Prof. Dr. Hans Mathias Kepplinger. Ökonomie für Otto Normalverbraucher: Zur wachsenden Bedeutung der Börsenberichterstattung in den Medien

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prof. Dr. Hans Mathias Kepplinger. Ökonomie für Otto Normalverbraucher: Zur wachsenden Bedeutung der Börsenberichterstattung in den Medien"

Transkript

1 Prof. Dr. Hans Mathias Kepplinger Ökonomie für Otto Normalverbraucher: Zur wachsenden Bedeutung der Börsenberichterstattung in den Medien Referat anläßlich der Medientage München 2000 im Rahmen des Panels Die Aktie als USP: Wirtschaftsberichterstattung im Börsenfieber am 8. November 2000

2 2 Im Sommer 1815 machte Nathan Rothschild, der Chef des Londoner Zweigs der Familie, das Geschäft seines Lebens. Da die Familie früher als andere die Bedeutung schneller Nachrichten für Börsengeschäfte erkannt hatte, unterhielt sie an allen wichtigen Handelsplätzen eine private Taubenpost. Mit Hilfe ihrer Tauben und eines eigens angemieteten Kanalbootes kannte Rothschild den Ausgang der Schlacht bei Waterloo drei Tage bevor die offzizielle Meldung in London eintraf. In der Zwischenzeit narrte er die Londoner Anleger mit mysteriösen Andeutungen, löste eine panikartige Baisse aus und kaufte die Papiere heimlich auf. Als der Sieg Wellingtons offiziell bekannt wurde, stiegen die Kurse steil an. Rothschild verkaufte zu Hausse-Preisen und verdiente in wenigen Tagen eine Million Pfund Sterling. Die Geschichte kommt Ihnen vermutlich irgendwie bekannt vor. Nur die Orte und Namen passen nicht. Trotzdem ist die Situation heute ganz anders - auch wenn die Mechanismen gleich geblieben sein mögen. Was damals ein lokales Geschehen war, kennt heute keine räumlichen Grenzen mehr. Was damals in Tagen geschah, passiert heute in Minuten. Und was sich damals über wenige, schlecht vernetzte Medien abspielte, geschieht heute in einem kaum noch überschaubaren, eng verflochtenen und hoch sensiblen Mediensystem: Kein anderer Bereich der Publizistik hat in den vergangenen Jahren einen derartigen Aufschwung erlebt wie die Wirtschaftsberichterstattung. Gegenwärtig erscheinen in Deutschland täglich neben den überregionalen Zeitungen mit universellem Inhalt, die ihren Wirtschaftsteil erheblich ausgeweitet haben, zwei hoch spezialisierte Wirtschaftszeitungen. Hinzu kommen fünf wöchentliche, zwei vierzehntägige sowie fünf monatliche Wirtschaftsblätter mit einer Auflage von mehr als Exemplaren. Die Folge ist eine zunehmende Spezialisierung der Blätter und Differenzierung des Marktsegmentes der Wirtschaftspresse. Neben den allgemeinen Wirtschaftstiteln, die sich vor allem an beruflich interessierte Leser wenden (Manager Magazin, Impulse), findet sich eine wachsende Zahl von allgemeinen Wirtschaftstiteln, die vor allem die privaten Interessen der Leser ansprechen (Bizz, Capital, DM, Geldidee, Wirtschaftswoche). Die Zahl der spezialisierten Finanztitel (Aktien Research, Börse Online, Euro am Sonntag, Finanzen Telebörse) hat deutlich zugenommen. Zudem hat sich mit Focus Money ein Blatt etabliert, das thematisch zwischen diesen Polen liegt. Alle länger laufenden Wirtschaftstitel haben in den beiden letzten Jahren ihre Berichterstattung über Finanzprodukte z.t. erheblich ausgeweitet. Hierzu zählen u.a.

3 3 Serviceleistungen, Zahlungsmittel, Kredite und Geldanlageprodukte. Besonders stark waren diese Ausweitungen bei den meisten Blättern im Bereich der Aktien und Aktienderivate. Dadurch wurde die vielfach schon bestehende Konzentration auf diese Thematik noch einmal verstärkt. Diesem Trend folgten auch allgemeine Wirtschaftstitel wie die Wirtschaftswoche und das Manager Magazin. Ähnliche Zuwächse sind bei den Vollprogrammen des Fernsehens zu verzeichnen. Neben den traditionellen Wirtschaftsmagazinen von ARD und ZDF (Plusminus, ARD-Ratgeber, WiSo) finden sich heute auch bei SAT 1, RTL, Pro 7 und Vox Magazine mit Wirtschaftsthemen (Planetopia, moneytrend, Bizz, NZZ Format). Hinzu kommen u.a. die 3Sat-Börse sowie zahlreiche Wirtschaftssendungen bei den dritten Fernsehprogrammen. Beim Nachrichtensender n- tv bilden Wirtschaftssendungen einen Themenschwerpunkt (NET-Business TV, n-tv Geld, Tomorrow, Finanzplatz u.a.). Der Wirtschaftssender Bloomberg hat - was vor wenigen Jahren noch illusorisch erschien - ein fernsehgerechtes Format für reine Wirtschaftsmeldungen entwickelt und erfolgreich etabliert. Vernachlässigt man Bloomberg aufgrund seiner Sonderrolle, werden in Deutschland gegenwärtig - inklusive Wiederholungen - wöchentlich ca. 137 Sendungen unterschiedlichen Formats ausgestrahlt, die mehr oder weniger ausschließlich Wirtschaftsthemen behandeln. Nicht eingeschlossen sind darin die allgemeinen Nachrichtensendungen sowie die vierzehntägigen Magazine mit Reportagen zum Wirtschaftsleben. Die Gesamtdauer der angesprochenen Sendungen beträgt knapp 54 Stunden - also mehr als zwei volle Tage. Zu diesen Fernsehangeboten kommen immer mehr aktuelle Hörfunkberichte von den Börsen sowie eine wachsende Zahl von Websites mit Wirtschaftsthemen. Wer braucht das alles? Wird das Angebot genutzt? Trotz einiger Rückschläge in den vergangenen Monaten lautet die Antwort: Ja. Die addierte Auflage der etablierten Wirtschaftsmagazine ist von durchschnittlich 1,3 Millionen im Jahr 1999 auf 1,8 Millionen im ersten Quartal gestiegen. Zusammen mit den neuen Titeln betrug die Verkaufsauflage pro Erscheinungsintervall sogar 2,4 Millionen. Offensichtlich steigt der Bedarf an Wirtschafts- und Finanzinformationen. Darauf deutet auch die Nutzung der Wirtschafts-Websites. Hier stehen allerdings erheblichen Gewinnen an Reichweite und Verweildauer (u.a. wallstreet-online.de) erhebliche Verluste gegenüber (u.a. diraba.de). Von einer etablierten Struktur kann hier deshalb bisher kaum die Rede sein.

4 4 Eine wesentliche Ursache der dynamischen Entwicklung ist die wachsende Zahl der Aktienund Fondsbesitzer. Sie hat sich in Deutschland innerhalb von dreieinhalb Jahren verdoppelt: 1997 waren es 5,60 Millionen, im 1. Halbjahr bereits 11,32. Zugleich ist der Anteil der Anleger an der Gesamtbevölkerung von 8,9 auf 17,7 Prozent gestiegen. Damit ist jedoch - wie ein Blick auf andere Länder zeigt - ein Ende vermutlich noch lange nicht in Sicht. In den USA besitzen 25,4 Prozent der Bevölkerung Aktien, in den Niederlanden 30,0 und in Schweden sogar 35,3. Auch wenn man diese Werte nicht verallgemeinern kann, deuten sie auf ein noch immer großes Potential. Eine weitere Ursache der Dynamik ist das Ableben der Nachkriegs- Gründergeneration, die erhebliches Kapital freisetzt und erheblichen Informationsbedarf hervorruft. Trotzdem ist die Entwicklung der Wirtschaftsmedien nicht ohne Risiken. Zum einen wachsen die Werbeetats - wie eine Untersuchung des Manager Magazin und des Spiegel belegt - bisher nicht so schnell wie die Wirtschaftstitel und ihre Leserschaft. Von 150 Marketing-Entscheidern wollen nur 13 Prozent ihre Werbeetats aufstocken. Dagegen wollen 78 Prozent umschichten. Der Wettbewerb zwischen der wachsenden Zahl der Wirtschaftstitel um Werbeeinnamen wird folglich härter. Zudem sind die Auflagen der reinen Finanztitel (Telebörse, Aktien Research) stark von der Börsenentwicklung abhängig. Sie gingen im Gefolge sinkender Börsenkurse z.t. erheblich zurück. Dagegen hielten sich die allgemeinen Wirtschaftstitel (Wirtschaftswoche, Impulse, Manager Magazin) gut. Dies mag man als Problem der betroffenen Verlage betrachten. Es wirft jedoch auch die Frage nach der journalistischen Unabhängigkeit ihrer Publikationen auf. Der Einfluß der politischen Berichterstattung auf die Bevölkerung wird trotz einer wachsenden Zahl gegenteiliger Belege noch immer vielfach bestritten. Dies trifft analog auch auf die allgemeine Wirtschaftsberichterstattung zu. Der Einfluß der Börsenberichterstattung auf das Börsengeschehen steht jedoch auch bei den Wirkungs-Skeptikern außer Frage. Dabei geht es sowohl um den direkten Einfluß der Publikationen auf die Anleger als auch um den indirekten Einfluß ihres Verhaltens auf die börsennotierten Unternehmen. Besonders deutlich wird die Wirkung von Wirtschaftsinformationen bei Falschmeldungen, weil hier eine Erklärung durch die Sache selbst, das berichtete Geschehen, ausscheidet. Ein bekanntes Beispiel ist der Kursverfall der Emulex-Aktien nach einer gefälschen Pressemitteilung über eine angeblich negative Geschäftsentwicklung, die auch Bloomberg, Dow Jones und CNBC übernommen hatten. Nachdem die scheinbare Nachricht allgemein bekannt wurde, büßte die Aktie innerhalb weniger Minuten 60 Prozent ihres Wertes ein.

5 5 Besonders problematisch sind in diesem Zusammenhang die Todeslisten einiger Börsenbriefe und Anlegermagazine, die u.u. den Tod der betroffenen Unternehmen eher auslösen als anzeigen. Umgekehrt gibt es zahlreiche Belege dafür, daß nach Kaufempfehlungen, die von oder über Medien verbreitet wurden, die jeweiligen Kurse erheblich anzogen. Ein bekanntes Beispiel ist in der Vergangenheit die Kursentwicklung der EMTV-Aktie. Allerdings läßt sich hier ein Medieneffekt nicht zweifelsfrei beweisen, weil man nicht feststellen kann, wie sich die Aktie ohne die Empfehlung entwickelt hätte. Besonders problematisch ist in diesem Zusammenhang das publizistische Pushen von Aktien. Dies betrifft nicht nur Journalisten, sondern auch die Sprecher von börsennotierten Unternehmen sowie die Analysten. In dem Maße, in dem die Börsenberichterstattung an Bedeutung gewinnt, wird ihr Verhältnis zueinander kritisch. In den USA regelt die Securities and Exchange Commission (SEC) die Beziehungen zwischen Unternehmen und Analysten. So dürfen seit März 1999 die für Invester- und Shareholder Verantwortlichen in Unternehmen keine Aktion bzw. Aktienoptionen als Bezahlung erhalten. Zudem will die SEC die Unternehmen verpflichten, bei gezielter Informationsweitergabe an Analysten und institutionelle Anleger - z.b. durch Schaltkonferenzen oder invitation only - Treffen - gleichzeitig die Öffentlichkeit, z.b. über Pressemeldungen, zu unterrichten. Dagegen wurden Forderungen, Journalisten zu den invitation-only -Treffen und Schaltkonferenzen zuzulassen, nicht berücksichtigt. Möglicherweise besteht auf diesem Terrain in Deutschland noch Regelungsbedarf. Das Verhalten der Journalisten normiert in Deutschland u.a. der Pressecodex des Deutschen Presserates. Dort heißt es in 7 knapp und bündig: Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffentlichkeit gebietet, daß redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter beeinflußt werden. Dies gilt auch für die Wirtschaftspresse. Aber wie steht es mit den Interessen der Unternehmenssprecher und der Analysten? Sie sind zweifelsfrei Dritte, und sie vertreten ebenso zweifelsfrei wirtschaftliche Interessen. Wie können Wirtschaftsjournalisten angesichts dieser Tatsachen ihren journalistischen Pflichten gerecht werden? Und wie steht es mit den wirtschaftlichen Interessen der Journalisten selbst? Der Deutsche Presserat fordert seit Mai dieses Jahres in seinen publizistischen Grundsätzen, daß redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch wirtschaftliche Interessen von Journalisten beeinflußt werden dürfen. Wer soll dies sicherstellen? Wie kann ein Leser oder Fernsehzu-

6 6 schauer beurteilen, ob sich ein Journalist daran hält - wenn er dessen wirtschaftliche Interessen nicht kennt? Müssen die Mitarbeiter von Wirtschaftsblättern und Wirtschaftssendungen - wie in den USA üblich und vom Handelsblatt gefordert - ihren privaten Aktienbesitz offenlegen? Wer verbürgt sich für die Seriösität von Anlageberatern, denen die Medien - allen voran das Fernsehen - eine Plattform bieten und die mit ihrer Hilfe zu Börsengurus aufsteigen? Kann sich die Redaktion beim Verdacht auf Kursmanipulationen zurücklehnen und behaupten, nicht sie, sondern ihr Gast habe möglicherweise gefehlt? Wie steht es hier mit der journalistischen Sorgfaltspflicht? Worum geht es? Geht es vor allem um die journalistische Berufsethik, von der der Soziologe Oliver Boyd-Barret vor fünfzig Jahren sinngemäß sagte: Alle reden von ihr - aber wenn die Meldung kommt, zählt nur noch ihr Nachrichtenwert? Handelt es sich um neue Aspekte des Journalismus, die im Interesse aller Beteiligten eine rechtliche Regelung erfordern? Oder geht es in Wirklichkeit um die Glaubwürdigkeit der Wirtschaftspublikationen und damit um ihre Selbstbehauptung am Markt? Fragen über Fragen an die erfahrenen Teilnehmer einer erstklassig besetzten Diskussionsrunde.

AWA 2014. Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern. Dr. Johannes Schneller. Institut für Demoskopie Allensbach

AWA 2014. Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern. Dr. Johannes Schneller. Institut für Demoskopie Allensbach Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern Dr. Johannes Schneller Institut für Demoskopie Allensbach Internetdynamik in allen Altersgruppen Es nutzen das Internet ein- oder mehrmals am Tag 2004

Mehr

Entry Standard für Anleihen Vermarktungsaktivitäten. Januar 2011

Entry Standard für Anleihen Vermarktungsaktivitäten. Januar 2011 Entry Standard für Anleihen Vermarktungsaktivitäten Januar 2011 Deutsche Börse AG Entry Standard für Anleihen Konzept Bewährtes Entry Standard Konzept auch für Anleihen Zeichnung von Wertpapieren durch

Mehr

Titel ILLUSTRATION: CORBIS

Titel ILLUSTRATION: CORBIS Titel ILLUSTRATION: CORBIS 28 WJ 03#2014 MARKUS WIEGAND IST CHEFREDAKTEUR DES WIRTSCHAFTSJOURNALISTEN markus.wiegand@wirtschaftsjournalist-online.de Deutschlands beste Wirtschaftsredaktionen 2014 Für den

Mehr

Kategorie Sonstige Konsumgüter. Kunde: Handelsblattgruppe-Zeitung GmbH, Düsseldorf Agentur: BBDO Düsseldorf GmbH Werbeagentur, Düsseldorf

Kategorie Sonstige Konsumgüter. Kunde: Handelsblattgruppe-Zeitung GmbH, Düsseldorf Agentur: BBDO Düsseldorf GmbH Werbeagentur, Düsseldorf Kategorie Sonstige Konsumgüter Kunde: Handelsblattgruppe-Zeitung GmbH, Düsseldorf Agentur: BBDO Düsseldorf GmbH Werbeagentur, Düsseldorf Handelsblatt SUBSTANZ ENTSCHEIDET Die Marketing-Situation Der zunehmende

Mehr

Die Position von Reuters im Nachrichtenmarkt

Die Position von Reuters im Nachrichtenmarkt Autor: Rall, Peter. Titel: Die Position von Reuters im Nachrichtenmarkt. Quelle: Jürgen Wilke (Hrsg.): Nachrichtenagenturen im Wettbewerb. Ursachen - Faktoren - Perspektiven. Konstanz 1997. S. 35-39. Verlag:

Mehr

Die wichtigsten Finanz- und Wirtschaftsmedien für Small & Mid Caps

Die wichtigsten Finanz- und Wirtschaftsmedien für Small & Mid Caps Die wichtigsten Finanz- und Wirtschaftsmedien für Small & Mid Caps Wie bewerten deutsche Small & Mid Cap Analysten und Investoren bedeutende Finanz- und Wirtschaftsmedien? Untersuchung der IR.on AG September

Mehr

Ein Unternehmen der Axel Springer AG VERLAGSGRUPPE HANDELSBLATT GMBH

Ein Unternehmen der Axel Springer AG VERLAGSGRUPPE HANDELSBLATT GMBH Ein Unternehmen der Axel Springer AG VERLAGSGRUPPE HANDELSBLATT GMBH TITELPORTRÄT Euro am Sonntag der Spezialist für topaktuelle Wirtschafts- und Finanzinformationen Zeit ist Geld und nur am Sonntag bleibt

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft Presse- und Öffentlichkeitsarbeit PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft 1 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Referat BbdF 2015-1. Juni 2015 Worum geht es? Anlässe: Der Nachrichtenwert Die Basis:

Mehr

Deutschlands Führungskräfte lesen die F.A.Z. Capital-F.A.Z.-Elite-Panel, Institut für Demoskopie Allensbach

Deutschlands Führungskräfte lesen die F.A.Z. Capital-F.A.Z.-Elite-Panel, Institut für Demoskopie Allensbach Deutschlands Führungskräfte lesen die F.A.Z. Capital-F.A.Z.-Elite-Panel, Institut für Demoskopie Allensbach Die F.A.Z. ist die führende Informationsquelle der Elite Informiere mich über das aktuelle Geschehen

Mehr

Selbstständige und Freiberufler wissen müssen.

Selbstständige und Freiberufler wissen müssen. Erscheinungsweise monatlich (letzter oder vorletzter Donnerstag des Vormonats) Copy-Preis 5,50 Redaktionskonzept Die Zeitschrift IMPULSE ist das führende Unternehmermagazin Deutschlands. Seit über 20 Jahren.

Mehr

Dow Jones Newswires Unternehmenspräsentation

Dow Jones Newswires Unternehmenspräsentation Dow Jones Newswires Unternehmenspräsentation Kurzporträt Dow Jones Newswires ist der weltweit führende unabhängige Anbieter von Realtime-Wirtschafts-, Finanzund marktrelevanten Politiknachrichten und Analysen.

Mehr

Kommunikation und Sprache(n)

Kommunikation und Sprache(n) Kommunikation und Sprache(n) 1 Kommunikation und Sprache: Grundbegriffe 6 2 Sprachgeschichte 12 Auf einen Blick: Kommunikation und Sprache(n) 23 Rhetorik 1 Geschichte der Rhetorik 26 2 Rhetorische Stilmittel

Mehr

Die größten Aktienbörsen

Die größten Aktienbörsen Die größten Aktienbörsen Aktienhandel in in absoluten Zahlen, Umsatzanteile,, 1990 und 1990 2008 und 2008 Bill. US-Dollar 110 Aktienhandel: 113,6 Bill. US$ 100% 100 90 NASDAQ: 32,1% NYSE Euronext: 29,6%

Mehr

Die WirtschaftsWoche in der AWA 2012 Leser, Konsumeinstellungen, Leistungswerte.

Die WirtschaftsWoche in der AWA 2012 Leser, Konsumeinstellungen, Leistungswerte. Die WirtschaftsWoche in der AWA 2012 Leser, Konsumeinstellungen, Leistungswerte. 1 Die WirtschaftsWoche in der AWA 2012 Einleitung. Die Allensbacher Werbeträger-Analyse (AWA 2012) bestätigt auch in diesem

Mehr

Zulassungsantrag der n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH & Co. KG für das Fernsehprogramm n-tv. Aktenzeichen: KEK 354. Beschluss

Zulassungsantrag der n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH & Co. KG für das Fernsehprogramm n-tv. Aktenzeichen: KEK 354. Beschluss Zulassungsantrag der n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH & Co. KG für das Fernsehprogramm n-tv Aktenzeichen: KEK 354 Beschluss In der Rundfunkangelegenheit der n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH & Co. KG, vertreten

Mehr

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Frankfurter Allgemeine Zeitung Redaktionskonzept Die FAZ ist Pflichtblatt an allen acht deutschen Wertpapierbörsen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung als große überregionale deutsche Tages- und Wirtschaftszeitung ist gegliedert in

Mehr

Fußballübertragungen gehörten wie schon in den vergangenen Jahren zu den populärsten Sendungen des Ersten. 2011 waren aber die ladies first.

Fußballübertragungen gehörten wie schon in den vergangenen Jahren zu den populärsten Sendungen des Ersten. 2011 waren aber die ladies first. Qualität und Quote 2011 Im Jahr 2011 verbrachte das Fernsehpublikum die meiste Zeit mit RTL. Marktanteile der Fernsehprogramme im Jahr 2011 Sendetag gesamt Zur besten Sendezeit abends zwischen 20 und 23

Mehr

Die WirtschaftsWoche in der LAE 2012 Deutschlands Top-Entscheidermagazin.

Die WirtschaftsWoche in der LAE 2012 Deutschlands Top-Entscheidermagazin. Die WirtschaftsWoche in der LAE 2012 Deutschlands Top-Entscheidermagazin. 1 Die WirtschaftsWoche in der LAE 2012 Inhaltsverzeichnis. Reichweite und Wirtschaftlichkeit Die WirtschaftsWoche Leser im Profil

Mehr

ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen

ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen Allensbacher Kurzbericht 19. Dezember 2014 ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen 31 Millionen Personen gehen inzwischen mobil ins Internet. Mobil genutzt werden vor

Mehr

Medienprofil: ZEIT GELD

Medienprofil: ZEIT GELD Medienprofil: ZEIT GELD Eine verlässliche Entscheidungsbasis zu Geldanlage, Vorsorge und Versicherung: In ZEIT GELD geht es um Geldanlage in Aktien, Anleihen, Immobilien, aber auch um Vorsorge, Versicherung,

Mehr

Aktienbestand und Aktienhandel

Aktienbestand und Aktienhandel Aktienbestand und Aktienhandel In In absoluten absoluten Zahlen, Zahlen, Umschlaghäufigkeit Umschlaghäufigkeit pro Jahr, pro weltweit Jahr, weltweit 1980 bis 1980 2012bis 2012 3,7 in Bill. US-Dollar 110

Mehr

Modell-Lehrgang Kommunikation Fachrichtung Medienverlag / Profil B ab Sommer 2006

Modell-Lehrgang Kommunikation Fachrichtung Medienverlag / Profil B ab Sommer 2006 1.16. Leitidee: Der Verlag führt die verschiedenen kommunikativen Funktionen aus der Redaktion, dem Leser- und dem Werbemarkt zusammen mit dem Ziel, Nutzen für die Kunden zu stiften. Kaufleute eignen sich

Mehr

Die aktuelle ÖAK 2/2010

Die aktuelle ÖAK 2/2010 Die aktuelle ÖAK 2/2010 Top-Wert am Sonntag für ÖSTERREICH Druckauflage ø Sonntag PLUS 122.346 Im Vergleich ÖAK 2/09 2/10 647.261 Quelle: ÖAK 2/2010, Österreich Gesamt umfasst die tägl. Auflage Österreich

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 2013

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 2013 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 Inhalt im Überblick 2. Quartal 3 IPOs IPOs in Q2 4 Evonik und RTL Group 5 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und erstem Preis 7 Kapitalerhöhungen

Mehr

Ihr Produktportfolio erweitern die eigene Abschlussquote erhöhen!

Ihr Produktportfolio erweitern die eigene Abschlussquote erhöhen! Ein Produkt des Ihr Produktportfolio erweitern die eigene Abschlussquote erhöhen! In Zusammenarbeit mit KURS - Zeitschrift für Finanzdienstleistung aus der Verlagsgruppe Handelsblatt Solution Forum die

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Jörg Berkemeyer: Neue Entwicklungen im Bereich der Online-Finanzinformationssysteme 233

Jörg Berkemeyer: Neue Entwicklungen im Bereich der Online-Finanzinformationssysteme 233 Dem Privatanleger stehen heute umfassende Informationsangebote im Internet zur Verfügung. Der Vortrag präsentiert die aktuelle Situation auf dem Markt der Finanzinformationssysteme und weist auf Chancen

Mehr

n-tv Digital Signage Mit den n-tv Infoslides kompetent informiert!

n-tv Digital Signage Mit den n-tv Infoslides kompetent informiert! Mit den n-tv Infoslides kompetent informiert! Mit n-tv immer kompetent informiert Deutschlands erster Nachrichtensender mit Sitz in Köln und Korrespondentenbüros in Berlin, Frankfurt, New York, Washington,

Mehr

BURDA NEWS GROUP. Crossmedia-Pakete von TV SPIELFILM plus. Oktober 2011

BURDA NEWS GROUP. Crossmedia-Pakete von TV SPIELFILM plus. Oktober 2011 BURDA NEWS GROUP Crossmedia-Pakete von TV SPIELFILM plus Oktober 2011 Die Markenfamilie von TV SPIELFILM plus 2 Fakten Auf einen Blick TV SPIELFILM plus Die Medienmarke Soziodemographie der TV SPIELFILM

Mehr

Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch

Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. den Anteil deutscher Aktionäre an den DAX-Unternehmen ermitteln. 2. die in diesem Zusammenhang zu beobachtenden

Mehr

Zwei Unternehmen. Ein Thema: Nachhaltige Geldanlagen. Übersicht, Urteil, Erklärung zu nachhaltigen Geldanlagen

Zwei Unternehmen. Ein Thema: Nachhaltige Geldanlagen. Übersicht, Urteil, Erklärung zu nachhaltigen Geldanlagen Zwei Unternehmen. Ein Thema: Nachhaltige Geldanlagen ECOreporter.de AG und ECOeffekt GmbH: Unsere Marken Mission Mission Grundsätze: Neutral. Unabhängig. Keine eigenen Finanzprodukte oder Beteiligungen

Mehr

Automatisierte Medienbeobachtung. Immer wissen was passiert!

Automatisierte Medienbeobachtung. Immer wissen was passiert! Automatisierte Medienbeobachtung Immer wissen was passiert! Ihnen entgeht nichts mehr Erfahren Sie alles über Ihr Unternehmen, Ihren Wettbewerber oder Ihre Branche in Echtzeit. Egal wo, ob auf Facebook,

Mehr

manager magazin Basispräsentation

manager magazin Basispräsentation manager magazin Basispräsentation Redaktionelles Konzept manager magazin informiert über alles, was ein Manager wissen muss ist das monatliche Wirtschaftsmagazin für berufliche Entscheider und Führungskräfte.

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 27. & 28. September 2013 VdZ und Verbraucherkampagne Intelligent heizen Überblick über die Pressearbeit und die Entwicklung der Websites seit 2013 Stand 16. April 2015

Mehr

Mediensysteme I: Presse

Mediensysteme I: Presse Uli Bernhard Mediensysteme I: Presse 1. Sitzung: Einführung und Organisatorisches Hochschule Hannover Wintersemester 2015/2016 Zur Person Uli Bernhard Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Wachsende Vermögen. Wellenreiter-Kolumne vom 28. März 2015

Wachsende Vermögen. Wellenreiter-Kolumne vom 28. März 2015 Wachsende Vermögen Wellenreiter-Kolumne vom 28. März 2015 Das weltweite Vermögen betrug Mitte 2014 rund 263 Billionen US-Dollar. Seit dem Jahr 2000 konnte es sich mehr als verdoppeln. In den vergangenen

Mehr

Mercedes-Benz Mixed Tape

Mercedes-Benz Mixed Tape Case Study Marken-PR Mercedes-Benz Mixed Tape dot.referenzen seit 2004 Ausgangssituation PR für die kostenlose, legale Musikdownload-Plattform Mixed Tape von Mercedes-Benz - seit Mai 2004 Mercedes-Benz

Mehr

Indirekte Teilliquidation

Indirekte Teilliquidation Transponierung und Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach

Mehr

FIDAL in der Presse FÜR WISSBEGIERIGE

FIDAL in der Presse FÜR WISSBEGIERIGE FIDAL in der Presse FÜR WISSBEGIERIGE PRESSESPIEGEL 2015 (AUSZUG) PRESSESPIEGEL FIDAL IN DER PRESSE FIDAL EXPERTISE GEFRAGT Die FIDAL Expertenmeinung war in der nationalen und internationalen Finanz- und

Mehr

Das trojanische Pferd

Das trojanische Pferd FOLIE 1 2004 D Das trojanische Pferd TV-Information als Mehrwert im Corporate Publishing Matthias Schönwandt Geschäftsführer Deutscher Supplement Verlag Münchner Medientage 20. Oktober 2004 FOLIE 2 2004

Mehr

Das Unternehmen kann aufgrund der eigenen Netzinfrastruktur

Das Unternehmen kann aufgrund der eigenen Netzinfrastruktur Einführung von Hochgeschwindigkeits- Internet: Wie ein technisches Thema haushaltsfähig kommuniziert wird Ausgangssituation Kabel Deutschland (KD) hat sich seit Bestehen 2003 von einem Ein-Produkt-Anbieter,

Mehr

Kurse auf Talfahrt - Finanzinformationen im Aufwind?

Kurse auf Talfahrt - Finanzinformationen im Aufwind? vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH Kurse auf Talfahrt - Finanzinformationen im Aufwind? Dienstag, 19. Juni 2001, Universität Köln Nemax 2000 Kennzahlen Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage deutlich

Mehr

TV Einschaltplan. WT-Name Datum Tag Zeit Block Sek. Programm-Name. Deutscher Golfverband e.v. Zeitraum: 23.04.-08.05.2015 Stand: 15.04.

TV Einschaltplan. WT-Name Datum Tag Zeit Block Sek. Programm-Name. Deutscher Golfverband e.v. Zeitraum: 23.04.-08.05.2015 Stand: 15.04. Top Umfelder Reichweite auf der ARD und ZDF (Nachrichten, Börse, Heute, Sportschau) ARD national 23.04.2015 Do 19:59 80 50 19 70 20 BÖRSE VOR ACHT / TAGESSCHAU (Platzierung: Best Minute in der ARD zum

Mehr

Handelsblatt Copytest Basisdaten April 2012

Handelsblatt Copytest Basisdaten April 2012 Handelsblatt Copytest Basisdaten April 2012 Copytest 2012 mit der Ausgabe vom 27.04.2012 Doppelcover Inhalt Untersuchungssteckbrief Seite 5 Allgemeine Nutzung Seite 6 Redaktionelle Beurteilung Seite 23

Mehr

Die Wettbewerbsbedingungen für den 52. Grimme-Preis 2016

Die Wettbewerbsbedingungen für den 52. Grimme-Preis 2016 Wettbewerb Fiktion Die Kategorie Fiktion zeichnet ästhetisch bzw. formal außergewöhnliche Produktionen aus, die Beleg für hohe Standards und die Weiterentwicklung der audiovisuellen Kultur in diesem Bereich

Mehr

1 von 5 28.01.2013 16:58

1 von 5 28.01.2013 16:58 1 von 5 28.01.2013 16:58 (http://www.preussische-allgemeine.de/) (http://www.preussische-allgemeine.de/abo/probe-abo.html) Start (/) Aktuelle Ausgabe (aktuelle-ausgabe.html) Inhaltsverzeichnis (aktuelle-ausgabe/inhaltsverzeichnis.html)

Mehr

Travelbook.de. Redaktionelles Konzept

Travelbook.de. Redaktionelles Konzept Travelbook.de Redaktionelles Konzept TRAVELBOOK ist eine einzigartige Kombination aus Reisemagazin, digitalem Reiseführer & Serviceportal. 1,5 Jahre nach Launch (Oktober 2013) gehört TRAVELBOOK bereits

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

PRINT NEWS September 2014

PRINT NEWS September 2014 1 Agenda PRINT NEWS September 2014 - Focus erscheint ab 2015 bereits samstags - "Die drei Fragezeichen" sollen als Zeitschrift erscheinen - Relaunch von Lufthansa Exclusive - BRAVO soll Social Magazin

Mehr

Die Prospektpflicht droht schneller als gedacht - Was ist nach dem Wertpapierprospektgesetz (WpPG) ein öffentliches Beteiligungsangebot?

Die Prospektpflicht droht schneller als gedacht - Was ist nach dem Wertpapierprospektgesetz (WpPG) ein öffentliches Beteiligungsangebot? Die Prospektpflicht droht schneller als gedacht - Was ist nach dem Wertpapierprospektgesetz (WpPG) ein öffentliches Beteiligungsangebot? Name: Dr. Barbara Dörner Funktion/Bereich: Rechtsanwältin Organisation:

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

2 Kopplungsgeschäfte

2 Kopplungsgeschäfte 2 Kopplungsgeschäfte Ziffer 7: Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffentlichkeit gebietet, dass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch

Mehr

UNIVERSITÄT HOHENHEIM

UNIVERSITÄT HOHENHEIM UNIVERSITÄT HOHENHEIM FACHGEBIET KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT UND JOURNALISTIK Professorin Dr. Claudia Mast Universität Hohenheim (540 B) D - 70599 Stuttgart Universität Hohenheim Fruwirthstr. 49 D-70599

Mehr

IMPRESSUM / DISCLAIMER:

IMPRESSUM / DISCLAIMER: IMPRESSUM / DISCLAIMER: InsideGuide erscheint 40 mal pro Jahr in einem ungefähren Rhythmus von zwei Wochen. Das Druckwerk, sowie die Webseiten sind als Manuskript zu betrachten, welche ausschliesslich

Mehr

Praktischer Journalismus

Praktischer Journalismus Praktischer Journalismus herausgegeben von Dr. Steffen Burkhardt Oldenbourg Verlag München Einleitung 9 TEIL I: Herausforderungen des Journalismus 17 1. Das Mediensystem in Deutschland 19 1.1 Rechtliche

Mehr

Das Thema des Berliner Hoffestes 2014 lautet Berlin wachsende Stadt.

Das Thema des Berliner Hoffestes 2014 lautet Berlin wachsende Stadt. Kooperationskonzept Sachleistungen Berliner Hoffest 2014 Zum 14. Berliner Hoffest am 4. Juni 2014 laden der Regierende Bürgermeister von Berlin und Partner für Berlin rund 3.500 Vertreter aus Politik,

Mehr

MEISTZITIERTE WOCHENMEDIEN *

MEISTZITIERTE WOCHENMEDIEN * WOCHENMEDIEN * Mit über einem Drittel der Zitate liegt die gedruckte Ausgabe des SPIEGEL im Ranking der Wochen - titel an erster Stelle. Bemerkenswert: Die WELT am Sonntag wird häufiger zitiert als die

Mehr

Dialogmarketing 2013: 27. September 2012 in Frankfurt am Main Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe

Dialogmarketing 2013: 27. September 2012 in Frankfurt am Main Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe Ein Produkt des Dialogmarketing 2013: 27. September 2012 in Frankfurt am Main Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe Dialogmarketing 2013 27. September 2012

Mehr

Übersicht. Gesellschaft, Wissenschaft, Journalismus im Wandel

Übersicht. Gesellschaft, Wissenschaft, Journalismus im Wandel Übersicht Wissenschaft und Medien: Ein schwieriges Verhältnis? Prof. Dr. Heinz Bonfadelli Ein Blick zurück: ük Gesellschaft, Wissenschaft & Medien im Wandel Was ist Wissenschaftsjournalismus? Wissenschaftsjournalismus:

Mehr

IMMER MEHR MITGLIEDER VON FACEBOOK & CO.

IMMER MEHR MITGLIEDER VON FACEBOOK & CO. Allensbacher Kurzbericht 22. Oktober 2012 IMMER MEHR MITGLIEDER VON FACEBOOK & CO. Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (ACTA) 2012 veröffentlicht Fast jeder zweite 14- bis 64-Jährige ist Mitglied

Mehr

YOU INVEST Webinar Die Geldpolitik der US-amerikanischen und Europäischen Zentralbank. 6. März 2014

YOU INVEST Webinar Die Geldpolitik der US-amerikanischen und Europäischen Zentralbank. 6. März 2014 Webinar Die Geldpolitik der US-amerikanischen und Europäischen Zentralbank 6. März 2014 Referenten Gerhard Beulig Head of Private Client Asset Management ERSTE-SPARINVEST Mag. Gerhard Winzer Chefvolkswirt

Mehr

Digitale Medien / Eine Auswahl. Tablet-PCs, ipad. Internet stationäre Nutzung. Apps. Podcasts Webradio

Digitale Medien / Eine Auswahl. Tablet-PCs, ipad. Internet stationäre Nutzung. Apps. Podcasts Webradio Präsentation / Gerhard Faehling Digitale Medien / Eine Auswahl Tablet-PCs, ipad Internet stationäre Nutzung Podcasts Webradio Apps Internet Mobile Nutzung Digitale Außenwerbung In-Game-Advertising Videotext

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Auftraggeber: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.v. 19. Oktober 15 32274/Q5554 Angaben zur Untersuchung Grundgesamtheit: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen Personen

Mehr

Devoteam wächst im dritten Quartal 2014 um 3,6 Prozent

Devoteam wächst im dritten Quartal 2014 um 3,6 Prozent Pressemitteilung Devoteam wächst im dritten Quartal 2014 um 3,6 Prozent Nicht-strategische Geschäftsfelder in Polen und Schweden veräußert in Millionen Euro Q 3 2014 Q 3 2013 9m 2014 9m 2013 Frankreich

Mehr

Bücher zeitgemäß inszenieren. Literaturhaus Berlin 05. März 2014. Bücher zeitgemäß inszenieren

Bücher zeitgemäß inszenieren. Literaturhaus Berlin 05. März 2014. Bücher zeitgemäß inszenieren Bücher zeitgemäß inszenieren Literaturhaus Berlin 05. März 2014 Presse-und Öffentlichkeitsarbeit Text Literaturfotografie Veranstaltungsorganisation Literaturfilm Werbung Social Media Consulting Bücher

Mehr

FOCUS-MONEY die Leser im Profil

FOCUS-MONEY die Leser im Profil medialine.de FOCUS-MONEY die Leser im Profil Eine Ausarbeitung auf Basis der AWA 2009 FOCUS-MONEY ist mit seinem faktenorientierten Wirtschaftsjournalismus und seiner hochkarätigen Leserschaft ein unverzichtbarer

Mehr

CONVEST 21. Das Finanzkonzept aus der Schweiz. System-Einmalanlage. Machen Sie mehr aus Ihrem Geld! Solide und unabhängig wie die Schweiz.

CONVEST 21. Das Finanzkonzept aus der Schweiz. System-Einmalanlage. Machen Sie mehr aus Ihrem Geld! Solide und unabhängig wie die Schweiz. CONVEST 21 Das Finanzkonzept aus der Schweiz. System-Einmalanlage Machen Sie mehr aus Ihrem Geld! Solide und unabhängig wie die Schweiz. So machen Sie mehr aus Ihrem Geld. Vom «Cost-Average-Effekt» profitieren.

Mehr

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt 10 Fakten über In-Stream-Videowerbung In-Stream-Videowerbung birgt ein enormes Potenzial für die Werbebranche. Diese Werbeform ist eines der am schnellsten wachsenden Segmente in der Online-Werbung. Laut

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H A C T A 2 0 0 3. Dynamische Entwicklung der Internet-Nutzung

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H A C T A 2 0 0 3. Dynamische Entwicklung der Internet-Nutzung I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H A C T A 2 0 0 3 Dynamische Entwicklung der Internet-Nutzung Die Daten der neuen Allensbacher Computer- und Technik-Analyse geben einen umfassenden

Mehr

Performance mit System. Bewährt. Erfolgreich.

Performance mit System. Bewährt. Erfolgreich. Performance mit System. Bewährt. Erfolgreich. Der Trend-Signal-Indikator kurz tsi bildet die Grundlage für zwei erfolgreiche Produkte der Börsenmedien AG. tsi BASIC ist fester Bestandteil des wöchentlich

Mehr

Unnötig lange Wartezeiten: Viele Fachärzte arbeiten zu wenig für gesetzlich Krankenversicherte

Unnötig lange Wartezeiten: Viele Fachärzte arbeiten zu wenig für gesetzlich Krankenversicherte Information Ärzte-Befragung Unnötig lange Wartezeiten: Viele Fachärzte arbeiten zu wenig für gesetzlich Krankenversicherte AOK-Bundesverband Pressestelle Rosenthaler Straße 31 10178 Berlin E-Mail: presse@bv.aok.de

Mehr

Distribution in Partnernetzwerk

Distribution in Partnernetzwerk Auf Wunsch können Kunden ihre Pressemitteilungen über das Partnernetzwerk der PresseBox aussenden. Die Aussendung geschieht ohne Aufpreis und spart Zeit, weil die PresseBox ihre Pressemitteilungen bei

Mehr

AKTIONÄRE UND AKTIENFONDSANLEGER IN DER ÖSTERREICHISCHEN BEVÖLKERUNG

AKTIONÄRE UND AKTIENFONDSANLEGER IN DER ÖSTERREICHISCHEN BEVÖLKERUNG AKTIONÄRE UND AKTIENFONDSANLEGER IN DER ÖSTERREICHISCHEN BEVÖLKERUNG Repräsentative Befragung der österreichischen Bevölkerung. Welle n=. repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 6 Jahre Jänner

Mehr

Mediadaten 2010 Tarifnummer 4 ab 1.1.2010

Mediadaten 2010 Tarifnummer 4 ab 1.1.2010 Mediadaten 2010 Tarifnummer 4 ab 1.1.2010 Positionierung Finanzfernsehen pur Täglich sendet das Deutsche Anleger Fernsehen (DAF) 10 Stunden live aus den Studios in Kulmbach und Frankfurt sowie von den

Mehr

E+S Erfolgs-Invest - Daten per Ende letzter Woche

E+S Erfolgs-Invest - Daten per Ende letzter Woche E+S Erfolgs-Invest - Neue Fondsmanager: ADVISORY Invest GmbH, 1050 Wien, Grüngasse 16/6 Semper Constantia Privatbank AG bleibt Depotbank! E+S Erfolgs-Invest - Daten per Ende letzter Woche Dow Jones Euro

Mehr

Zurück zur Sachlichkeit. Bankgeschäfte ein wertvolles Gut.

Zurück zur Sachlichkeit. Bankgeschäfte ein wertvolles Gut. Beckmann & Partner CONSULT Artikel vom 24. Februar 2012 Zurück zur Sachlichkeit. Bankgeschäfte ein wertvolles Gut. Beckmann & Partner CONSULT bricht eine Lanze für die Banker. Geht es um die Banken-Branche,

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung ist vorbei.

Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung ist vorbei. Anlage C zu Quartalsupdate Aktien Teil II Der Optimismus an den Märkten ist ein Risiko! 1. Einleitung Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung

Mehr

4x: Auslandsaktien. Die Welt in Stuttgart handeln

4x: Auslandsaktien. Die Welt in Stuttgart handeln 4x: Auslandsaktien Die Welt in Stuttgart handeln 4x das Handelssegment für Auslandsaktien an der Börse Stuttgart 4x (gesprochen For X ) ist ein spezielles Handelssegment der Börse Stuttgart für ausländische

Mehr

Newsletter 02/2015 29. Juli 2015

Newsletter 02/2015 29. Juli 2015 Sehr geehrte Optionstrader und -interessenten Im zweiten Exemplar unseres Newsletters wollen wir ein aktuelles Marktthema aufgreifen (Kapitulationsverhalten in einem Rohstoffwert). In Zukunft wird es auch

Mehr

Themen und Erscheinungsdaten 2015

Themen und Erscheinungsdaten 2015 Magazine und Sonderbeilagen der NZZ-Titel Themen und Erscheinungsdaten 2015 Nutzen Sie das passende redaktionelle Umfeld, um gezielt eine anspruchsvolle und qualitätsbewusste Zielgruppe anzusprechen. 17.

Mehr

HDTV als große Chance für Wettbewerber im TV-Markt

HDTV als große Chance für Wettbewerber im TV-Markt PRESSEMITTEILUNG HDTV als große Chance für Wettbewerber im TV-Markt München, 1. Februar 2010: 65 Prozent der deutschen Fernsehzuschauer zeigen ein starkes Interesse an HDTV-Angeboten. Dies belegt eine

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

Nachhaltig wirtschaften und trotzdem profitieren. Wie geht das?

Nachhaltig wirtschaften und trotzdem profitieren. Wie geht das? Ein Produkt des Nachhaltig wirtschaften und trotzdem profitieren. Wie geht das? Die optimale Kommunikation für nachhaltige Lead-Generierung Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache

Mehr

Medienarbeit für Wissenschaft und Technologie. Dr. Peter Strunk, Bereichsleiter Kommunikation WISTA-MANAGEMENT GMBH

Medienarbeit für Wissenschaft und Technologie. Dr. Peter Strunk, Bereichsleiter Kommunikation WISTA-MANAGEMENT GMBH Medienarbeit für Wissenschaft und Technologie Dr. Peter Strunk, Bereichsleiter Kommunikation WISTA-MANAGEMENT GMBH Wissenschafts- und Technologiepark Berlin Adlershof WISTA-MANAGEMENT GMBH Wo zu finden?

Mehr

«Das Magazin, das in der Schweiz gefehlt hat.»

«Das Magazin, das in der Schweiz gefehlt hat.» Mediadokumentation 2014 «Das Magazin, das in der Schweiz gefehlt hat.» Peter Stamm, Schriftsteller Lesen. Besser leben. Tradition verpflichtet Mit dem zweimonatlich erscheinenden Magazin entwickeln wir

Mehr

Das Fernsehprogramm. Lektion 3 in Themen aktuell 2, nach Übung 7

Das Fernsehprogramm. Lektion 3 in Themen aktuell 2, nach Übung 7 Was lernen Sie hier? Sie sortieren Informationen und formulieren Interessen. Was machen Sie? Sie suchen und ordnen Informationen, schreiben Texte. Das Fernsehprogramm Lektion 3 in Themen aktuell 2, nach

Mehr

Fundamentalanalyse und technische Analyse der Aktienentwicklung. Von Marcel Ehrhardt

Fundamentalanalyse und technische Analyse der Aktienentwicklung. Von Marcel Ehrhardt Fundamentalanalyse und technische Analyse der Aktienentwicklung Von Marcel Ehrhardt Gliederung Überblick Fundamentalanalyse Technische Analyse Überblick Ziel der Aktienanalyse - Informationen sammeln und

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2013

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2013 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2013 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 4 Bilanz

Mehr

Listenpreise IMAGNO Stand: September 2010 in Euro

Listenpreise IMAGNO Stand: September 2010 in Euro Listenpreise IMAGNO Stand: September 2010 1. Editorial (redaktionelle Nutzung) Bücher / Bildbände 2 Schulbücher /wissenschaftliche Werke / Enzyklopädien etc. 3 Zeitschriften / Magazine / Special-Interest

Mehr

Die Reaktorkatastrophe bei Fukushima in Presse und Fernsehen in Deutschland, Schweiz, Frankreich und England

Die Reaktorkatastrophe bei Fukushima in Presse und Fernsehen in Deutschland, Schweiz, Frankreich und England Hans Mathias Kepplinger Richard Lemke Die Reaktorkatastrophe bei Fukushima in Presse und Fernsehen in Deutschland, Schweiz, Frankreich und England Jahrestagung 2012 der Strahlenschutzkommission 15. März

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Datenschutz 13. Pressespiegel. Der etablierte Jahrestreff zum Thema Datenschutz

Datenschutz 13. Pressespiegel. Der etablierte Jahrestreff zum Thema Datenschutz Datenschutz 13. kongress 2012 Der etablierte Jahrestreff zum Thema Datenschutz 13. Datenschutzkongress, 8. und 9. Mai 2012 2nd EDPD European Data Protection Day, 7. Mai 2012 (inklusive Vorabend) Vorabend

Mehr

Dokumentation: Daten und Materialien zur Stichprobenerhebung im Frühjahr 2006

Dokumentation: Daten und Materialien zur Stichprobenerhebung im Frühjahr 2006 Dokumentation: Daten und Materialien zur Stichprobenerhebung im Frühjahr 2006 I. Tabellen zur Programmentwicklung (Jahr 2005 / Frühjahr 2006) Verzeichnis II. Grafiken zur Programmentwicklung (Frühjahr

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Inspiriert investieren GESAMMELTE WERTE. Spitzenreiter-Zertifikate. Unsere gemeinsame Inspiration - rückwirkend optimieren!

Inspiriert investieren GESAMMELTE WERTE. Spitzenreiter-Zertifikate. Unsere gemeinsame Inspiration - rückwirkend optimieren! GESAMMELTE WERTE Spitzenreiter-Zertifikate Unsere gemeinsame Inspiration - rückwirkend optimieren! Spitzenreiter-Zertifikate Mit Spitzenreiter-Zertifikaten müssen Sie sich nicht für eine bestimmte Anlageklasse

Mehr

Makler Media-Analyse 2012

Makler Media-Analyse 2012 Makler Media-Analyse 2012 Analyse der beruflichen Mediennutzung von unabhängigen Finanz- und Versicherungsmaklern Peter Mannott Peter.Mannott@yougov.de +49 221 42061 370 Laura-Isabella Tkocz Laura-Isabella.Tkocz@yougov.de

Mehr

Ist Ihr Unternehmen optimal gesichert?

Ist Ihr Unternehmen optimal gesichert? Ein Produkt des Ist Ihr Unternehmen optimal gesichert? Die optimale Kommunikation für nachhaltige Lead-Generierung Solution Forum die individuelle Kommunikationsplattform zur Ansprache Ihrer Zielgruppe

Mehr

Das DPJW in deutschen und polnischen

Das DPJW in deutschen und polnischen Das DPJW in deutschen und polnischen Medien 2012 Eine Analyse März 2013 Joanna Burkhardt (Graphiken), Aleksandra Milewska Czachur, Anke Papenbrock Einleitung Nachdem 2011 mit dem 20 jährigen DPJW Jubiläum

Mehr

I. Kraftfahrtversicherung

I. Kraftfahrtversicherung SS 2002 Sachversicherung Seite 1 I. Kraftfahrtversicherung 1.1 Gliederung der Kraftfahrtversicherung Die Kraftfahrtversicherung zählt zur Sach- und sonstigen Vermögensversicherung (vgl. Büchner, F.: Grundriß

Mehr