Future Internet Konsequenzen für die IT als Service

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Future Internet Konsequenzen für die IT als Service"

Transkript

1 Future Internet Konsequenzen für die IT als Service paedml Linux 19. Oktober 2012 Seite 1 / Titel

2 Inhaltsverzeichnis 1. Future Internet Konsequenzen für die IT als Serviceorganisation Megatrends des Future Internet Herausforderungen und Risiken der zukünftigen Internetentwicklung Entwicklungen im schulischen Umfeld Wandel von IT-Organisationen Was bedeutet das für Schulen? Häufige Probleme im schulischen IT-Umfeld: Künftige Herausforderungen für die IT-Organisation in der Schule Folgen der Verlagerung der IT ins Internet und der zunehmenden Nutzung von... mobilen Geräten Bedrohungen Ausblick für die schulische IT Emmerich Hernadi, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg Seite 2 / Inhaltsverzeichnis

3 1. Future Internet Konsequenzen für die IT als Serviceorganisation Reflexionen zu einer Präsentation von Professor Dr. Eberhard Schott, Hochschule Aschaffenburg. Als langjähriger Service- und Beratungsdienstleister für schulische Computernetze beschäftigt sich das Support-Netz auch mit aktuellen IT-Entwicklungen. Durch das Aufkommen von Cloud-Systemen und die Verlagerung der IT ins Internet haben sich klassische IT-Aufgaben verändert. Dieser Artikel setzt sich mit Trends des Future Internets auseinander. Auf Basis der Erkenntnisse von Prof. Dr. Schott wird der Versuch unternommen, Parallelen zur Schule zu ziehen, um daraus neue Herausforderungen für den IT-Support abzuleiten. In einer seiner ersten Folien verweist Prof. Schott auf Entwicklungen, wie sie zurzeit an der Technischen Universität Darmstadt im Bereich Future Internet wissenschaftlich untersucht werden. Dort geht die Forschungsabteilung davon aus, dass das Internet in den nächsten Jahren erneut eine Welle schlagen wird, mit tiefgreifenden Auswirkungen auf unsere Lebensweise und unsere Wirtschaftstätigkeit. Diese werden sich insbesondere auf die (öffentlichen) Dienstleistungen und wie sie erbracht werden, auf neue Geschäftsmodelle unter Nutzung des sog. Cloud Computing, auf die Nutzung sicherer Kommunikationswege sowie auf neue Organisationsformen- und Geschäftsmodelle erstrecken [ ] Dabei ist nicht zuletzt die Schaffung neuer Geschäftsfelder und Dienstleistungen für die IT-Industrie selbst von besonderer Bedeutung Megatrends des Future Internet Aus Sicht von Prof. Schott zeichnen sich folgende Megatrends des Future Internet ab, die zu einer revolutionären Entwicklung führen werden 2. Die Zunahme von Mobilität bzw. die Verfügbarkeit mobiler Informationstechnologien führt dazu, dass Kommunikation nahezu überall stattfinden kann. Informationen sind an jedem Ort und zu jeder Zeit abrufbar. Arbeitsprozesse lassen sich von verschiedenen Standorten erledigen. Virtuelle Realität - reale Virtualität : Es hat sich eine neue Gesellschaft gebildet, die sich der virtuellen Computerwelt kaum noch entziehen kann. Für diese Menschen scheint ein Leben ohne Internet kaum noch vorstellbar. Das Internet ist ein wichtiger Bestandteil der realen Welt und die Trennlinie zwischen der Spiele-Welt und der gespielten Welt verschwimmt zunehmend. Virtuelle und reale Welt verschmelzen zunehmend. Ubiquitous Computing: Durch mobile Internetanwendungen ist eine allgegenwärtige rechnergestützte Informationsverarbeitung möglich ( ) 2 vgl. Schott, Eberhard: Future Internet Konsequenzen für die IT als Serviceorganisation. Präsentation vom Seite 3 Emmerich Hernadi, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Seite 3

4 Ambient Mobility: Auf eine Umgebung bezogene Technologie, die so intelligent ist, dass sie selbständig Situationen von Menschen und Objekten wahrnehmen und auf ihre Bedürfnisse reagieren kann. Man spricht auch von Internet der Dinge. Beispiele: Autos kommunizieren selbständig Verkehrsgefahren an andere Autos und Leitstellen, Herd und Heizung werden von unterwegs per Handy gesteuert, Pakete finden selbst den Weg ihrer Zustellung, Verpackungen von Lebensmitteln und Medikamenten melden ihr Verfallsdatum, unsere Kleidung misst unsere Gesundheitswerte und meldet sie dem Arzt die Beispiele sind unerschöpflich, die Potenziale immens. 4 Digital Natives Digital Naives: Digital Natives sind Personen, die von Anfang an mit Computern, digitalen Technologien, Internet, mobilen Geräten etc. aufgewachen sind. Sie kennen nahezu alle Online-Aktivitäten, glauben technik-affin und medienkompetent zu sein. In Wirklichkeit aber bewegen sie sich naiv in der Welt des Internets, weil sie kein Bewusstsein für Gefahren haben. Sie probieren alle Online-Aktivitäten aus, können aber nicht den Zusammenhang zwischen dem Internet und den Gefahren, (wie Cyberkriminalität, Mobbing und Datenschutzverletzungen), richtig deuten. 5 Abhängigkeit: Ein Leben und Arbeiten ohne Internet ist für die meisten Menschen fast nicht mehr vorstellbar und zwingt uns in eine gewisse Abhängigkeit. Das Internet wird zum integralen Bestandteil der realen Welt Herausforderungen und Risiken der zukünftigen Internetentwicklung In der Präsentation nennt Prof. Schott beispielhaft folgende Herausforderungen des Future Internet 7. Die Verschiebung von Einkauf, Produktion und Konsum ins Netz Vernetzungsinfrastruktur, Netzneutralität, Konnektivität8 (Breitbandanbindung) Steigender Energiebedarf Cyber-Kriminalität und Internet-Terrorismus Big Data ( Big Data bezeichnet den Einsatz großer Datenmengen aus vielfältigen Quellen mit einer hohen Verarbeitungsgeschwindigkeit zur Erzeugung wirtschaftlichen Nutzens. Problematisch sind dabei vor allem die Erfassung, die Speicherung, die Suche, Verteilung, statistische Analyse und Visualisierung von großen Datenmengen. Das Volumen dieser Datenmengen geht in die Terabytes, Petabytes und Exabytes 9. Aufmerksamkeitsdefizitstörung bei den Digital Natives Der Preis des Kostenlosen und die Aufgabe der Privatsphäre Die sich verändernde Einstellung gegenüber dem Wert von geistigen Eigentum Integration als zentrale Zukunftsaufgabe 3 Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/ubiquitous_computing ( ). 4 Posch, Dieter. In: Donath, Matthias. Jüptner, Olaf: Ambient Mobility. Intelligente Produkte und Umgebungen für mobile Bürger und Unternehmen. Hessen IT-Band 61. Wiesbaden Seite 6. ( ). 5 Dinse, Sascha: Digital Natives oder Digital Naives? In: ( ). 6 Schott, Eberhard Seite 3. 7 Schott, Eberhard Seite 4. 8 Anm: Gemeint ist der flächendeckende Ausbau der Breitbandanbindung. 9 ( ) Emmerich Hernadi, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Seite 4

5 In seinem Vortrag erläutert Prof. Schott die geschichtliche Entwicklung der IT-Organisation der letzten drei Jahrzehnte in wellenartigen Phasen: Bis zu Beginn der 80er-Jahre gab es die Mittlere Daten- Technik (MDT) mit Terminals, es folgte die Welle mit PCs (Client-Server), in den 90er Jahren dominierte das Internet, seit 2000 fluteten Mobile Devices den Markt und in den nächsten Jahren wird sich die Cloud (als nächste Phase der Internet-Entwicklung) weiter ausbreiten. Mit der folgenden Folie erklärt Prof. Schott, wie sich im Verlauf der IT-Entwicklungsphasen auch IT- Kompetenzen der Anwender verändert haben (siehe nachstehende Abbildung Ermächtigung des Nutzers ). Zwei unterschiedlich steil verlaufende Kurven sind dargestellt. Dabei schätzen die Anwender ihre gefühlte IT-Kompetenz höher ein als sie den objektiv gemessenen Werten oder Untersuchungen entspricht. In der nächsten Folie stellt Professor Schott eine, auch für die Schulen, zentrale Frage nach der Entwicklung der zentralen IT. Wie wird diese Kurve weitergehen? Emmerich Hernadi, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Seite 5

6 1.3 Entwicklungen im schulischen Umfeld In der Schule muss diese Frage sowohl vom schulischen Betreuer für das Netz als auch vom IT- Dienstleister in Zukunft beantwortet werden, wobei es für den Schulträger auch von Bedeutung ist, denn Veränderungen sind häufig von Aufwänden begleitet, die es zu finanzieren gilt. Tendenzielle Veränderungen zeichnen sich im schulischen Umfeld ab: Neben schuleigenen Computern werden in der Schule immer häufiger eigene Devices (Notebooks, Tablet-PCs oder Smartphones) genutzt. Parallel zur zentralen IT entstehen unstrukturiert Anforderungen, die einen erhöhten Aufwand für die IT-Betreuer erzeugen. Es entsteht die sogenannte Schatten-IT. Verschiedene Schulträger verlagern ihre lokalen Client-Server Installationen einzelner Schulen in stadt- oder gemeindeeigene Rechenzentren und bieten den Schulen und anderen kommunalen Einrichtungen zentrale Dienste an. Virtualisierung ermöglicht die Verschlankung schulischer IT, bietet eine hohe Verfügbarkeit der IT und kann Services standardisieren. Diese Dienstleistungen können auch aus der Cloud angeboten werden. Prof. Schott zitiert in seiner nächsten Folie den Autor und Wirtschaftsjournalisten Nicholas Carr, der sich insbesondere mit der Entwicklung des Internets und mit den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalen Revolution beschäftigt. Emmerich Hernadi, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Seite 6

7 Die Thesen von Nicholas Carr: Computer-Versorgungsunternehmen werden die firmeneigenen IT-Abteilungen ersetzen, so wie die Stromversorger die firmeneigenen Generatoren verdrängt haben. Große Serverfarmen werden die heute gängigen PCs ablösen, so dass so gut wie keine Information und Rechenleistung mehr offline verfügbar sein wird. Neue Wettbewerber, wie etwa Google oder Salesforce.com, werden alteingesessene Platzhirsche wie Microsoft oder Dell bedrohen. Billige Rechenleistung wird die Gesellschaft letztlich so grundlegend ändern wie die billig gewordene Elektrizität vor hundert Jahren Wandel von IT-Organisationen Was bedeutet das für Schulen? In Anbetracht traditioneller Modelle zur Nachfrage- und Angebotsorganisation stellt Prof. Schott in seinem Vortrag die berechtigte Frage, ob es künftig überhaupt noch einen Zentralbereich IT (CIO) geben muss. Übertragen auf das Aufgabenfeld des Support-Netz stellt sich die Frage, welcher Wandel steht unserer Organisation bevor und wie werden die Kundenwünsche in nächster Zukunft am besten befriedigt? Braucht es neue Serviceleistungen? Und wenn ja, wie sehen diese aus? Bezogen auf freie Unternehmen formuliert Prof. Schott folgende Thesen zur weiteren Entwicklung von IT-Organisationen, die in diesem Kontext herangezogen werden, um eine Parallele zu den Bildungseinrichtungen zu ziehen: Kleinere Unternehmen werden vermehrt auf Public Cloud Services setzen. Sie werden tendenziell - noch sehr viel stärker als heute - auf eigene IT-Organisationen verzichten. 11 Die Parallele zu den Schulen hieße, dass zum Beispiel Grundschulen aus dem Rechenzentrum oder der Cloud versorgt würden. Die Services des Landesmedienzentrums müssten von der Serverbetreuung auf das Client-Management ausgedehnt werden. Das Support-Netz konzipiert deswegen erweiterte Service- Angebote mit einer gesicherten Private Cloud. 1. Mittelständische Unternehmen werden sich entscheiden müssen, wie weitgehend sie den Weg der Nutzung standardisierter Public Cloud Angebote gehen wollen. Die Versuchung wird groß sein, die Kompetenzen und die Verfügungsmacht der zentralen 'Rest-IT'-Organisation weiter einzuschränken. 12 Allgemeinbildende weiterführende Schulen mittlerer Größe werden in diesen Entscheidungsprozess mit einbezogen. Die ersten wichtigen Entscheidungen zu einer Veränderung betreffen zentral installierte Lehr- und Lernsoftware (Software-as-a- Service) und die Automatisierung oder das Outsourcen des Client-Managements. 2. Groß-Unternehmen und große staatliche Organisationen werden den Weg der Private Cloud gehen, werden weiterhin individuelle Lösungen betreiben und sich den Luxus eigener IT-Abteilungen 10 Aus: Schott, Eberhard Seite Schott, Eberhard Seite Schott, Eberhard Seite 11. Emmerich Hernadi, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Seite 7

8 und/oder Tochterunternehmen weiterhin leisten. 13 Auch Berufsschulen leisten sich den Luxus individueller Lösungen. Für diese Schulen möchte das Landesmedienzentrum einen Lernraum, (eine Art digitalen Klassenraum und zugeschnittenen Anwendungen für Lehrer/innen und Schüler/innen anbieten), ergänzt um erweiterten Service- Dienstleistungen in der Private Cloud. In einer der nächsten Folien zeigt Prof. Schott Entwicklungen auf, warum die zentrale IT vor neue Herausforderungen gestellt wird. 1.5 Häufige Probleme im schulischen IT-Umfeld: Schuleigene Computer stehen häufig nicht in ausreichender Anzahl im Unterricht zur Verfügung oder sind in überbuchten Computerräumen schwer verfügbar. Lehrer/innen und Schüler/innen bringen deshalb eigene Geräte in die Schule mit, um Engpässe zu umgehen. Die privaten Netbooks, Notebooks, Tablet-PCs oder Smartphones werden aus Sicherheitsgründen von der zentralen IT nicht in das schulische Netzwerk eingebunden, oder die Integration dauert zu lange. Lehrer und Lehrerinnen arbeiten im pädagogischen Netz und sind in die Schulentwicklung, zum Teil auch in Aufgaben der Schulverwaltung eingebunden. Hieraus entsteht die Notwendigkeit auf getrennte Netze zuzugreifen, die nicht komfortabel genutzt werden können. 13 Schott, Eberhard Seite 11. Emmerich Hernadi, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Seite 8

9 Kürzungen der Betreuungsressourcen für die schulische Infrastruktur, Server und Arbeitsstationen reduzieren die Serviceleistungen der zentralen IT (Schulnetzberatung). Die Betroffenen greifen einfach zur Selbsthilfe. Die Illusion der Dezentralisierung Prof. Schott zeigt in den nächsten Folien die Illusion der Dezentralisierung am Beispiel der zentralen DV-Anlage und Terminals sowie an der zentralen Verarbeitung mit Thin Clients auf. Ausgehend von der Aufgabenverteilung in der Cloud, ebenfalls ein Modell zentraler Datenverarbeitung unter Nutzung mobiler Devices, stellt Prof. Schott die Frage: Bei wem liegt die Verfügungsmacht und die IT-Kompetenz? Die zentralen Ressourcen sind meist im Besitz der Cloud-Anbieter. Die Ausnahme sind Private Clouds, die selbst betrieben werden. 1.6 Künftige Herausforderungen für die IT-Organisation in der Schule Die Herausforderungen für die IT-Organisation (-sowohl in Unternehmen als auch in der Schule-) thematisiert Prof. Schott in den folgenden Folien. Er spricht über die Folgen (der Illusion) der Autonomie der Fachbereiche oder der Fachabteilungen. Wettbewerb mit den Anbietern von Cloud Services bei den eigenen Anwendern. IT-Anwender werden sich eigenständig an Cloud Anbieter wenden und quasi über Nacht neue Anwendungen als 'Software as a Service' für die Unternehmung nutzbar machen. Schnittstellenprobleme mit den Altsystemen werden an die zentrale IT-Organisation delegiert. Die Fachabteilungen werden die Kosten und die Agilität der Cloud Anbieter auch von der eigenen IT-Organisation fordern Folgen der Verlagerung der IT ins Internet und der zunehmenden Nutzung von mobilen Geräten Die Verlagerung von IT ins Internet sowie der zunehmende Einsatz mobiler Geräte hat Konsequenzen, die Prof. Schott wie folgt beschreibt: Quantensprung der Komplexität durch mobile Endgeräte und das Internet der Dinge. Exponentieller Anstieg potenzieller Zugriffsinstanzen auf die IT-Infrastruktur mit Auswirkungen auf Performance, Sicherheit und Standardisierungsnotwendigkeiten. Heterogenität der Systeme. Die Apps der mobilen IT bedienen meist nur sehr kleine Prozessabschnitte: es entsteht eine hoch fragmentierte Anwendungslandschaft. Enorme Anforderungen an öffentliche und private Netze Schott, Eberhard Seite Schott, Eberhard Seite 23. Emmerich Hernadi, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Seite 9

10 In seiner abschließenden Betrachtung formuliert Prof. Schott neue Herausforderungen für IT- Organisationen: Folgen der Verschmelzung privater und geschäftlicher Interessen: Social Software stellt weniger eine technologische als über die Nutzung für den privaten Gebrauch gedachter Plattformen für den Austausch von Unternehmensinformationen eine organisatorische Herausforderung dar. Der Endanwender bestimmt mit (BYOD) über die IT-Ausstattung, indem er die Geräte einbringt, die seine persönlichen Bedürfnisse hinsichtlich der Verschmelzung privater und beruflicher Aufgaben bestmöglich erfüllen. 1.8 Bedrohungen Prof. Dr. Schott sieht in den Herausforderungen der IT-Organisation auch Bedrohungen, die er in der folgenden Folie auflistet. In der letzten Folie bietet Prof. Dr. Schott einen Ausblick auf die Zukunft der IT-Organisation. Anhand sechs zentraler Fragen wirft er Schlaglichter auf die mittelfristigen Entwicklungen der IT-Organisation. Emmerich Hernadi, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Seite 10

11 1.9 Ausblick für die schulische IT Die Zukunftsfragen von Prof. Dr. Schott lassen sich um weitere Fragen aus dem schulischen IT-Umfeld und der Service-Organisation erweitern: 1. Sind die benannten Herausforderungen bei Kürzung der Stunden-Anrechnungen zur Betreuung schulischer Netze und der Erhöhung der Anforderungen leistbar? 2. Benötigt die Schule noch eine eigenständige IT-Betreuung durch Lehrkräfte oder Computerfachbetriebe? 3. Wie passen Datenschutz und Datensicherheit sowie Compliance in der Schule zu den Herausforderungen? 4. Wie weit kann die bestehende schulische IT aus der Schule in Rechenzentren und in die Cloud verlagert werden? Ist IT aus der Steckdose auch für die Schule wünschenswert? 5. Diktieren rasante technische Entwicklungen zwischenzeitlich das pädagogische Konzept der Medienarbeit in der Schule? 6. Wird die Schule es schaffen, die eigenen Geräte von Lehrern und Schülern (BYOD) verbindlich in das Unterrichten zu integrieren? 7. Auf welchem Weg wird aus dem Lernen im Klassenraum die digitale Wissensvermittlung im virtuellen Klassenzimmer? Emmerich Hernadi, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Seite 11

12 Die genannten Fragen sind komplex und lassen sich aktuell noch nicht sofort beantworten. Eines gilt allerdings für sehr wahrscheinlich: Die klassischen IT-Aufgaben werden sich in naher Zukunft sehr wahrscheinlich verändern. Zu Recht stellte Prof. Schott in seinem Vortrag fest, dass sich viele IT- Spezialisten noch gar nicht auf diese neuen Herausforderungen eingestellt haben. In den Schulen ist das nicht anders. Die Einbindung mobiler Anwendungen in das schulische Computernetz stellt für viele Schulen eine Mammutaufgabe dar. Schülerzentrierter Unterricht mit intensivem digitalem Medieneinsatz fordert Lehrkräfte im Service für die schulische IT immer stärker in pädagogischer als auch in technischer Hinsicht. Damit werden neue Anforderungen an die Bereitstellung von Hard- und Software gestellt. Eigene mobile Geräte von Lehrern und Schülern (Bring-your-own-device) schaffen eine sogenannte Schatten-IT, die unkoordiniert und zum Teil auch unqualifiziert Anforderungen an die zentralen IT stellt. Es stellt sich also folgende Frage: Sollen technische IT-Aufgaben aus der Schule ausgelagert und verstärkt von Rechenzentren und Cloud-Anbietern übernommen werden? Oder soll die interne IT- Kompetenz in den Schulen weiter ausgebaut werden? Die Antwort liegt auf der Hand: Das Kultusministeriums in Baden-Württemberg kürzt aktuell Anrechnungsstunden des Lehrpersonals zur Betreuung pädagogischer Netze. Diese Maßnahme steht den steigenden Anforderungen zur IT-Betreuung entgegen und verteilt Lasten auf die Schultern anderer. Lehrkräfte fühlen sich zum Teil auch durch die rasanten technischen Entwicklungen überfordert und lehnen die Übernahme von IT-Betreuungsaufgaben in der Schule ab. Für die zentrale IT der Schule zeichnet sich ab, dass Dienstleistungen aufgrund fehlender Ressourcen der Schule von anderer Seite erbracht werden müssen. Beispiele für Service-Dienstleister wären hier Computerfachbetriebe, kommunale Rechenzentren und Cloud-Anbieter. Technische Innovationen ermöglichen den Wechsel von der lokalen Betreuung zur Fernwartung. Diese Fernwartung kann bei entsprechender Netzanbindung das Outsourcen der Serverdienste ermöglichen, kann auch die IT für die Schulverwaltung zentral anbieten und auch das Client-Management soweit verschlanken, dass die Arbeitsplatzrechner der Schule über die Provisionierung von Client-Images gänzlich aus dem Rechnenzentrum abgebildet werden kann. Trotz aller Maßnahmen muss deutlich gesagt werden, dass die pädagogisch-didaktische Beratungstätigkeit der Netzwerkberater dadurch nicht ersetzt werden kann. Emmerich Hernadi Emmerich Hernadi, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Seite 12

Support-Netz Baden-Württemberg paedml Neues aus dem Support-Netz

Support-Netz Baden-Württemberg paedml Neues aus dem Support-Netz Support-Netz Baden-Württemberg paedml Neues aus dem Support-Netz IT-Service Support-Netz: bietet IT-Services für ca. 2000 Schulen in Baden- Württemberg (u. anderen Bundesländern), die paedml einsetzen

Mehr

paedml DIE MUSTERLÖSUNG FÜR SCHULISCHE COMPUTERNETZE

paedml DIE MUSTERLÖSUNG FÜR SCHULISCHE COMPUTERNETZE paedml DIE MUSTERLÖSUNG FÜR SCHULISCHE COMPUTERNETZE Vita Emmerich Hernadi Geboren 1952 1981 2000 Berufsschullehrer 2000 2003 Stellvertretender Schulleiter Seit 1996 Netzwerkberater, Multimediaberater,

Mehr

paedml DIE MUSTERLÖSUNG FÜR SCHULISCHE COMPUTERNETZE Gemeinsam Schule machen mit Medien!

paedml DIE MUSTERLÖSUNG FÜR SCHULISCHE COMPUTERNETZE Gemeinsam Schule machen mit Medien! paedml DIE MUSTERLÖSUNG FÜR SCHULISCHE COMPUTERNETZE Gemeinsam Schule machen mit Medien! INHALT Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6 Seite 7 Seite 8 Seite 9 Editorial Medienkompetenz braucht Flexibilität Eine

Mehr

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen Urs Schaeppi CEO Swisscom AG «Ich sehe eine Schweiz, in der auch besondere Orte das beste Netz haben.» Mehr Möglichkeiten fu r

Mehr

TeleTrusT-interner Workshop. Nürnberg, 21./22.06.2012. Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT

TeleTrusT-interner Workshop. Nürnberg, 21./22.06.2012. Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT Der IT-Sicherheitsverband e.v. TeleTrusT-interner Workshop Nürnberg, 21./22.06.2012 Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT Cyberwar, Bring Your Own Device, Big Data: Quo Vadis IT-Security? TeleTrusT Bundesverband

Mehr

Gesellschaftliche und technologische Trends

Gesellschaftliche und technologische Trends Gesellschaftliche und technologische Trends Demographischer Wandel Knappe Budgets / Schuldenbremse Digitalisierung der Gesellschaft Gesellschaftliche Trends Bevölkerungsrückgang Der öffentliche digitale

Mehr

Kommunale Medienentwicklungsplanung für Schulen und die Rolle der IT-Bereiche

Kommunale Medienentwicklungsplanung für Schulen und die Rolle der IT-Bereiche Kommunale Medienentwicklungsplanung für Schulen und die Rolle der IT-Bereiche 21. Sitzung des Arbeitskreises der EDV-Leiterinnen und -Leiter kreisangehöriger Städte, Gemeinden und Samtgemeinden. Leer,

Mehr

EMC. Data Lake Foundation

EMC. Data Lake Foundation EMC Data Lake Foundation 180 Wachstum unstrukturierter Daten 75% 78% 80% 71 EB 106 EB 133 EB Weltweit gelieferte Gesamtkapazität Unstrukturierte Daten Quelle März 2014, IDC Structured vs. Unstructured

Mehr

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Siemens Enterprise Communications Group Volker Burgers, Consultant Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Version 1 Seite 1 BS MS Consulting & Design

Mehr

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15 9.30 10.15 Kaffee & Registrierung 10.15 10.45 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.45 11.15 11.15 11.45 Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics

Mehr

Kundenbefragung im April / Mai 2011 zur Qualitätssicherung und bedarfsorientierten Weiterentwicklung der paedml

Kundenbefragung im April / Mai 2011 zur Qualitätssicherung und bedarfsorientierten Weiterentwicklung der paedml Kundenbefragung im April / Mai 2011 zur Qualitätssicherung und bedarfsorientierten Weiterentwicklung der paedml Auftrag Mit dem Ziel der Qualitätssicherung und bedarfsorientierten Weiterentwicklung der

Mehr

Cloud Computing Chancen für KMU

Cloud Computing Chancen für KMU Cloud Computing Chancen für KMU Sascha A. Peters Cluster Manager IT FOR WORK 31. Oktober 2012 Cloud Computing Worüber reden alle? Fragen zum Thema Cloud Was ist Cloud Computing und wofür wird es genutzt?

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

bringt was mit Wohin bewegt sich die Schul IT?

bringt was mit Wohin bewegt sich die Schul IT? Tablets, Smartphones, Clouds und jeder bringt was mit Wohin bewegt sich die Schul IT? Vortrag im Rahmen des Infotags Verlässliche IT Infrastruktur für Schulen und Schulträger, Oldenburg, 10.07. 2012 Dr.

Mehr

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

Support-Netz Baden-Württemberg paedml ein Servicekonzept für Schulträger

Support-Netz Baden-Württemberg paedml ein Servicekonzept für Schulträger Support-Netz Baden-Württemberg paedml ein Servicekonzept für Schulträger IT-Service Support-Netz: bietet IT-Services für ca. 2000 Schulen in Baden- Württemberg (u. anderen Bundesländern), die paedml einsetzen

Mehr

Die Fraktion der SPD hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet.

Die Fraktion der SPD hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet. Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD vom 10.2.2015 Die Fraktion der SPD hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet. Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud

Mehr

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!?

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? Visitenkarte Name: email: Telefon: Funktion: Jürgen Siemon Juergen.Siemon@ekom21.de 0561.204-1246 Fachbereichsleiter

Mehr

» CloudCycle. it www.regioit.de. » Sicherheit und Compliance am Beispiel einer Bildungscloud. www.regioit-aachen.de. Dieter Rehfeld, 29.11.

» CloudCycle. it www.regioit.de. » Sicherheit und Compliance am Beispiel einer Bildungscloud. www.regioit-aachen.de. Dieter Rehfeld, 29.11. » CloudCycle» Sicherheit und Compliance am Beispiel einer Bildungscloud Dieter Rehfeld, 29.11.2011 www.regioit-aachen.de it www.regioit.de Die regio it gmbh ab dem 01.10.2011» Gegründet:» Zahlen:» Kunden»

Mehr

Und jeder bringt was mit wohin entwickelt sich die Schul-IT

Und jeder bringt was mit wohin entwickelt sich die Schul-IT Und jeder bringt was mit wohin entwickelt sich die Schul-IT innovationswerkstatt - Lernen mit mobilen Endgeräten 12. Dezember in Düsseldorf Björn Eric Stolpmann 1 Was von der Pädagogik gefordert wird Allgemeine

Mehr

Partnertag 2014 Visionen und Trends Die Contrexx Roadmap

Partnertag 2014 Visionen und Trends Die Contrexx Roadmap Visionen und Trends Die Contrexx Roadmap Ivan Schmid Inhalt 1. Rückblick 2013 o Lessons learned o Massnahmen 2. Ausblick o Gartner Trends 2014-2016 o Die Rolle von Contrexx 3. Contrexx Roadmap Rückblick

Mehr

Sicht eines Technikbegeisterten

Sicht eines Technikbegeisterten Cloud und Mobile Apps Quo Vadis? Bernhard Bauer Institut für Software und Systems Engineering Universität Augsburg Oder... IT Arbeitsplatz der Zukunft Sicht eines Technikbegeisterten IT Arbeitsplatz der

Mehr

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Komfort Informationen flexibler Arbeitsort IT-Ressourcen IT-Ausstattung Kommunikation mobile Endgeräte Individualität Mobilität und Cloud sind erfolgsentscheidend für

Mehr

Der Service Desk der Zukunft

Der Service Desk der Zukunft Der Service Desk der Zukunft Wie Trends, Technologie und Innovation die Service-Erbringung veränderndern In diesen Tagen haben Experten, Analysten und Führungskräfte beim Gartner Symposium 2013 in Barcelona

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

IT-Trends 2014 IT-Kompetenz im Management steigt

IT-Trends 2014 IT-Kompetenz im Management steigt IT-Trends 2014 IT-Kompetenz im Management steigt IKT-Forum Linz, 9. Oktober 2014 DI Bernd Bugelnig Capgemini eine starke Gruppe (Gesamtjahr 2013) Umsatz 2013: 10,092 Mrd. Operative Marge : 857 Mio. Operativer

Mehr

Alles Cyber aber sicher: Trends in der Cyber-Sicherheit Big Data, Cloud-, Mobile- und Social-Computing und wo bleibt die Sicherheit?

Alles Cyber aber sicher: Trends in der Cyber-Sicherheit Big Data, Cloud-, Mobile- und Social-Computing und wo bleibt die Sicherheit? Alles Cyber aber sicher: Trends in der Cyber-Sicherheit Big Data, Cloud-, Mobile- und Social-Computing und wo bleibt die Sicherheit? 4. 5. März 2013, Bonn Die Cyber Akademie Zentrum für IT-Sicherheit Die

Mehr

Technologieförderschwerpunkt des BMWi

Technologieförderschwerpunkt des BMWi Forschungsbereich Konvergente IKT - Technologieförderschwerpunkt des BMWi Überblick, Trends, Perspektiven Future Internet PPP 22.5.2013 Dr. Alexander Tettenborn Referatsleiter Entwicklung konvergenter

Mehr

Symantec Mobile Computing

Symantec Mobile Computing Symantec Mobile Computing Zwischen einfacher Bedienung und sicherem Geschäftseinsatz Roland Knöchel Senior Sales Representative Endpoint Management & Mobility Google: Audi & Mobile Die Mobile Revolution

Mehr

OASIS on-call Contact Center aus der Cloud

OASIS on-call Contact Center aus der Cloud OASIS on-call Contact Center aus der Cloud OASIS on-call Contact Center Die perfekte ACD für Ihr Geschäft Medienübergreifend und leistungsstark Medienübergreifend, schnell im Einsatz und direkt aus der

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen setzen auf mobile Apps zur Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse

IDC Studie: Deutsche Unternehmen setzen auf mobile Apps zur Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse Pressemeldung Frankfurt am Main, 25. September 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen setzen auf mobile Apps zur Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse Der zunehmende Anteil mobil arbeitender Mitarbeiter

Mehr

BI in der Cloud eine valide Alternative Überblick zum Leistungsspektrum und erste Erfahrungen 11.15 11.45

BI in der Cloud eine valide Alternative Überblick zum Leistungsspektrum und erste Erfahrungen 11.15 11.45 9.30 10.15 Kaffee & Registrierung 10.15 10.45 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.45 11.15 11.15 11.45 Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics

Mehr

Fremde Geräte in Schulnetzen: Empfehlungen für Schulen und Schulträger

Fremde Geräte in Schulnetzen: Empfehlungen für Schulen und Schulträger Entwurf NLQ ZIM Richthofenstraße 29 31137 Hildesheim Fremde Geräte in Schulnetzen: Empfehlungen für Schulen und Schulträger Stand: 2014-05-12» Dienstgebäude Keßlerstraße 52 31134 Hildesheim nlq.niedersachsen.de»

Mehr

IT- Organisation im Wandel: Neue Anforderungen, neue Aufgaben, neue Chancen Prof. Dr. Eberhard Schott

IT- Organisation im Wandel: Neue Anforderungen, neue Aufgaben, neue Chancen Prof. Dr. Eberhard Schott - Organisation im Wandel: Neue Anforderungen, neue Aufgaben, neue Chancen Prof. Dr. Eberhard Schott 15.05.2006 - Organisation im Wandel Folie Nr. 1 15.05.2006 - Organisation im Wandel Folie Nr. 2 Vorbemerkungen

Mehr

Blickpunkt: Wie sieht das Enterprise Mobility Management (EMM) der Zukunft aus?

Blickpunkt: Wie sieht das Enterprise Mobility Management (EMM) der Zukunft aus? 1 EMM Blickpunkt: Wie sieht das Enterprise Mobility Management (EMM) der Zukunft aus? 2 Blickpunkt: Wie sieht das Enterprise Mobility Management (EMM) der Zukunft aus? Moderne Smartphones und Tablets sind

Mehr

Die virtuelle Welt: Vision und Wirklichkeit

Die virtuelle Welt: Vision und Wirklichkeit Die virtuelle Welt: Vision und Wirklichkeit September 2015 Peter.moser1@swisscom.com Virtualität ist die Eigenschaft einer Sache, nicht in der Form zu existieren, in der sie zu existieren scheint Quelle:

Mehr

Cloud Kongress 2012 - Umfrage. Reinhard Travnicek / X-tech

Cloud Kongress 2012 - Umfrage. Reinhard Travnicek / X-tech Cloud Kongress 2012 - Umfrage Reinhard Travnicek / X-tech Umfrage Page 2 Umfrage TP 1.0 1.5 2.0 3.0 Page 3 Umfrage Page 4 Do You Have Any Questions? I would be happy to help. Page 5 Private Cloud als Standortvorteil

Mehr

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Ein Überblick Fabian Franke Universitätsbibliothek Bamberg fabian.franke@uni-bamberg.de S. 1 Die Vermittlung von Informationskompetenz

Mehr

Cloud Computing interessant und aktuell auch für Hochschulen?

Cloud Computing interessant und aktuell auch für Hochschulen? Veranstaltung am 11./12.01.2011 in Bonn mit etwa 80 Teilnehmern Hype oder müssen wir uns ernsthaft mit dem Thema beschäftigen? Werden die Technologien und Angebote unsere Aufgaben grundlegend verändern?

Mehr

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen im Überblick SAP-Technologie SAP Mobile Documents Herausforderungen Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen Geschäftsdokumente sicher auf mobilen Geräten verfügbar machen Geschäftsdokumente

Mehr

Stefan Stoll. über... Die (R)Evolutionären Auswirkungen von Mobile, Social & Big Data. Chancen und Herausforderungen für Ihr Geschäftsmodell

Stefan Stoll. über... Die (R)Evolutionären Auswirkungen von Mobile, Social & Big Data. Chancen und Herausforderungen für Ihr Geschäftsmodell Stefan Stoll über... Die (R)Evolutionären Auswirkungen von Mobile, Social & Big Data Chancen und Herausforderungen für Ihr Geschäftsmodell Die Digitalisierung verändert Unternehmen, deren Geschäftsmodelle,

Mehr

Business-Telefonie aus der Cloud

Business-Telefonie aus der Cloud Business-Telefonie aus der Cloud Jürgen Eßer Produktmanager QSC AG München, Business Partnering Convention 2011 DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT Fachkräftemangel Privat- und Geschäftsleben verschmelzen Hoher

Mehr

Die Trends im Cloud Computing

Die Trends im Cloud Computing Die Trends im Cloud Computing und wie Deutschland als Standort davon profitieren kann Erfahrungsbericht aus dem Silicon Valley Claudia Mrotzek Stefan Pechardscheck 8. November 2012 AGENDA Delegationsreise

Mehr

egovernment, Open Government, Mobile Government? Was die öffentliche Verwaltung tatsächlich braucht

egovernment, Open Government, Mobile Government? Was die öffentliche Verwaltung tatsächlich braucht egovernment, Open Government, Mobile Government? Was die öffentliche Verwaltung tatsächlich braucht Thomas Langkabel National Technology Officer Microsoft Deutschland GmbH 25. September 2014 Technologie

Mehr

TOP. wird ein wichtiges Jahr für BIG (Business Intelligence Growth) DER BUSINESS INTELLIGENCE TRENDS FÜR DAS JAHR 2013

TOP. wird ein wichtiges Jahr für BIG (Business Intelligence Growth) DER BUSINESS INTELLIGENCE TRENDS FÜR DAS JAHR 2013 0 Es TOP 10 DER BUSINESS INTELLIGENCE TRENDS FÜR DAS JAHR 2013 wird ein wichtiges Jahr für BIG (Business Intelligence Growth) 2012 war ein fantastisches Jahr für Business Intelligence! Die biedere alte

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel?

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Überblick, Bestandsaufnahme und Perspektiven Prof. Dr. Christian Schalles Duale Hochschule Baden-Württemberg Person Prof. Dr. Christian Schalles

Mehr

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 DIE TELEKOM-STRATEGIE: TELCO PLUS. 2 AKTUELLE BEISPIELE FÜR CLOUD SERVICES. Benutzer Profile Musik, Fotos,

Mehr

18.03.2013. Social Media im Kontext aktueller Trends bzw. als Teil des Web 2.0. Social Media in Schule und Unterricht

18.03.2013. Social Media im Kontext aktueller Trends bzw. als Teil des Web 2.0. Social Media in Schule und Unterricht Social Media in Schule und Unterricht Orientierungshilfen für Lehrpersonen Prof. Dr. phil. Thomas Merz Ablauf Präsentation des Referats anlässlich der Impulstagung, um Bilder und Beispiele reduziert 1.

Mehr

Wirtschaftswunder 4.0 für den Mittelstand

Wirtschaftswunder 4.0 für den Mittelstand 10. Bonner Unternehmertage 2015 Wirtschaftswunder 4.0 für den Mittelstand Warum die digitale Revolution und das Internet der Dinge die Karten im Kräfteverhältnis der Wirtschaft neu mischen! Bonn, 29.09.2015

Mehr

ITK Motor für den Standort. MID-Anwenderkonferenz Prof. Dieter Kempf 29.11.2011

ITK Motor für den Standort. MID-Anwenderkonferenz Prof. Dieter Kempf 29.11.2011 ITK Motor für den Standort Deutschland MID-Anwenderkonferenz Prof. Dieter Kempf 29.11.2011 Gliederung 1. Wohin geht die technische Entwicklung? 2. Womit erledigen wir zukünftig unsere Aufgaben? 3. Wo erledigen

Mehr

Pressemeldung. Frankfurt am Main, 19. Mai 2014

Pressemeldung. Frankfurt am Main, 19. Mai 2014 Pressemeldung Frankfurt am Main, 19. Mai 2014 IDC Studie zu IT Service Management: Deutsche IT-Organisationen werden zu IT Service Brokern, wachsende Anzahl an Incidents durch mobile Geräte und Apps stellt

Mehr

P R E S S E M E L D U N G

P R E S S E M E L D U N G P R E S S E M E L D U N G Frankfurt am Main, 22. Februar 2013 IDC Studie: Client Virtualisierung in Deutschland weiter auf Wachstumskurs IT und Business haben Nutzen erkannt Sowohl die IT als auch die

Mehr

Der Desktop der Zukunft ist virtuell

Der Desktop der Zukunft ist virtuell Der Desktop der Zukunft ist virtuell Live Demo Thomas Remmlinger Solution Engineer Citrix Systems Meines Erachtens gibt es einen Weltmarkt für vielleicht 5 Computer IBM Präsident Thomas Watson, 1943 Es

Mehr

ERP in der Cloud? Priv.-Doz. Dr. Axel Winkelmann. ERP in der Cloud? PD Dr. Axel Winkelmann

ERP in der Cloud? Priv.-Doz. Dr. Axel Winkelmann. ERP in der Cloud? PD Dr. Axel Winkelmann Priv.-Doz. Dr. Axel Winkelmann Evolution der Anwendungssystemlandschaft Erste digitale Revolution Digitalisierung und Computerisierung erlauben die virtuelle Abbildung der Real-Welt Digitalisierung Realität

Mehr

Bring Your Own Device welche Veränderungen kommen damit? Urs H. Häringer, Leiter Technology Management, 29. Mai 2012

Bring Your Own Device welche Veränderungen kommen damit? Urs H. Häringer, Leiter Technology Management, 29. Mai 2012 Bring Your Own Device welche Veränderungen kommen damit? Urs H. Häringer, Leiter Technology Management, 29. Mai 2012 Agenda Inhalt 1 Helsana Versicherungen AG 2 IT Umfeld 3 Unser Verständnis BYOD 4 Relevante

Mehr

Cloud Computing für die öffentliche Hand

Cloud Computing für die öffentliche Hand Hintergrundinformationen Cloud Computing für die öffentliche Hand Die IT-Verantwortlichen in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung Bund, Länder und Kommunen sehen sich den gleichen drei Herausforderungen

Mehr

Die Vielfalt der Apps. Wohin geht die Reise?

Die Vielfalt der Apps. Wohin geht die Reise? Die Vielfalt der Apps. Wohin geht die Reise? Verbrauchertag BW, Dezember 4, 2012 Prof. Dr. Ansgar Gerlicher Studiengang Mobile Medien 1 Post-PC: Mobile Endgeräte ersetzen den PC "Insgesamt wird der Markt

Mehr

Software defined Workplace Arbeitsplätze der Zukunft Zugriff für jedermann von überall. Holger Bewart Citrix Sales Consultant

Software defined Workplace Arbeitsplätze der Zukunft Zugriff für jedermann von überall. Holger Bewart Citrix Sales Consultant Software defined Workplace Arbeitsplätze der Zukunft Zugriff für jedermann von überall Holger Bewart Citrix Sales Consultant Führend bei sicherem Zugriff Erweitert zu App Networking Erweitert zu Virtual

Mehr

Bewertung von Trends für die IT-Strategie am Beispiel von "Bring your own device" (BYOD)

Bewertung von Trends für die IT-Strategie am Beispiel von Bring your own device (BYOD) Fachbereich Informatik Bewertung von Trends für die IT-Strategie am Beispiel von "Bring your own device" (BYOD) Prof. Dr. Tilo Böhmann Universität Hamburg, Fachbereich für Informatik Arbeitsbereich IT-Management

Mehr

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen Name: Markus Beck Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Deliance GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Cloud Computing. D o m i n i c R e u t e r 19.07.2011. Softwarearchitekturen

Cloud Computing. D o m i n i c R e u t e r 19.07.2011. Softwarearchitekturen Cloud Computing D o m i n i c R e u t e r 19.07.2011 1 Seminar: Dozent: Softwarearchitekturen Benedikt Meurer GLIEDERUNG Grundlagen Servervirtualisierung Netzwerkvirtualisierung Storagevirtualisierung

Mehr

Windows 2003 Server paedml Windows 2.5 für schulische Netzwerke. paedml Firewallrichtlinien-Update ISA 2006

Windows 2003 Server paedml Windows 2.5 für schulische Netzwerke. paedml Firewallrichtlinien-Update ISA 2006 Windows 2003 Server paedml Windows 2.5 für schulische Netzwerke paedml Firewallrichtlinien-Update ISA 2006 Stand: 07.07.2010 Inhaltsverzeichnis Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

Mehr

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft Henning Kagermann Fachtagung Future Business Clouds Berlin, 6. Juni 2013 Zwei konvergente Technologieentwicklungen

Mehr

ECM in den Wolken. Dr. Ulrich Kampffmeyer

ECM in den Wolken. Dr. Ulrich Kampffmeyer Dr. Ulrich Kampffmeyer Hamburg, 2014 ECM in den Wolken Die Zahlen, die von Verbänden und Analysten veröffentlicht werden sprechen für sich alles drängt in die Cloud, ein Milliardenmarkt. So auch das Thema

Mehr

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix. Cloud Services und Mobile Workstyle Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.com Mobile Workstyles Den Menschen ermöglichen, wann, wo und wie sie

Mehr

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren FINANCIAL INSTITUTIONS ENERGY INFRASTRUCTURE, MINING AND COMMODITIES TRANSPORT TECHNOLOGY AND INNOVATION PHARMACEUTICALS AND LIFE SCIENCES Big Data Herausforderungen für Rechenzentren RA Dr. Flemming Moos

Mehr

Cloud Computing Technologische Ansätze, Plattformen und Lösungen für die öffentliche Hand

Cloud Computing Technologische Ansätze, Plattformen und Lösungen für die öffentliche Hand Cloud Computing Technologische Ansätze, Plattformen und Lösungen für die öffentliche Hand Michael Grözinger National Technology Officer Microsoft Deutschland GmbH 1 Agenda Cloud Computing wofür steht das?

Mehr

Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr München

Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr München Digitale Privatsphäre Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, 29. Oktober

Mehr

Der nachstehende Auszug

Der nachstehende Auszug Mitarbeiter/innen: 19 Fachdienstleiter: Gerhard Diepold Nachhaltige Informationstechnik was wir dazu tun Der nachstehende Auszug aus einem Schreiben von Landrat Heinz Seiffert an die Mitarbeiterinnen und

Mehr

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven Henning Kagermann WELT-Konferenz Wirtschaft_digital Berlin, 12.

Mehr

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur Organisation 2.0 Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur von Vernetzung und Response. Inhalt 1 Die Arbeitswelt der Digital Natives 2 Facebook als Feuerprobe

Mehr

Vertrags- und Lizenzfragen im Rahmen des Cloud Computing LES Arbeitsgruppenmeeting 13. Mai 2011

Vertrags- und Lizenzfragen im Rahmen des Cloud Computing LES Arbeitsgruppenmeeting 13. Mai 2011 Vertrags- und Lizenzfragen im Rahmen des Cloud Computing LES Arbeitsgruppenmeeting 13. Mai 2011 Heymann & Partners Übersicht Erscheinungsformen des Cloud Computing Vertragsgestaltung beim Cloud Computing

Mehr

Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital

Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital Zürich, Mai 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im Boulder BI Brain Trust Maximieren des Informations-Kapitals Die Digitalisierung der Welt: Wandel durch

Mehr

Industrie 4.0 und der Mittelstand

Industrie 4.0 und der Mittelstand a.tent.o-zeltsysteme 16. September 2015 Classic Remise Düsseldorf Industrie 4.0 und der Mittelstand Fraunhofer Seite 1 INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU

Mehr

bei DATEV Unterwegs in der Cloud sicher? Torsten Wunderlich, Leiter DATEV-Informationsbüro Berlin

bei DATEV Unterwegs in der Cloud sicher? Torsten Wunderlich, Leiter DATEV-Informationsbüro Berlin Willkommen bei DATEV Unterwegs in der Cloud sicher? Torsten Wunderlich, Leiter DATEV-Informationsbüro Berlin Was nutzen Sie heute schon in der Cloud? Mobil Privat-PC Gmail Deutsche Bank Flickr Wikipedia

Mehr

Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix

Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix XenDesktop, XenApp Wolfgang Traunfellner Senior Sales Manager Austria Citrix Systems GmbH Herkömmliches verteiltes Computing Management Endgeräte Sicherheit

Mehr

Zukunftsbild Industrie 4.0 im Mittelstand

Zukunftsbild Industrie 4.0 im Mittelstand Gördes, Rhöse & Collegen Consulting Zukunftsbild Industrie 4.0 im Mittelstand Stand: Juni 2015 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Gördes, Rhöse & Collegen Consulting 1 Einleitung 2 Die Geschichte

Mehr

Cloud Computing Einsatz und Nutzen für kleine und mittlere Unternehmen

Cloud Computing Einsatz und Nutzen für kleine und mittlere Unternehmen Cloud Computing Einsatz und Nutzen für kleine und mittlere Unternehmen Marleen Schiffer Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Cloud Computing im Mittelstand sinnvoller Trend oder riskanter

Mehr

Support-Netz und Hotline des LMZ

Support-Netz und Hotline des LMZ Regionale Fortbildung Support-Netz und Hotline des LMZ Was ist das Support-Netz und wie nutze ich es? Autor: Uwe Labs Was ist das Support-Netz des LMZ? Das Support-Netz ist ein Projekt am Landesmedienzentrum

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Pressemeldung Frankfurt, 26. Juli 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Die Fachbereiche deutscher Unternehmen fordern von der IT eine bessere Unterstützung

Mehr

Konzeptbezeichnung: Medienentwicklung am bwv.

Konzeptbezeichnung: Medienentwicklung am bwv. Konzeptbezeichnung: Medienentwicklung am bwv. Stand: 21. Juni 2015 Autor dieser Beschreibung: Herr Grabowsky Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Kolleginnen und Kollegen, Stadt Remscheid als Schulträger Konzeptbeschreibung:

Mehr

ComNet Der edv-partner für inhabergeführte unternehmen Das systemhaus 3.0

ComNet Der edv-partner für inhabergeführte unternehmen Das systemhaus 3.0 ComNet der EDV-Partner für inhabergeführte Unternehmen Das Systemhaus 3.0 Holger und Bernd Schmitz Geschäftsführer ComNet der EDV-Partner für inhabergeführte Unternehmen ComNet ist der EDV-Partner für

Mehr

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Das Herzstück eines Unternehmens ist heutzutage nicht selten die IT-Abteilung. Immer mehr Anwendungen

Mehr

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Zukunft vorausdenken und in der Organisation

Mehr

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe Konsolidieren Optimieren Automatisieren Desktopvirtualisierung Was beschäftigt Sie Nachts? Wie kann ich das Desktop- Management aufrechterhalten oder verbessern, wenn ich mit weniger mehr erreichen soll?

Mehr

G Data Small Business Security Studie 2012. Wie gehen kleinere Unternehmen mit IT-Sicherheit um? G Data. Security Made in Germany

G Data Small Business Security Studie 2012. Wie gehen kleinere Unternehmen mit IT-Sicherheit um? G Data. Security Made in Germany G Data Small Business Security Studie 2012 Wie gehen kleinere Unternehmen mit IT-Sicherheit um? G Data. Security Made in Germany IT-Security ist für kleinere Firmen zu einer zentralen Herausforderung geworden,

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 Unternehmesdarstellung: Axios Systems IDC Multi-Client-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2014 IT Service Management im Spannungsfeld von Cloud Computing und enterprise Mobility axios systems

Mehr

Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung. Thomas Gande Dell Cloud Client Computing

Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung. Thomas Gande Dell Cloud Client Computing Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung Thomas Gande Dell Cloud Client Computing Dell Cloud Client Computing Expertise Referenz-Architektur ThinOS Cloud

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013

STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: NetApp IDC Market Brief-Projekt STORAGE IN DEUTSCHLAND 2013 Optimierung des Data Centers durch effiziente Speichertechnologien netapp Fallstudie: Thomas-Krenn.AG Informationen zum Unternehmen

Mehr

Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends

Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends Big Data: großes Potenzial und hohes Risiko IT-Sicherheit bestimmt die technologischen Trends Dipl.-Ing. Dieter Westerkamp, Bereichsleiter Technik und Wissenschaft im VDI Dr. Ina Kayser, Arbeitsmarktexpertin

Mehr

Agenda. Wir denken IHRE CLOUD weiter.

Agenda. Wir denken IHRE CLOUD weiter. 1 Agenda 08:30 09:30 Einlass 09:30 09:45 Eröffnung / Begrüßung / Tageseinführung 09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur beeinflussen 10:45 12:00

Mehr

Treml & Sturm Datentechnik

Treml & Sturm Datentechnik Treml & Sturm Datentechnik Beratung, Realisierung, Support. Ihr Expertenteam für IT-Komplettlösungen aus einer Hand. Wir bieten Ihnen modernstes Know-how zur Optimierung Ihrer Arbeitsprozesse und zur Entlastung

Mehr

DIGITALISIEREN SIE IHR ARCHIV MIT HP PLATZSPAREND UND RECHTSKONFORM

DIGITALISIEREN SIE IHR ARCHIV MIT HP PLATZSPAREND UND RECHTSKONFORM DIGITALISIEREN SIE IHR ARCHIV MIT HP PLATZSPAREND UND RECHTSKONFORM VERGESSEN SIE DAS ALTE ARCHIV ...IHR NEUES ARCHIV KANN MEHR! EINFACH, KOSTENGUNSTIG, SICHER UND RECHTSKONFORM Die Menge der im Unternehmen

Mehr

» Das Cloud-Labor. » Effizienz auf dem Prüfstand. future thinking. Marc Wilkens www.regioit-aachen.de. Sinsheim, 29.03.2012

» Das Cloud-Labor. » Effizienz auf dem Prüfstand. future thinking. Marc Wilkens www.regioit-aachen.de. Sinsheim, 29.03.2012 » Das Cloud-Labor» Effizienz auf dem Prüfstand future thinking Marc Wilkens www.regioit-aachen.de Sinsheim, 29.03.2012 GGC-Lab: Die Projektpartner Technische Universität Berlin 2 Vorstellung GGC-Lab: Übersicht

Mehr

Strategie und Vision der QSC AG 23.02.2015

Strategie und Vision der QSC AG 23.02.2015 Strategie und Vision der QSC AG 23.02.2015 STRATEGIE UND VISION QSC wird sich zu einem führenden Anbieter von Multi-Cloud-Services entwickeln! 2 STRATEGIE DIE WICHTIGSTEN MARKTTRENDS Megatrends wie Mobilität

Mehr