ja dieses Mal hat es dann wirklich mal etwas länger gedauert. Auch dieses Mal ist unglaublich viel passiert. Schaut einfach selbst ;)

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1 Liebe Familie, Freunde und Bekannte, ja dieses Mal hat es dann wirklich mal etwas länger gedauert. Auch dieses Mal ist unglaublich viel passiert. Schaut einfach selbst ;) Reise Villa Serrano Padilla Sopachuy Mojocoya Anfang Dezember ging es sehr spontan auf eine Reise, denn ich hatte ein paar Tage frei. Ich wusste erst einen halben Tag vorher Bescheid und habe schnell all meine losen Pläne über den Haufen geschmissen und noch ein paar letzte Sachen erledigt. Ich hatte selbst auf der Reise eigentlich fast nie eine Ahnung, was auf mich zukommt, wann ich wohin reisen und was ich wo machen würde. Aber ganz ehrlich ist das auch echt spannend. Man setzt sich einfach in ein Auto und lässt sich überraschen, was als nächstes kommt. Am Mittwoch sind wir dann vormittags losgefahren. Von der Fundación aus mit ganz vielen Leuten, was mich schon gewundert hatte. Aber wir sind erst einmal noch in Sucre ein paar Sachen einsammeln gefahren, haben Leute eingesammelt und andere wieder abgesetzt. Wir sind dann mit dem Auto unabhängig von Jose in Richtung Villa Serrano gefahren. Da es irgendwie ziemlich nah an Sucre quasi eine Mautstation oder so etwas ähnliches gibt, musste Jose alleine mit dem Motorrad fahren. Kurz dahinter haben wir ihn dann wieder getroffen und das Motorrad auf dem Auto befestigt, was auch echt eine Aktion war, aber lustig. Dann sind wir erst einmal noch 4 Stunden weiter nach Villa Serrano gefahren. Danach haben uns erst Alejandro und dann auch noch Don Jose verlassen, der dann mit Julio einem anderen Fundación Mitarbeiter mitgefahren ist. Mit der jetzt nur noch kleinen Gruppe von 3 Leuten haben wir dann erst einmal im Projekt unsere Betten bezogen und haben dann angefangen zu arbeiten. Ich habe da dann auch erfahren, was wir überhaupt machen sollten. Wir sollten Menschen mit Behinderung auf dem Campo, also dem wirklichen Campo (absolutes Land, wo der Fußmarsch zur nächsten Stadt wie Azurduy 2 Tage beträgt) besuchen um Bilder von ihnen und ihren Umständen zu machen, um dann wiederrum einen Bericht darüber zu verfassen. Da Olga, die das Projekt in Villa Serrano leitet schon ein paar Bilder von Leuten hatten, haben wir direkt an unserem ersten Tag mit ein paar Berichten angefangen und den nächsten Tag geplant. So haben wir bis halb 11 abends gearbeitet, obwohl wir am nächsten Morgen um 5 wieder losgefahren wollten. Als dann der Wecker um 4 Uhr ging, waren

2 wir noch ganz schön müde und k.o., aber was soll s. Jose und ich sind dann mit dem Motorrad zu Olga gefahren um sie einzusammeln. Dann sind wir zu dritt auf dem Motorrad losgefahren. Jose als Fahrer, Olga in der Mitte und ich hinten auf einer Decke auf dem Gepäckträger, auch mal eine Erfahrung wert. Auf jeden Fall sind wir in den Sonnenaufgang gefahren, was in den Bergen wirklich wunder wunderschön ist... Echt unglaublich. Die Fahrt nach Lampacillas, was theoretisch 40 min. entfernt von Serrano liegt, für die wir aber mit dem Moto 2 Stunden gebraucht haben, war wunderschön. Man hat auf dem Weg einfach mal wieder alles Mögliche an Natur gesehen. Von Schotterpisten, bis trockener brauner oder roten Erde, von kahlen Felswänden bis hin zu grünen bewaldeten Bergen alles dabei. Faszinierend finde ich jedes Mal, wenn man eine Zeit lang auf dem Weg ist, dass man unterwegs kaum jemandem begegnet und man einfach oft soweit das Auge reicht kein einziges Haus sieht. In Lampacillas morgens um 7 angekommen, haben wir erst einmal mit einem Onkel von Olga geredet, der gerade seine Esel frisiert hat (man beachte den süßen Babyesel). Naja auf jeden Fall sind wir dann zu unserer ersten Person gegangen. Also ich werde jetzt nicht zu sehr beschreiben, weil das einfach nicht möglich ist das Ganze möglichst objektiv zu schildern. Aber insgesamt war es total interessant und beeindruckend die Lebenssituation von den Menschen, die wirklich auf dem Campo leben zu sehen. So haben wir William, ein kleiner Junge mit Downsyndrom, kennen gelernt, der z.b. komplett ohne fließend Wasser lebt und seine Mutter mehrere Stunden laufen muss, um Wasser zu holen. In Mendoza, wo wir dann auch wiederrum 2 Stunden hingefahren sind, war es dann auch wieder beeindruckend. Insgesamt ist es echt traurig, dass die Menschen, die wirklich auf dem Campo leben nicht besser betreut werden können. Auf dem gesamten Weg war es oft so, dass wir wegen den schlechten Straßenverhältnissen absteigen und einzeln fahren oder einfach mal eine halbe Stunde laufen mussten. Was irgendwie auch spannend war.

3 Um 11 wieder angekommen und völlig fertig, haben wir uns erst einmal geduscht und sind essen gegangen, bevor wir uns ein wenig Schlaf gegönnt haben. Wir haben uns danach echt gefühlt wie alte Menschen, alles hat irgendwie weh getan und doch war man unglaublich glücklich. Nach der kurzen Pause haben wir dann wieder mit den Berichten angefangen, an denen wir wieder bis 21 Uhr gearbeitet haben. Wir hätten zwar noch Arbeit gehabt, allerdings war wegen Stromausfall nur so lange arbeiten möglich, wie der Laptop Batterie hatte. Auf jeden Fall kam an dem Abend eine andere Deutsche Freiwillige vorbei, die ich bei meinem anderen Wochenende in Villa Serrano getroffen habe. Wir haben dann auch das erst mal so richtig geredet und uns über die Politik, unsere Projekte, Erfahrungen und Situationen unterhalten, was echt interessant und schön war. Am nächsten Morgen sind wir wieder früh aufgestanden um bei Olga zu frühstücken und die Arbeit fortzusetzten (bei uns gabs noch kein Strom, bei Olga aber schon). Als wir gerade am Vorkochen für Mittag waren, sind dann aber auch schon Alejandro, Don Jose und Ismael (anderer Fundacion- Mitarbeiter) vorbeigekommen. Ismael und Alejandro haben dann Jose und mich mit auf den Weg mit nach Sopachuy genommen. In Sopachuy angekommen und vom Pfarrer empfangen, habe ich erst einmal erfahren, dass er, ebenso wie Ismael, diesen Oktober an einer Begegnungsreise nach Deutschland teilgenommen hat und sogar Vallendar samt dem Kaiser-Friedrich-Turm kannte, was mich unglaublich glücklich gemacht hat. Dort im Projekt haben dann Jose, eine andere Mitarbeiterin und ich das komplette Inventar wie Geräte, Bleistifte, Medikamente gezählt und festgehalten. Nachdem wir das dann auch gegen Abend geschafft hatten, sind wir weiter nach Mojocoya in das Projekt gefahren. Auf dem Weg haben wir in einem anderen Ort noch Jaime eingesammelt, der das Projekt dort leitet. Bisschen später hatten wir dann eine Panne. Wie es dazu kam weiß ich noch nicht einmal, weil ich s einfach verschlafen habe, so müde war ich. Auf jeden Fall hatten wir in der Nacht mitten im Nirgendwo einfach mal nen Platten. Als dann sogar das Warndreieck aufgebaut wurde habe ich mich echt gewundert. Da Jaime sich zum Glück mit Autos und Motos auskennt, wurde dann zwischenzeitlich mit zwei Männern unterm Auto der Reifen gewechselt. Ich muss schon sagen, ich glaube ich sollte das auch echt mal lernen. Auf jeden Fall sind wir dann nach diesem kurzen Stopp noch etwas weitergefahren und um 2 morgens endlich angekommen. Dort die Betten aufgeschlagen, haben wir uns einen vorzüglichen Mitternachtssnack aus Sardinendosen und Crackern gegönnt. Am nächsten Morgen sind dann Alejandro und ich wieder nach Hause

4 gefahren während Jose mit Jaime wieder aufs Land gefahren ist um dort genauso die Leute zu besuchen. Nachmittags in Sucre angekommen musste dann erst einmal alles wie gewöhnlich von Handgewaschen werden. Es war einfach alles mit einer dicken Sand und Staubschicht bedeckt. Azurduy Nach der nach hinten verschobenen Reunión (Sitzung bzw. Monatsplanung), habe ich mich dieses Mal nach einer längeren Zeit in Sucre auf Azurduy gefreut wie ein kleines Kind. Ich konnte es wirklich nicht erwarten. Die Zeit war zwar leider begrenzt, aber meinen ersten Besuch in Azurduy haben wir sehr genossen.. Azudruy ist zwar gerade leider fast wie ausgestorben, da die Schüler, die Lehrer und viele andere über die Ferien in ihren Familien sind, die irgendwo anders wohnen, aber trotzdem habe ich mich wieder wie zu Hause gefühlt. In der Zeit haben wir auch hier das Inventar aufgelistet, was dieses Mal schon deutlich lustiger war und wir haben ein paar Leute zu Hause besucht, um dort ihre Physische Verfassung zu erfassen. Zur Erklärung, es wurde immer geguckt, wer welches Körperteil wie weit bewegen kann (also in Gradangaben, welche grob geschätzt wurden). Weihnachtsfeiern Kurz nach dem Lisa wieder gefahren ist, sind auch Jose und ich anlässlich unsrer Weihnachtsfeier der Fundación nach Sucre gefahren. Was besonders an der Feier war, war, dass David Ohlig, ein ehemaliger Freiwilliger (Bruder von Eva, die gerade in Ruanda ist) mit dabei war. So hatten wir alle einen sehr schönen Abend mit bolivianischem Essen und Gesprächen über die Fundación, unsere Projekte und seine Erfahrungen. Da aber für das Wochenende auch die Weihnachtsfeier von unserem Projekt in Azurduy anstand, sind wir danach auch schon wieder mal nach Azurduy gefahren (die Fahrten dauern wegen der Regenzeit mittlerweile etwas länger, also Stunden). Nachts um halb 3 in Azurduy angekommen hab ich erst gedacht, ich sei falsch. Denn schließlich war die komplette Plaza beleuchtet. Einmal drum herum in lila, orange und blau Schneeflocken die fallen und in der Mitte dasselbe dann mit allen Farben gemixt (für mich eine unglaubliche Kombination). Aber der Höhepunkt waren dann doch die blinkenden Tiere (ich konnte nicht alle erkennen, aber auf jeden Fall gab es ein Kamel, einen Esel und Ochsen). Nachdem ich ja erst so geschockt und abgeschreckt war, habe ich mich in den nächsten Tagen dran gewöhnt. Als ich einmal abends aus dem Projekt drauf geguckt habe, fand ich es sogar irgendwie beruhigend unglaublich aber wahr. Naja und dann hieß es dann erst mal Grundreinigung unsres Projektes und Inventar Aufstockung (vor allem Medikamente). Am Wochenende wurde dann noch schnell die Oma von Maria besucht, damit

5 wir ihr eine Injektion verabreichen konnten und dann kam auch schon der erste Besuch. Alejandro (Chef der Behindertenprojekte) kam mit seiner kompletten Familie um uns bei den Vorbereitungen zu helfen und Material zu bringen. So haben wir uns dann um 9 mit den Menschen mit Behinderung und z.t. ihren Müttern versammelt um zusammen den Teig für Bunolos vorzubereiten und diese dann ab dem Mittag zu frittieren. Die Massen waren allerdings so riesig, dass der Teig in einer Waschbütt angerührt werden musste. Dann kurz vor Schluss wurde noch schnell Kakao gekocht (natürlich Milchpulver mit Kakaopulver gemixt) und dann ging es auch schon los. Die Technik war aufgebaut, die Musik schon an und die Plaza durch unsre Autos abgesperrt. Leider hat uns dann allerdings die Stromversorgung nen Strich durch die Rechnung gemacht, denn schließlich gabs in ganz Azurduy keinen Strom mehr. Also wurde improvisiert, die Autos näher ran gefahren und darüber die Musik angemacht. Begonnen wurde natürlich mit vielen Reden, denn schließlich war auch der Chef der Fundación mit seiner Familie angereist. So gab es Reden von Jose, Alejandro, Ader, unserer Profe, der Direktorin der Schule und von Marias Mutter (als Vertreterin der Eltern von Menschen mit Behinderung). Zu unserer Feier waren auch viele Leute vom Land da, ob zufällig oder nicht, auf jeden Fall spannend. Dann wurde schnell erklärt, dass es für alle Kakao und Bunolos geben wird und es wurden selbstverständlich zwei ordentliche Reihen gebildet. Eine mit Kindern und eine mit Erwachsenen. Krass, dass das so gut geklappt hat, in Deutschland wäre das ein viel größerer Aufwand gewesen, dort Ordnung reinzubekommen Auf jeden Fall wurde dann Massen mit Essen und Trinken versorgt und danach wurde zusammen für das Jesuskind (el nino Jesus) getanzt. Ach und übrigens haben wir vorher einen Altar aufgebaut

6 für das Jesuskind, ich muss sagen, für meinen Geschmack eindeutig zu kitschig, aber da gewöhnt man sich langsam dran. Nachdem es dann für die Kinder noch Süßigkeiten gab wurde auch schnell alles reingeräumt, bevor es dunkel wurde Abends waren wir dann alle total fertig, aber Jose und ich hatten noch zu arbeiten. Wir mussten unsere Inventurliste (die wir mit Lisa aufgestellt haben) digitalisieren und dafür musste ich erst einmal meine eigene Schrift entziffern Danach haben wir uns nur noch schnell etwas zu essen geholt und sind dann auch nach einem schönen Gespräch über Fantasmas und Bräuche (Aberglaube und so) bei Kerzenlicht schlafen gegangen. Wir haben insgesamt mit 6 Leuten im Projekt geschlafen, auch mal eine Erfahrung. Ich habe auf der Therapieliege geschlafen, Alejandro mit Frau und seinen zwei Kindern auf der großen Matratze ( die seit Anfang November mein Bett war) und Jaime (der Leiter des Projektes aus Mojocoya) auf einer kleinen Matraze Nach einer kurzen und kalten Nacht, sind wir dann alle um 6 Uhr schon wieder aufgestanden um den ganzen Kram zu packen. Nachdem alles wieder verstaut wurde, sind dann Alejandro mit Familie und Jaime wieder nach Sucre gefahren. Jose und ich sind noch einen Tag geblieben um aufzuräumen und am nächsten Tag mit Fabio (einem Menschen mit Behinderung) mit nach Sucre zunehmen, wo er seinen Behindertenbonus abholen wollte. Weihnachten/ Weihnachtsvorbereitungen Ja, dieses Jahr habe ich einfach noch gar keine Weihnachtsstimmung. Aktuell ist es gerade einen Abend vor Weihnachten und ich realisiere es noch überhaupt nicht. Und doch ist es so total entspannend. Gestern wollte ich eig. nach Geschenken suchen, hab s allerdings nicht mehr geschafft. Stattdessen haben wir dann schön Bratapfelmarmelade gekocht, was sogar ohne Gelierzucker geglückt ist. Auf jeden Fall habe ich mir noch nie so wenig Stress um Geschenke gemacht. Unser Motto war dabei Wenn ich bis zum 24. Oder an dem Tag Geschenke finde, ist super, aber wenn nicht, gibt s halt keine. Naja auf jeden Fall sind wir dann abends nochmal spontan in die Stadt gelaufen und haben dabei alle Sachen die wir mal gesucht hatten spontan und unabsichtlich gefunden, unter anderem auch meine Geschenke. Und dann war es auch schon so weit. Der 24., der Tag, vor dem ich echt Respekt hatte, war da. Ich wurde schon zum Mittagessen bei meiner Gastfamilie eingeladen und so hab ich mich dann auch schon vormittags auf den Weg

7 gemacht. Dort angekommen gab es dann erst mal Mittagessen. Danach wurde etwas entspannt, die letzten Geschenke besorgt Anschließend haben wir dann Bunolos gemacht, das sind frittierte Teigringe, die typisch für Weihnachten sind. Man macht dieses Gebäck, weil wohl oft Kinder oder Arme vorbeikommen um für das Jesuskind zu tanzen und als Belohnung gibt man diesen Leuten dann eben diese mit. In meiner Familie gab es dann zum Abendessen nicht das sonst typische Weihnachtsessen (Maiskolben mit Kartoffel und Fleisch), sondern quasi Cordon-Bleu mit Hühnchen, Maiskolben und Spaghetti. Was wirklich rührend war, waren die Toast, die vor dem Essen ausgesprochen wurden. Alle haben sich hingestellt und sich beieinander bedankt und gesagt, wie wichtig die anderem ihm sind. Ich muss sagen, in dem Moment war ich echt kurz vorm Weinen. Nach dem leckeren Essen - zu dem es übrigens Moselwein gab! (irgendwann einmal von einer Freiwilligen mitgebracht) wurde noch für das Jesuskind getanzt Auch wenn es echt ungewöhnlich ist, macht es einen heiden Spaß und ist ein richtig schöner Brauch! Anschließend bin ich dann wieder in die Fundación gegangen, weil Natascha und ich auch noch mit Freunden feiern wollten. Als ich dann dort war, war ich einfach unglaublich glücklich und konnte es nicht fassen. Nachdem ich dann auch noch ein kleines Geschenk aufgemacht habe, war es vorbei und ich musste vor Rührung und Freude einfach weinen. Es war einfach unbegreiflich schön und so anders als erwartet, dass ich es einfach nicht fassen konnte. Da in Bolivien allerdings die Geschenke eig. erst am 25. Aufgemacht werden, habe ich das mit den anderen kleinen Geschenken auch so gemacht. Mal ganz interessant so ein anderes Weihnachten. Vielen Dank, dass so viele so lieb an mich gedacht haben, hab mich über jede Nachricht wie ein kleines Kind gefreut Taufe, Besuch, Silvester Und kaum war Weihnachten vorbei hat sich auch schon früher als erwartet unser Besuch für Silvester angekündigt und zwar für den Tag der Taufe von unsrer Kleinen (Enkelin meiner Gastmutter). Früh am Morgen den Besuch empfangen, habe ich mich also direkt wieder auf den Weg gemacht und war typisch deutsch, richtig pünktlich erst einmal eine Zeit alleine in der Kirche, was ich auch echt genossen hab. In der Zeit habe ich mir bei Gitarrenmusik erst einmal die Krippe angesehen und siehe da, es gab auch hier drei

8 Jesuskinder (keine Sorge, habe mittlerweile auch Krippen mit nur einem gesehen) und dazu noch jede Menge blink blink. Naja und die Taufe an sich war mal wieder echt interessant. Mit unsrer kleinen Sofia Monserrat wurde auch noch ein ca. 4 jähriger Junge getauft und als um viertel nach 9 (Anfang der Messe theoretisch 9) noch ein Brautpaar in blau reinkam war ich erst mal irritiert und musste doch innerlich lächeln. Naja auf jeden Fall gabs dann erst einmal eine kleine Diskussion, weil jeder der drei Familien ja eig. eine erste Reihe haben wollte. Meine Gastfamilie hat dann nachgegeben. Und eig. war der Gottesdienst ganz normal. Danach gab es dann kurz den Segen für das Brautpaar und wir sind mit den Kindern zum Taufbecken gegangen. Was besonders schön an unsrer Taufe war, war, dass die Gastschwester, die in Deutschland lebt und ihr Freund die Paten geworden sind. Naja auf jeden Fall bin ich dann nach der Taufe relativ schnell wieder zu meinem frisch angekommenen Besuch gegangen. Wir haben uns erst einmal wieder bisschen Sucre angeguckt und am nächsten Tag haben wir dann ne Nachricht von Kati aus La Paz bekommen, dass sie gerade mit ihrem Bischof in Sucre ist um Weihnachten zu feiern und wir doch kommen sollten. Also sind wir mal wieder spontan zu irgendeiner Feier gegangen, wurden köstlich bekocht und mit Getränken versorgt. Also haben wir dort etwas mitgefeiert bevor wir uns sogar wirklich das erste mal zu einem Frisör getraut haben. Es hat sich echt gelohnt Da es dann ja auch echt ganz schnell auf Silvester zuging haben wir dann mit paar Freunden was ausgemacht und dann war es auch schon so weit. Wir haben bei Simon zu Hause erst einmal Pizza gemacht (samt Dinner for one) und dann die komplette Nacht gefeiert, wobei es dann für jeden richtig hübsche Silvesterhüte gab (in der Fundacion sind die von vielen vergangen Jahren ausgestellt ). Als es dann morgens hell wurde gab es etwas für uns etwas ganz Neues, was uns eher an Karneval erinnert hatte. Es kam plötzlich eine Kapelle in die Disco und alle sind mit dieser Kapelle fröhlich tanzend zur Plaza gelaufen, wo schon tausende Leute waren. Und ständig kam aus irgendeiner Straße eine neue Gruppe mit Musik dazu. Irgendwie total schön, dass man sich dann

9 noch dort trifft und wie an Karneval den kompletten Verkehr aufhält und Leute vom Balkon aus zu schauen. Als ich dann nachdem wir heim gekommen sind noch mit meiner Familie und ihrem Besuch geskyped habe, war ich wieder einmal unfassbar glücklich! So ihr Lieben, ich hoffe ihr seid auch alle gut ins Jahr bekommen und habt das ganze etwas gefeiert. Wie ihr merkt waren selbst die Tage, vor denen ich echt Respekt hatte richtig, richtig schön und haben mich unglaublich überrascht. Ich bin wahnsinnig froh hier zu sein und kann das nur immer wieder wiederholen. Euch alles, alles Gute eine schöne schnell nahende Karnevalszeit und ihr hört bald wieder von mir ;) Ganz liebe Grüße Eure Katharina

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