PUBLIC Administratorhandbuch

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PUBLIC Administratorhandbuch"

Transkript

1 SAP Data Services Dokumentversion: 4.2 Support Package 5 ( ) PUBLIC

2 Inhalt 1 Erste Schritte Überblick über SAP Data Services....6 SAP Data Services und das SAP-Lösungsportfolio....6 Die Vorteile der Software Zugehörige Software Schnittstellen Namenskonventionen Data-Services-Architektur Überblick über die Architektur Standardkomponenten Designer Repository Jobserver Zugriffsserver Management Console Adapter-SDK Management-Tools Lizenzmanager Repository-Manager Servermanager Betriebssystemplattformen Verteilte Architektur Hostnamen und Portnummern DSN-lose und TNS-lose Verbindungen SAP-Integration Sicherheit Sichern von Verwaltungsfunktionen Message-Clientbibliothek Temporäre Cachedateien Verschlüsseln bestimmter temporärer Cachedateien Konfigurieren von SSL für Data-Services-Komponenten Kopieren von Zertifikaten in einer verteilten Installation Aktivieren oder Deaktivieren von SSL auf Kommunikationspfaden Verwenden benutzerdefinierter Zertifikate Generieren von Schlüsseln und Signieren von Zertifikaten vorbehalten. Inhalt

3 3.5 Konfigurieren von SSL für die CMS-Verbindung Konfigurieren von SSL für Metadata-Browsing- und View-Data-Services Konfigurieren von SSL für Metadaten-Suchdienst und Datenanzeigedienst Anlegen einer Keystore-Datei und von Zertifikaten mithilfe des Data-Services-Tools Kennwortverschlüsselung Speicherorte für Kryptografieschlüssel Manuelles Verschlüsseln von Kennwörtern Kennwortschutz für ein Data-Services-Repository Festlegen von Data-Services-Repository-Berechtigungen in der CMC Benutzer- und Rechteverwaltung Benutzerverwaltung Gruppenverwaltung Anwendungsrechte im Detail Anzeigen der einer Gruppe zugewiesenen Anwendungsrechte Verwalten der Anwendungsrechte für eine Gruppe Repository-Verwaltung Registrieren eines Repositorys in der CMC Verwalten von Sicherheitseinstellungen für Repositorys in der CMC Anzeigen von Rechten von Benutzern oder Gruppen für ein Repository Zuweisen von Benutzern und Gruppen zu einer Zugriffskontrollliste für ein Repository Repository-Rechte im Detail Serververwaltung Festlegen von UNIX-Umgebungsvariablen Konfigurieren zusätzlicher Datenbankkonnektivität Automatisches Starten von Diensten Festlegen der Protokollaufbewahrungsfrist Festlegen der Aufbewahrungsfrist des Verlaufs Von USPS benötigte Protokolldateien und -berichte Verwenden des Verbindungs-Managers auf UNIX-Systemen Konfigurieren von ODBC-Datenquellen unter UNIX bei Verwendung von DSN-Verbindungen Konfigurieren von ODBC-Treibern unter UNIX für Datenquellen, die DSN-lose Verbindungen verwenden Konfigurieren anderer ODBC-Datenquellen Konfigurieren von DataDirect-ODBC Treibermanagerkonfigurationsdatei für DSN-Verbindungen Verwenden der ODBC-Treiberauswahl unter Windows für Servernamenverbindungen Repository-Manager Verwenden des Lizenzmanagers Verwenden des Servermanagers unter Windows Konfigurieren von Jobservern Inhalt vorbehalten. 3

4 Konfigurieren von Laufzeitressourcen Konfigurieren von Zugriffsservern Konfigurieren von SSL-Pfaden Prüfen der Ausführung von Job- und Zugriffsservern Verwenden des Servermanagers unter UNIX-Systemen Konfigurieren von Jobservern unter UNIX Konfigurieren von Laufzeitressourcen Konfigurieren von Zugriffsservern Konfigurieren von SSL-Pfaden Starten oder Stoppen des Diensts Konfigurieren von SMTP Konfigurieren des Metadaten-Suchdiensts und des View-Data-Diensts...89 Konfigurationsparameter des Metadaten-Suchdiensts Konfigurationsparameter der View-Data-Dienste CMC-Einstellungen für die Data-Services-Anwendung Überwachung Überwachen von Jobs Anzeigen des Gesamtstatus von ausgeführten Jobs Statistik Ignorieren des Fehlerstatus Löschen von Verlaufsdaten für Batch-Jobs Stoppen von Jobs Löschen von Trace-, Überwachungs- und Fehlerprotokollen für einen Batch-Job Lifecycle Management Grundlagen der Migration Entwicklungsphasen Migrationsmechanismen und -tools Vorbereiten der Migration Benennungskonventionen für die Migration Datastore- und Systemkonfigurationen Exportieren und Importieren Exportieren/Importieren von Objekten Sichern von Repositorys Verwalten der Jobserverleistung Enhanced Change and Transport System Transportieren von Änderungen: Geschäftskontext Hintergrundinformationen Einrichten Ihrer Data-Services-Änderungsdateien Konfigurieren der Transport Organizer Web UI Vornehmen von Änderungen am CTS+-Transportsystem vorbehalten. Inhalt

5 Transport in der Systemlandschaft Objekthochstufungs-Management von Data Services Über Objekthochstufung Konfigurieren der Objekthochstufung Hochstufen von Objekten Integration mit SAP und SAP Solution Manager Überblick über die Integration Integrationscheckliste für SLD und SAP Solution Manager Verwalten der Registrierung des System Landscape Directorys Registrierung von Data Services in der Systemlandschaft Anlegen einer slddest.cfg.key-datei für SLDReg Wann wird die SLD-Registrierung ausgelöst? Leistungs- und Verfügbarkeitsüberwachung Solution Manager Diagnostics (SMD) Überblick SMD-Agent Richtlinien Konfigurieren Ihres Systems für SMD Aktivieren der Leistungsinstrumentation unter Windows Aktivieren der Leistungsinstrumentation unter UNIX und Linux Heartbeat-Überwachung Alert-Überwachung Befehlszeilenverwaltung Überblick über die Befehlszeilenoptionen Lizenzmanager Konfiguration des Lizenzmanagers unter UNIX Starten des Lizenzmanagers Verbindungs-Manager (Unix) Repository-Manager (Windows) Repository-Manager (Unix) Servermanager (Windows) Hinzufügen eines Zugriffsservers Hinzufügen eines Jobservers Hinzufügen von Laufzeitressourcen Servermanager (Unix) Hinzufügen eines Zugriffsservers Hinzufügen eines Jobservers Hinzufügen von Laufzeitressourcen Kennwortverschlüsselung al_engine Export- und Importoptionen Inhalt vorbehalten. 5

6 1 Erste Schritte 1.1 Überblick über SAP Data Services Informationen zu diesem Abschnitt Dieser Abschnitt enthält eine Einführung in SAP Data Services und erläutert, wie die Software sich in das SAP- Lösungsportfolio einfügt SAP Data Services und das SAP-Lösungsportfolio Das SAP-Lösungsportfolio ermöglicht tiefe Einblicke mittels spezialisierter Endbenutzertools auf einer einzigen, bewährten Business-Intelligence-Plattform. SAP Data Services unterstützt diese Plattform vollständig. Das SAP- Lösungsportfolio setzt mit seiner höchst zuverlässigen, skalierbaren, flexiblen und verwaltbaren Business- Intelligence-Plattform (BI-Plattform) auf SAP Data Services auf und bietet die in der Branche am besten integrierten Endbenutzerschnittstellen: Berichtserstellung, Abfragen und Analysen, Leistungsverwaltungs- Dashboards, Scorecards und Anwendungen. Dank echter Datenintegration wird Batch-ETL-Technologie (Extraktion, Transformation und Laden) mit bidirektionalen Echtzeitdatenflüssen über mehrere Anwendungen hinweg für das erweiterte Unternehmen kombiniert. Durch den Aufbau eines relationalen Datastores und die intelligente Einbindung direkter Echtzeit- und Batch- Datenzugriffsmethoden für Daten aus Enterprise-Resource-Planning-Systemen (ERP-Systemen) und anderen Quellen hat SAP ein leistungsstarkes Datenintegrationsprodukt höchster Qualität entwickelt, das Ihnen die Möglichkeit gibt, das Potenzial Ihrer ERP- und Unternehmensanwendungsinfrastruktur für verschiedene Verwendungszwecke voll auszuschöpfen. SAP bietet ein Batch- und Echtzeit-Datenintegrationssystem, um die neue Generation der Analyse- und Supply- Chain-Management-Anwendungen von heute zu unterstützen. Mithilfe der hochskalierbaren Datenintegrationslösung von SAP kann Ihr Unternehmen einen Onlinedialog in Echtzeit mit Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und Partnern aufrechterhalten und diesen die wichtigen Informationen bereitstellen, die sie für Transaktionen und Geschäftsanalysen benötigen Die Vorteile der Software Mithilfe von SAP Data Services können Sie die Integration von Unternehmensdaten für Batch- und Echtzeitanwendungen entwickeln. Mit der Software können Sie Folgendes tun: Sie können eine einzige Infrastruktur für Batch- und Echtzeit-Datenverschiebungen anlegen, um eine schnellere und preisgünstigere Implementierung zu ermöglichen. 6 vorbehalten. Erste Schritte

7 Ihr Unternehmen kann Daten als Unternehmensanlagen unabhängig von jedem einzelnen System verwalten. Sie können Daten in zahlreiche Systeme integrieren und diese für viele Zwecke wiederverwenden. Sie haben die Möglichkeit, vorgefertigte Datenlösungen für ein schnelles Deployment und eine schnelle ROI zu verwenden. Diese Lösungen extrahieren Verlaufs- und tägliche Daten von operativen Systemen und speichern diese Daten in offenen relationalen Datenbanken zwischen. Die Software passt den Datenzugriff an und verwaltet ihn. Außerdem kombiniert sie auf einzigartige Weise branchenführende Technologien, für die ein Patent beantragt wurde, für die Bereitstellung von Daten für analytische Lieferkettenverwaltung, Kundenbeziehungsverwaltung und Web-Anwendungen Vereinheitlichung mit der Plattform SAP Data Services bietet verschiedene Punkte einer Plattformvereinheitlichung: Rufen Sie eine End-to-End-Datenherkunft und Auswirkungsanalyse ab. Legen Sie die semantische Ebene (Universum) an, und verwalten Sie Änderungen in der ETL- Entwurfsumgebung. Data Services integriert den gesamten ETL-Prozess voll und ganz in die Business-Intelligence-Plattform, damit Sie von folgenden Vorteilen profitieren können: Einfache Metadatenverwaltung Vereinfachte und vereinheitlichte Administration Lebenszyklusverwaltung Vertrauenswürdige Informationen Benutzerfreundlichkeit und hohe Produktivität SAP Data Services kombiniert sowohl Batch- als auch Echtzeit-Datenverschiebung und -verwaltung, um eine einzige Datenintegrationsplattform für die Informationsverwaltung von einer beliebigen Informationsquelle und für jede beliebige Verwendung der Informationen zu bieten. Mithilfe der Software können Sie Folgendes ausführen: Daten in einem operativen Datastore, Data Warehouse oder in einer Data Mart bereitstellen. Bereitgestellte Daten im Batch- oder Echtzeitmodus aktualisieren. Eine einzige grafische Entwicklungsumgebung zum Entwickeln, Testen und Implementieren der gesamten Datenintegrationsplattform anlegen. Ein einziges Metadaten-Repository verwalten, um die Beziehungen zwischen verschiedenen Extraktions- und Zugriffsmethoden zu erfassen und eine integrierte Datenherkunft und Auswirkungsanalyse bereitstellen Hohe Verfügbarkeit und Leistung Die leistungsstarke Engine sowie die bewährten Datenverschiebungs- und Datenverwaltungsfunktionen von SAP Data Services umfassen Folgendes: Erste Schritte vorbehalten. 7

8 Skalierbare Datenverschiebung auf mehreren Instanzen für eine schnelle Ausführung Lastausgleich Datenänderungserfassung Parallele Verarbeitung Zugehörige Software Sie können mit zusätzlichen Softwareoptionen des SAP-Lösungsportfolios Ihre SAP-Data-Services-Software weiter unterstützten und ergänzen SAP Metadata Management SAP Metadata Management bietet eine integrierte Sicht auf Metadaten und deren verschiedene Beziehungen für vollständige Business-Intelligence-Projekte, die verschiedene oder alle Produkte des SAP-Lösungsportfolios umfassen. Verwenden Sie die Software für folgende Zwecke: Anzeigen von Metadaten zu Berichten, Dokumenten und Datenquellen aus einem einzigen Repository Analysieren der Datenherkunft zur Bestimmung der Datenquellen von Dokumenten und Berichten Analysieren der Auswirkung von Änderungen an Quelltabellen, Spalten, Elementen oder Feldern von vorhandenen Dokumenten und Berichten Verfolgen verschiedener Versionen (Änderungen) von einzelnen Objekten im Zeitverlauf Anzeigen von operativen Metadaten (wie die Anzahl der verarbeiteten Zeilen und die CPU-Auslastung) als Verlaufsdaten mit Datum und Uhrzeit Anzeigen von Metadaten in verschiedenen Sprachen Weitere Informationen zu SAP Metadata Management erhalten Sie von Ihrem SAP-Vertriebsmitarbeiter Schnittstellen SAP Data Services stellt viele Arten von Schnittstellenkomponenten bereit. Ihre Softwareversion enthält einige oder alle dieser Komponenten. Sie können mit dem Adapter-SDK Adapter entwickeln, die einen Datenaustausch mit anderen Anwendungen ermöglichen. Zusätzlich zu den oben aufgeführten Schnittstellen können Sie mit dem Nested Relational Data Model (NRDM) die ganze Leistungskraft von SQL-Transformationen zur Geltung bringen und hierarchisch aufgebaute Geschäftsdokumente manipulieren, verarbeiten und verbessern. Eine detaillierte Liste der unterstützten Umgebungen und Hardwareanforderungen finden Sie in der Product Availability Matrix unter https://service.sap.com/pam. Diese Dokumentation enthält spezifische Versionsund Patch-Stufen-Anforderungen an Datenbanken, Anwendungen, Webanwendungsserver, Webbrowser und Betriebssysteme. 8 vorbehalten. Erste Schritte

9 Weitere Informationen Designer-Handbuch: Verschachtelte Daten 1.2 Namenskonventionen In dieser Dokumentation gelten die folgenden Namenskonventionen: Terminologie Data-Services-System bezieht sich auf SAP Data Services. BI-Plattform ist kurz für SAP BusinessObjects Business Intelligence. Die für Data Services erforderlichen BI-Plattform-Komponenten werden unter Umständen auch von den SAP-BusinessObjects-Informationsplattformdiensten (IPS) bereitgestellt. CMC bezieht sich auf die Central Management Console, die von der BI- oder IPS-Plattform bereitgestellt wird. CMS steht für den Central Management Server, der von der BI- oder IPS-Plattform bereitgestellt wird. Variablen Tabelle 1: Variablen <INSTALLVERZ> Beschreibung Das Installationsverzeichnis für die SAP-Software. Standardspeicherort: Unter Windows: C:\Programme (x86)\sap BusinessObjects Unter UNIX: $HOME/sap businessobjects Erste Schritte vorbehalten. 9

10 Variablen <BIP_INSTALLVERZ > Beschreibung Das Root-Verzeichnis der BI- oder IPS-Plattform. Standardspeicherort: Unter Windows: <INSTALLVERZ>\SAP BusinessObjects Enterprise XI 4.0 Unter UNIX: <INSTALLVERZ>/enterprise_xi40 Diese Pfade sind für die SAP-BusinessObjects-BI-Plattform und SAP-BusinessObjects- Informationsplattformdienste identisch. <VERKNÜPFUNGSVER Z> Das Root-Verzeichnis des Data-Services-Systems. Standardspeicherort: Alle Plattformen <INSTALLVERZ>/Data Services Diese Systemumgebungsvariable wird während der Installation automatisch angelegt. <DS_GEMEINSAMES_ VERZ> Das allgemeine Konfigurationsverzeichnis des Data-Services-Systems. Standardspeicherort: Windows (Vista und höher) ALLUSERSPROFILE\SAP BusinessObjects\Data Services Windows (ältere Versionen) ALLUSERSPROFILE\Application Data\SAP BusinessObjects\Data Services UNIX-Systeme (für Kompatibilität) <VERKNÜPFUNGSVERZ> Diese Systemumgebungsvariable wird während der Installation automatisch angelegt. <DS_BENUTZERVERZ > Das benutzerspezifische Konfigurationsverzeichnis des Data-Services-Systems. Standardspeicherort: Windows (Vista und höher) USERPROFILE\AppData\Local\SAP BusinessObjects\Data Services Windows (ältere Versionen) USERPROFILE\Local Settings\Application Data\SAP BusinessObjects \Data Services Diese Benutzerumgebungsvariable wird während der Installation automatisch angelegt. Diese Variable wird nur für Data-Services-Clientanwendungen unter Windows verwendet, beispielsweise für den Designer. <DS_BENUTZERVERZ> wird nicht auf UNIX-Plattformen verwendet. 10 vorbehalten. Erste Schritte

11 2 Data-Services-Architektur 2.1 Überblick über die Architektur Dieser Abschnitt bietet einen Überblick über die Gesamtarchitektur der Plattform, das System und die Dienstkomponenten, aus denen sich die SAP-Data-Services-Plattform zusammensetzt. Anhand dieser Informationen lernen Administratoren die Systemgrundlagen kennen und können das Deployment, die Verwaltung und die Wartung des Systems besser planen. Data Services ist darauf ausgelegt, für ein breites Spektrum an Benutzern und Deployment-Szenarios höchste Leistung zu bieten. Beispiel: Entwickler können Data Services mithilfe von Web-Services, Java- oder.net-apis (Application Programming Interfaces) in andere Technologiesysteme des Unternehmens integrieren. Endbenutzer können mit speziellen Tools und Anwendungen auf Data-Services-Projekte und -Berichte zugreifen, diese anlegen und bearbeiten sowie damit interagieren. Zu diesen Tools und Anwendungen gehören: Designer Management Console Administrator Auswirkungs- und Herkunftsanalyse Operatives Dashboard Automatische Dokumentation Datenvalidierung Datenqualität IT-Abteilungen stehen unter anderem folgende Daten- und Systemverwaltungstools zur Verfügung: Central Management Console (CMC) Management Console Servermanager Repository-Manager Um Flexibilität, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit zu gewährleisten, können Data-Services-Komponenten auf einem oder über mehrere Rechner verteilt installiert werden. Serverprozesse lassen sich vertikal skalieren (ein Rechner führt mehrere oder alle serverseitigen Prozesse aus), um die Kosten zu senken, oder horizontal (Serverprozesse sind auf zwei oder mehr vernetzte Rechner verteilt), um die Leistung zu verbessern. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, mehrere redundante Versionen desselben Serverprozesses auf mehreren Rechnern auszuführen, sodass die Verarbeitung fortgesetzt werden kann, falls der primäre Prozess auf ein Problem stößt. Data-Services-Architektur vorbehalten. 11

12 2.2 Standardkomponenten Das folgende Diagramm zeigt, wie sich Komponenten von SAP Data Services in andere Software des SAP- Portfolios einfügen. Wenn bei Ihnen keine vollständige SAP-BusinessObjects-BI-Plattform installiert ist, können die grundlegenden von Data Services benötigten Komponenten auch von den SAP-BusinessObjects- Informationsplattformdiensten bereitgestellt werden. Eine ausführliche Liste der unterstützten Umgebungen und der Hardwareanforderungen enthält die Product Availablility Matrix, die unter folgender Adresse verfügbar ist: https://service.sap.com/pam. Diese Informationen enthalten spezifische Versions- und Patch-Level-Anforderungen für Datenbank, Anwendungen, Webanwendungsserver, Webbrowser und Betriebssysteme Designer Der Designer ist ein Entwicklungstool mit einer einfach zu bedienenden grafischen Benutzeroberfläche. Entwickler können damit Datenverwaltungsanwendungen definieren, die sich aus Datenzuordnungen, Transformationen und Kontrolllogik zusammensetzen. 12 vorbehalten. Data-Services-Architektur

13 Mit dem Designer werden Anwendungen angelegt, die Workflows (Jobausführungsdefinitionen) und Datenflüsse (Datentransformationsdefinitionen) enthalten. Bei der Arbeit mit dem Designer legen Sie Objekte an, platzieren sie per Drag-und-Drop und konfigurieren sie, indem Sie Symbole in Flussdiagrammen, Tabellenlayouts und verschachtelten Arbeitsbereichsseiten auswählen. Die Objekte im Designer stellen Metadaten dar. Die Designer-Oberfläche ermöglicht Ihnen die Verwaltung von Metadaten, die in einem Repository gespeichert sind. Außerdem können Sie über den Designer den Jobserver anweisen, die Jobs für erste Anwendungstests auszuführen. Weitere Informationen Repository [Seite 13] Jobserver [Seite 13] Repository Das Repository von SAP Data Services besteht aus einem Satz von Tabellen, die vom Benutzer angelegte und vordefinierte Systemobjekte, Quell- und Zielmetadaten sowie Transformationsregeln enthalten. Richten Sie Repositorys auf einer offenen Client/Server-Plattform ein, um die Freigabe von Metadaten für andere Unternehmenstools zu ermöglichen. Alle Repositorys müssen auf einem vorhandenen RDBMS gespeichert und in der Central Management Console (CMC) registriert werden. Jedes Repository ist mit einem oder mehreren Jobservern verknüpft, die die von Ihnen angelegten Jobs ausführen. Es gibt zwei Typen von Repositorys: Lokales Repository Ein lokales Repository wird von einem Anwendungsdesigner verwendet, um Definitionen von Objekten (wie Projekte, Jobs, Workflows und Datenflüsse) sowie Quell-/Zielmetadaten zu speichern. Zentrales Repository Ein zentrales Repository ist eine optionale Komponente, die zur Unterstützung der Mehrbenutzerentwicklung verwendet werden kann. Das zentrale Repository bietet eine gemeinsame Objektbibliothek, in der die Entwickler Objekte in die lokalen Repositorys ein- und wieder auschecken können. Während jeder Benutzer an seinen Anwendungen in einem einzelnen lokalen Repository arbeitet, verwendet das Team ein zentrales Repository, um die Masterkopie des gesamten Projekts zu speichern. Im zentralen Repository werden alle Versionen der Objekte einer Anwendung beibehalten, so dass Sie diese bei Bedarf auf eine vorherige Version zurücksetzen können. Die Mehrbenutzerentwicklung umfasst andere erweiterte Funktionen wie etwa Beschriftungs- und Filteroptionen, um Ihnen mehr Flexibilität und Kontrolle bei der Verwaltung von Anwendungsobjekten zu bieten. Weitere Informationen erhalten Sie im Management-Console-Handbuch und im Designer-Handbuch Jobserver Der Jobserver von SAP Data Services startet die Datenverschiebungs-Engine, die Daten aus mehreren heterogenen Quellen integriert, komplexe Datentransformationen ausführt und Extraktionen sowie Transaktionen Data-Services-Architektur vorbehalten. 13

14 aus ERP-Systemen und anderen Quellen verwaltet. Der Jobserver kann Daten entweder im Batch- oder Echtzeitmodus verschieben und verwendet verteilte Abfrageoptimierung, Multithreading, In-Memory-Caching, In- Memory-Datentransformationen und parallele Verarbeitung, um einen hohen Datendurchsatz und Skalierbarkeit zu gewährleisten. Wenn Sie einen Job entwerfen, können Sie ihn über den Designer ausführen, der den Jobserver entsprechend anweist. Der Jobserver ruft den Job aus dem zugehörigen Repository ab und startet eine Engine zu seiner Verarbeitung. In der Produktionsumgebung führt der Jobserver Jobs aus, die von einem Scheduler oder einem vom Zugriffsserver verwalteten Echtzeitdienst angestoßen wurden. In Produktionsumgebungen können Sie für Jobs einen Lastausgleich erzielen, indem Sie eine Jobservergruppe (mehrere Jobserver) anlegen, die Jobs unter Berücksichtigung der Gesamtsystemlast ausführt. Engine Wenn Data-Services-Jobs ausgeführt werden, startet der Jobserver Engine-Prozesse, um die Datenextraktion, - transformation und -verschiebung abzuwickeln. Die Engine-Prozesse bedienen sich der parallelen Verarbeitung und In-Memory-Transformationen, um hohen Datendurchsatz und Skalierbarkeit zu gewährleisten. Dienst Der Data-Services-Dienst wird zusammen mit den Job- und Zugriffsservern installiert. Der Dienst startet Job- und Zugriffsserver, wenn Sie das System neu starten. Der Windows-Dienstname lautet SAP Data Services. Das UNIX-Äquivalent ist ein Daemon namens AL_JobService. Weitere Informationen Zugriffsserver [Seite 14] Zugriffsserver Der Zugriffsserver von SAP Data Services ist ein Echtzeit-Message-Broker für Anforderungen/Antworten, der Anforderungen sammelt, sie an einen Echtzeitdienst weiterleitet und eine Antwort innerhalb eines benutzerdefinierten Zeitrahmens zurückgibt. Der Zugriffsserver stellt Meldungen in eine Warteschlange und sendet sie an den Echtzeitdienst, der gerade auf den vorhandenen Rechnerressourcen verfügbar ist. Dieser Ansatz bietet automatische Skalierbarkeit, da der Zugriffsserver zusätzliche Echtzeitdienste auf zusätzlichen Rechnerressourcen einbinden kann, wenn der Datenverkehr bei einem bestimmten Echtzeitdienst hoch ist. Sie können mehrere Zugriffsserver konfigurieren. 14 vorbehalten. Data-Services-Architektur

15 Dienst Der Data-Services-Dienst wird zusammen mit den Job- und Zugriffsservern installiert. Der Dienst startet Job- und Zugriffsserver, wenn Sie das System neu starten. Der Windows-Dienstname lautet SAP Data Services. Das UNIX-Äquivalent ist ein Daemon namens AL_JobService Management Console Administrator Der Administrator ermöglicht die browsergestützte Verwaltung von SAP-Data-Services-Ressourcen einschließlich: zeitgesteuerter Verarbeitung, Überwachung und Ausführung von Batch-Jobs. Konfiguration, Starten und Stoppen von Echtzeitdiensten. Konfiguration von Jobserver, Zugriffsserver und Repository-Verwendung. Konfiguration und Verwaltung von Adaptern. Verwaltung von Benutzern. Veröffentlichung von Batch-Jobs und Echtzeitdiensten über Web-Services. Metadatenberichtsanwendungen Die Metadatenberichtsanwendungen bieten browserbasierte Analyse- und Reporting-Funktionen für Metadaten, die: mit Ihren Jobs von SAP Data Services verknüpft sind mit anderen Anwendungen aus dem SAP-Lösungsportfolio verknüpft sind, das zu Data Services gehört Metadatenberichte stellen mehrere Anwendungen zum Durchsuchen Ihrer Metadaten bereit: Auswirkungs- und Herkunftsanalyse Operative Dashboards Automatische Dokumentation Datenvalidierung Datenqualität Berichte zur Auswirkungs- und Herkunftsanalyse Berichte zur Auswirkungs- und Herkunftsanalyse enthalten folgende Informationen: Datastore-Analyse Zeigen Sie für jede Datastore-Verbindung Berichte mit Übersichten sowie Berichte zu Tabellen, Funktionen und Hierarchien an. SAP-Data-Services-Benutzer können Folgendes feststellen: Data-Services-Architektur vorbehalten. 15

16 Welche Datenquellen ihre Tabellen füllen Welche Zieltabellen von ihren Tabellen gefüllt werden Ob mindestens einer der folgenden Berichte des SAP-BusinessObjects-Lösungsportfolios Daten aus ihren Tabellen verwendet: Business Views Crystal Reports SAP-BusinessObjects-Web-Intelligence-Dokumente SAP-BusinessObjects-Desktop-Intelligence-Dokumente Business-View-Analyse Zeigen Sie die Datenquellen für Business Views im Central Management Server (CMS) an. Sie können Herkunftsberichte zu Business-Elementen und Business-Feldern für jede Business View anzeigen. Crystal- Business-View-Benutzer können feststellen, welche Datenquellen ihre Business Views füllen und welche Berichte ihre Sichten verwenden. Berichtsanalyse Zeigen Sie Datenquellen für Berichte im Central Management Server (CMS) an. Sie können Herkunftsberichte zu Tabellen und Spalten für jedes Crystal-Reports- und Web-Intelligence-Dokument anzeigen, das vom CMS verwaltet wird. Berichtersteller können feststellen, welche Datenquellen ihre Berichte füllen. Abhängigkeitsanalyse Suchen Sie bestimmte Objekte im Repository und zeigen Sie Informationen darüber an, wie diese Objekte andere Objekte und Berichte von SAP Data Services beeinflussen oder wie sie von diesen beeinflusst werden. Mit den Ergebnissen von Metadatensuchen werden Verknüpfungen zu den zugehörigen Berichten bereitgestellt Berichte des operativen Dashboards Berichte des operativen Dashboards stellen die Jobausführungsstatistiken von SAP Data Services in grafischer Form dar. Dank dieser Rückmeldung sehen Sie mit einem Blick den Status und die Leistung Ihrer Jobausführungen für eines oder mehrere Repositorys über einen bestimmten Zeitraum. Mit diesen Informationen können Sie dann die Jobeinplanung und -verwaltung straffen und überwachen, um die Gesamteffizienz und - leistung zu maximieren Berichte der automatischen Dokumentation Die Berichte der automatischen Dokumentation stellen eine praktische, umfassende Methode dar, um eine gedruckte Dokumentation für alle Objekte anzulegen, die Sie in SAP Data Services generieren. Berichte der automatischen Dokumentation erfassen kritische Informationen für das Verständnis Ihrer Jobs, sodass Sie den gesamten ETL-Prozess auf einen Blick sehen können. Nach dem Anlegen eines Projekts können Sie mit den Berichten der automatischen Dokumentation schnell eine PDF- oder Microsoft-Word-Datei anlegen, in der eine Auswahl von Job-, Workflow- und/oder Datenflussinformationen einschließlich grafischer Darstellungen und wichtiger Zuordnungsdetails erfasst wird. 16 vorbehalten. Data-Services-Architektur

17 Datenvalidierungs-Dashboard Die Berichte des Datenvalidierungs-Dashboards bieten grafische Darstellungen, mit denen Sie die Zuverlässigkeit der Zieldaten auf der Grundlage der Validierungsregeln beurteilen können, die Sie in Ihren SAP-Data-Services- Batch-Jobs angelegt haben. Dieses Feedback ermöglicht Geschäftsbenutzern, potenzielle Inkonsistenzen oder Fehler in Quelldaten schnell zu überprüfen, zu bewerten und zu kennzeichnen Data-Quality-Berichte Mithilfe von Data-Quality-Berichten können Sie Crystal-Berichte für Batch- und Echtzeitjobs anzeigen und exportieren, die Transformationen enthalten, mit denen Statistiken generiert werden. Berichtstypen umfassen Jobzusammenfassungen, transformationsspezifische Berichte und Transformationsgruppenberichte Adapter-SDK Das Adapter-SDK von SAP Data Services bietet eine Java-Plattform für die schnelle Entwicklung von Adaptern für andere Anwendungen und Middleware-Produkte wie EAI-Systeme. Adapter verwenden dem Industriestandard entsprechende XML- und Java-Technologie, um die Einarbeitung zu erleichtern. Adapter bieten alle erforderlichen Formen der Interaktion einschließlich: Lesen, Schreiben und Anfordern/Antworten von SAP Data Services zu anderen Systemen. Anfordern/Antworten von anderen Systemen zu SAP Data Services. 2.3 Management-Tools SAP Data Services umfasst mehrere Management-Tools, die Ihnen bei der Verwaltung der Komponenten behilflich sind Lizenzmanager Der Lizenzmanager kann nur im Befehlszeilenmodus verwendet werden. Mit dem Lizenzmanager können Sie die Produktaktivierungsschlüsselcodes verwalten, d.h. die alphanumerischen Codes, die bei jeder Ausführung einer bestimmten Software referenziert werden. Data-Services-Architektur vorbehalten. 17

18 Weitere Informationen Lizenzmanager [Seite 148] Repository-Manager Mit dem Repository-Manager können Sie die Versionen der lokalen und zentralen Repositorys anlegen, aktualisieren und prüfen Servermanager Mit dem Servermanager können Sie die Eigenschaften von Jobservern und Zugriffsservern hinzufügen, löschen oder bearbeiten. Er wird automatisch auf jedem Rechner installiert, auf dem Sie einen Jobserver oder Zugriffsserver installieren. Mit dem Servermanager definieren Sie Verknüpfungen zwischen Jobservern und Repositorys. Sie können mehrere Jobserver auf verschiedenen Rechnern mit einem einzelnen Repository verknüpfen (für den Lastausgleich) oder jeden Jobserver mit mehreren Repositorys (wobei eines das Standard-Repository ist), um einzelne Repositorys zu unterstützen (sodass beispielsweise das Test-Repository vom Produktions-Repository getrennt wird). Im Servermanager legen Sie außerdem die SMTP-Servereinstellungen für die -Funktion smtp_to fest. Weitere Informationen Referenzhandbuch: Definieren und Aktivieren der smtp_to-funktion 2.4 Betriebssystemplattformen Eine vollständige Liste der unterstützten Betriebssysteme und der Hardwareanforderungen finden Sie in der Product Availability Matrix unter https://service.sap.com/pam. Diese Dokumentation enthält spezifische Versions- und Patch-Stufen-Anforderungen an Datenbanken, Anwendungen, Webanwendungsserver, Webbrowser und Betriebssysteme. 18 vorbehalten. Data-Services-Architektur

19 2.5 Verteilte Architektur SAP Data Services verfügt über eine verteilte Architektur. Ein Zugriffsserver kann mehrere Jobserver und Repositorys bedienen. Die für mehrere Benutzer lizenzierte Erweiterung ermöglicht die Verwendung mehrerer Designer-Komponenten über ein zentrales Repository. In der folgenden Abbildung werden diese zwei Funktionen veranschaulicht. Sie können Softwarekomponenten über mehrere Rechner verteilen, wenn Sie folgende Regeln berücksichtigen: Engine-Prozesse werden auf demselben Rechner wie der Jobserver ausgeführt, der diese Prozesse auslöst. Für Adapter wird ein lokaler Jobserver benötigt. Verteilen Sie Komponenten so auf verschiedene Rechner, dass die Datenverkehrs- und Konnektivitätsanforderungen Ihres Netzwerks optimal erfüllt werden. Sie können ein in geringem Maße verteiltes System für Entwicklungs- und Testzwecke oder ein stark verteiltes System anlegen, das mit den Anforderungen einer Produktionsumgebung Schritt halten kann. Data-Services-Architektur vorbehalten. 19

20 2.5.1 Hostnamen und Portnummern Die Kommunikation zwischen einer Webanwendung, dem Zugriffsserver, dem Jobserver und Echtzeitdiensten erfolgt über TCP/IP-Verbindungen, die über IP-Adressen (oder Hostnamen) und Portnummern angegeben werden. Wenn in Ihrem Netzwerk keine statischen Adressen zum Einsatz kommen, verwenden Sie den Namen des Rechners als Hostnamen. Falls eine Verbindung mit einem Rechner, der eine statische IP-Adresse verwendet, hergestellt werden soll, verwenden Sie diese Nummer als Hostname für Zugriffsserver- und Jobserverkonfigurationen. Um die hohe Skalierbarkeit des Systems zu gewährleisten, führt jede Komponente eine eigene Liste mit Verbindungen. Sie definieren diese Verbindungen über den Servermanager, den Administrator, den Repository- Manager und die Bibliotheksaufrufe des Nachrichtenclients (vom Webclient). Weitere Informationen zu den von Data Services verwendeten Standardportnummern finden Sie im Abschnitt Portzuweisungen im Installationshandbuch DSN-lose und TNS-lose Verbindungen Data Services bietet für Datenbanken, die Sie als Data-Services-Repository, -Quelle oder -Ziel verwenden, Servernamenverbindungen (auch DSN-lose und TNS-lose Verbindungen genannt). Dank Servernamenverbindungen brauchen Sie nicht dieselben DSN- oder TNS-Einträge auf jedem Rechner in einer verteilten Umgebung zu konfigurieren. Für das Data-Services-Repository werden die folgenden Datenbanktypen unterstützt: Für Oracle-Datenbanken geben Sie den Servernamen, Datenbanknamen und Port anstelle des TNS-Namens an. Für DB2-, MySQL- und SAP-HANA-Datenbanken geben Sie den Servernamen, Datenbanknamen und Port anstelle des DNS-Namens ein. Wenn Sie Data Services installieren, wird das Repository standardmäßig auf eine DSN- oder TNS-lose Verbindung eingestellt. Wenn Sie keine Servernamenverbindung wählen: Legen Sie das Repository erst nach der Installation an. Rufen Sie den Repository-Manager auf, um das Repository im Nachschritt anzulegen. Deaktivieren Sie unter Windows die Option TNS-Name verwenden oder Datenquellenname (DSN) verwenden. Geben Sie unter UNIX mit der Option s an, dass keine Servernamenverbindung verwendet werden soll. Melden Sie sich an der Central Management Console (CMC) an, um das Repository zu registrieren, und wählen Sie im Fenster Data-Services-Repository-Eigenschaften den Repository-Verbindungstyp aus: Für eine Oracle-Datenbank wählen Sie Yes aus der Drop-Down-Liste für TNS-Name verwenden aus. Für eine DB2-, MySQL- oder SAP-HANA-Datenbank wählen Sie in der Drop-Down-Liste von Datenquellenname (DSN) verwenden die Option Ja aus. 20 vorbehalten. Data-Services-Architektur

Administratorhandbuch SAP BusinessObjects Data Services 4.1 Support Package 1 (14.1.1.0)

Administratorhandbuch SAP BusinessObjects Data Services 4.1 Support Package 1 (14.1.1.0) Administratorhandbuch SAP BusinessObjects Data Services 4.1 Support Package 1 (14.1.1.0) Copyright 2012 SAP AG. 2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign,

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

Howto. Konfiguration eines Adobe Document Services

Howto. Konfiguration eines Adobe Document Services Howto Konfiguration eines Adobe Document Services (ADS) Inhaltsverzeichnis: 1 SYSTEMUMGEBUNG... 3 2 TECHNISCHE VERBINDUNGEN ZWISCHEN DEN SYSTEMEN... 3 2.1 PDF BASIERENDE FORMULARE IN DER ABAP UMGEBUNG...

Mehr

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration IBM SPSS Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration Einführung Die vorgesehene Zielgruppe für dieses Handbuch sind Systemadministratoren, die IBM SPSS Entity Analytics (EA) für die Ausführung in einer

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Beschreibung: Die Teilnehmer lernen verschiedene Topologien des Oracle Application

Mehr

Information-Design-Tool

Information-Design-Tool Zusatzkapitel Information-Design-Tool zum Buch»HR-Reporting mit SAP «von Richard Haßmann, Anja Marxsen, Sven-Olaf Möller, Victor Gabriel Saiz Castillo Galileo Press, Bonn 2013 ISBN 978-3-8362-1986-0 Bonn

Mehr

Reporting Services Dienstarchitektur

Reporting Services Dienstarchitektur Reporting Services Dienstarchitektur Reporting Services Dienstarchitektur In Reporting Services wird ein Berichtsserver als ein Windows - Dienst implementiert, der aus unterschiedlichen Featurebere i-

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:59 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben von Verbindungen mit SQL Server-Daten, mit deren Hilfe

Mehr

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services (C&DS) version 7

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services (C&DS) version 7 Dieses Handbuch richtet sich an Systemadministratoren, die IBM SPSS Modeler Entity Analytics (EA) für die Ausführung mit einem der folgenden Produkte konfigurieren: IBM SPSS Collaboration and Deployment

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration I

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration I Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration I Beschreibung: Der Teilnehmer ist in der Lage den Oracle Application Server 10g zu

Mehr

IBM SPSS Modeler Entity Analytics Erweiterte Konfiguration

IBM SPSS Modeler Entity Analytics Erweiterte Konfiguration IBM SPSS Modeler Entity Analytics Erweiterte Konfiguration Einführung Die vorgesehene Zielgruppe für dieses Handbuch sind Systemadministratoren, die IBM SPSS Modeler Entity Analytics (EA) für die Ausführung

Mehr

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide In diesem Dokument wird die Installation von NetMan Desktop Manager beschrieben. Beachten Sie, dass hier nur ein Standard-Installationsszenario beschrieben wird.

Mehr

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 Bevor Sie IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager installieren und mit dem Tool arbeiten können,

Mehr

Integration Services - Dienstarchitektur

Integration Services - Dienstarchitektur Integration Services - Dienstarchitektur Integration Services - Dienstarchitektur Dieser Artikel solle dabei unterstützen, Integration Services in Microsoft SQL Server be sser zu verstehen und damit die

Mehr

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation............... 1 Ziel................

Mehr

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz)

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz) IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (inzelplatzlizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Modeler Text Analytics Version 15 mit einer inzelplatzlizenz.

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:58 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben einer Verbindung zu SQL Server Analysis Services-Daten,

Mehr

IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Text Analytics Server kann so installiert und konfiguriert werden, dass es auf einem Rechner ausgeführt werden kann,

Mehr

Einsteigerhandbuch für Crystal Server 2011 Crystal Server 2011 Feature Pack 3

Einsteigerhandbuch für Crystal Server 2011 Crystal Server 2011 Feature Pack 3 Einsteigerhandbuch für Crystal Server 2011 Crystal Server 2011 Feature Pack 3 Copyright 2012 SAP AG. 2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, SAP BusinessObjects

Mehr

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Authentifizierung, Autorisierung und sichere Kommunikation Auf der Orientierungsseite finden Sie einen Ausgangspunkt und eine vollständige Übersicht zum Erstellen

Mehr

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Netzwerkübersicht... 3 3. Konfiguration...

Mehr

Collax VPN. Howto. Vorraussetzungen Collax Security Gateway Collax Business Server Collax Platform Server inkl. Collax Modul Gatekeeper

Collax VPN. Howto. Vorraussetzungen Collax Security Gateway Collax Business Server Collax Platform Server inkl. Collax Modul Gatekeeper Collax VPN Howto Dieses Howto beschreibt exemplarisch die Einrichtung einer VPN Verbindung zwischen zwei Standorten anhand eines Collax Business Servers (CBS) und eines Collax Security Gateways (CSG).

Mehr

PUBLIC Installationshandbuch für Windows

PUBLIC Installationshandbuch für Windows SAP Data Services Dokumentversion: 4.2 Support Package 6 (14.2.6.0) 2015-12-10 PUBLIC Inhalt 1 Einleitung....5 1.1 Willkommen bei SAP Data Services....5 Willkommen....5 Dokumentationssatz für SAP Data

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013 JobServer sanleitung 08.05.2013 Der JobServer ist ein WCF Dienst zum Hosten von Workflow Prozessen auf Basis der Windows Workflow Foundation. Für die wird das Microsoft.NET Framework 3.5 und 4.0 vorausgesetzt.

Mehr

Aktualisieren auf Adobe Experience Manager Forms on JEE für Websphere

Aktualisieren auf Adobe Experience Manager Forms on JEE für Websphere Aktualisieren auf Adobe Experience Manager Forms on JEE für Websphere Rechtliche Hinweise Rechtliche Hinweise Weitere Informationen zu rechtlichen Hinweisen finden Sie unter http://help.adobe.com/de_de/legalnotices/index.html.

Mehr

McAfee Security-as-a-Service -

McAfee Security-as-a-Service - Handbuch mit Lösungen zur Fehlerbehebung McAfee Security-as-a-Service - Zur Verwendung mit der epolicy Orchestrator 4.6.0-Software Dieses Handbuch bietet zusätzliche Informationen zur Installation und

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

QUICK-START EVALUIERUNG

QUICK-START EVALUIERUNG Pentaho 30 für 30 Webinar QUICK-START EVALUIERUNG Ressourcen & Tipps Leo Cardinaals Sales Engineer 1 Mit Pentaho Business Analytics haben Sie eine moderne und umfassende Plattform für Datenintegration

Mehr

Acrolinx IQ. Sichern der Kommunikation mit Acrolinx IQ Server mit HTTPS

Acrolinx IQ. Sichern der Kommunikation mit Acrolinx IQ Server mit HTTPS Acrolinx IQ Sichern der Kommunikation mit Acrolinx IQ Server mit HTTPS 2 Inhalt Sichern der Kommunikation mit Acrolinx IQ Server mit HTTPS 3 Einleitung...3 Konfigurieren von Acrolinx IQ Server für HTTPS...3

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

IBM SPSS Modeler Installationsanweisungen (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer)

IBM SPSS Modeler Installationsanweisungen (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM SPSS Modeler Installationsanweisungen (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation...............

Mehr

System-Update Addendum

System-Update Addendum System-Update Addendum System-Update ist ein Druckserverdienst, der die Systemsoftware auf dem Druckserver mit den neuesten Sicherheitsupdates von Microsoft aktuell hält. Er wird auf dem Druckserver im

Mehr

Dell Client Management Pack-Version 6.0 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung

Dell Client Management Pack-Version 6.0 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung Dell Client Management Pack-Version 6.0 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen,

Mehr

Dell Client Management Pack-Version 6.1 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung

Dell Client Management Pack-Version 6.1 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung Dell Client Management Pack-Version 6.1 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen,

Mehr

Übersicht über Document Portal

Übersicht über Document Portal Klicken Sie hier, um diese oder andere Dokumentationen zu Lexmark Document Solutions anzuzeigen oder herunterzuladen. Übersicht über Document Portal Lexmark Document Portal ist eine Softwarelösung, mit

Mehr

Anleitung zur Einrichtung einer ODBC Verbindung zu den Übungsdatenbanken

Anleitung zur Einrichtung einer ODBC Verbindung zu den Übungsdatenbanken Betriebliche Datenverarbeitung Wirtschaftswissenschaften AnleitungzurEinrichtungeinerODBC VerbindungzudenÜbungsdatenbanken 0.Voraussetzung Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen für alle gängigen Windows

Mehr

Fiery Driver Configurator

Fiery Driver Configurator 2015 Electronics For Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses Produkt abgedeckt. 16. November 2015 Inhalt

Mehr

SAP BusinessObjects Business Intelligence Suite Dokumentversion: 4.1 Support Package 3-2014-05-07. Patch-3.x-Aktualisierungshandbuch

SAP BusinessObjects Business Intelligence Suite Dokumentversion: 4.1 Support Package 3-2014-05-07. Patch-3.x-Aktualisierungshandbuch SAP BusinessObjects Business Intelligence Suite Dokumentversion: 4.1 Support Package 3-2014-05-07 Inhaltsverzeichnis 1 Dokumentverlauf....3 2 Einleitung....4 2.1 Informationen zu diesem Dokument....4 2.1.1

Mehr

4D v11 SQL Release 6 (11.6) ADDENDUM

4D v11 SQL Release 6 (11.6) ADDENDUM ADDENDUM Willkommen zu Release 6 von 4D v11 SQL. Dieses Dokument beschreibt die neuen Funktionalitäten und Änderungen der Version. Erweiterte Verschlüsselungsmöglichkeiten Release 6 von 4D v11 SQL erweitert

Mehr

Workflow+ Installation und Konfiguration

Workflow+ Installation und Konfiguration Workflow+ Installation und Konfiguration Systemübersicht Workflow+ Designer Mit dem Workflow+ Designer werden Workflows und Eingabemasken erstellt. Mit der integrierten Test- und Debugging Funktion können

Mehr

IBM SPSS Modeler - Essentials for R: Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler - Essentials for R: Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler - Essentials for R: Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis IBM SPSS Modeler - Essentials for R: Installationsanweisungen....... 1 IBM SPSS Modeler - Essentials for R: Installationsanweisungen...............

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2 Ein Beispielunternehmen und seine Anforderungen... 15 Beschreibung des Unternehmens... 15 Beschreibung der Anforderungen...

Inhaltsverzeichnis. 2 Ein Beispielunternehmen und seine Anforderungen... 15 Beschreibung des Unternehmens... 15 Beschreibung der Anforderungen... Vorwort......................................................... Danksagung................................................ XI XII 1 Einführung.................................................. 1 Warum

Mehr

Einführung. Einführung in NTI Shadow. Übersicht über den Begrüßungsbildschirm

Einführung. Einführung in NTI Shadow. Übersicht über den Begrüßungsbildschirm Einführung Einführung in NTI Shadow Willkommen bei NTI Shadow! Mit unserer Software können Sie kontinuierliche Sicherungsaufgaben planen, bei denen der Inhalt einer oder mehrerer Ordner (die "Sicherungsquelle")

Mehr

Support Besuchen Sie mysupport.mcafee.com. Hier finden Sie die Dokumentation, Ankündigungen und Support zu dem Produkt.

Support Besuchen Sie mysupport.mcafee.com. Hier finden Sie die Dokumentation, Ankündigungen und Support zu dem Produkt. Versionshinweise McAfee Web Reporter Version 5.2.0 Dieses Dokument enthält Informationen zu McAfee Web Reporter Version 5.2.0. Weitere Informationen finden Sie an folgenden Stellen: Hilfe In Web Reporter

Mehr

PUBLIC Installationshandbuch für Windows

PUBLIC Installationshandbuch für Windows SAP Data Services Dokumentversion: 4.2 Support Package 5 (14.2.5.0) 2015-05-19 PUBLIC Inhalt 1 Einleitung....5 1.1 Willkommen bei SAP Data Services....5 Willkommen....5 Dokumentationssatz für SAP Data

Mehr

Datenbankimplementierung

Datenbankimplementierung ENTWICKLUNG Datenbankimplementierung Datenbankimplementierung Christian Zahler Sofern Ausführungen auf SQL Server 2005 Bezug nehmen, gelten sie gleichermaßenauchfürsql Server 2008. 6 Client-Programmierung

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch ZMI Benutzerhandbuch Sophos Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch Version: 1.0 12.07.2007 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

objectif Installation objectif RM Web-Client

objectif Installation objectif RM Web-Client objectif RM Installation objectif RM Web-Client Bei Fragen nutzen Sie bitte unseren kostenlosen Support: Telefon: +49 (30) 467086-20 E-Mail: Service@microTOOL.de 2014 microtool GmbH, Berlin. Alle Rechte

Mehr

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v12 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows Mac OS Prozessor

Mehr

MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung

MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung Unterrichtseinheit 1: Einführung in die Verwaltung von Konten und Ressourcen In dieser Unterrichtseinheit wird erläutert, wie Konten und Ressourcen

Mehr

IBM Datacap Taskmaster

IBM Datacap Taskmaster IBM Datacap Taskmaster Die Lösung für Scannen, automatisches Klassifizieren und intelligente Datenextraktion Michael Vahland IT-Specialist ECM Software Group Michael.Vahland@de.ibm.com Agenda 2 Einführung

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

Betriebshandbuch. MyInTouch Import Tool

Betriebshandbuch. MyInTouch Import Tool Betriebshandbuch MyInTouch Import Tool Version 2.0.5, 17.08.2004 2 MyInTouch Installationshandbuch Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Bevor Sie beginnen... 3 Einleitung...3 Benötigte Daten...3

Mehr

Symantec AntiVirus -Ergänzung für Windows Vista

Symantec AntiVirus -Ergänzung für Windows Vista Symantec AntiVirus -Ergänzung für Windows Vista Symantec AntiVirus -Ergänzung für Windows Vista Die im vorliegenden Handbuch beschriebene Software wird im Rahmen einer Lizenzvereinbarung zur Verfügung

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1

Mehr

SmartExporter 2013 R1

SmartExporter 2013 R1 Die aktuelle Version wartet mit zahlreichen neuen Features und umfangreichen Erweiterungen auf. So können mit SmartExporter 2013 R1 nun auch archivierte Daten extrahiert und das Herunterladen der Daten

Mehr

und http://www.it-pruefungen.ch ch/

und http://www.it-pruefungen.ch ch/ -Echte und Originale Prüfungsfragen und Antworten aus Testcenter -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! http://www.it-pruefungen.ch ch/ Prüfungsnummer : 70-450 Prüfungsname fungsname: PRO:MS

Mehr

Acrolinx IQ. Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7

Acrolinx IQ. Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7 Acrolinx IQ Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7 2 Inhalt Einleitung 3 Über diesen Leitfaden...3 Verbinden mit externen Terminologiedatenbanken 4 Erstellen von Sicherungen

Mehr

Einsatz von Adobe LiveCycle Rights Management im Brainloop Secure Dataroom Anleitung für Datenraum-Center-Manager und Datenraum-Manager

Einsatz von Adobe LiveCycle Rights Management im Brainloop Secure Dataroom Anleitung für Datenraum-Center-Manager und Datenraum-Manager Einsatz von Adobe LiveCycle Rights Management im Brainloop Secure Dataroom Anleitung für Datenraum-Center-Manager und Datenraum-Manager Brainloop Secure Dataroom Version 8.10 Copyright Brainloop AG, 2004-2012.

Mehr

Powermanager Server- Client- Installation

Powermanager Server- Client- Installation Client A Server Client B Die Server- Client- Funktion ermöglicht es ein zentrales Powermanager Projekt von verschiedenen Client Rechnern aus zu bedienen. 1.0 Benötigte Voraussetzungen 1.1 Sowohl am Server

Mehr

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server. INSTALLATION Standard Parts am Server

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server. INSTALLATION Standard Parts am Server INSTALLATION Standard Parts am Server 1 Allgemeines Die ST4 Standard Parts benötigen den MS SQL SERVER 2005/2008 oder MS SQL SERVER 2005/2008 EXPRESS am SERVER Auf der Solid Edge DVD befindet sich der

Mehr

Acrolinx IQ. Verbindungen mit externen Terminologiedatenbanken 2.9

Acrolinx IQ. Verbindungen mit externen Terminologiedatenbanken 2.9 Acrolinx IQ Verbindungen mit externen Terminologiedatenbanken 2.9 2 Inhalt Einleitung 3 Über diesen Leitfaden...3 Verbinden mit externen Terminologiedatenbanken 4 Erstellen von Sicherungen vorhandener

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

Installationsanleitung SSL Zertifikat

Installationsanleitung SSL Zertifikat Installationsanleitung SSL Zertifikat HRM Systems AG, Technikumstrasse 82, Postfach, CH-8401 Winterthur, Telefon +41 52 269 17 47, www.hrm-systems.ch Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Austausch Zertifikat

Mehr

Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade

Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade...4 Upgrade von QPS 8.1.x auf Quark Publishing Platform 10.5.1...5 Upgrade

Mehr

Kurzanleitung zur Installation des OLicense-Servers in Verwendung mit SimDiff/SimMerge

Kurzanleitung zur Installation des OLicense-Servers in Verwendung mit SimDiff/SimMerge Kurzanleitung zur Installation des OLicense-Servers in Verwendung mit SimDiff/SimMerge Inhaltsverzeichnis Installieren des OLicense-Servers... 1 Konfigurieren des OLicense-Servers... 2 Einstellen der Portnummer...

Mehr

Avira Server Security Produktupdates. Best Practice

Avira Server Security Produktupdates. Best Practice Avira Server Security Produktupdates Best Practice Inhaltsverzeichnis 1. Was ist Avira Server Security?... 3 2. Wo kann Avira Server Security sonst gefunden werden?... 3 3. Was ist der Unterschied zwischen

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

BANKETTprofi Web-Client

BANKETTprofi Web-Client BANKETTprofi Web-Client Konfiguration und Bedienung Handout für die Einrichtung und Bedienung des BANKETTprofi Web-Clients im Intranet / Extranet Der BANKETTprofi Web-Client Mit dem BANKETTprofi Web-Client

Mehr

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader Bedienungsanleitung FarmPilot-Uploader Stand: V1.20110818 31302736-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument

Mehr

Lexware professional und premium setzen bis einschließlich Version 2012 den Sybase SQL-Datenbankserver

Lexware professional und premium setzen bis einschließlich Version 2012 den Sybase SQL-Datenbankserver Eine Firewall für Lexware professional oder premium konfigurieren Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemein... 1 2. Einstellungen... 1 3. Die Firewall von Windows 7 und Windows 2008 Server... 2 4. Die Firewall

Mehr

Konfigurieren der Netzwerksicherheit mit Hilfe von PKI (Public Key Infrastructure)

Konfigurieren der Netzwerksicherheit mit Hilfe von PKI (Public Key Infrastructure) Unterrichtseinheit 5: Konfigurieren der Netzwerksicherheit mit Hilfe von PKI (Public Key Infrastructure) Verschlüsselung mit öffentlichen Schlüsseln ist eine bedeutende Technologie für E- Commerce, Intranets,

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de

Warenwirtschaft Handbuch - Administration. 2013 www.addware.de Warenwirtschaft Handbuch - Administration 2 Warenwirtschaft Inhaltsverzeichnis Vorwort 0 Teil I Administration 3 1 Datei... 4 2 Datenbank... 6 3 Warenwirtschaft... 12 Erste Schritte... 13 Benutzerverwaltung...

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

SAP BusinessObjects Dokumentversion: 4.2 2015-11-12. Installationshandbuch für Dashboards Reporting Services Gateway

SAP BusinessObjects Dokumentversion: 4.2 2015-11-12. Installationshandbuch für Dashboards Reporting Services Gateway SAP BusinessObjects Dokumentversion: 4.2 2015-11-12 Installationshandbuch für Dashboards Reporting Services Gateway Inhalt 1 Änderungen am Dokument....3 2 Informationen zu diesem Handbuch....4 3 Planen

Mehr

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version.

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version. hehuvlfkw Oracle 9iApplication Server (9iAS) fasst in einem einzigen integrierten Produkt alle Middleware-Funktionen zusammen, die bisher nur mit mehreren Produkten unterschiedlicher Anbieter erreicht

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz)

IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einernetzwerklizenz. Dieses Dokument

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION > CIB Marketing CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION Dokumentenmanagement & Dokumentenarchivierung > Stand: Januar 2013 INHALT 1 CIB DOXIMA 2 1.1 The next generation DMS 3 1.2 Dokumente erfassen Abläufe optimieren

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

Installation von Revit DB Link

Installation von Revit DB Link Revit DB Link In allen Planungsphasen besteht der Bedarf an der Änderung von Bauteilinformationen in externen Systemen. Oftmals besteht die Anforderung, Informationen von Bauteilen wie alphanumerischen

Mehr

mysoftfolio360 Handbuch

mysoftfolio360 Handbuch mysoftfolio360 Handbuch Installation Schritt 1: Application Server und mysoftfolio installieren Zuallererst wird der Application Server mit dem Setup_ApplicationServer.exe installiert und bestätigen Sie

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Geschäftspartner) Datum: 13.07.2011 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.0 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...3

Mehr

Anwenderhandbuch. ipoint - Server

Anwenderhandbuch. ipoint - Server Anwenderhandbuch ipoint - Server Inhaltsverzeichnis 1 ÜBERWACHUNG DES SERVERPROZESSES... 3 1.1 DEN SERVER STARTEN... 3 1.2 DEN SERVER ANHALTEN/BEENDEN... 6 2 DEN SERVER KONFIGURIEREN... 8 3 FIREWALL...11

Mehr

Brainloop Dox Häufig gestellte Fragen

Brainloop Dox Häufig gestellte Fragen Brainloop Dox Häufig gestellte Fragen 1. Wie kann ich ein Unternehmenskonto für Brainloop Dox erstellen? Zum Erstellen eines Unternehmenskontos für Brainloop Dox, besuchen Sie unsere Webseite www.brainloop.com/de/dox.

Mehr

IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz)

IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einernetzwerklizenz. Dieses Dokument

Mehr

Dell Server PRO Management Pack in Version 4.0 für Microsoft System Center Virtual Machine Manager Installationsanleitung

Dell Server PRO Management Pack in Version 4.0 für Microsoft System Center Virtual Machine Manager Installationsanleitung Dell Server PRO Management Pack in Version 4.0 für Microsoft System Center Virtual Machine Manager Installationsanleitung Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert

Mehr

estos XMPP Proxy 5.1.30.33611

estos XMPP Proxy 5.1.30.33611 estos XMPP Proxy 5.1.30.33611 1 Willkommen zum estos XMPP Proxy... 4 1.1 WAN Einstellungen... 4 1.2 LAN Einstellungen... 5 1.3 Konfiguration des Zertifikats... 6 1.4 Diagnose... 6 1.5 Proxy Dienst... 7

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr.

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 21.11.2013 TimeMachine Dokument: install.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

Support-Package- Aktualisierungshandbuch für SAP Business Intelligence Suite

Support-Package- Aktualisierungshandbuch für SAP Business Intelligence Suite SAP BusinessObjects Business Intelligence Suite Dokumentversion: 4.0 Support Package 11 2015-02-19 Support-Package- Aktualisierungshandbuch für SAP Business Intelligence Suite Inhalt 1 Dokumentverlauf....

Mehr

Installationshandbuch für Windows SAP BusinessObjects Data Services 4.1 Support Package 1 (14.1.1.0)

Installationshandbuch für Windows SAP BusinessObjects Data Services 4.1 Support Package 1 (14.1.1.0) Installationshandbuch für Windows SAP BusinessObjects Data Services 4.1 Support Package 1 (14.1.1.0) Copyright 2012 SAP AG. 2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge,

Mehr

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Fachhochschule Eberswalde IT-Servicezentrum Erstellt im Mai 2009 www.fh-eberswalde.de/itsz Die folgende Anleitung beschreibt die Einrichtung eines E-Mail-Kontos über IMAP

Mehr

IBM SPSS Modeler Lizenz für einen berechtigten Benutzer Administratorhandbuch IBM

IBM SPSS Modeler Lizenz für einen berechtigten Benutzer Administratorhandbuch IBM IBM SPSS Modeler Lizenz für einen berechtigten Benutzer Administratorhandbuch IBM Inhaltsverzeichnis Administratorhandbuch........ 1 Vorbereitungen............. 1 Citrix- und Terminaldienste........ 1

Mehr