Unternehmer warten mit Geschenkideen auf

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1 FAKTOR WIRTSCHAFT Die Zeitung der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern Dezember 2014 NACHRICHTEN TITELTHEMA IDEEN ZUM WEIHNACHTSFEST Was kommt auf den Gabentisch? Unternehmerinnen und Unternehmer der Region haben auf diese Frage viele Antworten. Seite 4-6 AUS- UND WEITERBILDUNG Titelthema Unternehmer warten mit Geschenkideen auf Seite 4-6 Neue Richtlinie für Gründerstipendium Kreis der Zuwendungsberechtigten wird erweitert Foto: Norbert Fellechner/Steven Heap/iStock/Thinkstock Michael Rasel ist der Beste Genauigkeit ist im Arbeitsalltag von Michael Rasel gefragt. Die Fachkraft für Abwassertechnik hat für diesen Arbeitsstil während seiner Berufsausbildung das notwendige Fachwissen erworben. Jetzt ist er in seiner Berufsgruppe als Bundesbester geehrt worden. Seite 9 INTERNATIONAL Kooperation vertieft Die IHK hat mit dem Industrieverband (FIESC) des brasilianischen Bundesstaates Santa Catarina eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Seite 12 an die Redaktion: Neues aus der IHK: Anzeige SCHWERIN. Das Wirtschaftsministerium hat die neue Richtlinie zur Förderung innovativer, technologieorientierter und wissens basierter Unternehmensgründungen durch Beihilfen zum Lebensunterhalt, kurz Gründerstip, auf den Weg gebracht. Die Richtlinie ist im Amtsblatt veröffentlicht worden. Sie tritt am 01. Januar 2015 in Kraft. Im Vergleich zur bislang geltenden Gründerstipendium-Richtlinie wurde der Kreis der Zuwendungsberechtigten erweitert. Nunmehr sind neben Hochschulabsolventen und wissenschaftlichen Mitarbeitern aus dem Hochschulbereich auch Personen, die über eine abgeschlossene Berufsaus bildung verfügen und eine einschlägige berufliche Praxis von mindestens drei Jahren nachweisen können, antragsberech tigt. Darüber hinaus durfte in der Vergangenheit bei den Zuwendungsempfängern aus dem Hochschulbereich der Hochschulabschluss bzw. das letzte versicherungspflichtige Arbeitsverhältnis nicht länger als drei Jahre zurückliegen. Dieser Zeitraum wurde auf fünf Jahre erweitert. Eine Förderung in Form einer personenbezogenen monatlichen Beihilfe zum Lebensunter halt über längstens 18 Monate ist möglich. Die Höhe der monatlichen Beihilfe wurde von ehemals Euro auf Euro angehoben. Promovierte Antragsteller erhalten Euro im Monat. Darüber hinaus werden 100 Euro pro Kind und Monat gewährt. Interessenten wenden sich bitte an die GSA Gesellschaft für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung mbh, Schulstraße 1, Schwerin, Telefon 0385/ PM

2 2 Faktor Wirtschaft Inhalt Dezember 2014 Preiswürdig Editorial 3 Grüße zum Fest und Jahreswechsel TItelthema 4 Individuelles aus Usedom Silberschmuck für den Gabentisch 5 Schokoladige Gemütlichkeit Quereinsteiger mit Süßem 6 Feine Düfte zum Fest Hochwertige Seifen von Bernado Neidnicht 21 Renate Schönebeck, Geschäftsführerin der Greifswalder neoplas tools GmbH, ist sichtlich stolz. Mit ihrem Unternehmen hat sie in diesem Jahr den LUDWIG BÖLKOW TECHNO- LOGIEPREIS erhalten. Foto: Mathias Rövensthal Vollversammlung 8 Wirtschaftssatzung für 2015 beschlossen Grundbeiträge sinken Ausschreibung Welche Unternehmen können im kommenden Jahr diese Skulptur als Anerkennung für ihr Engagement in der Berufsausbildung als TOP-AUSBILDUNGSBETRIEB in Empfang nehmen? Die Ausschreibung für den Wettbewerb hat begonnen. Foto: Sven Laubig 10 Aus- und Weiterbildung 9 Bundesbeste Fachkraft für Abwasser Ehrung vom DIHK für Michael Rasel Jahrgangsbeste Auszubildende Leistungen finden öffentliche Anerkennung Standortpolitik 11 IHK informiert zum Mindestlohn Wissen kompakt in einem Flyer gebündelt International 12 Kooperation wird vertieft Vereinbarung mit brasilianischem Industrieverband Amtliches Die Vollversammlung der IHK hat während ihrer jüngsten Tagung die Wirtschaftssatzung für 2015 beschlossen. Sie sieht Reduzierungen im Bereich der Grundbeiträge vor. Rubriken 2 Vorschau 21 Wirtschaftsnachrichten 26 Amtliche Bekanntmachungen 27 Service 30 Faktor Kultur 31 Termine / Impressum / Weiterbildungsangebote Zum Titelbild: 26 Bernado Neidnicht wartet mit sauberen Geschenkideen auf. Foto: eb/logomedia Lesen Sie im Januar/Februar Das Jahresthema der IHK-Organisation Wirtschaft digital. Grenzenlos. Chancenreich. Der aktuelle Mitarbeitertipp Weiterbildung ist eine Lebensaufgabe Faktor Kultur: Fritz-Reuter-Literaturmuseum Die Stadt Stavenhagen und ihr berühmtester Sohn Faktor exklusiv Gesundheit & Vorsorge Urlaub in MV Termine Anzeigenschluss: Druckunterlagenschluss: Erscheinungstermin:

3 Dezember 2014 Editorial Faktor Wirtschaft 3 Die Botschaft von Weihnachten: Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis. Die Weihnachtszeit bietet mit ihren Bräuchen und Traditionen eine wunderbare Gelegenheit, der Hektik des Alltags zu entfliehen und sich vor kommenden Herausforderungen entspannt zurückzulehnen. Auch ist sie die besinnlichste Zeit des Jahres und hält viele Wunder bereit. Genießen Sie den Zauber dieser Tage im Kreise Ihrer Familien und Freunde. Möge das neue Jahr Ihnen viele glückliche Stunden bescheren und unsere Zusammenarbeit weiterhin fördern. Die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern bedankt sich recht herzlich für Ihre Mitarbeit und Treue während des fast vergangenen Jahres. Frohe Weihnachten und auf ein gutes Miteinander im kommenden Jahr. Martin Luther King. Dr. Wolfgang Blank IHK-Präsident Torsten Haasch IHK-Hauptgeschäftsführer Foto: Antonel/iStock/Thinkstock Anzeige DEIN LAND DEINE CHANCE! Bestens angerichtet für deine berufliche Zukunft. Bedien dich! Durchstarten wie Martin: Er arbeitet in seinem Wunschberuf als Restaurantfachmann in der Alten Schlossbrauerei in Mirow.

4 4 Faktor Wirtschaft Titelthema Unikate in Silber für den Gabentisch Antje Kruse verarbeitet Muscheln zu individuellen Schmuckstücken von der Insel Usedom Dezember 2014 Sache gehen kann, ist Antje Kruse am Ostseestrand unterwegs, auf der Suche nach schönen, kleinen, mittleren oder auch großen Muscheln, die komplett unversehrt sein müssen. Einmal im Jahr hole ich mir meinen Jahresvorrat zusammen, erzählt die Schmuckherstellerin, die ihre Arbeiten unter dem Namen Inselherz-Design vertreibt. Experimente mit Gold Zurück in der Werkstatt, werden die Muscheln gesäubert, wie beim Zahnarzt nimmt sie von den Fundstücken einen Silikonabdruck, stellt eine Negativform her, bringt im Ofen die eingekauften Silber-Nuggets (es handelt sich um 925er Sterling-Silber) bei rund 800 Grad zum Schmelzen und nach dem Auskühlen wird die Form zerstört übrig bleibt Selbst gefundene Muscheln sind auch willkommen. AHLBECK. Schmuck zum Weihnachtsfest das ist ein Klassiker. Und deshalb wird es in den Tagen vor dem Fest landauf und landab bei den Juwelieren wie in jedem Jahr zu einem Andrang kommen. Auch die Ahlbeckerin Antje Kruse ist auf eine erhöhte Nachfrage eingestellt. Sie fertigt in ihrer kleinen Werkstatt im Herzen des Kaiserbades auf der Insel Usedom ganz besondere Schmuckstücke an. Am Strand gefundene Muscheln verarbeitet sie zu Silberschmuck zu Ketten, Armbändern, Ohrringen. Bevor jedoch das Silber auf dem Gabentisch glänzen kann, hat Antje Kruse eine Menge zu tun. Vor zwei Jahren hat sie sich selbstständig gemacht und ihre Tätigkeit als In jedem Schmuckstück steckt viel Handarbeit. Hier poliert Antje Kruse eine silberne Muschel, um sie auf Hochglanz zu bringen. Foto: eb gelernte Zahntechnikerin beendet. Ich habe mich schon sehr lange mit der Idee befasst, eigenen Schmuck herzustellen. Die handwerklichen Fertigkeiten dafür hab ich ja in meinem Beruf erworben und auf unserem Wohngrundstück hab ich mir dann die Werkstatt eingerichtet, blickt Antje Kruse zurück. Bevor es jedoch in der Werkstatt zur die silberne Muschel, die ihrem natürlichen Vorbild zu 100 Prozent ähnlich ist. Was dem Schmuck jetzt noch fehlt das ist der Glanz. Also poliert Antje Kruse mehrfach sorgfältig, bis sie mit dem Ergebnis zufrieden ist. Da jede Muschel anders aussieht, entsteht auch jedes Mal ein individuelles Schmuckstück ein Unikat. Und auf solch eine Einzigartigkeit legt ja jede Trägerin besonderen Wert, erklärt die Ahlbeckerin. Die Silber-Muscheln verarbeitet Antje Kruse nunmehr mit zugekauften Lederbändern zu Ketten oder Armbändern, aus besonders kleinen Muscheln entstehen Ohrsticker. Meine Auftraggeber können aber auch mit selbst gefundenen Muscheln kommen, die ich dann verarbeite, erzählt die junge Frau, die ihren Schmuck nicht nur in der eigenen Werkstatt, sondern auch in verschiedenen Hotels auf der Insel Usedom so zum Beispiel im Heringsdorfer Strandhotel Ostseeblick oder im Wasserschloss Mellenthin oder in Koserow im Geschäft einer Freundin vertreibt. Wenn nach den Weihnachtstagen etwas Ruhe in die Werkstatt einzieht, dann will Antje Kruse mit Gold experimentieren, um vielleicht im kommenden Jahr ihre Schmuckstücke auch aus diesem Edelmetall anzubieten. Man darf also gespannt sein, ob unter dem Weihnachtsbaum des Jahres 2015 dann neue glänzende Geschenkideen von Antje Kruse liegen werden. eb

5 Titelthema Dezember 2014 Faktor Wirtschaft Schokoladige Gemütlichkeit versüßt das Leben Feldberger Findlinge zu Weihnachten und zu anderen Festen FELDBERG. Weihnachten ohne Schokolade? Das wäre für Kordula Schröder und Christian Bermes ganz persönlich undenkbar. Ähnlich scheint es vielen anderen Menschen auch zu gehen. Denn so unmittelbar vor dem Fest können die beiden Chocolatiers nach eigenem Bekunden jede Menge Bestellungen für ihre Feldberger Findlinge registrieren. Für die Trinkschokolade mit orientalischen Gewürzen, für den Fruchtaufstrich Sauerkirsche findet Dunkle Schokolade oder für die VollmilchTafelschokolade mit Espresso und kandiertem Ingwer nur ein Querschnitt durch die Produktpalette der gerade mal drei Jahre jungen Schokoladen-Manufaktur um Kordula Schröder und Christian Bermes. Noch bis vor kurzem im Verborgenen produzierend, hat sie nunmehr ein eigenes Zuhause in der Strelitzer Straße 2 in Feldberg gefunden: die Feldberger SchokoStube eben. Passionierte Quereinsteiger Das ist quasi unser Wohnzimmer, sagt Kordula Schröder. Nicht nur, weil sie gemeinsam mit ihrem Lebens- und Geschäftspartner hier neuerdings die meiste Zeit verbringt, um ihre handgemachten Feldberger Findlinge Schokoladen der Endmoräne zu produzieren, sondern auch, weil die SchokoStube so liebevoll und gemütlich wie ein Wohnzimmer eingerichtet ist. Eine große, alte Vitrine, in der ohne Weiteres das gute, alte Sonntagsgeschirr stehen könnte, beherbergt denn die Findlinge in verschiedenen Variationen, nach denen die Gäste (Einheimische, Touristen und Patienten der Klinik am Haussee im Wesentlichen) zu den aktuellen Öffnungszeiten der SchokoStube nach Herzenslust stöbern können, derweil sie an einem der Tische Platz nehmen, um bei einem kleinen, aber feinen Caféangebot zu verweilen. Schokoladige Gemütlichkeit nennt Christian Bermes das. Und er sagt auch dazu: Wir sind passionierte Quereinsteiger. Seinen Worten nach konnte dem gebürtigen Niedersachsen, diplomierten Sportlehrer und Inhaber der ortsansässigen ruhepuls Sporttouristik der Schokoladenkuchen schon früher nicht schokoladig genug sein oder wenn es Eis gab, dann musste es immer eins mit Schokolade sein. Vom Schoko-Virus ebenso infiziert, war für die gebürtige Feldbergerin Kordula Schröder von Anfang an eines klar, als sich die gelernte Verkäuferin mit dem Gedanken trug, Unterneh- merin zu werden: Wenn, dann nur zum Thema Schokolade. Eine ganze Reihe von Schokoladen-Seminaren später denn laut Christian Bermes ist Schokolademachen mehr als nur Kuvertüre aufschmelzen kommen die Feldberger Findlinge nach eher wenigen gescheiterten und viel mehr zahlreichen erfolgreichen Experimenten bei Schokoliebhabern inzwischen Ivonne Schnell ganz gut an. Kordula Schröder und Christian Bermes in ihrer Feldberger SchokoStube. Foto: isc Anzeige Diesel im Tank. Super im Verbrauch. Der neue Vito. Schon ab 5,7 Liter auf 100 km*. COLLISION PREVENTION ASSIST, Spurhalte-Assistent, serienmäßiger Seitenwind-Assistent: Der neue Vito kommt und setzt neue Maßstäbe. Selbstbewusst stellt er sich der Konkurrenz bei nur 5,7 Liter auf 100 km* bleibt er nicht auf der Strecke. Und Ihr Erfolg auch nicht. Der neue Vito. Will, kann, macht. Mehr auf Der neue Vito schon ab zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer *Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 8,8-6,4/5,8-5,0/6,8-5,7 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: g/km; Effizienzklasse: B-A. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. Anbieter: Daimler AG, Mercedesstraße 137, Stuttgart, Partner vor Ort: Autohaus Mustermann, Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Service, Musterstraße 23, Musterstadt, Tel.: , Fax: , 5

6 6 Faktor Wirtschaft In Ferdinandshof erhält jeder seinen Duft Bernado Neidnicht stellt aus hochwertigen Rohstoffen zarte, individuelle Seifen her In einem kleinen Museum zeigt Bernado Neidnicht eine Sammlung historischer Seifen. Titelthema FERDINANDSHOF. Man nehme Fett und bringe es bei maximal 40 Grad zum Schmelzen, Öl kommt dazu, eine Lauge ebenfalls, mit dem Stabmixer wird alles gut vermischt, bis eine dickflüssige, puddingartige Masse entsteht, die in Formen gegossen wird Etwa so entsteht Seife. Der in Ferdinandshof lebende und arbeitende Bernado Neidnicht (51) weiß natürlich, dass zur Seifenherstellung noch eine Menge mehr gehört, doch das ist sein Produktionsgeheimnis. Seit dem Jahr 2005 stellt er in seiner kleinen Manufaktur nach dem Prinzip der Kaltverseifung (die Zutaten werden nur bis 40 Grad erwärmt) feine Toilettenseifen her bis zu 30 verschiedene Sorten. Sie duften nach Kamille, Ringelblume, Olive, Lavendel, Sandelholz, Wildkräutern, Rosen Bei der Kaltverseifung bleiben alle Inhaltsstoffe erhalten, die Vitamine werden nicht zerstört und die Seifen verfügen am Ende über hervorragende Wasch- und Pflegeeigenschaften, erzählt der studierte Chemiker, der aus dem thüringischen Hildburghausen stammt und mit seiner Frau Elke seit Anfang der 90er Jahre im Norden lebt. Komplett biologisch abbaubar Neidnichts Seifen zeichnen sich auch dadurch aus, dass sie aus reinen Pflanzenölen und einem Dezember 2014 ständig wachsenden Anteil von einheimischen Rohstoffen sowie kontrolliert biologisch angebauten Produkten und Fair Trade gehandelten Waren bestehen. Die Seifen sind biologisch abbaubar und ökologisch sinnvoll, so der Unternehmer. Und er ergänzt: Ich verzichte vollständig auf die Verwendung von Konservierungsstoffen und synthetischen Farbstoffen, auch allergene Stoffe versuche ich, soweit wie möglich nicht einzusetzen. So entstehen Duftseifen, Milchseifen, Spezialseifen wie Shampooseifen oder Gärtnerseifen mit Peelingeffekt. Eigene Düfte erhalten Immer mehr begehrt, besonders in der Weihnachtszeit, sind die individuell angefertigten Seifen: Ich kreiere genau nach Kundenwunsch einen eigenen Duft, die Seifen erhalten das Firmenlogo oder auch die Firmenfarben, so dass es ein komplett individuelles Geschenk ist, so Neidnicht. Abnehmer findet der Seifenmeister auf Märkten der Region und zuweilen auch überregional, zunehmend über das Internet und natürlich durch den Verkauf im kleinen Ladengeschäft in der Pasewalker Straße 2 von Ferdinandshof. Hier ist jeweils mittwochs von 13 bis 18 Uhr und donnerstags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Und sollten Sie das Geschäft nicht auf Anhieb finden, dann folgen Sie einfach Ihrer Nase, denn die feinen Düfte der Seifen locken Sie garantiert magisch an eb www. seifenmeister.de Sind die Seifen ausgeformt, müssen sie vier bis sechs Wochen trocknen. Fotos: eb

7 BUSINESSFORBUSINESS. Das Wirtschaftsleben unserer Region. B MECKLENBURG-VORPOMMERN Gudrun Stark Projektleiterin vmm wirtschaftsverlag gmbh & co.kg Alle reden vom Vernetzen der vmm wirtschaftsverlag hat diesen Schritt getan multimedial, lokal, regional und deutschlandweit. B4B BUSINESS FOR BUSINESS erfahren Sie mehr über das Wirtschaftsleben in unserer Region. Sie haben Wirtschaftsinformationen, die Sie veröffentlichen möchten oder Interesse an einer Präsentation auf dem Wirtschaftsportal Sie erreichen mich unter Telefon oder Unternehmen. Menschen. Perspektiven. Das Wirtschaftsleben unserer Region.

8 8 Faktor Wirtschaft Vollversammlung Vollversammlung beschließt Senkung der Beiträge Rund die Hälfte der IHK-zugehörigen Unternehmen profitieren davon Per Handschlag verpflichtet IHK-Präsident Dr. Wolfgang Blank Christine Stöhr zur objektiven Wahrnehmung ihrer Aufgaben als Mitglied der Vollversammlung. Will Synergien zwischen Bundeswehr und Wirtschaft stärken: Brigadegeneral Christof Munzlinger, Kommandeur des Landeskommando Mecklenburg-Vorpommern. Fotos: isc NEUBRANDENBURG. Beim Thema Fachkräfte stehen Bundeswehr und Wirtschaft inzwischen vor ähnlichen Herausforderungen. Zumindest war das von beiden Seiten während der jüngsten Sitzung der Vollversammlung der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern am 24. November zu hören. Mit rund militärischen Dienstposten im Land sind wir am untersten Ende der Fahnenstange angelangt, um all unseren Aufgaben umfassend nachzukommen, sagte Brigadegeneral Christof Munzlinger, Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg- Vorpommern, im ersten Teil der Zusammenkunft. Synergien stärken in MV bleiben, bot der Brigadegeneral den Unternehmerinnen und Unternehmern an, miteinander im Gespräch zu bleiben. Insbesondere über den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr, den dessen Leiter Birger Schnell als Arbeitsamt für Soldaten mit all seinen Fördermöglichkeiten abschließend vorstellte. Nach einer konstruktiv-kritischen Diskussion zwischen Bundeswehr und Wirtschaft, die vom wohl wissenden Absaugen von Fachkräften am Arbeitsmarkt (Birger Schnell) bis hin zu ausgesprochen positiven Erfahrungen mit früheren Bundeswehrsoldaten in Unternehmen der Kammerregion reichte, wurden im zweiten Teil der Sitzung die Weichen für die künftige Arbeit der Kammer gestellt. Doch zunächst begrüßte IHK- Präsident Dr. Wolfgang Blank die Neubrandenburger Unternehmerin Christine Stöhr erstmals in der Mitte Mai konstituierten Vollversammlung und verpflichtete sie gleichzeitig per Handschlag zur objektiven Wahrnehmung ihrer Aufgaben. Anschließend erteilte er Rico Wiese als Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren (WJ) das Wort. Wiese sprach von einem guten Jahr für die WJ mit der turnusmäßigen Wahl einer neuen Vorsitzenden, stabilen Mitgliederzahlen, vielen Unternehmensbesuchen und einer Weiterbildungsveranstaltung. Allerdings bedauerte er, dass nach wir vor die meisten Wirtschaftsjunioren aus dem Raum Neubrandenburg kommen. Gleichzeitig nutzte er vor den anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer die Möglichkeit, kräftig die Werbetrommeln für die WJ zu rühren: Damit wir uns noch weiter öffnen können, so Wiese. Entlastung erteilt Im weiteren Verlauf der Sitzung erteilte das höchste ehrenamtliche Gremium dem Präsidium und dem Hauptgeschäftsführer einstimmig Entlastung für den Jahresabschluss 2013, bevor es den Beschluss der Wirtschaftssatzung und des Wirtschaftsplanes für das Geschäftsjahr 2015 fasste. Damit beschloss das Gremium eine Senkung der Grundbeiträge. Nach Aussagen von IHK-Präsident Dr. Wolfgang Blank kommt diese Senkung rund Unternehmen zugute. Das ist Dezember 2014 rund die Hälfte der IHK-zugehörigen Firmen. Hochrechnungen zufolge wird die Beitragssenkung annähernd Euro im Jahr 2015 betragen. In den zurückliegenden Jahren hat die IHK die Beitragshöhen seit 2008 auf niedrigem Niveau unverändert stabil gehalten. Mit den nunmehr geltenden Sätzen gehört die IHK Neubrandenburg zu jenen Kammern, die bundesweit Beiträge auf niedrigem Niveau erheben. Wir haben sichergestellt, dass es trotz der Mindereinnahmen keine Abstriche an den Leistungen der Kammer für die regionale Wirtschaft geben wird. Darüber hinaus bleibt es auch dabei, dass so wie in den Vorjahren- rund 40 Prozent der Unternehmen beitragsfrei gestellt sind und dennoch das volle Spektrum der Serviceleistungen der Kammer in Anspruch nehmen können, so der IHK- Präsident. Nachdem Hauptgeschäftsführer Torsten Haasch über künftige Aspekte der Kammerarbeit informiert hatte, beispielsweise über das Jahresthema der IHK-Organisation Wirtschaft digital. Grenzenlos. Chancenreich, befand der Präsident, dass der Übergang von der alten ( ) zur neuen Vollversammlung (seit Mai 2014) gelungen sei und dass sich das Präsidium gemeinsam mit der Geschäftsführung der IHK im kommenden Februar in Klausur begeben werde, um noch intensiver miteinander ins Gespräch zu kommen und Schwerpunktthemen für die Arbeit der kommenden Zeit abzustimmen. Ivonne Schnell Seit Abschaffung der Wehrplicht stehen wir in Konkurrenz zu Unternehmen, um geeignetes Personal zu rekrutieren, so Munzlinger weiter. Es sei ihm wichtig, Synergien zwischen Bundeswehr und Wirtschaft zu stärken. Jedes Jahr scheiden in Mecklenburg-Vorpommern rund 600 Bundeswehrangehörige aus dem militärischen Dienst aus, die wieder ins zivile Leben zu integrieren sind. Damit möglichst viele davon

9 Dezember 2014 Aus- und Weiterbildung Er ist wissbegierig und geht seinen Weg Michael Rasel gehört zu den Spitzen-Absolventen des Jahrgangs 2014 BERLIN / UECKERITZ. Hinter Michael Rasel (29) liegt ein aufregendes Wochenende in der Bundeshauptstadt. Auf dieses Wochenende hat er sich seit Mitte Oktober gefreut. Damals kam per Post die Einladung zur 9. Nationalen Bestenehrung. Im Berliner Maritim Hotel nahmen rund 200 Spitzen-Absolventen des Azubi-Jahrgangs 2014 ihre Ehrung aus den Händen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer entgegen. Michael Rasel war bereits zwei Tage vor der Auszeichnungsveranstaltung mit seiner Freundin in die Hauptstadt Faktor Wirtschaft 9 mit verantwortlich, dass die Anlagen reibungslos arbeiten, dass das Abwasser nach der entsprechenden Klärung in gewünschter Qualität wieder in die Umwelt zurückgeführt werden kann. So gehört zum Arbeitsspektrum des Facharbeiters auch, das Entnehmen von Abwasserproben aus den Kläranlagen und die Analyse des gereinigten Wasser, um zu überprüfen, ob die vorgegebenen Normen eingehalten werden. Ich habe mich schon immer für die Umwelt und deren Erhaltung interessiert, hier in meiner Arbeit kann ich einen ganz konkreten Beitrag dafür leisten, beschreibt Michael Rasel seine Motivation für die Berufswahl. Am Computer überwacht Michael Rasel die Arbeitsweise der Kläranlage. Foto: eb Beginnt Meisterausbildung? gereist, hatte Freunde besucht und natürlich auch vom Berliner Partyleben gekostet. Zum Feiern hatte der junge Mann, er stammt aus Stralsund, auch allen Grund, denn in seiner Berufsgruppe, der Fachkräfte für Abwassertechnik, war er deutschlandweit der Beste mit knapp 95 von 100 möglichen Prüfungspunkten. Für Michael Rasel war die Ausbildung in diesem Beruf bereits die zweite Lehre, denn zunächst hatte er Kaufmann im Einzelhandel gelernt. Rückblickend sagt er: Ich habe einige Jahre in dem Beruf gearbeitet, hab jedoch dann gemerkt, dass das nicht mein Lebenstraum ist und hab mich mit 26 noch einmal in die Schulbank gesetzt und eine zweite Lehre begonnen und diese mit außerordentlichem Erfolg beendet. Sein Ausbildungsbetrieb ist der Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung Insel Usedom. Geschäftsführer Mirko Saathoff (35) ist sichtlich stolz auf den Jungfacharbeiter: Michael ist sehr wissbegierig. Er hat von uns zunächst einen befristeten Arbeitsvertrag erhalten, aber ich bin mir sicher, dass dieser Vertrag in ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis umgewandelt wird. Michael wird seinen Weg gehen, zeigt sich Geschäftsführer Saathoff zuversichtlich. Im Unternehmen arbeitet Michael Rasel in dem Team, das für die neun Kläranlagen zuständig ist. Hier ist er Kümmert er sich mal nicht beruflich um Umweltbelange, dann genießt er die einzigartige Natur der Insel Usedom. Ich wohne in Zinnowitz und liebe es am Abend oder am Wochenende Meer und Strand zu nutzen. Das macht mein Leben reicher, erzählt der Ausgezeichnete. Und wie sieht die berufliche Zukunft aus? wollen wir von ihm wissen: Eine Meisterausbildung wäre nicht schlecht, vielleicht ist sogar noch ein Studium möglich, blickt Michael Rasel voraus. eb IHK ehrt die Besten der besten Auszubildenden 2014 Präsident Dr. Wolfgang Blank dankt Ausbildungsunternehmen für deren Engagement NEUBRANDENBURG. Sie haben Bankkaufmann, Biologielaborantin oder Fachinformatiker, Verkäuferin oder Werkzeugmechaniker gelernt Und sie sind die Besten der besten Auszubildenden des Jahres 2014, weil sie in ihren Abschlussprüfungen zwischen 85 und 98 von jeweils 100 möglichen Punkten erreicht haben. Für diese Leistungen hat sie die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern dieser Tage geehrt. Es sind insgesamt 41 Jugendliche, die diese öffentliche Würdigung erhalten. Mit den im Laufe Ihrer Ausbildung erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten und Ihren besonderen Erfolgserlebnissen sind Ihr Selbstvertrauen und damit auch Ihre Persönlichkeit gewachsen. Ausdauer und Leistungsbereitschaft, gepaart mit anwendungsbereitem fachlichem Wissen sind die Garanten für eine gesicherte Zukunft für Ihre Zukunft. Eine qualifizierte Ausbildung und die Bereitschaft sich zu engagieren, sich weiterzuentwickeln, sind das Kapital, mit dem Sie wuchern können und müssen, würdigt IHK-Präsident Dr. Wolfgang Blank die Leistungen der Jugendlichen. Gleichzeitig dankte der Präsident den Ausbildungsunternehmen für deren Engagement: Gute Bildung ist eine unverzichtbare Voraussetzung für Beschäftigung und Wachstum. Das gilt umso mehr vor dem Hintergrund des demographischen Wandels. Sie, verehrte Unternehmerinnen und Unternehmer sind sich dieser Situation längst bewusst und sichern sich Ihren Fachkräftenachwuchs seit Jahren über kontinuierliche und gute Ausbildung. Birgit Hesse, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales Mecklenburg-Vorpommern, hielt während der Festveranstaltung die Gastrede. IHK Zu den Unternehmen, die sich in besonderer Weise für die Ausbildung von Fachkräften engagieren, gehört die Webasto Neubrandenburg GmbH. Die Ehrung dafür nahm Geschäftsführer Dr. Andreas Dikow (3. v. l.) von Ministerin Birgit Hesse (2. v. l.) und Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Blank (l.) entgegen. Foto: Thomas Kunsch

10 10 Faktor Wirtschaft Aus- und Weiterbildung Ausschreibung TOP-Ausbildungsbetrieb 2015 Bewerbungen sind bis zum 28. Februar 2015 möglich / Ehrung in zwei Kategorien Neubrandenburg. Gute Berufsausbildung ist unser aller Zukunft. Diese Feststellung ist heute aktueller denn je. Die Kompetenz und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter bestimmen über den Erfolg der Unternehmen. Gute Bildung ist eine unverzichtbare Voraussetzung für Beschäftigung und Wachstum. Das gilt umso mehr vor Dezember 2014 Bitte beachten Sie, dass Sie die besonderen Aktivitäten Ihres Unternehmens in der Berufsausbildung/ Berufsorientierung, die über die Festlegungen des Berufsbildungsgesetzes hinausgehen (z.b. Veranstaltungen für Azubis, übertrarifliche Regelungen, besondere Betreuungsformate usw.) im Ausbildungsjahr 2013/2014 möglichst prägnant darstellen. Fotos: Bernd Lasdin dem Hintergrund des demographischen Wandels. Ohne Ausbildungsunternehmen, die Jahr für Jahr mit großem Engagement einer Vielzahl junger Menschen den Einstieg in das Berufsleben ermöglichen, wäre es um den Nachwuchs an Fachkräften in den regional ansässigen Unternehmen schlecht bestellt. Die Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Ausbildungsplätzen und eine hohe Qualität der Ausbildung sind dabei Schlüssel für den Fachkräftenachwuchs in den Unternehmen der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern. Mit der Verleihung des Titels TOP- Ausbildungsbetrieb sollen die besonderen Leistungen der Unternehmen für eine qualitativ hochwertige Ausbildung junger Menschen, bei der Berufsorientierung und der Fachkräfteentwicklung öffentlichkeitswirksam gewürdigt und anerkannt werden. TOP-Ausbildungsbetrieb ist ein Aushängeschild für herausragende Ausbildung in der Region. Der Titel TOP-Ausbildungsbetrieb wird 2015 in zwei Kategorien vergeben: n Kategorie I: Unternehmen bis 49 Mitarbeiter/innen n Kategorie II: Unternehmen ab 50 Mitarbeiter/innen Schirmherr ist der Präsident der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Wolfgang Blank. Wer kann sich bewerben? An der Ausschreibung TOP-Ausbildungsbetrieb 2015 können alle Ausbildungsbetriebe der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern teilnehmen, die mindestens seit fünf Jahren durchgehend in IHK-Berufen in der Region ausbilden. Wie erfolgt die Bewerbung? Den Fragebogen für die Bewerbung/ Selbstauskunft des Ausbildungsunternehmens finden Sie auf den Internetseiten der IHK unter Bitte nutzen Sie ausschließlich den Fragebogen, um Ihr Engagement rund um die Ausbildung umfassend verbal darzustellen. Bitte reichen Sie kein Bildmaterial, keine DVDs, Urkunden o.ä. ein. Für Filialbetriebe kann nur das Ausbildungsengagement für Auszubildende und Filialen in der Region der IHK Neubrandenburg bewertet werden. Beachten Sie dies bei der Darstellung der regionalen Aktivitäten. Aufgrund des gewachsenen Bedarfes, dass zunehmend auch benachteiligte und behinderte Menschen stärker über die betriebliche Ausbildung in Beschäftigung gelangen müssen (Inklusion), wurden im vergangenen Jahr weitere Kriterien für die Bewertung aufgenommen. Ein hoher Stellenwert wird allen Fragen zur geregelten Durchführung der Ausbildung und der Einhaltung von Gesetzlichkeiten beigemessen. Bitte stellen Sie wie abgefragt, auch dies im Detail dar. Die Entscheidung über die Verleihung obliegt einer unabhängigen Jury. Die Verleihung soll im Monat Juni stattfinden. Die Ausschreibung beginnt am 15. Dezember 2014 und endet am 28. Feburar Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen. Ihre Bewerbung senden Sie bitte an: IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern, Geschäftsbereich Aus- und Weiterbildung, Postfach , Neubrandenburg KONTAKT in der IHK Ellen Grull Tel.: neubrandenburg.ihk.de

11 Dezember 2014 Standortpolitik Informationen aus erster Hand zum Mindestlohn IHK vermittelt gemeinsam mit weiteren Experten Wissen zu gesetzlicher Regelung Auf große Resonanz stößt die IHK-Informationsveranstaltung zum gesetzlichen Mindestlohn. Rund 180 Unternehmerinnen und Unternehmer sind gekommen, um sich aus erster Hand informieren zu lassen. Foto: Thomas Kunsch NEUBRANDENBURG. Vor rund 180 Teilnehmern erläuterten kürzlich Experten Ab 1. Januar 2015 wird ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von zunächst 8,50 Euro pro Stunde in Deutschland eingeführt. Die erste Anpassung ist für den 1. Januar 2017 vorgesehen, danach soll eine Überprüfung alle zwei Jahre erfolgen. 1. Anwendungsbereich Grundsätzlich gilt der Mindestlohn für alle in Deutschland tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in allen Branchen und Regionen. Ausnahmen n Auszubildende nach dem Berufsbildungsgesetz n Jugendliche unter 18 Jahren ohne abgeschlossene Berufsausbildung n Langzeitarbeitslose (zwölf Monate oder länger) können für die ersten sechs Monate abweichend vom Mindestlohn beschäftigt werden. n Personen, die ein Ehrenamt innehaben; Freiwilligendienst n Praktikanten, wenn sie ein Pflichtpraktikum aufgrund schul- oder hochschulrechtlicher Bestimmungen oder Ausbildungsordnungen absolvieren. n Freiwillige Praktika während Studium oder Ausbildung für drei Monate, sofern nicht zuvor ein solches Praktikumsverhältnis mit demselben Ausbildenden bestanden hat. n Freiwillige Praktika bis drei Monate, die zur Orientierung bei der Berufs- oder Studienwahl dienen. n Praktikanten, die an einer Einstiegsqualifizierung nach 54a des Dritten Sozialgesetzbuches oder einer Berufsausbildungsvorbereitung nach BBiG teilnehmen. Sonderregelungen n Saisonarbeiter Der Mindestlohn gilt ab 1. Januar 2015 auch für Saisonarbeiterinnen und Saisonarbeiter. Zugleich wird, befristet auf vier Jahre, die Möglichkeit der kurzfristigen sozialabgabenfreien Beschäftigung von 50 auf 70 Tage ausgedehnt. aus rechtlicher, steuerrechtlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht, worauf sich die Unternehmer ab dem 1. Januar 2015 mit der Einführung des Mindestlohns einstellen müssen. Vorweg stellte Gerhard Reichert, Referatsleiter Arbeitsmarktpolitik im Sozialministerium, klar, dass eine Vielzahl von Fragen noch ungeklärt sind, die Landesregierung aber als Vermittler für die Fragen der Unternehmer an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auftreten will. Im Anschluss erläuterte Rechtsanwalt Steffen Pasler die rechtliche Bedeutung des Gesetzes, welche Bestandteile in den Mindestlohn einzurechnen sind und wo noch Unklarheit herrscht. Andrea Bruhn, Steuerberaterin, ging auf die neuen Dokumentations- und Aufzeichnungspflichten für die Unternehmer ein. Christian Wegner von der ETL Unternehmensberatung AG stellte Wege zur Mindestlohn nach dem Mindestlohngesetz n Zeitungszustellerinnen und -zusteller Für Zeitungszustellerinnen und -zusteller gilt eine stufenweise Einführung des Mindestlohns: Ab 1. Januar 2015 müssen mind. 75 %, ab 1. Januar 2016 mind. 85 % des Mindestlohnes gezahlt werden. Ab 1. Januar 2017 gilt für Zeitungszustellerinnen und -zusteller ein Mindestlohn von 8,50 Euro, ab 1. Januar 2018 der dann beschlossene Mindestlohn. n Tarifliche Abweichungen Branchenbezogene Abweichungen vom Mindestlohn sind bis zum 31. Dezember 2017 möglich. Voraussetzung dafür ist ein allgemeinverbindlicher Branchenmindestlohn nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz oder dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz wie bspw. in der Pflegebranche. Eine Übersicht zu den geltenden Mindestlöhnen aufgrund von Tarifverträgen, Rechtsverordnungen nach 11 Arbeitnehmer-Entsendegesetz für die Pflegebranche und 3a Arbeitnehmerüberlassungsgesetz für die Zeitarbeitsbranche finden Sie auf der Homepage des Zolls www. zoll.de unter dem Suchbegriff Mindestlohn. 2. Fälligkeit Der Mindestlohn ist zum vereinbarten Zeitpunkt, spätestens aber bis zum letzten Bankentag des auf die Arbeitsleistung folgenden Monats fällig. n Überstunden Abweichend von der Regelung, dass der Mindestlohn bis zum letzten Bankentag des folgenden Monats zu zahlen ist, darf bei Überstunden ein Ausgleich innerhalb von zwölf Monaten unter folgenden Voraussetzungen erfolgen: 1. Es wird schriftlich bspw. in einer Betriebsvereinbarung oder im Arbeitsvertrag vereinbart, ein Arbeitszeitkonto zu bilden, 2. die Überstunden werden auf diesem Arbeitszeitkonto erfasst, 3. der Ausgleich der Überstunden erfolgt spätestens innerhalb von zwölf Kalendermonaten nach ihrer monatlichen Erfassung und Faktor Wirtschaft 11 Kompensation des Mehraufwandes dar. In einem zweiten Information-Block erläuterte Petra Sommer von der Minijobzentrale die Auswirkungen des Mindestlohns auf Minijobs und ging nochmals auf die jeweiligen rechtlichen Besonderheiten bei Minijobs ein. IHK KONTAKT in der IHK Heide Klopp Tel.: neubrandenburg.ihk.de KONTAKT in der IHK Andrea Grimme Tel.: neubrandenburg.ihk.de 4. der Ausgleich erfolgt entweder durch bezahlte Freizeitgewährung oder durch Zahlung des Mindestlohns. 3. Was zählt zum Mindestlohn? Das Mindestlohngesetz enthält keine Regelung, welche Vergütungsbestandteile zum Mindestlohn zählen. Nach den Ausführungen der Koalitionsfraktionen im Gesetzgebungsverfahren soll eine Anrechnung möglich sein, wenn sie nicht das Verhältnis zwischen der Leistung des Arbeitnehmers und der von ihm erhaltenen Gegenleistung verändere. Eine Anrechnung sei daher regelmäßig möglich, wenn Zulagen oder Zuschläge zusammen mit anderen Leistungen des Arbeitgebers ihrem Zweck nach diejenige Leistung des Arbeitnehmers entgelten, die mit dem Mindestlohn zu vergüten sei (funktionale Gleichwertigkeit der zu vergleichenden Leistungen). Es ist daher darauf abzustellen, ob der Arbeitgeber nur die vertraglich geschuldete Arbeitsleistung des Arbeitnehmers honorieren will oder ein darüber hinausgehender Zweck verfolgt werden soll. Danach sind folgende Zahlungen nicht beim Mindestlohn zu berücksichtigen: n Zuschläge für Sonntags-, Feiertags-, Nacht-, Schichtarbeit oder Überstunden n Wegegeld, wenn es als Aufwandsentschädigung gezahlt wird. Etwas anderes kann sich ergeben, wenn das Wegegeld als echter Entgeltbestandteil (für die zur Zurücklegung des Weges erforderliche Zeit) geleistet wird. n Aufwandsentschädigungen, Spesen n Vermögenswirksame Leistungen 4. Haftung des Auftraggebers Zukünftig haften Auftraggeber dafür, dass auch ihre Subunternehmer den Mindestlohn korrekt zahlen (Auftraggeberhaftung). Mit dem Verweis auf 14 Arbeitnehmer-Entsendegesetz und der dort geregelten Haftung kommt es auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nicht mehr an. Hinweis: Das Merkblatt ist eine Zusammenfassung, enthält erste Hinweise und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Obwohl das Merkblatt mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt wurde, kann eine Haftung für die inhaltliche Richtigkeit nicht übernommen werden. Stand: 15. November 2014

12 12 Faktor Wirtschaft International Land- und Ernährungswirtschaft im Blickpunkt Deutsch-Polnischer Wirtschaftskreis sucht nach Kooperationsmöglichkeiten SZCZECIN. Mecklenburg-Vorpommern und Westpommern sind traditionell agrarisch geprägte Regionen. Obwohl sich die Strukturen dies- und jenseits der Oder zum Teil deutlich unterscheiden in Mecklenburg-Vorpommern beträgt die durchschnittliche Größe eines landwirtschaftlichen Betriebes 284 Hektar, in Westpommern sind es nur 30,2 Hektar sind die Herstellung sowie die Verarbeitung und Veredlung landwirtschaftlicher Produkte von herausragender Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung beider Regionen. Verflechtungen bestehen Vor diesem Hintergrund resümierte Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern, auf dem jüngsten Deutsch-Polnischen Wirtschaftskreis sei es mehr als an der Zeit, sich verstärkt den grenzüberschreitenden Potenzialen der Land- und Ernährungswirtschaft in unserer Region zu widmen. So gibt es zwar durchaus Verflechtungen zwischen deutschen und polnischen Unternehmen, beispielsweise zwischen Fleischproduzenten und Schlachtbetrieben. Viele Potenziale, vor allem in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, bleiben jedoch ungenutzt. Es sei vor allem für die Forschung schwierig, Unternehmen als zuverlässige Partner zu finden, merkte Prof. Dr. Gerhard Flick, Prodekan des Fachbereichs Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften der Hochschule Neubrandenburg, an. Potenziale in der Bioökonomie Dies bestätigten die geladenen Referenten Dr. Jürgen Buchwald, Leiter der Abteilung Landwirtschaft, Agrarstruktur im Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz und Dominik Gronet, Direktor der Abteilung Landwirtschaft und Fischerei im Marschallamt der Woiwodschaft Westpommern. Kooperationspotenziale bieten sich aus ihrer Sicht vor allem im Bereich der Bioökonomie, die eine enge und vor allem grenzüberschreitende Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft ermöglicht und zukünftig sowohl auf deutscher als auch auf polnischer Seite verstärkt mit Fördermitteln bedacht wird. IHK Dezember 2014 Dr. Jürgen Buchwald, Leiter der Abteilung Landwirtschaft und Agrarstruktur im Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, zeigt Potenziale der Land- und Ernährungswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern auf. Foto: IHK Kooperationsvereinbarung mit brasilianischem FIESC NEUBRANDENBURG. Die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern hat jetzt eine neue Kooperationsvereinbarung mit dem Industrieverband (FIESC) des brasilianischen Bundesstaates Santa Catarina unterzeichnet. Zuvor war eine Vereinbarung aus dem Jahr 2010 Grundlage der Zusammenarbeit. Die Übereinkunft sieht eine intensivere Zusammenarbeit der beiden Partner vor, um die bilateralen Geschäftsund Wirtschaftsbeziehungen weiter auszubauen. Neben der Organisation von gemeinsamen Veranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern und Santa Catarina, sind ebenso die Unterstützung bei der Kontaktanbahnung von Unternehmern beider Wirtschaftsregionen beschlossen worden. Intensive Gespräche Die Vertragsunterzeichnung war Höhepunkt einer Markterkundungsreise in die wohl wichtigsten Wirtschaftszentren der Bundesstaaten Santa Catarina, Sao Paolo, Rio Grande do Sul und Rio de Janeiro und nimmt laut IHK-Präsident, Dr. Wolfgang Blank, eine Schlüsselfunktion beim Ausbau von Wirtschaftskontakten zwischen dem Land Mecklenburg- Vorpommern und dem Bundesstaat Santa Catarina ein. Intensive Gespräche gab es außerdem mit Vertretern von Hochschulen und Universitäten beider Länder. Die Reiseteilnehmer trafen im Rahmen von Besuchen mit wichtigen Entscheidern von brasilianischen Unternehmen, Verbänden und Behörden zusammen. Weitere Konkretisierung Die 33. Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage im September 2015 in Santa Catarina werden den Ausgangspunkt für die weitere Konkretisierung der Zusammenarbeit bilden. Wichtige Partner bei den Aktivitäten der Wirtschaft zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brasilien sind neben der Landesregierung der Unternehmerverband Vorpommern, das Umwelttechnologienetzwerk envimv sowie die Deutsch-Brasilianische Auslandshandelskammer. IHK Nach der Unterzeichnung präsentieren José Côrte (r.), Präsident der FIESC, und IHK-Präsident Dr. Wolfgang Blank den Vertrag. Foto: IHK

13 Dezember 2014 WirtschaftsNachrichten Faktor Wirtschaft 21 Unternehmen berichten Firmenjubiläen Multiresistenten Erregern den Garaus machen neoplas tools GmbH erhält Ludwig-Bölkow-Technologiepreis Die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern gratuliert zum Firmenjubiläum 25 Jahre Früh & Spät, Inge Müller, Vogelsang-Warsin 20 Jahre REISEBÜRO AM RING, Bärbel Wankammer, Neubrandenburg Die Redaktion von Faktor Wirtschaft bittet alle Unternehmen, die in der IHK-Region Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern ihren Sitz haben, und in den kommenden Wochen einen runden Geburtstag feiern, um eine kurze Information unter der Telefonnummer (0395) , Fax (0395) oder Qualitätsmanagementbeauftragter Sven Nabers beim Komplettieren des Gerätes. GREIFSWALD. Als weltweit erstes Unternehmen hat die neoplas tools GmbH mit der Zulassung eines Gerätes zur Behandlung chronischer Wunden des Menschen mit physikalischen Niedertemperaturplasmen bereits im Mai 2013 Geschichte geschrieben. Das in Greifswald ansässige Startup-Unternehmen hatte eine vom Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) erworbene Lizenz für eine Plasmaquelle erfolgreich zur Zulassung eines innovativen medizinischen Gerätes genutzt. So entstand der Plasma-Pen kinpenmed. Unlängst wurde dem jungen Unternehmen dafür nun der Ludwig-Bölkow-Technologiepreis verliehen. In dem Plasma-Pen wird ausströmendes Gas durch Zuführung von Energie in den vierten Aggregatzustand versetzt. Das so erzeugte Plasma erreicht seine Foto: Matthias Kerber exotherme Reaktion bereits bei körperverträglichen C. Dabei werden lila-weiße Lichtanteile sichtbar. Mit dem medizinischen Gerät können Wunden dekontaminiert werden, außerdem sind bisher keine Bakterien, Viren oder Pilze bekannt, die dieser Plasmabehandlung standhalten können, erklärt der Qualitätsmanagementbeauftragte Sven Nabers. Selbst multiresistenten Keimen macht der Plasma- Pen den Garaus, indem er die Zellmembranen der Erreger zerstört, ohne dabei die Haut oder die Umgebung der Wunde zu beeinträchtigen. Damit eignet sich der kinpenmed hervorragend zur Anwendung bei zum Stillstand gekommenen chronischen Wunden. Durch die Behandlung kann der Akutzustand wiederhergestellt werden, damit der Körper seine eigenen Heilkräfte wieder nutzen kann. Außerdem zeichnet sich das erzeugte Plasma durch eine hohe Spaltgängigkeit aus, was schwer zugängliche Stellen leichter behandelbar macht. Die Behandlungszeit liegt lediglich im Minutenbereich und der Patient spürt dabei nur einen leichten Luftzug, wo der Plasma-Pen angesetzt wird. Die Erprobung weiterer Anwendungsbereiche wie in der Zahn- und Ästhetischen Medizin werden gerade angegangen. Momentan sind bis zu zehn Quadratzentimeter große Flächen wirtschaftlich mit dem Pen behandelbar. Aber schon im kommenden Jahr soll es eine flächige Plasmaquelle zur Behandlung größerer Wunden geben. Geschäftsführerin Renate Schönebeck freut sich, dass durch die gute Zusammenarbeit mit dem INP und mit regionalen medizinischen Einrichtungen wie der Uniklinik Greifswald und dem Klinikum Karlsburg, aber auch der Charité Berlin die Marktfähigkeit des Plasma-Pens so schnell erreicht werden konnte. Im November sind die Mitarbeiter von neoplas tools viel unterwegs auf Ärztekongressen, Dermatologen-Tagungen, Fachmessen und nicht zuletzt auf der Medica Düsseldorf, dem Weltforum der Medizin, um den in Greifswald entwickelten Plasma-Pen kinpenmed weiter bekannt zu machen. Matthias Kerber Weit offene Fahrertüren laden ein Gertner Eurotrans GmbH auf der Suche nach Personal Aus- und Weiterbildung zum Fernfahrer Neubrandenburg/Altentreptow. Hier stehen zehn neue Autos. Das bedeute: Es gibt mehr Arbeit. So spricht Sebastian Osterland, Geschäftsführer der Gertner Eurotrans GmbH aus, was kaum zu übersehen ist. So eine Zugmaschine samt Auflieger ist auf der Straße wirklich ein Hingucker. Der Bedarf an qualifizierten Fernfahrern ist selbst nach der Übernahme von Personal, Gerät und Aufträgen der zu Jahresbeginn insolventen NEVAG Eurotrans GmbH nicht abgeflaut. Die ehemaligen NEVAGler wurden vor gut 30 Wochen in den Kreis der Altentreptowern aufgenommen und in die neue Firma Gertner Eurotrans GmbH überführt. Die Traditions-Spedition führt seither den Betrieb der einst aus dem DDR-Kraftverkehr hervorgegangenen Transportfirma ohne Bruch fort. Nur die vorherrschende Farbe an den Autos ist nun Grün und ein Teil der erfahrenen Fernlast-Chauffeure hat neue MAN-Zugmaschinen samt Auflieger bekommen. Neben 440 Pferdestärken und High-Tech-Bordcomputer sind diese Fahrzeuge auch mit allen modernen Sicherheitseinrichtungen wie etwa Spurassistent - ausgestattet. Handle with care steht bei der größten Spedition der Region nicht nur auf der Ladung. Der Sicherheitsgedanke steckt in den neuen Autos ebenso, wie er den Fahrern in Fleisch und Blut übergegangen ist. Dafür verlegen die Trucker ihre gute Stube oft tagelang in die Lkw-Kabine. Fernlast- Kutscher wie Eberhard Herzfeldt sind Woche um Woche von Sonntagnacht bis Freitagabend für Hobas, Weber, Webasto, Optimal Röbel oder viele andere Industriefirmen der Region nicht nur in Deutschland, sondern in Frankreich, Benelux, Schweiz oder in der Slowakei unterwegs. Und ihr neuer Geschäftsführer Lutz Osterland hat all seine Versprechen aus der Übernahme im April gehalten und sogar mehr als eingehalten. Wäre das anders, hätten die Fahrer sicher nicht mit so Fortsetzung auf S. 22

14 22 Faktor Wirtschaft WirtschaftsNachrichten Dezember 2014 großem Stolz ihre neuen Böcke all den Interessierten vielleicht schon bald potentiellen Kollegen sowie ihren Familien bei einem Tag der offenen Fahrertür in Neubrandenburg vorgeführt. Weihnachts- und auch Urlaubgeld gehörten zu den gegebenen Zusagen. Ebenso eine Modernisierung der Fahrzeug-Flotte. Über eine Million Euro mussten investiert werden um in Neubrandenburg weiter zu machen, sagte Lutz Osterland bei der Fahrzeugübernahme auf dem früheren NEVAG-Hof. Bei dieser Gelegenheit wurde gleich noch die Werbetrommel für den Beruf des Fernfahrers gerührt. Wir könnten mehr fahren, wenn wir mehr Fahrer hätten, beschreibt der Spediteur und IHK-Vizepräsident die aktuelle Situation im Transportgewerbe. Ralph Schipke Auch Fahrer Eberhard Herzfeldt hat einen neuen MAN-Laster bekommen. Nicht das einzige Versprechen, das gegenüber den früheren NEVAG-Mitarbeitern gehalten wurde. Foto: rs Wie ein Dorfladen elektro-mobil macht Inhaber Bernd Kleist für innovative Idee im Landeswettbewerb ausgezeichnet Gessin. Die Situation ist in der Regel so. Ich bekomme meistens einen Jogurt aus Bayern schneller als ein paar frische Produkte aus der Nachbarschaft, erläutert Bernd Kleist. Der 56-Jährige weiß, wovon er spricht. Er betreibt seit drei Jahren in Gessin, einem 70-Seelen-Ort unweit von Malchin, einen kleinen Dorfladen. In ihm bekommt der Kunde fast alles, was er zum täglichen Leben auf dem Lande so braucht. Und die Menschen aus der Region danken es ihm mit ihrem Einkauf. Eigentlich eine Konstellation, die jedem Einzelhändler ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Zumal sein Laden mit erzeugter Energie aus Sonne, Wind und Holz versorgt wird, CO 2 -neutral arbeitet und über ein Elektrofahrzeug für den Warentransport verfügt. Dennoch ist Kleist nicht ganz zufrieden. Als er sich während der diesjährigen Passionszeit an der Ökumenischen Fastenaktion im Norden 7 Wochen mit... Produkten aus Fairem Handel und der Region beteiligte, musste er feststellen, dass von den insgesamt 2500 Artikeln in seinem kleinen Laden nur 40 aus der Region stammten. Das brachte ihn seinerzeit auf die Idee, ein Kompetenzzentrum für regionale und nachhaltige Stoff- und Warenkreisläufe aufzubauen. So entstand im Sommer das Unternehmensnetzwerk Die Meck-Schweizer e.v.. Ihm gehören mittlerweile zehn Landwirte, Einzelhändler, Produzenten, Gastronomen, Vereine, Verbände und engagierte Bürger an. Sie haben sich auf die Fahne geschrieben, eine regionale Vertriebsstruktur für Produkte aus der Mecklenburger Schweiz aufzubauen, ein regionales Herkunftssiegel für regionale Produkte und Dienstleistungen zu etablieren und gemeinsam Fragen zur Regionalität von Produkten zu erörtern. Wir müssen bestimmte Waren nicht unbedingt von weit heranholen. Bei uns in der Region gibt es genügend Produzenten, die das anbieten, was wir zum täglichen Leben brauchen. Wichtig ist nur, dass sich Erzeuger und potentielle Abnehmer kennen und es eine entsprechende Logistik gibt. Dann ist es auch uns ohne große Handelsketten möglich, zum Beispiel die Gurken vom Gärtner an der Ecke in einem nahe gelegenen Restaurant auf den Teller zu bringen, so Kleist. Um das zu realisieren bereitet das Netzwerk derzeit eine Internetplattform mit Suchkriterien und Formularen vor, über die jeder Netzwerkpartner Produkte bereitstellen und ordern kann. Dazu wird an einer entsprechenden Logistik für die Mecklenburger Schweiz gearbeitet, die ohne Zwischenhändler und Lager auskommt. Sollte das Konzept Schule machen, so wäre es auch auf andere Regionen übertragbar. Denn eine Studie hat gezeigt, dass 45 Prozent aller Kunden gern Produkte aus der Region kaufen. Nur wir müssen erst einmal dazu die erforderlichen Strukturen schaffen, meint Bernd Kleist der Ende November in Stralsund für seine Aktivitäten rund um den Dorfladen beim Klimaschutzwettbewerb des Landes Mecklenburg Vorpommern nachhaltig mobil kann jeder? ausgezeichnet wurde. Für den Wettbewerb wurden insgesamt 36 Beiträge von 32 Bewerbern eingereicht. Dabei handelte es sich größtenteils um Privatpersonen wie Kleist und verschiedene Vereine. Norbert Fellechner Einzelhändler Bernd Kleist führt regionale Produzenten in dem Unternehmensnetzwerk Die Meck-Schweizer e. V. zusammen. Foto: Norbert Fellechner

15 Dezember 2014 WirtschaftsNachrichten Heiße Öfen und wohlschmeckende Speisen Max Walleck vom Neubrandenburger Hotel Horizont gewinnt Nachwuchswettbewerb Faktor Wirtschaft 23 Kochduell Müritz gegen Vorpommern: Nino Steffen (links) aus dem Gutshaus Stolpe tritt gegen Cevin Otto an, der in der Küche des Radisson-Hotels in Göhren-Lebbin lernt. Insgesamt waren neun angehende Köche im Rennen um den Pokal. NEUBRANDENBURG. Angehende Köche aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg haben sich unlängst zur 20. Auflage eines Nachwuchswettbewerbs unter dem Julbiläums-Motto Kochazubis von heute Sternekoch von morgen getroffen. Und ein aktueller Sternekoch saß dann auch in der kritischen Jury, die nach der Küchenschlacht im Ausbildungszentrum Bildungszentrum Nordost in einem Blindtest die Vier-Gänge-Menüs zu bewerten hatte. Vor der Arbeit am Herd hatten die Prüfer allerdings noch einige Hürden gesetzt. Neben einer einzureichenden Mappe mit Menü, Kalkulation und Skizzen mussten sich die neun Wettkämpfer bei einer Warenerkennung beweisen. Die Juroren vom ausrichtenden Verein der Köche Mecklenburg- Vorpommern-Neubrandenburg e.v. hatten sich eine Reihe handwerklicher Nüsse zum Knacken ausgedacht. Zum Beispiel die Frage nach einem Gerät namens Lakemesser ein Messgerät zur Bestimmung des Salzgehaltes. Oder die Unterscheidung von Käse- und Filetiermesser. Schließlich ging es zum Schnibbeln und an den Herd. Zubereitet wurden jeweils vier Gänge für acht Personen. Wobei nur immer sechs Teller an den entsprechenden Tisch mit den Gästen des Abends gingen. Eines der Menüs diente Präsentationszwecken und eins wurde der gestrengen Jury vorgesetzt. Die hatte die anonym durchnummerierten Speisen zu bewerten, ohne zu wissen, wer sie kreiert hat. Aus gutem Grund. Ein Teil des Preisgerichtes ist zugleich Ausbilder. Wie Stefan Kochte sich zum Frank aus dem Gutshaus Stolpe oder Reinhard zur Kammer vom Radisson im Land Fleesensee. Der neue Stolper Küchenchef Frank hatte selbst gerade am Tag des Nachwuchswettbewerbes einen Michelin-Stern Sieg: Max Walleck verteidigt. vom Neubrandenburger Am Ende war der Sieg Hotel Horizont. bei der Neubrandenburger Fotos: Ralph Schipke 20. Köche-Olympiade ein Heimspiel: Max Walleck vom Hotel Horizont setzte sich gegen die Konkurrenz durch. Als Vize-Meister schnitt Toni Riegler vom Gutshof Woldzegarten aus der Müritzregion ab. Dritter wurde Nino Steffen vom Gutshaus Stolpe in Vorpommern. Sauer sind die übrigen Jungs aus Anklam, Waren oder dem Land Fleesensee keineswegs, die alle den vierten Platz belegten, wie es Zeremonienmeister Thomas Mosler, Vorsitzender des Vereins der Küchenmeister, bei der Preisverleihung ausdrückte. Sie haben viel gelernt, vor allem unter Zeitdruck gleichbleibend höchste Qualität abzuliefern, behaupten die Azubis selbst. Denn punktemäßig lag das Feld recht eng beieinander. Aber nur einer konnte den Sieg, ein Wochenende Mitkochen bei einem Sternekoch in Berlin plus Hotelübernachtung, erringen. Für alle galt das Motto des Sportsmanns: Dabei sein ist alles. Unterstützt wurden der Köcheverein und Azubis von Chefs Culinar (vormals Citti) und dem Wirtschaftsminister als Schirmherren. Ralph Schipke Betriebswirtschaftliche Kennzahlen per Knopfdruck Warum sich Eckhard Behrmann der Online-Buchhaltung verschrieben hat WAREN (MÜRITZ). Als sich Eckhard Behrmann vor nunmehr fünf Jahren als Buchhalter selbstständig gemacht hat, wollte er seinen potenziellen Kunden einen zusätzlichen Nutzen offerieren. Denn klar war ihm von Anfang an eines: Buchhalter und Steuerberater gibt es genügend. Dank eines kollegialen Tipps ist der frühere kaufmännische Leiter eines regionalen Handwerkbetriebes schnell fündig geworden und hat sich mit seinem Faible für die elektronische Datenverarbeitung auf digitale Buchführung spezialisiert. Insbesondere für klein und mittelständische Unternehmen sowie für Existenzgründer, denen Eckhard Behrmann ein softwaregestütztes Dienstleistungspaket mit flexiblen Modulen anbietet. Immer genau sehen, was reinkommt beziehungsweise offen bleibt, wo das Geld hinfließt, wie viel übrig bleibt und tagesaktuell genaue Zahlen aus allen Bereichen haben. Den Unternehmer komplett zu befreien von allem finanziellen oder Buchhaltungs-Stress und ihm alle essentiellen Zahlen auf Knopfdruck zur Verfügung zu stellen das sind nach Angaben des Online-Buchhalters wie Eckhard Behrmann seit neuestem in Waren an der Müritz firmiert die Vorzüge dieses Service. Eckhard Behrmann aus Waren an der Müritz hat sich im Verlaufe seiner Selbstständigkeit auf digitale Buchführung für klein und mittelständische Unternehmen sowie Existenzgründer spezialisiert. Foto: isc Fortsetzung auf S. 24

16 24 Faktor Wirtschaft WirtschaftsNachrichten Dezember 2014 Dazu Eckhard Behrmann weiter: Die digitale Buchhaltung führt damit nachweislich zu absoluter Kontrolle über die Geschäfte bei gleichzeitig mehr Freizeit und mehr Gewinn. Unter anderem deswegen, weil der Unternehmer ein mächtiges Arbeitsmittel mit Mahnwesen, Zahlungsverkehr, tagaktuellen Zahlen und betriebswirtschaftliche Auswertungen, einem digitalen Archiv und Volltexterkennung an die Hand bekommt. Das Führen von Parallel-Systemen ist nicht mehr notwendig. Ein besonderes Highlight ist das vollautomatische Führen des Kassenbuches über den Scan der Belege, die Rechnungen oder Quittungen werden dabei im System hinterlegt. Einen Schritt auf dem Weg zum papierlosen Büro nennt der Online-Buchhalter das. Vorbei sind für ihn damit die Zeiten, in denen Belege mehrmals angefasst werden mussten. Zum Erfassen, Bearbeiten und Dokumentieren. Und sie anschließend bei einer Aufbewahrungsfrist von zehn Jahren für mögliche Steuernachprüfungen reihenweise in Aktenordnern verblichen, die wiederum jede Menge Platz beanspruchten. Unterm Strich, so schätzt Eckhard Behrmann ein, bringt eine digitale Buchführung deutliche Zeit- und Liquiditätsvorteile. Und er ergänzt: Natürlich ist es auch möglich, die Buchführung konventionell erledigen zu lassen oder schrittweise in die zukunftsweisende Technologie einzusteigen. PM / isc Im Internet: IHK-Notizen Greifswalder Formel 1-Projekt macht das Rennen beim Schulpreis 2014 Der zweite und dritte Preis gehen nach Woldegk und Malchin Der 2. Preis (1000 Euro) ging an die Klassenstufe 5 der Regionalen Schule mit Grundschule Wilhelm Höcker für das Projekt Woldegker Stadtwald Ökologie und Ökonomie vom Setzling zum Baum. Bei diesem Projekt erhielten die Mädchen und Jungen sowohl erste Einblicke in die reale Berufswelt forstwirtschaftlicher Berufe als auch viele Informationen zum nachhaltigen Wirtschaften. Die Jury schätzt hier das Eigenengagement der Schule besonders. Kooperation mit RUN Die Freude stand den Preisträgern des diesjährigen IHK-Schulpreises ins Gesicht geschrieben. Fotos: Thomas Kunsch Augen auf bei der Berufswahl Für dieses Projekt erhielten die Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 6 bis 10 der Siegfried Markus Schule Malchin den 3. Preis (500 Euro). Hierbei handelt es sich um ein Konzept zur Berufsvorbereitung, wobei die Teilnehmer und Teilnehmerinnen nicht nur wirtschaftliches Handeln kennenlernen sondern in der Komplexität erfahren, wie man seine Berufswahl zielgerichtet trifft. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Regionalen Unternehmensnetzwerk RUN sowie einer Vielzahl ortsansässiger Unternehmen realisiert. Die Jury schätzt besonders die Vielfalt der Kooperationsbeziehungen, die durch ein hohes Eigenengagement der Schule entstanden ist. An der Ausschreibung des diesjährigen Schulpreises hatten sich insgesamt zehn Projekte aus zehn Schulen beteiligt. Der Schulpreis der IHK Neubrandenburg wurde in diesem Jahr zum 15. Mal vergeben. IHK Neubrandenburg. Über den ersten Preis (1500 Euro) bei dem Mitte November von der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern vergebenen Schulpreis 2014 konnte sich die Klassenstufe 5-12 des Alexander-von-Humboldt Gymnasium Greifswald für das Projekt Formel 1 in der Schule freuen. Dabei beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen mit dem Bau und der Vermarktung eines Miniatur-Formel 1-Rennwagens. Nach Ansicht der Jury eignet sich das Projekt hervorragend für die Entwicklung von wirtschaftlichem Denken und kundenorientiertem Handeln, stärkt die Teamarbeit und schafft die Möglichkeit, Lehrinhalte fächerübergreifend zu vermitteln. Engagement gewürdigt Musik sorgte für einen künstlerischen Rahmen.

17 Dezember 2014 WirtschaftsNachrichten Vier glückliche Gewinner Hauptpreise aus Verlosung der IHK-Lehrstellenbörse sind vergeben Faktor Wirtschaft 25 NEUBRANDENBURG. Das Geheimnis ist gelüftet worden: Nachdem IHK-Präsident Dr. Wolfgang Blank gemeinsam mit Minister Christian Pegel kürzlich die Gewinner aus der Verlosung der jüngsten Lehrstellenbörse gezogen hatten, überreichten die Ausbildungsberater der IHK dieser Tage die Hauptpreise in der Kammer: Über den Kickertisch konnte sich Paul Mielke freuen, an Antonia Gubin ging das aufblasbare Kajak sowie die SONY SmartWatsch erhielten jeweils Melissa Dieke für Platz 3 und Florent Messerschmidt auf Platz 4. Die vier glücklichen Gewinner kommen alle aus Neubrandenburg. An der Verlosung teilnehmen konnten all jene Schülerinnen und Schüler, die nach dem Messerundgang des Bewertungsbogen zur Lehrstellenbörse ausgefüllt und abgegeben hatten. IHK Sie sind die glücklichen Gewinner aus der Verlosung der IHK-Lehrstellenbörse: Antonia Gubin (v. l. n. r.), Melissa Dieke, Paul Mielke und Florent Messerschmidt. Foto: IHK Wirtschaftsjunioren Sina Meitzner neue Vorsitzende der IHK-Wirtschaftsjunioren Verein feiert im kommenden Jahr sein 25-jähriges Bestehen NEUBRANDENBURG. Neue Vorsitzende der Wirtschaftsjunioren bei der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern ist Sina Meitzner vom IfT Institut für Talententwicklung GmbH. Die Wahl erfolgte während der Jahresmitgliederversammlung der Wirtschaftsjunioren turnusmäßig für die nächsten zwei Jahre. Der Verein junger Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Angestellte in leitender Position aus allen Bereichen der Wirtschaft feiert nächstes Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Neben dem Rückblick auf die Arbeit der zurückliegenden Monate dieses Jahres diskutierten die Wirtschaftsjunioren die Themen für die Wirtschaftsgespräche So soll es zum Beispiel im Umfeld der Oberbürgermeisterwahlen der Stadt Neubrandenburg einzelne Gesprächsrunden mit den Kandidaten geben. IHK Rico Wiese von der E-Patrol north GmbH gratuliert Sina Meitzner zur Wahl als neue Vorsitzende der Wirtschaftsjunioren Neubrandenburg. Foto: IHK Bücher Datensicherheit kurz und knapp Ein Leitfaden für die Praxis Neubrandenburg. Die Broschüre soll einerseits Geschäftsführer für das Thema Daten- und Informationssicherheit sensibilisieren, gibt aber auch konkrete Anregungen und Tipps für die betreffenden Mitarbeiter, wie die gröbsten Fallen vermieden werden können. Dabei kommt es Basiswissen Lebensmittelhygiene in der Gastronomie Ein Leitfaden mit Checklisten nicht nur auf technische Sicherheitsvorkehrungen an mindestens genauso wichtig sind organisatorische Maßnahmen und ein angemessenes Verhalten der Mitarbeiter. Die Broschüre enthält auch ein Muster für einen Notfallplan, wenn dann doch ein Schaden eingetreten ist, sowie Links zu weiterführenden Informationen. Datensicherheit kurz und knapp ist zum Preis von 4,90 Euro bei der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg- Vorpommern erhältlich. Weitere Publikationen gibt es im Onlineshop der Kammer unter KONTAKT in der IHK Annett Brümmer Tel.: neubrandenburg.ihk.de

18 26 Faktor Wirtschaft Amtliche Bekanntmachungen Dezember 2014 Wirtschaftssatzung der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern Geschäftsjahr 2015 Die Vollversammlung der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern (IHK) hat am 24. November 2014 gemäß den 3 und 4 des Gesetzes zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern vom (BGBl. I S. 920), zuletzt geändert durch Artikel 17 des Gesetzes zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer Vorschriften vom 25. Juli 2013 (BGBl. I, S. 2749), und der Beitragsordnung vom 26. November 2007 folgende Wirtschaftssatzung für das Geschäftsjahr 2015 (1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015) beschlossen: I. Wirtschaftsplan Der Wirtschaftsplan wird 1. im Erfolgsplan mit der Summe der Erträge in Höhe von ,00 mit der Summe der Aufwendungen in Höhe von ,00 mit dem Saldo der Rücklagenveränderung in Höhe von ,00 und dem Ergebnisvortrag aus Vorjahren in Höhe von ,00 2. im Finanzplan mit der Summe der Investitionseinzahlungen in Höhe von ,00 mit der Summe der Investitionsauszahlungen in Höhe von ,00 mit der Summe der Einzahlungen in Höhe von ,00 mit der Summe der Auszahlungen in Höhe von ,00 festgestellt. II. Beitrag 1. Natürliche Personen und Personengesellschaften, die nicht im Handelsregister eingetragen sind, und eingetragene Vereine, wenn nach Art oder Umfang ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb nicht erforderlich ist, sind vom Beitrag freigestellt, soweit ihr Gewerbeertrag nach dem Gewerbesteuergesetz oder, soweit für das Bemessungsjahr ein Gewerbesteuermessbetrag nicht festgesetzt wird, ihr nach dem Einkommensteuergesetz ermittelter Gewinn aus Gewerbebetrieb nicht übersteigt. Nicht im Handelsregister eingetragene natürliche Personen, die ihr Gewerbe nach dem 31. Dezember 2003 angezeigt und in den letzten fünf Wirtschaftsjahren vor ihrer Betriebseröffnung weder Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit erzielt haben noch an einer Kapitalgesellschaft mittelbar oder unmittelbar zu mehr als einem Zehntel beteiligt waren, sind für das Geschäftsjahr der IHK, in dem die Betriebseröffnung erfolgt, und für das darauf folgende Jahr von der Umlage und vom Grundbeitrag sowie für das dritte und vierte Jahr von der Umlage befreit, wenn ihr Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn aus Gewerbetrieb, nicht übersteigt. 2. Als Grundbeiträge sind zu erheben von 2.1 Nichtkaufleuten¹ a) mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb, bis ,00 45,00 b) mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb, über ,00 und bis ,00 90,00 soweit nicht die Befreiung nach Ziffer 1 eingreift; c) mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb, über ,00 und bis ,00 155,00 d) mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb, über ,00 und bis ,00 195, Kaufleuten² mit einem Verlust oder einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb, bis ,00 195, allen IHK-Zugehörigen a) mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb, über ,00 und bis ,00 295,00 b) mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb, über ,00 und bis ,00 395,00 c) mit einem Gewerbeertrag, hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb, über ,00 735, allen IHK-Zugehörigen, die mindestens zwei der drei nachfolgenden Kriterien erfüllen: a) - mehr als ,00 Bilanzsumme - mehr als ,00 Umsatz - mehr als 250 Arbeitnehmer (Jahresdurchschnitt) 4.090,00 b) - mehr als ,00 Bilanzsumme - mehr als ,00 Umsatz - mehr als 250 Arbeitnehmer (Jahresdurchschnitt) 8.180,00 auch wenn sie sonst nach Ziffern zu veranlagen wären. Für Kapitalgesellschaften, die nach Ziffer 2.2 zum Grundbeitrag veranlagt werden und deren gewerbliche Tätigkeit sich in der Komplementärfunktion in nicht mehr als einer ebenfalls der IHK zugehörigen Personenhandelsgesellschaft erschöpft, wird auf schriftlichen Antrag der zu veranlagende Grundbeitrag um 50 % ermäßigt. 3. Als Umlagen sind zu erheben 0,15 % des Gewerbeertrages bzw. Gewinns aus Gewerbebetrieb. Bei natürlichen Personen und Personengesellschaften ist die Bemessungsgrundlage einmal um einen Freibetrag von ,00 für das Unternehmen zu kürzen. 4. Bemessungsjahr für Grundbeitrag und Umlage ist das Jahr Soweit ein Gewerbeertrag bzw. Gewinn aus Gewerbebetrieb für das Bemessungsjahr nicht bekannt ist, wird eine Vorauszahlung des Grundbeitrages und der Umlage auf der Grundlage des letzten der IHK vorliegenden Gewerbeertrages bzw. Gewinns aus Gewerbebetrieb erhoben. Dies gilt entsprechend für die Bemessungsgrundlagen Umsatz, Bilanzsumme und Zahl der Arbeitnehmer, soweit diese für die Veranlagung zum Grundbeitrag erheblich sind. Soweit von Nichtkaufleuten noch keine Bemessungsgrundlagen vorliegen, wird eine Vorauszahlung des Grundbeitrages gemäß Ziffer 2.1 a) erhoben. Soweit von Kaufleuten noch keine Bemessungsgrundlagen vorliegen, wird eine Vorauszahlung des Grundbeitrages gemäß Ziffer 2.2 erhoben. III. Kredite 1. Investitionskredite Für Investitionen können Kredite in Höhe von 0,00 aufgenommen werden. 2. Kassenkredite Zur Aufrechterhaltung der ordnungsgemäßen Kassenwirtschaft dürfen Kassenkredite bis zur Höhe von 0,00 aufgenommen werden. Neubrandenburg, 24. November 2014 Dr. Wolfgang Blank Präsident Torsten Haasch Hauptgeschäftsführer ¹ Nichtkaufleute sind Gewerbetreibende, die nicht im Handelsregister eingetragen sind und deren Gewerbebetrieb nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert. ² Kaufleute sind Gewerbetreibende, die im Handelsregister eingetragen sind oder deren Gewerbebetrieb nach Art und Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert. IHK-Wirtschaftsplan für das Geschäftsjahr 2015 liegt vor und kann eingesehen werden Der Wirtschaftsplan für das Geschäftsjahr 2015, bestehend aus Erfolgs- und Finanzplan der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern, kann von den Mitgliedern der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern in der Zeit vom 5. bis 16. Januar 2015 bei der Leiterin Finanzund Hausverwaltung, Frau Eike Meyer, Katharinenstraße 48, Zimmer 2014, eingesehen werden.

19 Dezember 2014 Service Faktor Wirtschaft 27 Kooperationsbörse: Handelsvermittler für Sachsen, Thüringen, Brandenburg, Schleswig-Holstein gesucht - Internationales Unternehmen sucht Handelsvermittler für den Vertriebsbereich Ausbau, die mit einem neuen Zusatzprodukt aus der Sparte Energieeinsparung ihre Angebotspalette erweitern wollen. Auch für Existenzgründer geeignet. Das Unternehmen ist spezialisiert in der Wärmerückführung in den Bereichen Industrie, Nahrungsmittel, Gewerbe und Handel sowie für kommunale und private Installationen. Hier unsere Internetseite: Vertriebspartner/innen gesucht! - Für den Vertrieb unserer Angebote in ganz Deutschland suchen wir Vertriebspartner/innen (m/w)- Haupt - oder nebenberuflich. Die Vergütung ist überdurchschnittlich und leistungsgerecht, ihre Geschäftspartner sind ausschließlich Gewerbetätige. Bitte nutzen Sie unser Kontaktformular. Weitere Infos unter: Reparatur und Service von Messgeräten - Vertriebs GmbH sucht eine Zusammenarbeit für Reparaturen, Service, Aufbereitungen und (wenn möglich auch Kalibrierungen) von elektronischen und optischen Messgeräten und Systemen. Extern oder intern Bürogemeinschaften - Im modernen Bürohaus incl. Parkplätzen stehen bis zu BGF 266 m² großzügige, hochwertige und repräsentative Büro-/ Dienstleistungsflächen sowie Flächen für Lager, Archiv oder/und leichte Produktion in absolut dominanter Lage in Loddin, im sehr attraktiven Gewerbepark zur Vermietung. Die Flächen sind für die unterschiedlichsten Branchen und Gewerke (Anwalts-, Steuer- oder Versicherungsbüro, Immobilienmakler, Arzt-Praxen, Handwerk, Produktion usw.) geeignet und können auch nach Wunsch individuell gestaltet werden. Eine Vermietung in Teilflächen ist ebenso möglich. Das ganze Gebäude, ein Geschoss, einzelne Büros, Getrenntes Büro mit Lager- und/ oder Produktionshalle, Bürogemeinschaften. Mit oder ohne -Büromöbel, Computer, Telefonanlage usw Vertriebspartner Spezialreinigungstechnik Wirtschaftszweig Geräte und Ausrüstungen, Kooperationsfeld Vertrieb - Die srt nord GmbH ist Exclusivpartner der BICARjet S.r.l., Entwickler und Hersteller von Spezialmaschinenanlagen auf Natriumbikarbonatbasis (Sodastrahlen-Sodastahltechnik). Für unseren bundesweiten Vertriebsaufbau suchen wir freie Handelsvertreter und Dienstleister / Vertriebspartner Spezialreinigungstechnik Wirtschaftszweig Maschinen- und Anlagenbau, Kooperationsfeld Vertrieb - Die srt nord GmbH ist Exclusivpartner der BICARjet S.r.l., Entwickler und Hersteller von Spezialmaschinenanlagen auf Natriumbikarbonatbasis (Sodastrahlen-Sodastahltechnik). Für unseren bundesweiten Vertriebsaufbau suchen wir freie Handelsvertreter und Dienstleister Vertriebspartner Spezialreinigungstechnik Wirtschaftszweig Reinigung, Kooperationsfeld Vertrieb - Die srt nord GmbH ist Exclusivpartner der BI- CARjet S.r.l., Entwickler und Hersteller von Spezialmaschinenanlagen auf Natriumbikarbonatbasis (Sodastrahlen- Sodastahltechnik). Für unseren bundesweiten Vertriebsaufbau suchen wir freie Handelsvertreter und Dienstleister Selbstständige Handelsvertreter gesucht, haupt- oder nebenberuflich - Wir bringen deutschlandweit ein völlig neues Onlineprodukt im Veranstaltungssektor (Veranstaltungskalender) auf den Markt. Das gesamte Gebiet Deutschlands ist ab Februar 2014 abzudecken. Die Kunden sind ausschließlich gewerbliche Unternehmer. Selbstständige Tätigkeit - bei Interesse bitte Kontaktdaten angeben Apothekenberatung - Wir suchen eine(n) Unternehmensberater(in) in Mecklenburg-Vorpommern die/der mit uns ein regionales Vertriebs- und Beratungszentrum für die Beratung von Apotheken aufbaut Wir suchen zur Unterstützung unseres Betriebes verschiedene Kooperationspartner. Ob Fenster, Türen, Tore oder Laserarbeiten (nur ein kleiner Auszug), hier kommt jeder auf seine Kosten. Unser Spezialgebiet sind Sondertore seit über 15 Jahren. Gerne gestalten wir auch Ihre Türen mit exklusiven Vorlagen oder auch nach individuellen Designs, sowie Patentierte Sicherheitshaustüren nach System RESCH Wir suchen zur Unterstützung unseres Betriebes verschiedene Kooperationspartner. Ob Fenster, Türen, Tore oder Laserarbeiten (nur ein kleiner Auszug), hier kommt jeder auf seine Kosten. Unser Spezialgebiet sind Sondertore seit über 15 Jahren. Gerne gestalten wir auch Ihre Türen mit exklusiven Vorlagen oder auch nach individuellen Designs, sowie Patentierte Sicherheitshaustüren nach System RESCH Wir führen komplexe Projektion und Konstruktion von Elektroschaltschränken für Bearbeitungsmaschinen und kontrollierte Technologien durch. Wir bieten Zusammenarbeit mit den Endherstellern dieser technologischen Anlagen. - Unsere Kunden sind Renommierfirmen, deren Produkte sich auf dem Weltmarkt betätigen. - Unsere Produkte sind von höchster Qualität zu einem fairen Verkaufspreis. Wir reagieren flexibel auf technische Änderungen und Anforderungen der Kunden. - Qualitätsmanagement-System nach ISO 9001 eingeführt. - Der Firmensitz befindet sich in Varnsdorf, Grenzstadt mit BRD. Kommunikation in deutscher Sprache möglich Tschechischer Lederwarenhersteller bietet seine Produktionskapazitäten in Tschechien an. Unser Spektrum reicht vom Schlüsselanhänger, über Brieftaschen, Schreibmappen, Handtaschen bis hin zu Lederkoffern und Billardstockköchern. Zur Verarbeitung kommen bei uns feinste und edelste Ledersorten, je nach Wunsch unserer Kunden. Gerne fertigen wir Modelle auch nach Ihren Wünschen, preiswert und in gediegener Ausführung. Sie haben die Idee, wir die Erfahrung. Fragen Sie an, gerne unterbreiten wir Ihnen ein für Sie sicher interessantes Angebot. Selbstverständlich besuchen wir Sie auch gerne mit einer Musterkollektion. Zuverlässigkeit und hervorragende Qualität garantiert Wir suchen Partnerbetriebe, die die von uns entwickelten Produkte aus Gussmarmor (ca. 25 verschiedene Produkte, wie Designermöbel, Treppen, wasserdichte Terrassen usw.) in Lizenz herstellen möchten Unser Unternehmen hat noch freie Kapazitäten für Kabelkonfektionierung, Kabelbaumfertigung in Kleinserien; der Bereich ist stark ausbaufähig. Fertigung Kabelbäume bis über 30 m Länge möglich Suche einen oder mehrere Partner, um meine teils patentierten Erneuerungen für Rolläden und Sonnenschutz produktionsreif zu machen Für ein neues Standbein suche ich Firmen aus den Bereichen Metallbau oder Kunststoffverarbeitung, die mir beim Bau des Solarwindbaumes mit freier Kapazität bzw. mit Gründungskapital behilflich sein können. Der Solarwindbaum ist als Gebrauchsmuster angemeldet. Das System gewinnt gleichzeitig aus Wind und Sonne Energie und ist in Form und Größe einem Baum ähnlich. Der Baumstamm ist ein Stahlmast um den sich der Rotor (die Baumkrone) dreht. Auf der Oberfläche der Baumkrone befinden sich die Solarzellen Lagerzelte RÖDER HTS HÖCKER GmbH Top Konditionen - Leasing und Kauf Tel.: +49 (0) / Fax +49 (0) / Kooperationspartner für Elektro-Roller- Zweiradmobilität mit innovativen, kostengünstigen Elektroantrieben gesucht. Wir sind Importeur von Elektro-Rollern und sind momentan dabei, in Deutschland ein Vertriebs- und Servicenetz aufzubauen und suchen dazu interessierte und kompetente Händler. Die e-mobilität - der neue innovative und umweltfreundliche Trend - ist eine Technologie, die sich immer mehr durchsetzt. Wir haben die entsprechenden Fahrzeuge in unserem Lieferprogramm Tschechischer Hersteller von sehr geschmackvollen dekorativen Gegenständen sucht langfristige Geschäftspartner für den Vertrieb seiner handgefertigten Produkte: Glasschalen, Glasuntersätze mit Duftkerze, Glasfotorahmen, Glasschmuck etc Produktionsservice-Vietnam realisiert für europäische Unternehmer seit 2005 in Vietnam/Asien: - Beratung, Planung, Konzeption, Projekt-Umsetzung. Von Teil- bis Turn-Key Leistung; Investment/ Unternehmens-Akquisition; Produktionsverlagerung; Betriebsstandort: Auslotung, Kauf, Bau, Leasing, Miete; Unternehmens Start-up mit Erlangen aller staatl. Genehmigungen u. Lizenzen; Produkt, Entwicklung, Design, Produktion u.a KONTAKT in der IHK Annett Brümmer Tel.: neubrandenburg.ihk.de

20 28 Faktor Wirtschaft Service Dezember 2014 Kooperationsbörse POLEN Tischlerei mit großer Erfahrung sucht Auftraggeber im Bereich der Produktion von Holzprodukten sowie Rehaausstattung aus Holz. HdW-MP-A (PL) Stuckateurbetrieb bietet Leistungen im Bereich Innenraumausstattung, Restaurierung und Pflege von Sehenswürdigkeiten an. Der Betrieb handelt ebenfalls mit Gipsstuck- und Betonelementen. Angeboten wird ebenfalls Rekonstruktion von Dekorelementen der Gebrauchskunst, wie z. B.: Bilderrahmen, Keramikfiguren, usw. Das Angebot umfasst auch Maler- und Vergoldungsarbeiten. HdW-PO-A (PL) Im Rahmen der Unternehmensnachfolge werden Interessenten gesucht, die mit ihren Produkten oder Ideen auf dem polnischen Markt oder weiter östlich expandieren möchten. Aktuell beschäftigt sich das Unternehmen mit der Beratung, Produktion und Vertrieb von Umwelttechnik: Destilliergeräte zur Reinigung von brennbaren und nicht brennbaren Lösemitteln; Wasserdestilliergeräte zur Reinigung verschmutzter Industrieabwässer; Geräte zur Reinigung des Gebrauchtwassers von Lackierkabinen; kombinierte Farbschlamm-/Dosen-Pressen; Waschanlagen für Industrie und Gewerbe; komplexe Technologien im Bereich der Klärschlammaufbereitung; Technologien zur Neutralisation von Gerüchen in industriellen und kommunalen Bereichen; Produktion und Vertrieb von Teppichrollen- und Industrielagerpaternoster für jeden Bedarf. HdW-ZS-A (PL) Polnischer Hersteller von PCV- und Aluminiumfenstern sucht Abnehmer seiner Produkte. HdW-TY-A (PL) Metallverarbeitender Betrieb sucht Kontakte zu Auftraggebern. Das Unternehmen spezialisiert sich in der Produktion von Stahl-, Aluminium- und Edelstahlelementen (Boote, Geländer, Läufer). Es werden ebenfalls Wintergärten angeboten. HdW-ZS-A (PL) Hersteller von Fenstern, Türen und Wintergärten aus Kunststoff und Aluminium sucht Handelspartner in Deutschland. HdW-MI-A (PL) Stettiner Niederlassung eines internationalen Konzerns mit Hauptsitz in Schweden und Vertretungen in 10 Ländern mit einer 40-jährigen Erfahrung im Verkauf von professioneller Befestigungstechnik (breiteste und günstige Palette von Holzschrauben und Verbindungselementen) sucht Kontakte zu Handels-, Produktions-, Dienstleistungs- und Montageunternehmen aus den Branchen Bau, Industrie, Holz aus Norddeutschland. HdW-SZ-A (PL) Besitzer einer neu gebauten (2014) Halle 330 m2 (gemauert, isoliert) mit Büro- und Sozialräumen in der Ortschaft Trzebiatów (125 Km von Stettin und 23 Km von Kolberg entfernt) sucht einen Geschäftspartner aus Deutschland zwecks Vermietung bzw. Aufnahme einer Zusammenarbeit. Die Halle besitzt ein großes 3850 m2 Industriegelände teilweise befestigt. Laut Bebauungsplan ist die Immobilie für Produktions-, Dienstleistungs- oder Lagerungszwecke gedacht. Das Grundstück kann bis 70% bebaut werden.hdw-trz-a (PL) Stettiner Werft sucht Kooperation zu deutschen Werften, Reedereien sowie Metallverarbeitungs- und Gerüstbaufirmen. Die Leistungen können in Szczecin oder vor Ort in Deutschland erbracht werden. Die Werft verfügt über 250 Schiffsbauer, Sandstrahler, Schweißer, Gerüstbauer u.ä. Das Qualitätsmanagementsystem ISO 9001 und Zulassung für Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland ist vorhanden. HdW-SZ-A (PL) Bauunternehmen sucht Abnehmer von Baustoffen, hauptsächlich von Rohrsystemen und Kunststofffenstern. HdW-SZ-A (PL) Architektenbüro mit Sitz in Stettin und Warschau mit 20-jähriger Erfahrung in Objektplanung sowie komplexer Investitionsbetreuung bietet Hilfe und Beratung im Bereich des Immobilienerwerbs sowie der Suche nach Investitionsgrundstücken polenweit an. Das Leistungsspektrum umfasst Projekte von Handels- und Logistikzentren, Fabriken, Büro- und Apartmentgebäuden, Hotel- und Erholungsobjekten und Wohngebieten. Wir führen alle notwendigen Prozeduren durch, z.b. Baugenehmigung, Autoren- und Investorenaufsicht. Wir suchen nach Investoren, die ihre Investitionen in Polen realisieren wollen. HdW-SZ-A (PL) Stuckateurbetrieb bietet die Erfahrung seit 1993 an. Um den historischen Charakter beizubehalten werden die Außen- bzw. Innenarbeiten teilweise in der Werkstatt und am Gebäude ausgeführt. Es besteh die Möglichkeit, komplette Elemente nachzufertigen. Die Arbeiten werden mit festem Team ausgeführt. Bisherige Erfahrung sammelte der Betrieb in Polen, Griechenland, Tschechischen Republik und Deutschland. HdW-KU-A (PL) Tischlerei- und Polsterbetrieb spezialisiert in der Produktion von Möbeln aus Massivholz sucht Großabnehmer seiner Produkte. HdW-SW-A (PL) Inhaber eines 7ha-großes Grundstücks, welches auf der deutschen Seite des Grenzübergangs Linken/Lubieszyn liegt, sucht Kooperationspartner für gemeinsame Bewirtschaftung (auch Verkauf/Pacht) des Grundstücks. Ca. 3 ha sind befestigt und bepflastert, das Grundstück ist erschlossen. HdW-SZ-A (PL) Regionaler Repräsentant eines führenden polnischen Produzenten von Holzund Kunststofffenstern und Türen sucht Kooperationspartner, die die Produkte in Deutschland veräußern und montieren möchten. HdW-SZ-A (PL) Unternehmen aus dem Bereich Zaunproduktion sucht Kooperationspartner. Die Firma bietet Serienmodelle und fertigt Zäune ebenfalls nach individuellen Projekten an. HdW-GN-A (PL) Polnisches Unternehmen bietet Leistungen im Bereich der Reparatur und Regeneration von Turboladern an. Die Arbeiten basieren auf der Lösung der Firma Schenck. HdW-ZL-A (PL) Polnische Firma mit mehrjähriger Erfahrung sucht Kooperationspartner, welchen die Reinigung von Großbaustellen anbieten kann. HdW-ZSW-A (PL) Firma sucht Kooperationspartner im Bereich Vertrieb von Holzkeilen, die für die Montagen von Fenstern, Türen, Fußböden und Steinkonstruktionen geeignet sind. HdW-ZR-A (PL) Wir entwerfen und produzieren Treppen, Türen, Saunas sowie komplette Einrichtungen für Wohnungen, Hotels, Gaststätten u.a. und suchen nach Abnehmern unserer Produkte. HdW-BA-A (PL) Metallverarbeitungsbetrieb bietet Leistungen in folgenden Bereichen an: Gas- und Plasmaschneiden, Schweißen, Produktion von technologischen Linien, Stahlkonstruktionen, Industrieanlagen, Türmen und Masten, Geländer. HdW-SO-A (PL) Großhändler spezialisiert in der Inneneinrichtung (Duschkabinen und panele, Badewannen auch mit Hydromassage, Waschbecken, Wasserhähne, Ventile, Wassererwärmer, u.v.a.) von Bade- und Toilettenräumen sucht Kontakte zu Händlern, die die Produkte in ihr Angebot aufnehmen möchten. HdW-SZ-A (PL) KONTAKT in der IHK Haus der Wirtschaft Adam Grendziak Tel.: nexxt-change Unternehmensbörse: Die exklusiv eingerichteten Apartments und das Wohnhaus (drei freistehende Häuser) befinden sich auf einem m² großen Grundstück in Ueckermünde in Strandnähe (300 m bis Haffbad). Haus 1 mit sieben Ferienwohnungen, insgesamt 280 m² Wohnfläche mit Partykeller; Haus 2 mit zwei Ferienwohnungen, mit jeweils 55 m² (zwei Schlafzimmer, Wohnzimmer, Dusche); Haus 3 Wohnhaus mit Sauna, freie und überdachte Terrasse. Alle Ferienwohnungen haben Balkon oder Terrasse, Abstellplätze und Carport für Gäste vorhanden. NB-A Regionale Flyerdistribution an Mecklenburger Seenplatte abzugeben, fester Kundenstamm, eigene Werbedisplays, mehr als 150 Standorte zur Distribution. - Zum Verkauf steht ein regionales Flyerdistributionssystem an der Mecklenburger Seenplatte. Die Unternehmung besteht seit mehr als 7 Jahren. Der Markenname inklusive einer Top Level Domain und einem eigenen Flyerkonzept sowie die dazugehörigen

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