Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin, Gisela Gessner

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1 Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin, Gisela Gessner

2 Warum Gesundheit in der Schule? Gesund gelingt Bildung besser! Nicht die Dinge zusätzlich tun, sondern die Dinge anders tun!

3 Konzeptioneller Ansatz Kooperation und Vernetzung Setting Gute gesunde Schule Prinzipien der Gesundheitsförderung Schulentwicklung (Schulprogramm, OE, UE, Selbstevaluation nach SEIS) Bildung und Gesundheit gehen Hand in Hand!

4 Wirksamkeit und Nachhaltigkeit der Entwicklungsprozesse in den Schulen Gesundheitsbildung für Schüler/innen (mit Wirkung auf die Eltern) Aufbau von lokalen Unterstützungsstrukturen Ziele des Landesprogramms Aktivierung der politischen Akteure in Gesundheit und Bildung Qualitätssicherung der Schulen (Bildungs- und Erziehungserfolg) Schule als gesundes Lern- und Arbeitsumfeld

5 Eine gute gesunde Schule ist strukturell und in den Prozessen gesundheitsorientiert gestaltet. ist qualitäts- und leistungsstark. ist eine Schule, an der gern gelernt und gearbeitet wird. ist eine Schule, in der man sich wohl fühlt und sich an ihrer Weiterentwicklung beteiligt. befähigt zu gutem gesundem Lernen und Leben.

6 Was kann Schule gemeinsam gesund gestalten? Schulentwicklung/ Organisations -entwicklung Unterrichtsentwicklung Schulklima / Schulkultur

7 Was kann jeder für sich verändern? Selbstmanagement Stressmanagement (Entspannungstechniken, Zeitmanagement, offensive Problemlösestrategien...) Teamarbeit, Supervision Qualifizierung, Unterrichtsgestaltung nach gesundheitsförderlichen Prinzipien

8 Konkrete Angebote für die Zielgruppen Schulleitung / Steuergruppe Fortbildung: Gesund führen Coaching Beratung der Steuergruppe Unterstützung bei Planung und Moderation von Studientagen Unterstützung bei der Selbstevaluation (zur Zeit mit SEIS) Lehrkräfte/ päd. Personal Gesundheitstag/e Fortbildungen Teamentwicklung Supervision Burnoutprophylaxe Schüler/innen/ Eltern Soziales Lernen (PeP) Bewegung und Entspannung im Unterricht, (Yoga, (NIKKY, SNAKE) Ganztag Lärm und Stille Ernährungsbildung Prima Klima (FoBI für Eltern) MindMatters (psychische Gesundheit)

9 Schulentwicklung nach dem Qualitätszyklus Nachhaltige Wirksamkeit durch gezielte Steuerung Planung und Umsetzung der interne Evaluation Fortschreibung Schulprogramm Bestandsaufnahme Maßnahmen umsetzen Ziele festlegen Vorhaben auswählen Seite 9

10 Qualitätsbereiche nach SEIS, in denen die Schulen sich evaluieren: Ergebnisse Lernen & Lehren Schulkultur Führung und Management Professionalität der Lehrkräfte Ziele & Strategien der Qualitätsentwicklung Personale Kompetenz Schulinternes Curriculum Gestaltung der Schule als Lebensraum Führungs- Verantwortung der Schulleitung Zielgerichtete Personalentwicklung und Qualifizierung Schulprogramm Fachkompetenz Schulunterstützung und -förderung Wertschätzung und soziales Klima in der Schule und in den Klassen Schulleitung und Qualitätsmanagement Personaleinsatz Evaluation Lern- und Methodenkompetenz Fachliche u. didakt. Gestaltung von Lernen im Unterricht Schülerberatung und -betreuung Verwaltung und Ressourcenmanagement Kooperation Planung, Umsetzung und Dokumentation Praktische Handlungskompetenz Selbstbestimmtes und selbstgesteuertes Lernen Beteiligung von Schülern und Eltern Unterrichtsorganisation Eigenverantwortung und Innovation Schullaufbahn und weiterer Bildungsweg Gestaltung von Beziehungen, Lernzeit und Lernumgebung Kooperation mit gesellschaftlichen Partnern Arbeitsbedingungen Zufriedenheit mit der Schule als Ganzem Leistungsanforderungen und Leistungsbewertung

11 Teilnahmebedingungen für die Schulen Zustimmung zur Teilnahme am Projekt mit jeweils 2/3 Mehrheit der Gesamtkonferenz und mehrheitlich der Schulkonferenz Schulentwicklung mit Blick auf Gesundheit Kontinuierliche Arbeit einer Steuergruppe (bestehend aus Schulleitung, Lehrkräften, Erzieher/innen, Eltern, ggf. Schüler/ innen) Regelmäßige Evaluation (z.zt. nach SEIS) Teilnahme an Fortbildungen und Schultreffen der Landesprogrammschulen

12 Kooperationspartner Argora-Klinik Ärztekammer AOK Berlin-Brandenburg Die Gesundheitskasse Barmer GEK Knappschaft BKK Landesverband Mitte DAK Unternehmen Leben IKK Brandenburg und Berlin Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Techniker Krankenkasse Unfallkasse Berlin

13 Ansprechpartnerinnen / Informationen Projektleiterin Elisabeth Müller-Heck, SenBWF Landeskoordinatorin Gisela Gessner, SenBWF Internetadressen:

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