Leselust statt Lesefrust Schulkinder lesen Kindergartenkindern vor!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leselust statt Lesefrust Schulkinder lesen Kindergartenkindern vor!"

Transkript

1 Leselust statt Lesefrust Schulkinder lesen Kindergartenkindern vor! In Kooperation zwischen der Florianschule GGS Neusser Str. und der KölnKita Hohenfriedbergstr. startete im März 2009 ein Leseprojekt für Schul- und Kindergartenkinder. Beteiligt sind an diesem Projekt 20 Kindergartenkinder, im Alter zwischen 4 und 5 Jahren und 24 Drittklässler. Die Kinder wurden in 2 Gruppen eingeteilt, die sich bis zu den Sommerferien 3 mal getroffen haben. Ein Zusammenkunft dauerte 90 Minuten. Ziel dieses Projektes ist es, die Lesefreude aller am Projekt beteiligten Kinder zu fördern. Bei den Schülern soll sowohl bei den guten als auch bei den schwächeren Lesern die Lesemotivation, das Selbstwertgefühl und letztendlich auch die Lesekompetenz gestärkt werden. Das erste Treffen fand im Kindergarten statt. Nachdem die Kindergartenkinder ihre Turnhalle in eine Lesehöhle mit vielen gemütlichen Ecken zum Vorlesen verwandelt hatten, konnte es losgehen. Aufgeregt wurden die Schulkinder und ihre Lehrerin, Frau Pünder, erwartet. Für die Kindergartenkinder war es ein besonderes Erlebnis, von richtigen Schulkindern vorgelesen zu bekommen. Sie waren aufmerksam und ruhig. Zunächst verhielten sich die Kindergartenkinder beim Kennenlernspiel noch sehr zurückhaltend - waren doch die Schulkinder schon so groß! Die Schulkinder brachten ein Buch von Zuhause mit, dass sie selbst ausgewählt hatten. Ihre Aufgabe war es, sich im Voraus Gedanken darüber zu machen, welche Bücher für dieses Alter geeignet sind und wie man sie am besten präsentiert. Durch die Mitnahme eines eigenen Buches sollte die Lesemotivation der Schülern mit einer Leseschwäche gesteigert werden. Das Vorlesen eines unbekannten Buches hätte für sie eine zu kaum zu bewältigende Herausforderung dargestellt. Die Gestaltung des Lesens wurde in der Schule eingeübt. Jeder Schüler beschrieb den Inhalt seines mitgebrachtes Buch mit eigenen Worten. Außerdem erfuhren die Kindergartenkinder, ob es sich um ein spannendes, witziges oder nachdenkliches Buch handelte. Das Werben für das eigene Buch gelang den Kindern unterschiedlich gut. Manche Schulkinder schafften es sofort, die Neugierde der anderen zu wecken.

2 Und manchmal war es einfach Liebe auf den ersten Blick oder eine ähnliche Ringelstrumpfhose. Schüler, die sich bei der Buchauswahl nur wenig Mühe gegeben hatte, machten die Erfahrung, dass sie nicht als Lesepaten ausgewählt wurden. Ihnen blieb nur die Möglichkeit, sich einem Klassenkameraden anzuschließen. Nachdem jedes Kindergartenkind seine Wahl getroffen und sich für einen Lesepaten entschieden hatte, zogen sich alle schnell in eine Ecke zurück. Nach der anfänglichen Nervosität folgte eine Phase der Konzentration. Es war nur ein leises Murmeln zu hören, obwohl so viele Bücher vorgelesen wurden. Bei allen Schulkindern war eine große Lesemotivation und Lesefreude vorhanden, selbst wenn das Lesen sonst nicht zu ihren Lieblingsbeschäftigungen zählte. Laut und deutlich, auf keinen Fall zu schnell und gut betont sollte vorgelesen werden, damit es nicht langweilig wird. Nicht jedem gelang es, flüssig und interessant vorzulesen. So war beim stockenden und holprigen Lesen die Geduld einiger Kindergartenkinder gefordert, die diese Situation jedoch bravourös meisterten.

3 Mancher Vorleser musste erst darauf aufmerksam gemacht werden, dass sein Patenkind ihm nicht zuhörte oder nicht in das Buch sehen konnte, da er ihm gegenüber saß. Im Anschluss an die erste Vorleserunde legten die Schulkinder eine Lesepatenschaftsmappe an. Es wurde zunächst ein gemeinsames Bild für das Titelblatt gemalt, dann folgten Fragen zum Inhalt des Buches. Die Kindergartenkinder äußerten ihre Meinung zum vorgelesenen Buch.Sie durften für das nächsten Termin einen Themenwunsch äußern. Das 2. Treffen fand in der Grundschule statt. Für die Kindergartenkinder stellte das Leseprojekt eine Gelegenheit dar, sich mit dem Schulleben vertraut zu machen und vorhandene Unsicherheiten abzubauen. Aufgeregt und mit einem Kribbeln im Bauch marschierten sie in die Schule. Die Lesepaten erwarteten ihre Patenkinder schon ungeduldig. Fehlte ein Kindergartenkind, so waren die Schulkinder enttäuscht darüber. Hatten sie sich doch mit der Buchauswahl so viel Mühe gegeben, die meisten jedenfalls.

4 Ein paar hatten allerdings ihre Bücher vergessen und durften an diesem Treffen nicht teilnehmen. Die Kindergartenkinder durften dann bei einem anderen Lesepaten mitlesen. Und manchmal überraschte ein Schulkind sein Patenkind damit, dass es sich Zuhause so gut vorbereitet hatte, dass ein Vorlesen mit Betonung gelang. Welch ein Erfolg und welch eine Lesemotivation! Die Begeisterung für das Leseprojekt war bis in die Elternhäuser zu spüren. Romy, ein Kindergartenkind, war von dem Buch Die doofe Mütze so begeistert, dass sie es sich gleich in der Stadtbibliothek ausgeliehen hat. Die Eltern der teilnehmenden Kindergartenkinder berichteten davon, wie stolz ihre Kinder darauf waren, an diesem Projekt mitzuwirken. Besonders beeindruckt waren die Kinder vom Schulbesuch. Zum Rahmenangebot beim 2. Beisammensein zählte ein Bastelangebot im Bezug zum Lesestoff: Anfertigung einer Stabpuppe zu einer Figur aus dem Bilderbuch. Eine Alternative stellte das Kneten einer Figur dar. Nach dieser Begegnung in der Schule wünschten sich die Kindergartenkinder ein weiteres Vorlesen in einem richtigen Klassenzimmer. Diesen Wunsch erfüllte uns Frau Pünder beim 3. Wiedersehen. Voller Stolz zeigte jeder Lesepate seinem Patenkind, was es in einem Klassenraum alles zu entdecken gibt. Danach wurde vorgelesen.

5 Erstaunlicherweise tauchten bei diesem Termin, die begehrtesten Bücher der ersten Vorleserunden auf. Hatten die Schulkinder sich doch zusammengesetzt und über ihre Bücher und deren Vorleseerfolg gesprochen. So mancher, der am Anfang kein attraktives Buch mitbrachte, lieh es sich jetzt bei einem Klassenkameraden aus. Man musste sich nur zu helfen wissen! An diesem Tag verging die Zeit viel zu schnell. Einige Kinder schminkten sich gegenseitig als eine Figur aus ihrem Buch. So entstand eine wunderschöne Katze, ein Dino, eine Maus, ein Schmetterling ein Pirat und ein Dackel. Conor stellte sich auf einen Stuhl um sich selbst im Spiegel sehen zu können und gab Lina Anweisungen, wie er geschminkt werden wollte. Die Schulkinder ließen sich auch bereitwillig von den Kindergartenkindern schminken. Andere stellten ein Schnipselbild her. Zum Schluss waren sich alle einig: dieses schöne Projekt muss weitergehen. Und somit sind weitere Aktionen nach den Sommerferien geplant.

AUF GUTENBERG S SPUREN

AUF GUTENBERG S SPUREN PROJEKTARBEIT UND JAHRESPLANBERICHT 2014 AUF GUTENBERG S SPUREN Pädagogisches Leitmotto: Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Holz zu sammeln, Aufgaben zu verteilen

Mehr

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule Leitfaden Kindergarten Grundschule Wer kann Herzo-Lesepate werden? Alle Menschen aus allen Alters-, Bevölkerungs- und Berufsgruppen, die ihre Freude am Lesen weitergeben möchten und die Lesekompetenz der

Mehr

Tatort Bibliothek Ideen zur Förderung der Lesemotivation

Tatort Bibliothek Ideen zur Förderung der Lesemotivation Tatort Bibliothek Ideen zur Förderung der Lesemotivation Prof. Susanne Krüger Hochschule der Medien Stuttgart Bibliotheks- und Informationsmanagement September 2008 Die Broschüre Literacy Definitionen:

Mehr

Das Bremer Spiralcurriculum - eine Präsentation für MultiplikatorInnen

Das Bremer Spiralcurriculum - eine Präsentation für MultiplikatorInnen Das Bremer Spiralcurriculum - eine Präsentation für MultiplikatorInnen Auch die Stadtbibliothek Bremen arbeitet seit etlichen Jahren nach dem Prinzip des "Spiralcurriculums". Die Führungen - beginnend

Mehr

1. Welches Ziel möchten Sie mit Ihrem Projekt für eine lebendige Nachbarschaft im Viertel oder in der Gemeinde erreichen?

1. Welches Ziel möchten Sie mit Ihrem Projekt für eine lebendige Nachbarschaft im Viertel oder in der Gemeinde erreichen? Projektkonzept Projekttitel: Unsere Sprachschätze - Lesefreude im Tandem - Projektträger: Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.v. Projektzeitraum: 01.07.2013 bis 31.12.2014 1. Welches Ziel möchten Sie

Mehr

Elternbrief LESEN UND VORLESEN

Elternbrief LESEN UND VORLESEN Elternbrief LESEN UND VORLESEN Eine Information für Eltern und andere Erziehungsverantwortliche Lena (6 Jahre) ist eifersüchtig auf ihren kleinen Bruder, der jeden Abend von den Eltern Geschichten vorgelesen

Mehr

Viele Länder Ein Kindergarten

Viele Länder Ein Kindergarten Viele Länder Ein Kindergarten Kurzbeschreibung: Seit dem Jahr 2007 wird bei uns täglich Integration gelebt. Durch unseren hohen Migrantenanteil im Kindergarten, mussten wir unsere Arbeitsweise überdenken

Mehr

Welches ist das Lieblingsbuch Deines Kindes? Eine Elternveranstaltung zur Leseförderung in der Öffentlichen Bibliothek

Welches ist das Lieblingsbuch Deines Kindes? Eine Elternveranstaltung zur Leseförderung in der Öffentlichen Bibliothek Welches ist das Lieblingsbuch Deines Kindes? Eine Elternveranstaltung zur Leseförderung in der Öffentlichen Bibliothek Anke Märk-Bürmann, Akademie für Leseförderung Eltern als Zielgruppe Eltern: eine neue

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Konzeption zur. Kooperation - Kindergarten Grundschule. zwischen. dem Kindergarten Villa Kunterbunt Fischbach, dem Kindergarten Schabenhausen

Konzeption zur. Kooperation - Kindergarten Grundschule. zwischen. dem Kindergarten Villa Kunterbunt Fischbach, dem Kindergarten Schabenhausen Konzeption zur Kooperation - Kindergarten Grundschule zwischen dem Kindergarten Villa Kunterbunt Fischbach, dem Kindergarten Schabenhausen dem Waldkindergarten Wurzelzwerge und der Gemeinschaftsschule

Mehr

Schwarz... Ein schöner Abend. Das sollte es werden. Ich ahnte nicht, was. Nina M. Meyer Magie

Schwarz... Ein schöner Abend. Das sollte es werden. Ich ahnte nicht, was. Nina M. Meyer Magie Schwarz... Ein schöner Abend. Das sollte es werden. Ich ahnte nicht, was mich wirklich erwartete. Sie machte im Rahmen ihres Studiums ein Praktikum an ihrer ehemaligen Schule. Ein junger Mann aus der Oberstufe

Mehr

Infomappe für LesepatInnen und LesementorInnen

Infomappe für LesepatInnen und LesementorInnen Infomappe für LesepatInnen und LesementorInnen Liebe Interessentin, lieber Interessent, wir freuen uns, dass Sie Interesse an unserer Arbeit haben und möchten Ihnen mit dieser Mappe kurz unseren Verein

Mehr

Meine Radionacht. Texte aus der 3b. Bei der Radionacht haben wir zuerst unsere Betten aufgebaut. Dann haben wir

Meine Radionacht. Texte aus der 3b. Bei der Radionacht haben wir zuerst unsere Betten aufgebaut. Dann haben wir Meine Radionacht Texte aus der 3b Bei der Radionacht haben wir zuerst unsere Betten aufgebaut. Dann haben wir uns hingelegt. Wir haben ja in der Schule übernachtet. Später hat Frau Orth auch gesagt, dass

Mehr

>> Die vier Jahreszeiten << Projekt Präsentation

>> Die vier Jahreszeiten << Projekt Präsentation KARL-GÄRTNER-SCHULE DELKENHEIM Projekt Präsentation Gemeinsames pädagogisches Projekt der Kindertagesstätten Die Kinderinsel, Münchener Straße und Traunsteiner Straße sowie der Klassen 2a und 2c der Karl-Gärtner-Schule

Mehr

Gemeinsam einen Krimi schreiben

Gemeinsam einen Krimi schreiben Gemeinsam einen Krimi schreiben Wir, die Krimi-Gruppe der BruderhausDiakonie Reutlingen, erzählen, wie unser Krimi entstanden ist. Die Krimi-Gruppe: Erste Reihe (von links): Brigitte Edelmann, Brigitte

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

Ein eigenes kleines Buch selbst herstellen

Ein eigenes kleines Buch selbst herstellen Ein eigenes kleines Buch selbst herstellen ist keine große Kunst! Im Folgenden finden Sie fertige Seiten für das Büchlein Wörter und Wendungen für Lehrer, gedacht als Hilfe für den einsprachig deutschen

Mehr

Lese(lern)ort Schulbibliothek

Lese(lern)ort Schulbibliothek Foto : Beate Janzen Lese(lern)ort Schulbibliothek 1. Veranstaltung: Kinder beim Hineinwachsen in Lesewelten begleiten 1 die vielen texte die nicht aus ihren büchern können bibliothek die vielen buchstaben

Mehr

Mit Kindern lernen: Selbständigkeit

Mit Kindern lernen: Selbständigkeit Hausaufgaben - Maya Serafini Grolimund Der grösste Fehler, den man bei der Erziehung zu begehen pflegt, ist dieser, dass man die Jugend nicht zum eigenen Nachdenken gewöhnt. (Gotthold Ephraim Lessing)

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lesetraining 7: Sinnerfassendes Lesen, Konzentration, Reflexion

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lesetraining 7: Sinnerfassendes Lesen, Konzentration, Reflexion Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lesetraining 7: Sinnerfassendes Lesen, Konzentration, Reflexion Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Spring Creek Elementary, Bonita Springs, Florida, USA Jasmin

Spring Creek Elementary, Bonita Springs, Florida, USA Jasmin Spring Creek Elementary, Bonita Springs, Florida, USA Jasmin Fakultät Kulturwissenschaften, Lehramt an Grundschulen LABG 2009 6. Semester 01.03.2014 23.05.2014 Spring Creek Elementary Die Spring Creek

Mehr

Leseförderkonzept 1-6

Leseförderkonzept 1-6 Leseförderkonzept 1-6 Stand 16.07.2014 zuletzt evaluiert im Schuljahr 2013/14 13 Lesekompetenz als Schlüsselqualifikation Wer lesen kann, dem öffnet sich eine Vielzahl von Türen Wir, die Lehrerinnen und

Mehr

Die Geschichte von Manik Angkeran wie die Bali-Straße entstand

Die Geschichte von Manik Angkeran wie die Bali-Straße entstand Indonesien Cerita rakyat oder Volksgeschichten - so nennen die Indonesier ihre Märchen und Fabeln. Im Vielvölkerstaat Indonesien gibt es tausende solcher Geschichten. Viele erzählen die Entstehung von

Mehr

Die Zeichnungen stammen von Benjamin, Conor, Fatma, Ibrahim und Shila (Klassen 1a und 3a) aus der Grips-Grundschule.

Die Zeichnungen stammen von Benjamin, Conor, Fatma, Ibrahim und Shila (Klassen 1a und 3a) aus der Grips-Grundschule. Die Zeichnungen stammen von Benjamin, Conor, Fatma, Ibrahim und Shila (Klassen 1a und 3a) aus der Grips-Grundschule. Diese kleine Broschüre wurde erarbeitet von Erna Hattendorf, Irene Hoppe und Mechthild

Mehr

Anregungen für den Schulstart

Anregungen für den Schulstart Anregungen für den Schulstart Entwickelt in der Grundschule Milse von Frau R. Schmitka und Frau H. Menzel Layout und Überarbeitung IE Team der Bückardtschule Grobmotorik - Gleichgewicht Kinder, die ihren

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

Eltern mit Kindern vom Kindergartenalter bis Grundschule. Je nachdem wie viele Bausteine genutzt werden: 1-2 Stunden

Eltern mit Kindern vom Kindergartenalter bis Grundschule. Je nachdem wie viele Bausteine genutzt werden: 1-2 Stunden "Wie der Löwe das Schreiben lieben lernte..." Eine Aktion für Eltern und Kinder mit Variationen rund um "Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte" Zielgruppe Zeitumfang Raum Material vorhanden

Mehr

Lesekonzept. Grundschule Sandbach

Lesekonzept. Grundschule Sandbach Lesekonzept BZ Grundschule Sandbach 1. Einleitung 2. Lesen an unserer Schule 2.1 Vorbemerkung 2.2 Leseförderung an unserer Schule 2.3 Leseprojekte an unserer Schule 3. Elternarbeit 3.1 Einbindung der Eltern

Mehr

Ideen zur Sprachförderung Art.-Nr.: 204866 Sprachmonster

Ideen zur Sprachförderung Art.-Nr.: 204866 Sprachmonster Ideen zur Sprachförderung Art.-Nr.: 204866 Sprachmonster Projektidee Diese liebevoll gestaltete Bilderbuchgeschichte ist dem Entwicklungsniveau von 3- bis 5-jährigen Kindern angepasst. Während die Erzieherin

Mehr

Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein

Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein Bis vor ein paar Jahren war Mark noch ein durchschnittlicher hart arbeitender Mann, der sich und seine Familie mit seiner Arbeit über Wasser halten musste. Aber das war schwer. Heute ist das Leben von

Mehr

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel , ISBN 978-3-407-75355-7 Zeichensprache Papa sagt immer Krümel. Mama sagt manchmal Liebchen oder Lieblingskind. Und wenn Krümel mal wieder wütet, sagen beide Rumpelstilzchen. Wenn Mama zu Papa Hase sagt,

Mehr

Wir freuen uns sehr, dass Sie daran interessiert sind, Mentor zu werden.

Wir freuen uns sehr, dass Sie daran interessiert sind, Mentor zu werden. Mentor werden Wir freuen uns sehr, dass Sie daran interessiert sind, Mentor zu werden. Willkommen! Auf den nächsten Seiten finden Sie Informationen über die Arbeit eines Mentors und über die Zusammenarbeit

Mehr

KOOPERATIONS- KALENDER

KOOPERATIONS- KALENDER KOOPERATIONS- KALENDER Übergang der er Einrichtungen Integrative Kindertagesstätte Fabula und Waldbachschule 1 x wöchentlich (das ganze Jahr über) September/Oktober Februar/März Gemeinsame Pause aller

Mehr

Mein Praktikum in Polen

Mein Praktikum in Polen Mein Praktikum in Polen Im Rahmen des IHC IPP Förderpreises 2013 absolvierte ich mein Praktikum von September bis November 2013 in der polnischen Vertriebstochergesellschaft Jowat Polska in Posen. Sina

Mehr

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann 3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann Vorstellung Mein Name ist Reinhard Köbler. Ich bin 27 Jahre alt. Mir passiert es immer wieder, dass ich Buchstaben und Zahlen

Mehr

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch IV. In Beziehung IV. In Beziehung Sanft anschmiegsam warm dunkelrot licht stark betörend leicht tief gehend luftig Verliebt sein Du vergehst so schnell ich spüre Dich nicht wenn ich Dich festhalten will

Mehr

ZUM THEMA HILFEN DURCH ELTERN. Gezielt auf die Schule vorbereiten. Mit Stift, Schere, Besteck und Co umgehen

ZUM THEMA HILFEN DURCH ELTERN. Gezielt auf die Schule vorbereiten. Mit Stift, Schere, Besteck und Co umgehen Gezielt auf die Schule vorbereiten Mit Stift, Schere, Besteck und Co umgehen ZUM THEMA Irgendwann kommt der Zeitpunkt, zu dem man den Kindern das Binden von Schnürsenkeln zutrauen sollte. Turnschuhe mit

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

Abenteuer Schrift in der Kita Rappelkiste" in Wünsdorf Wir arbeiten seit 6 Jahren nach dem infans-konzept der Frühpädagogik

Abenteuer Schrift in der Kita Rappelkiste in Wünsdorf Wir arbeiten seit 6 Jahren nach dem infans-konzept der Frühpädagogik Abenteuer Schrift in der Kita Rappelkiste" in Wünsdorf Wir arbeiten seit 6 Jahren nach dem infans-konzept der Frühpädagogik Immer wieder erleben wir, wie sich die Kinder mit Schrift und Sprache im Kita-Alltag

Mehr

Berichte aus der Schule

Berichte aus der Schule Berichte aus der Schule Die Schulleitung dankt den Lese-Omas Die Sinnerfassung eines geschriebenen Textes bzw. die Informationsentnahme aus einem vorliegenden Schreiben sowie das sinnbetonte, im Lesetempo

Mehr

Interview mit Ingo Siegner

Interview mit Ingo Siegner F. Krug: Herr Siegner, kennen Sie Antolin? Herr Siegner: Ja, das kenne ich. Davon haben mir Kinder erzählt, schon vor Jahren. Ingo, deine Bücher sind auch bei Antolin, weißt du das? berichteten sie mir

Mehr

Wissenschaftliche Studien und Projekte zur Leseförderung in Deutschland. Akademie für Leseförderung Niedersachsen

Wissenschaftliche Studien und Projekte zur Leseförderung in Deutschland. <Anke Märk-Bürmann> Akademie für Leseförderung Niedersachsen Wissenschaftliche Studien und Projekte zur Leseförderung in Deutschland Gesellschaftlicher Kontext in Deutschland Lesen können ist eine wesentliche Voraussetzung für die persönliche Entwicklung, für schulischen

Mehr

Gedanken zur Heimat. Thomas de Maizière

Gedanken zur Heimat. Thomas de Maizière Gedanken zur Heimat Thomas de Maizière Es gibt wohl so viele Bilder von Heimat, wie es Menschen gibt. Abstrakte Beschreibungen vermögen all das, was sich im Begriff Heimat verbirgt, nicht zu erfassen.

Mehr

Die Clanmitglieder stellen sich persönlich vor.

Die Clanmitglieder stellen sich persönlich vor. - November 2009 Mein Name ist und von mir hört man nie etwas Nachteiliges in den Geschichten von Opi. Ich bin die Tochter von Mama Nicki, die mittlerweile die deutschen Campingplätze unsicher macht und

Mehr

Die kindliche Entwicklung

Die kindliche Entwicklung Die kindliche Entwicklung Wussten Sie... dass Neugier und Erkundungsdrang "Motor" der kindlichen Entwicklung sind? Kinder sind von Geburt an neugierig. Sie wollen mitbekommen, was um sie herum passiert,

Mehr

Daniel Teufel Lerchenbergstr.43 72250 Freudenstadt

Daniel Teufel Lerchenbergstr.43 72250 Freudenstadt Daniel Teufel Lerchenbergstr.43 72250 Freudenstadt Heimathochschule: HS Karlsruhe, Wirtschaft und Technik Maschinenbau Diplomingenieur (Studium im SS 07 beendet) Gasthochschule: RMIT University Melbourne

Mehr

Lebensläufe / Berufe. ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums

Lebensläufe / Berufe. ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums Lebensläufe / Berufe ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums Bericht über den Apotheker Jan Weber von Janine Michel, Jill Biethan, Laura Burgdorf und Nina Katschke im Schuljahr 2010/11-1

Mehr

Was ich gern lese. von. ...Klasse... Schule... Best.Nr. 4/04

Was ich gern lese. von. ...Klasse... Schule... Best.Nr. 4/04 Was ich gern lese von...klasse... Schule...... Best.Nr. 4/04 Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein 29. Gedicht Schreibe zu deinem Text ein Gedicht der Sinne: Ich sehe Ich höre

Mehr

Schwerpunkt : Lesekompetenz

Schwerpunkt : Lesekompetenz Schwerpunkt : Lesekompetenz Lesen ist der Schlüssel zur Welt, ein Schlüssel, der viele unterschiedliche Türen öffnen kann. Lesen ist wichtig zum Wissenserwerb und zur Wissenserweiterung. Wir brauchen diese

Mehr

Kooperation. rationsplan Kindergarten Schule, Griesstätt

Kooperation. rationsplan Kindergarten Schule, Griesstätt Kooperation rationsplan Kindergarten Schule, Griesstätt Vorwort Kinder sind hoch motiviert, wenn sie in die Schule kommen und meistern den Eintritt in diesen neuen Lebensabschnitt in der Regel gut. Übergangssituationen

Mehr

Nach einem gemeinsam erarbeiteten Konzept haben wir einen Kooperationskalender entwickelt, der die Aktionen festhält:

Nach einem gemeinsam erarbeiteten Konzept haben wir einen Kooperationskalender entwickelt, der die Aktionen festhält: 5.5.1 Brückenjahr Kooperationskalender Die Brücke symbolisiert unsere gemeinsame Arbeit. Die oben aufgeführten vorschulischen Einrichtungen und wir arbeiten seit Jahren daran, den Vorschulkindern den Übergang

Mehr

Handreichung für Lesepaten in Kitas

Handreichung für Lesepaten in Kitas Handreichung für Lesepaten in Kitas Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit haben wir uns entschieden, die Funktionen, die sowohl von Frauen als auch von Männern ausgeübt werden, in der Form zu benennen,

Mehr

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster.

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Impressum Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Jede kommerzielle Nutzung und Verbreitung dieser e-edition ist untersagt und bedarf einer schriftlichen

Mehr

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch Dagmar Frühwald Das Tagebuch Die Technik des Schreibens kann helfen sich besser zurechtzufinden. Nicht nur in der Welt der Formulare, die sich oft nicht umgehen lässt, auch in der eigenen in der all die

Mehr

Modulbeschreibung. Erich Kästner - Emil und die Detektive. Schulart: Fach: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang:

Modulbeschreibung. Erich Kästner - Emil und die Detektive. Schulart: Fach: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang: Modulbeschreibung Schulart: Fach: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang: Grundschule Deutsch (GS) 4 (GS) Dr. Ulrich Lutz Zehn Stunden Die Schülerinnen und Schüler gehen mit der Erzählung in dieser Unterrichtseinheit

Mehr

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten.

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten. Szene ist Arbeit Wer eine gute politische Reportage schreiben will, muss die Hölle meiden und einen Ort suchen, der spannender ist. Wo packende Szenen zu finden sind, verriet Dirk Kurbjuweit den Teilnehmern

Mehr

Den Traum und die Realität Mittelschule einander annähern: Stützpunkt Gymnasium / DMS

Den Traum und die Realität Mittelschule einander annähern: Stützpunkt Gymnasium / DMS Den Traum und die Realität Mittelschule einander annähern: Stützpunkt Gymnasium / DMS Referat anlässlich des Weiterbildungsforums Schwerhörigkeit: Träume und Realitäten in Medizin, Technik und Pädagogik

Mehr

Groß- und Kleinschreibung

Groß- und Kleinschreibung -1- Groß- und Kleinschreibung Arbeitsblätter für die Grundschule von Rainer Mohr 2006 -2- Vorwort Dieser kleine Lehrgang will Kindern der zweiten bis vierten Klasse die grundlegenden Regeln der Groß- und

Mehr

Grundschule. aktuell. Die Singenden Tonvögel von Frau Palla-Planck. Kurz notiert. Schuljahr 2012/13. Schulzeitung der Grundschule Trillfingen

Grundschule. aktuell. Die Singenden Tonvögel von Frau Palla-Planck. Kurz notiert. Schuljahr 2012/13. Schulzeitung der Grundschule Trillfingen Grundschule aktuell Schulzeitung der Grundschule Trillfingen Die Singenden Tonvögel von Frau Palla-Planck Schuljahr 2012/13 Ausgabe 1 Dezember 2012 Themen: Wandertag Klasse 1/2 Wandertag Klasse 3/4 Wir

Mehr

Bildungspartner. Stadtbibliothek und Schule. Eine Informationsbroschüre der

Bildungspartner. Stadtbibliothek und Schule. Eine Informationsbroschüre der Bildungspartner Stadtbibliothek und Schule Eine Informationsbroschüre der Liebe Lehrerin, lieber Lehrer, die Zusammenarbeit mit Ihrer Schule als Lern- und Bildungsinstitution ist uns wichtig. Lesen ist

Mehr

3. Auf den Anfang kommt es an die Eingewöhnung

3. Auf den Anfang kommt es an die Eingewöhnung 3. Auf den Anfang kommt es an die Eingewöhnung 3.1. Die Eingewöhnung in die Kinderkrippe.. 3.2. Die Eingewöhnung in den Kindergarten. 3.3. Der Wechsel von der Kinderkrippe in den Kindergarten 3.4. Der

Mehr

Von Situational Leadership zu Situational Coaching

Von Situational Leadership zu Situational Coaching Von Situational Leadership zu Situational Coaching Unterstützen S3 Coachen S2 Delegieren S4 Vorgeben S1 Reifegrad copyright: Dr. Reiner Czichos 1 Reifegrad-Level und situationsgerechte Führungsstile Reifegrad

Mehr

Meine Jeans- Made in???

Meine Jeans- Made in??? Meine Jeans- Made in??? Eine Jeans geht um die Welt. Ein klassenübergreifendes Projekt an der Grundschule an der Limesstraße in München. Mitwirkende: Je ein Teil der Klassen: 4a 3c und 3b Mit WtG Fachlehrkraft

Mehr

Vorlesestudie 2014 Vorlesen macht Familien stark. Repräsentative Befragung von Eltern mit Kindern im Alter von 2 bis 8 Jahren

Vorlesestudie 2014 Vorlesen macht Familien stark. Repräsentative Befragung von Eltern mit Kindern im Alter von 2 bis 8 Jahren Vorlesestudie 2014 Vorlesen macht Familien stark Repräsentative Befragung von Eltern mit Kindern im Alter von 2 bis 8 Jahren Die Vorlesestudie der Stiftung Lesen, der Deutschen Bahn Stiftung und der Wochenzeitung

Mehr

Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung

Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung Carlsen in der Schule. Ideen für den Unterricht Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung Thema des Monats Februar 2013 Literarisches Lernen mit Lesetagebüchern Autorin: Jana Mikota Zielgruppe:

Mehr

Menschen überzeugen und für sich gewinnen

Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen für sich gewinnen ist eine grundlegende Fähigkeit in Ihrem Geschäft. Wie bereits zuvor erwähnt, ist es äußerst wichtig, dass Sie Ihre Coaching-Fähigkeiten

Mehr

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November Andrea Burkhardt Moselbrunnenweg 52 69118 Heidelberg Tel: 06221/801722 Liebe Eltern! Fax: 07944/ 1207 e-mail: andreaburkhardt@gmx.de Mein Name ist Andrea Burkhardt und ich studiere an der Pädagogischen

Mehr

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft 10 Schritte die deine Beziehungen zum Erblühen bringen Oft ist weniger mehr und es sind nicht immer nur die großen Worte, die dann Veränderungen bewirken.

Mehr

Alle gehören dazu. Vorwort

Alle gehören dazu. Vorwort Alle gehören dazu Alle sollen zusammen Sport machen können. In diesem Text steht: Wie wir dafür sorgen wollen. Wir sind: Der Deutsche Olympische Sport-Bund und die Deutsche Sport-Jugend. Zu uns gehören

Mehr

Lesen, lesen, lesen Lesekompetenz effektiv fördernf

Lesen, lesen, lesen Lesekompetenz effektiv fördernf Lesen, lesen, lesen Lesekompetenz effektiv fördernf Definition von Lesekompetenz Geschriebene Texte zu verstehen, zu nutzen und über sie zu reflektieren, um eigene Ziele zu erreichen, das eigene Wissen

Mehr

Lesekonzept der Joseph-Heckler-Schule

Lesekonzept der Joseph-Heckler-Schule Lesekonzept der Joseph-Heckler-Schule Wer zu lesen und zu schreiben versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu ungeträumten Möglichkeiten, zu einem berauschend schönen, sinnerfüllten und glücklichen

Mehr

Zauberhafte Geschichten für starke Kinder Astrid Lindgren vom Kindergarten Löwenzahn:

Zauberhafte Geschichten für starke Kinder Astrid Lindgren vom Kindergarten Löwenzahn: FitZ-Projekte 2012/2013 zu unserem Jahresthema Zauberhafte Geschichten für starke Kinder Astrid Lindgren vom Kindergarten Löwenzahn: SPORTLICH-MOTORISCHE BEGABUNG: Kletterkurs mit Andy auf der gesponserten

Mehr

WILLKOMMEN AUF DER HOMEPAGE DES KINDERHAUSES WILMA

WILLKOMMEN AUF DER HOMEPAGE DES KINDERHAUSES WILMA WILLKOMMEN AUF DER HOMEPAGE DES KINDERHAUSES WILMA UND DEM HORT DER 56. GRUNDSCHULE. Beide Einrichtungen liegen im Dresdner Stadtteil Trachau. Unsere Aufgabe ist es, die Eltern bei der Erziehung Ihrer

Mehr

Es lief alles wie am Schnürchen

Es lief alles wie am Schnürchen PRESSE INFORMATION Es lief alles wie am Schnürchen Beruf, Hobby und Wohnen kombinieren: dies war der große Wunsch eines Ehepaares aus dem Berliner Raum. Ein Grundstück war vorhanden und alles sollte sehr

Mehr

Zwei Hunde aus Spanien...

Zwei Hunde aus Spanien... Zwei Hunde aus Spanien... Noch vor wenigen Wochen saßen unsere beiden Angsthasen Jasper und Urmel in der spanischen Auffangstation. Wir hatten sie aus einer Perrera übernommen, in der die Betreiber die

Mehr

Erfahrungsbericht. Vorbereitung

Erfahrungsbericht. Vorbereitung Erfahrungsbericht Name: Katsiaryna Matsulevich Heimathochschule: Brester Staatsuniversität namens A.S. Puschkin Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten E-Mailadresse: kitsiam16@gmail.com Studienfach:

Mehr

Angebote für die Familienzentren / Kindertageseinrichtungennrichtungen

Angebote für die Familienzentren / Kindertageseinrichtungennrichtungen Angebote für die Familienzentren / Kindertageseinrichtungennrichtungen Kitas Jona, St. Sophia und St. Marien Horst Kitas Lütkeheide, Maria Frieden und St. Christophorus Kitas St. Johannes und Unter dem

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

Gründe warum das E-Mail- Marketing nicht funktioniert!

Gründe warum das E-Mail- Marketing nicht funktioniert! Gründe warum das E-Mail- Marketing nicht funktioniert! Quelle: www.rohinie.eu Trotz Ankündigungen des Todes der E-Mail als Marketing-Tool, bleibt E-Mail-Marketing auch weiterhin die beliebteste Taktik

Mehr

Bildungspartner. Stadtbibliothek und Kindergarten. Eine Informationsbroschüre der

Bildungspartner. Stadtbibliothek und Kindergarten. Eine Informationsbroschüre der Bildungspartner Stadtbibliothek und Kindergarten Eine Informationsbroschüre der 1 Liebe Erzieherin, lieber Erzieher, die Zusammenarbeit mit Ihrem Kindergarten als Bildungsinstitution ist uns wichtig. Bereits

Mehr

Wahlaufgabe Literarischer Text. Name: Den hat es erwischt. Beate Günther

Wahlaufgabe Literarischer Text. Name: Den hat es erwischt. Beate Günther Name: Den hat es erwischt Beate Günther 5 10 15 20 25 30 Was ist denn das? fragte ich Thorsten und zeigte auf seine ausgebeulte Schultasche. Was soll es schon sein? sagte er, doch er wurde puterrot im

Mehr

Leitfaden. der Grundschule Dorschberg

Leitfaden. der Grundschule Dorschberg Leitfaden der Grundschule Dorschberg für ein rücksichtsvolles, respektvolles und harmonisches Lernen und Leben in der Grundschule Dorschberg 1 2 Wörth/Rhein, den 21.05.21013 Wir - das Kollegium der Grundschule

Mehr

Wettbewerbsprojekte jungbewegt Dein Einsatz zählt. Marzahn-Hellersdorf

Wettbewerbsprojekte jungbewegt Dein Einsatz zählt. Marzahn-Hellersdorf Wettbewerbsprojekte jungbewegt Dein Einsatz zählt. Marzahn-Hellersdorf Wettbewerbsprojekte jungbewegt Dein Einsatz zählt. Seite 1 Der Puls liegt in der Luft! Das Projekt Der Puls liegt in der Luft! ist

Mehr

Arbeitsblatt 1 Aufgabe 1 regt zum Lesen und zum Nachdenken an. Aufgabe 2 dient der Erweiterung der Lesekompetenz.

Arbeitsblatt 1 Aufgabe 1 regt zum Lesen und zum Nachdenken an. Aufgabe 2 dient der Erweiterung der Lesekompetenz. Liebe Lehrerin, lieber Lehrer, dieses Unterrichtsmaterial i st speziell auf die Boardstory und das Buch "Der Regenbogenfisch" von Marcus Pfister ausgelegt. Die Arbeitsblätter unterstützen Lesekompetenz

Mehr

ankommen heimkommen Liebe Schwestern Ich möchte Euch von Herzen danken für diese kostbaren Tage in Eurem Haus

ankommen heimkommen Liebe Schwestern Ich möchte Euch von Herzen danken für diese kostbaren Tage in Eurem Haus ankommen heimkommen Ich möchte Euch von Herzen danken für diese kostbaren Tage in Eurem Haus Ihr habt für eine Fremde Euer Haus und Euer Herz geöffnet. Vorbehaltlos, ohne nach dem wer und warum zu fragen.

Mehr

Einladung zum Fortbildungstag für Schülerfirmen

Einladung zum Fortbildungstag für Schülerfirmen Einladung zum Fortbildungstag für Schülerfirmen Liebes Schülerfirmenteam, wir laden Euch zum 1. Berlinweiten Fortbildungstag der Koordinierungsstelle für Schülerfirmen ein. Am 29.März 2012, von 09:00 bis

Mehr

Kinderrechte mit allen Sinnen. Auf dem Weg zu einer kindergerechten Schule

Kinderrechte mit allen Sinnen. Auf dem Weg zu einer kindergerechten Schule Kinderrechte mit allen Sinnen Auf dem Weg zu einer kindergerechten Schule Kinderrechte-Projekttag An einem Kinderrechtetag haben die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen die Kinderrechte mit allen

Mehr

Weihnachtsfest im Winterwald

Weihnachtsfest im Winterwald 076 Weihnachtsfest im Winterwald Martina Rumler 8223 Stubenberg am See 191 Austria Tel.: (+43) 3176 / 8700 verlag@unda.at www.unda.at Inhalt Weil morgen der Weihnachtstag ist, kann ein Mädchen vor Aufregung

Mehr

Durch Mit- und Vorlesen das Lesen trainieren und fördern VORANSICHT

Durch Mit- und Vorlesen das Lesen trainieren und fördern VORANSICHT Sprechen und Zuhören Beitrag 13 Faszinieren statt analysieren 1 von 24 Faszinieren statt analysieren Durch Mit- und Vorlesen das Lesen trainieren und fördern Dr. Volker Druba, Denzlingen Absolut lesensnotwendig!

Mehr

Online-Projekte für das Lehrwerk OptimalB1 Kapitel 1

Online-Projekte für das Lehrwerk OptimalB1 Kapitel 1 Online-Projekte für das Lehrwerk OptimalB1 Kapitel 1 Zusatzmaterial um Ausdrucken Kennenlernspiele A B Wenn sich einige Lerner schon kennen, bietet sich die Übung der Klassenstatistik an (s. Vorgaben auf

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

Die Schritte nach vorn

Die Schritte nach vorn BBU Wettbewerb 2009 Vermarktung Wohnen und Gewerbe als Produkt mit starker Ausrichtung auf den Alleinstellungsfaktor der WBM: dem»standortvorteil«der Immobilien. Herausforderung Die WBM stand in den letzten

Mehr

Thema «Detektiv-Geschichten schreiben»

Thema «Detektiv-Geschichten schreiben» HOPPLA 4, Deutsch für mehrsprachige Kindergruppen. Schulverlag plus, Bern 2013 1 von 5 Thema «Detektiv-Geschichten schreiben» Unterrichtsskizze für gelenkte Schreibanlässe Die vorliegende Unterrichtsskizze

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt 8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt Ein Bericht von Sandra Bula, Schülermutter und Redakteurin des Wochenblatts Beginnen möchte ich einmal mit dem Ende, denn die Eltern der 8. Klasse ließen es sich nicht

Mehr

Informationen für Schüler zur Projektarbeit

Informationen für Schüler zur Projektarbeit Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte

Mehr

Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc

Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc None www.planetcat.de oder PN an Codedoc auf www.hoer-talk.de First Draft 08.09.2014 SZENE 1 Der Fernseher läuft und spielt irgendeinen Werbespot.

Mehr

Muster und Bilder eine kunsttherapeutische Konzeption für Eltern und Kinder mit diagnostizierter ADHS 1. Phase Eine Art Therapie-Plan

Muster und Bilder eine kunsttherapeutische Konzeption für Eltern und Kinder mit diagnostizierter ADHS 1. Phase Eine Art Therapie-Plan Muster und Bilder eine kunsttherapeutische Konzeption für Eltern und Kinder mit diagnostizierter ADHS 1. Phase Eine Art Therapie-Plan Ort: Schule als Ort der Probleme Elterninfo Elterninfo Vortrag für

Mehr

Dr. Matthias Krueger. Dr. med. M. Krueger, Kinderund Jugendarzt, Klingenberg

Dr. Matthias Krueger. Dr. med. M. Krueger, Kinderund Jugendarzt, Klingenberg Ein Tag im Leben eines Schulkindes Dr. Matthias Krueger 1 Ein guter Tag beginnt mit einer guten Nacht einem Guten Morgen -Kuss einer Morgentoilette einem guten Frühstück einem unbeschwerten Schulweg 2

Mehr