AHK Newsletter 03/2011

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1 Inhaltsverzeichnis AHK Saudi-Arabien 1 AHK Newsletter 03/2011 Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Diversifizierung der Wirtschaft des Landes, der damit verbundene Wohlstand und die vergleichsweise junge Bevölkerung sorgen für Veränderungen im Lebensstil Saudi-Arabiens. Die zunehmende Klimatisierung von Wohn- und Produktionsräumen hat in der vergangenen Dekade den Stromverbrauch in Saudi-Arabien um durchschnittlich 7,5 Prozent jährlich erhöht. Mit einem Gesamtverbrauch von 169,1 Milliarden Mtoe im Jahre 2007 nahm das Königreich Platz 19 im globalen Vergleich der größten Stromkonsumenten ein. Dieser Trend setzte sich auch im Jahr 2009 fort. Laut der BP-Studie Statistical Review of World Energy 2010 lag der Energieverbrauch Saudi-Arabiens im Jahr 2009 bei 191,5 Mtoe, was ungefähr 2,3 Billionen kwh pro Jahr entspricht. Damit hat sich das Land auf Platz 13 der energiehungrigsten Länder der Welt vorgearbeitet - Deutschland lag auf Platz sieben. Der Bedarf an Energie pro Kopf ist mittlerweile so hoch wie in Industrieländern: pro Kopf werden ca. 226 kwh pro Tag in Saudi-Arabien verbraucht in Deutschland liegt der Wert bei etwa 231 kwh. Jedoch steht Saudi-Arabien gerade erst am Anfang der Entwicklung, zu den erfolgreichsten Industrienationen der Welt aufzuschließen. Daher wird der Bedarf an Energie in den kommenden Jahren weiter steigen. Die Kosten für die Nutzung von Energie konnten bisher nur durch massive Subventionen seitens des Staates auf einem konstant niedrigen Niveau gehalten werden. Jedoch lässt sich diese Entwicklung nicht endlos fortsetzen. Alljährlichen Überlastungen der Stromnetze in den Sommermonaten will die saudi-arabische Staatsführung mittels Aufklärungskampagnen zur sparsamen Energienutzung und der Erneuerung der Netze beikommen. In den nächsten 25 Jahren wird das Land etwa 120 Milliarden US-Dollar in den Energiesektor investieren. Saudi-Arabien ist sich angesichts seiner endlichen Öl- und Gasreserven bewusst, dass vor allem Energie effizienter eingesetzt werden soll. Aus diesem Grund liegt der Schwerpunkt dieses Newsletters auf dem Thema Energieeffizienz. Gerade Unternehmen aus Deutschland nehmen in diesem Bereich eine Vorreiterrolle ein. Die AHK Saudi-Arabien unterstützt deutsche Unternehmen gerne dabei, die zahlreichen Chancen auf dem saudi-arabischen Markt zu nutzen. DIHK blickt auf 150-jährige Geschichte zurück, S. 2 Interview des Handelsblatts mit Hans-Heinrich Driftmann, Präsident des DIHK, S. 2-3 AHK Saudi-Arabien in neuem Look, S Deutsch-Arabisches Wirtschaftsforum, S. 5 Saudi-Arabien zu Luft, Wasser und zu Land, S. 6 Energieeffizienz Energieeffizienz - Saudi-Arabien legt den Schalter um, S. 6-7 Herausforderung Energieeffizienz: Was kann Architektur als Teil der Stadt leisten?, S. 8-9 Energieeffizienz im Nahen Osten? Fünf Fragen an die Firma Knauf, S. 9 Rechts-News Projektdurchführung ohne Niederlassung, S. 10 GTAI-News Branchenbarometer Saudi-Arabien, S Über uns Unternehmensförderung in der Außenwirtschaft durch Bund und Länder, S. 13 Im Profil: Benjamin Godel - DEinternational, Marktberatung Förderpro-gramme, S. 13 Wirtschaftskalender/ Messen, S. 14/15. Andreas Hergenröther Delegierter der Deutschen Wirtschaft für Saudi-Arabien und Jemen

2 DIHK blickt auf 150-jährige Geschichte zurück 2 Festakt am 22. März in Berlin ( ) Seit 150 Jahren vertritt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die Interessen der gewerblichen Wirtschaft. Dieses Jubiläum feiert er am kommenden Dienstag mit dem gesellschaftlichen und politischen Berlin sowie mit den Spitzen von Industrie- und Handelskammern (IHKs) und Auslandshandelskammern (AHKs) im Haus der Deutschen Wirtschaft. Als am 13. Mai 1861 in Heidelberg 91 Handelskammern und Korporationen in Heidelberg den "Deutschen Handelstag" (DHT) gründeten, waren sie ihrer Zeit voraus: Noch bevor die deutsche Einheit erreicht war, kümmerten sich deutsche Kaufleute in einer staatsübergreifenden Versammlung um einheitliche Maße und Gewichte, um Währungsfragen, Zölle und mehr. Heute nimmt der DIHK seine Rolle als Sprachrohr der gewerblichen Wirtschaft auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene wahr; die bereits damals geltenden Prinzipien "Freiheit und Wettbewerb" haben dabei nach wie vor Bestand. Interview des Handelsblatts mit Hans-Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) Handelsblatt: Der DIHK blickt auf eine 150-jährige Geschichte zurück. Hat er sich nicht überlebt? Driftmann: Keinesfalls. Die Unternehmen brauchen die IHKs heute wie damals. Handelsblatt: Die Unternehmen sind gesetzlich zu einer Mitgliedschaft in den Kammern verpflichtet. Passt das noch in die Zeit? Driftmann: Die gesetzliche Mitgliedschaft hat nichts von ihrer Berechtigung verloren. Aufgaben, die die Wirtschaft in eigener Verantwortung organisieren kann, sollten wir nicht dem Staat aufbürden. Diese Selbstorganisation hat ihren Preis, der jedoch für jedes Mitgliedsunternehmen sehr überschaubar ist. Salopp gesprochen geht es oft nicht um viel mehr als um den Gegenwert einer ordentlichen Brotzeit. Im Gegenzug erhalten die Hans-Heinrich Driftmann Mitgliedsunternehmen von den IHKs sehr fundierte Serviceleistungen, sie können viele Probleme mit unseren Fachleuten besprechen. Außerdem nehmen wir den Behörden Arbeit ab. Das beginnt beispielsweise beim Carnet, also dem Reisepass für Waren, den wir für Unternehmen ausstellen, und führt bis in den Bereich der Berufsausbildung, wo wir umfassende Aufgaben, etwa im Bereich der Prüfungen übernehmen. Handelsblatt: Was hat sich im Laufe der anderthalb Jahrhunderte an ihren Aufgaben und Zielen geändert? Driftmann: Natürlich sind neue Schwerpunkte hinzugekommen: So steht etwa das Thema Fachkräftesicherung auch angesichts des demografischen Wandels heute ganz oben auf unserer Agenda. Zugleich ist Europa - und damit unsere Arbeit in Brüssel - zunehmend wichtiger geworden. Bei all dem gilt damals wie heute: Fundament unserer Organisation ist unser Ehrenamt - die vielen Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich in der Sache bei uns engagieren. Interessanterweise haben aber auch viele Themen des 19. Jahrhunderts bis heute ihre Bedeutung nicht verloren. Vor 150 Jahren ging es darum, die Gewerbefreiheit zu stärken, eine gemeinsame Währung durchzusetzen, den Freihandel zu stärken und sich für eine vernünftige Verkehrsinfrastruktur einzusetzen - alles Themen, die in abgewandelter Form uns weiter beschäftigen. Handelsblatt: Sie fordern den Staat, dienen Sie ihm auch? Driftmann: In vielen Bereichen profitiert der Staat von uns. Nehmen Sie die 120 Büros, die die Außenhandelskammern in 80 Ländern unterhalten. Sie liefern der Politik jenseits der diplomatischen Ebene ungeschminkte Erkenntnisse, die gerne genutzt werden. Handelsblatt: Weg von der historischen Ebene, hin zur aktuellen wirtschaftlichen Lage. Wie bewerten Sie diese? Driftmann: Die Wirtschaft läuft nach wie vor auf Hochtouren. Wir gehen davon aus, dass auch die dramatischen Ereignisse in Japan nur zu einer ganz geringen Delle führen werden. Daher halten wir in diesem Jahr ein Wachstum von drei Prozent bei einer durchschnittlichen Arbeitslosenzahl von 2,9 Millionen für wahrscheinlich. Wegen der guten wirtschaftlichen Entwicklung wird der Bund 2011 voraussichtlich zehn Milliarden Euro mehr einnehmen als Das ist eine gute Basis, um über eine Steuerreform nachzudenken. Wir begrüßen daher sehr, dass Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble offenbar entsprechende Überlegungen anstellt.

3 Handelsblatt: Was erwarten Sie von Herrn Schäuble? Driftmann: Ich erwarte weder Wunder noch Großtaten. Wenn ich aber den Koalitionsvertrag ernst nehme, muss die Bundesregierung jetzt beginnen. Man darf auch nicht vergessen, dass den Unternehmen mit Basel III strengere Eigenkapitalvorschriften ins Haus stehen. Das Eigenkapital wird eine wichtigere Rolle spielen und man darf den Unternehmen nicht unbegrenzt das Geld aus den Taschen ziehen. Handelsblatt: Wie sieht Ihre Prioritätenliste aus? Driftmann: Besonders wichtig ist es aus meiner Sicht, die Substanzbesteuerung abzustellen. Mieten und Leasingraten dürften nicht wie Gewinne besteuert werden. Außerdem trifft die Erbschaftsteuer kleine und mittelständische Unternehmen, die 90 Prozent der deutschen Wirtschaft ausmachen, besonders hart. Sie haben in der Krise durch verantwortungsvolles Handeln der Gesellschaft einen beachtlichen Dienst erwiesen. Diese Unternehmen dürfen wir nicht weiter ausquetschen. Am besten wäre es, die Erbschaftsteuer ganz abzuschaffen. Der bürokratische Aufwand, den sie erzeugt, steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Wir wären allerdings schon zufrieden, wenn die Tarife gesenkt und die Bemessungsgrundlage verbreitert würden. Handelsblatt: Wie viel soll das alles kosten? Driftmann: Unsere Vorschläge zur Unternehmensbesteuerung umfassen 23 Punkte mit einem Volumen von zehn Milliarden Euro. Das reicht von der Fortführung der degressiven Abschreibung über eine Anhebung der Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter auf 1000 Euro bis zur Abschaffung der Zinsschranke. Wenn man davon ausgeht, dass diese Erleichterungen sich zu 30 Prozent selbst finanzieren, blieben 7 Milliarden, die zumindest teilweise aus den Kürzungen von Subventionen bestritten werden könnten. Handelsblatt: Bei jeder einzelnen der mindestens 200 Subventionen würde im Fall einer Kürzung der Aufschrei betroffener Unternehmen sehr deutlich vernehmbar sein. Driftmann: Darum hilft nur die Rasenmäher-Methode. Wir sollten alle Subventionen an die Wirtschaft pauschal um 15 Prozent kürzen. Das brächte die besagten sieben Milliarden Euro ein. Handelsblatt: Aber keine Subvention soll ganz entfallen? Driftmann: Doch, aber erst in einem zweiten Schritt. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass mit den Geldern aller Steuerzahler Branchen und Sektoren finanziert werden, die keine Zukunft haben. Solche Instrumente gehören abgeschafft. Je konsequenter man beim Subventionsabbau anpackt, desto mehr können Steuerstrukturreformen finanziert werden, die wirklich allen Unternehmen nützen. Handelsblatt. Sie haben vorhin schon das Thema Ausbildung angesprochen. Welche Entwicklung erwarten Sie in diesem Jahr auf dem Ausbildungsmarkt? Driftmann: Ich erwarte eine positive Entwicklung. Die gute Konjunktur und der zunehmende Fachkräfteengpass sorgen dafür, dass das Angebot an Ausbildungsplätzen deutlich gestärkt wird. Die Jugendlichen, die sich anstrengen, brauchen sich keine Sorgen machen. Auch wenn die Wehrpflicht ausgesetzt ist und erstmals seit 2006 in diesem Jahr infolge doppelter Abiturjahrgänge in Niedersachsen und Bayern wieder mehr Jugendliche die Schulen verlassen, haben alle Schulabgänger gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Handelsblatt: Die demographische Entwicklung wird der Wirtschaft in den kommenden Jahren viel Kummer bereiten. Wo bekommen Sie künftig qualifizierte Leute her? Driftmann: Wir müssen viel stärker ungenutzte Potenziale nutzen. Dazu zählt zum Beispiel die Frauenförderung. Außerdem müssen wir konzentrierter und ideenreicher ausbilden, Begabungen früher erkennen und nutzen. Gleichzeitig müssen wir verstärkt Fachkräfte im Ausland anwerben. Dazu müssen bürokratische Hürden beseitigt werden. Bislang schrecken die Unternehmen häufig davor zurück, jenseits der EU-Grenzen nach Spezialisten zu suchen. Der Einstellungsprozess ist zu kompliziert, intransparent und langwierig. Andere Länder sind uns hier weit voraus. Handelsblatt: Der Umbau des Energieversorgungssystems wird die Wirtschaft in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen stellen. Welchen Beitrag werden die Unternehmen leisten? Driftmann: Aus meiner Sicht werden die riesigen Potenziale unterschätzt, die in einer Steigerung der Energieeffizienz stecken. Die jährliche Steigerung der Energieeffizienz bewegt sich in einem Bereich von anderthalb Prozent. Mindestens zwei Prozent müssten es sein, um die europäischen Ziele zu erreichen. Der Staat muss in dieser Frage eine Vorbildfunktion übernehmen. Das würde auch in vielen Unternehmen deutlich machen, wo noch Potenziale stecken. Handelsblatt: Der Staat könnte größere Anstrengungen aber auch ganz einfach verordnen. Was hielten Sie davon? Driftmann: Davor warne ich. Es mag gewisse Argumente geben, die für eine gesetzliche Regelung sprechen. Wenn man aber zu viel über einen Kamm schert, richtet man auch Schaden an. Wir brauchen maßgeschneiderte Lösungen. Die IHK-Berater stehen bereit, solche Ansatzpunkte gemeinsam mit den Unternehmen zu finden. Wir beobachten da regelmäßig sehr erfreuliche Aha- Effekte, wenn sich herausstellt, dass so manche Maßnahme zur Steigerung der Energieeffizienz schon nach kurzer Zeit bares Geld einbringt. 3

4 4 AHK Saudi-Arabien in neuem Look Die AHK Saudi-Arabien hat seit dem 21. März unter einen völlig neu überarbeiteten Internetauftritt. Das Design ist an das neue Corporate Design aller deutschen Auslandshandelskammern angepasst. Die neue zweisprachige Seite gibt einen umfassenden Überblick über die Dienstleistungen der AHK, neueste Nachrichten, attraktive Förderprogramme, lesenswerte Publikationen, aktuelle Veranstaltungen und Messen. Die neue Plattform bietet saudi-arabischen und deutschen Unternehmen die Möglichkeit, sich zielgerichtet über aktuelle Geschehnisse am Markt und bilaterale Kooperationsmöglichkeiten zu informieren. Unternehmen, die an bilateralen Kooperationen interessiert sind, können diese neue Plattform nutzen, um ihr Unternehmen optimal einem breiten Publikum in Saudi-Arabien, Jemen und Deutschland als Partner der AHK zu präsentieren. Interessierte Unternehmen sind herzlich eingeladen, sich bezüglich der Platzierung ihres Logos auf der AHK Internetseite an uns zu wenden: Für konstruktive Anregungen, wie die AHK ihren Service noch weiter verbessern kann, sind wir dankbar.

5 5 14. Deutsch-Arabisches Wirtschaftsforum Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag veranstaltet in Kooperation mit der Ghorfa (Arab-German Chamber of Commerce and Industry) und der Generalunion der arabischen Kammern das 14. Deutsch- Arabische Wirtschaftsforum vom 11. bis 13. Mai 2011 im Ritz Carlton in Berlin. Die Veranstaltung steht erneut unter der Schirmherrschaft von Herrn Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Deutschland und die arabischen Länder haben im Gleichschritt die globale Wirtschafts- und Finanzkrise überwunden. Die Bundesregierung rechnet für dieses Jahr mit einem beachtlichen Wirtschaftswachstum. Für die arabischen Staaten sagt der Internationale Währungsfonds (IWF) Wachstumsraten von durchschnittlich fünf Prozent voraus. Auf beiden Seiten steigt somit auch die Investitions- und Kooperationsfreude. Das Jahr 2011 ist somit ein idealer Zeitpunkt, strategische Partnerschaften zu knüpfen, die den deutschen Unternehmen in der arabischen Welt einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Gleiches trifft auch ganz besonders auf den Libanon, das Partnerland des 14. Deutsch-Arabischen Wirtschaftsforums, zu. In den letzten Jahren verzeichnete der Libanon ein konstant hohes reales Wirtschaftswachstum. Darüber hinaus gilt Deutschland als einer der wichtigsten Handelspartner des Landes. Beides sind also ideale Voraussetzungen, um den Libanon noch stärker in den Fokus der deutschen Wirtschaft zu rücken und zum Schwerpunktland des diesjährigen Wirtschaftsforums zu machen. Während der Veranstaltung wird allen relevanten Branchen der deutsch-arabischen Wirtschaftsbeziehungen eine einzelne Session gewidmet, darunter Infrastruktur und Bauwesen, Finanzdienstleistungen, Wasserwirtschaft, Logistik, Transport, Privatisierung und Investment, Energieeffizienz sowie Umwelttechnologie. Diese Themen werden die Wirtschaft der arabischen Länder in den kommenden Jahren dominieren und stehen daher im besonderen Fokus. Ganz in der Tradition der letzten Jahre wird das Thema Geschäftsfrauen erneut einen eigenen Rahmen erhalten. Darüber hinaus runden vier spezielle Ländersessions die Veranstaltung ab. Der Libanon als Partnerland wird natürlich ein eigenes Panel erhalten. Zusätzlich rücken die Länder Saudi-Arabien, Jemen und Katar in den Mittelpunkt, da sie aufgrund ihrer speziellen Entwicklung viele Anreize für deutsche Unternehmen und Investoren bieten. Teilnehmer erhalten einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen und wie sich daraus Geschäftschancen entwickeln lassen. Die Veranstaltung ist für deutsche Unternehmen eine einzigartige Plattform für die Anbahnung und den Ausbau aussichtsreicher Geschäftsperspektiven mit der arabischen Welt. Wie in den vorangegangen Jahren erwarten wir zu dem dreitägigen Forum ca. 800 Teilnehmer und Gäste aus der arabischen Welt, Deutschland und Europa. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich über die neuesten Trends und Möglichkeiten der deutsch-arabischen Wirtschaftsbeziehungen zu informieren, sowie neue Geschäftskontakte zu knüpfen und bestehende Verbindungen zu vertiefen. Bei Interesse können Sie sich unter zum Wirtschaftsforum anmelden. Ziel des Deutsch Arabischen Wirtschaftsforums: Vertiefung der Deutsch Arabischen Wirtschaftsbeziehungen

6 6 Zu Luft, zu Wasser und zu Land - saudi-arabische und jemenitische Unternehmer besuchen größte Messe für Transport und Logistik Die AHK Saudi-Arabien führt vom 9. Bis zum 15. Mai eine Delegation hochrangiger saudi-arabischer und jemenitischer Unternehmer auf die internationale Fachmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management transport logistic in München. Die transport logistic ist die weltweit größte Fachmesse für Transport und Logistik. Ein Großteil der Hallenausstellungsfläche ist bereits ausgebucht: Die Messe München erwartet zur transport logistic und der integrierten Air Cargo Europe mehr als Aussteller aus aller Welt, die den globalen, intermodalen Warenfluss zu Straße, Schiene, Wasser und in der Luft abbilden. Die Delegationsteilnehmer werden von Andreas Hergenröther, Delegierter der Deutschen Wirtschaft in Saudi-Arabien, und AHK Messekoordinator Yousef Nahhas nach München begleitet. Die AHK ist stolz darauf, dass mit Saudi Arabian Airlines ein erfolgreiches Unternehmen aus Saudi-Arabien zu den Ausstellern gehört. Die Delegation wird bei an der Eröffnung am 10. Mai 2011 teilnehmen. Für Mittwoch 11. Mai 2011 ist ein Treffen mit dem Vorstand der IHK München geplant sowie eine B2B-Veranstaltung in der IHK München. Im Anschluss an die Messe werden die Delegationsteilnehmer nach Berlin auf das 14. Deutsch-Arabische Wirtschaftsforum am 12. und 13. Mai 2011 fahren. Hier wird unter anderem der Generalsekretär des Council of Saudi Chambers, Fahad Saleh Al Sultan als arabischer Gast zur wirtschaftlichen Situation in Saudi-Arabien einen Vortrag halten. Der Vorsitzende der General Investment Authority (GIA) für Jemen Salah al Atta und Dr. Abdul Galil Shaif al Shaibi, Vorsitzender der Aden Free Zone, sind auf dieser Reise die Repräsentanten der jemenitischen Wirtschaft. Ziel der Delegation ist es, die Wirtschaftsbeziehung mit beiden Ländern zu vertiefen und auszubauen. Energieeffizienz - Saudi-Arabien legt den Schalter um Saudi-Arabien ist der größte Erdöl konsument im Nahen Osten. Das bezieht sich vor allem auf die Nutzung von Treibstoff und der direkten Verbrennung von Öl zur Energieerzeugung. Der erhöhte Energiekonsum in Saudi-Arabien ist auf die boomende Wirtschaft zurückzuführen. Diese wiederum wurde durch den konstant hohen Ölpreis der letzten Jahre und die hohen Treibstoffsubventionen im Königreich beflügelt. Angesichts der rasanten Industrialisierung und durch den Ausbau der Infrastruktur, welcher mit einer stetig wachsenden Bevölkerung einhergeht, wird sich die Nachfrage nach Elektrizität im Königreich offiziellen Schätzungen zufolge über die nächsten 20 Jahre verdoppeln. Saudi-Arabien stand bereits 2008 an fünfzehnter Stelle der größten Konsumenten von Gesamtprimärenergie. Davon beruhten etwa 60 Prozent auf Erdöl und der Rest auf Erdgas. Diese Abhängigkeit vom Öl und Gas für die Energiegewinnung soll in Zukunft reduziert werden. So wurden schon Pläne für die Energiegewinnung aus nuklearen Reaktoren für das Jahr 2020 ausgearbeitet. Der steigende inländische Energiebedarf soll auf diese Weise befriedigt werden. Zugleich könnte dadurch mehr Öl und Erdgas für den Export freigesetzt werden. Der Stromverbrauch lag 2005 bei 146,949 Mrd. kwh. Im Jahre 2009 betrug er bereits 174,476 Mrd. kwh. Vor allem in den Sommermonaten steigt der Elektrizitätsbedarf aufgrund des exzessiven Einsatzes der Kühl- und Klimaanlagen stark an. So lag er im Sommer 2009 bereits bei mehr als MW. Wird der gegenwärtige Trend beibehalten, so rechnet man für das Jahr 2030 mit einem Anstieg des Elektrizitätsbedarfs um 90 Prozent. Die saudi-arabischen Entscheidungsträger haben erkannt, dass eine Zusammenarbeit zwischen dem Staat und dem Privatsektor unabdingbar ist um den Energieverbrauch einzudämmen. Allein im Jahr 2009 konsumierte Saudi-Arabien etwa 2,4 Millionen Barrel Öl am Tag. Beigetragen zu diesem hohen Verbrauch hat die direkte Verbrennung von Öl zur Energiegewinnung, welche im Sommer einen Wert von 1 Million Barrel am Tag erreicht. Der Geschäftsführer von ARAMCO, Khalid Al-Falih, warnte bereits, dass die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen bei dieser Entwicklung bis zum Jahr 2030 über 8 Millionen Barrel am Tag erreichen könne. Um das zu vermeiden, müssen Verbesserungen im Bereich der Energieeffizienz eingeleitet werden.

7 Der Markt für Energieeffizienz in Saudi-Arabien wird derweil auf mehrere Milliarden Saudi Rial geschätzt. Die Regierung hat einiges getan, um für die Energieeinsparung zu werben. Es muss jedoch noch einiges passieren, um die vielen technischen und institutionellen Barrieren zu identifizieren und bewältigen zu können. Dennoch sollten die bisherigen Errungenschaften im Bereich der Energieeffizienz im Folgenden kurz erläutert werden: Das Energy Efficiency Program (NEEP) der saudischen Regierung ist ein Meilenstein im Hinblick auf Energieeffizienz. Aufgabe dieser Institution ist es, Wege zu finden, die steigende Nachfrage nach Energie zu reduzieren und umweltverträgliche Alternativen für die Schaffung weiterer Energiegewinnung aufzuzeigen und diese auch zu nutzen. Die NEEP arbeitet eng mit Ministerien, halb-staatlichen Industriegesellschaften wie z.b. Aramco und Unternehmen aus dem Handelsgewerbe zusammen, um für energieeffiziente Produkte zu werben, diese weiterzuentwickeln und an den Kunden zu bringen. Die NEEP ermutigt vor allem Unternehmen aus dem Privatsektor, energieeffiziente Technologien zu entwickeln und in ihr Portfolio aufzunehmen. Zusätzlich werden Seminare und Schulungen angeboten, um auf die vielen Möglichkeiten der Energieeffizienz aufmerksam zu machen. Darüber hinaus arbeitet die NEEP an einem Masterplan, der den steigenden Stromverbrauch im Königreich erfassen, regeln und schon dieses Jahr in Kraft treten soll. Möglichkeiten zur allgemeinen Einsparung von Energie werden in diesem Plan berücksichtigt. Dazu zählt die Errichtung eines sogenannten Saudi Energy Efficiency Centers (SEEC). Dieses Institut soll in Zukunft unter anderem Konzepte für den Umgang mit Energie erarbeiten und Aktivitäten zum Thema Energieeffizienz unterstützen. Gesetzliche Vorschriften, die erneuerbare Energien betreffen, existieren bislang jedoch noch nicht. Der Geschäftsführer der NEEP, Yousef Alyousef, rechnet aber schon im Verlauf dieses Jahres mit der Verabschiedung der ersten Vorschriften zur Durchsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen. Bereits 2010 wurde eine weitere Initiative zum sparsamen Umgang mit Energie eingeleitet. Das staatliche Standardisierungsgremium in Saudi-Arabien, die Saudi Arabian Standards Organization (SASO), hat ein Label zur Kennzeichnung von energieeffizienten Produkten eingeführt. Das Programm Energy Efficiency Labels and Standards gilt für Geräte mit einem hohen Energieverbrauch; beispielsweise für Klimaanlagen, Tiefkühlschränke, Kühlschränke und Waschmaschinen. Dabei werden die Produkte mit Sternen auf einer Skala von eins bis sechs gekennzeichnet. Produkte mit sechs Sternekennzeichnung weisen nach diesem Standard den niedrigsten Energieverbrauch auf. Diese Kennzeichnung soll es den Verbrauchern erleichtern, das sparsamste Produkt auszumachen. Der Saudi Green Building Council (SGBC) wurde ebenfalls 2010 ins Leben gerufen. Er fördert Initiativen zur Energieeffizienz und Nachhaltigkeit bei Gebäuden. So soll unter anderem das öffentliche Bewusstsein für Green Building gesteigert werden. Der Bauindustrie wurden die Anforderungen des Green Building Konzepts übermittelt, denen sie in Zukunft mit Hilfe der SGBC gerecht werden soll. 7 Als gutes Beispiel für die Nutzung energieeffizienter Technologie gilt die King Abdullah University of Science and Technology (KAUST). Für den Einsatz energiesparender Strategien, die den gesamten Energiebedarf reduzieren, erhielt die Universität das prestigeträchtige LEED Platinum Zertifikat (Leadership in Energy and Environmental Design). Das ist die höchste von fünf möglichen Auszeichnungen, die der U.S. Green Building Council (USGBC) vergibt. Es ist bisher das einzige Projekt in Saudi-Arabien, das diese Auszeichnung erhalten hat und zugleich das größte LEED Platinum Projekt weltweit. Saudi-Arabien muss sich auf lange Sicht noch intensiver mit dem Thema der Energieeffizienz auseinandersetzen und bis zur Erreichung der formulierten Ziele sind noch einige Hürden zu nehmen. Die ersten Schritte wurden bereits durch die erwähnten Projekte eingeleitet. Inwieweit die Pläne umgesetzt werden und zum Erfolg führen, bleibt abzuwarten. Jedoch scheint Saudi-Arabien im Hinblick auf das bisher Erreichte auf einem guten Weg. Mohamed Trad Marktberatung Energie und Umwelt AHK Saudi-Arabien

8 Herausforderung Energieeffizienz: Was kann Architektur als Teil der Stadt leisten? 8 Wie verwegen wäre die Vorstellung, ein Land wie Saudi Arabien, welches sich sämtliche hochtechnischen Innovationen leisten könnte, würde vor allem nach Low Tech-Lösungen suchen, die weniger energieintensiv sind: keine ausufernden, vollklimatisierten Büro- und Wohntürme, sondern: ganzheitliche, nachhaltige Stadt- und Verkehrsplanung, urbane menschenwürdige Architektur und maßvolle Strukturen, die eine Stadt lebenswert machen! Utopisten aus den 70er Jahren diskutierten schon Visionen, die heutzutage immer noch aktuell sind: Solarbetriebene Magnetbahnen bringen die Menschen zur Arbeit, Straßenzüge verschmälern sich, werden aufgeforstet mit Palmenhainen, die autogerechte Stadt verwandelt sich in eine grüne Oase. Luxus wäre dann nicht mehr die vollflächige 20 Grad- Klimatisierung rund um die Uhr in verdunkelten Appartements, Luxus (und Privileg?) wäre die Realisierung von Konzepten und Planungen, die tatsächlich energiesparend sind, sinnvoll mit Ressourcen umgehen, mit positiven örtlichen Gegebenheiten verwurzelt sind und die Qualität des Lebensraums Stadt vermehren. Komfort schließt das sicher nicht aus! 2004 gewannen Karlsruher Studenten den 1. Preis des Wettbewerbs Competition for the Modern Grafiken: Gradenegger/Stremler, Karlsruhe Saudi House, ausgelobt von der High Commission for the Development of Arriyadh. Das traditionelle arabische Hofhaus übersetzten sie abstrakt in die heutige Zeit. Ihre industriell herstellbaren Einfamilienhäuser sind flexibel, kommen mit wenigen Teilen aus und bleiben somit erschwinglich. Bezahlbarer Wohnungsbau ist ein hochaktuelles Thema für den modernen saudischen Staat. Leider wurden die Ergebnisse des Wettbewerbs (noch?) nicht realisiert. Aber der Pool an Erkenntnissen über modernen saudischen Wohnungsbau kann auch ungebaut ein wertvoller Beitrag sein, um die Herausforderung, zeitgemäßes, energiesparendes Bauen in klimatisch herausfordernder Umgebung zukunftsfähig zu bewältigen. Saudi-Arabiens schnell wachsende, im Durchschnitt sehr junge Gesellschaft erfordert eine Vielzahl von Investitionen in alle Sektoren, besonders aber in Bildungsbauten, Bauten des Gesundheitswesens sowie des Wohnungsbaus. In diesen Bauaufgaben liegt gewaltiges Potential, energieeffiziente und innovative Wege zu beschreiten und tatsächlich nachhaltig zu bauen. Einige deutsche Architekten sind seit vielen Jahren erfolgreich in Saudi-Arabien tätig und arbeiten an beispielhaften Gebäuden. Die Bibliothek King Fahd Library von Gerber Architekten, Dortmund, mit Bollinger Grohmann Ingenieure, Frankfurt, ist unter vielen Aspekten ein bemerkenswertes Gebäude: Der geplante, sich bereits im Bau befindliche Bibliotheksneubau umfasst einen bestehenden Altbau und stärkt Vorhandenes auf hohem denkmalschützerischen Niveau, bindet dies funktional neu ein ehemalige Dachflächen werden zu verschatteten Leseterrassen. Die Fassade des Neubaus zeigt einen neuen nachhaltigen Low-Tech Ansatz: mit großen weißen Textilsegeln wird eine mechanische Lösunge gewählt für einen hocheffizienten Grafiken Ansicht vom Park und Modellstudie Fassade: Gerber Architekten und Bollinger Grohmann Ingenieure und Sonnenschutz. Der Blick nach draußen ist durch die Dreidimensionalität der Segel und deren Abstand zur Fensterebene immer gewährt, das Sonnenlicht kann aber nicht ins Gebäude dringen und so die Innenräume aufheizen. Kein einziger Motor, kein einziges Kilowatt ist nötig, um das Gebäude ganzjährig vor der Sonne zu schützen. Auch das fast fertig gestellte Criminal Court Building in Riyadh von AS&P Albert Speer und Partner, Frankfurt überzeugt durch einfache, nicht hochaufgerüstete technische Lösungen: Der kompakte Baukörper stellt ein optimiertes Verhältnis von Volumen zu Hülle dar und das innenliegende, über alle 14 Geschosse reichende Atrium dient als innenliegende Klimamaschine mit natürlichem Kamineffekt: aufgewärmte, verbrauchte Luft, zieht nach oben, kühle und frische Luft kann nachströmen. Speziell geformte Lamellen vor Sonnenschutzgläsern leiten indirektes

9 9 Sonnenlicht ins Gebäude und minimieren so den Gebrauch von Kunstlicht. Betriebskosten können so gering gehalten werden bei höchstmöglicher Energieeffizienz. Energieeffektivität und Energieeffizient, Ressourceneffektivität, Planungs- und Produktionseffektivität: Diejenige Gesellschaft, welche tatsächlich energiesparende-in der Produktion und im Verbrauch Technologien und Lösungen umsetzt, wird Maßstäbe setzen in unserer globalisierten und energieintensiven Welt. Architektur kann einen erheblichen Beitrag dazu leisten. Haben Sie Fragen zu innovativer Architektur aus Deutschland? Dipl.-Ing. Cathrin Urbanek, Netzwerk Architekturexport NAX der Bundesarchitektenkammer Energieeffizienz im Nahen Osten? Fünf Fragen an die Firma Knauf Welche Standards gilt es Bezug auf Wärmedämmung im Nahen Osten zu beachten? Im Nahen Osten und speziell der Golfregion gibt es aufgrund der geographischen Lage hohe Temperaturschwankungen. Daher hat jedes Land im GCC sein eigenes Regelwerk, das festlegt, wie die Isolierung von Gebäuden gegen so hohe Temperaturunterschiede gesichert sein muss. Es wäre zu kompliziert, hier alles im Einzelnen aufzuzählen. Wie sind diese Standards geregelt? Die meisten dieser Regularien werden von den regionalen Behörden kontrolliert und umgesetzt. Diese Behörden erteilen die Baugenehmigungen an Bauunternehmen und Planer erst dann, wenn die Planungen den entsprechenden Standards genügen. Kann man sagen, dass sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen in Bezug auf Wärmedämmung verschärft haben? Ich bin nicht sicher, ob die Gesetze sich im Einzelnen verschärft haben, aber man kann mit Sicherheit sagen, dass sich der Focus der Entscheidungsträger vermehrt auf Nachhaltigkeit und Green Building konzentriert. Baumaterialien die der Isolierung dienen müssen daher diesem Umdenken angepasst werden. Außerdem müssen sie auch umweltfreundlichen Standards angepasst werden. Das bedeutet, dass Dämmmaterialien heutzutage schon bei der Produktion den offiziellen Anforderungen an Umweltfreundlichkeit genügen müssen. Erwarten Sie verstärkt Maßnahmen im Bereich des Green Building? Mit Sicherheit wird es striktere Regeln im Bereich des Green Building geben. Da sich die Technologien der Wärmedämmung laufend weiter entwickeln, werden die zuständigen Behörden auch ihre Standards den modernen Möglichkeiten anpassen. Hat das von Ihnen erwähnte Umdenken hin zu Nachhaltigkeit und umweltfreundlichen Materialien bereits konkrete Auswirkungen auf Ihre Branche? Dämmmaterialien existieren schon seit langer Zeit, Knauf hat beispielsweise quasi als Pionier bereits 1978 Fieberglass produziert. Damals waren die Kosten für Energie noch auf einem ganz anderen Level als heutzutage und das Thema Energieeffizienz hatte noch keine sonderliche Bedeutung. Monatliche Rechnungen für Elektrizität waren damals noch nicht dafür ausschlaggebend, ob ein Büroraum oder eine Wohnung angemietet wurde heute schon. Ingenieure und Planer legen heutzutage mehr Wert auf nachhaltige, kostengünstige und umweltfreundliche Bauweisen. Maximale Wärmedämmung spielt in Bezug auf Green Building eine zentrale Rolle, denn eine moderne Dämmung trägt heutzutage dazu bei, den Energieverbrauch eines Hauses um fast 40% zu senken. Die Regulierung der Innentemperatur durch Heizen oder Kühlen hat einen großen Anteil am weltweiten Energieverbrauch. Der Vorteil einer modernen Gebäudeisolierung gegenüber ständigem Heizen und Kühlen ist die Konstanz dieser einmaligen Investition. Kosten können gesenkt und die Umwelt gleichzeitig geschont werden.

10 10 Projektdurchführung ohne Niederlassung Wie weithin bekannt wurde das saudi-arabische Investitionsund Niederlassungsrecht im Jahr 2000 einer umfassenden Reform unterworfen, die eine Reihe von Klarstellungen und Erleichterungen mit sich brachte und die insbesondere in der Gründung der zentralen Investitionsbehörde SAGIA ihren Ausdruck fand. Nicht zuletzt auf Grund dieser Maßnahmen ergatterte das Königreich in den vergangenen Jahren Spitzenplätze in den Investitionsklima-Statistiken der Weltbank/IFC. Virtual Office oder Niederlassung? Vorüberlegungen zum Saudi-Arabien-Geschäft Praktiker wissen jedoch, dass trotz dieser Verbesserungen die Gründung einer Tochtergesellschaft, einer Branch oder eines Rep Office in Saudi-Arabien gerne einmal vier Monate oder mehr in Anspruch nehmen kann es sei denn, der Investor greift besonders tief in die Tasche und lässt sich auf eine so genannte Private-Public Partnership (PPP) mit SAGIA ein. Für die Durchführung von kürzeren Projekten im Königreich erscheinen solche Zeitspannen oft als unattraktiv lang und der ausländische Unternehmer möchte dann von der Gründung einer Niederlassung absehen. Welche rechtlichen und steuerlichen Konsequenzen hat ein solches Vorgehen? Das Steuerrecht erfasst die ohne Niederlassung im Land erbrachten Leistungen mit Hilfe des Betriebsstättenprinzips. In Saudi-Arabien ist dieser Begriff besonders weit gefasst. Er beinhaltet nicht nur Baustellen, Montageplätze und Orte, an denen hierüber Kontrolle ausgeübt wird, sondern auch so genannte abhängige Vertreter, d.h. Personen, die im Namen des ausländischen Unternehmens Verträge abschließen oder auch nur verhandeln dürfen, oder die einen Vorrat an Waren zur Verfügung haben, die für die Kunden des Unternehmens in Saudi-Arabien bestimmt sind (der klassische saudi-arabische Handelsvertreter, Distributor oder Franchisenehmer fällt hierunter allerdings nicht). Viele Doppelbesteuerungsabkommen (DBAs) legen eine Mindestzeitspanne fest, unterhalb derer eine Betriebsstätte durch die reine Erbringung von Dienstleistungen im Königreich als nicht gegeben betrachtet wird (Österreich: 6 Monate; Frankreich: 3 Monate); im Verhältnis mit Deutschland besteht bekanntermaßen kein DBA. Die Betriebsstätte unterliegt der saudi-arabischen Körperschaftssteuer (Corporate Income Tax) auf die Gewinne, die durch im Inland erbrachte Leistungen erwirtschaftet wurden. Der Steuersatz liegt bei 20%, hinzu kommt noch eine Quellenbesteuerung von 5% auf Dividenden, die das Land verlassen. Bei kürzeren Projekten ist es ratsam, mit der Steuerbehörde eine Pauschalveranlagung auszuhandeln, wobei zur Ermittlung des Gewinns ein fester Prozentsatz (z.b. 20% oder 25%) auf den Umsatz angewendet wird. Dies erspart die ansonsten nicht unbeträchtlichen Buchprüfungskosten. Der reine Lieferwert von importiertem Material unterliegt nicht der saudi-arabischen Steuer. Allerdings sollten die Lieferleistungen unbedingt vertraglich von den im Land erbrachten Dienstleistungen getrennt werden, und zwar entweder durch eine Aufspaltung in zwei getrennte Verträge oder eine klare Ausweisung innerhalb desselben Vertrages unter Bereitstellung der betreffenden Einfuhrdokumente. Andernfalls hat der Fiskus die Möglichkeit, die Aufteilung großzügig zu schätzen, wobei für jede einzelne Kategorie von Dienstleistungen (z.b. Errichtung, Montage, Abnahme) je 10% des Gesamtauftragswertes veranschlagt werden. Die Durchführung von Projekten ohne Niederlassung lässt sich also steuertechnisch problemlos abwickeln und das ausländische Unternehmen spart sich somit das zeit- und kostenintensive Gründungsprozedere. Diesem Vorteil steht ein doppelter Nachteil entgegen: Weder das Aufenthalts- noch das Bankenrecht kennen nämlich den Begriff der Betriebsstätte. Das ausländische Unternehmen ohne KSA-Niederlassung kann somit im Königreich zwar Aufträge ausführen, jedoch weder Bankkonten eröffnen noch als Sponsor Visa und Aufenthaltsgenehmigungen erwirken. Es gilt also, im Einzelfall abzuwägen, ob man sich für oder gegen eine Niederlassungsgründung entscheidet. Jochen Hundt ist Wirtschaftsjurist und seit 1998 in Saudi-Arabien tätig. Seine Beratungsgesellschaft Hundt Legal Consultancy ist aus niederlassungsrechtlichen Gründen in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingetragen. Sein Virtual Office bei Regus im Bahrain Tower, King Fahd Road, Riad ist die Betriebsstätte des Unternehmens im Königreich.

11 11 Branchenbarometer Saudi-Arabien Umwelttechnik Saudi-Arabien hat einen enormen Bedarf an Umwelttechnik. Viele Dörfer des Landes sind noch nicht an ein Wassernetz angeschlossen, geschweige denn an eine geordnete Entsorgung. Die Regierung ist sich dieses Mankos wohl bewusst und deshalb bereit, in erheblichem Maße in eine Expansion und Verbesserung der betreffenden Infrastrukturen zu investieren. Wer von entsprechenden Geschäftsmöglichkeiten profitieren möchte, sollte sich schon im Planungsstadium um einschlägige Projekte kümmern. Elektrotechnik Saudi-Arabien hat einen enormen und rapide steigenden Strombedarf, der kaum noch zu befriedigen ist. Da Stromsparen nach wie vor kein Thema ist, müssen immer größere Erzeugungskapazitäten geschaffen werden. Hinzu kommt ein Stromübertragungs- und -verteilungsnetz, das weiterhin lückenhaft ist. Mit den Nachbarstaaten wird ein Stromverbund angestrebt. Für deutsche Unternehmen vor Ort dürften sich weiterhin sehr gute Geschäftschancen ergeben. Von Deutschland aus lässt sich der Markt dagegen in der Regel nicht gut bearbeiten. Informations- und Kommunikationstechnologie Saudi-Arabien hat eine zunehmende Nachfrage nach IKT. Vor allem bei mobilen Breitbandnetzen gibt es noch einen großen Nachholbedarf. Hinzu kommt die Nachfrage der neuen Stadtprojekte und Infrastrukturvorhaben. Grundsätzlich möchte Saudi-Arabien immer nur das Neueste und Modernste. Medizintechnik Saudi-Arabien hat mit dem Bau hunderter neuer Krankenhäuser und Gesundheitsstationen begonnen. Der gesamte Gesundheitssektor ist eine große Herausforderung für das Land. Dabei fehlt es in der Regel nicht an Geld und damit an teuren Importwaren, sondern an qualifiziertem Personal und modernem Management. Trotz teuerster Technik vor Ort fliegen viele Saudi-Araber deshalb für eine medizinische Behandlung am liebsten ins Ausland. Deutschland ist für saudiarabische Gesundheitstouristen eine der ersten Adressen.

12 12 Branchenbarometer Saudi-Arabien Automobilindustrie Nach einem Nachfrageeinbruch 2009 hat sich der Kfz-Markt in Saudi-Arabien 2010 wieder erholt - eine Entwicklung, die sich 2011 verstärkt fortsetzen wird. Gefragt sind in den unteren und mittleren Preissegmenten fast ausschließlich Pkw aus asiatischer Produktion, während im oberen Segment japanische Allradfahrzeuge, amerikanische Großraum-Pkw und auch deutsche Luxuslimousinen beliebt sind. Benzin ist deutlich billiger als Mineralwasser, der Verbrauch eines Fahrzeugs damit kein Thema. Eher das Gegenteil: Wer andere beindrucken will, verweist gerne auf viele Zylinder, viel Hubraum und viele Pferdestärken. Bauwirtschaft Saudi-Arabien hat mit dem Bau gigantisch anmutender neuer Wirtschaftsstädte begonnen. Auch wenn in Folge der Weltwirtschaftskrise einige Großvorhaben gestoppt, gekürzt oder zeitlich gestreckt wurden, arbeitet die Baubranche weiter an der Kapazitätsgrenze. Treibende Kraft ist die öffentliche Hand, während private Bauherren eine schleppende Kreditvergabe und das Fehlen eines Hypothekengesetzes beklagen. Saudi-Arabien bleibt unverändert in hohem Maße auf Importe angewiesen. Chemische Industrie Saudi-Arabien möchte ein führender internationaler Produzent von petrochemischen Erzeugnissen werden und investiert zu diesem Zweck Milliardenbeträge in neue Industrieanlagen. Dank seiner enormen Ölförderung kann Saudi- Arabien anders kalkulieren als zum Beispiel europäische und US-Konkurrenten. Bei Spezialprodukten bleibt das Königreich weiterhin auf Importe angewiesen, die 2010 wieder gestiegen sein dürften. Maschinen- und Anlagenbau Saudi-Arabien verfolgt eine Reihe industrieller Vorhaben, von denen deutsche Maschinenhersteller grundsätzlich profitieren können. Für deutsche Unternehmen nachteilig ist die Dominanz angelsächsischer Beraterfirmen vor Ort. Die USA hatten nach den Terroranschlägen vom September 2001 einen deutlichen Auftragseinbruch zu verbuchen, sind seit 2010 jedoch wieder gut im Geschäft. Geradezu dramatisch ist der Vormarsch der Koreaner, die eine Ausschreibung nach der anderen zu gewinnen scheinen.

13 Unternehmensförderung in der Außenwirtschaft durch Bund und Länder 13 Insbesondere Klein- und Mittelständische Unternehmen haben ausgezeichnete Voraussetzungen und Chancen in Saudi- Arabien. Die meisten kommen mit überzeugenden Konzepten und innovativen Produkten. Die wenigsten wissen allerdings um die Möglichkeiten der Förderprogramme hier kann noch viel mehr getan werden. Die Deutsche Außenwirtschaftsförderung zeichnet sich durch eine Aufgabenteilung zwischen Staat und Wirtschaft aus. Um deutschen Unternehmen eine bestmögliche Unterstützung zukommen zu lassen, wirken die einzelnen Institutionen wie Auslandshandelskammern, Auslandsvertretungen, die Germany Trade and Invest und andere eng zusammen. Fördermittel werden teilweise vom Bund bereitgestellt, wie z.b. die Exportinitiative Energieeffizienz und Erneuerbare Energien oder das Vermarktungshilfeprogramm (VHP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Die Exportinitiative Energieeffizienz findet bereits zum wiederholten Mal in Saudi-Arabien statt. Ziel der Exportinitiative Energieeffizienz ist ein konzertiertes Vorgehen in den Politikbereichen Klimaschutz, Außenwirtschaftsförderung und Entwicklungspolitik, um deutsche Effizienz-Technologien international stärker zu verbreiten. Die AHK Saudi-Arabien hat bereits zweimal an dem VHP-Programm teilgenommen und Projekte in Saudi-Arabien durchgeführt. Das VHP richtet sich speziell an klein- und mittelständische Unternehmen aus den neuen Bundesländern und Berlin. Im Zuge dessen haben mehrere der Teilnehmer erfolgreiche Kooperationen begonnen und lukrative Geschäfte abschließen können. Zusätzlich zu den vom Bund geförderten Programmen unterhalten zahlreiche Bundesländer Außenwirtschaftsfördergesellschaften, die deutsche Unternehmen bei allgemeinen Fragen zu einem Engagement im Ausland unterstützen. Zudem bezuschussen einige Bundesländer die Ausgaben für professionelle Beratungsdienstleistungen durch Dritte insbesondere dann, wenn es sich um Markteinführungen handelt. Förderfähig sind beispielsweise Ausgaben für Markterschließungskonzepte, Vertriebs- und Werbestrategien oder Ausarbeitungen zum Aufbau einer Beschaffungs- oder Absatzorganisation. Innerhalb der Geschäftspräsenz bietet die AHK Saudi-Arabien dem deutschen Unternehmen die Möglichkeit, mit dem AHK-Büro eine eigene und vollausgestattete Kommunikationsplattform zu nutzen. Dabei bildet die AHK in Riad die Plattform für den geschäftlichen Kontakt zwischen dem deutschen und den saudi-arabischen Unternehmen: die AHK betreut den eventuell bereits vorhandenen Kundenstamm des deutschen Unternehmens, baut diesen ggf. aus und sorgt für eine reibungslose Kommunikation zwischen den Parteien. Niedersächsische Unternehmen können einen Teil der kosten aus Fördermitteln erstattet bekommen. Derzeit führt die AHK Saudi-Arabien gemeinsam mit der IHK Nürnberg und dem Außenwirtschaftszentrum (AWZ) Bayern das Projekt Market Access Middle East durch, bei dem bayerische Unternehmen beim Markteintritt unterstützt werden. in fast allen Bundesländern gibt es vergleichbare Programme. Die AHK Saudi-Arabien bemüht sich insbesondere um die Vermarktung von Förderprogrammen, die mit sog. nicht-rückzahlbaren Zuschüssen arbeiten. Diese unterstützen die Unternehmen direkt und unmittelbar. Gerade in Saudi-Arabien hängt dabei viel von einer soliden Vorbereitung und der Begleitung der Programmteilnehmer vor Ort ab. Die Unternehmen nehmen diese Unterstützung gerne in Anspruch und sind mit den Programmen sehr zufrieden: Ihre hilfsbereite und kompetente Begleitung hat meinen Besuch in Saudi-Arabien erfolgreich werden lassen. Die Terminierung mit potentiellen Geschäftspartnen war hochqualitativ und zu meiner Freude so gut, wie ich es bis dato noch nicht erleben durfte. Nun kann es mit der ersten Musterlieferung auch losgehen. Dass sich dies so schnell entwickelte freut uns als Geschäftsleitung enorm. (Hendrik Herrbach, Reima AirConcept GmbH, Teilnehmer der Vermarktungshilfeprojekts Saudi-Arabien 2010/2011). Im Portrait: Benjamin Godel, Consultant DEinternational Benjamin Godel arbeitet seit 2009 als Consultant bei der AHK Saudi-Arabien und Jemen. Als Teil des DEinternational-Teams der Kammer ist der Diplompolitikwissenschaftler im Service-Bereich der Kammer tätig. Neben der Organisation und Durchführung von Delegationsreisen gehört die Betreuung der verschiedenen Förderprogramme des Bundes und der Länder zu seinem Aufgabenbereich. Neben der Betreuung der Delegationsreisen und Förderprogramme liegen die inhaltlichen Schwerpunkte in den Bereichen Infrastruktur und Gesundheitswirtschaft. Bei Fragen und Anregungen rund um die Themen Unternehmensförderung, Infrastruktur und Gesundheitswirtschaft in Saudi-Arabien wenden Sie sich bitte an: Benjamin Godel, Tel.: +966 (0) Ext.108 Benjamin Godel: Marktberatung Infrastruktur und Gesundheitswirtschaft.

14 14 Wirtschaftskalender 2011 Bestätigte Events Unternehmerreise der Ghorfa zum Thema Gesundheit nach Riad und Djidda, April 2011 AHK-Geschäftsreise Energieeffizienz, 29. April 2. Mai 2011 Katalogshow und Deutsches Frühstück am 18./19. Juni in Riad und am 20./21. Juni 2011 in Dammam Unternehmerreise aus Niedersachsen, Oktober 2011 Unternehmerreise des Landes Baden-Württemberg Dezember 2011 Geplante Veranstaltungen Delegationsreise zum Thema Hütten- und Walzwerke nach Riad, September 2011 (tbc.) Gemischte Wirtschaftskommission unter Führung von Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle. Zweites Semester 2011 Unternehmerreise Sicherheitswirtschaft (tbc.) Unternehmerreise der IHK Schwaben ( Oktober 2011) Unternehmerreise der IHK Bielefeld (Dezember 2011) Veranstaltungen in Deutschland Interkulturelles IHK-Seminar Arabische Welt, IHK München, 8. April 2011 Delegation saudi-arabischer Unternehmen zur Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management transport logistic/messe München Mai 2011 Deutsch-Arabisches Wirtschaftsforum in Berlin organisiert durch Ghorfa und DIHK Mai 2011 MENA-Forum Bayern 07. Juni Bielefelder Arabien Symposium: Fokus Saudi- Arabien 15.September 2011 Delegation saudi-arabischer Unternehmen zur größten B2B-Messe für Gewerbeimmobilien in Europa Exporeal/ Messe München Oktober 2011 Delegation saudi-arabischer Unternehmen zur Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Außer-Haus-Markt ANUGA/ Kölnmesse Oktober 2011 Exporttag Bayern 22. November 2011 IHK Sprechtage in Deutschland Sprechtag der IHK Potsdam 8. Juni 2011 Jour Fix "Saudi Arabia Desk" (Einzelgespräche mit Unternehmen) 9. Juni 2011 Sprechtag der IHK Dresden 09. Juni 2011 Sprechtag der IHK Offenbach 31. Oktober 2011 Jour Fix "Saudi Arabia Desk" (Einzelgespräche mit Unternehmen) 6. Dezember 2011 Messen in Saudi-Arabien 2011 Date Trade Fair Saudi Travel & Tourism Investment Markets Mar 2011 (Riyadh) Mar 2011 Training & Job Fair (Education) (Dhahran) April 2011 Saudi Healthcare (Jeddah) April 2011 Saudi Hospital (Jeddah) April 2011 Saudi Medicare (Riyadh) April 2011 Saudi Dentistry (Riyadh) April 2011 Saudi Eyecare (Riyadh) Apr 2011 Saudi Bride Show (Dhahran) Saudi Building Industries Exhibition (SBIE) April 2011 (Jeddah) IIDEX Int'l. Furniture, Interior Design May 2011 (Dhahran) May 2011 Saudi Aircon (Riyadh) May 2011 GITEX Saudi Arabia (Riyadh) Saudi Int'l. Jewelry & Watches Show May 2011 (Dhahran) May 2011 FURNIDEX Arabia (Jeddah) May 2011 Saudi Elenex (Riyadh) May 2011 Saudi Lumines (Riyadh) May 2011 Saudi Water Technology (Riyadh) 29 May-01 June 2011 Food & Hotel Arabia (Jeddah) 29 May-01 June 2011 Propac Arabia (Jeddah) June 2011 WE-Power (Dhahran) Sep 2011 Recycling & Waste Management SA (Riyadh) Sep 2011 Saudi Agricuture (Riyadh) 31 Oct - 04 Nov 2011 City Kids 2011 (Dhahran) Sep 2011 Saudi Agro-Food (Riyadh) Saudi Int'l. Oil, Gas & Petrochemical Oct 2011 Exhibi.(Dhahran) Oct 2011 Saudi Build 2011 (Riyadh) The PMS Services - Windows, Doors, Solar Oct 2011 (Riyadh) Oct 2011 Saudi Stone (Riyadh) Saudi International Motor Show (SIMS) Nov 2011 (Jeddah) June 2011 Cityscape Jeddah Nov 2011 Saudi Transtec 2011 (Dhahran) 28 Nov -01Dec 2011 Saudi Pack (Riyadh) 28 Nov -01Dec 2011 Saudi Plas (Riyadh) 28 Nov -01Dec 2011 Saudi Prints (Riyadh) 28 Nov -01Dec 2011 Saudi Sign & Graphic (Riyadh) Saudi Real-Estate & Housing Exhibition Dec 2011 (Dhahran) Dec 2011 Glamour Arabia (Jeddah) Dec 2011 Saudi Office Expo (Jeddah) Dec 2011 SAUDI ICT (Jeddah) Dec 2011 Winter International Trade Fair (Dhahran)

15 15 AHK Katalogausstellung in den wichtigsten Metropolen Saudi-Arabiens Die AHK Saudi-Arabien veranstaltet am 18./19. Juni in Riad und am 20./21. Juni in Dammam zwei Katalogausstellungen in Verbindung mit einem Deutschen Frühstück. Aufgrund des hohen Wirtschaftswachstums und einem steigenden Lebensstandard bietet Saudi Arabien für viele deutsche Unternehmen ein großes Potential. Das bewährte Konzept der Katalogausstellung sieht vor, dass Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen interessierten saudi-arabischen Unternehmen Mittels Ihrer Werbematerialien präsentieren können. Am ersten Tag wird die Katalogausstellung mit dem German Breakfast in feierlichem Rahmen eröffnet und anschließend den Besuchern präsentiert. Das German Breakfast richtet sich an Großunternehmen und VIPs aus dem Königreich Saudi-Arabien. Zu den Gästen gehören sowohl Unternehmen, welche an einer Partnerschaft mit deutschen Unternehmen interessiert sind, als auch solche mit bestehenden Beziehungen. Zusätzlich werden Mitglieder des Deutschen Wirtschaftskreises aus Riad und Dammam erwartet. Anmelden können Sie sich bie Herrn Martin Kolodziejczyk : Market Access Middle East - Erfolgreich von Ägypten bis zum Arabischen Golf Mit dem Projekt Market Access Middle East - Erfolgreich von Ägypten bis zum Arabischen Golf begleitet das Außenwirtschaftszentrum Bayern (AWZ) Unternehmen in die Länder der MENA-Region und bringt sie mit geeigneten Geschäftspartnern in Kontakt. Wertvolle Unterstützung leisten dabei die Partner vor Ort: die Delegation der Deutschen Wirtschaft in Saudi-Arabien (GESALO), die Deutsch-Arabische Industrie- und Handelskammer, AHK Ägypten, das Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft in Katar und Oman, die Handelskammer Damaskus, Syrien sowie MENA Projektpartner e. V., Verbindungsbüro der Deutsch-Arabischen Industrie- und Handelskammer in Deutschland, Berlin. PHASE 1: Informationen: Kostenlose individuelle Erstanalyse der Marktchancen für das gewünschte Zielland, Informationsveranstaltung in Bayern mit individueller Beratung PHASE 2: Vorbereitung: Gemeinsame Erarbeitung Ihrer Zielgruppe, Festlegen Ihres Reisetermins, das AWZ spricht potenzielle Partner im Zielland an, das AWZ nimmt Kontakt auf und vereinbaren Termine PHASE 3: Reise der Teilnehmer ins Zielland: Sie reisen individuell zu Ihrem Wunschtermin oder in einer kleinen Gruppe, Besuche bei potenziellen Partnerunternehmen im Zielland nach individuellen Terminplänen, Begleitung zu den Terminen (Dolmetschen bei Bedarf) PHASE 4: Nachbereitung: Sicherstellen der Nachhaltigkeit der Kontaktanbahnung Informationen unter: 10. World Wind Energy Conference & Renewable Energy Exhibition Vom 11. bis 14. Mai 2011 findet in Kairo die 10. World Wind Energy Conference & Renewable Energy Exhibition (WWEC 2011) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, des ägyptischen Ministers für Elektrizität und Energie und sowie der Arabischen Liga statt. Ägypten ist das erste nordafrikanische Land, das diese Veranstaltung ausrichtet, nach Deutschland, Südafrika, China, Australien, Indien, Argentinien, Kanada, Südkorea und der Türkei. Seit zehn Jahren fördert die WWEA (World Wind Energy Association) mit dieser Veranstaltung die Entwicklung und Anwendung von Windenergie weltweit. Auf den jährlich stattfindenden Konferenzen treffen sich bis zu 1000 Entscheidungsträger aus Industrie, Forschung, Politik, sowie von Geber-, Entwicklungs- und Regierungsinstitutionen, um sich über die neuesten Windtechnologien zu informieren und politische und wirtschaftliche Förderungsmechanismen zu diskutieren. Die WWEC zählt weltweit zu den führenden Veranstaltungen im Bereich Wind und Erneuerbare Energien. Wir laden Sie herzlich ein, als Aussteller und/oder Konferenzteilnehmer an der Veranstaltung zu partizipieren, Ihre Technologien, Dienstleistungen und Lösungen vorzustellen und vom regionalen, stark expandierenden Markt zu profitieren. Drittes Saudi Solar Energy Forum Im Namen der King Abdullah City for Atomic and Renewable Energy (KA-CARE), findet am 3. April 2011 das dritte Saudi Solar Energy Forum, in Riad statt. Informationen über die Agenda und die Registrierung finden Sie auf folgender Seite: ssef3.apricumgroup.com.

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