Dimitrios Almpanidis Betreuer: Lars Dittmar

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1 Dimitrios Almpanidis Betreuer: Lars Dittmar

2 Ist das wirtschaftlich realisierbar? Heutzutage werden konventionelle Messzähler wie z.b.ferrariszähler benutzt. Der Ferraris-Zähler ist ein Stromzähler und wird zur Anzeige der elektrischen Arbeitsleistung sowie zur Zählung der übertragenen Energie von einphasigem oder mehrphasigem Wechselstrom benutzt. Es existiert also keine Datenkommunikation und keine weiteren Funktionen.

3 Es handelt um die Liberalisierung des Messwesens. Die EU Richtlinie zur Endenergieeffizienz und Dienstleistungen fordert, dass die Kunden individuelle Zähler erhalten, die den tatsächlichen Energieverbrauch des Endkunden und die tatsächliche Nutzungszeit wiederspiegeln. Intelligente Messgeräte mit aktueller Verbrauchsanzeige und weiteren Informationen im Wohnraumbereich.

4 Optionen zur Integration zusätzlicher Informationsangebote zur effizienten Energienutzung (z.b. Per Internet). Optionen zur zukünftigen direkten Steuerung der zentralen Energieverbraucher im Haushalt über Vernetzung zwischen Smart meters und intelligenten Geräten/Systemen Die Kunden werden über ihren eigenen Strom und Wasser -verbrauch informiert.. Die Kunden werden mit real time Verbrauchsinformationen umd mit near time Preisinformationen versorgt.

5 Smart metering ist die Informationsbasis für die Verbesserung beinahe aller Kundenkontakte. Aktuelle Tarife und Verbrauchsverhalten Verbesserte Wirtschaftlichkeit Aktuelle Preise Dynamische Preise Historische Daten im Vergleich Gateway für vielfältige Steuer und Regelfunktionen

6

7 permanenter Kundenkontakt Lastprofilaufzeichnung, Lastvariable Tarife Schnittstelle für in-home Kommunikation Verbesserte Transparenz für den Verbraucher Fernabschaltung

8 Der Kunde, der über seinen eigenen Verbrauch informiert wird, kann den Stromverbrauch bewußt steuern, so Strom und Geld sparen. Z.B. Geräte kaufen mit geringerem Energieverbrauch oder besser den Strom ausnutzen z.b. Nur gefüllte Waschmaschine in Betrieb stellen. Zudem wird die Abrechnung des Stromverbrauchs durch den genauen Überblick noch einfacher und besonders übersichtlich. Es entsteht ein Angebot von den Stromanbietern für verschiedene Stromtarife.Der Kunde kann dann den für ihn passenden tageszeitabhängigentarif wählen. Eine gezielte Verschiebung des Stromverbrauchs während des Tages ist auch möglich. Dadurch ergibt sich eine Spitzenlastreduktion.

9 Die Liberalisierung des Messwesens soll insbesondere helfen, preisliche Vorteile für die Verbraucher zu erschließen und technische Innovationen beim Zählen und Messwesen zu ermöglichen. Der zweite Nutzen besteht in der Möglichkeit, Tarifzeitzonen zu bilden und den Konsumenten mittels Smart metering und moderner Kommunikationstechniken einen Anreiz zur besseren Auslastung der Kraftwerke zu geben ggf. Flexibel nach dem Angebot von regenerativer energie in Abhängigkeit von Windstärke und Sonneneinstrahlung.

10 Nach der Implementierung von einem neuen time of use pricing, werden die Verbraucher mehr zahlen während der Spitzenlastzeit aber geringer während der anderen Zeiten. Die Installation von Smart meters wird Innovationen und Ändeerungen zur Wettbewerbsfähigkeit vom Elektrizitätsmarkt hervorbringen Die Verbindung von den Haushaltsgeräten mit dem Internet ermöglicht neue Möglichkeiten beim Energiemanagement. Smart metering hat einer geringeren Energieverbrauch, als die konventionellen Stromzähler

11 USA In den USA folgende Gründe sind entscheidend für den Einsatz von Smart metering. -Reduzierung der Spitzenlast -Reduzierung der Ablesungskosten -Vermeidung von black outs/brown-outs z.b. air condition Houston,Texas,Center Point Co. In diesem Projekt werden die Kunden mit 3,44$ pro Monat belastet. Californien,Greenboch technology

12 Frankreich Als wichtigster Grund gilt die Abnahme der Messzählerablesungsbesuche. Schweden Über 200 Εnergieversorger Die Messzähler werden vom Netzbetreiber versorgt Messzähler nur vom Vattenfall Großbrittanien Die Ausstattung von Smart Metering hatte keinen Erfolg, wegen des schlechten Netzes in Großbrittanien.

13 Erfahrung in diesen Länder zeigt, dass das Einsparpotential durch Smart metering ungefähr bei 5 bis 10 Prozent des Gesantstromverbrauchs von Haushalten.Das entspricht 5 bis 10 Mio.tCO2 im Jahr. In Australien 5 von 7 Studien für die Wirtschaftlichkeit von Smart metering haben ergeben, dass das Benefit Cost Ratio größer als 1 ist. Die Ergebnisse aus diesen Studien werden in der folgenden Tabelle zusammengefasst.

14 Key finacial data Benefit Cost Ratio Benefits per customer End point hardware Net present Costs $A/meter Total Net present Costs $A/meter Net Present Value Alle Daten sind in $ Vic PG&E SCEd Ofgem SDGE Bayard OTTER Not known

15 Smart metering wird in der Praxis eingesetzt, auch in Pilotprojekten. Verschiedene Gründe führen den Stromanbieter smart metering zu installieren. Kann wirtschaftlich realisierbar sein.

16 1.www.smartmeters.com 2.smart meters information paper on the development of an implementation plan for the roll out of smart meters ministerial council on energy 3.Steffen Benz.energieeffizienz durch intelligente Stromzähler-Rechtliche Rahmenbedingungen 4.www.toptarif.de/strom 5.Definition of smart metering and Applications,Summary-ESMA 6.Hans Jochen Luhmann,Wuppertal Institut für Klima, Umwelt Energie- Smart metering als neue Energieeffizienzquelle. 7.Frank Ertzinger, Ein blick auf das Zähler und Messwesen in europa,deutschland als Schlusslicht. 8.European research experience and needs on smart metering-john Parsons Project Coordinator European Smart Metering Alliance

17 Vielen Dank!

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