Woche 1: Wirtschaften und Wirtschaftswissenschaften 1/1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Woche 1: Wirtschaften und Wirtschaftswissenschaften 1/1"

Transkript

1 Woche 1: Wirtschaften und Wirtschaftswissenschaften 1/1 Auszug aus dem Fernstudientext der Woche 1: Der vorliegende Text ist der erste von 40 Bausteinen, aus denen der Fernstudiengang Betriebswirtschaft im Krankenhaus besteht. Jeder Baustein stellt das Arbeitspensum für eine Woche dar, wobei es durchaus möglich ist, dass Sie mehr als einen Text pro Woche durchzuarbeiten, wenn es Ihre Zeit erlaubt. Genau 10 Texte werden im Paket am Anfang einer 3-Monats-Periode verschickt, Sie können demzufolge innerhalb eines Quartals auch einige Wochen pausieren. Die 40 Texte sind in drei Module gegliedert: Die ersten 20 Texte sind dem Modul Einführung in die Betriebswirtschaftslehre zugeordnet, jeweils 10 Texte den Modulen Grundlagen des Gesundheitswesens und Krankenhausbetriebslehre. Dieses erste Modul ist dazu gedacht, Ihnen die ökonomische Denkweise und betriebswirtschaftliche Grundlagen nahe zu bringen. Es ist relativ krankenhausunspezifisch formuliert, alle Texte haben allerdings eine große Relevanz für den stationären Bereich. Aus diesem Grund werden in jedem Text auch Beispiele aus dem Krankenhausbereich erwähnt. Die spezifische Anwendung der erlernten ökonomischen Grundlagen im Krankenhaus erfolgt dann im dritten Modul. Vor den jeweiligen Texten erfolgt in kursiver Schrift immer eine kurze Einordnung des Inhalts in den Gesamtkontext des Fernstudiums. Außerdem werden Lernziele formuliert, die Sie auch am Ende jedes Textes anhand von Kontrollfragen selbständig überprüfen können. Der Text zum Thema Wirtschaften und Wirtschaftswissenschaften stellt eine Einführung in die Ökonomie, die geschichtlichen Hintergründe und die Denkweise von Ökonomen dar. In der Ökonomie geht es in der Regel um Knappheitsprobleme und wie man mit der Knappheit umgeht ( ökonomisches Prinzip ). Die Bedürfnisse der Bevölkerung bzw. von Patienten sind unendlich groß, es stehen aber nur begrenzte Mittel zur Bedürfnisbefriedigung zur Verfügung. Dieses allgemeine Problem gilt natürlich auch für das Krankenhaus. Hier muss für eine effiziente Versorgung der Patienten gesorgt werden, eine Verschwendung von knappen (und damit teuren) Gütern und Dienstleistungen ist zu vermeiden. Themen wie die volkswirtschaftliche oder innerbetriebliche Arbeitsteilung, die Verwendung von Geld als Zahlungsmittel bzw. allgemeine Recheneinheit sowie die Funktionsweise eines Marktes sind für das Verständnis der folgenden Arbeitspapiere von Bedeutung. Ebenfalls relevant für den stationären Sektor ist die Unterscheidung zwischen Betrieben und öffentlichen Unternehmungen. Erstgenannte verfolgen als Ziel insbesondere die Gewinnmaximierung, wogegen es bei letzteren im wesentli-

2 Woche 1: Wirtschaften und Wirtschaftswissenschaften 1/2 chen um die Kostendeckung und um die Bedürfnisbefriedigung geht. Die in jüngster Zeit verstärkt zu beobachtende Umwandlung von kommunalen Krankenhäusern in privatwirtschaftliche Einrichtungen zeigt die Brisanz dieses Themas für den stationären Sektor. Das Lernziel dieses Textes ist die Schaffung eines gewissen Grundverständnisses für ökonomische Sachverhalte. Insbesondere das ökonomische Prinzip sollten Sie gründlich durchdenken und mit Ihrem eigenen Verhalten im Privat- und Berufsleben abgleichen Der Begriff des Wirtschaftens Gegenstand der Wirtschaftswissenschaften ist die Erforschung der Wirtschaft. Niemand kann sich den Einflüssen entziehen, die hier wirksam werden. Arbeitnehmer, Unternehmer, Hausfrauen, Rentner und Studenten treten als Akteure auf, sei es als Produzenten, Konsumenten oder Sparer. Die Wirtschaft determiniert dabei in fast totaler Weise unsere Lebensbedingungen, mit ihr lässt sich der Wohlstand mehren und die Lebensqualität verbessern. Zu den Faktoren, die für den Wohlstand einer Volkswirtschaft und den Fortschritt verantwortlich sind, zählen beispielsweise: 1. das Vorhandensein von menschlichen und natürlichen Ressourcen; 2. die Nutzung einer produktivitätsfördernden (internationalen, regionalen, nationalen, betrieblichen, personellen) Arbeitsteilung, 3. der Umfang der Mechanisierung und Automatisierung in den Produktionsprozessen, 4. die Entwicklungsrate des technisch-wissenschaftlichen Fortschritts, 5. die Effizienz des Wirtschaftssystems, die die unzähligen Marktteilnehmer optimal anreizt und koordiniert. Der Motor der Wirtschaft ist der Mensch mit seinen (unerfüllten) Wünschen, die in den Wirtschaftswissenschaften als Bedürfnisse bezeichnet werden. Dieses hohe Anspruchsniveau ist auch bei den Patienten zu beobachten, die in einem Krankenhaus behandelt werden. Zur Befriedigung der prinzipiell unbegrenzten Bedürfnisse stehen (weil wir bekanntlich nicht im Schlaraffenland leben) grundsätzlich aber nur begrenzte Möglichkeiten zur Verfügung. Der Kern des Wirtschaftens ist also der Tatbestand der Güterknappheit. Ohne Güterknappheit gäbe es für die Menschen keine unerfüllten Wün-

3 Woche 1: Wirtschaften und Wirtschaftswissenschaften 1/3 sche und somit auch nicht die Notwendigkeit oder den Anreiz, besondere Anstrengungen in Kauf zu nehmen, um in den Besitz dieser Güter zu kommen. Zweck des Wirtschaftens ist somit die Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Dabei ist zu beachten, dass nicht alle Bedürfnisse von gleicher Dringlichkeit sind. Existenzbedürfnisse umfassen ein Mindestmaß an Nahrung, Kleidung und Wohnung, ohne dass dabei jedoch für alle Menschen eine einheitliche Norm besteht. Zusätzliche oder entbehrliche Bedürfnisse werden erst befriedigt, wenn die Grundbedürfnisse gesichert sind. Das Ausmaß ihrer Befriedigung richtet sich dabei weit stärker nach Neigung, Einkommen und Preisgestaltung als bei den Existenzbedürfnissen. Eine weitere Unterscheidung lässt sich zwischen den individuellen Bedürfnissen des einzelnen Menschen und den Kollektivbedürfnissen, die in einer Gemeinschaft auftreten und für diese erfüllt werden müssen, treffen. Grundsätzlich muss aber davon ausgegangen werden, dass die Bedürfnisse des Menschen nach Zahl und Art unterschiedlich groß sind. Die Erfahrung zeigt, dass nach der Befriedigung bestimmter Bedürfnisse andere oder weitergehende entstehen. Das Bedürfnis nach einem individuellen Fortbewegungsmittel zeigt diese Steigerung deutlich: Nach einem Kinderroller folgt eine Fahrrad, über das Mofa erwächst der Wunsch nach einem Auto, dann nach einem größeren oder verbesserten, schließlich einfach der Wunsch nach dem jeweils neuesten Modell. Wie immer solche Bedürfnisse von Natur aus gegeben sind, im Laufe der Zeit entstehen oder auch bewusst geweckt werden - sie sind Empfindungen des Mangels, die zu einer Nachfrage, zu einem Bedarf führen. Dieser Bedarf wird durch den Erwerb oder die Nutzung eines Gutes gestillt, worunter alle Mittel und Möglichkeiten zu verstehen sind, die dem Menschen geeignet erscheinen, seine Bedürfnisse zu befriedigen (im Gesundheitswesen z.b. durch Arzneimittel oder Behandlungen durch einen Arzt). Güter können demnach sowohl Waren (Produkte) als auch Dienstleistungen sein, die in der Regel (zumindest außerhalb des Gesundheitswesens) gegen ein bestimmtes Entgelt erworben oder beansprucht werden. Die Wirtschaft hat im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten, d.h. der verfügbaren Ressourcen, die jeweiligen Güter und Dienstleistungen herzustellen bzw. anzubieten, die zur Befriedigung der Bedürfnisse erforderlich sind bzw. nachgefragt werden. Die Wirtschaft

4 Woche 1: Wirtschaften und Wirtschaftswissenschaften 1/4 beschränkt sich somit auf die Befriedigung jener Bedürfnisse, die sich auf knappe Güter richten. Voraussetzung für den Warencharakter eines knappen Gutes ist dabei, dass es überhaupt Gegenstand von marktlichen Austauschbeziehungen sein kann (also verfügbar und übertragbar ist) und dass es eine bestimmte Eignung zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse aufweist. Güter, die diese Eigenschaften aufweisen, werden auch als Wirtschaftsgüter bezeichnet. Weil ihre Bereitstellung Kosten verursacht, haben knappe Güter einen Preis. Dieser Preis bestimmt mit über das Ausmaß, in dem Bedürfnisse nach diesen Gütern befriedigt werden können. Wirtschaftliche Güter werden unterteilt in materielle Güter (Sachgüter) und immaterielle Güter, d.h. Dienstleistungen (besonderes Kennzeichen ist die fehlende Lagerfähigkeit) und Nutzungsrechte (z.b. Patente). Weitere Unterscheidungsmerkmale von Wirtschaftsgütern lassen sich mühelos finden. Inputgüter werden beispielsweise benötigt, um Outputgüter zu erzeugen. Konsumgüter dienen der unmittelbaren Bedürfnisbefriedigung privater Haushalte; Produktionsgüter hingegen dienen der Produktion anderer Güter, d.h. sie sind nur mittelbar an der privaten Bedürfnisbefriedigung beteiligt. Verbrauchsgüter gehen nach deren (einmaliger) Nutzung wirtschaftlich gesehen unter (z.b. Nahrungsmittel, Energie, Arzneimittel), Gebrauchsgüter ermöglichen eine längerfristige Nutzung (z.b. Kleidung, Kraftfahrzeuge, Röntgengerät). Bei Nominalgütern handelt es sich um Geld und Rechte auf Geld, Realgüter sind dagegen stofflich vorhanden. Diese Unterscheidung spielt nur in einer Geldwirtschaft eine Rolle. Entscheidend bei der Gliederung von knappen Gütern ist nur, dass sie stets sauber von den so genannten freien Gütern abgegrenzt werden. Freie Güter brauchen nicht bewirtschaftet werden, weil sie ohne Mühe in beliebiger Menge zur Verfügung stehen, also kein Mangelempfinden auslösen (z.b. Luft, Sonnenwärme). Sie haben wirtschaftlich gesehen keinen Preis, d.h. es gibt keinen Menschen, der bereit wäre für ihren Besitz zu bezahlen. Allerdings nimmt die Zahl der freien Güter immer mehr ab, so ist z.b. sauberes Wasser durchaus ein knappes Gut geworden. Die Frage, ob ein bestimmtes Gut ein freies oder ein Wirtschaftsgut darstellt, kann nur situativ, also raum-zeitlich gebunden, beantwortet werden. Was an einem Ort zu einer bestimmten Zeit ein freies Gut ist, kann an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit ein Wirtschaftsgut von höchstem Wert darstellen.

5 Woche 1: Wirtschaften und Wirtschaftswissenschaften 1/5 ( )

Crashkurs IHK Prüfung

Crashkurs IHK Prüfung Mach die Pr fung einfacher! Lerne in Webinaren mit Lernvideos wann du willst wo du willst so oft du willst. Crashkurs IHK Prüfung 3.1. VWL Grundlagen 3.1. VWL Grundlagen # Welches sind die 5 Bed rfnis

Mehr

HAK I. Jahrgang. HAK I. Jahrgang

HAK I. Jahrgang. HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang Die Wirtschaft Bedürfnisse Menschen haben Bedürfnisse.. das Bedürfnis zu Essen. das Bedürfnis auf die Toilette zu gehen. das Bedürfnis sich

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell GRUNDLAGEN DER VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell GRUNDLAGEN DER VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE E-Lehrbuch BWL einfach und schnell GRUNDLAGEN DER VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE Warum sollte man sich mit Fragen der Volkswirtschaft beschäftigen? Weil - man hofft, an s große Geld zu kommen? Oder - weil jemand,

Mehr

W I R T S C H A F T S W I S S E N S C H A F T E N W S

W I R T S C H A F T S W I S S E N S C H A F T E N W S ESS 1 W I R T S C H A F T S W I S S E N S C H A F T E N W S 2 0 1 3 / 2 0 1 4 Franziska Bassen, M.Sc. VWL Wiss. Mitarbeiter Lehrstuhl für Finanzwissenschaft und Finanzsoziologie Franziska.Bassen@uni-erfurt.de

Mehr

Unterschied zwischen Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre. Kauf von Gütern und Dienstleistungen Zur Befriedigung der Bedürfnisse

Unterschied zwischen Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre. Kauf von Gütern und Dienstleistungen Zur Befriedigung der Bedürfnisse Unterschied zwischen Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre Das Ganze Volkswirtschaftslehre Das Einzelne Betriebswirtschaftslehre Vogelperspektive Untersucht die gesamtwirtschaftlichen Vorgänge

Mehr

Volkswirtschaftslehre

Volkswirtschaftslehre Volkswirtschaftslehre Was ist Volkswirtschaftslehre? Bedürfnisse, Güter und Produktionsfaktoren Volkswirtschaftslehre beschäftigt sich mit dem Problem der Knappheit. Knappheit und Tausch spielen in der

Mehr

Inhalt. Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. 1 Grundlagen und Rahmenbedingungen der Betriebswirtschaftslehre

Inhalt. Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. 1 Grundlagen und Rahmenbedingungen der Betriebswirtschaftslehre Inhalt Einführung in die Betriebswirtschaftslehre 1 Grundlagen und Rahmenbedingungen der Betriebswirtschaftslehre (BWL) 7 1.1 Entwicklung und Gegenstand der BWL.. 7 1.2 Betriebe und betriebliche Produktionsfaktoren..

Mehr

Hochschulzertifikat Betriebsökonom (FH)

Hochschulzertifikat Betriebsökonom (FH) Leseprobe Hochschulzertifikat Betriebsökonom (FH) Studienheft Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Modul Grundlagen der BWL Autoren Prof. Dr. Harald Vergossen Dipl.-Kfm. Daniel Lorberg LL.M. Auszug

Mehr

Einführung 1. Einführung S. 14. Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir

Einführung 1. Einführung S. 14. Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir Einführung 1 Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir alles, was Menschen unternehmen, um ihre Bedürfnisse zu decken z.b. Bedürfnisse nach Nahrung, Wohnraum,

Mehr

Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre für Studierende der Fakultät Technik

Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre für Studierende der Fakultät Technik Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre für Studierende der Fakultät Technik 1.1 Gliederung 1. 2. Das interne Rechnungswesen 3. Das externe Rechnungswesen 4. Entscheidungen in Funktionsbereichen 5. Unternehmensführung

Mehr

Grundlagen der BWL für Ingenieure I WS 2013/14. JProf. Dr. Katrin Haußmann, StB Fachgebiet für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Grundlagen der BWL für Ingenieure I WS 2013/14. JProf. Dr. Katrin Haußmann, StB Fachgebiet für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der BWL für Ingenieure I WS 2013/14 JProf. Dr. Katrin Haußmann, StB Fachgebiet für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der BWL I Gliederung Einleitung I. Unternehmen und Unternehmertum

Mehr

Zwischenprüfung 2014 im Ausbildungsberuf Fachangestellte(r) für Bürokommunikation Einstellungsjahrgang 2012

Zwischenprüfung 2014 im Ausbildungsberuf Fachangestellte(r) für Bürokommunikation Einstellungsjahrgang 2012 Aus- und Fortbildungsinstitut des Landes Sachsen-Anhalt als zuständige Stelle nach BBiG Kenn-Nr. Zwischenprüfung 2014 im Ausbildungsberuf Fachangestellte(r) für Bürokommunikation Einstellungsjahrgang 2012

Mehr

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre (Aufbaufernstudiengänge) BWL-Einführung/Prof. Walter 1

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre (Aufbaufernstudiengänge) BWL-Einführung/Prof. Walter 1 Einführung in die Betriebswirtschaftslehre (Aufbaufernstudiengänge) BWL-Einführung/Prof. Walter 1 Inhalt 1. Prozesse und Phasen der Wertschöpfungskette 2. Gliederung der Betriebswirtschaftslehre und die

Mehr

Wirtschafts- und Sozialkunde

Wirtschafts- und Sozialkunde Wirtschafts- und Sozialkunde Lernfeld 6 Lernfeld 7 Ziele und Grenzen des Wirtschaftens Wettbewerbspolitik Kerger Inhalte der Lernfelder RV 71 Bedürfnisse, Bedarf, Güter, ökonomisches Prinzip Veränderungen

Mehr

Lernender.ch - Das Infoportal für Lernende

Lernender.ch - Das Infoportal für Lernende Die Volkswirtschaft Volkswirtschaftslehre: Sie untersucht, a) wie ein Volk seine knappen Produktionsmittel (Boden, Arbeit, Kapital) verwendet, um Sachgüter und Dienstleistungen herzustellen und b) wie

Mehr

Vorwort. Lösungsvorschläge zu den themenzentrierten Arbeitsblättern des Anwendungsbuches

Vorwort. Lösungsvorschläge zu den themenzentrierten Arbeitsblättern des Anwendungsbuches Vorwort 5 Vorwort Das Handbuch für Lehrpersonen zu «Wirtschaft DHF, Grundlagen verstehen» unterstützt die Lehrpersonen in der Unterrichtsvorbereitung. Es beinhaltet: Lösungsvorschläge zu den «Gelesen Verstanden?»-Kontrollfragen

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF In einer Volkswirtschaft bestehen die unterschiedlichsten Beziehungen zwischen den verschiedenen Wirtschaftssubjekten. Zur einfacheren Darstellung

Mehr

Bundesversicherungsamt

Bundesversicherungsamt Bundesversicherungsamt Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz Prüfungsaufgaben für das Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde Zwischenprüfungen Aufgabe 1 1. Aufgabe 1.1 Sandra Schulze hat ihre

Mehr

Output Input. Ziel Mittel. Ziel Mittel. Ziel Mittel. AUFGABE 3/ Übungsblatt #1. a) Ökonomisches Prinzip

Output Input. Ziel Mittel. Ziel Mittel. Ziel Mittel. AUFGABE 3/ Übungsblatt #1. a) Ökonomisches Prinzip AUFGABE 3/ Übungsblatt #1 a) Ökonomisches Prinzip Problem: Es soll eine Ziel-Mittel-Relation optimiert werden, bei der ein Zielkonflikt besteht! Üblicherweise: Ziel Mittel oder Output Input Minimalprinzip:

Mehr

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: BMIK Mikroökonomie Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht, Wahlpflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 keine Unterrichtssprache:

Mehr

Rahmenbedingungen & Grundprinzipien wirtschaftlichen Handelns

Rahmenbedingungen & Grundprinzipien wirtschaftlichen Handelns M1: Orientierungsmodul Ringvorlesung: Allgemeine Einführung in die BWL Rahmenbedingungen & Grundprinzipien wirtschaftlichen Handelns Stiftungslehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt

Mehr

Kursmaterial: Geld und Kredit

Kursmaterial: Geld und Kredit Handout : Die Entstehung von Geld in einer Tauschwirtschaft Prof. Dr. Thomas Lux Lehrstuhl für Geld, Währung und Internationale Finanzmärkte Institut für Volkswirtschaftslehre Universität Kiel Kursmaterial:

Mehr

Grundlagen der Leistungserstellung Teil 1

Grundlagen der Leistungserstellung Teil 1 Fernstudium Guide Online Vorlesung Wirtschaftswissenschaft Grundlagen der Leistungserstellung Teil 1 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche unzulässige Form der Entnahme, des Nachdrucks,

Mehr

Verbundene Rechtssachen C-180/98 bis C-184/98. Pavel Pavlov u. a. gegen Stichting Pensioenfonds Medische Specialisten

Verbundene Rechtssachen C-180/98 bis C-184/98. Pavel Pavlov u. a. gegen Stichting Pensioenfonds Medische Specialisten Verbundene Rechtssachen C-180/98 bis C-184/98 Pavel Pavlov u. a. gegen Stichting Pensioenfonds Medische Specialisten (Vorabentscheidungsersuchen des Kantongerecht Nijmegen) Pflichtmitgliedschaft in einem

Mehr

Bundesversicherungsamt

Bundesversicherungsamt Bundesversicherungsamt Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz Prüfungsaufgaben für das Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde Zwischenprüfungen Aufgabe 2 1. Aufgabe (25 Punkte) - Aufgabe der

Mehr

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur Qualität unserer Versorgungsstruktur Dr. Carlo Conti Regierungsrat Basel-Stadt, Präsident der GDK forumsante.ch, 29. Januar 2013 Gesundheitsmonitor 2011 55% haben «positiven» oder «eher positiven» Eindruck

Mehr

1 Volkswirtschaftliche Grundlagen des Gesundheitswesens

1 Volkswirtschaftliche Grundlagen des Gesundheitswesens 1 Volkswirtschaftliche Grundlagen des Gesundheitswesens Prof. Dr. Werner Smolny, Institut für Wirtschaftspolitik Literatur zur Vertiefung Mankiw, N. Gregory und Mark Taylor, Grundzüge der Volkswirtschaftslehre,

Mehr

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Nach Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Arbeitgeber 12.541 [4,3%] private Haushalte,

Mehr

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs Qualitätsbericht der IKK classic in der Region Sachsen für das Behandlungsprogramm IKK Promed Brustkrebs Vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Präambel Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige

Mehr

Lösungen zu Aufgabensammlung. Wachstumstheorie: Aufgabensammlung I. Was versteht man unter dem Begriff Produktionspotential einer Volkswirtschaft?

Lösungen zu Aufgabensammlung. Wachstumstheorie: Aufgabensammlung I. Was versteht man unter dem Begriff Produktionspotential einer Volkswirtschaft? Thema Dokumentart Makroökonomie: Wachstumstheorie und -politik Lösungen zu Aufgabensammlung LÖSUNGEN Wachstumstheorie: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Was versteht man unter dem Begriff Produktionspotential

Mehr

Flow Session zum Entdecken Deines idealen Lebensstils

Flow Session zum Entdecken Deines idealen Lebensstils Ziel TEIL 1: Ziel der Session ist es, Dir einen ersten Entwurf Deines idealen zu machen. Vorgehen: Schreibe Deinen idealen Lebensstil auf. Unter anderem möchtest Du dabei vielleicht folgende Fragen beantworten:

Mehr

8.4. Gesetzliche Krankenversicherung

8.4. Gesetzliche Krankenversicherung 8.4. Gesetzliche Krankenversicherung Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist nach der Gesetzlichen Rentenversicherung der zweitgrößte Zweig der Sozialversicherung. In der Abgrenzung der Volkswirtschaftlichen

Mehr

Wie machen es die anderen? Beispiel Schweiz. Dr.med. Thomas Maier Chefarzt St. Gallische Kantonale Psychiatrische Dienste Sektor Nord

Wie machen es die anderen? Beispiel Schweiz. Dr.med. Thomas Maier Chefarzt St. Gallische Kantonale Psychiatrische Dienste Sektor Nord Wie machen es die anderen? Beispiel Schweiz Dr.med. Thomas Maier Chefarzt St. Gallische Kantonale Psychiatrische Dienste Sektor Nord 2 Kanton St. Gallen 487 000 Einwohner Sektor Nord 280 000 Einwohner

Mehr

Marketing (elektronischer Ressourcen an wissenschaftlichen Bibliotheken)

Marketing (elektronischer Ressourcen an wissenschaftlichen Bibliotheken) Marketing (elektronischer Ressourcen an wissenschaftlichen Bibliotheken) (Nikolai Mileck, UB Heidelberg) 1 Marketing ist die umfassende Philosophie und Konzeption des Planens und Handelns, bei der alle

Mehr

Einführung in das Querschnittsfach Public Health

Einführung in das Querschnittsfach Public Health Querschnittsfach Public Health Einführung in das Querschnittsfach Public Health Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn PD Dr Thomas Kistemann MA Dr Edith Fischnaller Was ist

Mehr

Lehrgang Kommunale/r Klimaschutzexpert/in. Modul 1 Grundlagen. Marketing

Lehrgang Kommunale/r Klimaschutzexpert/in. Modul 1 Grundlagen. Marketing Lehrgang Kommunale/r Klimaschutzexpert/in Modul 1 Grundlagen Marketing Inhalte des Seminars Marketing: Was ist Marketing? Motive & Bedürfnisse Bewusstseinsbildung Werbemittel-Checklist Übung: Erstellung

Mehr

1. Grundfragen und Sichtweisen der Wirtschaft

1. Grundfragen und Sichtweisen der Wirtschaft Wirtschaft 1. Grundfragen und Sichteisen der Wirtschaft 91 1. Grundfragen und Sichteisen der Wirtschaft Sachverhalt Nach dem Studium des Kapitels können Sie Wer möchte z. B. nicht gerne gut essen, viel

Mehr

Grundlagen der Ökonomie (Teil II) Grundlagen der Makroökonomik und der Wirtschaftspolitik Wirtschaftswachstum

Grundlagen der Ökonomie (Teil II) Grundlagen der Makroökonomik und der Wirtschaftspolitik Wirtschaftswachstum Wirtschaftswachstum Referent: Prof. Dr. Karl-Heinz Kappelmann 76 Begriff Wirtschaftswachstum 1. Langfristige Vermehrung der realen Güterproduktion in einer Volkswirtschaft 2. Erhöhung des Produktionspotentials

Mehr

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. info@wee24.de. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten

Mehr

Ökonomisierung im Gesundheitswesen Fachbegriff oder Kampfbegriff?

Ökonomisierung im Gesundheitswesen Fachbegriff oder Kampfbegriff? Ökonomisierung im Gesundheitswesen Fachbegriff oder Kampfbegriff? Symposion der Universität Bremen (ZeS) und des Senators für Gesundheit, 20. Juni 2014 Dr. Hermann Schulte-Sasse Senator für Gesundheit

Mehr

Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer

Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer Ein lokaler Agenda-Prozeß hat den Zweck, die Entwicklung einer Kommune allmählich am Nachhaltigkeitsziel zu orientieren. Dies soll durch eine langfristige,

Mehr

Gesundheitsausgaben und Krankheitskosten in der ambulanten und stationären Pflege

Gesundheitsausgaben und Krankheitskosten in der ambulanten und stationären Pflege Gesundheitsausgaben und Krankheitskosten in der ambulanten und stationären Pflege Pflege be(ob)achten Einblicke anhand statistischer Daten am 10. März 2010 in Münster Michael Cordes Statistisches Bundesamt

Mehr

nächsten Baustein Ein bleibender Eindruck - Die Rechnung. eigenen Abschnitt letzten Kontaktpunkte

nächsten Baustein Ein bleibender Eindruck - Die Rechnung. eigenen Abschnitt letzten Kontaktpunkte Herzlich Willkommen zum nächsten Baustein zum Thema Kundenzufriedenheit, diesmal unter dem Titel Ein bleibender Eindruck - Die Rechnung. Obwohl die Rechnung bzw. ihre Erläuterung in den meisten Prozessabläufen

Mehr

Debian-Med. Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux. Andreas Tille. Debian

Debian-Med. Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux. Andreas Tille. Debian Debian-Med Integrative Softwareumgebung für alle medizinischen Bereiche auf der Basis von Debian GNU/Linux Andreas Tille Debian Tiroler Linuxtag, 2006 Gesponsert von 1 / 21 Gliederung 1 Was ist Debian-Med

Mehr

Der Bonner Bücherschrank auf der Poppelsdorfer Allee

Der Bonner Bücherschrank auf der Poppelsdorfer Allee Der Bonner Bücherschrank auf der Poppelsdorfer Allee Ein merkwürdiges Versorgungssystem Prof. Dr. Michael-Burkhard Piorkowsky Sandra Bichler Kerstin Hilt Olga Reger Dies academicus an der Universität Bonn

Mehr

Kostenerstattung wählen. NAV-Virchow-Bund mein Vorteil, mein Verband. Was ist das? Wie geht das?

Kostenerstattung wählen. NAV-Virchow-Bund mein Vorteil, mein Verband. Was ist das? Wie geht das? NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e. V. Chausseestraße 119 b, 10115 Berlin, Fon: (030) 28 87 74-0, Fax: (030) 28 87 74-115 E-Mail: info@nav-virchowbund.de Internet: www.nav-virchowbund.de

Mehr

Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 2006

Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 2006 Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 26 Dr. Frank Niehaus WIP-Diskussionspapier 9/7 Bayenthalgürtel 4 Telefon: Telefax: E-Mail: Internet: 5968 Köln (221) 376

Mehr

LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4

LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4 Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Jun.-Prof. Dr. Philipp Engler, Michael Paetz LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4 Aufgabe 1: IS-Kurve Leiten Sie graphisch mit Hilfe

Mehr

Dr. Ulrich Mössner Grundbegriffe der Volkswirtschaft und was dahinter steckt

Dr. Ulrich Mössner Grundbegriffe der Volkswirtschaft und was dahinter steckt Dr. Ulrich Mössner Grundbegriffe der Volkswirtschaft und was dahinter steckt Der volkswirtschaftliche Kreislauf Entwicklung (Agrar, Gewerbe, Dienstleist.) Arbeitsteilung (Vor- und Nachteile) Geld und Geldwert

Mehr

Spitex Verband Aargau Bringt ehealth im Spitexumfeld überhaupt etwas?

Spitex Verband Aargau Bringt ehealth im Spitexumfeld überhaupt etwas? Spitex Verband Aargau Bringt ehealth im Spitexumfeld überhaupt etwas? Dr. Markus Büchi Vizepräsident Spitexverband Aargau Agenda Ökonomische Aspekte der Spitex im Kanton Aargau Begriffsklärung ehealth

Mehr

Journalismus IMUK 6. 10 Facts. über den Weiterbildungsstudiengang MBA für Ärzte. Jahr 2000 Theresa Jörg Jana Brugger Lena Fink

Journalismus IMUK 6. 10 Facts. über den Weiterbildungsstudiengang MBA für Ärzte. Jahr 2000 Theresa Jörg Jana Brugger Lena Fink Journalismus IMUK 6 10 Facts über den Weiterbildungsstudiengang MBA für Ärzte Jahr 2000 Theresa Jörg Jana Brugger Lena Fink Fact 1: Startschuss MBA Der vier-semestrige Studiengang MBA Betriebswirtschaftslehre

Mehr

3.5.1 Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser, Eigentumswohnungen. 3.5.2 Baumaßnahmen zur Schaffung neuer Mietwohnungen

3.5.1 Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser, Eigentumswohnungen. 3.5.2 Baumaßnahmen zur Schaffung neuer Mietwohnungen Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar.

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

gesetzliche Unfallversicherung schützt Sie als Arbeitnehmer ausschließlich bei Arbeits- und Wegeunfällen meisten Unfälle privaten Bereich

gesetzliche Unfallversicherung schützt Sie als Arbeitnehmer ausschließlich bei Arbeits- und Wegeunfällen meisten Unfälle privaten Bereich UNFALL Unfälle passieren überall - etwa alle 5 Sekunden, 20.000 mal am Tag und zu 70 % in der Freizeit. Vor vielen Unfällen können Sie sich durch gute Vorbereitung, Training und eine gesunde Vorsicht schützen.

Mehr

Kommunicera på tyska 3 02 715G30

Kommunicera på tyska 3 02 715G30 Kommunicera på tyska 3 02 715G30 715G30 2014-11-03 1 Wiederholung 1/2 Ordnen Sie zu die folgenden Begriffe den unten stehenden Aussagen zu: A. Verkauf B. Umsatz C. Vertrieb D. Absatz 1. Technische Seite

Mehr

Studienseminar für Lehrämter an Schulen WUPPERTAL -Seminar für das Lehramt an Berufskollegs-

Studienseminar für Lehrämter an Schulen WUPPERTAL -Seminar für das Lehramt an Berufskollegs- Studienseminar für Lehrämter an Schulen WUPPERTAL -Seminar für das Lehramt an Berufskollegs- Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung: Wirtschaftswissenschaften Fach/Lernsituation: Volkswirtschaftslehre

Mehr

Inhalte der Fortbildung Krankenhausbetriebslehre 2014 Betriebswirtschaft & Management für ärztliche Führungskräfte

Inhalte der Fortbildung Krankenhausbetriebslehre 2014 Betriebswirtschaft & Management für ärztliche Führungskräfte e der Fortbildung Krankenhausbetriebslehre 2014 Betriebswirtschaft & Management für ärztliche Führungskräfte (Bergen auf Rügen) Die ärztlichen Führungskräfte in Krankenhäusern haben eine hohe Verantwortung

Mehr

Wasserpreise Nachweis der Kostendeckung Grenzen und Herausforderungen am Beispiel der Umsetzung in Niedersachsen

Wasserpreise Nachweis der Kostendeckung Grenzen und Herausforderungen am Beispiel der Umsetzung in Niedersachsen Wasserpreise Nachweis der Kostendeckung Grenzen und Herausforderungen am Beispiel der Umsetzung in Niedersachsen Dr. Ann Kathrin Buchs Referat 24 Oberflächen- und Küstengewässer, Meeresschutz Die Anforderung

Mehr

Ruhr-Universität Bochum. Fakultät für Sozialwissenschaft. Telemedizin Notwendigkeit, Herausforderungen und Finanzierung in der Diskussion

Ruhr-Universität Bochum. Fakultät für Sozialwissenschaft. Telemedizin Notwendigkeit, Herausforderungen und Finanzierung in der Diskussion Ruhr-Universität Bochum Fakultät für Sozialwissenschaft Telemedizin Notwendigkeit, Herausforderungen und Finanzierung in der Diskussion Masterarbeit vorgelegt von Robert Schwanitz betreut durch Prof. Dr.

Mehr

1. Nennen sie 6 Aufgabengebiet mit denen sich die VWL beschäftigt.

1. Nennen sie 6 Aufgabengebiet mit denen sich die VWL beschäftigt. VWL Teilprüfung 1 1. Nennen sie 6 Aufgabengebiet mit denen sich die VWL beschäftigt. Arbeitslosigkeit Kriminalität und seinen Strafen Inflation Mietpreisen Staatsdefizit Zinssätzen 2. Zeichnen Sie die

Mehr

Praxisbroschüre. ÄrzteZentrum Eigerpark 3322 Urtenen-Schönbühl. Partnerpraxis von. Anerkennung / Zertifikat. Kontakt:

Praxisbroschüre. ÄrzteZentrum Eigerpark 3322 Urtenen-Schönbühl. Partnerpraxis von. Anerkennung / Zertifikat. Kontakt: Praxisbroschüre ÄrzteZentrum Eigerpark 3322 Urtenen-Schönbühl Partnerpraxis von Anerkennung / Zertifikat Kontakt: Eigerweg 4, 3322 Urtenen-Schönbühl Tel.: 031 859 93 93, im Notfall: 079 230 93 93 Fax:

Mehr

Wirtschaftsthemen und die Wirtschaftsspur im Studium SEW

Wirtschaftsthemen und die Wirtschaftsspur im Studium SEW Wirtschaftsthemen und die Wirtschaftsspur im Studium SEW Ringvorlesung EF Softwareentwicklung-Wirtschaft WS 2009/10 Ulrich Bauer o.univ.-prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. 1 Wirtschaftsthemen prägen Titelseiten

Mehr

Compliance: Drei Mal täglich nach dem Essen?

Compliance: Drei Mal täglich nach dem Essen? Compliance: Drei Mal täglich nach dem Essen? 3. TK-Zukunftskongress, Berlin, 22. Februar 2011 Dr. Frank Verheyen, Wissenschaftliches Institut der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen WINEG 1

Mehr

DIE ÖKONOMISCHE BEDEUTUNG DER UNIVERSITÄT KASSEL FÜR DIE REGION NORDHESSEN

DIE ÖKONOMISCHE BEDEUTUNG DER UNIVERSITÄT KASSEL FÜR DIE REGION NORDHESSEN S O N D E R D R U C K DIE ÖKONOMISCHE BEDEUTUNG DER UNIVERSITÄT KASSEL FÜR DIE REGION NORDHESSEN Eine Studie von Prof. Dr. Frank Beckenbach, Maria Daskalakis und David Hofmann, Fachgebiet Umwelt- und Verhaltensökonomie

Mehr

Politischer Auftrag des Nationalen Krebsprogrammes aus Bundessicht

Politischer Auftrag des Nationalen Krebsprogrammes aus Bundessicht Politischer Auftrag des Nationalen Krebsprogrammes aus Bundessicht Christine Egerszegi Obrist, Ständerätin Präsidentin der SGK Ständerat 02.05.2012 Christine Egerszegi Obrist 1 Umsetzung des Nationalen

Mehr

Dr. Markus Zürcher, Generalsekretär der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften

Dr. Markus Zürcher, Generalsekretär der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften Dr. Markus Zürcher, Generalsekretär der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften DAS SCHWEIZERISCHE GESUNDHEITSSYSTEM: EIN FALL FÜR DIE AKADEMIEN Ein nachhaltiges Gesundheitssystem

Mehr

Fragebogen zur Masterarbeit

Fragebogen zur Masterarbeit Fragebogen zur Masterarbeit Kommune: Aufbauorganisation 1. Wie hoch ist die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl gemäß des Stellenplans in Ihrer Kommune? 1 bis 20 20 und 50 50 und 100 100 und 250 250 und

Mehr

Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase. Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase. Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase Das Abschiednehmen gehört über eine besonders lange Zeit zum Alltag der Angehörigen von

Mehr

Wirtschaftspolitik. Übung 2 - Marktversagen

Wirtschaftspolitik. Übung 2 - Marktversagen Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl.-WiWi Kai Kohler Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Sommersemester 2007 Wirtschaftspolitik

Mehr

Inhalte der Fortbildung Krankenhausbetriebslehre 2013 Betriebswirtschaft und Management für ärztliche Führungskräfte

Inhalte der Fortbildung Krankenhausbetriebslehre 2013 Betriebswirtschaft und Management für ärztliche Führungskräfte e der Fortbildung Krankenhausbetriebslehre 2013 Betriebswirtschaft und Management für ärztliche Führungskräfte (Bergen auf Rügen) Die ärztlichen Führungskräfte in Krankenhäusern haben eine hohe Verantwortung

Mehr

Biokunststoffe - Bausteine für eine Bioökonomie Fachkongress Okt. 2014 in Berlin

Biokunststoffe - Bausteine für eine Bioökonomie Fachkongress Okt. 2014 in Berlin Biokunststoffe - Bausteine für eine Bioökonomie Fachkongress Okt. 2014 in Berlin Biobasierte Kunststoffe als Verpackung für Ökolebensmittel Fragestellungen und Ergebnisse des Projektes Ralph Weishaupt

Mehr

Personalmarketing für Kommunen im demografischen Wandel

Personalmarketing für Kommunen im demografischen Wandel Personalmarketing für Kommunen im demografischen Wandel Kommunalseminar der INTECON in Melle am 20.01.2010 Ausgangsthese Der Demografie Lücke begegnen Auswirkungen des demografischen Wandels Kernaufgaben

Mehr

Freies Wahlrecht zwischen Sachleistungen und Kostenerstattung

Freies Wahlrecht zwischen Sachleistungen und Kostenerstattung BUNDESGESCHÄFTSSTELLE Beschlussnr. BuVo09.024 Freies Wahlrecht zwischen Sachleistungen und Kostenerstattung Eine eindeutige Aussage traf Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler beim Bundesverband der

Mehr

Kursdemo zum Kurs Übungen zum Zivilrecht. Prof. Dr. Inge Scherer

Kursdemo zum Kurs Übungen zum Zivilrecht. Prof. Dr. Inge Scherer Kursdemo zum Kurs Übungen zum Zivilrecht Prof. Dr. Inge Scherer Inhaltsverzeichnis Der Kurs Übungen zum Zivilrecht dient dem Erlangen von Klausurpraxis. Dazu hält er neben den Karteikarten, die Ihnen die

Mehr

Schatzkammer der Krankenversicherer

Schatzkammer der Krankenversicherer Schatzkammer der Krankenversicherer Big Data im Gesundheitswesen Datenschutztag 2014, Vaduz Lic.iur. Claudia Leonie Wasmer Big Data im Gesundheitswesen 28. Januar 2014 c.l.wasmer 1 Schatzkammer der Krankenversicherer:

Mehr

Mag. Dr. Magdalena Bleyer

Mag. Dr. Magdalena Bleyer Einführungslehrgang für Gemeindebedienstete Einführung in die Volkswirtschaftslehre Mag. Dr. Magdalena Bleyer 2005 Burggasse 14/IV, A-9020 Klagenfurt, Tel.: 05 0536 22871-22879, Fax: 05 0536 22870, e-mail:

Mehr

1.3.2 Ökonomisches Prinzip

1.3.2 Ökonomisches Prinzip 1.3.2 Ökonomisches Prinzip Bei der Güterproduktion sind die Güter, mit denen produziert wird, nicht unbegrenzt vorhanden, sie sind knapp. Es muss daher eine Produktionsart gefunden werden, die wirtschaftlich

Mehr

Allgemeine Volkswirtschaftslehre für Betriebswirte

Allgemeine Volkswirtschaftslehre für Betriebswirte Allgemeine Volkswirtschaftslehre für Betriebswirte Band 1 Grundlagen, Wirtschaftsordnungen, Wirtschaftskreislauf, Agrarwirtschaft von Prof. Dr. Manfred O. E. Hennies FÜNFTE überarbeitete und erweiterte

Mehr

Einflussfaktoren der Preistoleranz für Ökostrom

Einflussfaktoren der Preistoleranz für Ökostrom ZfTM-Work in Progress Nr. 87: Einflussfaktoren der Preistoleranz für Ökostrom Eine empirische Untersuchung privater Stromkunden in Deutschland Torsten J. Gerpott * /Ilaha Mahmudova ** 2008 * ** Univ.-Prof.

Mehr

Freiberufliche Einkünfte: Infektion bei Verzicht auf persönliche Leistungserbringung

Freiberufliche Einkünfte: Infektion bei Verzicht auf persönliche Leistungserbringung Freiberufliche Einkünfte: Infektion bei Verzicht auf persönliche Leistungserbringung 10. Deutscher Medizinrechtstag, 04.09.2009 1 Referent Steuerberater Michael Hieret, Mülheim an der Ruhr Fachberater

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine Studie der Amway GmbH in Zusammenarbeit mit dem Entrepreneurship Center der Ludwig-Maximilians- Universität München November 2009 Initiative Zukunft Selbständigkeit Die vorliegende

Mehr

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft

Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft Qualitätssicherung in den Kantonalen Psychiatrischen Diensten Basel-Landschaft 130-K01-S01 1 Qualität in den KPD Qualität als zentraler Anspruch des professionellen Handelns in der Psychiatrie Qualität

Mehr

Januskopf Gesundheitswesen

Januskopf Gesundheitswesen Januskopf Gesundheitswesen Das Gesundheitswesen gleicht einem Januskopf. Auf der einen Seite ist es ein zentraler Teil unseres Wohlfahrtsstaates, auf der anderen Seite ein wichtiger Wirtschaftszweig. Die

Mehr

gws Private Carbon Trading als Instrument des Klimaschutzes von Prof. Dr. Bernd Meyer Universität Osnabrück und GWS mbh

gws Private Carbon Trading als Instrument des Klimaschutzes von Prof. Dr. Bernd Meyer Universität Osnabrück und GWS mbh CO2 Card Veranstaltung der Kathy Beys Stiftung In der Britischen Botschaft Berlin, 27.05.2008, 19:00 Uhr Private Carbon Trading als Instrument des Klimaschutzes von Prof. Dr. Bernd Meyer Universität Osnabrück

Mehr

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung WHITEPAPER ZUR STUDIE Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung Abstract Die Studie Future Trends - Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung untersucht die generelle Bereitschaft, digitale

Mehr

Allgemeine Wirtschaftslehre für pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte

Allgemeine Wirtschaftslehre für pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte Heinz Boderius Detlef Hofmann Peter Spitz Johannes Verhuven Allgemeine Wirtschaftslehre für pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte 4. Auflage Bestellnummer 1582 Bildungsverlag EINS Stam Dem Lehrbuch

Mehr

Medikamentöse Langzeittherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in der hausärztlichen Praxis-Versuch einer Kosten-Nutzen-Analyse

Medikamentöse Langzeittherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in der hausärztlichen Praxis-Versuch einer Kosten-Nutzen-Analyse Andreas Lindenau Dr. med. Medikamentöse Langzeittherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in der hausärztlichen Praxis-Versuch einer Kosten-Nutzen-Analyse Geboren am 30.01.1965 in Diepholz

Mehr

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre für Nicht- Wirtschaftswissenschaftler: Kapitel 1. Prof. Dr. Leonhard Knoll

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre für Nicht- Wirtschaftswissenschaftler: Kapitel 1. Prof. Dr. Leonhard Knoll Einführung in die Betriebswirtschaftslehre für Nicht- Wirtschaftswissenschaftler: Kapitel 1 Prof. Dr. Leonhard Knoll Kapitel 1 1. Was ist Betriebswirtschaftslehre? 1.1. Das Abgrenzungsproblem 1.2. Definitionsversuch

Mehr

Abgrenzung (freier) Dienstverträge von Werkverträgen im Bereich Unternehmensberatung, IT Dienstleistung und Buchhaltung

Abgrenzung (freier) Dienstverträge von Werkverträgen im Bereich Unternehmensberatung, IT Dienstleistung und Buchhaltung Abgrenzung (freier) Dienstverträge von Werkverträgen im Bereich Unternehmensberatung, IT Dienstleistung und Buchhaltung Präsentation der Studie Univ.-Prof. Dr. Alexander Schopper Wiener Gespräche 5.11.2014

Mehr

«Die ICF ist ein Klassifikationsinstrument. Sie kann nicht ohne weiteres zur Entwicklungs-, Hilfe- oder Förderplanung eingesetzt werden.

«Die ICF ist ein Klassifikationsinstrument. Sie kann nicht ohne weiteres zur Entwicklungs-, Hilfe- oder Förderplanung eingesetzt werden. 24 «Die ICF ist ein Klassifikationsinstrument. Sie kann nicht ohne weiteres zur Entwicklungs-, Hilfe- oder Förderplanung eingesetzt werden.» 4Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung

Mehr

Gratwanderung zwischen Ökonomie und Qualität

Gratwanderung zwischen Ökonomie und Qualität 1 Die wahrscheinlichen Entwicklungen Strategien im Gesundheitswesen Gratwanderung zwischen Ökonomie und Qualität ASDI Meeting Nov. 2011 Dr. Ernest Pichlbauer Weihburggasse 26 A 1010 Wien www.hpi-sag.com

Mehr

B.5. Zur Theorie einer sozialen Rentenversicherung B.5.3. Rentenhöhe und Versorgungsniveau Stand D 2006

B.5. Zur Theorie einer sozialen Rentenversicherung B.5.3. Rentenhöhe und Versorgungsniveau Stand D 2006 B.5. Zur Theorie einer sozialen Rentenversicherung Stand D 2006 Dr. Mathias Brehe Sozialpolitik - WS 2007/2008 193 B.5. Zur Theorie einer sozialen Rentenversicherung - soziale Rentenversicherung (RV) bedingt

Mehr

KOMPAKTSTUDIUM BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE

KOMPAKTSTUDIUM BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE KOMPAKTSTUDIUM BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE zum Dipl.-Finanzökonom (BI) Curriculum Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG Tel. +41 (0)61 261 2000 Wartenbergstr. 9 Fax +41 (0)61 261 6636 CH-4052

Mehr

Professionell handeln in Gewaltsituationen

Professionell handeln in Gewaltsituationen Professionell handeln in Gewaltsituationen Professional Assault Response Training (PART ) Wolfgang Papenberg Referenten: Anja Appel & Bärbel Ilg-Tatzel W. Papenberg 04/2013 W. Papenberg 03/2013 Warum?

Mehr

Grundlagen der BWL für Ingenieure I WS 2015/16. JProf. Dr. Katrin Haußmann, StB Fachgebiet für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Grundlagen der BWL für Ingenieure I WS 2015/16. JProf. Dr. Katrin Haußmann, StB Fachgebiet für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der BWL für Ingenieure I WS 2015/16 JProf. Dr. Katrin Haußmann, StB Fachgebiet für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der BWL I Gliederung Einleitung I. Unternehmen und Unternehmertum

Mehr

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign Angebote nach Kundengeschmack von Dirk Zimmermann Service mit Struktur Eine Untersuchung der Servicestruktur im Internet macht deutlich, daß Unternehmen versuchen es Kunden heute durchaus leicht zu machen

Mehr

Braucht es ein schnelleres Bezahlsystem?

Braucht es ein schnelleres Bezahlsystem? Zahlungsverhalten in der Schweiz Braucht es ein schnelleres Bezahlsystem? Building Competence. Crossing Borders. Swiss Banking Operations Forum 2015 Sandro Graf, Corinne Scherrer 5. Mai 2015 Fragestellungen

Mehr

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Federico Foders 2 GLIEDERUNG Einführung: Die demographischen Fakten Risiken der umlagefinanzierten

Mehr

Was ist Marketing? Seite 9

Was ist Marketing? Seite 9 Was ist Marketing? Seite 9 Wie funktioniert Marketing? Seite 11 In welchen Bereichen gibt es Marketing? Seite 13 1. Was ist Marketing? Was genau ist unter dem Begriff Marketing zu verstehen? Welche Instrumente

Mehr

Einführung BWL. Prof. F. Angst. Building Competence. Crossing Borders.

Einführung BWL. Prof. F. Angst. Building Competence. Crossing Borders. Einführung BWL Prof. F. Angst Building Competence. Crossing Borders. Erster Einblick in die Betriebswirtschaftslehre (BWL) Betriebswirtschaft als Wissenschaft Definition Betriebswirtschaft Ökonomisches

Mehr