. eine Fallstudie aus dem Maschinenbau. Abstract

Mobile Endgeräte in der Produktion. Inhalt. eine Fallstudie aus dem Maschinenbau. Abstract Mobile Endgeräte in der Produktion eine Fallstudie aus dem Maschinenbau Abstract Aktuellen Studien der Fraunhofer Gruppe zufolge wird ein wesentlicher Aspekt des aktuellen und zukünftigen Arbeitsumfeldes

Mehr

Technologietag SharePoint 2010

Technologietag SharePoint 2010 Technologietag SharePoint 2010 SharePoint Plattform für Information und Zusammenarbeit Ein Blick unter die Haube Technologietag SharePoint 2010 1. Oktober 2010 Thomas Hemmer Chief Technology Officer thomas.hemmer@conplement.de

Mehr

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Björn Brandt Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Eine empirische Untersuchung der Entwicklung und Wartung betrieblicher Anwendungssoftware Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Buxmann GABLER RESEARCH

Mehr

Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen. Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH

Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen. Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH Digitize Your Business Die Digitale Transformation stellt

Mehr

Was ist die Szenariotechnik?

Was ist die Szenariotechnik? Szenariotechnik Eine Methode der Zukunftsforschung zur systematischen Analyse zukünftiger Entwicklungen und Erarbeitung von qualitativen alternativen Prognosen Was ist die Szenariotechnik? Die Szenariotechnik

Mehr

Auszug. Inhaltsverzeichnis

Auszug. Inhaltsverzeichnis Auszug Inhaltsverzeichnis Grafikverzeichnis 7 Tabellenverzeichnis 9 1. Hintergrund und Studien-Ansatz 15 Eine Erfolgsgeschichte: Die App Stores 15 Nutzung der Studie 21 2. Highlights 22 Eckdaten der Studie

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Internetbasierte Gästebefragung

Internetbasierte Gästebefragung Fabienne Trattner Internetbasierte Gästebefragung Neue Chancen in der Hotellerie Nachhaltige Steigerung der Gästezufriedenheit mit Hilfe des World Wide Web Diplomica Verlag Fabienne Trattner Internetbasierte

Mehr

FACEBOOK GEWINNSPIELE CHECKLISTE FÜR MARKETINGMANAGER UND AGENTUREN

FACEBOOK GEWINNSPIELE CHECKLISTE FÜR MARKETINGMANAGER UND AGENTUREN CHECKLISTE FÜR MARKETINGMANAGER UND AGENTUREN 28. AUGUST 2013 EINLEITUNG Am 27. August hat Facebook durch eine Änderung der Richtlinien für Seiten die vormaligen Anforderungen an die Zulässigkeit von Gewinnspielen

Mehr

Mobile Lösungen im industriellen Umfeld

Mobile Lösungen im industriellen Umfeld Mobile Lösungen im industriellen Umfeld Jetzt die Chancen nutzen 13.05.2014 Thomas Sorg Inhalt Berner & Mattner Ein Beispiel zu BYOD Vorteile von BYOD Warum mobile Lösungen Industrielle Apps Technologische

Mehr

INDUSTRIE 4.0 Informatisierung der klassischen Industrie mit dem Ziel der Smart Factory

INDUSTRIE 4.0 Informatisierung der klassischen Industrie mit dem Ziel der Smart Factory INDUSTRIE 4.0 Informatisierung der klassischen Industrie mit dem Ziel der Smart Factory Prozessoptimierung mit Hilfe mobiler Applikationen Steuerung - Kontrolle - Überwachung - Konfiguration VORTEILE VON

Mehr

Bewertung von Trends für die IT-Strategie am Beispiel von "Bring your own device" (BYOD)

Bewertung von Trends für die IT-Strategie am Beispiel von Bring your own device (BYOD) Fachbereich Informatik Bewertung von Trends für die IT-Strategie am Beispiel von "Bring your own device" (BYOD) Prof. Dr. Tilo Böhmann Universität Hamburg, Fachbereich für Informatik Arbeitsbereich IT-Management

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management 1 Mobility meets IT Service Management 26. April 2012 in Frankfurt Mobile Device Management So finden Sie Ihren Weg durch den Endgeräte- Dschungel Bild Heiko Friedrich, SCHIFFL + Partner GmbH & Co.KG http://www.schiffl.de

Mehr

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

Work@Valiton. Work@Valiton. Copyright Valiton GmbH

Work@Valiton. Work@Valiton. Copyright Valiton GmbH INHALTSÜBERSICHT 01 Stellenanzeige 02 Unsere Bereiche 03 Karrierepfade 04 Warum zu Valiton wechseln 05 Eckdaten zu Valiton 06 Unsere Standorte 01 STELLENANZEIGE Sie suchen Eine positive und professionelle

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Executive Summary Zukunftsforschung und ihre Methoden erfahren in der jüngsten Vergangenheit ein zunehmendes Interesse. So

Mehr

Mobile Intranet in Unternehmen

Mobile Intranet in Unternehmen Mobile Intranet in Unternehmen Ergebnisse einer Umfrage unter Intranet Verantwortlichen aexea GmbH - communication. content. consulting Augustenstraße 15 70178 Stuttgart Tel: 0711 87035490 Mobile Intranet

Mehr

Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach mobikon 11.

Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach mobikon 11. Mobile Kommunikation im Digitalen Zeitalter Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach mobikon 11. Mai 2015 Mobile Informationstechnologie

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Integrierte Managementsysteme Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Inhalt Neue Struktur... 1 Die neue ISO 9001:2015... 1 Aktuelle Status der ISO 9001... 3 Änderungen zu erwarten... 3 Ziele der neuen ISO

Mehr

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: Matrix42 & AirWatch IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Mobile Enterprise Management und applications im Fokus Matrix42 & Airwatch Fallstudie: Fraport AG Informationen

Mehr

Architekturen mobiler Multi Plattform Apps

Architekturen mobiler Multi Plattform Apps Architekturen mobiler Multi Plattform Apps Wolfgang Maison & Felix Willnecker 06. Dezember 2011 1 Warum Multi- Plattform- Architekturen? Markt. Apps für Smartphones gehören zum Standardinventar jeder guten

Mehr

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement

Fachartikel. amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement Fachartikel amando mobile license manager : Erste App für professionelles Lizenzmanagement von Michael Drews, Geschäftsführer der amando software GmbH Laut aktueller Umfragen ist die Internet-Nutzung auf

Mehr

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION im s intelligent media systems ag IM S INTELLIGENT MEDIA SYSTEMS AG Mobile Learning Mobile Learning MANAGE YOUR QUALIFICATION IN A SINGLE SYSTEM Durch die zunehmende

Mehr

Mobile: Die Königsfrage

Mobile: Die Königsfrage Mobile: Die Königsfrage - Native App,Mobile Website oder doch Responsive Design? - Native App oder Mobile Website? Wer am Boom der mobilen Anwendungen teilhaben möchte, hat im Prinzip zwei Möglichkeiten:

Mehr

Enterprise Mobility in Deutschland 2011! Nicole Dufft, Senior Vice President PAC Pressekonferenz zur ersten Communication World, 31.

Enterprise Mobility in Deutschland 2011! Nicole Dufft, Senior Vice President PAC Pressekonferenz zur ersten Communication World, 31. Enterprise Mobility in Deutschland 2011! Nicole Dufft, Senior Vice President PAC Pressekonferenz zur ersten Communication World, 31. Mai 2011" Smartphones & Tablets werden zum zentralen Arbeitswerkzeug!

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden

COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden Michael Reibold, Geschäftsführer 3. COSYNUS Partner Roadshow 2011 Silber-Sponsor 3. COSYNUS Partner Roadshow 2011 Bronze-Sponsoren

Mehr

Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud

Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud Die Cloud Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud Die Auswirkungen und Aspekte von Cloud-Lösungen verstehen Cloud-Lösungen bieten Unternehmen die Möglichkeit,

Mehr

White-Paper zur Studie Lean-IT

White-Paper zur Studie Lean-IT White-Paper zur Studie Lean-IT Riesiges Verbesserungspotential in der Durchführung von IT-Projekten In Zusammenarbeit der Universität Hohenheim mit mm1 Consulting & Management Königstraße 10c D-70173 Stuttgart

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets

Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets Dr. Ralf Stodt Senior Consultant Business Development, CISSP Endpoint Security & IAM www.integralis.com Absicherung

Mehr

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011 Workshop I Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation 7. Juni 2011 Übersicht è Native Apps è Web-Apps è Mobile Websites è Responsive Design Mobile Kommunikation

Mehr

Leitfaden. Mobile Device Management. Stand: Dezember 2012 www.baymevbm.de/mobiledevice

Leitfaden. Mobile Device Management. Stand: Dezember 2012 www.baymevbm.de/mobiledevice Leitfaden Mobile Device Management Stand: Dezember 2012 www.baymevbm.de/mobiledevice Inhalt X Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Datenschutzrechtliche Aspekte... 3 2.1 Anwendbarkeit des Datenschutzrechts... 3

Mehr

PRINZIP PARTNERSCHAFT

PRINZIP PARTNERSCHAFT PRINZIP PARTNERSCHAFT for.business - Arbeitsplatz 4.0 1 RÜCKBLICK 1996 Nokia Communicator in Deutschland verfügbar 1999 AOL wirbt mit Boris Becker für den Internetzugang Bin ich da schon drin oder was?

Mehr

COMPUTER TELEFONIE INTEGRATION

COMPUTER TELEFONIE INTEGRATION authensis Whitepaper - Weitblick & Richtung COMPUTER EXPOSEE Effiziente Geschäftsprozesse in Kundenservice und Büro durch die Verbindung von Computer und Telefon an jedem Arbeitsplatz Klaus-J. Zschaage

Mehr

Pimp my SAP SAP Screen Personas / Fiori. Benjamin Engelhardt, Experte Fiori und Screen Personas ITML GmbH

Pimp my SAP SAP Screen Personas / Fiori. Benjamin Engelhardt, Experte Fiori und Screen Personas ITML GmbH Pimp my SAP SAP Screen Personas / Fiori Benjamin Engelhardt, Experte Fiori und Screen Personas ITML GmbH Um Hintergrundstörungen zu vermeiden, schalten wir Ihre Telefone in der Konferenz auf stumm. Für

Mehr

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone?

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone? Online-Anmeldung. Experten für Experten ist ein Angebot für Kunden von T-Systems. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze für alle Veranstaltungen sind begrenzt. Nutzen Sie die Online-Anmeldung unter:

Mehr

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Internet User (Mio.) 2,000 Wie zahlreiche Studien prognostizieren, wird sich Mobile Marketing in den kommenden Jahren vom sporadischen zum wesentlichen Bestandteil

Mehr

Zugriff auf Unternehmensdaten über Mobilgeräte

Zugriff auf Unternehmensdaten über Mobilgeräte 1 Mobility meets IT Service Management 26. April 2012 in Frankfurt Zugriff auf Unternehmensdaten über Mobilgeräte Notwendigkeit und Risiken Ergebnisse einer europaweiten Anwenderstudie Norbert Pongratz,

Mehr

Werttreiber in Unternehmen

Werttreiber in Unternehmen Rheinbacher MBA-Studie 008 Werttreiber in Unternehmen Christoph Wamser Klaus Deimel Karsten Heinrich University of Applied Sciences Rheinbacher MBA-Studie: Werttreiber in Unternehmen : Werttreiber in Unternehmen,

Mehr

Maturity Model for Business Process Management

Maturity Model for Business Process Management Maturity Model for Business Process Management Erfolg mit Prozessmanagement ist messbar Januar 2013 Copyright BPM Maturity Model eden e.v. 1 Zielsetzungen für eden Das Reifegradmodell eden wird seit 2006

Mehr

IT mit klarer Linie. C R M - M i g r a t i o n. informatik ag. www.ilume.de. ilum:e informatik ag. Customer Relationship Management Migration

IT mit klarer Linie. C R M - M i g r a t i o n. informatik ag. www.ilume.de. ilum:e informatik ag. Customer Relationship Management Migration informatik ag IT mit klarer Linie C R M - M i g r a t i o n www.ilume.de ilum:e informatik ag Customer Relationship Management Migration Vertrieb & Vertriebssteuerung Business Intelligence Siebel Beratung

Mehr

1. Mobile Business. 2. Enterprise Mobility. 3. Enterprise Mobility Studie 2013. 4. Kriterien zur Einführung. 5. Beispiele

1. Mobile Business. 2. Enterprise Mobility. 3. Enterprise Mobility Studie 2013. 4. Kriterien zur Einführung. 5. Beispiele 1. Mobile Business 2. Enterprise Mobility 3. Enterprise Mobility Studie 2013 4. Kriterien zur Einführung 5. Beispiele Beginn der Mobilität Wikipedia: Mobile Business bezeichnet jede Art von geschäftlicher

Mehr

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter GUTES GESCHÄFTSKLIMA IN DER LOGISTIKBRANCHE - POSITIVER TREND SETZT SICH FORT Im setzt sich der positive Trend der letzten Monate weiter fort. Der Indikatorwert steigt fast wieder auf das Niveau aus Januar.

Mehr

Die Enterprise Mobility-Strategie Mobile Endgeräte rechts- und datenschutzkonform einsetzen

Die Enterprise Mobility-Strategie Mobile Endgeräte rechts- und datenschutzkonform einsetzen Die Enterprise Mobility-Strategie Mobile Endgeräte rechts- und datenschutzkonform einsetzen RA Jan Schneider Fachanwalt für Informationstechnologierecht IT Trends Sicherheit, Bochum, 24. April 2013 Strategie

Mehr

EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH. Business Unit Communications

EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH. Business Unit Communications EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH Mobiles Internet: Company Chancen Overview und Herausforderungen Business Unit Communications 2 Zahlen & Fakten Dienstleister für IT, Telekommunikation

Mehr

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing 1 Einführung In den letzten Jahren sind die Chancen, die das Marketing den Betrieben und auch den öffentlichen Einrichtungen bietet, verstärkt in

Mehr

Der CIO der Zukunft Forschungsbericht

Der CIO der Zukunft Forschungsbericht Der CIO der Zukunft Forschungsbericht Der Weg zum Entwickler innovativer Geschäftsmodelle Bericht weitergeben Der CIO der Zukunft: Der Weg zum Entwickler innovativer Geschäftsmodelle 2 Wie eine vor Kurzem

Mehr

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software (Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group und der Einfluss von Enterprise Social Software 1 » Agenda «Ausgangssituation Ziel der Studie & Forschungsfragen Idee- und Innovationsgenerierung

Mehr

masventa Profil und Portfolio

masventa Profil und Portfolio masventa Profil und Portfolio masventa mehr Business! Projektmanagement & Business Analyse masventa Business GmbH Von-Blanckart-Str. 9 52477 Alsdorf Tel. 02404 91391-0 Fax 02404 91391 31 rainer.wendt@masventa.de

Mehr

KOMPETENZ IN SOFTWARE

KOMPETENZ IN SOFTWARE KOMPETENZ IN SOFTWARE Software- und App-Entwicklung Automotive-Software Elektromobilität Collaboration und Business Intelligence BATTERY STATUS BATTERY STATUS c4c engineering GmbH kompetenz in Software,

Mehr

Home Connect. Ihr Alltag wird sich wundern. Die erste Lösung, die verschiedene Hausgeräte unterschiedlicher Marken steuert.

Home Connect. Ihr Alltag wird sich wundern. Die erste Lösung, die verschiedene Hausgeräte unterschiedlicher Marken steuert. Home Connect. Ihr Alltag wird sich wundern. Die erste Lösung, die verschiedene Hausgeräte unterschiedlicher Marken steuert. Home Connect. Eine App für alles Kurzinterview: Drei Fragen an Dr. Claudia Häpp,

Mehr

Managing Mobile Enterprises

Managing Mobile Enterprises Managing Mobile Enterprises Unternehmen im Spannungsfeld von Mobilität, Collaboration und Consumerization (BYOD) in Deutschland 2012 Fallstudie: MobileIron IDC Multi-Client-Projekt September 2012 Analystin:

Mehr

Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog

Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog SIC! Software GmbH Die Experten 1988: für Start mobile als Yellow Software Computing seit 1988GmbH Kompetenz

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

Einführung von ITIL V3 im Bankensektor

Einführung von ITIL V3 im Bankensektor Einführung von ITIL V3 im Bankensektor DOAG ITIL & Betrieb 11. Mai 2010 im pentahotel Wiesbaden Referent: Andreas Hock 3Pworx GmbH 1 Referentenprofil Andreas Hock Diplom Ingenieur, Fachhochschule München

Mehr

Von Der Idee bis zu Ihrer App

Von Der Idee bis zu Ihrer App Von Der Idee bis zu Ihrer App Solid Apps Von Der Idee bis zu Ihrer App Konzeption, Design & Entwicklung von Applikationen für alle gängigen Smartphones & Tablets Sowie im Web - alles aus einer Hand! In

Mehr

Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen

Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen Vortrag IHK Paderborn Prof. Dr. Uwe Kern Leistungsspektrum Apps Native Lösungen für alle Plattformen Shops

Mehr

Creating your future. IT. αacentrix

Creating your future. IT. αacentrix Creating your future. IT. αacentrix We bring IT into Business Context Creating your future. IT. Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility,

Mehr

We test mobile apps and websites. We call that crowd testing. Mobile Strategie deutscher Unternehmen und Erfolgsfaktoren bei der App-Entwicklung

We test mobile apps and websites. We call that crowd testing. Mobile Strategie deutscher Unternehmen und Erfolgsfaktoren bei der App-Entwicklung We test mobile apps and websites. We call that crowd testing. Mobile Strategie deutscher Unternehmen und Erfolgsfaktoren bei der App-Entwicklung Berlin, 04.03.2015 1 Georg Hansbauer Testbirds GmbH Radlkoferstraße

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Berichte aus der Betriebswirtschaft Stephan Buse, Rajnish Tiwari (Hrsg.) Perspektiven des Mobile Commerce in

Mehr

Reboard GbR. www.reboard.net info@reboard.net

Reboard GbR. www.reboard.net info@reboard.net Mobiles Reporting für SAP BW Thilo Knötzele Geschäftsführer IBS Solution Ltd. 4. Gavdi Infotag Ein gutes BI-Portfolio ist...... komplett, durchdacht und hält für jede Anforderung genau ein Tool bereit

Mehr

Sugar innovatives und flexibles CRM. weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren

Sugar innovatives und flexibles CRM. weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren Sugar innovatives und flexibles CRM weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren Wie können wir Ihnen im CRM Projekt helfen? Think big - start small - scale fast Denken Sie an die umfassende Lösung, fangen

Mehr

Business-Telefonie aus der Cloud

Business-Telefonie aus der Cloud Business-Telefonie aus der Cloud Jürgen Eßer Produktmanager QSC AG München, Business Partnering Convention 2011 DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT Fachkräftemangel Privat- und Geschäftsleben verschmelzen Hoher

Mehr

2014 VMware Inc. All rights reserved.

2014 VMware Inc. All rights reserved. 2014 VMware Inc. All rights reserved. Partner Camp 2016 Der Click Weg to edit zum Master erfolgreichen title style VMware AirWatch-Partner Jürgen Wand / Horst Hamrik 26.04.2016 2014 VMware Inc. All rights

Mehr