FRAG DOKTOR PFADI I INTERVIEW MIT BIPI I KALA 2013 INFORMATIONEN AUS DEN STUFEN I AGENDA UND NOCH MEHR

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1 Juni 2010 Nr.6 DIE LEITERZEITUNG DER PFADI AARGRAU FRAG DOKTOR PFADI I INTERVIEW MIT BIPI I KALA 2013 INFORMATIONEN AUS DEN STUFEN I AGENDA UND NOCH MEHR

2 Klappspate Aufgeklappt 2 Aufgeklappt MEGA FETT Corinne Wächter v/o Kim Liebe/ r Klappspate Leser/ in, der Sommer steht vor der Tür, das Pfila ist überstanden, das Sola liegt noch in angenehmer Ferne, du chillst vielleicht gerade mit deinem neuen Kurs Schatz und hältst die nigelnagelneue Ausgabe des Klappspate in der Hand, was soll man dazu sagen?! ECHT FETT!!! Aber halt! Es kommt noch besser: Du hältst stolz die neuste DELUXE Ausgabe des Klappspaten vor dir! Ganze 4 Seiten mehr (für langsame RechnerInnen: neu 24 Seiten) Spannung, Spass und Action. Nachlesen kannst du vieles hier im Klappspate: Nebst einer Ausschau auf das Bott 2010, die Aktion 72h, das Roverschwert und das KaLa steigt unser Gründervater fürs Exklusiv Interview aus der Gruft! Ausserdem gibt s brandheisse Kursfotos und vieles mehr. Was soll man dazu noch sagen?! Genau: MEGA FETT! ı HAFTUNGSAUSSCHLUSS DIE KLAPPSPATEREDAKTION Die Redaktion ist dafür zuständig, dass genügend Artikel für die jeweilige Ausgabe vorhanden sind und diese auf allfällige Fehler geprüft werden. Für falsche Aussagen oder Unstimmigkeiten in den Artikeln übernimmt die Redaktion jedoch keine Verantwortung, diese liegt bei den Autoren. Anmerkungen, Verbesserungen und Berichtigungen könnt ihr trotzdem an die Redaktion senden. Wir werden diese den Autoren gerne weiterleiten. KLAPPSPATE DIE LEITERZEITUNG DER PFADI AARGAU Impressum Ausgabe: Auflage: 400 Stück Periodizität: 2 jährlich Layout: Redaktion: Team: Martino Locher v/o Wirbel Melanie Röthlisberger v/o Cambia Michael Peter v/o Flipper Samuel Steiner v/o Asterix Corinne Wächter v/o Kim

3 Kantonalleitung NEU IN DER KANTONALLEITUNG DV vom 13. März 2010: Die Kalei und der Vorstand haben sich reformiert. Die alten Hasen sind ehrenvoll abgetreten und haben den Neuen Platz gemacht: Ganze fünf neue Kalei Mitglieder und ein neues Vorstand Mitglied. Hier eine kleine Vorstellungsrunde. Kalaika v/o Nadja Meier Marthe Elderhorst v/o Aiuta...ist Kindergartenlehrperson und in der Kalei zukünftig zuständig für die Wolfs und Biberstufe. Aiuta will in ihrem Amt LeiterInnen unterstützen, Ideen umzusetzen, und dabei i mmer wieder altbewährte sowie unerprobte Projekte hinterfragen. Sie ist in der Pfadi, weil man sich da bewusst und ganzheitlich entwickeln und dabei mit viel Freude immer wieder persönliche Fortschritte machen kann. Clemens Brunner / Taz...ist Zahnmedizin Student und i n der Kalei zukünftig zuständig für die Pfadistufe. Er will auf kantonaler Ebene für die Bedürfnisse aller Pfadistüfler kämpfen und wünscht sich gleichzeitig unfallfreie Pfadianlässe und Lager. Taz möchte, dass noch viele so tolle Sachen i n der Pfadi erleben können, wie er sie selbst erlebt hat. Ansonsten spielt Taz Theater und Unihockey und möchte gern wissen, wie er von nun an in der Pfadiwelt gesehen wird. Sein Motto ist übrigens: Pfadistufe an die Macht! Mario Podzorski / Zack...ist Student und in der Kalei zukünftig zuständig für die Piostufe. Er sieht sein neues Amt als eine Horizonterweiterung und will mit und für Pios tolle Aktivitäten durchführen. Zack kraxelt gerne durch schöne Landschaften, l ässt gerne mal hemmungslos und ungeniert die Sau raus und war als kleiner Wolf so ein zackiger. Er wünscht sich motivierte Pios, schönes Wetter, ein Spanferkel und den Weltfrieden. Andrea Müller / Cryll...ist im Studium zur Zeichnungslehrerin und in der Kalei zukünftig zuständig für die Ausbildung (dada). Cryll hat sich noch nicht so überlegt, warum sie eigentlich für ihr neues Amt motiviert ist, freut sich aber auf die Herausforderung Altes so gut wie bisher weiterzuführen oder zu überdenken und Neues sinnvoll einzuführen. Sie kam nur wegen Onyx in die Pfadi und ist auch heute noch aktiv, weil alle ihre Freunde auch da sind. Cryll wünscht sich, dass alles besser, oder mindestens nicht viel schlimmer wird. Andreas Rütti / Rugby...ist Offsetdrucker und in der Kalei zukünftig zuständig für die Ausbildung (dada). Kam in die Pfadi wegen eines prägenden Satzes seines Vaters: Sohn du gehst jetzt in die Pfadi, wie deine Geschwister auch! und konnte bis heute irgendwie nicht aufhören. Rugby will keine alten Klischees platt walzen, von wegen wie wichtig die Ausbildung der Leiter für den Pfadialltag blablabla. Findet aber, es sei genau so! Er will seine Wünsche nicht niederschreiben, ist nicht operiert und geht samstags zur Schule. Martin Kaufmann / Milou...ist Assistent Wirtschaftsprüfung und im Vorstand zukünftig zuständig für die Finanzen. Findet die Pfadi das Beste, Verrückteste und Spannendste. Ihm gefällt die neue Aufbruchsstimmung und die vielen neuen Ideen im Vorstand. Milou fand seinen Pfadinamen in einem Brötli und wird nicht nur im Kanti Gang, sondern sogar im legendären Ochsen in Zofingen so genannt. Er hofft auf mindestens gleich viele Pfadis wie letztes Jahr und darauf, dass das Budget nicht überschritten wird! Klappspate Kantonalleitung 3

4 Klappspate Interaktiv 4 Interaktiv FRAG DOKTOR PFADI «Lieber Dr. Pfadi. Mein AL hat mir erzählt, dass an der DV über Visionen und Ziele der Pfadi Aargau abgestimmt wurde und dass es um die Zukunft der Pfadi Aargau geht. Wozu sind die Visionen denn genau da? Ich weiss nur, dass es eine Vision der Pfadi Aargau ist, in zehn Jahren 3000 Mitglieder zu haben. Ich finde auch, dass die Pfadi mehr Mitglieder braucht. Aber sind 3000 Mitglieder realistisch und was können wir in unserer Abteilung dafür tun?» Terminus, Stulei «Lieber Terminus, genau, die Pfadi Aargau hat die Vision, bis im Jahr 2020 rund 1000 Mitglieder mehr zu haben als heute, nämlich Das ist natürlich viel und dies zu erreichen nicht einfach. Aber das ist die Idee unserer drei Visionen (siehe Kasten). Sie sind hoch gesteckt und zeigen die Richtung, in die wir mit der Pfadi im Aargau in den nächsten fünf bis zehn Jahren gehen wollen. Schaffen wollen wir dies in Etappen. So haben wir uns Ziele für die nächsten ein bis drei Jahre gesteckt. Für jedes Ziel haben wir uns Massnahmen überlegt. Regelmässig überprüfen wir, ob wir unsere Ziele erreicht haben und auf Kurs sind. Und natürlich stecken wir uns immer wieder neue Ziele. Damit wollen wir unsere Arbeit nicht dem Zufall überlassen. Wir wissen, wohin uns unsere Reise während den nächsten Jahre führen soll und haben Ideen, wie wir sie bewältigen. Du kannst es auch mit einer Landkarte vergleichen: Die Visionen stellen einen Ort dar, der weit entfernt von uns liegt und nicht leicht zu erreichen ist. Wir wollen es an diesen Ort schaffen. Den Weg legen wir in Etappen zurück, was unseren Zielen entspricht. Haben wir eine INFOBOX: Die Visionen der Pfadi Aargau A: Das Pfadiprogramm begeistert Leitende und Teilnehmende und macht sie stolz. B: Die Pfadi im Aargau wird wahrgenommen und geschätzt. C: Die Pfadi Aargau hat im Jahr Mitglieder. Weitere Informationen Die genauen Erläuterungen der Visionen und der Ziele findet ihr auf Für Fragen darfst du dich auch an die Kantonalleiter oder den Präsidenten wenden: TITEL: INFOBOX: Taiga ist Ausbildungsverantwortliche in Beispiel: der Pfadi So Aargau hängen zusammen Visionen, mit Ziele und Vulpo, Massnahmen sowie Mitglied zusammen der Kantonalleitung und des Ausbildungsteams dada. Vision: Die Pfadi Aargau hat im Jahr Mitglieder. Ziel für Vision: Die Pfadi im Aargau betreibt eine aktive Mitgliederwerbung und der Kantonalverband unterstützt die Abteilungen bei Werbeaktionen. Massnahmen zur Zielerreichung: Eltern sind informiert, dass es in der Region eine Pfadi gibt und wer die Ansprechpersonen sind. Pfadibroschüre zum Ergänzen wird zur Verfügung gestellt. Pfaditagmaterialien sind attraktiv gestaltet. Etappe abgeschlossen, überlegen wir uns, wie unser Weg weiterführt. Damit wir an unseren Etappenzielen ankommen, brauchen wir eine passende Ausrüstung, in unserem Falle sind das die Massnahmen. Was heisst das jetzt aber für dich und deine Abteilung? Viele der Massnahmen, die von den kantonalen Teams umgesetzt werden, betreffen die Abteilungen nur indirekt, etwa Massnahmen im Bereich der Ausbildung. In anderen Fällen wollen wir die Abteilungen aber direkt erreichen, zum Beispiel wenn es um Mitgliederwerbung geht.» DER ANTWORTENDE: Monti ist seit 2009 Präsident im Vorstand der Pfadi Aargau. Zusammen mit der Kalei bildet der Vorstand die Leitung der Pfadi Aargau.

5 Diskussionsseite PFADI IN DER STADT? Freitagabend, 23:17 Uhr, im Zug von Zürich nach Aarau. Samba, Hirsch, Glönggi und Sörmu waren zusammen an einem Konzert in Zürich. Sörmu: Aso daas Konzert esch jetz au voll fett gsi, gell Glönggi? Glönggi: Ja scho. Es het mer ou cheibe guet gfaue. Sörmu: I gläb snäggscht mol nehmi au mini Pios met a sones Konzert. Das wör ehne au secher guet gfaue. Samba: Aso ich wäiss nöd so recht ob das e gueti Idee isch, Sörmu. Meinsch nid, dass'd e chli z alt bisch zum mit de Pios in Usgang z'go? Die hend doch sicher en andere Gschmack als du. Und vor allem isch's wahrschinli au nid guet, wenn du als Leiterin mit dine Chind in Usgang gosch. Hirsch: Jo, do stemmi de Samba also vollkomme zue. Usgang met Pfadichend esch jetz soones absoluts No Go. Sörmu: Jo, wenn der mainet. Obwohl es jo heisst, dass mer als Piostufeleiter ned wörgkli e Leiter esch, sondern me betreut die Chend jo nome. Samba: Du häsch scho rächt, was das agaht, aber mit de Pios in Usgang... I meine, du bisch ja nid glich alt wie die! Und halt trotzdem irgendwie e Leiterin und drum au es Vorbild! Sörmu: Hmm... I chönnt wenigschtens mol met ehne uf Zööri go... weiss au ned, d'stadt go aluege oder so. Hirsch: Met de Pfadi ed Stadt?! Hallooooo?! Wo semmer do? Pfadi ghört minere Meinig no en Wald ond uf d'wese aber secher ned ed Stadt. Woni no en Pfader gsi be, semmer mer NIE e dstadt gange! Glönggi: I chome no gäng ned druus, Sörmu, wäge was wosch du met dine Cheng of Zöri go? Sörmu: Weisch, Glönggi, mer chönnte jo e Stadtiebig mache. Wo si mönd Drämmli fahre ond vell, vell so Heewis sueche. Hirsch: Gsehsch, genau das hani gmeint. Was bitte het das no met Pfadi z'tue? Do lehre sie jo kei Chnöpf, kei Blachebaute, kei Pfaditechnik, eifach nüd! Was brengt das emene Pfader? Samba: I ha scho s'gfühl, dass das de Pios öppis bringt. Sie hend en Nomittag lang Spass und mir mached au grad nochli Werbig i de Stadt wenn alli Chind mit em Foulard umelaufe. Hirsch: Das heisst Krawatte! Ned Foulard. Zörcher sägges eifach emmer falsch. Samba: I chas denk säge wieni wott! Glönggi: Jetz höret mou uf striite, das brengt jo niemerem öppis! Wenn d'sörmu met ehrne Pios e d'stadt wott goh, de muehmer se haut loh. Sie wert scho wösse, was de Pios gfaut u was ned. U i fenge, Houptsach sie hei Spass u möge sech no gäbig lang draa bsenne. Hirsch: Neinei, das esch do weder nome es witeres Zeiche dervo, dass Pfadi emmer meh verchont. Do nähme mol die einte es Handy met a d'üebig, die nöchschte gönd en d'stadt gone Üebig go mache ond bald laufe alli nome no met em GPS ome ond chönne sech gar nömm andersch orientiere. Wevel vo öisne Chend chöne zom Biispel no e rechtigi Charte läse?! I fendes e Schand! Genauso, dass niemer me weiss, wiemer duet Morse, oder Erschti Helf tuet leischte! Samba: Jetzt übertriibsch aber, Hirsch. So schlimm sind öisi Chind gar nöd. Klar gits paar wo nümme so Pfadi mache wie mir's no kennt händ. Aber hey, Pfadi mues jo au mit de Ziit go! D Chind rede jo sogar au ganz anderst als früehner. Mit dem Balkan Slang... oder wie sie s au wennd nenne. Sörmu: Hey jo! Be mer säge Pios zo allem won ehne Spass macht: Voll Fett! Klappspate Diskussionsseite 5

6 Klappspate Wolfsstufe 6 Wolfsstufe LANDART, LANDWAS? Der Schnee ist weg, die ersten Blumen spriessen. Kälte ade, der Frühling ist da! Der Wald ist aus seinem Winterschlaf erwacht und wartet auf eure Wolfsmeuten. Verstecken, herumtoben und entdecken der perfekte Kinderspielplatz. Das EPA liefert euch in diesem Artikel einen Vorschlag für eine tolle Aktivität im Wald. Landart. Landwas? Landart! Artig? Nein, ganz und gar nicht. Eher unartig und wild! Eliane Bucher v/o Chips Wer findet einen Tannzapfen? Wer findet etwas Rotes? Wer findet eine Schlangenlinie? Oder einfach mal die Kinder durch die Röhre einer Küchenrolle gucken zu lassen. Ihre Augen sehen dabei intensiver und detaillierter, da sie sich auf einen bestimmten Ausschnitt beschränken. Was ist Landart? Entstanden ist die Landart in den 60er Jahren in den USA. Das Ziel der Künstler war, Kunst (daher "art") zu schaffen, die sich nicht im Museum ausstellen lässt, fernab von jedem Konsum. Es geht darum, die Natur kunstvoll zu verändern. Die Grösse spielt dabei keine Rolle kleine Skulpturen können gestaltet, oder ganze Landstriche verändert werden. Im Zentrum steht die Schönheit und Veränderlichkeit der Natur. Formen, Farben und Materialien werden aus dem Ganzen herausgelöst und sichtbar gemacht. Kunst mit Kindern Die Beschäftigung mit der Kunst fördert das kreative Potential der Kinder. Durch das Arbeiten mit Farben und Formen können sie einen Weg finden, ihre inneren Bilder und Gefühle auszudrücken. Landart ist überall durchführbar, wo Natur zu erleben ist in Gärten, Parks, Wäldern, am Wasser oder am Strand. Voraussetzungen für die Beschäftigung mit Landart sind wache Augen und Ohren, sowie bewegungsfreudige Füsse und erlebnishungrige Hände. Voraussetzungen, welche eure Kinder erfüllen, oder? Vorübungen Genaues Sehen und Wahrnehmen sind wichtige Voraussetzungen um Landart zu machen. Diese Fähigkeit kann man mit den Kindern üben. Indem sie sich möglichst schnell um die eigene Achse drehen, haben sie grossen Spass und verändern ihre Wahrnehmung. Was haben sie beim schnellen Drehen alles erkannt? Oder man kann die Kinder Material, Farben oder Formen suchen lassen. Jetzt geht s los! Bevor man die Wölfe ganz frei arbeiten lässt, macht es Sinn, ihnen einen Rahmen in Form von Vorgaben zu geben. Man kann sie dazu auffordern, Kreise aus Waldmaterial zu gestalten, oder Gesichter zu basteln, oder eine Linie nur aus grünem Material zu legen. Danach kann man ihnen immer grössere Freiräume lassen. Der Wunsch, Dinge zu formen, zu verändern und zu bauen entsteht meist spontan beim Tun. Die Natur ist Inspiration genug und weckt die Kreativität der Kinder. Lust auf Landart? Los, dann gestaltet einige Übungen dazu, oder baut es in ein Lager oder Weekend ein! Fotografiert die Meisterwerke eurer Wölfe und lasst die Fotos entwickeln. Gestaltet zum Beispiel eine Ausstellung für die Eltern damit, dekoriert eine Wand im Pfadiheim, oder schenkt sie den Kindern als Andenken. Wettbewerb Schickt das gelungenste euer Landartbilder an Wir prämieren die drei besten Bilder, welche uns zugesandt werden und belohnen euch mit Preisen für die ganze Wolfsmeute. Wir sind gespannt auf eure Kunst, und wünschen euch viel Spass mit Landart und euren Wölfen!

7 Pfadisstufe WUNSCHTRANK FÜR WERBUNG Auch auf Mitgliedersuche? Wer schon nicht, es ist immer schöner mit mehr Pfadis einen Samstagnachmittag zu verbringen, als mit ein paar wenigen. Doch wo gibt es das Rezept dafür? Was bringt uns am meisten? Und wie gewinnt man die potentiellen Altersgruppen für sich? Fragen über Fragen... Vielleicht findet ihr in diesem Artikel die passenden Antworten. Andre Zihlmann v/o Merlin Mitgliederwerbung! Ein Unwort?! Keineswegs, denn für die meisten Vereine ist dies überlebenswichtig. Auch an uns Pfadis geht das nicht vorbei. Vor allem in der 2. Stufe ist die Anzahl der Neueinsteiger zurückgegangen. Im modernen computerdominierten Zeitalter wird es immer schwieriger Jugendliche für ausgeflippte Tätigkeiten zu begeistern. Im folgenden Bericht haben wir eine kurze Analyse gemacht, was Jugendliche von der Pfadi erwarten und einige Rezepte wie man potentielle Mitglieder werben kann. Wer sind die Pfadis und was wollen sie? Spannung Immer etwas zu tun haben Freundschaft Interesse am anderen Geschlecht Unterschiedlicher Entwicklungsstand Cool sein Abwechslung Naturverbundenheit Unkompliziert Zusammenhalt Organisiert sein Ausgepowert nach Hause gehen wieder den Zwischenstand festhalten. Man bekommt einen Punkt fürs Mitbringen und einen weiteren Punkt, falls der/ die KollegIn mehr als 3 Mal kommt. Weiteres Belohnungsbeispiel: Pfadi wird von den LeiterInnen bekocht im Pfadiheim oderwird beim Z'morgen im Sola immer bedient, muss Rucksack im Sola nicht tragen etc. Gemeinsamer Anlass mit anderen Vereinen z.b. Jugi (Turnvereine) oder Musikvereine (keine direkte Samstagnachmittagskonkurrenz) Aktivität am Dorffest Präsenz zeigen (Pfadibeiz hebt sich von anderen ab, ist etwas Spezielles) Anderes Pfadi als Schulsport : ) Ferienspass / Freizeitpassangebote Putzaktionen: Flyer im Voraus verteilen, wo sich Personen anmelden können, die Hilfe im Garten oder Haus bekommen. Entlöhnung nach eigenem Ermessen Ferienspass / Freizeitspassangebote Zeitungsberichte Papiersammeln kreative Flyer basteln und verteilen Aktivität anbieten, die ältere Kinder toll finden. Z.b. Harassen stapeln öffentliches Crazy Challenge So und nun könnt Ihr eure eigene Kreation zusammenstellen und schauen was am Besten ankommt. Viel Spass! Klappspate Pfadistufe 7 IDEEN FÜR WERBEÜBUNGEN / WERBUNG Schulwerbung 2. Stufe: In der grossen Pause Pfadibrötli / Pfadischoggi / Pfadipresent mit Flyer für den nächsten Samstag verteilen Kurze Verschnaufpause mit Games in der Naturkunde (am besten draussen) Theater in Schulen vorführen, dessen Ende man nur erfährt, wenn man am Samstag in die Pfadi kommt. Kollegen mitbringen Belohnung für den/die, der/die am meisten/ gewissen Anzahl Kollegen mitbringt. z.b. über längere Zeit (1 Jahr Sola bis Sola): GewinnerIn muss im Sola nie Ämtli machen. Immer

8 Klappspate Piostufe 8 Piostufe LÄTITAS GEHEIMNISSE: PIO PAKT Nach wie vor erfüllt der Pakt einer Pio Equipe seinen Zweck. Was veraltet und verstaubt scheint, muss keineswegs so bleiben. Wir zeigen, wie und wieso. Mario Podzorski v/o Zack Wer zu spät kommt, den bestraft nicht das Leben, nein, er bringt stattdessen einen Kuchen mit. Nicht steinerne Tafeln, die von oben herab geschleudert wurden, nicht verstaubte Bücher geben hier ihren Senf dazu, sondern Lätitia, Bravo Girl der vorletzten Ausgabe. Über ihrem blonden Botox Lächeln prangern die Worte Pakt der Des femmes fausses. Ihr H&Mmodisch eingekleideter, solarium gebräunter Körper wurde Opfer des Pakts einer Pio Equipe, bekritzelt mit deren Willen und als mahnende Aufforderung für jeden sichtbar an die Tür genagelt. Was Lätitia mit dem Equipenpakt preis gibt, ist keineswegs ein verstaubtes Relikt aus alten Zeiten, sondern ein auch heute wichtiger Bestandteil einer Equipe von Pios, d.h. Cordées / Raiders / 3. Stüfeler. Gemeinsam stecken diese zu Beginn der Equipenzeit den Rahmen für ihr Zusammenleben und ihre Zusammenarbeit ab. Sie regeln z.b. wann und wo die Höcks stattfinden, finden Richtlinien für den gegenseitigen Umgang oder legen den Rythmus von Aktivitäten fest. Auch Massnahmen bei Verstössen gegen den Pakt sollen festgelegt werden. Der Pakt darf aber auch Platz für Lustiges, Unsinniges und Blödeleien bieten. Der Equipenleiter soll der Equipe bei der Ausgestaltung möglichst freie Hand lassen. Er erläutert lediglich Sinn und Zweck des Pakts und sorgt dafür, dass er nicht gesetzlichen Vorgaben oder den Pfadigrundlagen zuwider ist. Mit einem tollen Erlebnis kann er schliesslich besiegelt werden. «Braucht s das Ganze überhaupt? Bei uns herrscht ohnehin Friede, Freude, Eierkuchen!» Der Equipenpakt garantiert, dass dies auch weiterhin so bleibt. Er vermittelt den Equipenmitgliedern ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und Verbundenheit und trägt somit stark zur Bildung eines Equipengeistes bei. Gerade in heiklen Phasen dient er dazu, Richtlinien zur gemeinsamen Lösung von Problemen zu geben. Wichtig ist deshalb, dass den Pios genügend Gelegenheit geboten wird, sich auch während der Equipenzeit kritisch mit dem Pakt auseinanderzusetzen und diesen auch anzupassen. Der Pakt soll keineswegs stets unverändert bleiben. Stattdessen soll er die Pios unterstützen und sie sicher durch eine tolle Zeit führen.

9 Roverstufe NATIONALES ROVER LAGER Klappspate Roverstufe 9

10 Klappspate Kantonal 10 Kantonal BOTT 2010: LORD LANCEBOTT

11 Kantonal 2013: DIE GEBURT VON KALA Die Pfadi Aargau ist schwanger. Wie das Kind heissen wird, ist jetzt schon klar: KALA Aber wann wird es geboren? Wo? Von wem? Und wie wird es erzogen? Pränatale Angaben von KALA Anfangs 2009 hat die Pfadi Aargau eine Kala Projektgruppe (mit Ilaga, Puwackel, Delphin und Leu) damit beauftragt, die Bedürfnisse und Voraussetzungen bezüglich eines Kantonallagers abzuklären. Im Sommer 2009 wurde eine Online Umfrage lanciert. 187 LeiterInnen aus allen Aargauer Abteilungen haben daran teilgenommen. Eine deutliche Mehrheit hat sich positiv für ein baldiges Kala ausgesprochen. Zudem wurden die Auswertungen des Kala 99 und des Contura 08 in die Arbeit miteinbezogen. Die Geburt von KALA Nachdem der Projektbericht der Kala Vorprojektgruppe im Januar 2010 vorlag, gab die Delegierten Versammlung der Pfadi Aargau am 13. März 2010 in Baden grünes Licht zur Durchführung eines Kala s im Sommer Zu diesem Zweck wurde der Verein KALA 2013 gegründet, welchem nebst der Pfadi Aargau zurzeit 14 Abteilungen und 4 Privatpersonen (Passivmitglieder) angehören. Die Eltern von KALA Der Vorstand setzt sich aus Marabu, Vollchi, Mogge, INFOBOX KALA: Aktuelle Infos rund ums Kala gibt s jederzeit auf: (dort können auch die Vereins Statuten eingesehen und dem Kala Verein beigetreten werden). Für Fragen, Anregungen und Ideen ist das Kala via zu erreichen. Gozilla (Vertreter Kantonalleitung) und Pfuch (Vertreter Vorstand Pfadi Aargau) zusammen, den Vorsitz des Vorstandes hat Leu, er ist damit auch Präsident des Vereins KALA2013. Cheerio und Merlin von der Pfadi Rymenzburg stehen als Hauptlagerleitung zur Verfügung und müssen noch von einer Vereinsversammlung gewählt werden. Noch dieses Jahr sollen die weiteren Lagerleitungsmitglieder feststehen. Erziehungsgrundsätze und Wohnort von KALA Im Moment wird ein Lagerkonzept erstellt und nach einem geeigneten Lagerplatz Ausschau gehalten. Das erste Wort von KALA Das erste Wort von KALA war zum Erstaunen aller anwesenden Personen: «MEGA FETT» Klappspate Kantonal 11

12 Klappspate Interview 12 Interview INTERVIEW MIT LORD BIPI Robert Stephenson Smyth Baden Powell, 1. Baron Baden Powell wurde am 22. Febuar 1857 in London geboren und gründete später die Pfadibewegung. Er war recht erfolgreich im Militär, hatte eine Frau und einige Auszeichnungen. Er erlernte nie einen richtigen Beruf, über Freizeitbeschäftigungen ist nichts bekannt. Er schrieb 34 Bücher und starb im Alter von 84 Jahren in Kenia. Post Mortum beantwortete er der Klappspate Redaktion exklusiv einige Fragen. Bereust du eigentlich gar nichts? Nein, denn durch die Pfadigründung habe ich mich für immer bei allen Pfadfindern unsterblich gemacht. Nein, Spass beiseite: Ich hätte die Pfadibewegung schon viel früher gründen müssen, dann wäre die Diskussion mit der Jungschi jetzt nicht so im Gange, wer zuerst da gewesen war. Aber leider sind mir noch ein paar Sachen dazwischen gekommen. Hättest du je erwartet, dass die Pfadfinderbewegung so gross wird? Nein, das habe ich mir wirklich in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt. Und was machst du jetzt gerade? Ich bin im ewigen Pfadilager mit sehr netten Leuten. Sag mal, so ganz unter uns: Wer ist denn sonst noch dabei? Hmmmm...Kurt Cobain. Er spielt den Part am Lagerfeuer. Und Michael Jackson, er hat schon das Spez Ex Abzeichen für intensive Betreuung von Heimwehkindern und Musik gemacht. Jörg Haider fährt immer den Camion ins Pfadilager und Lady Di will immer mitfahren auf dem Rücksitz. Die Wynehouse war auch mal für einen Schnuppernachmittag bei uns. Was mich besonders freut, ist die Anwesenheit von Johannes Paul. Er hat nach seinem Tod gemerkt, dass die Pfadi doch die geiler Religion ist [lacht verschmitzt]. John Lennon war auch mal kurz hier, aber es war ihm zu uniformistisch. Er hat sich ständig mit Kurt über die Vormacht am Lagerfeuer gestritten und ist deshalb wieder gegangen. Wie lebt es sich so mit Adelstitel? Irgendwie schon ein geiles Gefühl. Nie mehr ohne! Es kommt hier oben auch gut an bei den Ladys. Warum hast du «Das Dschungelbuch» als Geschichte für die Wölflistufe genommen und nicht «Lion King»? Disney hat mir zuwenig gezahlt. Und die Rechte an Lion King waren mir einfach zu teuer. Ausserdem ist Lion King etwas für Weicheier. Viel zu viel Geheul. Und Phil Collins geht mir sowieso auf den Sack. Migros oder Coop? Migros. Seit Duttwiler bei uns im Pfadilager für die Kondensmilch zuständig ist, kaufe ich nur noch bei Migros ein. Vor allem gefällt mir die Cumuluskarte mit der Wolke drauf. Wenn du anstatt als ganzer Körper nur als Körperteil auf die Welt gekommen wärst, wärst du dann lieber die Nasenprothese vom Michael Jackson oder die Brustimplantate von Pamela Anderson gewesen? Hmmm...spontan würde ich sagen, lieber die Brustimplantate von Pamela Anderson. Viel mehr positive Schlagzeilen. Welches ist dein Lieblingslied aus dem Rondo? Mini Farb ond dini. Ich glaube, Pfadi sollte heute viel mehr Integration betreiben. Und ich mache die Choreographie so gerne mit. Was hältst du von «politicial correctness»? Ich bin Engländer.

13 Wenn du dein Leben noch einmal leben könntest, was würdest du anders machen? Ich würde von Anfang mein Pfadizelt bei Hajk kaufen. Wie beurteilst du die Rolle und die Aufgaben der Schweizer Pfadi im 21ten Jahrhundert? Pfadi kann verschiedenste Völker, verschiedenste Meinungen und verschiedenste Talente auf einem Ort vereinen. Was findest du in unserer Pfadi denn heute besser als früher? Die Pfadi ist heute viel abwechslungsreicher und vielseitiger als früher. Auch und vor allem, weil Pfader und Pfaderinnen zusammen Pfadi machen. Während früher eher Disziplin und Gehorsam im Mittelpunkt standen, steht heute der persönliche Fortschritt an erster Stelle. Welchen Beitrag kann die Pfadi zur Entwicklung leisten? Die Pfadi könnte sich aktiver für den Umweltschutz einsetzen. Zu meiner Zeit wussten die Kinder noch, wie man den Abfall im Lager zusammensammelt. Heute genügt dies nicht mehr, man muss einen Schritt weitergehen und das in einem grösseren Massstab einfordern. Pfadi sollte auch andere Menschen überzeugen, sich aktiv um die Umwelt zu kümmern. Es gibt heute mehr Probleme, die Einzelne betreffen, aber nur von der Gemeinschaft gelöst werden können. aktuellen Herausforderungen gerecht angepasst werden sollte. Die Mitglieder problematik wird hier mit grundsätzlichen Überle gungen begegnet und nicht nur mit oberflächlicher Kosmetik [Verschwindet für eine halbe Stunde und kommt angetrunken wieder zurück mit einer angebrochenen Flasche Scotch] Rob, du bist ja völlig angetrunken?! Ja, ich musste mich von diesem Schock mit etwas Whisky erholen. [Anm. d. Red.: Wir erklären BiPi die Vorzüge des neuen Stufenmodells. Parallel dazu gönnt er sich einige Gläser Scotch. Nach fünf Gläsern ist er begeistert. Nach acht nennt er sich selbst einen Idioten, weil er nicht selbst darauf gekommen ist. Und nach zehn ist er felsenfest davon überzeugt, dass das neue Stufenmodell schon von Anfang seine Idee gewesen ist. Nach 12 Gläsern brechen wir das Interview ab! Klappspate Interview 13 Was bedauerst du an der heutigen Pfadi, was früher besser war? Ich finde es schade, dass eher wenige Pfadiverbände der Welt so fortschrittlich sind wie der Schweizer Verband. Aber auch hier sehe ich Herausforderungen. Einige Gesellschaftsschichten sind in der Pfadi stark untervertreten. Das typische Pfadikind kommt aus einer gut gebildeten Schweizer Familie. Hast du eigentlich schon vom neuen Stufenmodell gehört? [Blickt schockiert drein.] Was?! Es gibt ein neues Stufenmodell?! Im Grunde finde ich so etwas gut, weil Pfadi immer wieder den

14 Klappspate National 14 National ROVERSCHWERT Melanie Röthlisberger v/o Cambia Game (R)over, August 2010 Kanton Zürich, Region Andelfing Für Pfadis ab 17 Jahren Das Roverschwert ist der originelle Roverwettkampf für alle Roverrotten der Pfadi Schweiz. An verschiedenen Posten messen Equipen ihre Muskelkraft, Hirnmasse, Kreativität und kämpfen um die begehrte Trophäe «das Roverschwert». Das Programm für diese drei Tage sieht in etwa wie folgt aus: Freitag, (17 bis 24 Uhr): Eintreffen und Registrierung, gemütliches Beisammensein, Roverwache, ruhige Unterhaltung im Festzelt, Samstag, (9 bis 3 Uhr): Wettkampf, Abendprogramm im Festzelt und Siegerehrung, Sonntag, (9 bis 14 Uhr): Gemütlicher Brunch, Abbau und Heimreise. Die Teilnahme am Roverschwert kostet pro Rottenmitglied Fr Im Teilnehmerbeitrag inbegriffen sind neben der Kost, Logie (im eigenen Zelt) und der Anreise im Zug auch der Eintritt zur grossen Roverparty mit vielen tollen Pfadibands am Abend. Mehr Infos und die Anmeldung für Game (R)over gibt s auf der Webseite: rover.ch Interview: Stella ist Mitglied im OK beim Roverschwert und für das Programm verantwortlich. Stella ist 21 Jahre alt. Hallo Stella, seit wann seid ihr an der Planung des Roverschwertes? Wann genau die Ersten mit der Planungen für das Game (R)over, Roverschwert 2010 begonnen haben, kann ich nicht sagen. Im Juni 2009 war das OK so ziemlich komplett und die Planung ging so richtig los. Mit wie vielen Teilnehmern rechnet ihr? 600 bis 700 Rover aus der ganzen Schweiz. Auf was freust du dich am meisten am? Auf einen spannenden Wettkampf um das heissbegehrte Roverschwert, an welchem sich die Rotten gegenseitig messen. Natürlich geht es nicht nur um Muskelkraft sondern auch um Köpfchen und Geschicklichkeit. Und natürlich um das Schwert am Schluss mit nach Hause zu nehmen. Was erhoffst du dir vom Roverschwert? Eigentlich nünt. Äs söll eifach rockä und spass machä. Danke für deine Antworten. Wir wünschen dir viel Erfolg für das Roverschwert. Kontakt: Patricia Eugster v/o Taj Ressortleiterin Kommunikation rover.ch rover.ch / rover.ch

15 National AKTION 72 STUNDEN Michael Peter / Flipper Aktion 72 Stunden 9. bis 12. September 2010 Schweizweit, an der Aktion beteiligen sich Gruppen aus der ganzen Schweiz. Für Jugendgruppen aus der ganzen Schweiz. Zusammenstellung des Locleads. Das Loclead ist für verantwortlich für die Initialisierung, Planung und Durchführung der Aktion 72 Stunden in den Kantonen Aargau und Solothurn. Wir sind zusammengesetzt aus 12 Personen, Vertreter der drei größten Jugendverbände, Pfadi, Jubla und Cevi. Einfach gesagt, wir unterstützen euch rund um die Aktion. Klappspate National 15 Am 9. September 2010, um 18:11, fängt für mehr als 30'000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der ganzen Schweiz das einzigartige Abenteuer an. Sie haben genau 72 Stunden Zeit, um mit ihrer Gruppe ein bis dahin geheimgehaltenes, gemeinnütziges Projekt zu realisieren sei dies der Neubau eines Spielplatzes, die Einrichtung eines Waldlehrpfades oder die Organisation eines Fussballturniers für AsylbewerberInnen und Dorfbevölkerung. Die Radiosender DRS werden die Jugendlichen während ihrer Arbeit immer begleiten und so den Geist der Aktion 72 Stunden in die Haushalte tragen. Gesamthaft werden zirka 1'000 Gruppen zwischen dem Boden und Genfersee mit ihren Arbeiten etwas in der lokalen Bevölkerung tun und dabei viel Spass haben. Ziel des Projektes ist es, auf das konstruktive Engagement der Schweizer Jugend im Sinne der Gesellschaft aufmerksam zu machen und ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten wertzuschätzen. Auch die Pfadi nimmt an dieser Aktion teil und ermuntert alle Abteilungen, an der Aktion mit einem eigenen Projekt mitzumachen. Bis jetzt haben sich bereits einige Pfadigruppen aus dem Aargau angemeldet. Kontakt: Nico Meier & Manuel Keel Interview: Nico Meier & Manuel Keel sind CO Projektleiter der Aktion 72 Stunden in den Kantonen Aargau und Solothurn. Nico und Manuel sind zusammen 50 Jahre alt, wohnhaft in Stengelbach, Brunegg. Hallo Nico und Manuel, seit wann seid ihr an der Planung der Aktion 72? Die Planungen begannen im März 2009 mit der Mit wie vielen Teilnehmern rechnet ihr an eurem Anlass? National betrachtet, rechnen wir mit 40'000 Teilnehmer, somit sind wir das grösste Projekt von Jugendlichen, welches es schweizweit jemals gegeben hat. In den Kantonen AG und SO erwarten wir gegen 4'000 Teilnehmer. Auf was freut ihr euch am meisten? Wir bekamen bereits so viele geniale Projektideen von Gruppen, welche sich bereits angemeldet haben. Wir sind unglaublich gespannt auf die Umsetzung und würden am liebsten bei 20 oder mehr Projekten selbst mitarbeiten. Was erhofft ihr euch von der Aktion 72? Medienpräsenz, Stärkung der Jugendverbände, Unmögliches möglich machen, unvergessliche 72 Stunden! Danke für eure Antworten. Wir wünschen euch viel Erfolg für die Aktion 72!

16 Klappspate International 16 International 100 JAHRE PFADI Dieses Jahr feiert der internationale Mädchenverband der Pfadi sein hundertjähriges Bestehen. Anders als WOSM (World Organisation of Scouts Movement) hat WAGGGS (World Association of Girl Guides and Girl Scouts) seine Karriere etwas später begonnen. Und das kam so... Der Anfang wurde im Crystall Palace in London eine Rally für die Pfadfinder durchgeführt. Als eine Gruppe von Mädchen erschien und sich selbst als Pfadfinderinnen bezeichnete, war eine neue Bewegung geboren. Diese blieb jedoch auf die nationalen Ebenen beschränkt. An der ersten internationalen Pfadi Weltkonferenz in England 1920 nahmen einige Delegierten von Mädchenverbänden teil. Aber erst 1926 kamen Delegierte aus verschiedenen Ländern auf Lord Baden Powell zu, um ihn zu fragen, ob nicht ein Weltpfadiverband für Mädchen gegründet werden sollte. Bis dahin hatte sich die Internationale Konferenz um die Mädchenorganisationen gekümmert. Aber nun war die Zeit gekommen, etwas Solideres zu gestalten. An der fünften Internationalen Konferenz in Ungarn von 1928 gründeten Delegierte aus 26 Ländern die "World Association of Girl Guides and Girl Scoutes" (WAGGGS), mit einem Sekretariat in London. Mitglieder. WAGGGS ist das Pendant zu WOSM und setzt sich aus Mädchenverbänden zusammen. Jedoch können auch hier nicht nur Mädchenverbände sondern auch gemischte Verbände Mitglied werden.genauso wie bei der WOSM kann auch in der WAGGGS pro Staat nur ein Verband Mitglied werden, weshalb sich in einigen Ländern die Verbände zusammengeschlossen haben. Organe. Weltausschuss: Der Weltausschuss ist die "Regierung" der WAGGGS. Er besteht aus zwölf Mitgliedern, von denen je sechs auf der alle drei Jahre stattfindenden Weltkonferenz gewählt werden. Der Weltausschuss trifft sich generell einmal pro Jahr in London. Komitees des Weltausschusses: Die KdW sind für diverse Bereiche verantwortlich, wie Finanzen, Geldmittelentwicklung, Kommunikation, Satzungen, Wachstumsstrategien und Weltzentren. Regionalkomitees: Dieses bereitet die Regionalkonferenzen vor und vertritt die Region im Weltausschuss. Das Logo. Der mündlichen Überlieferung nach soll die Wahl des Kleeblattes auf einen Wunsch Baden Powells zurückgehen, das irische Nationalsymbol als Geste der ersehnten Versöhnung zwischen England und Irland zu ehren. Die Farben blau gold erinnern an die Sonne am blauen Himmel, die auf alle Kinder der Welt scheint. Die Flamme (heraldisches Feuer) symbolisiert die Nächstenliebe. Das (ursprüngliche) Versprechen. Ich verspreche, dass ich mein Bestes gebe: 1. Meine Pflicht gegenüber Gott und dem König/meinem Vaterland zu erfüllen; 2. Anderen Menschen immer zu helfen; 3. Dem Pfadfinderinnen Gesetz zu gehorchen. Das (ursprüngliche) Gesetz. 1. Eine Pfadfinderin ist ehrlich. 2. Eine Pfadfinderin ist loyal. 3. Eine Pfadfinderin hat die Pflicht, sich nützlich zu machen und anderen zu helfen. 4. Eine Pfadfinderin ist jedermans Freund und eine Schwester für alle anderen Pfadfinderinnen. 5. Eine Pfadfinderin ist höflich. 6. Eine Pfadfinderin ist Freundin aller Tiere. 7. Eine Pfadfinderin gehorcht Befehlen. 8. Eine Pfadfinderin lächelt und singt trotz Schwierigkeiten. 9. Eine Pfadfinderin ist sparsam. 10. Eine Pfadfinderin ist rein in Gedanken, in Worten und Taten Das Lager. WAGGGS ist anders als WOSM mehr auf die Sozialarbeit ausgerichtet. Dabei will die Organisation jungen Frauen helfen, ihre Umgebung und Gesellschaft mitzugestalten und zu verändern. Dabei ruft sie zu Freiwilligenarbeit in den Weltzentren und in diversen Projekten in der ganzen Welt auf. Ein solches Projekt kann man auch das 'Young Women's World Forum' nennen, welches 2010 in London stattfinden wird. Und heute...? Anzahl Mitglieder: 10 Millionen Verteilt auf: 145 Länder Regionen: Afrika, Arabien, Asien Pazifik, Europa, Westliche Hemisphäre Weltzentren: Our Chalet (Schweiz), Sangam (Indien), Pax Lodge (England), Our Cabaña (Mexiko)

17 International JAHRE PFADI? Im Jahre des Herrn 1907 führte Lord Baden Powell das erste experimentelle Pfadilager mit 22 'Boy Scouts' auf Brownsea Island durch und schon 13 Jahre später begann das erste Welt Pfadi Lager. Der Weltpfadfinderverband wurde aber erst 1920 gegründet, und das kam so... Der Anfang. Im Jahr 1920 fand in London die erste Weltpfadfinderkonferenz statt, an der Mitglieder aus 33 Nationen teilnehmen. Mit der Gründung des Weltpfadfinderbüros ist auch WOSM gegründet. Klappspate International 17 Mitglieder. Der WOSM ist ursprünglich eine rein männliche Organisation. Heutzutage hat sich diese strikte Trennung jedoch aufgelöst. Die Mitglieder der WOSM sind die nationalen Pfadfinderverbände; in jedem Land kann nur jeweils ein Verband Mitglied werden, weswegen sich in manchen Ländern mehrere Verbände zusammenschließen, um gemeinsam aufgenommen zu werden. Organe. Weltpfadfinderbüro: Wird ebenfalls 1920 gegründet, zieht 1957 von London nach Ottawa, Kanada, und dann 1968 nach Genf (Schweiz). Das WPBüro ist auch für die Organisation und Überwachung von internationalen Lagern, wie das Jamboree, zuständig. Weltpfadfinderkomitee: Das WPKomitee ist das exekutive Organ der WOSM und ist verantwortlich für die Durchführung der Beschlüsse der Konferenz. Weltpfadfinderkonferenz: Die Weltpfadfinderkonferenz ist das legislative Organ der WOSM. Sie setzt die Ziele für die WOSM fest und stellt die Einheit, Integrität und Weiterentwicklung sicher. Das Logo. Das Abzeichen von WOSM ist die Fleur de Lis, auch Pfadililie genannt. Die Dreiteiligkeit der Abzeichen steht für die drei Hauptteile des Versprechens: Gott, Vaterland und die Mitmenschen. Die beiden Sterne erinnern an Gesetz und Versprechen. Die Kompassnadel zeigt den Weg vorwärts nach oben. Ring, bzw. Kordel symbolisieren die Einheit der Weltorganisationen. Das Logo wurde von BiPi kreiert er wählte die Kompasslilie als Zeichen der Orientierung auf dem Pfad des Lebens. Das (ursprüngliche) Versprechen. Ich verspreche mein Bestes zu tun: 1. Meine Pflicht gegenüber Gott und dem König/Vaterland zu tun; 2. Anderen Menschen immer zu helfen; 3. Dem Pfadfindergesetz zu gehorchen Das (ursprüngliche) Gesetz. 1. Ein Pfadfinder ist ehrlich. 2. Ein Pfadfinder ist loyal. 3. Ein Pfadfinder muss sich nützlich machen und anderen helfen. 4. Ein Pfadfinder ist ein Freund von allen und ein Bruder für alle anderen Pfadfinder. 5. Ein Pfadfinder ist höflich. 6. Ein Pfadfinder ist ein Freund aller Tiere. 7. Ein Pfadfinder gehorcht den Befehlen seiner Eltern, seiner Leiter oder Führer ohne Fragen. 8. Ein Pfadfinder lächelt und pfeift trotz Schwierigkeiten. 9. Ein Pfadfinder ist sparsam. 10. Ein Pfadfinder ist rein in Gedanken, Worten und Taten. Das Lager. Das erste Pfadilager fand 1907 auf Brownsea Island statt, mit 22 Jungs fand das erste Jamboree statt in Olympia, England. Nach diesem Lager fand alle 4 Jahre das nächste Weltpfadfinderlager statt (ausser während es 2. Weltkrieges). So dass wir 2011 das 22ste Pfadilager feiern können. Das Jamboree wird immer von WOSM organisiert. Und heute...? Anzahl Mitglieder: 28 Millionen Verteilt auf: 153 Länder Regionen: Afrika, Arabien, Asien Pazifik, Europa, Amerika, Eurasien Weltzentren: Internationales Pfadizentrum Kandersteg (Schweiz), Internationales Pfadizentrum Kairo (Ägypten), Weltpfadizentrum Picarquin (Chile)

18 Klappspate Marktplatz 18 Marktplatz ERTAPPT! Eigentlich solltest Du deine Pause schon längst beendet und dich wieder an die Arbeit gemacht haben! Trotzdem schmökerst Du immer noch im «Klappspaten». Dies kann zwei Gründe haben: Entweder findest Du dieses Magazin verständlicherweise saumässig spannend oder dein Job ödet dich so richtig an. Falls zweiteres der Fall sein sollte, hier ein paar Job Alternativen! Der Verein KALA 2013 sucht: Songwriter(in) für den offiziellen KALA Song Bist Du musikalischer als Piero Esteriore, kannst Du besser rappen als FCB Star Alex Frei und besser singen als DJ Bobo? Wolltest Du immer schon ein Duett mit Nella Martinetti oder Carmen Fenk vortragen und mit Rock 'n' Roll Legende Baschi um die Häuser ziehen? Träumst Du davon, dass tausende Wölfli und Pfadis den Refrain deiner Hymne mitgröhlen? Dann bewirb Dich mit deinem Demo Tape beim Klappspate! Dem oder der GewinnerIn winkt ein einmaliger und lukrativer Vertrag mit Klappspate Records (Universal Music Switzerland) und er/sie erhält mächtig Airplay auf dem Pfadi Radiosender «Prusik». Zudem ist er/sie berechtigt, die Teilnehmenden beim KALA 2013 täglich mit seinem/ihrem nervtötenden Song zu belästigen. Na also, worauf wartest Du? Nutze diese Chance und mit etwas Glück findest Du dich bald neben Piero und Co. im Schweizer Rock Olymp wieder! Das Paprika sucht: Miss oder Mister Pfadi Aargau Bist Du belastbar, flexibel und wunderschön? Wünscht Du dir nichts mehr als Weltfrieden, verbringst Du mehr als zwei Stunden täglich im Bad und stehst gerne im Rampenlicht? Werde Miss oder Mister Pfadi Aargau 2010! Als Gallionsfigur, Aushängeschild und Identifikationsikone findest Du dein Foto bald auf Titelseiten von einschlägigen Pfadimagazinen, als Sammelbildchen und in den Medaillons Deiner Groupies. Du reist im Aargau herum, besuchst Abteilungen, liegst stundenlang im kalten Schlamm, bis das perfekte Bild von einem Klappspate Fotografen geschossen wird und suhlst Dich in Ruhm und Ehre, während Dir Dein voller Terminkalender ein warmer Mantel ist. Willkommen in der Welt der inneren Werte! Die Klappspate Redaktion sucht: Ein Redaktionsmitglied Bist Du belastbar, flexibel und kannst grosse Schmerzen ertragen? Lachst Du am liebsten über Deine eigenen Witze, hast Du die deutsche Sprache im Urin, stellst Du die besseren Fragen als Frank A. Meyer und fotografierst Du zweimal täglich das perfekte Bild? Dann bist Du von BiPi zum Mitglied der ehrwürdigen Klappspate Redaktion auserkoren. Du flitzt auf Kosten der Pfadi Aargau durch den ganzen Kanton und erhältst die einmalige Chance, zusammen mit den Presse Koryphäen Cambia, Asterix, Flipper, Kim und Wirbel die nächste unsterbliche Klappspate Ausgabe gestalten zu können. Diese erscheint dann in 50 Jahren zur Freude deiner zahlreichen Fans erneut in einer ledergebundenen Fan Kollektion namens «The Ultimate Klappspate Collection Vol ». Also, zögere nicht und bewirb dich noch heute mit deinen einmaligen Unterlagen bei uns unter Mitglied des PST (Pfadistufenteams) Bist Du belastbar, flexibel und möchtest auf kantonaler Ebene deine Ideen einbringen? Bist du in zig Lagern gewesen und kennst den Bott wie deine Jackentasche? Oder hattest du schon «Problemkinder» in der Pfadi und willst deine Erfahrungen weitergeben? Dann wirst Du als Mitglied des Zweitstufenteams PST bei der Pfadi Aargau bestimmt glücklich. Dort kannst du deine Erfahrungen weitergeben, lernst neue Leute kennen und siehst tiefer an das grosse Gebilde der Pfadi. Wir suchen dich als neues Mitglied in unserem Team. Bei Interesse melde dich an Willkommen in der Pfadi Aargau.

19 Klappspate Fotoseite 19...hat er sie dann doch gegessen, Zähne putzen nicht vergessen! AufbauPfadistufe Ostern ist Punk! BasisWolfsstufe! BasisPfadistufe! Pirou schlägt zu. Newton killt das Rüebli. Bungee feiert Geburri!

20 Klappspate Klappteilung 20 Klappteilung WOHLE STINKT! WIRKLICH? Es kann sein, dass es beliebtere Abteilungen gibt im Kanton Aargau als die Pfadi Wohlen. Dass «Wohle stinkt» hat auch jeder Wohler und jede Wohlerin schon zur Genüge gehört. Die Pfadi Wohle ist halt anders als andere Abteilungen im Kanton und dies nicht nur, weil sie einfach die grösste ist. Claudia Galliker v/o Joschki & Philippe Keller v/o Lobo Ein schwieriger Anfang Auch die Pfadi Wohle kann sich mit einer langen und interessanten Abteilungsgeschichte brüsten. Unsere Anfänge gehen zurück ins Jahr Ein paar junge Mitglieder des reformierten Männer und Jünglingsvereins rufen die Pfadi Bünztal Wohlen am 8. Juni 1932 ins Leben. Es sollte der Start von etwas Grossem werden. Leider unvorhersehbar erwies sich der erste AL als äusserst unwürdig. So brannte er im November 1932 mit dem gesamten Pfadigeld und einer Hinterlassenschaft hoher Schulden durch. Kaum einige Monate alt, drohte unsere Abteilung bereits schon zu Grunde zu gehen. Einzig unserer Nachbarabteilung Lenzburg sei Dank, dass es uns heute noch gibt. Die Pfadi Wohle heute So hat Wohlen noch knapp die Kurve gekriegt. Vielleicht Pech in der Vergangenheit, Glück in der Zukunft? Nun, fast 80 jährig, können wir auf eine spannende und erlebnisreiche Zeit zurückblicken, die uns über zahlreiche Bott s, RoHo s, Teilnahmen an den BuLa s und unzählige Sola s und PfiLa s dorthin geführt hat, wo wir heute sind. Das rege Stufenleben ist Zentrum des Geschehens. Seit einigen Jahren sind am Samstagnachmittag nicht mehr nur Bienli, Wölfli, Pfadisli oder Pfader im Wohler Wald anzutreffen, sondern auch die jüngsten Biber sind ein Teil der Abteilung geworden. Was ist in Wohlen anders? Wir wissen alle, was die verschieden Aargauer Abteilung in etwa gemeinsam haben. Es stellt sich die Frage: Was macht die Pfadi Wohle anders? Vielleicht ist es nur, dass wir ganz einfach viele sind. An kantonalen Anlässen wie dem Bott werden wir daher gerne als grosser Schwarm von Menschen in Rot Weiss Schwarzen Foulards (ja, wir nennen diese Dinger auch nicht Kravatte) wahrgenommen. Das kann so weit gehen, dass der von diesen Individuen ausgehende Geruch als Gestank wahrgenommen wird. Vielleicht sind wir weniger vom Mitgliederschwund bedroht als andere Abteilungen, von der Mitgliederabwanderung sind wir aber nicht ganz verschont, vielmehr gibt es eine

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