Echtzeit-Multitasking

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Echtzeit-Multitasking"

Transkript

1 Technische Informatik Klaus-Dieter Thies Echtzeit-Multitasking Memory Management und System Design im Protected Mode der x86/pentium-architektur. Shaker Verlag Aachen 2002

2 Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Thies, Klaus-Dieter: Echtzeit-Multitasking : Memory Management und System Design im Protected Mode der x86/pentium-architektur / Klaus-Dieter Thies. Aachen : Shaker, 2002 (Technische Informatik) ISBN Copyright Shaker Verlag 2002 Alle Rechte, auch das des auszugsweisen Nachdruckes, der auszugsweisen oder vollständigen Wiedergabe, der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen und der Übersetzung, vorbehalten. Printed in Germany. ISBN ISSN X Shaker Verlag GmbH Postfach Aachen Telefon: / Telefax: / Internet:

3 Die vorliegende Arbeit wendet sich an System-Designer und Betriebssystem-Entwickler, sowie an Software-Entwickler, die den protected mode der x86/pentium-architektur nutzen wollen. In diesem mode "betrachtet" die Architektur das Software-System (das Betriebssystem genauso wie die Anwendungen) als eine Anzahl asynchroner Tasks. Jede Task kann aus maximal 4 Privilegebenen bestehen, von denen jede einen individuellen Grad an Software-Schutz gewährt. Ein x86/pentium-betriebssystem muss mit Hilfe der Hardware die Aktivitäten vieler Tasks koordinieren und den Schutz zwischen den Tasks und innerhalb der Tasks zwischen den Privileg-Ebenen verwalten. Tasks Eine Task ist die Ausführung einer Sequenz von Instruktionen. Ein Programm ist eine logische Einheit, die viele Repräsentationen haben kann: Zum Beispiel eine source code-datei oder eine object program-datei. Ein Programm wird zur Task, wenn es aktuell für die Ausführung verfügbar ist. Dies wird erreicht durch die Konvertierung des source codes (z. B. mit einem Compiler, einem Assembler oder einem Programmlader) in eine Repräsentation, die für die Ausführung geeignet ist, und der Bekanntgabe an das Betriebssystem, dass die Task für die Installation und Ausführung bereit ist. Der Unterschied zwischen Programmen und Tasks kann am besten an Multitasking-Systemen geklärt werden. Dort ist es möglich, dass zwei oder mehrere Tasks ein Programm simultan ausführen. Ein Zeileneditor-Programm in einem timesharing-system ist ein allgemeines Beispiel. Obwohl jede Zeileneditor-Task das gleiche Programm benutzt, liefert jede Task unterschiedliche Ergebnisse, denn jede Task wird mit individuelle Eingaben "versorgt". Segmentierter Speicher Die x86/pentium-architektur bildet den virtuellen Adressraum einer Task auf physikalische Segmente variabler Länge ab. Ein physikalisches Segment ist ein zusammenhängender Block von Speicher und überlappt sich im Regelfall nicht mit einem anderen physikalischen Segment. Jedes physikalische Segment einer Task enthält ein oder mehrere logische Segmente, die ihrerseits die Organisation der Task als Code-, Daten- und Stack-Region reflektieren. Pageorientierter Speicher Jedes x86/pentium-betriebssystem implementiert normalerweise eines der möglichen Segmentierungsmodelle, doch paging ist optional. Obwohl paging typischerweise zur Implementierung eines virtuellen Speichers eingesetzt wird, kann es wegen seiner Leistungsmerkmale auch für andere Anwendungen benutzt werden. Zum Beispiel: Virtuelle 86 mode-tasks generieren Adressen, die im ersten 1 Megabyte des linearen Adressraums liegen. Ein Betriebssystem, das mehrere solcher Tasks unterstützt, kann paging benutzen, um deren Adressen auf unterschiedliche pages im physikalischen Adressraum abzubilden. Alle pages haben die gleiche Grösse von 4 K Bytes. Sie können deshalb relativ "bequem" während der Disk-Transfers aus- und eingelagert werden. In Echtzeit-Betriebssystemen ist der pageorientierte Speicher nicht empfehlenswert, denn bedingt durch die sogenannten swapping-zeiten (aus- und einlagern der pages) reduzieren sich die Antwortzeiten der Tasks.

4 Multitasking Die x86/pentium-architektur stellt alle Mechanismen zur Unterstützung von Multitasking bereit. Eine Task wird entweder durch einen Interrupt, eine Ausnahmesituation, einen jump oder einen call aufgerufen. Jede dieser Formen bezieht sich auf einen speziellen Deskriptor in einer der Deskriptor-Tabellen. Dieser Deskriptor bewirkt einen Wechsel von der augenblicklichen Task zu einer neuen Task, nachdem der Status der "austretenden" Task in ein spezielles Segment gerettet worden ist. Ein Taskwechsel ist mit einem Funktionsaufruf vergleichbar. Der Unterschied ist, dass bei einem Taskwechsel mehr Prozessorstatus- Informationen gerettet werden als beim Prozduraufruf. Nach dem Wechsel befindet sich der Prozessor in einer komplett neuen Umgebung. Das Buch besteht aus 11 Kapiteln Kapitel 1 beschreibt das Basis-Programmier-Modell des x86/pentium und führt den Leser in diejenigen Eigenschaften ein, die vor allem für die Entwicklung und Implementierung von Anwender-Programmen von Interesse sind. Kapitel 2 zeigt das segment- und pageorientierte Memory Management, die virtuelle Adressierung und die Mechanismen des Cache-Speichers in Single- und Multiprozessor-Systemen. Kapitel 3 beschreibt die Wechselwirkungen zwischen dem Memory Management und dem implementierten Schutz wie Segment-Schutz, Page-Schutz und Privileg-Ebenen. Kapitel 4 erklärt die Mechanismen des Multitasking sowohl in segment- als auch in pageorientierten Systemen. Kapitel 5 zeigt detailliert die Funktionsabläufe bei der Interrupt-Verarbeitung. Kapitel 6 fasst alle möglichen Ausnahmesituationen zusammen und beschreibt deren Behandlung Kapitel 7 Kapitel 8 erklärt die Bus-Transfer-Mechanismen und zeigt den Zusammenhang zwischen Schutz und I/0-Zugriffen. enthält eine komplette Einführung in die Architektur, das Zahlensystem und die Numerik-Mechanismen der Floating Point-Einh'eit. Kapitel 9 erklärt die wichtigsten Sprachelemente des System Builders BLD386 und zeigt den Entwurf statischer Grundsysteme im Protected Mode. Kapitel 10 zeigt, wie Real Mode-Programme (z.b. DOS-Programme) als virtuelle Tasks in der geschützten Protected-Mode-Umgebung zum Ablauf gebracht werden. Kapitel 11 beschreibt, auf welche Weise der DEBUG-Prozeß unterstützt wird.

5 Alle dargestellten Themen werden von Programmierbeispielen begleitet, die dem Leser Beispiele für die Entwicklung eigener Systemsoftware geben, oder ihn bei der Interpretation bereits vorhandener Systemsoftware unterstützen. Hinweis: Im Text taucht manchmal der Prozessorname auf. Er ist ein Synonym für die Prozessorfamilie PentiumX, denn alle beschriebenen und dargestellten Strukturen und Mechanismen sind software-transparent und gelten für alle Mitglieder der Familie. Klaus-Dieter Thies DSc

Echtzeit-Multitasking

Echtzeit-Multitasking Technische Informatik Klaus-Dieter Thies Echtzeit-Multitasking Memory Management und System Design im Protected Mode der x86/pentium-architektur. Shaker Verlag Aachen 2002 Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme

Mehr

Entscheidungshilfe zur Auswahl Schlanker Produktionssysteme für die Montage von Werkzeugmaschinen

Entscheidungshilfe zur Auswahl Schlanker Produktionssysteme für die Montage von Werkzeugmaschinen Schriftenreihe des PTW: "Innovation Fertigungstechnik" Guido Rumpel Entscheidungshilfe zur Auswahl Schlanker Produktionssysteme für die Montage von Werkzeugmaschinen D 17 (Diss. TU Darmstadt) Shaker Verlag

Mehr

Markus Andre Eisen Optimierte Parameterfindung und prozessorientiertes Qualitätsmanagement für das Selective Laser Melting Verfahren

Markus Andre Eisen Optimierte Parameterfindung und prozessorientiertes Qualitätsmanagement für das Selective Laser Melting Verfahren Berichte aus der Fertigungstechnik Markus Andre Eisen Optimierte Parameterfindung und prozessorientiertes Qualitätsmanagement für das Selective Laser Melting Verfahren Shaker Verlag Aachen 2010 Bibliografische

Mehr

20 Task-Management Was bleibt noch zu tun? Wird ein Poolelement in die Queue aufgenommen, dann muß der Poolelemente-Zähler inkrementiert werden. Dies erledigt die Anweisung pool_kopf_adr -> anzahl_der.pool_elemente

Mehr

Berichte aus der Produktionstechnik

Berichte aus der Produktionstechnik Berichte aus der Produktionstechnik Frank Possel-Dölken Projektierbares Multiagentensystem für die Ablaufsteuerung in der flexibel automatisierten Fertigung Herausgeber: Prof. em. Dr.-Ing. Dr. h. c. mult.

Mehr

Tutorium Rechnerorganisation

Tutorium Rechnerorganisation Woche 11 Tutorien 3 und 4 zur Vorlesung Rechnerorganisation 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu

Mehr

Virtueller Speicher und Memory Management

Virtueller Speicher und Memory Management Virtueller Speicher und Memory Management Speicher-Paradigmen Programmierer ein großer Adressraum linear adressierbar Betriebssystem eine Menge laufender Tasks / Prozesse read-only Instruktionen read-write

Mehr

RO-Tutorien 15 und 16

RO-Tutorien 15 und 16 Tutorien zur Vorlesung Rechnerorganisation Tutorienwoche 10 am 29.06.2011 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

Rechnernutzung in der Physik. Betriebssysteme

Rechnernutzung in der Physik. Betriebssysteme Rechnernutzung in der Physik Betriebssysteme 1 Betriebssysteme Anwendungsprogramme Betriebssystem Treiber BIOS Direkter Zugriff von Anwenderprogrammen auf Hardware nur in Ausnahmefällen sinnvoll / möglich:

Mehr

Echtzeitbetriebssysteme

Echtzeitbetriebssysteme Speicherverwaltung (Memory Management) Aufgaben der Memory-Management-Unit ist l der Speicherschutz und l die Adressumsetzung Wird durch Hardware unterstützt l Memory Management Unit (MMU) l MMU wird vom

Mehr

DOSEMU. Vortrag im Hauptseminar Konzepte und Techniken virtueller Maschinen und Emulatoren. Matthias Felix FAU. 13.

DOSEMU. Vortrag im Hauptseminar Konzepte und Techniken virtueller Maschinen und Emulatoren. Matthias Felix FAU. 13. DOSEMU Vortrag im Hauptseminar Konzepte und Techniken virtueller Maschinen und Emulatoren Matthias Felix filo@icip.de FAU 13. Juni 2007 Matthias Felix (FAU) DOSEMU 13. Juni 2007 1 / 22 Inhalt 1 Einführung

Mehr

Otto Bruhns. Aufgabensammlung Technische Mechanik 1. Statik für Bauingenieure und Maschinenbauer

Otto Bruhns. Aufgabensammlung Technische Mechanik 1. Statik für Bauingenieure und Maschinenbauer Otto Bruhns Aufgabensammlung Technische Mechanik 1 Statik für Bauingenieure und Maschinenbauer Otto Bruhns Aufgabensammlung Technische Mechanik 1 Statik für Bauingenieure und Maschinenbauer Mit 321 Abbildungen.

Mehr

Wolf-Dieter Gess. Methodik und Implementierung der Balanced Scorecard in mittelständischen Unternehmen

Wolf-Dieter Gess. Methodik und Implementierung der Balanced Scorecard in mittelständischen Unternehmen Wolf-Dieter Gess Methodik und Implementierung der Balanced Scorecard in mittelständischen Unternehmen - 2 - Berichte aus der Betriebswirtschaft Wolf-Dieter Gess Methodik und Implementierung der Balanced

Mehr

Vom Fachbereich Maschinenwesen der Universität Duisburg-Essen zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktor-Ingenieurs genehmigte Dissertation

Vom Fachbereich Maschinenwesen der Universität Duisburg-Essen zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktor-Ingenieurs genehmigte Dissertation Vom Fachbereich Maschinenwesen der Universität Duisburg-Essen zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktor-Ingenieurs genehmigte Dissertation Konzeption eines rechnergestützten Order-Entry-Systems

Mehr

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 3. Software

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 3. Software Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 3. Software Jens Döbler 2003 "Computer in der Chemie", WS 2003-04, Humboldt-Universität VL3 Folie 1 Grundlagen Software steuert Computersysteme

Mehr

Ulrich Rohland. Statistik. Erläuterung grundlegender Begriffe und Verfahren

Ulrich Rohland. Statistik. Erläuterung grundlegender Begriffe und Verfahren Ulrich Rohland Statistik Erläuterung grundlegender Begriffe und Verfahren Berichte aus der Sportwissenschaft Ulrich Rohland Statistik Erläuterung grundlegender Begriffe und Verfahren. Shaker Verlag Aachen

Mehr

(Cache-Schreibstrategien)

(Cache-Schreibstrategien) Übungsblatt 2 Aufgabe 1 (Digitale Datenspeicher) 1. Nennen Sie einen digitalen Datenspeicher, der mechanisch arbeitet. 2. Nennen Sie zwei rotierende magnetische digitale Datenspeicher. 3. Nennen Sie zwei

Mehr

Entwicklung eines innovativen nutzerorientierten Informationsmanagementsystems für KMU

Entwicklung eines innovativen nutzerorientierten Informationsmanagementsystems für KMU Berichte zum Generic-Management Band 1/2005 Christian Graup Entwicklung eines innovativen nutzerorientierten Informationsmanagementsystems für KMU. Shaker Verlag Aachen 2005 Bibliografische Information

Mehr

Ebene Wellen in verlustbehafteten, optisch steuerbaren Material-Strukturen im W-Band

Ebene Wellen in verlustbehafteten, optisch steuerbaren Material-Strukturen im W-Band Ebene Wellen in verlustbehafteten, optisch steuerbaren Material-Strukturen im W-Band Vom Fachbereich Elektrotechnik der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg zur Erlangung des

Mehr

Prof. Dr. Sharam Gharaei. Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Grundlage der Realisierung 2. 3 Die Realisierung 3. Literaturverzeichnis 7

Prof. Dr. Sharam Gharaei. Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Grundlage der Realisierung 2. 3 Die Realisierung 3. Literaturverzeichnis 7 Prof. Dr. Sharam Gharaei Version 1.2.0, 07.04.2017 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Code-bezogene Aspekte 2 1.2 Speicherungsbezogene Aspekte 2 2 Grundlage der Realisierung 2 3 Die Realisierung 3 3.1

Mehr

Prof. Dr.-Ing. habil. W. Schwarz Prof. Dr.-Ing. Dr.rer.nat. K. Reinschke Prof. A. Griewank, PhD Prof. Dr.-Ing. Dr.h.c. M. Zeitz

Prof. Dr.-Ing. habil. W. Schwarz Prof. Dr.-Ing. Dr.rer.nat. K. Reinschke Prof. A. Griewank, PhD Prof. Dr.-Ing. Dr.h.c. M. Zeitz Klaus Röbenack Von der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität Dresden zur Erlangung des akademischen Grades Doktoringenieur habilitatus (Dr.-Ing. habil.) angenommene

Mehr

Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse. Wolfram Burgard

Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse. Wolfram Burgard Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse Wolfram Burgard Version 18.11.2015 1 Inhalt Vorlesung Aufbau einfacher Rechner Überblick: Aufgabe, Historische Entwicklung, unterschiedliche Arten von Betriebssystemen

Mehr

Bestimmung der Sauerstoffsättigung und des Hämatokrits an humanem Blut mittels ortsaufgelöster Streulichtmessung

Bestimmung der Sauerstoffsättigung und des Hämatokrits an humanem Blut mittels ortsaufgelöster Streulichtmessung Bestimmung der Sauerstoffsättigung und des Hämatokrits an humanem Blut mittels ortsaufgelöster Streulichtmessung 0,1 0,09 0,08 0,07 0,06 Hct d N f 0 0 R xdx r Rr xdx dhct N' / 1 0,05 0,04 0,03 LWL 0,02

Mehr

Vergleich von ERP-Systemen

Vergleich von ERP-Systemen Hartmut Heinrich Holm Jacobs Jan Wunschick Vergleich von ERP-Systemen unter den Aspekten Benutzungsfreundlichkeit, Dokumentation und Anpassbarkeit am Beispiel von Baan IV, PSIPENTA und SAP R/3 Berichte

Mehr

Modellierung und Management von Workflows. - Prof. Dr. H.W.A. Quint -

Modellierung und Management von Workflows. - Prof. Dr. H.W.A. Quint - Modellierung und Management von Workflows - Prof. Dr. H.W.A. Quint - II Berichte aus der Betriebswirtschaft Werner Quint Modellierung und Management von Workflows 4. überarbeitete Auflage Shaker Verlag

Mehr

Tim Landvoigt Stefan Nieland. Konzeption von Supply-Chain- Management-Funktionen für elektronische Marktplätze

Tim Landvoigt Stefan Nieland. Konzeption von Supply-Chain- Management-Funktionen für elektronische Marktplätze Tim Landvoigt Stefan Nieland Konzeption von Supply-Chain- Management-Funktionen für elektronische Marktplätze FHDW-Schriftenreihe Bericht Nr. 6/2002 FHDW-Schriftenreihe Band 6/2002 Stefan Nieland, Tim

Mehr

Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 8 Speicherverwaltung

Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 8 Speicherverwaltung Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 8 Speicherverwaltung Version 21.12.2016 1 Inhalt Vorlesung Aufbau einfacher Rechner Überblick: Aufgabe, Historische Entwicklung, unterschiedliche Arten von Betriebssystemen

Mehr

Zum Zusammenhang von Burnout und Gesundheitsbewusstsein

Zum Zusammenhang von Burnout und Gesundheitsbewusstsein Schriften aus dem Institut für Rehabilitationswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin Band 2/2006 Katharina Jacob Zum Zusammenhang von Burnout und Gesundheitsbewusstsein Eine empirische Untersuchung

Mehr

5. GIESSENER BAUFORUM 2008

5. GIESSENER BAUFORUM 2008 Jens Minnert (Hrsg.) 5. GIESSENER BAUFORUM 2008 INNOVATIONEN IM BAUWESEN Mit Beiträgen von: Dipl.-Ing. Markus Blatt Prof. Dr.-Ing. Joaquín Diaz Dipl.-Ing. Dirk Grunewald Dipl.-Ing. (FH) Joanna Iwanowa

Mehr

Von der Tracheotomie zur Dekanülierung Ein transdisziplinäres Handbuch

Von der Tracheotomie zur Dekanülierung Ein transdisziplinäres Handbuch Von der Tracheotomie zur Dekanülierung Ein transdisziplinäres Handbuch Berichte aus der Medizin Christian Beyer, Oliver Glassl, Thomas Kerz, Jürgen Konradi, Catrin Krause, Torsten Mewes, Patrick Pittermann,

Mehr

Grundlagen der Automatisierungstechnik. F. Puente León

Grundlagen der Automatisierungstechnik. F. Puente León Grundlagen der Automatisierungstechnik F. Puente León Berichte über Verteilte Messsysteme Band 1 Fernando Puente León Grundlagen der Automatisierungstechnik Shaker Verlag Aachen 2007 Bibliografische Information

Mehr

Empfänger-Strukturen für die UMTS-Abwärtsstrecke

Empfänger-Strukturen für die UMTS-Abwärtsstrecke Empfänger-Strukturen für die UMTS-Abwärtsstrecke Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Ingenieurwissenschaften (Dr.-Ing.) vorgelegt dem Fachbereich 1 (Physik/Elektrotechnik) der

Mehr

Identität im Feld von Mehrsprachigkeit als didaktische Herausforderung für den Unterricht im Förderschwerpunkt Sprache

Identität im Feld von Mehrsprachigkeit als didaktische Herausforderung für den Unterricht im Förderschwerpunkt Sprache Schriften aus dem Institut für Rehabilitationswissenschaften der Humboldt- Universität zu Berlin Identität im Feld von Mehrsprachigkeit als didaktische Herausforderung für den Unterricht im Förderschwerpunkt

Mehr

Alleinerziehend - was nun?

Alleinerziehend - was nun? Schriften aus dem Institut für Rehabilitationswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin Band 7/2002 Katarina Prchal Alleinerziehend - was nun? "Gemeinsame Wohnformen für Mütter/Väter und Kinder"

Mehr

Supply-Chain-Management

Supply-Chain-Management Berichte aus der Logistik Günter Selzer Supply-Chain-Management Die konsequente Ausrichtung der Geschäftsprozesse auf die Kunden Shaker Verlag Aachen 2006 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek

Mehr

Aus der Klink für Anästhesiologie Universitätsklinikum Düsseldorf Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. Jörg Tarnow

Aus der Klink für Anästhesiologie Universitätsklinikum Düsseldorf Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. Jörg Tarnow Aus der Klink für Anästhesiologie Universitätsklinikum Düsseldorf Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. Jörg Tarnow Myokardprotektion durch Präkonditionierung Einfluss von Diabetes mellitus und Blutzucker Habilitationsschrift

Mehr

Betriebssysteme KU - Einführungstutorium

Betriebssysteme KU - Einführungstutorium Betriebssysteme KU - Einführungstutorium SWEB-Tutoren 5. Oktober 2008 1 Grundlagen 2 SWEB 3 Kernel Basics Memory Management Details 4 Userspace 5 Hacking 6 Beispiele 7 Assignment 0 Aufgaben eines Betriebssystems

Mehr

Maschinenelemente-Skript Block A

Maschinenelemente-Skript Block A TUD-MB ME I / Block A Die neue Maschinenelemente- Lehre Prof.Dr.-Ing.H.Birkhofer Prof. Dr.-Ing. R. Nordmann Maschinenelemente-Skript Block A Fertigungstechnik Automobiltechnik Feinwerktechnik Aktoren Energiespeicher

Mehr

Distraktorenanalyse Ein Beitrag zur Konstruktion von Alternativantworten

Distraktorenanalyse Ein Beitrag zur Konstruktion von Alternativantworten Uwe Andreas Michelsen und Ulrich Schöllermann Distraktorenanalyse Ein Beitrag zur Konstruktion von Alternativantworten Berichte aus der Statistik Uwe Andreas Michelsen und Ulrich Schöllermann Distraktorenanalyse

Mehr

10. GIESSENER BAUFORUM 2013

10. GIESSENER BAUFORUM 2013 Jens Minnert (Hrsg.) 10. GIESSENER BAUFORUM 2013 Mit Beiträgen von: Prof. Dr.-Ing. Andrej Albert Andreas Dridiger, M.Sc. Dipl.-Ing. (FH) Oliver Körber, M.Eng. Dr.-Ing. Sascha Richter, M.Sc. Prof. Dr.-Ing.

Mehr

Intrinsische Motivation und das ökonomische Verhaltensmodell

Intrinsische Motivation und das ökonomische Verhaltensmodell Intrinsische Motivation und das ökonomische Verhaltensmodell Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftlichen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

Entwicklung eines Abrechnungsmodells für SAP-Business-Information-Warehouse-Systeme

Entwicklung eines Abrechnungsmodells für SAP-Business-Information-Warehouse-Systeme FHDW-Schriftenreihe Band 4/2002 Stefan Nieland, Mathias Pöhling Entwicklung eines Abrechnungsmodells für SAP-Business-Information-Warehouse-Systeme. Shaker Verlag Aachen 2002 Die Deutsche Bibliothek -

Mehr

Just-In-Time-Compiler (2)

Just-In-Time-Compiler (2) Just-In-Time-Compiler (2) Dr.-Ing. Volkmar Sieh Department Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2015/2016 V. Sieh Just-In-Time-Compiler

Mehr

Cloud Computing - Motivation, Geschäftsmodelle, Trends

Cloud Computing - Motivation, Geschäftsmodelle, Trends MARGIT KRAKE Cloud Computing - Motivation, Geschäftsmodelle, Trends Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg Fakultät für Maschinenbau Lehrstuhl für Mess- und Informationstechnik

Mehr

Industrie 4.0. Integrative Produktion. Aachener Perspektiven. Aachener Perspektiven. Industrie 4.0. Zu diesem Buch

Industrie 4.0. Integrative Produktion. Aachener Perspektiven. Aachener Perspektiven. Industrie 4.0. Zu diesem Buch Zu diesem Buch»Industrie 4.0«zählt zu den Zukunftsprojekten der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Sie umfasst nicht nur neue Formen intelligenter Produktions- und Automatisierungstechnik, sondern

Mehr

Wie groß ist die Page Table?

Wie groß ist die Page Table? Wie groß ist die Page Table? Im vorigen (typischen) Beispiel verwenden wir 20 Bits zum indizieren der Page Table. Typischerweise spendiert man 32 Bits pro Tabellen Zeile (im Vorigen Beispiel brauchten

Mehr

Grundlagen Rechnerarchitektur und Betriebssysteme

Grundlagen Rechnerarchitektur und Betriebssysteme Grundlagen Rechnerarchitektur und Betriebssysteme Johannes Formann Definition Computer: Eine Funktionseinheit zur Verarbeitung von Daten, wobei als Verarbeitung die Durchführung mathematischer, umformender,

Mehr

Teil 3: Konzepte von Betriebssystemen

Teil 3: Konzepte von Betriebssystemen Teil 3: Konzepte von Betriebssystemen Inhalt: Einführung Prozesse Speicherverwaltung Virtueller Speicher 1 Definition eines Betriebssystems Was ist ein Betriebssystem? einfache Definition: Als Betriebssystem

Mehr

Konzepte von Betriebssystemkomponenten Referat am Thema: Adressräume, Page Faults, Demand Paging, Copy on Write Referent: Johannes Werner

Konzepte von Betriebssystemkomponenten Referat am Thema: Adressräume, Page Faults, Demand Paging, Copy on Write Referent: Johannes Werner Konzepte von Betriebssystemkomponenten Referat am 24.11.2003 Thema: Adressräume, Page Faults, Demand Paging, Copy on Write Referent: Johannes Werner Gliederung Adressräume Page Faults Demand Paging Copy

Mehr

REGELUNG DER ABTRAGTIEFE FÜR DAS REAKTIVE ABTRAGEN MIT CO 2 -LASERSTRAHLUNG

REGELUNG DER ABTRAGTIEFE FÜR DAS REAKTIVE ABTRAGEN MIT CO 2 -LASERSTRAHLUNG REGELUNG DER ABTRAGTIEFE FÜR DAS REAKTIVE ABTRAGEN MIT CO 2 -LASERSTRAHLUNG Der Fakultät für Maschinenwesen der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen vorgelegte Dissertation zur Erlangung

Mehr

Rechnerorganisation. Überblick über den Teil 13

Rechnerorganisation. Überblick über den Teil 13 Rechnerorganisation Teil 3 9. Juni 2 KC Posch Überblick über den Teil 3 Arbiter: Wie können sich 2 aktive Partner vertragen? Direkter Speicherzugriff: Ein Ko Prozessor zum Daten Schaufeln Die Verbesserung

Mehr

Betriebssysteme Übung 2. Tutorium System Calls & Multiprogramming

Betriebssysteme Übung 2. Tutorium System Calls & Multiprogramming Betriebssysteme Übung 2. Tutorium System Calls & Multiprogramming Task Wiederholung 1 System SysCalls (1) Wozu? Sicherheit Stabilität Erfordert verschiedene modes of execution: user mode privileged mode

Mehr

Die Geschäftsfelder des professionellen Sports

Die Geschäftsfelder des professionellen Sports Die Geschäftsfelder des professionellen Sports Ein Überblick der aktuellen und relevanten Geschäftsfelder im Rahmen meiner Diplomarbeit im Oktober 2004 bei Herrn Prof. Dr. Venker an der Georg-Simon-Ohm

Mehr

Konstruktivistischer Geographieunterricht in der Praxis

Konstruktivistischer Geographieunterricht in der Praxis Die Professoren des Instituts für Geographie der Justus-Liebig-Universität (Hrsg.) Gießener Geographische Manuskripte, Band 6 Carina Peter und Sybille Höweling Konstruktivistischer Geographieunterricht

Mehr

Verbunde aus Hochtemperaturthermoplasten und Kupfer für flexible Schaltungsträger

Verbunde aus Hochtemperaturthermoplasten und Kupfer für flexible Schaltungsträger Verbunde aus Hochtemperaturthermoplasten und Kupfer für flexible Schaltungsträger Der Technischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg zur Erlangung des Grades DOKTOR-INGENIEUR vorgelegt von Christian

Mehr

PC/XT/AT ASSEMBLER-BUCH

PC/XT/AT ASSEMBLER-BUCH PC/XT/AT ASSEMBLER-BUCH Alle Befehle + Makro-Assembler KLAUS-DIETER THIES t

Mehr

Prozessoptimierung in Unternehmen und Unternehmensnetzwerken

Prozessoptimierung in Unternehmen und Unternehmensnetzwerken Bergische Universität Wuppertal Fachbereich D Architektur, Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Sicherheitstechnik Fachgebiet Produktsicherheit und Qualitätswesen Prozessoptimierung in Unternehmen und Unternehmensnetzwerken

Mehr

Risikomanagement im Mittelstand 2010: Eine empirische Studie zum aktuellen Stand des Risikomanagements mittelständischer Unternehmen in Ostwestfalen

Risikomanagement im Mittelstand 2010: Eine empirische Studie zum aktuellen Stand des Risikomanagements mittelständischer Unternehmen in Ostwestfalen Schriftenreihe Risikomanagement herausgegeben von Prof. Dr. Bettina Schiller, Dr. Christian Brünger, Dr. Peter Becker Forschungszentrum für Risikomanagement, Universität Paderborn Band 1 Christian Brünger,

Mehr

RO-Tutorien 17 und 18

RO-Tutorien 17 und 18 RO-Tutorien 17 und 18 Tutorien zur Vorlesung Rechnerorganisation Christian A. Mandery TUTORIENWOCHE 12 AM 19.07.2012 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der

Mehr

Kriminologie für die Soziale Arbeit

Kriminologie für die Soziale Arbeit Wissenschaftliche Beiträge zur Sozialen Arbeit herausgegeben von Prof. Dr. Chirly dos Santos-Stubbe Prof. Dr. Ulla Törnig Hochschule Mannheim Fakultät für Sozialwesen Band 2 Fakultät für Sozialwesen der

Mehr

Beitrag zur Untersuchung von passiven planaren Hochgeschwindigkeitsmagnetlagern für die Anwendung in der Mikrosystemtechnik

Beitrag zur Untersuchung von passiven planaren Hochgeschwindigkeitsmagnetlagern für die Anwendung in der Mikrosystemtechnik Beitrag zur Untersuchung von passiven planaren Hochgeschwindigkeitsmagnetlagern für die Anwendung in der Mikrosystemtechnik Markus Klöpzig Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktor-Ingenieur

Mehr

Organisation der kundenindividuellen Massenproduktion

Organisation der kundenindividuellen Massenproduktion Organisation derkundenindividuellenmassenproduktion Inauguraldissertation zurerlangungdesakademischengrads Doctorrerumpoliticarum(Dr.rer.pol.) derwirtschaftsundsozialwissenschaftlichenfakultätderuniversitätrostock

Mehr

Doris Kortus-Schultes Moderne Managementkonzepte: Balanced Scorecard und Supply Chain Management

Doris Kortus-Schultes Moderne Managementkonzepte: Balanced Scorecard und Supply Chain Management Doris Kortus-Schultes Moderne Managementkonzepte: Balanced Scorecard und Supply Chain Management Doris Kortus-Schultes Moderne Managementkonzepte: Balanced Scorecard und Supply Chain Management Hochschule

Mehr

Rainer Ambrosy / Franz Bosbach / Susanne Schulz (Hrsg.) Campusmanagement

Rainer Ambrosy / Franz Bosbach / Susanne Schulz (Hrsg.) Campusmanagement Rainer Ambrosy / Franz Bosbach / Susanne Schulz (Hrsg.) Campusmanagement Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der

Mehr

EQUITY CARVE OUT ALS DESINVESTITIONSINSTRUMENT ZUR STEIGERUNG DES UNTERNEHMENSWERTES

EQUITY CARVE OUT ALS DESINVESTITIONSINSTRUMENT ZUR STEIGERUNG DES UNTERNEHMENSWERTES EQUITY CARVE OUT ALS DESINVESTITIONSINSTRUMENT ZUR STEIGERUNG DES UNTERNEHMENSWERTES Vorgelegt von Sonia Pereiro Méndez Betreuender Professor Prof. Dr. Rolf Daxhammer IEWS-Schriftenreihe herausgegeben

Mehr

Simulation des Tribokontakts zwischen Kette und Variatorscheibe im CVT-Getriebe. Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktor-Ingenieurs

Simulation des Tribokontakts zwischen Kette und Variatorscheibe im CVT-Getriebe. Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktor-Ingenieurs Simulation des Tribokontakts zwischen Kette und Variatorscheibe im CVT-Getriebe Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktor-Ingenieurs vorgelegt von Dipl.-Ing. Joachim Rohde aus Bergisch-Gladbach

Mehr

Universitätsprofessor Dr. rer. nat. habil. Karl-Ernst Biebler und Dr. rer. nat. Bernd Jäger

Universitätsprofessor Dr. rer. nat. habil. Karl-Ernst Biebler und Dr. rer. nat. Bernd Jäger Die Reihe Biometrie und Medizinische Informatik Greifswalder Seminarberichte wird herausgegeben von: Universitätsprofessor Dr. rer. nat. habil. Karl-Ernst Biebler und Dr. rer. nat. Bernd Jäger Institut

Mehr

Die Begrenzbarkeit der Ausschlagung auf die gewillkürte Erbschaft gem Abs. 1 BGB

Die Begrenzbarkeit der Ausschlagung auf die gewillkürte Erbschaft gem Abs. 1 BGB Die Begrenzbarkeit der Ausschlagung auf die gewillkürte Erbschaft gem. 1948 Abs. 1 BGB Inaugural-Dissertation zur Erlangung der juristischen Doktorwürde dem Fachbereich Rechtswissenschaften der Philipps-Universität

Mehr

Auslegung von Zentrifugalpumpen zur effizienten, drucksensitiven und atraumatischen Herzunterstützung

Auslegung von Zentrifugalpumpen zur effizienten, drucksensitiven und atraumatischen Herzunterstützung Auslegung von Zentrifugalpumpen zur effizienten, drucksensitiven und atraumatischen Herzunterstützung Von der Fakultät für Maschinenwesen der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen zur Erlangung

Mehr

Bei»Zugl.:«Uni ändern! Es wurde nicht angegeben, ob»diss«oder»habil«bei»zugl.:«!, ansonsten :.

Bei»Zugl.:«Uni ändern! Es wurde nicht angegeben, ob»diss«oder»habil«bei»zugl.:«!, ansonsten :. Berichte zum Qualitätsmanagement Band 5/2002 Tilo Pfeifer (Hrsg.) Prozessorientiertes Qualitätsmanagement - Gestalten, Umsetzen, Bewerten. Shaker Verlag Aachen 2003 Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme

Mehr

Basel II - Herausforderung für den Mittelstand

Basel II - Herausforderung für den Mittelstand Schriftenreihe der Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach Band 2 Thomas Obermeier, Hubert Schäfer (Hrsg.) Basel II - Herausforderung für den Mittelstand. Shaker Verlag Aachen 2002 Die Deutsche

Mehr

Münstersche Schriften zur Kooperation

Münstersche Schriften zur Kooperation Münstersche Schriften zur Kooperation Herausgegeben von Prof. Dr. Theresia Theurl Unter Mitwirkung von Prof. Dr. Dieter Birk, Prof. Dr. Heinz Lothar Grob, Prof. Dr. Heinz Grossekettler und Prof. Dr. Reiner

Mehr

Technische Universität Dresden. Modellierung und Identifikation der Parameter des Linearantriebs der Magnetschwebebahn Transrapid

Technische Universität Dresden. Modellierung und Identifikation der Parameter des Linearantriebs der Magnetschwebebahn Transrapid Technische Universität Dresden Modellierung und Identifikation der Parameter des Linearantriebs der Magnetschwebebahn Transrapid Jens Rost von der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen

Mehr

Einführung. Anwendung. logischer Adreßraum. Kontrollfluß (Thread) = CPU führt Instruktionen aus. Was charakterisiert einen Kontrollfluß?

Einführung. Anwendung. logischer Adreßraum. Kontrollfluß (Thread) = CPU führt Instruktionen aus. Was charakterisiert einen Kontrollfluß? Kontrollflüsse Einführung 1 Motivation Kontrollfluß Anwendung logischer Adreßraum Kontrollfluß (Thread) = führt Instruktionen aus Was charakterisiert einen Kontrollfluß? Programmzähler Registerinhalte

Mehr

Entwicklung einer universellen Gruppenbeitragszustandsgleichung

Entwicklung einer universellen Gruppenbeitragszustandsgleichung Entwicklung einer universellen Gruppenbeitragszustandsgleichung Vom Fachbereich Chemie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zur Erlangung des Grades eines Doktors der Naturwissenschaften angenommene

Mehr

ENTWICKLUNG UND CHARAKTERISIERUNG STRUKTURIERENDER LASERVERFAHREN FÜR DIE HERSTELLUNG KRISTALLINER SILIZIUM - SOLARZELLEN

ENTWICKLUNG UND CHARAKTERISIERUNG STRUKTURIERENDER LASERVERFAHREN FÜR DIE HERSTELLUNG KRISTALLINER SILIZIUM - SOLARZELLEN ENTWICKLUNG UND CHARAKTERISIERUNG STRUKTURIERENDER LASERVERFAHREN FÜR DIE HERSTELLUNG KRISTALLINER SILIZIUM - SOLARZELLEN DISSERTATION ZUR ERLANGUNG DES AKADEMISCHEN GRADS EINES DOKTORS DER NATURWISSENSCHAFTEN

Mehr

Familienorientierte Trauerbegleitung nach dem Tod eines nahe stehenden Menschen

Familienorientierte Trauerbegleitung nach dem Tod eines nahe stehenden Menschen Aus der Klinik für Palliativmedizin (komm. Direktor Prof. Dr. med. Frank Elsner) Familienorientierte Trauerbegleitung nach dem Tod eines nahe stehenden Menschen Qualitative Untersuchung zur Teilnehmermotivation

Mehr

Betriebssysteme. Tutorium 2. Philipp Kirchhofer

Betriebssysteme. Tutorium 2. Philipp Kirchhofer Betriebssysteme Tutorium 2 Philipp Kirchhofer philipp.kirchhofer@student.kit.edu http://www.stud.uni-karlsruhe.de/~uxbtt/ Lehrstuhl Systemarchitektur Universität Karlsruhe (TH) 4. November 2009 Philipp

Mehr

LINEARE ALGEBRA II JÜRGEN HAUSEN

LINEARE ALGEBRA II JÜRGEN HAUSEN LINEARE ALGEBRA II JÜRGEN HAUSEN i Jürgen Hausen Lineare Algebra II Shaker Verlag Aachen 2013 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese

Mehr

Automatisierte Reglerinbetriebnahme für elektrische Antriebe mit schwingungsfähiger Mechanik

Automatisierte Reglerinbetriebnahme für elektrische Antriebe mit schwingungsfähiger Mechanik Automatisierte Reglerinbetriebnahme für elektrische Antriebe mit schwingungsfähiger Mechanik Zur Erlangung des akademischen Grades DOKTOR-INGENIEUR vom Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Mehr

Just-In-Time-Compiler (2)

Just-In-Time-Compiler (2) Just-In-Time-Compiler (2) Dr.-Ing. Volkmar Sieh Department Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2011/2012 Just-In-Time-Compiler (2) 1/13 2011-09-12 Just-In-Time-Compiler

Mehr

Entwicklung einer neuartigen Geschwindigkeitsmessmethode auf der Basis von Röntgenstrahlen für Blasensäulen mit hohem Gasgehalt

Entwicklung einer neuartigen Geschwindigkeitsmessmethode auf der Basis von Röntgenstrahlen für Blasensäulen mit hohem Gasgehalt Entwicklung einer neuartigen Geschwindigkeitsmessmethode auf der Basis von Röntgenstrahlen für Blasensäulen mit hohem Gasgehalt von Diplom-Ingenieur Axel Seeger aus Rüdersdorf von der Fakultät V - Verkehrs-

Mehr

Kapazitive mikromechanische Drehraten- und Beschleunigungssensoren mit hybrider Inertialmasse

Kapazitive mikromechanische Drehraten- und Beschleunigungssensoren mit hybrider Inertialmasse Kapazitive mikromechanische Drehraten- und Beschleunigungssensoren mit hybrider Inertialmasse von Diplom-Physiker Stefan Sassen aus Dachau von der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik der Technischen

Mehr

Speicherverwaltung (Swapping und Paging)

Speicherverwaltung (Swapping und Paging) Speicherverwaltung (Swapping und Paging) Rückblick: Segmentierung Feste Einteilung des Speichers in einzelne Segmente 750k 0 Rückblick: Segmentierung Feste Einteilung des Speichers in einzelne Segmente

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Berichte aus der Betriebswirtschaft Stephan Buse, Rajnish Tiwari (Hrsg.) Perspektiven des Mobile Commerce in

Mehr

Elementare Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung, Informationstheorie und stochastische Prozesse. Computer-Netzwerke

Elementare Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung, Informationstheorie und stochastische Prozesse. Computer-Netzwerke Informationstechnik Klaus-Dieter Thies Elementare Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung, Informationstheorie und stochastische Prozesse für Computer-Netzwerke Mit einer wahrscheinlichkeitstheoretischen

Mehr

Bootvorgang des DSM-Systems Systems Plurix

Bootvorgang des DSM-Systems Systems Plurix Bootvorgang des DSM-Systems Systems Plurix Stefan Frenz Vortrag im Rahmen der Abteilungsbesprechung Voraussetzungen: CPU CPU-Modi Voraussetzungen: BIOS Rechner-Initialisierung durch das BIOS Interrupt

Mehr

Jürg Gutknecht, SI und ETH Zürich, April 2015

Jürg Gutknecht, SI und ETH Zürich, April 2015 Jürg Gutknecht, SI und ETH Zürich, April 2015 Der Staubsauger könnte ein Mikrofon eingebaut haben, welches sämtliche Geräusche im Raum aufnimmt und via Stromkabel an einen Geheimdienst weiterleitet Die

Mehr

Proseminar Konzepte von Betriebssystem-Komponenten (KVBK) Vortrag zum Thema: Speicheraddressierung, Segmentierung, Paging Von Christian Hubert

Proseminar Konzepte von Betriebssystem-Komponenten (KVBK) Vortrag zum Thema: Speicheraddressierung, Segmentierung, Paging Von Christian Hubert Proseminar Konzepte von Betriebssystem-Komponenten (KVBK) Vortrag zum Thema: Speicheraddressierung, Segmentierung, Paging Von Christian Hubert 1.: Speicherung und Adressierung von Daten Bei der Speicheradressierung

Mehr

Qualitätsmanagement Querschnittsaufgabe in Wirtschaft und Wissenschaft

Qualitätsmanagement Querschnittsaufgabe in Wirtschaft und Wissenschaft Berichte zum Qualitätsmanagement Band 7/2005 Brigitte Petersen (Hrsg.) Qualitätsmanagement Querschnittsaufgabe in Wirtschaft und Wissenschaft Bericht zur GQW-Jahrestagung 2005 - Bonn. Shaker Verlag Aachen

Mehr

TECHNIK WISSENSCHAFTLICHEN ARBEITENS. Stefan Bauernschmidt Jens Stegmaier RECHERCHIEREN FORMGESTALTUNG PRÄSENTIEREN

TECHNIK WISSENSCHAFTLICHEN ARBEITENS. Stefan Bauernschmidt Jens Stegmaier RECHERCHIEREN FORMGESTALTUNG PRÄSENTIEREN Stefan Bauernschmidt Jens Stegmaier TECHNIK WISSENSCHAFTLICHEN ARBEITENS RECHERCHIEREN FORMGESTALTUNG PRÄSENTIEREN Beiträge zur Didaktik Stefan Bauernschmidt Jens Stegmaier TECHNIK WISSENSCHAFTLICHEN

Mehr

Symposium. Neue Medien und Schulentwicklung

Symposium. Neue Medien und Schulentwicklung Hollenbach, Nicole/Vollstädt, Witlof (Hrsg.) Symposium Neue Medien und Schulentwicklung - Tagungsdokumentation - Pädagogische Fakultät, Arbeitsgruppe Didaktik und Curriculumentwicklung, Universität Bielefeld

Mehr

Proseminar Konzepte von Betriebssystem- Komponenten (KVBK) Vortrag zum Thema: Speicheraddressierung, Segmentierung, Paging

Proseminar Konzepte von Betriebssystem- Komponenten (KVBK) Vortrag zum Thema: Speicheraddressierung, Segmentierung, Paging Proseminar Konzepte von Betriebssystem- Komponenten (KVBK) Vortrag zum Thema: Speicheraddressierung, Segmentierung, Paging Grundlegende Bedeutung von Speicheradressierung: Wie sind die Daten auf Dem Speicher

Mehr

Weltprobleme und Psychologie

Weltprobleme und Psychologie Hannes Stubbe (Hrsg.) Weltprobleme und Psychologie Mit Beiträgen von Clemens Drolshagen Sandra Hargesheimer Kalemba Ngawanzu Soheila Owzar Heike Sager Julia Scholz Katja Sommerlad Berichte aus der Psychologie

Mehr

Elektrotechnik CAD. Erfahrungen mit aktueller Technologie Zukunftsperspektiven

Elektrotechnik CAD. Erfahrungen mit aktueller Technologie Zukunftsperspektiven Konstruktionstechnik Dieter Roller & Sascha Opletal (Hrsg.) Elektrotechnik CAD Erfahrungen mit aktueller Technologie Zukunftsperspektiven Tagungsband zum Workshop Elektrotechnik CAD am 04. Dezember 2009

Mehr

Betriebssysteme Teil 10 B: Fragen rund um Seitenfehler

Betriebssysteme Teil 10 B: Fragen rund um Seitenfehler Betriebssysteme Teil 10 B: Fragen rund um Seitenfehler 1 Überlegungen Wenn wir einige Seiten eines Programms in den Speicher laden, brauchen wir eine Strategie, welche Seiten als nächstes geladen werden

Mehr

Thema: Strategische Unternehmensplanung in einer Data Warehouse-Umgebung unterstützt durch ein Wissensmanagementsystem.

Thema: Strategische Unternehmensplanung in einer Data Warehouse-Umgebung unterstützt durch ein Wissensmanagementsystem. Thema: Strategische Unternehmensplanung in einer Data Warehouse-Umgebung unterstützt durch ein Wissensmanagementsystem Dissertation Abteilung Wirtschaftsinformatik 1: Very Large Business Applications Themensteller:

Mehr

Aerodynamik II. Prof. Dr.-Ing. C. Tropea. Dipl.-Ing. S. Grundmann

Aerodynamik II. Prof. Dr.-Ing. C. Tropea. Dipl.-Ing. S. Grundmann Aerodynamik II Prof. Dr.-Ing. C. Tropea Dipl.-Ing. S. Grundmann Fachgebiet Strömungslehre und Aerodynamik Petersenstr. 30, 64287 Darmstadt Tel.: +49 6151 16 2854 FAX +49 6151 16 4754 ctropea@sla.tu-darmstadt.de

Mehr

Ein Multi-Agenten-System zur verteilten p-adaptiven Finite-Elemente-Simulation am Beispiel der Baugrund-Tragwerk-Interaktion

Ein Multi-Agenten-System zur verteilten p-adaptiven Finite-Elemente-Simulation am Beispiel der Baugrund-Tragwerk-Interaktion Ein Multi-Agenten-System zur verteilten p-adaptiven Finite-Elemente-Simulation am Beispiel der Baugrund-Tragwerk-Interaktion Vom Fachbereich Bauingenieurwesen und Geodäsie der Technischen Universität Darmstadt

Mehr