Handbuch Zutrittskontrolle V 0.3

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Handbuch Zutrittskontrolle V 0.3"

Transkript

1 & Handbuch Zutrittskontrolle V 0.3

2 Stand: Oktober 2013 Alle softwarebezogenen Beschreibungen beziehen sich auf die Software V2022. Wir empfehlen bei älteren Versionen das System upzudaten. Kleine Abweichungen der Beschreibung aufgrund Softwareänderungen sind möglich. Alle angeführten Marken und Logos sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer Copyright Alle Rechte vorbehalten. Ohne die vorherige schriftliche Erlaubnis des Herausgebers darf kein Teil dieses Dokumentes für irgendwelche Zwecke vervielfältigt oder übertragen werden, und zwar unabhängig davon, auf welche Art und Weise oder mit welchen Mitteln, elektronisch oder mechanisch, dies geschieht. Wenn diese Publikation auf Medien von Ekon GmbH bereitgestellt wird, erteilt Ekon GmbH die Erlaubnis, Kopien des in dieser Datei enthaltenen Inhalts für private Zwecke, jedoch nicht zur Weiterverbreitung herunter zuladen und auszudrucken. Kein Teil dieser Publikation darf verändert, modifiziert oder für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Ekon GmbH haftet nicht für Schäden, die durch die Verwendung einer widerrechtlich modifizierten oder veränderten Publikation entstehen. Die Geräte stimmen mit den massgeblichen Richtlinien und Normen der EU überein. 2

3 Inhaltsverzeichnis 1. Elektrischer Anschluss Softwareaktivierung am mygekko Leser aktivieren Fingerprint Leser aktivieren Mirfare Leser aktivieren Tür zuweisen Benutzer zuweisen Einlesen der Finger Einlesen der Mifare Karte Löschen eines Benutzers Zeitgesteuerte Zutrittskontrolle Zutrittsprotokoll Aktionen Aktionen bei Leserereignis Aktionen Benutzer LED Schemen bei Mirfare Lesern Notizen

4 1. Elektrischer Anschluss Diese Beschreibung erklärt den elektrischen Anschluss der Leser. Die Türöffner selbst werden auf die Ausgänge der I/O Module (RIO, WAGO,...) geschlossen und werden hier nicht beschrieben. Zutrittsleser Fingerprint Dient zur Zutrittskontrolle über Fingerabdruck. Fingerprint - Technische Daten Eingangsspannungsbereich 8-24 VDC Biometrische Kenndaten FAR 1 x 10-6 / FRR 1,4 x 10-2 Montage Aufputz / Unterputz Dose 0 55 mm Schutzgrad IP 44 - Modell Aufputz 2.0 IP 33/44/64 Modell Unterputz 2.0 (abhängig vom Schalterprogramm) Arbeitstemperatur C - Modell Aufputz C - Modell Unterputz 2.0 Abmessungen BxHxT 45 x 81,6 x 60,3 mm Modell Aufputz ,4 x 50,4 x 30,1 mm Modell Unterputz 2.0 Art. Nr. ACC-ACC50 (Modell Unterputz 2.0) ACC-ACC55 (Modell Aufputz 2.0) Zutrittsleser MIFARE Dient zur berührungslosen Zutrittserkennung über Mifare Karten. Mifare Zutrittsleser - Technische Daten Eingangsspannungsbereich Funktionsabstand Farbe Chip/Lesestandard 9-12 VDC 70 mm schwarz Mifare 13,56 Mhz Montage Unterputzdose mit Geräteschrauben Abstand 60 mm (Beispiel Kaiser ) 2 Leds zur Signalisierung Türstatus Stromaufnahme 110 ma Abmessungen BxHxT 108 x 86 x 12 mm Art. Nr. ACC-ACC01 UP Zutrittleser schwarz QU Mifare Karte QU Mifare Schlüsselanhänger 4

5 Anschluss Fingerprint (1 Leser) Unterputz Bei nur einem Leser ist kein Abschlusswiderstand erforderlich. Anschlussbelegung: 1 = TRX- 2 = TRX+ 3 = 4 = +9-24VDC +9-24VDC Optional Spannungsversorgung: 7-12VDC Empfohlener Kabeltyp für die RS485 Busverbindungsleitung: Profibus L2FIP 1x2x0,65 PWR+ PWR- RX- RX+ TRX- TRX+ Schnittstellenwandler RS232/RS485 Art. ACC-RS401 Jumper SW1 (485-2W) muss auf ON sein! Anschluss Fingerprint (1 Leser) Aufputz Bei nur einem Leser ist kein Abschlusswiderstand erforderlich. Anschlussbelegung: 1 = TRX - 2 = TRX + 3 = 4 = +12 VDC +12 VDC Optional Spannungsversorgung: 7-12VDC Empfohlener Kabeltyp für die RS485 Busverbindungsleitung: Profibus L2FIP 1x2x0,65 PWR+ PWR- RX- RX+ TRX- TRX+ Schnittstellenwandler RS232/RS485 Art. ACC-RS401 Jumper SW1 (485-2W) muss auf ON sein! Anschluss MIFARE Leser (1 Leser) Bei nur einem Leser ist kein Abschlusswiderstand erforderlich. Optional Spannungsversorgung: 7-12VDC PWR+ PWR- Schnittstellenwandler RS232/RS485 Art. ACC-RS401 RX- RX+ TRX- Jumper SW1 (485-2W) muss auf ON sein! TRX+ Anschlussbelegung: Pin 2: Pin 3: Pin 6: TRX- Pin 7: TRX+ Empfohlener Kabeltyp für die RS485 Busverbindungsleitung: Profibus L2FIP 1x2x0,65 5

6 Schnittstellen Die Zutrittsleser werden an einer RS485 Schnittstelle angeschlossen. Verwenden Sie dazu ein Schnittstellenwandler RS232/RS485. Dieser Schnittstellenwandler kann entweder an der freien RS432 Schnittstelle direkt am mygekko Touch oder am Schnittstellenverteiler USB/4fach RS232 (Art.Nr. ACC-RS201) angeschlossen werden. Maximal stehen Ihnen an einem mygekko Touch mit Verteiler 5 Schnittstellen zur Verfügung. Anschluss über RS485 Schnittstelle COM 1 mit Schnittstellenwandler RS485 / RS232 USB-COM 1-4 mit USB Schnittstellenverteiler und Schnittstellenwandler RS485 / RS232 Anschluss Fingerprint (mehrere Leser) Sie können maximal 8 Fingerprintleser (aufgeteilt auf 2 RS485 Schnittstellen) an einem mygekko Touch anschließen. Maximal können 4 Fingerprintleser an eine RS485 Schnittstellen angeschlossen werden. Die Fingerprintleser müssen in Serie verkabelt werden. Schnittstelle 1 PWR+ PWR- RX- RX+ TRX- TRX+ Abschlusswiederstand Abschlusswiederstand Schnittstelle 2 PWR+ PWR- RX- RX+ TRX- TRX+ Abschlusswiederstand Abschlusswiederstand 6

7 Anschluss Mifare Kartenleser (mehrere Leser) Sie können maximal 8 Mifare Leser an einem mygekko Touch anschließen. Es ist möglich alle 8 Leser an einer RS485 Schnittstelle anzuschließen, wir empfehlen aber, wenn möglich, die Leser auf 2 Schnittstellen aufzuteilen. Schnittstelle 1 PWR+ PWR- RX- RX+ TRX- TRX+ Abschlusswiederstand Abschlusswiederstand Anschluss Fingerprint & Kartenleser (mehrere Leser) Insgesamt können 8 Zutrittsleser (Zutrittstüren) über einen mygekko Touch verwaltet werden. Sie können Fingerprint und Mifare Leser zugleich auf einem mygekko Touch betreiben. Mifare und Fingerprint müssen jedoch über getrennte Schnittstellen angeschlossen werden und die Gesamtanzahl der Leser darf 8 nicht überschreiten. Anwendungsbeispiel: 5 Fingerprintleser und 3 Mifare Leser aufgeteilt auf 3 Schnittstellen. Schnittstelle 1 PWR+ PWR- RX- RX+ TRX- TRX+ Abschlusswiederstand Abschlusswiederstand Schnittstelle 3 Schnittstelle 2 PWR+ PWR- RX- PWR+ PWR- RX- RX+ TRX- RX+ TRX- TRX+ TRX+ Abschlusswiederstand Abschlusswiederstand 7

8 2. Softwareaktivierung am mygekko 2.1 Leser aktivieren Fingerprint Leser aktivieren Achtung! Bei mehreren Fingerprints an einem Port darf bei der Erstzuweisung immer nur ein Fingerprint angeschlossen sein. Alle anderen müssen kurzzeitig ausgesteckt werden! Zusätzlich müssen alle Fingerprint welche am selben Port angeschlossen sind die selbe Baudrate haben. Melden Sie sich als Konfigurator an. Am Fingerprint blinkt nun die grün/rote LED. 1. Wählen Sie im Hauptmenü das Menü Zutritt und tippen auf 2. Drücken Sie beim 1. Leser bei NC (1) und wählen als Leser Fingerprint und unter Port die verwendete Schnittstelle aus. 3. Drücken Sie dann rechts auf >> und wählen dann Initialisieren. Nun wird die Seriennummer ausgelesen. Bei korrektem Auslesen wird die Seriennummer automatisch angezeigt. 4. Wiederholen Sie diese Schritte für alle weiteren Fingerprint-Leser. Bitte beachten Sie, dass während der Zuweisung immer nur ein Fingerprint pro Port (RS232) angeschlossen sein darf, da sonst die Seriennummer nicht korrekt ausgelesen wird! Nach Einlesen der Fingerprints können alle Leser angeschlossen werden. Die Led hört auf zu blinken wenn die Kommunikation ok ist. 1 Übersicht Zutrittsleser Fingerprint Leser auswählen Seriennummer auslesen Korrekte Zuweisung - Seriennummer wird angezeigt 8

9 Wechseln der Baudrate Standardmäßig werden die Fingerprint Leser mit einer Baudrate von ausgeliefert. Sollte eine niedrigere Baudrate (z.b. wegen langer Leitungen) notwendig sein, so können Sie diese wie folgt ändern: Der Fingerprint Leser muss zuerst aktiviert sein. Stellen Sie dann die gewünschte Baudrate ein (Menü Zutritt - IO Konfiguration - >> ) und drücken auf Set Baudrate. Wechseln Sie nun zurück in die Übersichtsseite der Leser und setzen Sie den Port des Fingerprints auf NC. Starten Sie den Leser neu, indem Sie die Versorgungsspannung kurz abschließen. Stellen Sie den Port des Fingerprints wieder ein und der Leser hört auf zu blinken. Wechseln der Baudrate bei mehreren Lesern auf einem Port Haben Sie mehrere Fingerprint Leser auf einem Port, müssen alle dieselbe Baudrate besitzen. Auf einem Port kann nur eine Baudrate verwendet werden. Stellen Sie zuerst bei allen Lesern (welche den selben Port verwenden) dieselbe neue Baudrate ein und speichern diese unter Set Baudrate. Starten Sie mygekko über die Systemwartung neu. Schließen Sie bei allen Lesern die Versorgungsspannung kurz ab, um auch diese neu zu starten. Nach dem Neustart kommunizieren die Leser mit der neu eingestellten Baudrate Mifare Leser aktivieren Melden Sie sich als Konfigurator an. 1. Wählen Sie im Hauptmenü das Menü Zutritt und tippen auf 2. Drücken Sie beim 1. Leser bei NC (1) und wählen als Leser Mirfare und unter Port die verwendete Schnittstelle aus. 3. Drücken Sie rechts auf >> und tragen die Seriennummer des Kartenlesers ein. Die Seriennummer finden Sie auf der Rückseite des Lesers. Wählen Sie Initialisieren um die Adresse des Kartenlesers zu setzen. 4. Wiederholen Sie diese Schritte für alle weiteren Mifare -Leser. 1 Mifare Leser auswählen Seriennummer eingeben und initialisieren 9

10 2.2 Tür zuweisen Melden Sie sich als Konfigurator an. 1. Wählen Sie im Zutritt-Hauptmenü die erste freie Tür (1) 2. Wählen Sie die IO Konfiguration (2). 3. Tippen Sie in die Titelleiste, und speichern die Bezeichnung der Tür. (3) 4. Definieren Sie den Kartenleser als angeschlossen (4). Wählen Sie den montierten Leser (5) und das gewünschte LED Schema (siehe S. 14). 5. Weisen Sie nun den Schaltausgang für den Türöffner zu (6). Je nach Hersteller und Modell kann der Türöffner unterschiedlich angesteuert werden. Es wird unterschieden zwischen öffnen, offenhalten, Impuls-Auf und Impuls-Zu. In der 2. Ebene (Parameter) können Sie die Impulszeit speichern (7) Hauptmenü Zutritt IO Konfiguration Haustür Zuweisung Kartenleser Definition Impulszeit 10

11 2.3 Benutzer zuweisen Melden Sie sich als Konfigurator an. 1. Wählen Sie im Hauptmenü das Symbol Benutzer 2. Wählen Sie die erste freie Karte aus. 3. Speichern sie bei Person den Namen des Karteninhabers. 4. Aktivieren Sie die Berechtigungen durch antippen des Schlüssels der jeweiligen Tür (1). Ist der Schlüssel gelb so ist die Karte für diese Tür bzw. Türen aktiviert. 5. Sie haben die Möglichkeit den Leser freizugeben und zu sperren und können somit den Zutritt beschränken. Definieren Sie hierfür die Zugangszeiten der einzelnen Türen über eine Zeituhr bzw. über die Aktionen Freigeben sowie Sperren. Diese Beschränkung gilt nur für normalen Benutzer. Personen mit Admin-Rechten sind von der Beschränkung ausgeschlossen und können die Tür jederzeit öffnen. Admin-Rechte können durch antippen des Admin-Benutzers (2) zugewiesen werden. 6. Lesen Sie nun die Zutrittskarte bzw. die Finger ein (siehe 3.1 bzw. 3.2) 1 2 Übersicht Zutrittskarten Ansicht Zutrittskarte 4 3 Ansicht Zutrittskarte mit aktivierten Rechten Karte bzw. Finger einlesen 11

12 2.3.1 Einlesen der Finger Melden Sie sich als Konfigurator an. Achtung: Der Finger bzw. die Finger müssen für jeden Fingerprint-Leser getrennt eingelesen werden, da die Daten direkt auf dem Leser gespeichert werden! 1. Wählen Sie in der Übersicht der Zutrittskarten (Menü - Benutzer) den gewünschten Benutzer. 2. Tippen Sie auf das rote Feld Einlesen neben dem Menüpunkt Finger (3). Somit ist jeder Fingerprint im Einlesemodus. 3. Wählen sie den Finger, den sie einlesen möchten. 4. Nun blinkt am Fingerprintleser die Led Anzeige. Ziehen Sie den gewählten Finger von oben nach unten über den Leser. 5. Leuchtet die Led grün, so wurde der Finger korrekt eingelesen.jeder Finger muss 3x eingelesen werden. 6. Leuchtet die Led rot wurde der Finger nicht eingelesen. Ziehen Sie den Finger noch einmal über den Leser. 7. Wiederholen sie diese Schritte für jeden Finger, den sie einlesen möchten Einlesen einer Mifare Karte Melden Sie sich als Konfigurator an. Die Mifare Karte können Sie einmalig für alle Leser einlesen. 1. Wählen Sie in der Übersicht der Zutrittskarten (Menü - Benutzer) den gewünschten Benutzer. 2. Tippen Sie auf das rote Feld Einlesen neben dem Menüpunkt Karte(4). 3. Wenn am Mifare Lesern die rote und die grüne LED blinken kann die Karte eingelesen werden. Halten Sie hierfür die Karte vor den Leser. 4. Wurde die Karte korrekt eingelesen hören die LEDs auf zu blinken und Sie sehen im grünen Feld unter Karte die ID-Nummer der Mifare Karte. 5. Weiters können Sie die Funktion Offenhalten aktivieren. Wird die Karte lange über den Leser gehalten, so wird der Befehl Offenhalten bzw. Sperren ausgeführt. 6. Wiederholen sie diese Schritte für jeden Benutzer dem Sie eine Karte zuweisen möchten Löschen eines Benutzers Melden Sie sich als Konfigurator an. Achtung: Es ist nicht möglich, einen einzelnen Finger eines Benutzers zu löschen. Es muss der gesamte Benutzer gelöscht werden und evtl. wieder neu erstellt werden! 1. Begeben Sie sich in die Übersicht der Zutrittskarten (Menü - Benutzer) 2. Löschen Sie den Benutzer indem Sie auf das Feld Löschen tippen. 12

13 2.4 Zeitgesteuerte Zutrittskontrolle Melden Sie sich als Konfigurator an. Sie können über eine Zeituhr den Zugang zeitlich beschränken. Diese Beschränkung gilt nur für normalen Benutzer. Personen mit Admin-Rechten sind von der Beschränkung ausgeschlossen und können die Tür jederzeit öffnen. 1. Wählen Sie im Menü Zeituhren die erste freie Zeituhr (1). 2. Tippen Sie auf das erste Auswahlfeld und wählen Sie unter Zutritt die entsprechende Tür aus (2). 3. Wählen Sie zwischen (3) öffnen, offenhalten, sperren, Kartenleser freigeben und Kartenleser sperren und definieren die gewünschten Wochentage sowie die Startzeit (4) Übersicht Zeituhren Einstellung der Zeituhren 13

14 2.5 Zutrittsprotokoll Jede Bewegung des Lesers wird protokolliert, sofern ein Listenspeicher definiert wurde. Somit können Sie kontrollieren, wer zu welcher Zeit welchen Leser benutzt hat. 1. Tippen Sie im Menü Zutritt auf das Symbol Drucker 2. Im Zutrittsprotokoll können Sie die gesamten Bewegungen kontrollieren. 3. Wir empfehlen das Zutrittsprotokoll (und sämtliche andere Daten) auf einen USB-Speicherstick oder extern (NAS mit NAF Freigabe) zu speichern. Das Zutrittsprotokoll kann somit auch auf einem PC ausgewertet werden. Übersicht Zutrittsprotokoll Wenn im Zutrittsprotokoll keine Daten angezeigt werden, muss der Listenspeicher definiert werden. Wählen Sie hierfür in den Haupteinstellungen -> Aufzeichnungen/Log -> Listenspeicher den Speicherort für sämtliche Listen (Zutritt, Energie, Wetterdaten...) 14

15 2.6 Aktionen Aktionen bei Leserereignis Jeder Tür können Aktionen zugewiesen werden. Diese können für: Öffnen, Offenhalten, Sperren oder nicht berechtigt definiert werden. Somit ist es z.b. möglich über die Türaktion sperren gleichzeitig auch die gesamten Lichter im Haus auszuschalten. Melden Sie sich als Konfigurator an. 1. Wählen sie im Menü Zutritt auf den gewünschten Tür. 2. Wechseln Sie in die Parametrierebene 3. Wählen Sie für die jeweilige Türberechtigung die gewünschte Aktion aus.(1) Wählen Sie unter dem Punkt Ereignis bei Karte lang aus, welche Aktionen freigegeben sind: Nicht freigegeben: Die Aktionen Öffnen und Nicht berechtig sind verfügbar. Die Aktionen Offenhalten und Sperren sind gesperrt. Offenhalten/Sperren: Die Aktionen sind Öffnen, Offenhalten, Sperren und Nicht berechtigt sind verfügbar. Aktion Sperren: Die Aktionen Öffnen, Sperren und Nicht berechtigt sind verfügbar. Die Aktion Offenhalten ist gesperrt. 1 Parametrierung Tür 15

16 2.6.2 Aktionen Benutzer Zusätzlich zu den allgemeinen Aktionen gibt es noch benutzerspezifische Aktionen. Hier können Sie jedem Finger eine Aktion bzw jeder Tür eine benutzerspezifische Aktion zuweisen. Aktion pro Tür Melden Sie sich als Konfigurator an. 1. Wechseln Sie in die Systemeinstellungen -> Rechte/ Level 2. Wählen Sie unter dem Punkt Aktionen Zutritt Aktion pro Tür 3. Wechseln Sie ins Hauptmenü -> Benutzer 4. Tippen Sie auf das Handsymbol und wählen Sie für die gewünschte Tür eine Aktion aus. Aktion 1 gilt für Tür 1, Aktion 2 für Tür 2, Aktion pro Finger Melden Sie sich als Konfigurator an. 1. Wechseln Sie in die Systemeinstellungen -> Rechte/ Level 2. Wählen Sie unter dem Punkt Aktionen Zutritt Aktion pro Finger 3. Wechseln Sie ins Hauptmenü -> Benutzer 4. Tippen Sie auf das Handicon und wählen Sie für die gewünschten Finger eine Aktion aus. Aktion 1 gilt für Finger 1, Aktion 2 für Finger 2, Auswahlmenü in Systemeinstellungen Übersicht Zutrittskarten/Benutzer Aktion pro Tür Aktion pro Finger 16

17 2.7 LED Schemen bei Mifare Lesern Bei Verwendung von MIFARE Kartenlesern können Sie bei der jeweiligen Tür in der IO Konfiguration zwischen mehreren LED Schemen wählen (1). Schema 1: Bei gesperrter Tür ist keine LED aktiv. Rote LED leuchtet kurz bei Öffnen. Grüne LED leuchtet fix bei Offenhalten. Schema 2: Bei gesperrter Tür ist die rote LED aktiv. Grüne LED leuchtet kurz bei Öffnen. Grüne LED leuchtet fix bei Offenhalten, rote LED schaltet aus. Schema LED-Red Schema LED-Green: Dem Punkt Anzeigekontakt-LED (1) kann ein Ausgang zugewiesen werden. Ist dieser Ausgang eingeschalten leuchtet die LED am Kartenleser je nach gewähltem Schema rot bzw. grün 1 Konfigurationsebene Tür Auswahl Schemen 17

18 18 3. Notizen

19 19

20 A first class product of Europe! The result of a close collaboration between Italy, Switzerland and Germany 20

Handbuch Zutrittskontrolle V 0.2

Handbuch Zutrittskontrolle V 0.2 & Handbuch Zutrittskontrolle V 0.2 Stand: Juli 2012 Alle softwarebezogenen Beschreibungen beziehen sich auf die Software V1279. Wir empfehlen bei älteren Versionen das System upzudaten. Kleine Abweichungen

Mehr

Handbuch GSM/SMS Modul E-Mail V 0.3

Handbuch GSM/SMS Modul E-Mail V 0.3 & Handbuch GSM/SMS Modul E-Mail V 0.3 Stand: Oktober 2013 Alle softwarebezogenen Beschreibungen beziehen sich auf die Software V1279. Wir empfehlen bei älteren Versionen das System upzudaten. Kleine Abweichungen

Mehr

Handbuch Beckhoff 7300 V 0.1

Handbuch Beckhoff 7300 V 0.1 & Handbuch Beckhoff 7300 V 0.1 Stand: Juli 2012 Alle softwarebezogenen Beschreibungen beziehen sich auf die Software V1279. Wir empfehlen bei älteren Versionen das System upzudaten. Kleine Abweichungen

Mehr

Handbuch Datenspeicher einrichten V 0.1

Handbuch Datenspeicher einrichten V 0.1 & Handbuch Datenspeicher einrichten V 0.1 Stand: Juli 2012 Alle softwarebezogenen Beschreibungen beziehen sich auf die Software V1279. Wir empfehlen bei älteren Versionen das System upzudaten. Kleine Abweichungen

Mehr

Handbuch KNX Schnittstelle V 0.1

Handbuch KNX Schnittstelle V 0.1 & Handbuch KNX Schnittstelle V 0.1 Stand: August 2012 Alle softwarebezogenen Beschreibungen beziehen sich auf die Software mygekko living V1279. Wir empfehlen bei älteren Versionen das System upzudaten.

Mehr

Handbuch WAGO DALI und Leistungsmessklemmen V 0.2

Handbuch WAGO DALI und Leistungsmessklemmen V 0.2 & Handbuch WAGO DALI und Leistungsmessklemmen V 0.2 Stand: April 2013 Alle softwarebezogenen Beschreibungen beziehen sich auf die Software V2021. Wir empfehlen bei älteren Versionen das System upzudaten.

Mehr

Handbuch Remotezugang V 0.2

Handbuch Remotezugang V 0.2 & Handbuch Remotezugang V 0.2 Stand: August 2012 Alle softwarebezogenen Beschreibungen beziehen sich auf die Software mygekko living V1279. Wir empfehlen bei älteren Versionen das System upzudaten. Kleine

Mehr

Handbuch Energiezähler V 0.1

Handbuch Energiezähler V 0.1 & Handbuch Energiezähler V 0.1 Stand: August 2012 Alle softwarebezogenen Beschreibungen beziehen sich auf die Software V1279. Wir empfehlen bei älteren Versionen das System upzudaten. Kleine Abweichungen

Mehr

Handbuch mygekko Plus Services V 0.1

Handbuch mygekko Plus Services V 0.1 Handbuch mygekko Plus Services V 0.1 Stand: Mai 2014 Alle softwarebezogenen Beschreibungen gelten für Software ab V2721. Wir empfehlen bei älteren Versionen das System upzudaten. Kleine Abweichungen der

Mehr

Transponder Zutrittskontrolle. Set 1 / 2 / 3. Bedienungsanleitung

Transponder Zutrittskontrolle. Set 1 / 2 / 3. Bedienungsanleitung Transponder Zutrittskontrolle Set 1 / 2 / 3 Bedienungsanleitung Das RFID Zutrittskontrollsystem ermöglicht die Ansteuerung eines elektrischen Türöffners über einen potentialfreien Relaiskontakt. Die Freigabe

Mehr

Handbuch Musik - Multiroom V 0.3

Handbuch Musik - Multiroom V 0.3 & Handbuch Musik - Multiroom V 0.3 Stand: Oktober 2013 Alle softwarebezogenen Beschreibungen beziehen sich auf die Software V2022. Wir empfehlen bei älteren Versionen das System upzudaten. Kleine Abweichungen

Mehr

easyident Türöffner mit integriertem USB Interface

easyident Türöffner mit integriertem USB Interface easyident Türöffner mit integriertem USB Interface Art. Nr. FS-0007-B Wir freuen uns, das sie sich für unser Produkt easyident Türöffner, mit Transponder Technologie entschieden haben. Easyident Türöffner

Mehr

GloboFleet. Bedienungsanleitung. GloboFleet Downloadkey EAN / GTIN 4260179020070

GloboFleet. Bedienungsanleitung. GloboFleet Downloadkey EAN / GTIN 4260179020070 GloboFleet GloboFleet Downloadkey Bedienungsanleitung EAN / GTIN 4260179020070 Inhalt Inhalt / Übersicht... 2 Tachographendaten auslesen... 3 Tachographendaten und Fahrerkarte auslesen... 4 Daten auf den

Mehr

I+ME ACTIA GmbH Tel.: + 49 531/38701-0 Fax.: + 49 531/38701-88. FAQ Probleme aus dem Feld

I+ME ACTIA GmbH Tel.: + 49 531/38701-0 Fax.: + 49 531/38701-88. FAQ Probleme aus dem Feld Allgemein Welche Software Versionen sind aktuell? Tachostore Version 4.15 DStore Version 1.14R12 DumpDBox Version 1.15R11 D-Box Version 4.01 Die Software Updates sind auf der Web Seite www.smartach.de

Mehr

easyident Türöffner easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 FS Fertigungsservice

easyident Türöffner easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 FS Fertigungsservice easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 Wir freuen uns, das sie sich für unser Produkt easyident Türöffner, mit Transponder Technologie entschieden haben. Easyident Türöffner ist für Unterputzmontage in 55mm

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

M a i l C r e d i t. \\Burt\user\Soutschek\FP\Technik\Frankiermaschinen\00_PC Software\MailCredit\Anleitung MailCredit Installation.

M a i l C r e d i t. \\Burt\user\Soutschek\FP\Technik\Frankiermaschinen\00_PC Software\MailCredit\Anleitung MailCredit Installation. M a i l C r e d i t MailCredit ist eine Software, die auf einem PC installiert wird. Diese Software ermöglicht es, dass eine Frankiermaschine über das Internet Portoladungen bzw. Kommunikation mit dem

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

Bedienungsanleitung MiniDV (V3)

Bedienungsanleitung MiniDV (V3) Bedienungsanleitung MiniDV (V3) 1. Voraussetzungen 1.1. Messgerät Messgerät: ecom-b, ecom-cl, ecom-cn, ecom-en2, ecom-j2k(n) PC mit Betriebssystem ab WinXP Datenkabel (nur Spezialkabel von rbr-ecom verwenden!)

Mehr

Webconnect xdsl Tool V 4.0

Webconnect xdsl Tool V 4.0 * Webconnect xdsl Tool V 4.0 Allgemeine Informationen www.camguard-security.com *CamGuard ist eingetragenes Warenzeichen der Fa. DVS-Gröger 89129 Langenau Inhalt 1. Beschreibung - Wichtig - Daten IMPORT

Mehr

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung 1 - Inbetriebnahme Nachdem Sie die WeatherHub App von TFA Dostmann aus dem Apple App Store oder dem

Mehr

bla bla Guard Benutzeranleitung

bla bla Guard Benutzeranleitung bla bla Guard Benutzeranleitung Guard Guard: Benutzeranleitung Veröffentlicht Dienstag, 13. Januar 2015 Version 1.2 Copyright 2006-2015 OPEN-XCHANGE Inc. Dieses Werk ist geistiges Eigentum der Open-Xchange

Mehr

Ust.-VA ab 01.01.2013. Release 1.0.0

Ust.-VA ab 01.01.2013. Release 1.0.0 Ust.-VA ab 01.01.2013 Release 1.0.0 2012 myfactory International GmbH Seite 1 von 9 Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen oder elektronischen

Mehr

ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER MAC OS 10.6 (SNOW LEOPARD)

ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER MAC OS 10.6 (SNOW LEOPARD) ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER MAC OS 10.6 (SNOW LEOPARD) Die Einrichtung gilt für alle Wireless Transmitter und entsprechende Kameras. Die Installation umfasst folgende Schritte: - Netzwerkeinstellungen

Mehr

Technical Note 0603 ewon

Technical Note 0603 ewon Technical Note 0603 ewon ewon an Standard OpenVPN-Server anmelden - 1 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.2 Hinweis... 3 1.3 Anschluss PC und ewon... 3 2 Internet-Zugang am ewon

Mehr

DF PROFI II PC/104-Plus

DF PROFI II PC/104-Plus DF PROFI II PC/104-Plus Installationsanleitung V1.3 04.08.2009 Project No.: 5302 Doc-ID.: DF PROFI II PC/104-Plus COMSOFT d:\windoc\icp\doku\hw\dfprofi ii\installation\pc104+\version_1.3\df profi ii pc

Mehr

Relaismodul L 208/R Ausgabemodul L 208/A

Relaismodul L 208/R Ausgabemodul L 208/A Technische Daten Sicherheitstechnik Relaismodul L 208/R Ausgabemodul L 208/A Inhalt Seite 1 Beschreibung........................................ 2 1.1 L208/R..............................................

Mehr

SOFTWARE. ekey TOCAhome pc. Herausgeber: ekey biometric systems GmbH Lunzerstraße 64 A-4030 Linz office@ekey.net n www.ekey.net

SOFTWARE. ekey TOCAhome pc. Herausgeber: ekey biometric systems GmbH Lunzerstraße 64 A-4030 Linz office@ekey.net n www.ekey.net SOFTWARE ekey TOCAhome pc Herausgeber: ekey biometric systems GmbH Lunzerstraße 64 A-4030 Linz office@ekey.net n www.ekey.net Ihr Finger ist der Schlüssel Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS 3

Mehr

TEAMWORK App. Erste Schritte

TEAMWORK App. Erste Schritte TEAMWORK App Erste Schritte 1. Die TEAMWORK App Mit der einfachen und intuitiven Oberfläche haben Sie nicht nur Zugriff auf alle Dateien, die Sie über Ihren PC zu TEAMWORK hochgeladen haben, Sie können

Mehr

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Copyright Brainloop AG, 2004-2015. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 1.2 Sämtliche verwendeten Markennamen und

Mehr

COM-1 Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme

COM-1 Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme COM-1 Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme 06.07.10 COM-1-Bedienungsanleitung - V 1.4 Seite 1 von 10 Wichtige Informationen Das COM 1 wurde mit großer Sorgfalt entworfen und hergestellt und sollte

Mehr

Technical Note 0605 ewon

Technical Note 0605 ewon PCE Deutschland GmbH Im Langel 4 59872 Meschede Telefon: 02903 976 990 E-Mail: info@pce-instruments.com Web: www.pce-instruments.com/deutsch/ Technical Note 0605 ewon 2 ewon per VPN miteinander verbinden

Mehr

TECHNISCHE DOKUMENTATION GSM MODEM SPZ-GSM-MODEM

TECHNISCHE DOKUMENTATION GSM MODEM SPZ-GSM-MODEM TECHNISCHE DOKUMENTATION GSM MODEM SPZ-GSM-MODEM Technische Daten GSM-Modem Type: Bestellnummer: Gewicht: Spannungsversorgung: Leistungsaufnahme: Betriebstemperatur: Lagertemperatur: Relative Luftfeuchtigkeit:

Mehr

"Memory Stick" zur Programmierung der comfort 8+ Lichtsteuranlage mit PC Software "scenes editor"

Memory Stick zur Programmierung der comfort 8+ Lichtsteuranlage mit PC Software scenes editor comfort 8+ IRPC "Memory Stick" zur Programmierung der comfort 8+ Lichtsteuranlage mit PC Software "scenes editor" 1: Programmstart, Einstellungen 1.1 Zuerst die Software der beiliegenden CD-ROM auf einem

Mehr

2 Programmierung der Steuerung mit dem On-Board Konfiguartionstool

2 Programmierung der Steuerung mit dem On-Board Konfiguartionstool T-1673 d Inbetriebnahme Geltungsbereich Erstellt 27. August 2013 TORMAX 2101 Sliding Door Drive TORMAX CH-8180 Bülach www.tormax.com info@tormax.com Adressat Inbetriebnahme, Unterhalt 1 Voraussetzung 1.

Mehr

Dokumentenverwaltung. Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH

Dokumentenverwaltung. Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH Dokumentenverwaltung Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS ist eingetragenes Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere Begriffe können Warenzeichen oder anderweitig

Mehr

bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware

bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware LinTech Bedienungsanleitung bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware Revision 1.42 Inhalt 1 Konfiguration des bluelino 4G oder 4G+ ändern... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Start/Inbetriebnahme Konfigurationssoftware...

Mehr

Handbuch WAGO-SPEEDWAY 767. System-Update. 767-xxxx. Version 1.0.3

Handbuch WAGO-SPEEDWAY 767. System-Update. 767-xxxx. Version 1.0.3 Handbuch 767-xxxx Version 1.0.3 2 Vorwort Vorwort Es wurden alle erdenklichen Maßnahmen getroffen, um die Richtigkeit und Vollständigkeit der vorliegenden Dokumentation zu gewährleisten. Da sich Fehler

Mehr

Gebrauchsanleitung Software TitroLine-Chart

Gebrauchsanleitung Software TitroLine-Chart Gebrauchsanleitung Software TitroLine-Chart 1 1 Eigenschaften der Software Die Software TitroLineChart dient zur einfachen graphischen Darstellung der Titrationsdaten, die mit dem TitroLine easy ermittelt

Mehr

SMC Integrationsserver 5.0 Versionsinformationen

SMC Integrationsserver 5.0 Versionsinformationen SMC Integrationsserver 5.0 Versionsinformationen SMC IT AG Pröllstraße 24 86157 Augsburg Tel. (0821) 720 62-0 Fax. (0821) 720 62-62 smc-it.de info@smc-it.de Geschäftsstelle Ettlingen Pforzheimer Straße

Mehr

Basisanleitung Kopieren / Drucken / Scannen MFP Canon ir Advance

Basisanleitung Kopieren / Drucken / Scannen MFP Canon ir Advance Basisanleitung Kopieren / Drucken / Scannen MFP Canon ir Advance Version 1.0 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS... 2 1. BEDIENFELDER... 4 1.1. Tastenbedienfeld... 4 1.2. Touchscreen... 4 2. ANMELDEN

Mehr

domovea Programmierung tebis

domovea Programmierung tebis domovea Programmierung tebis INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS Seite 1. EINLEITUNG... 2 2. INTERNET-KONFIGURATIONSTOOL... 3 3. TAGESPROGRAMM... 5 4. WOCHENVORLAGE... 10 5. KALENDER... 18 6. HOME STATUS...

Mehr

GloboFleet. Bedienungsanleitung. GloboFleet Downloadkey EAN / GTIN 4260179020070

GloboFleet. Bedienungsanleitung. GloboFleet Downloadkey EAN / GTIN 4260179020070 GloboFleet GloboFleet Downloadkey Bedienungsanleitung EAN / GTIN 4260179020070 Inhalt Inhalt / Übersicht... 2 Tachographendaten auslesen... 3 Tachographendaten und Fahrerkarte auslesen... 4 Daten auf den

Mehr

Montageanleitung. AS-i CONTROLLER e AC1305/AC1306 7390412 / 00 03 / 2005

Montageanleitung. AS-i CONTROLLER e AC1305/AC1306 7390412 / 00 03 / 2005 Montageanleitung DE AS-i CONTROLLER e AC1305/AC1306 7390412 / 00 03 / 2005 Inhalt Bestimmungsgemäße Verwendung... 3 Programmierschnittstelle RS232C... 3 Profibus-DP-Schnittstelle... 3 Montage... 3 Elektrischer

Mehr

Handbuch TFT TFT 480 TFT 640 TFT 800

Handbuch TFT TFT 480 TFT 640 TFT 800 Handbuch TFT TFT 80 TFT 0 TFT 800 Kapitelbezeichnung Kapitelbezeichnung X.X Unterpunkt SCHAEFER GmbH Winterlinger Str. 788 Sigmaringen Germany Phone +9 77 7-0 Fax +9 77 7-99 info@ws-schaefer.de www.ws-schaefer.de

Mehr

Inbetriebnahme-Protokoll DSD2010. Korrektur

Inbetriebnahme-Protokoll DSD2010. Korrektur Inbetriebnahme-Protokoll DSD2010 Datum: Name: Dieses Inbetriebnahme-Protokoll für das DSD2010 System sollte insbesondere dann abgearbeitet werden, wenn Sie die DSD2010 Platinen selbst bestückt haben. Ich

Mehr

mit SD-Karte SD-Karte Inhalt

mit SD-Karte SD-Karte Inhalt mit mit Kartensteckplatz Der Logger ist optional mit einem Kartensteckplatz für eine micro erhältlich. Die verfügt über ein Vielfaches der Speicherkapazität des internen Logger- Speichers. Inhalt Zeitlicher

Mehr

Bedienungsanleitung ComfortTouch App für Busch-ComfortPanel. Busch-ComfortPanel 9 8136/09-811 8136/09-825

Bedienungsanleitung ComfortTouch App für Busch-ComfortPanel. Busch-ComfortPanel 9 8136/09-811 8136/09-825 1373-1-8367 01.08.2013 Bedienungsanleitung Busch- 9 8136/09-811 8136/09-825 Busch- 12.1 8136/12-811 8136/12-825 1 Einleitung... 3 1.1 Bestimmungsgemäßer Gebrauch... 3 2 Systemvoraussetzung der mobilen

Mehr

Datei-Transfer zwischen einem Casio FX-850P / FX-880P und einem Mac mit OS X über das USB-Interface von Manfred Becker und das Terminal-Programm ZTerm

Datei-Transfer zwischen einem Casio FX-850P / FX-880P und einem Mac mit OS X über das USB-Interface von Manfred Becker und das Terminal-Programm ZTerm Bitte den Disclaimer am Ende dieses Dokumentes beachten! 1. Voraussetzungen Hardware: Natürlich ein CASIO FX-850P / 880P Apple Mac, z.b. imac oder MacBook USB-Interface für CASIO FX-850P / 880P von Manfred

Mehr

Kurzanleitung Visualisierungssoftware Easywave CCsoft

Kurzanleitung Visualisierungssoftware Easywave CCsoft ELDAT GmbH Im Gewerbepark 14 D-15711 Königs Wusterhausen Tel. + 49 (0) 33 75 / 90 37-0 Fax: + 49 (0) 33 75 / 90 37-90 Internet: www.eldat.de E-Mail: info@eldat.de Titel: Kurzanleitung Visualisierungssoftware

Mehr

FLASH USB 2. 0. Einführung DEUTSCH

FLASH USB 2. 0. Einführung DEUTSCH DEUTSCH FLASH ROTE LED (GESPERRT) GRÜNE LED (ENTSPERRT) SCHLÜSSEL-TASTE PIN-TASTEN BLAUE LED (AKTIVITÄT) Einführung Herzlichen Dank für Ihren Kauf des Corsair Flash Padlock 2. Ihr neues Flash Padlock 2

Mehr

HANTZ + PARTNER. The Upgrade Company! www.hantz.com. manual. handbuch

HANTZ + PARTNER. The Upgrade Company! www.hantz.com. manual. handbuch HANTZ + PARTNER The Upgrade Company! www.hantz.com manual handbuch Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen... 2 Lieferumfang... 2 Installation Bedienung Konfiguration... 2... 3... 5 Masterdaten einlesen...

Mehr

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

IUI-MAP-L4 LED-Tableau

IUI-MAP-L4 LED-Tableau IUI-MAP-L4 LED-Tableau de Installationshandbuch 610-F.01U.565.842 1.0 2012.01 Installationshandbuch Bosch Sicherheitssysteme 2 de IUI-MAP-L4 LED-Tableau Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 3 1.1 Bestimmungsgemäße

Mehr

Installation der USB-Treiber in Windows

Installation der USB-Treiber in Windows Installation der USB-Treiber in Windows Die in diesem Benutzerhandbuch enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Soweit nicht anders angegeben, sind die in den Beispielen

Mehr

I/O Erweiterungsmodule. Handbuch D16 D15 D14 D13 D12 D11 D10 D9 D17 D18 D1 D2 D3 D4 D5 D6 D7 D8. 250 ma

I/O Erweiterungsmodule. Handbuch D16 D15 D14 D13 D12 D11 D10 D9 D17 D18 D1 D2 D3 D4 D5 D6 D7 D8. 250 ma I/O Erweiterungsmodule Handbuch X1 X5 X5 250 ma D16 D15 D14 D13 D12 D11 D10 D9 X1 X5 D17 D18 X5 D1 D2 D3 D4 D5 D6 D7 D8 Hersteller NEW LIFT Steuerungsbau GmbH Lochhamer Schlag 8 82166 Gräfelfing Tel Fax

Mehr

hanazeder Montage, Anschluss HLC-EA-MP hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I.

hanazeder Montage, Anschluss HLC-EA-MP hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I. hanazeder hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I. HLC-EA- Tel.: +43 7752 84 214 Fax.: +43 7752 84 214 4 www.hanazeder.at office@hanazeder.at Montage, Anschluss 1 Das HLC-EA- Modul

Mehr

Kapitelbezeichnung Kapitelbezeichnung

Kapitelbezeichnung Kapitelbezeichnung Handbuch DMD 50 Kapitelbezeichnung Kapitelbezeichnung X.X Unterpunkt SCHAEFER GmbH Winterlinger Str. 4 72488 Sigmaringen Germany Phone +49 7571 722-0 Fax +49 7571 722-99 info@ws-schaefer.de www.ws-schaefer.de

Mehr

Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg. ZE03 Configurator

Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg. ZE03 Configurator Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg ZE03 Configurator Dezember 2009 Übersicht Mit dem ZE03 GSM Terminal können Sie Buchungen Ihrer Mitarbeiter mittels Mobilfunknetz und

Mehr

Re:control M232. Dominating Entertainment. Revox of Switzerland. D 1.1

Re:control M232. Dominating Entertainment. Revox of Switzerland. D 1.1 o Re:control Dominating Entertainment. Revox of Switzerland. D 1.1 Einführung Allgemein Die Re:control Applikation (app) für iphones und ipod touch Produkte ermöglicht die umfassende Bedienung des gesamten

Mehr

Windows Mobile E-Mail von Vodafone mit VPA IV

Windows Mobile E-Mail von Vodafone mit VPA IV Windows Mobile E-Mail von Vodafone mit VPA IV Sämtliche geistigen Eigentumsrechte verbleiben bei Vodafone, Microsoft bzw. deren Lizenzgeber. Es ist nicht gestattet, die Dokumente zu kopieren, zu verändern

Mehr

Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung

Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung TN_030_Endian4eWON.doc Angaben ohne Gewähr Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Seite 1 von 21 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2

Mehr

Einfache Anwendung, hohe Sicherheit und ansprechende Optik. Xesar-Drücker Xesar-Beschlag

Einfache Anwendung, hohe Sicherheit und ansprechende Optik. Xesar-Drücker Xesar-Beschlag Einfache Anwendung, hohe Sicherheit und ansprechende Optik 79 80 Xesar 2014 XESAR-WANDLESER VORTEILE WANDLESER STEUEREINHEIT AUSFÜHRUNG & OPTIONEN Xesar-Wandleser Vorteile Design Weitere Vorteile Optische

Mehr

Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS)

Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS) Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS) Dieses Handbuch hilft Anwendern, ihren RadarOpus Dongle (Kopierschutz) auf einem anderen Computer zu aktivieren,

Mehr

In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können.

In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können. Tutorial: Wie erfasse ich einen Termin? In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können. Neben den allgemeinen Angaben zu einem

Mehr

bla bla Guard Benutzeranleitung

bla bla Guard Benutzeranleitung bla bla Guard Benutzeranleitung Guard Guard: Benutzeranleitung Veröffentlicht Mittwoch, 03. September 2014 Version 1.0 Copyright 2006-2014 OPEN-XCHANGE Inc. Dieses Werk ist geistiges Eigentum der Open-Xchange

Mehr

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG 1 1. Anmelden an der Galerie Um mit der Galerie arbeiten zu können muss man sich zuerst anmelden. Aufrufen der Galerie entweder über die Homepage (www.pixel-ag-bottwartal.de) oder über den direkten Link

Mehr

I. Alle Funktionen im Überblick (MF = Masterfinger)

I. Alle Funktionen im Überblick (MF = Masterfinger) Abkürzungen und Tatstenbelegungen: = Masterfinger E = Enroll R1 = Relais1 R2 = Relais2 D = Delete DA = Delete All (Alle Löschen, inkl. Masterfinger) H = Security (High), M = Security (Medium), L = Security

Mehr

SecOVID Reader Plus. Anleitung. Mit Sicherheit eine Idee voraus. www.kobil.com

SecOVID Reader Plus. Anleitung. Mit Sicherheit eine Idee voraus. www.kobil.com Anleitung SecOVID Reader Plus Mit Sicherheit eine Idee voraus www.kobil.com 1. Wie muss ich die Chipkarte einlegen? Durch seine Kartenschublade ermöglicht der SecOVID Reader Plus sowohl die Benutzung von

Mehr

Kurzanleitung. Kurzanleitung. Version. www.helmholz.de

Kurzanleitung. Kurzanleitung. Version. www.helmholz.de Kurzanleitung Version ab 2 HW 4 www.helmholz.de Anwendung und Funktionsbeschreibung Der FLEXtra multirepeater ist in erster Linie ein normaler Repeater mit der Erweiterung um 3 (beim 4-way) oder 5 (beim

Mehr

METTLER TOLEDO ETHERNET-Option

METTLER TOLEDO ETHERNET-Option Diese Anleitung beschreibt die Konfiguration und den Test der METTLER TOLEDO ETHERNET- Option für den Einsatz in einem Netzwerk. Die grundlegende Konfiguration der ETHERNET-Option ist über das Vision-Menü

Mehr

GOGAPLUG PROFIBUS. PROFIBUS Busanschlussstecker. 90 Busanschlussstecker für PROFIBUS Spezifikationen: Abmessung in T x B x H 64 x 40 x 17 mm

GOGAPLUG PROFIBUS. PROFIBUS Busanschlussstecker. 90 Busanschlussstecker für PROFIBUS Spezifikationen: Abmessung in T x B x H 64 x 40 x 17 mm PROFIBUS Busanschlussstecker Metall-Gehäuse integrierter schaltbarer Abschlusswiderstand keine verlierbaren Teile kleine Bauform bewährte Schraubklemmtechnik Die Busanschlussstecker sind aufgrund ihrer

Mehr

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients apple 1 Einführung File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients Möchten Sie Dateien zwischen einem Macintosh Computer und Windows Clients austauschen? Dank der integralen Unterstützung für das

Mehr

AMB8460 und AMB2560 Schnell Start

AMB8460 und AMB2560 Schnell Start AMB8460 und AMB2560 Schnell Start Version 1.1 AMBER wireless GmbH Albin-Köbis-Straße 18 51147 Köln Tel. 02203-6991950 Fax 02203-459883 email info@amber-wireless.de Internet http://www.amber-wireless.de

Mehr

App EVIS ID Plus für Google Android NFC- Smartphone

App EVIS ID Plus für Google Android NFC- Smartphone App EVIS ID Plus für Google Android NFC- Smartphone Version 1.0 Beschreibung Juli 2015 2015 EVIS AG, CH-8604 Volketswil Änderungen vorbehalten Bei der Erarbeitung dieser Dokumentation wurde mit grösster

Mehr

Rainers Golf App. 1 Auf dem Platz

Rainers Golf App. 1 Auf dem Platz 1 Auf dem Platz Während einer Runde kann die App vor allem für zwei Aufgaben genutzt werden: Orientierung auf den Bahnen durch die Kennzeichnung der eigenen Position mit genauen Entfernungsangaben zu ausgewählten

Mehr

Pictomat. Embedded Machine Vision. Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH. Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer

Pictomat. Embedded Machine Vision. Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH. Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer Pictomat Embedded Machine Vision Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer Tel. +49(0) 28 32 / 97 95 62 Fax +49(0) 28 32 / 97 95 63 Internet:

Mehr

Elektrische Spannung! Lebensgefahr und Brandgefahr durch elektrische Spannung von 230 V.

Elektrische Spannung! Lebensgefahr und Brandgefahr durch elektrische Spannung von 230 V. BNUS-00//00.1 - USB-Stick-Gateway Elektrische Spannung! Lebensgefahr und Brandgefahr durch elektrische Spannung von 230 V. Arbeiten am 230 V Netz dürfen nur durch Elektrofachpersonal ausgeführt werden!

Mehr

Programmieranleitung. Eingangscontroller EC 602-01

Programmieranleitung. Eingangscontroller EC 602-01 Programmieranleitung Eingangscontroller EC 602-01 Inhalt Allgemeine Hinweise 3 Eingabegeräte 4 Programmier-/Bedienoberfläche 5 Schaltplan zu den Programmierbeispielen 6 Programmierbeispiel mit 1 COM 611-...

Mehr

Funktionsmodule / Gateways. KNX-GW-RS232-RS485 Warengruppe 1

Funktionsmodule / Gateways. KNX-GW-RS232-RS485 Warengruppe 1 Seite 1 KNX--RS232-RS485 -Gateway KNX--RS232-RS485 Warengruppe 1 Dokument: 4300_dx_KNX--RS232-RS485.pdf KNX- -RS232 -RS485 Das KNX-RS232 / RS485 Gateway ist ein Interface zwischen dem KNX-Bus und den seriellen

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

USB 2.0 Ultimate Card Reader

USB 2.0 Ultimate Card Reader Handbuch USB 2.0 Ultimate Card Reader deutsch Handbuch_Seite 2 Inhalt 1. Installation 3 2. Funktionen der Anwendungssoftware 4 A. Verwaltung der Daten 4 B. Datensicherung 4 C. Die Private Disk Funktion

Mehr

Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001

Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001 Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001 Seite 1 von 10 ewon Technical Note Nr. 020 Version 1.0 Kombination aus ewon2001 + WZ 10 D IN Modul Konfiguration samt Alarmversendung per SMS Übersicht 10.06.2008/SI

Mehr

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan

Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Beschreibung für das Solardatenerfassungs- und Überwachungssystem SolarCount Net Lan Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Komponenten des Net Lan Systems... 2 Anschlüsse und Verkabelung... 2 Konfiguration

Mehr

Favoriten speichern und verwalten im Internetexplorer 7.x

Favoriten speichern und verwalten im Internetexplorer 7.x Favoriten speichern und verwalten im Internetexplorer 7.x Klaus-Dieter Käser Andreas-Hofer-Str. 53 79111 Freiburg Fon: +49-761-292 43 48 Fax: +49-761-292 43 46 www.computerschule-freiburg.de kurse@computerschule-freiburg.de

Mehr

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Bevor Sie die Platte zum ersten Mal benutzen können, muss sie noch partitioniert und formatiert werden! Vorher zeigt sich die Festplatte

Mehr

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de E-Mails zuordnen Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

MSM Erweiterungsmodule

MSM Erweiterungsmodule MSM Erweiterungsmodule Transistor- und Relaismodule für Störmelder der MSM-Produktfamilie 03.07.2009 Freie Zuordnung der Ausgangsgruppen der Erweiterungsmodule zu den Eingangsgruppen des Störmelders Steuerung

Mehr

C-DIAS-Profibus DP Slavemodul CPB 021

C-DIAS-Profibus DP Slavemodul CPB 021 C-DIAS-Profibus DP Slavemodul CPB 021 Das C-DIAS-Profibus DP Slavemodul CPB 021 ist ein Interface Modul zwischen C-DIAS-Steuerungssystem und Profibus. Dieses Modul unterstützt einen galvanisch getrennten

Mehr

Programmierstation TAG 6781-24

Programmierstation TAG 6781-24 Programmierstation TAG 6781-24 Serie B Bedienungsanleitung BA 010101 BARTEC GmbH Schulstraße 30 D-94239 Gotteszell Telefon +49(0)9929 301-0 +49(0)9929 301-112 Inhalt I - 1 Inhaltsverzeichnis Inhalt Seite

Mehr

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline elektronisches ElternInformationsSystem (EIS) Klicken Sie auf das Logo oder geben Sie in Ihrem Browser folgende Adresse ein: https://kommunalersprien.schule-eltern.info/infoline/claxss Diese Anleitung

Mehr

USB DISK ANSCHLUSS WAHLTASTER. Vorteile dieses USB Interfaces:

USB DISK ANSCHLUSS WAHLTASTER. Vorteile dieses USB Interfaces: USB Floppy Disk Das USB Floppy Laufwerk ersetzt das 1.44MB Diskettenlaufwerk durch einen USB Stick. Bis zu 100 virtuelle Disketten können auf einem USB Stick (bis zu 4GB Größe) gespeichert werden. Vorteile

Mehr

NanoDMX USB Interface

NanoDMX USB Interface NanoDMX USB Interface Bedienungsanleitung Art.-Nr.: 99-0400 NanoDMX USB Interface 2 Beschreibung Das NanoDMX USB Interface ist ein Adapterkabel das sehr einfach die Steuerung von DMX-fähigen Geräten über

Mehr

Windows 98 und Windows Me

Windows 98 und Windows Me Windows 98 und Windows Me Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Vorbereitungen auf Seite 3-28 Schnellinstallation mit der CD auf Seite 3-29 Andere Installationsmethoden auf Seite 3-29 Fehlerbehebung für Windows

Mehr

Die neue TK Anlage T-Concept X311. T-Net Leistungen komfortabel nutzen. Konfigurationssoftware =========== " Deutsche Telekom

Die neue TK Anlage T-Concept X311. T-Net Leistungen komfortabel nutzen. Konfigurationssoftware ===========  Deutsche Telekom Die neue TK Anlage T-Concept X311. T-Net Leistungen komfortabel nutzen. Konfigurationssoftware Deutsche Telekom =========== " Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Konfigurationssoftware...1 1.1 Systemvoraussetzungen...1

Mehr

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway. Einrichtung in der ETS-Software und Montage

Bedienungsanleitung. empure KNiX Port Gateway. Einrichtung in der ETS-Software und Montage Bedienungsanleitung empure KNiX Port Gateway Einrichtung in der ETS-Software und Montage 21.05.2010 copyright www.empure.de. All trademarks are the property of their respective owners Seite 1-12 Einleitung

Mehr

Technical Note 0101 ewon

Technical Note 0101 ewon PCE Deutschland GmbH Im Langel 4 59872 Meschede Telefon: 02903 976 990 E-Mail: info@pce-instruments.com Web: www.pce-instruments.com/deutsch/ Technical Note 0101 ewon ebuddy - 1 - Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

GWFeiertage 2.5. Tragen Sie komfortabel Feiertage in GroupWise Kalender. Eine Software der IFF GmbH Kanalstrasse 23 26135 Oldenburg

GWFeiertage 2.5. Tragen Sie komfortabel Feiertage in GroupWise Kalender. Eine Software der IFF GmbH Kanalstrasse 23 26135 Oldenburg 2.5 Tragen Sie komfortabel Feiertage in GroupWise Kalender ein! Eine Software der IFF GmbH Kanalstrasse 23 26135 Oldenburg Die in diesen Unterlagen enthaltenen Daten und Angaben können ohne vorherige Ankündigung

Mehr

Draexlmaier Group. Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal

Draexlmaier Group. Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal Draexlmaier Group Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal Version Juli 2015 Inhalt Registrierung als neuer Lieferant... 3 Lieferantenregistrierung... 3 Benutzerregistrierung... 4

Mehr

Anleitung zur Installation Lexware professional

Anleitung zur Installation Lexware professional Anleitung zur Installation Lexware professional Diese Anleitung gliedert sich in zwei Arbeitsschritte: 1. Die Installation des Lexware-Programms auf dem Server 2. Die Client-Installation (das Netsetup)

Mehr