my way erfolgreich verhandeln der workshop für frauen München I When negotiations get tough.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "my way erfolgreich verhandeln der workshop für frauen München I 23.10.2015 When negotiations get tough."

Transkript

1 Andrea Karg Gründerin und Creative Director des Labels Allude I do erfolgreich verhandeln der workshop für frauen München I it my way When negotiations get tough.

2 I do it my way Erfolgreich verhandeln contents 03 ceo message 04 programm 06 Interview Andrea Karg 10 Perfect day München 12 Interview Josef Wilfling 14 Leo Martin 16 Negotiation Summer Camp 18 Save The Dates 19 registration Ein entscheidendes Element der Verhandlung ist die Analyse des Gegenübers. Was treibt meinen Verhandlungspartner an, was ist die grundlegende Motivation, wovor hat sie/er Angst? Mit diesem Workshop I do it my way 2015 fokussieren wir uns auf die Analyse des Gegenübers. Der ehemalige Geheimdienst-Agent Leo Martin wurde ausgebildet, um Vertrauensleute anzuwerben und für eigene Ziele zu nutzen. Er zeigt wichtige Gesprächstaktiken, um Vertrauen aufzubauen und das gewonnene Vertrauen in der Verhandlung einzusetzen. Gerade scheinbar undurchsichtige oder verschlossene Gesprächspartner werden von ihm geknackt. Leo Martin schildert in vielen Beispielen, wie man Taktiken von Geheimdiensten im Business einsetzen kann. Für alle Krimi-Leserinnen und Tatort -Fans haben wir einen ganz besonderen Referenten gewinnen können. Josef Wilfling war über 20 Jahre der Chef des Münchner Morddezernats. Er hat berühmte Fälle wie die Morde an Rudolph Moshammer und Walter Sedlmayr geklärt. Josef Wilfling hat mit geschickten Vernehmungstaktiken die Mörder dazu gebracht, einen Mord zu gestehen und lebenslang hinter Gitter zu wandern. Wilfling sagt, es ist nicht schwer, eine Lüge zu erkennen. Schon bald merkt man in einer Vernehmung, dass der Mörder lügt. Schwierig ist es, den Lügner zur Wahrheit zu führen. Unser Motto I do it my way wird von unserer Key-Note-Rednerin Andrea Karg gelebt. Sie ist Gründerin und Creative Director von Allude. Vor über 20 Jahren hat sie ihre erste Kollektion kreiert und Cashmere völlig neu definiert. Mittlerweile ist Allude eine internationale Design Brand in über 30 Ländern erfolgreich, in den besten Boutiquen und Department Stores eingeführt, mit Fans wie Jane Birkin, Sophie Marceau, Moritz Bleibtreu und Nico Rosberg. Seit 2012 zeigt Andrea Karg ihre Kollektion im offiziellen Kalender der Pariser Modewoche. Sie spricht über den eigenen Weg, einen sehr ungewöhnlichen Weg, zum Erfolg. Dieser Workshop ist ein Blick hinter die Kulissen. Hinter Gesichter, Motive und Verhandlungen. Es geht wie bei den bisherigen Workshops nicht um allgemeingültige Rezepte. Sie sollten nichts und niemanden kopieren. Wir möchten Sie inspirieren, den eigenen Weg in Verhandlungen zu gehen. Eben I do it my way. Es wird sicher wieder spannend. Wir freuen uns auf Sie! Matthias Schranner 2 03

3 I do it my way Erfolgreich verhandeln programm 08.30h Welcome & Registration Matthias Schranner Uhr Wie erkenne ich das Motiv meines Gegenübers? Gesprächstaktiken der Analyse Pokerface in emotionalen Phasen Kaffeepause & Uhr Networking I do it my way Erfolgreich verhandeln München The Charles Hotel Sophienstraße 28, München Investition: 750,- Euro (zzgl. gesetzl. MwSt.) Sprache: Deutsch Anmeldung: i Josef Wilfling Uhr Die Vernehmung Der Lügenkäfig Die Festlegemethode Podiumsdiskussion Uhr Matthias Schranner und Josef Wilfling Lunch Uhr Leo Martin Uhr Die 007-Formel, um Vertrauen aufzubauen Der Zugangscode zu Ihrem Gegenüber Mission Possible Andrea Karg Uhr I do it my way Uhr Get Together 04 05

4 Interview andrea karg Allude präsentiert in Paris elegante Mode in Cashmere. Im Münchner Büro ist vom Glanz der großen Mode wenig zu sehen. Hier wird nicht präsentiert, hier wird gearbeitet. Frau Karg, nehmen wir eine Skala von 1 bis 10, eine Eins bedeutet sehr weich, sehr win-win orientiert, zehn bedeutet eine sehr harte Verhandlungsführerin, welche Note würden Sie sich selbst geben? Kommt darauf an, manchmal erreicht man mit weich und manchmal mit knallhart mehr. Das Wichtigste bei der Verhandlung ist, dass ich mein Ziel kenne und mein Gegenüber einschätzen kann. Ich überlege mir immer vorher, mit wem habe ich es zu tun und wie bekomme ich mein Gegenüber am besten gepackt. Lassen Sie sich beeinflussen von der Härte eines Verhandlungspartners? Nein, überhaupt nicht. Mein Ziel habe ich ja ganz klar vor Augen. Wenn mein Gegenüber sehr hart spielt, dann vermeide ich einen harten Stil, dann verliert in der Regel seine Härte an Wirkung. Loben Sie auch jemanden für seinen harten Verhandlungsstil? Loben nicht, aber ich würde es ansprechen. Ich meine, was genau heißt hart, auch verletzend? Oder einfach nur Fakten ohne Hin und Her? Fakten ohne Gewäsch, sehr konsequent. Aber das ist doch wunderbar, das spart allen Zeit, und man setzt sich ja nur zusammen, weil man gemeinsam etwas erreichen will. Ich glaube, wenn es schwierig wird in einer Verhandlung, dann ist es auch für mich eine Chance, zurückzutreten und zu sehen, was noch möglich ist. Eine harte Verhandlung als Chance? Ja, in China sagt man auch, dass sich eine Krise aus Gefahr und Chance zusammensetzt. Das drückt es doch sehr gut aus. Wie kriegen Sie das selbst hin? Sie sind in einer schwierigen Verhandlung und sehen die Gefahr vor Augen, wie schaffen Sie es, wieder die Chance zu sehen? Ich würde den Raum kurz verlassen, Luft holen, vielleicht sogar einmal den Gang rauf und runtergehen und dann einen frischen Start versuchen. Manchmal, wenn ein Raum so aufgeladen ist, ist er sprichwörtlich mit allen Fakten und Tatsachen zu voll. Deshalb hilft mir manchmal, die Tür aufzumachen, um alles einmal rauszulassen, frische Luft und Energie reinzulassen und sich dann wieder frisch hinzusetzen. Das ist auch für die Gegenseite eine Chance. Viel habe ich in all den Jahren von meinen chinesischen Geschäftspartnern gelernt. Oft ist es auch wichtig in den Verhandlungen, ein bisschen zu lavieren und dann abzuwarten, was passiert und wie man an sein Ziel kommt. Es muss nicht immer die gerade Allee sein. Manchmal führt auch ein kleiner Umweg zum Ziel. Wenn mein Gegenüber hart spielt, vermeide ich einen harten Stil, so verliert seine Härte an Wirkung 06 07

5 Interview andrea karg Sie haben jetzt gesagt, wie Sie wieder Ruhe reinkriegen. Sagen Sie doch bitte mal, wie man Sie beunruhigt, Sie ärgern kann? Ärger erreicht man bei mir mit Ignoranz. Ich werde nicht gehört oder nicht verstanden. Oder wenn jemand endlos redet und nicht auf das Thema eingeht. Neulich bei einer Verhandlung sagte mein Gegenüber: Ich arbeite so hart für das Ziel. Harte Arbeit allein ist kein Erfolgskriterium, sondern nur das Resultat zählt. Ich kann Monate, Tage und Nächte arbeiten, aber wenn das Design am Ende nicht stimmt, dann ist das auch für die Katz. Die Arbeit an sich oder das Zeit-Investment sind nicht das Kriterium. Ich respektiere jemanden für eine Leistung. Sie sind mit Allude sehr erfolgreich geworden, gibt es eine spezielle Herangehensweise, ein I do it my way? My way ist ganz sicher, dass ich immer versuche, die Mitarbeiter mitzunehmen. Jeder ist Teil von Projekten und hat somit auch wirklich unmittelbaren Anteil am Erfolg. Unsere Unternehmenskultur sieht vor, dass wir viele Dinge zusammen machen. Wir begegnen uns regelmäßig täglich beim Mittagessen, setzen uns zusammen hin und sprechen auch über private Dinge, ohne indiskret zu sein. Ich will weder, dass meine Mitarbeiter auf meiner Couch sitzen, noch will ich auf deren Couch sitzen. Es ist auch wichtig, den Erfolg miteinander zu genießen. Für mich ist es beispielsweise sehr wichtig in Paris, nach den Shows, gemeinsam zu feiern und fröhlich zu sein, den Abend miteinander zu genießen. Und Sie als Unternehmerin? Do it my way heißt auch, ich war immer absolut davon überzeugt, dass, was ich mache. richtig ist und es erfolgreich sein wird. Ab der Gründung, also ganz von Anfang an war Allude profitabel. Es sind keine Kredite aufgenommen worden, keine Gründerdarlehen oder andere Finanzierungen wir haben das selbst gestemmt. Anfangs vorsichtig und wohlüberlegt, dann erst kam der große BANG weil es funktioniert hat. Wichtig ist, an sich selbst zu glauben, sich am Ende jedoch auch nicht zu überhöhen. Wie beginnen Sie eine Verhandlung? Immer damit, die anderen zuerst reden zu lassen. Wo haben Sie das gelernt? Nirgendwo, das ist einfach, wie ich an die Sache herangehe. Ich denke, das ist auch ein Zeichen von Respekt. Was machen Sie, wenn Sie in einer Verhandlung nicht weiterkommen? Für mich ist ganz wichtig, in schwierigen Momenten Ruhe zu bewahren, keine Panik aufkommen zu lassen. Erst mal rausgehen, die Luft rauslassen und wieder mit einem frischen Kopf an dem Punkt anknüpfen. Oft ist man selbst so gefangen in seiner Welt, dass man die andere Seite nicht mehr erreicht oder aber auch nicht sehen kann. Wie schaffen Sie es in der Situation, wenn sie nicht rausgehen können, ruhig zu bleiben und keine Panik aufkommen zu lassen? Irgendeine goldene Regel? Nein, am Ende des Tages geht es um Business, es ist nichts Lebensnotwendiges, es muss ja auch nicht jede Verhandlung erfolgreich werden. Ich habe gelernt, wenn ich losgelassen habe, dann ging es plötzlich wieder. Loslassen ist ja eins der großen Geheimnisse der Verhandlungen, wann merken Sie, jetzt ist gut? Wenn mein Gegenüber nicht mehr zuhört und ich ihn nicht mehr erreiche. Sie haben China vorher angesprochen, was haben Sie da gelernt? Da war ich wirklich in einer schwierigen Verhandlung, sie hatten mir etwas versprochen und mir dann nicht gegeben. Das konnte ich einfach nicht akzeptieren, da war ich dann vier Tage in der Firma jeweils acht Stunden im Verhandlungsraum. Ich habe immer wieder gesagt, ich kann das einfach nicht verstehen. Ihr habt es versprochen, warum macht ihr das nicht? Dann haben wir geredet und geredet und dann gingen wir nach Hause und am nächsten Tag saßen wir dann wieder da. Das hat meine Verhandlungspartner damals beeindruckt sicher auch dem anderen Kulturkontext geschuldet letztendlich habe ich dann genau das bekommen, was versprochen war und was ich haben wollte. Wir sind heute noch immer beste Business-Partner. Ich bin ein großer Fan vom Zusammenfassen in der Verhandlung Muss man sich Respekt verdienen? Bestimmt, ja. Zu einer Verhandlung mit den chinesischen Partnern bin ich mit Gipsbein angereist. Dass jemand das wirklich macht, die Strapazen auf sich nimmt, das kam sehr gut an. Am Anfang der Partnerschaft habe ich mit den chinesischen Mitarbeitern in deren Firma übernachtet. Für mich war es ein unvergessliches Erlebnis und für die chinesischen Partner überraschend und beeindruckend. Das Spiel mit der Silhouette ein zentrales Thema der Allude-Kollektion HW 2015/16. Wenn Sie Ihre gesamte Erfahrung zusammenfassen müssten, was wären die wichtigsten Tipps für I do it may way? Aus meiner Sicht ganz klar eine positive Haltung. Wichtig ist, mit Freude und Neugier in eine Verhandlung gehen. Wenn es eine große Runde ist, das Wort auch an Leute abzugeben, die Kernkompetenz in der Sache haben und dann natürlich trotzdem die Sache zu beobachten und zu komprimieren. Ich bin zum Beispiel ein großer Fan vom Zusammenfassen. Das Gesagte zusammenfassen und von dort wieder weitermachen. Also eher nach dem Dialektischen Prinzip. Und wenn man doch nicht weiterkommt, Luft rauslassen, loslassen. Oft verändert das die Situation auf der einen oder anderen Seite

6 Perfect day München Ein Traumplatz und selbst bei Münchnern zu wenig bekannt: die GLYPTOTHEK am Königsplatz. Sie gehört zu den bedeutendsten Antikenmuseen der Welt. Neben räkelnden Faunen und mythischen Helden kann man im Innenhof beim Kaffee von alten Zeiten träumen. Kreativ-Guide Unbeschwert glamourös mit viel Kunstsinn und Symbolik, dafür ist die Edel-Joaillerie von SÉVIGNÉ bekannt. Renate Schrems, Gründerin der Juwelenschmiede, gibt Tipps für einen München-Bummel. PS. In München finden Sie Sévigné am Promenadeplatz 10 (die Schaufenster-Installationen sind schon einen Besuch wert!) und in den Fünf Höfen. Frische Luft und Helden Farbe mit Charme Traditionelle Stoffe und Farbe, neu interpretiert. Marie Darouiche aus Kamerun und ihre jüngere Schwester Rahmée bereichern die Münchner Modeszene seit Langem mit dieser Mode-Idee. Afrika-Stoffe für bayerische Dirndl sind der Renner von NOH NEE. Besonders schön: die bunt bezogenen Ballerinas und eine kleine Kollektion an Kleidern, Hosen und Röcken. Zu finden in der Hans- Sachs-Straße 2 im Glockenbachviertel, das mit seinen kleinen Shops und Cafés immer einen Abstecher lohnt. Luxus-Nische An den Marienplatz kommt jeder. Nicht vergessen: einen Abstecher in die Beauty-Abteilung von LUDWIG BECK. Hier findet man besondere Luxuskosmetik wie die modernen Düfte aus der kleinen irischen Parfum- Manufaktur von Cloon Keen Atelier. Allround-Chic In angesagten Concept-Stores findet man ihren Parka und natürlich direkt bei HALTBAR in der Pestalozzistr. 28: Die Münchner Designerin Kathleen König, ausgezeichnet im Vogue-Salon, macht Mode für modernes Leben. Klar und nachhaltig. Den Parka, chic genug für Business oder Vernissage, gibt es in jeder Kollektion neu und mit Innenjacke zum Ausknüpfen. Schön, Sie hier zu treffen! M wie schickes Millionendorf, Museums-Metropole und Modestadt. M wie München KUNST In NEUEm KONTEXT Die berühmte Sammlung Der Blaue Reiter ist ein Must-see. Aufregend neu präsentiert das LENBACHHAUS seit Mai den Bereich Kunst nach Mit großer Installation von Hans-Peter Feldmann und unterschiedlichen Künstlern von Joseph Beuys über Anna Oppermann bis zu Michel Majerus. Michel Majerus, MoM Block 52, 1998, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau und Hans-Peter Feldmann, Laden , Detail Foto: Lenbachhaus VG Bild-Kunst, Bonn 2015 Mit und ohne Sahne Das CAFÉ LUITPOLD an der Brienner Str. 11 ist viel mehr als nur ein schöner Platz für Kaffee und Kuchen. Neben ambitionierter Patisserie, Küche und Bar gibt es im Salon Luitpold auch ein Kulturprogramm im Palmengarten. Text: Barbara Kraus 10 11

7 Interview JoseF WilFling Die Lüge erkennen ist noch relativ einfach. Die Lüge zur Wahrheit zu führen, bedarf jedoch einer ausgeklügelten Strategie. Wie haben Sie sich auf die schwierige Vernehmung eines Serienmörders vorbereitet? Indem ich möglichst sämtliche Informationen eingeholt habe, die zu kriegen waren. Aktenstudium bezüglich seines bisherigen Aussageverhaltens; Auskünfte bei Kollegen, die ihn schon einmal vernommen haben bzw. mit ihm zu tun hatten; Überprüfung des Umfeldes usw. Ergebnis: Er lügt wie gedruckt, und wenn er mit dem Rücken zur Wand steht und man ihn unter Druck setzt, wird er umso sturer und lügt umso mehr. Wenn man weiß, dass jemand lügen wird, kann man das in seine Strategie mit einplanen und den Vernehmungsspiegel entsprechend vorbereiten. Ziel: Er sollte zum ersten Mal in seinem Leben die drei berühmten Worte sagen: Ich habe gelogen. Wie man das macht, würde ich im Vortrag erläutern, ebenso, was man tun kann, wenn eine Vorbereitung nicht möglich ist, beispielsweise bei Ad-hoc-Einsätzen. Auf welche Details haben Sie bei Vernehmungen besonders geachtet? (Körpersprache, Sprache, emotionale Reaktionen) Die Körpersprache kann ein Anhalt sein, mehr nicht. Wer ist nicht nervös, wenn er bei der Mordkommission vernommen wird? Den meisten Menschen sieht man schon nach fünf Minuten an der Nasenspitze an, dass sie lügen, andere wiederum lügen ohne rot zu werden, wie man so schön sagt. Das eigentliche Problem besteht also nicht darin, die Lüge zu erkennen, sondern darin, den Lügner zum Lichte der Wahrheit zu führen. Anders ausgedrückt: ihn dazu zu bringen, die Hosen herunterzulassen und die Wahrheit zu sagen. Auch wenn er einen großen Nachteil dadurch hat. Ob das geht? Sicher geht das. Wie? Das ist eine längere Geschichte... Wie wichtig ist, dass der Täter sein Gesicht wahren kann? Das ist in allen Fällen sehr wichtig. Jeder Täter wird immer nur seine subjektive Sicht der Dinge eingestehen, auch subjektive Wahrheit genannt. Dies deshalb, weil wir Menschen dazu neigen, die Verwerflichkeit unseres Tuns zu erklären, zu rechtfertigen, zu beschönigen etc. Die Relativierung von Fehlverhalten ist sogar ein wichtiges Merkmal dafür, dass ein Geständnis echt ist... Gute Vernehmer helfen einem Tatverdächtigen dabei, eine Rechtfertigung zu finden, man nennt das eine goldene Brücke bauen (hinein in den Knast). Hatten Sie bestimmte Fragetechniken verwendet, um Widersprüche bei Aussagen zu finden? Ja, ich habe eine Methode favorisiert, die allen anderen Methoden überlegen ist und die als einzige wirklich funktioniert. Es ist die Festlegemethode, die ich ebenfalls erläutern werde. Sie ist leicht erlernbar und eignet sich besonders bei unklarem Hintergrund oder leugnenden Zeugen oder Beschuldigten. Grundsatz: Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis erlauben (Theodor Heuss). Der Lügner wird aber in die Falle tappen... früher oder später... Welche Rolle spielten bei Ihnen Warnungen oder Drohungen? Drohungen sind im Strafverfahren nicht erlaubt und bringen in der Regel auch nichts. Viel wichtiger ist eine Vertrauensbasis. Aber Warnungen können sehr wirkungsvoll sein, wenn sie geschickt platziert sind und entsprechend vorgetragen werden. So eben, dass sie keinesfalls als Drohungen aufgefasst werden können. Es ist ein Aufzeigen von Nachteilen, denen sich jemand aussetzt, der uns nicht mit der Wahrheit bedient. Und den daraus resultierenden Folgen... Buchtipp Das Unfassbare war bei ihm der Normalfall: Der legendäre Mordermittler Josef Wilfling hatte es tagtäglich mit Menschen zu tun, die Ungeheuerliches getan oder erlebt haben. In seinen Büchern erzählt er seine spektakulärsten Fälle, schildert Tathintergründe und zeigt: Die Wirklichkeit ist packender als jeder Krimi. Als der Leiter der Münchner Mordkommission Josef Wilfling Anfang 2009 nach 42 Dienstjahren in Pension ging, verabschiedete sich eine Legende: Der Star-Ermittler und Vernehmungsspezialist klärte den Sedlmayr- und den Moshammer-Mord auf, schnappte Serientäter und verhörte Hunderte Kriminelle. Rund 100 Fälle von Mord und Totschlag hat er während seiner Dienstzeit bearbeitet, und das mit einer Aufklärungsquote von nahezu 100 Prozent. Jetzt deckt er die spannendsten und erstaunlichsten seiner Fälle auf und geht der Frage nach, wie und warum Menschen zu Mördern werden. Doch er zeigt nicht nur, wo das Böse seinen Ursprung hat, sondern beantwortet auch Fragen wie: Töten Frauen anders als Männer? Wie verhält sich ein Unschuldiger? Woran erkennt man einen Lügner? Wahre Geschichten, atemberaubend erzählt und spannender, als es ein Roman je sein könnte

8 MENSCHEN LESEN Manchmal hat man nur den Bruchteil einer Sekunde Zeit. Wird er abdrücken oder nicht? Auch wenn solche Situationen für Sie eher selten sind, auch Sie profitieren von Ihrer Menschenkenntnis. LEO MARTIN Der deutsche NDR - Leo Martin war zehn Jahre lang für einen großen deutschen Geheimdienst im Einsatz. Sein Job war es, Menschen aus dem Milieu der Organisierten Kriminalität als Vertrauensleute zu gewinnen. Er ist trainiert worden, Menschen, ihr Verhalten, ihre Motive in Sekundenschnelle zu analysieren und das eigene Verhalten genau daraufhin abzustimmen. Es gibt eine ganze Reihe wissenschaftlicher und sehr guter Verfahren, um Menschen in verschiedene Typen zu unterscheiden. Leo Martin hatte allerdings nicht die Möglichkeit, ellenlange Persönlichkeitstests zu machen, 150 Fragen zu stellen und die Antworten dann auch noch mit statistischen Werten abzugleichen. Es ging darum, SOFORT zu entscheiden. Was wäre im Job der Vorteil, wenn Sie ganz genau wüssten, was jemanden antreibt, ganz bestimmte Dinge zu tun oder zu lassen? Wenn wir besser verstehen würden, was dem anderen wichtig ist? Wozu würde das führen? Versuchen Sie, die Motive anderer zu durchschauen. Präzise. Treffsicher. Alltagstauglich. > Workshops at SNI ESSENTIAL SKILLS MODUL 01 Verhandlungspartner analysieren Die 007-Formel, um Vertrauen aufzubauen Wie entsteht Vertrauen, wovon hängt es ab, worauf baut es auf? Ihre Mission: Menschen für sich gewinnen Wovon hängt es ab, ob jemand für meine Vorschläge offen ist, auf meine Angebote eingeht oder bereit ist, sich für mich einzusetzen? Der Zugangscode zu Ihrem Gegenüber Will man bei Menschen etwas erreichen, muss man ihre Grundbedürfnisse befriedigen, besonders die nach Sicherheit und Anerkennung. Mission Possible Wie Sie den Wirkungsgrad Ihrer Kommunikation erhöhen Weitere Informationen auf Man muss Menschen rühren, nicht schütteln. Leo Martin, Ex-Agent 14 15

9 NEGOTIATION SUMMER CAMP neu! ST. moritz Sie verhandeln täglich mit dem Ehepartner, den Kindern, dem Chef, den Mitarbeitern, dem Kunden Obwohl alle Verhandlungspartner auf den ersten Blick grundverschieden erscheinen, haben doch alle eine Gemeinsamkeit: Alle verhandeln mit Ihnen. Mit diesem Summer Camp beleuchten wir Ihre Verhandlungen aus verschiedenen Blickwinkeln. Es kommen Verhandlungsexperten, Familienpsychologen und Kinder zu Wort. Die Workshops laufen parallel, jede/jeder kann sich das Thema aussuchen, das am meisten interessiert. Wir sind drei Tage in St. Moritz, sicherlich einem der schönsten Orte der Alpen. Das Engadin mit der Weite und dem besonderen Licht bietet ein abwechslungsreiches Programm um die Workshops. Spätestens zum Abendessen sind wieder alle zusammen, es gibt spannende Vorträge und interessante Diskussionen. Tag Uhr Workshop 1: Verhandeln mit dem Ehepartner Workshop 2: Verhandeln im Grenzbereich Workshop 3: Murmeltiere beobachten Uhr Lunch Uhr Workshop 4: Verhandeln mit Kindern Workshop 5: Umgang mit Stress und Emotionen Workshop 6: Kajak-Fahrt Uhr Vortrag am Piz Nair über 3000 m Verhandeln in der Partnerschaft Dr. Klaus Lassert Klaus Lassert ist Diplompsychologe und Berater von Führungskräften in schwierigen Verhandlungen. Vor allem sein Wissen über internationale Verhandlungsprozesse wird im Business geschätzt. Verhandeln in der Familie Philipp Ramming Für wen Managerinnen und Manager, Familien, Singles mit und ohne Kind, Partner Wo Kempinski Hotel in St. Moritz Wann 25. August August 2015 Investition 1.500, Euro (zzgl. gesetzl. MwSt.) pro Person 750, Euro (zzgl. gesetzl. MwSt.) Partner Kinder und Jugendliche frei In der Kursgebühr inbegriffen sind Teilnehmerunterlagen und Pausenerfrischungen (Reise-, Unterkunfts- sowie Verpflegungskosten werden durch die Teilnehmer selbst getragen) Unterkunft Es gibt von Camping, einfachen Pensionen bis zum Luxushotel alle Möglichkeiten. Wir helfen gerne: Family Sommer Special! 2 Kinder bis 12 Jahre im Hotelzimmer der Eltern gratis Bergbahnen inklusive. Die Freizeitgestaltung erfolgt in Kooperation mit der Tourismusorganisation Engadin St. Moritz Tag Uhr Workshop 1: Konflikte in der Familie Workshop 2: Verhandeln für Kinder Workshop 3: Mountainbike-Tour Uhr Lunch Uhr Workshop 4: Konflikte und wie man sie löst Workshop 5: Die Dosis macht das Gift Emotionen in Verhandlungen Workshop 6: Wanderung zur Heidi-Hütte Uhr Fischen und Grillen Tag Uhr Workshop 1: Umgang mit Aggressivität Workshop 2: Verhandeln und Spielen Workshop 3: Diavolezza-Gletscherwanderung Uhr Lunch Uhr Steinböcke beobachten Phillip Ramming ist Fachpsychologe für Kinder- und Jugendpsychologie und Psychotherapie FSP und langjähriger Experte in Erziehungsfragen. Er gibt im Hörfunk regelmäßig Tipps zu erzieherischen Themen. Verhandeln mit aggressiven Partnern Prof. Dr. Jens Weidner Jens Weidner ist Professor für Erziehungswissenschaften und Kriminologie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Er ist Experte für den Umgang mit Aggressivität in Verhandlungen. Verhandeln mit Erwachsenen Felix Finkbeiner Felix Finkbeiner gründete als 9-Jähriger Plant for the Planet und startete weltweite Aktionen zum Klimaschutz, durch die bisher mehr als 12 Mrd. Bäume gepflanzt wurden

10 Save the Dates REGISTRATION Fax: Mail: Name: Company: N-Conference und 9. Oktober 2015 I Zürich Back in the Game Wiedereinstieg in die Verhandlung Vorname: Adresse: Ort: Ich melde folgende Personen für den Women Workshop 2015 I do it my way an: StartUp-Workshop Oktober 2015 I München Wie man als Startup mit den scheinbar übermächtigen Profis verhandelt Teilnehmergebühr: 750, EUR (zzgl. gesetzl. MwSt.) pro Person Name HR-Workshop November 2015 I Frankfurt Schwierige Verhandlungen Human Resources Management Name Name Name Advanced Negotiator 09. und 10. November 2015 I New York Negotiations on the Edge The 7 Principles Datum / Unterschrift: Weitere Informationen zu unseren AGBs, Stornierungsbedingungen und Organisation finden Sie unter Alle Inhalte sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne schriftliche Zustimmung des jeweiligen Urhebers weder kopiert noch veröffentlicht werden

11 When negotiations get tough. Schranner AG Negotiation Institute, Limmatstraße 260, CH-8005 Zürich Fon Fax

Management-Team - Performance: Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams.

Management-Team - Performance: Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams. : Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams. Zürich, Februar 2014 Fröhlich Executive Coaching Hornbachstrasse 50 CH 8034 Zürich www.froehlich-coaching.ch www.dd-days.ch If your

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

www.windsor-verlag.com

www.windsor-verlag.com www.windsor-verlag.com 2014 Marc Steffen Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor Verlag ISBN: 978-1-627841-52-8 Titelfoto: william87 (Fotolia.com) Umschlaggestaltung: Julia Evseeva

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden -

The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden - The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden - DIE VORBEREITUNGSPHASE Seien Sie ausreichend über das Unternehmen informiert. Verschaffen Sie sich alle wichtigen Informationen über

Mehr

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!»

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» «Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» Informationen und Tipps für Eltern und Erziehungsberechtigte Ihre Polizei und die Schweizerische Kriminal prävention (SKP) eine interkantonale

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen Wer geschickt die richtigen Fragen stellt, überzeugt seine Gesprächspartner. Doch was sind die richtigen

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Privatdetektive im Einsatz. Actionreiche Einsätze, ergreifende Schicksale, Verbrechen hautnah!

Privatdetektive im Einsatz. Actionreiche Einsätze, ergreifende Schicksale, Verbrechen hautnah! Privatdetektive im Einsatz Actionreiche Einsätze, ergreifende Schicksale, Verbrechen hautnah! Februar 2012 Die Fakten Sendungstitel Privatdetektive im Einsatz Genre Doku-Serie Sendeplatz EA: Montag Freitag,

Mehr

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Immer wieder tritt die Frage auf, welche Eigenschaften eine erfolgreiche Führungskraft kennzeichnen. Wie immer gibt es hier keine Musterantwort.

Mehr

Neu als Chef!- Wie Sie erfolgreich Ihren eigenen Weg finden

Neu als Chef!- Wie Sie erfolgreich Ihren eigenen Weg finden Von Anfang an souverän agieren Als frisch gebackene Führungskraft gestaltet sich Ihr Tätigkeitsfeld vollkommen anders als bisher. Jetzt gilt es zu erfahren welche Kompetenzen Sie benötigen. Woran Sie als

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Mein Leben, mein Geld

Mein Leben, mein Geld Mein Leben, mein Geld Wünsche Wandel Wirklichkeit Unser Leben ist sehr komplex und fordert jeden Tag unsere ganze Aufmerksamkeit und Energie. Geld ist ein Teil unseres Lebens. Was macht Geld mit uns? Tut

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

«Man nimmt Tag für Tag und hofft, dass man am Abend genug zu essen hat»

«Man nimmt Tag für Tag und hofft, dass man am Abend genug zu essen hat» «Man nimmt Tag für Tag und hofft, dass man am Abend genug zu essen hat» «Grundsätzlich arbeiten wir in Dörfern, wo die Ärmsten zu Hause sind.» Quelle: Sonntag Der Oberengstringer Daniel Siegfried hat sein

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit.

Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit. Meine Familie, jeden Tag ein Abenteuer! Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit. Weil Ihre Familie das Wichtigste ist der kostenlose Familien-Check der Versicherungskammer Bayern. Nichts verändert

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

La Bohème: Berlin im Café

La Bohème: Berlin im Café meerblog.de http://meerblog.de/berlin-charlottenburg-erleben-und-passend-wohnen/ La Bohème: Berlin im Café Elke Mit einem Mal regnet es richtig. Und es bleibt mir nichts anderes übrig als hineinzugehen.

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Führungskraft aus dem Topmanagement, Personalbereich eines. GM-SU-SB Industrieunternehmens

Führungskraft aus dem Topmanagement, Personalbereich eines. GM-SU-SB Industrieunternehmens Anker General Management Menschen mit diesem Anker streben nach einem Aufstieg in eine Position, die es ihnen ermöglicht, mehrere Bereiche überblicken zu können, nicht in einer Abteilung gefangen sein

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Kreativtalent? Der Leagas Delaney Copytest.

Kreativtalent? Der Leagas Delaney Copytest. Kreativtalent? Der Leagas Delaney Copytest. Einstiegschance. Willkommen zum Copytest von Leagas Delaney Hamburg. Mit diesem Test kannst du herausfinden, ob Texter oder Konzeptioner ein Beruf für dich ist.

Mehr

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte Präsentationstechnik und Visualisierungsmethoden

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte Präsentationstechnik und Visualisierungsmethoden Ein Bild sagt mehr als tausend Worte Inhalte Nutzen Methoden Teilnehmerkreis Ein Bild sagt mehr als tausend Worte 'Das Auge isst mit... ' gilt nicht nur am Tisch. Was in einem Workshop sichtbar wird, sei

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra.

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra. SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag www.kitapartner-smorra.de 1 Guten Morgen und hallo zusammen! www.kitapartner-smorra.de 2 Man kann über alles

Mehr

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt):

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt): Projekt-Team: Alexander Michel, Felix Ammann & Janiss Binder Beruf: Informatiker Lehrjahr: 1 Name der Schule oder des Betriebs: login JBT Name der Lehrperson oder der Berufsbildnerin/des Berufsbildners:

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Gemeinsam voneinander lernen

Gemeinsam voneinander lernen 2012 Traden auf Mallorca Erleben Sie Carsten Umland, bekannt durch die TV-Reportage des Nachrichtensenders N24, in privater Umgebung. Lernen Sie in entspannter Atmosphäre vom Tagesablauf bis zur Ausarbeitung

Mehr

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015!

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! PRAG Kein Abschied Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! Nach Premiere kommt nun also wirklich ein zweites Album von PRAG! Wer hätte das

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag -

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Zweck und Ziel Verstehen, welche Medien es gibt Welches Medium für welche Aktion gut ist Was ist Datenschutz? Welche

Mehr

Die Stiftung nattvandring.nu

Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung Nattvandring.nu wurde von E.ON, einem der weltgrößten Energieversorger, in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Skandia gebildet auf Initiative der

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Regula Syz. «Bilder an Bushaltestellen» Präsentiert von: Wolf Guenter Thiel, Berlin Heidi Wegener, Wconsult, Zürich P R E S S E M I T T E L U N G

Regula Syz. «Bilder an Bushaltestellen» Präsentiert von: Wolf Guenter Thiel, Berlin Heidi Wegener, Wconsult, Zürich P R E S S E M I T T E L U N G P R E S S E M I T T E L U N G «Bilder an Bushaltestellen» Berlin Friedrichshain-Kreuzberg 18. 24. Oktober 2004 und zeigen die Schweizer Künstlerin Regula Syz in einer Ausstellung im öffentlichen Raum in

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

Kompetenz in Sachen e-business. Interview

Kompetenz in Sachen e-business. Interview Kompetenz in Sachen e-business Interview Herzlich Willkommen. Diese Broschüre gibt den Inhalt eines Interviews vom Oktober 2007 wieder und informiert Sie darüber, wer die e-manager GmbH ist und was sie

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

Bundesamt für Statistik BFS, Neuenburg

Bundesamt für Statistik BFS, Neuenburg Bundesamt für Statistik BFS, Neuenburg Personalbereichsverantwortliche und Integrationsbeauftragte Rita Seiler mit Vorgesetzter Verena Hirsch Im Herbst 2012 ist die Stiftung IPT auf mich zugekommen und

Mehr

Mit Texten Emotionen wecken

Mit Texten Emotionen wecken Mit Texten Emotionen wecken Wer? Sandra Arentz-Hildebrandt Marketing- und Kommunikationsberatung Über 11 Jahre Management Supervisor in einer 250 Mitarbeiter starken Werbeagentur Kundenportfolio: Quelle,

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ich freue mich darauf euch kennenzulernen! Leistungsüberblick 01/2015

Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ich freue mich darauf euch kennenzulernen! Leistungsüberblick 01/2015 Leistungsüberblick 01/2015 Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ob ihr diesen Tag jemals vergessen werdet? Ich kann es mir nicht vorstellen. Wenn es allerdings einen Tag in eurem Leben

Mehr

Hört Mit ht 2004 Schweden in Deutschland Programnr:41415ra2

Hört Mit ht 2004 Schweden in Deutschland Programnr:41415ra2 Manus: Matthias Haase Sändningsdatum: P2 den 24.8 2004 kl.09.50 Programlängd: 9.40 Producent: Kristina Blidberg M. Haase: Wo findet man in Deutschland etwas Schwedisches? Stimme 1: IKEA? Stimme 2: Schwedisches

Mehr

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen Fragen und Antworten 1. Warum dieser Zukunftstag? Uns, dem Organisationsteam,

Mehr

Konfuzius (551-479 v.chr.), chin. Philosoph

Konfuzius (551-479 v.chr.), chin. Philosoph Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Die Straße ist kein guter Ort zum Tanzen - zu viel Verkehr, kein guter Sound, klar? Aber ich habe auf der Straße einen echten Tanz hingelegt

Mehr

200,- Euro am Tag gewinnen Konsequenz Silber Methode Warum machen die Casinos nichts dagegen? Ist es überhaupt legal?

200,- Euro am Tag gewinnen Konsequenz Silber Methode Warum machen die Casinos nichts dagegen? Ist es überhaupt legal? Mit meiner Methode werden Sie vom ersten Tag an Geld gewinnen. Diese Methode ist erprobt und wird von vielen Menschen angewendet! Wenn Sie es genau so machen, wie es hier steht, werden Sie bis zu 200,-

Mehr

Ines Papert Extrembergsteigerin. Am 22.10.2015 im Europa-Park in Rust, Hotel Colosseo. Persönliche Einladung

Ines Papert Extrembergsteigerin. Am 22.10.2015 im Europa-Park in Rust, Hotel Colosseo. Persönliche Einladung Ines Papert Extrembergsteigerin Am 22.10.2015 im Europa-Park in Rust, Hotel Colosseo Persönliche Einladung Sehr geehrte Geschäftspartner, alljährlich findet das IT-Security-Forum der datadirect GmbH im

Mehr

DAS PROGRAMM FÜR SCHWIERIGE VERHANDLUNGEN 2015

DAS PROGRAMM FÜR SCHWIERIGE VERHANDLUNGEN 2015 DAS PROGRAMM FÜR SCHWIERIGE VERHANDLUNGEN 2015 When negotiations get tough. CEO MESSAGE Back in the Game CONTENTS 03 CEO MESSAGE 04 MAKING THE DIFFERENCE 06 OUR EXPERIENCE 07 PARTICIPANTS 08 N-CONFERENCE

Mehr

Ein Mann namens Ove. Unverkäufliche Leseprobe aus: Fredrik Backman

Ein Mann namens Ove. Unverkäufliche Leseprobe aus: Fredrik Backman Unverkäufliche Leseprobe aus: Fredrik Backman Ein Mann namens Ove Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung von Text und Bildern, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlags urheberrechtswidrig

Mehr

22. + 23. November 2005 Frankfurt. Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten

22. + 23. November 2005 Frankfurt. Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten Das Interesse und die Erwartungen sind hoch. Was bringt uns Cognos 8? Was bedeutet ein Umstieg von Serie 7 nach Cognos8 für Sie? Informieren Sie sich über

Mehr

Klassenfahrt der 5d oder

Klassenfahrt der 5d oder Klassenfahrt der 5d oder Wie viele öffentliche Verkehrsmittel kann man in drei Tagen benutzen? Tag 1 Bericht aus Lehrersicht Am 11.05.2015 war es soweit. Unsere Reise nach Bielefeld (gibt es das überhaupt?)

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Dachmarkenforum 2015. Multi-Channel Ι Omni-Channel Ι Cross-Marketing. Mittwoch, 11. März 2015. Dachmarkenforum.com. aus Online Betrachtung!

Dachmarkenforum 2015. Multi-Channel Ι Omni-Channel Ι Cross-Marketing. Mittwoch, 11. März 2015. Dachmarkenforum.com. aus Online Betrachtung! Dachmarkenforum 2015 Multi-Channel Ι Omni-Channel Ι Cross-Marketing aus Online Betrachtung! Mittwoch, 11. März 2015 Halle 29 Ι Showroom Seidensticker Rheinmetall Allee 3 Ι Düsseldorf Dachmarkenforum.com

Mehr

20. September 2005. Performance und Tuning, Migration und Betrieb

20. September 2005. Performance und Tuning, Migration und Betrieb Workshop Performance und Tuning, Migration und Betrieb Wie kann die Performance von laufenden Anwendungen und Entwicklungszeiten reduziert werden? Worauf kommt es beim Betrieb von Cognos Anwendungen an?

Mehr

Startup Weekend FinTech. 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main

Startup Weekend FinTech. 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main Startup Weekend FinTech 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main Startup Weekend Was ist das? 1 Das Startup Weekend ist ein Wochenend-Workshop, bei dem innovative Produktideen, fachlicher Austausch

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

Mitgliederwerbung & Mittelbeschaffung

Mitgliederwerbung & Mittelbeschaffung Mitgliederwerbung & Mittelbeschaffung 2. Juni 2010 Olten Meine Person PR Berater (eidg. dipl.) Theaterhintergrund Dozent Kulturmarketing Hochschule Luzern (2x 24 Studierende) Leiter Kommunikation Tanzfestival

Mehr

Mehr als nur Kaffeegespräche

Mehr als nur Kaffeegespräche Mehr als nur Kaffeegespräche 10 Tipps für eine bessere Unternehmenskommunikation Einfach. Anders. cloud.de Inhalt Vorwort 03 01. Videokonferenzen statt Telefonkonferenzen 04 02. Firmenchats für schnelle

Mehr

Vermarkten Sie. Lektion 4. Ihre hochwer tigen Leistungen richtig hochwer tig! Workshop mit Annja Weinberger

Vermarkten Sie. Lektion 4. Ihre hochwer tigen Leistungen richtig hochwer tig! Workshop mit Annja Weinberger Workshop mit Annja Weinberger Vermarkten Sie Ihre hochwer tigen Leistungen richtig hochwer tig! Lektion 4 2015 Annja Weinberger Communications www.viva-akquise.de Das brauchen Selbstständige, die ihre

Mehr

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 GescHÄFtsLOGiKeN Der ZUKUNFt 02 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 2 2010/11 1

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 GescHÄFtsLOGiKeN Der ZUKUNFt 02 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 2 2010/11 1 Per spec tives imp perspectives MANAGEMENT JOURNAL EUR 40 GESCHÄFTSLOGIKEN DER ZUKUNFT 02 1 EINZ I GARTIGKEIT IM MANAGEMENT 2 IMP Perspectives 82 einzigartige Perspektiven oder über einzigartige Sichtweisen

Mehr

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management: Definition Change bedeutet: Wandel Wechsel Veränderung Management bedeutet: Unternehmensführung Organisation Betriebsführung

Mehr

Traden auf Mallorca. 4-Tages-Intensivworkshop 19. bis 22.Oktober 2013

Traden auf Mallorca. 4-Tages-Intensivworkshop 19. bis 22.Oktober 2013 Traden auf Mallorca Erleben Sie Carsten Umland, bekannt durch die TV-Reportage des Nachrichtensenders N24, in privater Umgebung. Lernen Sie in entspannter Atmosphäre vom Tagesablauf bis zur Ausarbeitung

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 23: Der Verdacht

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 23: Der Verdacht Übung 1: Auf der Suche nach Edelweiß-Technik Jojo will endlich herausfinden, was Lukas zu verbergen hat. Sie findet eine Spur auf seinem Computer. Jetzt braucht Jojo jemanden, der ihr hilft. Schau dir

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Starten Sie jetzt Ihre Ausbildung... Systemischer Moderator. Frühjahr 2016 / Herbst 2016/17

Starten Sie jetzt Ihre Ausbildung... Systemischer Moderator. Frühjahr 2016 / Herbst 2016/17 Starten Sie jetzt Ihre Ausbildung... Systemischer Moderator 2016 2017 Frühjahr 2016 / Herbst 2016/17 Die Akademie für Systemische Moderation bietet eine fundierte und umfassende Moderatorenausbildung nach

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Themenservice Märchen-App fürs Sprachenlernen Ein Gespräch mit dem Deutschlandstipendiaten Jerome Goerke Jerome Goerke ist aufgeregt. Seit ein paar Wochen wirbt er per Crowdfunding-Plattform für eine ungewöhnliche

Mehr

Der Trainingspartner

Der Trainingspartner Der Trainingspartner kreatives Trainernetzwerk für den technischen Mittelstand Seminar Profi im Technischen Vertrieb (Kompaktseminar) DTP-Seminar Profi im technischen Vertrieb Seite 1 Seminartitel: Profi

Mehr

Zukunftstrend Kundenloyalität Mit loyalen Mitarbeitern und treuen Kunden zum Erfolg

Zukunftstrend Kundenloyalität Mit loyalen Mitarbeitern und treuen Kunden zum Erfolg Zukunftstrend Kundenloyalität Mit loyalen Mitarbeitern und treuen Kunden zum Erfolg Anne M. Schüller Marketing Consulting Mobil 0049 172 8319612 Office 0049 89 6423208 info@anneschueller.de www.anneschueller.de

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Die wichtigsten 10 Geld-Tipps

Die wichtigsten 10 Geld-Tipps Die wichtigsten 10 Geld-Tipps Markus Leyacker-Schatzl Die wichtigsten 10 Geld-Tipps 4 Die wichtigsten 10 Geld-Tipps Nähere Informationen: www.mrmoney.at FACEBOOK: www.facebook.com/finanzielle.freiheit

Mehr

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr?

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Gutes Trading sollte langweilig sein. Das ist etwas das ich erst lernen musste. Als ich damit anfing mich mit dieser ganzen Tradingsache zu beschäftigen war ich

Mehr

Hab, aber Gut? Interview: Oliver Link Bildkonzept: hoch5 Büro für Konzeption und Gestaltung, Henrike Stefanie Gänß, www.hoch5.info

Hab, aber Gut? Interview: Oliver Link Bildkonzept: hoch5 Büro für Konzeption und Gestaltung, Henrike Stefanie Gänß, www.hoch5.info Hab, aber Gut? Die Architektin und Designerin Henrike Stefanie Gänß machte bei sich selbst Inventur und fotografierte ihren gesamten Besitz (erste Galerie). Dann sortierte sie alles Unwichtige heraus (zweite

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN

360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN 360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN 360 Feedback / Referenzen Referenzen und andere Verfahren der Einbeziehung von Personen aus dem Arbeitsumfeld einer einzuschätzenden

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Bewusst verhandeln. Grundzüge der Verhandlungsführung. Peter Schwab Dozent PH Bern Schulleiter Sekundarschule Kirchberg BE

Bewusst verhandeln. Grundzüge der Verhandlungsführung. Peter Schwab Dozent PH Bern Schulleiter Sekundarschule Kirchberg BE Bewusst verhandeln Grundzüge der Verhandlungsführung Peter Schwab Dozent PH Bern Schulleiter Sekundarschule Kirchberg BE Fair-Handeln - Verhandeln Verhandelt wir immer und überall: - Partnerschaft - Gericht

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

Interview. Eva Scharrer

Interview. Eva Scharrer Interview Eva Scharrer documenta (13) Blick hinter die Kulissen: Das Interview mit Eva Scharrer, Agentin der documenta (13), führten die Kunstjournalisten Nicole Büsing und Heiko Klaas. Frau Scharrer,

Mehr