Ohne Wasser ist kein Heil! (Goethe) Forschungssymposium zur Kultur des Heilens mit Wasser März 2012 PROGRAMM

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1 Ohne Wasser ist kein Heil! (Goethe) Forschungssymposium zur Kultur des Heilens mit Wasser März 2012 PROGRAMM Wer kennt sie nicht die Waschungen und kalten Güsse des legendären Pfarrer Kneipp? Der Kulturvergleich zeigt, dass Wasser in zahlreichen Heilkunden weltweit eine große Rolle spielt. Heilung geht in diesem Zusammenhang über die Genesung körperlicher Leiden hinaus und schließt spirituelle Sinnzusammenhänge und soziokulturelle Bedeutungen im Umgang mit dem kostbaren Element ein. Studierende der Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien haben sich intensiv mit der heilbringenden Kraft des Wassers in verschiedenen Kulturen auseinandergesetzt. Sie präsentieren ihre Forschungsergebnisse im Dialog mit Experten/-innen aus anderen Disziplinen. Dabei werden Heilquellen und Taufrituale ebenso thematisiert wie Badezeremonien in Japan, Rituale der afrikanischen Wassergöttin Mami Wata oder der Zugang zu Wasser im pluriethnischen Geflecht Nepals. Mit Vorträgen über Samadhitanks in Wien und die Aufladung von Wasser mit Bedeutungen wird schließlich die Brücke zum komplementärmedizinischen Diskurs in Österreich geschaffen.

2 OHNE WASSER IST KEIN HEIL! (GOETHE) FORSCHUNGSSYMPOSIUM ZUR KULTUR DES HEILENS MIT WASSER Montag, 12. März :00 Begrüßungsworte der Direktorin Dr. Barbara Plankensteiner Grußworte von Mag. Maria Walcher, Referentin für das Immaterielle Kulturerbe, Österreichische UNESCO-Kommission Einführung und Überblick, Dr. Michaela Noseck-Licul, Dokumentationszentrum für traditionelle und komplementäre Heilmethoden, Universität Wien THEMENSCHWERPUNKT BÄDERKULTUR UND HEILQUELLEN 10:30 Weises Wasser Wissen Prof. Dr. Manfred Kremser, Universität Wien 11:10 Pause 11:30 Das Wunder Wasser aus der Sicht eines Kneipparztes. Dr. Gasperl, Österreichischer Kneippbund 12:10 Heilquellwasser von Innen und Außen.Das Bewusstsein gegenüber Heilquellen am Beispiel Österreichs. Marie-Theres Dirtl, Universität Wien 12:50 Mittagspause 14:30 Die japanische Bäderkultur mehr als nur Körperreinigung. Dr. Isabelle Prochaska, Institut für Japanologie, Universität Wien 15:10 Wassermanagement in Nepal: Kulturelles Wissen über die Heilkraft von reinem Quellwasser im Vergleich zur physischen Verfügbarkeit in Dhuwakot, Dhading-Distrikt. Tatjana Pernkopf, Universität Wien 15:50 Pause 16:20 Die Wassergöttin Mami Wata in Akpap Okoyong, Nigeria. Nelson Etukudo, Universität Wien 17:00 Zusammenfassung und Ausblick Dr. Michaela Noseck-Licul

3 OHNE WASSER IST KEIN HEIL! (GOETHE) FORSCHUNGSSYMPOSIUM ZUR KULTUR DES HEILENS MIT WASSER Dienstag, 13. März :00 Begrüßung, Zusammenfassung und Ausblick, Dr. Michaela Noseck-Licul THEMENSCHWERPUNKT WASSER, SPIRITUALITÄT UND RITUAL 10:10 Erfahrungswelten im Samadhi-Tank Floating als möglicher Weg zu heilsamen und transpersonalen Erlebnissen? Katrin Kandler, Harald Cont, Universität Wien 10:50 Spirituelle Heilung mit Wasser. Rituelle und symbolische Heilung im religionsethnologischen Kontext. Martina Schiffer, Universität Wien 11:30 Pause 12:00 Wasser und Taufe. Die Bedeutung von Weihwasser im christlichen Taufritus im Vergleich von Theologie und Elternperspektive. Matthias Reitter, Universität Wien 12:40 Mittagspause THEMENSCHWERPUNKT WASSER ALS BEDEUTUNGSTRÄGER IN POSTMODERNEN GESELLSCHAFTEN 14:30 Wasser als Informationsträger. Dimensionen der Wissenschaft, Wirksamkeit und Heilung. Karina Würleitner, Universität Wien 15:10 Wasser mit Licht Wirkung oder nicht?! Eine (Unter-)Suchung zum Thema: Lichtwässer. Sophia-Marie Bömer, Dragana Ladan, Kristina Mensch, Universität Wien 16:00 Der Streit ums goldene Kalb. Wasser als Phänomen zwischen Naturwissenschaft, Technik und Esoterik. Mag. Manuel Schmaranzer, Universität Wien 16:40 Zusammenfassung, Dr. Noseck-Licul

4 WEISES WASSER WISSEN Montag, 12. März 2012, 10:30-11:10 Weltweit wird Wasser nicht nur als wichtigstes Grundnahrungsmittel & Lebenselixier genutzt und geschätzt, sondern es werden auch in den vielfältigsten symbolischen und rituellen Bezügen die vielschichtigen Qualitäten des Wassers zum Zwecke der Heilung im weitesten Sinn des Wortes gewürdigt und gepriesen. Der Vortrag Weises Wasser Wissen wandelt auf den Spuren dieses alten und neuen Menschheitswissens und identifiziert sein enormes Potential im Sinne einer globalen Kultur des Heilens mit Wasser. Manfred Kremser ist Professor am Institut für Kultur- & Sozialanthropologie an der Universität Wien mit den aktuellen Forschungsschwerpunkten: ethnologische Religions- & Bewusstseinsforschung; symbolisches & rituelles Heilen; lokales & schamanisches Wissen; Binäre Orakelsysteme; Anthropologie des Glücks. Ausgedehnte ethnographische Feldforschungen in mehreren afrikanischen, indischen, karibischen und virtuellen Gesellschaften. Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Parapsychologie und Grenzbereiche der Wissenschaften.

5 DAS WUNDER WASSER AUS DER SICHT EINES KNEIPPARZTES Montag, 12. März 2012, 11:30-12:10 Wasser, ein für mich geheimnisvolles Wort und Molekül, ein Element, welches in jeder Kultur/ Religion hohen Wert besitzt. Als "Energieträger" ein Heil- und Nahrungsmittel, Segen und auch Vernichtung bringend, dies alles kann Wasser sein. So möchte ich Wasser als Geheimnis und Heilhilfe vermitteln ein Remedium, welches auch im Rahmen der traditionellen europäischen Medizin von höchster Bedeutung ist. Kneipp hat die Wassertherapie nicht erfunden, aber das Wissen seiner Zeit gesichtet, zusammengefasst, erfolgreich verwendet und verfeinert. Dr. Hans K. Gasperl ist Arzt für Allgemeinmedizin und hat sein Medizinstudium in Innsbruck abgeschlossen. Er hat eine Ausbildung in klassischer Homöopathie bei Prof. Dorci und eine Ausbildung zum Kneipparzt absolviert. Als "Wasserbegeisterter" arbeitet er auf dem Gebiet der Radiästhesie und Geomantie und kann diese Erfahrung insbesondere bei der Wassersuche einbringen. Nebenbei ist Dr. Gasperl begeisterter Wanderer und Bergsteiger.

6 HEILQUELLWASSER VON INNEN UND AUßEN. DAS BEWUSSTSEIN GEGENÜBER HEILQUELLEN AM BEISPIEL ÖSTERREICHS. Montag 12. März 2012, 12:10-12:50 In fast jeder Kultur zeigt sich, dass das Element Wasser eine zentrale Rolle spielt; so lässt sich zum Beispiel eine Wassergottheit beziehungsweise ein Wasserwesen in sämtlichen Kulturen finden, vor allem in jenen Hochkulturen, wo das Bad eine wichtige soziale Rolle spielt. Der Vortrag widmet sich dem Bewusstsein gegenüber dem Element Wasser, im genaueren gegenüber der Heilquelle, sowie der Bedeutung, die Nutzer/-innen ihm beimessen. Es wird beleuchtet, wie in Österreich mit Heilquellen umgegangen wird sowohl am Beispiel der Trinkquellen, als auch der Badequellen, bei uns besser bekannt als Heilthermen. Folgende Fragen werden dabei erörtert: Welche Information haben die Nutzer/-innen über das Heilquellwasser? Warum suchen Menschen Heilquellen heutzutage auf? Findet bei dem/der Bewässerten eine Heilung statt? Kann von Reziprozität zwischen Wasser und Bewässerten gesprochen werden? Die Vortragende Marie Theres Dirtl ist Studentin der Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien. Sie befasst sich bereits seit mehreren Semestern mit Fragestellungen rund um den Stellenwert und die Verwendung von Wasser aus kulturanthropologischer Sicht und schreibt ihre Diplomarbeit zu diesem Thema wirkte sie am Aqua Anthropos-Projekt mit, das sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen hinsichtlich eines nachhaltigen Umgangs mit Wasser zu sensibilisieren.

7 DIE JAPANISCHE BÄDERKULTUR - MEHR ALS NUR KÖRPERREINIGUNG Montag, 12. März 2012, 14:30-15:10 Der Vortrag möchte einen Überblick über die japanische Bäderkultur und ihrer hygienischen, therapeutischen, aber auch sozialen und religiösen Funktionen geben. Auf der einen Seite dienen onsen (heiße Quellen) und sentô (öffentliche Bäder) neben der körperlichen Reinigung als Orte der Erholung und Sozialisation. Andererseits erfüllt das Wasser auch in religiösen Ritualen als symbolische Reinigung eine wichtige Aufgabe. Die Vortragende Dr. Isabelle Prochaska ist Universitätsassistentin am Institut für Ostasienwissenschaften/ Japanologie der Universität Wien. Dort hat sie auch ihr Studium der Japanologie absolviert und 2011 ihre Dissertation über spirituelle Heilung in Okinawa verfasst, welche den Titel Kaminchu Mittlerinnen zwischen Diesseits und Jenseits. Eine Erörterung der spirituellen Heilung in Okinawa trägt. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Kulturanthropologie Japans im Allgemeinen und die Religion und Volkskunde Okinawas im Besonderen.

8 WASSERMANAGEMENT IN NEPAL: KULTURELLES WISSEN ÜBER DIE HEILKRAFT VON REINEM QUELLWASSER IM VERGLEICH ZUR PHYSISCHEN VERFÜGBARKEIT IN DHUWAKOT, DHADING- DISTRIKT Montag, 12. März 2012, 15:10-15:50 Der Vortrag handelt von unterschiedlichen Zugängen zu Wasser in Nepal. Darin soll die Frage, was das spirituelle Konzept Rituelle Reinheit von Wasserquellen bedeutet und inwieweit dieses von der physischen Qualität sowie Verfügbarkeit abweicht, beleuchtet werden. Zur Beantwortung jener komplexen Fragestellung nimmt die Vortragende hauptsächlich empirische Daten aus Dhuwakot/Nepal heran, wo viele Menschen weder eine geregelte, noch eine sichere Infrastruktur beim Zugang zu sauberem (Trink)Wasser haben. Es wird darauf eingegangen, warum genau dort dem Wasser eine hohe symbolische als auch heilende Bedeutung zukommt. Dabei verfolgt Frau Pernkopf das Ziel, einerseits erforderliche Schritte für eine funktionierende Wasserversorgung als Menschenrecht und andererseits das im Habitus verankerte kulturelle Gedächtnis über Wasser als Gottheit und Medizin, als Mittler(in) zur Heilwerdung, zu reflektieren. Tatjana Pernkopf, geboren im Jahr 1983 in Obertraun, Österreich ist Diplomandin am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie. Die Vortragende lebt seit 2003 gemeinsam mit Mann und Pferd nahe Wien. Von 2007 bis 2010 war sie als Tutorin für Ethnohistorie sowie Rechtsanthropologie an der Universität Wien tätig und hat 2010 einen Ausbildungskurs für Erwachsenenbildung abgeschlossen. Neben Forschungsreisen in Südamerika und Südasien konzentrieren sich ihre Forschungsschwerpunke auf Religions- und Bewusstseinsforschung, schamanische Kosmologien und Bemühungen, wie eine geregelte Versorgung mit Trinkwasser in Nepal, vormals im ländlichen Raum, sichergestellt werden kann. Sie ist freie Mitarbeiterin bei der in Nepal ansässigen NGO Nepal Water for Health und verbringt ihre Freizeit am liebsten mit Tieren in der freien Natur.

9 DIE WASSERGÖTTIN MAMI WATA IN AKPAP OKOYONG, NIGERIA. Dienstag, 13. März 2012, 12:40-13:10 Der Großteil des menschlichen Körpers besteht aus Wasser. Wasser ist mancherorts allgegenwärtig. In vielen Teilen der Welt hingegen haben viele Menschen keinen Zugang zu diesem lebenswichtigen Elixier. Der Omipräsenz und Wichtigkeit jenes Elements ist es zu verdanken, dass viele wichtige Gottheiten auf der Welt, allen voran Mami Wata, mit dem Element assoziiert werden. Der Vortrag beschäftigt sich mit der Positionierung der Wassergöttin Mami Wata innerhalb der Ndem Naturreligion. Des Weiteren werden Ursachen diskutiert, die zur raschen Assimilierung beider religiöse Vorstellungen in Akpap Okoyong, Nigeria, führten. Nelson Etukudo ist am in Nigeria geboren. Der diplomierte Projektmanager ist Student der Afrikawissenschaften an der Universität Wien mit dem Schwerpunkt Gender und Migration sowie Student der Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien, wo er sich vor allem mit Religions- und Bewusstscheinsforschung und Ritualforschung auseinandersetzt.

10 ERFAHRUNGSWELTEN IM SAMADHI-TANK FLOATING ALS MÖGLICHER WEG ZU HEILSAMEN UND TRANSPERSONALEN ERLEBNISSEN? Dienstag, 13. März 2012, 10:10-10:50 Neben einem kurzen Überblick über die Geschichte und Entwicklung des Samadhi-Tanks liegt der Fokus des Vortrags auf möglichen spirituellen, sowie transpersonalen Erfahrungen, die während des Floating-Erlebnisses gemacht werden können. Dabei stützt sich der präsentierte Inhalt neben der rezipierten Fachliteratur vor allem auf Erkenntnisse, die während der Feldforschung durch teilnehmende Beobachtung, sowie durch Erlebnisberichte von TankbenutzerInnen und Selbsterfahrung gewonnen wurden. Die Fragen, die uns durch die Forschung geleitet haben, orientierten sich an der Motivation der NutzerInnen des Tanks und an den erlebten (Aus-)Wirkungen, sowie an eventuellen nachhaltigen Veränderungen. Kann es tatsächlich zu konkreten Heilungserfahrungen während des Floatings kommen? Wie weit beeinflussen Erwartungshaltungen das Empfinden im Samadhi-Tank? Und kann der Tank das namentliche Versprechen der Samadhi- Erfahrung, also das Eintauchen in tiefe meditative Bewusstseinszustände, erfüllen? Harald Cont wurde 1979 in Neunkirchen geboren, seit 2005 widmet er sich dem Studium der Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien mit den Schwerpunkten "Medical Anthropology" und Bewusstseinsforschung begann er eine Ausbildung zum NLP-TRAINER & Coach, sowie zum NLP-MASTER Practitioner bei TRINERGY International, seit 2010 ist er praktizierender CO-Trainer im Rahmen von Kursen, Seminaren und Workshops von TRINERGY International. Katrin Kandler, 1987 in Baden geboren, studiert seit 2007 Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien mit den Schwerpunkten Medical Anthropology und Museums- und Bildungsarbeit. Seit 2009 ist sie in Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin bei Pro Mente Wien, 2010 folgte der Bachelorabschluss. Seit 2011 widmet sie sich dem Studium der Bildungswissenschaft an der Universität Wien mit den Schwerpunkten "Inklusive Pädagogik bei speziellem Bedarf" und "Bildung, Beratung und Entwicklung über die Lebensalter", seit 2010 leitet Fr.Kandler Workshops für Kinder und Jugendliche zum Thema kulturelle Vielfalt und seit 2011 ist sie als Trainerin am Institut für Bildungsbegleitung in Wien tätig.

11 SPIRITUELLE HEILUNG MIT WASSER. RITUELLE UND SYMBOLISCHE HEILUNG IM RELIGIONSETHNOLOGISCHEN KONTEXT. Dienstag, 13. März 2012, 10:50-11:30 Wasser hat als Gesundheit und Leben spendendes Element in vielen Gesellschaften, Kulturen und Religionen eine zentrale Bedeutung gewonnen und dient daher in den verschiedensten Ritualen als symbolischer Informationsträger. Im Rahmen des Vortrags wird die heilende, reinigende und spirituelle Wirkung von Wasser in einem religionsethnologischen Kontext besprochen. Dabei werden sakrale und spirituelle Symbolen des Wassers in Zusammenhang mit rituellen Praktiken, sowie sein Einfluss auf die körperliche, spirituelle und soziale Ganzheit des Menschen, welche als Heilwerdung im Sinne eines spirituellen Erlebens verstanden wird, erläutert. Martina Schiffer, geboren am in Wien, studiert seit 2007 Studium der Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien erfolgte der Abschluss des Bachelor Studiums im selbigen Fach, seit 2011 ist Fr. Schiffer Studentin des Masterstudienlehrgangs Kultur- und Sozialanthropologie. Ihre thematischen Forschungsschwerpunkte liegen in der Religions- und Bewusstseinsforschung und Ritualforschung, sowie in visueller und materieller Kultur im Rahmen der Visual Anthropology.

12 WASSER UND TAUFE DIE BEDEUTUNG VON WEIHWASSER IM CHRISTLICHEN TAUFRITUS IM VERGLEICH VON THEOLOGIE UND ELTERNPERSPEKTIVE Dienstag, 13. März 2012, 12:00-12:40 Das durch seine Segnung geweihte Wasser hat im christlichen Glaubenssystem ganz allgemein die Fähigkeit, den Menschen zu reinigen. Im Sakrament der Taufe dient es aber nicht nur der in diesem Sinne kultischen Säuberung von der Erbschuld der rituelle Akt des Untertauchens symbolisiert darüber hinaus noch den Tod des bzw. der Sündigen, um die Wiedergeburt des somit zum christlich und geistlich gewordenen Menschen zu ermöglichen. Letzten Endes und dank dieser ihrer Wirkung stellt die Taufe die Voraussetzung für die Aufnahme in die kirchliche Gemeinschaft dar. In der Theologie steht das Weihwasser somit im Zentrum der taufsakramentalen Symbolik. Wird ihm aber derselbe Stellenwert auch von jenen Eltern beigemessen, die sich für die Taufe ihres Kindes entscheiden? Welche Motive und rituellen Aspekte sind für ihren Entschluss ausschlaggebend? Lassen sich im Vergleich von Theologie und Elternperspektive Ähnlichkeiten hinsichtlich der dem Weihwasser im benannten Ritus zugeschriebenen Bedeutung ausmachen? Oder bestehen vielmehr signifikante Unterschiede zwischen den beiden Zugängen? Welche Schlüsse lassen sich aus einer etwaigen Diskrepanz aus kulturanthropologischer Sicht ziehen? Matthias Reitter, geboren 1986 in Wien, Österreich studiert seit 2008 Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien; 2011 Lehrtätigkeit als Tutor am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie (Uni Wien) für die Lehrveranstaltung Kinship Studies; 2011 Bachelorabschluss; 2011/2012 MC-Tutor am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie (Uni Wien); 2008 Mitarbeit an einer Motivstudie des Instituts für Angewandte Philosophie sowie seit 2007 an diversen Projekten desselben; Mitarbeit an einer Studie der Commission for Comparative Media and Communication Studies (CMC) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften; 2009 Weiterbildung im Bereich Konflikt-Management im Rahmen des Angebots des Instituts für Angewandte Philosophie ; 2011 Co-Trainertätigkeit am Center for Social Competence and Organizational Learning (SCOL) im Bereich Organisationsdynamik an der Interdisziplinären Fakultät für Forschung und Fortbildung (Universität Klagenfurt); seit 2007 selbstständiger Geigenlehrer und seit 2004 an verschiedenen musikalischen Projekten beteiligt; lebt in Wien, Vater und Stiefvater von drei Kindern.

13 WASSER ALS INFORMATIONSTRÄGER DIMENSIONEN DER WISSENSCHAFT, WIRKSAMKEIT UND HEILUNG Dienstag, 13. März 2012, 14:30-15:10 Als Studentin der Kultur- und Sozialanthropologie sowie der Biologie versucht sich Karina Würleitner in ihrer Ausbildung über zwei zentrale Schwerpunkte einem umfassenden Verständnis des Menschen zu nähern. Aus ihrer Beschäftigung mit der Medical Anthropology und der Verflechtung dieser beiden wissenschaftlichen Bereiche resultiert auch der Beitrag zum Symposium. Dieser beschäftigt sich grundsätzlich mit der Bedeutung des Wassers als Informationsträger in seinen biologischen und kulturellen Dimensionen bezüglich einer heilenden Anwendung. Hier liegt der Ausgangspunkt in einer biologisch-naturwissenschaftlich induzierten Aufladung mit Informationen und geht dabei den möglichen strukturellen Veränderungen des Wassers nach. Anhand verschiedener Geräte zur Belebung und Energetisierung von Wasser unter einem naturwissenschaftlichen Wirkungskonzept, die zur Heilung verschiedener körperlicher Defizite beitragen sollen, geschieht dies durch Vergleiche der Standpunkte und Aussagen von Befürwortern und Skeptikern, in Betrachtung der dahinterstehenden Vorstellungen und Annahmen von Wissenschaft, Wirksamkeit und Heilung. Ergänzend sollen auch religiöse Praktiken der Informationsaufladung von Wasser hinzugezogen werden, am konkreten Beispiel des Weihwassers, um weitere Perspektiven abseits einer strikten Wissenschaft miteinzubeziehen. So wird ein Bogen zu vielfältigen kulturellen Bedeutungsebenen im Umgang mit Heilung gespannt, um sich der Frage anzunähern, warum naturwissenschaftliche Erklärungskonzepte benötigt werden, um sich einer eventuellen Wirksamkeit zweifelsfrei versichern zu können, obwohl auch dabei der Glaubensaspekt eine zentrale Rolle spielt. Zielsetzungen dieser Arbeit sind also die Betrachtung verschiedener Wirklichkeitsdefinitionen in der Bedeutung und Konzeption von Heilung in der Gesellschaft. Als Teil dieser werden die dabei gewonnenen Einblicke und Erkenntnisse auch zur Selbstreflexion herangezogen. Diese unterschiedlichen Aspekte vereinen sich zu einer Forschung über den Stellenwert der Wissenschaft, ihrer Bedeutung und Gültigkeit in den Dimensionen des Heilens mit Wasser. Karina Würleitner, geboren am in Oberösterreich, maturierte 2007 im Bereich Kommunikations- und Mediendesign und begann gleich danach das Studium der Kultur- und Sozialanthropologie und der Archäologie in Wien, seit 2010 studiert sie auch Biologie. Anfang 2011 erreichte sie den Bachelorabschluss in Kultur- und Sozialanthropologie und setzt dieses Studium seither mit den Schwerpunkten Medical Anthropology und Interkulturelle Kommunikation im Master fort.

14 WASSER MIT LICHT WIRKUNG ODER NICHT?! EINE (UNTER-)SUCHUNG ZUM THEMA: LICHTWÄSSER Dienstag, 13. März 2012, 15:10-16:00 Ohne Wasser gibt es kein Leben und auch unser Körper besteht aus über 2/3 aus Wasser. Seine heilende Wirkung ist unumstritten und blickt auf eine sehr lange Tradition zurück. Lichtwässer verdienen in der Diskussion um Wasser eine besondere Bedeutung ihre Eigenheiten bestehen darin, dass sie auf alle sieben Grundfrequenzen von Licht resonant sind. Sie entspringen der Erde auf natürliche Weise aus Heilquellen von Wallfahrtsorten (Lourdes, Montichiari, Medjugorje, San Damiano, Fatima, St. Maria alla Fontana oder Efeso) und es wird ihnen eine heilende Wirkung zugeschrieben. Erforscht und entdeckt wurden diese Lichtwässer primär von Frau Dr. Ciccolo. Ihrer Meinung nach können Lichtwässer uns und unseren Körper wieder zu unserem ursprünglichen Wohlbefinden zurückfinden. Unsere Forschung setzt sich aus der Aufbereitung von Literatur, autoethnografischen Studien und Expert*inneninterviews zu dieser Thematik zusammen und hat zum Ziel bereits bestehende Erfahrungen mit der Einnahme von Lichtwässern sowie bestehende theoretische Beiträge dazu mit unseren empirischen Forschungsergebnissen in Verbindung zu setzen. Unser Ziel ist es die Wirkungsweise von Lichtwässern zu (unter-)suchen. Sophia-Marie Bömer wurde am am 06. November 1987 in Twistringen, Deutschland, geboren. Nach ihrem Abitur 2007, absolvierte sie eine Ausbildung an der Clownschule Mainz zur staatlich anerkannten Clownsschauspielerin. Im Anschluss begann sie 2009 das Studium der Internationalen Entwicklung an der Universität Wien. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind Theater und Entwicklung, Ökologie und Nachhaltigkeit und alternative Heilungsmethoden. Dragana Ladan, geboren 1985 in Jajce, Bosnien und Herzegowina. Studium der Kultur- und Sozialanthropologie seit 2006 an der Universität Wien. Thematische Schwerpunkte: Religions- und Bewusstseinsforschung, Visuelle Anthropologie sowie Medizinanthropologie Mitarbeit beim Projekt Wunschpapier der ADA (Association for Democracy in Afrika) Vortrag im Rahmen des Projektes Kultur & Café/Junge Wissenschaft zum Thema Zack, Hmpfff, #%$&??!! Comics sozialwissenschaftlich betrachtet. Kristina Mensch, geboren am in Laupheim, Deutschland. Seit 2009 Masterstudium der Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien, mit inhaltlichem Schwerpunkt der Bewusstseinsforschung, sowie alternativen Heilmethoden und Forschungsmethodik und regionalem Schwerpunkt Mesoamerika. Ein zweijähriger Aufenthalt in Mexiko hat mir die Möglichkeit gegeben bereichernde Erfahrungen mit veränderten Bewusstseinszuständen zu machen und die Tradition der Maya und Mexica kennenzulernen. Sprich, die Theorie des Studiums praktisch zu erleben.

15 DER STREIT UMS GOLDENE KALB. WASSER ALS PHÄNOMEN ZWISCHEN NATURWISSENSCHAFT, TECHNIK UND ESOTERIK. Dienstag, 13. März 2012, 16:00-16:40 Sei es wegen seiner speziellen chemischen Eigenheiten, wegen seiner Nützlichkeit in der Verwendung für technische Apparaturen oder der Möglichkeiten zur Veredelung für ganzheitliches Wohlbefinden - Wasser wurde im Laufe der Wissenschaftsgeschichte von einem Quell des Lebens immer mehr auch zu einem Quell des Streits zwischen den Disziplinen. Der Vortrag beleuchtet diese Geschichte und gibt einen Überblick über die verschiedenen zeitgenössischen Positionen zum Wasser. Mag. Manuel Schmaranzer ist geboren und aufgewachsen im oberösterreichischen Salzkammergut. Seine Forschungsschwerpunkte sind Wissenschaftsgeschichte, Biographieforschung und Stadtanthropologie. Er ist Doktoratsstudent im Insitut für Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien und lebt bzw. arbeitet auch in Amsterdam.

16 OHNE WASSER IST KEIN HEIL! (GOETHE) FORSCHUNGSSYMPOSIUM ZUR KULTUR DES HEILENS MIT WASSER März 2012 VERANSTALTER Institut für Kultur-und Sozialanthropologie, Universität Wien Museum für Völkerkunde, Wien VERANSTALTUNGSORT Museum für Völkerkunde Neue Burg, 1010 Wien KONTAKT Um Anmeldung wird gebeten. EINTRITT FREI

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