Timeline: Auf Spurensuche in die Zukunft

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1 Timeline: Auf Spurensuche in die Zukunft Von Tschernobyl bis Klimawandel

2 Impressum photos.com Impressum: Links: Redaktion: Mag. a Daniela Lipka Projektleitung: Monica Lieschke Ökomuseum Zwentendorf: Vielen Dank an Dr. Peter Weish für die Fotos auf den Seiten 17 und 24. Hainburg: Vom Widerstand zur Beteiligung Hainburg: Satz: GKW Kommunikationsdesign Coverfotos: photos.com, DI Hartmut Schnedl Tschernobyl: Waldsterben: Herausgeber: Umweltdachverband Verleger: FORUM Umweltbildung Beide: Alser Straße 21, 1080 Wien Internet: Didaktische Tipps zum Klimawandel: doku.cac.at/klimawandel.pdf Infos zu Bildung für eine nachhaltige Entwicklung: Mehr über die Timeline: Das FORUM Umweltbildung ist eine Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Abt. II/3 Nachhaltige Entwicklung) und des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (Abt. V/11 Politische Bildung und Umweltbildung). Projektträger: Umweltdachverband. ISBN: , Wien, Mai 2007

3 Inhalt Inhaltsverzeichnis Einleitung 4 Seite I. Timeline persönlich betrachtet 5 Ölkrise: Wolfgang Sorgo 6 Zwentendorf: Sigi Maron 7 Müll trennen: Monica Lieschke 8 Waldsterben: Dagmar Ledl 9 Hainburg: Günther Pfaffenwimmer 10 Tschernobyl: Regina Steiner 11 Altglassammlung: Anita Zrounek 12 Recyclinghefte und Schulalltag: Ursula Prader 13 Rio +10: Judith Zimmermann-Hößl 14 Hochwasser: Markus Langer 15 Klimawandel: Daniela Lipka 16 II. timeline im Unterricht 17 Where the past meets the future 18 Tipps, Methoden, Ideen 19 ZeitzeugInnen-Befragung 19 Medienanalyse 20 Timeline Infos für LehrerInnen: Die vorliegende Broschüre basiert auf einer Webaktion des Forum Umweltbildung im Jahr Siehe auch: Die Unterrichtsvorschläge im Kapitel II sind für den Einsatz in der Unter- und Oberstufe geeignet. 3

4 Einleitung Liebe Leserin! Lieber Leser! Was erreichen wir mit unseren Initiativen für eine nachhaltige Zukunft? Erst in 10, 20, 30 Jahren werden wir sehen, wie sich unsere Bemühungen für eine sozial- und umweltverträgliche neue Alltagskultur im globalen Dorf unseres Planeten auswirken werden. Und woher sollen wir die Zuversicht nehmen, munter weiterzumachen immer im Gedanken, das Richtige auch für künftige Generationen zu tun? Wir haben keine absolute Antwort, geben jedoch einen entscheidenden Hinweis. Er lautet: Auf Spurensuche zurück in die Zukunft! Forschen wir ein bisschen in der Vergangenheit. Genau dazu möchte das FORUM Umweltbildung mit seinem Projekt Timeline einladen. Die Betrachtung des Zeitgeschehens, in unserem Fall die Umweltgeschichte der letzten Jahrzehnte, gibt Aufschluss, welche Entwicklungen in Gang gekommen sind und was umweltbewegte Menschen alles in Bewegung gesetzt und auch erreicht haben, das bis heute richtungweisend ist und wirkt. Die großen Umweltkatastrophen, von Bhophal bis Tschernobyl, führten häufig zu Umwelt- und Naturschutzbewegungen sowie zu lokalem und regionalem Engagement, zum Beispiel gegen Großbauprojekte (Kernkraftwerke, Straßenbau, Pisten- und Liftbau, etc.). Folgen Sie uns auf eine Reise in die Vergangenheit der österreichischen Umweltbewegung. Sicher wird Ihnen beim Durchblättern die eine oder andere persönliche Anekdote einfallen. Das wollen wir bezwecken! Führen Sie die Timeline weiter, mit ihren SchülerInnen und KollegInnen. Schmökern Sie mit uns in der Vergangenheit und lassen Sie sich für den Unterricht in der Unter- und Oberstufe inspirieren. In diesem Sinne: Let s meet where past meets future! wünschen Daniela Lipka und Monica Lieschke Greenpeace; mehr zu Greenpeace:

5 Titelseite Peter Weish Timeline persönlich betrachtet ZeitzeugInnen berichten

6 Timeline persönlich betrachtet Nachtschwärmer konnten nicht disponieren. Wolfgang Sorgo Jahrgang 1950, Redakteur der Zeitschrift umwelt & bildung Die studentische Anreise selbstverständlich im blauen VW-Käfer: Von der eigenen Haustüre direkt vor das NIG [Neues Institutsgebäude, Anm. d. Red.] und die Heimfahrt durch das nächtliche Wien. Sommers das Faltdach weit offen und die laue Luft einer befreiten Zukunft im Haar. Parkplatz? Kein Problem. Und das Benzin war billig. Dann kam das Pickerl. Nachtschwärmer sollten plötzlich disponieren. Aufgeregte Kommentatorenstimmen in den Medien. Allerdings: Eine echte Bedrohung war ja nicht spürbar. Atombombe ja, aber Neutralität, Wirtschaftsaufschwung und überhaupt, der Kreisky mit seinen Kontakten hält uns da raus Schwierig. Also wann ohne Auto? Vielleicht der Dienstag. Keine Vorlesung, keine Schulung und irgend ein Tag muss es ja sein. Also das DI aus einer der Tageszeitungen ausgeschnitten (Leserservice macht s möglich) und hinter die Windschutzscheibe gepickt. Dann ein kleines Sakrileg, das so manchem Beamten (die waren damals alle noch Männer, auch wenn sie Frauen waren) der Verkehrsämter bzw. der Bezirkshauptmannschaften die Haare zu Berge stehen ließ: Der liberal-anarchistische Kreisky hatte doch glatt erlaubt, dass man den selbst (!) gewählten Wochentag in meinem Fall also der DI e i g e n h ä n d i g auf den gelben Zulassungsschein, noch dazu mit einem Kuli(!!!), eintragen durfte. Ein unglaublicher Eingriff in die staatliche Hoheitsverwaltung mit großen Folgen: Wurde ich doch dadurch nicht nur ein Mitglied der KURIERoder KRONE-Familie, sondern ein Teil der großen Familie aller Österreicher (nein, nicht ÖsterreicherInnen). Wir gehören zusammen, uns können auch die Ölscheichs nix anhaben. Ein Blick auf die Windschutzscheibe macht uns sicher Ölschock Die erste Ölkrise begann im Herbst 1973, als die Organisation der Erdöl exportierenden Länder (OPEC) die Fördermengen drosselte, um den Preis für Rohöl zu erhöhen. In Österreich wurde der autofreie Tag eingeführt. Heute gibt es bereits Bemühungen Autos teilweise mit alternativen Kraftstoffen, zum Beispiel Biodiesel, zu betreiben. Der autofreie Tag wird wieder diskutiert. 6

7 Timeline persönlich betrachtet Das Leiberldebakel Sigi Maron Jahrgang 1944, Liedermacher 1978 war ich im Sommer auf Einladung der österreichischen Gewerkschaftsjugend bei ihrem Treffen im Donaupark. Schon bei meiner Ankunft wurde ich von langjährigen Freunden darauf aufmerksam gemacht, dass die Teilnehmer in Befürworter und Gegner des Atomkraftwerks Zwentendorf gespalten waren. Rund die Hälfte dafür, die andere dagegen. Leicht erkenntlich der harte Kern der Gegner an den T-Shirts mit der lächelnden gelben Sonne und den Buttons. Meine Haltung war ja in der Öffentlichkeit bekannt, war ich doch schon lange in ganz Österreich gegen die Atomkraft unterwegs. Vor meinem Auftritt warnten mich die Veranstalter, zum Thema Zwentendorf auch nur ein Wörtchen zu sagen. Das mir als erklärtem Atomkraftgegner. Was tun? Absagen? Trotzdem reden? Linzer Freunde hatten die Idee. Als mein Auftritt, in meinem Falle Auffahrt, kam und ich auf der Bühne stand, war mir ziemlich warm. Das lag nicht nur an der Sonne. Nochmals wurde ich eindringlich darauf hingewiesen, kein Wort contra Zwentendorf zu sagen. Das habe ich auch versprochen. Nach meiner Begrüßung und noch bevor ich die Gitarre in die schweißnassen Finger nahm, fragte ich, ob denn allen so heiß sei wie mir. Dann zog ich mein rotes T-Shirt damals meist Leiberl genannt aus und warf es ins Publikum. Unter dem roten Leiberl hatte ich vier Anti-AKW-Leiberl mit der schönen gelben lächelnden Sonne. Eines nach dem anderen zog ich aus und warf es ins Publikum, mit den Worten: Ich sag nix, aber schon überhaupt nix, na wirklich nix. Das Publikum tobte, nur aus verschiedenen Gründen. Ich konnte gerade noch vier Lieder singen und wurde danach, samt Rollstuhl, von der Bühne gehoben. Der Veranstalter rief mir noch nach: Bei uns wirst du nie wieder auftreten und bei der Abstimmung wirst schön blöd schauen! Ich habe am 5. November 1978 blöd geschaut, weil ich nicht mit diesem wunderbaren Ergebnis gerechnet hatte Zwentendorf 1972 war Baubeginn für das erste österreichische Atomkraftwerk in Zwentendorf an der Donau. Unmittelbar vor der Fertigstellung 1978 war die Bevölkerung bei einer Volksabstimmung mit 50,47 Prozent gegen die Inbetriebnahme. In Folge dieser Entscheidung wurde das österreichische Atomsperrgesetz erlassen. Gegenwärtiges Ziel Österreichs ist die Schaffung eines kernenergiefreien Mitteleuropas. 7

8 Timeline persönlich betrachtet Bis über die Ellenbogen in unserem Lebensstil. Monica Lieschke Jahrgang 1953, Mitarbeiterin beim Forum Umweltbildung Ein heißer Sommer 1978: Die Heizung meines uralten VW-Käfers lässt sich nicht mehr abstellen. Täglich glühe ich über den Grünen Berg ins niederösterreichische Perchtoldsdorf. Dort werden in einem Pilotprojekt quasi über Nacht die ersten Altstoff-Sammelcontainer in Österreich aufgestellt. Ich war durch Zwentendorf und die ersten Umwelttagungen umweltbewegte Psychologie-/Pädagogikstudentin, die Anzahl der Semester spiegelte meine breiten Interessen wider, als ich die erste umweltpsychologische Dissertation in Österreích begann: Ich wollte wissen, wie sich die Container vorbildlich füllen ließen und wie die Leute dazu motiviert werden konnten. Die amerikanische foot-in-the-door-technique in Petersdorf zu erproben, war nicht so einfach wie in der Literatur: StudentInnen stehen auf der Schwelle zu Haushalten, informieren über Sinn und Zweck der Container, befragen in zwei Wellen, beobachten das Verhalten der neuen SammlerInnen am Ort des Geschehens, sprich: am Container, maßen mit Riesenlineal und wogen mit eigens angefertigter Waage, kontrollierten durch Mist-Stiarln, bestimmten Quantität und Qualität Unser StudentInnen-Team lag fast rund um die Uhr auf der Lauer, die andere Schicht klopfte die Daten aus zwei Befragungen mit je 800 Haushalten ein. hitzigen Begegnungen. Schnell wurde uns deutlich: Müll ist etwas sehr Persönliches, Gesellschaftliches, Anonymes zugleich ein Spiegel unseres Lebens(stiles). Ein erboster Anrainer bringt es auf den Punkt: Schleicht s eich, des is meins, solang bis zamgschütt wird und dann gehört s der Gemeinde Mir brauch ma do koa Uni net! Es war, wie gesagt, heiß, eine unsaubere, miefige Angelegenheit. Und manchmal kam es auch zu 1978 Mülltrennen Rasant ansteigende Müllmengen, Skandale um wilde oder zu kleine Deponieflächen, anfängliche Diskussionen um Müllverbrennung und ähnliches drängten Ende der 70er-Jahre auf ein entschlossenes Anpacken der Probleme auf kommunaler Ebene. Die Einführung der getrennten Wertstoff-Sammlung in den Jahren 79/80 wurde damals als Pilotprojekt (in Perchtoldsdorf, NÖ und in der Per Albin Hansson Siedlung in Wien) durch ein großes Forschungsprojekt des Instituts für Umwelthygiene der Uni Wien begleitet. Monica Lieschke betreute es als Psychologin. 8

9 Timeline persönlich betrachtet Vom Hustensaft zum autofreien Jahr. Dagmar Ledl Jahrgang 1968, Biologin und Shiatsu-Praktikerin in Ausbildung Zu meinen frühesten Erinnerungen gehört auch die, wie mir meine Oma bei dem leisesten Anflug von Heiserkeit ihren aus den zarten, jungen Fichtentrieben und Ansatzkorn bereiteten Hustensaft einflößt. Zucker war auch dabei, das machte den Saft etwas genießbarer. Sie hatte ihrerseits bereits als Kind gelernt, wie man diesen Saft ansetzt. Als sie sich Anfang der 80er- Jahre ihrer pubertierenden Enkelin gegenüber sah, bei der die Schlagzeilen vom drohenden Waldsterben auf fruchtbaren Boden gefallen waren, hatte sie mit Fichtentrieben bereits eine Jahrzehnte alte Erfahrung. Was sie zu berichten wusste, konnte mich allerdings nicht beruhigen: So viele junge Triebe hätten die Fichten noch nie gehabt, und das bereitete ihr sichtlich Sorge. Das Lexikon Waldschädigende Luftverunreinigungen, in der aktualisierten Fassung von 1997, kennt diese Angsttriebe, die meiner Oma, wie sie immer sagte gar nicht gefallen. Das Lexikon weist diese allerdings als Anzeichen von Vitalität aus, es sind von der Pflanze nach großem Stress ausgebildete Ersatztriebe. Meine Oma war in Sorge, dieses Lexikon noch nicht zur Hand und ich wollte nicht Schuld am Waldsterben sein. Ich glaube, ich hab s etwa ein Jahr durchgehalten: Ich habe mich dem Autofahren, eigentlich dem Im-Auto-gefahren-Werden, konsequent verweigert. Auf eine gewisse Art bin ich darauf noch heute stolz Waldsterben Waldsterben bezeichnet das Auftreten von großflächigen Schädigungen des Waldbaumbestands durch sauren Regen, Ozon, Schwermetalle und andere auch natürliche Faktoren, welche im Extremfall zum Absterben eines Waldes führen können. Typische Symptome an betroffenen Bäumen sind so genannte Angsttriebe. Das sind zusätzliche Triebe an der Oberseite der Äste. In den letzten Jahrzehnten konnten die Hauptverursacher des Waldsterbens, die Schwefeldioxidemissionen, durch den Einbau von Filtern in Fabriken reduziert werden. 9

10 Timeline persönlich betrachtet Grundkonsens zu Gewaltfreiheit und Dialog. Günther Pfaffenwimmer Jahrgang 1951, Beamter im Unterrichtsministerium Ich war aktiv engagiert in der Initiative Österreichischer Atomenergie-Gegner (IÖAG). Drei zentrale Fragen waren uns wichtig: ein Überdenken der Energiepolitik, ein höherer Stellenwert für den Naturschutz und ein aktiver Beitrag zur Friedenspolitik durch Kooperationen mit Engagierten in den Nachbarstaaten. Als im Herbst 1984 eine Studie an die Öffentlichkeit gelangte, aus der hervorging, dass die Verbundgesellschaft über Werbemaßnahmen zur Ankurbelung des Stromverbrauches nachdenkt, waren wir überzeugt, dass damit die wichtigsten Argumente für das Kraftwerk Hainburg widerlegt seien und keine Baugenehmigung erfolgen werde. Dem war nicht so, die Kraftwerksbetreiber beharrten auf dem Kraftwerksbau und argumentierten offenbar wider besseres Wissen mit Strommangel. Das Gutachten des Naturschutzbeauftragten, das einem Kraftwerksbau zustimmte, konnten wir nur als Rechtsbeugung verstehen. Unsere Meinung wurde vom Obersten Gerichtshof bestätigt. Als im Dezember 1984 mit den Rodungsarbeiten begonnen werden sollte, bestand ein Netzwerk von Organisationen, die ihre Zielgruppen mobilisierten und eine zentrale Koordination: Die einen kümmerten sich um die Besetzung in der Au, die anderen um Medienarbeit und Publikationen, wieder andere um die Unterstützung durch Kundgebungen in Wien. Ich habe in Wien die Organisation der Kundgebungen mit übernommen. Es gab täglich Veranstaltungen vor der Oper. Als ich auch für den Tag der gewaltsamen Räumung der Au am 19. Dezember eine Demonstration in Wien anmeldete, erwartete ich TeilnehmerInnen, gekommen sind Die gesamte Republik war politisiert, das Land pulsierte, diskutierte, niemand konnte sich entziehen. Die emotionale Anteilnahme mit den Besetzern war unglaublich. Wir spürten sehr genau, dass dies historische Tage waren, in denen nicht nur die Au, sondern auch der Zusammenhalt der Gesellschaft auf dem Spiel stand Hainburg Im Dezember 1984 verhinderten Tausende von umweltbewegten Menschen den Bau des Donaukraftwerks Hainburg. Die AubesetzerInnen trotzten sowohl dem kalten Winterwetter als auch der Polizeigewalt. Mit Erfolg: Das wertvolle Augebiet zwischen Wien und der slowakischen Grenze blieb erhalten, das Kraftwerk wurde nicht gebaut. Hainburg wurde zum Auslöser der Ökologiebewegung in Österreich. Heute ist das Gebiet Teil des Nationalparks Donau- Auen. 10

11 Timeline persönlich betrachtet Ich wollte es einfach nicht wahrhaben. Regina Steiner Jahrgang 1956, Mitarbeiterin beim Forum Umweltbildung April 1986, für mich eine wunderbare Zeit. Ich hatte gerade das Probejahr hinter mich gebracht, ein langer Urlaub mit dem Fahrrad in Griechenland stand vor der Tür. Am 3. Mai wollten wir los, eine Freundin und ich. Die letzten Einkäufe, Zusammenpacken, neidvolle und ätzende Bemerkungen der WG-GenossInnen. Während des Frühstück dann die ersten Meldungen, so ganz genau habe ich den zeitlichen Ablauf nicht mehr in Erinnerung. Zwischenfall in Atomkraftwerk in der Ukraine Naja, weit weg! Stunden später: Eine radioaktive Wolke hat sich gebildet, driftet nach Westen. Wir beachteten die Meldung nicht weiter. Nächster Tag Radioaktive Wolke schon in Ungarn, hoffentlich dreht der Wind, wieder später Leider wird der Regen nicht aufhören, radioaktiver Ausfall in den Regengebieten, setzen Sie sich nicht auf den Erdboden oder auf Holzbänke im Freien. Irgendwie klang das alles reichlich absurd. Da wollen die Medien wieder einmal Einschaltquoten heben, die immer mit ihrer Panikmache, dachten wir uns. Wir nahmen die Horrormeldungen jedenfalls nicht ernst, sondern machten uns darüber lustig. Endlich der Tag der Abreise: Ein letzter verliebter Spaziergang mit dem Freund im Regen, kuscheln auf der nassen Parkbank und ab in den Süden. Dort gab es vorerst einmal kein Radiohören oder Zeitunglesen, nur Urlaub, Fahrrad, baden gehen. Viele Tage später, in einem größeren Ort, eine österreichische Zeitung. Was tut sich denn so daheim? Schon die Titelseite voll mit Ratschlägen, wie Kleinkinder nicht ins Freie lassen, Spielplätze gesperrt, Salat aus dem Garten unbedingt vernichten, Milch trinken möglichst vermeiden. Unter der südlichen Sonne lachten wir über die so übertriebenen Sorgen und so leicht in Panik zu bringende Landsleute. Da werden sich aber die Trockenmilcherzeuger freuen. Wir wollten es tatsächlich nicht wahrhaben Tschernobyl Die Katastrophe ereignete sich am 26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine (damals Sowjetunion) infolge der Explosion im Kernreaktor Block 4. Tschernobyl zählt zu einer der bisher größten Umweltkatastrophen der Menschheit. Nach Schätzungen der UNO dürften in den drei Staaten Weißrussland, Ukraine und Russland rund 9 Millionen Menschen von dem Reaktorunglück direkt betroffen sein, weil sie in verseuchtem Gebiet lebten oder zu den rund so genannten Liquidatoren gehörten, die verstrahlte Trümmer wegräumten oder ärztliche Hilfe leisteten. 11

12 Timeline persönlich betrachtet Die älteste Glasflasche Anita Zrounek Jahrgang 1977, Mitarbeiterin beim Forum Umweltbildung Ich hatte das Glück, in eine Hauptschule zu gehen, in der es einen starken Ökoschwerpunkt gab. Wir hatten einen Schulgarten und Biologieunterricht im Freien, wir besuchten einen Bauernhof und hatten jedes Jahr Projekttage. Auch die Mülltrennung in den Klassen war für uns selbstverständlich und die Schulmilch gab es in der Glasflasche. Obwohl die Schule nicht in der besten Gegend angesiedelt war und die SchülerInnen aus allen sozialen Schichten kamen, funktionierte das gut. Im Rahmen einer unserer Projektwochen starteten wir ein interessantes Experiment: Auf Mehrwegglasflaschen, wurde uns zu Projektbeginn erklärt, findet man immer die Jahreszahl der Erzeugung. Ziel war es, die älteste Mehrwegflasche zu finden. Eifrig wurden Colaflaschenregale von uns durchwühlt, auch Bier- und Mineralwasserflaschen wurden genauestens unter die Lupe genommen, gab es doch einen tollen Preis für den- oder diejenige mit der ältesten Flasche zu gewinnen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, ich weiß leider nicht mehr genau, wie alt die Gewinnerflasche war, aber es waren etliche Jährchen. Um auch die KonsumentInnen des nahen Einkaufszentrums auf die Abfallproblematik aufmerksam zu machen, gab es am Ende des Projektes ein großes Event im nahen Einkaufszentrum, bei dem die verschiedenen Jahrgänge bewundert und die Preise an die SiegerInnen überreicht wurden. Heute, merke ich, ist es schwieriger geworden, Jahreszahlen auf Glasflaschen zu finden ob das vielleicht daran liegt, dass es kaum mehr Mehrwegglasflaschen gibt? Noch lange danach ertappte ich mich immer wieder dabei, das Alter von Flaschen zu überprüfen Altglassammlung Die Altglassammlung wurde seit vielen Jahren von karitativen Einrichtungen, zum Beispiel dem Roten Kreuz oder der Feuerwehr an bestimmten Tagen im Jahr durchgeführt. Anfang der Achtziger-Jahre haben die Kommunen mit der organisierten Sammlung von wieder verwertbaren Altstoffen begonnen. 12

13 Timeline persönlich betrachtet Ach, die alten Zeiten Ursula Prader Jahrgang 1959, Lehrerin In den allerersten Anfängen schrieben meine Zweitklassler dem Bürgermeister Zilk einen Brief, mit der Bitte, doch Umweltschutzhefte statt der weißpapierenen an die Schulen zu schicken. Wenigstens optional Antwort freundlich, aber bestimmt: Brave, liebe Kinder seid ihr, dass ihr so an die Umwelt denkt, aber leider die Tinte zerrinnt auf diesen grauen Seiten, geht also nicht. Später zerrann sie, die Tinte, wahrscheinlich infolge des Fortschrittes der Technik, nicht mehr Ganze Projekte über die Mülltrennung, kleinweise, beinharte Überzeugungsarbeit der Kollegen, schließlich drei Mistkübel in jeder Klasse. Meine SchülerInnen waren Chefs in Sachen Natur. Keiner verließ die vierte Klasse ohne ziemlich genaue Artenkenntnis der Laubgehölze des Wienerwaldes, ohne den Unterschied zwischen Eintagsfliegenlarve und Steinfliegenlarve ebenso sicher zu wissen wie das Einmaleins von vier oder die Bezirke Wiens. Ein sich über mehrere Jahre hinziehendes Projekt um den Halterbach im 14. Bezirk war Glanzstück und vorläufiger Endpunkt meiner diesbezüglichen Laufbahn. Glanzstück, weil vieles gelungen ist, was einem vielleicht nur einmal im Leben glückt. Kinder bei einer beachtlichen Projektarbeit, einem Lehrpfad mit keramischen Relieftafeln von Bachtieren, einem Einweihungsfest, einem selbstgeschriebenen Theaterstück, einem Geschichtenbuch zu begleiten. Die Einweihungsrede bei der Eröffnung des Lehrpfades hielt ich vier Wochen vor der Geburt meines ersten Kindes. Auch dieses ein Resultat meines umweltbewegten Lebens: Auf dem Fest der erwähnten ARGE-Tagung lernte ich den Vater meiner Kinder kennen (also natürlich zuerst kennen lernen, dann die Kinder). Und heute? Nach den Kinderkarenzjahren zurückgekehrt, als Teamlehrer, sortiere ich verstohlen da und dort ein wenig Altpapier aus dem Restmüll, drehe hin und wieder ein überflüssiges Licht ab, versuche mich nicht über den verluderten Schulgarten zu kränken und seufze angesichts der Massen an aus dem Internet stammenden, schönen, folierten Kärtchen über die Laubgehölze des Wienerwaldes, die mit Ausrufen der Begeisterung ( Jö, darf ich mir die nächste Woche ausborgen? ) im September über den Lehrertisch wandern. Sie alle wachsen im Schulgarten (die Gehölze, nicht die Kärtchen) unerkannt und ungeliebt. Dutzende von Mordversuchen unfähiger stadtgärtnerischer Hilfskräfte, mit Motorsensen und Astscheren bewaffnet, haben sie überstanden um im Kampf gegen die virtuelle Natur aus dem Lehrerweb zu unterliegen Neunziger Jahre Wurden Anfang der 90er-Jahre viele Schulhefte aus Altpapier hergestellt, so findet man heute kaum noch Reycling-Schulhefte am Markt. In den meisten Geschäften werden fast nur noch Papiere aus Frischfasern, also aus frisch abgeholzten Bäumen, verwendet. Tipp: Recyclinghefte aus 100 Prozent Altpapier als Sammelbestellung für die ganze Klasse kaufen. Zum Beispiel bei Diese Hefte tragen das Österreichische Umweltzeichen. 13

14 Timeline persönlich betrachtet Den Geist von Rio wieder beleben. Judith Zimmermann-Hößl Jahrgang 1972, Bildungs- und Fachreferentin der Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission Mit Motivation und Engagement wollten wir als entwicklungspolitische NGOs den Geist von Rio wieder auferstehen lassen und das Thema Nachhaltigkeit zum Querschnittsthema in unseren Bereichen machen. In der Vorbereitung zu Rio +10* stießen wir allerdings sehr rasch auf Grenzen. Grenzen, die zeigten, dass das Thema Nachhaltigkeit doch nicht so ein klares Selbstverständnis zu sein schien. Unsere Bedenken und Forderungen wurden nur teilweise gehört und verstanden. Trotzdem fuhren wir mit großer Zuversicht im August 2002 nach Johannesburg, wo wir das Zusammenspiel von Umwelt und Entwicklung knapp zwei Wochen lang auf der größten UN-Konferenz diskutieren sollten. Kaum in Südafrika angekommen, waren wir schockiert über die Tatsache, dass Nachhaltigkeit zwar in den Konferenzräumen ein Thema war, sobald wir aber diese verließen, das Verkehrschaos und die Müllberge auf uns warteten. Während der Konferenz habe ich mich besonders stark dem Thema Armutsbekämpfung angenommen und musste feststellen, dass Armut in den Verhandlungstexten keine Rolle spielte und auch die so genannte Beseitigung von Armut falsch verstanden wurde: Die Verwaltung von Johannesburg ließ vor dem Gipfel mehrere Slums umsiedeln, damit das Auge der KonferenzteilnehmerInnen nicht getrübt wurde! Nach einigen Verhandlungstagen war klar, dass das allumfassende Thema Nachhaltigkeit nicht mehr so ernst genommen wurde, wie zehn Jahre zuvor. Die Texte wurden abgeschwächter und unklarer formuliert. Es war ein verpasster Gipfelsturm: Der Geist von Rio konnte nicht mehr wiederbelebt werden; zu viele andere Dinge standen im Vordergrund. 2002: Nachhaltige Entwicklung, Erdgipfel von Rio Die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung fand im Jahr 1992 in Rio de Janeiro statt TeilnehmerInnen aus 178 Staaten kamen zusammen, um Lösungen für globale Probleme wie Hunger, Armut, Krieg sowie für die wachsende soziale Kluft zwischen den Industrie- und Entwicklungsländern zu finden. *Rio Jahre nach Rio kam die Staatengemeinschaft im Jahr 2002 zum Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung zusammen. 14

15 Timeline persönlich betrachtet Das Hochwasser bringt den Luxusfußballplatz. Markus Langer Jahrgang 1968, Geschäftsführer Forum Umweltbildung Auch unsere Ortschaft wurde vom Hochwasser heimgesucht. Viele Brücken und Straßen verschwanden binnen kurzer Zeit in den Fluten und Überschwemmungsgebiete wurden zu reißenden Flüssen. Fassungslose Hausbesitzer, die von Einheimischen dringlich davor gewarnt worden waren, ihr Haus just in bekannte Überschwemmungsgebiete zu bauen, mussten teilweise sogar mit Hubschraubern von den Dächern der oft gänzlich überfluteten Häuser geborgen werden. Heute sind die meisten Schäden repariert und es ist kaum mehr etwas von der Zerstörung zu sehen. Aus der Katastrophe gelernt haben aber leider nur wenig Beteiligte. Neue Häuser wurden in die Überschwemmungsgebiete gebaut. Der einzige Unterschied ist, dass sie etwas höher errichtet wurden und dadurch das Wasser nun, falls es wieder zu einem Hochwasser kommen sollte, abgelenkt wird und bisher nicht betroffene Gebäude ebenfalls überflutet werden. Schlussendlich wurde der durch das Hochwasser zerstörte Sportplatz um Unsummen saniert und zu einem luxuriösen Fußballplatz ausgebaut obwohl das nächste Hochwasser wohl nur eine Frage der Zeit ist Hochwasser Das Hochwasser im Sommer 2002 gilt österreichweit als Jahrhunderthochwasser, obwohl seither weitere Hochwasserkatastrophen Teile von Österreich betroffen haben, die regional fast noch schlimmer waren. Wie schon im Jahre 2002 wurde diese Katastrophe, die damals auch große Teile von Deutschland heimgesucht hat, durch extrem starken Regen über Tage hinweg ausgelöst. 15

16 Timeline persönlich betrachtet Es wird Brösel geben. Daniela Lipka Jahrgang 1968, freiberufliche Biologin und Journalistin Weit entfernt von uns, in Grönland, kracht es. Der Eisschild wird brüchig. Welche ungemütlichen Konsequenzen das für uns hat, zeigt Al Gore in seinem Oscar-gekrönten Powerpoint-Vortrag Eine unbequeme Wahrheit. Noch drastischer als der Beinahe-US-Präsident führen uns die Comicstars Simpsons die Folgen des Klimawandel vor Augen: Das Tüteneis wird angesichts der hohen Temperaturen so schnell in unseren Händen zerrinnen, dass wir mit dem Schlecken nicht mehr nachkommen. Was ÖkopädagogInnen den Kindern in vielen Details zu erklären versuchen, schaffen die Simpsons in acht Sekunden. Mit welch einer Wirkung! Plötzlich ist es für viele hörbar! Der Eisschild zerbröselt in der Arktis. Das Jahr 2012 rückt näher. Dann sollen die Staaten das Versprechen von Kyoto eingehalten haben. Doch kaum eine Industrie-Nation wird die vereinbarte Reduktion von Treibhausgasen schaffen. Und die Uhr tickt unerbittlich. Deutschlands Politiker überbieten sich mit dubiosen Vorschlägen zur CO 2 -Reduktion. Ein Forscherteam in Potsdam baut an einem unterirdischen Lager, in dem das überschüssige CO 2 aus der Atmosphäre sozusagen unter den Teppich gekehrt werden soll. Und die europäische Atomlobby wittert ihre Chance und plant den flächendeckend umweltfreundlichen Einsatz von Radioaktivität. Unterdessen fordert der österreichische Umweltminister Josef Pröll eine EU-weite Kerosinsteuer für Flugreisen. Gumpoldskirchen statt Grand Canyon, das könnte bald mega-angesagt sein. In Australien ist das Verbot von Glühbirnen bereits ausgerufen worden. Ein Skiverbandspräsident tritt bei einer TV-Konfrontation gegen eine Klimaforscherin an und leugnet, dass es so etwas wie einen Klimawandel gibt. Schon früher habe es grüne Winter gegeben. Eine Aussage mit der er sich in zehn Jahren strafbar machen könnte? Aufregung, wohin man schaut. Die Kronenzeitung am Sonntag befragt per Psychotest ihre LeserInnen: Was tun SIE gegen den Klimawandel? Ohne Zweifel, Umwelt ist wieder ein Thema. Fast stündlich setzen die Medien neue Begriffe in die Welt. Klimafresser treiben in diesen Tagen ihr Unwesen. Best of Böse: Die Glühbirne und Weintrauben aus Chile. Erstaunlich viele Menschen lassen sich auf einmal wieder bewegen. Und der Eisschild kracht und bröselt 2007 Klimawandel Die Klimaerwärmung hat nach Einschätzung weltweit führender KlimaforscherInnen ungeahnte Folgen für die Erde. Der steigende Meeresspiegel bringt Millionen von Menschen in Küstenregionen in Gefahr. Tier- und Pflanzenarten sterben aus. Krankheiten durch verseuchtes Trinkwasser können sich ausbreiten. In bereits trockenen Gegenden, vor allem in Asien, werden die Ernten bedroht sein. Prognose der zwischenstaatlichen Kommission für den Klimawandel (IPCC, Report 2007) 16

17 Peter Weish Timeline im Unterricht Tipps, Methoden, Ideen

18 Timeline im Unterricht Timeline where the past meets the future Hintergrund: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als Stationen einer nachhaltigen Entwicklung Ausgehend von der jüngsten österreichischen Geschichte der Umwelt und Umweltbewegung der letzten 20 bis 30 Jahre können Entwicklungen erforscht und gemeinsam reflektiert werden. Das Verständnis für die Geschehnisse der letzten Jahrzehnte soll bei jüngeren Generationen gefördert werden. Das ist eine wichtige Voraussetzung für die aktive und engagierte Mitgestaltung unserer jetzigen und zukünftigen Um- und Lebenswelt im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung. Diese Entwicklungen können gemeinsam erforscht und reflektiert werden und Basis für die Einschätzung der Trends für die Zukunft sein. Dies beinhaltet die Entwicklung des Themas Umwelt hin zur Nachhaltigkeit ebenso wie die Entwicklung einzelner Umweltthemen, des Umweltbewusstseins und der Umweltbildung, des Umweltengagements und der Motivation Jugendlicher, aber auch die Veränderung der Landschaft. 18

19 Timeline im Unterricht Tipps, Methoden, Ideen: 1. ZeitzeugInnen-Befragung Hier werden die Timeline-Geschichten mit Hilfe der SchülerInnen fortgesetzt. Durchführung: ZeitzeugInnen aus dem Lebensumfeld der SchülerInnen, wie Verwandte und Nachbarn werden nach ihren persönlichen Erinnerungen zu Umweltereignissen befragt. Weitere Möglichkeit: Straßenumfrage! Die Protokolle werden zu einer eigenen Timeline zusammengefasst. Anschließend Präsentation per Zeitungsreportage, auf einer Homepage, als Hörbuch etc. Themenbeispiele: Ölschock Zwentendorf Mülltrennen Waldsterben Hainburg Tschernobyl Erdgipfel von Rio Hochwasser 2002 Klimawandel Auch andere Entwicklungen wie Verlust der Artenvielfalt, Landschaftswandel, die Einführung von Bioprodukten im Supermarkt, Mobilität, Ernährungsgewohnheiten und Globalisierung sind dem Wandel der Zeit unterworfen und können nachgefragt werden. Diskussion: Welche regionalen/lokalen Umwelt-Ereignisse hat es vor Ort gegeben? Zeigen sie bis heute ihre Auswirkungen? Waren sie/sind sie Anlass für Veränderungen in der Region? 19

20 Timeline im Unterricht Tipps, Methoden, Ideen: 2. Medienanalyse A. Alte Berichte neue Themen? Anhand von Zeitungsberichten können wir sehen, welche Entwicklungen umweltrelevante Themen genommen haben. Als Beispiel dienen vier Artikel aus der Kronenzeitung, jeweils aus dem Monat Juni der Jahre 1976, 1986, 1996 und Wir haben die Kronenzeitung ausgewählt, weil dieses Medium am häufigsten Umweltberichterstattung enthält und die meistgelesene Tageszeitung Österreichs ist. Kronenzeitung: Meldung LOKALES 5. Juni 1976, von Peter Strasser: Durch Bakterien Fischfriedhof Seitenarm der Donau ist verseucht. Totale Wasserverschmutzung ist die Ursache für das katastrophale Fischsterben in einem Donauseitenarm zwischen Stockerau und Korneuburg bei Wien. Die Kiemen und die inneren Organe der Fische wurden von Bakterien zerfressen. ( ) Schuld an der Verschmutzung und damit an dem Fischsterben ist eine ganze Kette von umweltverseuchenden Betrieben an den Ufern des Göllersbaches, der vom Waldviertel kommend bei Stockerau in das Krumpenwasser und die Donau mündet. Ein Krankenhaus und eine Hühnerfarm leiten Desinfektionsmittel in den Bach, einige Kartoffelfabriken und Wäschereibetriebe ungeklärte Abwässer. ( ) Was hat sich seit 1976 beim Gewässerschutz getan? (Zum Beispiel bei nachschauen.) Kronenzeitung: Meldung COVER 4. Juni 1986: Kirschen mit Vorsicht geniessen? Das kann von Gegend zu Gegend unterschiedlich sein, meinen die Fachleute. In Kärnten wurden die eben jetzt reifenden Früchte nicht zum Marktverkauf zugelassen, überall sonst scheint der Genuss vorerst unbedenklich zu sein. Es hängt dies davon ab, in welchen Landesteilen mehr oder weniger radioaktiver Niederschlag aus der Tschernobyl-Atomwolke niedergegangen ist. Ist das Thema Atomenergie, oft Kernenergie genannt, aktuell in den Medien zu finden? Zum Beispiel geplanter Bau neuer Kernkraftwerke in Europa? 20

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