DIE RÜCKSEITE DES SPIEGELS

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DIE RÜCKSEITE DES SPIEGELS"

Transkript

1 Christine Kremers Lenz DIE RÜCKSEITE DES SPIEGELS Fiona Ackerman entdeckt Foucaults Begriff der Heterotopien Können wir uns sozusagen auf die eigenen Schultern stellen, um den Konstruktionsprinzipien unserer Wahrnehmung auf die Schliche zu kommen? Können wir die Art und Weise, wie wir die Welt repräsentieren, erforschen und auf diese Weise die Freiheit erhalten, sie zu gestalten? In ihren Bildern geht Fiona Ackerman auf Entdeckungsreise, um sich und anderen Künstlern auf die Schultern zu steigen. Ihr Forschungsinstrument ist der Spiegel, mit Hilfe dessen sie ungewöhnliche Perspektiven sichtbar macht. So werden Zusammenhänge erkennbar, die jenseits der Alltagswahrnehmung liegen. Dabei verbindet sie auf sehr originelle Art und Weise die Philosophie mit der Malerei. Der strukturalistische Gedanke, dass nicht mehr die Zeit, sondern der Raum Träger der Erfahrung ist, gerät ihr zum Handwerkszeug der Konstruktion, ist Programm für die bildende Kunst. Hingegen wäre die aktuelle Epoche eher die Epoche des Raumes. Wir sind in der Epoche des Simultanen, wir sind in der Epoche der Juxtaposition, in der Epoche des Nahen und des Fernen, des Nebeneinander, des Auseinander. Wir sind, glaube ich, in einem Moment, wo sich die Welt weniger als ein großes sich durch die Zeit entwickelndes Leben erfährt, sondern eher als ein Netz, das seine Punkte verknüpft und sein Gewirr durchkreuzt. (Michel Foucault, Andere Räume, 1967)

2 Die Punkte im Netz sind nicht unbedingt im Verhältnis zu ihren Abständen oder ihrer Verwandtschaft miteinander verknüpft, so gibt es Ordnungsprinzipien, die möglicherweise sehr weit auseinanderliegende Punkte miteinander verbinden genauso wie räumlich benachbarte Punkte nicht unbedingt aufeinander einwirken müssen. Entsprechend ist es in der bildenden Kunst möglich, Heterogenes gleichzeitig zu präsentieren, auf den ersten Blick Unzusammenhängendes nebeneinander zu stellen ( Abb. What has already been said is not enough )oder Einzelnes isoliert, aus dem alltäglichen Funktionszusammenhang herausgelöst, darzustellen (Abb. This is not a pipe ). Nun stößt Ackerman gerade zu dem Zeitpunkt auf Foucault, an dem sie in ihrer Malerei eine grundlegend neue, realistische Richtung einschlägt: aus der Komponistin, die ihre Bilder zunächst ohne Vorsatz aus zufällig entstandenen Farb- und Formgebilden entwickelt, wird die Arrangeurin, deren Palette ein Bündel ausgesuchter Gegenstände ist, die wie in einer Versuchsanordnung experimentell zueinander in Beziehung gesetzt werden, bevor sie auf der Leinwand erscheinen. Die Freiheit, die Ackerman durch die Festlegung auf das Gegenständliche verliert, gewinnt sie durch die Möglichkeit des freien Arrangierens. Dabei kommt ihr auch hier der Zufall zu Hilfe. Ihr Experimentierlabor ist zunächst ihr eigenes Atelier. Indem sie bestimmte Gesten und Formen aus ihren früheren Bildern, eine Art persönliche Symbolsprache, reproduziert und zueinander in Beziehung setzt, gewinnt sie einen neuen Zugang zu ihrer eigenen Kunst. Dies ist nicht zuletzt ein Prozess der Selbsterkenntnis: indem sie sich selbst zitiert, gewinnt sie ein Inventar der Gegenstände ihres inneren seelischen Raumes und die Freiheit,

3 diesen zu gestalten. Doch die Bilder stehen nicht isoliert, sie sind platziert in ihrem Atelier, in dem sie zwischen zufällig vorhandenden Dingen des alltäglichen Gebrauchs, z.b. den zurückgelassenen Pinsel, Schnipseln, Farbflecken, Stühlen und Schuhen ihren Platz gefunden haben. Ackerman bildet diese Szene einerseits wie auf einer Fotographie ab, andererseits arbeitet sie nichtrealistische und narrative Elemente ein. So lässt sie Gegenstände aus dem Rahmen treten und wirksam werden, die auf einem Gemälde im Bild dargestellt sind, wie z.b. die Wolke, die zu regnen beginnt (Abb. The calm before the storm ). Auf diese Weise treibt Ackerman ein Spiel mit den Betrachtungsperspektiven. Diejenige, die auf den ersten Blick die Betrachterin erster Ordnung zu sein scheint, die Fotografin, nimmt sich die Freiheit, ihr eigenes auf dem Foto dargestelltes Bild zu modifizieren. Sie wird so wieder zur Beobachterin zweiter Ordnung, zur Konstrukteurin der Wirklichkeit. Auch die aus ihren ursprünglichen Funktionszusammenhängen herausgelösten Gegenstände im Atelier gewinnen ein Eigenleben, verweisen auf Geschichten ihrer Verwendung. Innerer und äußerer Raum werden gleichzeitig sichtbar. Diese Neuordnung der Dinge ist bei Ackerman allerdings nicht wahllos, sondern Programm: ihre Arrangements verlieren nie den Charakter des Experiments, durchgeführt mit der Absicht, die Dinge in einer neuen Versuchsanordnung sprechen zu lassen. Auch hierin folgt sie Foucault, ihr Interesse ist nicht auf beliebige, sondern auf besondere Platzierungen gerichtet: Aber was mich interessiert, das sind unter allen diesen Platzierungen diejenigen, die die besondere Eigenschaft haben, sich auf alle anderen Platzierungen zu beziehen, aber so, dass sie die von diesen bezeichneten oder reflektierten Verhältnisse suspendieren, neutralisieren oder umkehren. (Michel Foucault, Andere Räume, 1967)

4 Wenn diese Räume in der Realität auffindbar sind, bezeichnet Foucault sie als Heterotopien. Sie erfüllen in allen Kulturen wichtige Funktionen und machen wie in einem Spiegel die Bedeutung bestimmter kultureller Werte und Verhaltensweisen sichtbar. So gibt es z.b. Abweichungs-heterotopien: Dies sind Orte, wie z.b. Erziehungsanstalten, Gefängnisse oder psychiatrische Anstalten, an denen das von der gesellschaftlichen Norm abweichende Verhalten platziert ist. Hier tritt das in den Vordergrund, was in den Hintergrund gedrängt wurde, weil es nicht sein darf, weil es die Ordnung der Dinge und ihre Funktionszusammenhänge stört oder sogar außer Kraft setzt. Hier lässt sich allererst erkennen, wie die Konstruktion der Wirklichkeit funktioniert, wie die Dinge ihre Bedeutung erhalten. So ist auch der Spiegel selbst eine Heterotopie, seitenverkehrt macht er das erst sichtbar, was er selber nicht ist, zeigt, was ist, aber auch ganz anders sein könnte. Die Spiegelung ist immer abhängig von Winkel und Lichteinfall, vom Blickwinkel des Beobachters. Wir erkennen die Wirklichkeit nicht dort, wo sie ist, sondern dort, wo sie entsteht.

5 Auch Ackermans Interesse geht weiter, sie spielt nicht nur mit der heterotopischen Verfremdung von Räumen, sondern sucht und findet Räume, die selber Heterotopien sind. Wie der Naturforscher Alexander von Humboldt, ausgerüstet mit ihrem Forschungsinstrument, dem Spiegel in Form einer Kamera, geht sie auf Expedition. Was sie in ihrer eigenen Heterotopie, der Ideen- und Einbildungswerkstätte ihres Ateliers, gelernt hat, wendet sie auf die Ateliers anderer Künstler an. Sie betritt diese und bildet dort Vorgefundenes in neuen Arrangements ab. Die Methode, sich die Werke anzueignen, ist also auch hier die ihrer Neuplatzierung und Verknüpfung mit Gegenständen, die mit ihrem Entstehen irgendwie verbunden sind; und auch hier werden die Bilder mit narrativen Elementen versehen, sie werden der neu entstandenen Szene sozusagen einverleibt, um auf diese Weise im Kontext des Ateliers neu gesehen zu werden. Sehr deutlich wird dies in den Arbeiten, die im Atelier des Malers Gregor Hiltner entstanden sind. In dieser idiosynkratrischen Welt - hier finden sich z.b. afrikanische, vom Künstler übermalte Skulpturen neben mannigfachen Werkstattfundstücken - fangen seine Gemälde an, Geschichten zu erzählen und geben Rätsel auf, deren Auflösung außerhalb ihres Rahmens liegt. Ateliers sind immer Wirklichkeitsschmieden, da der Künstler in seiner Kunst Konstrukteur der Wirklichkeit ist. Das allein macht sie aber nicht zu Heterotopien. Dies geschieht erst dadurch, dass ihnen der Spiegel vorgehalten wird. Ackerman eröffnet durch ihren Blickwinkel auf die Ateliers Deutungsmöglichkeiten der Wirklichkeit, die dem Künstler selber verborgen sind, die über das einzelne Kunstwerk hinausgehen. Sie stellt die Kunst in einen Deutungshorizont, der sich im Rücken des Künstlers befindet und entdeckt so eine Methode, auf bildnerische Art kunstgeschichtliche Betrachtungen anzustellen.

6 Was sie dabei findet, ist erstaunlich, und öffnet im wahrsten Sinne des Wortes neue Perspektiven - z.b., wenn sie den schrägen Sockel einer Skulptur als monumentale weiße geometrische Form in die archaisch-organische Skulpturenwelt des Bildhauers Alexander Seiler oder wenn sie an den Wänden und auf dem Schreibtisch im Atelier des Künstlers Luc Paradis Bilder und Gegenstände so zueinander in Beziehung setzt, dass sie sich wechselseitig interpretieren (Abb. Paradis ). Können wir uns auf unsere eigenen Schultern stellen? Wir können in der Malerei. Man kann sehr gespannt darauf sein, auf wessen Schultern in welche künstlerischen Welten ihre nächsten Entdeckungsreisen führen werden.

3.2 Spiegelungen an zwei Spiegeln

3.2 Spiegelungen an zwei Spiegeln 3 Die Theorie des Spiegelbuches 45 sehen, wenn die Person uns direkt gegenüber steht. Denn dann hat sie eine Drehung um die senkrechte Achse gemacht und dabei links und rechts vertauscht. 3.2 Spiegelungen

Mehr

Unterrichtshilfen Literatur

Unterrichtshilfen Literatur Grobziele - Unterrichtshilfen - Literatur Seite 1 Hinweis: Die folgende Zusammenstellung zeigt auf, in welchen Büchern sich zu den jeweiligen Arbeitsbereichen bzw. Grobzielen des Lehrplans Bildnerisches

Mehr

Sozialisation und Identität

Sozialisation und Identität Universität Augsburg Lehrstuhl für Soziologie Übung: Grundkurs Soziologie Dozent: Sasa Bosancic, M.A. Sebastian Schmidt, Marion Röder, Hanna Heß Sozialisation und Identität Inhaltsverzeichnis Biographie

Mehr

Kunst. Ästhetische Werte (im Wandel der Zeit) verstehen. (Bildnerische) Lösungen und Antworten zu Aufgaben und Herausforderungen finden

Kunst. Ästhetische Werte (im Wandel der Zeit) verstehen. (Bildnerische) Lösungen und Antworten zu Aufgaben und Herausforderungen finden Kunst (Evaluierte Version und komprimiert Schuljahr 2012/13) 3. Kl. MS 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 2./3. Kl. GS 1. Kl. GS Sich in einer eigenen (bildnerischen) Sprache ausdrücken Beobachtungen, Phantasien,

Mehr

Thomas Reck 2011. Thomas Reck Werkeinsicht

Thomas Reck 2011. Thomas Reck Werkeinsicht Thomas Reck Werkeinsicht Zwei Arbeitsmethoden Zwei Wege Unterwegs von einander lernen Synergien austauschen Entdecken Spielen Finden Kombinieren _ Seit 1998 lote ich in meinen Scanogrammarbeiten die vielfältige

Mehr

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten 1 Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten Paradiek-Ulrich, - im Folgenden kurz Kirsten genannt! Liebe

Mehr

Prof. Dr. Jürgen Roth. Mathematik und Kunst. Visualisieren und Interpretieren

Prof. Dr. Jürgen Roth. Mathematik und Kunst. Visualisieren und Interpretieren Landeswettbewerb Mathematik 14.04.2015 1 Prof. Dr. Jürgen Roth Mathematik und Kunst Visualisieren und Interpretieren Landeswettbewerb Mathematik 14.04.2015 2 Inhalt Mathematik und Kunst Visualisieren und

Mehr

CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964)

CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964) CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964) Artikel 1 Der Denkmalbegriff umfasst sowohl das einzelne Denkmal als auch

Mehr

GESTALT-THEORIE HERKUNFT GRUNDGEDANKE GESTALTQUALITÄTEN

GESTALT-THEORIE HERKUNFT GRUNDGEDANKE GESTALTQUALITÄTEN - Juliane Bragulla - GESTALT-THEORIE - unter der Bezeichnung Gestaltpsychologie bekannt - ist überdisziplinäre Theorie, die die menschliche Organisation der Wahrnehmung zum Gegenstand hat - versucht zu

Mehr

Skulpturen Klaus Berschens

Skulpturen Klaus Berschens Skulpturen Klaus Berschens Die Eiche ist die Kraft Klaus Berschens Skulpturen und Reliefe Jede meiner Arbeiten, bis auf wenige Ausnahmen, sind aus dem Stamm der Eiche. Gespalten, gesägt, geschnitten -

Mehr

WELCOME TO SPHERE SECURITY SOLUTIONS

WELCOME TO SPHERE SECURITY SOLUTIONS Failing to plan, is planning to fail WELCOME TO SPHERE SECURITY SOLUTIONS your professional security partner INTRO Wie wertvoll Sicherheit ist wird besonders klar, wenn sie im entscheidenden Moment fehlt.

Mehr

WE-Dentity. Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert. Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser

WE-Dentity. Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert. Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser GDI Studie Nr. 42 WE-Dentity Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser Impressum GDI Studie Nr. 42 We-Dentity: Wie das Netzwerk-Ich

Mehr

Klaus von Gaffron, geb. 1946 in Straubing

Klaus von Gaffron, geb. 1946 in Straubing Klaus von Gaffron, geb. 1946 in Straubing seit über 20 Jahren Vorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler, Vorsitzender und Mitglied in wichtigen kulturpolitischen Gremien. Ehrenpreis des Schwabinger

Mehr

Information für Gastgeber

Information für Gastgeber Ein Fest für die zeitgenössische Skulptur in Europa Sonntag, 19. Januar 2014 Information für Gastgeber Ansprechpartner: Isabelle Henn Mail: isabelle.henn@sculpture-network.org Tel.: +49 89 51689792 Deadline

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

David Fank. Arbeiten

David Fank. Arbeiten David Fank Arbeiten feu_schatten 2010 feu_béton 2010 Ductal -Beton 3,05 cm x 5,41 cm x 3,59 cm (Feuer) 24,63 cm x 51,14 cm x 23,88 cm (Rauch) In Zusammenarbeit mit Lafarge und der Versuchswerkstatt für

Mehr

GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH HEIMATHAFEN. Ein Projekt über und für die Überseestadt Bremen

GfG / Gruppe für Gestaltung GmbH HEIMATHAFEN. Ein Projekt über und für die Überseestadt Bremen HEIMATHAFEN Ein Projekt über und für die Überseestadt Bremen mit text + pr sowie dem Schünemann-Verlag HEIMATHAFEN Seit zehn Jahren entwickelt sich Bremens ehemaliger Freihafen zu einem neuen, lebendigen

Mehr

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v.

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Die 1860 als eine deutsche Burschenschaft mit dem aus Liebe zum deutschen Vaterland entspringenden festen Vorsatz,

Mehr

Digitale Pressemappe

Digitale Pressemappe Digitale Pressemappe Das verrückte Hotel Tartüff Die neue Indoor-Attraktion 2012 im Phantasialand Gestatten Sie... Die schräge Welt von Das verrückte Hotel Tartüff Die neue Indoor-Attraktion 2012 im Phantasialand

Mehr

Aktion Kindersicherer Straßenverkehr Tempo 30 vor Schulen

Aktion Kindersicherer Straßenverkehr Tempo 30 vor Schulen Aktion Kindersicherer Straßenverkehr Tempo 30 vor Schulen Kuratorium für Verkehrssicherheit Projektleitung Angelika Ledineg KURATORIUM FÜR VERKEHRSSICHERHEIT 1 Inhalt 1 Ausgangslage... 3 2 Umsetzung des

Mehr

Archive für Künstlerpublikationen der 1960er bis 1980er Jahre

Archive für Künstlerpublikationen der 1960er bis 1980er Jahre Isabelle Schwarz Archive für Künstlerpublikationen der 1960er bis 1980er Jahre Salon Verlag Schriftenreihe für Künstlerpublikationen Band 4 Isabelle Schwarz Archive für Künstlerpublikationen der 1960er

Mehr

WITH THE EYES OF LOVER.

WITH THE EYES OF LOVER. WITH THE EYES OF LOVER. DIE KRAFT DER BEGEISTERTEN NUTZEN MICHAELA MOJZIS-BÖHM CORPORATE GRASSROOTS FACTORY 21. MAI 2015 MAN MUSS MIT ALLEM RECHNEN - AUCH MIT DEM SCHÖNEN! GABRIEL BARILLY UNSERE LOVERS

Mehr

Der Featurebaum verrät mehr über den Konstrukteur, als über die Konstruktion: komplex oder schlicht; interessant oder langweilig; aufgeräumt

Der Featurebaum verrät mehr über den Konstrukteur, als über die Konstruktion: komplex oder schlicht; interessant oder langweilig; aufgeräumt 11 2 Modellaufbereitung Anders als im vorhergehenden Kapitel ist der Eiskratzer tatsächlich mit SolidWorks modelliert, es handelt sich also um ein natives Modell. Nach dem Aufruf des Modells (Ordner: Kapitel

Mehr

Ein Treffen mit Hans Bryssinck

Ein Treffen mit Hans Bryssinck Ein Treffen mit Hans Bryssinck Hans Bryssinck Gewinner des Publikumspreises des Theaterfilmfest 2014 fur seinen Film Wilson y los mas elegantes Ich hatte das Privileg, mit Hans Bryssinck zu reden. Der

Mehr

2. Entspannungsübungen

2. Entspannungsübungen 1. Lerntypentest Zum Lernen werden Sinnesorgane benötigt. Neben Augen und Ohren gehören dazu auch der Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn. Die Lerninhalte gelangen ganz einfach über die beteiligten Sinnesorgane

Mehr

Studierende der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig erhielten, unter der Betreuung der Dozentin Silke Helmerdig, die Aufgabe,

Studierende der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig erhielten, unter der Betreuung der Dozentin Silke Helmerdig, die Aufgabe, Wohnen mit Extra. Die InterCityHotels. Von Freiburg bis Kiel, von Düsseldorf bis Dresden die InterCityHotels begrüßen Sie in den schönsten Städten Deutschlands und Österreichs. Und das immer in äußerst

Mehr

3.1.5 Angebote zur Geschichte Frau Meier, die Amsel im Kindergarten

3.1.5 Angebote zur Geschichte Frau Meier, die Amsel im Kindergarten 3.1.5 Angebote zur Geschichte Frau Meier, die Amsel im Kindergarten Von Anja Köpnick Ziele der Angebote ein weiterer Schritt in Richtung Medienkompetenz Ziele des Angebots Auseinandersetzung mit der Geschichte»Frau

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr

Bulletin. Gebrochener Stab. Martin Lieberherr Mathematisch Naturwissenschaftliches Gymnasium Rämibühl, 8001 Zürich

Bulletin. Gebrochener Stab. Martin Lieberherr Mathematisch Naturwissenschaftliches Gymnasium Rämibühl, 8001 Zürich ulletin DPK Gebrochener Stab Martin Lieberherr Mathematisch Naturwissenschaftliches Gymnasium Rämibühl, 8001 Zürich Einleitung Hält man einen geraden Wanderstab in einen spiegelglatten, klaren ergsee,

Mehr

C# Programm: Raytracer (3D Renderer)

C# Programm: Raytracer (3D Renderer) C# Programm: Raytracer (3D Renderer) Hiermit verbrachten wir die letzte Einheit in C# des Informatikunterrichtes. Dieser Raytracer ist ein Programm, das nur mit wenigen Informationen über einen Raum, der

Mehr

Charta von Venedig (1964) INTERNATIONALE CHARTA ÜBER DIE ERHALTUNG UND RESTAURIERUNG VON KUNSTDENKMÄLERN UND DENKMALGEBIETEN

Charta von Venedig (1964) INTERNATIONALE CHARTA ÜBER DIE ERHALTUNG UND RESTAURIERUNG VON KUNSTDENKMÄLERN UND DENKMALGEBIETEN Charta von Venedig (1964) Das 1964 verabschiedete Dokument bildet die einzig verbindliche Grundlage für den Umgang mit historischer Bausubstanz auf internationaler Ebene und ist auch in der Einzelaussage

Mehr

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Das Projekt Ziele Kultur ist kein abgeschlossenes und statisches Ganzes. Kultur ist dynamisch und wandelbar. Für dieses Verständnis möchte ikule (interkulturelles

Mehr

Initiator: Sozialdienst Asklepios Klinik Nord Initiator: Sozialdienst Asklepios Klinik Nord

Initiator: Sozialdienst Asklepios Klinik Nord Initiator: Sozialdienst Asklepios Klinik Nord Kunst Kunst im im Krankenhaus Krankenhaus Initiator: Sozialdienst Asklepios Klinik Nord Initiator: Sozialdienst Asklepios Klinik Nord www.eaktivoli.de unterstützt Kunst im Krankenhaus (KIK), indem sie

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modul 9 Fachdidaktisches Arbeiten: Vertiefung Fachdidaktik Kennnummer: work load Leistungspunkte Studiensemester Dauer

Mehr

Trendforschung Die Zukunft der Verführung

Trendforschung Die Zukunft der Verführung Trendforschung Die Zukunft der Verführung K. Fratz 1 Trendforschung Die Zukunft der Verführung Kirstine Fratz Trendlehre und Forschung. DE-Hamburg 2 Trendforschung Die Zukunft der Verführung K. Fratz 10.

Mehr

Virtuelle Fotografie (CGI)

Virtuelle Fotografie (CGI) (CGI) Vorteile und Beispiele Das ist (k)ein Foto. Diese Abbildung ist nicht mit einer Kamera erstellt worden. Was Sie sehen basiert auf CAD-Daten unserer Kunden. Wir erzeugen damit Bilder ausschließlich

Mehr

Entwurfskizze für das Kunstprojekt >hardware/software< der imbengedreamhouse Initiatorin Nele Ströbel.

Entwurfskizze für das Kunstprojekt >hardware/software< der imbengedreamhouse Initiatorin Nele Ströbel. Entwurfskizze für das Kunstprojekt >hardware/software< der imbengedreamhouse Initiatorin. Titel: >hardware/software< Dieses Kunstprojekt reflektiert die verschiedenen Ebenen des Arbeitsbegriffs im 21sten

Mehr

Akt die Treppe herabsteigend Nr.2

Akt die Treppe herabsteigend Nr.2 Dokumentation Akt die Treppe herabsteigend Nr.2 im Fach 3D Animation im WS 04/05 von Christian Kerl, Sonja Schoett Marcel Duchamp Die Vorlage zu unserem Film liefert das Bild Akt die Treppe herabsteigend

Mehr

Aus Industrie wird Kunst

Aus Industrie wird Kunst ERIC SHAMBROOM PHOTOGRAPHY Aus Industrie wird Kunst Wollten Sie immer schon mal wissen, wie ein studierter Philosoph fotografiert? Dann haben Sie jetzt die Chance, denn der US-Amerikaner Eric Shambroom

Mehr

Anleitung zur Erstellung

Anleitung zur Erstellung Anleitung zur Erstellung Dieses Dokument beschreibt, wie Sie ein schulintern elektronisch abgelegtes Schulportfolio erstellen und einrichten, wenn Sie nicht das Programmpaket Schu-Q-Link verwenden. A.

Mehr

Wissenschaft entdecken! Universität erleben!

Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Geistes- & Sozialwissenschaften Naturwissenschaften 7. bis 13. Juli 2013 7. bis 13. Juli 2013 Die ist eine der führenden Universitäten in Deutschland mit ausgewiesenen

Mehr

16. Schriftart formatieren

16. Schriftart formatieren 16. Schriftart formatieren 16.1 Überblick Das Aussehen verbessern Bis jetzt haben Sie gesehen, dass das Dokument, welches Sie erstellt haben schlicht und simpel war. Sie können das Aussehen Ihres Dokuments

Mehr

Vor- und Frühgeschichte als 2. Schwerpunkt im Rahmen des BA Kunstgeschichte

Vor- und Frühgeschichte als 2. Schwerpunkt im Rahmen des BA Kunstgeschichte Vor- und Frühgeschichte als 2. Schwerpunkt im Rahmen des BA Kunstgeschichte Stand: 12.10.2006 Der 2. Schwerpunkt "Vor- und Frühgeschichte" besteht aus den folgenden vier Modulen im Umfang von 48 ECTS-Punkten:

Mehr

Ausbildung, die als Grundlage für ein weit gefächertes berufliches Tätigkeitsspektrum

Ausbildung, die als Grundlage für ein weit gefächertes berufliches Tätigkeitsspektrum Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Frieder Nake: Information und Daten

Frieder Nake: Information und Daten Frieder Nake: Information und Daten Mit Grundlagen der Zeichentheorie nach Morris Seminar 31120: Information Philosophische und informationswissenschaftliche Perspektiven, SS 2004 Frieder Nake: Information

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Von Luft und Klima. Experimente im Anfangsunterricht

Von Luft und Klima. Experimente im Anfangsunterricht Unterrichten Anfänge Klasse 2 4 Von Luft und Klima Experimente im Anfangsunterricht Abb. 1: Experimente mit Luft sind gut für den Anfangsunterricht und Kindergarten geeignet. Auch ein Protokoll führen

Mehr

DAS STÄDEL MUSEUM. Gegründet 1815. 3.000 Gemälde. 600 Skulpturen. 1.600 Fotografien. 100.000 Zeichnungen und Druckgraphik. 450.000 Besucher im Jahr

DAS STÄDEL MUSEUM. Gegründet 1815. 3.000 Gemälde. 600 Skulpturen. 1.600 Fotografien. 100.000 Zeichnungen und Druckgraphik. 450.000 Besucher im Jahr DIE DIGITALE ERWEITERUNG DES STÄDEL MUSEUMS Dr. Chantal Eschenfelder DAS STÄDEL MUSEUM Gegründet 1815 3.000 Gemälde 600 Skulpturen 1.600 Fotografien 100.000 Zeichnungen und Druckgraphik 450.000 Besucher

Mehr

Sammlungsmanagement II

Sammlungsmanagement II Wissensmanagement mit Neuen Medien Übung Standards & Normen Standards & Normen Voraussetzung für eine erfolgreiche Dokumentation ist die Benutzung von Klassifikationssystemen oder Thesauri, die Nutzung

Mehr

Seite 1. Datum einfügen

Seite 1. Datum einfügen Seite 1 Den Text zu schreiben ist einerseits Abhängig von der DIN 5008, an die man sich halten sollte. Andererseits sind Schriftart und Aussehen durch die schnell erkennbaren Symbole leicht zu gestalten.

Mehr

1.2.1 Gestaltpsychologie

1.2.1 Gestaltpsychologie 1.2 Gestaltgesetze 1.2.1 Gestaltpsychologie... 40 1.2.2 Gesetz von der einfachen Gestalt... 41 1.2.3 Gesetz der Nähe... 42 1.2.4 Gesetz der Gleichheit... 43 1.2.5 Gesetz der Geschlossenheit... 44 1.2.6

Mehr

Diesseitigkeit ist nun einmal kein abendfüllendes Programm.

Diesseitigkeit ist nun einmal kein abendfüllendes Programm. Diesseitigkeit ist nun einmal kein abendfüllendes Programm. Vorletzte Fragen Alpha und Omega, das A und O, der Anfang und das Ende sind Chiffren, deren Tiefsinn man ironisieren kann und die uns doch unwiderstehlich

Mehr

CON belle artes edition http://belle-artes.tycon.info

CON belle artes edition http://belle-artes.tycon.info powered by Visionen und Vielfalt ins Netz bringen. Mit der Sonderedition der Internet-Software tycon 3.2 können Künstler ihre Informationen selbstständig im Internet präsentieren. Alles über die belle

Mehr

Die Übereckperspektive mit zwei Fluchtpunkten

Die Übereckperspektive mit zwei Fluchtpunkten Perspektive Perspektive mit zwei Fluchtpunkten (S. 1 von 8) / www.kunstbrowser.de Die Übereckperspektive mit zwei Fluchtpunkten Bei dieser Perspektivart wird der rechtwinklige Körper so auf die Grundebene

Mehr

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust Dynamische Rollen Dreh- und Angelpunkt von perbit.insight ist ein intuitiv bedienbares HR Solution Center. Hier stehen alle personalwirtschaftlichen Anwendungen zusammengeführt unter einer einheitlichen

Mehr

Kunstgeschichte: Skulptur und Plastik 1. ANTIKE > Griechische Kunst > Römische Kunst

Kunstgeschichte: Skulptur und Plastik 1. ANTIKE > Griechische Kunst > Römische Kunst Kunstgeschichte: Skulptur und Plastik 1 ANTIKE > Griechische Kunst > Römische Kunst GRIECHISCHE KUNST > Archaik > Klassik > Hellenismus ARCHAIK 7. 6. JH. V. CHR. Themen/ Motive: zwei Grundtypen, der Kouros

Mehr

3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen

3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen 3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen Das Wichtigste in Kürze Das Verständnis von Social (Media) Recruiting als soziale Aktivität der Mitarbeiter stößt häufig auf Skepsis. Berechtigterweise wird

Mehr

Ideen schützen! Aber wie?

Ideen schützen! Aber wie? Ideen schützen! Aber wie? Schulungen / Weiterbildungen am Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum (IGE) Schützen Sie das geistige Kapital Ihres Unternehmens? Die Entwicklung innovativer Produkte

Mehr

Umgang mit elektronischen Medien Inhalt:

Umgang mit elektronischen Medien Inhalt: Umgang mit elektronischen Medien Inhalt: 1. Einleitung... 2 2. Leitsätze zum Umgang mit elektronischen Medien im Heizenholz... 2 3. Definitionen/Begriffe... 3 4. Unterstützung bei der Nutzung von Medien...

Mehr

Suchmaschinenmarketing

Suchmaschinenmarketing 13 Suchmaschinenmarketing 13 Suchmaschinenmarketing Suchmaschinenmarketing oder kurz SEM (als Abkürzung für Search Engine Marketing) ist ein umfangreiches Marketingthema mit vielen Besonderheiten. Zum

Mehr

Die Frage setzt auf einer Ebene der Institution an: Wieso machen wir überhaupt internationale Kooperationen? Und wieso gerade mit Indien und China?

Die Frage setzt auf einer Ebene der Institution an: Wieso machen wir überhaupt internationale Kooperationen? Und wieso gerade mit Indien und China? 1 International Design Summer School (IDSS) Referat Ich möchte Ihnen, sehr geehrte Damen und Herren, in dieser kurzen Rede etwas über die International Design Summer School erzählen, die im letzten Sommer

Mehr

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design mensch - objekt - kontext gestaltung bedeutet kontextualisierung von informationen. statisch und dynamisch statisch designgebote

Mehr

Umsetzung des Projekts : Existenzgründung als selbständige Grafikerin, Illustratorin und freie Künstlerin Christina Gschwantner

Umsetzung des Projekts : Existenzgründung als selbständige Grafikerin, Illustratorin und freie Künstlerin Christina Gschwantner Umsetzung des Projekts : Existenzgründung als selbständige Grafikerin, Illustratorin und freie Künstlerin Christina Gschwantner Ziel meines Projekts war und ist es, eine Existenz als selbständige Grafikerin,

Mehr

Bestimmen des Werkstücks in der Vorrichtung

Bestimmen des Werkstücks in der Vorrichtung Bestimmen des Werkstücks in der Vorrichtung 3 3.1 Bestimmen prismatischer Werkstücke Bestimmen (Lagebestimmen) oder Positionieren ist das Anbringen des Werkstücks in eine eindeutige für die Durchführung

Mehr

Drawing Room. Jenni Tischer. Pin Down 23.04. 29.05.2015

Drawing Room. Jenni Tischer. Pin Down 23.04. 29.05.2015 Jenni Tischer. Pin Down 23.04. 29.05.2015 Dauer und Intensität meiner Arbeitsweise bleiben im Verborgenen, sind nicht messbar und auch nicht vorhersehbar. Doch letztlich vielleicht spürbar. Wenn ich wie

Mehr

Parallele und funktionale Programmierung Wintersemester 2013/14. 8. Übung Abgabe bis 20.12.2013, 16:00 Uhr

Parallele und funktionale Programmierung Wintersemester 2013/14. 8. Übung Abgabe bis 20.12.2013, 16:00 Uhr 8. Übung Abgabe bis 20.12.2013, 16:00 Uhr Aufgabe 8.1: Zeigerverdopplung Ermitteln Sie an folgendem Beispiel den Rang für jedes Listenelement sequentiell und mit dem in der Vorlesung vorgestellten parallelen

Mehr

Zur Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen Worauf gilt es im internationalen Talent Management zu achten?

Zur Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen Worauf gilt es im internationalen Talent Management zu achten? One size fits all? Zur Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen Worauf gilt es im internationalen Talent Management zu achten? Workshop Neujahresimpuls 2015 In welchem Kontext verwenden wir Kompetenzmodelle?

Mehr

Public Space? Virtual Space!

Public Space? Virtual Space! Fachtagung Public Space? Virtual Space! Dienstag, 8. November 2011 Workshop 2 Sozialraum «Online Community» Wie das Internet tradierte Raumvorstellungen herausfordert Julia Gerodetti Institut Kinder- und

Mehr

Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht!

Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht! V I R T U A L P A S S I O N F O R R E T A I L Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht! FAKT 1 Verlieren Sie im

Mehr

Humanistischer Generalismus

Humanistischer Generalismus Humanistischer Generalismus Grundlegende philosophische Forderungen Beginn: Sommer 2005 Letzte Bearbeitung: Sommer 2008 Autor: Franz Plochberger Freier Wissenschaftler Email: plbg@bluewin.ch Home: http://www.plbg.ch

Mehr

Wissen erarbeiten und analysieren

Wissen erarbeiten und analysieren Concept Map Ludger Brüning und Tobias Saum Ziel: Wissen erarbeiten und analysieren In komplexen Texten finden sich oft verschiedene logische Strukturen. Um solche Zusammenhänge darzustellen, eignet sich

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

OrthoWin ShapeDesigner Software-Anleitung

OrthoWin ShapeDesigner Software-Anleitung OrthoWin ShapeDesigner Software-Anleitung Inhalt ORTHEMA Seite 1 1 Einleitung...3 2 Menüsteuerung...3 3 Hauptfenster...4 4 Datei Menü...5 4.1 Neu und Öffnen...5 4.2 Speichern und Speichern unter...5 4.3

Mehr

SOMMER AM U BANG BANG BURGERS AND BEER FASHION WINDOW NEON-PERSER URBAN URTYP ALTHOFF-JAHR DINSLAKEN WEIHNACHTEN IM WIESENVIERTEL COLOUR GRID

SOMMER AM U BANG BANG BURGERS AND BEER FASHION WINDOW NEON-PERSER URBAN URTYP ALTHOFF-JAHR DINSLAKEN WEIHNACHTEN IM WIESENVIERTEL COLOUR GRID SOMMER AM U BANG BANG BURGERS AND BEER FASHION WINDOW NEON-PERSER URBAN URTYP ALTHOFF-JAHR DINSLAKEN WEIHNACHTEN IM WIESENVIERTEL COLOUR GRID SOMMER AM U VERANSTALTUNGSARCHITEKTUR INSZENIERUNG Im Sommer

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter Dr. Cuntz, sehr geehrter Herr Abgeordneter Fleckenstein, sehr geehrte Künstler, sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Botschafter Dr. Cuntz, sehr geehrter Herr Abgeordneter Fleckenstein, sehr geehrte Künstler, sehr geehrte Damen und Herren, Rede HOL-HH anlässlich der Eröffnung der Ausstellung Hamburg Ganz Europa in einer Stadt Sehr geehrter Herr Botschafter Dr. Cuntz, sehr geehrter Herr Abgeordneter Fleckenstein, sehr geehrte Künstler, sehr

Mehr

Rechtliche Aspekte rund um Bilder im Internet Eine kurze Anleitung Stand: März 2012

Rechtliche Aspekte rund um Bilder im Internet Eine kurze Anleitung Stand: März 2012 Rechtliche Aspekte rund um Bilder im Internet Eine kurze Anleitung Stand: März 2012 Nando Stöcklin und Oliver Ott, PHBern, www.phbern.ch 1 Fremde Bilder verwenden Um eine Website, ein Blog oder eine Präsentation

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Von unserer Vision...

Von unserer Vision... Von unserer Vision... Die SysPrint AG wurde im September 1996 von langjährigen Fachpersonen aus dem IBM-Drucker-Umfeld gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, der kompetenteste Partner für Drucker- und

Mehr

FRÖBEL-Kindergarten Farbkleckse, 50354 Hürth Argelès-sur-Mer-Straße 4

FRÖBEL-Kindergarten Farbkleckse, 50354 Hürth Argelès-sur-Mer-Straße 4 FRÖBEL-Kindergarten Farbkleckse, 50354 Hürth Argelès-sur-Mer-Straße 4 Liebe Eltern, wir wollen Sie gern über das Gelingen der Spielzeugfreien Zeit in unserem Kindergarten informieren und Ihnen anhand von

Mehr

Künstlerförderwettbewerb 2014

Künstlerförderwettbewerb 2014 Künstlerförderwettbewerb 2014 Das Regierungspräsidium Karlsruhe fördert die Bildende Kunst in vielfältiger Weise. Ein wichtiger Ansatz dabei ist die Künstlerförderung durch den Ankauf von Arbeiten. Um

Mehr

ICF und Förderdiagnostik Worum geht es da? Chris Piller & Markus Born Hochschule für Heilpädagogik Zürich in Zusammenarbeit mit der AHS Eupen

ICF und Förderdiagnostik Worum geht es da? Chris Piller & Markus Born Hochschule für Heilpädagogik Zürich in Zusammenarbeit mit der AHS Eupen ICF und Förderdiagnostik Worum geht es da? Chris Piller & Markus Born Hochschule für Heilpädagogik Zürich in Zusammenarbeit mit der AHS Eupen wir starten mit einem kurzen Film Aufgabe: Betrachten Sie den

Mehr

Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 471. Egon Schiele Häuser vor Bergabhang Öl auf Karton auf Holz, 1907 25,5 x 18 cm

Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 471. Egon Schiele Häuser vor Bergabhang Öl auf Karton auf Holz, 1907 25,5 x 18 cm Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 471 Egon Schiele Häuser vor Bergabhang Öl auf Karton auf Holz, 1907 25,5 x 18 cm Provenienzforschung bm:ukk LMP Dr. Sonja Niederacher 16. Jänner 2012 Egon Schiele

Mehr

Ich glaube nur, was ich sehe!

Ich glaube nur, was ich sehe! Ich glaube nur, was ich sehe! Unter welchen Umständen sind Bilder glaubwürdig? Bildreportagen nehmen für sich in Anspruch, die Wahrheit wiederzugeben. Da Bilder aus einer Vielzahl von Gründen eben dazu

Mehr

id_bewerbungsfibel In der Bewerbung sollten daher die im Folgenden beschriebenen Dinge klar kommuniziert werden:

id_bewerbungsfibel In der Bewerbung sollten daher die im Folgenden beschriebenen Dinge klar kommuniziert werden: id_bewerbungsfibel id_bewerbungsfibel Bewerbung für den Studiengang Industrial Design an der Universität Wuppertal Eine Bewerbung zum Studium Industrial Design folgt grundsätzlich den gleichen Kriterien,

Mehr

Beobachtung und Dokumentation

Beobachtung und Dokumentation Beobachtung und Dokumentation Pflicht oder Kür? Eine Übersicht durch die Arbeitshilfe für Kitas im PARITÄTISCHEN Rechtliche Grundlagen Allgemeine Entwicklungen Portfolio-Arbeit Umsetzungsbeispiele Die

Mehr

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 17/11989 17. Wahlperiode 28. 12. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Agnes Krumwiede, Ekin Deligöz, Katja Dörner, weiterer Abgeordneter

Mehr

Wie man einen Artikel. auf Lautschrift.org veröffentlicht. Eine Anleitung in 14 Schritten

Wie man einen Artikel. auf Lautschrift.org veröffentlicht. Eine Anleitung in 14 Schritten Wie man einen Artikel auf Lautschrift.org veröffentlicht Eine Anleitung in 14 Schritten Die Schritte: 1. Einloggen 2. Neuen Beitrag starten 3. Die Seite Neuen Beitrag erstellen 4. Menü ausklappen 5. Formatvorlagen

Mehr

15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE. 1.1. Google Analytics

15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE. 1.1. Google Analytics 15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE 1.1. Google Analytics 2 15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE 15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE TIPP 1: Fügen Sie eine Eintragungsmöglichkeit

Mehr

Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Diese Hefte sind bei den Eltern und Kindern sehr gut angekommen. Doris Dumser 9/2005

Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Diese Hefte sind bei den Eltern und Kindern sehr gut angekommen. Doris Dumser 9/2005 Meine Lernzielmappen habe ich für die KDL Beurteilung eingesetzt. Dh.: eine Mappe hatte ich pro Kind in einer Mappe für meine Aufzeichnungen und ein Heftchen habe ich jedem Kind schön in Farbe spiralisiert

Mehr

Presseinformation. KÖNIGSKLASSE III Zeitgenössische Kunst aus der Pinakothek der Moderne in Schloss Herrenchiemsee

Presseinformation. KÖNIGSKLASSE III Zeitgenössische Kunst aus der Pinakothek der Moderne in Schloss Herrenchiemsee KÖNIGSKLASSE III Zeitgenössische Kunst aus der Pinakothek der Moderne in Schloss Herrenchiemsee Ausstellungsdauer: 14.05. 27.09.2015 Öffnungszeiten: 14.05. 22.05.: Täglich 09.00 17.30 23.05. 27.09.: Täglich

Mehr

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Lernt ein Kind in den ersten Lebensjahren zwei Sprachen, dann ist das eine gute Voraussetzung für erfolgreiche Leistungen in der

Mehr

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kunstfreunde, sehr geehrte. Das Unternehmen, eine Galerie zu betreiben ist, (wie alle Unternehmen)

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kunstfreunde, sehr geehrte. Das Unternehmen, eine Galerie zu betreiben ist, (wie alle Unternehmen) Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kunstfreunde, sehr geehrte Kritiker und Zweifler, liebe Künstler, eine neue Galerie wird eröffnet. Das Unternehmen, eine Galerie zu betreiben ist, (wie alle

Mehr

Tauchsieder, elektrische Energie

Tauchsieder, elektrische Energie Tauchsieder, elektrische Energie Aufgabe Aus einem Konstantandraht werden zwei Spulen unterschiedlicher Länge im Verhältnis 1:3 gewickelt. Mit den parallel geschalteten Spulen erhitzt man zwei gleiche

Mehr

Sigurd Wendland. Bilder von Birken und Menschen

Sigurd Wendland. Bilder von Birken und Menschen Sigurd Wendland Bilder von Birken und Menschen von F. W. Bernstein Dieser Wendland!HHHH Hier die Fanfare des Bayerischen Rundfunks: Der Berliner Maler Sigurd Wendland ist ein grandioser, unverbesserlicher

Mehr

Vortragsunterlagen - Fotorecht

Vortragsunterlagen - Fotorecht - Fotorecht Tim M. Hoesmann, Rechtsanwalt Anton-Saefkow-Str. 70 10407 Berlin Telefon: 030 23 27 09 83 mail@presserecht-aktuell.de Internet: facebook.com/hoesmann xing.com/profile/timm_hoesmann twitter.com/medienrechtler

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

http://www.w-ort.net 3D-Echtzeit-Internetdiskussionsforum Konzept und Idee: Ursula Damm Programmierung: Matthias Weber

http://www.w-ort.net 3D-Echtzeit-Internetdiskussionsforum Konzept und Idee: Ursula Damm Programmierung: Matthias Weber http://www.w-ort.net 3D-Echtzeit-Internetdiskussionsforum Konzept und Idee: Ursula Damm Programmierung: Matthias Weber projekt w-ort.net übersetzt Internetkommunikation in eine topologische Struktur. Anhand

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr