Industrie- und Handelskammer. Abschlussprüfung Teil 1. Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik. Arbeitsaufgabe.

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1 Prüflingsnummer Vor- und Familienname Industrie- und Handelskammer Abschlussprüfung Teil 1 Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik Berufs-Nr Bereitstellungsunterlagen für den Ausbildungsbetrieb Herbst 2016 H B1 2016, IHK Region Stuttgart, alle Rechte vorbehalten

2 Allgemeine Hinweise In der Abschlussprüfung Teil 1 hat der Prüfling, wie in der folgenden Übersicht gezeigt, eine komplexe durchzuführen. Für die inklusive situativer Gesprächsphasen sind vom Ausbildungsbetrieb die in diesem Heft aufgeführten Prüfungsmittel bereitzustellen. Diese Prüfungsmittel und dieses Heft sind dem Prüfling rechtzeitig vor dem Termin der Abschlussprüfung Teil 1 zu übergeben, damit er die Prüfungsmittel auf Vollständigkeit und Funktions fähigkeit überprüfen kann. Dieses Heft hat der Prüfling zur inklusive situativer Gesprächsphasen mitzubringen. Der Prüfling ist vom Ausbildenden darüber zu unterrichten, dass die Arbeitskleidung den Unfallverhütungsvorschriften entsprechen muss. Vom Ausbildungsbetrieb ist sicherzustellen, dass der zur Prüfung zugelassene Prüfling in den gültigen Arbeitsvorschriften (zum Beispiel DGUV-Vorschriften, DIN VDE 0105 Teil 100) eine Sicherheitsunterweisung erhalten hat. Der Prüfling bestätigt mit seiner Unterschrift, dass er die Sicherheitsunterweisung erhalten hat und die Vorschriften beachten und einhalten wird. Für die Sicherheitsunterweisung kann ein firmeninternes oder das in diesem Heft abgedruckte Formular verwendet werden. Die unterschriebene Sicherheitsunterweisung hat der Prüfling vor Beginn der Prüfung vorzulegen. Ohne sichere Arbeitskleidung und ohne den Unterweisungsnachweis ist eine Teilnahme an der Prüfung ausgeschlossen. Auf den Seiten 10 bis 14 sind Hinweise zur Prüfungsvorbereitung dargestellt! Dieser Prüfungsaufgabensatz wurde von einem überregionalen nach 40 Abs. 2 BBiG zusammengesetzten Ausschuss beschlossen. Er wurde für die Prüfungsabwicklung und -abnahme im Rahmen der Ausbildungsprüfungen entwickelt. Weder der Prüfungsaufgabensatz noch darauf basierende Produkte sind für den freien Wirtschafts verkehr bestimmt. Internet: H B1 -ast-gelb

3 Gestreckte Abschlussprüfung Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik Abschlussprüfung Teil 1 Gewichtung: 40 % Komplexe Abschlussprüfung Teil 2 Gewichtung: 60 % Prüfungsbereiche inkl. situativer Gesprächsphasen Schriftliche Aufgabenstellungen Arbeitsauftrag Praktische Aufgabe Systementwurf Funktions- und Systemanalyse Wirtschafts- und Sozialkunde Gewichtung: 50 % Gewichtung: 50 % Gewichtung: 50 % Gewichtung: 50 % Vorgabezeit: 6 h 30 min Vorgabezeit: 1 h 30 min Vorgabezeit: 14 h Vorgabezeit: 4 h 30 min Planung Teil A (50 %): 23 geb. Aufgaben davon 3 zur Abwahl Durchführung Teil B (50 %): 8 ungeb. Aufgaben keine Abwahl möglich Kontrolle Situative Gesprächsphasen Vorgabezeit: 10 min Die Zeitdauer der Gespräche ist in der Prüfungszeit enthalten. Die Gesprächszeitpunkte sind innerhalb der Prüfung beliebig wählbar und können zusammenhängend oder in Teilen geführt werden. Vorbereitung der praktischen Aufgabe Vorgabezeit: 8 h Durchführung der praktischen Aufgabe Vorgabezeit: 6 h inklusive begleitendes Fachgespräch Vorgabezeit: Phasen: Information Planung Durchführung Kontrolle Die Bewertung der praktischen Aufgabe erfolgt anhand 20 min der aufgabenspezifischen Unterlagen eines begleitenden Fachgesprächs der Beobachtung durch den Prüfungsausschuss Systementwurf Vorgabezeit: 105 min Gewichtung: 40 % Teil A (50 %): 28 geb. Aufgaben davon 3 zur Abwahl Teil B (50 %): 8 ungeb. Aufgaben keine Abwahl möglich Funktions- und Systemanalyse Vorgabezeit: 105 min Gewichtung: 40 % Teil A (50 %): 28 geb. Aufgaben davon 3 zur Abwahl Teil B (50 %): 8 ungeb. Aufgaben keine Abwahl möglich Wirtschafts- und Sozialkunde Vorgabezeit: 60 min Gewichtung: 20 % 18 geb. Aufgaben davon 3 zur Abwahl 6 ungeb. Aufgaben davon 1 zur Abwahl Bild 1: Gliederung der gestreckten Abschlussprüfung mit Aufteilung in Teil 1 und Teil 2 sowie Gewichtungen und Vorgabezeiten H B1 -ast-gelb

4 IHK Standard-Bereitstellungsliste für den Ausbildungsbetrieb Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik I Werkzeuge, die für jeden Prüfling bereitgestellt werden müssen: 1. 1 Seitenschneider 2. 1 Rundzange 3. 1 Flachzange 4. 1 Abisolierwerkzeug 5. 1 Kabelmesser oder Abmantelwerkzeug 6. 1 Pinzette 7. Schraubendreher für Schlitz- und Kreuzschrauben M2 M3 M Temperaturgeregelter Lötkolben (teilweise SMD-Bestückung) 9. Abgleichwerkzeug ll Hilfsmittel, die für jeden Prüfling bereitgestellt werden müssen: 1. 1 Spannvorrichtung zum Löten von Leiterplatten 2. 1 Testadapter für Europakarte mit 64-poliger Steckverbindung DIN Rastermaß-Biegeschablone 4. Klebeetiketten 5. Lötzinn (Achtung! Teilweise SMD-Bestückung) lll Werkzeuge, die für 1 bis 3 Prüflinge bereitgestellt werden müssen: 1. 1 Einsetzwerkzeug für Lötstifte 2. 1 Einsetzwerkzeug für Kontaktstifte 3. 1 Bohrer 1,3 mm mit Haltegriff zum Aufbohren der Bohrungen der Leiterplatte 4. Maulschlüssel SW 5; SW 5,5; SW Lötzinnabsauger lv Prüfmittel, die für jeden Prüfling bereitgestellt werden müssen: 1. 2 Multimeter mit Zubehör (z. B. Messleitungen) V Allgemeiner Hinweis Bei der Ausführung der komplexen ist die Verwendung eines Tabellenbuchs, einer Übersetzungshilfe Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch und eines nicht programmierten, netzunabhängigen Taschenrechners ohne Kommunikationsmöglichkeit mit Dritten zugelassen. 4 H B1 -ast-gelb

5 IHK Material-Bereitstellungsliste Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik Allgemein Diese Material-Bereitstellungsliste muss bei der Abschlussprüfung Teil 1 vorliegen. Die technischen Daten der Bauteile sind unbedingt einzuhalten (auch die Rastermaße). Für die elektronischen Bauteile sind, soweit erforderlich, die Anschlussbilder mitzubringen. Die Bauteile müssen auf Funktion geprüft werden. I Baugruppen, Bauteile, Halbzeuge und Normteile, die für jeden Prüfling bereitgestellt werden müssen: Pos.- Nr. Men. Kennzeichnung Typ/Wert/ Norm Bezeichnung Bauform/ Rastermaß Bemerkung 1. 1 Prüfungsrahmen K-IF/1 19 -Rahmen mit Bus-Platine und Stromversorgung (Mindestanforderungen: +5 V, 1 A; +9 V V, 1 A; 9 V V, 1 A) Muss nach DIN VDE 0701/0702 getestet sein! Einschub *) 1. 1 Frontplatte komplett bestückt nach Montagezeichnung 2. 1 Doppelseitig gedruckte Leiterplatte 3260H161A 3. 4 ISO 7045 Kreuzschlitzschraube; DIN 7985 M2, ISO 4032 Sechskantmutter; M2, ISO 7089 Scheibe; 2,5 200 HV X1 Nach DIN 41612, Stiftleiste; abgewinkelt; Reihe a-b-c Bauform C, 96-polig belegt **) RM2, X2 2-polig Stiftleiste; einreihig; abgewinkelt RM2,5 Z. B.: Phönix Contact; MC0,5/2-G-2, X5, -X8 4-polig Stiftleiste; einreihig: abgewinkelt RM2,5 Z. B.: Phönix Contact; MC0,5/4-G-2, X13 (zu -X5), -X14 4-polig Steckverbinder; Federkraft RM2,5 Z. B.: Phönix Contact; (zu -X8) FK-MC0,5/4-ST-2, X6 6-polig Stiftleiste; einreihig; gerade RM2, X7 10-polig Schneidklemm-Leistensteckverbinder; zweireihig (ISP; ATMEL) nur Option zu -X6 RM2,54 Nicht zu bestücken, MP1, -MP2, -MP4 bis -MP10, -XP1, -XP2 Lötstift (Stecklötöse) für 1,3 mm Bohrung MP3 10-polig Stiftleiste; einreihig; gerade (evtl. RM2,54 vergoldet) R48 10 kω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R40 10 Ω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R12 36,5 Ω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R11 90,9 Ω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R7, -R8, -R Ω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R Ω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 0,1 % RM R Ω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R1 121 Ω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R5, -R Ω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R Ω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM10 -R6, -R15, -R16, 1 kω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R20, -R26, -R41, -R R19 1,5 kω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R18 1,91 kω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R21 3,32 kω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM10 H B1 -ast-gelb

6 R29 3,92 kω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R36 4,75 kω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R37 9,09 kω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R2, -R3, -R4, 10 kω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM10 -R23, -R39, -R R31 18,2 kω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R22 19,6 kω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R24 20 kω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R kω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R kω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R kω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R9 1 kω SMD-Widerstand R10 50 Ω Spindeltrimmer; Einstellung von RM2, oben; versetzte oder gerade Kontaktanordnung ***) -R Ω Spindeltrimmer; Einstellung von RM2, oben; versetzte oder gerade Kontaktanordnung ***) -R25 1 kω Spindeltrimmer; Einstellung von RM2, oben; versetzte oder gerade Kontaktanordnung ***) -R30 2 kω Spindeltrimmer; Einstellung von RM2, oben; versetzte oder gerade Kontaktanordnung ***) R27, -R28 1N4148 Silizium-Diode DO35 o. Vergleichstyp R59 ZPD5,1 Z-Diode DO35 o. Vergleichstyp C1, -C2 33 pf Keramik-Kondensator; 5 %; 63 V RM5;7,5; C4 bis -C8, -C11, 100 nf KF-Kondensator; 10 %; 25 V RM5;7,5;10 -C C9, -C23 bis -C nf SMD-Kondensator C3, -C10, -C22 2,2 µf SMD-Tantal-Kondensator; 10 %; Größe C 25 V C19 bis -C µf Elektrolyt-Kondensator; radial; 25 V RM R60 LT1009C 2,5-V-reference TO K1 LTC485 low power RS485 interface transceiver DIP K2 AT89S bit microcontroller with 4-k-bytes DIP20 flash ****) K3, -K6 LT1013DP precision dual operational amplifier DIP8 oder DN K4 LT1167CS8 precision instrumentation amplifier SO K5 TC /2 digit A/D-converter DIP24W zu -K1, -K3, -K6 IC-Fassung DIP zu -K2 IC-Fassung DIP zu -K5 IC-Fassung DIP24W Q1 12 MHz Quarz HC49/US; RM P1 LED; grün; low current 3 mm P2 LED; rot; low current 3 mm P3 LED; gelb; low current 3 mm S1 Kodier-Schiebeschalter; 4 Schalter DIP XJ2 bis -XJ7 2-polig Stiftleiste; einreihig; gerade (Jumper) RM2, XJ1 3-polig Stiftleiste; einreihig; gerade (Jumper) RM2, zu -XJ1 bis -XJ7 CAB4 Verbindungsbrücke; rot RM2, XK1 bis -XK8 2-polig Löt-/Kratzbrücke (Trennstelle auf der Leiterplatte) PT100B *****) TO92 6 H B1 -ast-gelb

7 EIA485-Platine ******) Einseitig gedruckte Leiterplatte 3260H162A Abstandsbolzen; Kunststoff Ca. 20 mm ISO 7045 Kreuzschlitzschraube; DIN 7985 M2, X9 6-polig Stiftleiste; einreihig; abgewinkelt RM2, X10 2-polig Stiftleiste; einreihig; abgewinkelt RM2,5 Z. B.: Phönix Contact; MC0,5/2-G-2, R Ω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM R61 10 kω Schicht-Widerstand; 0,25 W; 1 % RM C nf KF-Kondensator; ± 10 %; 25 V RM5;7,5; K10 LTC485 RS485 interface transceiver DIP zu -K10 IC-Fassung DIP XJ9, -XJ10 3-polig Stiftleiste; einreihig; gerade (Jumper) RM2, zu -XJ9, -XJ10 CAB4 Verbindungsbrücke; rot (für Jumper) RM2,54 Verbindung Einschub mit EIA485-Platine ******) X11 (zu -X2), -X12 2-polig Steckverbinder; Federkraft RM2,5 Z. B.: Phönix Contact; (zu -X10) FK-MC0,5/2-ST-2, polig Verdrilltes Adernpaar Ca. 0,5 m III Hilfsstoffe und Hilfsmittel, die für 1 bis 5 Prüflinge bereitgestellt werden müssen: 1. 1 USB-to-TTL-serial-cable, 5 V (USB auf 6-polige Stiftleiste -X9; Treiber notwendig); alternativ ist auch die 3-V-Leitung möglich An der Bus-Platine müssen folgende Spannungen anstehen: +5 V an Anschluss 1a-1c +15 V an Anschluss 31a 15 V an Anschluss 31c 0 V an Anschluss (0 V) 32a 32c *) Wird im Rahmen der Bereitstellung teilweise bestückt (siehe Seite 13). Filme, Gerberdaten bzw. Leiterplatte erhältlich bei den bekannten Lieferanten von Prüfungsmaterial. **) In dieser Prüfung werden nur Signale genutzt, die auf die Reihen a und c der Stiftleiste -X1 geführt sind (Busplatine, Testadapter). ***) Spindeltrimmer in Mittelstellung ****) Programmierter Baustein AT89S4051 erhältlich bei den bekannten Lieferanten von Prüfungsmaterial. *****) Der PT100-Sensor im TO92-Gehäuse kann direkt mit -X13 verbunden werden. ******) Bestückte EIA485-Platine und zugehörige Verbindungsleitung wurden z. B. in den Prüfungen F11, F12 und H13 verwendet und können, wenn vorhanden, benutzt werden. Wenn nicht vorhanden, ist die Leiterplatte 3260H162A im Rahmen der Bereitstellung zu bestücken (siehe Seite 14) und die Verbindungsleitung zu konfektionieren. Filme, Gerberdaten bzw. Leiterplatte erhältlich bei den bekannten Lieferanten von Prüfungsmaterial. H B1 -ast-gelb

8 IHK Frontplatte Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik 8 H B1 -ast-gelb

9 IHK Montagezeichnung Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik H B1 -ast-gelb

10 IHK Hinweise zur Prüfungsvorbereitung Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik Auf Seite 12 ist der Stromlaufplan der Baugruppe RTD-Interface abgebildet, die Bestandteil der mit situativen Gesprächsphasen und der schriftlichen Aufgabenstellungen ist. mit situativen Gesprächsphasen: Hier sind zur Baugruppe RTD-Interface verschiedene Aufgabenstellungen zu lösen. Unter anderem benötigen Sie auch Kenntnisse im Umgang mit dem Oszilloskop. Zur Lösung einer Aufgabenstellung benutzen Sie einen PC mit Internetanschluss und Drucker. Schriftliche Aufgabenstellungen: Die schriftlichen Aufgabenstellungen beziehen sich in Teilen direkt auf die und es wird empfohlen, sich bei der Prüfungsvorbereitung mit dieser Baugruppe RTD-Interface unter Berücksichtigung der vermittelten Inhalte der Lernfelder 1 bis 6 des Rahmenlehrplans zu beschäftigen. Funktionsbeschreibung RTD-Interface (Resistance Temperature Device) mit Einheitssignalen und EIA485-Bus Das RTD-Interface ist ein Temperaturerfassungsmodul für einen PT100-Temperatur-Sensor. Ein PT100 ist ein Widerstand aus Platin (PTC) mit einem Temperaturkoeffizient von 3, /K. Die Widerstandsänderung in Abhängigkeit von der Temperatur ist in einem weiten Bereich sehr linear und eignet sich daher für sehr genaue Temperaturmessungen. Außerdem kann ohne Temperaturmesskammer der 0- C-Punkt bestimmt werden, da der PT100 bei 0 C exakt einen Widerstand von 100 Ω hat. Solche Messfühler werden mit 2-Draht- oder 4-Draht-Anschluss hergestellt. Vorteil der 4-Drahttechnik ist, dass Leitungswiderstände und Umgebungseinflüsse sich nicht auf das Messergebnis niederschlagen. Bei diesem Temperaturerfassungsmodul können PT100-Sensoren sowohl für 2-Draht- als auch für 4-Drahttechnik angeschlossen werden (einstellbar mittels Jumper; siehe Funktion der Jumper ). Die Messung basiert auf dem Prinzip des Spannungsfalls an einem Widerstand. Dazu wird dem PT100-Sensor ein konstanter Strom zugeführt. Eine Widerstandsänderung des Sensors durch Temperaturänderung bewirkt eine proportionale Spannungsänderung gemäß der Beziehung U = R I const. Das Modul bereitet diese minimale Spannungsänderung nun in ein technisch verwertbares Signal mit einem Koeffizienten von 10 mv/k auf. Hierbei ist jedoch wichtig, dass der Sensor von keinem zu hohen Messstrom durchflossen wird, damit sich der Sensor nicht selbst erwärmt. Aus diesem Grund stellt das RTD- Interface dem Sensor einen Strom von genau 1 ma zur Verfügung. Für den Abgleich der Baugruppe (nur bei 2-Drahttechnik und ohne angeschlossenen PT100) können Referenzwiderstände, die genau dem Widerstandswert eines PT100-Sensors bei 0 C = 100 Ω (-R14) und dem bei 100 C = 138,5 Ω (-R12, -R13) entsprechen, über Jumper zugeschaltet werden: Jumper -XJ6 zum Abgleich der Baugruppe für 0 C Jumper -XJ5 zum Abgleich der Baugruppe für 100 C Durch Stecken des Jumpers -XJ4 kann noch zusätzlich mit -R10 eine Temperaturänderung von ca. 20 C bis ca. 100 C simuliert werden. Wichtig für die Funktion der Baugruppe ist, dass von den Jumpern -XJ3 bis -XJ6 immer nur einer gesteckt sein darf. Funktion der Jumper: -XJ2 und -XJ7 gesteckt Und -XJ3 gesteckt Und -XJ4 gesteckt Und -XJ5 gesteckt Und -XJ6 gesteckt Funktion: 2-Draht-Anschluss Simulation Temperaturänderung ca. 20 C bis 100 C Abgleich 100 C = 1000 mv an -MP5 Abgleich 0 C = 0 mv an -MP5 -XJ2 und -XJ7 offen Und -XJ3 gesteckt Und -XJ4 gesteckt Und -XJ5 gesteckt Und -XJ6 gesteckt Funktion: 4-Draht-Anschluss Ohne Funktion, keine Simulation möglich Ohne Funktion, kein Abgleich möglich Ohne Funktion, kein Abgleich möglich Ist die Baugruppe abgeglichen und wird ein Temperatursensor PT100 angeschlossen, so ist der Jumper -XJ3 zu stecken. Über den Widerstand des Sensors fließt jetzt der konstante Messstrom von 1 ma, der mit dem Operationsverstärker -K3.1 aus einer Referenzspannung von 2,5 V erzeugt wird. Die Referenzspannung selbst wird durch -R60 (LT1009) gebildet. Mit -K4 wird der Spannungsfall am Sensor potenzial- und belastungsfrei erfasst und verstärkt (dabei gilt: U ϑ = I const R ϑ ). 10 H B1 -ast-gelb

11 Dies bedeutet, dass sich die Spannung am Sensor proportional zu dessen thermischem Widerstand ändert. Beispielrechnung: Für 0 C: R ϑ = 100 Ω > U ϑ = 100 Ω 1 ma = 100 mv Für 100 C: R ϑ = 138,5 Ω > U ϑ = 138,5 Ω 1 ma = 138,5 mv Dabei wird der Verstärkungsfaktor von -K4 mit -R17 so eingestellt, dass eine Änderung der Ausgangspannung von 10 mv pro Kelvin entsteht (V U = 10 mv/0,385 mv; 0,385 mv ist die Spannungsänderung am PT100 pro Kelvin). Damit bei 0 C eine Ausgangsspannung von 0 mv an -X3 (-MP5) vorhanden ist, muss an -MP4 (-K4, Pin 5) mit -R25 eine Spannung von 2,6 V eingestellt werden. 2,6 V, da bei 0 C der Sensor einen Widerstand von 100 Ω aufweist (0,1 V) und an den Widerständen -R19 und -R20 bei einem Messstrom von 1 ma ein konstanter Spannungsfall von 2,5 V vorhanden ist. Somit ergibt sich aus diesen zwei Werten (2,5 V + 0,1 V) die an -MP4 geforderte Spannung. An -MP5 und an -X3 zu -X4 ist somit bei 0 C eine Spannung von 0 mv und bei 100 C eine Spannung von 1000 mv messbar. Die Spannung 10 mv/k an -MP5 wird nun auf zwei voneinander unabhängigen Stufen verteilt. 1. Die Spannungsschnittstelle (Einheitssignal 0 bis 10 V an -X8-2): Für einen Messbereich von 0 bis 100 C liegt an -MP5 eine Spannung von 0 bis 1 V an. Mit -K6.1 wird diese 10-fach verstärkt. Dadurch ist das Spannungs-Einheitssignal 0 bis 10 V, das 0 C bis 100 C entspricht, an -X8-2 abgreifbar. 2. Über die Begrenzerschaltung -R26, -R27 und -R28 an -K5 einem Dual-Slope-AD-Wandler: Die Begrenzerschaltung begrenzt die Eingangsspannung auf den Bereich der Betriebsspannung von -K5. Bei nicht angeschlossenem PT100-Sensor bzw. bei falsch gesteckten Jumpern könnten nicht zulässige Werte für -K5 entstehen. Signalisiert werden solch fehlerhaften Pegel durch die Leuchtdioden -P2 und -P3. Als Vergleich zu der Spannung über die Begrenzerschaltung wird die Spannung, die an Pin 2 von -K5 anliegt und über -R29, -R30 und -R31 einstellbar ist, genommen. Die sich für die Spannung durch Wandlung ergebenden BCD-Daten werden dann zum einen auf den Steckverbinder -X1 zur Weiterverarbeitung durch externe Module und zum anderen auf den Controller -K2 geleitet. Der Controller -K2 hat die Aufgabe, den BCD-Code von -K5 in einen lesbaren ASCII-Code umzuwandeln. Die Information, wann es einen neuen Messwert gibt, erhält der Controller an Pin 6 über das EOC-Signal von -K5 (Pin 14). Der Controller gibt die zu einem Text aufbereiteten Messwerte zyklisch an den EIA485-Bus-Leitungstreiber -K1 aus Die Baugruppe ist so ausgelegt, dass vier RTD-Interfaces zu vier Stationen zusammen geschaltet werden können. Eingestellt wird dies mit -S1. Diese Feldbus-Kommunikation ist nun mit dem Hyperterminal empfangbar. Dazu muss -X2 des Einschubs mit -X10 der Zusatzplatine verbunden werden und dann der Anschluss an einen Rechner mittels eines USB-to-TTL-Serial-Cable an -X9 auf der Zusatzplatine erfolgen. Nach erfolgter Installation wird ein virtueller COM-Port zur Verfügung gestellt. Über die Konfiguration des Hyperterminals kann dieser COM-Port ausgewählt, für N-1 und no Handshake konfiguriert und gestartet werden. In der Anzeige erscheint dann zyklisch jeweils die Aufforderung für vier Stationen. Angehängt an die Aufforderung ist die aktuelle Temperatur dieser Station. Ist eine aufgeforderte Station nicht vorhanden, bleibt der Platz für die Temperaturangabe leer. Blockschaltbild: H B1 -ast-gelb

12 A A B B C C PT100 D D E E F F Vor- und Familienname: IHK Einschub Stromlaufplan 3260H161A Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik RTD-Interface Prüflings nummer: 12 H B1 -ast-gelb

13 LS A A B B C C D D E E F F Vor- und Familienname: IHK Einschub Bestückung LS 3260H161A Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik RTD-Interface Prüflings nummer: H B1 -ast-gelb

14 A A B B C C Bestücken Sie in Vorbereitung auf die die Leiterplatte 3260H162A. Montieren Sie die Abstandsbolzen an die dafür auf der Leiterplatte vorgesehenen Bohrungen. Konfektionieren Sie eine Verbindungsleitung, indem Sie die beiden Enden des verdrillten Adernpaars mit den Steckverbindern -X11 und -X12 verbinden. BS D D E E F F Vor- und Familienname: IHK EIA485 Stromlaufplan + Bestückung 3260H162A Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik RTD-Interface Prüflings nummer: 14 H B1 -ast-gelb

15 IHK Unterweisungsnachweis Vor- und Familienname: Prüflingsnummer: Elektroniker/-in für Informations- und Systemtechnik Datum: 1 Allgemein Zum Schutz gegen elektrischen Schlag bei der Inbetriebnahme, Fehlersuche und Messung an unter Spannung stehenden Anlagen und Betriebsmitteln ist jeder Prüfling vor Beginn der Prüfung vom Ausbildungsbetrieb in den Gefahren zu unterweisen. Zur Dokumentation der Sicherheitsunterweisung kann ein firmeninternes Formular oder dieses verwendet werden. Die Sicherheitsunterweisung darf nicht länger als sechs Monate zurückliegen. 2 Inhalt der Unterweisung in Stichworten Durch meine Unterschrift bestätige ich, dass ich den Prüfling in den Gefahren beim Arbeiten an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln unterwiesen habe und dieser seine Befähigung in der Praxis nachgewiesen hat. Datum Unterschrift/Stempel des Unterweisenden Durch meine Unterschrift bestätige ich, dass ich von den geltenden Vorschriften Kenntnis genommen habe und dass ich in den Gefahren beim Arbeiten an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln unterwiesen wurde. Die Vorschriften werde ich beachten und einhalten. Datum Unterschrift des Prüflings H B1 -ast-gelb

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