Schulsozialarbeit an der Albert- Einstein- Schule. Konzeptionelle Überlegungen

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1 Schulsozialarbeit an der Albert- Einstein- Schule Konzeptionelle Überlegungen

2 Weisheit ist nicht das Ergebnis von Schulbildung, sondern des lebenslangen Versuchs, sie zu erwerben." Albert-Einstein (Brief an J. Dispentiere, 1944)

3 Schulsozialarbeit bedeutet nicht nur Feuerwehr mit der Funktion Brandlöschung Reparaturbetrieb Pausenaufsichten und Unterrichtsvertretungen sondern Schulsozialarbeit bedeutet im Wesentlichen zielgerichtete sozialpädagogische Aufgaben in einem Haus des Lernens Prävention ein kooperatives Miteinander im Kontext gemeinsamer Verantwortlichkeit

4 Arbeitsgrundlagen der Schulsozialarbeit: Zentrale Paragrafen aus dem Kinder- und Jugendhilfegesetz: 1 Abs. 1 Recht auf Erziehung, Elternverantwortung, Jugendhilfe 9 Abs. 3 Abbau von Benachteiligungen zwischen Mädchen und Jungen 11 Angebote zur Mitbestimmung, Jugendarbeit, Jugendberatung 13 Förderung der schulischen und beruflichen Ausbildung, 14 Jugendschutz Beratung von Erziehungsberechtigten Hilfen zur Erziehung 29 Soziales Lernen

5 Unsere Arbeitsschwerpunkte: Unterstützung der Lehrkräfte bei der Umsetzung des Erziehungsauftrages Integration der Jugendlichen in Klassengemeinschaften, Schule und andere Gruppen Lernen, Soziales und Freizeit zum Ganztag verbinden Vermittlung von Angeboten der Jugendhilfe und anderer Institutionen

6 Unsere Arbeitsschwerpunkte: Verbesserung des sozialen Klimas in Gruppen, Klassen und Schule Förderung von Verantwortungsübernahme für das eigene Verhalten Förderung der Kommunikationsfähigkeiten Befähigung zur konstruktiven Konfliktlösung Einbeziehung ausserschulischer Partner

7 Methoden unserer Arbeit Beratung Einzel- und Gruppengespräche für SchülerInnen Kollegiale Beratung mit LehrerInnen, Austausch über die Klasse Festlegung von Unterstützungen für SchülerInnen lebenspraktische systemische Beratung der Eltern Einzelfallhilfe Begleitung des Kontaktes Eltern - LehrerInnen Vermittlung außerschulischer Hilfen

8 Methoden unserer Arbeit Entwicklung und Einhaltung von Regeln, Verträgen und Vereinbarungen Festlegen von Verhaltensregeln Führen von Beobachtungsbögen Schlichtungsgespräche/Konfliktberatung bei Konflikten zwischen Schülern bei Konflikten zwischen Schülern und LehrerInnen Anleitung der Streitschlichter

9 Methoden unserer Arbeit Sozialtraining Klassenweise im Jahrgang 5 mit den KlassenlehrerInnen Interaktions- und Rollenspiele Übungen zur Selbst- und Gruppenwahrnehmung Entspannungsübungen Niederschwellige und offene Gesprächsangebote Kontaktaufnahme über Spiele und Freizeitaktivitäten

10 Methoden unserer Arbeit Kooperation mit Partnern innerhalb und außerhalb der Schule Schulleitung und LehrerInnen sozialpädagogische Fachkräfte intern und mit denen anderer Schulen, Dienstbesprechungen, Arbeitskreise Zusammenarbeit mit dem Zentrum für schülerbezogene Beratung, Schulvermeidung Amt für soziale Dienste

11 Methoden unserer Arbeit Kooperation mit Partnern innerhalb und außerhalb der Schule Polizei (Kontaktpolizist) Vereine andere Schulen JUPS Schulärztlicher Dienst Täter-Opfer-Ausgleich Bremen Erziehungsberatungsstelle Jungenbüro Mädchenhaus Bremen LIS div. andere Dienste des Stadtteils

12 Methoden unserer Arbeit Betreuung von SchülerInnen in der unterrichtsfreien Zeit Verwaltungstätigkeiten Berichte, Protokolle Aktenführung Telefonate, Schriftverkehr mit Eltern und Behörden Management von Fallkonferenzen

13 Methoden unserer Arbeit Der Trainingsraum (im Team mit LehrerInnen) Konfliktanalyse Reflexion des Fehlverhaltens Entwicklung neuer Verhaltensmöglichkeiten unter Berücksichtigung der Eigenverantwortung

14 Methoden unserer Arbeit Einführung des Klassenrats 1 x wöchentlich 1 Std.,in den Klassen des Jahrgangs 6 Förderung demokratischen Handelns Entwicklung von Konfliktlösungen Partizipation Kommunikationsregeln Feedbackmöglichkeiten

15 Qualitätsstandards fachlich ausgebildete SozialpädagogInnen eigene Räume, eigenes Büro,Telefon, Fax und PC mit Zugang zum Internet, Beratungsraum Vor- und Nachbereitungen, Dokumentation Teilnahme an Fortbildungen, Fachtagungen, Supervision Etat für Sach-und Arbeitsmittel Mitarbeit in den Schulgremien (Klassenkonferenzen, Gesamtkonferenzen, Steuergruppen, Schulkonferenzen)

16 Qualitätsstandards wöchentliche Dienstbesprechungen kontinuierliche Absprachen und Gespräche mit der Schulleitung Verankerung des Konzeptes zur Schulsozialarbeit im Schulprogramm Vernetzung und Austausch mit anderen Fachleuten Evaluation und Reflexion der eigenen Arbeit

17

18 ENDE

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