Rechenschaftsbericht des Kommunikations- und Informationszentrums (kiz) für das Jahr 2005

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1 Rechenschaftsbericht des Kommunikations- und Informationszentrums (kiz) für das Jahr Optimierung von Geschäftsprozessen Servicegruppe Druck & Druckweiterverarbeitung Die ehemals eigenständigen Servicegruppen Druck & Vervielfältigung und Technische Buchbearbeitung sind im Juni 2005 in der neuen Servicegruppe Druck & Druckweiterverarbeitung aufgegangen. Neben der organisatorischen Integration konnte die neue Servicegruppe in der Bibliothekszentrale auch räumlich zusammenhängend untergebracht und somit der Einsatz des Personals optimiert werden. Das Dienstleistungsangebot umfasst die komplette Produktion von Manuskripten, Faltblättern, Flyern, Diplom- und Doktorarbeiten usw. Dabei werden folgende Arbeiten ausgeführt Druck: mit zwei schwarz/weiß Hochleistungskopierern/-druckern (Leistung 90 Blatt pro Minute) Bindearbeiten: durch die Kopierer oder mit einem Klebebindegerät (Leistung 100 Bindungen pro Stunde) Der Tätigkeitsschwerpunkt verlagerte sich vom reinen Kopieren zum Ausdruck digital gelieferter Manuskriptvorlagen. Dies zog auch eine Änderung des Produktionsverfahrens nach sich: vom Kopieren per Hand zum Drucken mit PC. Durch den effektiveren Personaleinsatz und die Anschaffung von zwei Bindemaschinen verringerte sich die Anzahl der bisher extern vergebenen Bindearbeiten (für Bibliotheksaufträge). Servicegruppe Netzwerk & Telekommunikation Anfang des Jahres wurden die bisher selbständigen Servicegruppen Netzwerk und Telekommunikation (TK) in der neuen Servicegruppe Netzwerk & Telekommunikation zusammengefasst. Telefonie und Netzwerk bilden als Kommunikationsnetzwerk eine Einheit. Dadurch konnten zahlreiche Dienstleistungen nutzerfreundlicher und effizienter gestaltet werden. Die Techniker führen nun die notwendigen Arbeiten in den Büros der Nutzer und in den Unterverteilern für beide Kommunikationsnetze durch. Ermöglicht wurde dies in erster Linie durch das Insourcing der ehemals an die Firma Siemens übergebenen TK-Dienstleistungen. 2 Technische Ausstattung Das kiz hat zwei neue Farblaser-Drucker angeschafft, die bei höherer Leistungsfähigkeit preiswertere Ausdrucke liefern als bisher. Die Qualität der Ausdrucke ist unverändert hoch. 3 Corporate Design Die Firma Zambrino & Schick erhielt von der Universität Ulm den Auftrag ein neues Corporate Design zu entwickeln. Gemeinsam mit zwei Mitarbeitern des Rektoramts übernahm das kiz / Abteilung Medien die interne Koordination bei der schrittweisen Umsetzung der neuen Gestaltungsrichtlinien. Die erste Umstellungsphase begann mit der Erstellung von Vorlagen für die Bürokommunikation (Einführung bis Herbst 2006) mit der Angleichung des Messeauftritts der Universität mit der Anpassung von Printprodukten (z. B. offizielle Einladungen, Urkunden, Notenspiegel, Strukturverzeichnis, Vorlesungsverzeichnis)

2 4 Neue oder veränderte Dienstleistungen Helpdesk Der Einsatz des Open Source Ticket Request Systems (OTRS) optimiert den Arbeitsablauf im Helpdesk. Durch die Einführung dieses Trouble-Ticket-Systems wird der Second-Level-Support über s besser eingebunden und der Bearbeitungsstatus von Anfragen transparenter gestaltet. Mit der Erweiterung seiner Sprechzeiten (Mo - Fr 8.00 Uhr Uhr) richtet sich der Helpdesk nach den Bedürfnissen der Nutzer. Kurse Das gesamte Lehrangebot des kiz präsentiert sich im Online-Veranstaltungsverzeichnis LSF (Lehre, Studium und Forschung) der Universität Ulm; von dort werden die Daten über eine XML-Schnittstelle in die überarbeitete Online-Anmeldung zu den Kursen des kiz exportiert. Das Lehrangebot umfasst allgemeine Kurse aus dem IT- und Medienbereich Kurse aus dem Bibliotheksbereich Kurse zu wissenschaftlichen Anwendungen Ab April 2005 bietet das kiz speziell für Studierende Kurse aus dem IT- und Medienbereich an. Diese Kurse finden während des Semesters in Abstimmung mit den Lehrplänen der Studierenden einmal wöchentlich statt. Auf Anfrage von Studierenden der Elektrotechnik, Physik und Advanced Materials führte das kiz zusätzliche Kurse im Bereich des wissenschaftlichen Rechnens durch. Die Kurse des kiz fördern insbesondere die Informations- und Medienkompetenz der Nutzer. Im Bibliotheksbereich stieß die neue Schulung Vom Literaturzitat zum Volltext, die verschiedene Möglichkeiten der Dokumentbeschaffung vorstellt, auf besonders große Resonanz. Ausbildung Das kiz bot insgesamt 13 Auszubildenden eine anspruchsvolle, qualifizierte Berufsausbildung als Fotografin / Fotograf als Fachinformatikerin / Fachinformatiker als Bibliotheksassistentin / Bibliotheksassistent Zahlreiche Praktikanten anderer Bildungsträger (z. B. Fachhochschule Ulm, allgemeinbildende Schulen im Raum Ulm, Hochschule der Medien in Stuttgart usw.) nutzen die Möglichkeit, ihre Pflichpraktika am kiz zu absolvieren. Volltextserver (VTS) Seit dem Jahr 2000 betreibt das kiz den VTS, mit dem elektronische Hochschulpublikationen der Universität Ulm an zentraler Stelle gesammelt, nach anerkannten Qualitätskriterien erschlossen, archiviert und weltweit kostenfrei zugänglich gemacht werden. Der Bestand des VTS umfasst neben Dissertationen und anderen wissenschaftlichen Arbeiten auch Berichte und multimediale Inhalte. Die Erfahrungen aus dem nahezu fünfjährigen produktiven Betrieb sind im Jahr 2005 in eine umfassende optische und technische Überarbeitung geflossen, welche die Benutzung des Systems für die Autoren von Dokumenten sowie für Informationssuchende einfacher und komfortabler gestaltet. So ist das Anmelden von neuen Dokumenten nun mit wenigen übersichtlichen Schritten und einem unkomplizierten Upload-Verfahren möglich. Die Recherchemöglichkeiten wurden um weitere Browsing-Varianten (Neuerscheinungen, Serien/Reihen) und eine leistungsfähigere Volltextsuche erweitert. 2

3 Für alle Aspekte der Nutzung, insbesondere im Hinblick auf die technische Vorbereitung der zu veröffentlichenden Dokumente, existieren Hilfetexte und FAQs. Bei weiteren Fragen und Problemen steht der Helpdesk des kiz als erste Anlaufstelle zur Verfügung. Er vermittelt auch den Kontakt zu den Fachleuten im 2 nd Level Support. Ab dem Wintersemester 2005/2006 bietet das kiz außerdem Kurse zum wissenschaftlichen Publizieren auf dem VTS an. Wesentliche Verbesserungen bei der Überarbeitung des VTS fanden im technischen und konzeptionellen Bereich statt Migration des Datenbankservers auf eine leistungsfähigere Hardware Akzeptieren von Videos im WMV-Format (bisher lediglich Quicktime) Anschluss an die weltweite Open Archives Initiative (OAI) durch Implementierung einer Schnittstelle nach OAI-Standard (OAI PMH 2.0) und Registrierung des Systems als Content Provider Die OAI-Schnittstelle ermöglicht eine einfache Integration in Suchmaschinen und Portale. VTS-Dokumente sind mittlerweile über verschiedene Einstiegspunkte recherchierbar: im lokalen Bibliothekskatalog der Universität Ulm, im Katalog des Südwestdeutschen Bibliotheksverbundes (SWB), im Verbundportal der Digitalen Bibliothek Baden-Württemberg, im Online-Publikationsverbund der Universität Stuttgart (OPUS-Metasuche), in Google und Yahoo! - und natürlich auch direkt auf dem VTS. Mit Unified Resource Names (URNs) wurden Persistent Identifiers implementiert, die für jedes VTS- Dokument bei der Deutschen Bibliothek in Frankfurt registriert werden und alle Veröffentlichungen auf dem VTS langfristig zitierfähig machen. Die Zitierfähigkeit wird durch die konsequente Einhaltung einer Policy, durch ein Qualitätsmanagement und die digitale Signierung der Dokumente unterstützt. Der VTS orientiert sich damit am gegenwärtigen Stand der Technik des elektronischen Publizierens und belegt dies durch das im Dezember 2005 erworbene Zertifikat der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation e.v. (DINI). Hochschulportal LSFplus - Informationssystem für erweiterte Metadaten zu Lehrveranstaltungen LSFplus, ein am kiz / Abteilung Informationssysteme entwickeltes System, stellt aktuelle, wechselnde Informationen zu Lehrveranstaltungen über ein einfaches Web-Interface zur Verfügung. Das Online-Veranstaltungsverzeichnis LSF der Firma HIS GmbH (Hochschul-Informations-System GmbH) enthält grundlegende Veranstaltungsdaten, die insbesondere über das laufende Semester hinaus archiviert werden. Zusatzinformationen werden in LSF über einen externen Link ermöglicht, der für alle Lehrveranstaltungen einheitlich zum neuen System LSFplus führt. An der Universität Ulm kann nun jeder Dozent sich am Veranstaltungsverzeichnis LSF anmelden seine Veranstaltungsdaten bearbeiten zusätzliche, auf das aktuelle Semester bezogene Informationen in LSFplus eintragen (z. B. die kurzfristige Verlegung seiner Lehrveranstaltung in einen anderen Raum) Das neue System LSFplus ist an das Identitätsmanagement des Portals angeschlossen. Dadurch wird sichergestellt, dass ein am Portal angemeldeter Dozent, der in LSF als Lehrender eingetragen ist, zusätzliche Informationen eingeben kann, während alle anderen diese Informationen nur lesen können. Fachspezifische Vorlagen regeln die Art und Strukturierung der in LSFplus erfassten Daten. 3

4 Corona (Campus Online Ressource Organisation n Administration) Das neue Informationssystem Corona ermöglicht eine äußerst komfortable Verwaltung von Kursen, Praktika und anderen Lehrveranstaltungen mit typischerweise beschränkten Platzzahlen. Im Rahmen eines Projektes mit der Medizinischen Fakultät und der Fakultät für Informatik entwickelte und implementierte das kiz / Abteilung Informationssysteme Corona. Es löst das bisher eingesetzte System TÜV (Tutorien- und Übungsverwaltung) ab. Corona verwaltet Verantstaltungsarten in enger Verzahnung mit dem Online- Veranstaltungsverzeichnis LSF, dessen Funktionsumfang bezüglich Kurs-Anmeldung und -Verwaltung, insbesondere für die Bedürfnisse der Medizinischen Fakultät, nicht ausreicht. Mit Corona lassen sich z. B. sogenannte Ein- und Ausschlüsse abbilden (wie etwa: "Veranstaltung. A setzt Veranstaltung. B voraus, schließt jedoch Veranstaltung. C aus") mehrerer Anmeldezeiträume während des laufenden Semesters realisieren Gegenüber dem alten System TÜV bietet Corona deutlich mehr Komfort bei der Administrierung von Veranstaltungen. Dabei speichert Corona selbst nur die Daten, die für die Anmeldung und Verwaltung der Lehrveranstaltungen relevant sind (Vermeidung von Daten-Redundanz). Die eigentlichen Veranstaltungsdaten werden aus dem führenden System LSF bezogen, die Personendaten aus dem zentralen LDAP-Verzeichnis des Portals. Verbundfernleihe (VFL) In diesem Jahr wurde in einer produktiven Testphase die verbundübergreifende Fernleihe online ausgeweitet: Vom Zentralen Fernleih-Server (ZFL-Server), der vom Bibliotheksservice-Zentrum (BSZ) Baden- Württemberg betrieben wird, konnten die elektronisch eingegangenen Monographienbestellungen manuell übermittelt werden an den Bibliotheksverbund Bayern (BVB) diese Anbindung bestand bereits - an das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (HBZ) an den Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) Der Südwestdeutsche Bibliotheksverbund (SWB) leitet die Monographienbestellungen inzwischen automatisch an diese drei Verbünde weiter. Reichen die eingegebenen Bestelldaten für eine automatisierte Zuordnung nicht aus, verschickt die bestellende Bibliothek die Daten manuell. Monographienbestellungen werden nun im regulären Produktionsbetrieb sowohl verschickt als auch entgegengenommen. Seit Mitte September tauschen der SWB und das Hessische BibliotheksInformationsSystem (HeBIS) im produktiven Testbetrieb Leihverkehrsbestellungen online aus. Über HeBIS können zusätzlich zu Monographien auch Aufsätze bestellt und geliefert werden. Der Gemeinsame Bibliotheksverbund (GBV) der Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz befindet sich bislang in einer Testphase. Am startete die Verrechnung der innerhalb des SWB-Verbundes positiv erledigten Online- Fernleihbestellungen. Voraussetzung ist, dass zwei Verbünde in der Lage sind, gegenseitig aktive und passive verbundübergreifende Fernleihe anzubieten. Die SWB-Verbundzentrale führt die jährliche Abrechnung für den SWB-internen Online-Fernleihverkehr durch. Nach Saldierung von nehmender und gebender Fernleihe erhalten Netto-Nehmer-Bibliotheken eine Rechnung und Netto-Geber- Bibliotheken eine Gutschrift. 4

5 Die Einführung der verbundübergreifenden Verrechnung der Online-Fernleihbestellungen erfolgte ab Januar 2005 schrittweise am mit dem BVB und dem HBZ-Verbund am mit HeBIS und dem KOBV Nach dem Stand vom beteiligen sich 72 Bibliotheken der südwestdeutschen Leihverkehrsregion sowohl gebend als auch nehmend an der VFL, 41 Bibliotheken nur nehmend. SearchPlugins Neu ist die Möglichkeit, sich Bibliothekskataloge wie Suchmaschinen einzurichten (so genannte SearchPlugins). Bei den Browsern Mozilla und Firefox kann der Nutzer in der Sidebar (Mozilla) oder im Suchfeld neben der Adressleiste (Firefox) zusätzliche Suchmaschinen und Kataloge eintragen. Die SearchPlugins für die Bibliothekskataloge vom kiz, der Fachhochschule Ulm und der Stadtbücherei Ulm lassen sich so zu einem Nachweis für die Stadt Ulm zusammenstellen. Dieses Verfahren ermöglicht dem Nutzer, die Bestände der drei Ulmer Einrichtungen einfach und komfortabel abzusuchen und sich ergebnisorientiert und zielgerichtet die Medien zu besorgen. Das kiz bietet zahlreiche weitere SearchPlugins zum Downloaden an. Die Auswahl reicht von einzelnen Bibliotheken über Verbünde bis hin zu internationalen Verzeichnissen. HISQIS (Hochschul-Informations-System Qualitätssteigerung der Hochschulen im Internet durch Selbstbedienung) Die Einführung des HISQIS Moduls ZUL ermöglicht die ortsunabhängige Bewerbung/-Immatrikulation für freie Studiengänge und ortsgebundene NC-Studiengänge über das Internet. Für den Bewerber entfallen lange Wartezeiten und Anfahrtswege. Die Universitätsverwaltung wird entlastet durch den Wegfall der manuellen Erfassung von Personenstammdaten bei der Zulassung. Das HISQIS Modul POS, das derzeit auf drei Selbstbedienungsterminals (SB-Terminals) der Universität angeboten wird, ermöglicht nun Studierenden aller Studiengänge die Prüfungsanmeldung, Notenansicht und den Druck von Leistungsnachweisen. Die Nutzung dieser Leistungen wurde durch die zusätzliche Aufstellung der beiden SB-Terminals in der Universität Ost und Universität West / Bibliothekszentrale erleichtert. Telefonnetz Das kiz betreibt das gemeinsame Telefonnetz der Universität und des Universitätsklinikums Ulm, des Studentenwerks, der Fachhochschule Ulm sowie des staatlichen Vermögens- und Hochbauamts Ulm. Parallel zur Ausschreibung der Erneuerung des Telefonnetzes begann das kiz mit der Modernisierung des bestehende IP-Netzes. So wurden z. B. zahlreiche Ethernet-Repeater durch moderne fernüberwachte Switches ersetzt und der Glasfaserring des Landes im Stadtgebiet Ulm sowie auf dem Universitätscampus mit dämpfungsarmen Steckverbindern ausgestattet. Gegen Ende der Umbauarbeiten im Jahr 2006 wird das IP-Netz weitgehend Voice-over-IP-fähig sein und mit Backbone-Bandbreiten von 10 Gb/s das ständig wachsende Verkehrsaufkommen im Forschung- und Lehre-Netz mit guter Qualität bewältigen. Die Außennetzanbindung der Universität an das Landeshochschulnetz wurde durch eine zweite Glasfaserverbindung ergänzt und durch den Einsatz geeigneter dynamischer Verkehrslenkungsprotokolle redundant aufgebaut. 5

6 5 HBFG- und Projektanträge Einführung Web-basierter Dienste zur Studierenden- und Prüfungsorganisation Die Universität Ulm strebt an, ihre Services für Lehrende und Studierende durch den Einsatz Web-basierter Verfahren sowohl in der Studierenden- und Prüfungsverwaltung als auch im Lehrbetrieb zu verbessern und damit zu einer deutlichen Steigerung der Qualität in der Lehre beizutragen. Darüber hinaus soll die im Rahmen des Bologna-Prozesses angestrebte Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen im europäischen Hochschulraum durch mehr Transparenz bei den vorhandenen Studiengängen und ihren Leistungsprofilen unterstützt werden. Das Erreichen folgender Teilziele steht im Vordergrund Effizienzsteigerung der Verwaltungsprozesse (in der zentralen Universitätsverwaltung und in den Fakultäten) durch Einmal-Erfassung relevanter Daten und Vermeidung von Medienbrüchen Bereitstellung eines Studienbegleit- und Studienassistenz-Systems Konsolidierung der vorhandenen prüfungsrelevanten Daten an der Universität Ulm, um einen konsistenten Datenbestand in elektronischer Form mit möglichst wenig Redundanz an definierten Stellen zu erhalten komfortable Unterstützung aller Beteiligten bei der Durchführung der notwendigen organisatorischen Prozesse innerhalb des personalisierten Zuganges zum Hochschulportal unter Berücksichtigung eines geeigneten Rollenkonzeptes für Datenzugriffe Umsetzung eines datenschutzrechtlich konformen Sicherheitskonzepts beim Zugriff auf die personenbezogenen Datenbestände Die Realisierung dieser Ziele trägt wesentlich bei zur Qualitätssicherung in der Lehre Steigerung der Attraktivität eines Studiums an der Universität Ulm Profilbildung der Hochschule im internationalen Wettbewerb Finanzierung Zur Hälfte durch das Land Baden-Württemberg, zur Hälfte durch die Universität Ulm mit Eigenbeteiligung des kiz Zeitraum bis Projektleitung Frau Dr. Claudia Schröck-Pauli, kiz / Abteilung Informationssysteme Projektbeteiligte Zentrale Universitätsverwaltung / Dezernat II (insbesondere Studiensekretariat) Bachelor/Master-Arbeitsgruppe der Universität Ulm HBFG-Antrag zur Erweiterung der zentralen Compute-Ressourcen Zur Erweiterung der derzeit verfügbaren zentralen Compute-Ressourcen reichte das kiz in Zusammenarbeit mit dem Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart bei der Deutschen Foschungsgemeinschaft (DFG) einen HBFG-Antrag ein. 6

7 6 Projekte Einführung eines Führungsinformationssystems auf Basis von SuperX für die Hochschulen in Baden-Württemberg An den Hochschulen des Landes Baden-Württemberg müssen im Rahmen der Hochschulfinanzreformen und der Einführung neuer Steuerungsinstrumente Führungsinformationssysteme eingerichtet werden zur Unterstützung der hochschulinternen Steuerung der Bereitstellung von Berichtsinformationen für das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) in Stuttgart Die Realisierung erfolgt auf Basis des SuperX-Softwaresystems der Firma Memtext. Über die Firma HIS GmbH wird das System den Hochschulen des Landes Baden-Württemberg im Rahmen eines Einführungsprojektes für die Zeit vom bis zum zur Verfügung gestellt. Das modular aufgebaute Data Warehouse SuperX ist integraler Bestandteil der HIS-Software, dessen einzelne aggregierte und anonymisierte Datenbereiche durch die HIS-Module COB (Kosten und Erlöse), SOS (Studierenden-Statistik), SVA (Stellen/Personal-Statistik), MBS (Haushalts-Statistik) und BAU (Gebäude/Flächen-Statistik) beliefert werden. Mit dem integrierten SuperX-Kennzahlen-Modul können Statistiken aus verschiedenen Bereichen kombiniert werden (z. B. Mittel- oder Auslastungsberechnung). Bis jetzt wurden das Kernmodul, das COB-Model und das SOS-Modul ausgeliefert, installiert und getestet. Die Universität Ulm ist zudem als Pilothochschule für das Berichtswesen des Inventarisierungsmoduls IVS vorgesehen. Dieses Modul wird Bestandteil des künftige SuperX Fin-Modul sein. Die Definition der IVS-Datenbasis wurde im Sommer 2005 in einer Pilotsitzung mit HIS und Projektpartnern durchgeführt. Das MWK verschob aus Kostengründen weitere Arbeiten auf das Jahr Migration des SWB beim BSZ Der SWB Online-Katalog weist die Medienbestände (Bücher, Zeitschriftentitel und -aufsätze, elektronische Medien usw.) von mehr als 1000 Bibliotheken der Bundesländer Baden-Württemberg, Sachsen, Saarland und Rheinland-Pfalz nach. Er enthält ca. 31,5 Mio. Besitznachweise zu ca. 10,5 Mio. Titeln überwiegend wissenschaftlicher Literatur. Davon entfallen ca. 1,2 Mio. Besitznachweise auf ca Zeitschriftentitel. Das BSZ tauschte in diesem Jahr die Hardware für das Verbundsystem aus und projektierte den Umstieg von der Verbundsoftware OCLC PICA auf CBS4. Die Konvertierung der gesamten Daten soll bis zum abgeschlossen sein. Die Katalogisierung der Bestände im SWB, nach der Verbundmigration, setzt die Beherrschung völlig neuer Kategorienschemata voraus. Die notwendige Verteilung und Implementierung einer neuen Software kann den technischen Gegebenheiten vor Ort unter anderem mit einer zentralen Distribution erstmals besser angepasst werden. Die Schulung für die Beschäftigten der Katalogisierung erfolgte nach dem Schneeballsystem. Zuerst erhielten die Ansprechpartner der Leitbibliotheken eine zentrale Einweisung, die sie dann an die Mitarbeiter der jeweils regional zugehörigen Institutionen weitervermittelten. In Ulm erstreckte sich die Schulung auch auf Mitarbeiter regional nicht zugehöriger Einrichtungen, z. B. Beschäftigte des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe, die über Heimarbeit in der Region Ulm ihrer Tätigkeit nachgehen. Durch den neuen SWB konnte der Regionalkatalog Ulm realisiert werden. Er umfasst die direkt der der Region Ulm zugeordneten Institutionen von Heidenheim bis Biberach sowie die über den Ulmer Regional-Server angeschlossenen Institutionen: Fachhochschule Aalen, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd und Fachhochschule Schwäbisch Gmünd. 7

8 Lehrevaluation Das kiz / Abteilung Informationssysteme ist Mitglied der von der Senatskommission Lehre eingesetzten Arbeitsgruppe, die sich mit der Einführung und organisatorischen Gestaltung der Lehrevaluation an der Universität Ulm befasst. Im Rahmen dieses Vorhabens hat das kiz mit Beginn des Wintersemesters 2005/2006 das System EvaSys der Firma Electric Paper in Betrieb genommen und bietet damit die Erzeugung von Fragebögen über eine Web-Oberfläche die Generierung von Umfragen zu Lehrveranstaltungen eine komfortable Auswertung der Befragungen Intern nach Studienkommissionen strukturiert, erlaubt das EvaSys-System eine unabhängige Selbstverwaltung des Evaluationsprozesses durch die Vertreter der jeweiligen Fachbereiche. Für das rasche Einlesen der ausgefüllten Fragebögen in das EvaSys-System stellt das kiz, neben dem zentralen Server, einen Scan-Arbeitsplatz mit Hochleistungsscanner und Spezialsoftware in der Bibliothekszentrale zur Verfügung. Zunächst beschränkt sich die Evaluierung auf eine Auswahl von Vorlesungen aus jedem Fachbereich. Die Erfahrungen aus dem Testlauf werden nach dem Wintersemester 2005/2006 ausgewertet. Danach entscheidet die Senatskommission Lehre, ob EvaSys langfristig als System zur Lehrevaluation zum Einsatz kommt. Windows-Systemkonzept und -Migration Dem kiz obliegt der Betrieb von ca. 450 PCs mit, historisch bedingt, unterschiedlichen Windows- Versionen und Administrationskonzepten. Die PCs sind auf mehrere Einrichtungen und Standorte verteilt zahlreiche Mitarbeiter-Arbeitsplätze im kiz PC-Pools (Windows) für Studierende Kurs-Pools (Windows) für Mitglieder der Universität Ulm bzw. alle Interessierten PCs in der Universitätsverwaltung Eine kiz-interne Arbeitsgruppe entwickelte 2005 ein neues, umfassendes Systemkonzept, um die Verwaltung der verschiedenen Systeme künftig effizienter zu gestalten und auf einen einheitlichen und aktuellen Stand zu bringen. Die schrittweise Umsetzung dieses Vorhabens begann im letzten Quartal. Die konzeptionelle sowie organisatorische Neugestaltung und Konsolidierung geht einher mit einer teilweisen Erneuerung der Server und PCs. Die finanziellen Mittel wurden aus dem 2003 gestellten und 2004 genehmigten HBFG-Antrag bereitgestellt. Mittelfristig kommt diese Modernisierung und Optimierung der kiz-infrastruktur allen Nutzern mit einem verbesserten Service-Angebot zugute. Identitäts- und Accountmanagement Die steigende Zahl von IT-Systemen mit jeweils eigener Benutzerverwaltung erfordert ein zentrales Identitätsmanagement und Mechanismen zur effizienten Account-Provisionierung. In Zusammenarbeit mit der Firma Sun Microsystems Inc. realisierte das kiz an der Universität Ulm eine Testinstallation des Sun Identity Managers (IdM). Im Rahmen dieses Probelaufs wurden einige der an der Universität Ulm relevanten Systeme exemplarisch an den Sun IdM angebunden, und es wurde versucht, die typischen Workflows (Anlegen/Ändern/Löschen) abzubilden. Ein weiterer Teil des Projektvorhabens umfasste eine allgemeine Prozessanalyse der bestehenden Abläufe. 8

9 NewULLA Das neu konzipierte Auftrags- und Lagerverwaltungssystem NewULLA wurde im Laufe des Jahres 2005 realisiert. Es erfüllt die gewachsenen, komplexen Anforderungen organisatorischer und verwaltungstechnischer Art und bietet die erforderlichen Schnittstellen zu den Verwaltungssystemen in der Universität den Verwaltungssystemen am Universitätsklinikum modernen Frontend-Geräten Im Gegensatz zur bisherigen Lösung, die nur auf kostenintensiver proprietärer Software basiert, werden nun sowohl bei der eingesetzten Datenbank als auch bei den Web-basierten Clients ausschließlich bewährte "Open Source"-Komponenten eingesetzt. In zahlreichen Gesprächen mit den zukünftigen Anwendern des Systems stellte sich zusätzlich die Notwendigkeit heraus, darauf zu achten, dass die Implementierung die bereits jetzt zu erwartenden Änderungen im Anforderungsprofil leicht ermöglicht. Dadurch hat die Entwicklung und Implementierung des neuen Systems mehr Zeit in Anspruch genommen als ursprünglich vorgesehen. Das System NewULLA befindet sich bereits im Testbetrieb und wird 2006 produktiv eingesetzt werden können. Die finanziellen Mittel für dieses Projekt stellte das Rektorat bereit. Chipkarten-Service Die Funktionen der Chipkarte wurden um folgende Leistungen erweitert die Anmeldung zur schriftlichen Prüfung ist für alle Studiengänge möglich die Nutzer können die Passwörter der kiz-accounts an den Selbstbedienungsterminals (SB- Terminal)neu setzen, ohne sich an die zuständigen Mitarbeiter des kiz zu wenden Das verbesserte Leistungsangebot erhöht die Nutzung der Selbstbedienungsterminals, besonders gefragt ist der Ausdruck von Bescheinigungen. Mit dem Aufstellen eines dritten SB-Terminals im Foyer der Bibliothekszentrale reagierte das kiz auf die gestiegene Nachfrage. 7 Kooperationen Gemeinsame Katalogisierung mit dem Bezirkskrankenhaus (BKH) Günzburg Das BKH Günzburg, Akademisches Krankenhaus in Verbindung mit dem Klinikum der Universität Ulm, verwaltete bis Oktober 2005 seine Bibliothek mit einem selbstprogrammierten Katalogisierungsund Ausleihtool. Mitarbeiter der Universität Ulm und des Universitätsklinikums konnten somit nicht auf die Katalogdaten zugreifen. Durch die kooperative Katalogisierung von BKH und kiz sind die Medienbestände des BKH nun im Katalog des kiz online recherchierbar. Die Katalogdaten der psychiatrischen Literatur werden teilweise im BKH, teilweise im kiz bearbeitet. Zusammenarbeit mit der Universität Konstanz bei der Datenhaltung Im Rahmen eines Kooperationsprojektes erbringt das kiz für die Universität Konstanz Backup- Dienstleistungen. Im Gegenzug kann das kiz auf das Konstanzer Know-how bei Content- Management- und Archiv-Systemen zurückgreifen. 9

10 Weitere, bereits bestehende Kooperationen Kooperation mit der Universität Stuttgart im Rahmen des Projekts CUSS (Common Ulm Stuttgart Server) Kooperation mit dem Idaho National Lab (INL) im Bereich der fortgeschrittenen Computertechnologie auf der Sun Solaris Plattform. Die Schwerpunkte liegen hierbei auf Performance-Optimierung, Parallelisierung von Prozessen, Job Scheduling und Benutzermanagement sowie der Entwicklung und Implementierung von verteilten, gemeinschaftlich genutzten Rechnerumgebungen für große und weiträumig verteilte Teams von Wissenschaftlern und Ingenieuren. ReDI: Die Regionale Datenbank-Information für die Hochschulen in Baden-Württemberg bietet über die beiden Serverzentren Freiburg und Stuttgart den landesweiten Zugriff auf wichtige, konsortial beschaffte Fach- bzw. Zeitschriftendatenbanken. Sun CoE für Chemie: Das Center of Excellence (CoE) for Computational Chemistry ist ein gemeinsames Projekt zwischen der Universität Ulm und Sun Microsystems Inc. SWB: Im SWB werden die Bestände aller wissenschaftlichen Bibliotheken des Landes Baden- Württemberg nachgewiesen. 8 Mitgliedschaft in Gremien und Arbeitsgruppen Programmbeirat Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg (Prof. Dr. Hans Peter Großmann) Sprecher der Leiter der Universitätsrechenzentren in Baden-Württemberg (Prof. Dr. Hans Peter Großmann) Kuratorium des Bibliotheksservicezentrums (BSZ) Baden-Württemberg (Prof. Dr. Hans Peter Großmann) BelWü Lenkungsausschuss (Prof. Dr. Hans Peter Großmann) BelWü TA Vertreter des ALWR (Prof. Dr. Hans Peter Großmann) BelWü TA Vertreter der Universität Ulm (Karl Gaissmaier) AG Ausbildungsleiter an baden-württembergischen Landes- und Universitätsbibliotheken (Dr. Pia Schmücker) AG Benutzungsleiter an baden-württembergischen Landes- und Universitätsbibliotheken (Dr. Gunter Weiner) AG Digitale Bibliothek Baden-Württemberg (Guido Hölting) AG EDV in der Verwaltung (Dr. Claudia Schröck-Pauli) AG Erwerbungsleiter an baden-württembergischen Landes- und Universitätsbibliotheken (Dr. Pia Schmücker) AG Fernleihe (Guido Hölting, Karin Zwiesler) AG Sacherschließung des SWB (Mathias Ackermann) AG Sicherung und Archivierung (Rainer Wolf) AG Verbundsystemmigration (Guido Hölting, Karin Zwiesler) Customers of DYNIX, Inc. - CODI (Angelika Beck, Karin Zwiesler) German AVS User Group Gaug (Dr. Claudia Schröck-Pauli) 10

11 Netzwerk Informationskompetenz (NIK) (Dr. Wolfram Schüz) PKI/LDAP Baden-Württemberg (Dr. Harald Däubler, Dr. Claudia Schröck-Pauli) Das kiz unterstützt die Workshops der Abteilung Numerik der Universität Wissenschaftliches Rechnen an der Universität Ulm u.a. mit eigenen Vorträgen. 9 Vorträge / Workshops / Kongresse Februar GUC, Kairo (Prof. Dr. Hans Peter Großmann) Learntec, Karlsruhe. Präsentation Das kiz eine neue zentrale Organisationseinheit an der Universität Ulm auf dem Stand der Virtuellen Hochschule BW (Christian Aschoff, Bernd Aumann, Florian Baum, Guido Hölting, Dr. Claudia Schröck-Pauli) Inhouse-Präsentation beim Besuch von VertreterInnen des MWK in Ulm: "Das kiz - eine neue zentrale Organisationseinheit an der Universität Ulm" (Dr. Claudia Schröck- Pauli) Symposium Humboldt neu denken: Qualität und Effizienz der neuen Universität, LMU München (Dr. Pia Schmücker) Arbeitskreistreffen der Leiter der Universitätsrechenzentren BW, Karlsruhe. Vortrag: "HIS-Systeme - Software-Applikationen zur Unterstützung der Hochschulverwaltungen" (Dr. Claudia Schröck-Pauli) Sun Solaris Road Show. Vortrag über Erfahrungen der Universität Ulm mit Solaris 10, München und Stuttgart (Thomas Nau) März 94. Deutscher Bibliothekartag in Düsseldorf (Guido Hölting, Karin Zwiesler) Frühjahrsakademie des ZAWIW. Leitung einer AG (Angelika Beck) Frühjahrsakademie des ZAWIW. Leitung einer AG (Dr. Pia Schmücker) ZKI- Workshop, Witten. Vortrag (Thomas Nau) Veranstaltung Solaris Platinum Beta, Palo Alto, USA. Vortrag (Thomas Nau) Inhouse-Seminar "Vom Drehen bis zum Digitalschnitt Basiswissen des Videofilmens" (Pius Hieber und weitere Beschäftigte des kiz / Abteilung Medien) April Bestandserhaltung, Jahresversammlung des Vereins Deutscher Bibliothekare (Dr. Pia Schmücker) Abteilungsseminar des Rechenzentrums der Universität Mannheim. Vortrag: "HIS- Systeme - Software-Applikationen zur Unterstützung der Hochschulverwaltungen". (Dr. Claudia Schröck-Pauli) SUPerG-Tagung, Washington, USA. Vortrag (Thomas Nau) Mai GUC Council Meeting, Kairo (Prof. Dr. Hans Peter Großmann) Datenbankschulung in der Württembergischen Landesbibliothek, Stuttgart (Claudia Mühlhäuser) HIS Nutzertagung SOS/ZUL, Oberhof/Thüringen (Winfried Adler) DFN-Nutzertagung, Braunschweig (Dr. Claudia Schröck-Pauli) 11

12 Inhouse-Präsentation vor dem kiz-ausschuss: "Hochschuldiensteportal der Universität Ulm" (Dr. Claudia Schröck-Pauli) Juni Workshop. RWTH Aachen. Vortrag (Prof. Dr. Hans Peter Großmann) DFN Mitgliederversammlung, Berlin (Prof. Dr. Hans Peter Großmann) FH Leipzig. Vortrag (Prof. Dr. Hans Peter Großmann) Datenbankschulung in der Württembergischen Landesbibliothek, Stuttgart (Stefanie Hilber, Claudia Mühlhäuser) E-Learning in der Medizin Universität Ulm (Dr. Pia Schmücker, Dr. Claudia Schröck- Pauli) Lernen und Bibliothek EKZ-BIB-Seminar, Reutlingen (Claudia Mühlhäuser) 6. Forschungsseminar Wissenschaftliches Rechnen, Universität Ulm mit Referenten der Hochleistungsrechenzentren München, Stuttgart und Karsruhe. Organisation (Heinz Steil) ZKI-Arbeitskreistreffen "Verzeichnisdienste", Tübingen. Vortrag: "HIS-Systeme - Software-Applikationen zur Unterstützung der Hochschulverwaltungen" (Dr. Claudia Schröck-Pauli) HPC-Konferenz (High Performance Computing), Heidelberg. Vortrag. (Thomas Nau) Juli Seminar Computational Chemistry and Intervall Arithmetik, Universität Ulm mit Referenten der Universitäten Konstanz und Mainz sowie der Firma SUN. Organisation (Heinz Steil) 12. Workshop The Finite Element Method in Biochemical Engineering, Biomechanics and Related Fields, Universität Ulm. Mitorganisation (Heinz Steil) Jahrestreffen Regionale Datenbank Information ReDI (Dr. Wolfram Schüz) September 1. Workshop on Materials Testing, Kairo (Prof. Dr. Hans Peter Großmann) Informationskompetenz stärken Schlüsselqualifikation lehren, Würzburg (Claudia Mühlhäuser, Dr. Wolfram Schüz, Ernestine Stösser-Jost) Barrierefreier Webauftritt, ZENDAS-Seminar, Stuttgart (Rüdiger Grobe) Herbstakademie des ZAWIW. Leitung einer AG (Angelika Beck) Herbstakademie des ZAWIW. Leitung einer AG (Dr. Pia Schmücker) SVA-Nutzertagung der Fa. HIS GmbH, Oberhof/Thüringen (Dr. Claudia Schröck-Pauli) Konferenz "Campus Innovation 2005", Hamburg. Vortrag: "kiz - integrierte und zentralisierte Informationsversorgung für die Hochschule der Zukunft" (Dr. Claudia Schröck-Pauli) Oktober Werkstattgespräch, CeC Hagen. Vortrag (Prof. Dr. Hans Peter Großmann) DAAD-Auswahlsitzung für Honkong und Taiwan, Bonn (Prof. Dr. Hans Peter Großmann) Informationskompetenz, Oberwolfach (Claudia Mühlhäuser, Sigrid Thelen) Die lernende Bibliothek Kongress, Augsburg (Elisabeth Birle, Dr. Pia Schmücker) 12

13 Die digitale Herausforderung: Nutzung elektronischer Ressourcen im universitären Umfeld, UB Stuttgart (Dr. Pia Schmücker) ZKI-Arbeitskreistreffen "Verzeichnisdienste", Frankfurt/M. (Dr. Claudia Schröck-Pauli) PKI/LDAP-Arbeitskreistreffen Baden-Württemberg, Stuttgart. Vortrag: "Satellitendienste zu LSF" (Christian Aschoff, Dr. Claudia Schroeck-Pauli) Inhouse-Präsentation bei der Batchelor/Master-Arbeitsgruppe der Universität Ulm. Projekte: Einführung Web-basierter Dienste für die Studierenden- und Prüfungsverwaltung" (Dr. Claudia Schröck-Pauli) und LSFplus - ein Satellitendienst des kiz zu LSF (Christian Aschoff) November DINI-Workshop am IKMZ, Cottbus. Vortrag (Prof. Dr. Hans Peter Großmann) Strategisches Management für die Bibliothek der Zukunft, Bayerische Staatsbibliothek, München (Dr. Pia Schmücker) Workshop ChemOffice und BioOffice, Universiät Ulm mit Referenten der Firma Cambridgesoft. Organisation (Heinz Steil) HIS Anwenderworkshop für Baden-Württemberg, Baiersbronn-Schwarzenberg (Winfried Adler) EVA-Arbeitskreistreffen der EDV-Leiter und Organisationsreferenten der Landesuniversitäten Baden-Württembergs, Schwarzenberg. Vortrag: "Redesign von Organisationsform und Prozessen an der Universität Ulm" (Dr. Claudia Schröck-Pauli) Inhouse-SAP-Workshop, Ulm (Richard Hrabcik, Karl-Heinz Kerler, Thomas Nau, Dr. Claudia Schroeck-Pauli) Dezember DFN-Mitgliederversammlung, Bonn (Prof. Dr. Hans Peter Großmann) Science Congress, Kairo (Prof. Dr. Hans Peter Großmann) E-Books, Universitätsbibliothek Stuttgart (Jan Haag) Digitale Bibliothek, Universitätsbibliothek Stuttgart (Elisabeth Birle) SAP-Workshop (Hans Peter Großmann, Richard Hrabcik, Dr. Claudia Schröck- Pauli) Fortbildungsveranstaltung der Fa. Comet Communication Sinnvoll gestalten - treffend formulieren - richtig schreiben, München (Adelheid Winkler) 9 Veröffentlichungen Hans Peter Großmann: Diensteinfrastruktur und Serviceorganisation für den zukünftigen Campus - ein Beispiel. In: Hochschulen im digitalen Zeitalter: Innovationspotenziale und Strukturwandel. Hrsg.: Michael Kerres, Reinhard Keil-Slawik. Waxmann Verlag 2005 Thomas Nau: Use the Force.In: Tagungsband der SUPerG Karin Zwiesler: Integrierte Services: Der Helpdesk des Kommunikations- und Informationszentrums (kiz) der Universität Ulm. 13

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