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1 Goldmedia GmbH Media Consulting & Research Geschäftsmodelle der Kabelindustrie in Westeuropa Dr. André Wiegand Medientage München Mittwoch, 20. Oktober 2004 Panel: 2.1 Kabel digital Nutzerparadies total? Goldmedia Goldmedia bietet strategische und operative Forschungsund Beratungsleistungen für Medien-Unternehmen. Unsere Leistungen - Marktforschung, Forecasts - Markt- und Wettbewerbsanalysen - Strategische Beratung - Implementierung und Business Development Branchenschwerpunkte - Hörfunk - Fernsehen - Digitales/Interaktives TV - Tonträger - Filmwirtschaft - Mobile Broadcasting 2

2 Hintergrund / Datenbasis Die Inhalte dieser Präsentation basieren hauptsächlich auf folgenden Datenbanken und Studien: - Goldmedia: Media Transmission Infrastructures 2009 Eine Studie zu Status und Entwicklung der Infra-strukturen für digitale Rundfunkübertragung in - Screen Digest: European Broadband Cable 2004 Jährlich revolvierend erscheinende Benchmark-Studie zur europäischen Kabelindustrie, herausgegeben in Kooperation mit dem europäischen Kabelverband ECCA - Screen Digest: Intelligence Services. Internationale Online- Datenbank für die Bereiche TV & Broadband, Video & DVD, Games und Digital Cinema 3 Inhalt Geschäftsmodelle der Kabelindustrie in Westeuropa 1. Stand der Konzentration in den Kabelmärkten Westeuropas 2. Typologie der Geschäftsmodelle 3. Marktdurchdringung digitaler Pay-TV-Angebote 4. Marktdurchdringung der Kabel-Internetangebote 5. Marktdurchdringung der Kabel-Telefonie 6. Fazit 4

3 1. Stand der Konzentration in den Kabelmärkten Westeuropas Stand der Konzentration 1 Hj Portugal Irland Italien Spanien Niederlande Quelle: Advanced-Television.com / Euromedia Größter Netzbetreiber Zweitgrößter Netzbetreiber Drittgrößter Netzbetreiber 6

4 2. Typologie der Geschäftsmodelle in CATV-Märkten Klassisches Geschäftsmodell Netzbetreiber-/Transportmodell - Früher Ausbau einfacher Kabelnetzstrukturen durch öffentliche Investitionen oder staatliche Telekommunikationsunternehmen Hohe Kabel-Penetration aber geringer Akzeptanz für digitale Zusatzdienste - Geschäftsgrundlage: Entgelte für die Durchleitung von Rundfunksignalen und Kabelgebühr - Umfangreiches, werbefinanziertes Free-TV-Angebot Premium-Pay-TV-Angebote werden nur beschränkt angenommen - Zusatzdienste Internet und Telefonie spielen eine untergeordnete Rolle - Beispielländer: Skandinavische Kabelmärkte,, Bis vor wenigen Jahren auch Niederlande und, und. (Hier ist vor allem Internet stark gewachsen.) 8

5 Neues Geschäftsmodell: Diensteanbieter-/Händlermodell - Später Kabelnetzauf- und -ausbau in den 90er Jahren durch kommerzielle Unternehmen. Mehrwertdienste von Beginn an! Eine geringere Kabel-Penetration, aber moderne Kabelnetzinfrastrukturen - Geschäftsgrundlage Triple Play: TV-Abogebühren, Internet- und Telefondienste sowie Entgelte/Bartering für Durchleitung der FTA- Programme - Geringe Anzahl werbefinanzierter Free-TV-Programme - Umfangreiches, attraktives Pay-TV-Angebot (Sparten-TV-Sender und Premium-Kanäle) - Sparten-TV-Sender finanzieren sich durch Werbung und Abonnement - Beispielländer:,, Spanien, Portugal, Italien. Jetzt auch Niederlande und, und. 9 Wettbewerb der Infrastrukturen in Europa Italien Spanien Portugal Irland Niederlande 0% 25% 50% 75% 100% 14% 7% 14% 13% 27% 15% 19% 28% 31% 40% 42% 43% 46% 46% 56% 14% 29% 46% 16% 26% 24% 25% 85% 93% 86% 80% 60% 67% 58% 40% 14% 42% 31% 30% 29% 37% 7% 10% 5% 7% 6% Quelle: Goldmedia nach IP (2004) und SES-ASTRA (2004) Kabel Satellit Terrestrik 10

6 3. Marktdurchdringung digitaler Pay-TV-Angebote in Europa Marktdurchringung in Relation zur Gesamtzahl der TV-HH Stand Ende % Anteil an TV 50% HH in Prozent 100% Irland Spanien Niederlande Portugal Italien Quelle: Goldmedia nach SES-ASTRA (2004), Screen Digest 0% 50% 100% Kabel TV HH Sat + Terrestrik TV HH Digitale Pay TV HH Kabel 12

7 Marktdurchringung in Relation zur Gesamt-Zahl der Kabel-TV-HH Stand Ende % Anteil an TV 50% HH in Prozent 100% 5. Irland Spanien Niederlande Portugal 1. Italien Quelle: Goldmedia nach SES-ASTRA (2004), Screen Digest 0% 50% 100% Kabel TV HH Sat + Terrestrik TV HH Digitale Pay TV HH Kabel 13 TV, Internet und Telefonie in den Geschäftsmodellen 2004 Zusatzdienste jenseits von TV spielen in den Ländern in den Geschäftsmodellen eine Rolle, die sehr neue oder sehr alte Netze haben Länder mit sehr alten Netzen hatten bereits Anfang der 90er Jahre verstärkten Innovationsbedarf, neuere Netze haben die modernste Technik Märkte mit mittleren Erbauungsdatum sind immer noch stark auf TV als Einnahmequelle fokussiert. Dies ist zum Teil durch infrastrukturelle Hemmnisse begründet. Diensteumsatzanteil TV 0% 25% 50% 75% 100% Erbauungsjahr der ersten Kabelnetze Italien Spanien Holland Portugal Irland Quelle: Goldmedia nach MTI 2009, Screen Digest European Broadband Cable 2004, Intelligence Services 14

8 Anzahl der Free-TV-Kanäle und Anzahl Pay-TV-Kunden Digitale Pay-TV-Haushalte 40% 20% 0% Westeuropa Spanien Italien Polen Japan Stand Ende 2003 Niederlande Anzahl frei empfangbarer TV-Kanäle mit Reichweiten > 70% Quelle: Goldmedia MTI 2009 Je mehr TV-Programme frei empfangbar sind, desto geringer ist die Chance, dass digitale Pay-TV Dienste größere Marktanteile erzielen befindet sich mit der Vielzahl frei zu empfangener TV-Programme in einer schlechten Ausgangslage für eine weitere expansive Markterschließung 15 Digitales Kabel-Pay-TV Wo steht?

9 Digitales Kabel-Pay-TV: Wo steht? Maximale Take-Rates für digitale Pakete (deutsch + fremdsprachig) liegen derzeit jedoch noch unter 5 % (ohne Premiere) Derzeit werden hauptsächlich die Fremdsprachenpakete erfolgreich vermarktet Im Netz der KDG gab es schon Anfang des Jahres ca Abonnenten digitaler Fremdsprachenprogramme kleine Digitaloffensive vom April brachte bis August Kunden jenseits der Fremdsprachenprogramme. Erfolgsentscheidend für die zukünftige Entwicklung sind: Einheitliche Verschlüsselungsstandards (KDG vs. Primacom und Visavision) Marketing Attraktivität/Exklusivität und Packaging der Programmpakete Bundling mit Mehrwertdiensten Pricing Marktdurchdringung der Kabel-Internetdienste in Europa

10 Kabel-Internet - Bereitband-Internet ist in Europa ein universell nachgefragter Zusatzdienst: Killer Applikation des TV-Kabels - In Märkten mit niedriger Marktpenetration sind schlecht ausgebaute Infrastrukturen und nicht mangelndes Kundeninteresse die Gründe Quelle: Ish 19 Marktdurchdringung von Kabel- Internet bei den Homes Passed Erfolgreiche Kabel-Internetdienste In acht westeuropäischen Ländern liegt die Penetration von Internetkunden über zehn Prozent der Homes Passed beim digitalen Pay-TV sind es nur vier Länder Relation zu Kabel-TV-HH In Italien gibt es mehr Breitband- Internet-Kunden als Kabel-TV-Kunden In Spanien verfügen 2/3 der Kabel-TV- Kunden über einen Kabel-Internet- Anschluss hat die größte Anzahl an Kabel- Internet-Kunden. Kundenanteil an den Homes Passed 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Niederlande Portugal Italien Spanien Irland TV Internet Quelle: Goldmedia nach Screen Digest 20

11 Breitband Wettbewerb zu DSL Infrastrukturwettbewerb kurbelt die Breitbandpenetration an: Breitbandmärkte mit hohem Infrastrukturwettbewerb wachsen stärker als solche, wo eine Infrastruktur dominiert. Versorgungsdichte vs. Anschlussdichte Die Breitbandpenetration in ist mit weniger als 12 % eine der geringsten im Vergleich mit anderen Industrienationen Obwohl in etwa 90 % aller Haushalte mit Breitband-Internet versorgt werden könnten, ist in Ländern mit geringerer Versorgungsdichte (z.b. ) die Anschlussrate deutlich höher Japan USA Westeuropa Spanien Italien Osteuropa DSL Penetration in 100 Haushalten ,2 1 0,3/0, TV-Kabel und Sonstige Quelle: BITKOM (2004) 21 Kabel-Internet vs. Digitales Pay-TV in Westeuropa 80 Kunden in Mio Digital Pay-TV Broadband Quelle: Screen Digest Intelligence Services Die Wachstumskurve für Broadband-Kunden verläuft in Westeuropa stärker als die Wachstumskurve für digitales Pay-TV Bereits Ende 2004 wird die Anzahl der Broadband-Kunden die Anzahl der Kunden digitaler Pay-TV Angebote übersteigen! In ist dieser Trend noch stärker ausgeprägt 22

12 Kabel-Internet Wo steht? Kabel-Internet: Wo steht? - Trotz des großen Potenzials ans Kabel angeschlossener Haushalte konnte sich Breitband-Internet über das TV-Kabel in bisher nicht durchsetzen Die Gründe sind die veralteten Netze, fehlende Investitionen und die komplizierten Strukturen der NE3 und NE4 - In regionalen Märkten gewinnen deutsche Kabelnetzbetreiber aber bis zu 25 Prozent ihrer TV-Kunden auch als Internetkunden - Im Durchschnitt liegt die Take-Rate zur Zeit bei etwa 8-10 Prozent in Netzen, in denen der Dienst angeboten wird - In gibt es ca Internetkunden der Kabelnetzbetreiber, bisher hauptsächlich aus mittelständischen Unternehmen und Stadtnetzbetreiber wie Tele Columbus, NetCologne oder MDCC - Durch das Engagement der NE3-Betreiber ish und Kabel BW findet derzeit ein Push von Breitband-Internet statt. 24

13 5. Marktdurchdringung der Kabel-Telefonie in Europa Marktdurchdringung von Telefonie bei den Homes Passed Erfolgreiche Vermarktung von Kabeltelefonie: In und Spanien ist Telefonie noch vor TV und Internet der am meisten nachgefragte Dienst vereint in absoluten Zahlen mit Abstand die meisten Kabeltele-fonie- Haushalte (4,6 Mio.). Dieser Erfolg basiert jedoch zum großen Teil auf die parallel verlegten Telefonleitungen (Twisted Pair) In Spanien boomt VoIP (VoCable). Sonderfall Italien: Der Push erfolgt im Wesentlichen durch das FastWeb- Angebot von e.biscom (FTTH und DSL) Kundenanteil an den Homes Passed 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Spanien Italien Portugal Niederlande Irland TV Telefonie Quelle: Goldmedia nach Screen Digest 26

14 Marktdurchdringung von Telefonie bei den Homes Passed Mäßig wachsende Kabeltelefonie Märkte: s Position ist auf das Engagement von UGC zurückzuführen, Telefondienste werden hier stärker angenommen als digitales Pay- TV Portugals starke Position resultiert nur aus den kleineren Markt-playern - das größte Unternehmen am Markt bietet keine Telefonie an und gehört dem staatlichen Telefonunternehmen Portugal Telecom Kundenanteil an den Homes Passed 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Spanien Italien Portugal Niederlande Irland TV Telefonie Quelle: Goldmedia nach Screen Digest 27 Kabel-Telefonie Wo steht?

15 Kabeltelefonie Wo steht? - Circuit-Switched-Kabeltelefonie und VoIP-Angebote der Kabelnetzbetreiber vereinen in ca Telefonkunden. Damit stellt Telefonie den geringsten Anteil der Zusatzdienste. - Jedoch sind kleine Stadtnetzbetreiber mit VoIP-Angeboten erfolgreich, hier werden bis zu 25 Prozent der TV-Kunden auch als Telefonkunden gewonnen. - Auch die Telefon-Kundenbasis der Kabel BW steigt schneller als die Internet-Kundenbasis und liegt derzeit bei ca. 75% der Internet-kunden. 29 TK-Markt : Mythos Wettbewerb? Seit der Liberalisierung des TK- Sektors 1998 sanken die Umsätze aus variablen Telefonentgelten um mehr als 50 %. Im gleichen Zeitraum stiegen die durch fixe Entgelte generierten Umsätze um 50 %. Sie stammen im Wesentlichen aus dem Anschlusssegment, in dem die DTAG bisher konstant 97 Prozent Marktanteil hielt. Der Wettbewerb im Anschlusssegment ist daher gering. Dies ist eine potenzielle Marktlücke für Kabelnetzbetreiber, die Zusatzdienste anbieten! Jahres-Diensteumsätze in Mrd. Euro * Nutzungsabhängige Entgelte ohne Mobilfunk Fixe Entgelte Quelle: Goldmedia MTI 2009 nach RegTP 30

16 6. Fazit TV, Internet und Telefonie in den Geschäftsmodellen Noch dominieren in den westeuropäischen Kabelmärkten die mit TV-Diensten erzielten Umsatzerlöse Die meisten Märkte weisen jedoch bereits heute beträchtliche Umsatzanteile der Zusatzdienste ab 25% und mehr des Gesamtmarktvolumens auf Neben seinen westeuropäischen Nachbarn bildet das Schlusslicht beim Umsatzanteil der Zusatzdienste. Nirgendwo sonst in Westeuropa ist das Geschäftsmodell noch so stark auf die reine TV-Distribution ausgerichtet. Niederlande Portugal Irland Umsatzanteil TV, Internet, Telefonie in % Stand Ende 2003 Italien Spanien 0% 20% 40% 60% 80% 100% TV Internet Telefonie Quelle:Goldmedia nach MTI 2009, Screen Digest European Broadband Cable 2004, Intelligence Services 32

17 Kehrseite der Medaille: Finanznöte der europäischen Kabelindustrie Mit Zusatzdiensten erfahrene und führende Unternehmen am Markt schrieben zum Teil jahrelang hohe Verluste verursacht durch hohe Zinsbelastungen und Unternehmensakquisitionen Abwendung des UPC-Bankrotts war nur durch Restrukturierung nach Chapter 11 möglich abgeschlossen im September 2003 und abgelöst durch UGC Europe. Schulden vor der Restrukturierung: Mehr als 8 Mrd. Euro Ähnlich wie UPC musste auch NTL eine Chapter 11 Restrukturierung vornehmen beendet im Januar Rückzug aus den Märkten:, und. Schulden vor der Restrukturierung: Mehr als 19 Mrd. Euro Finanzielle Restrukturierung von Telewest im Juli 2004 abgeschlossen Schulden vor der Restrukturierung: Mehr als 5 Mrd. Euro Fazit: Durch Aufkäufe und Netzinvestitionen ist ein positiver Cash Flow erst längerfristig zu erwarten. Innovative und umsatzstarke Zusatzdienste bewahren zwar die Wettbewerbsfähigkeit des Kabels, bedeuten aber hohe finanzielle Risiken 33 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

18 Kontakt Goldmedia GmbH Media Consulting & Research Oranienburger Str Berlin-Mitte, Germany Dr. André Wiegand Tel Fax

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