OFTP2 - Checkliste für die Implementierung

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1 connect. move. share. Whitepaper OFTP2 - Checkliste für die Implementierung Die reibungslose Integration des neuen Odette-Standards OFTP2 in den Datenaustausch- Workflow setzt einige Anpassungen der Systemumgebung voraus. Die notwendigen Einzelschritte finden Sie nachfolgend in einer Checkliste dargestellt. Das Trubiquity-Team unterstützt Sie selbstverständlich gern bei der Umsetzung. Bitte beachten Sie, dass jede OFTP2 Implementierung für die Trubiquity-Lösungen TRUeurex-c, TRUfusion Connect und TRUfusion Enterprise die Installation der OFTP2-fähigen Trubiquity Kommunikationslösung TRUeurex-c voraussetzt. Inhalt Allgemeine Voraussetzungen 2 Allgemeine Voraussetzungen für den TRUeurex-c OFTP Server /TRUeurex-c RMI Server 3 Option 1 - TRUeurex-c mit TRUeurex-c DMZ Proxy Server für OFTP2 über TCP/IP (Internet) 4 OFTP Empfangsvorgang (Option 1) 5 OFTP Sendevorgang (Option 1) 5 Option 2 - TRUeurex-c ohne DMZ-Proxy für OFTP2 über TCP/IP (Internet) 6 OFTP Empfangsvorgang (Option 2) 7 OFTP Sendevorgang (Option 2) 7 OFTP2 Checkliste 8

2 Allgemeine Voraussetzungen Gültige Lizenz für TRUeurex-c 3.0 OFTP2 Es gelten die gleichen Software Anforderungen wie für TRUeurex-c 3.0. Der Einsatz von Java 5 oder 6 ist für die OFTP2-Nutzung empfehlenswert, wenn die verwendeten Partner- und CA-Zertifikate Schlüssellängen 8192 besitzen. Das verwendete Java muss starke Verschlüsselung unterstützen (> 56 bit). Gegebenenfalls muss die Java-Installation entsprechend gepatcht werden ( Unlimited Strength Jurisdiction Policy Files ) Ein eigenes X509v3 Zertifikat, das von einer in der Odette OFTP2 TSL-Liste registrierten Zertifizierungsinstanz ausgestellt wurde. Im Einsatz muss ein OFTP2 TLS/SSL-Port permanent von außen erreichbar sein. In der Regel ist das der Port Dabei muss das verwendete TLS/SSL-Zertifikat Server und Client Authentifizierung unterstützen und die DNS/IP des Rechners enthalten, über den der gewählte Port erreichbar ist. Nach außen muss der Zugriff via OFTP auf die Partner Ports erlaubt sein (in der Regel Port 6619, andere sind möglich). Weiterhin müssen vom OFTP-Rechner aus Zertifikatssperrlisten (CRL - Certificate Revocation List) im Internet erreichbar sein. Hinweis: Selbstverständlich stehen Ihnen nach der erfolgreichen OTFP2 Implementierung weiterhin alle Kommunikationswege von TRUeurex-c zur Verfügung, darunter auch OFTP1 TCP/IP und OFTP2 TCP/IP ohne TLS/SSL. Zwei Systemkonfigurationen zur Auswahl Bei der Implementierung von OFTP2 mit TRUeurex-c stehen Ihnen zwei unterschiedliche Systemkonfigurationen zur Verfügung: Option 1 - TRUeurex-c mit TRUeurex-c DMZ Proxy Server für OFTP2 über TCP/IP (Internet) : Ein- und ausgehende OFTP2 TCP/IP und TLS/SSL Verbindungen können über den TRUeurex-c DMZ Proxy Server aufgebaut werden, der als OFTP-Proxy in der DMZ (Demilitarized Zone) Ihrer IT-Infrastruktur installiert wird. Hinweis: Es werden keine Zertifikate und Private Keys auf dem DMZ-Rechner abgelegt. Option 2 - TRUeurex-c ohne DMZ-Proxy für OFTP2 über TCP/IP (Internet) : TRUeurex-c unterstützt bereits im Standard den direkten Aufbau von TLS/SSL-gesicherten OFTP2-Verbindungen.

3 Allgemeine Voraussetzungen für den TRUeurex-c OFTP Server / TRUeurex-c RMI Server Die nachfolgend beschriebenen Voraussetzungen für den TRUeurex-c OFTP Server / TRUeurex-c RMI Server gelten sofern nicht anders vermerkt für beide Systemkonfigurations-Optionen. Zugriff: Für den CRL- und TSL-Zugriff muss von diesem Rechner ein Verbindungsaufbau über HTTP/HTTPs möglich sein (gegebenenfalls über einen HTTP -Proxy). Bei Konfiguration mit TRUeurex-c DMZ Proxy: Zugriff via TCP/IP zum TRUeurex-c DMZ Proxy Server (z.b. über Port 10010) der Bei Konfiguration ohne TRUeurex-c DMZ Proxy: Direkter Zugriff auf die OFTP-Ports der Partner. Lastverteilung: Die TLS/SSL-Verschlüsselung wird in der Regel auf dem/den TRUeurex-c DMZ Proxy Server(n) durchgeführt. Ist kein TRUeurex-c DMZ Proxy Server im Einsatz fällt die Last der TLS-Verschlüsselung entsprechend auf dem OFTP-Server an. Die EERP-Signierung und OFTP2 zertifikatbasierte Authentifizierung werden vom OFTP-Server durchgeführt. Dateiverschlüsselung, Signierung und Komprimierung werden vom RMI-Server (RMI - Remote Method Invocation) durchgeführt. Zertifikate: Hinweis: Die Zertifikate und Private Keys werden in der Datenbank gespeichert. Hinweis: Grundsätzlich lassen sich CA-signierte Zertifikate (CA - Certficate Authority, dt. Zertifizierungsstelle) und selbst signierte Zertifikate einsetzen. Zur Verifikation der Zertifikate kann auf den TSL-Service von Odette zurückgegriffen werden, der alle CAs verzeichnet, die von Odette als OFTP2-CA zugelassen sind. Gegebenenfalls können auch Zertifikate verwendet werden, die Ihnen ein OEM aus seiner PKI (PKI - Public Key Infrastructure) zur Verfügung stellt. Die Entscheidung darüber, welche Zertifikate verwendet werden, muss in bilateraler Abstimmung mit dem Austauschpartner erfolgen. Der Kommunikationspartner muss das Zertifikat (die CA) oder Ihr selbst signiertes Zertifikat anschließend akzeptieren Es kann ein Zertifikat für alle OFTP2 Security-Features eingesetzt werden oder auch individuelle Zertifikate für jedes Einzelfeature (Kombinationen sind natürlich ebenso möglich). Die Zertifikate müssen der Odette OFTP2-Police entsprechen: Bei Verwendung von CA-signierten Zertifikaten sind im Besonderen die in diesem Dokument aufgeführten Anforderungen an die Verwendungseigenschaften (siehe Kapitel 2.5. Usage flags to crypto functions mapping ) zu beachten.

4 Option 1 - TRUeurex-c mit TRUeurex-c DMZ Proxy Server für OFTP2 über TCP/IP (Internet) Installation TRUeurex-c DMZ Proxy Server: Alle von TRUeurex-c unterstützten Betriebssysteme können auch als Grundlage des Servers in der DMZ dienen. Darüber hinaus ist nur die Installation von Java erforderlich - die gewählte Version muss dabei eine Verschlüsselungsstärke von mehr als 56 Bit aufweisen. Eine Datenbank-Installation auf dem TRUeurex-c DMZ Proxy Server ist hingegen nicht notwendig. Hinweis: Zur besseren Lastverteilung können bei Bedarf mehrere TRUeurex-c DMZ Proxy Server parallel eingesetzt werden. Aus dem internen Netz muss ein Port (z.b. Port 10010) des TRUeurex-c DMZ Proxy Servers erreichbar sein. Die Verbindungsrichtung ist hier ausschließlich vom internen Netz in die DMZ. Für den Zugriff auf die Zertifikatssperrliste (CRL - Certificate Revocation List) muss von diesem TRUeurex-c DMZ Proxy Server ein Verbindungsaufbau über das Protokoll HTTP/HTTPs möglich sein (gegebenenfalls über einen HTTP-Proxy) Grafik 1 - Firewall-Konfiguration mit TRUeurex-c DMZ Proxy Server Odette TSL DMZ Port: 80, 443 HTTP-Proxy CRL Port: 80,443 HTTP-Proxy Dateisystem Port: Port: 6619 (i.d.r.) Port: 6619 DMZ Proxy (TLS) Konfiguration(Konfig. + Zertifikate + Private Keys) Port: OFTP + RMI OFTP Auth Zum Inhouse- System Für eingehende OFTP- Kommunikation genutzte Verbindung Port: OFTP File Sec Vom Inhouse- System Ausgehende OFTP-Verbindung Datenbank

5 OFTP Empfangsvorgang (Option 1) Starten des TRUeurex-c DMZ Proxy Servers (erwartet auf Port eingehende Verbindungen vom TRUeurex-c OFTP Server). Starten des TRUeurex-c OFTP Servers. Der TRUeurex-c OFTP Server baut beim Starten automatisch eine Verbindung zum TRUeurex-c DMZ Proxy Server auf und überträgt Konfiguration, Zertifikate und Private Keys (via Port 10010). Auf dem TRUeurex-c DMZ Proxy Server wird der Listener gestartet und erwartet auf Port 6619 eingehende Verbindungen vom OFTP-Partner. Der TRUeurex-c OFTP Server baut eine Idle-Verbindung zum TRUeurex-c DMZ Proxy Server für die Entgegennahme von eingehenden OFTP Verbindungen auf (über Port 10010). Ein eingehender OFTP2 Ruf auf Port 6619 wird durch die Firewall auf den TRUeurex-c DMZ Proxy Server weitergeleitet. Anschließend werden die vom TRUeurex-c DMZ Proxy Server TLS-entschlüsselten Daten über die zuvor aufgebaute Idle-Verbindung zum TRUeurex-c OFTP Server übermittelt. Der TRUeurex-c OFTP Server baut eine neue Idle-Verbindung für eingehende OFTP2 Rufe auf. Der OFTP-Server führt die OFTP2-Authentifizierung der OFTP-Verbindung durch. Nach Datenempfang entschlüsselt, dekomprimiert und prüft der RMI-Server ggf. die Signatur der Dateien (je nach Konfiguration). Der OFTP-Server signiert ggf. die EERPs (End-to-end Response). OFTP Sendevorgang (Option 1) Die zu versendenden Dateien werden vom TRUeurex-c RMI Server gegebenenfalls signiert, komprimiert und verschlüsselt. Der TRUeurex-c OFTP Server baut über den TRUeurex-c DMZ Proxy Server eine Verbindung zum OFTP-Server des Partners auf. Die TLS-Session-Verschlüsselung erfolgt durch den TRUeurex-c DMZ Proxy Server. Der TRUeurex-c OFTP Server führt die OFTP-Authenfizierung durch. Der TRUeurex-c OFTP Server prüft die signierten EERPs (End to End Response). Bei allen genannten Schritten kann eine Überprüfung der CRLs der Zertifikate notwendig sein, wozu eine HTTP Verbindung zu den CAs aufgebaut werden muss.

6 Option 2 - TRUeurex-c ohne DMZ-Proxy für OFTP2 über TCP/IP (Internet) Für den Zugriff auf die Zertifikatssperrliste (CRL - Certificate Revocation List) muss von diesem TRUeurex-c OFTP + TRUeurex-c RMI Rechner ein Verbindungsaufbau über das Protokoll HTTP/HTTPs möglich sein (gegebenenfalls über einen HTTP-Proxy) Grafik 2 - Firewall-Konfiguration ohne TRUeurex-c DMZ Proxy Server Odette TSL Port: 80, 443 HTTP-Proxy Dateisystem CRL Port: 6619 (i.d.r.) Port: 6619 OFTP + RMI OFTP Auth Zum Inhouse- System OFTP File Sec Vom Inhouse- System Datenbank

7 OFTP Empfangsvorgang (Option 2) Starten des TRUeurex-c OFTP Servers (startet automatisch Listener auf Port 6619) Der OFTP-Partner baut eine Verbindung zur (i.d.r. festen) externen IP-Adresse auf. Die Firewall routet die eingehende Verbindung an den TRUeurex-c OFTP Server. Dieser führt die TLS-Verschlüsselung und die OFTP2-Authentifizierung durch. Die empfangenen Dateien werden vom TRUeurex-c RMI Server ggf. entschlüsselt, dekomprimiert und die Signierung verifiziert. Der OFTP-Server signiert ggf. die EERPs (End to End Response). OFTP Sendevorgang (Option 2) Die zu sendenden Dateien werden vom TRUeurex-c RMI Server ggf. signiert, komprimiert und verschlüsselt. Der TRUeurex-c OFTP Server baut eine direkte Verbindung zum OFTP-Server des Partners auf. Dabei nimmt der TRUeurex-c OFTP Server die TLS-Verschlüsselung sowie die OFTP2-Authenfizierung vor. Der TRUeurex-c OFTP Server prüft ggf. die signierten EERPs (End to End Response).

8 OFTP2 Checkliste Abgeschlossen? 1. Für OFTP2 ist im Allgemeinen die Einrichtung einer festen IP-Adresse sowie die Registrierung eines zugehörigen DNS-Namens erforderlich. Nur sofern die Austauschpartner in bilateraler Abstimmung eine abweichende Grundkonfiguration vereinbaren, kann auf diese Maßnahmen im Einzelfall verzichtet werden. 2. Eigene(s) X509v3 Sicherheitszertifikat(e) beantragen (über Odette, einen OEM oder eine öffentliche CA aus der Odette-TSL) 3. Konfiguration der Firewall(s) planen (siehe Grafik 1 - Firewall-Konfiguration mit TRUeurex-c DMZ Proxy Server bzw. Grafik 2 - Firewall-Konfiguration ohne TRUeurex-c DMZ Proxy Server ) 4. Überprüfung der eingesetzten Java-Version: a) Java muss starke Verschlüsselung unterstützen (> 56 bit) - gegebenenfalls muss die Java-Installation entsprechend gepatcht werden ( Unlimited Strength Jurisdiction Policy Files ) b) Der Einsatz von Java 5 oder 6 ist z.b. dann empfehlenswert, wenn die verwendeten Partner- und CA-Zertifikate große Schlüssellängen besitzen ( 8192) 5. Gültige Lizenz für TRUeurex-c 6. Installation der Trubiquity OFTP2-Software TRUeurex-c 7. Odette-TSL importieren (via Grafischer Benutzeroberfläche - GUI) 8. Einrichtung des eigenen Zertifikats / der eigenen Zertifikate und entsprechende Konfiguration der Sende- und Empfangssysteme 9. Anlegen / Ändern der Partnerprofile inklusive der notwendigen Konfiguration zur Verwendung des eigenen Zertifikats / der eigenen Zertifikate und gegebenenfalls Vorab-Konfiguration der vom Partner verwendeten Zertifikate. 10. Optional: Automatischer OFTP2 Zertifikateaustausch mit dem Partner 11. Bereit für den OFTP2-Datenaustausch Mehr über OFTP2, die Produktlinien TRUeurex-c und TRUfusion sowie über die weiteren Trubiquity-Lösungen zur Automatisierung von Geschäftsprozessen erfahren Sie nach einer an oder unter

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