Soziale Fragen- Wer hilft mir weiter?

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1 Soziale Fragen- Wer hilft mir weiter? Beate Thiel Leitung des Zentrum für Sozialberatung und Überleitung Klinikum der Universität Regensburg Franz Josef Strauß Allee 11 D Regensburg 1

2 Lebenssicherung in schwierigen Lagen

3 Wer kann helfen? Krankenhaussozialarbeit Ihre Aufgaben, Kompetenzen und Ziele Wer hilft mir sonst noch bei sozialen Fragen?

4 Frau Ulrike Piendl Tel Station 21; Tagesklinik Frau Evi Klingwarth Tel Station 20

5 Wo finden Sie uns? Erdgeschoss Nähe Haupteingang Bauteil A Räume 19 23; Erreichbar nach Terminvereinbarung Ansprechpartner für: Patienten/Angehörige Mitarbeiter

6 Elektronische Konsilierung Pflege und Ärzte Patienten und Angehörige können selbst mit dem Sozialdienst Kontakt aufnehmen (Internet/Patientenbroschüren/Aushänge auf Station)

7 Manchmal braucht man etwas Unterstützung

8 Ziele der Krankenhaussozialarbeit Der Patient ist zufrieden Der Patient ist ausreichend informiert Der Patient erhält die notwendige Hilfestellung Der Patient ist in der Lage sein Leben nach der Entlassung zu bewältigen

9 Universitätsklinikum Regensburg Wir haben Alle ein Ziel: Wir wollen, dass es Ihnen besser geht.

10 Der informierte Patient Der zufriedene Patient fühlt sich gut informiert Sozialarbeit berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse, Kenntnisse und Fähigkeiten des Patienten Sozialpädagogische Fachkompetenz "Sozialrecht" ist ein wichtiges Fach im Studium Aufgabe der Krankenhaussozialarbeit: Vermittlung sozialrechtlicher Informationen aber wir sind keine Juristen

11 Sozialrechtliche Informationen Wer ist Kostenträger? Welche Ansprüche hat der Patient? Welche Verfahrenswege sind einzuhalten? Welche Kontrollorgane und Ansprechpartner gibt es? Welche Fristen sind einzuhalten?

12 Vorsorgevollmacht Universitätsklinikum Regensburg Regelung wichtiger Angelegenheiten durch einen Bevollmächtigten (z.b. Gesundheit, Vermögen, Behörden) Hohes Maß an Selbstbestimmung für den Patienten Auch ohne notarielle Beurkundung Das Original soll dem Bevollmächtigten zur Verfügung stehen Was kann geschehen, wenn ich keine Vollmacht erteilt habe?

13

14 Für alle Fälle: Vorsorgevollmacht Es verlangt etwas Mut an eine Vorsorgevollmacht zu denken

15 Der Schwerbehindertenantrag Antrag ( Pro oder contra Nachteilsausgleiche Merkzeichen z.b. ag

16 Finanzielle Absicherung bei Krankheit Krankengeld Erwerbsminderungsrente Finanzierung der Pflege bei Pflegebedürftigkeit Finanzielle Notlagen

17 Grundsicherung

18 Der Patient erhält die für ihn notwendige Hilfestellung Konkrete Hilfestellungen des Sozialdienstes: Einleitung von Rehamaßnahmen Einleitung ambulanter und stationärer Hilfen Beantragung sozialrechtlicher Ansprüche Anregung einer notwendigen Betreuung Entscheidungshilfen 18

19 Hilfestellung statt Bevormundung Hilfestellung durch Information Stärkung der Eigenverantwortung des Patienten und/oder der Angehörigen

20 Der Sozialdienst vermittelt Sie weiter

21 Weitere Experten bei sozialen Fragen Sozialverbände z.b. VdK Krebsberatungsstellen Unabhängige Patientenberatung Deutschland Auskunfts-und Beratungsstellen der Rentenversicherung Integrationsämter Pflegeberatungsstellen z.b. Compass Private Pflegeberatung

22 Wer hilft mir nach der Entlassung weiter Gesundheitszentrum Klinik Krankenkasse Rehaklinik Selbsthilfegruppen Casemanagement Sozialarbeiter Arzt/Pflege Hausarzt Patient und... Palliativversorgung...soziales Umfeld Pflegeheim Sozialstation

23 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Im Jahr 2014: 5404 Konsile

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