Islam in der Schweiz. Muslimische Schweizer Geschichte - Sarazenen in der Schweiz (das 10Jh. n. Chr. / 4 Jh. d.h.)

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1 Islam in der Schweiz Muslimische Schweizer Geschichte - Sarazenen in der Schweiz (das 10Jh. n. Chr. / 4 Jh. d.h.)

2 Muslime in der Schweiz - wer waren die Sarazenen? Sarazenen ist ein Begriff, der ursprünglich einen im Nordwesten der arabischen Halbinsel siedelnden Volksstamm bezeichnet, der sich dann in einem Gebiet vom heutigen Syrien bis Saudi Arabien als nomadische Stämme ausbreitete. Im Gefolge der islamischen Expansion wurde der Begriff in lateinischen Quellen als Sammelbezeichnung für die muslimischen Völker des Mittelmeerraums verwendet. In der Schweiz wurden nebst dem Begriff Araber auch die Bezeichnungen Mauren oder Mohren in der Geschichte verwendet. In Schweizerischen Quellen wird auch von den Ismealita Cohors berichtet.

3 Geschichtlicher Überblick Die (Schweizer) Sarazenen kamen ca. 890 n. Chr. von der spanischen - damals muslimischen - Halbinsel mit Schiffen nach Südfrankreich (St. Tropez). Von Südfrankreich aus zogen sie nordöstlich durch die französische Provence sowie durch das italienische Piemont, wo sie anfangs des 10 Jh. die Alpen überschritten. Dort besetzten sie alle Schweizer Alpendurchgänge (Simplon, St. Bernhard bis zum Rheintal) und gründeten verschiedene Siedlungen von wo aus sie Handel trieben aber auch Pilger und Kaufleute überfielen und in die Voralpen (südlich und nördlich) ausgiebige Beuteunternehmen tätigten. König Hugo (der seine Krone vom ermordeten Kaiser Berengar erbte Herrscher der Lombardei, der Provence und grosser Teile des Burgund) befand sich im Krieg mit Markgraf Ivrea Berengar, dem Enkel des ermordeten ehemaligen Königs. Berengar, der anfangs von den sarazenen unterstützt wurde verbündete sich mit Hermann, dem Herzog von Schwaben und umwarb den deutschen Kaiser Otto der Grosse. Hugo beschenkte Otto und schloss ca. um 925 n.chr. einen Vertrag mit seinen Feinden, den Sarazenen, nachdem er diese verfolgt und in St. Tropez mit Hilfe der griechischen Flotte bereits nahezu besiegt hatte. König Hugo gab die Alpenräume den Sarazenen um Schwaben und Italien zu trennen. Damit waren sie legitimiert Zölle zu erheben und sich niederzulassen, was auch durch belegte Eheschliessungen mit den vorwiegend autochtonen Landestöchtern stattfand. König Hugo starb 946 und das alte Bündnis wurde geschwächt. Die Sarazenen betreiben weiter Handel aus ihrem Alpenrefugium heraus, und unternahmen weitere Plünderungsstreifzüge ins Jura, bis Neuchatel, Appenzell, Sargans und durch das Rheintal bis zum Bodensee. Als sie durch die Geiselnahme des Abts von Cluny 973 n-chr. - dem späteren heiligen Majolus - grosses Aufsehen bewirkten, bildete sich unter dem Edelmann Bobo bzw. Beuvo eine Streitmacht, die die Sarazenen in den Alpen von Sisteron aus vertrieb. Weitere Grafen und Adlige bildeten anschliessend ebenfalls entsprechende Heere gegen die Sarazenen und schlugen diese bis die Festung in St.Tropez ca. 973 fiel. Sarazenen die sich nicht bekehren wollten verloren dabei ihr Leben, wobei bis heute Nachkommen die Küstengebieten besiedeln.

4 Geschichtlich belegte Ereignisse in der Schweiz Ab ca. 890 in der östl. Provence sowie den ligur. und piemontes. Alpen fassbar b a 920 e 890 d 950 c er Jahren bereits im Wallis 930 er Jahre Payern, Wallis und in Churrätien (936 Bistum Chur besetzt) (a) Plünderung des Klosters Saint-Maurice sowie (b) Besetzung Payern s (ca. 936) und - möglicherweise im selben Jahr (c) der Überfall auf den Bischofssitz in Chur. (d) Disentiser Mönche flohen nach Zürich, ihr Kloster wurde teilweise zerstört (e) Zerstörung der Kirche des Hospizes in Bourg-Saint-Pierre am Gr. St. Bernhard 950 sind sie als Händler vor dem Kloster St. Gallen und im Rheintal bezeugt. 955 Sarazenen im westlichen Mittelland (eventuell bis Elsass) Im 10 Jhdt. diente die Festung Fraxinetum (Garde-Freynet bei Saint-Tropez, arabisch Farakhshinît ) als Basis

5 Geschichtliche Spuren bis HEUTE Funde Sarazenisches Gewand in der Domkirche in Chur. Münzfund nahe Moudon/Murten - ash-shash 286AH, dirham, Ismail b. Ahmad - Abbasid AR dirham, 170AH - 361AH, Buwayhid AR dirham Inschrift der Kirche Saint-Pierre- Montjoux Beschreibt die Taten der Sarazenen, die den Leuten in Erinnerung blieben (erstellt, ca durch Bischof Hugo von Genf). (Anm: Ismealita Cohors ist Synonym für Mohammedaner bzw. Sarazenen)

6 Geschichtliche Spuren bis HEUTE Ortsnamen Geografische Ortsnamen Auch wenn umstritten, dennoch ist die Dichte und Lage der Örtlichkeiten auffallend: - (1) Almagell (arab Station ) - (2) Allalin Gletscher (arab an der Quelle ) - (3) Eienalp (arab Quelle ) - (4) Monte Moro (ital. für Mohren oder Mauren) - (5) Mischabel (arab. Löwin mit ihren Jungen ) Piemonte

7 Geschichtliche Spuren bis HEUTE Namen von Bauten Bauliche Ortsnamen - (a) La tour aux Sarrasins bei Vevey - (b) La voute et le creux aux Sarrasins bei Lucens - (c) Sarazenenmauer bei Avenches - (d) Sarrasin-Suone bei Chandolin - (e) Bisse de Sarazins bei Vercorins b c a e d Piemonte

8 Geschichtliche Spuren bis HEUTE Familiennamen & Wappen Der Name Sarrasin ist heute in der Schweiz 200 mal erhalten, und dies entlang der RÔhne. Wappen von Avenches (FR) im Vergleich mit dem Srazenen-Wappen von Korsika Die Genealogie (Familienforschung) nennt folgende Familiennamen: Sarazin, Saladin, Salade, Salathe, Salomon, Sala, Salla, Sallin, Salin, Salahuddin Basler-Familienwappen SALADIN von Nuglar (Neugestaltung) 2010: Name Sarrasin ist in der Schweiz 200 mal vertreten

9 Weiterführende Informationen und Quellen Zeitgenössische Chronisten und Dokumente: Luitprand von Cremona bzw. von Pavia Lupicinuss Protospata Flodoard Ekkehard Die Schriften des Abts von Cluny (nnachfolger von Majolus) Archivschriften des Hochstifts Chur Dornburger Urkunde Viele Quellenschriften sind gesammelt in: der Monumenta Germaniae Historica (Mon. Germ. Hist. ) Hierbei insbesondere durch g: H. Pertz gefolgt von G. Waitz Codex Diplomaticus: Sammlung der Urkunden zur Geschichte Cur-Rätiens und der Republik Graubünden (Theodor von Mohr) Geschichtliche Spuren Spaniolaturm Castello Grande Familienwappen Saladin von Nuglar Wasserwege - "Suonen" - die Walliser Wasserleitungen und ihre Anfänge Kirche S. Gada erinnert an die Invasion der Sarazenen unter igenea-ahnenforschung Archives historiques de l'abbaye de Saint-Maurice Geschichtlicher Abriss der Gemeinde Saas-Almagell Payerne - la bonne reine Berthe - eine wahre Spinnerin Abriss der Geschichte des Bistums Chur von den Anfängen bis heute St. Galler Stadtgeschichte Chronik von Staldenried Artikel Islam in Europa Islam in der Schweiz: Sprachspuren (Guido Baumann) MUSLIME IN DER SCHWEIZ Ein Walliser Gerücht - Die Sarazenen von Saas Fee Historisches Lexikon der Schweiz Sarazenen H. Steiner (2009), «"... da sie behender als Gemsen über die Berge dahinliefen". S. im schweiz. Alpenraum», in Bündner Monatsbl., Muslime in der Schweiz unter Muslimsein in der Schweiz unter Von Menschheitsrettern und Menschenrettern am grossen st. Bernhardsarazenische Expansion unter König Hugo Schweizerische Gesellschaftfür militärhistorische Studienreisen - GMS 2008/3 S.12/13 Bücher Reinaud (1836) Invasions des Sarrazins en France et de France en Savoie, en Piémont et dans la Suisse R. Poupardin (1907), Le Royaume de Bourgogne ( ), K. Versteegh (1990), «The Arab Presence in France and Switzerland in the 10th Century», in Arabica 37, S. Hunke Allahs Sonne über dem Abendland Dr. Ferdinand Keller (1856) Prof. E. H. Gaullieur (1856) R. A. Köpke (1838)

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