Lernen im virtuellen Medium heraus.

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1 Internationale Konferenz zum Thema Erinnerungskulturen online April 2011 Biographien Bettina Alavi, 1958 geboren, ist Professorin für Geschichte und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Ihre Forschungsschwerpunkte bilden die interkulturelle Geschichtsdidaktik, die Didaktik der Zeitgeschichte und historisches Lernen mit Neuen Medien. Letztes Jahr (2010) gab sie den Sammelband Historisches Lernen im virtuellen Medium heraus. Bettina Alavi, born in 1958, is professor of history and its didactics at the Pedagogical University Heidelberg. The focuses of her research are intercultural history didactics, the didactics of contemporary history and historical learning using New Media. Last year (2010) she edited the collected volume Historisches Lernen im virtuellen Medium. Keith R. Allen ist studierter Ökonom und promovierter Zeithistoriker. Nach dem Abschluss seiner Dissertation war er für die Schweizer Unabhängige Expertenkommission, Zweiter Weltkrieg, tätig. Anschließend arbeitete er am US Holocaust Memorial Museum zunächst als Leiter des multimedialen Wexner Learning Centers; später war er als Director of Web Content verantwortlich für den Aufbau der Museums-Website zur Geschichte des Holocaust. Die Vermittlung von Geschichte und Kultur ob digital oder analog ist ihm ein wichtiges Anliegen. Keith lebt in Berlin und ist als freier Mitarbeiter in Ausstellungs- und Medienprojekten tätig. Keith R. Allen is a graduated economist and a doctor in contemporary history. After completing his dissertation he was employed by the Independent Committee of Experts Switzerland Second World War. Following that he worked at the US Holocaust Memorial Museum, first as head of the multimedia Wexner Learning Center; he went on to be responsible as Director of Web Content for constructing the museum s website on the history of the Holocaust. The teaching of history and culture be it in digital or analogue form is a matter of great importance to him. Keith lives in Berlin and acts as a consultant to exhibition and media projects. Als Leiterin der IKT-Abteilung ist Ita Amahorseija für die digitalen Medien und den Onlinebereich des Anne-Frank-Hauses verantwortlich. Durch den Einsatz des Internets und anderer neuer Techniken wird der Wirkungsbereich und dadurch Ziele und Aufgaben der Institution weiter verbreitet. Frau Amahorseija war vom 1991 bis 2000 Kommunikationsleiterin des Anne- Frank-Hauses. In dieser Funktion war sie u.a. für die Koordination aller PR-Aktivitäten im Zusammenhang mit der Wiedereröffnung des Museums im Jahr 1999 und den damit verbundenen Restaurierungs- und Renovierungsarbeiten am Museum sowie der Fertigstellung eines neuen Gebäudes zuständig. Von 1985 bis 1990 arbeitete Frau Amahorseija als freie Journalistin für eine niederlän dische überregionale Zeitung, als Fernseh- und Radioreporterin für überregionale und lokale Netzwerke, machte Filmberichte und arbeitete im Bereich Recherche und Beratung für verschiedene (Nicht)regierungsorganisationen. As ICT Manager Ita Amahorseija is responsible for the digital and online strategy of the Anne Frank House, using the Internet and other new technology to increase the impact of the organization's mission and goals. 1

2 From 1991 to 2000 Mrs. Amahorseija was the Head of Communications for the Anne Frank House. Among other things, she was in charge of coordinating all PR activities regarding the reopening of the museum in 1999, following the museum's restoration and renovation and the completion of a new building. From 1985 to 1990 Mrs. Amahorseija worked as a freelance journalist for a Dutch national newspaper, as a TV and radio reporter for both national and local networks, as a documentary maker, and as a researcher/advisor for several (non)governmental organizations. Oliver Baumann absolvierte das Studium der Kommunikationswissenschaften, Politik und Betriebswirtschaft in München und Grenoble. Parallel dazu absolvierte er eine Maitrise in Film und Audiovisuelle Medien an der Université d'aix-en-provence. Von 2000 bis 2004 war er als Projektmanager in der Bertelsmann Stiftung für das Qualifizierungsprogramm communicate zuständig und betreute u.a. auch die Stiftungsinitative Medienakademie Köln. Er unterrichtete als Gastdozent an verschiedenen Hochschulen, wie der Hochschule der Medien Stuttgart und der Technischen Universität München. Seit Mai 2005 arbeitet Oliver Baumann als selbstständiger Berater für Medienprojekte in Berlin und ist Gründungsmitglied der Kooperative Berlin. Dort ist er unter anderem verantwortlich für das Projekt DeineGeschichte.de Oliver Baumann completed studies in communication sciences, politics and business studies in Munich and Grenoble. Alongside this he completed a Maîtrise in film and audiovisual media at the Université d'aix-enprovence. From 2000 until 2004 he was responsible as project manager at the Bertelsmann Foundation for the qualification programme communicate and also looked after, among others, the foundation initiative Medienakademie Köln". He has taught as a visiting lecturer at various universities, such as Media University Stuttgart and Technical University Munich. Since May 2005 Oliver Baumann has been working as an independent advisor for media projects in Berlin and is a founding member of Kooperative Berlin, where among other things he is responsible for the project DeineGeschichte.de Mirjam Böhm, Studium der Polonistik und Geschichte an der Universität Greifswald, Jagiellonen-Universität Krakau und Warschauer Universität ( ). Forschungsschwerpunkt: Polnisch-jüdische Beziehungen im 20. Jh., im Besonderen Leben und Tätigkeit von Irena Sendler ( ). Seit 2009 Zusammenarbeit mit dem Museum der Geschichte der polnischen Juden, Projekt Virtuelles Schtetl. Mirjam Böhm studied Polish studies and history at the University of Greifswald, Jagiellonen University Krakow and Warsaw University ( ). Research focus: PolishJewish relationships in the 20th century, specifically life and activity of Irena Sendler ( ). Since 2009 collaboration with the Museum of the History of Polish Jews, Virtual Schtetl project. Daniel Eisenmenger ist Lehrer für Geschichte, Französisch und Spanisch am Eichendorff-Gymnasium Koblenz. Teilabordnung an das Pädagogische Landesinstitut Rheinland-Pfalz als regionaler Koordinator im Landesprogramm Medienkompetenz macht Schule. Fachberater für das Fach Geschichte an Gymnasien im Schulaufsichtsbezirk Koblenz. Blog Medien im Geschichtsunterricht (http://geschichtsunterricht.wordpress.com). Daniel Eisenmenger is a teacher of history, French and Spanish at Eichendorff grammar school in Koblenz. Partial delegation to the Pädagogische Landesinstitut Rheinland-Pfalz as regional co-ordinator in the federal state programme, Medienkompetenz macht Schule. Consultant on history at grammar schools in the Koblenz educational authority. Blog Medien im Geschichtsunterricht Media in History Teaching (http://geschichtsunterricht.wordpress.com ). Dagmar Ganßloser studierte Germanistik, Politologie und Soziologie an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt am Main und absolvierte im Anschluss eine Ausbildung zur Informationstechnologin für Multimedia. Seit 2001 konzipiert und realisiert sie als Mitarbeiterin des Jüdischen Museums Berlin Medienanwendungen für Wechselausstellungen und das Rafael Roth Learning Center sowie Online-Angebote aller Art, wie beispielsweise ausstellungsbegleitende Websites und zielgruppenspezifische Webauftritte. 2

3 Dagmar Ganßloser studied German Studies, politology and sociology at the Johann Wolfgang Goethe Uni versity in Frankfurt am Main and passed the training to become an IT specialist for multimedia. She has been designing and realising since 2001 as an employee of the Jewish Museum Berlin media applications for temporary exhibitions and the Rafael Roth Learning Center as well as online offerings of all kinds, such as web sites to accompany exhibitions and target-group-specific Web presences. Christiane Grün ist seit 2008 im Bereich Web-Projekte für die Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen tätig. Sie arbeitete redaktionell bei Lost Films (www.lost-films.eu) mit, einer kollaborativen Plattform zu verschollenen Filmen und ist seit Beginn 2009 verantwortlich für das Internet-Archiv Die M.A. Medienwissenschaftlerin ist darüber hinaus Mitglied der Auswahlkommissionen der Internationalen Filmfestspiele Berlin und des Internationalen Filmfestivals Rotterdam. Christiane Grün has been active in the field of web projects for Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen since She worked on the editorial team of the collaborative platform Lost Films (www.lost-films.eu) and, since the start of 2009, has been responsible for the Internet archive Additionally, the M.A. in Media Sciences is a member of the selection committees of Berlin International Film Festival and of the Rotterdam International Film Festival. Matthias Haß arbeitet freiberuflich in den Bereichen der Geschichtspolitik mit internationaler Perspektive, der politischen Bildung und interkulturellen Begegnungen. Nach seinem Studium der Politikwissenschaft in Berlin, promovierte er 2001 zu dem Thema Gestaltetes Gedenken, Yad Vashem, das U.S. Holocaust Memorial Museum und die Stiftung Topographie des Terrors. Er leitete internationale Austauschseminare zwischen deutschen und ausländischen jungen Erwachsenen, arbeitete pädagogisch mit bei der Stiftung Topographie des Terrors, der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz und der Ausstellung Verbrechen der Wehrmacht. Darüber hinaus ist er Vorstandsmitglied des Vereins Aktives Museum Berlin, bereitete die Kon ferenz zur Gestaltung der Topographie des Terrors vor und ist Landesbeauftragter für die USA der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste. Matthias Haß works on a freelance basis in the areas of politics of history with an international perspective, civic education and intercultural engagement. Following his studies in political sciences in Berlin, he gained his doctorate in 2001 on the topic, Designed remembrance (Gestaltetes Denken), Yad Vashem, the U.S. Holocaust Memorial Museum and the Topography of Terror foundation. He has led international exchange seminars between German and foreign young adults, worked as a teacher at the Topography of Terror found ation, the Memorial and Educational Site of the House of the Wannsee Conference and the exhibition Crimes of the Wehrmacht. Additionally he is a board member of the association Aktives Museum Berlin, prepared the conference on devising the Topography of Terror and is country delegate to the USA of Action Reconciliation Service for Peace. Markus Heidmeier, 1971 im Ruhrgebiet geboren, lebt seit Anfang der 1990er Jahre in Berlin. Er gehört zu den Gründern der Kooperative Berlin Labor, Werkstatt und Netzwerk für die digitale Kulturproduktion. Unter anderem produziert die Kooperative Berlin den täglichen NETZ.REPORTER für DRadio Wissen und das Bildungsportal DeineGeschichte.de. Als Journalist gehört Markus Heidmeier zum Moderatoren- und Redaktionsteam des Medienmagazins Breitband und schreibt für ZEIT ONLINE das Leaks-Blog. Das Netz ist aus seiner Sicht kein Medium, sondern ein Lebensraum. Markus Heidmeier, born in 1971 in the Ruhr region of Germany, has been living since the beginning of the 1990s in Berlin. He is one of the founders of Kooperative Berlin a laboratory, workshop and network for digital cultural production. Among other things; Kooperative Berlin produces the daily NETZ.REPORTER for DRadio Wissen and the educational portal DeineGeschichte.de. As a journalist Markus Heidmeier is a member of the presenting and editorial team of the media magazine Breitband and writes the Leaks-Blog for ZEIT ONLINE. In his view the Net is not a medium, but a habitat. 3

4 Dr. Dörte Hein arbeitet seit September 2009 als Referentin für Forschung und Medienkompetenz bei der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) in Düsseldorf. Von 2008 bis 2009 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin tätig, wo sie 2008 mit einer Arbeit zum Thema Erinnerungskulturen online" promovierte. Von 2004 bis 2007 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft der Universität Greifswald. Von 2003 bis 2006 war Dörte Hein Stipendiatin und Kollegiatin am Graduiertenkolleg Technisierung und Gesellschaft der Technischen Universität Darmstadt. An der Universität Leipzig sowie der Université Denis Diderot Paris studierte sie von 1995 bis 2002 Kommunikations- und Medienwissenschaft mit den Nebenfächern Soziologie und Kulturwissenschaften. Dr. Dörte Hein has worked since September 2009 as a consultant for research and media skills at the LfM Media Commission Düsseldorf. From 2008 until 2009 she was a research employee at the Institute for Media and Communication of the Freie Universität Berlin, where she gained her doctorate in 2008 with a dissertation on the topic, Remembrance cultures online. From 2004 until 2007 she worked as a research employee at the chair of communication studies at the University of Greifswald. From 2003 until 2006 Dörte Hein was a scholarship holder and student at the graduate college Mechanisation and society at Technical University Darmstadt. At the University of Leipzig as well as at Université Denis Diderot Paris she studied from 1995 until 2002 communication and media science with the minor subjects sociology and cultural sciences. Jan Hodel, lic. phil., ist Historiker und seit 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Zentrums Politische Bildung und Geschichtsdidaktik am Institut Forschung und Entwicklung der Pädagogischen Hochschule, Fachhochschule Nordwestschweiz. Er studierte Geschichte, Journalistik, Geografie und Biologie an der Universität Freiburg (Schweiz), der TU Berlin und der Universität Basel wurde er Lizenziat an der Universität Basel. Bis 2004 leitete er die Abteilung «Web» bei ecos, einer Kommunikationsagentur für nachhaltige Entwicklung in Basel war er Mitbegründer von «hist.net» und von 2000 bis 2002 Co-Leiter des Projekts «history toolbox» (gemeinsam mit Peter Haber). Sein laufendes Dissertationsprojekt zu «Geschichtslernen im Zeitalter von Social Software» ist im Netz zu finden unter Jan Hodel, lic. phil., is historian and since 2004 scientific researcher at the Centre for Civic Education and History Didactics at the Research and Development Institute of the Pedagogical University, University of Ap plied Sciences North-Western Switzerland. Besides history he studied journalism, geography and biology at the University of Freiburg (Switzerland), the TU Berlin and the University of Basel. In 1995 he gained licenti ate at the University of Basel. Until 2004 he is head of the Web department at ecos, a communications agency for sustainable development in Basel. In 1998 he was co-founder of hist.net. and from 2000 until 2002 joint manager of the project history toolbox (together with Peter Haber). His Ongoing dissertation pro ject on Learning History in the Age of Social Software can be found at Hanna Huhtasaari ist Referentin für den Arbeitsbereich "Erinnerungskultur und Gedenkstätten" bei der Bundeszentrale für politische Bildung. Sie beschäftigt sich mit Fragen zur Zukunft der Erinnerungskultur, Bildungskonzepten zur Geschichtsvermittlung und der historisch-politischen Bildung an Gedenkstätten. Zuvor absolvierte sie ein Volontariat in der Online-Redaktion der bpb und arbeitete als Journalistin. Sie studierte Judaistik, Politik und Geschichte an der Freien Universität in Berlin mit Statio nen in New York und Beersheva, Israel. Hanna Huhtasaari is an advisor to the Federal Agency for Civic Education and is re sponsible for the remembrance culture and memorial sites working field there. She deals with questions on the future of remembrance culture, education concepts for teaching history, and historico-civic education at memorial sites. Prior to that she worked with the online editorial team of the bpb and as a journalist. She studied Jewish Studies, politics and history at Free University Berlin, with spells in New York and Beersheva, Israel. 4

5 Dr. Stephan G. Humer ist Forschungsleiter in der Digitalen Klasse der Universität der Künste Berlin. Nach Beendigung seines Studiums der Soziologie, Psychologie, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Freien Universität Berlin im Jahre 2005 folgte 2007 die Promotion. An der Fachhochschule Potsdam war Dr. Humer im Fachbereich Informationswissenschaften Vertreter zweier Professoren; gegenwärtig leitet er dort das Digitalisierungslabor. Er ist Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Informationsfreiheit e.v., aktiv im Forschernetzwerk Surveillance Studies und in der Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet der Ruhr-Universität Bochum. Dr. Stephan G. Humer is head of research in Digital Media Design at the University of Arts Berlin. After completion of his studies in sociology, psychology, media studies and communication sciences at Free University Berlin in 2005, a doctorate followed in At the University of Applied Sciences Potsdam Dr. Humer represented two professors at the information sciences faculty; presently he is head of the digitalization laboratory there. He is co-founder of the German Society for Freedom of Information, active in the Surveillance Studies researcher network and in the working group, Identitätsschutz im Internet of Ruhr University Bochum Benjamin Jörissen ist Erziehungs-wissenschaftler und Medienforscher an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen u.a Internetstudies, Lehren und Lernen mit Medien, visuelle Kultur und digitale OnlineSpielkulturen. Seine Dissertation schrieb er zum Thema Bild Medium Realität. Die Wirklichkeit des Sozialen und die Neuen Medien. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) in der Sektion Medienpädagogik sowie im Expertengremiun "klicksafe Preis für Sicherheit im Internet". Seinen Blog findet man unter: Benjamin Jörissen is an education researcher and media researcher at Otto von Guericke University, Magdeburg. The focuses of his work include Internet studies, media-based teaching and learning, visual culture and digital online game cultures. He wrote his dissertation on the topic of Image Medium Reality. The Reality of the Social and the New Media. He is member of the German Society for Educational Science (DGfE) in the media pedagogy section as well as of the expert committee, klicksafe, an award for safety on the Internet. His blog can be found at: David Klevan ist Education Manager for Technology and Distance Learning am United States Holocaust Memorial Museum. Er setzt Lehrtechniken und -konzepte ein, um die programmatischen und pädagogischen Ziele des Museums auch jenseits dessen zu fördern und betreut die Öffentlichkeitsarbeit des Museums in sozialen Netzwerken. Zuvor koordinierte er die Partnerschaft des Museums mit staatlichen Schulen in Washington, D.C. und war an der Entwicklung des Museumsprogramms für Vollzugsbeamte beteiligt. Vorgestellt wird seine Arbeit in Twitter for Museums: Strategies and Tactics for Success (MuseumsEtc), The Participatory Museum (Nina Simon) und Learning in 3D: Adding a New Dimension to Enterprise Learning and Collaboration (Kapitel 6, Kapp und O Driscoll). David Klevan is Education Manager for Technology and Distance Learning at the United States Holocaust Memorial Museum. He applies instructional design and technology to further programmatic and educational goals across the institution and supervises the museum s social media outreach. Prior to this, David coordi nated the Museum s partnership with Washington, DC public schools and co-developed the Museum s pro gram for law enforcement officers. His work has been featured in Twitter for Museums: Strategies and Tac tics for Success (MuseumsEtc), The Participatory Museum (Nina Simon), and Learning in 3D: Adding a New Dimension to Enterprise Learning and Collaboration (Chapter 6, Kapp and O'Driscoll). Alexander König arbeitet als Lehrer am Theodor-Heuss-Gymnasium in Sulzbach und am Landesinstitut für Pädagogik und Medien als Referent für E-Learning. Darüber hinaus ist er Lehrbeauftragter an der Universität des Saarlandes absolvierte er sein Lehramtsstudium Gymnasium in den Fächern Geschichte, Katholische Theologie und Germanistik an der Universität des Saarlandes. Nach seinem Referendariat belegte er einen weiterbildenden Masterstudiengang Medien & Bildung an der Universität Rostock, den er im Jahr 2008 abschloss und studierte anschließend an der Open University in Milton Keynes (2010: Certificate in Information Technology and 5

6 Computing). Er arbeitet an ein einem Promotionsprojekt zum Aufgabenorientierten Historischen Lernen an der PH Heidelberg (bei Bettina Alavi) und veröffentlichte bereits mehrere Arbeiten zur Mediengeschichte und Fachdidaktik. Alexander König is employed as a teacher at the Theodor Heuss Gymnasium in Sulzbach and at the Federal State Institute for Pedagogy and Media as an e-learning advisor. Additionally he is a lecturer at the University of Saarland. In 2002 he completed his grammar-school level teacher training in the subjects history, Catholic theology and German Studies at the University of Saarland. Following his internship attended a continuing Master s course in Media & Education at the University of Rostock, which he completed in 2008 and then went on to study at the Open University in Milton Keynes (2010: Certificate in Information Technology and Computing). He is working on a doctorate project on task-oriented historical learning at PH Heidelberg (supervisor Bettina Alavi) and has already published a number of works on media history and teaching methodology. Thomas Krüger ist seit Juli 2000 Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung. Schon seit 1995 ist er Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes. Außerdem ist er Mitglied der Kommission für Jugendmedienschutz und des Kuratoriums für den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, Mitglied im Beirat Deutscher Kinderpreis (World Vision) und im Aufsichtsrat Initiative Musik. Von 1991 bis 1994 war er Senator für Jugend und Familie in Berlin, anschließend von 1994 bis 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages. Thomas Krüger has been President of the German Federal Agency for Civic Education since July He has been President of Children s Charity of Germany since as early as Additionally he is a member of the Committee for Youth Media Protection and of the board of trustees for the history contest of the German President, a member of the advisory board Deutscher Kinderpreis (World Vision) and is on the supervisory board Initiative Musik. From 1991 until 1994 he was Senator for Youth and Family Affairs in Berlin, then from 1994 until 1998 a member of the German parliament. Claus Leggewie ist Professor für Politikwissenschaften in Gießen und seit 2007 Leiter des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen. Von 1995 bis 1997 war er Gastprofessor und erster Inhaber des Max-Weber-Lehrstuhls an der New York University, danach Fellow am dortigen Remarque Institute und im Jahr 1999/2000 am Wissenschaftskolleg zu Berlin. In Gießen war er Direktor des von ihm mitbegründeten Zentrums für Medien und Interaktivität, das sich mit vielfältigen Aspekten interaktiver digitaler Medien auseinandersetzt. Leggewies Forschungen befassen sich unter anderem mit der kulturellen Globalisierung und der europäischen Erinnerungskultur. Sein neuestes Buch trägt den Titel: Der Kampf um die europäische Erinnerung. Ein Schlachtfeld wird besichtigt. Claus Leggewie is professor of political sciences in Gießen and, since, 2007, head of the Institute for Advanced Study in the Humanities, Essen. From 1995 until 1997 he was visiting professor and first holder of the Max Weber Professorship at New York University, subsequently Fellow at the Remarque Institute there and, in 1999/2000, at the Institute for Advanced Study, Berlin. In Gießen he was director of the Centre for Media and Interactivity, Gießen, which he co-founded. This Centre deals with a variety of aspects of interactive digital media. Leggewie s research work covers, among others, cultural globalisation and European re membrance culture. His latest book bears the title: Der Kampf um die europäische Erinnerung. Ein Schlachtfeld wird besichtigt (The Struggle for European Remembrance. A Battlefield is Inspected). Naomi Lubrich wurde 1976 in Toronto geboren. Sie studierte in New York und Berlin Kunst und Literatur und arbeitet seit 1999 im Jüdischen Museum in Berlin. Sie kuratierte die Austellung Zeichen des Alltags. Jüdisches Leben in Deutschland heute, die in zwanzig Museen in Deutschland und Österreich gezeigt wurde. Heute ist sie im Jüdischen Museum festangestellt und ist unter anderem für die Online-Projekte, die von der Medienabteilung produziert werden, verantwortlich. Zurzeit schreibt sie eine Dissertation in Literatur- und Kostümgeschichte. Naomi Lubrich was born in Toronto in She studied art and literature in New York and Berlin, where she began to work for the Jewish Museum Berlin in She curated the exhibition Zeichen des Alltags. Jüdisches Leben in Deutschland heute (Signs of the Times: Jewish 6

7 Life in Germany Today), which travelled to twenty museums in Germany and Austria. She is now part of the Jewish Museum s permanent staff and responsible, among others, for the Online Showcases produced by the media department. She is currently writing a dissertation in literature and costume history. Birgit Marzinka ist Geografin und Medienpädagogin und seit 1997 ist sie als Referentin und Dozentin in der Medienpädagogik, historisch-politischen und interkulturellen Bildung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen tätig. Ihre aktuellen Arbeitsschwerpunkte sind: Bildungsportale, Lernen mit digitalen Medien, Weiterbildungskurse für Erwachsene und Projekte mit Jugendlichen. Sie leitet die Webportale lernen-ausder-geschichte.de und zeitzeugengeschichte.de. Birgit Marzinka is a geographer and media pedagogue and, since 1997, she has been employed as a speaker and lecturer in media pedagogy, historico-civic and intercultural education with children, young people and adults. Her current working focuses are: education portals, learning with digital media, further education courses for adults and projects with young people. She is manager of the Web portals lernen-aus-der-geschichte.de and zeitzeugengeschichte.de. Viktor Mayer-Schönberger ist Professor an der Universtität Oxford für Internet Governance und Regulierung am Oxford Internet Institute. In seiner Forschung beschäftigt er sich vor allem mit der Rolle von Information in einer vernetzten Gesellschaft. Mayer-Schönberger studierte Rechtswissenschaften, unter anderem in Harvard, und Internationale Beziehungen an der London School of Economics. Er gründete bereits mit 20 das Software-Unternehmen Ikarus, leitete später die Rüschlikon Konferenzen zur Informationspolitik, war Mitglied des Beirates von ABA und AAAS zu Recht und Wissenschaft und ist in Beiräten verschiedener Unternehmen und Organisationen, darunter Microsoft und dem Weltwirtschaftsforum. Sein neuestes Buch "Delete: Die Tugend des Vergessens in digitalen Zeiten" wurde mehrfach ausgezeichnet. Viktor Mayer-Schönberger is Oxford University professor of internet governance and regulation at the Oxford Internet Institute. In his research he deals primarily with the role of information in a networked society. Mayer-Schönberger studied legal sciences, at Harvard among other places, and Interna tional Relations at the London School of Economics. At just 20 he founded the software company Ikarus, later going on to head the Rüschlikon conferences on information policy; he has been a member of the advisory board of ABA and AAAS on law and science and is on the advisory boards of various companies and organisations, including Microsoft and the World Economic Forum. His latest book, "Delete: Die Tugend des Vergessens in digitalen Zeiten" has received multiple awards. Tina Mendelsohn ist Moderatorin der Kulturzeit des Senders 3sat. Bevor sie am 3. September 2001 zum ersten Mal Kulturzeit moderierte, war sie vor allem als Filmemacherin tätig. Ihre journalistische Laufbahn begann sie schon während ihres Studiums der Zeitgeschichte und Politik in Berlin und München, wo sie von 1989 bis 1994 die Deutsche Journalistenschule besuchte. Tina Mendelsohn lebt in London, wo ihr Mann an der Universität lehrt. Neben ihrer Moderatoren-Aufgabe bei Kulturzeit arbeitet sie freiberuflich für die BBC und Channel 4. Tina Mendelsohn presents the programme Kulturzeit on German television station 3sat. Before she presented Kulturzeit for the first time on 3 September 2001 she worked primarily as a filmmaker. She commenced her journalist career while still studying contemporary and politics in Berlin and Munich, where she attended the German Journalists School from 1989 until Tina Mendelsohn lives in London, where her husband teaches at university. In addition to her presenting work at Kulturzeit she works on a freelance basis for the BBC and Channel 4. 7

8 Dr. Erik Meyer, Politikwissenschaftler, bis 2008 Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich Erinnerungskulturen an der Justus-Liebig-Universtät (JLU) Gießen, seit 2008 Principial Investigator am International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) an der JLU, Herausgeber von Erinnerungskultur 2.0: Kommemorative Kommunikation in digitalen Medien (Campus 2009). Zuletzt Vertretung einer wissenschaftlichen Assistenz am Institut für Politikwissenschaft der JLU mit dem thematischen Schwerpunkt politische Kommunikation. Publiziert u.a. in seinem Blog unter Dr. Erik Meyer, Political scientist, employed until 2008 in the special research area, Remembrance cultures at Justus Liebig University (JLU) Gießen, since 2008 Principal Investigator at the International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) at the JLU, editor of Erinnerungskultur 2.0: Kommemorative Kommunikation in digitalen Medien (Campus 2009). Most recently assumed a scientific assistance role at the Institute of Political Sciences at the JLU with a topical focus on political communica tion. Publications include his blog at Jöran Muuß-Merholz ist Diplom-Pädagoge und arbeitet mit seiner kleinen Agentur J&K Jöran und Konsorten an den Schnittstellen der Bereiche Bildung / Lernen, Medien / Kommunikation und Organisation / Management. Einen Schwerpunkt bilden die Auswirkungen der digitalen Gesellschaft auf Lernen und Bildung. Von 2004 bis 2006 leitete er das Büro Hamburg der Friedrich-Naumann-Stiftung. Anschließend war er bis Ende 2008 Gründer und Geschäftsführer des Archivs der Zukunft, einem Netzwerk von reformfreudigen Pädagogen und deren guter Gesellschaft. In der politischen Bildung arbeitet er seit 10 Jahren für verschiedene Auftraggeber. Jöran Muuß-Merholz is a qualified pedagogue and works with his small agency J&K Jöran und Konsorten at the intersections of the fields education / learning, media / communication and organisation / management. One focus is formed by the effects of the digital society on learning and education. From 2004 until 2006 he was head of the Hamburg office of the Friedrich Naumann Foundation. Following on from that, until the end of 2008 he was founder and managing director of the Archive of the Future, a network of pedagogues keen to effect reform and their like-minded supporters. In civic education he has been working for various clients for 10 years. Ralf Müller-Schmid ist Wissenschaftsjournalist und Redaktionsleiter bei DRadio Wissen. Seit 1993 arbeitet er als freier Autor für den Hörfunk der ARD sowie für die Neue Zürcher Zeitung und die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nach einem Lehrauftrag für Philosophie an der TU Chemnitz ( ) war er wissenschaftlicher Referent der Irmgard Coninx Stiftung im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und promovierte am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt. Von 2006 bis 2009 war Müller-Schmid Redakteur bei Deutschlandradio Kultur und ist seit 2010 Redaktionsleiter bei DRadio Wissen. Ralf Müller-Schmid is a science journalist and head of the editorial team at DRadio Wissen. Since 1993 he has been working as a freelance author for ARD radio broadcasting and for the newspapers Neue Zürcher Zeitung and Frankfurter Allgemeine Zeitung. Following a lectureship in philosophy at TU Chemnitz ( ) he was scientific advisor to the Irmgard Coninx Stiftung at the Social Science Research Center Berlin (WZB) and gained his doctorate in philosophy and historiography at Johann Wolfgang Goethe University, Frankfurt. From 2006 until 2009 Müller-Schmid was an editor at Deutschlandradio Kultur and has been head of the editorial team at DRadio Wissen since Verena Lucia Nägel (*1973) ist Diplom Politologin und hat an der GH Kassel und am Otto Suhr Institut der Freien Universität Berlin studiert. Seit Mitte 2006 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Center für digitale Systeme der Freien Universität Berlin (CeDiS). Dort ist sie für das Projektmanagement und die wissenschaftliche Betreuung des Visual History Archive des Shoah Foundation Institute for Visual History and Education (VHA) zuständig. In den vergangenen Jahren lag der Fokus ihrer Arbeit auf der Integration von Oral-History-Quellen in Forschung und Lehre der Freien Universität. Sie führt Lehrveranstaltungen zu audiovisuellen Zeugnissen von Überlebenden der Shoah durch und ist an der Konzeption didaktischer Szenarien für die Nutzung des Archivs im Schulunterricht beteiligt. 8

9 Verena Lucia Nägel (*1973) is a graduate politologist and studied at GH Kassel and at the Otto Suhr Institute of Free University Berlin. Since mid-2006 she has been a research employee at the Centre for Digital Systems at Free University Berlin (CeDiS). There she is responsible for project management and research sup port to the Visual History Archive of the Shoah Foundation Institute for Visual History and Education (VHA). In recent years the focus of her work has lain in integrating oral history sources in research and teaching at the Free University. She conducts teaching events on audiovisual testimonies by survivors of the Shoah and takes part in devising didactic scenarios for the use of the archive in schools. Gerrit Netten (geboren 1962) arbeitet seit 1998 für das Anne-Frank-Haus als Redakteur/Produzent von audiovisuellen Beiträgen für Ausstellungen, Fernsehen und Radio. Seit 2008 ist er auch im Online-Bereich tätig. Er studierte an den Universitäten Wageningen und Leiden Soziologie und Audiovisuelle Kommunikation und lehrte an der Universität Utrecht Kulturelle Bildung mittels audiovisueller Medien. Außerdem arbeitete er als Redakteur bei mehreren Fernseh- und Spielfilmproduktionen. Gerrit Netten (1962) has worked for the Anne Frank House since 1998, as editor/producer of audiovisual materials for exhibitions and broadcast. In 2008 he joined the online activities. He studied sociology and audiovisual communication in Wageningen and Leiden Universities, taught "Cultural education with audiovisual media" at Utrecht University, and worked as filmeditor on several television and feature film productions. Ruth Oelze, geb in Bergisch Gladbach. Studium der Germanistik, Geschichte und Politischen Wissenschaften an der RWTH Aachen Promotion im Forschungsbereich deutsch-jüdische Literaturgeschichte über Soma Morgenstern. Seit 2005 Bildungsreferentin am Denkmal für die ermordeten Juden Europas, ab 2008 freie wissenschaftliche Mitarbeiterin des Zeitzeugen-Videoarchivs der Stiftung. In diesem Zusammenhang publiziert: Der Zufall des Überlebens. Das Zeugnis von Henry N. In:»Ich bin die Stimme der sechs Millionen.«. Das Videoarchiv im Ort der Information, hrsg. von Daniel Baranowski, Berlin Ruth Oelze, born in 1975 in Bergisch Gladbach. Studied German studies, history and political sciences at RWTH Aachen. In 2004 a doctorate in the research field of German/Jewish history of literature via Soma Morgenstern. Since 2005 educational consultant at the memorial site for Europe s murdered Jews, from 2008 a freelance scientific advisor to the foundation s contemporary witness video archive. Publications in this connection: Der Zufall des Überlebens. Das Zeugnis von Henry N. In: Ich bin die Stimme der sechs Millionen. Das Videoarchiv im Ort der Information, ed. Daniel Baranowski, Berlin Rainer Rother, geboren 1956, studierte Germanistik und Geschichte und wurde 1988 promoviert. Anschließend lehrte er Filmwissenschaft unter anderem in Hannover. Ab 1991 war er Leiter der Kinemathek des Deutschen Historischen Museums in Berlin. Der Filmwissenschaftler ist Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen zu Themen der Filmgeschichte, zuletzt Nina Hoss: Ich muss mir jeden Satz glauben. Ein Porträt (2008). Seit 2006 ist Rainer Rother Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek Museum für Film und Fernsehen und Leiter der Retrospektive der Berlinale. Rainer Rother was born in He studied German Studies and History and did his doctorate in Following this he taught film studies among others in Hannover. From 1991 onwards he was head of the Kinemathek of the German Historical Museum in Berlin. The film historian is author and editor of numerous publications regarding topics of film his tory, most recently Nina Hoss: Ich muss mir jeden Satz glauben. Ein Porträt (2008). Since 2006 Rainer Rother has been working as artistic director of the Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen and as head of the Berlinale s Retrospective. 9

10 Fabian Ruehle leitet das EU-Bildungsprogramm von Centropa und entwickelt Programme über die jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts in Mittel- und Osteuropa für Hochschulen in Europa, Israel und den Vereinigten Staaten. Bevor er sich dem Centropa-Team in Wien anschloss, arbeitete Herr Ruehle für das American Jewish Committee und die amerikanische Botschaft in Berlin. Er hat an der Freien Universität Berlin den Masterabschluss in Amerikanischer Geschichte gemacht und ein Stipendium für die Hochschule für Politikwissenschaften an der Rutgers University New Jersey erhalten. Fabian Ruehle is Centropa's EU education director, developing programs on 20th century Central and Eastern European Jewish history for high schools in Europe, Israel and the United States. Before joining the Centropa team in Vienna, Mr. Ruehle worked for the American Jewish Committee and the US Embassy in Berlin. He has a Masters in American History from the Free University of Berlin and received a fellowship for the Graduate School of Political Science at Rutgers University, New Jersey. Thorsten Schilling ist seit dem Jahr 2000 Leiter des Fachbereichs Multimedia der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und verantwortlich u.a für die Webseiten bpb.de, fluter.de, eurotopics.net und chronik-der-mauer.de. Geb in Dresden, Studium der Philosophie/Marxismus-Leninismus in Leipzig, danach freischaffend in Berlin (Ost), am 7. Juli 1989 Ausweisung aus der DDR Pressesprecher im Magistrat von Berlin (Ost), 1991 bis 1994 Pressesprecher des Senators für Jugend und Familie in Berlin. Ab 1995 Projektmanager u.a. für die Galerie Eigen+Art, Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst. Organisierte 1997 gemeinsam mit Geert Lovink, Pit Schultz u.a. den Hybrid Workspace als temporäres Medienlabor auf der documenta X in Kassel Gründungsmitglied von mikro e.v und bis 2000 Vorsitzender des Vereins zur Pflege der Medienkulturen in Berlin. Thorsten Schilling, born in 1960 in Dresden, has been head of the Multimedia division at the Federal Agency for Civic Education/bpb since 2000 and responsible among other things for the websites bpb.de, fluter.de, eurotopics.net and chronik-der-mauer.de. Between 1982 and 1986 he completed studies in philosophy and Marxism/Leninism in Leipzig before working freelance in East Berlin. He was deported from the GDR on 7 July From 1990 until 1991 Schilling acted as press spokesman for the Berlin (East) municipal authorities, and from 1991 until 1994 as press spokesman for the senator for youth and family affairs in Berlin. From 1995 he was project manager among other things for Galerie Eigen+Art, Berlin Biennale for contemporary art. Together with Geert Lovink, Pit Schultz and others, Schilling organised the Hybrid Workspace as a tem porary media laboratory at the documenta X exhibition in Kassel in In 1998 he became a founding member of mikro e.v. and was chairman of the association for the upkeep of media culture in Berlin. Sonja M. Schultz ist freie Filmjournalistin und Kunsthistorikerin aus Berlin. Sie beschäftigt sich seit einigen Jahren mit Darstellungen von Nationalsozialismus und Holocaust in der Filmgeschichte. Hierzu erscheint demnächst ihre Dissertation Der Nationalsozialismus im Film. Von Triumph des Willens bis Inglourious Basterds im Bertz+Fischer Verlag. Sie schreibt unter anderem für Filmfachmagazine, für das Kinoportal und veröffentlicht in Sammelbänden. Für den Band Hitler darstellen Zur Entwicklung und Bedeutung einer filmischen Figur (2008) untersuchte sie Hitlerbilder im Internet. Sonja M. Schultz is a freelance film journalist and art historian from Berlin. She has been dealing with portrayals of National Socialism and the Holocaust in film history for a number of years. Her dissertation on this subject Nationalsozialismus im Film. Von Triumph des Willens zu Inglourious Basterds is due for publication by Bertz+Fischer Verlag soon. She writes, among others, for specialist film magazines, for the cinema portal and publishes in collected volumes. For the volume Hitler darstellen - Zur Entwicklung und Bedeutung einer filmischen Figur" (2008) she researched Hitler im ages on the Internet. 10

11 Jurek Sehrt ist Museums- und Medienpädagoge an der Deutschen Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen. Er studierte Geschichte und Spanisch (Studienrat) in Deutschland, Spanien sowie in Mexiko. Unter anderem war er an der Redaktion und Produktion von Hörführungen sowie an diversen pädagogischen und wissenschaftlichen Publikationen (ausstellungsbegleitende Materialien, Schulbücher, Quellenbände, usw.) beteiligt. Als Universitätsdozent lehrt Jurek Sehrt in Potsdam und Berlin zur Vermittlungsarbeit an Geschichtsmuseen und zur Filmgeschichte. Zurzeit begleitet er das Vermittlungsprojekt zum Internetarchiv Jurek Sehrt is a museum and media pedagogue at the Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen. He studied history and Spanish (tenured teacher) in Germany, Spain and in Mexico. Among other things he has taken part in editing and producing audio guides as well as in diverse pedagogic and scientific publications (materials accompanying exhibitions, textbooks, source volumes etc.). In his capacity as a university lecturer Jurek Sehrt teaches educational work to history museums in Potsdam and Berlin and also teaches film history. Currently he is supporting the educational project concerning the internet archive Edward Serotta ist Gründer und Direktor des in Wien ansässigen Instituts Centropa für mündlich erzählte Geschichte, das sich mit der Dokumentation jüdischen Lebens in Mittel- und Osteuropa vor, während und nach dem Holocaust befasst. Seit 1985 arbeitet Herr Serotta als Journalist, Fotograph und Filmemacher und hat sich auf das europäisch-jüdische Leben im 20. Jahrhundert spezialisiert. Er hat drei Bücher geschrieben: Out of the Shadows, Survival in Sarajevo und Jews, Germany, Memory. Zwischen 1996 und 1999 produzierte er drei Filme für ABC News Nightline. Als Schriftsteller hat Herr Serotta Beiträge für Time Magazine, Washington Post und andere Medienunternehmen geschrieben. Vor kurzem arbeitete er als Berater für die neue Holocaust-Gedenkstätte in Skopje, Mazedonien. Edward Serotta is the founder and director of the Vienna-based Oral history institute Centropa, which is dedicated to the documentation of Jewish life in Central and Eastern Europe before, during and after the Holo caust. Since 1985, Mr. Serotta has worked as a journalist, photographer and filmmaker specializing in 20th century European-Jewish life. He is the author of three books: Out of the Shadows, Survival in Sarajevo and Jews, Germany, Memory. Between 1996 and 1999, he produced three films for ABC News Nightline. As a writer, Mr. Serotta has contributed to Time Magazine, The Washington Post, and other outlets. Most recently, Mr Serotta has been an advisor to the new Holocaust Memorial Centre in Skopje, Macedonia. Na'ama Shik ist Leiterin des Internet-Departments der International School for Holocaust Studies von Yad Vashem. Dort ist sie unter anderem für das gesamte Lehrma terial zuständig, dass im Netz zur Verfügung gestellt wird. Darunter eine Vielzahl von Online-Kursen zu Themen, die mit dem Holocaust in Verbindung stehen. Sie promovierte im Oktober 2010 an der Universität von Tel Aviv mit einer Arbeit unter dem Titel 'In very silent Screams' Jewish Women In Auschwitz-Birkenau und hielt bereits zahlreiche Vorträge über Themen wie Auschwitz als Symbol in der israelischen Gesellschaft, die Erinnerung an die Shoah und Literatur über sie auf Konferenzen in Israel, den USA, Europa und China. Na'ama Shik is head of the Internet department of the International School for Holocaust Studies of Yad Vashem. Her responsibilities there include all teaching material that is made available on the Net. Among these are many online courses on topics connected with the Holocaust. She gained her doctorate in October 2010 at the University of Tel Aviv with a dissertation under the title 'In very silent Screams' - Jewish Women In Auschwitz-Birkenau " and has held numerous lectures on topics such as Auschwitz as a symbol in Israeli society, remembrance of the Shoah and literature about it at conferences in Israel, the USA, Europe and China. 11

12 Dr. Mirjam Wenzel ist Literaturwissenschaftlerin und leitet die Medienabteilung am Jüdischen Museum Berlin. Zuvor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Philologie der Ludwig Maximilians-Universität tätig, verfasste die Studie Gericht und Gedächtnis: Der Holocaust-Diskurs der sechziger Jahre (Göttingen 2009) und arbeitete an der Edition der Werke von Siegfried Kracauer (Frankfurt/Main 2004 ff.) mit. Sie hat mehrere Ausstellungen und Video-Screening-Programme zum Thema deutsch/jüdische und deutsch/israelische Beziehungen co-kuratiert, u.a.: Wonderyears: New Reflections on the Shoah and Nazism in Israel. Dr. Mirjam Wenzel is a specialist in literary studies and is head of the media department at the Jewish Museum Berlin. Prior to that she was a research employee at the Institute of German Philology at Ludwig Maximilian University, authored the study Gericht und Gedächtnis: Der Holocaust-Diskurs der sechziger Jahre (Göttingen 2009), and collaborated in the compilation of the works of Siegfried Kracauer (Frankfurt/Main 2004 ff.). She has co-curated a number of exhibitions and video screening programmes on the topic of German/Jewish and German/Israeli relations, including: New Reflections on the Shoah and Nazism in Israel. Michael Wildt ist Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert an der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach seiner Habilitation im Jahr 2001 mit einer Studie über das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes war er im Wintersemester 2001/2002 Forschungsmitarbeiter am International Institute for Holocaust Research in Yad Vashem. Seine Forschungsschwerpunkte bilden der Nationalsozialismus und Antisemitismus sowie Ordnungskonzepte und Weltanschauungen. Er beschäftigt sich in Forschung und Lehre unter anderem mit der Idee der Volksgemeinschaft und dem Umgang mit der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland nach Michael Wildt is professor of German history in the 20th century at Humboldt University in Berlin. Following his postdoctoral qualification in 2001 with a study on the leadership corps of the Reich Security Head Office he spent the winter semester 2001/2002 as a research em ployee at the International Institute for Holocaust Research in Yad Vashem. The focuses of his research are National Socialism and anti-semitism as well as concepts of order and worldviews. He deals with research and teaching, among others with the concept of German Volksgemeinschaft and dealing with the National Socialist period in Germany after

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