Qualifikationsverfahren 2009 Fachfrau Betreuung / Fachmann Betreuung Spezifische Berufskenntnisse Position 4:

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1 Qualifikationsverfahren 009 Fachfrau Betreuung / Fachmann Betreuung Spezifische Berufskenntnisse Position 4: Begleiten, Betreuen im Alltag Mensch und Entwicklung, Kommunikation, Zusammenarbeit Berufsrolle, Ethik, Rahmenbedingungen; Organisation, Arbeitstechnik, Qualität Name, Vorname Nr. Kandidat/in Datum Zeit 60 Minuten für 9 Aufgaben Hinweis Wird eine bestimmte Anzahl Nennungen verlangt, zählt nur die festgelegte Anzahl in der Reihenfolge der Auflistung. Die Aufgaben mit einer Beschreibung können in Stichworten formuliert werden. Hilfsmittel Als Hilfsmittel dürfen Unterlagen, welche in der Berufsfachschule bearbeitet wurden, verwendet werden. Das Volumen wird auf einen Ordner (für alle 4 Positionen) der Grösse A4 mit einer Rückenbreite von 7 cm beschränkt (Unterlagen der BFS, z.b. persönliche Zusammenfassungen). Notenskala Maximale Punktezahl: 5 49,5-5 Punkte = Note 6 44,5-49 Punkte = Note 5, Punkte = Note ,5 Punkte = Note 4,5 9-33,5 Punkte = Note 4 3,5-8,5 Punkte = Note 3,5 18,5-3 Punkte = Note Punkte = Note,5 8-1,5 Punkte = Note 3-7,5 Punkte = Note 1,5 0 -,5 Punkte = Note 1 Erreichte Punktezahl Note Unterschrift der Expertinnen/Experten: Sperrfrist: Diese Prüfungsaufgaben dürfen nicht vor dem 1. September 010 zu Übungszwecken verwendet werden! Erarbeitet durch: Arbeitsgruppe Prüfungsfragen Fachfrau Betreuung / Fachmann Betreuung Herausgeber: SDBB, Abteilung Qualifikationsverfahren, Bern

2 Aufgabe 1 Eltern von behinderten Menschen Ein 10-jähriger Knabe ist geistig behindert und besucht eine Sonderschule. Die Eltern haben sich nach reichlicher Überlegung dazu entschieden, dass ihr Sohn während der Woche in der Wohngruppe der Sonderschule bleiben soll. Er wird ab jetzt nur noch am Wochenende und in den Ferien zuhause sein. a) Welche Überlegungen könnten sich die Eltern im Zusammenhang mit dem Eintritt ihres Sohnes in die Wohngruppe gemacht haben? Beschreiben Sie vier Überlegungen. 4 b) Worauf achten Sie bei der Gestaltung eines Elterngespräches? Beschreiben Sie vier Kriterien. 4 Übertrag 8 Pos_4_BK_Spezifisch_Generalistsiche_Betreuung_Kandidaten_QV_009.doc

3 Aufgabe Autonomieförderndes Verhalten und Handeln Übertrag 8 Eine 8-jährige Frau wohnte zehn Jahre alleine und tritt nun auf Empfehlung des Hausarztes und ihrer Kinder in ein Alters- und Pflegeheim ein. Sie ist noch rüstig und kann einige alltägliche Handlungen ohne Hilfe ausführen. a) Welche positiven Veränderungen kann der Alltag in einem Heim im Vergleich zum Leben zuhause für die Frau bringen? Nennen Sie vier positive Veränderungen. b) Was können Sie dazu beitragen, um die Autonomie der Frau im Alters- und Pflegeheim möglichst zu erhalten? Beschreiben Sie vier Möglichkeiten. 4 c) Wie könnte sich die Frau fühlen, wenn ihre Autonomie im Heim eingeschränkt wird? Nennen Sie vier Befindlichkeiten. Übertrag 16 Pos_4_BK_Spezifisch_Generalistsiche_Betreuung_Kandidaten_QV_009.doc 3

4 Aufgabe 3 Sinneswahrnehmungen Übertrag 16 Für die Entwicklung der Sinne sind die ersten Lebensjahre entscheidend. Begründen Sie dies mit zwei Argumenten. Übertrag 18 Pos_4_BK_Spezifisch_Generalistsiche_Betreuung_Kandidaten_QV_009.doc 4

5 Aufgabe 4 Eigener Betreuungsstil Übertrag 18 Erziehungsstile charakterisieren den Umgang mit Kindern. Das Setzen von Grenzen ist dabei ein bedeutendes Element. a) In der Kindertagesstätte führen Sie wöchentlich einen Bastelnachmittag durch. Sie führen die Kindergruppe mit dem demokratischen bzw. sozialintegrativen Erziehungsstil. Beschreiben Sie anhand von vier Aussagen, wie Sie die Gruppe führen. 4 b) Sie haben unterschiedliches Material für den Bastelnachmittag bereitgestellt und entscheiden sich, den Kindern viel kreativen Spielraum zu geben. Beschreiben Sie je zwei positive und zwei negative Auswirkungen auf die Kinder bei viel kreativem Spielraum. Zwei positive Auswirkungen auf die Kinder bei viel kreativem Spielraum Übertrag 4 Pos_4_BK_Spezifisch_Generalistsiche_Betreuung_Kandidaten_QV_009.doc 5

6 Aufgabe 4 (Fortsetzung) Eigener Betreuungsstil Übertrag 4 Zwei negative Auswirkungen auf die Kinder bei viel kreativem Spielraum c) Welche Auswirkungen könnte es auf die Gruppe haben, wenn Sie den Kindern beim Basteln einen zu engen Rahmen setzen? Beschreiben Sie zwei Auswirkungen auf das Gruppenverhalten der Kinder. Übertrag 8 Pos_4_BK_Spezifisch_Generalistsiche_Betreuung_Kandidaten_QV_009.doc 6

7 Aufgabe 5 Unterstützung in besonderen Situationen Übertrag 8 Angst, Trauer und Aggressivität sind Emotionen, die oftmals im Zusammenhang mit plötzlich veränderten Lebensumständen stehen. Der 43-jährige Herr A. befindet sich momentan in einer Krise. Er ist geistig behindert und wohnte bis vor kurzem bei seiner Mutter. Diese ist vor kurzem verstorben und er muss in das Behindertenwohnheim der Region übersiedeln. Herr A. äussert seinem Bruder gegenüber, er habe Angst vor der neuen Situation im Behindertenheim. Er fürchtet sich vor allem vor den anderen Wohngruppenmitgliedern und den Regeln in der Institution. Der Bruder antwortet ihm Folgendes: Jetzt hör aber auf, du musst sicher keine Angst haben, die werden dich schon nicht fressen! a) Wie beurteilen Sie die Äusserung des Bruders? Machen Sie dazu drei Aussagen. 3 b) Wie würden Sie auf Herrn A. s Angst reagieren? Formulieren Sie eine Antwort und begründen Sie diese. 1 Übertrag 3 Pos_4_BK_Spezifisch_Generalistsiche_Betreuung_Kandidaten_QV_009.doc 7

8 Aufgabe 5 (Fortsetzung) Unterstützung in besonderen Situationen Übertrag 3 c) Unterdessen ist Herr A. ins Behindertenheim eingetreten. Die neuen Umstände fordern ihn sehr und er spürt die Trauer um seine Mutter mehr denn je. Er bittet die zuständige Betreuerin, jeden Freitag um Uhr (Todeszeit seiner Mutter) für eine Viertelstunde eine Kerze anzünden zu dürfen. Die Betreuerin lehnt seinen Wunsch ab, denn aus Sicherheitsgründen seien Kerzen und offene Flammen verboten. Beschreiben Sie eine Möglichkeit, wie Sie diesem Bedürfnis von Herrn A. konstruktiv begegnen könnten. 1 d) Herr A. kann sich einfach nicht mit der Situation im Heim abfinden und reagiert zunehmend aggressiv. Zunächst nur verbal, aber nun hat er angefangen, mit der Faust zu drohen und auf Gegenstände einzuschlagen. Beschreiben Sie zwei geeignete Verhaltensweisen, mit denen Sie Herrn A. begegnen könnten und begründen Sie diese. 4 Geeignete Verhaltensweise Begründung Übertrag 37 Pos_4_BK_Spezifisch_Generalistsiche_Betreuung_Kandidaten_QV_009.doc 8

9 Aufgabe 6 Bewegung Übertrag 37 Es ist wichtig, die Bewegung der betreuten Personen zu fördern. Dies gilt insbesondere für die Bewegungsunterstützung von körperbehinderten Menschen. Nennen Sie vier Geh- oder Mobilisations-Hilfsmittel, die Sie hierzu einsetzen können. Übertrag 39 Pos_4_BK_Spezifisch_Generalistsiche_Betreuung_Kandidaten_QV_009.doc 9

10 Aufgabe 7 Psychisches und physisches Wohlbefinden Übertrag 39 Der 73-jährige Herr A. erlitt vor drei Monaten eine Apoplexie (Schlaganfall) und ist seither auf der rechten Körperseite gelähmt. Nun lebt er im Pflegeheim. Herr A. ist stark übergewichtig, hat seinen Urin nicht mehr unter Kontrolle und verschluckt sich sehr schnell. a) Welche Auswirkungen kann der körperliche Zustand von Herrn A. auf dessen Befinden haben? Beschreiben Sie zwei Auswirkungen. b) Da Herr A. am liebsten im Bett liegt und TV sieht, ist er diversen Risiken der Bettlägerigkeit ausgesetzt. Nennen Sie zwei dieser Risiken. 1 c) Auf der Abteilung wird diskutiert, welches Hilfsmittel gegen die Urin-Inkontinenz von Herrn A. besser sei, ein Dauerkatheter oder Inkontinenzeinlagen. Nennen Sie jeweils einen Vor- und einen Nachteil. Vorteil Nachteil Dauerkatheter Inkontinenzeinlage Übertrag 44 Pos_4_BK_Spezifisch_Generalistsiche_Betreuung_Kandidaten_QV_009.doc 10

11 Aufgabe 8 Krankheiten des Alters Übertrag 44 In unserer Gesellschaft gibt es immer mehr alte Menschen. Entsprechend ist auch die Zunahme der Alterskrankheiten. Nennen Sie zu den unten genannten Alterskrankheiten jeweils zwei typische Symptome. 3 Krankheit Symptome Demenz Parkinson (Schüttellähmung) Apoplexie (Schlaganfall) Übertrag 47 Pos_4_BK_Spezifisch_Generalistsiche_Betreuung_Kandidaten_QV_009.doc 11

12 Aufgabe 9 Säuglingspflege Übertrag 47 Bei der Körperpflege von Säuglingen ist besonders darauf zu achten, das Wundsein zu verhindern. a) Beschreiben Sie anhand von zwei Vorgehensweisen, wie der Windelbereich eines Säuglings fachgerecht gereinigt wird. b) Beschreiben Sie drei Massnahmen zur Pflege des wunden Gesässes eines Säuglings. 3 Aufgaben 1 9 Punktetotal 5 Pos_4_BK_Spezifisch_Generalistsiche_Betreuung_Kandidaten_QV_009.doc 1

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