Timeline: Auf Spurensuche in die Zukunft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "www.umweltbildung.at/timeline Timeline: Auf Spurensuche in die Zukunft"

Transkript

1 Timeline: Auf Spurensuche in die Zukunft Von Tschernobyl bis Klimawandel

2 Impressum photos.com Impressum: Links: Redaktion: Mag. a Daniela Lipka Projektleitung: Monica Lieschke Ökomuseum Zwentendorf: Vielen Dank an Dr. Peter Weish für die Fotos auf den Seiten 17 und 24. Hainburg: Vom Widerstand zur Beteiligung Hainburg: Satz: GKW Kommunikationsdesign Coverfotos: photos.com, DI Hartmut Schnedl Tschernobyl: Waldsterben: Herausgeber: Umweltdachverband Verleger: FORUM Umweltbildung Beide: Alser Straße 21, 1080 Wien Internet: Didaktische Tipps zum Klimawandel: doku.cac.at/klimawandel.pdf Infos zu Bildung für eine nachhaltige Entwicklung: Mehr über die Timeline: Das FORUM Umweltbildung ist eine Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Abt. II/3 Nachhaltige Entwicklung) und des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (Abt. V/11 Politische Bildung und Umweltbildung). Projektträger: Umweltdachverband. ISBN: , Wien, Mai 2007

3 Inhalt Inhaltsverzeichnis Einleitung 4 Seite I. Timeline persönlich betrachtet 5 Ölkrise: Wolfgang Sorgo 6 Zwentendorf: Sigi Maron 7 Müll trennen: Monica Lieschke 8 Waldsterben: Dagmar Ledl 9 Hainburg: Günther Pfaffenwimmer 10 Tschernobyl: Regina Steiner 11 Altglassammlung: Anita Zrounek 12 Recyclinghefte und Schulalltag: Ursula Prader 13 Rio +10: Judith Zimmermann-Hößl 14 Hochwasser: Markus Langer 15 Klimawandel: Daniela Lipka 16 II. timeline im Unterricht 17 Where the past meets the future 18 Tipps, Methoden, Ideen 19 ZeitzeugInnen-Befragung 19 Medienanalyse 20 Timeline Infos für LehrerInnen: Die vorliegende Broschüre basiert auf einer Webaktion des Forum Umweltbildung im Jahr Siehe auch: Die Unterrichtsvorschläge im Kapitel II sind für den Einsatz in der Unter- und Oberstufe geeignet. 3

4 Einleitung Liebe Leserin! Lieber Leser! Was erreichen wir mit unseren Initiativen für eine nachhaltige Zukunft? Erst in 10, 20, 30 Jahren werden wir sehen, wie sich unsere Bemühungen für eine sozial- und umweltverträgliche neue Alltagskultur im globalen Dorf unseres Planeten auswirken werden. Und woher sollen wir die Zuversicht nehmen, munter weiterzumachen immer im Gedanken, das Richtige auch für künftige Generationen zu tun? Wir haben keine absolute Antwort, geben jedoch einen entscheidenden Hinweis. Er lautet: Auf Spurensuche zurück in die Zukunft! Forschen wir ein bisschen in der Vergangenheit. Genau dazu möchte das FORUM Umweltbildung mit seinem Projekt Timeline einladen. Die Betrachtung des Zeitgeschehens, in unserem Fall die Umweltgeschichte der letzten Jahrzehnte, gibt Aufschluss, welche Entwicklungen in Gang gekommen sind und was umweltbewegte Menschen alles in Bewegung gesetzt und auch erreicht haben, das bis heute richtungweisend ist und wirkt. Die großen Umweltkatastrophen, von Bhophal bis Tschernobyl, führten häufig zu Umwelt- und Naturschutzbewegungen sowie zu lokalem und regionalem Engagement, zum Beispiel gegen Großbauprojekte (Kernkraftwerke, Straßenbau, Pisten- und Liftbau, etc.). Folgen Sie uns auf eine Reise in die Vergangenheit der österreichischen Umweltbewegung. Sicher wird Ihnen beim Durchblättern die eine oder andere persönliche Anekdote einfallen. Das wollen wir bezwecken! Führen Sie die Timeline weiter, mit ihren SchülerInnen und KollegInnen. Schmökern Sie mit uns in der Vergangenheit und lassen Sie sich für den Unterricht in der Unter- und Oberstufe inspirieren. In diesem Sinne: Let s meet where past meets future! wünschen Daniela Lipka und Monica Lieschke Greenpeace; mehr zu Greenpeace:

5 Titelseite Peter Weish Timeline persönlich betrachtet ZeitzeugInnen berichten

6 Timeline persönlich betrachtet Nachtschwärmer konnten nicht disponieren. Wolfgang Sorgo Jahrgang 1950, Redakteur der Zeitschrift umwelt & bildung Die studentische Anreise selbstverständlich im blauen VW-Käfer: Von der eigenen Haustüre direkt vor das NIG [Neues Institutsgebäude, Anm. d. Red.] und die Heimfahrt durch das nächtliche Wien. Sommers das Faltdach weit offen und die laue Luft einer befreiten Zukunft im Haar. Parkplatz? Kein Problem. Und das Benzin war billig. Dann kam das Pickerl. Nachtschwärmer sollten plötzlich disponieren. Aufgeregte Kommentatorenstimmen in den Medien. Allerdings: Eine echte Bedrohung war ja nicht spürbar. Atombombe ja, aber Neutralität, Wirtschaftsaufschwung und überhaupt, der Kreisky mit seinen Kontakten hält uns da raus Schwierig. Also wann ohne Auto? Vielleicht der Dienstag. Keine Vorlesung, keine Schulung und irgend ein Tag muss es ja sein. Also das DI aus einer der Tageszeitungen ausgeschnitten (Leserservice macht s möglich) und hinter die Windschutzscheibe gepickt. Dann ein kleines Sakrileg, das so manchem Beamten (die waren damals alle noch Männer, auch wenn sie Frauen waren) der Verkehrsämter bzw. der Bezirkshauptmannschaften die Haare zu Berge stehen ließ: Der liberal-anarchistische Kreisky hatte doch glatt erlaubt, dass man den selbst (!) gewählten Wochentag in meinem Fall also der DI e i g e n h ä n d i g auf den gelben Zulassungsschein, noch dazu mit einem Kuli(!!!), eintragen durfte. Ein unglaublicher Eingriff in die staatliche Hoheitsverwaltung mit großen Folgen: Wurde ich doch dadurch nicht nur ein Mitglied der KURIERoder KRONE-Familie, sondern ein Teil der großen Familie aller Österreicher (nein, nicht ÖsterreicherInnen). Wir gehören zusammen, uns können auch die Ölscheichs nix anhaben. Ein Blick auf die Windschutzscheibe macht uns sicher Ölschock Die erste Ölkrise begann im Herbst 1973, als die Organisation der Erdöl exportierenden Länder (OPEC) die Fördermengen drosselte, um den Preis für Rohöl zu erhöhen. In Österreich wurde der autofreie Tag eingeführt. Heute gibt es bereits Bemühungen Autos teilweise mit alternativen Kraftstoffen, zum Beispiel Biodiesel, zu betreiben. Der autofreie Tag wird wieder diskutiert. 6

7 Timeline persönlich betrachtet Das Leiberldebakel Sigi Maron Jahrgang 1944, Liedermacher 1978 war ich im Sommer auf Einladung der österreichischen Gewerkschaftsjugend bei ihrem Treffen im Donaupark. Schon bei meiner Ankunft wurde ich von langjährigen Freunden darauf aufmerksam gemacht, dass die Teilnehmer in Befürworter und Gegner des Atomkraftwerks Zwentendorf gespalten waren. Rund die Hälfte dafür, die andere dagegen. Leicht erkenntlich der harte Kern der Gegner an den T-Shirts mit der lächelnden gelben Sonne und den Buttons. Meine Haltung war ja in der Öffentlichkeit bekannt, war ich doch schon lange in ganz Österreich gegen die Atomkraft unterwegs. Vor meinem Auftritt warnten mich die Veranstalter, zum Thema Zwentendorf auch nur ein Wörtchen zu sagen. Das mir als erklärtem Atomkraftgegner. Was tun? Absagen? Trotzdem reden? Linzer Freunde hatten die Idee. Als mein Auftritt, in meinem Falle Auffahrt, kam und ich auf der Bühne stand, war mir ziemlich warm. Das lag nicht nur an der Sonne. Nochmals wurde ich eindringlich darauf hingewiesen, kein Wort contra Zwentendorf zu sagen. Das habe ich auch versprochen. Nach meiner Begrüßung und noch bevor ich die Gitarre in die schweißnassen Finger nahm, fragte ich, ob denn allen so heiß sei wie mir. Dann zog ich mein rotes T-Shirt damals meist Leiberl genannt aus und warf es ins Publikum. Unter dem roten Leiberl hatte ich vier Anti-AKW-Leiberl mit der schönen gelben lächelnden Sonne. Eines nach dem anderen zog ich aus und warf es ins Publikum, mit den Worten: Ich sag nix, aber schon überhaupt nix, na wirklich nix. Das Publikum tobte, nur aus verschiedenen Gründen. Ich konnte gerade noch vier Lieder singen und wurde danach, samt Rollstuhl, von der Bühne gehoben. Der Veranstalter rief mir noch nach: Bei uns wirst du nie wieder auftreten und bei der Abstimmung wirst schön blöd schauen! Ich habe am 5. November 1978 blöd geschaut, weil ich nicht mit diesem wunderbaren Ergebnis gerechnet hatte Zwentendorf 1972 war Baubeginn für das erste österreichische Atomkraftwerk in Zwentendorf an der Donau. Unmittelbar vor der Fertigstellung 1978 war die Bevölkerung bei einer Volksabstimmung mit 50,47 Prozent gegen die Inbetriebnahme. In Folge dieser Entscheidung wurde das österreichische Atomsperrgesetz erlassen. Gegenwärtiges Ziel Österreichs ist die Schaffung eines kernenergiefreien Mitteleuropas. 7

8 Timeline persönlich betrachtet Bis über die Ellenbogen in unserem Lebensstil. Monica Lieschke Jahrgang 1953, Mitarbeiterin beim Forum Umweltbildung Ein heißer Sommer 1978: Die Heizung meines uralten VW-Käfers lässt sich nicht mehr abstellen. Täglich glühe ich über den Grünen Berg ins niederösterreichische Perchtoldsdorf. Dort werden in einem Pilotprojekt quasi über Nacht die ersten Altstoff-Sammelcontainer in Österreich aufgestellt. Ich war durch Zwentendorf und die ersten Umwelttagungen umweltbewegte Psychologie-/Pädagogikstudentin, die Anzahl der Semester spiegelte meine breiten Interessen wider, als ich die erste umweltpsychologische Dissertation in Österreích begann: Ich wollte wissen, wie sich die Container vorbildlich füllen ließen und wie die Leute dazu motiviert werden konnten. Die amerikanische foot-in-the-door-technique in Petersdorf zu erproben, war nicht so einfach wie in der Literatur: StudentInnen stehen auf der Schwelle zu Haushalten, informieren über Sinn und Zweck der Container, befragen in zwei Wellen, beobachten das Verhalten der neuen SammlerInnen am Ort des Geschehens, sprich: am Container, maßen mit Riesenlineal und wogen mit eigens angefertigter Waage, kontrollierten durch Mist-Stiarln, bestimmten Quantität und Qualität Unser StudentInnen-Team lag fast rund um die Uhr auf der Lauer, die andere Schicht klopfte die Daten aus zwei Befragungen mit je 800 Haushalten ein. hitzigen Begegnungen. Schnell wurde uns deutlich: Müll ist etwas sehr Persönliches, Gesellschaftliches, Anonymes zugleich ein Spiegel unseres Lebens(stiles). Ein erboster Anrainer bringt es auf den Punkt: Schleicht s eich, des is meins, solang bis zamgschütt wird und dann gehört s der Gemeinde Mir brauch ma do koa Uni net! Es war, wie gesagt, heiß, eine unsaubere, miefige Angelegenheit. Und manchmal kam es auch zu 1978 Mülltrennen Rasant ansteigende Müllmengen, Skandale um wilde oder zu kleine Deponieflächen, anfängliche Diskussionen um Müllverbrennung und ähnliches drängten Ende der 70er-Jahre auf ein entschlossenes Anpacken der Probleme auf kommunaler Ebene. Die Einführung der getrennten Wertstoff-Sammlung in den Jahren 79/80 wurde damals als Pilotprojekt (in Perchtoldsdorf, NÖ und in der Per Albin Hansson Siedlung in Wien) durch ein großes Forschungsprojekt des Instituts für Umwelthygiene der Uni Wien begleitet. Monica Lieschke betreute es als Psychologin. 8

9 Timeline persönlich betrachtet Vom Hustensaft zum autofreien Jahr. Dagmar Ledl Jahrgang 1968, Biologin und Shiatsu-Praktikerin in Ausbildung Zu meinen frühesten Erinnerungen gehört auch die, wie mir meine Oma bei dem leisesten Anflug von Heiserkeit ihren aus den zarten, jungen Fichtentrieben und Ansatzkorn bereiteten Hustensaft einflößt. Zucker war auch dabei, das machte den Saft etwas genießbarer. Sie hatte ihrerseits bereits als Kind gelernt, wie man diesen Saft ansetzt. Als sie sich Anfang der 80er- Jahre ihrer pubertierenden Enkelin gegenüber sah, bei der die Schlagzeilen vom drohenden Waldsterben auf fruchtbaren Boden gefallen waren, hatte sie mit Fichtentrieben bereits eine Jahrzehnte alte Erfahrung. Was sie zu berichten wusste, konnte mich allerdings nicht beruhigen: So viele junge Triebe hätten die Fichten noch nie gehabt, und das bereitete ihr sichtlich Sorge. Das Lexikon Waldschädigende Luftverunreinigungen, in der aktualisierten Fassung von 1997, kennt diese Angsttriebe, die meiner Oma, wie sie immer sagte gar nicht gefallen. Das Lexikon weist diese allerdings als Anzeichen von Vitalität aus, es sind von der Pflanze nach großem Stress ausgebildete Ersatztriebe. Meine Oma war in Sorge, dieses Lexikon noch nicht zur Hand und ich wollte nicht Schuld am Waldsterben sein. Ich glaube, ich hab s etwa ein Jahr durchgehalten: Ich habe mich dem Autofahren, eigentlich dem Im-Auto-gefahren-Werden, konsequent verweigert. Auf eine gewisse Art bin ich darauf noch heute stolz Waldsterben Waldsterben bezeichnet das Auftreten von großflächigen Schädigungen des Waldbaumbestands durch sauren Regen, Ozon, Schwermetalle und andere auch natürliche Faktoren, welche im Extremfall zum Absterben eines Waldes führen können. Typische Symptome an betroffenen Bäumen sind so genannte Angsttriebe. Das sind zusätzliche Triebe an der Oberseite der Äste. In den letzten Jahrzehnten konnten die Hauptverursacher des Waldsterbens, die Schwefeldioxidemissionen, durch den Einbau von Filtern in Fabriken reduziert werden. 9

10 Timeline persönlich betrachtet Grundkonsens zu Gewaltfreiheit und Dialog. Günther Pfaffenwimmer Jahrgang 1951, Beamter im Unterrichtsministerium Ich war aktiv engagiert in der Initiative Österreichischer Atomenergie-Gegner (IÖAG). Drei zentrale Fragen waren uns wichtig: ein Überdenken der Energiepolitik, ein höherer Stellenwert für den Naturschutz und ein aktiver Beitrag zur Friedenspolitik durch Kooperationen mit Engagierten in den Nachbarstaaten. Als im Herbst 1984 eine Studie an die Öffentlichkeit gelangte, aus der hervorging, dass die Verbundgesellschaft über Werbemaßnahmen zur Ankurbelung des Stromverbrauches nachdenkt, waren wir überzeugt, dass damit die wichtigsten Argumente für das Kraftwerk Hainburg widerlegt seien und keine Baugenehmigung erfolgen werde. Dem war nicht so, die Kraftwerksbetreiber beharrten auf dem Kraftwerksbau und argumentierten offenbar wider besseres Wissen mit Strommangel. Das Gutachten des Naturschutzbeauftragten, das einem Kraftwerksbau zustimmte, konnten wir nur als Rechtsbeugung verstehen. Unsere Meinung wurde vom Obersten Gerichtshof bestätigt. Als im Dezember 1984 mit den Rodungsarbeiten begonnen werden sollte, bestand ein Netzwerk von Organisationen, die ihre Zielgruppen mobilisierten und eine zentrale Koordination: Die einen kümmerten sich um die Besetzung in der Au, die anderen um Medienarbeit und Publikationen, wieder andere um die Unterstützung durch Kundgebungen in Wien. Ich habe in Wien die Organisation der Kundgebungen mit übernommen. Es gab täglich Veranstaltungen vor der Oper. Als ich auch für den Tag der gewaltsamen Räumung der Au am 19. Dezember eine Demonstration in Wien anmeldete, erwartete ich TeilnehmerInnen, gekommen sind Die gesamte Republik war politisiert, das Land pulsierte, diskutierte, niemand konnte sich entziehen. Die emotionale Anteilnahme mit den Besetzern war unglaublich. Wir spürten sehr genau, dass dies historische Tage waren, in denen nicht nur die Au, sondern auch der Zusammenhalt der Gesellschaft auf dem Spiel stand Hainburg Im Dezember 1984 verhinderten Tausende von umweltbewegten Menschen den Bau des Donaukraftwerks Hainburg. Die AubesetzerInnen trotzten sowohl dem kalten Winterwetter als auch der Polizeigewalt. Mit Erfolg: Das wertvolle Augebiet zwischen Wien und der slowakischen Grenze blieb erhalten, das Kraftwerk wurde nicht gebaut. Hainburg wurde zum Auslöser der Ökologiebewegung in Österreich. Heute ist das Gebiet Teil des Nationalparks Donau- Auen. 10

11 Timeline persönlich betrachtet Ich wollte es einfach nicht wahrhaben. Regina Steiner Jahrgang 1956, Mitarbeiterin beim Forum Umweltbildung April 1986, für mich eine wunderbare Zeit. Ich hatte gerade das Probejahr hinter mich gebracht, ein langer Urlaub mit dem Fahrrad in Griechenland stand vor der Tür. Am 3. Mai wollten wir los, eine Freundin und ich. Die letzten Einkäufe, Zusammenpacken, neidvolle und ätzende Bemerkungen der WG-GenossInnen. Während des Frühstück dann die ersten Meldungen, so ganz genau habe ich den zeitlichen Ablauf nicht mehr in Erinnerung. Zwischenfall in Atomkraftwerk in der Ukraine Naja, weit weg! Stunden später: Eine radioaktive Wolke hat sich gebildet, driftet nach Westen. Wir beachteten die Meldung nicht weiter. Nächster Tag Radioaktive Wolke schon in Ungarn, hoffentlich dreht der Wind, wieder später Leider wird der Regen nicht aufhören, radioaktiver Ausfall in den Regengebieten, setzen Sie sich nicht auf den Erdboden oder auf Holzbänke im Freien. Irgendwie klang das alles reichlich absurd. Da wollen die Medien wieder einmal Einschaltquoten heben, die immer mit ihrer Panikmache, dachten wir uns. Wir nahmen die Horrormeldungen jedenfalls nicht ernst, sondern machten uns darüber lustig. Endlich der Tag der Abreise: Ein letzter verliebter Spaziergang mit dem Freund im Regen, kuscheln auf der nassen Parkbank und ab in den Süden. Dort gab es vorerst einmal kein Radiohören oder Zeitunglesen, nur Urlaub, Fahrrad, baden gehen. Viele Tage später, in einem größeren Ort, eine österreichische Zeitung. Was tut sich denn so daheim? Schon die Titelseite voll mit Ratschlägen, wie Kleinkinder nicht ins Freie lassen, Spielplätze gesperrt, Salat aus dem Garten unbedingt vernichten, Milch trinken möglichst vermeiden. Unter der südlichen Sonne lachten wir über die so übertriebenen Sorgen und so leicht in Panik zu bringende Landsleute. Da werden sich aber die Trockenmilcherzeuger freuen. Wir wollten es tatsächlich nicht wahrhaben Tschernobyl Die Katastrophe ereignete sich am 26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine (damals Sowjetunion) infolge der Explosion im Kernreaktor Block 4. Tschernobyl zählt zu einer der bisher größten Umweltkatastrophen der Menschheit. Nach Schätzungen der UNO dürften in den drei Staaten Weißrussland, Ukraine und Russland rund 9 Millionen Menschen von dem Reaktorunglück direkt betroffen sein, weil sie in verseuchtem Gebiet lebten oder zu den rund so genannten Liquidatoren gehörten, die verstrahlte Trümmer wegräumten oder ärztliche Hilfe leisteten. 11

12 Timeline persönlich betrachtet Die älteste Glasflasche Anita Zrounek Jahrgang 1977, Mitarbeiterin beim Forum Umweltbildung Ich hatte das Glück, in eine Hauptschule zu gehen, in der es einen starken Ökoschwerpunkt gab. Wir hatten einen Schulgarten und Biologieunterricht im Freien, wir besuchten einen Bauernhof und hatten jedes Jahr Projekttage. Auch die Mülltrennung in den Klassen war für uns selbstverständlich und die Schulmilch gab es in der Glasflasche. Obwohl die Schule nicht in der besten Gegend angesiedelt war und die SchülerInnen aus allen sozialen Schichten kamen, funktionierte das gut. Im Rahmen einer unserer Projektwochen starteten wir ein interessantes Experiment: Auf Mehrwegglasflaschen, wurde uns zu Projektbeginn erklärt, findet man immer die Jahreszahl der Erzeugung. Ziel war es, die älteste Mehrwegflasche zu finden. Eifrig wurden Colaflaschenregale von uns durchwühlt, auch Bier- und Mineralwasserflaschen wurden genauestens unter die Lupe genommen, gab es doch einen tollen Preis für den- oder diejenige mit der ältesten Flasche zu gewinnen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, ich weiß leider nicht mehr genau, wie alt die Gewinnerflasche war, aber es waren etliche Jährchen. Um auch die KonsumentInnen des nahen Einkaufszentrums auf die Abfallproblematik aufmerksam zu machen, gab es am Ende des Projektes ein großes Event im nahen Einkaufszentrum, bei dem die verschiedenen Jahrgänge bewundert und die Preise an die SiegerInnen überreicht wurden. Heute, merke ich, ist es schwieriger geworden, Jahreszahlen auf Glasflaschen zu finden ob das vielleicht daran liegt, dass es kaum mehr Mehrwegglasflaschen gibt? Noch lange danach ertappte ich mich immer wieder dabei, das Alter von Flaschen zu überprüfen Altglassammlung Die Altglassammlung wurde seit vielen Jahren von karitativen Einrichtungen, zum Beispiel dem Roten Kreuz oder der Feuerwehr an bestimmten Tagen im Jahr durchgeführt. Anfang der Achtziger-Jahre haben die Kommunen mit der organisierten Sammlung von wieder verwertbaren Altstoffen begonnen. 12

13 Timeline persönlich betrachtet Ach, die alten Zeiten Ursula Prader Jahrgang 1959, Lehrerin In den allerersten Anfängen schrieben meine Zweitklassler dem Bürgermeister Zilk einen Brief, mit der Bitte, doch Umweltschutzhefte statt der weißpapierenen an die Schulen zu schicken. Wenigstens optional Antwort freundlich, aber bestimmt: Brave, liebe Kinder seid ihr, dass ihr so an die Umwelt denkt, aber leider die Tinte zerrinnt auf diesen grauen Seiten, geht also nicht. Später zerrann sie, die Tinte, wahrscheinlich infolge des Fortschrittes der Technik, nicht mehr Ganze Projekte über die Mülltrennung, kleinweise, beinharte Überzeugungsarbeit der Kollegen, schließlich drei Mistkübel in jeder Klasse. Meine SchülerInnen waren Chefs in Sachen Natur. Keiner verließ die vierte Klasse ohne ziemlich genaue Artenkenntnis der Laubgehölze des Wienerwaldes, ohne den Unterschied zwischen Eintagsfliegenlarve und Steinfliegenlarve ebenso sicher zu wissen wie das Einmaleins von vier oder die Bezirke Wiens. Ein sich über mehrere Jahre hinziehendes Projekt um den Halterbach im 14. Bezirk war Glanzstück und vorläufiger Endpunkt meiner diesbezüglichen Laufbahn. Glanzstück, weil vieles gelungen ist, was einem vielleicht nur einmal im Leben glückt. Kinder bei einer beachtlichen Projektarbeit, einem Lehrpfad mit keramischen Relieftafeln von Bachtieren, einem Einweihungsfest, einem selbstgeschriebenen Theaterstück, einem Geschichtenbuch zu begleiten. Die Einweihungsrede bei der Eröffnung des Lehrpfades hielt ich vier Wochen vor der Geburt meines ersten Kindes. Auch dieses ein Resultat meines umweltbewegten Lebens: Auf dem Fest der erwähnten ARGE-Tagung lernte ich den Vater meiner Kinder kennen (also natürlich zuerst kennen lernen, dann die Kinder). Und heute? Nach den Kinderkarenzjahren zurückgekehrt, als Teamlehrer, sortiere ich verstohlen da und dort ein wenig Altpapier aus dem Restmüll, drehe hin und wieder ein überflüssiges Licht ab, versuche mich nicht über den verluderten Schulgarten zu kränken und seufze angesichts der Massen an aus dem Internet stammenden, schönen, folierten Kärtchen über die Laubgehölze des Wienerwaldes, die mit Ausrufen der Begeisterung ( Jö, darf ich mir die nächste Woche ausborgen? ) im September über den Lehrertisch wandern. Sie alle wachsen im Schulgarten (die Gehölze, nicht die Kärtchen) unerkannt und ungeliebt. Dutzende von Mordversuchen unfähiger stadtgärtnerischer Hilfskräfte, mit Motorsensen und Astscheren bewaffnet, haben sie überstanden um im Kampf gegen die virtuelle Natur aus dem Lehrerweb zu unterliegen Neunziger Jahre Wurden Anfang der 90er-Jahre viele Schulhefte aus Altpapier hergestellt, so findet man heute kaum noch Reycling-Schulhefte am Markt. In den meisten Geschäften werden fast nur noch Papiere aus Frischfasern, also aus frisch abgeholzten Bäumen, verwendet. Tipp: Recyclinghefte aus 100 Prozent Altpapier als Sammelbestellung für die ganze Klasse kaufen. Zum Beispiel bei Diese Hefte tragen das Österreichische Umweltzeichen. 13

14 Timeline persönlich betrachtet Den Geist von Rio wieder beleben. Judith Zimmermann-Hößl Jahrgang 1972, Bildungs- und Fachreferentin der Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission Mit Motivation und Engagement wollten wir als entwicklungspolitische NGOs den Geist von Rio wieder auferstehen lassen und das Thema Nachhaltigkeit zum Querschnittsthema in unseren Bereichen machen. In der Vorbereitung zu Rio +10* stießen wir allerdings sehr rasch auf Grenzen. Grenzen, die zeigten, dass das Thema Nachhaltigkeit doch nicht so ein klares Selbstverständnis zu sein schien. Unsere Bedenken und Forderungen wurden nur teilweise gehört und verstanden. Trotzdem fuhren wir mit großer Zuversicht im August 2002 nach Johannesburg, wo wir das Zusammenspiel von Umwelt und Entwicklung knapp zwei Wochen lang auf der größten UN-Konferenz diskutieren sollten. Kaum in Südafrika angekommen, waren wir schockiert über die Tatsache, dass Nachhaltigkeit zwar in den Konferenzräumen ein Thema war, sobald wir aber diese verließen, das Verkehrschaos und die Müllberge auf uns warteten. Während der Konferenz habe ich mich besonders stark dem Thema Armutsbekämpfung angenommen und musste feststellen, dass Armut in den Verhandlungstexten keine Rolle spielte und auch die so genannte Beseitigung von Armut falsch verstanden wurde: Die Verwaltung von Johannesburg ließ vor dem Gipfel mehrere Slums umsiedeln, damit das Auge der KonferenzteilnehmerInnen nicht getrübt wurde! Nach einigen Verhandlungstagen war klar, dass das allumfassende Thema Nachhaltigkeit nicht mehr so ernst genommen wurde, wie zehn Jahre zuvor. Die Texte wurden abgeschwächter und unklarer formuliert. Es war ein verpasster Gipfelsturm: Der Geist von Rio konnte nicht mehr wiederbelebt werden; zu viele andere Dinge standen im Vordergrund. 2002: Nachhaltige Entwicklung, Erdgipfel von Rio Die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung fand im Jahr 1992 in Rio de Janeiro statt TeilnehmerInnen aus 178 Staaten kamen zusammen, um Lösungen für globale Probleme wie Hunger, Armut, Krieg sowie für die wachsende soziale Kluft zwischen den Industrie- und Entwicklungsländern zu finden. *Rio Jahre nach Rio kam die Staatengemeinschaft im Jahr 2002 zum Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung zusammen. 14

15 Timeline persönlich betrachtet Das Hochwasser bringt den Luxusfußballplatz. Markus Langer Jahrgang 1968, Geschäftsführer Forum Umweltbildung Auch unsere Ortschaft wurde vom Hochwasser heimgesucht. Viele Brücken und Straßen verschwanden binnen kurzer Zeit in den Fluten und Überschwemmungsgebiete wurden zu reißenden Flüssen. Fassungslose Hausbesitzer, die von Einheimischen dringlich davor gewarnt worden waren, ihr Haus just in bekannte Überschwemmungsgebiete zu bauen, mussten teilweise sogar mit Hubschraubern von den Dächern der oft gänzlich überfluteten Häuser geborgen werden. Heute sind die meisten Schäden repariert und es ist kaum mehr etwas von der Zerstörung zu sehen. Aus der Katastrophe gelernt haben aber leider nur wenig Beteiligte. Neue Häuser wurden in die Überschwemmungsgebiete gebaut. Der einzige Unterschied ist, dass sie etwas höher errichtet wurden und dadurch das Wasser nun, falls es wieder zu einem Hochwasser kommen sollte, abgelenkt wird und bisher nicht betroffene Gebäude ebenfalls überflutet werden. Schlussendlich wurde der durch das Hochwasser zerstörte Sportplatz um Unsummen saniert und zu einem luxuriösen Fußballplatz ausgebaut obwohl das nächste Hochwasser wohl nur eine Frage der Zeit ist Hochwasser Das Hochwasser im Sommer 2002 gilt österreichweit als Jahrhunderthochwasser, obwohl seither weitere Hochwasserkatastrophen Teile von Österreich betroffen haben, die regional fast noch schlimmer waren. Wie schon im Jahre 2002 wurde diese Katastrophe, die damals auch große Teile von Deutschland heimgesucht hat, durch extrem starken Regen über Tage hinweg ausgelöst. 15

16 Timeline persönlich betrachtet Es wird Brösel geben. Daniela Lipka Jahrgang 1968, freiberufliche Biologin und Journalistin Weit entfernt von uns, in Grönland, kracht es. Der Eisschild wird brüchig. Welche ungemütlichen Konsequenzen das für uns hat, zeigt Al Gore in seinem Oscar-gekrönten Powerpoint-Vortrag Eine unbequeme Wahrheit. Noch drastischer als der Beinahe-US-Präsident führen uns die Comicstars Simpsons die Folgen des Klimawandel vor Augen: Das Tüteneis wird angesichts der hohen Temperaturen so schnell in unseren Händen zerrinnen, dass wir mit dem Schlecken nicht mehr nachkommen. Was ÖkopädagogInnen den Kindern in vielen Details zu erklären versuchen, schaffen die Simpsons in acht Sekunden. Mit welch einer Wirkung! Plötzlich ist es für viele hörbar! Der Eisschild zerbröselt in der Arktis. Das Jahr 2012 rückt näher. Dann sollen die Staaten das Versprechen von Kyoto eingehalten haben. Doch kaum eine Industrie-Nation wird die vereinbarte Reduktion von Treibhausgasen schaffen. Und die Uhr tickt unerbittlich. Deutschlands Politiker überbieten sich mit dubiosen Vorschlägen zur CO 2 -Reduktion. Ein Forscherteam in Potsdam baut an einem unterirdischen Lager, in dem das überschüssige CO 2 aus der Atmosphäre sozusagen unter den Teppich gekehrt werden soll. Und die europäische Atomlobby wittert ihre Chance und plant den flächendeckend umweltfreundlichen Einsatz von Radioaktivität. Unterdessen fordert der österreichische Umweltminister Josef Pröll eine EU-weite Kerosinsteuer für Flugreisen. Gumpoldskirchen statt Grand Canyon, das könnte bald mega-angesagt sein. In Australien ist das Verbot von Glühbirnen bereits ausgerufen worden. Ein Skiverbandspräsident tritt bei einer TV-Konfrontation gegen eine Klimaforscherin an und leugnet, dass es so etwas wie einen Klimawandel gibt. Schon früher habe es grüne Winter gegeben. Eine Aussage mit der er sich in zehn Jahren strafbar machen könnte? Aufregung, wohin man schaut. Die Kronenzeitung am Sonntag befragt per Psychotest ihre LeserInnen: Was tun SIE gegen den Klimawandel? Ohne Zweifel, Umwelt ist wieder ein Thema. Fast stündlich setzen die Medien neue Begriffe in die Welt. Klimafresser treiben in diesen Tagen ihr Unwesen. Best of Böse: Die Glühbirne und Weintrauben aus Chile. Erstaunlich viele Menschen lassen sich auf einmal wieder bewegen. Und der Eisschild kracht und bröselt 2007 Klimawandel Die Klimaerwärmung hat nach Einschätzung weltweit führender KlimaforscherInnen ungeahnte Folgen für die Erde. Der steigende Meeresspiegel bringt Millionen von Menschen in Küstenregionen in Gefahr. Tier- und Pflanzenarten sterben aus. Krankheiten durch verseuchtes Trinkwasser können sich ausbreiten. In bereits trockenen Gegenden, vor allem in Asien, werden die Ernten bedroht sein. Prognose der zwischenstaatlichen Kommission für den Klimawandel (IPCC, Report 2007) 16

17 Peter Weish Timeline im Unterricht Tipps, Methoden, Ideen

18 Timeline im Unterricht Timeline where the past meets the future Hintergrund: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als Stationen einer nachhaltigen Entwicklung Ausgehend von der jüngsten österreichischen Geschichte der Umwelt und Umweltbewegung der letzten 20 bis 30 Jahre können Entwicklungen erforscht und gemeinsam reflektiert werden. Das Verständnis für die Geschehnisse der letzten Jahrzehnte soll bei jüngeren Generationen gefördert werden. Das ist eine wichtige Voraussetzung für die aktive und engagierte Mitgestaltung unserer jetzigen und zukünftigen Um- und Lebenswelt im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung. Diese Entwicklungen können gemeinsam erforscht und reflektiert werden und Basis für die Einschätzung der Trends für die Zukunft sein. Dies beinhaltet die Entwicklung des Themas Umwelt hin zur Nachhaltigkeit ebenso wie die Entwicklung einzelner Umweltthemen, des Umweltbewusstseins und der Umweltbildung, des Umweltengagements und der Motivation Jugendlicher, aber auch die Veränderung der Landschaft. 18

19 Timeline im Unterricht Tipps, Methoden, Ideen: 1. ZeitzeugInnen-Befragung Hier werden die Timeline-Geschichten mit Hilfe der SchülerInnen fortgesetzt. Durchführung: ZeitzeugInnen aus dem Lebensumfeld der SchülerInnen, wie Verwandte und Nachbarn werden nach ihren persönlichen Erinnerungen zu Umweltereignissen befragt. Weitere Möglichkeit: Straßenumfrage! Die Protokolle werden zu einer eigenen Timeline zusammengefasst. Anschließend Präsentation per Zeitungsreportage, auf einer Homepage, als Hörbuch etc. Themenbeispiele: Ölschock Zwentendorf Mülltrennen Waldsterben Hainburg Tschernobyl Erdgipfel von Rio Hochwasser 2002 Klimawandel Auch andere Entwicklungen wie Verlust der Artenvielfalt, Landschaftswandel, die Einführung von Bioprodukten im Supermarkt, Mobilität, Ernährungsgewohnheiten und Globalisierung sind dem Wandel der Zeit unterworfen und können nachgefragt werden. Diskussion: Welche regionalen/lokalen Umwelt-Ereignisse hat es vor Ort gegeben? Zeigen sie bis heute ihre Auswirkungen? Waren sie/sind sie Anlass für Veränderungen in der Region? 19

20 Timeline im Unterricht Tipps, Methoden, Ideen: 2. Medienanalyse A. Alte Berichte neue Themen? Anhand von Zeitungsberichten können wir sehen, welche Entwicklungen umweltrelevante Themen genommen haben. Als Beispiel dienen vier Artikel aus der Kronenzeitung, jeweils aus dem Monat Juni der Jahre 1976, 1986, 1996 und Wir haben die Kronenzeitung ausgewählt, weil dieses Medium am häufigsten Umweltberichterstattung enthält und die meistgelesene Tageszeitung Österreichs ist. Kronenzeitung: Meldung LOKALES 5. Juni 1976, von Peter Strasser: Durch Bakterien Fischfriedhof Seitenarm der Donau ist verseucht. Totale Wasserverschmutzung ist die Ursache für das katastrophale Fischsterben in einem Donauseitenarm zwischen Stockerau und Korneuburg bei Wien. Die Kiemen und die inneren Organe der Fische wurden von Bakterien zerfressen. ( ) Schuld an der Verschmutzung und damit an dem Fischsterben ist eine ganze Kette von umweltverseuchenden Betrieben an den Ufern des Göllersbaches, der vom Waldviertel kommend bei Stockerau in das Krumpenwasser und die Donau mündet. Ein Krankenhaus und eine Hühnerfarm leiten Desinfektionsmittel in den Bach, einige Kartoffelfabriken und Wäschereibetriebe ungeklärte Abwässer. ( ) Was hat sich seit 1976 beim Gewässerschutz getan? (Zum Beispiel bei nachschauen.) Kronenzeitung: Meldung COVER 4. Juni 1986: Kirschen mit Vorsicht geniessen? Das kann von Gegend zu Gegend unterschiedlich sein, meinen die Fachleute. In Kärnten wurden die eben jetzt reifenden Früchte nicht zum Marktverkauf zugelassen, überall sonst scheint der Genuss vorerst unbedenklich zu sein. Es hängt dies davon ab, in welchen Landesteilen mehr oder weniger radioaktiver Niederschlag aus der Tschernobyl-Atomwolke niedergegangen ist. Ist das Thema Atomenergie, oft Kernenergie genannt, aktuell in den Medien zu finden? Zum Beispiel geplanter Bau neuer Kernkraftwerke in Europa? 20

UMDENKEN VON DER NATUR LERNEN VORBEREITENDE UNTERRICHTSMATERIALIEN Niveau A2

UMDENKEN VON DER NATUR LERNEN VORBEREITENDE UNTERRICHTSMATERIALIEN Niveau A2 AUFGABE 1: VIER ELEMENTE a) Nach einer alten Lehre besteht alles in unserer Welt aus vier Elementen: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Ordne die Texte jeweils einem Elemente zu. Schneide die Texte aus und klebe

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

ALEMÃO. TEXT 1 Der Klimawandel Die Welt verändert sich. In den letzten 100 Jahren ist die Temperatur um durchschnittlich 1 Grad gestiegen

ALEMÃO. TEXT 1 Der Klimawandel Die Welt verändert sich. In den letzten 100 Jahren ist die Temperatur um durchschnittlich 1 Grad gestiegen ALEMÃO TEXT 1 Der Klimawandel Die Welt verändert sich +0,4 +0,2 +0,0 0,2 0,4 1900 1920 1940 1960 1980 2000 In den letzten 100 Jahren ist die Temperatur um durchschnittlich 1 Grad gestiegen In den letzten

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein.

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein. Arbeitsblatt 1.1 Rohstoffe als Energieträger In den Sprechblasen stellen sich verschiedene Rohstoffe vor. Ergänze deren Nachnamen, schneide die Texte dann aus und klebe sie zu den passenden Bildern auf

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Wie wird in Österreich Strom erzeugt?

Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Infoblatt Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Elektrischer Strom ist für uns schon selbstverständlich geworden. Oft fällt uns das erst dann auf, wenn die Versorgung durch eine Störung unterbrochen ist.

Mehr

Mensch und Klima Arbeitsblatt

Mensch und Klima Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Welchen Einfluss hat der Mensch auf das Klima? Die SuS erarbeiten die Bedeutung der einzelnen Einflussfaktoren anhand von Texten. Sie überlegen sich, welchen Einfluss

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

Schrank, Thermometer Haar-Föhn, Uhr / Stoppuhr 1 Glas oder Becher mit einem Eiswürfel Lösungsblätter

Schrank, Thermometer Haar-Föhn, Uhr / Stoppuhr 1 Glas oder Becher mit einem Eiswürfel Lösungsblätter Lehrerkommentar MST Ziele Arbeitsauftrag Material Sozialform Zeit Lehrplan: Aus den verschiedenen naturwissenschaftlichen Disziplinen grundlegende Begriffe kennen (Atmosphäre, Treibhaus-Effekt, Kohlendioxid,

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

MANIPULATION. Echt? Was??? Das gibt`s ja gar nicht!!! Nr. 710

MANIPULATION. Echt? Was??? Das gibt`s ja gar nicht!!! Nr. 710 Nr. 710 Mittwoch, 13. Juni 2012 MANIPULATION Was??? Echt? Das gibt`s ja gar nicht!!! Sandra (14) und Veronika (14) Doch, Manipulation gibt`s! Passt einmal auf! Wir sind die 4D aus dem BG/ BRG Tulln und

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben.

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Hilfe zur Selbstentwicklung Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Sauberes Wasser, genug zu Essen und eine Schule für die Kinder Familie Mustefa aus Babile erzählt Ich bin heute

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen?

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? Wer bin ich? Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? René Ich habe ein sehr schlechtes Gefühl bei dem Projekt, dass wir jetzt gestartet haben.

Mehr

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015!

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! PRAG Kein Abschied Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! Nach Premiere kommt nun also wirklich ein zweites Album von PRAG! Wer hätte das

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert Eine Weihnachtsgeschichte Paul Ekert Die Personen (in Reihenfolge ihres Auftritts) Erzähler(in) - Lieferant(in) - Ängstlicher Programmer - Böser Tester - Super Project Leader - Böser Programmer - Nervöser

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

La Bohème: Berlin im Café

La Bohème: Berlin im Café meerblog.de http://meerblog.de/berlin-charlottenburg-erleben-und-passend-wohnen/ La Bohème: Berlin im Café Elke Mit einem Mal regnet es richtig. Und es bleibt mir nichts anderes übrig als hineinzugehen.

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette in leichter Sprache Liebe Leserinnen, Liebe Leser, die Leute vom Weser-Kurier haben eine Fortsetzungs-Geschichte

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober und Dr. David Pfarrhofer (market-institut) am 16. Dezember 2008 zum Thema "Aktuelle market-meinungsumfrage Die große OÖ Klimaumfrage: Oberösterreicherinnen

Mehr

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden.

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden. Welternährung Datenbasis: 1.007 Befragte Erhebungszeitraum: 11. bis 15. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: K+S Aktiengesellschaft Angenommen, sie hätten eine Milliarde

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

PARTIZIPATIONS-PROJEKT: Beteiligungsklima

PARTIZIPATIONS-PROJEKT: Beteiligungsklima PARTIZIPATIONS-PROJEKT: Beteiligungsklima Nach Absprache mit den Mitarbeitern der Außenwohngruppen Löhlbach, Wolfhagen und Zierenberg, habe ich einen Aktionstag am Edersee geplant und am 14.Oktober 2010

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Die Straße ist kein guter Ort zum Tanzen - zu viel Verkehr, kein guter Sound, klar? Aber ich habe auf der Straße einen echten Tanz hingelegt

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft

Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft Alkohol und Rauchen in der alkohol in der Ihr Baby trinkt mit Wenn Sie in der Alkohol trinken, trinkt Ihr Baby mit. Es hat dann ungefähr die gleiche Menge Alkohol im Blut wie Sie selbst. Das stört die

Mehr

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Lektion 7 Schritt A Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Zeit Schritt Lehrer-/ Schüleraktivität Material/ Medien 2 Std. Einstimmung auf Der Lehrer stellt Fragen zu den Bildern A, B und C KB das Thema Bild

Mehr

Auswertung der Umfrage 1. Lehrjahr rauchfrei vom 10. Januar 2008

Auswertung der Umfrage 1. Lehrjahr rauchfrei vom 10. Januar 2008 Auswertung der Umfrage 1. Lehrhr rauchfrei vom. Januar 28 Allgemeine Daten 26 Lernende haben im August 27 ihre Ausbildung in einem der drei Pilotbetriebe gestartet. 2 davon haben eine Vereinbarung unterschrieben.

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Schritte 4 international C4 8

Schritte 4 international C4 8 Schritte 4 international C4 8 An schnelle Paare können Sie die Karten unten austeilen. Die Partner schreiben auf die leeren Karten jeweils eigene Vorschläge, über die sie anschließend sprechen. Zusätzlich

Mehr

Barrierefreier Wohnbau

Barrierefreier Wohnbau Barrierefreier Wohnbau Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Laternenumzüge. Martinigänse

Laternenumzüge. Martinigänse Laternenumzüge Am Martinstag feiert man den Abschluss des Erntejahres. Für die Armen war das eine Chance, einige Krümel vom reichgedeckten Tisch zu erbetteln. Aus diesem Umstand entwickelten sich vermutlich

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung (Tsunami= japanisch: Große Welle im Hafen ) Am 26. Dezember 2004 haben in Südostasien(Thailand, Sri Lanka, Indien etc.) zwei Tsunamis (Riesenwellen) das

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF November Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter -

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker Erfahrungsbericht Ursula Verónica Krohmer Walker Email Adresse: Heimathochschule: Gasthochschule: ukakrohmerw@hotmail.com Deutsches Lehrerbildungsinstitut Wilhelm von Humboldt Pädagogische Hochschule Heidelberg

Mehr

Leseprobe. Mark Twain. Tom Sawyer als Detektiv. Übersetzt von Andreas Nohl. Illustriert von Jan Reiser ISBN: 978-3-446-23668-4

Leseprobe. Mark Twain. Tom Sawyer als Detektiv. Übersetzt von Andreas Nohl. Illustriert von Jan Reiser ISBN: 978-3-446-23668-4 Leseprobe Mark Twain Tom Sawyer als Detektiv Übersetzt von Andreas Nohl Illustriert von Jan Reiser ISBN: 978-3-446-23668-4 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser-literaturverlage.de/978-3-446-23668-4

Mehr

Manche Leute traden Trends und ich mag Trendsignale denn ein Trend ist sowieso erforderlich um Profite zu erzielen.

Manche Leute traden Trends und ich mag Trendsignale denn ein Trend ist sowieso erforderlich um Profite zu erzielen. Kann Dein Trading Einstieg den Zufallseinstieg schlagen? Wie verlässlich ist der Zufall? Jeder sucht nach dem perfekten Trading-Einstieg und dem am besten zu prognostizieren Signal. 1 / 5 Manche Leute

Mehr

Inhalt Methode Medien/ Materialien

Inhalt Methode Medien/ Materialien Erik Müller Klima- und Energiepolitik im globalen System/D & E, Heft 61, 2011 Methodisch- didaktischer Kommentar Der Klimawandel lässt sich klassisch in den Kategorien PROBLEM- LÖSUNG darstellen. 1. Doppelstunde:

Mehr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr Name: Klasse: Datum: Das neue Jahr Vor wenigen Tagen hat das neue Jahr begonnen. Was es wohl bringen mag? Wenn du die Aufgaben dieses Arbeitsplans der Hamsterkiste bearbeitest, wirst du etwas über unsere

Mehr

Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4

Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4 Lernaufgabe: Einen persönlichen Brief (eine E-Mail) schreiben Argumentieren Lernarrangement: Kindernachrichten Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Schreiben

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erleben am Ausstellungs-Beispiel die Vielfalt in der Natur. Sie erkunden die Ausstellung. Ziel Die SuS kennen Beispiele von und welch wichtige Bedeutung ein

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Download. Themenwahl bei einer Erörterung. Peter Diepold. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Themenwahl bei einer Erörterung. Peter Diepold. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Peter Diepold Themenwahl bei einer Erörterung Downloadauszug aus dem Originaltitel: bei einer Erörterung Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel Aufsätze schreiben - Schritt für Schritt

Mehr

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien.

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Schülerinnen und Schüler der Volksschule Allershausen für die kleinen Patientinnen

Mehr

MONITORING REPORT August 2010

MONITORING REPORT August 2010 MONITORING REPORT August 2010 EINLEITUNG Der Monitoring Report August 2010 fasst sämtliche thematisch relevanten Zeitungsberichte des vergangenen Monats zusammen. Sie stammen sowohl aus Schweizer als auch

Mehr

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m.

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m. Übungen zum Wortschatz Modul 1: Hören 2. Kreuzen Sie an: Richtig oder Falsch? Das Wetter morgen Auch an diesem Wochenende wird es in Deutschland noch nicht richtig sommerlich warm. Im Norden gibt es am

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Prof. Dr. Klaus Wolf. WS 2009/2010 1. Veranstaltung

Prof. Dr. Klaus Wolf. WS 2009/2010 1. Veranstaltung Prof. Dr. Klaus Wolf WS 2009/2010 1. Veranstaltung Büro: AR-K 405 Telefon: 0271/7402912 Email-Adresse: Klaus.wolf@uni-siegen.de Homepage: www.uni-siegen.de/fb2/mitarbeiter/wolf 1 1. Der sozialpädagogische

Mehr

5. Was ist Strom? 6. Wenn Strom fließt, bewegen sich. a)... Protonen vom Nordpol zum Südpol. b)... Neutronen von einem Swimmingpool zum anderen.

5. Was ist Strom? 6. Wenn Strom fließt, bewegen sich. a)... Protonen vom Nordpol zum Südpol. b)... Neutronen von einem Swimmingpool zum anderen. 1. Was ist Energie? 2. Wie wird Energie gemessen? a) In Gramm b) In Joule c) In Metern 3. Wozu benötigt man Energie? Nenne drei Beispiele. 4. Ein Apfel hat ungefähr die Energie von 200 kj (kj = Kilojoule);

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern

Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern Interviewpartnerin weiblich, Akademikerin, 80 Jahre alt Ich habe nie Kredite aufgenommen, so weit ich mich erinnere, sondern wir haben geschaut, dass wir

Mehr

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter 1. Kapitel: Das ist Tina Wer ist Tina? Fülle diesen Steckbrief aus! Name: Alter: Geschwister: Haarfarbe: Warum ist Tina glücklich? Wie heißt Tinas Freund? Was macht Tina gern? Wie sieht der Tagesablauf

Mehr

unser FAIRständnis Beiträge von Schülerinnen und Schülern zum Fairtrade-Tag des Landes Steiermark Graz, 5.10.2009

unser FAIRständnis Beiträge von Schülerinnen und Schülern zum Fairtrade-Tag des Landes Steiermark Graz, 5.10.2009 unser FAIRständnis Beiträge von Schülerinnen und Schülern zum Fairtrade-Tag des Landes Steiermark Graz, 5.10.2009 Fairtrade als Erlebnis Um die 1000 Schülerinnen und Schüler haben am 5. Oktober 2009 das

Mehr

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Schullogo Name: Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Klasse Datum: In den kommenden Jahren (und Jahrzehnten!) werden Sie während Ihrer Berufstätigkeit immer wieder Situationen erleben, die Sie

Mehr

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Entscheidung Mein Auslandssemester habe ich an der Estonian Business School in Tallinn absolviert. Viele meiner

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt):

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt): Projekt-Team: Alexander Michel, Felix Ammann & Janiss Binder Beruf: Informatiker Lehrjahr: 1 Name der Schule oder des Betriebs: login JBT Name der Lehrperson oder der Berufsbildnerin/des Berufsbildners:

Mehr

Ein guter Tag, für ein Treffen.

Ein guter Tag, für ein Treffen. Ein guter Tag, für ein Treffen. Ideen für den 5. Mai In diesem Heft finden Sie Ideen für den 5. Mai. Sie erfahren, warum das ein besonderer Tag ist. Sie bekommen Tipps für einen spannenden Stadt-Rundgang.

Mehr

200,- Euro am Tag gewinnen Konsequenz Silber Methode Warum machen die Casinos nichts dagegen? Ist es überhaupt legal?

200,- Euro am Tag gewinnen Konsequenz Silber Methode Warum machen die Casinos nichts dagegen? Ist es überhaupt legal? Mit meiner Methode werden Sie vom ersten Tag an Geld gewinnen. Diese Methode ist erprobt und wird von vielen Menschen angewendet! Wenn Sie es genau so machen, wie es hier steht, werden Sie bis zu 200,-

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Herzlichen Dank! Ich freue mich außerordentlich, hier zu sein. Ich weiß, dass unsere Freunde von Volkswagen Präsident Obama

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

Die Deutschen und ihr Urlaub

Die Deutschen und ihr Urlaub Chaos! Specht Mit mehr als 80 Millionen Einwohnern ist Deutschland der bevölkerungsreichste Staat Europas. 50 Prozent der deutschen Urlauber reisen mit dem Auto in die Ferien. Durch unsere Lage im Herzen

Mehr

Doppelte Buchhaltung

Doppelte Buchhaltung (Infoblatt) Heute möchte ich euch die Geschichte von Toni Maroni erzählen. Toni, einer meiner besten Freunde, ihr werdet es nicht glauben, ist Bademeister in einem Sommerbad. Als ich Toni das letzte Mal,

Mehr

England vor 3000 Jahren aus: Abenteuer Zeitreise Geschichte einer Stadt. Meyers Lexikonverlag.

England vor 3000 Jahren aus: Abenteuer Zeitreise Geschichte einer Stadt. Meyers Lexikonverlag. An den Ufern eines Flusses haben sich Bauern angesiedelt. Die Stelle eignet sich gut dafür, denn der Boden ist fest und trocken und liegt etwas höher als das sumpfige Land weiter flussaufwärts. In der

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr