TABEX/4 NEWSLETTER 07 07/2012. Editorial. Inhalt. Sehr geehrte Damen und Herren! Editorial

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1 TABEX/4 NEWSLETTER 07 07/2012 Editorial Inhalt Editorial TABEX/4 TABEX/4 SSL-Entwicklungsumgebung Ende der Wartung von TABEX/4 TAB-DVL Änderung der TABEX/4 Systemanforderungen TABEX/4 Release Für Kundenänderungen freigegebene Dateien und Verzeichnisse Expertentipp 12 Tabellenspezifische Hilfe mit Wiki-Syntax BOI GmbH Impressum Sehr geehrte Damen und Herren! Höhepunkt dieses Newsletters ist die Vorstellung der neuen SSL-Entwicklungsumgebung. Die sogenannte Eclipse SSL IDE setzt neue Maßstäbe in der SSL- Entwicklung. Wir stellen Ihnen die neue TABEX/4 SSL- Entwicklungsumgebung als BETA-Version auf Anfrage via an gerne auf unserer Website zum Download bereit. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Newsletters ist das neue TABEX/4 Release Das neue TABEX/4 Release ist ab Juli 2012 verfügbar und kann von Ihnen via an angefordert werden. Diesmal wurden wieder viele Erweiterungen implementiert, die sich aus Ihren Fragen und Anforderungen ergeben haben. Unser aktueller Expertentipp widmet sich der Erstellung von Tabellen- / Feld-Hilfetabellen. Erfassung der Texte mittels einfacher Wiki-Syntax Umwandlung alter Tabellen-/Feld-Hilfetabellen in HTML Viel Spaß beim Lesen! Ihr BOI Team

2 TABEX/4 SSL-Entwicklungsumgebung Die neue TABEX/4 SSL - Entwicklungsumgebung setzt neue Maßstäbe in der SSL- Entwicklung. Unser Ziel ist es, die neue SSL-Entwicklungsumgebung intuitiv und effizient zu machen und für zukünftige Entwicklungen erweiterbar zu halten. Für die Realisierung wurde das für Java-, C/C++ und JSP-Entwicklung bekannte und weit verbreitete Framework Eclipse verwendet. Wir stellen Ihnen die neue TABEX/4 SSL- Entwicklungsumgebung als BETA-Version auf Anfrage auf unserere Website zum Download bereit. Sie ist nur in Kombination mit dem neuen Release lauffähig. Wir laden alle interessierten SSL-Programmierer ein, die BETA Version zu testen und uns diesbezüglich Rückmeldungen zu geben. Wenden Sie sich bitte unter an unseren Entwickler Andreas Zimmermann. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie in BOIDOC-242. Die SSL Entwicklungsumgebung umfasst derzeit folgende Funktionalitäten: Erstellen und Editieren von SSL-Programmen Umwandeln von Programmen (Erzeugen von SSL-Modulen) Fehlermarkierungen bei fehlgeschlagener Umwandlung Trace- und Compile-Spezifikationen (Trace Code in Modul erzeugen, Überprüfung von NULL-Werten zur Laufzeit) Ausführen von SSL-Modulen Code-Scanner (Erkennen von SSL Schlüsselwörtern und Kommentar-Passagen) Syntax-Highlighting (Strings, Kommentare, SSL-Schlüsselwörter, Tabellen-Kommandos, Built-in-Functions, Application Flow Commands) Möglichkeit zur Anbindung an die Source-Code-Verwaltung CVS Source-Code und kompilierte SSL-Module werden in TABEX-Tabellen gespeichert Konfiguration der Datenbanken, in der Source Code und Module gespeichert sind. Administrieren von Steuertabellen Editieren von Tabellenstatuseinträgen Einstellungen von diversen Parametern BOI - Newsletter / 2012

3 TABEX/4 SSL-Entwicklungsumgebung Die Benutzeroberfläche der Eclipse SSL IDE enthält folgende Fenster: Der SSL Explorer enthält alle lokal gespeicherten SSL-Programme, die in Projekten zusammengefasst und für die Benutzung in CVS freigegeben werden können. Der TABEX Table Index wird benutzt, um Tabellen zum Editieren aufzurufen, sie zu kopieren oder zu löschen. Die Editor Area enthält geöffnete SSL-Programme und Tabellen in Form von Registerkarten. Compile-Fehler werden im Problems View angezeigt. Das Progress View zeigt laufende Hintergrundverarbeitungen an. Hier können laufende Aktivitäten auch beendet werden. Die Ausgabe von in der Eclipse SSL IDE gestarteten SSL-Programmen ist im Console View zu finden. Eventuelle Fehler während der Ausführung werden farblich von der sonstigen Ausgabe hervorgehoben. Eine Toolbar mit Icons ermöglicht schnelles Erreichen häufig verwendeter Funktionen: Derzeit implementiert sind: Suchen in TABEX-Tabellen, Ausführen von SSL-Programmen. BOI - Newsletter / 2012

4 TABEX/4 SSL-Entwicklungsumgebung Source Code und kompilierte Module werden lokal im Eclipse workspace und in TABEX- Datenbanken gespeichert. Mittels Datenbankverkettung kann die Suchreihenfolge für eine Applikation angegeben werden. In folgender beispielhafter Abbildung wird Source-Code in der Datenbank INTSRC und Module in der Datenbank INTMOD gespeichert. Die Suche nach dem Source-Code erfolgt zuerst in der Datenbank INTSRC, dann in INTSRCA und dann in BOISRC. Die Suchreihenfolge für das Anspringen von SSL-Programmen aus anderen SSL-Programmen heraus muss separat eingestellt werden: Nach Positionierung auf einen Text im SSL-Editor und Auswahl von Open TABEX table on selection aus dem Kontextmenü wird eine TABEX-Tabelle oder ein anderes SSL-Programm geöffnet, auf welches der Text verweist. Achtung: Es ist geplant, die Eclipse SSL IDE nur bestimmten Benutzern (TABEX-Entwicklern) zugänglich zu machen. Das Passwort wird dann verschlüsselt zum TABEX-Monitor übertragen. In der jetzt ausgelieferten Beta-Version ist dieses Feature noch nicht implementiert. Es wird nur ein Pseudo-Login durchgeführt. BOI - Newsletter / 2012

5 Ende der Wartung von TABEX/4 TAB-DVL Ab der Herbst-Version von TABEX/4 wird TAB-DVL, die Entwicklungsumgebung für die BOIeigene SSL-Sprache im 3270-Stil, nicht mehr ausgeliefert. $TABX3SP00 BOI T A B E X / 3 SSL development : Command ==> Scroll ==> CSR Table administration (tabdb indtyp) 2 SSL program development (srcdb moddb) 3 Administration of OPS panels (opsdb) 4 Index of loaded tables 5 Saving all modifications 6 Connection to SQL database 7 Search of table contents 8 System settings 9 Index of SHS tables (drs ssi) A TABEX applications X End TAB DVL V4R TABEX/4 - Vers F3=End F7=Backw F8=Forw Ab Herbst 2012 wird ein neues Notfall- und Testprogramm ausgeliefert, das folgende Funktionen zur Verfügung stellt: Funktionen zum Testen von APIs Notfallfunktionen zum Ändern von Tabellen (z.b. wenn die Menükonfiguration, Benutzerkonfiguration oder die Instanzkonfiguration falsch ist und man sich nicht mehr ins System einloggen kann) Änderung der TABEX/4 Systemanforderungen Seit Oktober 2009 wird JAVA 5 nicht mehr von Oracle gewartet. Daher wird ab der kommenden Herbst-Version von TABEX/4 vorausgesetzt, dass JAVA Version 6 oder eine neuere verfügbar ist. Dies gilt für alle TABEX/4-Umgebungen (Application-Server mit TABEX/4-Webanwendungen und Systeme mit Tabex-Monitor). Die TABEX/4-Herbst-Version wird voraussichtlich ab dem 4. Quartal 2012 bereitgestellt. BOI - Newsletter / 2012

6 TABEX/4 Release Im TABEX/4 Release wurden wieder viele Neuerungen implementiert. Eine detaillierte Übersicht darüber finden Sie in der Änderungsliste im Kundenportal der Website. Einige Features werden auf den folgenden Seiten vorgestellt. 1. Tabellen/Feld-Hilfetexte als HTML-Seiten Eine einfache Wiki-Syntax erlaubt das Erstellen von HTML-Seiten für die Tabellen / Feld- Hilfetexte. Ein Konvertierungsprogramm kann TABHLP-Tabellen im TABEX/3-Format in TABEX/4- TABHLP-Tabellen mit Wiki-Syntax umwandeln. Beachten Sie unseren aktuellen Expertentipp! 2. Neue Datenbankuntersützung durch die TABEX/4 Relational Bridge: INFORMIX Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Datenbankschnittstellen zu DB2 (am Mainframe über natives Interface CAF), und anderen Datenbanken über ODBC (Oracle, SQL Server, MS SQL,...) kann nun auch die Datenbank INFORMIX von IBM über ODBC angebunden werden. Somit wurde die Palette der von TABEX/4 unterstützten Datenbanksysteme wieder erweitert. Nun können mit TABEX/4 auch Tabellen von INFORMIX-Datenbanken gepflegt werden. Für diese Tabellen stehen damit also auch sämtliche Vorteile und Features von TABEX zur Verfügung, wie z.b. Protokollierung, Datenpflege mit Freigabeverfahren, Replikation, Batch-Verarbeitung,... Diese Datenbankschnittstelle ist auf den Plattformen Windows, Linux, AIX und Solaris (jeweils 32-/64 bit) verfügbar. 3. Weitere Änderungen Darüber hinaus bietet das neue Release folgende Erweiterungen und Änderungen: Es ist nun möglich, das CSV-Trennzeichen mit Hilfe der folgenden Systemparameter zu ändern: CSVSEPIMP für Import, CSVSEPEXP für Export. Default ist bei beiden ;. Die Trennzeichen können nun im Dialog für Druckeinstellungen zusätzlich geändert werden. In Feldumsetzungstabellen werden nun unterschiedliche Zeichensätze unterstützt. So kann z.b. der türkische Zeichensatz verwendet werden. Die Tabelle der Datenbanktypen kann nun instanzspezifisch definiert werden. Mit dem neuen tabellenunabhängigen Job-Parameter TABID kann nun die Tabellen-ID der selektierten Job-Datentabelle in der Form name-version(dateikennung) eingesteuert werden. Bei den Modulparameter CALLTABINF und TIXVSELTYP sind nun neben konstanten Parameterwerten auch Verweise auf Systemparameter durch Angabe von &P:name möglich. BOI - Newsletter / 2012

7 Für Kundenänderungen freigegebene Dateien und Verzeichnisse Bei der Installation von Tabex werden Verzeichnisse und Dateien im Dateisystem des Zielsystems generiert. Viele dieser Dateien sind Systemdateien und dürfen nicht durch den Anwender modifiziert werden. In der folgenden Tabelle wird eine Übersicht über die änderbaren Dateien angegeben. Alle Dateien, die nicht in dieser Liste aufscheinen, dürfen NICHT geändert werden, da sonst der einwandfreie TABEX/4 Betrieb nicht sichergestellt ist. Weiters kann deren Änderung dazu führen, dass keine Wartungsverplichtung seitens BOI besteht. in der Spalte "Betriebssysteme" bedeutet Linux/Unix/Windows. Übersicht der ÄNDERBAREN Dateien und Verzeichnisse: Verzeichnis Unterverzeichnis1 Unterverzeichnis2 Dateien Beschreibung / Zweck der Dateien Betriebssysteme bat boienv Setzen von Environmentvariablen, z.b. BOIROOT z/os bat boijob_* jobtyp-abhängige Scripts um Kundenjobs auszuführen bin libboisql* Auswahl zw. DB2-CLI Schnittstelle od. ODBC Schnittstelle etc boijalloc_* jobtyp-abhängige Scripts zum Allokieren für Kundenjobs etc alloc* Scripts zum Allokieren für den Session Monitor z/os jcl * JCL für alle Applikationenfor all applications (Tabellenmanagement, Utilities,...) pdf config * Konfiguration der PDF logging Funktion (boilogger) alle pdf input * Konfiguration des PDF Drucks (globale Settings, sprachabhängige Settings,...) pdf input logo * Ersetzung des BOI Logos durch ein Kundenlogo alle sys *.txt Konfiguration des Tabex CICS Clients, MQ client, boilfci,... sys *.ini Beispiel-Konfigurationsdateien(CICS client) sys TABLIC.tdb Kundenlizenzdatei (muss in dieses Verzeichnis kopiert werden) tdb custom * Kunden- Tabex Datenbanken tdb dyn * leeres Verzeichnis für Tabex Datenbanken, die dynamisch allokiert werden tdb instances * Beispiele für instanzabhängige Kundendatenbanken (separate TABVSAM in jeder Instanz) webapp tabex.* die Auslieferungsarchive (WAR- und EAR-Files) der Tabex Webapplikation. Folgende Dateien im Archiv dürfen geändert werden: - alle Dateien im Verzeichnis 'customer' - alle Dateien im Verzeichnis 'tabfldhelp' - alle Dateien im Verzeichnis 'temp' - die Datei 'WEB-INF/boiadmin.properties' In der Datei 'WEB-INF/web.xml' darf der Kommentar- Block 'JNDI BEGIN' bis 'JNDI END' bei den Tags <resource-env-ref> entfernt und der Tag <sessiontimeout> angepasst werden. work * sequentielle Dateien für Utility-Eingaben und andere temporäre Dateien z/os alle alle Die vollständige und bei jedem Release aktualisierte Auflistung derjenigen Dateien, die für Änderungen durch den Kunden freigegeben sind, kann dem Kapitel 24 der Basisdoku BOIDOC_201 entnommen werden. BOI - Newsletter / 2012

8 Für Kundenänderungen freigegebene Dateien und Verzeichnisse In den Programmbibliotheken, die für die Betriebssysteme z/os, z/vse bzw. BS2000 ausgeliefert werden, sind ausschließlich die unten beschriebenen Änderungen erlaubt: Bei der Installation unter z/os werden die Programmbibliotheken 'APPCALL', 'CALL', und 'DBRM' erstellt. Für diese Bibliotheken sind alle Anpassungen erlaubt, die im Installationshandbuch für z/os (BOIDOC-223) beschrieben sind. In den Modulen der 'APPCALL'- und 'CALL'-Bibliothek sind Anpassungen der Installations-Csect gemäß Beschreibung in Abschnitt 'Adaptation of the installation Csect' in BOIDOC-201 erlaubt. Weiters darf das Module 'BOICDEF' (CICS-Definition-Csect) gemäß Beschreibung in Abschnitt 'Definitions-Csect' von Kapitel 'TABEX in CICS' von BOIDOC-201 angepasst werden. Die in der 'APPCALL'- und 'CALL'-Bibliothek ausgelieferte Csect TABEXSSI mit den ESA- Pfadangaben ist nur ein Beispiel, und ist an die Kundenumgebung anzupassen. Bei der Installation unter z/vse werden die Sublibraries 'CALL' und 'NCAL' erstellt. Für diese Bibliotheken sind alle Anpassungen erlaubt, die im Installationshandbuch für z/vse (BOIDOK-222) beschrieben sind. Für die Anpassung der Installations-Csect bzw. der CICS-Definition-Csect gilt das Gleiche wie für z/os. Bei der Installation unter BS2000 werden die Programmbibliotheken 'TABEX4.CALL', 'TABEX4.CALLESA', und 'TABEX4.NCAL' erstellt. Für diese Bibliotheken sind alle Anpassungen erlaubt, die im Installationshandbuch für BS2000 (BOIDOK-220) beschrieben sind. Für die Anpassung der Installations-Csect bzw. der Csect TABEXSSI mit den ESA- Pfadangaben gilt das Gleiche wie für z/os. Expertentipp 12 Tabellenspezifische Hilfe mit Wiki-Syntax Ab dem neuen Release können Hilfetexte für die Tabellen/Feld-Hilfe mit einer einfachen Wiki-Syntax definiert werden. Ein Konvertierungsprogramm kann TABHLP-Tabellen im TABEX/3-Format in TABEX/4-TABHLP- Tabellen mit Wiki-Syntax umwandeln. Folgende Zeichen werden für die Wiki-Syntax reserviert: Anker setzen: {{ }} Überschrift1: == == Überschrift2: === === Fett-Schrift: ''' ''' BOI - Newsletter / 2012

9 Expertentipp 12 Tabellenspezifische Hilfe Beispiel für einen Hilfetext der Tabelle CONTINENTS in Wiki-Syntax {{Allgemeines}} Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. {{cont_code KoKode}} Nam liber tempor cum soluta nobis eleifend option congue nihil imperdiet doming id quod mazim placerat facer possim assum. {{cont_name Kontinent}} At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Die HTML-Seiten können aus den TABHLP-Tabellen, die als TABEX-Tabellen gepflegt wurden, folgendermaßen erzeugt werden: manuell durch Ausführung des TABN03 Befehls TABHTML tabhtml,continents,,/tmp/tabhlp,&name.html,,$tab4ptc89(tabctl) manuell mittels Administrator-Menüpunkt automatisch mit einem Protokoll-Exit, der beim Speichern der Tabelle TABHLP die HTML- Seite automatisch erzeugt. BOI - Newsletter / 2012

10 BOI GmbH Die BOI GmbH ist das führende Unternehmen für performantes, sicheres und komfortables Tabellenmanagement. Seit über 30 Jahren verbindet die BOI GmbH höchste Softwarequalität mit herausragendem. Namhafte TOP Unternehmen aus den Bereichen Versicherungen, Finanzdienstleistungen, Industrie und Dienstleistungen setzen seit vielen Jahren auf die Lösungen der BOI GmbH, wenn es um die Pflege sensibler Daten und andere Herausforderungen ihres Datenmanagements geht. Unser Leitprodukt TABEX/4 bietet zuverlässigen Tabellenzugriff mit höchster Performance schnell, sicher, problemlos ergonomische und einfach zu bedienende Tabellenverwaltung, die höchsten Sicherheitsansprüchen und Compliance-Erfordernissen entspricht: tausende Tabellen unterschiedlichster Größe pflegen einfach, fehlerfrei, komfortabel unbegrenzte Arbeit mit Tabellen über alle Plattformgrenzen hinweg und mit allen Datenbanken (copy&move). Für weitere Informationen können Sie sich gern jederzeit an uns wenden. Impressum BOI GmbH Spazgasse 4 A Linz, Austria Telefon: +43 (0) 732 / Fax: +43 (0) 732 / Web: Der Newsletter 08 wird im Herbst 2012 erscheinen. Als Kunde der BOI Software GmbH erhalten Sie den BOI - Newsletter an Ihre -Adresse zugesandt. Sie können den Newsletter auf unserer Website abonnieren oder als PDF- Dokument downloaden, und natürlich auch jederzeit wieder abbestellen. FN 81632y Landesgericht Linz UID: ATU BOI Linz, 2012 Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen! Redaktion: Gabriele Kasper BOI - Newsletter / 2012

Titel 1. Zeile (32pt) Titel 2. Zeile (32pt) Untertitel 1. Zeile (28pt) Untertitel 2. Zeile (28pt)

Titel 1. Zeile (32pt) Titel 2. Zeile (32pt) Untertitel 1. Zeile (28pt) Untertitel 2. Zeile (28pt) Titel 1. Zeile (32pt) Titel 2. Zeile (32pt) Untertitel 1. Zeile (28pt) Untertitel 2. Zeile (28pt) Vorname Name oder Abteilung Ort, 01.01.2010 Titel 1. Zeile (32pt) Titel 2. Zeile (32pt) Untertitel 1. Zeile

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