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1 Corporate Design Manual Printmedien extern Januar 2011 Atelier KE, Meiringen

2 INHALT 1 Einleitung 1.1 Grundsätze Die Anwendungs- und Geltungsbereiche des Corporate Design 4 Kontakt Die Marke Ballenberg 6 2 Kernelemente 2.1 Logo Sprachversionen 8 Schutzzone 9 Farben 10 Unzulässige Logoversionen 11 Formate und ihre Benennung 12 Vektororientierte Logovorlagen im Printbereich 13 Standardgrössen im Printbereich 14 Sonderform Kleinstanwendungen 15 Hausgemachtes vom Ballenberg Schrift Schriften für Printmedien 17 Zusammenfassung Farbe Ballenberg Farbwelt Bild Bildwelt Kernmedien Sprachliche Normen Adressnorm Papierempfehlung 23 2

3 1 Einleitung 3

4 1 Einleitung 1.1 grundsätze Die Anwendungs- und geltungsbereiche des Corporate Design Für unsere Printmedien, die von ausgebildeten Gestalterinnen und Gestaltern konzipiert werden, hat ein profilierter visueller Auftritt einen hohen Stellenwert. Dieses CD-Manual Printmedien extern definiert verbindliche Normen, die dazu beitragen sollen, den visuellen Auftritt des Freilichtmuseums Ballenberg einheitlich zu gestalten. Helfen Sie mit, den visuellen Auftritt des Schweizerischen Freilichtmuseums Ballenberg auf einem hohen Niveau, einheitlich und wiedererkennbar, zu halten. Die Geschäftsleitung Hofstetten, im Januar 2011 Bewusst will dieses Regelwerk nur Eckwerte setzen. Ein Spielraum für die Entfaltung gestalterischer Kreativität bleibt erhalten. Die vorliegenden Richtlinien sollen die Gestaltung erleichtern, ohne sie einzuengen. Für Fragen im Zusammenhang mit seiner Umsetzung steht die Abteilung Marketing gerne zur Verfügung. 4

5 1 Einleitung 1.1 grundsätze kontakt Bei Fragen zur Anwendung und Umsetzung des Corporate Design Manuals: Freilichtmuseum Ballenberg Norbert Schmid Marketingleiter Telefon

6 1 Einleitung 1.2 grundsätze Die Marke ballenberg Für was steht die Marke BALLENBERG Die Marke BALLENBERG steht für das Freilichtmuseum, welches auf einer Fläche von m 2 typische Haus- und Siedlungsformen aus fast allen Gebieten und Regionen der Schweiz zeigt. Auf dem Ballenberg ist die Schweiz so, wie sie einmal war: 250 einheimische Bauernhoftiere, ursprüngliche Gärten und Felder sowie Vorführungen von traditionellem Handwerk und Spezialveranstaltungen machen die Vergangenheit zum Erlebnis. Markenschutz BALLENBERG Das Zeichen BALLENBERG geniesst als Freilichtmuseum und den damit zusammenhängenden Waren und Dienstleistungen einen hohen Bekanntheitsgrad. Dieser wird durch Markenschutz gesichert. Das Zeichen BALLENBERG ist in der Schweiz wie folgt geschützt: Wortmarke «BALLENBERG» Reg. Nr Wort-/Bildmarke «Freilichtmuseum Ballenberg das Erlebnis» Reg. Nr. P Wort-/Bildmarke «Hausgemachtes vom Ballenberg Spezialitäten» Reg. Nr Diese drei Marken geniessen Schutz für diverse Waren und Dienstleistungen im Bereich Freilichtmuseum. Marken-, Namens- und Domain Namenrechte Nebst Markenrechten verfügt die Stiftung Ballenberg-Schweizerisches Freilichtmuseum für ländliche Kultur auch über Namens- und Domain Namenrechte (www.ballenberg.ch). Diese Rechte stärken den hohen Bekanntheitsgrad zusätzlich. Hinweis auf die Marke Starke Marken können zu Sachbezeichnungen degenerieren. Dementsprechend ist es wichtig, auf den Markenschutz BAL- LENBERG hinzuweisen. Dies beginnt einerseits dadurch, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über den Markenschutz BALLENBERG Bescheid wissen. Andererseits ist im Geschäftsverkehr (Website, Prospekte, Werbeartikel, verkaufte Produkte etc.) auf diesen Markenschutz hinzuweisen. Dies geschieht durch das Anbringen folgender Zeichen: BALLENBERG TM BALLENBERG Damit erlangt der Besucher Kenntnis über den Markenschutz BALLENBERG. Gleichzeitig wird die Degenerierung zum Freizeichen verhindert. Schliesslich wird die Marke von der Geschäftsleitung stets überwacht, damit im Falle von Missbrauch sofort interveniert werden kann. All diese Massnahmen sollen gewährleisten, dass die Marke BALLENBERG und die mit ihr transferierten Werte erhalten und zusätzlich gestärkt werden. Die Geschäftsleitung Hofstetten, im Januar 2011 Wort-/Bildmarke «Freilichtmuseum Ballenberg das Erlebnis» Reg. Nr. P Wort-/Bildmarke «Hausgemachtes vom Ballenberg Spezialitäten» Reg. Nr

7 7

8 2 Kernelemente 2.1 logo sprachversionen Das Logo des Freilichtmuseums Ballenberg ist eine integrale Einheit und darf nur in den hinterlegten Originaldateien verwendet werden. Für die Ausführungen auf den folgenden Seiten werden beispielhaft die Logovorlagen in Deutsch verwendet. Selbstverständlich gelten die Definitionen für alle Sprachen. Grundsätzlich wird die Wort-/Bildmarke als Ganzes verwendet, bei «technischen Vorlagen», welche im Manual entsprechend gekennzeichnet sind, wird nur die reduzierte Version verwendet. Das jeweils zur Anwendung kommende Logo ist in der jeweiligen Vorlage integriert. Nur die Abteilung Marketing hat Zugriff auf die einzelnen Logodateien. Reduzierte Wort-/Bildmarke in fünf Sprachen Wort-/Bildmarke in fünf Sprachen 8

9 2.1 logo schutzzone Das Ballenberg-Logo verfügt über eine Schutzzone, in welche keinerlei andere grafische Elemente ragen dürfen. Bei Anwendungen auf einem Hintergrund, der den zulässigen Farben widerspricht (z. B. bei der Platzierung auf Printprodukten/ Webseiten von Partnern) nimmt das Logo ein weisses Feld im Umfang der Schutzzone mit in das fremde Umfeld. x 2x x x x x x = Höhe des Balkens 2x 2x x 2x x = Höhe des Balkens 9

10 2.1 logo farben Das Logo des Freilichtmuseums Ballenberg darf ausschliesslich schwarz auf weiss verwendet werden. Von Platzierungen des Logos auf Hintergründen oder Bildern sowie einer negativen Anwendung ist grundsätzlich abzusehen. Bei Sonderfällen sind Ausnahmen möglich und vorher unbedingt mit der Abteilung Marketing abzusprechen. 10

11 2 Kernelemente 2.1 logo unzulässige logoversionen Als integrale Einheit darf das Ballenberg-Logo in keiner Form verändert werden: Weder darf das Grössenverhältnis modifiziert noch das Logo farbig reproduziert werden. Die Verwendung der Schrift allein als Stellvertreter des Logos ist nicht erlaubt. Alte Logoformen sind nicht mehr gültig und dürfen nicht mehr verwendet werden. Die Verwendung des Logos auf einem anderen Hintergrund als jenen auf Seite 12 beschriebenen ist nicht gestattet. Ausgenommen davon ist allein ein Hintergrund, welcher für eine der erlaubten Farben steht, aufgrund seiner Materialität aber leicht davon abweicht (z. B. ein leicht getöntes Papier im Rahmen einer sonst weissen Geschäftspapierkollektion). Ballenberg Ballenberg 11

12 2.1 logo formate und ihre benennung Aus reproduktionstechnischen Gründen liegt das Logo des Freilichtmuseums Ballenberg in den Formaten EPS, TIFF und JPG vor, welche je ihre eigene Anwendung haben. Für die Benennung dieser Logoformate gilt folgende Systematik: Ballenberg_Logo_mit_SS_D.eps Ballenberg_Logo_ohne_SS_D.eps 4 5 Ballenberg_Logo_ohne_SS_D_gross.tif Alle Logos des Freilichtmuseums Ballenberg beginnen mit der Sequenz Ballenberg_Logo. mit_ss bedeutet, dass es sich hier um das Logo mit Scherenschnitt handelt. Sprachcode D = deutsches Logo F = französisches Logo I = italienisches Logo R = rätoromanisches Logo E = englisches Logo 4 ohne_ss bedeutet, dass es sich um ein Logo ohne Scherenschnitt handelt. Ballenberg_Logo_ohne_SS_D._web.jpg Dateiformat Diese Extension wird bei der Formaterzeugung automatisch generiert und kennzeichnet das Format und somit den Verwendungszweck der jeweiligen Datei. 6 7 Grösse des Logos gross = für Format A3 standard = für Formate zwischen A4 und A6 klein = für Formate kleiner als A6 Für grössere Formate wird entweder das Format genannt (z. B. A0) oder die Funktion beschrieben (Plakat). Eine Grössenangabe erfolgt nur bei den pixelorientierten, nicht skalierbaren Logos. Die Web-Logos dürfen ausschliesslich für den Webbereich genutzt werden. Daher erhalten sie eine zusätzliche Kennzeichnung. Dateiformat EPS Encapsulated PostScript Vektorbasiertes Dateiformat. Dieses Format kommt bei Printmedien und sämtlichen Beschriftungen zum Einsatz. Durch den Vektoraufbau (Linien/Kurven keine Pixel) kann die Datei ohne Qualitätsverlust beliebig skaliert werden. Anwendungsbereiche: Im gesamten Printbereich, Beschriftungen. Dateiformat TIFF Tagged Image File Format Pixelorientiertes Dateiformat. Das TIFF-Dateiformat ist ein wichtiges Austauschformat zwischen verschiedenen Systemen (Mac Microsoft). Da es ein pixelorientiertes Dateiformat ist, dürfen TIFF-Dateien nicht vergrössert abgebildet werden (hat einen Qualitätsverlust zur Folge). Anwendungsbereiche: Office-Kommunikation, Printbereich (wenn pixelbasierte Vorlage gefordert ist), Austauschformat Mac Microsoft. Dateiformat JPG Joint Photographic Experts Group Pixelorientiertes Dateiformat. Dank seiner guten Bildqualität und Kompression, wird das JPEG-Dateiformat immer beliebter für Desktop Publishing-Anwendungen. JPEG ist verlustbehaftet, was bedeutet, dass das dekomprimierte Bild nicht genau dem Originalbild entspricht. Anwendungsbereiche: Web, Digitalkamera (Bilder), Bildtransfers (wenn kleine Dateigrößen mit großer Bildqualität gefordert sind) 12

13 2.1 logo vektororientierte Logovorlagen printbereich (EPS) Vektororientierte Vorlagen kommen vorwiegend im Printbereich, in der Signaletik und als Ausgangslage für Gravuren und Prägungen zum Einsatz. Es stehen pro Sprache je eine Grundvorlage im EPS-Format zur Verfügung. Ballenberg_Logo_ohne_SS_D.eps Ballenberg_Logo_mit_SS_D.eps 13

14 2 Kernelemente 2.1 logo standardgrössen vektororientierte Logovorlagen printbereich (EPS) Die Wahl der Logogrösse ist abhängig vom Seitenformat der Drucksache. Bei der Platzierung der vektororientierten EPSDateien in Formaten bis A3 sind die unten aufgeführten Skalierungen strikt einzuhalten. In Formaten über A3 ist das Logo in einer Skalierung zu wählen, die zum Format adäquat ist. Das Logo wird auf den verschiedenen Formaten jeweils oben rechts platziert. In den zahlreichen Vorlagen für Büromedien ist die Logoposition bereits fix eingerichtet. Gross: Logobreite 50 mm Standard: Logobreite 38 mm Klein: Logobreite 26 mm (= Mindestgrösse) Gross: Logobreite 50 mm Standard: Logobreite 38 mm Klein: Logobreite 26 mm (= Mindestgrösse) Abbildungen im Massstab 1:1 14

15 2.1 LoGo SoNDErForMEN KLEINSTANwENDuNG Bei der Original-Logovorlage ist grundsätzlich die definierte Mindestbreite von 26 mm einzuhalten. Ausnahmen sind dann möglich, wenn aufgrund des Formats des jeweiligen Endprodukts eine Logopositionierung in dieser Grösse nicht möglich ist. Für diese Zwecke darf ausschliesslich die reduzierte Wort-/Bildmarke (ohne Scherenschnitt) verwendet werden. Die Sonderform ist vor der realisation immer der Abteilung Marketing zur Abnahme vorzulegen. Für spezielle Kleinstanwendungen besteht eine besondere Logovorlage. Diese kann bei der Abteilung Marketing bezogen werden. Anwendungen dieser Logo-Sonderform sind ausschliesslich in jenen Fällen erlaubt, in denen durch die Kleinheit/Form des Endproduktes (z. B. Kugelschreiber, USB-Stick, usw.) das Logo nicht als Ganzes reproduziert werden kann. Die Sonderform wird nur positiv auf weissem Grund, resp. Farbe/ Material der Produkteoberfläche, angewendet. Die Sonderform ist vor der realisation immer der Abteilung Marketing zur Abnahme vorzulegen. Ballenberg_Logo_klein_spezial.eps Die Logogrösse muss in diesen speziellen Fällen der jeweiligen individuellen Form des Endprodukts angepasst werden, um ein ästhetisch ansprechendes Resultat zu erreichen. Ballenberg_Logo_lang.eps Die Logogrösse muss in diesen speziellen Fällen der jeweiligen individuellen Form des Endprodukts angepasst werden, um ein ästhetisch ansprechendes Resultat zu erreichen. 22 Anwendungsbeispiel Memory-Stick Objekttafeln Anwendungsbeispiel Ordnerrücken-Beschriftung 15

16 2.1 logo Hausgemachtes vom ballenberg Das Logo «Hausgemachtes vom Ballenberg» ist eine geschützte Wort- und Bildmarke (siehe Seite 6). Für die Verwendung dieser Logos gelten die gleichen Bestimmungen wie auf den Seiten 12 bis 15 beschrieben. Diese Logovorlage ist erweiterbar, indem der Begriff «Spezialitäten» durch individualisierte Bezeichnungen ausgewechselt werden kann. Diese Sonderformen sind vor der Realisation mit der Abteilung Marketing abzusprechen. Spezialanwendungen, welche aufgrund der Form/Grösse des Endprodukts eine andere Logogrösse erfordern, müssen individuell erarbeitet werden, um ein ästhetisch ansprechendes Resultat zu erreichen. Dies ist ebenfalls vorgängig mit der Abteilung Marketing zu bestimmen. Gross: Logobreite 50 mm Hausgemachtes_Ballenberg_gross.eps Hausgemachtes_Ballenberg_gross.tif Hausgemachtes_Ballenberg_gross.jpg Standard: Logobreite 38 mm Hausgemachtes_Ballenberg_standard.eps Hausgemachtes_Ballenberg_standard.tif Hausgemachtes_Ballenberg_standard.jpg Klein: Logobreite 26 mm (= Mindestgrösse) Hausgemachtes_Ballenberg_klein.eps Hausgemachtes_Ballenberg_klein.tif Hausgemachtes_Ballenberg_klein.jpg Beispiel «Filzhut» Gross: Logobreite 50 mm Hausgemachtes_Filzhut_Ballenberg_gross.eps Hausgemachtes_Filzhut_Ballenberg_gross.tif Hausgemachtes_Filzhut_Ballenberg_gross.jpg Beispiel «Filzhut» Standard: Logobreite 38 mm Hausgemachtes_Filzhut_Ballenberg_standard.eps Hausgemachtes_Filzhut_Ballenberg_standard.tif Hausgemachtes_Filzhut_Ballenberg_standard.jpg Beispiel «Filzhut» Klein: Logobreite 26 mm Hausgemachtes_Filzhut_Ballenberg_klein.eps Hausgemachtes_Filzhut_Ballenberg_klein.tif Hausgemachtes_Filzhut_Ballenberg_klein.jpg 16

17 2.2 schrift «futura» und «times» für printmedien Für Printmedien kommen ausschliesslich die beiden Schriften «Futura» und «Times» zum Einsatz. Futura ist eine der Ursprungsschriften von «geometrischen» oder «konstruierten» serifenlosen Linear-Antiquas. Sie wurde 1927 von Paul Renner entworfen und war stark durch die Bauhaus-Bewegung inspiriert. Die Strichstärken sind sehr gleichmässig und die Form der Buchstaben ausgesprochen geometrisch, was am deutlichsten in den fast kreisförmigen Rundungen sichtbar wird. Die Times ist eine Barock-Antiqua-Schrift, die ursprünglich 1931 von Stanley Morison und Victor Lardent für die Zeitung «The Times» entworfen wurde. Als Computerschrift wurde die Times durch Produkte der Unternehmen Adobe, Microsoft und Apple populär, so dass sie heute zu den bekanntesten und beliebtesten Schriften gehört. Diese beiden traditionsreichen und dennoch modernen Schriften harmonieren ideal miteinander und verkörpern den Charakter des Freilichtmuseums Ballenberg. Futura Bold ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ abcdefghijklmnopqrstuvwxyz:;? Anwendungsbereich: Titel, Lead, Untertitel, Auszeichnungen, Tabellentitel, Teaser Titel Futura Book ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ abcdefghijklmnopqrstuvwxyz:;? Anwendungsbereich: Tabellentext, Formulare, Bildlegenden, Teaser Zusatztext Times ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ abcdefghijklmnopqrstuvwxyz:;? Anwendungsbereich: Lauftext Times ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ abcdefghijklmnopqrstuvwxyz:;? Anwendungsbereich: Auszeichnung im Text (sparsam eingesetzt), direkte Rede im italienischen Text 17

18 2.2 schrift zusammenfassung Nachfolgende Tabelle veranschaulicht die Einsatzbereiche und das Zusammenspiel der insgesamt vier Schriftfamilien, welche für das Freilichtmuseum Ballenberg zum Einsatz kommen. Büromedien (Computer-Arbeitsplätze, Vorlagen für Office) Web Signaletik Arial Futura Times Verdana Korrespondenz Formulare Tabellen Powerpoint Lauftext Titel Lauftext Temporäre Beschriftungen Printmedien (professionelle Aufbereitung von Druckprodukten) Titel Auszeichnungen Lauftext Schriftlizenz Auf allen Stationen lizenzfrei als Systemschrift vorhanden. Lizenzpflichtig Auf allen Stationen lizenzfrei als Systemschrift vorhanden. Auf allen Stationen lizenzfrei als Systemschrift vorhanden. 18

19 2.3 farbe die ballenberg farbwelt Für die Kernmedien des Freilichtmuseums Ballenberg wurde eine Farbwelt definiert: Schwarz, Weiss, Grau und Grün bilden die Kernfarben. Das Logo wird ausschliesslich in Schwarz abgebildet. Die weiteren definierten Farben haben ausschliesslich die Funktion einer Akzent- und Auszeichnungsfarbe für Hintergründe und kommen als solche nur zurückhaltend zum Einsatz. Schwarz CMYK: 0C 0M 0Y 100K Pantone: Black C RGB: 0R 0G 0B Weiss CMYK: 0C 0M 0Y 0K RGB: 255R 255G 255B Hellgrün CMYK: 15C 7M 15Y 0K Pantone: 5665 C RGB: 225R 228G 219B Grau CMYK: 0C 0M 0Y 20K Pantone: 428 C RGB: 217R 218G 219B 19

20 2.4 bild bildwelt kernmedien Für die Kernmedien des Freilichtmuseums Ballenberg gilt der Grundsatz, keine symbolischen Bilder zu verwenden, sondern Aufnahmen, welche die Realität möglichst direkt und real wiedergeben. Die untenstehenden Bilder der einzelnen Bildserien verdeutlichen auszugsweise diesen Grundsatz. Bildserie «Jahreszeiten» Bildserie «Häusergruppen» «Häuser Innen» Bildserie «Garten» Bildserie «Handwerk» Bildserie «Musik» «Folklore» Bildserie «Tiere» Bildserie «Familie» Bildserie «Details» 20

21 2.5 sprachliche normen Name und Abkürzungen Die korrekte und vollständige Bezeichnung lautet: Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg Musée suisse de l'habitat rural Ballenberg Museo svizzero all'aperto del Ballenberg Swiss Open-Air Museum Ballenberg In längeren Texten kann diese Bezeichnung durch «Freilichtmuseum Ballenberg», «Ballenberg» oder «Freilichtmuseum» ersetzt werden. Abkürzungen sind nicht erlaubt. In unseren Dokumenten schreiben wir Vorname und Name aus. Anwendungsbeispiele sind in den Vorlagen ersichtlich. Datum Schreibweise Folgende Datumsdarstellungen sind möglich: 3. September Sprachliche Richtlinien Die Sprache des Freilichtmuseums Ballenberg folgt der neuen deutschen Rechtschreibung. Wenn immer möglich aktive Sätze bauen. Ä, Ö, Ü statt Ae, Oe, Ue verwenden. «du/euch» werden klein geschrieben. Die Höflichkeitsform bleibt gross. Gross- und Kleinschreibung Wir verwenden die Gross- und Kleinschreibung im Rahmen der aktuellen neuen deutschen Rechtschreibung. Versalien (Grossbuchstaben) kommen nur in Printprodukten (von Profis gestaltet) zum Einsatz, bei den Büromedien verzichten wir ganz darauf. Auszeichnungen im Text Auszeichnungen brechen die Grauwirkung eines Textes und sind daher nicht förderlich für die Lesbarkeit. Zu viele Auszeichnungen lenken vom gesamten Text ab und führen dazu, dass der Leser von Auszeichnung zu Auszeichnung «springt», ohne den Text als Gesamtes zu erfassen. Wir legen Wert auf gute, lesbare Texte, lassen Überflüssiges weg, so dass unser Text es wert ist, von Anfang bis Ende gelesen zu werden. Auszeichnungen sind sparsam einzusetzen und es ist darauf zu achten, pro Dokument nur eine Auszeichnungsart zu verwenden. Möglich sind die Auszeichnungen «fett» (Bold) und «kursiv» (Italic), auf Unterstreichungen wird ganz verzichtet. Auszeichnungen im Titel Für Titel-Auszeichnungen verwenden wir ausschliesslich «fett» (Bold) gemäss den Angaben zu den einzelnen Vorlagen. Aufzählungen Aufzählungen im Text sind erlaubt und sind in den jeweiligen Vorlagen hinterlegt. 21

22 2.6 adressnorm Absenderangaben Für die Absenderangabe gilt folgende Darstellung: Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg Museumsstrasse 131 CH-3858 Hofstetten Telefon Signatur Die Signatur enthält keine Logos und ist in allen identisch und nur textbasiert: Freundliche Grüsse Vorname Name Funktion Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg Museumsstrasse 131 CH-3858 Hofstetten Telefon

23 2.7 papierempfehlung Um den verschiedenen Medien des Freilichtmuseums Ballenberg hinsichtlich der Haptik ein erkennbares Profil zu geben, empfehlen wir für die einzelnen Bereiche folgende Papiere: Geschäftspapier Papier für Briefe und Formulare: Kopierpapier Weiss 80 gm 2 Papier für Briefumschläge C5: Weiss, G-Line grey FSC-zert.: 100 gm 2 Papier für Briefumschläge C4 hoch: Weiss, G-Line grey FSC-zert.: 120 gm 2 Papier für Visitenkarten: Euroset 320 gm 2 Printmedien Image-Imprimate des Freilichtmuseums Ballenberg werden in der Regel vierfarbig auf matt gestrichenes Papier gedruckt. In Spezialfällen (z. B. «Der Ballenberger») kann ein ungestrichenes Papier eingesetzt werden. Gestrichenes glänzendes Papier kommt nur in Ausnahmefällen zum Einsatz. Generell ist auf eine gute Umweltbilanz des Papiers zu achten (FSC, CO2-neutral, chlorfrei, Recyclinganteil). 23

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