Mediensprechstunde. PD Dr. med. Bert te Wildt Dipl. Psych. A. Vukicevic

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mediensprechstunde. PD Dr. med. Bert te Wildt Dipl. Psych. A. Vukicevic"

Transkript

1 Diagnostische Kriterien für Internetabhängigkeit Andrija Vukicevic Zentrum für Seelische Gesundheit Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie Prof. Dr. med. Stefan Bleich

2 Mediensprechstunde PD Dr. med. Bert te Wildt Dipl. Psych. A. Vukicevic Sprechstunde für Menschen mit Internet- und Computerspielabhängigkeit und anderen medienassoziierten psychischen Erkrankungen

3 Gliederung Komorbidität Kategorisierung Diagnostik Ausblick und Fazit Diskussion

4 Komorbidität bei Internetabhängigkeit Persönlichkeitsstörungen (52%), stoffgebundene Abhängigkeitserkrankungen (38%), affektive Störungen (33%) und Angststörungen (18%) (Black et al. 1999). Affektive Erkrankungen, Major Depression, bipolare Störungen und Angsterkrankungen komorbide Störung bei 100% der IA (Shapira et al. 2000). Alle Internetabhängigen zeigten min. eine komorbide Erkrankung, vorrangig depressive Störungen (Greenfield 2000) 90% der Probanden zeigten eine oder mehrere komorbide Störungen (hauptsächlich Angsterkrankungen) (Kratzer 2006) Depressive Störung bei 80% der Internetabhängigen (te Wildt et al. 2010) Ca. 25% erwachsener ADHS Patienten waren IA und bei 28% der IA ergab sich der Verdacht auf adultes ADHS (te Wildt 2010)

5 Kategorisierung I Young et. al 1999 Cybersexual addiction (Cybersexabhängigkeit) Cyberrelationship addiction (Abhängigkeit von virtuellen Beziehungen in Chats/Foren/sozialen Netzwerken) Net compulsion (zwanghaftes Nutzen von Netzinhalten wie Auktionsseiten) Information overload (zwanghaftes durchsuchen von Datenbanken) Computer game addiction (exzessives Spielen).

6 Kategorisierung II Block 2008 Exzessives Spielen Abhängigkeit von virtuellen Beziehungen Cybersexabhängigkeit

7 Cognitive-behavioral model of pathological Internet use von Davis (2001) Specific PIU Abhängigkeit von bestimmten Inhalten wie z.b. Auktionsseiten, Online- Glücksspiel und Internetpornographie, als Ausdruck einer bereits zugrunde liegenden Psychopathologie Zwangsstörung, Pathologisches Glückspiel, Sexsucht General PIU Multidimensionaler Gebrauch, in welchem z.b. das Bedürfnis nach sozialen Kontakten oder Selbstwirksamkeit befriedigt wird und dadurch das Verweilen in der virtuellen Welt sichert..

8 Störungen der Impulskontrolle nach ICD-10 F 63.0 F 63.1 F 63.2 F 63.3 F 63.8 F 63.9 Pathologisches Glücksspiel ( Spielsucht ) Pathologische Brandstiftung (Pyromanie) Pathologisches Stehlen (Kleptomanie) Trichotillomanie Sonstige Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle nicht näher bezeichnete abnorme Gewohnheit o. Störung d. Impulskontrolle

9 Behavioral Addictions Debut in Proposed DSM-V (Holden 2010) Substance Use and addictive disorders (R) Gambling disorder (R 31) Internet addiction (Anhang)

10 Diagnostische Kriterien für Internet- und Computerspielabhängigkeit

11 Diagnostische Kriterien für Pathologischen Internetgebrauch modifiziert nach durch Young Beard (1998)(2005) Die ersten 5 Kriterien Min. 5 müssen von 8 Kriterien erfüllt sein müssen und erfüllt min. sein: 1 der folgenden drei: 1. Ständige gedankliche Beschäftigung mit dem Internet - Gedanken an vorherige Online- Aktivitäten oder Antizipation zukünftiger Online-Aktivitäten. 2. Zwangsläufige Ausdehnung der im Internet verbrachten Zeiträume, um noch eine Befriedigung zu erlangen. 3. Erfolglose Versuche, den Internetgebrauch zu kontrollieren, einzuschränken oder zu stoppen. 4. Ruhelosigkeit, Launenhaftigkeit, Depressivität oder Reizbarkeit, wenn versucht wird, den Internetgebrauch zu reduzieren oder zu stoppen. 5. Längere Aufenthaltszeiten im Internet als ursprünglich intendiert Aufs Spiel Setzen oder Riskieren einer engen Beziehung, einer Arbeitsstelle oder eines beruflichen Angebots wegen des Internets Belügen von Familienmitgliedern, Therapeuten oder anderen, um das Ausmaß und die Verstrickung mit dem Internet zu zu verbergen Internetgebrauch als als ein ein Weg, Problemen auszuweichen oder dysphorische Stimmungen Stimmungen zu zu erleichtern erleichtern (wie (wie Gefühle Gefühle von von Hilflosigkeit, Hilflosigkeit, Schuld, Schuld, Angst, Angst, Depression). Depression).

12 Vorgeschlagene diagnostische Kriterien für Internetabhängigkeit von Ko et. al (2005) I A maladaptive pattern of Internet use, leading to clinically significant impairment or distress, occuring at any time within the same 3-months period. A. Six (or more) of the following symptoms have to be present: 1.Preoccupation with Internet activities 2.Recurrent faliure to resist the impulse to use the Internet 3.Tolerance: a marked increase tin the duration of Internet use needed to achieve satisfaction 4.Withdrawal, as manifested by either of the following: - Symptoms of dysphoric mood, anxiety, irritability, and boredom after several days without Internet activity - Use of Internet to relieve or avoid withdrawal symptoms 5. Use of Internet for a period of time longer than intended 6. Persistent desire and/or unsuccessful attempts to cut down or reduce Internet use 7.Excessive time spent on Internet activities and leaving the Internet 8.Excessive effort spent on activities necessary to obtain access to the Internet 9.Continued heavy Internet use despite knowledge of having a persistent or recurrent physical or psychological problem likely to have been caused or exacerbated by Internet use.

13 Vorgeschlagene diagnostische Kriterien für Internetabhängigkeit von Ko et. al (2005) II B. Functional impairment: one (or more) of the following symptoms have to be present: 1. Recurrent Internet use resulting in a failure to fulfill major role obligations at school and home 2. Impairment of social relationships 3. Behavior violating school rules or laws due to Internet use C. The Internet addictive behavior is not better accounted for by psychotic disorder or bipolar I disorder

14 Diagnostische Kriterien des Fachverbands Medienabhängigkeit für Computerspielabhängigkeit A) Zeitkriterium: Persistenz der Symptomatik Die Symptomatik der Computerspielabhängigkeit muss über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten kontinuierlich bestanden haben. B) Psychopathologische Kriterien der Symptomatik B1) Primäre Kriterien: Abhängigkeitsverhalten 1. Einengung des Denkens und Verhaltens 2. Kontrollverlust 3. Toleranzentwicklung 4. Entzugserscheinungen 5. Dysfunktionale Regulation von Affekt oder Antrieb 6. Vermeidung realer Kontakte zugunsten virtueller Beziehungen 7. Fortsetzung des Spielens trotz bestehender oder drohender negativer Konsequenzen B2) Sekundäre Kriterien: Negative Auswirkungen 1. Körperliche Konsequenzen im Bereich Körperpflege, Ernährung und Gesundheit 2. Soziale Konsequenzen im Bereich Familie, Partnerschaft und Freizeit 3. Leistungsbezogene Konsequenzen im Bereich Schule, Ausbildung, Arbeit und Haushalt C) Ausschlusskriterium Das pathologische Computerspielverhalten lässt sich nicht durch eine Manie oder Zwangserkrankung erklären.

15 Diagnostische Kriterien für Video Game Addiction nach Griffiths und Davies (2005) Salienz: Aktivität dominiert Denken, Gefühle und Handlungen des Betroffenen, auch wenn er nicht spielt Gefühlsregulation: Spielen dient dazu die Stimmung zu verbessern oder negative Affekte zu kompensieren. Toleranzentwicklung: Immer größer werdende Zeiträume nötig, um eine Bedürfnisbefriedigung zu erlangen Entzugserscheinungen: Unangenehme Gefühle wie Gereiztheit oder Niedergeschlagenheit, wenn kein Spielen möglich ist. Konflikte: Interpersonale Konflikte bedingt durch das Computerspielverhalten Probleme: Negative Konsequenzen in alltäglichen Situationen wie auf der Arbeit oder in der Schule Rückfall: Der Konsum kann nicht reguliert werden und der Betroffene verfällt seinem gewohnten Computerspielmuster

16 Psychometrische Fragebögen Internet Addiction Test (Young 1998) Compulsive Internet Use Scale (Merkeerk et. al 2009) K-Scales (Koh 2006) Internetsuchtskala (ISS) (Hahn und Jerusalem 2001; 2010) Skala zum Onlinesuchtverhalten bei Erwachsenen (OSVe- S) (Wölfling et. al 2010) Der Fragebogen zum Computerspielverhalten bei Kindern (CSVK) (Grüsser und Thalemann 2006) und CSVK-R (Wölfling et. al 2008) Computerspielabhängigkeitsskala (KFN-CSAS-II) (Rehbein et. al 2010) Game Addiction Scale für Adoleszente (Lemmens et. al, 2009)

17 Internetsuchtskala (ISS) 5 Skalen à 4 Items (Hahn & Jerusalem 2001) 1) Kontrollverlust (SKV) 2) Entzugserscheinungen (SEE) 3) Toleranzentwicklung (STS) 4) Negative Soziale Konsequenzen (SNS) 5) Konsequenzen im Bereich Leistung/Arbeit (SNL)

18 Ausblick und Fazit Diagnostik Medienabhängigkeit kommt selten alleine! Was ist das Suchtmittel? Phänomenologische Zuordnung steht noch aus. Unterschiedliche diagnostische Kriterien/Instrumente erfassen ungefähr die gleichen Abhängigkeitsfaktoren. Validierung und Einigung auf international gültige diagnostische Kriterien. Anerkennung der Diagnose von Fachgesellschaften und Klassifikationssystemen. Instrumente müssen sich in der Praxis bewähren mehr Validierungsstudien. Beachtung der Mediennutzung auch bei der allgemeinen psychiatrischen Diagnostik, Prävention und Therapie Mediennutzung hat immer einen Sinn!

19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

20 Diskussion

Rehabilitationsklinik für Abhängigkeitserkrankungen am Asklepios Fachklinikum Wiesen

Rehabilitationsklinik für Abhängigkeitserkrankungen am Asklepios Fachklinikum Wiesen Rehabilitationsklinik für Abhängigkeitserkrankungen am Asklepios Fachklinikum Wiesen Hendrik Moritz Chefarzt Erfurt, 06.05.2010 Sylt Barmbek (Hamburg) Falkenstein Ini Hannover Bad Griesbach Asklepios Fachklinikum

Mehr

Malteser Jugend- und Familienhilfe NRW Juli 2011. Generation Gefällt mir Von Mediennutzung bis Medienabhängigkeit am 02.03.2012

Malteser Jugend- und Familienhilfe NRW Juli 2011. Generation Gefällt mir Von Mediennutzung bis Medienabhängigkeit am 02.03.2012 1 Generation Gefällt mir Von Mediennutzung bis Medienabhängigkeit am 02.03.2012 2 Fallbeispiel: WOW-Spieler Hallo und guten Abend, würde mich sehr freuen, wenn Sie mir einen Tipp besser noch Hilfe - geben

Mehr

Bipolare Störung und Verhaltenssüchte

Bipolare Störung und Verhaltenssüchte SCHWEIZERISCHEN GESELLSCHAFT FÜR BIPOLARE STÖRUNGEN 11. INTERDISZIPLINÄRE JAHRESTAGUNG, 24.10.2015 «Bipolar und Sucht» Bipolare Störung und Verhaltenssüchte Prof. Dr. med. Michael Rufer Klinik für Psychiatrie

Mehr

Internetsucht das Heroin aus der Steckdose?

Internetsucht das Heroin aus der Steckdose? Internetsucht das Heroin aus der Steckdose? Lesesucht Don Quichote Stau-Sucht Paul Baran - Wegbereiter des ARPANETS 10. August 1990 Beginn der Ära Internet in Österreich Yahoo Ranking Ranking Toilette

Mehr

Lern- und Lebenswelt Internet virtuelle Welten als neue Herausforderungen für Schule, Jugendhilfe und Gemeinwesen Regionalkonferenz im Landkreis

Lern- und Lebenswelt Internet virtuelle Welten als neue Herausforderungen für Schule, Jugendhilfe und Gemeinwesen Regionalkonferenz im Landkreis Lern- und Lebenswelt Internet virtuelle Welten als neue Herausforderungen für Schule, Jugendhilfe und Gemeinwesen Regionalkonferenz im Landkreis Börde, 13. Juni 2012 WORKSHOP 3 Internet in der sozialen

Mehr

Neue Süchte und Geschlecht

Neue Süchte und Geschlecht Neue Süchte und Geschlecht Glückspiel, Kaufsucht, Online-Sucht Dipl.-Psych. Chantal P. Mörsen Kompetenzzentrum Verhaltenssucht Klinikum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz XVIII. Niedersächsische

Mehr

Exzessive und pathologische Internetnutzung in Deutschland

Exzessive und pathologische Internetnutzung in Deutschland Exzessive und pathologische Internetnutzung in Deutschland Hans-Jürgen Rumpf Universität zu Lübeck Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Forschungsgruppe S:TEP (Substanzbezogene und verwandte Störungen:

Mehr

Prof. Dr. Marion Laging. Vortrag am Fachtag Medien der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart und Release U21

Prof. Dr. Marion Laging. Vortrag am Fachtag Medien der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart und Release U21 Prof. Dr. Marion Laging Vortrag am Fachtag Medien der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart und Release U21 Einleitung Diagnostik und Verbreitung: DQ, IAT, CVSK, CIUS Ursachen und Risiken 1969: Erstmalige

Mehr

,QWHUQHWVXFKW 0HGLHQHUHLJQLVRGHUQHXDUWLJHV6W UXQJVELOG"

,QWHUQHWVXFKW 0HGLHQHUHLJQLVRGHUQHXDUWLJHV6W UXQJVELOG ,QWHUQHWVXFKW 0HGLHQHUHLJQLVRGHUQHXDUWLJHV6W UXQJVELOG" Ralf Ott & Christiane Eichenberg Psychologisches Institut der Uni Bonn Abteilung Klinische und Angewandte Psychologie Römerstr. 164 53117 Bonn ralf.ott@uni-bonn.de

Mehr

Cannot join # real-life

Cannot join # real-life Cannot join # real-life - Leben in virtuellen Welten - Medien Werkstatt - Diskurs am 17.12.2009 Annette Teske Aktueller Stand Im Frühjahr 2007 lehnte die American Medical Association (AMA) eine sofortige

Mehr

Frühintervention bei problematischer Computernutzung. 3. Berliner Mediensucht-Konferenz

Frühintervention bei problematischer Computernutzung. 3. Berliner Mediensucht-Konferenz Frühintervention bei problematischer Computernutzung 3. Berliner Mediensucht-Konferenz Dipl.-Psych. Kai W. Müller M & K. WölflingW Ambulanz für Spielsucht Gründung im März 2008 als Teil des übergeordneten

Mehr

Woran leiden Glücksspieler? Erste Ergebnisse der Baden- Württemberg-Studie

Woran leiden Glücksspieler? Erste Ergebnisse der Baden- Württemberg-Studie Woran leiden Glücksspieler? Erste Ergebnisse der Baden- Württemberg-Studie K. Mann 1, M. Bühler 1, T. Leménager 1 mit M. Rietschel 2, C. Mörsen 4, K. Wölfling 3, M. Beutel 5, A. Lindner 5, M. Vogelgesang

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundlagen... 20. 2 Pathologisches Glücksspielen... 63. 1.1 Familiäre Rahmenbedingungen. 20 Gottfried Maria Barth

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundlagen... 20. 2 Pathologisches Glücksspielen... 63. 1.1 Familiäre Rahmenbedingungen. 20 Gottfried Maria Barth 1 Grundlagen... 20 1.1 Familiäre Rahmenbedingungen. 20 Gottfried Maria Barth 1.1.1 Heutige Situation der Familien... 20 1.1.2 Bedeutung der Familie für Jugendliche und Erwachsene... 20 1.1.3 Verhaltenssucht

Mehr

Internet, Videogames und Handy: Grenzen zwischen engagierter Nutzung und Verhaltenssucht. Aktuelle Befunde aus der Forschung

Internet, Videogames und Handy: Grenzen zwischen engagierter Nutzung und Verhaltenssucht. Aktuelle Befunde aus der Forschung Internet, Videogames und Handy: Grenzen zwischen engagierter Nutzung und Verhaltenssucht. Aktuelle Befunde aus der Forschung Gregor Waller, MSc Bern, 7. März 2013 Fachforum Jugendmedienschutz Inhalt 1.

Mehr

Persönlichkeitsstörung (ICD 10, DSM IV)

Persönlichkeitsstörung (ICD 10, DSM IV) Persönlichkeitsstörung (ICD 10, DSM IV) Rigide und wenig angepasste Verhaltensweisen, die eine hohe zeitliche Stabilität aufweisen, situationsübergreifend auftreten und zu persönlichem Leid und/oder gestörter

Mehr

11/11/2013. Mediengebrauch: Ist die Norm noch normal? Ausstattung von Jugendzimmern (12-19) mit Bildschirmgeräten und Internetzugang (JIM)

11/11/2013. Mediengebrauch: Ist die Norm noch normal? Ausstattung von Jugendzimmern (12-19) mit Bildschirmgeräten und Internetzugang (JIM) Tägliche Spielzeit (Minuten) Ausstattungsquote (Prozent) 11/11/13 Ausstattung von Jugendzimmern (12-19) mit Bildschirmgeräten und Internetzugang (JIM) Mediengebrauch: Ist die Norm noch normal? 90 80 70

Mehr

Für das KBT-Organisationsteam: Maria Sagl

Für das KBT-Organisationsteam: Maria Sagl 7. KBT-Jour fixe am 13.02.2014 im InterCity Hotel Wien Thema: Zocken. Wetten. Pokern: Wenn Glücksspiel zur Sucht wird. Referentin: MMag. Ingrid Gruber, Psychotherapeutin, Spielsuchthilfe Frau MMag. Ingrid

Mehr

ONLINE-GLÜCKSPIELSUCHT

ONLINE-GLÜCKSPIELSUCHT ONLINE-GLÜCKSPIELSUCHT MEHRDIMENSIONALE DIAGNOSTIK UND THERAPIE M.Musalek Anton Proksch Institut Wien SUCHTFORMEN SUBSTANZBEZOGENE: SUBSTANZUNABHÄNGIGE: Alkohol Tranquilizer Opiate Kokain, etc. Spielsucht

Mehr

Mediennutzung Jugendlicher

Mediennutzung Jugendlicher Mediennutzung Jugendlicher lic. phil. Isabel Willemse Psychologin FSP Soziale Dienste Winterthur Informationsveranstaltung Suchthilfebereich Winterthur, 19. September 2013 Zürcher Fachhochschule Was Sie

Mehr

2.2. Zahlen und Fakten aus den vorliegenden Studien 7 2.2.1. Prävalenzraten in Deutschland und International 8 2.2.2.

2.2. Zahlen und Fakten aus den vorliegenden Studien 7 2.2.1. Prävalenzraten in Deutschland und International 8 2.2.2. Inhaltsangabe: 1. Einleitung 1 2. Exzessiver pathologischer Internetkonsum 5 2.1. Kurzer geschichtlicher Rückblick des Internetkonsums bis zu den 5 heutigen Trends und Möglichkeiten. 2.1.1. Geschichte

Mehr

Angst und Depression Depression und Angst Welche Zusammenhänge gibt es?

Angst und Depression Depression und Angst Welche Zusammenhänge gibt es? 5. MÜNCHNER WOCHE FÜR SEELISCHE GESUNDHEIT. 06.-16.10.2015 Angst und Depression Depression und Angst Welche Zusammenhänge gibt es? MARKOS MARAGKOS MARKOS.MARAGKOS@AVM-D.DE AVM-AUSBILDUNGSAMBULANZ MÜNCHEN

Mehr

1995 als scherzhafte Scheindiagnose von dem New Yorker Psychiater Ivan Goldberg erfunden

1995 als scherzhafte Scheindiagnose von dem New Yorker Psychiater Ivan Goldberg erfunden ONLINE ZWISCHEN GENUSS UND SUCHT MEDIENTAG INGELHEIM AM 15.05.2008 INTERNETSUCHT 1995 als scherzhafte Scheindiagnose von dem New Yorker Psychiater Ivan Goldberg erfunden Reaktionen: Vielzahl von Emails

Mehr

Was ist Internetsucht? Können Computerspiele krank machen? Hinweise auf problematisches Internet- Nutzungsverhalten des Kindes (1) * )

Was ist Internetsucht? Können Computerspiele krank machen? Hinweise auf problematisches Internet- Nutzungsverhalten des Kindes (1) * ) Hinweise auf problematisches Internet- Nutzungsverhalten des Kindes () * ) Können Computerspiele krank machen? Prof. Dr. Rainer Thomasius Es treffen folgende Aussagen zu: Das Kind bleibt länger online,

Mehr

Sucht und Gewalt. Themen der Computerspieldeba3e

Sucht und Gewalt. Themen der Computerspieldeba3e Sucht und Gewalt Themen der Computerspieldeba3e Einführung Computerspielsucht Neben der Gewal7rage ist das Suchtpotenzial das am häufigsten disku?erte Thema, wenn es um die Bewertung von Computerspielen

Mehr

Themenübersicht. } Rollenspiele anhand von Fallbeispielen. } Diagnosekriterien Major Depression und Dysthymie. } Fallbeispiel Depression.

Themenübersicht. } Rollenspiele anhand von Fallbeispielen. } Diagnosekriterien Major Depression und Dysthymie. } Fallbeispiel Depression. Affektive Störungen Themenübersicht } Rollenspiele anhand von Fallbeispielen } Diagnosekriterien Major Depression und Dysthymie } Fallbeispiel Depression Folie 2 Überblick Affektive Störungen Episode einer

Mehr

Mediensucht Aktueller Stand der Suchtforschung LSSH. November 2014 Im Rahmen der Fortbildung zur Suchtpräventionskraft SIII LSSH

Mediensucht Aktueller Stand der Suchtforschung LSSH. November 2014 Im Rahmen der Fortbildung zur Suchtpräventionskraft SIII LSSH Mediensucht Aktueller Stand der Suchtforschung November 2014 Im Rahmen der Fortbildung zur Suchtpräventionskraft SIII Tagesverlauf 1. Was ist Mediensucht? 2. Welche Formen der Mediensucht gibt es? 3. Wie

Mehr

1.1.1 Bilderrätsel: Wie heißt die Anamnese, bei der der Patient die Angaben selbst macht?

1.1.1 Bilderrätsel: Wie heißt die Anamnese, bei der der Patient die Angaben selbst macht? 14 1 Diagnostik 1.1 Anamnese 1.1.1 Bilderrätsel: Wie heißt die Anamnese, bei der der Patient die Angaben selbst macht? g e n a e 1.1.2 Angaben von Dritten zur Krankengeschichte nennt man: 1.2 Psychiatrische

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur deutschen Ausgabe... Geleitwort... Vorwort... XVII

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur deutschen Ausgabe... Geleitwort... Vorwort... XVII Inhaltsverzeichnis Vorwort zur deutschen Ausgabe.................................... Geleitwort...................................................... XIII XVI Vorwort........................................................

Mehr

Depression und Sucht Ulrich Kemper. 62. Gütersloher Fortbildungstage 20. 22.09.2011. Depression

Depression und Sucht Ulrich Kemper. 62. Gütersloher Fortbildungstage 20. 22.09.2011. Depression Bernhard-Salzmann LWL-Klinik Salzmann-Klinik Gütersloh LWL-Rehabilitationszentrum Ostwestfalen LWL-Rehabilitationszentrum Ostwestfalen LWL-Klinikum Gütersloh Bernhard-Salzmann-Klinik Depression und Sucht

Mehr

Probleme einer Hochrisikogruppe?

Probleme einer Hochrisikogruppe? Tabak, Alkohol und Glücksspiel die Probleme einer Hochrisikogruppe? 9. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle Ingo Fiedler Heidelberg, 01.12.201112 2011 Agenda Pathologisches Glücksspielen als Sucht Risikofaktoren

Mehr

Erhebung zu Internet- und Computerspielnutzung t bei

Erhebung zu Internet- und Computerspielnutzung t bei Erhebung zu Internet- und Computerspielnutzung t bei Jugendlichen Andrea Stöckl Elmar Köppl Kurt Dornauer Gerhard Rumpold Rahmenbedingungen/ Auffälligkeiten der Computerspielnutzung bei Jugendlichen Prädisponierende

Mehr

Amerikanische Verhältnisse Abhängigkeitsdiagnostik nach DSM 5 bei PatientInnen in der stationären Entwöhnungsbehandlung: Ergebnisse einer Pilotstudie

Amerikanische Verhältnisse Abhängigkeitsdiagnostik nach DSM 5 bei PatientInnen in der stationären Entwöhnungsbehandlung: Ergebnisse einer Pilotstudie Amerikanische Verhältnisse Abhängigkeitsdiagnostik nach DSM 5 bei PatientInnen in der stationären Entwöhnungsbehandlung: Ergebnisse einer Pilotstudie Wilma Funke und Johannes Lindenmeyer Kliniken Wied

Mehr

Diagnostik nicht-stoffgebundener Süchte - Organisatorisches

Diagnostik nicht-stoffgebundener Süchte - Organisatorisches Diagnostik nicht-stoffgebundener Süchte - Organisatorisches B.Sc. Rehabilitationspsychologie M 4.3 Wahlpflicht M.Sc. Rehabilitationspsychologie Projektplattform Gabriele Helga Franke Hochschule MD-SDL

Mehr

Neue Süchte. Fachkliniken Nordfriesland. Behandlungsansätze im stationären Setting. Dr. Rainer Petersen Fachkliniken Nordfriesland 31.08.

Neue Süchte. Fachkliniken Nordfriesland. Behandlungsansätze im stationären Setting. Dr. Rainer Petersen Fachkliniken Nordfriesland 31.08. Fachkliniken Nordfriesland Neue Süchte Behandlungsansätze im stationären Setting Dr. Rainer Petersen Fachkliniken Nordfriesland 31.08.2012 1 31.08 2012 Fachkliniken Nordfriesland Niebüll Tagesklinik Bredstedt

Mehr

Auswirkungen einer neuen diagnostischen Kategorie auf die Behandlung, Rehabiltation und Versorgung

Auswirkungen einer neuen diagnostischen Kategorie auf die Behandlung, Rehabiltation und Versorgung Rehabilitation Verhaltenssucht Auswirkungen einer neuen diagnostischen Kategorie auf die Behandlung, Rehabiltation und Versorgung Arthur Günthner RehaUpdate Freiburg, 16.05.2014 1 Was erwartet Sie? 1.

Mehr

Allgemeiner Stellenwert von interaktiven Unterhaltungsmedien im Jugendalter. Stichprobe Hannover Längsschnitt (t1)

Allgemeiner Stellenwert von interaktiven Unterhaltungsmedien im Jugendalter. Stichprobe Hannover Längsschnitt (t1) Anteil der Internetnutzer (Deutschland & weltweit) sowie Anzahl jährlicher Publikationen zu Internet- und Computerspielsucht Dr. Florian Rehbein (Dipl.-Psych.) Quelle: Rehbein, F. & Mößle, M. (2012). Risikofaktoren

Mehr

Aspekte im Beratungskontext bei nicht stoffgebundenen Süchten. (mit dem Schwerpunkt Glücksspielsucht)

Aspekte im Beratungskontext bei nicht stoffgebundenen Süchten. (mit dem Schwerpunkt Glücksspielsucht) Aspekte im Beratungskontext bei nicht stoffgebundenen Süchten (mit dem Schwerpunkt Glücksspielsucht) Nicht stoffgebundene Süchte Was verstehen wir unter nicht stoffgebundenen Süchten? Impulskontrollstörung

Mehr

Internet-und Computerspielsucht

Internet-und Computerspielsucht Internet-und Computerspielsucht Fortbildungsveranstaltung Medienzentrum Wiesbaden 09. Juli 2015 contact: Kai.mueller@unimedizin-mainz.de Kai W. Müller, Dipl.-Psych. AMBULANZ FÜR SPIELSUCHT Forschung Epidemiologie

Mehr

Verhaltenssüchte Gesellschaftliche und individuell-psychosoziale Folgekosten

Verhaltenssüchte Gesellschaftliche und individuell-psychosoziale Folgekosten Verhaltenssüchte Gesellschaftliche und individuell-psychosoziale Folgekosten Landesdrogenkonferenz 2011 Kai W. Müller & Klaus Wölfling EINLEITUNG Verhaltenssucht Exzessiv ausgeführte belohnende Verhaltensweisen,

Mehr

Heilpraktiker für Psychotherapie

Heilpraktiker für Psychotherapie Heilpraktiker für Psychotherapie 1. Klassifikation von Störungen Auszug Lernunterlagen 5.4. Therapie Vier Phasen Modell Dauerhafte Nachsorgephase Rückfall Abstinenz 3.Phase Entwöhnungsphase 1.Phase Motivationsphase

Mehr

Depressive Patienten in der stationären Entwöhnungsbehandlung

Depressive Patienten in der stationären Entwöhnungsbehandlung salus klinik Friedrichsd orf Depressive Patienten in der stationären Entwöhnungsbehandlung Dr. Dietmar Kramer salus klinik Friedrichsdorf Worum es gehen soll Komorbidität Alkoholabhängigkeit depressive

Mehr

Klassifizierung: Die Einteilung Psychosomatischer Krankheiten oder von den «Heiligen Sieben» zu ICD 10 und DSM IV. A. Kiss 01.04.

Klassifizierung: Die Einteilung Psychosomatischer Krankheiten oder von den «Heiligen Sieben» zu ICD 10 und DSM IV. A. Kiss 01.04. Klassifizierung: Die Einteilung Psychosomatischer Krankheiten oder von den «Heiligen Sieben» zu ICD 10 und DSM IV A. Kiss 01.04.11 Psychosomatische Krankheiten - Funktionelle Störungen ICD 10: Somatoforme

Mehr

PAGE: Ergebnisse der repräsentativen Erhebung zu problematischem Glücksspielen unter Berücksichtigung von Genderaspekten

PAGE: Ergebnisse der repräsentativen Erhebung zu problematischem Glücksspielen unter Berücksichtigung von Genderaspekten Methodische Grenzen bisheriger Studien national Stichprobenbias: klinische Stichproben PAGE: Ergebnisse der repräsentativen Erhebung zu problematischem Glücksspielen unter Berücksichtigung von Genderaspekten

Mehr

DGPPN Hauptstadtsymposium Berlin 27. 2. 2013

DGPPN Hauptstadtsymposium Berlin 27. 2. 2013 Verhaltenssüchte DGPPN Hauptstadtsymposium p Berlin 27. 2. 2013 Prof. Dr. med. Karl Mann Lehrstuhl für Suchtforschung Zentralinstitut tit t für Seelische Gesundheit Mannheim Fallvignette Spielsucht Herr

Mehr

Dysthymie / Zyklothymie

Dysthymie / Zyklothymie Dysthymie / Zyklothymie Psychotherapie und Psychopharmakologie Wo liegt die Balance? Berner Herbst- Symposium 2015 Dr. med. Katharina Stegmayer Behandlung: Wo liegt die Balance? > Diagnose > Verfügbarkeit

Mehr

Süchtige (Glücks)Spieler? Doppel- und Differenzialdiagnose von path. Glücksspielen und path. PC-Gebrauch in der Praxis 5. Bayerischer Fachkongress Glücksspiel Workshop 1 am 21.05.2014 in München Dr. Bernd

Mehr

(Früher: Psychopathologie des Kindes- und Jugendalters )

(Früher: Psychopathologie des Kindes- und Jugendalters ) Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Früher: Psychopathologie des Kindes- und Jugendalters ) Prof. Dr. med. Michael Günter Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Mehr

Internetsucht Fakten zu einem neuartigen Störungsbild

Internetsucht Fakten zu einem neuartigen Störungsbild Internetsucht Fakten zu einem neuartigen Störungsbild Workshop auf den 63. Gütersloher G Fortbildungstagen 11. September 2012, GüterslohG Dipl.-Psych. Kai W. MüllerM Inhalte 1) Einführung: Internetsucht

Mehr

Geklagte kognitive Beeinträchtigungen bei Depressionen

Geklagte kognitive Beeinträchtigungen bei Depressionen Geklagte kognitive Beeinträchtigungen bei Depressionen Bewertung aus Sicht des psychiatrischen Gutachters Stephan Bork Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen Depressionskonzept

Mehr

Depression das vernachlässigte Problem. Imke Strohscheer Asklepios Klinik Barmbek Abt. Onkologie & Palliativmedizin

Depression das vernachlässigte Problem. Imke Strohscheer Asklepios Klinik Barmbek Abt. Onkologie & Palliativmedizin Depression das vernachlässigte Problem Imke Asklepios Klinik Barmbek Abt. Onkologie & Palliativmedizin Psychische Erkrankungen bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen Ø Prävalenz: 50% Anpassungsstörungen:

Mehr

Der ärztliche Blickwinkel

Der ärztliche Blickwinkel Der ärztliche Blickwinkel Dr. med. Christian Michalski Facharzt f. Neurologie Email: dr.med.c@michalski-online.de Sucht als medizinischer Begriff Schädlicher Gebrauch: Konsum psychotroper Substanzen, der

Mehr

Theoretische Begriffe und empirische Befunde

Theoretische Begriffe und empirische Befunde Tagung Virtuelle Welten und Suchtprävention, Wien, 12.-14.10.2009 Medien-,, Online-,, Internetsucht Theoretische Begriffe und empirische Befunde Prof. Dr. Matthias Jerualem Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie

Mehr

22. Zürcher Präventionstag

22. Zürcher Präventionstag Verhaltenssüchte aktueller Wissensstand 22. Zürcher Präventionstag Dipl.-Psych. Chantal P. Mörsen Leitung AG Spielsucht Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Charité Campus Mitte Themen Sucht und Abhängigkeit

Mehr

Zwangsstörungen: Differentialdiagnostische Abgrenzung zu Angststörung, zwanghafter Persönlichkeitsstörung und Schizophrenie

Zwangsstörungen: Differentialdiagnostische Abgrenzung zu Angststörung, zwanghafter Persönlichkeitsstörung und Schizophrenie Zwangsstörungen: Differentialdiagnostische Abgrenzung zu Angststörung, zwanghafter Persönlichkeitsstörung und Schizophrenie Referentin: Janina Steinmetz Gliederung Einleitung: Zwangsstörungen Diagnose

Mehr

Pathologisierung sozialer Probleme? Forum Versorgung: Neue Wege für psychisch Kranke Techniker Krankenkasse Berlin 4.9.2013

Pathologisierung sozialer Probleme? Forum Versorgung: Neue Wege für psychisch Kranke Techniker Krankenkasse Berlin 4.9.2013 Pathologisierung sozialer Probleme? Forum Versorgung: Neue Wege für psychisch Kranke Techniker Krankenkasse Berlin 4.9.2013 Prof. Dr. Dr. Wolfgang Schneider Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und

Mehr

Manisch-depressive Krankheit

Manisch-depressive Krankheit Wahn - Psychose Manisch-depressive Krankheit Manische Phasen des Hochgefühls und depressive Phasen tiefster Niedergeschlagenheit können einander abwechseln Ursachen Die Entstehung affektiver Störungen

Mehr

Dr. Bernd Sobottka. 26. Kongress des Fachverbandes Sucht e.v. vom 10. bis 12. Juni 2013 in Heidelberg

Dr. Bernd Sobottka. 26. Kongress des Fachverbandes Sucht e.v. vom 10. bis 12. Juni 2013 in Heidelberg Katamnese: Evaluation der Behandlung von Patienten mit Pathologischen PC-/Internet-Gebrauch ein Jahr nach Entlassung aus der stationären medizinischen Rehabilitation Dr. Bernd Sobottka 26. Kongress des

Mehr

Pathologisches Kaufen off- und online

Pathologisches Kaufen off- und online Pathologisches Kaufen off- und online PD Dr. med. Dr. phil. Astrid Müller Klinik für Psychosomatik & Psychotherapie, MHH 5. Symposium Fachverband Medienabhängigkeit e.v. 30. Oktober 2014 mueller.astrid@mh-hannover.de

Mehr

Exzessives Computernutzung Ergebnisse verschiedener Studien. PD Dr. S.M. Grüsser-Sinopoli.

Exzessives Computernutzung Ergebnisse verschiedener Studien. PD Dr. S.M. Grüsser-Sinopoli. S. Grüsser-Sinopoli, Computerspielsucht 1 Exzessives Computernutzung Ergebnisse verschiedener Studien PD Dr. S.M. Grüsser-Sinopoli. Interdisziplinäre Suchtforschungsgruppe Berlin ISFB www.verhaltenssucht.de

Mehr

Nebenwirkung Übergewicht? Zur psychopharmakologischen Behandlung psychiatrischer Komorbiditäten bei Adipositas

Nebenwirkung Übergewicht? Zur psychopharmakologischen Behandlung psychiatrischer Komorbiditäten bei Adipositas Nebenwirkung Übergewicht? Zur psychopharmakologischen Behandlung psychiatrischer Komorbiditäten bei Adipositas Dr. Monika Paulis Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Intakt Therapiezentrum für

Mehr

Leiden Glücksspieler und Computerspieler an der selben Sache?

Leiden Glücksspieler und Computerspieler an der selben Sache? Leiden Glücksspieler und Computerspieler an der selben Sache? Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie Dr. F. Wedegärtner, MPH 28.11.2008 Leiden vom pathologischen Glücksspiel Betroffene

Mehr

Junkies wie wir. Was uns und unsere Kinder süchtig macht. Dr. Kurosch Yazdi Zentrum für Suchtmedizin Landesnervenklinik Wagner-Jauregg Linz

Junkies wie wir. Was uns und unsere Kinder süchtig macht. Dr. Kurosch Yazdi Zentrum für Suchtmedizin Landesnervenklinik Wagner-Jauregg Linz Junkies wie wir. Was uns und unsere Kinder süchtig macht Zentrum für Suchtmedizin Landesnervenklinik Wagner-Jauregg Linz Was ist Sucht? Allgemeine Suchtkriterien der WHO: a. Zwang zu konsumieren b. Kontrollverlust

Mehr

Nicht stoffgebundene Abhängigkeit: Internet- und Computerspielsucht UKT. Nicht stoffgebundene Abhängigkeit: Internet- und Computerspielsucht

Nicht stoffgebundene Abhängigkeit: Internet- und Computerspielsucht UKT. Nicht stoffgebundene Abhängigkeit: Internet- und Computerspielsucht Nicht stoffgebundene Abhängigkeit: Internet- und Computerspielsucht Mediensucht, Evangelische Gesellschaft Stuttgart und Release e. V. 24. März 2009 Dr. Dipl. Psych. (Psychologisch - psychotherapeutischer

Mehr

DIAGNOSTIK, VERLAUF, KOMORBIDITÄTEN PATHOLOGISCHEN GLÜCKSSPIELS

DIAGNOSTIK, VERLAUF, KOMORBIDITÄTEN PATHOLOGISCHEN GLÜCKSSPIELS DIAGNOSTIK, VERLAUF, KOMORBIDITÄTEN PATHOLOGISCHEN GLÜCKSSPIELS Roland Mader St. Pölten, 26.4.2012 GESCHICHTE Erste Zeugnisse etwa 3000 v. Chr. in Ägypten Würfeln aus Elfenbein 1573 v. Chr. Themistokles

Mehr

Generalisierte Angststörung. 2. Wendländer Psychiatrietag Dipl. Psych. M. Pieper 17.09.2014

Generalisierte Angststörung. 2. Wendländer Psychiatrietag Dipl. Psych. M. Pieper 17.09.2014 Generalisierte Angststörung 2. Wendländer Psychiatrietag Dipl. Psych. M. Pieper 17.09.2014 Überblick GAS: Einführung, Erscheinungsbild, Epidemiologie, Komorbidität, DiagnosLk, 3- Faktoren- Modell Medikamente

Mehr

Exzessive Internetnutzung im Jugendalter

Exzessive Internetnutzung im Jugendalter Fachbeitrag Sabine Meixner Exzessive Internetnutzung im Jugendalter Mit Internetabhängigkeit, auch Internet- oder Onlinesucht wird oftmals das Phänomen bezeichnet, im Übermaß, im Extremfall gesundheitsgefährdend,

Mehr

Psychosomatische Erkrankungen und ihre Auswirkungen auf den Arbeitsplatz Eine Sensibilisierung für betriebliche Laien

Psychosomatische Erkrankungen und ihre Auswirkungen auf den Arbeitsplatz Eine Sensibilisierung für betriebliche Laien Friedrichsdorfer Institut für Therapieforschung salus klinik Friedrichsdorf Dr. Dietmar Kramer Leitender Arzt Psychosomatische Erkrankungen und ihre Auswirkungen auf den Arbeitsplatz Eine Sensibilisierung

Mehr

Hashimoto-Autoimmunthyreopathie und Depression

Hashimoto-Autoimmunthyreopathie und Depression Hashimoto-Autoimmunthyreopathie und Depression Dominikus Bönsch Psychiatrische und Psychotherapeutische Klinik der Universität Erlangen-Nürnberg Arzt-Patientenseminar 11.12.2006 14.12.06 Vorwort After

Mehr

ISS-20. Titel Internetsuchtskala 2. Zeile. Autoren des Testverfahrens. André Hahn, Matthias Jerusalem und Sabine Meixner-Dahle.

ISS-20. Titel Internetsuchtskala 2. Zeile. Autoren des Testverfahrens. André Hahn, Matthias Jerusalem und Sabine Meixner-Dahle. ISS-20 Titel Internetsuchtskala 2. Zeile Autoren des Testverfahrens Quelle Vorgänger-/ Originalversionen Kurzversionen Kurzbeschreibung André Hahn, Matthias Jerusalem und Sabine Meixner-Dahle Hahn, A.

Mehr

Die Ökonomie von Glücksspielen

Die Ökonomie von Glücksspielen Die Ökonomie von Glücksspielen Teil IV: Spielsucht Dr. Ingo Fiedler 01.05.2013 Pathologisches Glücksspielen Spielprobleme Exzesse im Spielverhalten Keine Kontrolle Spieleinsätze oder Spieldauer zu limitieren

Mehr

Psycho-Onkologie. Warum Wofür Wer für wen Wie

Psycho-Onkologie. Warum Wofür Wer für wen Wie Psycho-Onkologie Warum Wofür Wer für wen Wie Dr. med. Pia Heußner Psycho-Onkologie der Medizinischen Klinik III Klinikum der Universität München Großhadern Vorsitz des AK Psycho-Onkologie in der DGHO Psycho-Onkologie

Mehr

Bipolar affektive Erkrankung

Bipolar affektive Erkrankung Bipolar affektive Erkrankung Dr. med. univ. et scient med. Eva Reininghaus Inhalt Allgemeines Diagnostik und Klinik Verlauf Ursachen Therapie 1 Bipolar affektive Störung VanGogh: Sternennacht. Entstanden

Mehr

Unsere Behandlungsangebote Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Unsere Behandlungsangebote Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie KLINIKUM MAGDEBURG gemeinnützige GmbH Unsere Behandlungsangebote Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Franz Kafka Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Mehr

Was brauchen Eltern von POS/ADHS betroffenen Kinder? Welche Unterstützungen sind wichtig? Jeannette de Roten, elpos Schweiz Chur, 01.12.

Was brauchen Eltern von POS/ADHS betroffenen Kinder? Welche Unterstützungen sind wichtig? Jeannette de Roten, elpos Schweiz Chur, 01.12. Was brauchen Eltern von POS/ADHS betroffenen Kinder? Welche Unterstützungen sind wichtig? Welche Unterstützungen sind wirklich wichtig? I. abklären II. aufklären & erklären III. auswählen der Behandlung

Mehr

Klinik für Abhängigkeitserkrankungen. Beratung und Hilfe bei exzessivem Mediengebrauch und Medienabhängigkeit

Klinik für Abhängigkeitserkrankungen. Beratung und Hilfe bei exzessivem Mediengebrauch und Medienabhängigkeit Klinik für Abhängigkeitserkrankungen Beratung und Hilfe bei exzessivem Mediengebrauch und Medienabhängigkeit Alles Sucht, oder was? 21. Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht 17.06.2008 Carl-Friedrich-Flemming-Klinik

Mehr

Deutsche Gesellschaft für Essstörungen (DGESS) e.v. Zur stationären Behandlung anorektischer und bulimischer Essstörungen

Deutsche Gesellschaft für Essstörungen (DGESS) e.v. Zur stationären Behandlung anorektischer und bulimischer Essstörungen Deutsche Gesellschaft für Essstörungen (DGESS) e.v. Zur stationären Behandlung anorektischer und bulimischer Essstörungen Manfred Fichter Klinik Roseneck Prien und Psychiatrische Klinik der Universität

Mehr

Diagnose und Behandlung

Diagnose und Behandlung www.bipolar-online.de Arzt und Patient im Dialog Die gemischte Episode im Rahmen einer bipolaren Erkrankung: Diagnose und Behandlung www.pfizer.de Pfizer PHARMA GmbH, Pfizerstraße 1, 76139 Karlsruhe Sehr

Mehr

Psychopathologie im Kindes und Jugendalter. Einführung. Tobias Renner

Psychopathologie im Kindes und Jugendalter. Einführung. Tobias Renner Psychopathologie im Kindes und Jugendalter Einführung Tobias Renner Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter Universität Tübingen Wintersemester 2013/14 22.10.2013 KIGGS Epidemiologische

Mehr

Psychotherapeutische Leistungen

Psychotherapeutische Leistungen Anhang 4.1 zu Anlage 17 PNP-Vertrag Modul Versorgungs- und Leistungsinhalte in Verbindung mit der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) 1. Psychotherapeutische Versorgung ggf. inkl. notwendiger Diagnostik

Mehr

2. Exzessive Computer- und Internetnutzung Jugendlicher Überblick über den aktuellen Forschungsstand

2. Exzessive Computer- und Internetnutzung Jugendlicher Überblick über den aktuellen Forschungsstand 2. Exzessive Computer- und Internetnutzung Jugendlicher Überblick über den aktuellen Forschungsstand Exzessive Computer- und Internetnutzung wird global kontrovers diskutiert. Sie hat die Debatte um das

Mehr

Borderline Persönlichkeitsstörungen. Sonnenberg Klinik 26.09.2013

Borderline Persönlichkeitsstörungen. Sonnenberg Klinik 26.09.2013 Borderline Persönlichkeitsstörungen Sonnenberg Klinik 26.09.2013 Was ist Persönlichkeit? Temperament: genetisch und konstitutionell bedingte Dispositionen für Reaktionen vor allem im affektiven Bereich

Mehr

Die eigenen Kenntnisse über bipolare Störungen testen 9

Die eigenen Kenntnisse über bipolare Störungen testen 9 Die eigenen Kenntnisse über bipolare Störungen testen 9 1 Kontrolle über die Krankheit gewinnen 14 Wie können Sie die Kontrolle über die Krankheit gewinnen? 15 Warum man mehr braucht als Medikamente 18

Mehr

Ist geriatrische Rehabililtation wirksam?

Ist geriatrische Rehabililtation wirksam? Ist geriatrische Rehabililtation wirksam? Dr. med. Stefan Bachmann Chefarzt Rheumatologie/muskuloskelettale Rehabilitation Rehabilitationszentrum Klinik Valens Leiter Forschung Geriatrie Universität Bern

Mehr

Bipolare Störungen und ADHS im Kindes- und Jugendalter Differentialdiagnose oder Komorbidität

Bipolare Störungen und ADHS im Kindes- und Jugendalter Differentialdiagnose oder Komorbidität Bipolare Störungen und ADHS im Kindes- und Jugendalter Differentialdiagnose oder Komorbidität Tobias Banaschewski Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters ZI Mannheim Potentielle

Mehr

Allgemeine Psychopathologie Klassifikation von psychischen Störungen

Allgemeine Psychopathologie Klassifikation von psychischen Störungen Ausbildung zum/r Psycholog. Berater/in und Psychotherapeutische/r Heilpraktiker/in Allgemeine Psychopathologie Klassifikation von psychischen Störungen Begleitskript zum Seminar Inhalt Allgemeine Vorbemerkungen

Mehr

Modul Psychische und Verhaltensstörungen

Modul Psychische und Verhaltensstörungen Symposium zum Ersten Deutscher Männergesundheitsbericht Berlin, 28. Oktober 2010 Modul Psychische und Verhaltensstörungen PD Dr.rer.soc. Anne Maria Möller-Leimkühler Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Mehr

Diagnostik. Beratung. Therapie. Prävention

Diagnostik. Beratung. Therapie. Prävention Diagnostik Beratung Therapie Prävention Im Laufe der Entwicklung vom Säugling zum jungen Erwachsenen kann es Momente geben, in denen kleine und größere Sorgen oder seelische Probleme überhand zu nehmen

Mehr

Bipolar oder nicht bipolar?

Bipolar oder nicht bipolar? Kinder- und jugendpsychiatrisches Kolloquium Bipolar oder nicht bipolar? Affektive Dysregulation bei Kindern und Jugendlichen SS 2012 Mittwoch, 5. September 2012 17:00 bis 18:30 Uhr Uschi Dreiucker / PIXELIO

Mehr

Computersucht. Im Netz gefangen. Computer- bzw. Onlinesucht

Computersucht. Im Netz gefangen. Computer- bzw. Onlinesucht Folie 1 Im Netz gefangen Computer- bzw. Onlinesucht Virtuelle Exzesse Folie 2 Chatten, Online-Shopping, Internet-Pornographie oder Multiplayer-Onlinerollenspiele für manche User ist die Freiheit des World

Mehr

Online Zwischen Faszination und Sucht Forum für Suchtfragen Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel 15.11.2012

Online Zwischen Faszination und Sucht Forum für Suchtfragen Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel 15.11.2012 Online Zwischen Faszination und Sucht Forum für Suchtfragen Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel 15.11.2012 Inhalt Cyberspace, Identität Online -, Medien- Sucht (Risikobereiche) Intervention: Grundsätze

Mehr

B-[10] Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie

B-[10] Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie B-[10] Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie B-[10].1 Name der Organisationseinheit/Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie Art der Abteilung: Hauptabteilung Fachabteilungsschlüssel: 2900 Direktor:

Mehr

Posttraumatische Belastungsstörungen: Differenzialdiagostik und therapeut. Differentialindikation. Prof. Dr. Dr. Andreas Maercker

Posttraumatische Belastungsstörungen: Differenzialdiagostik und therapeut. Differentialindikation. Prof. Dr. Dr. Andreas Maercker Posttraumatische Belastungsstörungen: Differenzialdiagostik und therapeut. Differentialindikation Prof. Dr. Dr. Andreas Maercker Gliederung 1. Differenzialdiagnose 2. Komorbiditäten 3. differenzielle Therapieindikation

Mehr

Real Life ist was für Versager, die Ingame nichts erreichen

Real Life ist was für Versager, die Ingame nichts erreichen Real Life ist was für Versager, die Ingame nichts erreichen Belziger Gespräch: Eva-Maria Zenses Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen e.v. Arbeitsgruppe: Computerspiel- und Internetabhängigkeit

Mehr

Angststörungen im Kindes- und Jugendalter. Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Von-Siebold-Str.

Angststörungen im Kindes- und Jugendalter. Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Von-Siebold-Str. Angststörungen im Kindes- und Jugendalter Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Von-Siebold-Str. 5 37075 Göttingen Angst ist eine lebensnotwendige Reaktion und Erfahrung; sie wird

Mehr

Hat der Patient eine Depression? Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP

Hat der Patient eine Depression? Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP Hat der Patient eine Depression? { Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP Hintergrund und Auswirkung von Depression Screening Diagnostische Instrumente Bewertung der diagnostischen Instrumente

Mehr

Teen Spirit Island - TSI

Teen Spirit Island - TSI Teen Spirit Island - TSI Therapiestation für suchtabhängige Heranwachsende, Abteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Kinderkrankenhaus auf der Bult 18 Behandlungsplätze für Jugendliche mit Drogen-,

Mehr

Prävalenz der Internetabhängigkeit Diagnostik und Risikoprofile (PINTA-DIARI)

Prävalenz der Internetabhängigkeit Diagnostik und Risikoprofile (PINTA-DIARI) Prävalenz der Internetabhängigkeit Diagnostik und Risikoprofile (PINTA-DIARI) Kompaktbericht An das Bundesministerium für Gesundheit Projektlaufzeit: 01.09.2011 bis 31.03.2013 Förderkennzeichen: IIA5-2511DSM230

Mehr

Herzlich Willkommen. Therapeutischer Umgang mit Cannabiskonsumenten Konzept der Time Out

Herzlich Willkommen. Therapeutischer Umgang mit Cannabiskonsumenten Konzept der Time Out Herzlich Willkommen Therapeutischer Umgang mit Cannabiskonsumenten Konzept der Time Out Dipl.Psych. Sabine Reimann ZfP Calw 2015 Station Time Out : Auftrag Niederschwellige Drogenentzugsstation des ZfP

Mehr

Verloren im Netz? Verhaltenssüchte und ihre Folgen

Verloren im Netz? Verhaltenssüchte und ihre Folgen PROF. DR. WOLFGANG MAIER PRÄSIDENT DGPPN Verloren im Netz? Verhaltenssüchte und ihre Folgen Hauptstadtsymposium der DGPPN am 27. Februar 2013 in Berlin Vorsitz: DIE MITGLIEDER DER TASK FORCE VERHALTENSSÜCHTE

Mehr

Computerspielsucht - Eine Risikogruppe im Querschnitt

Computerspielsucht - Eine Risikogruppe im Querschnitt Computerspielsucht - Eine Risikogruppe im Querschnitt Kurzzusammenfassung In der vorliegenden Studie wurde untersucht, in welchem Zusammenhang das Computerspielverhalten von Jugendlichen mit Computerspielsucht

Mehr