Seminar. Nachhaltiger Konsum. Dipl.-Soz. Dirk Dalichau. Sitzung am 21. Oktober Wintersemester 2014 / 2015

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1 Seminar Nachhaltiger Konsum Dipl.-Soz. Dirk Dalichau Sitzung am 21. Oktober 2014 Wintersemester 2014 / 2015 Fachbereich Gesellschaftswissenschaften Goethe-Universität Frankfurt am Main 1

2 Module SOZ-BA-SP MA-SOZ-4 MA-SOZ-6 HS Bachelor Soziologie, Spezialisierung Master Soziologie, Gesellschaft und Wirtschaft Master Soziologie, Spezialisierungsmodul Diplom Soziologie Nebenfachstudierende anderer Studiengänge 2

3 Teilnahme- und Leistungsanforderungen I. Teilnahmeschein (3 CPs) regelmäßige und aktive Teilnahme Beantwortung von vorbereitenden Fragen zu jedem Text aus dem Reader (außer 04. und ). Die Fragen werden am Ende der jeweils vorherigen Sitzung bekannt gegeben (es sind, je nach Sitzung, 1-3 Fragen zu beantworten). Die Beantwortung der Fragen soll kurz und schriftlich erfolgen. Abgabe nur als -Anhang (nur:.doc;.docx oder.pdf). Benennung der Datei: Jahr-Monat-Tag_IhrNachname.doc (.docx;.pdf) Beispiel: Fragen zur Sitzung vom : _IhrNachname.doc (.docx;.pdf) Formulierung eigener Fragen an den Text (nur ). Ihre ausformulierten Fragen (mindestens zwei Fragen!) schicken Sie bitte bis per an Auftrag: Stellen Sie Fragen zu den Texten der Sitzung vom : Verständnis, Zusammenhänge, weiterführende Fragen, Verbindung zwischen beiden Texten Benennung der Datei: Jahr-Monat-Tag_IhrNachname.doc (.docx;.pdf) II. Leistungsschein / Modulprüfung (5 CPs) Voraussetzungen Teilnahmeschein (s. oben) Hausarbeit Absprache des Hausarbeitsthemas in der Sprechstunde. Anmeldung der Hausarbeit bis spätestens Abgabe der Hausarbeit bis spätestens

4 Reader Copy-Burg Fürstenbergerstr. 168 verfügbar ab sofort Reader-Nr. 19 Preis: 12,80 Copy-Burg 4

5 Download Materialien Folien Fragen zu den Sitzungen Aktuelle Ankündigungen Website 5

6 Seminarplan A. Nachhaltiger Konsum: Einführung und Grundbegriffe Seminarorganisation / Einführung in das Thema Konstituierende Sitzung: Besprechung des Seminarverlaufs und der Teilnahme-, sowie Scheinanforderungen; Einführung in das Thema Grundbegriffe: Konsum Schneider, Norbert, F. (1999): Konsum und Gesellschaft. In: Rosenkranz, Doris; Schneider, Norbert F. (Hg.): Konsum. Soziologische, ökonomische und psychologische Perspektiven. Opladen: Leske & Budrich, S Grundbegriffe: Nachhaltigkeit Hauff, Volker (1987): Unsere gemeinsame Zukunft. Der Brundtland-Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung. Greven: Eggenkamp Verlag, S. XVIII-27. Huber, Joseph (1995): Das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung. Neue Etappe der Suche nach einem ökologischen und sozialen Entwicklungsmodell der modernen Gesellschaft. In: ders.: Nachhaltige Entwicklung. Strategien für eine ökologische und soziale Erdpolitik, S

7 Seminarplan B. Nachhaltiger Konsum: Definition(en) (keine Sitzung!) Nachhaltiger Konsum - definitorische Perspektiven I Eigenständige Vorbereitung der definitorischen Perspektiven (keine Sitzung!). Di Giulio, Antonietta; Brohmann, Bettina; Clausen, Jens; Defila, Rico; Fuchs, Doris; Kaufmann-Hayoz, Ruth; Koch, Andreas (2011): Bedürfnisse und Konsum. Ein Begriffssystem und dessen Bedeutung im Kontext von Nachhaltigkeit. In: Defila, Rico; Di Giulio, Antonietta; Kaufmann-Hayoz, Ruth (Hg.) Wesen und Wege nachhaltigen Konsums. Ergebnisse aus dem Themenschwerpunkt Vom Wissen zum Handeln - Neue Wege zum nachhaltigen Konsum. Ergebnisse der Sozial-ökologischen Forschung. München: oekom, S Fischer, Daniel; Michelsen, Gerd; Blättel-Mink, Birgit; Di Giulio, Antonietta (2011): Nachhaltiger Konsum: Wie lässt sich Nachhaltigkeit im Konsum beurteilen? In: Defila, Rico; Di Giulio, Antonietta; Kaufmann-Hayoz, Ruth (Hg.) Wesen und Wege nachhaltigen Konsums. Ergebnisse aus dem Themenschwerpunkt Vom Wissen zum Handeln - Neue Wege zum nachhaltigen Konsum. Ergebnisse der Sozial-ökologischen Forschung. München: oekom, S Nachhaltiger Konsum - definitorische Perspektiven II Gemeinsame Aufbereitung und Diskussion der Texte, die in der vorherigen Woche zu lesen waren. 7

8 Seminarplan C. Nachhaltiger Konsum: Herausforderungen (wissenschaftlich) und Perspektiven Herausforderung Komplexität - Interdisziplinarität und Methodenkombination Wilk, Richard (2002): Consumption, human needs, and global environmental change. In: Global Environmental Change, Jg. 12, Nr. 1, S Jaeger-Erben, Melanie; Schäfer, Martina; Dalichau, Dirk; Dehmel, Christian; Götz, Konrad; Fischer, Daniel; Homburg, Andreas; Schulz, Marlen; Zundel, Stefan (2011): Methodenkombination in der Forschung zu nachhaltigem Konsum: Herangehensweisen, Herausforderungen und Mehrwert. In: Defila, Rico; Di Giulio, Antonietta; Kaufmann-Hayoz, Ruth (Hg.) Wesen und Wege nachhaltigen Konsums. Ergebnisse aus dem Themenschwerpunkt Vom Wissen zum Handeln - Neue Wege zum nachhaltigen Konsum. Ergebnisse der Sozial-ökologischen Forschung. München: oekom, S Ergänzung: Vorstellung von konkreten Forschungsprojekten und Forschungsdesigns Theorieperspektive - Beispiel: Nachhaltigkeit durch soziale Innovationen Schwarz, Michael; Howaldt, Jürgen (2013): Soziale Innovationen im Fokus nachhaltiger Entwicklung. Herausforderung und Chance für die soziologische Praxis. In: Rückert-John, Jana (Hg.): Soziale Innovation und Nachhaltigkeit. Perspektiven sozialen Wandels. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S Ergänzung: Überblick zu Praxisbeispielen 8

9 Seminarplan D. Nachhaltiger Konsum: Herausforderungen (gesellschaftlich) und Strategien Nachhaltiger durch Suffizienz, Effizienz und Konsistenz Huber, Joseph (1995): Kontroverse Strategien. Suffizienz, Effizienz und Konsistenz von Produktionsweise und Lebensstil. In: ders.: Nachhaltige Entwicklung. Strategien für eine ökologische und soziale Erdpolitik, S Ergänzung: Sammlung von Strategien und Initiativen aus der Praxis [alternativ / ergänzend zur Beantwortung von Fragen] Wachstumsdilemma und Entkopplung Jackson, Tim (2012): Das Wachstumsdilemma. In: (ders.): Wohlstand ohne Wachstum. Leben und Wirtschaften in einer endlichen Welt. München: oekom, S Paech, Nico (2013): Mythos Entkopplung. Die Mär vom >grünen Wachstum<. In: (ders.): Befreiung vom Überfluss. Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie. München: oekom, S

10 Seminarplan E. Nachhaltiger Konsum: Transformation und neue Konzepte Gesellschaftliche Steuerung Kaufmann-Hayoz, Ruth; Brohmann, Bettina; Defila, Rico; Di Giulio, Antonietta; Dunkelberg, Elisa; Erdmann, Lorenz; Fuchs, Doris; Gölz, Sebastian; Homburg, Andreas; Matthies, Ellen; Nachreiner, Malte; Tews, Kerstin; Weiß, Julika (2011): Gesellschaftliche Steuerung des Konsums in Richtung Nachhaltigkeit. In: Defila, Rico; Di Giulio, Antonietta; Kaufmann-Hayoz, Ruth (Hg.) Wesen und Wege nachhaltigen Konsums. Ergebnisse aus dem Themenschwerpunkt Vom Wissen zum Handeln - Neue Wege zum nachhaltigen Konsum. Ergebnisse der Sozial-ökologischen Forschung. München: oekom, S Postwachstumsökonomie Paech, Nico (2013): Weniger ist mehr - Umrisse einer Postwachstumsökonomie. In: (ders.): Befreiung vom Überfluss. Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie. München: oekom, S

11 Seminarplan F. Nachhaltiger Konsum: Motive, Konsum- und Lebensstile Nachhaltiger Konsum, Umweltbewusstsein und Lebensstile?! Rückert-John, Jana; Bormann, Inka; John, René (2013): Potenziale für nachhaltige Lebensführung in milieuspezifischer Perspektive. In: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU); Umweltbundesamt (Hrsg.): Umweltbewusstsein in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage. Berlin; Marburg, S Nutzen statt Besitzen : Symbolik und Akzeptanzkriterien Schrader, Ulf (2003): Konsumsymbolik als Determinante der Konsumentenakzeptanz eigentumsersetzender Dienstleistungen. In: Scherhorn, Gerhard; Weber, Christoph (Hrsg.): Nachhaltiger Konsum. Auf dem Weg zur gesellschaftlichen Verankerung. München: oekom, S Hirschl, Bernd; Konrad, Wilfried; Scholl, Gerd (2003): Nachhaltige Produktnutzung - Verbraucherakzeptanz und Entwicklungsdynamik dienstleistungsorientierter Formen des Konsums. In: Scherhorn, Gerhard; Weber, Christoph (Hrsg.): Nachhaltiger Konsum. Auf dem Weg zur gesellschaftlichen Verankerung. München: oekom, S Ergänzung: Sammlung von Strategien und Initiativen aus der Praxis [alternativ / ergänzend zur Beantwortung von Fragen] Nachhaltiger Konsum als politischer Konsum: Konsummotiv oder politisches Engagement? Lamla, Jörn (2006): Politisierter Konsum - konsumierte Politik. Kritikmuster und Engagementformen im kulturellen Kapitalismus. In: Lamla, Jörn; Neckel, Sighard (Hrsg.): Politisierter Konsum - konsumierte Politik. Wiesbaden: VS- Verlag für Sozialwissenschaften, S

12 Seminarplan G. Resümee Resümee und kritische Zusammenfassung 12

13 Rückblick: Nachhaltiger Konsum 13

14 Rückblick: Nachhaltiger Konsum 14

15 Nachhaltiger Konsum 15

16 Konsum? Vorbereitende Fragen zur Sitzung Frage 1: Welches waren nach Schneider die Grundlagen für den modernen Massenkonsum? (S. 9-11) Frage 2: Was umfasst nach Schneider der Begriff Konsum? ( S. 11) Frage 3: Konsum ist nach Schneider ambig. Wie ist das zu verstehen? ( S ) 16

17 Fragen zum Text Sitzung am Grundbegriffe: Nachhaltigkeit Hauff, Volker (1987): Unsere gemeinsame Zukunft. Der Brundtland-Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung. Greven: Eggenkamp Verlag, S. XVIII-27. Huber, Joseph (1995): Das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung. Neue Etappe der Suche nach einem ökologischen und sozialen Entwicklungsmodell der modernen Gesellschaft. In: ders.: Nachhaltige Entwicklung. Strategien für eine ökologische und soziale Erdpolitik, S Frage 1: Welche Dimensionen werden im Nachhaltigkeitsbegriff des Brundtland-Berichts angesprochen / beschrieben? Frage 2: Wie lässt sich Konsum in den Gesellschaftlichen Umweltwirkungs-Faktoren nach Huber (1995) verorten? Hinweise Bitte beantworten Sie die Fragen schriftlich. Geben Sie Ihre kurzen Antworten (insgesamt nicht mehr als eine Seite (DIN A4)) bitte als -Anhang ab. Dateiformat des -Anhangs bitte nur:.doc;.docx oder.pdf Benennung der Datei: Jahr-Monat-Tag_IhrNachname.doc (.docx;.pdf) Beispiel: Fragen zur Sitzung vom : _IhrNachname.doc Vergessen Sie bitte nicht, Ihren Namen sowie das Datum der Sitzung, auf die sich die Fragen beziehen, anzugeben. Sie müssen nicht eng mit dem Text arbeiten, müssen auch nicht zitieren, sondern geben im Idealfall Ihre Antwort so, wie Sie dies nach Lesen des Textes in eigenen, erklärenden Worten - erinnernd - tun können. 17

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