Perspektiven nach dem Bachelor

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1 PBP Kongress 17. November 2012 Perspektiven nach dem Bachelor Markos Maragkos Department Psychologie Lehrstuhl Klinische Psychologie und Psychotherapie Ludwig Maximilians Universität München Der Auftrag......die Möglichkeiten umreißen, die ein Student mit einem Bachelor in Psychologie hat;...die klinische Perspektive vorstellen;...welche Möglichkeiten für konkrete Jobs gibt es hier?...wie sieht es mit der Therapeutenausbildung aus?...gibt es überhaupt genügend Plätze für Masterprogramme, die auch die Zulassungsvoraussetzungen für die Ausbildung an den Instituten t erfüllen?...besonders interessiert uns hier die Perspektive eines Psychotherapie Studiums/Direktausbildung Psychotherapie, wie es der Modellvorschlag der Deutschen Gesellschaft für Psychologie vorsieht. PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 2 1

2 Der Bologna Prozess 1999: Bologna Konferenz europäische Bildungsminister beschließen die Vereinheitlichung der europäischen Studiensysteme bis 2005 gemeinsamer europäischer Hochschulraum Studenten aller europäischen Länder sollen ohne Probleme zwischen den beteiligten Ländern wechseln können Vereinheitlichung der Studienabschlüsse innerhalb Europas zweistufiges System: Bachelor ein (erster) berufsqualifizierender Studienabschluss Master soll zu wissenschaftlicher Arbeit qualifizieren PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 3 Vor und Nachteile studium.info Vorteile Vergleichbarkeit und Anerkennung der Abschlüsse innerhalb Europa Diplom war jedoch international ebenso als hochwertiger Abschluss anerkannt Studienortwechsel ins Ausland hat meist recht problemlos geklappt straffere Studienorganisation Erreichen eines berufsqualifizierenden i Abschlusses nach schon 3 Jahren Studium angestrebte stärkere Praxisorientierung Nachteile Fehlen von klaren Perspektiven und Regelungen für die Studierenden mit dem Regelabschluss Bachelor Jobmöglichkeiten sind noch nicht absehbar breite Vielfalt an Qualifikationen eines Diploms ist mit dem Bachelor nicht mehr vorhanden unklare Perspektiven für Studenten, die eine psychotherapeutische Ausbildung anstreben ein Psychologiestudent mit dem Regelabschluss Bachelor kann keine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten beginnen der Bachelor ist kein dem Diplom vergleichbarer Abschluss das Äquivalent zum Diplom ist der Master wiedersinnig: der Bachelor soll ein berufsqualifizierender Abschluss sein der Master soll zu wissenschaftlicher Arbeit befähigen PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 4 2

3 Berufliche Möglichkeiten (theoretisch) I Anwendungen wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden im nicht klinischen i h Bereich Auswertung wissenschaftlicher Literatur Auswertung von wissenschaftlichen Daten Diagnostische Tätigkeiten für Gutachten Organisation i und Überwachung von Daten Erhebungen Statistische Analysen PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 5 Berufliche Möglichkeiten (theoretisch) II PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 6 3

4 Die Aussichten... PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 7 1. Zwischenstand...die Möglichkeiten umreißen, die ein Student mit einem Bachelor in Psychologie hat;...die klinische Perspektive vorstellen;...welche Möglichkeiten für konkrete Jobs gibt es hier?...wie sieht es mit der Therapeutenausbildung aus?...gibt es überhaupt genügend Plätze für Masterprogramme, die auch die Zulassungsvoraussetzungen g für die Ausbildung an den Instituten erfüllen?...besonders interessiert uns hier die Perspektive eines Psychotherapie Studiums/Direktausbildung Psychotherapie, wie es der Modellvorschlag der Deutschen Gesellschaft für Psychologie vorsieht. PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 8 4

5 Plätze für Master Programme Fachschaft Psychologie Universität Bonn Überblick über alle Masterstudiengänge im Fach Psychologie in deutschen Universitäten &url=http%3a%2f%2fwww.fs psycho bonn.de%2fhp%2findex.php%2fdownloads%2fcategory%2f5 sonstiges%3fdownload%3d61%3auebersicht aller psychologie masterangebote in deutschland&ei=ob2eupyiaclm4qts04gycw&usg=afqjcnfcuqc7l0p_buzez0ad50h0m43eca d& & AFQjCNF UQC7l0 0 d50h0 43ECA &sig2=ksomq3pxtzihx3o6h81d8q&cad=rja PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 9 Zulassungsvoraussetzungen PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 10 5

6 2. Zwischenstand...die Möglichkeiten umreißen, die ein Student mit einem Bachelor in Psychologie hat;...die klinische Perspektive vorstellen;...welche Möglichkeiten für konkrete Jobs gibt es hier?...wie sieht es mit der Therapeutenausbildung aus?...gibt es überhaupt genügend Plätze für Masterprogramme, die auch die Zulassungsvoraussetzungen g für die Ausbildung an den Instituten erfüllen?...besonders interessiert uns hier die Perspektive eines Psychotherapie Studiums/Direktausbildung Psychotherapie, wie es der Modellvorschlag der Deutschen Gesellschaft für Psychologie vorsieht. PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 11 Das PsychThG Geboren am: weltweit einmalig, regelt u.a.: was Psychotherapie (nicht) ist wer Psychotherapie ausüben darf regelt u.a. nicht: die aktuellen Zugangsvoraussetzungen fehlende Passung zur Bologna Reform Situation der PiA: fast ausschließlich keine Bezahlung tätigkeitsfremde Arbeiten (bspw. Dateneingabe) Situation der KJPlerInnen: (unklare) Zugangsvoraussetzungen klar ist: (Sozial )Pädagogik länderspezifische Unterschiede eine Novellierung steht an wohl nicht in der aktuellen Legislaturperiode PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 12 6

7 1 u. 3 PsychThG PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 13 Der lange Weg zum PP/KJP Diplom in Psychologie B.Sc. M.Sc. Ausbildung 600h Theorie 1800h Praktische Tätigkeit 600h Praktische Ausbildung 120h Selbsterfahrung Staatsexamen schriftliche Prüfung mündliche Prüfung PsychTh APrV PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 14 7

8 1 PsychTh APrV PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 15 Anlage 1 PsychTh APrV: Grundkenntnisse PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 16 8

9 Anlage 1 PsychTh APrV: Vertiefte Ausbildung PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 17 Problem 1: Aus oder Weiterbildung? Psychotherapeutische Ausbildung für Psychologen: Ausbildung für Mediziner: Weiterbildung Ausbildung führt i.d.r. zu einem Beruf Fortbildung Weiterbildung Schutz vor dem Vergessen Erwerb besonderer Kompetenzen mit entsprechender Bezeichnung PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 18 9

10 Problem 1: Konsequenzen Im PsychThG: Ausschluss der Geltung des Berufsbildungsgesetzes gg ( 7): Quelle: Positionspapier BDP ( ) Auf die Ausbildungen nach diesem Gesetz findet das Berufsbildungsgesetz keine Anwendung. Berufsbildungsgesetz: regelt die Pflichten und Rechte der AusbildungsteilnehmerInnen und der Ausbildungsstätten es werden keine Alternativen dazu aufgeführt PiAswerden wieder id in den Ausbildungszustand d (zurück )versetzt trotz abgeschlossenem Hochschulstudium PiAs haben kein Recht auf finanzielle Vergütung PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 19 Problem 2: Zugangsvoraussetzungen Quelle: Positionspapier BDP ( ) PP /KJP Ausbildung: bundesweit die einzige Ausbildung, mit einem Hochschulstudium als Eingangsqualifikation Bologna Reform vs. PsychThG: keine Abstimmung Irritierende Zulassungspraxis bei KJP: Voraussetzung bei (Sozial )Pädagogen: B.Sc. Cave: 3J. Studium Cave: Psychologie als Fach untergeordnet Voraussetzungen bei Psychologen: M.Sc. Cave: 5J Studium Cave: Psychologie als Fach per dfiiti definitionem im Mittelpunkt Folgen: Arbeitgeber/Kostenträger orientieren sich bei der Eingruppierung und Honorierung an den Mindeststandards einer Berufsqualifikation KJP würden weniger Geld bei gleicher Qualifikation wie PP verdienen PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 20 10

11 Die Direktausbildung DGPs Experten Kommission Psychologie und Psychotherapie : Prof. Thomas Fydrich (Berlin) Prof. Jürgen Margraf (Bochum) Prof. Dietmar Schulte (Bochum) Prof. Winfried Rief (Marburg, Vorsitz) PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 21 Das DGPs Modell 2 3 Jahre 5 Jahre Approbation Weiterbildung Weiterbildung als Voraussetzung für die sozialrechtliche Anerkennung (Erwerb der Fachkunde) Masterprüfung und Staatsexamen M.Sc. Psychotherapie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie/Psychotherapie B.Sc. Psychologie Assistenzpsychotherapeut Facharztniveau Patientenorientierte Lehre (PAL) PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 22 11

12 DGPs Modell: Aufbau Quelle: Modellvorschlag Direktausbildung Psychotherapie DGPs (Vers. 3, ) PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 23 Inhalte des Psych. Studiums Inhalte der grundlegenden theoretischen Ausbildung (200 der 600 Stunden) aus der bisherigen postgradualen Psychotherapieausbildung g( (nach 3 PsychTh APrV) Kenntnisse und Fertigkeiten wissenschaftlicher Forschungsmethoden der Psychologie und Psychotherapie Diagnostische Kenntnisse und Kompetenz Grundkenntnisse auch in anderen Anwendungsbereichen der Psychologie Kenntnisse der Psychopathologie und wesentlicher psychotherapeutischer Ansätze. Mitwirkung an entsprechender Forschung kann daher nur an Universitätsinstituten stattfinden, an denen solche Forschung praktiziert wird PAL PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 24 12

13 Das Modell der BPtK Einheitliche Approbation, die berufsrechtlich alle AbsolventInnen befugt, Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche zu behandeln. Während der Psychotherapieausbildung erfolgt eine Grundqualifizierung für die Bh Behandlung aller Altersgruppen und eine Sh Schwerpunktsetzung t mit vertiefter Qualifizierung, die zum Erwerb der Fachkunde für die Behandlung von entweder Kindern und Jugendlichen oder Erwachsenen führt. praktische Tätigkeit; praktische Ausbildung einheitlich: praktische Ausbildung : curricularer Aufbau Anleitung und Supervision psychotherapeutische py p Behandlung (stationär, teilstationär und ambulant) Umfang: 1.200h (wie bisher) gesetzlich vorgeschriebene angemessene Vergütung Ausbildungsteilnehmer behandeln während ihrer Ausbildung (unter Supervision oder Aufsicht) auf eindeutiger rechtlicher Grundlage (nicht auf Grundlage der Heilpraktikererlaubnis) zusammen 300 ECTS umfassende Bachelor und Masterstudiengänge PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 25 Das Modell der BPtK Web Bericht der BPtK vom PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 26 13

14 Das Modell der BPtK Aus den zusammen 300 ECTS umfassenden Bachelorund Masterstudiengängen sind insgesamt mindestens 260 ECTS aus folgenden Bereichen nachzuweisen: Inhalte ECTS (mind.) Grundlegende Kenntnisse: 115 Klinisch psychologische und (sozial )pädagogische Kenntnisse und Kompetenzen: 50 Grundlegende (sozial )pädagogische Kenntnisse und Kenntnisse in Wahlpflichtbereichen der 50 Humanwisseschaften: Abschlussarbeiten, Praktika: 40 PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 27 Vorteile Direktausbildung Vergleichbarkeit zur Rechtssystematik des Medizin und Zahnmedizinstudiums wäre hergestellt die Zugangsvoraussetzungen zur Psychotherapieausbildung wären geklärt PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 28 14

15 Positionen zur Direktausbildung BMG: Direktausbildung: Ja DGPs: Ja (mit eigenem Vorschlag) Bundespsychotherapeuten Kammer Nein (mit eigenem Vorschlag) Bundesverband Deutscher Psychologen (BDP) Positionspapier vom : skeptisch DGPT Positionspapier vom 24. April 2012: dagegen Bundesärztekammer: 115. Deutscher Ärztetag: dagegen PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 29 Abschluss......die Möglichkeiten umreißen, die ein Student mit einem Bachelor in Psychologie hat;...die klinische Perspektive vorstellen;...welche Möglichkeiten für konkrete Jobs gibt es hier?...wie sieht es mit der Therapeutenausbildung aus?...gibt es überhaupt genügend Plätze für Masterprogramme, die auch die Zulassungsvoraussetzungen g für die Ausbildung an den Instituten erfüllen?...besonders interessiert uns hier die Perspektive eines Psychotherapie Studiums/Direktausbildung Psychotherapie, wie es der Modellvorschlag der Deutschen Gesellschaft für Psychologie vorsieht. PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 30 15

16 Wichtige (Gesetzes )Texte Psychotherapeutengesetz (PsychThG) Ausbildungs und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten (PsychTh AprV) Psychotherapie Richtlinie Forschungsgutachten (Strauß et al., 2009) PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 31 Wichtige Einrichtungen Bundespsychotherapeutenkammer Bayerische Psychotherapeutenkammer bayern..de Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie (WBP) Gemeinsamer Bundesausschuss (G BA) ba.de/ (Bayerische Landesprüfungsämter) el=28 Regierung von Oberbayern Regierung von Unterfranken PBP Kongress "Perspektiven nach dem Bachelor". Maragkos 32 16

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Prof Dr Markos Maragkos Prof. Dr. Markos Maragkos 17

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