Inspector I10, I20, I40

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inspector I10, I20, I40"

Transkript

1 BETRIEBSANLEITUNG Inspector I10, I20, I40 Vision-Sensor

2 VSPI-1R111 (I10 Standard), VSPI-1D111 (I10 Dome), VSPI-2F111 (I20 Flex), VSPI-2D111 (I20 Dome), VSPI-4F2111 (I40 Flex) WARNUNG Der Inspector ist mit einer LED- Beleuchtung ausgestattet, die als Lampensystem der Risikogruppe 1 (Geringes Risiko) gemäß IEC 62471:2006 betrachtet werden muss Warnung vor optischer Strahlung sichtbares LED Licht, λ = nm Nicht in den Strahl blicken! Risikogruppe 1 (Geringes Risiko) nach IEC 62471:2006 VSPI-2F121 (I20-UV Flex), VSPI-4F2311 (I40-LUT Flex) WARNUNG Der Inspector ist mit einer LED- Beleuchtung ausgestattet, die als Lampensystem der Risikogruppe 1 (Geringes Risiko) gemäß IEC 62471:2006 betrachtet werden muss Warnung vor optischer Strahlung UV LED Licht, λ = 385 nm Nicht in den Strahl blicken! Risikogruppe 1 (Geringes Risiko) nach IEC 62471:2006 VSPI-2F141 (I20-IR Flex), VSPI-4F2411 (I40-IR Flex) BEMERKUNG Der Inspector ist mit einer LED- Lichtquelle ausgestattet, die als Beleuchtungssystem der Gefahrengruppe 0 / gefahrenfrei (keine Gefahren) gemäß IEC 62471:2006 einzustufen ist. BEMERKUNG: DIESES PRODUKT SENDET IR-STRAHLUNG AUS GEFAHRENGRUPPE 0 (KEINE GEFAHR) gemäß IEC 62471:2006 IR-LED-Licht λ= 850 nm HAFTUNGSAUSSCHLUSS SICK nutzt für seine Produkte (z. B. IO Link, Industrie-PCs) IP-Standardtechnologie. Hierbei wird besonders Wert auf die Verfügbarkeit von Produkten und Dienstleistungen gelegt. SICK geht stets davon aus, dass die Integrität und Vertraulichkeit der Daten und Rechte im Rahmen der Nutzung der oben genannten Produkte von den Kunden selbst sichergestellt wird. In sämtlichen Fällen werden die geeigneten Sicherheitsmaßnahmen, wie Netzwerktrennung, Firewalls, Antivirenschutz, Patch-Management etc., stets vom Kunden selbst den jeweiligen Umständen entsprechend implementiert. SICK AG Alle Rechte vorbehalten /

3 Betriebsanleitung Inhalt Inhalt Einleitung 6 1 Übersicht Prüfung Einlernen Objektfinder Eingelernte Konturen Übereinstimmung einstellen Detailprüfungen Pixelzähler Kantenpixelzähler Kontur Muster Ergebnisse und Ausgänge Interne digitale Ausgänge Ergebnisse über EtherNet/IP Eingänge Prüfungen triggern Encoder verwenden Referenzobjekt lernen Referenzobjekt auswählen...21 Bedienung 22 6 SOPAS und Inspector konfigurieren SOPAS installieren Inspector anschließen Verbindungsassistent Synchronisieren Vorbereitungen Fokus und Belichtung einstellen Referenzobjekt lernen Objektfinder konfigurieren Detailprüfungen hinzufügen Konfiguration testen Ausgänge konfigurieren Prüfung starten oder weitere Referenzobjekte hinzufügen Bild aufnehmen Fokus einstellen Bild einstellen Beleuchtung verwenden Bildaufnahme triggern Bildgröße/Sichtfeld einstellen Prüfqualität verbessern Finden von Objekten verbessern Detailprüfungen verbessern Referenzbild ersetzen Umgebungsbedingungen Prüfergebnisse konfigurieren Digitale Ausgänge aktivieren Inspector I Digitale Ausgänge aktivieren Inspector I20/I Ausgangsverzögerung setzen Ausgangshaltezeit einstellen Ausgangssignale invertieren Ausgänge aktivieren und deaktivieren Ergebnisse über EtherNet/IP Prüfgeschwindigkeit erhöhen Bildgröße reduzieren Objektfinder einstellen Belichtungszeit verringern Detailprüfungen anpassen Ohne Lokalisierung von Objekten arbeiten Verwendung externer digitaler Eingänge oder Ausgänge einschränken Mit mehreren Objekten arbeiten Weitere Objekte lernen Das gewünschte Referenzobjekt auswählen Referenzobjekte kopieren Einstellungen für mehrere Referenzobjekte / SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten 3

4 Inhalt Betriebsanleitung 13 Ohne Computer lernen Digitale Eingänge verwenden Bild-Trigger anschließen Encoder anschließen Externes Lernen Referenzobjekte über die Eingänge auswählen Ethernet/IP verwenden Verbindung einrichten Prüfergebnisse vom Inspector abrufen Inspector über EtherNet/IP steuern Umgang mit Gerätedaten (Einstellungen) Gerätedaten im Inspector speichern (im Flash-Speicher) Gerätedaten im Computer speichern Gespeicherte Gerätedaten verwenden Gerätedaten zu einem anderen Inspector kopieren Grundeinstellungen wiederherstellen Bilder protokollieren und speichern Bildprotokoll verwenden Live-Bilder im Computer speichern Bilder mittels FTP speichern Simuliertes Gerät verwenden Simuliertes Gerät starten Simuliertes Gerät steuern Bilder zur Verwendung auswählen Gerätedaten vom simulierten Gerät zu einem Inspector kopieren Ergebnisse und Statistiken Ergebnisse Statistik Status der I/O-Box Netzwerkadresse konfigurieren Netzwerkadresse ansehen Netzwerkadresse ändern Programmoberfläche Hauptfenster Live-Bild-Ansicht Live-Bild-Ansicht Simuliertes Gerät Referenzbild-Ansicht Ansicht Protokollierte Bilder Einstellungen Bildaufnahme Bildqualität Beleuchtungsoptionen Bild-Triggerung Bildgröße Objektfinder konfigurieren Einstellungen für Übereinstimmung Detailprüfungen konfigurieren Pixelzähler Kontur Kantenpixelzähler Musterprüfung Einstellungen Ausgang Einstellungen Ausgang Inspector I Einstellungen Ausgang Inspector I20/I Allgemeine Einstellungen für die Ausgänge Ergebnisse Palette Ergebnisse Inspector I Palette Ergebnisse Inspector I20/I Statistik Einstellungen Eingang Einstellungen Eingang Inspector I I/O-Konfiguration Inspector I I/O-Konfiguration Inspector I Bilder auf FTP speichern Protokolleinstellungen Geräteinformationen SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten /

5 Betriebsanleitung Inhalt 32 Menüs und Werkzeugleiste Menü Datei Menü Bearbeiten Menü Inspector Menü Kommunikation Menü Ansicht Menü Extras Menü Hilfe Werkzeugleiste Statusleiste...87 Anhang Technische Daten Maßbild Anschlüsse des Inspector LED-Beschreibung Technische Daten Bestellinformationen für Zubehör Lieferumfang Inspector I Lieferumfang Inspector I Lieferumfang Inspector I Systemanforderungen Objektiv wechseln Farbfilter montieren Domzubehör montieren I/O-Box verwenden Physikalische Netzwerkverbindung Konfiguration der IP-Adresse an der I/O-Box I/O-Box im Programm SOPAS Inspector konfigurieren I/O-Box aktivieren Eingänge und Ausgänge anschließen Hilfe bei Störungen EtherNet/IP-Referenz Eingangsassembly Ausgangsassembly Terminologie Index / SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten 5

6 Einleitung 1 Übersicht Betriebsanleitung Einleitung Über diese Bedienungsanleitung Hauptteile der Bedienungsanleitung: Einleitung Kapitel 1 5. Bedienung Kapitel 6 20, einschließlich Konfiguration, Installation und Start. Programm Kapitel 21 32, Ansichten, Menüs, Werkzeuge usw. Anhang Kapitel 33 40, einschließlich Technische Daten, Terminologie und Index. 1 Übersicht Die Geräte Inspector I10, I20 und I40 bilden eine Gruppe von Vision-Sensoren für Prüfungen bei hoher Geschwindigkeit. Mit Hilfe des zuverlässigen Objektfinderalgorithmus werden Objekte unabhängig von deren Position, Drehwinkel oder Größe erkannt. Einrichtung und Überwachung des Inspector erfolgen mit dem leicht zu bedienenden Programm SOPAS Inspector. Inspector und Computer können über Industrial Ethernet miteinander verbunden werden, wodurch auch im Betrieb die Überwachung über das Netzwerk möglich ist. Der Inspector I10 stellt das Basismodell dar. Er kann bis zu 16 verschiedene Referenzobjekte gleichzeitig speichern. Das Umschalten zwischen den Referenzobjekten geschieht über vier digitale Eingänge oder über die Objektauswahl in SOPAS Inspector. Bei jedem Objekt kann der Inspector bis zu 32 Merkmale gleichzeitig prüfen. Das Objektivkonzept des Inspector I20 ist flexibel, so dass das Objektiv gewechselt werden kann, um andere Arbeitsabstände und Sichtfelder zu erhalten. Darüber hinaus verfügt das Gerät über folgende zusätzliche Funktionen: Ausgangsfunktionen durch logische Verknüpfungen. Ausgangssignale können auf Basis logischer Verknüpfungen von Ergebnissen mehrerer Detailprüfungen gesetzt werden. Unterstützung für zusätzliche digitale Eingänge und Ausgänge über eine externe I/O-Box. Dadurch können zusätzlich zu den drei verfügbaren Ausgängen beim I10 noch 16 zusätzliche Ausgänge aktiviert werden sowie 4 zusätzliche Eingänge für die Objektauswahl. Der Funktionsumfang des Inspector I40 entspricht dem des Inspector I20, jedoch sind folgende zusätzliche Funktionen verfügbar: Höhere Auflösung für stabile Prüfungen mit hoher Auflösung (640 x 480 Pixel (VGA) anstelle von 384 x 384 Pixel). Muster, ein zusätzliches verlässliches Prüfwerkzeug für die Mustererkennung. Speichern von Bildern mit FTP, zur externen Speicherung vom Inspector geprüfter Bilder auf einem FTP-Server. Möglichkeit der Steuerung des Inspector I40 und des Abrufs von Ergebnissen vom Inspector I40 unter Verwendung des EtherNet/IP-Standards. Erhöhung der Anzahl von Referenzobjekten von 16 auf 32. Der Inspector ist in drei verschiedenen Gehäusevarianten verfügbar: Standard Festes Objektiv, weiße Ringbeleuchtung. Dome Festes Objektiv, feste weiße Dombeleuchtung für die Prüfung glänzender Objekte. Flex Wechselobjektiv und Wechsel-Frontscheibe. Frontscheibe kann durch Farbfilter oder weiße Dombeleuchtung ausgetauscht werden. 6 SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten /

7 Betriebsanleitung 1 Übersicht Einleitung I10 I20 I40 Standard x - - Dome x X - Flex - X X Abbildung Inspector Flex, Standard und Dome 1.1 Prüfung Die Prüfung mit dem Inspector läuft folgendermaßen ab: Zuerst wird das Objekt im Sichtfeld lokalisiert. Danach werden Objektdetails geprüft, um Fehler zu erkennen. 1. Lokalisieren 2. Details prüfen Detailprüfung Abbildung Der Inspector lokalisiert ein Objekt und prüft es anschließend. Der Inspector stuft ein Objekt als gut ein, wenn es gefunden wird und die Detailprüfungen keine Fehler ergeben. Wenn eine Detailprüfung einen Fehler ergibt, wird das Objekt insgesamt als fehlerhaft eingestuft. Der Inspector zeigt das Prüfergebnis standardmäßig durch Aktivierung der Ausgänge wie folgt an: Ausgang Kontakt LEDFunction Ausgang aktiv bei Out1 4 Blau Nicht gefunden Das Objekt wurde nicht gefunden oder eine Detailprüfung lag außerhalb des Sichtfeldes. Out2 6 Rot Detailfehler Das Objekt wurde gefunden, aber mindestens eine Detailprüfung lieferte einen Fehler. Out3 7 Grün Alle OK Das Objekt wurde gefunden und keine Detailprüfung lieferte einen Fehler / SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten 7

8 Einleitung 1 Übersicht Betriebsanleitung Alle OK Detailfehler Nicht gefunden Abbildung Objekt fehlerfrei, fehlerhaft und nicht gefunden Der Inspector kann auch zur reinen Suche von Objekten ohne anschließende Prüfung eingesetzt werden. Dies ist der Fall, wenn sich ein neuer Inspector im Lernmodus ohne Verwendung eines Computers befindet, oder wenn neben dem Objektfinder keine weitere Detailprüfung eingerichtet wurde. Ebenso kann der Inspector nur für Detailprüfungen eingesetzt werden, ohne Objektlokalisierung. In diesem Fall wird die Prüfung an einer festen Position des Sichtfeldes durchgeführt, unabhängig davon, wo sich das Objekt befidnet. Dies erlaubt höhere Prüfgeschwindigkeiten, die Prüfung ist aber nicht mehr unabhängig von Lage, Drehwinkel und Größe. Alle OK Detailfehler Alle OK Abbildung Wenn der Inspector ohne Lokalisierung prüft, werden die Prüfungen immer im selben Bereich des Sichtfeldes durchgeführt. 1.2 Einlernen Vor jeder Prüfung muss dem Inspector mindestens ein Referenzobjekt eingelernt werden. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Mit SOPAS Inspector Mit SOPAS Inspector können Sie eine Verbindung vom Computer zum Inspector herstellen. Sie können die vom Inspector aufgenommenen Bilder sehen, neue Referenzobjekte lernen, Detailprüfungen hinzufügen und ändern und weitere Einstellungen vornehmen. 8 SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten /

9 Betriebsanleitung 1 Übersicht Einleitung Abbildung Das Hauptfenster von SOPAS Inspector. Ohne Computer In der Werkseinstellung kann der Inspector durch Aktivierung des Eingangs In2 für mehr als 3 Sekunden in den Lernbetrieb gesetzt werden. Während des Lernbetriebs können Sie den Fokus justieren und die Objektpositionen bestimmen. Die LED Function kann als Hilfe bei der Fokussierung und Positionierung verwendet werden. Abbildung Lernen ohne Verwendung eines Computers. Wenn der Eingang In2 deaktiviert wird, lernt der Inspector jedes Objekt im Sichtfeld und startet die Prüfung. Das Ergebnis ist entweder OK, wenn das Objekt lokalisiert wurde, oder Nicht gefunden, wenn das Objekt nicht lokalisiert wurde. Alle OK Alle OK Nicht gefunden Abbildung Im Lernbetrieb lernt der Inspector in der Grundeinstellung jedes Objekt im Sichtfeld. Wenn der Inspector zuvor konfiguriert wurde, wird das Referenzobjekt ersetzt und das neue Objekt gelernt. Die vorherige Konfiguration des Objektfinders wird jedoch beibehalten (z. B. die Größe der Region und der Drehwinkel) sowie die Konfiguration für die Detailprüfungen. Beachten Sie, dass der Inspector I40 auch über EtherNet/IP in den Lernbetrieb gesetzt werden kann / SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten 9

10 Einleitung 2 Objektfinder Betriebsanleitung 2 Objektfinder Der Objektfinder wird im Lernbetrieb eingesetzt, um das Prüfobjekt einzulernen. Jedes Referenzobjekt kann höchstens einen Objektfinder verwenden. Während des Normalbetriebs lokalisiert der Inspector das Objekt, indem er im Sichtfeld nach dessen Konturen sucht. Die Konturen werden innerhalb des Objektfinderbereichs gesucht. Bei SOPAS Inspector werden die verwendeten Konturen im Bild durch Umrisslinien markiert und über das Objekt gelegt, um zu zeigen, wo das Objekt gefunden wurde. Abbildung Objektfinder mit markierten Konturen. 2.1 Eingelernte Konturen Die Definition der zu findenden Konturen erfolgt mit Hilfe von zwei grundsätzlichen Einstellungen: Passen Sie die einzulernenden Konturen in dem Register Objektfinder mit Hilfe der Schieberegler Kantenstärke an. Passen Sie die Größe, die Lage, die Form und die Drehlage mit Hilfe der Maus an. Verwenden Sie anschließend Masken, um bestimmte Bereiche auszuschließen. Gehen Sie nach folgender Faustregel vor, um die Lokalisierung zu optimieren: Markieren Sie Konturen auf dem gesamten Objekt, aber vermeiden Sie Markierungen außerhalb des Objekts. Starke Konturen (hohe Grauwertdifferenz) sind wichtiger als schwache Konturen (geringe Grauwertdifferenz). Es ist nicht notwendig, dass alle Konturbereiche erkannt / respektive markiert werden. Der Inspector wird das Objekt in der Regel trotzdem finden. 10 SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten /

11 Betriebsanleitung 2 Objektfinder Einleitung OK Ausreichende Anzahl von gelernten Konturen Schlecht Zu wenige Konturen Schlecht Zu viele Konturen sowie Konturen auf dem Hintergrund Hinweis Größe und Form des Objektfinderbereichs haben keinen Einfluss auf die Prüfgeschwindigkeit im Inspector I10/I20, jedoch führt ein kleinerer Bereich im Inspector I40 in den meisten Fällen zu einer erhöhten Geschwindigkeit. Die Prüfgeschwindigkeit wird durch das Hinzufügen von Masken ebenfalls nicht beeinflusst. 2.2 Übereinstimmung einstellen Eine Reihe von Einstellungen legt fest, wann und wie der Inspector im Betrieb ein zu findendes Objekt berücksichtigt: Übereinstimmungsgrad Der Übereinstimmungsgrad legt die erforderliche Ähnlichkeit zwischen gelernten und lokalisierten Konturen fest. Bei einem sehr hohen Übereinstimmungsgrad ignoriert der Inspector Objekte, die nur geringfügig vom Referenzobjekt abweichen. Bei einem niedrigen Übereinstimmungsgrad kann der Inspector auch beschädigte Objekte finden, die dann bei der Detailprüfung als fehlerhaft eingestuft werden können. Übereinstim Übereinstim Referenzobjekt Nicht gefunden Detailfehler Abbildung Bei niedrigem Übereinstimmungsgrad findet der Inspector beschädigte Objekte. Rotation Die Rotationseinstellung bestimmt den größten zu erwartenden Drehwinkel des Objekts, verglichen mit der Lage des Referenzobjekts. Objekte, deren Rotationswinkel größer sind, werden nicht gefunden. Wenn keine gedrehten Objekte auftreten, deaktivieren Sie die Option Rotation erlauben, um Genauigkeit und Geschwindigkeit der Prüfung heraufzusetzen. Um sicherzustellen, dass Objekte nur leicht gedreht sind, aktivieren Sie die Option Rotation erlauben und wählen Sie einen kleinen Wert / SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten 11

12 Einleitung 2 Objektfinder Betriebsanleitung Rotation erlauben Rotation erlauben Referenzobjekt Nicht gefunden Alle OK Abbildung Mit der Einstellung Rotation erlauben und einem kleinen Wert werden leicht gedrehte Objekte möglicherweise nicht gefunden. Bei deaktivierter Einstellung Rotation erlauben können Objekte gefunden werden, wenn der Übereinstimmungswert nicht zu hoch gewählt ist. Objektsuche In der Grundeinstellung findet der Inspector Objekte unabhängig von ihrer Position im Sichtfeld. Dazu gehören auch Randobjekte, die teilweise außerhalb des Sichtfeldes liegen. Sie können einen Suchbereich festlegen, in dem Objekte lokalisiert werden sollen. Wenn Sie mit einem Suchbereich arbeiten, findet der Inspector keine Randobjekte. Beliebige Beliebige Objektposition Objektposition Suchbereich Referenzobjekt Alle OK Nicht gefunden Abbildung Ohne einschränkenden Suchbereich werden Kantenobjekte gefunden, wenn der Übereinstimmungsgrad nicht zu hoch gesetzt ist. Andernfalls muss das Objekt vollständig im Suchbereich liegen, um gefunden zu werden. Wenn das gesamte Objekt im Sichtfeld sein soll, deaktivieren Sie die Option Beliebige Objektposition im Bild erlauben. Andernfalls werden auch Kantenobjekte gefunden, wenn der Schwellenwert für die Übereinstimmung errecht wird. Hinweis Wenn eine Detailprüfung teilweise außerhalb des Sichtfeldes liegt, stuft der Inspector das Objekt als Nicht gefunden ein, auch wenn das gesamte Objekt im Sichtfeld liegt. 12 SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten /

13 Betriebsanleitung 3 Detailprüfungen Skalierung Der Inspector kann Objekte finden, die bis zu 20 % größer oder kleiner als das Referenzbild sind. Wenn ein skaliertes Objekt gefunden wurde, werden die Detailprüfungen ebenfalls entsprechend skaliert. Einleitung Andere Objektgrößen Andere Objektgrößen Referenzobjekt Alle OK Nicht gefunden Abbildung Bei skalierten Objekten werden auch die Detailprüfungen entsprechend skaliert. Wenn Objekte immer gleich groß sind und im gleichen Abstand zum Inspector vorbeigeführt werden, deaktivieren Sie die Option Andere Objektgrößen erlauben, um Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit der Prüfung heraufzusetzen. 3 Detailprüfungen Zusätzlich zur Lokalisierung von Objekten kann der Inspector bis zu 32 Detailprüfungen am gefundenen Objekt durchführen. Die Detailprüfungen werden nur bei gefundenen Objekten durchgeführt. Folgende Arten von Detailprüfungen sind verfügbar: Pixelzähler Kantenpixelzähler Kontur Muster (nur Inspector I40) Eine Detailprüfung kann folgende Ergebnisse aufweisen: OK Die Detailprüfung war fehlerfrei. Fehler Die Detailprüfung ist fehlerhaft. Außerhalb des Sichtfeldes Die Detailprüfung befand sich teilweise oder vollständig außerhalb des Sichtfeldes. Dabei gibt der Inspector aus, dass das Objekt nicht gefunden wurde. 3.1 Pixelzähler Der Pixelzähler zählt die Anzahl von Pixeln in einer Region mit einer Helligkeit (Grauwert) innerhalb eines bestimmten Bereichs. Die Lage der Pixel wird nicht berücksichtigt, nur deren Anzahl. Bei Einstellung der Helligkeit werden die Pixel markiert, die im Helligkeitsbereich liegen. Abbildung Der Pixelzähler zählt Pixel mit einer bestimmten Helligkeit und vergleicht das Ergebnis mit dem Wert des Parameters Anzahl Pixel im Bereich. Dabei ist die Lage der Pixel unerheblich / SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten 13

14 Einleitung 3 Detailprüfungen Betriebsanleitung Ein Pixelzähler kann zum Beispiel für folgende Detailprüfungen eingesetzt werden: Bohrungen verifizieren eine bestimmte Anzahl dunkler Pixel muss erreicht werden. Fugengröße messen die Anzahl dunkler Pixel muss in einem bestimmten Intervall liegen. 3.2 Kantenpixelzähler Der Kantenpixelzähler funktioniert ähnlich wie der Pixelzähler zählt jedoch die Anzahl der Kantenpixel in einer Region. Die Form der Kanten wird nicht berücksichtigt, nur die Pixelzahl. Abbildung Der Kantenpixelzähler zählt Kantenpixel und vergleicht das Ergebnis mit dem Wert des Parameters Anzahl Kantenpixel. Dabei ist die Lage der Pixel unerheblich. Die Einstellung des Parameters Prüfungskantenstärke beeinflusst, wie stark sich ein Pixel von umgebenden Pixeln unterscheiden muss, um als Kantenpixel eingestuft zu werden. Bei Einstellung dieses Parameters werden die Kantenpixel in der Region markiert. Hinweis Beachten Sie, dass der Parameter Prüfungskantenstärke für alle Kantenpixelzähler und Konturen im Referenzobjekt gilt. Ein Kantenpixelzähler kann zum Beispiel für folgende Detailprüfungen eingesetzt werden: Anwesenheit Datumsaufdruck eine bestimmte Anzahl Kantenpixel muss erreicht werden. Anwesenheit von Bohrungen (weniger empfindlich gegenüber Fremdlicht als der Pixelzähler). 3.3 Kontur Das Konturwerkzeug vergleicht Konturen in der Region mit Konturen in der gleichen Region beim Referenzobjekt. Je besser sich die beiden Konturen decken, desto höher ist der Übereinstimmungswert für diese Prüfung. Übereinstimmung Erforderliche Ähnlichkeit zwischen eingelerntem und gefundenem Objekt. Der Einstellungsbereich ist 0 bis 100%, wobei 100% vollständige Übereinstimmung bedeutet. Abbildung Das Konturwerkzeug vergleicht die Konturen in der Region mit den entsprechenden Konturen im Referenzbild. Die Lage der Kantenpixel ist entscheidend. Wenn sich die Kontur des geprüften Objekts im Vergleich zum Referenzobjekt an einem anderen Ort befindet oder gedreht ist, ist die Übereinstimmung geringer. Die Einstellung des Parameters Prüfungskantenstärke beeinflusst, wie stark sich ein Pixel von umgebenden Pixeln unterscheiden muss, um als Kantenpixel eingestuft zu werden. Bei Einstellung dieses Parameters werden die Kantenpixel in der Region markiert. 14 SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten /

15 Betriebsanleitung 3 Detailprüfungen Einleitung Hinweis Beachten Sie, dass der Parameter Prüfungskantenstärke für alle Kantenpixelzähler und Konturen im Referenzobjekt gilt. Die Konturprüfung funktioniert am besten bei großen oder mittelgroßen Details mit gutem Kontrast. Bei kleinen Details oder Details mit geringem Kontrast wird die Musterprüfung empfohlen. In der Tabelle im Kapitel 3.4 Muster auf Seite 15 sind weitere Unterschiede zwischen der Konturprüfung und der Musterprüfung aufgeführt. Die Konturprüfung kann in folgenden Fällen hilfreich sein: Prüfen, ob ein großes aufgedrucktes Logo unbeschädigt ist. Prüfen, ob Kunststoffteile auf einem Förderband die richtige Form aufweisen. Da bei der Konturprüfung die Konturpolarität ignoriert wird, können bei derselben Prüfung Teile berücksichtigt werden, die sowohl dunkler als auch heller als das Band sind. 3.4 Muster Die Musterprüfung wird nur vom Inspector I40 unterstützt. Dabei wird der Wert jedes Pixels in der Region mit den entsprechenden Pixelwerten im Referenzbild verglichen. Je besser sich die Pixel decken, desto höher ist der Übereinstimmungswert für diese Prüfung. Übereinstimmungsgrad Positionstoleranz Die erforderliche Ähnlichkeit zwischen den Pixeln und der Referenz. Der Einstellungsbereich ist 0 bis 100%, wobei 100% vollständige Übereinstimmung bedeutet. Der maximale Positionsversatz zwischen dem Muster in der Region und dem Referenzbild. Die Toleranz kann auf einen Wert zwischen ±0 und ±4 Pixel gesetzt werden. Abbildung Bei der Musterprüfung werden die Pixelwerte der Region mit den entsprechenden Pixelwerten im Referenzbild verglichen. Der Vergleich auf Pixelbasis wird anhand einer Methode berechnet, die als normierte Kreuzkorrelation bekannt ist. Diese Methode ist sehr wirksam bei globalen Beleuchtungsänderungen. Derartige Änderungen haben daher keine Auswirkungen auf die Übereinstimmung. Bei der Konturprüfung werden lediglich die Kantenpixel berücksichtigt, wohingegen bei der Musterprüfung alle Pixel dieselbe Bedeutung haben. Die Übereinstimmung entspricht in etwa dem Prozentsatz der Pixel in der Region, die mit den Pixeln im Referenzbild übereinstimmen. Daher muss bestehende Abweichung zum Referenzbild eine ausreichend große Region abdecken, damit eine zuverlässige Erkennung möglich ist. Bei kleineren Abweichungen muss sichergestellt sein, dass die Region entsprechend klein ist. Verwenden Sie bei Bedarf mehrere Prüfregionen. Im Gegensatz zur Konturprüfung können bei der Musterprüfung geringe Abweichungen bei der Position des zu prüfenden Musters berücksichtigt werden. Diese Abweichungen können sich aus fehlerhaften Übereinstimmungsergebnissen des Objektfinders ergeben oder aus physischen Abweichungen zwischen den zu prüfenden Objekten. Die Musterprüfung sucht nach dem Positionsversatz, der die beste Übereinstimmung liefert. Wenn für die Suchtoleranz beispielsweise ein Wert von ±4 Pixel ausgewählt ist, werden 9 Positionen sowohl auf der x- als auch auf der y-achse getestet. Insgesamt werden also 9 9 = 81 Positionen ausgewertet. Wenn eine Musterprüfung am Rand des Sichtfeldes durchgeführt wird, kann die Prüfung aufgrund der Positionstoleranz u. U. teilweise außerhalb des Sichtfeldes liegen. In diesem Fall wird als Prüfergebnis ausgegeben, dass das Objekt nicht gefunden wurde / SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten 15

16 Einleitung 4 Ergebnisse und Ausgänge Betriebsanleitung In der folgenden Tabelle sind die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen der Konturprüfung und der Musterprüfung zusammengefasst: Geringe Positionsabweichungen Mittlere Abweichungen bei der Beleuchtung Abweichungen der Objektfarbe auf festgelegtem Hintergrund Kontur Beeinflusst Übereinstimmung Beeinflusst Übereinstimmung nicht Beeinflusst Übereinstimmung nicht Muster Beeinflusst Übereinstimmung nicht Beeinflusst Übereinstimmung nicht Beeinflusst Übereinstimmung Berücksichtigung kleiner Details Eingeschränkt Gut Berücksichtigung von Details mit geringem Kontrast Eingeschränkt Gut Speed Langsamer Schneller Die Musterprüfung kann zum Beispiel in folgenden Fällen hilfreich sein: Prüfen, ob ein beliebig großes aufgedrucktes Logo unbeschädigt ist. Prüfen, ob eine montierte elektronische Komponente vorhanden ist und ob die gedruckte ID korrekt ist. 4 Ergebnisse und Ausgänge Der Inspector liefert das Ergebnis jeder Prüfung auf eine der folgenden Arten: Der Inspector I10 verfügt über drei interne digitale Ausgänge (Out1, Out2 und Out3) mit festen Bedeutungen. Der Inspector I20 und der Inspector I40 haben bis zu 19 digitale Ausgänge (3 interne Ausgänge und 16 Ausgänge über die optionale I/O-Boxe). Die Ergebnisse der einzelnen Ausgänge können mit Hilfe von Ausgangsfunktionen durch logische Verknüpfungen konfiguriert werden. Der Inspector I40 kann zudem EtherNet/IP nutzen, um Ergebnisse von Detailprüfungen auszugeben. Weitere Informationen zum Verwenden einer I/O-Box mit dem Inspector finden Sie im Kapitel 37 I/O-Box verwenden. 4.1 Interne digitale Ausgänge Im folgenden Kapitel wird die Ausgabe von Prüfergebnissen beim Inspector I10 beschrieben. Dies sind gleichzeitig die Standardeinstellungen beim Inspector I20/I40. Ausgang Kontakt LEDFunction Ausgang aktiv bei Out1 4 Blau Nicht gefunden Das Objekt wurde nicht gefunden oder eine Detailprüfung lag außerhalb des Sichtfeldes. Out2 6 Rot Detailfehler Das Objekt wurde gefunden, aber mindestens eine Detailprüfung lieferte einen Fehler. Out3 7 Grün Alle OK Das Objekt wurde gefunden und keine Detailprüfung lieferte einen Fehler. Hinweis Die Ausgänge sind im Modus Einrichten deaktiviert, können aber manuell aktiviert werden. Beim Umschalten in den Modus Betrieb werden die Ausgänge automatisch aktiviert. 16 SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten /

17 Betriebsanleitung 4 Ergebnisse und Ausgänge Einleitung Start der Prüfung Out1 Nicht Zeit Verzögerung, Aktiv, Out1 Out2 Detailfehler Verzögerung, Aktiv, Out2 Out3 Alle OK Verzögerung, Aktiv, Out3 Abbildung Die Ergebnisse werden an verschiedenen Ausgängen ausgegeben, die unterschiedliche Ausgangsverzögerungs- und Ausgangshaltezeiten haben können. Für jeden internen Ausgang können Sie folgende Einstellungen vornehmen: Die Ausgangsverzögerung vom Start der Prüfung bis zur Aktivierung des Ausgangs Die Dauer Ausgangshaltezeit des Ausgangssignals Beide Werte können entweder als fester Zeitwert oder als Anzahl von Encoderpulsen angegeben werden. Bei Verwendung von Encoderpulsen muss ein Encoder am Eingang In4 des Inspector angeschlossen sein. Die Ausgangsverzögerung kann auch auf Minimum gesetzt werden, das heißt, so kurz wie möglich. Die Dauer kann auf Halten bis Ergebnis wechselt gesetzt werden. In diesem Fall bleibt der Ausgang aktiv, bis die Prüfung ein anderes Ergebnis liefert als bisher. Wenn die Ausgangshaltezeit über mehrere Prüfungen reicht, wird das Ausgangssignal jedes Mal verlängert, solange das Ergebnis nicht wechselt. Der Ausgang wird erst dann deaktiviert, wenn die Ergebnisse über mehrere aufeinander folgende Prüfungen vom ursprünglichen Ergebnis abweichen. Mit kurzer Aktivierungszeit Out3 Alle OK Verzögerung Aktiv / SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten 17

18 Einleitung 4 Ergebnisse und Ausgänge Halten bis Ergebnis wechselt Betriebsanleitung Out3 Alle OK Verzögerung Verzögerung Verzögerung Verzögerung Mit langer Aktivierungszeit Out3 Alle OK Verzögerung Aktiv > Zeit zwischen Prüfungen Abbildung Aktiv setzt die Dauer des Ausgangssignals. In der Grundeinstellung liefert ein aktiver Ausgang +24 V, ein nicht aktiver Ausgang 0 V (Active High). Sie können dies mit der Option Ausgangssignale invertieren in dem Register Einstellungen Ausgang umkehren. In diesem Fall liefert ein aktiver Ausgang 0 V, ein nicht aktiver Ausgang +24 V (Active Low). Minimale Verarbeitungszeit Da die Verarbeitungszeit ab dem Belichtungsstart berechnet wird, sind die Ausgangssignale immer ein wenig verzögert Bildaufnahme und analyse benötigen etwas Zeit. Die minimale Verarbeitungszeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel der Anzahl von Detailprüfungen oder der Berücksichtigung skalierter oder gedrehter Objekte. Die aktuelle Verarbeitungszeit wird in SOPAS Inspector unter dem Bild eingeblendet. Wenn Sie eine Ausgangsverzögerung kürzer als die minimale Verarbeitungszeit einstellen, wird stattdessen die minimale Verarbeitungszeit verwendet. Das gleiche gilt für Encoderpulse. Wenn der Inspector die Anzahl der vorgegebenen Pulse vor Ablauf der minimalen Verarbeitungszeit empfängt, wird der Ausgang erst nach der minimalen Verarbeitungszeit aktiviert. Beachten Sie, dass sich die minimale Verarbeitungszeit bei Veränderung der Einstellungen für das Referenzobjektes ändern kann. Bei kritischem Zeitverlauf zwischen Prüfung und Ergebnisausgabe sollten Sie immer eine feste Ausgangsverzögerung setzen. 4.2 Ergebnisse über EtherNet/IP Mit dem Inspector I40 können Sie Prüfergebnisse über EtherNet/IP abrufen. Die Ergebnisse werden vom Inspector in einem Assembly (=Datensatz) mit folgendem Inhalt ausgegeben: Prüfungs-ID Sequenznummer zum Identifizieren der Prüfung. Verwendetes Referenzobjekt. Gesamtergebnis Alle OK, Nicht gefunden, Detailfehler. Detailergebnisse für den Objektfinder (sofern verwendet) sowie für jede Detailprüfung. Statusinformationen vom Inspector, z. B. die Anzahl der Trigger, die vom Inspector ignoriert wurden (Übertriggerung) und die Anzahl der Bilder, die auf die Speicherung auf dem FTP-Server warten. 18 SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten /

19 Betriebsanleitung 5 Eingänge Einleitung Mit Hilfe dieser Informationen können andere Geräte (z. B. eine speicherprogrammierbare Steuerung, SPS) das Ergebnis der Prüfung weiter auswerten. Die Ergebnisse sind sofort nach Abschluss der Prüfung im Eingangsassembly verfügbar. Eventuell erforderliche zusätzliche Ausgangsverzögerungen müssen daher von der Steuerung gehandhabt werden. EtherNet/IP kann nicht gleichzeitig mit einer I/O-Box eingesetzt werden. Die 4 internen Eingänge und 3 Ausgänge des Inspector können jedoch bei aktiviertem EtherNet/IP verwendet werden. 5 Eingänge Der Inspector besitzt vier Eingänge, die für folgende Zwecke verwendet werden können: Prüfungen starten (In3) Encoder (In4) Referenzobjekt lernen (In2) Referenzobjekt für die Prüfung auswählen Wenn Sie einen digitalen Eingang zum Starten von Prüfungen, als Encodereingang oder zum Lernen verwenden möchten, verbinden Sie das Signal mit dem Eingang am Inspector und stellen Sie die Verwendung in SOPAS Inspector ein. In der Grundeinstellung wird der Eingang In2 zum Lernen von Referenzobjekten verwendet. Jeder Eingang, der nicht für andere Zwecke verwendet wird, kann zur Auswahl des Referenzobjektes eingesetzt werden. Wenn beispielsweise ein Encoder verwendet wird, sollte der Eingang In4 als Encodereingang verwendet werden und die anderen drei Eingänge können für die Objektauswahl eingesetzt werden. Dadurch können bis zu acht Referenzobjekte mit Hilfe der Eingänge ausgewählt werden. Mit einem Inspector I20 oder I40 können Sie eine I/O-Box anschließen und Referenzobjekte mit diesen Eingängen auswählen, anstatt die internen Eingänge des Inspector zu belegen. Beim Inspector I40 können Sie sogar Prüfungen starten, Referenzobjekte lernen und Referenzobjekte über EtherNet/IP auswählen. EtherNet/IP und I/O-Boxen können jedoch nicht gleichzeitig eingesetzt werden. 5.1 Prüfungen triggern Der Inspector führt Prüfungen standardmäßig mit einer gleichbleibenden Rate durch, wobei das Zeitintervall zwischen Prüfungen gleich bleibt. Es ist jedoch auch möglich, dass der Inspector Prüfungen nach einem Triggersignal durchführt, z. B. von einer Lichtschranke. Der Inspector führt in diesem Fall jedes Mal eine Prüfung durch, wenn ein Signal an In3 anliegt. Beim Inspector I40 muss hierfür im Ausgangsassembly über EtherNet/IP die Triggeroption ausgewählt sein. Der Inspector startet Prüfungen nur, wenn das aktive Referenzobjekt für die Triggerprüfung und nicht für die freilaufende Prüfung konfiguriert ist. Dadurch ist es möglich, für einige Referenzobjekte die freilaufende Bildaufnahme zu verwenden und für andere einen Bild-Trigger. Der getriggerte Start von Prüfungen hat folgende Vorteile: Höhere Prüfgeschwindigkeit, da sichergestellt werden kann, dass das Prüfobjekt jeder Prüfung vollständig im Sichtfeld liegt. Im freilaufenden Betrieb kann es erforderlich sein, mehrere Prüfungen durchzuführen, bevor das Objekt genau lokalisiert ist. Höhere Genauigkeit der Ausgangssignale durch Kenntnis der genauen Objektposition während der Prüfung / SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten 19

20 Einleitung 5 Eingänge Freilaufende Prüfungen Betriebsanleitung Für jedes Objekt sind möglicherweise mehrfache Prüfungen notwendig, da nicht sichergestellt ist, dass sich das Objekt genau im Sichtfeld befindet. Getriggerte Prüfungen Abbildung Freilaufende und getriggerte Prüfungen. Für getriggerte Prüfungen unter Verwendung von In3 können Sie eine Triggerverzögerungszeit zwischen Empfang des Triggersignals und der Prüfung setzen. Die Triggerverzögerung kann auf einen festen Zeitwert gesetzt werden oder eine Anzahl von Encoderpulsen. Bei Verwendung von Encoderpulsen muss ein Encoder am Eingang In4 des Inspector angeschlossen sein. Die maximale Pulsfolge, die der Inspector empfangen kann, ist von verschiedenen Faktoren abhängig, zum Beispiel der Belichtungszeit und der Zeit für die Ausgabe des Ergebnisses (Siehe Minimale Verarbeitungszeit). Bei der Triggerung über EtherNet/IP schränkt diie minimale Zykluszeit (RPI) für den Kommunikationskanal die Triggerrate ein. Die Zeitgenauigkeit der Triggerprüfung kann auch durch Rauschen des Kommunikationskanals beeinflusst werden. Die aktuelle maximale Pulsfolge (oder maximale Bildrate) wird im Hauptfenster von SOPAS Inspector unter dem Bild eingeblendet. Wenn die Pulsfolge höher ist, werden die Pulse, die vor Ablauf der minimalen Verarbeitungszeit seit der vorhergehenden Prüfung eingehen, zwar gezählt, jedoch ignoriert. Die Anzahl ignorierter Triggerpulse wird in der Statistik angezeigt. Der Inspector I40 kann eine Benachrichtigung hierzu auch über EtherNet/IP ausgeben. Hinweis Wenn In3 für Triggerprüfungen konfiguriert ist, ignoriert der Inspector alle Versuche zur Triggerung über EtherNet/IP. 5.2 Encoder verwenden Bei der Prüfung von bewegten Objekten können Sie zur genaueren Triggerung von Prüfungen und Schaltung von Ausgängen einen Encoder an den Inspector anschließen. Der Encoder wird üblicherweise am Förderband montiert und sendet für jede Bandbewegung über eine festgelegte Distanz einen Puls. Der Inspector kann so zum Beispiel die Anzahl der Pulse an der Prüfposition zählen und einen Ausgang aktivieren, wenn das Förderband ein fehlerhaftes Objekt an der Ausstoßposition vorbeiführt, unabhängig von der Geschwindigkeit des Förderbandes. Der Inspector verwendet das Encodersignal mit einem Referenzobjekt, wenn die Triggerverzögerung, die Ausgangsverzögerung oder die Ausgangshaltezeit für dieses Objekt in Anzahl Pulse statt in Millisekunden eingestellt ist. Die maximale Encoderfrequenz ist 40 khz. 20 SICK AG Advanced Industrial Sensors Alle Rechte vorbehalten /

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com ODD-TV²... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! Arland Gesellschaft für Informationstechnologie mbh - Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Version 5.7.6 - /05/2010 Handbuch ODD-TV

Mehr

BETRIEBSANLEITUNG. Inspector PI50. Vision-Sensor

BETRIEBSANLEITUNG. Inspector PI50. Vision-Sensor BETRIEBSANLEITUNG Inspector PI50 Vision-Sensor WARNUNG VSPP-5F2113 (Inspector PI50), VSPP-5F2134 (Inspector PI50 ECAT) Der Inspector ist mit einer LED-Lichtquelle ausgestattet, die als Beleuchtungssystem

Mehr

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG Lesen Sie diese Anleitung um zu lernen, wie Sie mit dem Content Manager suchen, kaufen, herunterladen und Updates und zusätzliche Inhalte auf Ihrem Navigationsgerät

Mehr

Klicken Sie auf den Ordner mit der Bezeichnung Microsoft Office und wählen Sie den Eintrag Microsoft Outlook 2010.

Klicken Sie auf den Ordner mit der Bezeichnung Microsoft Office und wählen Sie den Eintrag Microsoft Outlook 2010. 8 DAS E-MAIL-PROGRAMM OUTLOOK 2010 Im Lieferumfang von Office 2010 ist auch das E-Mail-Programm Outlook 2010 enthalten. ten. Es bietet Funktionen, um E-Mails zu verfassen und zu versenden, zu empfangen

Mehr

Access 2013. Grundlagen für Anwender. Susanne Weber. 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013

Access 2013. Grundlagen für Anwender. Susanne Weber. 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013 Access 2013 Susanne Weber 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013 Grundlagen für Anwender ACC2013 2 Access 2013 - Grundlagen für Anwender 2 Mit Datenbanken arbeiten In diesem Kapitel erfahren Sie was

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

2.8.7 Bauzeit Plan...26 2.8.8 Checklisten...27 2.8.9 Extrene Dokumente...27 2.8.10 Zusammenfassung...28

2.8.7 Bauzeit Plan...26 2.8.8 Checklisten...27 2.8.9 Extrene Dokumente...27 2.8.10 Zusammenfassung...28 Handbuch Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...5 1.1 Neues Projekt erstellen...5 1.2 Dateneingabe...7 1.3 Ausdruck...9 1.3.1 Vorankündigung...10 1.3.2 SiGe-Plan...11 1.3.3 Bauzeit-Plan...12 1.3.4 Checklisten...13

Mehr

VVA und Microsoft Internet Explorer Pop-up Blocker

VVA und Microsoft Internet Explorer Pop-up Blocker VVA und Microsoft Internet Explorer Pop-up Blocker Inhaltsverzeichnis 1 VVA UND MICROSOFT INTERNET EXPLORER POP-UP BLOCKER... 2 1.1 WAS SIND POPUP S... 2 1.2 VARIANTE 1... 3 1.3 VARIANTE 2... 5 1.4 ÜBERPRÜFEN

Mehr

ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER MAC OS 10.6 (SNOW LEOPARD)

ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER MAC OS 10.6 (SNOW LEOPARD) ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER MAC OS 10.6 (SNOW LEOPARD) Die Einrichtung gilt für alle Wireless Transmitter und entsprechende Kameras. Die Installation umfasst folgende Schritte: - Netzwerkeinstellungen

Mehr

BILDBEARBEITUNGSPROGRAMM IRFANVIEW

BILDBEARBEITUNGSPROGRAMM IRFANVIEW Anleitung BILDBEARBEITUNGSPROGRAMM IRFANVIEW 2012, netzpepper Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck oder Vervielfältigung auch auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung des Autors. Stand: 17.02.2012

Mehr

Veränderung in der VR-NetWorld Software 5.0. 1. Was ist neu?

Veränderung in der VR-NetWorld Software 5.0. 1. Was ist neu? Information zur neuen 5.0 Veränderung in der 5.0 Die Version 5.0 hat teilweise ihr Aussehen verändert. Ebenso wurden einige Funktionalitäten geändert. Um Ihnen den Umstieg leichter zu machen, finden Sie

Mehr

Flexi Soft Ethernet IP: Implicit Messaging mit einer Omron SPS

Flexi Soft Ethernet IP: Implicit Messaging mit einer Omron SPS O N L I N E - H I L F E Flexi Soft Ethernet IP: Implicit Messaging mit einer Omron SPS s D Online Hilfe Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte bleiben bei der Firma

Mehr

Eltako FVS. Verwendung von Systemfunktionen. Grenzenlose Flexibilität und Komfort in der Gebäudeinstallation

Eltako FVS. Verwendung von Systemfunktionen. Grenzenlose Flexibilität und Komfort in der Gebäudeinstallation Eltako FVS Verwendung von Systemfunktionen Grenzenlose Flexibilität und Komfort in der Gebäudeinstallation 1. Erstellen einer Systemfunktion 1. Beachten Sie zur Voreinstellung/Inbetriebnahme Ihres FVS-Systems

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Zugang Gibbnet / Internet unter Windows

Zugang Gibbnet / Internet unter Windows Zugang Gibbnet / Internet unter Windows Inhalt 1 Inhalt des Dokuments... 2 1.1 Versionsänderungen... 2 2 Windows 10... 3 2.1 Info für erfahrene Benutzer... 3 2.2 Windows 10... 3 2.3 Einstellungen Internetbrowser

Mehr

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Anmerkung: Peek, Shake und Desktophintergrund-Diashow sind nicht in Windows 7 Home Basic oder Windows 7 Starter enthalten. Öffnen Sie in der Systemsteuerung den Eintrag

Mehr

Das Anwendungsfenster

Das Anwendungsfenster Das Word-Anwendungsfenster 2.2 Das Anwendungsfenster Nach dem Start des Programms gelangen Sie in das Word-Anwendungsfenster. Dieses enthält sowohl Word-spezifische als auch Windows-Standardelemente. OFFICE-

Mehr

Bildverarbeitung - Inhalt

Bildverarbeitung - Inhalt Bildverarbeitung Bildverarbeitung - Inhalt 1. Anfänge der industriellen Bildverarbeitung 2. Von der Kamera zum Vision Sensor 3. Hardware Konzepte in der BV 4. Beleuchtungssysteme 5. Auswerteverfahren (Software)

Mehr

Vision-Sensoren Inspector PIM60, Inspector, Inspector PIM-series

Vision-Sensoren Inspector PIM60, Inspector, Inspector PIM-series ONLINE-DATENBLATT www.mysick.com Vision-Sensoren Inspector PIM60, Inspector, Inspector PIM-series VSPM-6F2113 Vision-Sensoren Inspector PIM60, Inspector, Inspector PIM-series Typ > VSPM-6F2113 Artikelnr.

Mehr

Bedienungsanleitung DOK App

Bedienungsanleitung DOK App Bedienungsanleitung DOK App Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Erklärung der Funktionen der Steuerungs App DOK. Sie können die App auf Ihrem Smartphone oder Tablet einrichten und benutzen. Bitte

Mehr

Fiery Driver Configurator

Fiery Driver Configurator 2015 Electronics For Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses Produkt abgedeckt. 16. November 2015 Inhalt

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

Erste Schritte mit AmphIdent

Erste Schritte mit AmphIdent Erste Schritte mit AmphIdent Maximilian Matthe Dieses Dokument bietet eine einfache Gewöhnung an die Arbeit mit AmphIdent. Für eine tiefergehende Dokumentation lesen Sie das Handbuch zu AmphIdent. Inhaltsverzeichnis

Mehr

ViPNet ThinClient 3.3

ViPNet ThinClient 3.3 ViPNet Client 4.1. Быстрый старт ViPNet ThinClient 3.3 Schnellstart ViPNet ThinClient ist ein erweiterter Client, der Schutz für Terminalsitzungen gewährleistet. ViPNet ThinClient erlaubt einen geschützten

Mehr

3WebCube 3 B190 LTE WLAN-Router Kurzanleitung

3WebCube 3 B190 LTE WLAN-Router Kurzanleitung 3WebCube 3 B190 LTE WLAN-Router Kurzanleitung HUAWEI TECHNOLOGIES CO., LTD. 1 1 Lernen Sie den 3WebCube kennen Die Abbildungen in dieser Anleitung dienen nur zur Bezugnahme. Spezielle Modelle können geringfügig

Mehr

KODAK PROFESSIONAL DCS Pro SLR/c Digitalkamera

KODAK PROFESSIONAL DCS Pro SLR/c Digitalkamera KODAK PROFESSIONAL DCS Pro SLR/c Digitalkamera Benutzerhandbuch Abschnitt Objektivoptimierung Teilenr. 4J1534_de Inhaltsverzeichnis Objektivoptimierung Überblick...5-31 Auswählen des Verfahrens zur Objektivoptimierung...5-32

Mehr

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC?

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-300 Fingerpulsoximeter A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? B. Wie nimmt man mit dem PULOX PO-300

Mehr

für Redakteure mit Pfiff

für Redakteure mit Pfiff Open Source CMS für Redakteure mit Pfiff http://typo3.org/ (Aktuelle Version: 4.3.0 Jänner 2010 V8.2) Ausgabe: SCHILF Sporthauptschule Imst MUIGG Herbert Alle Rechte vorbehalten. email: herbert.muigg@1start.at

Mehr

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Komponenten des Net Lan Systems... 2 Anschlüsse und Verkabelung... 2 Konfiguration

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung 1 - Inbetriebnahme Nachdem Sie die WeatherHub App von TFA Dostmann aus dem Apple App Store oder dem

Mehr

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch:

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch: O UTLOOK EDITION Was ist die Outlook Edition? Outlook Edition integriert Microsoft Outlook E-Mail in Salesforce. Die Outlook Edition fügt neue Schaltflächen und Optionen zur Outlook- Benutzeroberfläche

Mehr

TermStar Gate für Word

TermStar Gate für Word TermStar Gate für Word Installation & Benutzung 2013-02 2013 STAR AG Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung der Texte und Bilder, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung der STAR AG urheberrechtswidrig

Mehr

Microsoft Outlook Express 5.x (S/MIME-Standard)

Microsoft Outlook Express 5.x (S/MIME-Standard) Microsoft Outlook Express 5.x (S/MIME-Standard) Das E-Mail-Programm Outlook Express von Microsoft bietet Ihnen durch die Standard- Integration des E-Mail-Verschlüsselungsprotokolls S/MIME (Secure/MIME)

Mehr

INSTALLATION DES ETHERNET MODEMS. Inhalt:

INSTALLATION DES ETHERNET MODEMS. Inhalt: INSTALLATION DES ETHERNET MODEMS Inhalt: Seite 2-6 : Hardwareinstallation Seite 7-10: Installation unter Windows XP Seite 11-13: Installation unter Windows 98 Seite 1 von 13 Stand Juni 2003 Hardware-Installation

Mehr

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Rechenzentrum Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Es gibt drei verschiedene Wege, um HP-Druckertreiber unter Windows7 zu installieren: (Seite) 1. Automatische Installation...

Mehr

Die Fotoanzeige der Fotogalerie von Windows Vista

Die Fotoanzeige der Fotogalerie von Windows Vista Die Fotoanzeige der Fotogalerie von Windows Vista Öffnen Sie ein Bild (über den Windows-Explorer oder die Anlage einer E-Mail). Es erscheint die Windows Fotogalerie. (Sollte ein anderes Fotoprogramm die

Mehr

Sophos Anti-Virus. ITSC Handbuch. Version... 1.0. Datum... 01.09.2009. Status... ( ) In Arbeit ( ) Bereit zum Review (x) Freigegeben ( ) Abgenommen

Sophos Anti-Virus. ITSC Handbuch. Version... 1.0. Datum... 01.09.2009. Status... ( ) In Arbeit ( ) Bereit zum Review (x) Freigegeben ( ) Abgenommen Version... 1.0 Datum... 01.09.2009 Status... ( ) In Arbeit ( ) Bereit zum Review (x) Freigegeben ( ) Abgenommen Kontakt... Dateiname... helpdesk@meduniwien.ac.at Anmerkungen Dieses Dokument wird in elektronischer

Mehr

GIMP Objekte frei stellen

GIMP Objekte frei stellen GIMP Objekte frei stellen Tutorial Teil 2 Aller Anfang ist eine Auswahl Gimp bietet dir eine Reihe von Werkzeugen, die dir dabei helfen können, ein Objekt frei zu stellen. Welches Werkzeug das Beste ist,

Mehr

Aktive Controller: AVM ISDN TAPI Services for CAPI - Installation und Konfiguration für die Nutzung des Microsoft Faxdienstes unter Windows 2000

Aktive Controller: AVM ISDN TAPI Services for CAPI - Installation und Konfiguration für die Nutzung des Microsoft Faxdienstes unter Windows 2000 AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin Aktive Controller: AVM ISDN TAPI Services for CAPI - Installation und Konfiguration für die Nutzung des Microsoft Faxdienstes unter Windows 2000 Um den in Windows

Mehr

QuarkCopyDesk 9.5.4 Bekannte und behobene Probleme. Letzte Aktualisierung: 1/8/2014

QuarkCopyDesk 9.5.4 Bekannte und behobene Probleme. Letzte Aktualisierung: 1/8/2014 QuarkCopyDesk 9.5.4 Bekannte und behobene Probleme Letzte Aktualisierung: 1/8/2014 Inhaltsverzeichnis QuarkCopyDesk 9 Bekannt gewordene und behobene Probleme... 3 Bekannt gewordene Probleme mit QuarkCopyDesk

Mehr

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF Überprüfung der -Dokumenten Um die digitale Unterschrift in PDF-Dokumenten überprüfen zu können sind die folgenden Punkte erforderlich: Überprüfung der Stammzertifikats-Installation und ggf. die Installation

Mehr

Handbuch Groupware - Mailserver

Handbuch Groupware - Mailserver Handbuch Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 2. Ordnerliste...3 2.1 E-Mail...3 2.2 Kalender...3 2.3 Kontakte...3 2.4 Dokumente...3 2.5 Aufgaben...3 2.6 Notizen...3 2.7 Gelöschte Objekte...3 3. Menüleiste...4

Mehr

ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER OS X 10.8 (MOUNTAIN LION)

ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER OS X 10.8 (MOUNTAIN LION) ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER OS X 10.8 (MOUNTAIN LION) Die Einrichtung gilt für alle Wireless Transmitter und entsprechende Kameras. Die Installation umfasst folgende Schritte: - Netzwerkeinstellungen

Mehr

ASUS PC Probe II. PC Probe II Installieren. PC Probe II starten. PC Probe II verwenden

ASUS PC Probe II. PC Probe II Installieren. PC Probe II starten. PC Probe II verwenden ASUS PC Probe II Das Programm PC Probe II überwacht die wichtigsten Komponenten des Computers und informiert Sie, falls Probleme entdeckt werden. PC Probe II erkennt unter anderem die Lüfterdrehzahlen,

Mehr

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Fachhochschule Eberswalde IT-Servicezentrum Erstellt im Mai 2009 www.fh-eberswalde.de/itsz Die folgende Anleitung beschreibt die Einrichtung eines E-Mail-Kontos über IMAP

Mehr

Word 2010 Änderungen nachverfolgen

Word 2010 Änderungen nachverfolgen WO.019, Version 1.0 05.01.2015 Kurzanleitung Word 2010 Änderungen nachverfolgen Bearbeiten mehrere Personen gemeinsam Dokumente, sollten alle Beteiligten nachverfolgen können, wer welche Änderungen vorgenommen

Mehr

Polaroid DMC an DISKUS

Polaroid DMC an DISKUS Carl H. Hilgers Technisches Büro Hauptstraße 82 53693 Königswinter Tel.: 022 23-222 68 Fax: 022 23-275 94 E-Mail: hilgers@hilgers.com Polaroid DMC an DISKUS Die digitale Kamera von Polaroid hat einen SCSI-2

Mehr

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15!

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15! Combi-Reader Bedienungsanleitung Allgemeines Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15! Dieser innovative und benutzerfreundliche optische Lesestift hat eine integrierte intelligente Schnittstelle,

Mehr

Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1

Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1 Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1 Arbeitsgruppe PO-Bado München, Februar 2009 Vorwort Mit der Software PO-Bado-Dat 2.0 können die mit der PO-Bado Standardversion erhobenen Daten in den Computer

Mehr

Nachtrag zur Dokumentation

Nachtrag zur Dokumentation Nachtrag zur Dokumentation Zone Labs-Sicherheitssoftware Version 6.5 Dieses Dokument behandelt neue Funktionen und Dokumentaktualisierungen, die nicht in die lokalisierten Versionen der Online-Hilfe und

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch NAVMAN F-SERIES DESKTOP F20 http://de.yourpdfguides.com/dref/1220723

Ihr Benutzerhandbuch NAVMAN F-SERIES DESKTOP F20 http://de.yourpdfguides.com/dref/1220723 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für NAVMAN F-SERIES DESKTOP F20. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die NAVMAN

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager. Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server

Whitepaper. Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager. Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server Datenabgleich zwischen Notebook

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

Schritt- für- Schritt Anleitung: Einrichten der Datenvererbung

Schritt- für- Schritt Anleitung: Einrichten der Datenvererbung Schritt- für- Schritt Anleitung: Einrichten der Datenvererbung Inhaltsverzeichnis Schritt- für- Schritt Anleitung: Einrichten der Datenvererbung 1 Überblick: Rollen bei der Datenvererbung 1 So aktivieren

Mehr

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG SCHRITT 1: INSTALLATION

Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG SCHRITT 1: INSTALLATION Steganos Secure E-Mail Schritt für Schritt-Anleitung EINLEITUNG Obwohl inzwischen immer mehr PC-Nutzer wissen, dass eine E-Mail so leicht mitzulesen ist wie eine Postkarte, wird die elektronische Post

Mehr

domovea Programmierung tebis

domovea Programmierung tebis domovea Programmierung tebis INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS Seite 1. EINLEITUNG... 2 2. INTERNET-KONFIGURATIONSTOOL... 3 3. TAGESPROGRAMM... 5 4. WOCHENVORLAGE... 10 5. KALENDER... 18 6. HOME STATUS...

Mehr

Alinof ToDoList. Benutzerhandbuch. Version 2.0! Copyright 2011-2014 by Alinof Software GmbH!!!!!!! Seite 1/

Alinof ToDoList. Benutzerhandbuch. Version 2.0! Copyright 2011-2014 by Alinof Software GmbH!!!!!!! Seite 1/ Alinof ToDoList Benutzerhandbuch Version 2.0 Copyright 20-2014 by Alinof Software GmbH Seite 1/ Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Urheberechte... 3 Änderungen... 3 Garantie... 3 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Berechtigungsgruppen und Zeitzonen

Berechtigungsgruppen und Zeitzonen Berechtigungsgruppen und Zeitzonen Übersicht Berechtigungsgruppen sind ein Kernelement von Net2. Jede Gruppe definiert die Beziehung zwischen den Türen des Systems und den Zeiten, zu denen Benutzer durch

Mehr

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Praxisbutler Anpassung der Vorlagen 1 PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Die Vorlagen werden hauptsächlich in den Bereichen Klienten und Fakturierung benutzt. Die Anpassung dieser Vorlagen ist wichtig,

Mehr

> VR-NetWorld Software - was ist neu?

> VR-NetWorld Software - was ist neu? > VR-NetWorld Software - was ist neu? Die VR-NetWorld Software Version 5.0 hat teilweise ihr Gesicht verändert. Einige Funktionalitäten wurden auch geändert. Um Ihnen den Umstieg leichter zu machen, finden

Mehr

Speedinternet der Technische Betriebe Weinfelden AG Installationsanleitung

Speedinternet der Technische Betriebe Weinfelden AG Installationsanleitung Speedinternet der Technische Betriebe Weinfelden AG Installationsanleitung 1. Lieferumfang. 2 2. Anschluss.. 3 3. Anzeigen und Anschlüsse.. 5 4. Fehlerbehebung 8 5. Konfiguration Betriebsysteme... 9 5.1

Mehr

Givit Häufig gestellte Fragen

Givit Häufig gestellte Fragen Häufig gestellte Fragen Givit Häufig gestellte Fragen 2013 Cisco und/oder seine Partnerunternehmen Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 1 von 7 Inhalt

Mehr

USB-Parametriersoftware 1 7831/00 Installation Bedienung

USB-Parametriersoftware 1 7831/00 Installation Bedienung USB-Parametriersoftware 1 7831/00 Installation Bedienung Ausgabe 2/2007 Identnummer 400 232 795 1 Lieferumfang / Inhalt 1. CD-ROM 2. USB-Anschlußkabel 2 Einleitung Die USB-Parametriersoftware ermöglicht

Mehr

Windows 98 und Windows Me

Windows 98 und Windows Me Windows 98 und Windows Me Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Vorbereitungen auf Seite 3-28 Schnellinstallation mit der CD auf Seite 3-29 Andere Installationsmethoden auf Seite 3-29 Fehlerbehebung für Windows

Mehr

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009 Version 1.0 14. April 2009 Einleitung Diese Anleitung beschreibt in Kurzform wie (Standard, Pro und Pro Extended) PDF Dokumente signiert oder zertifiziert respektive die Signatur(en) geprüft werden können.

Mehr

TURNINGPOINT PRÄSENTATION ERSTELLEN

TURNINGPOINT PRÄSENTATION ERSTELLEN TURNINGPOINT PRÄSENTATION ERSTELLEN Wie starte ich? Um eine TurningPoint-Präsentation zu erstellen müssen Sie die TurningPoint mittels des Symbols auf Ihrem Desktop oder über das Startmenü starten. Dadurch

Mehr

Neue Funktionen im GUI für PC-DMIS V3.x 4.x Seite 1 von 8

Neue Funktionen im GUI für PC-DMIS V3.x 4.x Seite 1 von 8 Neue Funktionen im GUI für PC-DMIS V3.x 4.x Seite 1 von 8 Neue Funktionen im GUI ab V 2.x für PC-DMIS Wie funktioniert GUI für PC-DMIS? GUI heißt Grafical User Interface. Das bedeutet grafische Benutzer

Mehr

Call - ID. Call-ID. Leitfaden Installation und Konfiguration CALL-ID Stand : 30. Mai 2008

Call - ID. Call-ID. Leitfaden Installation und Konfiguration CALL-ID Stand : 30. Mai 2008 Call - ID Call-ID ist ein Programm zur direkten Anzeige von eingehenden Anrufen durch automatisches öffnen der entsprechenden Tobit-Adresskarte oder Wahlweise separatem Pop-Up. Zudem erstellt Call-ID eine

Mehr

Firewall: Windows XP Sp2 Integrierte Firewall von MS

Firewall: Windows XP Sp2 Integrierte Firewall von MS Firewall: Windows XP Sp2 Integrierte Firewall von MS 1. Klicken Sie auf Start, Einstellungen und Systemsteuerung. 2. Doppelklicken Sie anschließend auf das Symbol Windows-Firewall. 3. Klicken Sie auf das

Mehr

Anti-Botnet-Beratungszentrum. Windows XP in fünf Schritten absichern

Anti-Botnet-Beratungszentrum. Windows XP in fünf Schritten absichern Windows XP in fünf Schritten absichern Inhalt: 1. Firewall Aktivierung 2. Anwendung eines Anti-Virus Scanner 3. Aktivierung der automatischen Updates 4. Erstellen eines Backup 5. Setzen von sicheren Passwörtern

Mehr

Kurzbeschreibung S&S Arbeitszeiterfassung

Kurzbeschreibung S&S Arbeitszeiterfassung S&S 1. Installation 1.1 Excel konfigurieren bis Office-Version 2003 Starten Sie zuerst Excel, klicken Sie das Menü EXTRAS, MAKRO>, SICHERHEIT. Wenn nicht schon der Fall, schalten Sie die SICHERHEITSSTUFE

Mehr

Konfigurationsanleitung. Microsoft Windows Live Mail 2009

Konfigurationsanleitung. Microsoft Windows Live Mail 2009 Konfigurationsanleitung Microsoft Version02 Juni 2011 1 Starten Sie Windows Livemail. Zum Hinzufügen/Einrichten eines E-Mail-Kontos klicken Sie bitte auf E-Mail-Konto hinzufügen im linken Navigationsbereich.

Mehr

teamspace TM Outlook Synchronisation

teamspace TM Outlook Synchronisation teamspace TM Outlook Synchronisation Benutzerhandbuch teamsync Version 1.4 Stand Dezember 2005 * teamspace ist ein eingetragenes Markenzeichen der 5 POINT AG ** Microsoft Outlook ist ein eingetragenes

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

DLS 7.0 Microsoft Windows XP Service Pack 2. Anleitung zur Konfiguration

DLS 7.0 Microsoft Windows XP Service Pack 2. Anleitung zur Konfiguration DLS 7.0 Microsoft Windows XP Service Pack 2 Anleitung zur Konfiguration Projekt: DLS 7.0 Thema: MS Win XP SP 2 Autor: Björn Schweitzer Aktualisiert von: Andreas Tusche am 18.08.2004 2:38 Dateiname: xpsp2.doc

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

Kurzanleitung. Logstar_FTP. Version 1.1

Kurzanleitung. Logstar_FTP. Version 1.1 Kurzanleitung Logstar_FTP Version 1.1 Februar 2006 UP GmbH Anleitung_Logstar_FTP_1_24.doc Seite 1 von 8 LOGSTAR _FTP Inhaltsverzeichnis Einleitung...3 Registrierung...3 Das Logstar_FTP Hauptmenu...4 Server...4

Mehr

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Inhaltsverzeichnis 1. Nach dem Programmstart werden Sie aufgefordert, die Verbindung zu Ihrem Daten-Ordner neu herzustellen, obwohl Sie keine neue Version von

Mehr

NÜTZLICHE TIPPS FÜR OPTIMALE SCANS

NÜTZLICHE TIPPS FÜR OPTIMALE SCANS Bedingungen, um gute Scans zu erhalten Die Faktoren, von denen das Ergebnis eines Scans abhängt, sind einerseits die Umgebung sowie die Konfiguration und Kalibrierung des Scanners, aber auch das zu scannende

Mehr

Einführung. Einführung in NTI Shadow. Übersicht über den Begrüßungsbildschirm

Einführung. Einführung in NTI Shadow. Übersicht über den Begrüßungsbildschirm Einführung Einführung in NTI Shadow Willkommen bei NTI Shadow! Mit unserer Software können Sie kontinuierliche Sicherungsaufgaben planen, bei denen der Inhalt einer oder mehrerer Ordner (die "Sicherungsquelle")

Mehr

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen!

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Änderungen von Design und /oder Technik vorbehalten. 2008-2009 PCTV Systems S.à r.l. 8420-20056-01 R1 Lieferumfang

Mehr

Einstellungen des Windows-Explorers

Einstellungen des Windows-Explorers Einstellungen des Windows-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Rechtsklick auf Start oder über Start Alle

Mehr

TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN

TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN Rev 9.2-12/2013 TeamViewer GmbH Jahnstraße 30 D-73037 Göppingen www.teamviewer.com Inhaltsverzeichnis 1 Über Wake-on-LAN... 3 2 Voraussetzungen... 4 3 Windows einrichten...

Mehr

Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP

Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP Diese Anleitung zeigt Ihnen in aller Kürze die Bedienung des FileZilla-FTP-Clients. Standardmäßig braucht FileZilla nicht konfiguriert zu werden, daher können

Mehr

SX3 PC Software rev. 0.99c

SX3 PC Software rev. 0.99c SX3 PC Software rev. 0.99c SX3 ist ein Programm zur Steuerung einer Selectrix Digitalzentrale unter Linux bzw. Windows. Mit SX3 haben Sie die Möglichkeit Selectrix -Loks zu fahren, Weichen zu Schalten

Mehr

WLAN Konfiguration unter Windows XP

WLAN Konfiguration unter Windows XP WLAN Konfiguration unter Windows XP Konfiguration für die Verwendung Ihres PCs mit WLAN unter WindowsXP Inode empfiehlt Ihnen für die Verwendung des WLAN-Moduls aktuell installierte Treiber für Ihre WLAN-Karte.

Mehr

Anleitung zum Kopieren

Anleitung zum Kopieren Seite 1 von 5 Anleitung zum Kopieren Erstellen einer Schnellkopie 1 Legen Sie das Originaldokument mit der bedruckten Seite nach oben und der kurzen Kante zuerst in die automatische Dokumentzuführung (ADZ)

Mehr

itacom GmbH 04758 Oschatz Bahnhofstraße 6 IT and Communication Attachment Filter 2.0.doc Datasheet Seite 1 von 13 Datenblatt AttachmentFilter 2.

itacom GmbH 04758 Oschatz Bahnhofstraße 6 IT and Communication Attachment Filter 2.0.doc Datasheet Seite 1 von 13 Datenblatt AttachmentFilter 2. IT and Communication Attachment Filter 2.0.doc Datasheet Seite 1 von 13 Datenblatt AttachmentFilter 2.0 Programmname: AttachmentFilter 2.0 Programmbeschreibung: Der Attachment Filter prüft Email Anhänge

Mehr

Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter. Mozilla Thunderbird

Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter. Mozilla Thunderbird Seite 1 von 13 Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter Mozilla Thunderbird Seite 2 von 13 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Installation... 2 2.1 Herunterladen der Installationsdatei...

Mehr

shopwin Kurzanleitung Leitfaden für einen Kassennotfall / Bedienung der Notfallkasse

shopwin Kurzanleitung Leitfaden für einen Kassennotfall / Bedienung der Notfallkasse Leitfaden für einen Kassennotfall / Bedienung der Notfallkasse www.easy-systems.de Inhaltsverzeichnis: 1 Ziel der Anleitung...2 2 Was ist ein Kassennotfall?...2 3 Was ist eine Notfallkasse?...2 4 Wie erkenne

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

Hilfe zur Dokumentenverwaltung

Hilfe zur Dokumentenverwaltung Hilfe zur Dokumentenverwaltung Die Dokumentenverwaltung von Coffee-CRM ist sehr mächtig und umfangreich, aber keine Angst die Bedienung ist kinderleicht. Im Gegensatz zur Foto Galeria können Dokumente

Mehr

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC?

PO-250. Fingerpulsoximeter. 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-250 Fingerpulsoximeter 1. Wie führe ich eine Echtzeitübertragung vom PULOX PO-250 zum PC durch und speichere meine Messdaten auf dem PC? 2. Wie nehme ich mit dem PULOX PO-250 Daten auf

Mehr

Inhaltsverzeichnis. v.2008 Job Center i

Inhaltsverzeichnis. v.2008 Job Center i Job Center v.2008 20331608 Inhaltsverzeichnis Was ist das JOB CENTER?...1 Das Fenster des JOB CENTERS...2 Konfigurationen...4 Layout konfigurieren...4 Fertige Jobs automatisch löschen und archivieren...4

Mehr

Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg

Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg LZK BW 12/2009 Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch Seite 1 Lieferumfang Zum Lieferumfang gehören: Eine CD-Rom GOZ-Handbuch Diese

Mehr

Startup-Anleitung für Macintosh

Startup-Anleitung für Macintosh Intralinks VIA Version 2.0 Startup-Anleitung für Macintosh Intralinks-Support rund um die Uhr USA: +1 212 543 7800 GB: +44 (0) 20 7623 8500 Zu den internationalen Rufnummern siehe die Intralinks-Anmeldeseite

Mehr

ZN-PTZ500VP(N)E Kurzinstallationsanleitung

ZN-PTZ500VP(N)E Kurzinstallationsanleitung ZN-PTZ500VP(N)E Kurzinstallationsanleitung Dieses Handbuch dient als Leitfaden für die Grundeinstellungen Ihrer IP Geräte wie z.b. die Installation und die Konfiguration für deren Nutzung. Schritt 1 IP-Gerät

Mehr

1. Installation. 1.2 Installieren des IRIScan Express 3. 1.3 Kalibrierung des Scanners

1. Installation. 1.2 Installieren des IRIScan Express 3. 1.3 Kalibrierung des Scanners Diese Kurzanleitung hilft Ihnen bei der Installation und den ersten Schritten mit IRIScan Express 3. Dieses Produkt wird mit der Software Readiris Pro 12 geliefert. Ausführliche Informationen über den

Mehr