Journal. Nr. 4 Mai Bürgermeldungen. Microsoft Online Services. WEB-Redesign. Ein frischer Wind fegt durch die Gemeinde-Homepages.

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1 Nr. 4 Mai 2011 Journal Bürgermeldungen Ein neuer, innovativer Online- Dienst für Gemeinden und deren Bürger. Seite 6 Microsoft Online Services Immer mehr Gemeinden und KMU nutzen Microsoft Online Services. Seite 11 WEB-Redesign Ein frischer Wind fegt durch die Gemeinde-Homepages. Seite 26

2 E-government für Tiroler gemeinden: Projekt tirol 2.0 wurde gestartet In Tirol gibt es für Österreich einzigartig seit Oktober 2010 das Projekt Tirol 2.0, das vom Land Tirol getragen und vom Tiroler Gemeindeverband und dem Fachverband der leitenden Gemeindebediensteten Tirols (FLGT) unterstützt wird. DDas vom ehemaligen Wörgler Bürgermeister Arno Abler initiierte Projekt ist auf drei Jahre ausgerichtet und verfolgt das ambitionierte Ziel, allen Tiroler Gemeinden ein vollständiges, medienbruchfreies und mit den Landesbehörden abgestimmtes E-Government-System anzubieten. Derzeit läuft eine einjährige Pilotphase mit 20 Tiroler Gemeinden aller Größenordnungen. Diese erarbeiten aktuell gemeinsam kommunale Standards zu Themen wie Online-Formulare, Erledigungsvorlagen und Verfahrensprozesse. In einem Leistungskatalog werden typische Gemeindeleistungen aufgelistet und dienen der internen Aufgabendefinition, der Kostentransparenz und der Konfiguration des elektronischen Aktes, dem Kernstück jedes E-Government- Systems. Die Pilotgemeinden erproben momentan das E- Government-System erstmals in der Praxis bzw. adaptieren dieses nach den vorhandenen Anforderungen. Wie funktioniert Tirol 2.0? Hinter jeder Leistung einer Gemeinde steht unter Umständen eine Vielzahl an Tätigkeiten, die aufeinander abgestimmt und rechtlich einwandfrei durchgeführt sein müssen. Der genaue Ablauf und die nötigen Schritte einer Leistung werden über einen Prozess aufgelistet. Damit ist ein Prozess so wie ein Rezept in einem Kochbuch, es wird aufgelistet, wann welcher Schritt zu treffen ist und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Die Leistungen einer Gemeinde sind im Leistungskatalog von der ersten Arbeitsgruppe ausgearbeitet worden. Im Tirol 2.0-Projekt werden zehn ausgewählte Tätigkeiten durchleuchtet, in Zusammenarbeit mit Gemeinden werden aus deren Erfahrung Verbesserungspotenziale und Einsparungsmöglichkeiten erarbeitet. Ziel ist es damit, eine Tätigkeit möglichst schnell, optimal und rechtlich gesichert durchzuführen. Die Ergebnisse werden allen Tirol 2.0-Teilnehmergemeinden zur Verfügung gestellt. Was ist der Kern von Tirol 2.0? Basis von Tirol 2.0 ist der sogenannte Elektronische Akt (auch KIM-ELAK genannt). Im Hintergrund steht Easy Documents, welches mehrere wesentliche Eigen- 2 Kufgem Journal Nr. 4 Mai 2011

3 schaften von Tirol 2.0 grundsätzlich integriert hat. Im KIM-ELAK werden die Prozesse elektronisch abgebildet. Dies bietet eine einheitliche Vorgehensweise und damit auch die nowendige Rechtssicherheit für die Gemeinde. Zu Beginn steht der elektronische Posteingang. Dabei werden die Poststücke soweit als möglich gescannt und den einzelnen Abteilungen elektronisch zur Verfügung gestellt. Die Technik Warum ist Kufgem beim Projekt Tirol 2.0 dabei? Franz Mayer: Kufgem ist seit fast 30 Jahren Anbieter von kommunaler Software und hat sich in diesem Segment sehr viel Know how erworben. Wir haben sowohl das Wissen als auch die Ressourcen, um die Gemeinden bei diesem wichtigen Projekt bestmöglich unterstützen und begleiten zu können. Welche Aufgaben kann Kufgem hier konkret übernehmen? Franz Mayer: Wir integrieren den Elektronischen Akt (ELAK) in die verschiedenen Fachapplikationen und entwickeln die erforderlichen Schnittstellen. Neben einer zielgerichteten Einschulung wird Kufgem die Gemeinden auch nach der Einführung betreuen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. KIM-ELAK kann sowohl auf einem Server der Gemeinde als auch im Datencenter von Kufgem betrieben werden. Klare Vorteile für die Gemeinde bietet der zentrale Datendienst von Kufgem. Keine neue Hardware muss gekauft werden und die Server stehen sieben Tage die Woche 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Impressum: Herausgeber: Kufgem-EDV Gesellschaft m.b.h Kufstein, Fischergries 2 Tel , Firmenbuchnummer: 56489y Firmenbuchgericht: LG Ibk. Auflage: Stück Erscheinung: 2 Mal pro Jahr Kontakt zur Redaktion: Tel.: Druck: Aschenbrenner, Kufstein Fotos: Fotolia, Kufgem factbox Die 20 Tiroler Pilotgemeinden: Assling, Bad Häring, Breitenbach am Inn, Brixlegg, Ellmau, Finkenberg, Hall in Tirol, Kaunertal, Kirchbichl, Kramsach, Kufstein, Lienz, Matrei in Osttirol, Mils, Obertilliach, Rattenberg, Telfs, Tux, Untertilliach, Wörgl. Noch ein kleiner Vorteil für Projektteilnehmer von Tirol 2.0: Nutzen Sie die elektronische Auktion als Teilnehmer am Projekt Tirol 2.0 sind alle Auktionen ab sofort für Ihre Gemeinde bis auf Widerruf kostenlos. Besuchen Sie unsere Homepage oder schicken Sie uns eine wir beraten Sie gerne. Nr. 4 Mai 2011 Je nach Verfahren greifen die nächsten Schritte quasi automatisch und werden in die einzelnen fachspezifischen Programme (Buchhaltung, Bauamt usw.) medienbruchfrei weitergeleitet. Am Ende eines Verfahrens kann das Ergebnis, der Bescheid, an den Bürger digital signiert und über einen elektronischen Postweg direkt zugestellt werden. Diese Kernfunktionen sind in Easy Documents enthalten und bilden einen integrativen Bestandteil der Tirol 2.0-Vorgehensweise. Der KIM-ELAK ist somit einerseits ein elektronisches Archiv, welches allen rechtlichen Vorgaben in Bezug auf Unveränderbarkeit des Dokuments entspricht und andererseits eine unterstützende Verfahrenshilfe für die Gemeinden. interview Journal neuer Look jou rn 2 al März 2010 jo u rn al 1 Sept. 20 Kufgem Journal im neuen Look Sie halten heute bereits die vierte Ausgabe des Kundenmagazins Kufgem Journal in Ihren Händen. Für uns ein Anlass, das Layout neu zu gestalten. Das bedeutet: ein noch moderneres Erscheinungsbild, mehr Bilder, mehr Themen, mehr Platz für die einzelnen Beiträge. Mehr für unsere treuen Kunden. Wir hoffen, dass Ihnen das neue Kufgem Journal ebenso gut gefällt wie uns und freuen uns über jedes Feedback an Halbe Telefon k durch K osten ufgem TVB Fer ienland Ku fstein set Kun am Gener el Alle T l zu beac ht itelüb erschr en: iften zt auf Vo Sagen Sie die Mei uns nung! Und gew innen Sie eines von drei E-Bo oks. IP-Telefon ie We ite re Th Sess Ea ion: em 29. de ntr effe un d au 30. S fd er epte Fes mb tun e g K r ufs tein n en : Window Si sy: s El, tzungs zuverläss 7: Schnell tron ig, kom ek m Ann patibel isch an Das neue dazumal agoem Microsof ea Wir ent Betriebs tblag wühlten system Projekta im Kufg e Fotoarch begeiste bwi emiv rt. leicht gem cklung wahre Schä und fanden Geo Seite 4 tze. El OfficeProfessio acht: PRO.3 WEB-Redesign Seite 12-1 ektr : Dig nelles Projektm fegt durch onisgem 3 Ein frischer Wind chesentitakann le so einfa anapages. ch sein Gäs r Stadt die Gemeinde-Home. Seite 26 te Seite 3 n Bürgermeldunge ver OnlineEin neuer, innovati en und Dienst für Gemeind Seite 6 deren Bürger. Services Microsoft Online und en Immer mehr Gemeind t Online KMU nutzen Microsof Seite 11 Services. mel planseite 21 dew esen Ko VM mmun war al Con e: V irtue sulting lle H ardw are 3 09

4 Interview mit Arno Abler und Mag. Ernst Schöpf Tirol 2.0 Der Präsident des Tiroler Gemeindeverbandes, Mag. Ernst Schöpf, und Projektleiter Arno Abler im Gespräch. 4 Was sind die Ziele im Projekt Tirol 2.0? Mag. Ernst Schöpf: Es sollen damit ganz klar die Verwaltungskosten auf kommunaler Ebene reduziert werden. Und zwar durch vielfältige Kooperationen und Spezialisierungen auf der Grundlage elektronisch vernetzter Verwaltungseinheiten. Und wie soll das konkret funktionieren? Arno Abler: Wir möchten kommunale Standards etablieren. Diese sollen zu Synergien und Einsparungen durch Effizienzsteigerungen in den Tiroler Gemeinden führen. Und natürlich auch eine gemeinde- und behördenübergreifende Nutzung des E-Government-Systems gewährleisten. Um welche kommunalen Standards handelt es sich dabei? Arno Abler: Es geht um die drei Kernthemen Strukturbereinigung, Aufgabendefinition und Prozessoptimierung. Diese beinhalten zunächst die Erstellung eines Leistungskataloges, eine einheitliche kommunale Formularsammlung, standardisierte Erledigungsvorlagen und schließlich auch die Erstellung einheitlicher Verfahrensprozesse. Was ja letztendlich auch dem Bürger zugute kommt. Mag. Ernst Schöpf: Ja, eindeutig. Es ist nicht nur eine Vereinfachung für die Gemeindemitarbeiter, sondern natürlich auch für die Bürger und Unternehmen als Kunden der Gemeinden. Servicequalität, Transparenz und Bearbeitungsgeschwindigkeit der Verwaltungsverfahren sollen durch die Umsetzung dieser Standards verbessert werden! Lassen sich durch diese einheitlichen Standards und Beschleunigungen diverser Verfahren tatsächlich Kosten sparen? Arno Abler: Das ist sicherlich eines von mehreren Zielen in diesem Projekt. Der Betrieb des E-Government- Systems muss für die Gemeinden einen wirtschaftlichen Vorteil bringen. Kufgem Journal Nr. 4 Mai 2011 Zuvor muss das E-Government-System jedoch eingeführt werden. Und auch das ist ja mit Kosten verbunden? Arno Abler: Die Einführung von neuen Systemen setzt immer einen gewissen finanziellen und zeitlichen Aufwand voraus. Durch das Projekt Tirol 2.0 haben die Gemeinden aber jetzt die einzigartige Chance, sehr preiswert E-Government einzuführen. Vom Land Tirol werden die Ersteinrichtungskosten für den Leistungskatalog, die Erstellung der Prozessbeschreibungen, Erledigungsvorlagen etc. gefördert. Lässt sich E-Government auch in kleineren Gemeinden realisieren? Mag. Ernst Schöpf: Auf alle Fälle! Die Umsetzung von E-Government und deren positive Folgen für die Gemeinde, ihre Bürger und Unternehmen müssen für alle Gemeinden unabhängig von ihrer Größe, Lage oder Ausprägung gewährleistet sein. Und mit Tirol 2.0 sind wir hier auf einem sehr guten Weg, dass dies auch funktioniert! Was muss eine Gemeinde nun tun, damit sie bei diesem Projekt dabei sein kann? Arno Abler: Momentan läuft bei 20 Tiroler Gemeinden das Pilotprojekt Tirol 2.0. Gemeinden, die bei der zweiten Umstellungsphase von Tirol 2.0 ab Herbst 2011 dabei sein möchten, können sich schon jetzt melden. Sie möchten bei der zweiten Umstellungsphase von Tirol 2.0 im Herbst 2011 dabei sein? Senden Sie eine an und wir nehmen umgehend mit Ihnen Kontakt auf.

5 Die Telefonvermittlung im Kufsteiner Rathaus sorgt für rasche Gesprächskontakte. Neues Rathaus, neue Telefonanlage Der Umbau des Kufsteiner Rathauses brachte im technischen Bereich viele Neuerungen mit sich. Neben neuer Hardware und Objektschutz hat sich die Stadtgemeinde auch für eine Telefonanlage von Kufgem entschieden. Hauptgrund für die Entscheidung war zum einen die neue Technologie, zum anderen auch die Kostenersparnis, sowohl bei Gesprächsgebühren als auch bei der Wartung. Mit über 100 Nebenstellen zählt die Stadtgemeinde zu einem der größten Telefon-Kunden von Kufgem. Neben den Geräten im Rathaus selbst werden auch 19 Außenstellen versorgt: angefangen bei den vier Kindergärten, über die Schulen bis hin zu Stadtpolizei und Altenwohnheim. Die eingehenden Telefongespräche werden weitgehend über vier ISDN-Basisanschlüsse abgedeckt. Die ausgehenden Anrufe werden über Internet (VoIP) geführt, was eine deutliche Senkung der Gesprächsgebühren mit sich bringt. Auch die Wartungskosten der neuen Anlage sind erheblich günstiger als zum Beispiel jene aus einem Wartungsvertrag, wie es noch bei der alten Telefonanlage der Fall war, weiß Bürgermeister Mag. Martin Krumschnabel zu berichten. Somit können mit der neuen Lösung etwa zwei Drittel der bisherigen Telefonkosten eingespart werden. Mit der soeben durchgeführten Umstellung auf Innovaphone wurde auch bei den Telefongeräten selbst ein großer Qualitätssprung gemacht. Sie bieten den gewohnten Komfort von professionellen Business-Festnetzanlagen und zusätzlich noch einige praktische VoIP- Funktionen, zeigt sich Peter Borchert, EDV-Verantwortlicher der Stadtgemeinde Kufstein, überzeugt. Kufsteins Bürgermeister Mag. Martin Krumschnabel. Evernote Ihr virtuelles Gedächtnis Wenn auch Sie die ewige Zettelwirtschaft und Unordnung auf Ihrem Schreibtisch stört und Sie endlich einmal alle Ideen und Notizen an einem Ort versammelt haben möchten, dann ist Evernote genau das richtige Programm für Sie. Evernote ist ein virtuelles Notizbuch, mit dem Sie alle Informationen, Bilder und Grafiken blitzschnell aufnehmen und auch bequem durchsuchen können. Das Highlight: Evernote speichert die Informationen auf Wunsch online und synchronisiert die Daten mit Ihrem ipad oder iphone. Damit haben Sie auch unterwegs alle Notizen zur Verfügung und können diese dort auch bearbeiten. 5

6 Direkte und schnelle Bürgerkommunikation Gemeinden und vor allem Bürgern steht mit Bürgermeldungen ein neuer, innovativer Online-Dienst zur Verfügung. Ob Schlaglöcher, behindertenfeindliche Gehsteigkanten, Schäden an öffentlichen Einrichtungen oder sonstige Anliegen, Wünsche, Kritik oder Lob. Alles was ärgert oder kaputt oder mangelhaft ist, überhaupt fehlt oder auch positiv empfunden wird, kann schnell und einfach an die zuständigen Stellen der Gemeinde- oder Stadtverwaltung übermittelt werden. Die Einmeldungen können über die Gemeinde-Homepage per Internet oder mittels App über das Handy erfolgen (sowohl über iphone als auch über Android- Handys). Noch enger und schneller kann man Bürger und Gemeinde nicht miteinander verknüpfen, hebt Kufsteins Bürgermeister Mag. Martin Krumschnabel die Bedeutung der in Kufstein vor wenigen Tagen aktivierten Anwendung Bürgermeldungen hervor. Bürgermeldungen ergänzt bzw. unterstützt die Mitarbeiter in der Bürgerservicestelle. Bürgeranliegen werden automatisch dokumentiert und gleichzeitig wird der Erledigungsstatus im Internet publiziert. Mit ein paar Klicks zur Bürgermeldung Praktisch kann man sich dieses Service so vorstellen: Bürger von registrierten Gemeinden stellen Schäden oder Auffälligkeiten in ihrem Wohnort fest. Sie möchten die Verantwortlichen in der Gemeinde davon in Kenntnis setzen und verfassen mit dem Handy oder über den PC eine neue Bürgermeldung. Auf Wunsch wird der aktuelle Standort über GPS lokalisiert und es können auch Bilder mit übertragen werden. Eine kurze Beschreibung wird eingegeben und einer Kategorie zugeordnet, damit sie automatisch an die Zuständigen in der Gemeinde (Bauhof, Polizei, Gemeindeamt, etc.) weitergeleitet wird. Bürgermeldungen kann aber auch generell als Kommunikationsinstrument zwischen dem Bürger und der Stadtverwaltung eingesetzt werden. Sei es für Fragen, Anregungen oder was auch immer. 6 Kufgem Journal Nr. 4 Mai 2011

7 nähere infos Nähere Informationen erhalten Sie bei Kufgem unter Tel bzw. per unter Transparente und offene Dialogfunktion Die Empfänger sowie alle registrierten Benutzer haben die Möglichkeit, die Bürgermeldung zu kommentieren. So entsteht ein echter Dialog zwischen Bürgern und Verwaltung, der transparent und für alle Bürger einsehbar ist. Über Meldungen bzw. Informationen, die von den Verantwortlichen eingegeben werden können, ist der aktuelle Status jederzeit für alle nachvollziehbar. Ab sofort einsetzbar Die Anwendung Bürgermeldungen ist ab sofort für alle Gemeinden in Tirol, Salzburg und Südtirol einsetzbar. Als Basisbetrag fallen pro Jahr 50,- Euro an, zusätzlich 0,07 Euro pro Einwohner und Jahr. Eine Einwohner-Gemeinde bezahlt somit pro Jahr 260,- Euro. Die Erstinstallation ist für Kufgem-Kunden kostenlos. Für die praktische Anwendung ist eine Halbtagesschulung empfehlenswert. iks GEMEINDEN WECHSELN ZU KUFGEM Zwölf Kufgem-Kunden haben bis jetzt das Buchhaltungs-Produkt eines Mitbewerbers verwendet. Nun setzen auch diese auf KIM von Kufgem. Vier Tiroler Gemeinden haben bereits vergangenen Sommer zu KIM gewechselt. Im Herbst folgte Weißbach bei Lofer als Pilotgemeinde für Salzburg. Nun werden bis Mitte Mai die restlichen sieben Salzburger Gemeinden umgestellt. Um eine reibungslose Datenübernahme zu garantieren, wurde eigens ein Konvertierungsprogramm entwickelt, erklärt Thomas Witsch von Kufgem. Durchgeführt wurde die Umstellung in Absprache mit der Firma Comm-Unity, dem Entwickler der zuvor verwendeten IKS-Software. Zumeist waren der größere KIM-Kundenstamm in Tirol und Salzburg und das damit verbundene umfangreichere Schulungsangebot für den Software-Wechsel ausschlaggebend. 7

8 Vision Sölden 2020: Ortsatmosphäre im Zentrum von Sölden (Grafik: Architekturbüro Armin Walch) Kufgem Kommunal Consulting begleitet die Ortskernentwicklung Sölden Ein Megaprojekt nimmt Gestalt an Sölden ist mit 2,2 Mio. Jahresnächtigungen die mit Abstand größte Tourismusgemeinde Tirols. Hauptverantwortlich dafür ist eine stark entwickelte touristische Infrastruktur, die absolut am Puls der Zeit ist. Einziger wesentlicher Schwachpunkt ist allerdings das Ortszentrum, das zeitweise im Verkehr zu ersticken droht. Seit 2007 arbeiten die Söldener intensiv daran, dieses Manko zu beseitigen. Und zwar gründlich. Jochl Grießer von Kufgem Kommunal Consulting hat dieses 50 Mio. Euro-Projekt von Anfang an begleitet und koordiniert. Mittlerweile liegt ein sorgfältig ausgetüfteltes Projekt auf dem Tisch. Nicht weniger als sieben Lösungsvarianten wurden in umfangreichen Verkehrsanalysen untersucht, ehe die Entscheidung für zwei kurze Tunnelumfahrungen mit 500 bzw. 850 Meter Länge gefallen ist. Diese Umfahrungsspangen sollen es ermöglichen, im Zentrum eine ca. 600 Meter lange Fußgängerzone einzurichten. Damit wird viel öffentlicher Raum gewonnen, der mit wenigen Ausnahmen den Fußgängern vorbehalten bleiben soll. Die Umfahrungsspangen sind natürlich nur das Mittel zum Zweck, meint Bürgermeister Mag. Ernst Schöpf. Unser Ziel ist es, aus dem Ortskern ein Zentrum der Begegnung zu machen, wo die Menschen stressfrei flanieren, einkaufen und einkehren können, bringt Schöpf die Pläne in seiner bekannt pointierten Art auf den Punkt. Nachdem inzwischen die bestmögliche Verkehrslösung auf dem Tisch liegt, ist es nun Jochl Grießers Aufgabe, die Planungen für die innerörtliche Gestaltung zu koordinieren. Dabei war es Grießer von Anfang an ein besonderes Anliegen, dass die Grundbesitzer, Anrainer und Betriebsinhaber so eng wie möglich in die Entwicklung einbezogen werden. Nur so kann, ist Grießer überzeugt, eine Lösung herauskommen, die auch von einer breiten Basis mitgetragen wird. Zur Zeit sind daher intensive Verhandlungen mit Grundbesitzern, Finanzierungspartnern, Anrainern und den verschiedensten Interessengruppen im Gange. Eine Bürgerumfrage hat ergeben, dass es noch erhebliche Zweifel zum Projekt gibt, vor allem, was die Finanzierung betrifft. Eine bevorstehende Informationsoffensive soll mithelfen, die Bürger von den enormen Chancen zu überzeugen, die dieses Projekt bietet. 8 Kufgem Journal Nr. 4 Mai 2011

9 GIS-Daten für Jedermann Geodateninfrastrukturen (GDI): GIS-Daten sind jetzt auch online immer verfügbar. Die Ablage von Geodaten in einem herkömmlichen Dateisystem hat immer den Nachteil, dass diese nur von Anwendern, die Zugang zu diesen Daten haben, genutzt werden können. Außerdem muss der Anwender genaue Kenntnisse haben, um Daten in einem GIS-Programm nutzen und interpretieren zu können. Kufgem bietet hier mit GDI eine neue Lösung an, durch die Geodaten sehr einfach und vor allem mehreren Mitarbeitern online zur Verfügung gestellt werden können. Geodaten sollten für jeden Gemeindemitarbeiter abrufbar sein, gleich ob als Entscheidungsgrundlage für Planung und Koordination oder als Informationswerkzeug für Wassermeister, Amtsleiter, Bürgermeister und viele andere. Des Weiteren sollte die Nutzung von Geodaten nicht an der Komplexität von Programmen scheitern. Und auch Programm- und Datenaktualisierungen werden nach erfolgreicher Überprüfung am eigenen Server durchgeführt und behindern den Endbenutzer nicht. Die Programmfunktionalität wird von WebOffice und WebCity zur Verfügung gestellt. Auf dem Server läuft ArcGIS von der Firma ESRI. Beide Komponenten bilden eine ideale Umgebung, um den genannten Anforderungen gerecht zu werden. WebOffice und WebCity können alleinstehend oder zusätzlich für bereits bestehende GIS-Lösungen realisiert werden. Nähere Informationen erhalten Sie bei Andreas Sausgruber unter Tel bzw. per unter Genau hier setzten Geodateninfrastrukturen an. Ziel ist es, Daten und Programmintelligenz über Internet an jedem Ort zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund wurde von Kufgem die Geodateninfrastruktur als Versorgungsnetz im eigenen Kufgem-Server aufgebaut. Dadurch, dass Daten und Programmintelligenz in einer gemeinsamen Umgebung liegen, kann jeder beliebige Rechner mit Internetzugang darauf zugreifen. Die neue mobile Welt kommt uns dabei sehr entgegen, erklärt GIS-Produktmanager Andreas Sausgruber. Egal, ob Smartphone mit Windows Phone 7 oder Android, ipad bzw. iphone, ob Laptop oder Touchpad: An jedem Ort mit Internetzugang kann über die Browsertechnologie auf Geodaten zugegriffen werden. Wichtig dabei ist, dass der Server auch die Rechenleistung übernimmt, und den Webclient nur noch mit Bildern versorgt. Wiederkehrende Abfragen werden vom Server erkannt und müssen nicht neu gerechnet werden. Daher ist diese Art der Datennutzung äußerst leistungsfähig, so Sausgruber weiter. Über WebCity können wichtige Punkte auch detailliert dargestellt werden. Was sind GeoDaten? Geodaten sind digitale Informationen, welchen auf der Erdoberfläche eine bestimmte räumliche Lage zugewiesen werden kann, also raumbezogene Daten. Der Bezug der Daten auf eine bestimmte räumliche Lage kann direkt über eine Koordinate oder aber indirekt z.b. durch Straße und Hausnummer, Postleitzahl, Baublock, usw. erfolgen. Über Geodaten lassen sich zum Beispiel Adressen, Straßen, Bushaltestellen, Abwasserleitungen etc. erfassen und suchen. 9

10 s: Wer nicht richtig archiviert, der verliert! Die meisten Unternehmen sind bei der -Archivierung noch weit von einer sicheren und rechtskonformen Lösung entfernt, stellt Alexander Bayer, Datenschutzexperte und Rechtsanwalt bei der Kanzlei Wragge & Co in München fest. Es gibt eine Vielzahl von Vorschriften, die auf -Archivierung Anwendung finden, aber kein eigenes Gesetz. Heutzutage sehen sich Unternehmen immer öfter damit konfrontiert, auf Anfrage den Zugang zu sämtlichen gesendeten und empfangenen s freizugeben. Aus diesem Grund wächst der Bedarf nach einer sicheren E- Mail-Archivierung ständig. Mit dem Barracuda Message Archiver bietet Kufgem eine umfassende und kostengünstige -Archivierungslösung an. Diese ermöglicht es den Unternehmen, effizient alle s zu indizieren und aufzubewahren, die Betriebsleistung zu erhöhen und behördliche Anforderungen zu erfüllen. Jede , die im Barracuda Message Archiver des Unternehmens gespeichert ist, kann so vom Administrator oder Endanwender schnell wiederhergestellt werden, erklärt Kufgem-Vertriebsmitarbeiter Hannes Kirchner. Leistungsstark Der Barracuda Message Archiver bietet in einer leicht installier- und steuerbaren Plug-and-Play-Hardware-Lösung alles, was eine Organisation für die Einhaltung der Vorschriften braucht. Außerdem verfügt der Archiver über eine einfach zu bedienende Web-Benutzeroberfläche und erstellt ein intuitives und kostengünstiges Verwaltungstool für die integrierte Hard- und Software-Lösung. Über die Weboberfläche können Administratoren Archivierungseinstellungen und -regeln eines Unternehmens von einer zentralen Stelle aus definieren, verwalten und kontrollieren. Im Gegensatz zum Mitbewerb fallen für den Barracuda Message Archiver weder benutzerabhängige Lizenzgebühren noch zusätzliche Ausgaben für die Hardware an. Außerdem gibt es keine Probleme mit der Datenbankintegration und auch Sicherheitslücken gibt es keine. Und das macht den Barracuda Message Archiver zur kostengünstigsten und zuverlässigsten, heute verfügbaren - Archivierungslösung, ist Hannes Kirchner überzeugt. Sie möchten mehr zum Thema -Archivierung wissen? Hannes Kirchner berät und informiert Sie gerne: Tel oder 10 Kufgem Journal Nr. 4 Mai 2011

11 Auch der Bürgermeister von Gries am Brenner, Karl Mühlsteiger, schwört auf die Microsoft Online Services. Durch Exchange Online hat er jederzeit Zugriff auf seine s, Termine, Kontakte und Aufgaben. Immer mehr Gemeinden und unternehmen entdecken Microsoft Online Services für sich Kufgem hat sein Produkt-Portfolio erweitert: Seit Ende vergangenen Jahres werden die Microsoft Online Services angeboten. Als eine der ersten Gemeinden Österreichs nutzt die Seelen-Gemeinde Gries am Brenner seit Mitte Dezember ausgewählte Microsoft Online Services. Die Mitarbeiter sind hellauf begeistert, allen voran der innovative Bürgermeister Karl Mühlsteiger: Wie die meisten Bürgermeister übe ich das Amt nebenberuflich aus. Umso wichtiger ist es für mich, jederzeit und von überall aus Zugriff auf meine s, Termine, Kontakte und Aufgaben zu haben. Durch Exchange Online ist dies nun problemlos von jedem PC sowie auch vom eigenen Handy aus möglich. Karl Mühlsteiger: Meine Mitarbeiter und ich sind so jederzeit auf dem aktuellen Stand. Es wird nicht nur die Zusammenarbeit unkomplizierter, es wird auch Zeit gespart und wir behalten sehr einfach den Überblick. Ein weiteres Entscheidungskriterium für die Online Services: Die angebotenen Dienste laufen zentral in einem hochmodernen Rechenzentrum. Der Kunde benötigt keine zusätzlichen Server und muss sich auch über das Thema Sicherheit keine Gedanken machen. Durch automatische und kostenlose Upgrades auf aktuelle Versionen werden Kosten gespart und man profitiert gleichzeitig von 99,9% Verfügbarkeit, umfassender Sicherheit durch integrierten Viren- und Spamschutz und vereinfachter IT-Verwaltung. Jedem Nutzer stehen 25 GB Speicherplatz zur Verfügung. Die Microsoft Online Services finden inzwischen immer mehr Anhänger. So haben sich zuletzt zum Beispiel die Gemeinden Pettneu am Arlberg, Nußdorf am Haunsberg und Zams in Tirol für Exchange Online entschieden. Ebenso das Kufsteiner Unternehmen Zimmer Maschinenbau sowie Sport Matt in Pettneu am Arlberg. Weitere Informationen finden Sie auf 11

12 Es war Liebe auf den ersten Blick Seit etwa einem halben Jahr gehen wir nun gemeinsam durchs digitale Leben: mein ipad und ich. Ein paar Wochen vor Weihnachten zog es bei mir ein und weilt seitdem jeden Tag an meiner Seite. 12 Inzwischen haben wir beide genug Zeit miteinander verbracht, so dass ich mir ein faires Urteil über diese Partnerschaft erlauben kann. Da mich nun unsere Kufgem Journal-Redaktion gebeten hat, Euch meine Erfahrungen mit dem ipad zu schildern, will ich das natürlich gerne tun. Ich könnte mich eigentlich sehr kurz fassen: Ich liebe mein ipad noch heute wie am Anfang unserer Beziehung! Aber damit würde ich es mir natürlich zu einfach machen. Was ist es, das mich so fasziniert und begeistert? Was ist es, das den Unterschied zum Netbook bzw. auch zum Notebook ausmacht? Und warum ist das ipad gerade für mich der richtige Kauf gewesen? Meine Antworten sind sehr einfach: Ich verbringe sehr viel Zeit mit diesen digitalen Freunden der Neuzeit. Auch sitze ich sehr gerne in meinem Fernsehsessel oder liege auf der Couch, lese Zeitung, ein Buch oder schaue fern. Aber so ganz nebenbei möchte ich gerne meine eingehenden s lesen, im Internet surfen, schauen, was auf Facebook oder Twitter los ist. Kufgem Journal Nr. 4 Mai 2011 Natürlich könnte ich das auch mit meinem Netbook bzw. Notebook machen. Diese Geräte habe ich aber so gut wie nie mit auf die Couch genommen das Aufstellen und Hochfahren war mir einfach zu aufwändig und zeitraubend. Die Dinger waren dann auch viel zu schwer. Heute aber habe ich fast immer mein ipad griffbereit neben mir liegen, wenn ich auf der Couch sitze. Wenn mir etwas einfällt und ich diese Gedanken kurz festhalten möchte oder wenn ich etwas nachschlagen will, habe ich die gesamte Wikipedia neben mir liegen. Alles Dinge, die ich am Notebook auch hätte, doch nie gemacht habe. Ein weiterer, vielleicht der wichtigste, Faktor ist, dass mein ipad praktisch nie off ist. Im Gegensatz zum Notebook, das immer wieder hoch- und runtergefahren werden will, ist mein treuer Begleiter von Apple immer online. Wie ein Handy lässt er sich schnell aus dem Sleep-Modus wecken und ist sofort einsatzbereit. Die Akkulaufzeit ist für mich mehr als ausreichend, hält bei nicht allzu intensiver Benutzung mehrere Tage und ist dann in kurzer Zeit wieder aufgeladen. So ist mein ipad zum immer bereiten Begleiter in meinem Alltag geworden. Mit diversen Apps (Erklärung siehe Fact-Box) lese ich aktuelle Zeitungen, Zeitschriften oder Bücher. Das ipad beeinflusst natürlich auch sehr wesentlich meinen Arbeitsalltag. In Sitzungspausen, bei Zugreisen, natürlich auch bei Hotelaufenthalten ob im Urlaub oder dienstlich ist das ipad immer dabei. Durch die sehr schnell zur Verfügung stehenden WLAN-Verbindungen kann ich unterwegs meine s abrufen und meine Termine online verwalten. Und das auf einem Touchscreen mit komfortabler Größe, bei dem ich mir nicht die Finger verbiege, wenn ich etwas schreiben möchte. Sollte die Möglichkeit einer WLAN-Verbindung nicht gegeben sein, so arbeite ich mit einer Micro-Sim-Karte von A1 fast überall in Österreich zu sehr niedrigen Kosten. Insgeheim hatte ich wie viele meiner Kollegen auch ein wenig Angst, als ich mir das ipad angeschafft habe. Angst, dass es ein Lustkauf ist, dass das ipad mir ein paar

13 Tage Spaß bereitet, dann aber in der Ecke landet. Aber nein: Das ipad hat sich in meinen Alltag eingefügt und ist ein fester Bestandteil meines digitalen Lebens geworden. Hat sich die Anschaffung gelohnt? Das kann ich mit einem klaren JA beantworten. Dieses kleine Ding leistet mir tolle Dienste. Natürlich werden manche sagen: Das, was ich auf einem ipad mache, kann ich ja auch auf meinem iphone erledigen. Klar würde einiges auch auf dem iphone funktionieren, aber wesentlich komfortabler geht es doch am ipad. Wofür nutze ich das ipad? Hauptsächlich für das, was ich bereits oben erwähnt habe. Ich nutze es sehr viel zur schnellen bearbeitung auch zum Abrufen mehrerer -Adressen zum Surfen und Recherchieren im Netz. Wenn ich keine Lust habe am Notebook zu sitzen, nehme ich mir das kleine Tablet und gehe mit ihm dorthin, wo ich gerne sein möchte. Natürlich ist dieses Gerät auch prima geschaffen für den Konsum. Die vielen bereits vorhandenen Apps machen es zu einer tollen Unterhaltungsmaschine. Wofür ich das ipad nicht nutze? Auf keinen Fall ist das ipad für mich ein Computerersatz. Das soll es auch nicht sein und wird es auch nicht werden. Das geht auch nicht ganz so optimal, versteht sich ja bekannterweise die Apple-Welt nicht unbedingt mit der Microsoft-Welt. Trotzdem lassen sich für einfache Themen diese beiden Welten sehr gut miteinander verbinden. Kann ich daher den Kauf eines ipads oder eines ähnlichen Gerätes mit Android oder Windows Mobile empfehlen? Ich glaube schon. Natürlich muss das jeder für sich selbst entscheiden, ob er so ein Must-have haben möchte. Es gibt sicherlich sehr wenige, die ein ipad brauchen, aber sehr viele, die es optimal nutzen könnten. Es ist ein tolles Mittelding zwischen Handy und PC. Für mich hat der Kauf definitiv Sinn gemacht. Aber das muss man selbst herausfinden. Es nur kurz in der Hand zu halten und damit ein bisschen herum zu spielen, ist zu wenig. Man muss damit arbeiten, um so den Nutzen langsam erkennen zu können. Ich bereue es nicht und würde mir jederzeit wieder ein ipad kaufen. Aber, ich bin natürlich auch ein wenig digi Euer Franz Mayer apps Ein App ist im Allgemeinen jede Form von Anwendungsprogrammen. Im Sprachgebrauch sind damit mittlerweile jedoch meist Anwendungen für moderne Smartphones gemeint, die über einen in das Betriebssystem integrierten Onlineshop bezogen und auf einfachste Weise direkt auf dem Smartphone installiert werden können. Zu den bekanntesten Onlineshops zählen unter anderem App Store von Apple, Windows Phone Marketplace von Microsoft, Android Market von Google und Nokias Ovi Store. 13

14 Schwesternruf und Telefonie: eine starke Kombination Viele bestehende Schwesternrufanlagen sind in die Jahre gekommen und können moderne Leistungsmerkmale nicht mehr erfüllen. So war auch bisher die Situation im Altenwohnheim Langkampfen. Mit der Umstellung der Gemeinde Langkampfen auf das Telefonsystem von Kufgem wurde auch die Anbindung der Schwesternrufanlage im Altenwohnheim Langkampfen angegangen. Einer der wesenlichen Entscheidungsgründe für das Produkt von Kufgem war, dass es sich nahtlos in die Telefonanlage integrieren und sich flexibel auf unsere Anforderungen anpassen lässt, berichtet Josef Lentner vom Altenwohnheim Langkampfen. Jegliche Signale werden direkt auf das tragbare Telefon der Pflegedienstmitarbeiter übertragen und können mittels einfachen Tastendrucks sofort beantwortet werden. Signalisiert werden nicht nur Rufe der Bewohner, sondern auch andere Systemdienste, wie Alarmmeldungen bei desorientierten Personen, Alarmmeldungen von medizinischen Geräten oder Feuermeldungen. Über eine Klartextanzeige direkt am Telefon kann das Pflegepersonal genau ablesen, was das Signal ausgelöst hat und entsprechend darauf reagieren. Auf Nummer sicher In der Gemeinde wurde eine zentrale Telefonanlage installiert, die alle Außenstellen miteinander verbindet. Um die Ausfallsicherheit des Gesamtsystems zu erhöhen, wurde im Altenwohnheim eine zusätzliche Anlage installiert. Beide Systeme sind so konfiguriert, dass sie sich gegenseitig überwachen und im Falle eines Ausfalls sofort einspringen, zeigt sich Gerhard Muigg, Telefonie-Kundenbetreuer bei Kufgem, überzeugt. Alle Außenstellen (Schulen, Kindergärten, Bauhof) sind genau wie das Altenwohnheim in Zukunft über eine zentrale Rufnummer mit Durchwahl erreichbar. Selbstverständlich können die Anforderungen der einzelnen Außenstellen individuell realisiert werden, wie etwa unterschiedliche Ansagetexte oder Nachtschaltungen. 14 Kufgem Journal Nr. 4 Mai 2011

15 keine chance dem spam! Täglich erhält jeder Computeranwender unzählige unerwünschte s, die den Posteingang mit Werbung und unseriösen Angeboten überfluten. Oftmals stellen diese auch eine Gefahr für die Sicherheit des Systems dar. Mit dem AntiSpam Hosting stellt Kufgem einen vollständig verwalteten Sicherheitsservice bereit, mit dessen Hilfe all diesen Attacken ein Riegel vorgeschoben werden kann. factbox Variante 1 Die erste Variante beinhaltet die Nutzung eines Quarantäne-Ordners. Dadurch werden die als Spam gekennzeichneten s in einen separaten Quarantäne-Ordner verschoben, der von jedem einzelnen User eingesehen und kontrolliert werden kann. Dieser liegt auf dem Kufgem-Datencenter und benötigt keine zusätzlichen Speicherkapazitäten beim Kunden. Außerdem besteht die Möglichkeit, individuelle Black- und White-Listen zu erstellen. Variante 2 Bei Variante zwei wird kein separater Quarantäne-Ordner genutzt. Die unerwünschten s werden automatisch als Spam gekennzeichnet und können vom Anwender direkt im - Programm manuell gelöscht werden. So funktioniert das AntiSpam Hosting Die eingesetzte Spam- und Virus-Firewall ist so aufgebaut, dass der -Server durch zwölf Sicherheitsbarrieren geschützt wird. Die Erkennung von Denial of Service -Angriffen, Tarifkontrollen, IP-Sperrlisten und Virenchecks sind nur einige der eingesetzten Abwehrmechanismen. Genau diese Kombination ermöglicht das Abblocken von Spam und Viren fast zur Gänze, zeigt sich Thomas Guggenberger, technischer Kundenbetreuer bei Kufgem, überzeugt. Mit allen Umgebungen kompatibel Die dazu notwendige Spam- und Virus-Firewall kann schnell und einfach in nahezu alle Unternehmensumgebungen integriert werden und ist mit sämtlichen - Servern kompatibel. Somit ist ein erfolgreicher Einsatz in Unternehmen aller Größenordnungen gewährleistet. So flexibel wie die Einsatzgebiete ist auch das Angebot. Kufgem bietet zwei Varianten (siehe Factbox). Egal für welche sich der Kunde entscheidet die Verrechnung ist von der Anzahl der Benutzer abhängig. Somit sind nicht nur das Service, sondern auch die Kosten den individuellen Bedürfnissen angepasst. Hosting auf dem Kufgem-Datencenter Kufgem stellt Inhalte und Applikationen zur Verfügung, die auf dem Kufgem-Datencenter untergebracht sind. Damit sind schnelle Reaktionszeiten, Verfügbarkeit der Systeme und Flexibilität garantiert. Um den Service abzurunden, sind auch Zusatzleistungen wie Wartung und Datensicherung inkludiert. Im tatsächlichen Kampf gegen SPAM stehen dem Kufgem-Mitarbeiter Thomas Guggenberger wesentlich effizientere Mittel zur Auswahl. Für den Fotografen jedoch setzte er sich bereitwillig in Szene. 15

16 Damit die Telefone weiter klingeln Telekom Austria beendet heuer ihre analogen Leistungsmerkmale Kufgem bietet die ideale Ersatzlösung. Viele Unternehmen und Gemeinden sind derzeit mit dem Problem konfrontiert, dass analoge Leistungsmerkmale, wie Durchwahlen oder Gebührenimpulse, von der Telekom Austria aufgekündigt worden sind und damit bestehende analoge Anlagen nicht mehr betrieben werden können. Kufgem bietet seit mehr als einem Jahr die ideale Telefonanlage für Gemeinden aller Größenordnungen und Anschlussarten an. Innovaphone, ein deutscher Hersteller, zeichnet sich bei seinen Produkten besonders durch Modularität und Vielfältigkeit aus. Verschiedene Anschlussarten und Vernetzungs möglichkeiten Alle Anlagen können mit üblichen ISDN-Anschlüssen, aber auch über Voice over IP (VoIP), betrieben werden. Diese Eigenschaft ist in allen Anlagen inkludiert und ohne Mehrpreis nutzbar. Das führt dazu, dass sowohl reine ISDN-Anschlüsse, aber auch gemischte Installationen zu finden sind. Gemischte Installationen eignen sich besonders für Standortvernetzungen, bei denen Außenstellen über VoIP mit einer zentralen Anlage verbunden werden. Der Vorteil dabei ist, dass nur mehr eine einzige zentrale Telefonanlage betrieben werden muss, erklärt Daniel Haidacher, bei Kufgem für den Bereich Telefonie zuständig. Und auch die Weiterverwendung von bestehenden analogen Geräten, wie etwa Fax oder schnurlose Geräte, ist problemlos möglich. Hohe Ausfallsicherheit Die zentrale Telefonanlage ist ein eigenständiges, von Innovaphone entwickeltes Gerät. Die Besonderheit ist, dass es keine drehenden Teile wie etwa Lüfter oder Festplatten beinhaltet und damit überaus ausfallsicher ist. Alle Konfigurationsdaten werden automatisch auf einer externe Speicherkarte gesichert. Zentrale Administration Die Administration der Anlage ist denkbar einfach. Über eine Weboberfläche kann der Kunde selbstständig Teilnehmer ergänzen oder warten. Dafür steht ein uneingeschränkter Admin-Zugang zur Verfügung. Geringe laufende Kosten Das System wird über Updates, die in der jährlichen Servicepauschale enthalten sind, aktualisiert. Bei einer Anlage mit 9 Teilnehmern beträgt die Pauschale lediglich 50 Euro pro Jahr. Darüber hinaus fallen keine weiteren laufenden Kosten an. Der verantwortliche Kufgem-Techniker Daniel Haidacher schwört auf die Innovaphone-Lösung: Die gesamte Telefonanlage kann schnell und einfach über den PC konfiguriert und angepasst werden. Entweder durch den Kunden selbst oder online über unsere Kufgem- Fernbetreuung. 16 Kufgem Journal Nr. 4 Mai 2011

17 DAS DENKEN KUFGEM-KUNDEN ÜBER INNOVAPHONE: Bei der Entscheidung für IP-Telefonie hat der Preis eine wichtige Rolle gespielt. Wir wollten außerdem eine Telefonanlage, die einfach zu bedienen ist. Die Möglichkeit, zusätzlich unsere beiden Unternehmen virtuell auf einer Telefonanlage abzubilden, rundet das Gesamtpaket ab. Karl Oberst, Fa. Profipack und Fa. Koller Erweiterbarkeit Durch das modulare Konzept kann die Anlage für jede Größenordnung und jede Anforderung ausgebaut werden. Zusätzliche Programme erweitern die Funktionsvielfalt. Click to dial, das direkte Wählen aus Outlook oder einer Fachapplikation heraus, ist im Standard integriert. Zusatzprogramme, wie eine Vermittlungssoftware, Soft Clients für Heimarbeitsplätze oder Abrechnungsmodule, sind ebenfalls möglich. Mobile Anbindung Mobile Geräte wie Handys können so in die Anlage integriert werden, dass am Handy direkt weiterverbunden werden kann. Dafür ist keine eigene Software am Handy nötig, so dass alle Handytypen integriert und genutzt werden können. Das Innovaphone DECT-System ist in der Lage, große Gebäudekomplexe zu versorgen. Wandert der Teilnehmer während des Gesprächs durch das Gebäude, wird das Gespräch von den Verstärkereinheiten automatisch und ohne Verbindungsabbruch weitergereicht. Wir haben uns wegen der hohen Leasingraten für unsere herkömmliche TK-Anlage nach einer Alternative umgesehen. Seit wir innovaphone im Einsatz haben, haben sich die Kosten um ein Vielfaches reduziert und die Funktionsmöglichkeiten beträchtlich erweitert. Reinhard Winkler, Amtsleiter der Gemeinde Nußdorf am Haunsberg Das gute Preis-Leistungsverhältnis und die leichte Einbindung der Anlage haben uns auf Anhieb überzeugt. Die einfache Bedienung und auch die Möglichkeit, viele Einstellungen selbst vorzunehmen, runden das gute Paket ab. Norbert Hetz, Amtsleiter der Gemeinde Piesendorf Da in unserer Gemeinde Microsoft Outlook verwendet wird, sind wir von der Möglichkeit der Direktwahl aus Outlook begeistert. Auch der Wegfall der Wartungskosten spielte bei unserer Entscheidung eine Rolle. Stefan Ruetz, Gemeinde Tarrenz Das System von innovaphone ist sehr wartungsarm und kompakt gebaut. Die Einbindung der Außenstellen in Verbindung mit unseren bestehenden Firewalls war ohne größeren Aufwand zu bewerkstelligen. Das System läuft vom ersten Tag an stabil und ohne Ausfälle. Martin Böhm, REcon Containerhandel Interessiert? Gerne präsentieren wir Ihnen die Geräte und Möglichkeiten der Innovaphone-Systeme bei einem persönlichen Gespräch vor Ort und beraten Sie kostenlos und unverbindlich. Informationen unter oder 17

18 Die Mitarbeiter der Gemeinde Mittersill sind begeistert vom neuen Office Im Bild (v.l.) Harald Maierhofer, Tanja Steiner, Elisabeth Rieder und Christian Pfeiffer. Office 2010, what else? Stadtgemeinde Mittersill schwört auf die neueste Microsoft-Plattform. 18 Die Stadtgemeinde Mittersill setzt mit Office 2010 und Exchange 2010 auf die neueste Microsoft Plattform. Das Kufgem Journal hat mit Harald Maierhofer, dem EDV-Verantwortlichen der Stadtgemeinde, über seine Erfahrungen gesprochen. Die Stadtgemeinde Mittersill hatte Office 2007 seit drei Jahren im Einsatz und war damit bereits sehr zufrieden. Mit Office 2010 haben wir uns weitere nützliche Funktionen erwartet und diese auch bekommen, erklärt Harald Maierhofer. Nachdem sich die Mitarbeiter recht schnell an die neue Multifunktionsleiste von Office 2007 gewöhnt hatten und inzwischen von der einfacheren und übersichtlichen Handhabung überzeugt sind, war der Schritt zu Office 2010 nur noch ein kleiner. Besonders die Verbindung von Office 2010 mit Exchange 2010 bietet viele tolle Möglichkeiten, um in den einzelnen Abteilungen zusammenzuarbeiten. Der Fernzugriff über Internet auf s, Kalendertermine und Aufgaben erlaubt es, von überall produktiv zu arbeiten. Dank Office 2010 haben wir jetzt auch über Webmail Einblick in die Kalendertermine der Kollegen. Das spart uns viel Zeit, die sonst mit mühsamen Terminabsprachen vergeudet wurde, so Maierhofer. Ein weiteres Plus: Exchange 2010 bewahrt Nutzer vor -Pannen, indem er schon vor dem Versenden auf möglicherweise ungewollte Aktionen hinweist. Die -Tipps schlagen vor dem -Versand Kufgem Journal Nr. 4 Mai 2011 Alarm, wenn man etwa ungültige Adressen verwendet, die Postfächer von definierten Empfängern voll oder Abwesenheitsnotizen eingestellt sind. Außerdem warnt Exchange 2010 vorab bei riesigen Dateianhängen oder einer leeren Betreffzeile. Und damit die eigenen Abläufe nicht zu viel Zeit fressen, wurden in Outlook 2010 Quicksteps integriert. So können Routine-Aufgaben im täglichen Umgang mit s automatisiert und mit nur einem Klick erledigt werden. Ein echtes Highlight, das viele Klicks erspart, ist Maierhofer begeistert. Auch die Programme Word, Excel und das Notizprogramm OneNote haben sich enorm weiterentwickelt. Die Multifunktionsleiste ist in allen Programmen individuell anpassbar und lässt sich so auf die eigenen Bedürfnisse zuschneiden. Wesentlich umfangreicher als beim Vorgänger, stehen auch geniale Effekte für Texte und Bilder zur Verfügung. Word 2010 ist jetzt eine echte Alternative zur einfachen Bildbearbeitungs-Software. Über das Menü lässt man Texte, Grafiken und Formen mit wenigen Klicks professionell aussehen. Wir haben unser Wissen mit einer Update-Schulung aufgefrischt, um die zahlreichen neuen Funktionen auch kennenlernen und optimal nutzen zu können. Außerdem gibt uns der Enterprise-Agreement-Vertrag die Möglichkeit, die neuesten Microsoft- Programme ohne zusätzliche Client- Lizenzkosten einzusetzen, so Maierhofer abschließend.

19 Aus für 350 Bürgerkarten Ab Mai ist es soweit: Nicht weniger als 350 Bürgerkarten werden heuer ablaufen und es gilt, einiges dabei zu beachten. Ungefähr ein Monat vor Ablauf des Zertifikates wird die Gemeinde von der Firma a-trust informiert. Ab diesem Zeitpunkt wird ein neues Zertifikat zur Verfügung gestellt und der Inhaber kann die Karte selbst am eigenen Kartenlesegerät aktualisieren. Damit dieser Vorgang reibungslos abläuft, sollte jeder Bürgerkarten-Besitzer bereits jetzt ein paar wichtige Punkte abklären. Unbedingt für die Verlängerung notwendig ist der 4-stellige Geheimhaltungs-PIN, der bei der Registrierung vor fünf Jahren ausgegeben wurde. Sollte dieser PIN nicht mehr bekannt sein, muss von Kufgem eine Ersatzkarte ausgestellt werden, was den Ablauf um ca. zwei Wochen verzögert. Das vielerorts eingesetzte Kartenlesegerät Chipdrive SPR 532 ist inzwischen nicht mehr auf der Freigabeliste der Firma a-trust angeführt. Und das nicht ohne Grund. Kufgem-Mitarbeiter Markus Schwab: Wir haben festgestellt, dass die Verlängerung der Bürgerkarte in Verbindung mit diesem Kartenlesegerät in vielen Fällen Probleme bereiten kann. Aus diesem Grund wird empfohlen, auf ein aktuelles Gerät, wie beispielsweise das Kartenlesegerät Reiner SCT Secoder, zuzugreifen und die aktuellen Softwarepakete zu verwenden. Möglich ist auch, die Karte an Kufgem zu schicken. Dort wird zum Selbstkostenpreis die Verlängerung durchgeführt. kufgem und ricoh auf gemeinsamen wegen Kufgem und das weltweit tätige Unternehmen Ricoh haben eine Partnerschaft besiegelt. Beide Unternehmen verfolgen das Ziel, neue Wege in der heutigen Bürokommunikation zu gehen. Nicht nur umweltschonende und kosteneinsparende Lösungen sind gefragter denn je, auch einfache Bedienbarkeit durch Schnittstellen zu Programmen zählen zu den Anforderungen von morgen. Kufgem und Ricoh stellen somit ein leistungsstarkes Gesamtkonzept für unsere Kunden dar, ist Kufgem-Vertriebsmitarbeiter Thomas Keusch von der neuen Partnerschaft überzeugt. Als weltweit tätiges Unternehmen arbeitet Ricoh laufend an der Weiterentwicklung seiner Produktpalette: von Druckern, Multifunktionsgeräten und Scanlösungen über Authentifizierung und Kostenstellenzuordnung ist alles dabei. Alle weiteren Details zur Bürgerkartenverlängerung sowie den Bestellschein für das neue Bürgerkarten-Bundle finden Sie auf 19

20 Sich selbst übertreffen mit Office 2010 Kufgem-EDV bietet spezielle Anwender-Schulungen an. Microsoft Office 2010 bietet neue Funktionen, mit denen Ideen verwirklicht und blitzschnell Dokumente, Tabellen und Präsentationen erstellt werden können. Verbesserte, bedienungsfreundliche Werkzeuge, kundenspezifische Vorlagen sowie Video- und Fotobearbeitungsfunktionen helfen dabei, schnell wirkungsvolle Arbeiten zu erstellen. Aber nicht nur Office 2010 passt sich optimal an. Auch das Office-Kursangebot von Kufgem ist ganz auf die Bedürfnisse der Anwender zugeschnitten. Für Umsteiger von Office 2007 auf also jene, die mit der Multifunktionsleiste schon vertraut sind - gibt es spezielle Halbtageskurse, die sich nur auf die Neuerungen in der Office 2010-Welt konzentrieren. Ist das Wissen noch nicht so fundiert, bieten die zweitägigen Office-Kurse ausreichend Zeit, die vielfältigen Funktionen zu erlernen. Zwischen dem ersten und zwei- ten Kurstag liegen zwei Wochen Pause. So haben alle Teilnehmer ausreichend Zeit, die Kursinhalte des ersten Tages auszuprobieren und zu üben. Am zweiten Kurstag können Fragen und Unklarheiten noch einmal durchbesprochen und auch gemeinsam Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Neben Word, Excel und Outlook bietet dieser Kurs auch die Zusatzeinheiten Zeitmanagement und Information Design. Um das Angebot abzurunden, bietet Kufgem zu Word, Excel, Outlook und PowerPoint auch eintägige Grundlagen- und Fortgeschrittenenkurse an. Ein Kurs ganz in der Nähe Neben Kufstein, Innsbruck und Henndorf können auch individuelle Schulungen vor Ort durchgeführt werden. So oder anders - in jedem Fall stehen bei den Kursen PC s oder Notebooks zur Verfügung, damit die einzelnen Funktionen auch gleich ausprobiert werden können. Nähere Informationen und Anmeldung unter 20 Kufgem Journal Nr. 4 Mai 2011 Die Schulungsräume in Kufstein und Innsbruck wurden in den vergangenen Monaten auf Vordermann gebracht. Sie wurden nicht nur mit neuer Schulungshardware ausgestattet, auch das Mobiliar wurde in Kufstein rundum erneuert.

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