Schlussbericht des Büros für Flugunfalluntersuchungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schlussbericht des Büros für Flugunfalluntersuchungen"

Transkript

1 Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr Energie und Kommunikation Nr Schlussbericht des Büros für Flugunfalluntersuchungen über den Unfall des Helikopters 280FX Enstrom, HB-XEQ vom 5. Juli 1997 auf dem Flugplatz Buttwil

2 EIDG. DEPARTEMENT FÜR UMWELT, VERKEHR, ENERGIE UND KOMMUNIKATION Büro für Flugunfalluntersuchungen SCHLUSSBERICHT DIESER BERICHT WURDE AUSSCHLIESSLICH ZUM ZWECKE DER UNFALLVERHÜTUNG ERSTELLT. RECHTLICHE WÜRDIGUNG DER UMSTÄNDE UND URSACHEN VON FLUGUNFÄLLEN IST NICHT SACHE DER FLUGUNFALLUNTERSUCHUNG (ART. 24 DES LUFTFAHRTGESETZES) DIE LUFTFAHRZEUG Helikopter 280FX Enstrom HB-XEQ HALTER EIGENTÜMER Privat Privat PILOT (FLUGSCHÜLER) Schweizerbürger, Jahrgang 1944 AUSWEIS FLUGSTUNDE N Unfallmuster für Privatpiloten und BB insgesamt 86 während der letzten 90 Tage mit dem 86 während der letzten 90 Tage ORT Flugplatz Buttwil KOORDINATEN --- HOEHE --- DATUM UND ZEIT 5. Juli 1997, 1515 Uhr Lokalzeit (UTC + 2) BETRIEBSART FLUGPHASE UNFALLART Privatpilotenschulung Schweben Brand PERSONENSCHADEN Besatzung Passagiere Drittpersonen verletzt Tödlich verletzt Erheblich verletzt Leicht oder nicht SCHADEN AM LUFTFAHRZEUG Zerstört SACHSCHADEN DRITTER ---

3 - 1 - FLUGVERLAUF Am Morgen des 5. Juli 1997 startete der Fluglehrer mit dem Helikopter HB-XEQ um 0750 Uhr auf dem Flugplatz Sitterdorf nach Buttwil, um dort mit seinem Flugschüler Schulungsflüge durchzuführen. Ab 1000 Uhr wurden Volten und Schräghanglandungen am Doppelsteuer geübt. Anschliessend wurde der Helikopter vollbetankt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Flugplatz-Restaurant Buttwil sollte der Flugschüler allein an Bord die für die Prüfung vorgesehenen Schwebeflugübungen im Viereck fliegen. Der Fluglehrer hielt sich während dieser Uebungen im Hangar auf. Um ca Uhr schwebte der Flugschüler mit dem neben der Tankstelle abgestellten Helikopter zum ca. 80 m entfernten Uebungsviereck, wo er mit der Uebung des 1 Minute dauernden stationären Schwebefluges in Bodeneffekt begann. Anschliessend flog er das Viereck mit wechselnder Achse ab. Während der dieser Uebung folgenden Diagonale zum Viereckszentrum fiel ihm ein ungewohnter Geruch im Cockpit auf. Nach der Landung überprüfte er alle Triebwerkanzeigen, sie zeigten normale Werte an. Noch vor dem nächsten Start bemerkte der Flugschüler feine Rauchfäden, die durch die Ritzen des Nebensitzes in die Kabine drangen. Er stellte darauf das Triebwerk ab, schloss den Brandhahn und verliess den Helikopter. Draussen stellte er eine m lange, weisse Rauchfahne aus den Ansaug- und Lüftungsöffnungen des Motors fest. Der Rauch wurde schliesslich dunkler und offene Flammen schlugen aus dem Motorraum. Wegen des vollen Treibstofftanks durfte niemand den Versuch wagen, sich mit den auf dem Flugplatz befindenden Handfeuerlöschern dem Brand zu nähern. Die inzwischen alarmierte Ortsfeuerwehr von Buttwil traf kurz darauf ein und konnte das Feuer mittels Schaum löschen. BEFUNDE - Sowohl der Flugschüler als auch sein Fluglehrer, waren im Besitz der erforderlichen fliegerischen Ausweise. - Es lagen keine Anhaltspunkte für eine gesundheitliche Beeinträchtigung des Flugschülers vor. - Der Helikopter war zum VFR-Verkehr zugelassen. Während der Doppelsteuerflüge am Vormittag und während des kurzen Solofluges unmittelbar vor dem Brandausbruch stellten weder der Fluglehrer noch der Flugschüler eine Störung am Helikopter fest. Der Helikopter war mit einem Turbolader ausgerüstet. - Der Wissenschaftliche Dienst der Stadtpolizei Zürich (WD) wurde vom Untersuchungsleiter beauftragt, die Brandursache zu klären. In seinem Gutachten vom 26. November 1997 hält der WD zusammenfassend fest, dass die Brandherdzone auf der linken vorderen Seite des Motorraumes liegt. Als Brandursache wurden in dieser Zone spurenkundliche Hinweise für eine Leckage des Check Valves, mit Entzündung von abtropfendem oder ausfliessendem Oel auf das heisse Turboladergehäuse gefunden. Spurenkundliche Hinweise auf eine elektrische Brandursache, ein Leckage im Treibstoffsystem oder eine vorsätzliche oder fahrlässige Brandverursachung fehlen. Auffällig war, dass das Oel-Check Valve fehlte.

4 - 2 - Dieser aus einer Leichtmetall-Legierung bestehende Bauteil war abgeschmolzen. Andere, ähnliche Bauteile im gleichen Raum waren aber praktisch unversehrt geblieben. Das Check Valve sperrt den Oelfluss zum Turbolader bei abgestelltem Motor. Vermutlich entstand während des Fluges an mindestens einem der beiden Anschlüsse des Check Valves ein Leck. Dadurch wurde abtropfendes Oel am heissen Turbolader (ca C) entzündet. Vermutlich reichten wenige Tropfen abbrennendes Oel für eine genügende Erhitzung der undichten Stelle, so dass sich das Leck im Ventilbereich erweiterte, was relativ rasch zur Brandausbreitung im Motorraum führte. Laborversuche mit den Original-Flüssigkeiten (Oel und Benzin) ergaben, dass das verwendete Oel mit weisslichem Rauch abbrannte. Heller Rauch wurde auch zu Beginn des Helikopterbrandes beobachtet. - Fluglehrer und Flugschüler haben bei der Vorflugkontrolle keinen Oelverlust bemerkt. - Beim Brand wiesen Helikopter und Motor (Typ Lycoming HIO-360-F1AD) 586:34 Betriebsstunden auf. Die letzte 25-Stundenkontrolle fand am 25. Juni 1997, die letzte 50- Stundenkontrolle am 12. November 1996 und die letzte 100-Stundenkontrolle am 28. August 1996, alle in der Firma R + W. Eichenberger, Buttwil, statt. Der Helikopter wurde mit Motor am 24. Februar 1996 als Gebrauchtmaschine aus den USA in die Schweiz eingeführt und am 24. Mai 1996 durch das Bundesamt für Zivilluftfahrt abgenommen (Uebernahme- und Zustandsprüfung). Die Technischen Akten des Helikopters enthalten keine Hinweise auf allfällige Störungen oder Reparaturen im Bereich der Brandzone, insbesondere Oel Check Valve oder Oelleitungen. - Wetter (nach Angaben der Beteiligten): windstill, starker Regenfall. BEURTEILUNG Dem Brandfall liegt ein technischer Defekt zu Grunde, der durch den Piloten nicht beeinflusst werden konnte. Es ist ein Glück, dass dieser Defekt, die Leckage des Oel Check Valves, die wahrscheinlich schon während des vorausgegangenen Fluges am Vormittag aufgetreten war und nicht bemerkt werden konnte, erst während der Schwebeflugübung am Nachmittag so weit fortschritt, dass es zur Brandentwicklung und zum sichtbaren Rauchaustritt in das Cockpit kam. Mit dem sofortigen Abbruch der Uebung, dem Abstellen des Triebwerks, dem Schliessen des Brandhahns und dem Verlassen des Helikopters handelte der Flugschüler richtig. Es ist auch nicht zu beanstanden, dass Fluglehrer, Flugschüler und die anderen auf dem Flugplatz anwesenden Personen wegen des vollen Treibstofftanks auf den Einsatz der Handfeuerlöscher verzichteten und die Ortsfeuerwehr alarmierten. Dadurch konnten Personenschäden vermieden werden. Der Grund der Leckage konnte wegen des vollständigen Wegschmelzens des Check Valves nicht eruiert werden. Insbesondere muss offen bleiben, ob dieses einen Materialfehler aufwies oder ob die beidseitigen Anschlüsse undicht oder nicht vollständig zusammengeschraubt waren. Da sich das Check Valve oberhalb des Turboladers befindet und das Oel auf dessen im Betrieb stets sehr heisses Gehäuse tropfte, war ein Brandausbruch schliesslich nicht zu vermeiden. Angesichts des bis zum Brandfall einwandfreien Betriebs des Helikopters ist es

5 - 3 - unwahrscheinlich, dass die Undichte am Check Valve anlässlich der letzten doch schon weit zurückliegenden 50- oder 100 Stundenkontrolle hätte bemerkt werden können. Bei der nur einige Tage zurückliegenden 25-Stundenkontrolle ist eine entsprechende Ueberprüfung nicht vorgesehen. URSACHE Der Brandfall ist auf ein undichtes Oel Check Valve zurückzuführen, von dem das Oel auf das heisse Turboladergehäuse tropfte und sich dort unbemerkt entzündete. Die Ursache des Lecks bleibt unbekannt. Bern, 6. März 1998 Büro für Flugunfalluntersuchungen

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Untersuchungsbericht Der Untersuchungsbericht wurde gemäß 18 FlUUG summarisch abgeschlossen, d.h. ausschließlich mit Darstellung der Fakten. Identifikation Art des

Mehr

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Untersuchungsbericht Der Untersuchungsbericht wurde gemäß 18 FlUUG summarisch abgeschlossen, d.h. ausschließlich mit Darstellung der Fakten. Identifikation Art des

Mehr

Ausbildung Schweiz. 1. Voraussetzungen

Ausbildung Schweiz. 1. Voraussetzungen Ausbildung Schweiz 1. Voraussetzungen Grundsatz (Art. 2, 15 RFP) Die Ausweise werden nur Personen erteilt, welche das Mindestalter erreicht haben und körperlich tauglich sowie geistig und charakterlich

Mehr

70 Rinder sterben bei Stallbrand

70 Rinder sterben bei Stallbrand Nr. Datum Uhrzeit Einsatz / Meldung Einsatzort 36 01.10.14 02:04 Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens Riedermühle - Ilmmünster 70 Rinder sterben bei Stallbrand Ilmmünster (dk) Ein Rinderstall im Ortsteil

Mehr

Flight Safety Seminar 2010 Verwertung Unfallberichte aus Pilotensicht

Flight Safety Seminar 2010 Verwertung Unfallberichte aus Pilotensicht Flight Safety Seminar 2010 Verwertung Unfallberichte aus Pilotensicht Roland B. Becker Vizepräsident AOPA Switzerland Themen Hintergrund: Ereignis & Unfall Haltung Erkenntnisse: technisch, organisatorisch,

Mehr

Haftungs- und Versicherungsproblematik

Haftungs- und Versicherungsproblematik CFAC-Forum Haftung und Versicherung Haftungs- und Versicherungsproblematik bei Schulungsflügen Rechtsanwalt und Fluglehrer Präsident CFAC-HSG Folie 1 Zielsetzungen des Impulsreferates Klarstellen der involvierten

Mehr

Flugplatz Bohmte-Bad Essen BFU 3X August 2013

Flugplatz Bohmte-Bad Essen BFU 3X August 2013 Teil 2 : Zwischenberichte Zwischenbericht Art des Ereignisses: Unfall Datum: 4. Mai 2013 Ort: Luftfahrzeug: Hersteller / Muster: Personenschaden: Sachschaden: Drittschaden: Informationsquelle: Aktenzeichen:

Mehr

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Untersuchungsbericht Identifikation Art des Ereignisses: Schwere Störung Datum: 11. September 2010 Ort: Luftfahrzeug: Hersteller / Muster: Personenschaden: Sachschaden:

Mehr

Schlussbericht des Büros für Flugunfalluntersuchungen

Schlussbericht des Büros für Flugunfalluntersuchungen Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr Energie und Kommunikation Nr. 1705 Schlussbericht des Büros für Flugunfalluntersuchungen über den Unfall des Helikopters McDonnell Douglas MD520N NOTAR, HB-XGQ vom

Mehr

über die Auffahrkollision zwischen zwei Trams der Verkehrsbetriebe Zürich VBZ

über die Auffahrkollision zwischen zwei Trams der Verkehrsbetriebe Zürich VBZ Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe UUS Service d enquête sur les accidents des transports publics SEA Servizio d inchiesta sugli infortuni dei trasporti pubblici SII Jean Gross 07. August 2008

Mehr

Schlussbericht des Büros für Flugunfalluntersuchungen

Schlussbericht des Büros für Flugunfalluntersuchungen Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr Energie und Kommunikation Nr. 1714 Schlussbericht des Büros für Flugunfalluntersuchungen über den Unfall des Flugzeuges Yakovlev YAK-18T, RA44490 vom 19. Juli 1998

Mehr

Die Stellung der Versicherung in der Flugunfalluntersuchung

Die Stellung der Versicherung in der Flugunfalluntersuchung Büro für Flugunfalluntersuchungen Bureau d enquête sur les accidents d aviation Ufficio d inchiesta sugli infortuni aeronautici Uffizi d'investigaziun per accidents d'aviatica Aircraft accident investigation

Mehr

I. Überblick über Kinderunfälle im Straßenverkehr 2011. Unfallzahlen 2011 sowie die Veränderung im Vergleich zum Vorjahr:

I. Überblick über Kinderunfälle im Straßenverkehr 2011. Unfallzahlen 2011 sowie die Veränderung im Vergleich zum Vorjahr: 1 unfälle im Straßenverkehr im Jahr 2011 Der folgende Überblick informiert über die Eckdaten des Statistischen Bundesamt zum Thema unfälle im Straßenverkehr 2011. Als gelten alle Mädchen und Jungen unter

Mehr

Modellflugreglement Flugplatz Mollis

Modellflugreglement Flugplatz Mollis Modellfluggruppe Glarnerland, Postfach 610, 8750 Glarus Seite 1 / 5 Modellfluggruppe Glarnerland Ausgabe. Januar 2004 Modellflugreglement Flugplatz Mollis Dieses Reglement ist auf die Bedürfnisse der Modellfluggruppe

Mehr

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Untersuchungsbericht Der Untersuchungsbericht wurde gemäß 18 FlUUG summarisch abgeschlossen, d.h. ausschließlich mit Darstellung der Fakten. Identifikation Art des

Mehr

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Untersuchungsbericht Identifikation Art des Ereignisses: Störung Datum: 18. Juli 2012 Ort: Luftfahrzeug: En route Flugzeug Hersteller / Muster: Boeing / 757-223

Mehr

GUTACHTEN UND VORSCHLÄGE

GUTACHTEN UND VORSCHLÄGE - 1 - FLUGUNFALLKOMMISSION B ü r o : Radetzkystraße 2 1031 W I E N Telefax: 71162/9299 Tel.: 71162 Kl. 9200, 9201, 9204 Wien, am 22. September 1999 GZ. 84.457/4-FUK/99 GUTACHTEN UND VORSCHLÄGE betreffend

Mehr

Datum: 21. September 2012. Heraklion auf Kreta. Hersteller / Muster: Boeing / B737-800

Datum: 21. September 2012. Heraklion auf Kreta. Hersteller / Muster: Boeing / B737-800 Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Zwischenbericht Identifikation Art des Ereignisses: Schwere Störung Datum: 21. September 2012 Ort: Luftfahrzeug(e): Heraklion auf Kreta Flugzeug Hersteller / Muster:

Mehr

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Untersuchungsbericht Der Untersuchungsbericht wurde gemäß 18 FlUUG summarisch abgeschlossen, d.h. ausschließlich mit Darstellung der Fakten. Identifikation Art des

Mehr

Info-Blatt über die Motorflugschule Reichenbach

Info-Blatt über die Motorflugschule Reichenbach Info-Blatt über die Motorflugschule Reichenbach Pilot werden eine prägende Erfahrung Der Traum vom FLIEGEN - das ist auch der Traum vom freien, selbstbestimmten Leben. Fliegen hilft nicht nur äussere,

Mehr

Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien

Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien (VLK) 1 748.941 vom 24. November 1994 (Stand am 1. Februar 2013) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

Mehr

IACE: Internationaler Jungfliegeraustausch 2012

IACE: Internationaler Jungfliegeraustausch 2012 17.07.2012 IACE: Internationaler Jungfliegeraustausch 2012 Andri Bischoff Bereits um 8:15 Uhr trafen wir uns auf dem Flugplatz Grenchen vor dem Tower. Gespannt warteten wir auf unser Taxi nach Frankfurt.

Mehr

Bundesamt für Zivilluftfahrt. Ballistic Parachute Systems (BPS) bei Kleinflugzeugen

Bundesamt für Zivilluftfahrt. Ballistic Parachute Systems (BPS) bei Kleinflugzeugen Bundesamt für Zivilluftfahrt Ballistic Parachute Systems (BPS) bei Kleinflugzeugen 1 Einleitung Gerät ein 1- bis 5-plätziges Klein- oder Segelflugzeug in Not oder stürzt ab, kann ein Ballistic Parachute

Mehr

Cool Wir fliegen mit dem Jet

Cool Wir fliegen mit dem Jet Kinderuniversität Winterthur JSC Cool Wir fliegen mit dem Jet Willkommen an Bord! Jürg Suter 21. November 2012 Wer die Erde von oben betrachtet, sieht keine Grenzen. Charles Lindbergh 1 l 21.11.2012 l

Mehr

F/A-18 Absturz vom 23. Oktober 2013: Ergebnisse der Flugunfalluntersuchung

F/A-18 Absturz vom 23. Oktober 2013: Ergebnisse der Flugunfalluntersuchung Militärjustiz Kommunikation Medienrohstoff Sperrfrist: Montag, 23. Juni 2014, 10.00 Uhr Bern, 20. Juni 2014 F/A-18 Absturz vom 23. Oktober 2013: Ergebnisse der Flugunfalluntersuchung Vorgeschichte Am 23.

Mehr

Reisebericht New York

Reisebericht New York Reisebericht New York oder wie wir in Reihe sieben der Metropolitan Opera saßen und die Oper Il Babier di Siviglia hörten. Die gemeinnützige Organisation Kinder und Opern hatte uns eingeladen drei Tage

Mehr

Mit nur zwei Triebwerken?

Mit nur zwei Triebwerken? Mit nur zwei Triebwerken? In den Pionier-Zeiten der Luftfahrt war der Flug über den Atlantik noch ein großes Abenteuer. Piloten, die auf der einen Seite abhoben, konnten sich nicht sicher sein, ob sie

Mehr

GUTACHTEN UND VORSCHLÄGE

GUTACHTEN UND VORSCHLÄGE FLUGUNFALLKOMMISSION B ü r o : Radetzkystraße 2 1031 W I E N Telefax: 711 62/9299 Tel.: 71162 Kl. 9200-9207 Wien, am 25. September 2001 GZ. 84.467/2-FUS/2001 GUTACHTEN UND VORSCHLÄGE betreffend den Zusammenstoss

Mehr

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Untersuchungsbericht Der Untersuchungsbericht wurde gemäß 18 FlUUG summarisch abgeschlossen, d.h. ausschließlich mit Darstellung der Fakten. Identifikation Art des

Mehr

Gefahrenstoffe in Haushalt und Werkstatt

Gefahrenstoffe in Haushalt und Werkstatt Gefahrenstoffe in Haushalt und Werkstatt Wenns drauf ankommt. Gefahrenstoffe in Haushalt und Werkstatt Zwei Drittel aller Brände entstehen da, wo Menschen leben. Viele dieser Brände liessen sich unter

Mehr

Glutnest in Heubühne in Bettenhausen

Glutnest in Heubühne in Bettenhausen Herzogenbuchsee, 8.2.2012 Lt Dennis Borgeaud Chef Kommunikation 079 406 49 41 Pressemitteilung Glutnest in Heubühne in Bettenhausen Die regionale Einsatz-Zentrale alarmierte die Feuerwehr Buchsi-Oenz am

Mehr

Flugplatzbenutzungsordnung für den Flugplatz Beilngries EDNC Stand 03 2015

Flugplatzbenutzungsordnung für den Flugplatz Beilngries EDNC Stand 03 2015 Flugplatzbenutzungsordnung für den Flugplatz Beilngries Stand 03 2015 Beim Betreten oder Benutzen des Flugplatzes Beilngries sind die Flugplatzbenutzungsordnung inkl. der gültigen Gesetze, Vorschriften

Mehr

Richtiges Verhalten im Tunnel

Richtiges Verhalten im Tunnel Richtiges Verhalten im Tunnel Vor der Einfahrt in den Tunnel Tankfüllung überprüfen. Radio (Verkehrsinformationen) einschalten. Abblendlicht einschalten. Sonnenbrille abnehmen. Auf Ampeln und andere Verkehrszeichen

Mehr

Schadenanzeige Luftfahrt-Kasko-Versicherung

Schadenanzeige Luftfahrt-Kasko-Versicherung Allianz Global Corporate & Specialty AG (089) 3800-0 Fax (089) 3800-4838 Schadenanzeige Luftfahrt-Kasko-Versicherung Luftfahrt-Kasko-Schaden-Nr.: Policen-Nr.: Versicherungsnehmer / Firma / Verein Versicherungsnehmer

Mehr

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Untersuchungsbericht Identifikation Art des Ereignisses: Unfall Datum: 14. Dezember 2011 Ort: Luftfahrzeug: Hersteller / Muster: Personenschaden: Sachschaden: Drittschaden:

Mehr

Pilotenrefresher Fliegerschule Altenrhein 2015. Rechtliche Konsequenzen von Luftraumverletzungen. Need to know für Piloten

Pilotenrefresher Fliegerschule Altenrhein 2015. Rechtliche Konsequenzen von Luftraumverletzungen. Need to know für Piloten Pilotenrefresher Fliegerschule Altenrhein 2015 Rechtliche Konsequenzen von Luftraumverletzungen Need to know für Piloten Prof. Dr. iur. Roland Müller, Rechtsanwalt/Fluglehrer Titularprofessor an den Universitäten

Mehr

Erfüllen Sie sich den Traum vom Fliegen. die ersten Schritte ins Cockpit

Erfüllen Sie sich den Traum vom Fliegen. die ersten Schritte ins Cockpit Erfüllen Sie sich den Traum vom Fliegen die ersten Schritte ins Cockpit Sehr geehrter Interessent, Sehr geehrte Interessentin, der Weg vom sogenannten Fußgänger zum Privathubschrauberpiloten ist nicht

Mehr

Zwischenbericht. Identifikation. Sachverhalt. Ereignisse und Flugverlauf. Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung. Art des Ereignisses:

Zwischenbericht. Identifikation. Sachverhalt. Ereignisse und Flugverlauf. Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung. Art des Ereignisses: Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Zwischenbericht Identifikation Art des Ereignisses: Unfall Datum: 4. August 2012 Ort: Luftfahrzeug: Quakenbrück Segelflugzeug Hersteller / Muster: Alexander Schleicher

Mehr

Flugleiterrichtlinien

Flugleiterrichtlinien Flugleiterrichtlinien LSV Michelsberg e.v. Stand Dezember 2014 Flugleiterrichtlinie LSV-Michelsberg 1 von Seiten 5 Stand Dezember 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Anlagen... Seite 2 2 zusätzlich geltende Unterlagen...

Mehr

GZ. BMVIT /0001-II/BAV/UUB/LF/2006

GZ. BMVIT /0001-II/BAV/UUB/LF/2006 GZ. BMVIT-85.080/0001-II/BAV/UUB/LF/2006 Vereinfachter Untersuchungsbericht Flugunfall mit dem Motorflugzeug,Type CASA 131 E Serie 2000 (Bücker Jungmann), am 19. Juni 2004 um ca. 11:10 Uhr UTC am Flugplatz

Mehr

Verordnung des UVEK über die Änderung von Departementsverordnungen in Ausführung der Änderung vom 1. Oktober 2010 des Luftfahrtgesetzes

Verordnung des UVEK über die Änderung von Departementsverordnungen in Ausführung der Änderung vom 1. Oktober 2010 des Luftfahrtgesetzes Verordnung des UVEK über die Änderung von Departementsverordnungen in Ausführung der Änderung vom 1. Oktober 2010 des Luftfahrtgesetzes vom 4. März 2011 Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr,

Mehr

Elektrostatische Aufladung Toluol eine oft unterschätzte Brandgefahr

Elektrostatische Aufladung Toluol eine oft unterschätzte Brandgefahr Elektrostatische Aufladung Toluol eine oft unterschätzte Brandgefahr 23.05.14 Autor / Redakteur: Günter Lüttgens, Sylvia Lüttgens / Tobias Hüser NICHTS MEHR VERPASSEN PROCESS FOLGEN @process_de folgen

Mehr

Vorwort. Haftungsausschluss

Vorwort. Haftungsausschluss Vorwort Das Flugfest Hagenbuch ist eine private Veranstaltung auf öffentlichem Grund. Die Grundeigentümer stellen das Land wohlwollend zur Verfügung mit der Voraussetzung, dass Sorge getragen wird. Alle

Mehr

Wer Versicherung / Deckung Leistung Prämie Empfehlung Beispiele / Hinweise. Für alle Piloten gesetzlich vorgeschrieben!

Wer Versicherung / Deckung Leistung Prämie Empfehlung Beispiele / Hinweise. Für alle Piloten gesetzlich vorgeschrieben! Versicherungen SHV: Übersicht und Empfehlungen Diese Übersicht hat informativen Charakter. Rechtlich massgebend sind die Allgemeinen Vertragsbestimmungen. Wer Versicherung / Deckung Leistung Prämie Empfehlung

Mehr

Vereinfachter Untersuchungsbericht Flugunfall mit einem Segelflugzeug Type DG500 am am Rauchkofel, Gemeinde Tristach, Osttirol

Vereinfachter Untersuchungsbericht Flugunfall mit einem Segelflugzeug Type DG500 am am Rauchkofel, Gemeinde Tristach, Osttirol GZ. 85.057/3-FUS/2004 Vereinfachter Untersuchungsbericht Flugunfall mit einem Segelflugzeug Type DG500 am 19.6.2003 am Rauchkofel, Gemeinde Tristach, Osttirol Die Untersuchung erfolgte in Übereinstimmung

Mehr

Überwachung aus der Luft. Rechtsgrundlagen zur Überwachung aus der Luft

Überwachung aus der Luft. Rechtsgrundlagen zur Überwachung aus der Luft Dienstag, 2. Dezember 2008, Schadenservice, Zürich Überwachung aus der Luft Rechtsgrundlagen zur Überwachung aus der Luft Matthias Vögeli, Rechtsanwalt Rechtsgrundlagen zur Überwachung aus der Luft Tagesanzeiger

Mehr

Flugschüler schwer verletzt Luftfahrzeug schwer beschädigt

Flugschüler schwer verletzt Luftfahrzeug schwer beschädigt Teil 2 : Zwischenberichte Zwischenbericht Identifikation Art des Ereignisses: Unfall Datum: 9. September 2015 Ort: Iserlohn Luftfahrzeug: Ultraleichtflugzeug Hersteller / Muster: Comco Ikarus / C42B Personenschaden:

Mehr

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Untersuchungsbericht Der Untersuchungsbericht wurde gemäß 18 FlUUG summarisch abgeschlossen, d.h. ausschließlich mit Darstellung der Fakten. Identifikation Art des

Mehr

REGLEMENT FLUGBETRIEB

REGLEMENT FLUGBETRIEB REGLEMENT 1. Allgemeines 1.1. Anwendungsbereich Dieses Reglement ergänzt das Betriebsreglement des Flugfeldes Schänis und muss an alle, die am Flugbetrieb teilnehmen, abgegeben werden. 1.2. Teilnahme am

Mehr

Schlussbericht des Büros für Flugunfalluntersuchungen

Schlussbericht des Büros für Flugunfalluntersuchungen Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr Energie und Kommunikation Nr. 1833 Schlussbericht des Büros für Flugunfalluntersuchungen über den Unfall des Motorsegelflugzeuges A. Schleicher, vom 31. Mai 2003 Flugplatz

Mehr

SBAV Sicherheitsseminar 2015. Rechtliche Konsequenzen von Luftraumverletzungen. Need to know für Ballonpiloten

SBAV Sicherheitsseminar 2015. Rechtliche Konsequenzen von Luftraumverletzungen. Need to know für Ballonpiloten SBAV Sicherheitsseminar 2015 Rechtliche von Luftraumverletzungen Need to know für Ballonpiloten Prof. Dr. iur. Roland Müller, Rechtsanwalt/Fluglehrer Titularprofessor an den Universitäten St.Gallen und

Mehr

Rauchmelder retten Leben!

Rauchmelder retten Leben! Rauchmelder retten Leben! Noch immer sterben bundesweit jährlich mehr als 600 Menschen bei Haus- und Wohnungsbränden; 6.000 werden schwer, 60.000 leicht verletzt. Die Sachschäden gehen in die Milliarden.

Mehr

Vorfeldkontrollen Ramp Checks

Vorfeldkontrollen Ramp Checks Vorfeldkontrollen Ramp Checks Grund zur Sorge? Was steckt wirklich dahinter? DC_LFA_ACE_014_v1_0 DIESER TEXT DIENT DER NAVIGATION Vorfeldkontrollen Was steckt wirklich dahinter? Die Gerüchteküche in der

Mehr

Wir können Ihnen die Verantwortung nicht abnehmen Aber Sie gegen die finanziellen Risiken absichern.

Wir können Ihnen die Verantwortung nicht abnehmen Aber Sie gegen die finanziellen Risiken absichern. Geschäftskunden Wir können Ihnen die Verantwortung nicht abnehmen Aber Sie gegen die finanziellen Risiken absichern. Maßgeschneiderter Schutz für Luftfahrzeuge Luftfahrtversicherung Mit AXA können Sie

Mehr

I. Überblick über Kinderunfälle im Straßenverkehr Unfallzahlen 2010 sowie die Veränderung im Vergleich zum Vorjahr:

I. Überblick über Kinderunfälle im Straßenverkehr Unfallzahlen 2010 sowie die Veränderung im Vergleich zum Vorjahr: 1 unfälle im Straßenverkehr im Jahr 2010 Der folgende Überblick informiert über die Eckdaten des Statistischen Bundesamt zum Thema unfälle im Straßenverkehr 2010. Als gelten alle Mädchen und Jungen unter

Mehr

Wer Versicherung / Deckung Leistung Prämie Empfehlung Beispiele / Hinweise. Für alle Piloten gesetzlich vorgeschrieben!

Wer Versicherung / Deckung Leistung Prämie Empfehlung Beispiele / Hinweise. Für alle Piloten gesetzlich vorgeschrieben! Versicherungen SHV: Übersicht und Empfehlungen Diese Übersicht hat informativen Charakter. Rechtlich massgebend sind die Allgemeinen Vertragsbestimmungen. Wer Versicherung / Deckung Leistung Prämie Empfehlung

Mehr

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Untersuchungsbericht Der Untersuchungsbericht wurde gemäß 18 FlUUG summarisch abgeschlossen, d.h. ausschließlich mit Darstellung der Fakten. Identifikation Art des

Mehr

UNTERSUCHUNGSBERICHT. SCHWERE STÖRUNG mit einem Tablet im Luftfahrzeug der Type Airbus A

UNTERSUCHUNGSBERICHT. SCHWERE STÖRUNG mit einem Tablet im Luftfahrzeug der Type Airbus A Schwere Störung vom 03.09.2014 Seite 1 von 7 UNTERSUCHUNGSBERICHT ÜBERSICHT SCHWERE STÖRUNG mit einem Tablet im Luftfahrzeug der Type Airbus A321-111 am 03.09.2014 um ca. 12:07 Uhr UTC im Anflug auf den

Mehr

Flugsicherheit. Der Faktor Mensch / Human Factors... die andere Seite. Flugsicherheit, Vorlesung CFAC/HSG, am 28.11.06

Flugsicherheit. Der Faktor Mensch / Human Factors... die andere Seite. Flugsicherheit, Vorlesung CFAC/HSG, am 28.11.06 Flugsicherheit Der Faktor Mensch / Human Factors... die andere Seite 1 Sicherheit: Das Beispiel Eisenbahn British Rail 2 Fliegerische Vorfälle,... einige Bilder 3 4 5 6 7 Auch bei der Airforce passiert

Mehr

Feuer richtig löschen. Prävention Brandschutz

Feuer richtig löschen. Prävention Brandschutz Feuer richtig löschen Prävention Brandschutz Hilfsmittel für Sofortmassnahmen Mit einer Löschdecke, einem Handfeuerlöscher oder Wasserlöschposten lassen sich grössere Brände und damit teure Schäden oft

Mehr

Tarifordnung Engadin Airport

Tarifordnung Engadin Airport 4.1.1 Allgemeine Bestimmungen 1.1 Rechtsgrundlagen Tarifordnung Engadin Airport Rechtsgrundlage der Tarifordnung ist Artikel 39 des LFG vom 1. Januar 1995 und Artikel 10 der Konzession für den Betrieb

Mehr

Allgemeine Unterweisung " Sicherheit elektrischer Anlagen und Betriebsmittel"

Allgemeine Unterweisung  Sicherheit elektrischer Anlagen und Betriebsmittel Universität Stuttgart Abt. Sicherheitswesen Allgemeine Unterweisung " Sicherheit elektrischer Anlagen und Betriebsmittel" Der unsachgemäße Umgang mit elektrischem Strom oder elektrischen Betriebsmitteln

Mehr

Instandhaltungsprogramm / Instandhaltungsanweisung

Instandhaltungsprogramm / Instandhaltungsanweisung Instandhaltungsprogramm / Instandhaltungsanweisung Luftfahrzeugmuster: TSN: Datum: TSO: Hinweis Vor Beginn der Arbeiten müssen die Technischen Akten des Luftfahrzeuges, das Flugreisebuch, die dazugehörigen

Mehr

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Untersuchungsbericht Identifikation Art des Ereignisses: Unfall Datum: 03. Mai 2016 Ort: Luftfahrzeug: Hersteller / Muster: Personenschaden: Sachschaden: Drittschaden:

Mehr

Unfallbericht des Deutschen Hängegleiterverbandes vom 10.9.2010

Unfallbericht des Deutschen Hängegleiterverbandes vom 10.9.2010 Unfallbericht des Deutschen Hängegleiterverbandes vom 10.9.2010 Datum 4.9.2010 Uhrzeit: 15:45 Land D Fluggelände Schleppgelände Segelflugplatz Füssen Pilot 50-jährige Drachenpilotin, HG-Lizenz seit 1994,

Mehr

Kölnische Rundschau vom 01.11.2012

Kölnische Rundschau vom 01.11.2012 Kölnische Rundschau vom 01.11.2012 Kölnische Rundschau vom 03.11.2012 Kölner Stadtanzeiger vom 03.11.2012 Kölnische Rundschau vom 03.11.2012 Kölnische Rundschau vom 03.11.2012 Kölner Stadtanzeiger vom

Mehr

USFCW Checkliste. Katana DV 20 OE-AEP 1. Innenkontrolle. Linkes Fahrwerk und linke Tragfläche AUSSENCHECKS

USFCW Checkliste. Katana DV 20 OE-AEP 1. Innenkontrolle. Linkes Fahrwerk und linke Tragfläche AUSSENCHECKS Katana DV 20 OE-AEP 1 AUSSENCHECKS Innenkontrolle 1. Flugzeugpapiere Prüfen 2. Parkbremse Setzen 3. Zündschlüssel abgezogen 4. Kabinenhaube sauber, unbeschädigt 5. Sicherungen gedrückt 6. Batterie/Hauptschalter

Mehr

Rauchmeldeanlage im Einfamilienhaus

Rauchmeldeanlage im Einfamilienhaus Rauchmeldeanlage im Einfamilienhaus Die gefährlichen Mythen: Wenn es brennt, habe ich mehr als 10 Minuten um das Haus zu verlassen. Irrtum: Sie haben durchschnittlich nur vier Minuten zur Flucht. Eine

Mehr

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Untersuchungsbericht Der Untersuchungsbericht wurde gemäß 18 FlUUG summarisch abgeschlossen, d.h. ausschließlich mit Darstellung der Fakten. Identifikation Art des

Mehr

Fragebogen Luftfahrtversicherung

Fragebogen Luftfahrtversicherung Fragebogen Luftfahrtversicherung Sehr geehrter Interessent, vielen Dank für Ihr Interesse an einer Luftfahrtversicherung. Damit wir Ihnen ausgezeichnete Konditionen anbieten können, bitten wir um sorgfältige

Mehr

betreffend den Sachverständiger für Flugbetrieb und Luftfahrzeugtechnik Der Flugunfall wurde im vereinfachten Verfahren untersucht.

betreffend den Sachverständiger für Flugbetrieb und Luftfahrzeugtechnik Der Flugunfall wurde im vereinfachten Verfahren untersucht. FLUGUNFALLKOMMISSION B ü r o : Radetzkystraße 2 1031 W I E N Telefax: 713 03 26 Tel.: 71162 Kl. 9200, 9201, 9204 Wien, am 08. März 1999 GZ. 84.417/4-FUK/99 GUTACHTEN UND VORSCHLÄGE betreffend den Flugunfall

Mehr

GUTACHTEN UND VORSCHLÄGE

GUTACHTEN UND VORSCHLÄGE FLUGUNFALLKOMMISSION B ü r o : Radetzkystraße 2 1031 W I E N Telefax: 713 03 26 Tel.: 71162 Kl. 9204, 9208 Wien, am 10. Dezember 1991 Pr.Zl. 74.325/5-FUK/91 GUTACHTEN UND VORSCHLÄGE betreffend den Zusammenstoß

Mehr

Peter Bachmann / Jürgen Mies. Perfekt und sicher fliegen Flugpraxis für Fortgeschrittene

Peter Bachmann / Jürgen Mies. Perfekt und sicher fliegen Flugpraxis für Fortgeschrittene Peter Bachmann / Jürgen Mies Perfekt und sicher fliegen Flugpraxis für Fortgeschrittene Inhalt Vorwort 9 1. Einführung Flugerfahrung sammeln 12 Professionell fliegen 13 Kenntnisse erweitern 14 2. Erlaubnisse

Mehr

MATERIALREGLEMENT. Akademische Fluggruppe Zürich INHALTSVERZEICHNIS I. ORGANISATION II. FLUG- UND HILFSMATERIAL

MATERIALREGLEMENT. Akademische Fluggruppe Zürich INHALTSVERZEICHNIS I. ORGANISATION II. FLUG- UND HILFSMATERIAL Akademische Fluggruppe Zürich MATERIALREGLEMENT INHALTSVERZEICHNIS I. ORGANISATION II. FLUG- UND HILFSMATERIAL II.1 Unterhalt II.2 Mängel, Schäden und deren Behebung III. FAHRZEUGE III.1 Unterhalt III.2

Mehr

Ausschluss der Sachmängelhaftung beim Verkauf durch eine Privatperson

Ausschluss der Sachmängelhaftung beim Verkauf durch eine Privatperson Ausschluss der Sachmängelhaftung beim Verkauf durch eine Privatperson Aus gegebenem Anlass wollen wir nochmals auf die ganz offensichtlich nur wenig bekannte Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm vom

Mehr

Brandschutzordnung. RG-der Benediktiner Lambach Klosterplatz 1 4650 Lambach

Brandschutzordnung. RG-der Benediktiner Lambach Klosterplatz 1 4650 Lambach Brandschutzordnung RG-der Benediktiner Lambach Klosterplatz 1 4650 Lambach Die folgende Brandschutzordnung gibt wichtige Hinweise über das Verhalten zur Vermeidung der Gefährdung von Gesundheit und Eigentum

Mehr

Luftsportverband Rheinland-Pfalz ev Technisches Betriebshandbuch der ATO

Luftsportverband Rheinland-Pfalz ev Technisches Betriebshandbuch der ATO Allgemeines Technischer Bereich der ATO Die Ausbildung von Luftfahrzeugführern in Vereinsflugschulen des DAeC ist dem nichtgewerblichen Bereich zugerechnet. Für die Wartung und Instandhaltung im nichtgewerblichen

Mehr

Alarm-Organisation Feuerwehr Flugplatz Birrfeld LSZF

Alarm-Organisation Feuerwehr Flugplatz Birrfeld LSZF Dokumentation Alarm-Organisation Feuerwehr Flugplatz Birrfeld LSZF Dokumente - Alarmschema n 2013 Deckel - Situationsplan Flugplatz n 2013 Griff 1 - Plan Löscheinrichtungen Flugplatz n 2013 Griff 2 - Funksprüche

Mehr

SCHADENANZEIGE HAFTPFLICHT BAU

SCHADENANZEIGE HAFTPFLICHT BAU GGW Fax: +49 40 328101-88 Gossler, Gobert & Wolters Assekuranz-Makler GmbH & Co. KG Chilehaus B Fischertwiete 1 20095 Hamburg Versicherungsnehmer (Name & Anschrift): Ansprechpartner: Tel. (tagsüber): Vertrags-Nr.:

Mehr

Warum ist Feuer nützlich und warum sind Flammen heiß?

Warum ist Feuer nützlich und warum sind Flammen heiß? Warum ist Feuer nützlich und warum sind Flammen heiß? Professor Dr.-Ing. Dieter Brüggemann KinderUniversität Bayreuth 1. Juli 2009 Wozu nutzen wir Feuer? Wir nutzen Feuer, um zu beleuchten Quelle: Wikipedia

Mehr

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Untersuchungsbericht Der Untersuchungsbericht wurde gemäß 18 FlUUG summarisch abgeschlossen, d.h. ausschließlich mit Darstellung der Fakten. Identifikation Art des

Mehr

Bedeutung für den Versicherungsschutz. provers Gebäude

Bedeutung für den Versicherungsschutz. provers Gebäude Pflicht für Rauchmelder Bedeutung für den Versicherungsschutz 1. Pflicht für Rauchmelder 2. Betroffene Versicherungen 3. Auswirkungen auf Versicherungsschutz 4. Dienstleistungen der Agenda Pflichten wirken

Mehr

Luftsportverband Thüringen e.v. Organisationshandbuch

Luftsportverband Thüringen e.v. Organisationshandbuch Ausbildungsprogramm Wolkenflugberechtigung Part-FCL Schülername : Straße : PLZ : Ort : Tel : Mobil : E-Mail : Schülermeldung an TLVwA am: Medical gültig bis : Beginn der Ausbildung : Anlage 6 - Seite 1

Mehr

Bundesgesetz vom 2. Dezember 1957 über die Luftfahrt (Luftfahrtgesetz). StF: BGBl. Nr. 253/1957 in der Fassung von 1999

Bundesgesetz vom 2. Dezember 1957 über die Luftfahrt (Luftfahrtgesetz). StF: BGBl. Nr. 253/1957 in der Fassung von 1999 Versicherungsbestimmungen für ein Beförderungsunternehmen Vom BMfV zugelassene Luftbeförderungsunternehmen wie z.b. Austrian Airlines und auch luftfahrer.at/silvia Wagner Ballonwerbung unterliegen den

Mehr

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Untersuchungsbericht Der Untersuchungsbericht wurde gemäß 18 FlUUG summarisch abgeschlossen, d.h. ausschließlich mit Darstellung der Fakten. Identifikation Art des

Mehr

Pinch-Hitter. Sicherheitsschulung für Ehe-, Lebenspartner oder Vielmitflieger:

Pinch-Hitter. Sicherheitsschulung für Ehe-, Lebenspartner oder Vielmitflieger: Pinch-Hitter Sicherheitsschulung für Ehe-, Lebenspartner oder Vielmitflieger: Lerne die Vorgänge beim Fliegen kennen und unterstütze bei der Cockpitarbeit! pinch hitter (Am.) - der Vertreter [ugs.] Bei

Mehr

SWITCH Pager DSE 408

SWITCH Pager DSE 408 Betriebsanleitung SWITCH Pager DSE 408 Für Ihre Sicherheit. Vor Inbetriebnahme lesen! Einführung Verehrte Kundin, verehrter Kunde Dieser SwitchPager ist ausschliesslich zum privaten Gebrauch bestimmt.

Mehr

Modellflug-Briefing. Herzlich Willkommen auf dem Flugplatz Samedan. Europas höchstgelegener Airport

Modellflug-Briefing. Herzlich Willkommen auf dem Flugplatz Samedan. Europas höchstgelegener Airport Modellflug-Briefing Herzlich Willkommen auf dem Flugplatz Samedan Europas höchstgelegener Airport 1 Index Version: 1.10 Status: Endversion Ausgabedatum: 11. April 2013 Autor: Engadin Airport AG Inhaber:

Mehr

Verordnung des VBS über den Flugdienst der Gruppe Rüstung

Verordnung des VBS über den Flugdienst der Gruppe Rüstung Verordnung des VBS über den Flugdienst der Gruppe Rüstung 510.211.3 vom 15. Mai 2003 (Stand am 3. Juni 2003) Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), gestützt

Mehr

CISCON Versicherungsmakler GmbH Sommerhausener Weg 16, 53804 Much Tel.: 02245 / 9157-0 & Fax: 02245 / 9157-27 Info@CISCON.de www.ciscon.

CISCON Versicherungsmakler GmbH Sommerhausener Weg 16, 53804 Much Tel.: 02245 / 9157-0 & Fax: 02245 / 9157-27 Info@CISCON.de www.ciscon. HAUSRAT Es kann viel passieren: Bei einem Gewitter schlägt ein Blitz ein, ein Feuer zerstört Ihre liebgewonnene Einrichtung oder eine defekte Wasserleitung setzt Ihre Wohnung unter Wasser. Solche Schäden

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT. über die Kosten der Ausbildung zum Privatpiloten. bei Flugsportverein Wiener Neustadt Flugschule WVS Air Request

ERFAHRUNGSBERICHT. über die Kosten der Ausbildung zum Privatpiloten. bei Flugsportverein Wiener Neustadt Flugschule WVS Air Request Flugsportverein Wiener Neustadt ERFAHRUNGSBERICHT über die Kosten der Ausbildung zum Privatpiloten bei Flugsportverein Wiener Neustadt Flugschule WVS Air Request Mag(FH) Karoly OBRECHT Oktober 2002 2 Allgemeine

Mehr

Untersuchungsbericht

Untersuchungsbericht Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Untersuchungsbericht Der Untersuchungsbericht wurde gemäß 18 FlUUG summarisch abgeschlossen, d.h. ausschließlich mit Darstellung der Fakten. Identifikation Art des

Mehr

Theoretische Ausbildungseinweisung. - S c h n u p p e r k u r s

Theoretische Ausbildungseinweisung. - S c h n u p p e r k u r s Theoretische Ausbildungseinweisung - S c h n u p p e r k u r s - B i l d - Das HTC Schnupperpaket - exklusiv Detaillierte Einweisung (ca. 1h) bei einer Vorflugkontrolle am Hubschrauber - in Aerodynamik

Mehr

Schadenanzeige Luftfahrt-Haftpflicht

Schadenanzeige Luftfahrt-Haftpflicht AXA Versicherung AG Schadenanzeige Luftfahrt-Haftpflicht 0 0 Nr. Bei Schäden mit Beteiligung eines Luftfahrzeugs bitte die Zusätzliche Schadenanzeige bei Schäden im Zusammenhang mit Luftfahrzeugen beifügen!

Mehr

Wie weit reicht der Versicherungsschutz für Waldbesitzer und Forstbedienstete?

Wie weit reicht der Versicherungsschutz für Waldbesitzer und Forstbedienstete? Wie weit reicht der Versicherungsschutz für Waldbesitzer und Forstbedienstete? Absicherungsmöglichkeiten durch Versicherungsschutz Agenda Wer braucht welchen Versicherungsschutz? der Forsteigentümer/Pächter

Mehr

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22.

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22. Time Out Platzierungen Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker Sperrfrist bis Montag, 22. Mai 2006 14 Uhr 2 1. Auftrag vom 7. April 2006

Mehr

Verbrennungen und ihre Folgen. Unterrichtsreihe CHiK Dirk Dillschneider, RL

Verbrennungen und ihre Folgen. Unterrichtsreihe CHiK Dirk Dillschneider, RL Verbrennungen und ihre Folgen Arbeitsaufträge: (auf den Block) Was fällt Euch ganz spontan beim Anblick dieser Bilder ein? Macht Euch kurze Notizen! weitere Arbeitsaufträge (Gruppenarbeit) Könnt ihr

Mehr

Ein optimaler Schulungsablauf ist Ihnen bei der Flugschule Seeland garantiert.

Ein optimaler Schulungsablauf ist Ihnen bei der Flugschule Seeland garantiert. Fliegen lernen in der Flugschule Seeland Wie ein Vogel über den Wolken die grenzenlose Freiheit zu geniessen ist seit jeher ein Traum der Menschheit. Durch moderne Technik und fortschrittliche Ausbildungsmethoden

Mehr