SAP und e-business. Susanne Schopf

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1 SAP und e-business Sabrina Pils Susanne Schopf

2 Das Unternehmen Führender Anbieter von Unternehmenssoftware Kunden Mitarbeiter ,3 Mrd Euro Umsatz

3 Geschichte 1972 von 5 ehemaligen IBM-Mitgliedern gegründet 1973 erstes System RF für die Finanzbuchhaltung 1987 Entwicklung des neuen Systems SAP R/ Umwandlung in eine Aktiengesellschaft 1999 Einführung von mysap.com

4 Corporate Governance

5 Wettbewerber und Marktanteil Wettbewerber aus dem ERP-Umfeld, sowie den Bereichen Customer Relationship Management, Supply Chain Management und Logistiksoftware Oracle Corporation erhebt Klage Durch Konjunkturschwäche stagnierende Nachfrage

6 Wettbewerber und Marktanteil Marktanteil weltweit von ERP Lösungen 26% SAP Oracle People Soft 50% 5% 5% 7% 7% Microsoft SageGroup sonstige

7 SAP Produkte

8 SAP R/1 Besteht aus den Systemen Finanzbuchhaltung, Materialwirtschaft und Anlagenbuchhaltung Auf IBM Großrechnern verwendet Textorientierte i Benutzeroberfläche

9 SAP R/2 Erstes Komplettpaket Es kann auch die Fertigungssteuerung t abgewickelt iklt werden Auf IBM und Siemensgroßrechnern verwendet

10 SAP R/3 Client/Server Prinzip Nutzung von relationale l Datenbanken Sehr umfangreich und komplex Läuft auf verschiedenen Betriebssystemen wie z.b. Unix und Windows NT In Präsentationsschicht, Anwendungsschicht und Datenbankserver unterteilt

11 mysap.com neue Internetstrategie 1999 eingeführt Neuausrichtung iht des Btib Betriebs sowie seines Produktsangebots dkt bt Daraus resultierte E-Business-Plattform mysap

12 mysap.com Anwender können unternehmensübergreifend zusammen arbeiten Kunden und Lieferanten in Geschäftsprozesse mit eingeschlossen verbindet bestehenden ERP-Anwendungen mit E- Commerce-Lösungen basiert auf der Net-Weaver-Technologie und unterstützt betriebsübergreifende Prozesse

13 Entwicklung von SAP R/3 zu mysap ERP

14 NETWEAVER TECHNOLOGIE Kunden sollen die Enterprise-Services mit Geschäftslogik, entwickeln, verteilen und verwalten. SAP NetWeaver schafft hohe Flexibilität für strategische Geschäftsprozesse und unterstützt Outsourcing Kombiniert verschiedene Integrationstechnologien Hilft IT-Infrastruktur mit Geschäftsprozessen zu verbinden Reduziert Integrationsaufwand des Kunden

15 ENTERPRISE SERVICES ARCHITEKTUR dient als Grundlage für komplett Services-basierte Geschäftsanwendungen löst Integrationsprobleme und schützt dabei bestehende IT- Investitionen Wichtige Funktion: Trennung von Geschäftsfunktionalität Unternehmen können Innovationen auf Basis ihrer bestehenden IT-Infrastruktur erreichen Unterstützt Innovationen, weil Unternehmen Geschäftsstrategien t t schneller umsetzen

16 MYSAP BUSINESS SUITE Technologieplattform SAP Netweaver Mit fast jedem System kombinierbar Komplettpaket l k für Unternehmen jeder Größe Enterprise Resource Planning (SAP ERP) Customer Relationship Management (SAP CRM) Product Lifecycle Management (SAP PLM) Supply Chain Management (SAP SCM) Supplier Relationship Management (SAP SRM)

17 Branchenspezifische Ausprägungen: SAP Enterprise Portals SAP Customer Relationship Management SAP Exchanges SAP Supplier Relationship Management SAP Business Intelligence SAP Product Lifecycle Management SAP Human Resources SAP Financials SAP Mobile Business Branchenlösungen: SAP Aerospace & Defense SAP Automotive SAP Banking SAP Chemicals SAP Consumer Products SAPEngineering g& Construction SAP Financial Service Provider SAP Healthcare SAP High Tech SAP Higher Education & Research SAP Insurance SAP Media SAP Mill Products SAP Mining SAP Oil & Gas SAP Pharmaceuticals SAP Public Sector SAP Retail SAP Service Providers SAP Telecommunications SAP Utilities Infrastruktur und Services SAP Technology

18 SAP XAPPS PACKAGED COMPOSITE APPLICATIONS Portfolio aus Packaged Composite Applications Verbesserungen und Innovation im Unternehmen Webservices =Daten aus verschiedenen Informationssystemen Mitarbeitern i zur Verfügung NetWeaver-Technologie

19 Mittelstandslösungen Business One SAP Business All-in-One SAP Business ByDesign

20 Business One Lösung für kleine bis mittelständische Unternehmen (5-150) MS-Windows Verschiedene Kernmodule AddOns wie z.b Print Layout Designer

21 Business All-in-One Unterschied: industriespezifische Prozessunterstützung Basis: mysap Business Suite Funktionen jederzeit erweiterbar Viele verschiedene Brachenausprägungen => schnelle Implementierung

22 Business by Design Für Mittelstand Im Hosting = Rechenzentrumsbetrieb Ki Kein Customizing ii Stattdessen Funktionalitätsauswahl durch Anwender

23 Anwendungsbeispiele von SAP

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30 Anwendungsbereiche von SAP/ERP Systemen Finanz- und Rechnungswesen Personalwirtschaft Materialwirtschaft Produktion Vertrieb

31 Financials Finanzbuchhaltung =>Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung Kostenrechnung => interne Prozesse: Kontrolle, Planung, Steuerung

32 Human Capital Management (Personalm.) Personalinformation Personalcontrolling = Personaladministration, -planung und führung Personalbeschaffung Personalentwicklung Personalisierung

33 Supply-Chain Management (Materialwirtschaft) Steuerung Verwaltung Kontrolle der Materialbestände und Materialbewegungen Hauptaufgabengebiete: Einkauf, Lagerhaltung, Disposition (überwacht die Lagerbestände und plant anhand der eingehenden Aufträge bzw. der Vorhersagen der Bestandsentwicklung und die zukünftigen Bestände), Rechnungsprüfung

34 Manufactoring Resource Planning (Produktion) Strategische Maßnahmen: leitet die Produktionsplanung von einer übergeordneten strategischen Planungsebene ab, die Geschäfts- und Absatzplanung umfasst Taktische Maßnahmen: Ausgestaltung der Produktfelder nach Art und Qualität der Produkte, mittelfristige Personal und Ausrüstungsplanung, Verfahrensentwicklung, Logistik und Arbeitsvorbereitung Operative Maßnahmen: periodenbezogene Produktionsprogrammplanung, p g, Produktionsablaufplanung und Produktionssteuerung

35 Customer Relationship Management (Vertrieb) Kundenorientiertes Marketing-Informationssystem: Stammdatenverwaltung Unterstützung tüt des Verkaufs und der Lieferung Fakturierung (mit der Rechnungserstellung werden zugleich die Forderungen an die bezahlende Institution festgeschrieben und an die Debitorenbuchhaltung weitergeleitet) Außenhandelsabwicklung Nachrichtenkonzept (Verwaltung und Übermittlung von Formularen und Geschäftsdokumenten) t )

36 Kritik KOMPLEXITÄT IMPLEMENTIERUNG KOSTEN ZEIT

37 Kritik Probleme bei Einführung Schwierigkeiten mit der Reorganisationen des Unternehmens Übernahme von Daten aus dem Altsystem problematisch Das System ist zu komplex. In der Regel kann der Anwender nur 10 bis 50 Prozent des SAP-Leistungsumfangs nutzen. Die Implementierung dauert im Vergleich zu anderen Systemen zu lange und bedarf der Hilfe von Consultants

38 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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