Tarif bzw. AUVB

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1 Tarif bzw. AUVB Paket und Tarife für Risikogruppen Tarif Tarif 2011 Tarif 2006 Tarif 2003 Tarif 1999 Kein Paket wie Tarif 2006 Angestellte Tarifsenkung um Ø 10%, dafür Frauen Tariferhöhung um Ø 11%. Risikogruppen Entfall Seniorentarif Aktiv 2006, (Hilfs- und Betreuungsleistungen gültig für alle Risikogruppen) Entfall RG Jugendliche Kinder 0 bis 18 (18. Geb.), Erwachsene 19 bis 65 (65. Geb), Senioren ab 65. BG: 92 Berufsgruppen der Arbeiter werden zu Angestellten Kein Paket - die Konditionen für das Vorteilspaket wurde eingepreist (betrifft UIR, DI, Tod, SG). Extreme Prämienabsenkung bei Frauen und Kindern. Vorteilspaket neu - wenn eines der Rentenprodukte und die Module Tod, DI, Spitalgeld zu den Mindestversicherungssummen abgeschlossen werden, gilt ein Paketvorteil von 9,1 %. Neuer Seniorentarif Aktiv Kein Paket Rentenprodukte Unfall-Invaliditäts-Rente (ab 50% IG), bei Berufs- und Freizeitunfällen Unfall-Invaliditäts-Rente (ab 50% IG), bei Berufs- und Freizeitunfällen Unfall-Invaliditäts-Rente (ab 50% IG), bei Berufs- und Freizeitunfällen Unfall-Invaliditäts-Rente (ab 50% IG), bei Berufs- und Freizeitunfällen Unfall-Invaliditäts-Rente (ab 35% IG mit halber Rentenleisung, ab 50% volle Rentenleistung), bei Berufs- und Freizeitunfällen Unfall-Invaliditäts-Rente mit Berufsunfähigkeitsschutz (ab 50 % IG oder wenn eine unfallbedingte Berufsunfähigkeit und ein IG ab 35% vorliegt), bei Berufs-und Freizeitunfällen Kürzung der Garantiezeit bei VP älter als 60 Jahre (Reduktion der Prämiensätze bei Angestellten, Frauen, Jugendlichen und weiblichen Senioren) Unfall-Invaliditäts-Rente mit Berufsunfähigkeitsschutz (ab 50 % IG oder wenn eine unfallbedingte Berufsunfähigkeit und ein IG ab 35% vorliegt), bei Berufs-und Freizeitunfällen Berufsunfähigkeitsrente (monatliche Rente bei Berufsunfähigkeit infolge eines Freizeitunfalles) Wegfall Kürzung der Garantiezeit bei VP älter als 60 Jahre.

2 Tarif Tarif 2011 Tarif 2006 Tarif 2003 Tarif 1999 Dauerfolgen (DI)- Progressions/Mehrleistungsmo delle: Angestellten, moderate Erhöhung bei Frauen Zuschläge bei Risikogruppe Arbeiter: ab ,- => 10%, ab ,- => 15%, ab ,- => 20% Wegfall Bodyguard Keine Veränderung zu 2003 Höhere Versicherungsumme möglich: erst ab EUR ,- Aussteuerung AKS Zuschläge bei Risikogruppe Arbeiter: ab ,- => 10%, ab ,- => 15%, ab ,- => 20% Einfach und übersichtlich: Modell 25/500 Modell 25/300 Modell Bodyguard Modell Mehrleistungsmodell 10/200 (Koll-UV) Prämiennachlass für halbe VS bis IG von 25 % Bei den Produktvarianten 25/500 und 25/300: Nachlass auf die Prämie für Invalidität von 17,5% Optimal: Modell A 50/400 Modell B 25/300 Kompakt: Modell A 50/250 Modell B 25/200 Basis: Modell A 10/200 Modell B 10/100 Dauerfolgen (DI)- Leistung ab bestimmten Invaliditätsgrad (IG) Dauerfolgen (DI)- Turboprogression Zusätzlich neues Modell ab IG für 25/500 & 25/300: Leistung erst ab einem bestimmten Invaliditätsgrad Wahlmöglichkeiten Leistung: ab 5% PrämienNL -10% ab 10% PrämienNL -20% ab 15% PrämienNL -30% ab 20% PrämienNL -40% ab 25% PrämienNL -50% ab 50% PrämienNL -75% Kombination von herkömmlichem DI Modell 25/500 oder 25/300 und Modell ab IG = sichert Leistung ab IG 1% und verdoppelt Leistung ab gewähltem IG Grad = Marktneuheit!!!! keine keine keine keine keine keine Todesfall Keine Veränderung zu 2006 Angestellten, moderate Erhöhung bei Frauen Keine Veränderung zu 2003 Kein Begräbniskostenzuschuss dafür günstige Prämie Für Kinder werden bis zum 15. Lebensjahr die aufgewendeten Begräbniskosten ersetzt. Begräbniskostenzuschuss 10% im Optimal bzw. 5% im Basis (ausgenommen Kinder bis zum 15. Lebensjahr, dort werden maximal die aufgewendeten Begräbniskosten ersetzt.

3 Tarif Tarif 2011 Tarif 2006 Tarif 2003 Tarif 1999 Spitalgeld Keine Veränderung zu Angestellten, moderate Erhöhung bei Frauen Keine Veränderung zu Frauen und Kindern. Leistung für 365 Tage innerhalb von 2 Jahren Entfall Zusatzleistungen Verschlankung dieses Moduls prämienbegünstigt Leistung für 365 Tage innerhalb von 2 Jahren Zusatzleistung: 2-fache Leistung nach Ablauf der: bei Optimal: 6. Woche bei Kompalt: 8. Woche bei Basis: keine Zusatzleistung Unfallkosten Keine Veränderung zu Angestellten, moderate Erhöhung bei Frauen Keine Veränderung zu Extreme Prämienabsenkung bei Frauen und Kindern (mehr als 35%). Moderate Prämiensteigerungen bei Angestellten, Arbeitern, Jugendlichen und männlichen Pensionisten. Verschlankung der Unfallkosten weniger Vers.Summe notwendig - Prämienvorteil - Einschränkung der Heilkosten auf Kostenübernahme für stationäre und unfallbedingte Behandlungen in öffentlichen Spitälern. Heil-, Bergungs- und Rückholkosten Heilkosten werden in öffentlichen Spitälern und in privaten Spitälern übernommen. Optional: Einschluss Kosten der Sonderklasse in Spitälern usw. private Ordinations- und Operationskosten. Bergungskosten Keine Veränderung zu 2006 Keine Veränderung zu 2003 Keine Veränderung zu 1999 Keine Veränderung zu 1994 Fixkostenersatz Keine Veränderung zu 2006 Keine Veränderung zu Prämienabsenkung (außer bei Pensionisten) Im Falle eines unfallbedingten, ununterbrochenen stationären Spitalsaufenthalt von mindestens 15 Tagen übernimmt die Allianz Elementar die anteilsmäßigen tatsächlichen Kosten der versicherten Person - für Wohnraummiete inkl. Betriebskosten, Kreditund Leasingraten, Strom, Gas, Heizung und Alimente bis zur Höhe von EUR 1.000,-- pro Monat, für die Dauer der vollständigen Arbeitsunfähigkeit, max. für 6 Monate. keine

4 Taggeld Knochenbruch Hilfs- und Betreuungsleistungen Tarif Tarif 2011 Tarif 2006 Tarif 2003 Tarif 1999 Wegfall der Abstufung nach dem Grad der Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit (= immer 100% Leistung) Angestellten, moderate Erhöhung bei Frauen Optionaler Baustein: Versicherungssumme fix EUR 500,- Keine Veränderung im Deckungsumfang zu 2006 nach Unfall & nach Krankheit Erwachsene bereits ab 18. Lebensjahr versicherbar Keine Veränderung zu Reduktion des Prämiensatzes Leistung für 365 Tage innerhalb von 2 Jahren generelle Karenzfrist von 7 Tagen Wahlmöglichkeit 14 und 42 Tage keine keine keine Pflegeassistance im Tarif Aktiv 2006 Beratung und Bedarfsermittlung Hilfsleistungen: Menüservice Einkäufe und Besorgungen Begleitung bei Arzt- und Behördengängen Wäscheservice Wohnungsreinigung Hausnotruf Organisation der Unterbringung von Haustieren Organisation von Gartenpflege und Schneeräumdienst Pflegeleistungen: Information zur Pflegethematik Grundpflege Hilfs- und Pflegeleistungen: auch für pflegebedürftige Partner und Verwandte 1.Grades Keine Leistung für 365 Tage innerhalb von 2 Jahren Generell keine Karenzfrist (Leistung ab 1.Tag) Wahlmöglichkeit 7, 14, 21, 28 oder 42 Tage keine

5 Assistance Tarif Tarif 2011 Tarif 2006 Tarif 2003 Tarif 1999 Keine Veränderung im Deckungsumfang zu Erwachsene bereits ab 18. Lebensjahr versicherbar Keine Veränderung zu 2003 Info-Assistance prämienfrei!!! Hilfe- und Beratung - nach Unfällen bis EUR 4.000,- - Heimhilfe bis 4 Stunden - Essensversorgung - Kinderbetreuung - Haustierbetreuung - Rechtsberatungshotline - NEU!!! Second Opinion nach schweren Unfallverletzungen Info-Assistance prämienfrei!!! Basis-Assistance: Hilfeleistung nach Unfällen bis EUR 3.633,64 - Heimhilfe bis 4 Stunden - Essensversorgung - Kinderbetreuung - Haustierbetreuung - Rechtsberatung - Psychologische Beratung - Besuchsreise im Inland Auslandspaket - Ersatz von Heilkosten im Ausland infolge Unfall oder Krankheit bis EUR ,-- - Übernahme von Rückreisekosten Kinder-Assistance Leistungen wie Hilfe und Beratung, zusätzlich - Besuchsreise im Inhalt - Transport- und Nachhilfekostenzuschuss - Zuschuss zu Alternativmedizin-Kosten - Betreuungshilfe zu Hause Freizeitverdoppelung keine keine Entfall (nur ca. 17 % der im Bestand versicherten Personen haben die Freizeitverdoppelung beantragt) Kompakt-Assistance: Wie Basis, zusätzlich - div. Serviceleistungen (z. B. Erste-Hilfe-Gutschein, Job-Care, Bonus-Heft) - Prämienübernahmen von Versicherungen der Allianz Elementar - Gewinnspiel Optimal-Assistance Wie Basis, zusätzlich - Ersatz von Heilkosten im Ausland infolge Unfall oder Krankheit bis EUR ,42 - Übernahme von Rückreisekosten Doppelte Leistung bei Freizeitunfällen für Dauernde Invalidität, Todesfall und Spitalgeld

6 Bedingungen AUVB 2011 AUVB 2006 bzw 2006-S AUVB 2003 AUVB 1999 Allgemein Nur mehr ein Bedingungswerk Es gibt für Unfall Aktiv 2006 eine neue Bedingung AUVB-S 2006 Unfallbegriff Ein Unfall liegt vor, wenn die Keine Veränderung zu 2003 versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet. Als Unfall gelten auch folgende Ereignisse: Verrenkungen von Gliedern sowie Zerrungen und Zerreißungen von an Gliedmaßen und an der Wirbelsäule befindlichen Muskeln, Sehnen, Bändern und Kapseln sowie Meniskusverletzungen. Nur mehr ein Bedingungswerk inkl. Meniskusverletzungen infolge plötzlicher Abweichung vom geplanten Bewegungsablauf 3 Bedingungswerke Meniskusverletzungen infolge plötzlicher Abweichung vom geplanten Bewegungsablauf nicht enthalten Invalidität Keine Veränderung zu 2006 Keine Veränderung zu 2003 Kapitaleistung unabhängig vom Alter der versicherten Person. Kapitaleistung nur bis zum 75. Lebensjahr Taggeld Wegfall der Unterscheidung nach teilweiser Arbeitsunfähigkeit Erweiterung Ausschluss um Bezieher der Altersteilzeit ohne Beschäftigung, Saisonarbeitslose Unfallkosten Keine Veränderung zu 2006 Erweiterung Ausschluss um Kosten für die Folgen von Ausbeißen von Zähnen bzw. Teilen von Zähnen.

7 Bedingungen AUVB 2011 AUVB 2006 bzw 2006-S AUVB 2003 AUVB 1999 Änderung der Altersgrenzen Für Kinder gelten die Versicherungssummen in der vereinbarten Höhe bis zum Ende des Versicherungsjahres, in dem die versicherte Person das 18. Lebensjahr vollendet hat. Ab diesem Zeitpunkt reduzieren sich die Versicherungssummen für den betreffenden Vertrag um 70%. Für Kinder gelten die Versicherungssummen in der vereinbarten Höhe bis zum Ende des Versicherungsjahres, in dem die versicherte Person das 15. Lebensjahr vollendet hat. Ab diesem Zeitpunkt reduzieren sich die Versicherungssummen für den betreffenden Vertrag um 50%. Hat die versicherte Person das 20. Lebensjahr vollendet, reduzieren sich die zu Vertragsbeginn vereinbarten Versicherungssummen um 70%. Sonderleistungen Für Erwachsene gelten die Versicherungssummen in der vereinbarten Höhe bis zum Ende des Versicherungsjahres, in den die versicherte Person das 65. Lebensjahr vollendet hat. Ab diesem Zeitpunkt reduzieren sich die Versicherungssummen für die betreffende versicherte Person um 20%. - Reha-Pauschale und - Sofortleistung (wenn DI versichert ist), - Leistung bei Kinderlähmung bzw. Frühsommer- Meningoencephalitis und Borreliose (wenn Todesfall und/oder DI versichert ist) - Schulausfallsgeld für Kinder (wenn Unfallkosten versichert sind) - Überraschungsklausel (7 Tage passives Kriegsrisiko), - Verschlucken von Kleinteilen bei Kindern Für Erwachsene gelten die Versicherungssummen in der vereinbarten Höhe bis zum Ende des Versicherungsjahres, in den die versicherte Person das 60. Lebensjahr vollendet hat. Ab diesem Zeitpunkt reduzieren sich die Versicherungssummen für die betreffende versicherte Person um 15%. Keine Veränderung zu 2003 Kinderlähmung, Frühsommer- Meningoencephalitis Erhöhung der Leistung bis ,- Nottransport aus dem Ausland: unbegrenzt Kinderlähmung, Frühsommer- Meningoencephalitis Leistung bis ,83 im Optimal, ,42 im Kompakt, ,57 in Basis. Nottransport aus dem Ausland: Optimal und Kompakt unbegrenzt

8 Bedingungen AUVB 2011 AUVB 2006 bzw 2006-S AUVB 2003 AUVB 1999 Sachliche Begrenzung Keine Veränderung zu 2006 Änderungen: Für Bandscheibenleiden, insbesondere Bandscheibenvorfall oder Bandscheibenprotrusion, wird eine Leistung von uns nur erbracht, wenn diese durch eine direkte mechanische Einwirkung von außen auf die Wirbelsäule entstanden sind und es sich nicht um eine Verschlimmerung von vor dem Unfall bestandenen Krankheitsoder Abnützungserscheinungen handelt. Obliegenheiten Keine Veränderung zu 2006 Änderungen: Die Unfallanzeige ist uns unverzüglich zuzusenden; außerdem sind uns alle verlangten sachdienlichen Auskünfte zu erteilen, insbesondere über weitere Unversicherbare Personen/ Ausschlüsse Wegfall der unversicherbaren Personen bestehende Unfallversicherungen. Keine Veränderung zu 2003 Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes: Reduzierung sämtlicher Leistungen um 25% Nichttragen eines Sturzhelmes: Bei unfallkausalen Kopf- und Halswirbelverletzungen Reduzierung sämtlicher Leistungen um 25% Klarstellung: wesentliche Beeinträchtigung der psychischen Leistungsfähigkeit bei einem KFZ- Lenker jedenfalls ab 0,8 Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes: Keine Konsequenzen Nichttragen eines Sturzhelmes: Keine Konsequenzen Keine Klarstellung bei Alko- Einfluss

9 Gliedertaxe Gliedertaxe Bedingungen AUVB 2011 AUVB 2006 bzw 2006-S AUVB 2003 AUVB 1999 Veränderungen keine Abstufung bei Arm und Bein Keine Veränderung zu 2003 Vereinheitlichung, (nicht mehr Basis,Optimal, Kompakt) Neu: Niere 20%, Milz 10 %. System neue Systematik bei Verlust/Funktionsunfähigkeit von Armen und Beinen 2 verschiedene Modelle (Basis bzw. Kompakt und Optimal) Niere und Milz nicht inkludiert. Optimal und Kompakt: eines Armes 70% eines Daumens 20% eines Zeigefingers 10% eines anderen Fingers 5% eines Beines 70% einer großen Zehe 5% einer anderen Zehe 2% der Sehkraft beider Augen 100% der Sehkraft eines Auges 50% des Gehörs beider Ohren 60% des Gehörs eines Ohres 30% des Geruchsinnes 10% des Geschmacksinnes 10% der Milz 10% einer Niere 20% eines Armes ab Schultergelenk 70% eines Armes bis oberhalb des 60% Ellenbogengelenkes eines Armes unterhalb des Ellenbogengelenkes oder einer 50% Hand eines Daumens 20% eines Zeigefingers 10% eines anderen Fingers 5% eines Beines ab Hüftgelenk 70% eines Beines bis oberhalb des 60% Kniegelenkes eines Beines bis unterhalb des 50% Kniegelenkes oder eines Fußes einer großen Zehe 5% einer anderen Zehe 2% der Sehkraft beider Augen 100 % der Sehkraft eines Auges 50% des Gehörs beider Ohren 60% des Gehörs eines Ohres 30% des Geruchsinnes 10% des Geschmacksinnes 10% der Milz 10% einer Niere 20% eines Armes bis über das 70% Ellenbogengelenk eines Armes unterhalb des Ellenbogen gelenkes oder einer Hand 60% eines Daumens 20% eines Zeigefingers 10% eines anderen Fingers 5% eines Beines bis über das 70% Kniegelenk eines Beines unterhalb des 60% Kniegelenkes oder eines Fußes einer großen Zehe 5% einer anderen Zehe 2% der Sehkraft beider Augen 100 % der Sehkraft eines Auges 50% des Gehörs beider Ohren 60% des Gehörs eines Ohres 30% des Geruchsinnes 10% des Geschmacksinnes 10%

10 Bedingungen AUVB 2011 AUVB 2006 bzw 2006-S AUVB 2003 AUVB 1999 Gliedertaxe Basis: eines Armes ab Schultergelenk 70% eines Armes bis über das Ellenbogen65% gelenk eines Armes unterhalb des Ellenbogen 60% gelenkes oder einer Hand eines Daumens 20% eines Zeigefingers 10% eines anderen Fingers 5% eines Beines bis über die Mitte 70% des Oberschenkels eines Beines bis zur Mitte des 60% Oberschenkels eines Beines bis zur Mitte des 50% Unterschenkels oder eines Fußes einer großen Zehe 5% einer anderen Zehe 2% der Sehkraft beider Augen 100 % der Sehkraft eines Auges 35% sofern die Sehkraft des anderen 65% Auges vor Eintritt des Versicherungs-falles bereits verloren war des Gehörs beider Ohren 60% des Gehörs eines Ohres 15% sofern das Gehör des anderen 45% Ohres vor Eintritt des Versicherungsfalles bereits verloren war des Geruchsinnes 10% des Geschmacksinnes 5%

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