Der Internet Client 4 für Adress PLUS 11 und Adress PLUS 11 SQL

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1 Der Internet Client 4 für Adress PLUS 11 und Adress PLUS 11 SQL Copyright 2006 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS ist eingetragenes Warenzeichen der cobra - computer s brainware GmbH. Andere Begriffe können Warenzeichen oder anderweitig geschützt sein und werden hier ohne jegliche Gewährleistung der freien Verwendbarkeit benutzt. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. und

2 Inhalt Für Systemverwalter: Die Installation...3 Vorbemerkungen...3 Systemvoraussetzungen...3 Internet Client und SQL Server...4 Die Installation...8 Schritt 1 Vorbereitungen...8 Schritt 2 Projekt...9 Schritt 3 Personal Internet Client...10 Schritt 4 Zugriffsrechte...10 Schritt 5 Datenbankkennwort...11 Schritt 6 Allgemeine Eigenschaften...12 Schritt 7 Tabellenansicht gestalten...14 Schritt 8 Bearbeitungsansicht gestalten...15 Schritt 9 Bearbeitungsansicht befüllen...16 Schritt 10 Internet-Server...17 Schritt 11 Installationspfade...18 Schritt 12 Fertig stellen...20 Verzeichnisstruktur nach der Installation...21 Manuelle Installation...21 Tipps & Tricks...22 Hierarchie, private Adressen, Gruppenadressen...22 Fehler beim Erzeugen von Dateien...23 Der Installations-Assistent kann die Server-Pfade nicht ermitteln...23 Der Internet Client lässt sich nicht aufrufen...24 Benutzer kann sich nicht am Internet-Client anmelden...24 Im Internet Client kann die Bearbeiten-Seite nicht aufgerufen werden...26 Für Benutzer: Die Arbeit mit Adressdaten im Internet...27 Übersicht...27 Start und Anmeldung...28 Beenden...28 Adressen verwalten...29 Eine Adresse anlegen oder bearbeiten...31 Termine

3 Für Systemverwalter: Die Installation Vorbemerkungen Systemvoraussetzungen Rufen Sie den Assistenten aus Adress PLUS über»module: Internet Client: Konfiguration«auf. Der Internet Client stellt cobra Adress PLUS-Daten ins Intranet und Internet. Benutzer können auf diese Daten von jedem Rechner auf dieser Welt aus zugreifen, sofern ihr Rechner über einen Internetzugang verfügt. Der Internet Client arbeitet mit cobra Adress PLUS 11 für Access-Datenbanken ebenso wie mit cobra Adress PLUS 11 SQL zusammen. Der cobra Adress PLUS Internet Client benötigt einen ASP-fähigen Internet- Server (ASP: Active Server Pages). Es müssen die Microsoft Data Access Components (MDAC) auf dem Internet-Server installiert sein. Bitte klären Sie dies mit Ihrem Provider ab. Der cobra Adress PLUS Internet Client kann nur mit dem Internet Explorer 5.5 SP2 oder höher aufgerufen werden. Andere Browser werden nicht unterstützt. Zum Einrichten des Internet Clients benötigen Sie entsprechende Rechte und Verzeichnisse auf Ihrem Internet-Server. Das Installationsprogramm kopiert den Internet Client auf Ihren Wunsch per FTP (File Transfer Protocol) in diese Verzeichnisse hinein. 3

4 Internet Client und SQL Server Der Internet Client kann als Datenbank nicht nur eine ADR, sondern auch den SQL Server ansprechen. Der Assistent unterstützt Sie aber nicht bei der Einrichtung des SQL Servers oder beim Hochladen der Daten aus Ihrer lokalen Datenbank auf den Server. Die Systemdatenbanken müssen weiterhin als Access-Datenbanken, also als SYSTEM.DB, BENUTZER.DB und TERMINE.MDB in das System-Verzeichnis auf dem Webserver gelegt werden. Zugriff auf einen SQL Server installieren 1. Lassen Sie sich vom Internet Client-Setup-Assistenten ASP-Dateien für Ihre Datenbank erzeugen. Führen Sie dazu den Internet Client-Setup-Assistenten aus (zur Bedienung des Assistenten siehe ab Seite 8). Auf der Seite»Internet Server-Einstellungen«entfernen Sie das Häkchen bei»installation des cobra Internet Client über den Assistenten durchführen«, so dass die erzeugten ASP-Dateien nicht vom Assistenten auf den Web-Server hochgeladen werden. Auf der nächsten Seite»Installationspfade«geben Sie die Pfade zu den System-Datenbanken (System.db, Benutzer.db, Termine.mdb) aus der Sicht des Web-Servers an. Z. B. D:\Inetpub\Firma.de\System Klären Sie mit Ihrem Internetprovider oder Ihrem Web-Administrator ab, welchen Pfad Sie angeben müssen. Bei 1&1 beispielsweise heißen die Pfade zum obersten Verzeichnis einer Web-Site ungefähr so: E:\homepages\56\q \htdocs Für die Access-Datenbanken sollten Sie ein Unterverzeichnis anlegen (lassen). Achten Sie darauf, dass das Internetgastkonto (IUSR_<Rechnername>) Lese- und Schreibrechte auf dem Datenbank- Verzeichnis und auch auf dem Temp-Verzeichnis hat. Wenn Sie Ihren Web- Server nicht selber verwalten, müssen Sie diesen Punkt mit Ihrem Internetanbieter klären. 4

5 2. Hat der Setup Assistent die ASP-Dateien erzeugt, muss der SQL-Connection String in der Datei IceConst.asp angepasst werden. Der Assistent erzeugt an Ihre Einstellungen angepasste ASP-Dateien. Diese ASP- Dateien werden in dem Projekt-Verzeichnis abgelegt (zum Beispiel C:\Programme\cobra\PLUS11\IClient\Projekte\WinTest). In dem Projekt-Verzeichnis liegt auch die IceConst.asp. Folgende Änderungen müssen in der IceConst.asp vorgenommen werden: Zeile 56 Zeile 60 oder 61 Ändern Sie const global_sql_server = false in const global_sql_server = true Wählen Sie das passende Muster für den Connection String und passen den Connection String an die eigene Umgebung an. Klären Sie mit Ihrem Internetprovider oder Ihrem Web- und/oder SQL-Administrator ab, welchen Connection String Sie brauchen. 3. Wurde der Connection String in der IceConst.asp angepasst, können die Dateien auf den Web-Server hochgeladen werden. Kopieren Sie den Inhalt Ihres Projektverzeichnisses in das Projektverzeichnis auf dem Webserver, z. B. von C:\Programme\cobra\PLUS11\IClient\Projekte\WinTest nach D:\Inetpub\Firma.de\Aussendienst Kopieren Sie den Inhalt des Code-Verzeichnisses (zum Beispiel C:\Programme\cobra\PLUS11\IClient\Programm\Code) in das Projektverzeichnis auf dem Webserver. Kopieren Sie die Dateien Benutzer.DB, System.DB und Termine.mdb aus dem Adress PLUS-Systemverzeichnis, also beispielsweise C:\Programme\cobra\PLUS11\System\ in das Datenbankverzeichnis mit Schreib/Lese-Recht auf dem Webserver, z. B. D:\Inetpub\Firma.de\Datenbanken Sind alle anderen Voraussetzungen erfüllt, können Sie jetzt mit dem Internet Client arbeiten. 5

6 Voraussetzungen für den Betrieb des Internet-Client mit einem SQL Server Windows-Rechner mit Internet-Information-Server (IIS), und Microsoft Data Access Components (MDAC) Windows-Rechner mit Microsoft SQL Server (das darf der gleiche Rechner sein wie für den IIS) Falls SQL Server und IIS auf verschiedenen Rechnern liegen, beachten Sie bitte: Netzwerkverbindung zwischen dem Web-Server und dem SQL Server Liegen der SQL Server und der IIS auf verschiedenen Rechnern, muss die SQL Server-Authentifizierung verwendet werden. Am SQL Server muss die SQL Server-Authentifizierung eingeschaltet sein (Im Dialog»Eigenschaften«für den SQL Server: -> Sicherheit: Authentifizierung für SQL Server und Windows). Beim Zugriff des Web-Servers auf den SQL Server durch die ASP-Datei wird das TCP/IP-Protokoll verwendet. Der Port für den SQL Server ist in der Regel 1433 (das kann am SQL Server eingestellt werden. Im SQL Server Enterprise Manager das Kontextmenü für den Server aufrufen. -> Eigenschaften-Dialog des Servers öffnen -> Allgemein -> Netzwerkkonfiguration: sicherstellen, dass TCP/IP bei den aktivierten Protokollen dabei ist. Eigenschaften zu TCP/IP enthält den Port). Die Firewall des SQL Servers darf diesen Port nicht blockieren. Wenn die Firewall den Zugriff auf den SQL Server sperrt, äußert sich das in einer langen Wartezeit bis zur Meldung, dass das Benutzerpasswort falsch ist, und im System-Frame (wenn man den zuvor in der I- ceconst.asp groß genug gemacht hat) ist dann diese Fehlermeldung zu sehen: Allgemeiner Fehler im Modul iceauth: Fehlernummer: Hex Fehlerbeschreibung: [Microsoft][ODBC SQL Server Driver][DBNETLIB]SQL Server existiert nicht oder Zugriff verweigert. Das Internetgastkonto (IUSR_<Rechnername>) braucht Schreib- und Leserechte im Verzeichnis der Systemdatenbanken (System.db usw.) und auch im Temp-Verzeichnis. Die Adress PLUS-Datenbank liegt auf dem SQL Server Am SQL Server muss der Benutzer eingetragen sein und der Benutzer muss auf die Adress PLUS-Datenbank zugreifen dürfen. Im SQL Server Enterprise Manager: Ordner Sicherheit -> Benutzernamen -> Kontextmenü -> Neuer Benutzername : Bei»Name«für die NT- Authentifizierung den NT-Benutzer IUSR_Servername (das Internetgastkonto) auswählen. Für SQL Server- 6

7 Authentifizierung einen selbst gewählten Namen eingeben und unten SQL Server-Authentifizierung auswählen und ein Kennwort eingeben. Bei»Datenbankzugriff«den Zugriff auf die Adress PLUS Datenbank in der Rolle public und db_owner erlauben. Der Zugriff mit db_owner ist unsicher. Das ist nur in einer Testumgebung zu empfehlen. Für eine Produktionsumgebung lassen Sie sich die Rechte bitte von einem SQL Server-Administrator sauber einstellen. Zum Connection String 1. Am einfachsten ist die Anbindung des Web-Servers an den SQL Server, wenn beide Server auf demselben Rechner laufen. Dann kann auch eine Trusted_Connection (NT-Authentifizierung) verwendet werden. Der Zugriff auf den SQL Server erfolgt mit dem Windows-Benutzerkonto <servername>\iusr_<servername> also z.b.: FUDSCHI\IUSR_FUDSCHI. Dieses Benutzerkonto braucht die passenden Rechte am SQL Server (Zugriff auf Adress PLUS Datenbank; im einfachsten aber unsichersten Fall in der Rolle db_owner). Der Eintrag lautet dann wie folgt (in einer Zeile): treiber = "Driver={SQL Server};Server=servername; Database=dbname;Trusted_Connection=yes;" Statt servername muss der richtige Name des SQL Servers (der Rechnername) eingetragen werden. Statt dbname muss der richtige Name der Datenbank eingetragen werden. Zum Beispiel so (in einer Zeile): treiber = "Driver={SQL Server};Server=piserver; Database=Adress PLUS;Trusted_Connection=yes;" 2. Laufen Web-Server und SQL Server auf verschiedenen Maschinen, kann Trusted_Connection nicht verwendet werden und es muss die SQL Server- Authentifizierung verwendet werden. Achtung: am SQL Server muss als Protokoll TCP/IP freigeschaltet sein. Es muss SQL-Authentifizierung eingeschaltet sein! Da hierbei die SQL-Authentifizierung verwendet wird, müssen im Connection String ein SQL-Benutzer und sein Passwort angegeben werden. Der Eintrag lautet dann wie folgt (in einer Zeile) 7

8 treiber = "DRIVER={SQL Server};SERVER={ }; DATABASE=Adress PLUS;Uid=test;Pwd=test;" oder: treiber = "DRIVER={SQL Server};SERVER=piserver; DATABASE=Adress PLUS;Uid=test;Pwd=test;" Die Installation Schritt 1 Vorbereitungen Rufen Sie den Assistenten über»module: Internet Client: Konfiguration«auf. Um mit diesem Assistenten arbeiten zu können, muss Adress PLUS geöffnet sein. Der Assistent erstellt den Internet-Client an Hand der in Adress PLUS geöffneten Datenbank. Auf dieser ersten Seite sehen Sie noch einmal, um welche Programmversion und welche Datenbank es sich handelt. 8

9 Schritt 2 Projekt Zu jedem Projekt legt der Assistent ein eigenes Verzeichnis und eine eigene Projektdatei an. In die Projektdatei werden alle von Ihnen getroffenen Einstellungen geschrieben. Im Verzeichnis werden die projektspezifischen Internet-Dateien angelegt. Legen Sie hier ein neues Projekt an, oder öffnen Sie ein bestehendes zum Bearbeiten. Sie können auch zum Test das mitgelieferte Beispielprojekt öffnen und damit die Konfiguration des Internet Clients durchspielen. Lassen Sie sich nicht dadurch irritieren, dass in der Titelleiste»Schritt 2 von 11«steht. Ist die Datenbank nicht durch ein eigenes Kennwort geschützt, hat der Assistent einen Arbeitsschritt weniger. Neues Projekt anlegen Um ein neues Projekt (also etwa für eine weitere Datenbank) anzulegen, geben Sie bitte den Projektnamen an. Der Projektpfad wird Ihnen vorgeschlagen. Sie können den Vorschlag ändern. Bitte achten Sie darauf für jedes Projekt ein eigenes Verzeichnis zu verwenden. Sie können mit dieser Option keine bereits vorhandenen, gleichnamigen Projekte überschreiben. Projekte werden in einer Projektdatei mit der Endung *.PRJ auf Ihrem Rechner abgelegt. Bestehendes Projekt öffnen Wollen Sie ein anderes Projekt mit dem gleichen Namen wie ein bereits vorhandenes anlegen, müssen Sie das vorhandene Projekt hier öffnen. Ob ein Projekt als bereits vorhanden betrachtet wird, hat nichts damit zu tun, ob es bereits erfolgreich erzeugt wurde. Es genügt, dass es bereits einmal zuvor mit diesem Schritt des Assistenten angelegt wurde. Rufen Sie eine bereits bestehende Projektdatei mit der Endung *.PRJ auf. Dann werden alle folgenden Schritte des Assistenten mit den aktuellen Projekteinstellungen vorbelegt. Sie müssen dann von Schritt zu 9

10 Schritt nur jene Daten ändern, die sich tatsächlich ändern sollen. Wollen Sie allerdings ein Projekt mit denselben Einstellungen, wie sie ein bereits vorhandenes Projekt hat, anlegen, müssen Sie ein gänzlich neues Projekt erstellen. Wollen Sie ein Projekt wieder löschen, müssen Sie dies manuell im Windows- Explorer tun. Schritt 3 Personal Internet Client Der Adress PLUS Internet Client kann im Standardmodus oder in einem Personal Modus eingerichtet werden. Im Standard-Modus sehen alle Benutzer alle Adressen, die ihnen durch das Rechte-System zur Verfügung gestellt wurden. Bei einem Personal Internet Client hingegen erhält jeder Benutzer nur diejenige(n) Adresse(n) angezeigt, bei denen im Feld1 sein Benutzername und in einem Feld2 sein Passwort von der Anmeldemaske des Internet Clients stehen. Damit lässt sich beispielsweise dafür sorgen, dass ein Benutzer nur seine eigene Adresse pflegen darf. Schritt 4 Zugriffsrechte Dieser Schritt dient der Vergabe von Zugriffsrechten. Diese Rechte werden gruppenweise vergeben. Welche Benutzer über das Internet auf eine Datenbank zugreifen dürfen, bestimmen Sie also in der Benutzerverwaltung von Adress PLUS dadurch, welchen Benutzer Sie in welche Gruppe aufnehmen (Befehl»Extras: Systemeinstellungen: Benutzerverwaltung«). Wie viele dieser Benutzer allerdings 10

11 gleichzeitig mit einer Datenbank im Internet arbeiten dürfen, bestimmt sich durch die Zahl von Ihnen erworbener Lizenzen. Rechte werden für Adressen, Kontakte, Stichwörter und Zusatzdaten separat vergeben. Klicken Sie jeweils links eine Benutzergruppe an, und markieren Sie dann rechts in den Blöcken jene Rechte, die Sie dieser Benutzergruppe zugestehen wollen. Im unteren Bereich der Datenbank tragen Sie die Lizenzen ein. Klicken Sie dazu die Schaltfläche»Hinzufügen/Löschen«an. Schritt 5 Datenbankkennwort Dieser Schritt erscheint nur, wenn für die fragliche Datenbank in den Dateieinstellungen ein Datenbankkennwort festgelegt wurde. Erscheint dieser Schritt nicht, ändert sich die Nummerierung der folgenden Schritte entsprechend. 11

12 Sollen Benutzer im Internet nicht nach diesem Kennwort gefragt werden, klicken Sie die erste Option an und tragen das Kennwort stellvertretend für alle ein. Sollen Benutzer im Internet nach diesem Kennwort gefragt werden, klicken Sie die zweite Option an. Damit ist die Datenbank im Internet durch das Kennwort geschützt. Schritt 6 Allgemeine Eigenschaften Sie haben Einfluss auf die äußere Gestaltung des Internet Clients. 12

13 Titel bearbeiten Hintergrundbilder bearbeiten Der Titel des Clients kann beliebig eingetragen werden. Laden Sie ein Bild (etwa das Firmenlogo) in den Hintergrund, um Ihre Seite optisch ansprechender zu gestalten. Sie können verschiedene Ansichtselemente mit jeweils eigenen Abbildungen hinterlegen. Diese Graphiken müssen in den Formaten *.GIF oder *.JPG vorliegen. Adressanzeige bearbeiten In Dialogen wird später oft angezeigt, auf welche Adresse sich die gerade beabsichtigte Operation bezieht. Links sehen Sie die Liste sämtlicher in der gerade geöffneten Datenbank verfügbaren Felder. Wählen Sie hier aus, welches Feld in einem solchen Dialog angezeigt werden soll. Stellen Sie das Feld dann durch Klick auf die Schaltfläche mit dem Pfeil nach rechts in die entsprechende Zeile der Adressanzeige. 13

14 Schritt 7 Tabellenansicht gestalten Die Tabellenansicht ist die Hauptansicht des Internet Clients. Sie erscheint, wenn Sie den Internet Client öffnen und bietet einen Überblick über die Adressen. Verfügbare Felder / Felder in der Adresstabelle Sie bestimmen nun, welche Informationen in die Tabellenansicht des Internet Clients aufgenommen werden sollen. Links sehen Sie die Felder, die in der Datenbank vorhanden sind. Klicken Sie hier die gewünschten Felder an, und stellen Sie sie durch Klick auf die Schaltfläche mit dem Pfeil nach rechts in die Adresstabelle. Die Reihenfolge der Felder lässt sich durch Klick auf die Schaltflächen»Aufwärts«und»Abwärts«beeinflussen. Beschränken Sie sich auf möglichst nicht mehr als fünf Felder, da das Programm sonst eventuell recht langsam werden kann. Anzahl der Adressen in der Tabelle Geben Sie hier an, wie viele Adressen pro Bildschirm der Internet Client im Internet darstellen soll. Durch diese Adressen können Benutzer dann scrollen. Gibt es mehr Adressen, werden diese auf einer oder mehreren weiteren Seiten dargestellt, auf die Benutzer über einen Button zugreifen müssen. Standardsortierung Nach diesem Feld wird beim Öffnen des Adressbestandes sortiert. Der Benutzer kann dann wie in cobra Adress PLUS selbst auch durch Klick auf einen Spaltentitel die Sortierung ändern und nach einem anderen Feld sortieren oder zwischen aufsteigender und absteigender Sortierung umschalten. Feld bearbeiten Klicken Sie ein für die Adresstabelle ausgewähltes Feld an und betätigen die Schaltfläche»Feld bearbeiten«, können Sie einige weitere Merkmale der Adresstabelle beeinflussen. 14

15 Sie bestimmen die Beschriftung des Feldes in verschiedenen Sprachen. Außerdem legen Sie die Breite des Feldes in Prozent der verfügbaren Anzeigefläche fest. Schritt 8 Bearbeitungsansicht gestalten Legen Sie das Äußere der Adressmaske fest. Sie bietet alle Details zu einer einzelnen in der Adresstabelle ausgewählten Adresse. Bestimmen Sie, welche Elemente die Bearbeitungsansicht enthalten soll und ob auch Bemerkungen, Stichworte und Kontakte angezeigt werden sollen. In der Vorschau rechts werden die entsprechenden Felder als bunte Blöcke dargestellt, so dass Sie eine Idee davon erhalten, wie die Adressmaske im Internet aussehen wird. Spalten Bestimmen Sie, auf wie viele Spalten die Adressfelder in der Maske (also im grauen Block) verteilt werden sollen. Mögliche Werte sind 1-3. Druckansicht Legen Sie fest, ob die Druckansicht einzelner Adressen im Internet Client zur Verfügung gestellt werden und welche Informationen sie enthalten soll. 15

16 Schritt 9 Bearbeitungsansicht befüllen Sie füllen jetzt die Spalten der Bearbeitungsansicht mit Feldern. Links sehen Sie wieder den Vorrat der in der Datenbank erfassten Felder. Verteilen Sie diese Felder jetzt auf die im vorhergehenden Arbeitsschritt eingerichteten Spalten der Adressmaske. Klicken Sie ein Feld im Vorrat an. Ziehen Sie es bei gedrückter linker Maustaste in die entsprechende Spalte. Der Cursor verwandelt sich dabei in ein Kreuz. Mit den Schaltflächen oben bzw. unten. verschieben Sie Felder innerhalb der Spalte nach Klicken Sie ein Feld in einer Spalte an, und verschieben Sie es bei gedrückter linker Maustaste zurück in den Vorrat, wird es aus der Spalte entfernt. Mit»Feld bearbeiten«rufen Sie dieselbe Funktion wie in Schritt 6 auf. 16

17 Schritt 10 Internet-Server Sie können die Internet-Dateien durch den Assistenten auf Ihren Webserver hochladen lassen. Wollen Sie den Assistenten dazu verwenden, klicken Sie die Option»Installation über den Assistenten durchführen«an. In diesem Fall wird der Assistent die Pfade für das Datenbank- und das Systemverzeichnis automatisch ermitteln. Beachten Sie bitte: Voraussetzung für das Hochladen ist, dass auf dem Webserver als wwwroot und ftproot dasselbe Verzeichnis eingestellt ist. Die Frontpage- Servererweiterungen müssen ausgeschaltet werden, um die Internet-Dateien mit einem normalen FTP-Client oder dem Assistenten hochladen zu können. Geben Sie als»benutzername«und»passwort«den Benutzernamen und das Passwort für den FTP-Zugang ein, wie sie Ihnen von Ihrem FTP-Administrator ü- bermittelt wurden. Bei Klick auf die Schaltfläche»Starten«unten links wird die Verbindung zum FTP- Server geprüft. Dabei werden keinerlei Daten, Einstellungen oder sonstige Informationen hochgeladen, es wird nur die Zugriffsmöglichkeit geprüft. Sie können die Internt-Dateien aber auch manuell hochladen, in diesem Fall schalten Sie besagte Option aus. Die absoluten Serververzeichnisse können dann nicht vom Assistenten ermittelt werden. Sie müssen dann die Pfade für das Datenbank- und das Systemverzeichnis von Ihrem Systemverwalter erfragen und im nächsten Schritt manuell eingeben. Einzelheiten finden Sie auf Seite 21 f. 17

18 Schritt 11 Installationspfade Geben Sie hier an, welche Komponenten auf den Internet-Server kopiert werden sollen und in welche Verzeichnisse. Internet Client-Program Mit dieser Option laden Sie die ASP-Dateien hoch. Diese Dateien bestimmen, wie Ihr Internet Client aussieht, welche Spalten die Tabelle hat, wie diese Spalten angeordnet sind, wie die Bearbeitungsseite aussieht usw. Der Eintrag des Installationspfades auf dem Server bestimmt, unter welcher Adresse Sie später den Internet Client aufrufen. Geben Sie dort nichts ein, wird die Homepage etwa verwendet. Geben Sie dort /cobra/ ein, wird der Internet Client über die URL aufgerufen. Datenbank (ADR) Mit dieser Option wird die aktuelle Adress PLUS-Datenbank-Datei (ADR) auf den Webserver gestellt. Lassen Sie das Eingabefeld leer, wird die Datenbank in das Hauptverzeichnis kopiert. Das Hauptverzeichnis ist das oberste Verzeichnis der Homepage (wwwroot). Systemdatenbanken Mit dieser Option werden die Termine.mdb, System.db und Benutzer.db auf den Webserver hochgeladen. Die System.db enthält auch die Auswahllisten. Nur Rechte auffrischen Hiermit aktualisieren Sie die Zugriffsrechte. Dies ist ausreichend, falls Sie Lizenzen oder neue Benutzer und/oder Gruppen hinzugefügt oder Änderungen an Zugriffsrechten vorgenommen haben. 18

19 Beachten Sie: Benutzen Sie den Internet Client zum ersten Mal, so empfehlen wir Ihnen, das Internet Client-Programm, die Datenbank sowie die Systemdatenbanken komplett hochzuladen und die vorgeschlagenen Pfade zu verwenden. Wollen Sie Teile eines bereits vorhandenen Internet Client auf dem Webserver aktualisieren, wählen Sie nur die gewünschte Option aus. Mit allen vier Optionen werden evtl. vorhandene gleichnamige Dateien überschrieben. Absolute Serververzeichnisse Diese Eingabefelder werden nur dann eingeblendet, wenn Sie im vorherigen Schritt die Option»Installation durchführen«ausgeschaltet haben oder die Pfade nicht automatisch ermittelt werden konnten. Geben Sie die absoluten Pfade der Verzeichnisse an, in denen die Datenbanken auf dem Internet-Server platziert werden sollen. Es handelt sich hierbei um jene Pfade, die Ihnen Ihr Internet-Anbieter in der Verzeichnisstruktur auf dem Server gegeben hat. Der Serverpfad ergibt sich in der Regel aus dem obersten Verzeichnis der eigenen Website (wwwroot) und dem Installationspfad zu den (System-) Datenbanken Bei 1&1 z.b. sehen die Pfade zum obersten Verzeichnis der eigenen Website ungefähr so aus: E:\homepages\56\q \htdocs\ Mit wwwroot = E:\homepages\56\q \htdocs\ und Installationspfad Datenbank (ADR) = /cobra/daten/ Installationspfad Systemdatenbanken = /cobra/system/ ergeben sich die folgenden absoluten Serverpfade: Datenbank (ADR) = E:\homepages\56\q \htdocs\cobra\daten\ Systemdatenbanken = E:\homepages\56\q \htdocs\cobra\system\ Bitte beachten Sie bei der Eingabe der Installations- und Serverpfade die Richtung der Schrägstriche: Beim Installationspfad nach vorne / und beim Serverpfad nach hinten \. Der Pfad wird jeweils durch einen Schrägstrich abgeschlossen. 19

20 Schritt 12 Fertig stellen Damit beginnt das Kopieren und Konfigurieren der Daten in Richtung Server. Sie sehen hier ausführlich und im Klartext, welche Operationen gerade durchgeführt werden. Sie werden an der entsprechenden Stelle aufgefordert, Adress PLUS und den Terminmanager zu schließen. Drucken Sie sich das Protokoll aus. Sie können anschließend den Internet Client starten, indem Sie die zum Schluss des Vorgangs erscheinende Schaltfläche anklicken, oder indem Sie einen Internet Explorer 5.5 SP2 oder höher öffnen und die entsprechende Internet-Adresse aufrufen. 20

21 Verzeichnisstruktur nach der Installation Nach der Installation von Adress PLUS entsteht eine Verzeichnisstruktur: ASP-Pr ogrammdateien Vorlagen für den Assistenten Diese O rdner e nthalten die vom Assistenten erstellten projekts pezifischen Dateien und sind wie das jeweili ge Projekt benannt Manuelle Installation Ohne die Uploadfunktion des Assistenten können Sie den Internet Client folgendermaßen installieren: 1. Erzeugen Sie auf dem Webserver die nötige Verzeichnisstruktur. Bei der Wahl Ihrer Verzeichnisstruktur sind Sie sehr flexibel. Wir empfehlen Ihnen, auf Ihrem Internetserver drei Verzeichnisse anzulegen. a. Programmverzeichnis (für das ASP-Programm): projekt b. Datenverzeichnis (für die AdressPLUS-Datenbank): daten c. Systemverzeichnis (für die System-, die Benutzer- und die Termindatenbank): system Ihre Verzeichnisstruktur auf dem Internetserver sollte wie folgt aussehen: C:\InetPub\wwwroot\projekt\ C:\InetPub\wwwroot\daten\ C:\InetPub\wwwroot\system\ (C:\InetPub\wwwroot\ kann von Rechner zu Rechner differieren.) 21

22 2. Geben Sie den Verzeichnissen die nötigen Zugriffsrechte für den Webbenutzer. Wie auch immer Sie die Verzeichnisstruktur gewählt haben, Sie müssen beachten, dass das Internetgastkonto (IUSR_<Rechnername>) in den Verzeichnissen, in denen Ihre Datenbanken liegen, und im Temp-Verzeichnis Schreibrechte hat. 3. Kopieren Sie die Dateien in die erstellten Verzeichnisse. Kopieren Sie die ASP-Programmdateien und die Projektinformationsdateien zusammen in das Programmverzeichnis auf dem Internetserver. Kopieren Sie die Datenbank aus dem Datenverzeichnis von Adress PLUS in das Datenverzeichnis auf dem Internetserver. Kopieren Sie die Benutzerdatenbank, die Systemdatenbank und die Termindatenbank aus dem Systemverzeichnis von Adress PLUS in das Systemverzeichnis auf dem Internetserver. 4. Sie können den Internet Client ausführen. Rufen Sie in Ihrem Browser die Internetadresse des Internetservers auf, inkl. des Unterverzeichnisses in dem das ASP-Programm liegt. Z. B.: Tipps & Tricks Hierarchie, private Adressen, Gruppenadressen Der Installations-Assistent übernimmt die Einstellungen zu»private Adressen und Kontakte«,»Gruppenadressen und Gruppenkontakte«,»Gruppenfremde Adressen schreibgeschützt darstellen«,»hierarchie«und die Hierarchie-Felder aus Adress PLUS. Diese Einstellungen werden im Internet-Client in der Datei Ice- Const.asp verwaltet. Um Änderungen an diesen Einstellungen in den Internet-Client zu übernehmen, lassen sie den Installations-Assistent noch mal durchlaufen und wählen dann zum Hochladen auf der Seite»Installationspfade«nur die Komponente»Internet Client- Programm«aus. 22

23 Fehler beim Erzeugen von Dateien Wenn es beim letzten Schritt des Installations-Assistent einen Fehler beim Generieren der ASP-Datei IceAuth.asp gibt, dann ist auf Ihrem Rechner der Windows Script Host nicht installiert oder wird von einem Viren-Schutzprogramm geblockt. In der Datei APICSet.log wird der Fehler wie folgt eingetragen Fehlernummer: Fehlerquelle: CTemplate.SaveTemplateFileEncoded(8): APICSet11 Beschreibung: Die Methode '~' für das Objekt '~' ist fehlgeschlagen Bitte prüfen Sie dann die Einstellungen Ihres Viren-Schutzprogramms oder installieren den Windows Script Host nach. Jeder Internet-Client hat seine eigene IceAuth.asp-Datei, die mit den Benutzerdaten aus Adress PLUS erzeugt wird. Die erzeugte Datei IceAuth.asp liegt im Projektverzeichnis (z.b.: C:\Programme\cobra\PLUS11\IClient\Projekte\Wintest\IceAuth.asp). Der Installations-Assistent kann die Server-Pfade nicht ermitteln Mögliche Ursachen 1. Sind auf dem Webserver Frontpage-Servererweiterungen installiert, können die Dateien nicht mit einem normalen FTP-Client hochgeladen werden. Der Installations-Assistent verhält sich wie ein normaler FTP-Client. Die Frontpage- Servererweiterungen müssen für das Hochladen ausgeschaltet werden. Während der Installations-Assistent die Pfade zu ermitteln sucht, kommt die folgende oder eine ähnlich lautende Fehlermeldung: FTP-Transfer Fehlernummer: Fehlerquelle: Installation.GetAbsServerPath(38): Ftp.transferFile(6): Dart.Ftp.1 Beschreibung: 550 cobra/testset.asp: The system cannot find the path specified 2. Das Verzeichnis des FTP-Servers ist nicht dasselbe wie das des Webservers. Die Server-Pfade können dann nicht ermittelt werden. 23

24 Lösung Können die Server-Pfade nicht ermittelt werden, fordert das System Sie im Schritt»Installationspfade«auf, die Server-Pfade einzugeben. Die Server-Pfade werden in die Datei IceConst.asp geschrieben. Der Internet Client lässt sich nicht aufrufen Wenn Sie im Internet Explorer die URL Ihres Internet Client eingeben und dann statt der Start-Seite eine Fehlermeldung erhalten, ist auf dem Web-Server vermutlich die Datei DEFAULT.ASP ausnahmsweise nicht als Startdatei angegeben. In diesem Fall setzen Sie sich bitte mit Ihrem Internet-Provider in Verbindung. Benutzer kann sich nicht am Internet-Client anmelden Der Internet Client wurde erfolgreich auf den Web-Server hochgeladen. Bei der Anmeldung läuft aber die Fortschrittsanzeige durch, und der Benutzer kann sich nicht anmelden er gelangt also nicht auf die Seite mit der Adressliste. 1. Blenden Sie den System-Frame für Fehlermeldungen ein Dazu IceConst.asp auf dem Web-Server öffnen und die Zeile 9 von const m_syspix = "0px" in const m_syspix = "100px" ändern. Die IceConst.asp liegt auf dem WebServer im Verzeichnis der Internet-Client- ASP-Dateien (dort, wo im Internet Client-Setup-Assistenten auf der Seite "Installationspfade" das Verzeichnis für "Internt Client-Programm" angegeben wurde). 2. Fehlermeldung auswerten Versuchen Sie, sich am Internet-Client anzumelden. Werten Sie dann die Fehlermeldung aus. Läuft die Fortschrittsanzeige durch und schlägt das Anmelden fehl, können Sie jetzt die Fehlermeldung aus dem System-Frame anschauen. Der System-Frame ist der Teil über der Statuszeile. Der Text im System-Frame wird wahrscheinlich nicht komplett angezeigt. Sie können mit dem Mauszeiger in den Text hineinklicken und dann den Text mit den Pfeiltasten scrollen. 24

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