Ohne Namen. Himmelfahrt. März April Mai. Nachrichten aus der Evangelischen Johanniskirchengemeinde Bonn-Duisdorf

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1 2015 März April Mai Ohne Namen Nachrichten aus der Evangelischen Johanniskirchengemeinde Bonn-Duisdorf Himmelfahrt

2 Editorial Impressum 2 Liebe Gemeinde, dies also ist jetzt der neue Gemeindebrief, den uns der Redaktionskreis (federführend Bärbel Goddon mit Ulrike Knichwitz und Uwe Weider sowie aus dem Bevollmächtigtenausschuss Maria Erben) erarbeitet hat. Ist es nicht schön, das neue Baby der Öffentlichkeitsarbeit? Nun braucht das Kind einen Namen. Wir wollen SIE fragen, wie es heißen soll. Es ist ja IHR Blatt und wir wünschen uns, Sie gerne und oft darin blättern zu sehen. Denken Sie sich also einen Namen aus. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf. Der Redaktionskreis wird die Vorschläge sichten und dem Bevollmächtigtenausschuss, unserem Presbyterium in spe, zur Entscheidung vorlegen. Bitte senden Sie diese bis zum kommenden Redaktionsschluss an das Redaktionsteam: Oder nutzen Sie den Mitmachen-Bereich auf der Homepage. 1. Preis: eine Bibel, 2. Preis: eine Bibel, 3. Preis: eine Bibel! Und dann haben wir noch ein Anliegen: Unsere Gottesdienste sind grundsätzlich für jede_n offen. Nun nennen wir Gottesdienste, die viele kreative Elemente enthalten und in einfacher Sprache formulierte Gebete und Lieder umfassen, seit langem schon Familiengottesdienste kindgerecht und für Erwachsene genauso gedacht. Aber ist das vielleicht ein Begriff, der Singles ausschließt? Werden Alleinlebende traurig, wenn sie vor der Kirchentür hören, heute gäbe es wieder einen Familiengottesdienst? Sicher, auch Singles gehören zur Glaubensfamilie aber vielleicht fällt uns doch noch ein anderer Name für den Familiengottesdienst ein, der noch etwas besser deutlich macht, was dort geschieht. Haben Sie eine Idee? Wir wären dankbar dafür. Auch hier gibt es einen Preis nach dem Fleiß. Raten Sie mal, was? Herzliche Einladung auch zum Besuch unserer Homepage! Sie geht Anfang März online und wird, dank Uwe Weider, unserem Webmaster, viele Neuerungen anzeigen. Schauen Sie doch einmal herein: Unser Titelbild: Die Wolkenstadt versteht Tomás Saraceno als Verwirklichung eines sozial-utopischen Traums und als Antwort auf die zunehmende Unbewohnbarkeit der Erde, das weltweite Bevölkerungswachstum und die dramatischen ökologischen Probleme. Wollen wir zusammen ins Ständehaus K21 nach Düsseldorf fahren? Ihre Pfarrerin Dagmar Gruß Herausgeber: Bevollmächtigtenausschuss der Ev. Johanniskirchengemeinde Bonn-Duisdorf, Bahnhofstraße 65, Bonn Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht immer der Meinung der Redaktion. Texte und Abbildungen unterliegen dem Urheberrecht. Abbildungen ohne Autor_innenangabe stammen aus dem Archiv. Titelfoto: Tomás Saraceno in orbit Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons Redaktion: Pfarrerin Dagmar Gruß (V.i.S.d.P.), Bärbel Goddon, Ulrike Knichwitz, Uwe Weider Satz und Layout: Bärbel Goddon Anzeigenannahme: Erika Ingendahl, 0228 / Anschrift: Adenauerallee 37 * Bonn Druck: Druckerei Raabe, Rheinbach Gedruckt auf Cyclus Offset, ökologisches Offset-Papier, bestehend aus 100 Prozent Recyclingfasern Auflage: Exemplare Redaktionsschluss: für den Geltungsraum Juni, Juli und August ist der 15. April 2015

3 Andacht Je suis oder: Was wiegt mehr, die Meinungsfreiheit oder der Schutz religiöser Gefühle? glücklich, ihr atheisten! ihr habt es leichter euch wirbelt kein gott aus der bahn des schlüssigen denkens kein glaube wirft schatten auf eure taghelle logik nie stolpert ihr über bizarre widersprüche kein jenseits vernebelt euch die konturen der welt nie seid ihr berauscht von heiligen hymnen und riten nie schreit ihr vergeblich nach einem göttlichen wunder oder stürzt ab ins dunkel blasphemischen betens glücklich ihr atheisten! gern wäre ich einer von euch jedoch, jedoch: ich kann nicht Kurt Marti, zoé zebra, 2004 Noch aufgewühlt von den Ereignissen in Paris, weil die blinde Wut der Berüchtigten unter den Andersgläubigen so unübersehbar nach Europa übergeschwappt ist, muss ich in dieser Andacht über... ja, wie will ich es nennen?... den Anspruch auf körperliche Unversehrtheit von Andersdenkenden schreiben. Es sind nämlich längst nicht mehr alle Charlie. Und manchmal springen auch die Falschen auf. Unter der Hand weitet sich mir dieses Thema so ins Grundsätzliche aus, dass meine theologische Existenz überhaupt auf dem Spiele steht. Alles hängt für mich an der Gewissens- und Meinungsfreiheit. Denn ich habe Jesus zu predigen und nicht die Denkverbote der Kirche. Und ich möchte unbedingt in einem Land leben, in dem es Humor und Satire gibt. Und in dem die, die sie produzieren und konsumieren, auch überleben. Als Bürgerin eines Landes mit nationalsozialistischer Vergangenheit und als Christin, die auf eine Kirchengeschichte zurückschauen muss, die nicht nur Weise und Fromme hervorgebracht hat, sondern auch Inquisition und Judenpogrome, muss ich widersprechen. Dem Oberbürgermeister, der Bundeskanzlerin und dem sonst so geschätzten unbeschuhten Meinungsmacher aus Rom. Diesmal hat er sich vergaloppiert. Hier ist nicht der Ort, seine Äußerungen zu den Vorgängen vom 7. Januar 2015 in Paris zu analysieren. Ich will nicht wissen, wie er die Verteidigung seiner Mutter mit dem Feindesliebegebot zusammenbringt, möchte mir aber von ihm nicht sagen lassen, dass die Wahrung religiöser Gefühle Anschläge verhindern kann. Besser eine machtlose, neuzeitliche Kirche als ein Rückfall in die autoritären Strukturen einer mittelalten Kirche, die sich mit Denk- und Redeverboten Macht und Einfluss sicherte. Als Protestantin zum Selberdenken verpflichtet, schaue ich nicht auf die Stadt der machthungrigen Cäsaren und glaubensstarken Märtyrer. Ich habe das alte Paris und das neue Jerusalem vor Augen und suche nach Anhaltspunkten für eine biblisch begründete Propaganda für Meinungsfreiheit. Da sind sie: 1. Alles hat seine Zeit (Koh 3,1): Die Mahnung zum Respekt vor religiösen Gefühlen hat ihre Zeit und die Verurteilung von Ermordungen aus religiösem 3

4 Andacht 4 Wahn hat ihre Zeit. Die Zeit der Verurteilung von Mord ist aber nicht die Zeit der Mahnung zum Respekt vor religiösen Gefühlen. Wenn religiöse Gefühle Morde notwendig machen, dann stimmt etwas mit den religiösen Gefühlen nicht. Die Berüchtigten unter den Glaubensgeschwistern haben wir doch wohl noch nicht vergessen? 2. Paulus schrieb nach Galatien: Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! (Gal 5,1) Meine Kardinalstelle spricht für sich. Aber ich will nicht verschweigen, dass der Apostel an anderer Stelle mahnt, die Schwachen im Glauben, die alle möglichen religiösen Vorschriften befolgen, nicht zu brüskieren und rät, das zu tun, was zum Frieden dient und der Erbauung untereinander. (Röm 14,19) 3. Liebt eure Feinde, hat Jesus gesagt, und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt die Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. (Mt 5,44f.) Auf dem Berg predigt Jesus nicht nur die Feindesliebe, sondern auch die Güte Gottes, die keine Unterschiede macht. Menschliches Ermessen ist immer relativ und sollte zur Demut verpflichten. Gott hat sich geschworen, keine Sintflut mehr zu schicken, sondern die Menschen auszuhalten wie sie sind. Diese Geduld ist auch Christen und Muslimen zuzumuten, finde ich. Muss ich mich über die antireformatorische Lutherdarstellung im Rheinischen Landesmuseum aufregen? Ach, wo. Die Reformationszeit war eine produktive Zeit für Karikaturisten aller Couleur, die entweder versuchten, den Sprung in die Neuzeit aufzuhalten oder zu befördern. Ist mein Glaube angefochten, wenn ich im Kölner Museum Ludwig vor Max Ernsts Bild stehe (Die Jungfrau züchtigt das Jesuskind 1926)? Keinesfalls. Nicht nur Ikonen, sondern auch Denkbilder können zur theologischen Auseinandersetzung anregen. Die Kunst der Verfremdung kann Augen öffnen. Die polnische Sängerin Doda soll 2009 geäußert haben, sie glaube eher an Dinosaurier als an die Schöpfungsgeschichte, denn es fiele ihr schwer an etwas zu glauben, das von Leuten geschrieben wurde, die zu viel Wein getrunken und Gras geraucht haben. Wegen Verletzung religiöser Gefühle nach StGB Art. 196 wird seitdem prozessiert. Meinetwegen muss sie nicht zu einer Geldstrafe von 1100 Euro verurteilt werden. Wenn ich durch solche Äußerungen in Anfechtung gebracht würde, stünde mein Glaube ohnehin auf zu dünnem Eis. Meinungen sollen in harten Auseinandersetzungen und offen diskutiert werden, aber bitte ohne dass irgendjemand wegen seiner Meinung Angst haben muss um Leib und Leben. Nicht jede Äußerung hat einen sittlichen oder religiösen Nährwert. Ich kann mich stirnrunzelnd abwenden. Ignoranz bringt auch zum Schweigen. Und der andere bleibt am Leben. Wenn aber gemordet wurde, dann betrauere ich die Toten und nicht die Verletzung religiöser Gefühle! Ich weiß, dass ich nicht mehr in die humorlosen, mörderischen Zeiten der Denkverbote, der Patriarchen, der klerikalen Allmachtsphantasien zurückkehren möchte. Ich weiß aber auch, dass eine freiheitliche Demokratie wenig Reiz hat für Machtlose, die sich, wenn auch nur in einem kurzen Moment, machtvoll erleben wollen, für Haltlose, die endlich Regeln brauchen und feste Strukturen, für Bedürftige nach Zusammenhalt und Geborgenheit, denen kalt geworden ist zwischen uns Individualist_innen, die zwischen Kaufhaus und Büro hin- und herjagen. An dieser Stelle sind wir Freiheitsliebenden unter den Christ_innen gefragt. Sind unsere Kirchengemeinden wirklich mit Christusliebe getränkte, stärkende Oasen oder passen auch sie sich einem gnadenlosen Materialismus an, da im postmodernen Wirrwarr einfach keine Zeit mehr ist für die Suche nach dem Weg, der Wahrheit und dem Leben? Pfarrerin Dagmar Gruß

5 Grüner Hahn Grüner Hahn Im Glauben an die Liebe Gottes, des Schöpfers, erkennen wir dankbar das Geschenk der Schöpfung, den Wert und die Schönheit der Natur. Aber wir sehen mit Schrecken, dass die Güter der Erde ohne Rücksicht auf ihren Eigenwert, ohne Beachtung ihrer Begrenztheit und ohne Rücksicht auf das Wohl zukünftiger Generationen ausgebeutet werden. Wir wollen uns gemeinsam für nachhaltige Lebensbedingungen für die gesamte Schöpfung einsetzen. Charta Oecumenica 2001 Sie erinnern sich: In der Juni-Ausgabe 2014 des Gemeindebriefes hatte Pfarrerin Gruß einen ersten Überblick über den Grünen Hahn, ein Umweltmanagementsystem, das speziell für die Anwendung in Kirchengemeinden geschaffen wurde, gegeben. Ein Schulungskurs der Evangelischen Kirche im Rheinland vermittelt seit dem Herbst 2013 Vertreter_innen der Gemeinden im Raum Bonn, die daran teilnehmen wollen, die möglichen Maßnahmen zum umweltgerechten Handeln und gibt Anregungen zu ihren Umsetzungen. Leitgedanke dieser Maßnahme ist das, was in der Charta Oecumenica, einer Vereinbarung der Kirchen Europas aus dem Jahr 2001, so treffend und überzeugend formuliert wurde: die Bewahrung der Schöpfung. Um eine dauerhafte und effektive Kommunikation zwischen den beteiligten Gemeinden Bonns in diesem Prozess zu erreichen, schlossen sich die beteiligten Vertreter_innen zu einem Arbeitskreis Umweltmanagement zusammen, der sich in der Regel einmal im Monat trifft und Erfahrungen austauscht, der aber auch versucht, weitere Maßnahmen zu initiieren und umzusetzen. Seit März 2014 bin ich dabei, mich in die Ideen des Vorhabens Grüner Hahn einzuarbeiten und erste Schritte zu seiner Umsetzung vorzubereiten. So wurden ab Juni vergangenen Jahres täglich (soweit wie möglich) die Strom-, Gas- und Wasseruhren Die Grafik zeigt den Ablauf des Zertifizierungsprozesses in Gemeindehaus, Kirche, Pfarrhaus und Kindergarten abgelesen (ab November nur noch wöchentlich), um den Verbrauch zu beobachten und dabei mögliche Ausrutscher zu lokalisieren, denn das wollen wir nicht verschweigen man kann mit einem konsequenten Umsetzen neben Ener- gie auch Kosten (!) einsparen. Erste Erkenntnisse konnten dabei bereits gewonnen werden. In diesem Zusammenhang möchte ich an dieser Stelle den Helferinnen beim Ablesen, Frau Gruß, Frau Bodag und den Mitarbeiterinnen des Kindergartens, ganz herzlich für ihre Mitarbeit danken. Die Durchführung eines Managementsystems hat auch eine (leider nicht vermeidbare) formale Komponente, denn das Ziel soll eine Bescheinigung über die Einhaltung bestimmter Anforderungen und Maßnahmen in der Gemeinde (Zertifizierung) sein. Dabei wird nach einem Ablauf vorgegangen, der in der oben stehenden Grafik wiedergegeben ist. Der Projektstart erfolgte mit dem Beschluss des Presbyteriums am 4. Dezember 2012, in dem es seine Verantwortung für die Bewahrung der 5

6 Grüner Hahn Schöpfung bekräftigt und sich verpflichtet, das Grüne Hahn-Management für eine Kirche mit Zukunft im Blick auf eigenes Handeln zu berücksichtigen. Wie man aus der Grafik erkennen kann, ist als zweiter Schritt die Formulierung von Umweltleitlinien vorgesehen. Diese sollen die langfristigen Ziele der Gemeinde festlegen und zeigen, wie sie ihre Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung umsetzen will. Zur Zeit sind wir dabei, diese Festlegung vorzunehmen. Während der Gemeindeversammlung am 19. Oktober vergangenen Jahres zeigten sich mehrere Gemeindemitglieder an einer Mitarbeit zu Fragen des Umweltschutzes interessiert. Sie haben sich bisher dreimal getroffen, über die Ziele nachgedacht und Ansätze dazu formuliert. Wir haben vor, sie auf der Gemeindeversammlung am 22. Februar 2015 vorzustellen. Zum Schluss möchte ich noch zwei kurze Anmerkungen zu den weiteren Vorhaben machen, die sich aus den Diskussionen unter den Bonner Kirchengemeinden ergeben haben. Der Grüne Hahn-Prozess richtet sich prinzipiell an die Einrichtung Kirche. Der Arbeitskreis Umweltmanagement glaubt aber, dass auch die Gemeindemitglieder selber in ihrem privaten Umfeld etwas für die Bewahrung der Umwelt tun können. Eine Maßnahme könnte sein, in Zukunft keinen Strom mehr aus fossilen Energieträgern (Kohle, Erdöl, Gas) zu beziehen, sondern auf Naturstrom (auch Ökostrom Der Grüne Hahn: Management für eine Kirche mit Zukunft oder Grüner Strom genannt) aus regenerativer Energie (Energie aus Windkraft, Sonneneinstrahlung, Wasser, nachwachsendem Holz, Bioabfällen oder Erdwärme) zu wechseln. Dieser Wechsel ist bei den Stadtwerken Bonn, aber auch zu anderen Anbietern möglich. Über die mögliche Umsetzung und die bestehenden Fragen Kostet mich das mehr? Was muss ich dazu in die Wege leiten? werde ich in einem der nächsten Gemeindebriefe berichten. Ein zweiter Schwerpunkt der Vorhaben ist es, die Kirchengemeinden im Braunkohlenrevier am Niederrhein bei ihren Maßnahmen gegen den immer weiter fortschreitenden Abbau der Kohle, der mit der totalen Zerstörung der Natur und dem Abreißen ganzer Ortschaften verbunden ist, zu unterstützen. Die Evangelische Kirche in Bonn hat auf ihrer Herbstsynode 2013 einen entsprechenden Beschluss gefasst. Der Wechsel von fossilen auf erneuerbare Energiequellen muss auch auf der Anbieterseite, den Energiekonzernen, möglichst rasch geschehen, da sonst die Schäden, die durch den fortwährenden Kohlendioxyd-Ausstoß der Kraftwerke und den dadurch bedingten, laufend fortschreitenden Klimawandel (Erwärmung des Klimas, Abschmelzen der Gletscher, Zunahme von extremen Wetterereignissen) entstehen, bald von uns nicht mehr beherrschbar sein werden. Wir planen nun, an einer Protestaktion AntiKohleKette 2015 am Samstag, 25. April 2015, in der Nähe des Tagebaus Garzweiler teilzunehmen, um so zum einen unsere Solidarität mit den Kirchengemeinden am Niederrhein zu zeigen, zum anderen aber auch den Druck auf den bezogen auf die CO2-Emission schmutzigsten Energieträger Braunkohle zu erhöhen. Ich würde mich freuen, wenn Sie, angeregt durch die Gedanken und Vorhaben in unserer Kirchengemeinde, auch Ideen und Maßnahmen zur Bewahrung der Schöpfung in Ihrem eigenen, unmittelbaren Umfeld entwickeln könnten und uns diese mitteilen würden. Daraus könnte eine Aktion werden, die beispielhaft und Vorbild für viele andere wäre. Wolfgang Schmiedecken AntiKohleKette 2015 Wer sich an der Protestaktion AntiKohleKette2015 beteiligen möchte, kann sich mit Wolfgang Schmiedecken in Verbindung setzen: Telefon oder 6

7 Landessynode Neues von der Landessynode 2015 der Evangelischen Kirche im Rheinland Vom 11. bis 16. Januar 2015 tagte die 67. ordentliche Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland in Bad Neuenahr. Mit 2,66 Mio. Mitgliedern ist sie die zweitgrößte Landeskirche in der EKD. 210 stimmberechtigte Delegierte aus 38 Kirchenkreisen waren zugegen, dazu viele Gäste und Gastreferent_innen. Der Bonner Sup. Wüster leitete den Eröffnungsgottesdienst, die Bonner Professorin für Systematische Theologie, Cornelia Richter sprach zum Hauptthema der Synode Wie Gott zur Welt kommt. Präses Manfred Rekowski wollte die Synode mit theologischen Grundsatzfragen beschäftigen, während die Gazetten nur über die Sparbeschlüsse der Synode berichteten. Hier möchte ich Ihnen eine unvollständige Auswahl wichtiger Sätze und Beschlüsse auflisten: Die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland verurteilt die jüngsten Mordanschläge islamistischer Terroristen: den Mordanschlag auf die Redaktion des Magazins Charlie Hebdo, den Mord an einer Polizistin und einem Polizisten und den Geiseln in einem jüdischen Supermarkt in Paris und die Ermordung von bis zu 2000 Menschen in der nigerianischen Stadt Baga und ihrem Umland durch die Terrorgruppe Boko Haram. Wir trauern um die Ermordeten, unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen. Wir klagen Gott die Opfer. (Wort der Kirchenleitung zum islamistischen Terror) Glaube hält Satire aus, heißt es außerdem in der Erklärung der Kirchenleitung, die zum Dialog aufruft. Der rheinland-pfälzische Justizminister Gerhard Robbers sprach vor der Landessynode. Zu den Anschlägen in Paris erklärte er: Satire ist nicht Gotteslästerung, Mord ist Gotteslästerung. Derzeit gibt es in der rheinischen Kirche rund 1900 Pfarrstellen, 20 ausgebildete Theologinnen und Theologen kommen pro Jahr in den Pfarrdienst. Mit der Zielzahl von 1000 Stellen und 50 Neuzugängen pro Jahr hat sich die rheinische Kirche nach einem langen Beratungsprozess jetzt klar positioniert. 666 Gemeindepfarrstellen und 333 Funktionspfarrstellen sind nicht viel (Ihre Pfarrerin ist dann 70 Jahre alt und bemerkt, dass dieser Beschluss fast nur von solchen gefasst wurde, die dann alle den aktiven Dienst hinter sich gelassen haben werden.). 40 Jahre rechtliche Gleichstellung von Frauen im Pfarramt wurde mit einer Ausstellung gefeiert. Ihr Titel lautet: Pionierinnen im Pfarramt 40 Jahre Gleichstellung von Frauen und Männern in der Evangelischen Kirche im Rheinland. Sie (die Gleichstellung der Frauen im Pfarramt D.G.) ist in Wahrheit aber historisch jung und auch in ökumenischer Perspektive etwas Besonderes, so die Leitende Dezernentin für Theologie und Verkündigung der rheinischen Kirche, Dagmar Herbrecht. Sie hat das Buch: Darum wagt es, Schwestern Zur Geschichte evangelischer Theologinnen in Deutschland 1994 mit herausgegeben. Die sonst so fortschrittliche rheinische Landeskirche gehörte übrigens zu den Schlusslichtern dieses Gleichstellungsprozesses im evangelischen Raum. Am 20. November 2015 wird diese Ausstellung auch in Bonn zu sehen sein, Maria Jepsen wird als Altbischöfin in der Kreuzkirche predigen. Im Juni 2015 haben wir die Ausstellung in der Johanniskirche. Die Haushaltskonsolidierung sah vor, 12 Mio. Euro im landeskirchlichen Haushalt zu sparen. 11,3 Mio. Euro sind, bei entsprechender Umsetzung der Beschlüsse erreicht. Eine Million Euro hat die Landessynode für Flüchtlingshilfen bereitgestellt. Das ist ein Bekenntnis angesichts der sonstigen Sparbeschlüsse! Presbyterinnen und Presbyter können in der Evangelischen Kirche im Rheinland ab der kommenden Presbyteriumswahl 2016 ihr Amt bis zum Ende der Wahlperiode ausüben, auch wenn sie in dieser Zeit ihr 75. Lebensjahr vollenden. Es gab auch eine Tür für neue Thesenanschläge. Vielleicht leihen wir uns diese einmal aus. Pfarrerin Dagmar Gruß 7

8 Ostern in Johannis Das Wort macht lebendig Gründonnerstag: Neu zusammenfinden (Tischabendmahl) Karfreitag: Gemeinschaft stiften Osternacht um Uhr: Mit einer Stimme sprechen Ostersonntag: Von sich erzählen Ostermontag: Miteinander unterwegs Wirtschaftsexperten reden von Deutschland als Einwanderungsland Eine stete Zuwanderung von motivierten Arbeitskräften sei für den Fortbestand des Landes überlebensnotwendig, sonst ist für das Jahr 2050 abzusehen, dass jede/r Erwerbstätige eine Person im Ruhestand ernähren muss. Wir heißen den Fremdling willkommen und bieten ihm Kirchenasyl an, sagten wir uns, und nahmen Tamba Pascal Sevadouno, einen 33jährigen Radiojounalisten aus Guinea, im Gemeindehaus auf. Inzwischen wohnt er wieder im Übergangswohnheim, weil eine vorübergehende Duldung seines Aufenthaltes erwirkt werden konnte. Doch es ist auch möglich, dass sein Antrag, in Deutschland Asyl zu stellen, abgelehnt wird. Wir bangen mit ihm und sind auch bereit, ihn wieder aufzunehmen, wenn nötig. Vorerst sei allen gedankt, die mitüberlegt und ihn auf jede erdenkliche Weise unterstützt haben. Unser Gemeindehaus dient auch für andere Flüchtlinge als Ort der Formularberatung, der Sprachkurse und der freundlichen Aufnahme. Dafür danke ich sehr herzlich allen engagierten Gemeindemitgliedern und den Vereinen Interkultur und Refugees Welcome e.v.! Es sind ja doch immer einzelne Engagierte, die vieles stemmen. Tage der Ruhe und Entspannung zum Ende des Sommers im Beginenhof Brügge 14. bis 18. September 2015 Leitung: Pfarrerin Dagmar Gruß Kosten: 230,00 Euro für Unterbringung in schlichten Einzelzimmern und drei einfache Mahlzeiten täglich, An- und Abreisekosten sind nicht enthalten, ein gültiger Personalausweis ist erforderlich. Die Anmeldung erfolgt durch Überweisung von 100,00 Euro bis 30. April 2015 auf das Konto der Ev. Johanniskirchengemeinde bei der KD-Bank Dortmund IBAN: DE , Stichwort: Brügge. Brügge ist eine belgische Stadt, die ihr altes Gesicht bewahrt hat mit Häusern aus dem Jh., die noch ihre Blüte bezeugen. Das Venedig des Nordens kann zu Fuß erkundet werden, alles ist fußläufig erreichbar. Wegen des Kopfsteinpflasters ist gutes Schuhwerk anzuraten. Der Beginenhof ist eine Oase der Ruhe an diesem touristisch vielbesuchten Ort. Wir unterstützen die Schwestern durch kleine Dienste, die wir selbst beitragen, wie Tisch decken, Beziehen des eigenen Bettes u.ä.; nach der Schließung der Eingangspforte um Uhr ist kein Ausgang mehr möglich. Vielleicht vereinbaren wir auch Meditationsübungen und nehmen an Stundengebeten der Schwestern teil, vielleicht fahren wir ans Meer 8

9 Konfirmation Alina Becker Jula Becker Elena Bünger Julian Otten Jan Große- Katthöfer Verena Hoffmann God's next to me Hanna Kirpal Lena Römer Emma Scheuermann Leonie Mayer Yannick Dörr Lea Frick Simon Philipp Beckenkamp Leonhard May Nele Ziegler unter diesem Motto schreitet ihr am 2. und 3. Mai 2015 zur Konfirmation. Daraus lässt sich etwas machen, dachte ich sofort. Und endlich wieder ein Thema, das nach Gott fragt. Ich freue mich schon auf unser Wochenende, am 20. bis 22. März in Brohl- Lützing, wo ihr ganz auf euch konzentriert der Phantasie freien Lauf lassen und noch einmal zum Kern der Konfirmationszeit vordringen könnt. Wie schön, dass wir auch unsere neue Jugendleiterin Mareike Duday dabei haben werden! Eure Pfarrerin Dagmar Gruß Doreen Marie Kemper Alia Simoleit Lea-Sophie Spindeldreher Janine Schlösser Bijan Shamel Adrian Koelbel Tim Friedrich Schmitz Ole Wippern Lion Alexander Malzbender Beachten Sie bitte den Hinweis auf Seite 14: Anmeldung zum Konfirmationsunterricht Silas Arne Woyda Marieke Weber Natascha Gasper Kai Stegemann Jana Steuernagel 9

10 Joki-Familienhaus Liebe Familien und Interessierte, wie gewohnt laden wir Sie und Ihre Kinder zu unseren Veranstaltungen ein. Sie werden Bekanntes finden, aber auch spannende neue Dinge. Jung und Alt sind im April gefordert, gemeinsam Mister X zu jagen. Wir spielen Scotland Yard live in Köln! Die Kooperation mit Abenteuer Lernen e.v. ermöglicht es uns, neben den beliebten Forschertagen, einen Werkstatttag für Kinder mit Eltern anzubieten. Doch das ist nur eine kleine Auswahl unserer Termine. Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage über aktuelle Ankündigungen. Gerne senden wir Ihnen unseren monatlich erscheinenden Newsletter, der über Neues rund um das Joki-Familienhaus berichtet. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder! Viele Grüße aus dem Joki-Familienhaus, Kirsten Kokkelink und Bärbel Goddon 7. März: Forschertag für Kinder: Feuer und Flamme. An diesem feurigen Nachmittag wollen wir einige spannende Experimente rund um das Thema Feuer wagen. Wir bauen einen eigenen Feuerlöscher, sehen eine Mini-Explosion und erproben uns an der Kunst des Feuerspuckens! bis Uhr: Kinder im Alter von fünf bis sieben Jahren; bis Uhr: Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren. Leitung: Dipl.-Biologin Birgit Kuhnen. Verbindliche Anmeldung erbeten, Materialkosten 5,00 Euro. 16. April: Beratungsmöglichkeit. Familientherapeutin Christiane Wellnitz von der Ev. Beratungsstelle Bonn bietet für Sie kostenfreie Beratungstermine an: 8.00 und 8.45 Uhr im Joki-Familienhaus. Anmeldung erforderlich. 18. April: Scotland Yard wer kennt es nicht, das spannende Brettspiel? Wir wollen spielen live, in echt! In Köln jagen Detektiv-Teams das Mr.- X-Team mit Bus und Bahn. Für alle, Kleine und Große, die gern unterwegs sind! Kein Teilnehmendenbeitrag, es ist lediglich eine gültige VRS-Netzkarte für den Tag erforderlich (auch Tagestickets für fünf Personen sind möglich). Beginn ca Uhr, Rückkehr am späteren Nachmittag. Anmeldung ist dringend erforderlich bis spätestens zum 13. April! Infos und Anmeldung: Björn Sobick: Telefon oder per 9. Mai: Werkstatttag bei Abenteuer Lernen e.v. Pfeil und Bogen. Heute baut ihr euch einen eigenen Bogen und eigene Pfeile. Ihr sucht die richtigen Äste, sägt und schnitzt. Gemeinsam werden wir anschließend testen, wie gut wir zielen können bis Uhr. Für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. Kursleitung: Wilfried Schneider, Förster. Kosten: 20,00 Euro pro Erw. mit Kind, inkl. Materialien (Geschwisterkinder zahlen 5,00 Euro Materialkosten). Treffen vor Ort: Abenteuer Lernen e.v. Siebenmorgenweg 22 (Tapetenfabrik Bonn-Beuel, Künstlerhof). Anmeldung erforderlich. 12. Mai: Infoabend der Ev. Beratungsstelle Bonn Uhr, Gemeindehaus. Das Thema des Abends stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Bitte achten Sie auf die Ankündigungen im Newsletter und auf Aushängen. Regelmäßige Angebote: Joki-Krea-Treff Kreativsein ist gemeinsam bunter, abwechslungsreicher und viel geselliger. Deshalb bietet das Joki-Familienhaus einmal monatlich ein offenes Treffen an. Gemeindehaus, bis Uhr. Termine: 25. März, 22. April und 20. Mai Eltern-Café mit Familientherapeutin Christiane Wellnitz von 8.00 bis 9.30 Uhr im Gemeindehaus. Termine: 12. März und 7. Mai Anmeldungen und Informationen: Joki-Familienhaus, Telefon : montags 9.30 bis Uhr und mittwochs bis Uhr und Bärbel Goddon: Telefon oder per Alle Angebote und Ergänzungen: 10

11 Was machen die Erzieherinnen? Weiß ich nicht! Interview mit drei Kindergartenkindern (ungekürzt und im O-Ton) Kindergarten Kinder haben viel zu sagen. Die Mitarbeiterinnen des Kindergartens des Joki-Familienhauses sind im Gespräch mit ihnen, fördern die Selbst- und Meinungsbildung. Es gibt Wichtiges und Banales, Schönes und Unangenehmes, große und kleine Themen zu besprechen. Und oft ist einfach das Zuhören wichtig. Hier lesen Sie, was drei unserer Kinder zu Fragen des Kindergartenalltags zu sagen haben: Mädchen M.: Wie alt bist du? Fünf Jahre. Was spielst du gerne im Kindergarten? In der Bauecke, im Ruheraum. Was gefällt dir gut hier? Äh malen. Was findest du blöd hier? Dass mich manchmal einer ärgert. Was machen die Erzieherinnen? In den Mappen gucken, auch schimpfen. Was würdest du gerne hier erleben? Wir haben hier noch nicht übernachtet. Was machst du morgens als erstes im Kiga? Spielen. Kann man hier etwas lernen? Ja, beim Hören-Lauschen-Lernen (Anmerkung: Sprachförderprogramm für die Fast-Schulkinder) Worauf freust du dich? Dass ich nach dem Kindergarten in die Schule gehe. Was ist hier dein Lieblingsessen? Fischstäbchen mit Kartoffelpüree. Junge B.: Wie alt bist du? Fünf. Was spielst du gerne im Kindergarten? Malen, in der Bauecke, im Ruheraum, mit der Murmelbahn. Was gefällt dir gut hier? Dass man da so viel Auswahl an Spielzeugen hat. Was findest du blöd hier? Dass man im Ruheraum nicht toben darf. Was machen die Erzieherinnen? Weiß ich nicht. Was würdest du gerne hier erleben? Weiß ich nicht. Was machst du morgens als erstes im Kiga? Ich gucke erstmal, was ich machen will. Kann man hier etwas lernen? Ne. Möchtest du gerne etwas lernen? Ja. Was? Lesen. Worauf freust du dich? Dass in der Bastelkiste immer wieder neue Sachen sind. Was ist hier dein Lieblingsessen? Pfannekuchen mit Zimt und Zucker und Apfelmus. Mädchen M.: Wie alt bist du: Vier. Was spielst du gerne im Kindergarten? In der Bauecke, Magnetspiel. Was gefällt dir gut hier? Malen. Was findest du blöd hier? Weiß nix. Was machen die Erzieherinnen? Stuhlkreis mit uns. Was würdest du gerne hier erleben? Ein anderes Uno spielen (Anmerkung: Uno ist ein Kartenspiel). Was machst du morgens als erstes im Kiga? Zu den Erzieherinnen gehen. Kann man hier etwas lernen? (M. nickt ) Schreiben. Was hast du denn schon schreiben gelernt? Alle Namen unserer Familie. Worauf freust du dich? Dass ich bald bei den Großen bin. Was ist hier dein Lieblingsessen? Nudeln mit Tomatensoße. Vielen Dank an die interviewten Kinder! Kirsten Kokkelink 11

12 Joki-Jugend Liebe Kinder, liebe Jugendliche! Mein Name ist Mareike Duday und ich freue mich sehr, seit dem 1. Januar 2015 Jugendleiterin der Johanniskirchengemeinde Bonn-Duisdorf zu sein. Gerne möchte ich mich euch kurz vorstellen: Ich bin 31 Jahre alt und wohne seit elf Jahren in Bonn. Meine ersten Erfahrungen in einem Jugendverband konnte ich schon als Kind bei den Pfadfindern sammeln. Diese Zeit hat mich so sehr geprägt, dass ich mehrere Jahre eine eigene Gruppe leitete und später die Mädchengruppen im Rheinland koordinierte. Nach meinem Studium der Geschichte und Archäologie habe ich unter anderem ein Projekt für und mit Kindern durchgeführt, bei dem es um das Thema Wald und Nachhaltigkeit ging. Auch bei der Studenteninitiative Weitblick e.v. habe ich mich ehrenamtlich engagiert und mich gemeinsam mit Kindern mit Migrationshintergrund zu Gruppenstunden getroffen. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat mich mein ganzes Leben lang begleitet und mir immer sehr viel Spaß gemacht. Umso mehr freut es mich, genau in diesem Bereich arbeiten zu können. Berufliche Erfahrungen bringe ich außerdem aus meinen Tätigkeiten als Mitarbeiterin der Bundesgeschäftsstelle der Deutschen Waldjugend sowie als Bildungsreferentin der Deutschen Wanderjugend, Landesverband NRW, mit. Da mich die Themen Umweltbildung und Naturerlebnis bis heute besonders begleiten, würde ich gerne gemeinsam mit euch meine Erlebnisse und Erfahrungen bei euch einfließen lassen. Lasst uns gemeinsam eine spannende Zeit verbringen, mit Ferienfreizeiten, interessanten AG-Stunden, Jugend- Gottesdiensten oder auch einfach nur beim Treffen in einer der OT-Zeiten. Ich freue mich sehr auf die Arbeit und bin gespannt darauf, euch alle kennenzulernen. Bis demnächst, eure Mareike Duday Kontakt zur Jugendleiterin: Telefon Bürozeit: mittwochs bis Uhr Konfi-Cup am 31. Januar 2015 Da simmer dabei... Wir waren wieder dabei, mussten aber leider den Pokal an die Ev. Kirchengemeinde am Kottenforst abgeben. So bleibt er in der Familie und die anderen haben sich riesig gefreut, zum vierten Mal gesiegt zu haben in diesem Turnier, das es nun seit zehn Jahren gibt. Als sehr faires Team haben wir mit unserem wunderbaren Trainer Frank Schlösser diesmal den 4. Platz gemacht. Auch dafür gab es eine Urkunde, die wir uns rahmen lassen können. Pfarrerin Dagmar Gruß 12

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