Lektion 6. Die Hauptstadt von Deutschland. Lektion 6

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2 Lektion 6 Lektion 6 Die Hauptstadt von Deutschland Berlin liegt in Brandenburg und zählt zirka 3,5 Millionen Einwohner. Es ist eine Stadt am Wasser. Die Spree fließt durch die Stadt und viele Kanäle bilden ein dichtes Netz von Gewässern. In Berlin gibt es viele Seen und Wälder. Die Stadt verfügt über viele Sehenswürdigkeiten in allen Bereichen der Geschichte, wie etwa in Kunst, Architektur und Literatur. Sie bietet auch viele Unterhaltungsmöglichkeiten und ein interessantes Nachtleben. Moderne Verkehrsmittel sorgen für eine bequeme Fahrt von Ort zu Ort. Deutsch im Nu - Lehrbuch 81

3 Lektion 6 Die Studienfahrt Thomas: Hallo, Pedro! Wie geht es dir denn heute so? Pedro: Danke, es geht mir schon viel besser. Ich habe heute kein Fieber mehr. Und dir? Thomas: Gesundheitlich geht es mir schon gut. Ich stehe nur ein bisschen unter Stress. Eine Gruppe aus meiner Heimat kommt nach Berlin. Die Leute gehören einem Club an. Der Club organisiert Reisen in alle Länder der Welt. Jugendliche und Erwachsene im Alter zwischen 16 und 27 Jahren können mit dem Club an allen Reisen teilnehmen. Es handelt sich eigentlich um Studienreisen. Pedro: Und nun kommt eine Gruppe nach Berlin. Kennst du diese Leute? Thomas: Die meisten Mitglieder kenne ich. Ich bin auch Mitglied in diesem Club. Sie wollen Berlin als Großstadt, als Hauptstadt und neuen Regierungs- und Parlamentssitz Deutschlands erleben. Pedro: Bleiben sie lange in Berlin? Thomas: Vom 20. bis 25. Januar. Sie haben vieles vor. Das Programm ist abwechslungsreich. Sie wollen unter anderem den Deutschen Bundestag, viele Museen und das Filmstudio Babelsberg besuchen. Sie werden im Jugendgästehaus Charlottenburg wohnen. Pedro: Wollen sie abends nichts unternehmen? Thomas: Doch! Darin liegt meine Aufgabe. Ich soll ihnen die Stadt bei Nacht zeigen. Pedro: Dann wünsche ich dir viel Vergnügen! Thomas: Danke! Grammatik Das Präpositionalobjekt (AB, S. 144) Aufgabe 1 Beantworten Sie folgende Fragen: Was ist eine Studienfahrt? Wer macht so etwas? Was kann man noch bei einer Studienreise allgemein machen? Aufgabe 2 Beantworten Sie die Fragen! 1. Wie geht es Thomas heute? 3. Was will die Reisegruppe in Berlin unternehmen? 2. Worauf wartet Thomas? 4. Woher kennt Thomas die Reisegruppe? 82 Deutsch im Nu - Lehrbuch

4 Aufgabe 3 Eine Reisegruppe aus Deutschland besucht für eine Woche Ihre Stadt. Sie sollen nun ihren Aufenthalt planen und angeben, was die Gruppe unternimmt. Stadtzentrum (Einkaufszentrum, Museen, Sehenswürdigkeiten) Ausflüge - wohin? am Abend (Restaurants, Konzerte, Theater, Bars) Lektion 6 Aufgabe 4 Alltagssituationen Was sagen Sie? 1. Ein Deutscher fragt Sie, wie er am besten von Athen nach Kreta kommen kann. Was antworten Sie ihm? 2. Sie wollen an der Freien Universität Berlin Medizin studieren. Sie gehen ins Sekretariat und erkundigen sich. 3. Sie befinden sich auf dem Bahnhof und warten auf die Ankunft eines Freundes. Sie hören eine Durchsage über die Lautsprecher. Ein Zug soll sich verspäten. Sie verstehen die Durchsage nicht genau und wissen nun nicht, um welchen Zug es geht. Sie gehen zur Auskunft und erkundigen sich. 4. Sie sind zu Gast bei einer Freundin. Das Essen schmeckt Ihnen hervorragend und Sie möchten das Rezept für dieses Gericht bekommen. Fragen Sie nach dem Rezept! 5. Sie wollen übers Wochenende einen Ausflug machen. Sie gehen in ein Reisebüro und erkundigen sich. Hörverstehen 1 Kreative Freizeitbeschäftigung Thomas und Rolf wollen sich kreativ beschäftigen. Sie hören nun ein Gespräch zwischen ihnen. Sie hören es zweimal. Dazu haben Sie sechs Aussagen. Bei jeder Aussage sollen Sie feststellen, welche richtig und welche falsch ist. Aufgaben 1. Thomas und Rolf wollen ihre Freizeit kreativ gestalten. 2. Rolf mag keine Ballspiele. 3. Thomas spielt in einer Volleyball-Mannschaft. 4. Thomas spielt gern in einer Mannschaft. 5. Rolf will sich weniger austoben und mehr entspannen. 6. Thomas und Rolf singen und tanzen sehr gern. R F Deutsch im Nu - Lehrbuch 83

5 Lektion 6 Ist Athen größer als Berlin? Simone: Sag mal, ist Athen genauso groß wie Berlin? Thomas: Ich weiß nicht, ob es flächenmäßig genauso groß, kleiner oder größer als Berlin ist, aber es hat mehr Einwohner. Simone: Und was heißt das genau? Thomas: Es hat um die vier Millionen Einwohner und wenn man auch die Hafenstadt Piräus dazurechnet, kommt man auf mehr als fünf Millionen Einwohner. Simone: Das heißt, Griechenland besteht fast aus nur zwei Städten. Thomas: Es gibt noch Saloniki und viele andere kleinere Städte im ganzen Land. Simone: Wie ist Athen als Stadt? Thomas: Wie alle Großstädte. Es hat leider wenig Grün und auch viel mehr Smog als Berlin. Simone: Ich will mal nach Athen reisen und die Stadt besichtigen und sehen, wie die Menschen dort leben. Thomas: Wenn ich nach Griechenland zurückkehre, lade ich dich ein. Grammatik Die Komparation des Adjektivs (AB, S. 150) Der Vergleich (AB, S. 153) Aufgabe 1 Welche Aussage ist richtig und welche ist falsch? 1. Berlin ist größer als Athen. 2. In Athen und Piräus wohnen mindestens fünf Millionen Menschen. 3. Die meisten Griechen wohnen in den Großstädten. 4. Berlin hat keinen Smog. 5. Simone kennt Athen nicht. Aufgabe 2 Beantworten Sie die Fragen! 1. Wie groß ist Ihre Stadt? 2. Wo liegt sie genau? 3. Welche Stadt gefällt Ihnen? Warum? 4. Gibt es in Ihrer Stadt Parkanlagen? 5. Was soll man in Ihrer Stadt unbedingt besichtigen? R F 84 Deutsch im Nu - Lehrbuch

6 Aufgabe 3 Bilden Sie Vergleiche! a. klein b. dick c. groß Lektion 6 Herr Kreis Herr Stift Herr Müller Herr Maier die Kommode der Schrank d. viel e. hoch f. lang der Kaffee der Zucker Es gibt... Aufgabe 4 der Baum das Haus die Hose der Rock Kultur in Deutschland - Wofür interessieren sich die Deutschen? Musik 55% Film 44% Ausstellungen 32% Musicals 30% Bücher 29% Tanz 17% Theater 15% Oper 10% Kommentieren Sie die Ergebnisse. Was ist interessant, was ist komisch? Was gilt auch in Ihrer Heimat? Wofür interessieren Sie sich vor allem/wenig/gar nicht? Deutsch im Nu - Lehrbuch 85

7 Lektion 6 Aufgabe 5 Alltagssituationen 1. Ein Deutscher ist in Ihrer Stadt und will einkaufen. Er weiß aber nicht wo. Sie informieren ihn. 2. Sie kommen in Ihrem Hotel an und gehen zur Rezeption. Was sagen Sie dem Rezeptionisten? 3. Sie stehen an der Bushaltestelle und wollen zum Hauptbahnhof fahren. Sie wissen aber nicht, mit welcher Linie Sie fahren müssen. Sie sprechen einen Mann an und fragen ihn nach dem Weg. 4. Sie kommen in einer fremden Stadt an und suchen ein Hotel. Sie gehen in ein Fremdenverkehrsbüro und fragen danach. 5. Sie sind in einer fremden Stadt und suchen die Post. Sie sprechen eine Frau höflich an und fragen sie danach. Pedro denkt sparsam Pedro: Ist das ein Foto von Athen? Thomas: Ja, das stimmt! Pedro: Athen ist wirklich so groß, wie es alle Berichte beschreiben. Ich sehe aber keinen Wolkenkratzer. Thomas: Es gibt viele Hochhäuser, aber Wolkenkratzer gibt es in Athen nicht, weil bei uns die Erde oft bebt. Pedro: Das verstehe ich. Ein Erdbeben kann viel gefährlicher sein, als man vermutet. So, die Geschichte mit dem Erdbeben gefällt mir nicht. Sprechen wir lieber über etwas anderes? Was machst du jetzt? Thomas: Ich gehe einkaufen. Kommst du mit? Pedro: Gerne! Machst du das Licht denn nicht aus? Thomas: Nein, ich lasse es an. Wir kommen ja gleich zurück. Pedro: Du verbrauchst aber so umsonst Strom. Ich möchte mal deine Reaktion sehen, wenn die Stromrechnung kommt. Thomas: Du kannst mir dann ja helfen, wenn ich sie bezahlen muss! Pedro: Das mach ich sicher nicht! Mach lieber das Licht aus und lass uns gehen! Thomas: Du bist wirklich sparsam! Ich gebe viel Geld aus und muss mich wohl mal ein bisschen ändern. Pedro: Das hoffe ich sehr. 86 Deutsch im Nu - Lehrbuch

8 Grammatik Der Vergleichssatz (AB, S. 153) Lektion 6 Aufgabe 1 Beschreiben Sie die Bilder! das Zentrum die Agora der Tempel die Akropolis der Flohmarkt der Hügel Lykabetos Aufgabe 2 Was passt in die Lücke! gefährlich - höflich - sparsam - kostenlos - langweilig 1. Mein Freund braucht wenig Geld zum Leben. Er lebt. 2. Friedrich achtet selten auf die Verkehrsschilder. Das ist. 3. Petra erzählt zu viel und mir wird. 4. Wir bezahlen keinen Eintritt. Er ist heute. 5. Veronika ist sehr nett und verhält sich immer. Deutsch im Nu - Lehrbuch 87

9 Lektion 6 Aufgabe 3 Sie erhalten von Ihrer deutschen Brieffreundin / Ihrem deutschen Brieffreund folgenden Brief: Liebe/r...! Seit einer Woche bin ich in Marburg. Es ist eine kleine Stadt. Die meisten Einwohner sind Studenten. Sie studieren an der hiesigen Universität. Ich fange nächste Woche mit meiner Promotion bei einem guten Professor an. Meine Wohnung ist ziemlich klein und sie liegt am Berghang. Von hier aus habe ich eine schöne Aussicht auf die ganze Stadt. Die Altstadt ist phantastisch. Dort gibt es viele Studentenlokale und gute Restaurants. Ich kann leider nicht oft ausgehen, weil ich wenig Geld habe und deshalb sparsam leben muss. Wie geht es dir? Wohnst du immer noch bei deinen Eltern oder hast du eine eigene Wohnung? Wie kommst du finanziell zurecht? Gehst du oft aus? Ist das Leben bei euch teuer? Viele Grüße dein/e... Beantworten Sie nun den Brief Ihrer Freundin / Ihres Freundes, äußern Sie sich über ihren/seinen neuen Wohnort und ihre/seine Promotion. Gehen Sie auf ihre/seine Fragen ein! Im Gasthaus Es ist spät am Nachmittag und Thomas hat Hunger. Er will unbedingt etwas essen. Er fragt Pedro, ob er zum Essen mitgehen will. Pedro hat eigentlich keinen Hunger, aber er will seinem Freund Gesellschaft leisten. Er kann eine Kleinigkeit essen. Sie gehen ins Gasthaus Lutter & Wagner am Gendarmenmarkt. Es ist sehr gemütlich und hat leckere österreichische Spezialitäten. Thomas und Pedro suchen sich einen Tisch am Fenster und setzen sich. Eine freundliche Kellnerin kommt sie bedienen. Bedienung: Guten Tag, meine Herren! Was darf es sein? Thomas: Ich möchte gern ein Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat und grünem Salat. Pedro: Ich nehme eine Bratwurst mit Pommes frites und grünem Salat. Bedienung: Darf ich Ihnen auch etwas zum Trinken bringen? Thomas: Ja, gerne. Ein Helles bitte! Bedienung: Groß oder klein? Thomas: Ein Großes. Pedro: Ich nehme ein Dunkles, auch groß, bitte. Die Bedienung bringt zuerst das Bier und kurz danach das Essen. Bedienung: Ich wünsche Ihnen einen guten Appetit, meine Herren! Thomas + Pedro: Danke schön! 88 Deutsch im Nu - Lehrbuch

10 Thomas und Pedro essen gemütlich, trinken ihr Bier und unterhalten sich über ihr Studium, ihre Kommilitonen, Professoren und ihren Alltag. Dann sind sie mit dem Essen fertig und wollen bezahlen. Thomas: Ich bezahle heute die Rechnung. Pedro: Ich danke dir! Thomas: Bedienung bitte! Wir möchten zahlen. Bedienung: Getrennt oder alles zusammen? Thomas: Alles zusammen. Bedienung: Einen Moment bitte! Ich bringe Ihnen gleich die Rechnung. --- Bedienung: 18,90 Euro, bitte. Thomas reicht ihr einen 20-Euroschein und sagt: Das stimmt so! Bedienung: Danke schön! Auf Wiedersehen! Thomas + Pedro: Bitte sehr! Auf Wiedersehen! Lektion 6 Aufgabe 1 Beantworten Sie die Fragen vollständig! 1. Wohin will Thomas gehen? 6. Was isst Pedro? 2. Warum geht Pedro mit? 7. Was trinken Thomas und Pedro? 3. Wie bezeichnet man das Gasthaus? 8. Worüber unterhalten sie sich? 4. Wohin setzen sich Thomas und Pedro? 9. Wer bezahlt die Rechnung? 5. Was bestellt Thomas? 10. Wie hoch ist die Rechnung? Aufgabe 2 Welche Antwort passt zu welcher Frage? 1. Was möchten Sie gern essen? A. Ein Vanilleeis, bitte! 2. Möchten Sie etwas dazu trinken? B. Ja, natürlich. Ich komme gleich. 3. Schmeckt Ihnen das Essen? C. Ein Glas Weißwein, bitte. 4. Möchten Sie etwas zum Nachtisch? D. Ein Schnitzel mit Pommes frites, bitte. 5. Darf ich bitte zahlen? E. Ja danke, es schmeckt mir wunderbar. Aufgabe 3 Wie heißt die Frage? 1. Frage:? Antwort: Die Suppe ist kalt, sonst schmeckt sie nicht schlecht. 2. Frage:? Antwort: Ja, ich komme oft in dieses Lokal. Ich bin sozusagen ein Stammgast. 3. Frage:? Antwort: Doch, ich esse Fisch, aber nicht so oft. Ich esse lieber Fleisch. 4. Frage:? Deutsch im Nu - Lehrbuch 89

11 Lektion 6 Antwort: Nein, ich kenne den Wirt nicht persönlich. Ich sehe ihn nur ab und zu mal an der Theke. 5. Frage:? Antwort: Ja, es gefällt mir hier sehr. Das Lokal ist sehr gemütlich. Aufgabe 4 Alltagssituationen 1. Sie sind mit dem Essen fertig und wollen zahlen. Erklären Sie es der Bedienung! 2. Sie bestellen Rinderbraten. Die Kellnerin bringt Ihnen das Essen. Das Fleisch ist aber kalt. Was sagen Sie der Kellnerin? 3. Sie gehen in ein Café, aber alle Tische sind besetzt. An einem Tisch sitzt ein Herr allein. Sie wollen sich an seinen Tisch setzen. Was fragen Sie den unbekannten Herrn? 4. Ein Ausländer spricht Sie an und fragt Sie, ob Sie ein gutes Restaurant in der Nähe kennen. Sie kennen eins. Was sagen Sie ihm? 5. Das Besteck im Lokal ist nicht ganz sauber. Was sagen Sie der Bedienung? 6. In Ihrem Essen fehlt Salz. Sie rufen den Kellner. Was sagen Sie ihm? 7. Sie sitzen an einem Tisch und warten auf Ihre Freunde. Ein Mann fragt Sie, ob die Plätze noch frei sind. Was sagen Sie ihm? 8. Die Bedienung bringt Ihnen Ihr Bier, aber es ist nicht so kühl, wie sie es gerne möchten. Was sagen Sie ihr? 9. Die Musik ist im Lokal zu laut und stört Sie beim Essen. Was sagen Sie der Kellnerin? 10. Sie wollen etwas zum Nachtisch bestellen. Was sagen Sie der Bedienung? Hörverstehen 2 Modereportage Ein Reporter fragt Ursula, Rolf, Thomas, Simone und Pedro nach ihrer Meinung über die Mode. Sie hören ihre Meinungen zweimal. Dazu haben Sie fünf Aussagen. Stellen Sie bei jeder Aussage fest, welche richtig und welche falsch ist! Aufgaben 1. Ursula zieht im Büro klassische Kleidung an. 2. Rolf interessiert sich nicht so sehr für die Mode. R F 90 Deutsch im Nu - Lehrbuch

12 3. Thomas zieht sich so an, wie es ihm gefällt. 4. Simone kauft sich nur teure Kleidung. 5. Pedro zieht schwarze Kleidung vor. Lektion 6 Wissenschaften in Berlin Heute studieren rund Studenten an den Berliner Universitäten (Technische Universität, Humboldt-Universität und Freie Universität), vier Hochschulen für Künste, neun Fachhochschulen, sowie an der Europäischen Wirtschaftshochschule. (Damit ist Berlin die deutsche Universitätshauptstadt. Berlin ist auch die Hauptstadt der Hochtechnologie.) In ganz Berlin arbeiten Wissenschaftler in 250 verschiedenen Forschungseinrichtungen. Besonders renommiert sind die Max-Planck-Gesellschaft, das Wissenschaftszentrum Berlin, das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung und das Rudolf-Virchow- Klinikum. Im Forschungs- und Technologiepark Achlershof forschen und erproben 160 Firmen und Institute gemeinsam neue Technologien. aus: Freude am Reisen, Nelles Verlag Studienfächer: Geisteswissenschaften Naturwissenschaften Technik die Germanistik die Physik der Maschinenbau die Jura die Mathematik der Schiffbau die Philosophie die Chemie die Elektronik die Kulturwissenschaften die Biologie die Elektrotechnik die Geschichte die Biochemie die Informationstechnik die Theologie die Biophysik die Computertechnik die Medizin die Ökologie die Raumfahrttechnik usw. die Geologie usw. usw. Berufe mit einem Universitätsabschluss: der Jurist, der Rechtsanwalt, der Arzt, der Physiker, der Chemiker, der Biologe, der Ingenieur, der Maschinenbau-Ingenieur, der Computer-Ingenieur usw. Deutsch im Nu - Lehrbuch 91

13 Lektion 6 Aufgabe 1 Beantworten Sie die Fragen! 1. Welche Bildungsmöglichkeiten bietet Berlin? 2. Welche Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten hat man in Ihrer Stadt? Aufgabe 2 Sie unterhalten sich mit Ihrem Partner über das Studium. Erzählen Sie ihr/ihm nun, wie Sie sich ein gutes Studium vorstellen und wie ein Student während seines Studiums handeln soll. Hörverstehen 3 Zu viel träges Wissen an der Uni Sie hören ein Gespräch mit Herrn Prof. Peter Fender. Sie hören das Gespräch zweimal. Dazu haben Sie sechs Aussagen. Stellen Sie bei jeder Aussage fest, welche richtig und welche falsch ist! Aufgaben 1. Die Studierenden lernen an den Universitäten nicht viel. 2. Die Studierenden können ihr Wissen nicht voll ausnutzen. 3. Der Unterricht an den Universitäten orientiert sich nicht an der Praxis. 4. Die Studierenden sollen für die Lösung von Problemen zusammenarbeiten. 5. Während der Studienzeit praktizieren alle Studierenden außerhalb der Universität. 6. Die Studierenden sollen das theoretische und praktische Wissen kombinieren. R F 92 Deutsch im Nu - Lehrbuch

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15 Lektion 6 Lektion 6 Teil 1 - Der Wortschatz 1. Reise und Verkehr (ôáîßäé êáé ìåôáöïñýò) - Feiertage (áñãßåò) der Verkehr das Verkehrsmittel(-) (ìåôáöïñéêü ìýóï) die Fahrkarte(n) (åéóéôþñéï) das öffentliche Verkehrsmittel (ìýóï ìáæéêþò der Fahrkartenautomat(en) ìåôáöïñüò) (áõôüìáôï åêäïôþñéï åéóéôçñßùí) das Auto(s) / der Wagen(-) (áõôïêßíçôï) die Flugkarte(n) (áåñïðïñéêü åéóéôþñéï) der Personenkraftwagen (Pkw) (áõôïêßíçôï É..) das Ticket(s) (åéóéôþñéï) der Lastkraftwagen (Lkw) (öïñôçãü) das Motorrad(.. der Bahnhof(.. e) (óéäçñïäñïìéêüò óôáèìüò) er) (ìïôïóéêëýôá) der Flughafen(.. ) (áåñïäñüìéï) das Mofa(s) (ìïôïðïäþëáôï) der Hafen(.. ) (ëéìüíé) das Moped(s) (ìç áíüêé) der Fahrplan(.. e) (äñïìïëüãéï) der Bus(se) (ëåùöïñåßï) der Flugplan(.. e) (äñïìïëüãéï ðôþóåùí) der Linienbus (ëåùöïñåßï ôçò ãñáììþò) die Fahrtzeit(en) (äéüñêåéá ôáîéäéïý) die Buslinie(n) (ãñáììþ ëåùöïñåßïõ) die Abfahrt (áíá þñçóç) der Reisebus (ðïýëìáí) die Ankunft (Üöéîç) der Schulbus (ó ïëéêü ðïýëìáí) die Flugzeit (äéüñêåéá ðôþóçò) die Bahn(en) (ôñýíï) der Abflug (áíá þñçóç ðôþóçò) die Eisenbahn (óéäçñüäñïìïò) die Landung(en) (ðñïóãåßùóç) die Straöenbahn (ôñáì) der Fahrer(-) (ïäçãüò) die U-Bahn (ìåôñü) der Pilot(en) (ðéëüôïò) das Flugzeug(e) (áåñïðëüíï) der Kapitön(e) (êáðåôüíéïò) das Schiff(e) (ðëïßï) fahren / abfahren (ðçãáßíù / áíá ùñþ) die Föhre(n) (öýñõ ìðïô) fliegen / abfliegen (ðåôüù / áíá ùñþ) die Fahrt(en) (äéáäñïìþ, ôáîßäé ìå ü çìá Þ ðëïßï) der Flug(.. ankommen / landen (öôüíù / ðñïóãåéþíïìáé) e) (ðôþóç) Ferien und Reisen der Urlaub (äéáêïðýò, Üäåéá) die Ferien (äéáêïðýò) die Schulferien (ó ïëéêýò äéáêïðýò) die Semesterferien (äéáêïðýò åîáìþíïõ) die Reisezeit (ôáîéäéùôéêþ ðåñßïäïò) das Reiseböro(s) (ôáîéäéùôéêü ãñáöåßï) der Tourismus (ôïõñéóìüò) der Tourist(en) (ôïõñßóôáò) die Unterkunft(.. e) (êáôüëõìá) das Hotel(s) die Pension(en) das Fremdenzimmer(-) (äùìüôéï öéëïîåíïýìåíùí) die Zimmervermittlung(en) (ðñáêôïñåßï åýñåóçò äùìáôßùí) die Rezeption (õðïäï Þ) der Zimmerservice (õðçñåóßá äùìáôßùí) 142 Deutsch im Nu - Arbeitsbuch

16 das Fröhstöcksbuffet(s) (ìðïõöý ðñùúíïý) die Halbpension (çìéäéáôñïöþ) die Vollpension (ðëþñçò äéáôñïöþ) die öbernachtung(en) (äéáíõêôýñåõóç) buchen (êüíù êñüôçóç) reservieren (êüíù êñüôçóç) sich anmelden (äçëþíïìáé) die Buchung(en) (êñüôçóç) die Anmeldung(en) (äþëùóç óõììåôï Þò) der Koffer(-) (âáëßôóá) das Gepöck (áðïóêåõýò) die Reisetasche(n) (óáê âïõáãéüæ) der Rucksack(.. e) (óáêßäéï ðëüôçò) die Gepöckaufbewahrung (öýëáîç áðïóêåõþí) die Besichtigung(en) (åðßóêåøç) die Sehenswördigkeit(en) (áîéïèýáôï) die Rundfahrt(en) (ôïõñ) die Tour(en) das Museum(Museen) (ìïõóåßï) die archöologische Stötte(n) (áñ áéïëïãéêüò þñïò) das Souvenir(s) fragen + nach (ñùôþ) sich erkundigen + nach (æçôþ ðëçñïöïñßåò) sich informieren + öber, erfahren (åíçìåñþíïìáé, ìáèáßíù) die Feiertage (áñãßåò) Silvester (Ðñùôï ñïíéü) das Neujahr (ôï íýï Ýôïò) der Heiligedreikönigstag der Fasching, der Karneval, der Rosenmontag (Áðüêñéåò, ÊáñíáâÜëé) der Aschermittwoch (ÊáèáñÜ ÄåõôÝñá) die Karwoche (ÌåãÜëç ÅâäïìÜäá) der Gröndonnerstag (ÌåãÜëç ÐÝìðôç) der Karfreitag (ÌåãÜëç ÐáñáóêåõÞ) der Karsamstag (ÌåãÜëï ÓÜââáôï) Ostern (ÐÜó á) der Erste Mai (ÐñùôïìáãéÜ) Pfingsten (ÐåíôçêïóôÞ) Mariö Himmelfahrt Weihnachten ( ñéóôïýãåííá) Lektion 6 Übung 1 Ergänzen Sie sinngemää! 1. Wir holen uns dem Fahrkartenautomaten. 2. Unsere Göste kommen nach Griechenland. Ich bin schon am und auf sie. Die Maschine in 5 Minuten. 3. Ich öberlege mir gerade, ob wir mit der Bahn oder ob wir ein Taxi. 4. Wir mit dem Schiff von Piröus nach Kreta. 5. Wir schon. Das Schiff legt bald an. 6. Sie gleich. Ich wönsche Ihnen einen angenehmen Flug. 7. Wann föhrt der Zug ab? - Das weiö ich nicht genau. Dort dröben höngt ein an der Wand. Wir können uns mal anschauen. 8. Föhrt die 8 hier vorbei? Deutsch im Nu - Arbeitsbuch 143

17 Lektion 6 Übung 2 Ergänzen Sie sinngemää? 1. Unsere Kinder haben im Juli und August. Wir wollen nun unseren planen. 2. Wir gehen in ein und lassen uns beraten. 3. Unser Land ist ein Reiseland mit vielen. Wir fahren nöchste Woche nach Wien. Wir mössen das Hotel anrufen und ein Zimmer lassen. 4. Wir sind schon am Flughafenschalter und geben unser ab. 5. Die Touristen kaufen oft. 6. Ich will heute unsere Ferienreise. 7. Eine mit Vollpension kostet bei uns 120 Euro. 8. Man muss nicht in einem Hotel wohnen. In unserem Gebiet gibt es auch gute. Sie sind viel billiger als ein Hotel. Teil 2 - Grammatik 1. Rektion der Verben (ç óýíôáîç ôùí ñçìüôùí) 1.1. ÑÞìáôá ìå äïôéêþ/áéôéáôéêþ Ôá ðåñéóóüôåñá ñþìáôá åßíáé ìåôáâáôéêü êáé óõíôüóóïíôáé ìå áéôéáôéêþ (Akkusativ). Ich habe einen guten Freund. - Wir fragen den Lehrer. - Wir besuchen unsere Tante. - Meine Schwester schreibt einen Brief. ÑÞìáôá ðïõ óõíôüóóïíôáé ìå äïôéêþ (Dativ): antworten gehören nutzen danken glauben passen dienen gratulieren schmecken gefallen helfen vertrauen es geht ÑÞìáôá ðïõ óõíôüóóïíôáé ìå äýï áíôéêåßìåíá, äïôéêþ êáé áéôéáôéêþ (Dativ und Akkusativ): bringen leihen spenden empfehlen raten verbieten erklören sagen versprechen erzöhlen schenken verzeihen geben schicken zeigen 1.2. Das Präpositionalobjekt (ôï åìðñüèåôï áíôéêåßìåíï) ÐïëëÜ ñþìáôá áðáéôïýí ìéá ðñüèåóç ðñéí áðü ôï áíôéêåßìåíï, äçëáäþ Ýíá åìðñüèåôï áíôéêåßìåíï. Ç ðñüèåóç êáèïñßæåé ôçí ðôþóç ôïõ ïõóéáóôéêïý. Ïé ðñïèýóåéò ðïõ óõíôüóóïíôáé ðüíôïôå ìå Dativ Þ ðüíôïôå ìå Akkusativ óõíôüóóïíôáé êáé óôï åìðñüèåôï áíôéêåßìåíï ðüíôá ìå Dativ Þ Akkusativ. Áðü ôéò ðñïèýóåéò in, an, vor, hinter, auf, über, unter, zwischen, neben ðïõ óõíôüóóïíôáé óôïõò ôïðéêïýò ðñïóäéïñéóìïýò Üëëïôå ìå Dativ êáé Üëëïôå ìå Akkusativ ñçóéìïðïéïýíôáé óôï åìðñüèåôï áíôéêåßìåíï êõñßùò ïé ðñïèýóåéò an, vor, auf, über. über: óõíôüóóåôáé ðüíôá ìå áéôéáôéêþ. Ich freue mich äber deinen Besuch. auf: óõíôüóóåôáé ðüíôá ìå áéôéáôéêþ åêôüò ðïëý ëßãùí åîáéñýóåùí. Ich warte auf dich. 144 Deutsch im Nu - Arbeitsbuch

18 vor: óõíôüóóåôáé ðüíôá ìå äïôéêþ. Er färchtet sich vor dem Hund. an: óõíôüóóåôáé ìå äïôéêþ, üôáí ôï ñþìá Ý åé ôç óçìáóßá ôçò óõììåôï Þò, ôçò áéôßáò, ôçò Ýëëåéøçò Þ ôçò áìöéâïëßáò leiden + an, teilnehmen + an usw. Ich nehme an der Präfung teil. Er leidet an starken Kopfschmerzen. ìå áéôéáôéêþ, üôáí ôï ñþìá áíáöýñåôáé óå êüðïéïí Þ êüôé, óôïí ïðïßï ôï õðïêåßìåíï óôñýöåôáé Þ ôïí ïðïßï óêýöôåôáé. denken, sich erinnern usw. Ich erinnere mich sehr gern an unsere gemeinsamen Ferien ñþóç Ðñüóùðá An wen denkst du? - Ich denke an meinen Freund. Denkst du an deinen Freund? - Ja, ich denke an ihn. ÐñÜãìáôá/Ýííïéåò Woran denkst du? - Ich denke an die Ferien. Denkst du an die Ferien? - Ja, ich denke daran. Lektion 6 ÐáñáôçñÞóåéò 1. ¼ôáí ç åñþôçóç áöïñü ðñüóùðá Þ æþá, ñçóéìïðïéåßôáé ç åñùôçìáôéêþ áíôùíõìßá wer. Ç ðñüèåóç ìðáßíåé ìðñïóôü áðü ôçí åñùôçìáôéêþ áíôùíõìßá, ôçò ïðïßáò êáèïñßæåé ôçí ðôþóç: von wem, für wen, auf wen, über wen, vor wem, an wen / an wem êôë. 2. Áí ôï áíôéêåßìåíï åßíáé ðñüóùðï êáé ìáò åßíáé ãíùóôü áðü åñþôçóç Þ áðü ðñïçãïýìåíç áíáöïñü, ìåôü ôçí ðñüèåóç áêïëïõèåß ç ðñïóùðéêþ áíôùíõìßá. Ich habe eine gute Freundin in Mänchen. Ich denke oft an sie. 3. ¼ôáí ç åñþôçóç áöïñü ðñüãìáôá Þ Ýííïéåò, ìðñïóôü áðü ôçí ðñüèåóç ìðáßíåé ôï åðßññçìá wo, womit, wofür êôë. Áí ç ðñüèåóç áñ ßæåé ìå öùíþåí, ìðáßíåé áíüìåóá óôï åðßññçìá wo êáé ôçí ðñüèåóç ôï óýìöùíï -r-: woran, worauf, worüber êôë. 4. da(-r-) ¼ôáí áðü ôçí åñþôçóç Þ ôç óõíüöåéá ôïõ ëüãïõ ôï ðñüãìá Þ ç Ýííïéá ìáò åßíáé ãíùóôþ, ôüôå óôç óõíý åéá ôïõ ëüãïõ áíôéêáèßóôáôáé ìå ôï åðßññçìá da óõí ôçí áíôßóôïé ç ðñüèåóç, ìå ôçí ïðïßá óõíôüóóåôáé ôï ñþìá: dafür, damit, davon, daran, darüber, darauf Dein Geschenk gefällt mir gut. Ich danke dir sehr dafär. - Wir haben bald Weihnachten. - Ich freue mich schon darauf Verben mit Präpositionen achten auf (Akk.) antworten auf (Akk.) sich örgern öber (Akk.) aufpassen auf (Akk.) sich aufregen öber (Akk.) sich bewerben um (Akk.) bitten um (Akk.) danken för (Akk.) denken an (Akk.) sich entscheiden för (Akk.) sich erholen von (Dat.) sich erinnern an (Akk.) erwarten von (Dat.) fragen nach (Dat.) sich freuen auf (Akk.) sich freuen öber (Akk.) sich förchten vor (Dat.) gehören zu (Dat.) glauben an (Akk.) gratulieren zu (Dat.) halten för (Akk.) / von (Dat.) helfen bei (Dat.) hoffen auf (Akk.) sich kömmern um (Akk.) Deutsch im Nu - Arbeitsbuch 145

19 Lektion 6 lachen öber (Akk.) passen zu (Dat.) reden öber (Akk.) schimpfen öber (Akk.) schreiben öber (Akk.)/von (Dat.) sorgen för (Akk.) sprechen öber (Akk.)/von (Dat.) telefonieren mit (Dat.) tröumen von (Dat.) teilnehmen an (Dat.) sich verabschieden von (Dat.) warten auf (Akk.) sich unterhalten öber (Akk.) Übung 1 Ergänzen Sie sinngemää! 1. wartest du? - Ich warte Ferien. 2. Denkst du gern dein Schulzeit? - Ach ja, ich denke sehr gern. 3. Passt das Hemd Jacke? - Es passt sehr gut. 4. Was erwartest du mir? - Ich erwarte nichts. 5. Hilfst du deiner Mutter beim Kochen? - Ja, ich helfe ihr 6. Du antwortest selten mein Fragen. 7. schimpfst du? - das Wetter. Es regnet heute wieder. 8. Warum lacht er Jungen? 9. Ich gehe schnell zum Kiosk und kaufe eine Zeitung. Kannst du bitte Koffer aufpassen? 10. Du sollst die Autos achten. - Ich achte schon. Übung 2 Ergänzen Sie sinngemää! 1. Der Hund bellt und die Kinder förchten sich. 2. Unsere Klasse organisiert eine Klassenfahrt und ich will teilnehmen. 3. Ich rufe meine Freundin an und gratuliere ihr Geburtstag. 4. Ich bleibe heute zu Haus und passe mein Bruder auf. 5. Die Kinder helfen ihrer Mutter Aufröumen. 6. Ich denke oft Ferien. 7. Die Hose passt sehr gut Jacke. 8. Wir sitzen oft zusammen und reden Zukunft. 9. Der Fremde fragt uns Weg zum Bahnhof. 10. telefonierst du? - Mutter. Übung 3 Ergänzen Sie sinngemää! 1. Monika achtet immer Linie. 2. Ich tröume Reise nach Australien. 3. Wir reden oft unseren Lehrer. 4. Wir sprechen Lehrer Klassenfahrt. 5. Ich halte dich ein Freund. 6. Darf ich dich etwas bitten? 7. Unsere Freundin erzöhlt Witze und wir lachen. 8. förchtest du dich? - Ich förchte mich Dunkelheit. 9. wartest du? - Ich warte m Freundin. 10. hilfst du deinem Bruder? - Ich helfe ihm Hausaufgaben. Übung 4 Ergänzen Sie die fehlende Präposition und bilden Sie Fragen! 1. Er verabschiedet sich seinen Verwandten.? 2. Die Angestellten unterhalten sich Politik.? 146 Deutsch im Nu - Arbeitsbuch

20 3. Das Kind bittet seine Mutter ein Glas Milch.? 4. Die Eltern mössen ihre Kinder sorgen.? 5. Der Professor örgert sich die faulen Studenten.? 6. Die Ehefrau dankt ihrem Mann die schönen Blumen.? 7. Diese Grammatiköbung gehört Kapitel 6.? 8. Heutzutage glauben viele Menschen nicht Gott.? 9. Die Leute an der Bushaltestelle warten den Bus.? 10. Die Kundin entscheidet sich das gelbe Kostöm.? Übung 5 Ergänzen Sie die fehlende Präposition mit Personalpronomen bzw. das fehlende Pronominaladverb! 1. Meine Oma geht weg. Sie verabschiedet sich. 2. Die Kinder haben bald Schulferien. Sie freuen sich. 3. Der Chef erklört das Projekt. Anschlieöend diskutieren die Angestellten. 4. Der Lehrer stellt den Schölern Fragen. Die Schöler antworten. 5. Der Mann hat keine Arbeit. Die Arbeitsagentur kömmert sich. 6. Das Ehepaar hat ein Problem. Es spricht. 7. Der Jugendliche besucht die Computermesse. Er interessiert sich. 8. Wöhrend des Winters haben sie immer viel Arbeit. Im Fröhling erholen sie sich. 9. Dieser Mann soll ein Dieb sein? - Nein, ich halte ihn nicht. 10. Der Groövater feiert seinen 90. Geburtstag. Die Enkel gratulieren ihm. Lektion 6 Übung 6 Ergänzen Sie die fehlenden Fragewärter, Frageadverbien, Präpositionen und die Artikel! 1. warten Sie denn so lange? - Ich warte Bus. 2. dankst du dem Reiseleiter? - Ich danke ihm gute Reiseföhrung. 3. passt sie gerade auf? - Sie passt gerade Geldbeutel auf. 4. kömmert sich die Stadtgemeinde? - Sie kömmert sich zum Beispiel neue Grönanlagen und Straöen. 5. regt ihr euch denn so sehr auf? - Wir regen uns Rauchverbot auf. 6. sorgst du? - Ich sorge meine Schwester, weil sie krank ist. 7. passt die Krankenschwester auf? - Sie passt Patienten auf. 8. glauben viele Menschen? - Sie glauben Weltfrieden. 9. höltst du den neuen Angestellten? - Ich halte ihn ein groöes Genie. 10. bittet ihr eure Sportkameraden? - Wir bitten sie Pönktlichkeit. Deutsch im Nu - Arbeitsbuch 147

21 Lektion 6 Übung 7 Ergänzen Sie die Präposition mit Pronomen bzw. das fehlende Pronominaladverb! 1. Manche Kinder mögen die Dunkelheit nicht. Sie förchten sich. 2. Der Journalist gewinnt den ersten Preis bei dem Wettbewerb. Der Chefredakteur gratuliert ihm. 3. Der Redner möchte mehr Ruhe im Saal haben. Er bittet die Konferenzteilnehmer. 4. Die Katze liegt in der Sonne und schlöft, weil sie die ganze Nacht auf Möusejagd war. Sie ruht sich aus. 5. Der Formel 1-Rennfahrer findet seinen Konkurrenten schlecht. Auch die Zuschauer halten ihn schlecht. 6. Der Vater bringt die Einköufe nach Hause. Die Mutter wartet schon, weil sie kochen möchte. 7. Die Jugendlichen öberlegen sich, welches Ferienziel sie wöhlen. Sie unterhalten sich. 8. Der Kapitön macht eine Kreuzfahrt um die Welt und sieht dann seine Familie lange nicht. Er verabschiedet sich. 9. Der Junge hat heute Geburtstag und macht am Abend eine Party. Er freut sich. 10. Vor der Wandergruppe löuft ein Hund durch den Wald. Aber er gehört nicht. Übung 8 Bilden Sie Sätze! 1. sorgen, Eltern, Kind (Pl.) - klein, wenn, sein _. 2. entscheiden, der Abiturient, das Medizinstudium - Menschen, weil, wollen, helfen _. 3. erinnern, Frau, alt, komisch, Geschichte, nicht mehr _. 4. bitten, der Patient, der Arzt, ein Medikament - krank, weil, er, sein _. 5. interessieren, die Leute, nicht, die Rede, der Politiker _. 6. glauben, wer, noch, der Friede - Lönder, wenn, so viel-, Krieg föhren _. 7. sprechen, der Jugendliche (Pl.), alles - allein, sie, wenn, sein _. 8. aufpassen, sie, das Portemonnaie - Einköufe machen, wenn, sie, in der Stadt _. 9. örgern, der Vermieter, die Musik, laut, der Mieter _. 10.warten, der Sportler (Pl.), Wetter, gut - sie, weil, auf, trainieren, der Sportplatz, wollen _. Übung 9 Ergänzen Sie sinngemää! 1. Woran denkst du oft? - Ich denke oft (die Ferien). 2. Worum bittet ihr den Lehrer? - Wir bitten ihn (eine Pause). 3. Ich freue mich schon auf Weihnachten! - Wie bitte? freust du dich? 4. Woför interessiert sich Ihr Mann? - Er interessiert sich (die Weltmeisterschaft). 5. Ich örgere mich sehr öber seine Witze. - Wie bitte? örgerst du dich? 6. Er verabschiedet sich heute von seinen Eltern. - Wie? verabschiedet er sich? 7. Ich glaube 148 Deutsch im Nu - Arbeitsbuch

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