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1 Repetition Rechnungswesen 1) Wie lautet die Buchungssatzregel? Ohne Beleg keine Buchung (Bestellung) Soll Haben Betrag 2) Wie wird ein Buchungssatz gebildet? Nennen Sie die einzelnen Denkschritte 1 Sachverhalt 2 1. Konto bestimmen 3 Kontentyp bestimmen 4 Zu- oder Abnahme 5 Soll bzw. Haben-Seite zuordnen 6 2. Konto bestimmen und Schritte 2 bis 5 wiederholen oder Freibleibende Position überprüfen 3) Skizzieren Sie einen Habensaldo. 4) Skizzieren Sie einen Sollüberschuss Repetitionsfragen M3, alo, S. 1

2 5) Welche Kontentypen werden unterschieden? 6) Was sind erfolgswirksame Geschäftsfälle? 7) Was ist ein ruhendes Konto? Welchen ruhenden Konten gibt es? 8) Was ist Eigenkapital? Repetitionsfragen M3, alo, S. 2

3 9) Erstellen Sie eine mehrstufige ER eines Handelsbetriebes (12 Konten) Bruttoergebnis 1, Bruttoergebnis 3, Betriebsergebnis 1, Betriebsergebnis 2, Betriebsergebnis 3, Unternehmensgewinn Repetitionsfragen M3, alo, S. 3

4 10) Was sind Gemeinkosten? 11) Wie berechnet man den Bruttogewinnzuschlag? 12) Erstellen Sie eine gut gegliederte Bilanz einer Kollektivgesellschaft, die als Handelsunternehmung tätig ist. Repetitionsfragen M3, alo, S. 4

5 13) Warenanfangsbestand 320, Einstandspreis der eingekauften Waren 550, Einstandspreis der verkauften Waren 620, Nettoerlös 980, Bruttogewinn?, Bruttogewinnquote?, Warenendbestand? 14) Wie lautet die Gewinnverteilungsbuchung bei einer EU, wenn nichts ausgeschüttet wird? 15) Wie lautet die Gewinnverteilungsbuchung bei einer KollG, wenn im Vorjahr ein Verlust von 20 und in diesem Jahr ein Gewinn von 55 erwirtschaftet wurde. Die Kapitaleinlagen nach Vertrag sind mit 200 und 300 festgehalten? Variante nach Köpfen Variante nach Kapitaleinlagen Repetitionsfragen M3, alo, S. 5

6 16) Kauf einer Obligation: 4.5% Kt BL 96-04, Fr. 20'000.- Kurs 103, Zinstermin 15.2., Spesen Erstellen Sie die Abrechnung und geben Sie die Buchungssätz(e) an. 17) Dividendeninkasso auf 15 Aktien der Zürich Versicherung, Kurs 600, nominal 50, Dividende 24%. Erstellen Sie die Abrechnung und geben Sie die Buchungssätz(e) an. 18) Was gilt es bei der Verbuchung einer Lohnabrechnung zu beachten? 19) Wie werden folgende Tatsachen gebucht: Bruttolohn: EO-Gutschrift der Ausgleichskasse: Spesen: Warenbezüge zu Einstandspreisen: Warenbezüge zu reduzierten Verkaufspreisen: Benzinbezüge: Gutschrift der Unfallversicherung für verunfallte Person 20) Was sind Transitorien? Geben Sie vier unterschiedliche Fälle und die entsprechenden Buchungssätze an. Repetitionsfragen M3, alo, S. 6

7 21) Sie haben gebucht TA an Imm-A. a) Welcher Geschäftsfall kann zu dieser Buchung geführt haben? b) Was wird am 1.1. gebucht? 22) Wie werden folgende Tatbestände gebucht: Hypothek Fr. 600'000.-, Zinstermin , Zinssatz 5%: Werbekampagne von Fr. 4' /3 zu Lasten altes Jahr: Ausstehender Umsatzbonus an Kunden Fr. 2'000.-: Telefonrechnung Dezember: Geschätzt Fr ) Welche Buchungs- und Berechnungsmethoden werden bei den Abschreibungen unterschieden? Repetitionsfragen M3, alo, S. 7

8 24) Abschreibungsdauer 6 Jahre! Ermitteln Sie den linearen und den degressiven Abschreibungssatz 25) Was gehört alles zum Anschaffungswert? 26) Zeigen Sie anhand von Konten die Zusammenhänge auf: Anschaffungswert, Buchwert und Wertberichtigung. 27) Wie wird bei einem Verkauf von AV ein Gewinn verbucht? bei Fahrzeugen bei Immobilien Repetitionsfragen M3, alo, S. 8

9 28) Diverse Abschreibungen: Nennen Sie die Buchungssätze. Wertschriften Waren Kundenguthaben Liegenschaften Fahrzeuge indirekt Immobilien indirekt Kundenguthaben indirekt 29) Skizzieren Sie alle Konten des Immobilienverkehrs und tragen Sie alle möglichen Fälle ein. 30) Beim Kauf und Verkauf von Immobilien werden Hilfskonten verwendet: Wie heissen diese? 31) Nennen Sie 4 Tatbestände, die beim Kauf bzw. Verkauf abgegrenzt werden müssen. Repetitionsfragen M3, alo, S. 9

10 32) Was ist Delkredere? Zeigen Sie die Zusammenhänge anhand eines Zahlenbeispiels mit den entsprechenden Konten auf. 33) Wie läuft eine Betreibung ab und welches sind die buchhalterischen Tatbestände? Skizze mit Buchungssätzen. Repetitionsfragen M3, alo, S. 10

11 34) Was ist ein Debitorenkontokorrent? Woran erkennt man einen Debitorenkontokorrent? (4 Tatbestände aus einem Kontokorrent) 35) Verrechnungssteuer und Kontokorrent. Was ist zu beachten? 36) Was sind Vorauszahlungen von Kunden? Weshalb werden solche eingefordert? Was ist in der Buchhaltungsführung zu beachten? Repetitionsfragen M3, alo, S. 11

12 37) Worin unterscheiden sich Rückstellungen von Transitorien? 38) Wie werden Rückstellungen gebildet für Prozesse? für die Grossrevision einer Maschine in 3 Jahren? 39) Wie werden überflüssige Rückstellungen aufgelöst? 40) Gründungsbuchung AG: Nennen Sie die Buchungssätze. Zeichnung des Kapitals Liberierung mit Wertschriften Lieberierung mit Fahrzeugen Liberierung mit Bankgiro Repetitionsfragen M3, alo, S. 12

13 41) Gewinnverteilung AG: Nennen Sie die Buchungssätze. Eröffnung Gewinnvortrag Eröffnung Verlustvortrag Gewinnverbuchung Verlustverbuchung Reservenzuweisung Dividendenzuweisung (Grunddividende) Dividendenzuweisung (Superdividende) Verrechnungssteuer Abschlussbuchung Gewinnvortrag 42) Was sind stille Reserven? 43) Weshalb werden stille Reserven gebildet? Repetitionsfragen M3, alo, S. 13

14 44) Nennen Sie die Buchungssätze für die Bildung von stillen Reserven auf: Kreditoren Debitoren Waren Fahrzeugen Immobilien Wertschriften Rückstellungen 45) Zeichnen Sie die Tabelle, mit der man den Bestand und die Veränderung der stillen Reserven ermitteln kann. 46) Der Gewinn beträgt extern Fr. 50'000.- Es wurden stille Reserven aufgelöst von Fr. 35'000.- Wie hoch ist der interne Gewinn? 47) Der Gewinn beträgt intern Fr. 50'000.- Es werden stille Reserven von Fr. 35'000.- aufgelöst. Wie hoch ist der externe Gewinn? Repetitionsfragen M3, alo, S. 14

15 48) Berechnen Sie den Gemeinkostenzuschlags-Satz im Handelsbetrieb: Einstandspreis der eingekauften Waren 460, Bestandeszunahme 50, Nettoerlös 960, Reingewinn 15 49) Berechnen Sie den Gewinnzuschlags-Satz im Handelsbetrieb: Einstandspreis der eingekauften Waren 460, Bestandesabnahme 30, Nettoerlös 960, Gemeinkosten ) Selbskosten im Handelsbetrieb? 51) Wie berechnet man die Schlüsselzahl, welche vom Einstandspreis Fr zum BKVP von führt? 51) Wenden Sie die obige Schlüsselzahl für ein Produkt mit dem Einstandspreis von Fr. 54 an und berechnen Sie den BKVP Repetitionsfragen M3, alo, S. 15

16 52) Formel für Nettorendite von Liegenschaften? Zeichnen Sie unser Häuschen mit Pergola! 53) Formel für Bruttorendite von Liegenschaften? Zeichnen Sie unser Häuschen mit Pergola! Repetitionsfragen M3, alo, S. 16

17 54) Renditeformel von Obligationen? 55) Renditeformel von Aktien? 56) Deutsche Usanz Der letzte Tag im Monat... Vom Vom bis Vom bis Vom bis Vom bis ) Offenposten-Methode: Merkmale: Buchungssatz: Erhöhung Debitorenbestand Buchungssatz: Senkung Kreditorenbestand Repetitionsfragen M3, alo, S. 17

18 58) Fremde Währungen: Warenverkauf nach Nizza: Buchkurs: 1.50 / Tageskurse: 1.48 bzw Geschäftsfall Betrag Welcher Kurs? S H S H 1. Rechnung EUR 2'000.- Buchkurs % Rabatt EUR 200 Buchkurs % Skonto EUR 36 Buchkurs Bankgiro EUR Kursgewinn, -verlust Gewinn Saldo S = 0 59) Wann wird der Buchkurs angewendet? ) Wie ermittelt man die Kursdifferenz? Repetitionsfragen M3, alo, S. 18

19 61) Einkaufskalkulation (Rabatt 15%; Skonto 3%, Fr. Bezugskosten 16.-) Fr. % % % BKAP 250 Rabatt NKAP Skonto NBAP Bezugskosten Einstandspreis Wie hoch ist der Rechnungsbetrag? Wie hoch ist der Katalogpreis? Wie hoch ist die Zahlung? Wie lautet die Schlüsselzahl die vom NKAP zum EP führt? 62) Verkaufskalkulation (Rabatt 15%; Skonto 2%, Fr. Verkaufssonderkosten 5% vom Nettoerlös) BKVP Fr. % % % Rabatt NKVP Skonto NBVP Verkaufsonderkosten Einstandspreis 190 Wie hoch ist der Rechnungsbetrag? Wie hoch ist der Katalogpreis? Wie hoch ist die Zahlung? Wie lautet die Schlüsselzahl die vom NKAP zum EP führt? 63) Was sind variable Kosten? Repetitionsfragen M3, alo, S. 19

20 64) Was sind fixe Kosten? 65) Fixe und variable Kosten: Wie berechnet man den Deckungsbeitrag? 66) Zeichnen Sie: Fixkosten, Deckungsbeitrag, Selbstkosten, Nettoerlös, variable Kosten, Nutzschwelle Repetitionsfragen M3, alo, S. 20

21 67) Welche Arbeitstechnik haben wir bei der Nutzschwellenberechnung angewendet? Zeigen Sie auf! 68) BAB: Welche Kostenrechnungen haben wir unterschieden? 69) Verteilung der Raumkosten von Fr. 30'000.- im Verhältnis der Quadratmeter: Lager 350m2, Fertigung 500m2, Verwaltung 150m2 70) Verteilung der Kapitalkosten von Fr im Verhältnis des investierten Kapitals Lager 200'000.-, Fertigung 1'100'000.-, Verwaltung 200' ) Abgrenzungen: Angaben zur ER Bildung von Fr. 50'000.- stillen Reserven auf dem Warenlager enthalten Auflösund von F.r 2'000.- stillen Reserven auf den Fahrzeugen enthalten Eigenkapitalzins von Fr. 30'000 nicht berücksichtigt Aufwand Abgrenzung Kosten Warenaufwand Abschreibungen Zinsen Repetitionsfragen M3, alo, S. 21

22 72) BAB: Bestandesänderung Produkt A HK der produzierten Produkte Produkt B Bestandesänderung Zunahme Produkt A Zunahme Produkt B =? Verwaltungs-kostenzuschlag 40% =? 73) Einzelunternehmung: Das Privatkonto weist aus: a) einen Sollsaldo b) einen Habenüberschuss c) einen Sollüberschuss Repetitionsfragen M3, alo, S. 22

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