INHALT Die Basis der Fondsanlage Interview: Der große Blick Der Sieger Anlage-Idee: EMERGING MARKETS Anlage-Idee: ROHSTOFFE Dauerbrenner Rohstoffe

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1 Fonds-Katalog 2010 Fonds-Experten-Katalog 2010 FONDS Katalog EXPERTEN 1/2010 6,90 Euro Die Daten NEU: SCHÜTZT IHRE ALTERSVORSORGE WIRKUNGSVOLL. WWK Premium FondsRente protect. Der Sieger Die Treffer DWS Deutschland Nachhaltigkeit Emerging Markets Rohstoffe 8074 Fonds von A Z + alle Anlage-Sektoren 2010 Harte Garantie eines deutschen Versicherungsunternehmens Maximale Anlage in Aktienfonds bei minimalen Kosten der Garantie Offenes Fondsspektrum und breite Auswahl an Fonds mit Top-Rating Pro tieren auch Sie vom intelligenten Schutz einer starken Gemeinschaft E 2006(7 E) 0 Erfahren Sie mehr: oder *3,9 ct/min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend Vor Ihnen der aktuelle Fondsmarkt hinter Ihnen ein erfahrener Investmentpartner 30 0 WWK VERSICHERUNGEN Servicetelefon: / * oder wwk.de anagement S.p.A Der Anruf ist in Deutschland gebührenfrei. Pioneer Investments ist ein Markenname der Unternehmensgruppe Pioneer Global Asset M 21 FK2010_Umschlag.indd :18:37 Uhr

2 INHALT L Die Basis der Fondsanlage Die Fondsauswahl wächst und wächst. Zudem ringen neuerdings die Vertreter von aktivem und passivem Fondsmanagement um die Gunst der privaten Kunden. Da sollte man auf jeden Fall über die allgemeinen Grundlagen eines Fondsinvestments informiert sein L Interview: Der große Blick Der deutsche Fondsmanager Dr. Jens Ehrhardt hat die Erfahrung, die Kompetenz und die Ruhe, um über den Stand der Märkte im Rahmen der einzelnen Asset-Klassen zu informieren. Zudem lernt der Leser etwas über die Vorzüge von Value-Werten L Der Sieger Viele Fonds-Anleger bevorzugen immer noch die ausschließliche Anlage in deutsche Aktien. Dabei werden sie aber in ihrem Heimatmarkt durchaus nicht immer bestens bedient. Eine deutliche Ausnahme ist der DWS Deutschland. Mit diesem Deutschland-Fonds war man bisher absolut auf der richtigen L Anlage-Idee: EMERGING MARKETS Wären Sie 1996 auf die Idee gekommen, in einen Indien-Fonds zu investieren? Nein? Schade für Sie! Auch mit einem Osteuropa-Fonds wären Sie überaus glücklich geworden. Aber wir stehen ja immer noch erst am Anfang. Die Prognosen für die so genannten Emerging Markets sind hervorragend und vor allem glaubwürdig. Ganz gleich ob es um Brasilien oder Vietnam geht L Anlage-Idee: ROHSTOFFE Dauerbrenner Rohstoffe Sie treiben sich gegenseitig, die Schwellenländer und die Rohstoffmärkte. Die Ressourcen-Ausbeutung unserer Agrar- und Industrie-Rohstoffe schreitet gewaltig voran. Noch ist China der Preistreiber Nr. 1. Doch dicht gefolgt von weiteren Wachstumsmärkten, wird die Spreizung zwischen Angebot und Nachfrage immer größer Gold, Silber und Uran stehen nach Expertenmeinung immer noch am Anfang einer Rallye. Für Investoren, die bislang den Einstieg verpasst haben, ist es noch nicht zu spät. Minenaktien sind bewertungstechnisch nach wie vor günstig. Entsprechende Fonds laden ein zur Investition Holz ist Geld Unser Wald, lange Zeit die wirtschaftliche Grundlage jedweder Zivilisation, findet heute auch immer mehr Beachtung als Kapitalanlage. Der Hintergrund: Die weltweiten Waldbestände schwinden alarmierend schnell, während die Nachfrage unablässig zunimmt. Der Rohstoff Holz wird zur Mangelware L Anlage-Idee: NACHHALTIGKEIT Rendite mit Verantwortung Wer stetig gewissenhaft wirtschaftet, hat mehr Erfolg. Diese Alltagsweisheit gilt auch für die Industrie. Weniger Energieverbrauch, weniger Schadstoff-Emissionen, attraktive Arbeitsplätze, sichere Produktion, sichere Produkte, all das und vieles mehr sind Pluspunkte im Wettbewerb. Ökologie-Fonds setzen darauf! Grüne Konjunktur Von den Kapitalströmen der großen weltweiten Konjunkturprogramme profitieren insbesondere die alternativen Energien. Viele weitere Sektoren zählen damit ebenfalls zu den Gewinnern. Zum Beispiel der Gebäudesektor: In diesem Bereich allein die privaten Wohnhäuser machen ein Viertel des weltweiten Energieverbrauchs aus kommt es zum Einsatz neuer energieeffizienter Heizsysteme, besserer Gebäude-Isolierung und neuer Haushaltsgeräte, die signifikant weniger Strom verbrauchen. Mehr zu einem Fonds, der genau hier ansetzt L Anlage-Idee: SCHLÜSSELINDUSTRIEEN Hier begegnen Sie einem Fondskonzept, das sich weltweit auf die Industrien konzentriert, die sich in besonderem Maße durch mittel- bis langfristige, strukturelle Wachstumspotenziale auszeichnen. Dabei setzt man ganz gezielt auf Roh- und Werkstoffe, Investitionsgüter, Energieerzeuger und Versorger sowie Infrastruktur sowie Immobilien. Lesen Sie, wie das Fondsmanagement seine Auswahl trifft L Anlage-Idee: ZIELSPAREN Lebenszyklusfonds, auch Zielsparfonds genannt, bieten mehrere Vorteile: Festgelegte Fälligkeit Zum Start Investition in den Aktienmarkt, dann Umschichtung Zug um Zug in festverzinsliche Wertpapiere Dem Anleger wird die Entscheidung über die Zusammensetzung seiner Investition abgenommen Während der Laufzeit sichert die Vermögensaufteilung den für den Fälligkeitstag garantierten Anteilswert Großer Fonds-Katalog 2010

3 INHALT L Anlage-Idee: ETF Eine Innovation setzt sich durch Wer nicht auf die Leistung eines Fondsmanagers spekulieren will, der setzt auf den Index eines Marktes. Und das macht man mit Exchange Traded Funds (ETFs). Einfaches Beispiel: Sie kaufen ein ETF auf den DAX. Dann haben Sie immer die Wertentwicklung des DAX in Ihrem Depot. Wie die Ergebnisse zeigen, ist der Anleger mit ETFs bestens bedient: Minimale Kosten, absolute Transparenz, und man ist nie schlechter als der Durchschnitt eines Marktes ETF-Strategien Mit einem ETF stets den Durchschnitt der Wertentwicklung eines Marktes mitzunehmen, ist eine gute Sache. Noch besser ist es natürlich, wenn man zudem die generellen Verluste eines Marktes reduzieren kann. Über eine Anlage-Strategie mit ETFs, die das ermöglichen soll, informieren wir Sie ab L Anlage-Idee: FONDS-RENTE MIT GARANTIE Fonds-Renten mit Garantie gibt es das? Ja, Versicherer machen es möglich! Alle laufenden Beiträge bzw. der Einmalbeitrag sowie gegebenenfalls Zuzahlungen werden ab einem zuvor definierten Termin durch das Versicherungsunternehmen garantiert. Dank einer zudem hohen Investitionsquoten in Aktienfonds und entsprechend hoher Performancechancen gewinnt damit die Altersvorsorge deutlich an Attraktivität L Zehn ausgewählte Gesellschaften im Portrait FONDS-DATEN Auf 228 n finden Sie alle Investmentfonds, die länger als ein Jahr im Markt sind. Auflistung nach Sektoren Auflistung von A Z Adressen en Impressum

4 besser anlegen mit fonds Anteile an diesem Fondsvermögen. Die Anteile haben jeweils einen tagesaktuellen Preis. Dieser wird durch die bereits vorhandenen Anteile und das aktuell vorhandene Fondsvermögen bestimmt. Ankaufswert heißt dieser Preis, wenn Fondsanteile gekauft werden. Er enthält auch entsprechende Erwerbskosten, den so genannten Ausgabeaufschlag. Rücknahmewert oder auch Netto-Inventarwert ist die Bezeichnung für Ihren Anteilswert während der Haltezeit und beim Verkauf. Das Fondsmanagement hat dafür Sorge zu tragen, dass mit Ihrem Geld der bestmögliche Ertrag erwirtschaftet wird. Das kann es aber nur in dem Rahmen tun, der ihm durch das Anlageziel, also durch den Investitionsschwerpunkt des Fonds vorgegeben ist. Dieser wird im Emissionsprospekt, der die Grundlage eines jeden Fondserwerbs ist, ausführlich definiert. Wesentlich ist auch eine gute Fondsverwaltung, die sich um sämtliche abwicklungstechnischen Belange termin- international anlegen Wer als Newcomer in die Welt der Investmentfonds einsteigt, wird von der riesigen Vielfalt des Fonds-Universums überrascht sein. Der Fondskatalog beschäftigt sich seit 1997 vorrangig mit der Anlage in offenen Fonds. Das heißt, ein Fonds kann so viele Anlegergelder aufnehmen, wie ihm angeboten werden. Fondsverwaltung, Fondsmanagement und die Anleger mit ihren Käufen und Verkäufen der Anteile sind also fortlaufend aktiv. Damit ist ein Investmentfonds ein höchst lebendiges Produkt. Ob in den Fondstopf Aktien, Rentenpapiere, Derivate, Immobilienwerte oder Rohstoffe allein oder bunt gemischt hineinkommen, liegt ganz in der Intention der den Fonds herausgebenden Kapitalanlagegesellschaft (KAG). Hinzu kommt die Frage, in welchen geografisch begrenzten oder unbegrenzten Märkten und Branchen, die zur Fondsanlage genutzten Papiere eingekauft werden sollen. Als Anleger erwerben Sie für Ihre Anlagesumme eine bestimmte Menge Investmentfonds Für einen Investmentfonds wird von einer Kapitalanlage-Gesellschaft (KAG) Geld von Ratensparern und Einmalanlegern eingeworben. Mit diesem Kapital werden vom Fondsmanagement zum Beispiel Aktien, verzinsliche Wertpapiere oder Immobilien eingekauft und je nach Ertragspotenzial gehalten oder wieder verkauft. Entsprechend den gesetzlichen Vorgaben wird dabei nach den Grundsätzen der Risikostreuung investiert. Die jeweils erworbenen Wertpapiere bilden den Investme ntfonds. Als Anleger erhalten Sie entsprechend der Höhe Ihrer Beteiligung Investment-Fondsanteile. Diese werden Ihnen auf einem Depot-Konto gutgeschrieben. Ein Anleger ist Miteigentümer am Vermögen des Investmentfonds. Es ist als Sondervermögen vor dem Zugriff Dritter geschützt. 6 Großer Fonds-Katalog 2010 Imageteam Fotolia

5 Besser anlegen mit fonds gerecht kümmert. Die Verwaltung sorgt für die Geschäftsberichte, die Verkaufsprospekte und das sonstige Berichtswesen wie auch für die Fixierung der Gebührenstrukturen. Zumeist betreut eine Kapitalanlagegesellschaft mehrere Fonds. Das Anlagevermögen der Fonds wird vom sonstigen Vermögen der KAG nach streng gehandhabten juristischen Vorgaben getrennt. Es trägt den Namen Sondervermögen und wird auf der so genannten Depotbank verwahrt. Erleidet die KAG also einmal Schiffbruch, so bleibt Ihr angelegtes Geld, das Fondskapital, davon unberührt. Geregelt ist all dieses im Gesetz über Kapitalanlage-Gesellschaften (KAGG). Wer überprüft nun, ob das KAGG seitens der KAG eingehalten wird? Diese Funktion wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BAFin wahrgenommen. Hier müssen alle Investmentfonds, in- und ausländische, die ihre Anteile in Deutschland vertreiben wollen, zum Vertrieb angezeigt werden. Geschichte Die erste in Deutschland war die Allgemeine Deutsche Investment GmbH, kurz ADIG. Sie war eine Tochter der Commerzbank und startete 1950 mit zwei Aktienfonds. Mit dem Rückenwind der europäischen Harmonisierung, das heißt der Angleichung der rechtlichen Bedingungen für die Zulassung von Investmentfonds, starteten auch ausländische Anbieter mit ihren Fondsprodukten in der Bundesrepublik. Das sorgte für neuen Wettbewerb und weckte die Big- Five, denn bis 1990 war das Investmentfonds-Geschäft zu 99,9 Prozent ein Geschäft der Banken- und Sparkassentöchter: DWS, DIT (heute AGI), ADIG (heute Cominvest), DE- KA, UNION. Heute liegt dieser Wert bei 80 Prozent. Dank entsprechender Werbung und Beratung oder auch direkt aus eigenem Interesse wird ein Fonds erworben. Wer sich mit der Materie eingehender vertraut gemacht hat, wählt oft auch bewusst ein bestimmtes Land, eine Region, z.b. Europa oder Asien oder eine Branche, z.b. Immobilienaktien. Er betreibt für sich die so genannte Asset Allocation er entscheidet sich für einen Markt! Die Auswahl ist dabei sehr, sehr groß. Siehe hierzu auch die Sektoren-Übersicht im Anhang. Mit welcher Anlage-Strategie der Fondsmanager den vom Kunden gewählten Markt beackert, dafür interessierte sich bisher nach dem Fondskauf jahrzehntelang kaum ein privater Anleger. Etliche Anleger wählten ja auch deshalb die Anlage in einem Investmentfonds, da sie von ihren eigenen Anlagekünsten in Aktien frustiert waren. Der Fachmann sollte es nun richten. Vor allem konnte man nun ruhiger schlafen und musste nicht mehr selbst die Kurse beobachten und zittern. Diese stillschweigende Erwartung einer Mehrwertschöpfung durch den Fondsmanager wurde jedoch über die vergangenen Jahrzehnte hinweg immer wieder enttäuscht. Vor diesem Hintergrund stellten sich auch Kleinanleger zunehmend die Frage, wozu man eigentlich die Aktivitäten von Fondsmanagern bezahlt, wenn diese sogar langfristig mehrheitlich schlechter abschneiden als der Durchschnitt eines jeweiligen Anlagemarktes. Die Begriffe aktives und passives Investment wetterleuchteten am Horizont. Zwei Anlagestile, die im institutionellen Segment, also auf dem Feld der Großanleger, schon lange zum täglichen Handwerkszeug gehörten. In das Blickfeld öffentlichen Interesses traten diese beiden n einer Kapitalanlage insbesondere auch vor dem Hintergrund der neuen Produktgattungen Index-Zertifikat und Index-Fonds. Aktiv & Passiv Das Spiel der Anlagestrategien K Aktiv Ausgenommen der hundertprozentigen Abbildung einer dem Fondsmanager vorgegebenen Benchmark* beinhaltet heute jede Anlagestrategie auch aktive Elemente. Kurz gesagt: Der Fondsmanager ist aktiv, wenn er Wetten auf bestimmte Titel in seinem Depot eingeht, diese also spezifisch gewichtet, kauft und verkauft, um seine Benchmark zu übertreffen. Die Summe der aktiven Ansätze basiert oft auf computermodellgestützten Strategien und menschlichem Urteil zugleich. Diese quantitativen und qualitativen Ansätze haben ihre jeweiligen Stärken und Schwächen. Die Kombination aus beidem ist das kreative Moment im Fondsmanagement. Auch die Entscheidung, nicht zu investieren, sondern das Geld des Anlegers in der Kasse zu halten, ist eine aktive Anlageentscheidung. Manche Investmentgesellschaften verzichten darauf, Fondsmanagern spezifische Richtlinien an die Hand zu geben. Dieser unterliegt in seinen Entscheidungen also nicht der übergeordneten Meinung im Sinne einer Hausstrategie. Aktives Management im besten Sinne ist folglich ein eigenständiges Ideen-Konzept, einschließlich einer bestimmten Marktmeinung, um die Benchmark, also den Durchschnitt des Marktes zu übertreffen. Die Benchmark, z.b. der Aktien-Index MSCI World, wird dabei als neutrale Position betrachtet. K Passiv Das Ziel eines passiven indexierten Portfolios besteht darin, die Risikound Rendite-Eigenschaften eines Indexes, eben zum Beispiel den MSCI World, möglichst genau abzubilden. Der passive Manager versucht, einen Index möglichst 1:1 abzubilden. Ziel des aktiven Managers ist es, einen Vergleichsindex zu übertreffen. 8 Großer Fonds-Katalog 2010

6 Die Botschaft des Tracking Error Will man wissen, wie aktiv der Fondsmanager tatsächlich seine Aufgabe wahrnimmt, so blickt man auf den Tracking Error. Der Tracking Error ist die Standardabweichung der Differenzen zwischen dem Portfolio des Fondsmanagers und der Benchmark. Je höher der Tracking Error, desto mehr wird außerhalb der Benchmark investiert. Je niedriger, um so ähnlicher verläuft die Wertentwicklung des Fonds zur Benchmark. Für einen perfekten Indexfonds wäre somit der Tracking Error null. Man orientiert sich bei der Fixierung des Tracking- Error an den Risiko/ Rendite-Zielen des Kunden bzw. an der generellen Investment-Strategie der Gesellschaft. Diese Kennziffer ist somit ein Steuerungselement für den aktiven Fondsmanager. Im Rahmen des vereinbarten Mandates für einen Fonds haben externe Fondsmanager oft auch die Unabhängigkeit, im Rahmen ihrer Anlageentscheidungen die Höhe eines Tracking Error selbst oder auch gar nicht zu definieren. Generell liegt der durchschnittliche Tracking Error für aktiv verwaltete Aktienportfolios zwischen 2 % und 6 %. Den Durchschnitt schlagen Aktive Manager gehen grundsätzlich davon aus, dass die Aktien-Märkte teilweise ineffizient sind. Sie versuchen also, temporäre Fehlbewertungen auszunutzen. Bei erfolgreicher Umsetzung erzielen sie damit eine Überrendite. Alle Anleger zusammen bilden den Markt und damit zugleich die Durchschnittsperformance, auch als Markt- oder Indexperformance bezeichnet.wer also auf aktive Vermögensverwalter setzt, geht die Wette ein, aus der Masse dieses Personenkreises die wenigen auswählen zu können, die es über längere Frist schaffen, diesen Durchschnitt (Index) zu schlagen. Die Leistung des aktiven Fondsmanagers Das Market Timing* und die gezielte Titelauswahl sind wesentliche Merkmale eines erfolgreichen aktiven Managers. Um jedoch langfristig und systematisch Erfolg zu haben, muss ein aktiver Manager zudem mit konsequenter Risikokontrolle arbeiten und diszipliniert an seinen Prinzipien festhalten. *Vergleichsmaßstab oder Bewertungsmethode für die Messung des Anlageerfolges eines Fonds. Als Benchmark wird der jeweils marktrelevante Aktien- oder Rentenindex verwendet. Z.B. der DAX. **Unter Market-Timing versteht man die Ermittlung des Einstiegszeitpunktes vor einem Aufschwung beziehungsweise des Ausstiegszeitpunktes vor einem Abschwung. Großer Fonds-Katalog

7 INTERVIEW Als vorsichtige Value-Anleger haben wir im letzten Jahr die Aktienmärkte deutlich geschlagen. Klaus Barde im Gespräch mit DJE-Fondsmanager Dr. Jens Ehrhardt über die aktuellen Markt-Perspektiven. Dr. Jens Erhardt, DJE Kapital AG Auch ein gut diversifiziertes Depot konnte in 2008 Verluste nicht verhindern. Alle Asset-Klassen gingen auf Talfahrt. Das Zauberwort Diversifikation half nicht. Vor dem Hintergrund dieser Erfahrung drängt sich die Versuchung auf, in Krisenzeiten generell Kasse zu machen. Was sagt der Profi dazu? Es ist sicherlich die beste Stragtegie, in Krisenzeiten weitgehend in Kasse zu gehen. In Extremjahren wie 2008, wo sogar Festgelder bei Banken nicht mehr sicher schienen, muss man zwar auch mit einer solchen Kasse-Strategie vorsichtig sein, aber generell ist ein deutliches Herauffahren der Kasse in Baisse-Zeiten natürlich die beste Strategie, auch günstiger als Leerverkäufe am Terminmarkt, die schwierig zu timen sind, oder wo die Kurse sogar manipuliert werden (ein Volkswagen- Short hätte keine Absicherung gebracht). Ein Ausblick auf 2010 schwankt derzeit zwischen zwei Größen: einer eventuell markanten Inflation vorbeugen und zugleich den weiteren Aufschwung der Emerging Markets nicht verpassen. Oder ist die Situation noch ein bißchen komplizierter? Die große Frage liegt natürlich in der zukünftigen Inflations- bzw. Deflationsentwicklung. Zur Zeit neigen die Barometer Richtung Deflation. Andererseits ist es schwer vorstellbar, dass die enormen Geldmengenausdehnungen nicht zumindest selektiv (und sei es nur bei einigen Vermögensgütern) Inflation auslösen. Auch wenn die Konsumentenpreise vielleicht nicht steigen, so könnte Gold angesichts enger Märkte bei Inflationsängsten deutlich steigen. Nur in Sachwerte zu investieren, hat allerdings vor dem Hintergrund der Deflationsgefahren erhebliche Risiken. Weltweit wird die Konjunktur durch Null-Zinsen und Fiskalprogramme angekurbelt. Besonders die Schwellenländer (hier speziell China) kurbeln mehr an als andere Länder und sollten deshalb mittelfristig auch eine günstige Konjunktur- und Börsenentwicklung haben. Es kommt also auf die richtige Mischung an. Sachwerte, Anleihen mit noch befriedigender Verzinsung zur Liquiditätssicherung und Schwellenländer oder Industrieländeraktien, die in Schwellenländer liefern, als Wachstumsbeitrag. Ihr Haus hat sich für Gold stark gemacht. Auch auf diesem Feld liegen die Experten weit auseinander. Die einen sprechen von einem technisch ungebrochenen Aufwärtstrend, der noch in abenteuerliche Höhen führen könnte. Für andere ist Gold einfach völlig überbewertet. Und da uns Rohstoffe leider keine Zinsen liefern, stellt sich die Frage, wie sollte es der Anleger auf diesem hohen Niveau mit seinem Engagement in Gold wie auch Silber halten? Gold war die einzige Anlageform, die sowohl im letzten Jahr als auch 2009 gute Gewinne gebracht hat. Staatsanleihen stiegen zwar auch im letzten Jahr, waren in diesem Jahr allerdings teilweise sogar rückläufig. Gold war also tatsächlich die einzige Assetklasse, die bisher dem Anleger keine Probleme brachte. Vor dem Hintergrund der langsamen Aufwärtsbewegung (im Gegensatz zu den Schwellenländer-Aktien) ist die Tendenz zwar weniger steil aufwärts gerichtet, dafür aber relativ gleichmäßiger. Aus technischer Sicht könnte sogar eine Be- 10 Großer Fonds-Katalog 2010

8 INTERVIEW Bei der Vermögensplanung muss die Entwicklung aller Asset-Klassen beobachtet werden. schleunigung nach oben stattfinden, wenn die augenblickliche Kopf-Schulter- Formation nach oben verlassen wird. Gold profitiert von den niedrigen Zinsen, den Inflationserwartungen sowie Ängsten über eine neue Verschärfung der Bankenkrise (z.b. in den USA gewerbliche Immobilienkredite). Inflationsbereinigt notiert Gold nach wie vor bei weniger als der Hälfte der Höchstkurse von Da kurzfristig nach meiner Meinung die Inflation kein Thema ist und auch die Bankenkrise zumindest kurzfristig nicht im Vordergrund steht, fehlen zwei wichtige Kurstreiber. Anderereseits kaufen die Inder erstmals wieder stärker und vor allen Dingen die Chinesen (sogar mit staatlichem Segen) sind erstmals in größerem Ausmaß Goldkäufer geworden. Hinzu kommt, dass einige Goldminen (Barrick) ihre leerverkauften Goldmengen zurückkaufen (bei Barrick sind dies immerhin 8% der Welt-Goldproduktion). Das alles macht eine Prognose für Gold besonders kurzfristig äußerst schwierig. Ich glaube, man sollte einen begrenzten Depotanteil (5%) längerfristig halten. In 5 Jahren dürfte dies eine gute Entscheidung gewesen sein. Ein Blick auf den Sektor der Internationalen Rentenfonds zeigt: Hier war man in 2008 erheblich besser aufgehoben als in Aktien. Ist das auch ein Rezept für das kommende Jahr? Eigentlich müsssten die Rentenmärkte international in 2010 schwach tendieren, wenn man berücksichtigt, dass die Staatsneuverschuldung (= Angebot an Staatsanleihen) auf historischem Rekordniveau ist werden wahrscheinlich ca Mrd. $ neue Anleihen ausgegeben, auch Unternehmensanleihen werden in nie gekanntem Ausmaß verkauft. Dem hohen Angebot entspricht allerdings im Moment auch eine relativ hohe Nachfrage vor allen Dingen von US-Banken, die Kredite von der US-Notenbank für 0,25% erhalten und dann 10-jährige Staatsanleihen mit ca. 3,5% Rendite kaufen. Auf diese Art und Weise hatten die US-Banken schon in den 90er Jahren ihre maroden Bilanzen saniert. Viel hängt von der Entwicklung des Dollars ab. Ohne Dollar-Krise dürften die Zinsen in den USA am Anleihemarkt noch nicht so schnell steigen, da auch die Geldmarktzinsen wahrscheinlich lange nahe Null bleiben werden. Bei einer Dollar-Schwäche dürften allerdings die US-Anleihezinsen steigen, was dann auch die europäischen Bondrenditen nach oben drücken würde. Vorläufig besonders bei überraschender Verschlechterung der Weltkonjunktur kann man in Anleihen noch engagiert bleiben, auf mehrere Jahre Sicht dürfte bei längeren Laufzeiten allerdings ein Kursdesaster drohen. Am Schluss könnte sogar das Vertrauen in Staatsanleihen generell, angesichts der Extremverschuldungen, in Frage gestellt werden. Die offenen Immobilienfonds offenbarten ihre Achillesferse, als im Herbst 2008 zu viele Anelger auf einmal ihr Kapital flüssig machen wollten. Würden Sie für die Zukunft einen REIT als vertretbare Alternative betrachten? Immobilienfonds haben den Nachteil, dass Immobilien wenig liquide sind. Den 88 Mrd. Euro Immobilienwerten in offenen, deutschen Immobilienfonds stand im ersten Halbjahr 2009 z.b. nur ein Umsatz in Büroimmobilien in Deutschland von gut 3 Mrd. Euro gegenüber. Man muss sich also bei Immobilienfonds auf eine längere Haltedauer einlassen, da auch ein ausgezeichneter Fondsmanager nicht ständig Immobilien kaufen oder verkaufen kann, je nach dem, wie gerade die Mittelzuund -abflüsse sind. Intelligenter ist es, aus dem Liquiditätsblickwinkel in Reits zu investieren. Allerdings ist man hier oft mit sehr hohen Verschuldungen (im 12 Großer Fonds-Katalog 2010 Cyril Hou Fotolia

9 Gegensatz zu den offenen Immobilienfonds, die in der Regel nur 20% Fremdkapital haben) konfrontiert. In den heute wirt schaftlich unsicheren Zeiten kann eine solche Investition sich auch erneut als problematisch erweisen. In der letzten Immobilienaktien-Baisse fielen die Notierungen bei Titeln mit höherer Verschuldung immerhin um 80 bis 90%. Gut gemanagte Reits mit verbesserter Eigenkapitalgröße (viele erhöhten zuletzt das Kapital) könnten aber selektiv (z.b. in Asien) einen überdurchschnittlichen Kursgewinn bei guten Dividendenrenditen bringen. Bestens fundamentiert wirken die Argumente derer, die auf der Basis historischer Daten die Vorteile von Exchange Traded Funds eindrucksvoll dokumentieren. Ist jemand, der schlicht eine buy-and-hold Strategie fährt, mit ETFs generell besser beraten? Es ist schon paradox, dass gerade vor dem Kurssturz des letzten Jahres ETFs sehr hohe Mittelzuflüsse hatten. Ein guter Fondsmanager kann sich in einer Baisse fast besser beweisen, als in einer Aktien-Hausse. Es war also im letzten Jahr durchaus sinnvoll, in einen guten, aktiv gemanagten Fonds zu investieren. In einer allgemeinen Hausse (davon dürften wir aber noch weit entfernt sein) ist dagegen ein ETF eine gute Anlage, da die wenigsten Fonds in der Hausse den Aktienmarkt schlagen. Eine Buy- and Hold-Strategie kann wie im letzten Jahr fasch sein, ist aber bei guter Aktienselektion nach wie vor eine Strategie, die man nicht unterschätzen sollte. Die Anlagestrategie Ihres Hauses ist bewusst antizyklisch, hinzu kommen aktives timing und die Bevorzung von value-titeln. Damit kann man zwar keine fallenden Märkte aufhalten aber zumindest auch in der Krise die Verluste im Vergleich zum Wettbewerb begrenzen. Wie haben sich die DJE Fonds in 2008 geschlagen? Konnten Ihre Fonds seit März 2009 auch den neuen Rückenwind der Märkte nutzen? Großer Fonds-Katalog 2010 Als vorsichtige Value-Anleger haben wir im letzten Jahr die Aktienmärkte deutlich geschlagen. Defensive Mischfonds haben nur sehr wenig verloren, Aktienfonds in der Regel nur ca. die Hälfte des Aktienindex-Rückgangs. Antizyklisches Investieren war im letzten Jahr schwierig, da es immer wieder Ausverkaufszeitpunkte gab, in denen es eigentlich richtig gewesen wäre zu kaufen, wenn man sich nach der antizyklischen Anlagestrategie gerichtet hätte, andererseits aber kamen dann noch größere Verkaufswellen, so dass es richtig war, möglichst lange zu warten. Im März 2009 herrschte dann der größte Pessimismus der Nachkriegszeit, sodass die Aufwärtsentwicklung der letzten Monate hauptsächlich markttechnisch (und liquiditätsmäßig) getragen ist. Am Anfang gingen alle davon aus, dass es sich um eine Bärenmarkt-Ralley handeln würde, inwischen sind schon wieder 80% davon überzeugt, dass eine neue Hausse begonnen hat. Wenn sich dieser Wert 100% nähert, dürfte die Erholung vorbei sein. Vor dem Hintergrund der fundamentalen Risiken haben wir trotz der guten Index-Entwicklung der letzten Monate die mögliche Aktienquote nicht voll ausgeschöpft. Wir haben aber die Aktienquote ab März erheblich erhöht und damit immerhin ein gutes Stück der Kursgewinne mitnehmen können. Im letzten Jahr haben wir weit weniger verloren, als die Märk te, in diesem Jahr dafür weniger gewonnnen. Dies liegt auch daran, dass im Jahre 2009 hauptsächlich sehr spekulative Aktien mit sehr niedriger Qualität (genauso bei den Anleihen) gestiegen sind, was ein Marktsegment ist, das nicht der Anlagestrategie eines Value-Investors entspricht. Auch 2003 hatten wir ein unterdurchschnittliches Ergebnis, 2004 dann aber wieder ein weit überdurchschnittliches. Dauerhaft dürften die Titel mit schlechter Qualität bei Aktien und Anleihen nicht steigen. Qualitätstitel sind im Vergleich unterbewertet. 13 Investieren in Rohstoffe. Mit den Experten. Erfolgsstoff Rohstoff In bewegten Zeiten an der Börse tut es gut, sich auf stabile Erfolgsgrößen verlassen zu können. Gold ist so ein Erfolgsstoff eben ein Rohstoff. Rohstoffe bieten Ihnen hervor ragende Chancen für soliden Erfolg. Nutzen Sie unser sehr fundiertes Rohstoff- Knowhow und investieren Sie in die erfolgreichen STABILITAS-Fonds. Weitere Informationen erhalten Sie unter ERA Resources GmbH Am Silbermannpark 1b Augsburg Telefon: 0821/

10 JAHRES-SIEGER 2009 DWS Deutschland: Ein deutlicher Jahressieger 2009 Stock-Picking ist die Königsdisziplin! Mit dem DWS Deutschland kann der Fonds-Katalog 2010 einen überzeugenden Sieger küren. Dieser in Kontinuität stark geführte Aktienfonds ist ein souveränes Aushängeschild für aktives Fondsmanagement. Klaus Barde sprach hierzu mit Fondsmanager Tim Albrecht. Tim Albrecht, Fondsmanager des DWS Deutschland Vorab: Glückwunsch zur exzellenten Leis tung Ihres Fondsmanagements. Kurz- wie auch mittelfristig konnten Sie den Markt deutlich schlagen. Insbesondere der Blick auf die 3-Jahres-Performance überrascht. Warum konnten Sie die Verluste im Rahmen der Finanzkrise so niedrig halten? Vielen Dank! Maßgeblich für die recht gute Performance 2008 war angesichts drohender Probleme der rechtzeitige Abbau der Finanzwerte. Zudem war das Portfolio generell vorsichtig positioniert. Bei der Einzeltitelauswahl wurde auf Stabilität des Geschäftsmodells und Bilanzqualität geachtet. Dadurch erwies sich der DWS Deutschland als relativ krisenresistent. Welche Rolle spielt die Gewichtung von Nebenwerten, also Titeln die nicht im Dax vertreten sind, bei der Zusammenstellung Ihrer Fonds-Bausteine? Im Schnitt beträgt der Nebenwerteanteil 25 30%. Nebenwerte bieten zu jeder Börsenphase attraktive Anlagemöglichkeiten. Oftmals sind diese Unternehmen besser gemanagt und auf interessante Nischen fokussiert. Natürlich muss auch hier die Bewertung stimmen. Wie kann sich der Leser generell Ihr Vorgehen bei der Aktien-Selektion vorstellen? Zunächst bedarf es eines korrekten Bildes bezüglich der wirtschaftlichen Gesamtsituation. Daraus lassen sich dann jeweils die attraktiven Branchen ableiten und dort die besten Einzeltitel auswählen. Dieses so genannte Stock- Picking stellt die Königsdisziplin dar. Die Umfrage-Ergebnisse der Marktforschungsinstitute schwanken zwischen Optimismus, der Angst vor einem starken erneuten Einbruch der Finanzmärkte und anstehender Inflation. Wie orientiert sich ein Fondsmanager in diesem Meinungsspektrum? Gelten ausschließlich die Unternehmenskennzahlen? Ich glaube an eine moderate Erholung der Wirtschaft mit Rückschlägen, aber nicht an die so genannte V-Erholung der Konjunktur. Die Unternehmen haben die Kostenbasis stark gesenkt und erzielen gute Margen. Wir beobachten den als wichtigen Frühindikator bekannten IFO-Index genau und sprechen mit vielen Unternehmen. Deren Er war- tungshaltung ist mittlerweile wieder recht positiv. Nun müssen aber in der Realwirtschaft die Aufträge folgen. Wer sich nur anhand der Charttechnik die Märkte betrachtet, könnte den Eindruck gewinnen, daß bald wieder die Höchststände vom Herbst 2008 erreicht sind. Aber ist diese Sicht auch fundamental gerechtfertigt? Zunächst sollte sich der DAX dem Niveau von Punkten annähern, also dem Niveau vor dem Lehman Konkurs. Dann gilt es abzuwarten, wann und wie stark die realwirtschaftliche Erholung einsetzt. Umgekehrt scheint der Markt bei Punkten gut unterstützt zu sein. DWS Deutschland WKN: Performance 5 Jahre: 72,15% Performance : 13,28% Performance 1 Jahr: 12,27% Morningstar (): Datenstand: Großer Fonds-Katalog 2010 Eugene Kuklev Fotolia

11 anlage-idee emerging markets Wer wächst, hat recht! Was, moralisch und ökologisch bewertet, durchaus bedenklich sein kann, ist volkswirtschaftlich logisch und finanzmarkttechnisch betrachtet, sogar goldrichtig: Hauptsache Wachstum. Und dieses Wachstum bieten nachweislich seit Mitte der neunziger Jahre die so genannten Emerging Markets, zu gut deutsch Schwellenländer. Mutige Anleger der ersten Stunde wurden reichlich belohnt, wenn sie sich in Ost- Europa, Asien und Latein-Amerika engagierten. Die jährlichen Wachstumszahlen dieser Wirtschaftsregionen betragen durchschnittlich ein drei bis fünffaches der Entwicklung von Europa sowie den USA. Auch die Wirtschafts- und Finanzkrise konnte die politische Stabilität und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den Schwellenländern kaum beeinflussen. Vielmehr sehen die Politiker der Emerging Markets die Finanzregulierungsmodelle der Industrieländer als gescheitert an und entwickeln nun eigene Modelle für die Ausrichtung ihrer Finanzmarktpolitik. Die Tatsache, daß sich die Kräfte der Weltwirtschaft weiterhin ungebrochen in Richtung Asien verschieben, muss jeder Anleger in seinem Investmentfonds-Depot berücksichtigen. Wer bewußt langfristig investieren will, kann durchaus auch allein den asiatischen Raum für seine Investments nutzen. Der Warenaustausch mit den Schwellenländern ist zur Lebensader für Europa und die USA geworden. Emerging Markets: mehr Potenzial! Die Märkte aus der dritten Reihe Wer es spekulativ liebt, der hatte in den vergangenen Monaten vor allem an den kleinsten Börsen der Welt seine helle Freude. Sie befinden sich den Ländern, in die man auch mittels eines breit gestreuten Emerging Market- Fonds nicht investieren kann. Diese Asien Die Anteile Chinas und Indiens am Welt-Bruttoinlandsprodukt werden weiterhin sichtbar steigen. Süd-Korea, Taiwan, Indonesien, Thailand wie auch Vietnam verzeichnen ebenfalls ein stetiges, hohes Wachstum. China wird zudem binnen weniger Jahre die Stelle Japans als weltweit zweitgrößte Wirtschaftsnation einnehmen. Chinas Anteil am Welt-BIP beträgt bereits über 12 Prozent. Die vier sogenannten BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) machen 25 Prozent des Welt-BIP aus. Die Summe aller Emerging Markets erbringt 40 Prozent der Weltwirtschaftsleistung. Und, eine für Kapitalanleger sehr erfreuliche Zahl: Die Börsen der Emerging Markets vereinen nur erst 13 Prozent der Weltbörsenkapitalisierung! Die Führungsrolle einiger Emerging Markets bei der Überwindung der Folgen der Finanzkrise zeigt, dass eine gleichmässigere Verteilung der globalen Wirtschaftsmacht zu den großen Strukturtrends zählt. Die HSBC* veröffentlichte im Oktober 2009 den bisher umfangreichsten Indikator für die Entwicklung in den Emerging Markets: HSBC Emerging Markets Index (HSBC EMI). Der Index zeigt, dass die Emerging Markets nun auch zum Schrittmacher für die globale Erholung der Wirtschaft werden. Der Index stieg von 50,7 im 2. Quartal 2009 auf 55,3 im 3. Quartal dieses Jahres sprunghaft an. Er signalisiert eine expandierende Wirtschaftsleistung in den Schwellenländern. Es ist der stärkste vierteljährliche Anstieg von Produktion und Dienstleistung in den Emerging Markets seit dem 2. Quartal Wirtschaftswachstum ,8% Industrienationen Schwellenländer Stephen King, Chief Economist der HSBC: Obwohl die USA weiterhin der wichtigste Handelspartner für viele Schwellenländer bleiben, sinkt ihre relative Bedeutung. Wir erwarten ein Wirtschaftswachstum von 6,0% für die Schwellenländer im kommenden Jahr, während sich das der entwickelten Welt nur um 1,8% ausdehnen wird. 16 Großer Fonds-Katalog ,0% kaarsten, scott maxwell Fotolia

12 Im Rahmen der Fonds-Sektoren ab 51 werden Sie zu all diesen Märkten fündig. Siehe beispielhaft unter anderem: Aktien Afrika, Aktien Brasilien, Aktien China, Aktien Indien, Aktien Schwellenländer, Aktien Schwellen länder Asien. Länder haben mangels geringer Liquidität und einer sehr niedrigen Marktkapitalisierung noch keine Aufnahme im MSCI Emerging Markets Index gefunden. Über Länderfonds, ETFs und Zertifikate ist jedoch ein Investment möglich. Vietnam, die Ukraine, Pakistan, Nigeria, Sri Lanka und andere zählen zu diesen sogenannten Frontier-Markets. Der eigens geschaffene Index MSCI Frontier Markets bildet rund 30 Länder ab. Die Börsen der Frontier Markets haben eine große Schwankungsbreite. Die politische Stabilität wie auch die Rechtssicherheit entsprechen nicht immer westlichen Standards. Für Gewinn-Chancen spricht hier jedoch die bewährte Aktien-Logik, dass die stärksten Veränderungen immer auf der Basis von niedrigen Niveaus möglich sind. Die Investmentbank Goldman Sachs erwartet, dass zum Beispiel die Länder Nigeria und Vietnam ihre gemeinsame Wirtschaftskraft bis 2050 auf 8,2 Billionen US-Dollar verdreißigfachen werden. Damit wird manches EU-Land sehr deutlich überholt. * Die HSBC Bankengruppe hat ihren Sitz in London. Sie verfügt über Filialen in 86 Ländern. Der Großteil der Einnahmen wird zu etwa gleichen Teilen auf den drei Kontinenten Amerika, Asien und Europa erwirtschaftet. China: Autoverkäufe Im September 2009 wurden über eine Million Fahrzeuge verkauft. Das ist eine Steigerung von 84 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wenn die chinesische Regierung ihr Kfz Förderprogramm abspeckt, werden auf diesem Sektor jährlich nur 20 bis 30 Prozent Zuwachs erwartet. Bisher haben rund 45 Millionen der 1,4 Milliarden Chinesen einen PKW. Indien: Autoverkäufe Die Zahl der jährlichen Neuzulassungen an Personenwagen soll sich laut Experten-Analysen bis 2015 verdoppeln. Aktuell liegt das KFZ-Wachstum bei jährlich zwölf Prozent. In Indien sind elf Millionen Personenwagen zugelassen. Die Bevölkerungszahl beträgt 1,1 Milliarden Menschen. Emerging Markets: BIP unter Euro! Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist die gängigste Kennzahl für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes. Das BIP zeigt den Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen an, die innerhalb eines Jahres in einer Volkswirtschaft hergestellt werden. Das BIP der Bundesrepublik betrug in 2008 pro Kopf Euro. Im Durchschnitt der 27 Länder der Europäischen Union betrug das BIP in 2008 pro Kopf Euro. Als Emerging Markets (Schwellenländer) werden Nationen bezeichnet, die ein BIP von unter Euro pro Kopf aufweisen. Großer Fonds-Katalog

13 ANLAGE-IDEE ROHSTOFFE Rohstoffe Unendliche Nachfrage Hat die Finanzkrise den vielzitierten Rohstoff-Superzyklus außer Kraft gesetzt? Nein! Ein Blick auf die n 14 und 15 in diesem Fonds-Katalog zeigt: Das Wachstum, die Industrialisierung und die Konsum-Nachfrage der Schwellenländer halten unvermindert an. Die Rohstoff-Nachfrage aus Amerika, Japan und Europa ist nicht mehr der alleinige Preisfaktor. Die Schwellenländer verbrauchen heute mehr Rohstoffe als die klassischen Industrienationen. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage ist zudem auf allen Feldern der Rohstoff-Versorgung auf Dauer von einem schrumpfenden Angebot geprägt. Erschöpfte Minenkapazitäten, Rückgang der landwirtschaftlichen Nutzflächen, fehlende Investitionen in neue Erz-Lagerstätten und schwierige Transportmöglichkeiten tragen ebenfalls zur Preissteigerung bei. Die grundsätzlichen Risiken eines Rohstoff-Investments liegen im Rückgang der Dynamik der gesamten Weltwirtschaft. Minenaktien sind zudem von periodischen Korrekturen geprägt. Hinzu kommt die stetige Aufstockung der multinationalen Rohstoff-Konzerne durch Übernahmen kleinerer Marktteilnehmer. Politische Einflüsse, vor allem in Latein-Amerika, Afrika und in einigen asiatischen Ländern können zudem die Preise einzelner Rohstoffe durchaus stark bewegen. Mit einem international ausgerichteten Minen- oder sonstigen Rohstoff- Aktienfonds sowie dem Investment in Rohstoff-Indizes mittels ETFs entgeht der Anleger jedoch dem Risiko von Einzelaktien. Unter den Sektoren Branchen: Rohstoffe, Branchen: Energie, oder zum Beispiel Branchen: Edelmetalle finden sich im Datenteil dieses Fonds- Kataloges etliche Rohstoff-Fonds und Rohstoff-ETFs. Wer zum Beispiel einen Russland-Fonds im Depot hat, kann jedoch auf einen Energie-Aktienfonds durchaus verzichten. Die wesentlichen russischen Aktienwerte sind die Öl- und Gaskonzerne des Landes. Desgleichen gilt für Brasilien- und Australienfonds; hier jedoch hinsichtlich großer Erz-Minenkonzerne. Rohstoffe & der Baltic Dry Index Über 90 Prozent des Welthandels werden über den Seeweg abgewickelt. Ein wichtiges Stimmungsbarometer für den Welthandel und damit auch für die Weltkonjunktur ist der Baltic Dry Index (BDI). Der BDI ist ein Preisindex für das weltweite Verschiffen von Haupt frachtgütern (hauptsächlich Kohle, Eisenerze und Getreide) auf Standardrouten. Er wird seit 1985 täglich von der Baltic Exchange in London veröffentlicht. Rohstoffe stellen mehr als ein Drittel aller Güter im Welthandel. Der globale Handel mit Rohstoffen wird über Warenterminbörsen abgewickelt. J Agrar-Rohstoffe Sie werden von der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft geliefert. Organische Abfälle können als Ausgangsstoff zur Biogasproduktion genutzt werden. Erzeugnisse der landwirtschaftlichen Produktion, die als Grundstoffe für technische Verwertungszwecke dienen, wie Holz, Kautschuk, Baumwolle, Industrieobst, Heilpflanzen oder Raps, werden als industrielle pflanzliche Rohstoffe bezeichnet. J Industrie-Rohstoffe Energierohstoffe dienen der Erzeugung von Energie. Zu ihnen gehören fossile Rohstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas. Luft, Wasser und Sonne dienen als Grundlagen erneuerbarer Energie. Uran ist der Rohstoff zur Erzeugung von Kernenergie. Chemische Rohstoffe wie Kalk oder Salz werden in der chemischen Industrie weiterverarbeitet. Metallrohstoffe werden aus Erzen gewonnen. Eisen, Aluminium und Stahl als Produkt von Eisen und Stahlveredelern bilden die Grundrohstoffe des Maschinen-, Schiff- und Automobilbaus. Edelmetalle wie Gold, Silber oder Platin sind nicht nur für die Schmuckindustrie entscheidend. Sie bilden zusammen mit Kupfer, Zinn und Halbleitern die Grundlage der Elektroindustrie und Elektronik. 18 Großer Fonds-Katalog 2010 Scott Bauer, Shell, Photofly Fotolia

14 ANLAGE-IDEE ROHSTOFFE CRB-Index Die Preisentwicklung von 19 für den Welthandel relevanten Rohstoffen misst der CRB-Index. Er wurde erstmals 1957 vom Commodity Research Bureau (CRB) in den USA berechnet. Der Index ist der weltweit älteste Rohstoffindex. Er gilt als übergeordneter Indikator für den gesamten Rohstoffsektor. In eine Fülle weiterer, sehr unterschiedlich gewichteter Indizes, kann mittels Zertikaten und ETFs investiert werden. CRB-Index 10 Jahre Stand: Punkte Quelle:onvista.de Der CRB-Index gilt weltweit als führender Benchmark-Index und wurde 2005 in Reuters/Jefferies CRB Index umbenannt. Rohstoffgewichtung: W.T.I. Crude Oil: 23%, Heizöl: 5%, Bleifreies Benzin: 5%, Erdgas: 6%, Mais: 6%, Weizen: 1%, Sojabohnen: 6%, Lebendrind: 6%, Schweine(mager): 1%, Zucker:5%, Baumwolle: 5%, Kaffee: 5%, Kakao: 5%, Orangensaft: 1%, Gold: 6%, Silber: 1%, Aluminium: 6%, Kupfer: 6%, Nickel: 1%. (Quelle: Rohstoff-Nachfrage Kein Rohstoff ist unbegrenzt. Das Wachstum der Weltbevölkerung einschließlich steigendem Lebensstandard führen zu einer messbaren Rohstoffknappheit. Der signifikante Anstieg nahezu aller Rohstoffpreise, po- litische Konflikte sowie massive Folgen im Rahmen der Umweltverschmutzung durch Rohstoffausbeutung dokumentieren die Brisanz des Themas.. Neben dem mittelfristig anstehenden Ende der Erdölgewinnung steht bei spezifischen Metallen bereits kurzfristig eine irreparable Verknappung an. Die Nutzung von Indium und Gallium beispielsweise überschreitet bereits deutlich die jährliche Produktionsmenge. Chancen Die Rohstoffmärkte bieten unzweifelhaft auch auf lange Sicht Anlagechancen. Dies gilt für Agrar- wie für Industrierohstoffe. Jeder Wachstumsimpuls für die Weltwirtschaft wird auch in 2010 die Rohstoffpreise anziehen lassen. Wer das Potenzial des Rohstoffmarktes nutzen will, sollte zudem nicht lange warten. Ein Blick auf die Rohstoff-Indizes in 2009 zeigt, wie schnell es aus dem Keller wieder nach oben gehen kann. S&P GSCI Agriculture Index Spot RTH 10 Jahre Punkte Stand: Quelle:onvista.de Dieser Index enthält nur landwirtschaftliche Rohstoffe ETFs sind einfach, transparent und flexibel. Striktes Risikomanagement bringt zusätzliche Performance! Aktives Management mit ETFs und Risikomanagement sind in der AVANA Anlagekette gleich starke Kettenglieder. Ihr Anlageerfolg ist nur so gut wie das schwächste Glied in Ihrer eigenen Anlagekette. Durch unseren strikten risikoorientierten Managementansatz unterscheiden wir uns deutlich von anderen Asset Managern. Lassen Sie uns darüber sprechen! J GOLD Das Wachstum der Geldmenge in den USA hat historisch einzigartige Dimensionen erreicht. Auch wenn derzeit von Inflation noch nichts zu sehen ist: Ein Anteil Gold im Depot kann im Ernstfall Ihre eiserne Reserve sein. Auf Gold setzt man mit Goldzertifikaten, Goldfonds oder Gold-ETFs/ETCs. Großer Fonds-Katalog 2010 Gold Spot 5 Jahre Goldpreisentwicklung in Dollar , ,1 %HL Intervall: 1 Tag Stand: , Quelle: comdirect.de 19 AVANA Invest. Aktives Management mit ETFs und Risikomanagement. Mehr Informationen unter:

15 ANLAGE-IDEE ROHSTOFFE Megatrend Rohstoffe Edelmetalle im Fokus! Werner J. Ullmann, Gründer von ERA Resources Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung der Entwicklungsländer in den letzten Jahren hat auch der Rohstoffmarkt eine Renaissance erfahren. Getrieben durch den weltweit steigenden Ressourcenbedarf und die in vielen Bereichen fundamentalen Angebotsengpässe haben sich die Preise bei nahezu allen Rohstoffen in den Jahren von 2000 bis 2007 deutlich nach oben entwickelt. Die enormen Verwerfungen im Jahr 2008, ausgelöst durch die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise, boten hervorragende Einstiegsmöglichkeiten gerade für diejenigen, die bisher nicht dabei waren. Aber auch die starke Erholung der Börsenkurse in diesem Jahr sollte langfristig orientierte Investoren nicht abschrecken, denn die alten Höchststände sind überwiegend noch lange nicht erreicht. Dass Investments in Rohstoffe nach wie vor attraktiv sind, steht außer Frage. Die Fundamentaldaten sprechen für sich. Wer sein Geld langfristig anlegen und an den enormen Chancen einer globalisierten Welt partizipieren will, kommt daher an Edelmetallen und Rohstoffen nicht vorbei. Der Aufwärtstrend für Rohstoffe ist intakt Das hohe Bevölkerungswachstum, die steigende Zahl der Erwerbstätigen und die immer größere Finanzkraft der Schwellenländer hat die Nachfrage nach Basis- und Edelmetallen, Energie und Nahrungsmitteln in den letzten Jahren enorm gesteigert. Allein in China haben die rund 1,3 Milliarden Menschen einen gigantischen Bedarf an Waren, Dienstleistungen, Energie und Rohstoffen. Und es gibt keinerlei Anzeichen, dass sich das ändert. Im Gegenteil: Der chinesische Staat investiert weiter und auch Russland, Indien und Brasilien wachsen kräftig. Experten gehen für die BRIC-Staaten von einem langfristigen Wachstumstrend über die nächsten 15 bis 20 Jahre aus. Vor einiger Zeit wurde bereits die zweite Schwellenländergeneration mit ähnlichem Wachstumspotenzial als Next 11 ausgerufen und als letzter großer Wachstumsmarkt steht Afrika bereits vor der Tür. Der afrikanische Kontinent umfasst rund 22 Prozent der Landfläche der Erde und ist somit etwa dreimal so groß wie Europa. Insgesamt leben dort rund 930 Millionen Menschen. Dieser globale Ausblick zeigt, dass sich die Nachfragesituation nach Rohstoffen auf unmittelbare Zeit nicht entspannen wird. Gleichzeitig schränken Kapazitätsengpässe in der Rohstoff- und Minenproduktion die flexible Ausweitung des Angebotes ein, was bereits heute in vielen Bereichen zur Unterdeckung führt. Gold, Silber und Uran am Anfang einer Rally... Langfristig versprechen Edelmetalle, Soft Commodities und der Energiebereich das größte Potenzial. Gold 20 Großer Fonds-Katalog 2010 Brian Voon Yee Yap Fotolia, Johnson Matthey

16 ANLAGE-IDEE ROHSTOFFE Großer Fonds-Katalog 2010 kommt durch seine Doppelfunktion als Rohstoff sowie als monetäres Asset eine besondere Bedeutung zu. Über die Hälfte der Goldnachfrage wird aus der Schmuckindustrie generiert. Wachsender Wohlstand in den Schwellenländern insbesondere Indien schlägt sich also unmittelbar nieder. Mit der jüngsten Krise an den weltweiten Finanzmärkten und der wachsenden Inflationsgefahr ist die Krisenschutzfunktion des Goldes wieder in den Fokus von Investoren gerückt. Dies drückt sich aktuell auch im Preis des gelben Metalls aus. Gold hat alle historischen Hochstände hinter sich gelassen und läuft Richtung USD/oz. Wo es hier in den nächsten Jahren noch hingeht, kann aktuell kaum beurteilt werden. Notierungen um die USD/oz. liegen aber aus unserer Sicht eher kurzfristig als auf längere Sicht im Bereich des Möglichen. Künftig wird auch die abnehmende Bedeutung des US-Dollar als weltweite Leitwährung die Goldpreisentwicklung weiter treiben. Demgegenüber ist die Goldminenproduktion nach wie vor rückläufig und auch die massiven Verkäufe der Zentralbanken ebben langsam ab, sodass die wachsende Nachfrage künftig nur durch weitere Preissteigerung kompensiert werden kann. Silber bildet die Preisentwicklung von Gold in der Regel zeitverzögert nach, hat jedoch eine wesentlich geringere Marktkapitalisierung. Dadurch reagiert der Silberpreis auch wesentlich stärker. Während der Goldpreis bereits seine alten Höchststände überwunden hat, ist das weiße Metall noch deutlich unterbewertet und verspricht noch größeres Potenzial in der künftigen Preisentwicklung als Gold. Zwar ist die industrielle Verwendung von Silber momentan rückläufig die Investmentnachfrage hingegen wird immer weiter anziehen. Einen Hebel auf die Entwicklung der Edelmetalle bieten Aktien aus diesem Segment. Während vor allem Gold relativ unbeschadet durch die Krise kam, haben die meisten börsennotierten Titel enorm an Marktwert verloren und waren zu Beginn des Jahres noch richtige Schnäppchen. Viele dieser Werte haben sich in der Zwischenzeit bereits wieder vervielfacht, bieten im aktuellen Umfeld aber auch weiterhin ein günstiges Chance/Risiko Verhältnis. Auch bei nachwachsenden Rohstoffen Soft Commodities werden sich zunehmender Wohlstand und veränderte Essgewohnheiten der Entwicklungsländer langfristig in der Preisentwicklung der Nahrungsmittel niederschlagen. Denn die Anbauflächen für z.b. Grundnahrungsmittel können kaum erweitert werden. Vielmehr ist infolge der Endlichkeit fossiler Energieträger eine zunehmende Flächenkonkurrenz zwischen Nahrungsmitteln für den privaten Konsum und Energiepflanzen für die Biotreibstoffproduktion zu beobachten. Vor dem Hintergrund der globalen Energieproblematik und der jüngsten Kursschwäche während der Finanzkrise erscheint insbesondere der Uranmarkt sehr interessant. Maßgebliche Energieträger wie Öl und Kohle werden knapp, Ersatz wird dringend nötig. Als umweltschonender und günstiger Energielieferant steht Uran sowohl für die etablierten als auch die aufstrebenden Ökonomien außer Konkurrenz. Gleichzeitig befinden sich die Uran fördernden Minen seit geraumer Zeit im Produktionsdefizit, was bereits in der Vergangenheit zu einer Verneunfachung des Preises geführt hat. Mit der absehbar steigenden Nachfrage, allen voran aus Asien, wird sich die Situation noch einmal verschärfen. Rohstoffproduzenten als Hebel nutzen Die wohl einfachste Form, am langfristigen Aufwärtstrend von Rohstoffen zu partizipieren, ist die Investition in Aktien von Rohstoffproduzenten. Sie zeichnen sich auch durch einen erheblichen Hebel zum eigentlichen Rohstoffpreis aus. Betrachtet man die begrenzten Ressourcen der großen Rohstoffkonzerne und ihre gute Wertentwicklung in den vergangenen Jahren, so erscheint der Nebenwerte-Sektor künftig mit dem höchsten Potenzial. Junior- und Explorationswerte notieren noch auf niedrigem Niveau, sind aber für über 70 Prozent der weltweiten Minenentdeckungen verantwortlich. Das macht sie künftig zu interessanten Übernahmezielen für Majors, die ihr geologisches Know-how in den Baisse-Jahren systematisch abgebaut haben. Aufgrund schwindender Reserven in ihren bestehenden Minen sind die großen Konzerne künftig unter Zugzwang, wenn sie ihre Produktion auch nur stabil halten wollen. Einstieg ist nach wie vor günstig Investieren in den Megatrend muss künftig also das Motto heißen. Auch wenn die Volatilität durchaus höher ist als in traditionellen Anlagethemen, so darf eine Beimischung von Rohstoffen im gut strukturierten Portfolio eines Privatanlegers nicht fehlen. Neben überdurchschnittlichen Renditeaussichten ist auch der Aspekt der Diversifikation wichtig. Zwar sind Rohstoffaktien und Minenwerte von den Auswirkungen der Finanzkrise nicht verschont geblieben, doch das war ein kurzfristiges Phänomen, auf die gesunkene Risikobereitschaft aller Marktteilnehmer zurückzuführen und nicht auf fundamentale Daten. Die langfristige Rohstoff-Story ist intakt. Für Investoren, die bislang den Einstieg verpasst haben, ist es noch nicht zu spät, denn Minenaktien sind bewertungstechnisch nach wie vor günstig. Anleger sollten aber nicht alles auf eine Karte setzen und vor allem Gesellschaften vertrauen, die über spezielles 21

17 ANLAGE-IDEE ROHSTOFFE Know-how im Rohstoff- und Minensektor verfügen. Nur durch langjährige Erfahrung und Begutachtung der Unternehmen vor Ort können Fondsmanager die chancenreichen Projekte identifizieren. Dabei hat sich bewährt, nicht nur auf politisch stabile Länder zu setzen, sondern gezielt durch Stockpicking die aussichtsreichsten Titel auszusuchen. Mit breit gestreuten Produkten sind Anleger auf der sicheren etwa mit dem Stabilitas-Gold+Resourcen. Der Fonds deckt im Schwerpunkt den Edelmetallsektor ab, daneben auch den Energiebereich und das Feld der weichen Rohstoffe, und investiert vorrangig in mittelgroße und kleine Unternehmen. Der Länderfokus liegt auf Kanada, den USA, Südamerika und Australien. Afrika wird aufgrund der hohen politischen Risiken bewusst gemieden. Mit dem Stabilitas-Pacific Gold+Metals investieren Anleger überwiegend in Gold- und Silberwerte, aber mit regionalem Fokus auf den pazifischen Minensektor. Der Stabilitas-Silber+ Weiß metalle investiert ausschließlich in Minen, die Silber, Platin und Palladium abbauen, und profitiert am stärksten von der erwarteten Outperformance des Silberpreises. Bei der Investition in Soft Commodities sollten Anleger auf Diversifizierung setzen, da die Rohstoffmärkte hier wesentlich flexibler auf veränderte Angebots-/ Nachfragebedingungen reagieren können, als es im Metall- bzw. Minensektor der Fall ist. In der Folge sind einzelne Branchen kurzfristig durch hohe Volatilitäten gekennzeichnet. Der Stabilitas- Soft Commodities wählt interessante Anlageideen in diesem Bereich aus neben Agrarproduzenten auch Hersteller von Saatgut, Düngemittel und Landmaschinen. Mit dem Stabilitas-Uran+ Energie fokussieren sich Investoren auf den Energiesektor. Der Fonds investiert weltweit vor allem in Unternehmen, die Uran, Öl und Gas explorieren, fördern oder weiterverarbeiten. Für spekulative Investoren eignet sich der Stabilitas- Gold+Resourcen Special Situations, der frühzeitig in Explorationswerte und Sondersituationen vornehmlich im pazifischen Minensektor investiert. Holz das grüne Gold Der Wald, lange Zeit die ökonomische Grundlage unserer Zivilisation, findet bei Anlegern wieder mehr Beachtung als eigentlicher Wertspeicher. Denn die weltweiten Waldbestände schwinden alarmierend schnell, während die Nachfrage unablässig zunimmt. Von Christoph Butz und Gabriel Micheli. Christoph Butz ist studierter Forst ingenieur ETH und Vermögensverwalter (CIIA), Gabriel Micheli ist diplomierter Volkswirt HSG und Investment Analyst bei der Genfer Privatbank Pictet. 22 Großer Fonds-Katalog 2010 Unclesam Fotolia

18 ANLAGE-IDEE ROHSTOFFE Nachfragetreiber Die Entwicklungsländer heizen mit ihren boomenden Volkswirtschaften und den damit einhergehenden Infrastrukturausgaben die weltweite Nachfrage nach Bau- und Möbelholz an. Gleichzeitig führen der steigende Lebensstandard und die anhaltende Verstädterung unweigerlich zu einer verstärkten Nachfrage nach verarbeiteten Holzprodukten wie Papier, Verpackungsmaterial und Hygieneprodukten. So hat beispielsweise der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch von Papier in Shanghai bereits 170 kg erreicht, während der nationale Durchschnitt in China immer noch unter 50 kg liegt. Es erstaunt daher nicht, dass sich China, dessen Holzimporte sich allein zwischen 1997 und 2005 verdreifacht haben, zum weltweit größten Holzimporteur entwickelt hat. Aber auch in den Industrieländern zeigen die Konsumenten wieder vermehrt Interesse an Holz, z.b. als umweltfreundliches Baumaterial, weil es energieeffizienter und vielseitiger einsetzbar ist als andere Materialien wie Beton, Backsteine oder Stahl und überdies wiederverwertet werden kann. Die Grafik zeigt den engen Zusammenhang zwischen dem Weltbevölkerungswachstum und der weltweiten Nachfrage nach Holz und Holzprodukten. Der explosionsartige Anstieg des weltweiten Papier- und Kartonverbrauchs ist auf das Bevölkerungswachstum kombiniert mit einem erhöhten Pro-Kopf-Verbrauch infolge eines höheren Lebensstandards zurückzuführen. Faktoren der Angebotsverknappung Das Bevölkerungswachstum wirkt sich aber nicht nur auf die Nachfrage, sondern auch auf das Holzangebot aus, weil die zunehmende Bevölkerung den Druck auf die Wälder erhöht, was zur Abholzung und Übernutzung der weltweiten Waldressourcen führt. Neben dem Schwinden der Waldflächen infolge von Rodungen dürften auch striktere Umweltvorschriften in Großer Fonds-Katalog 2010 Der explosionsartige Anstieg des weltweiten Papier- und Karton verbrauchs ist auf das Bevölkerungswachstum kombiniert mit einem erhöhten Pro-Kopf-Verbrauch infolge eines höheren Lebensstandards zurückzuführen. den Tropen und weiteren Gegenden der Erde den Zugang zu Primärwäldern erschweren und damit das Holzangebot weiter einschränken. Politische Entwicklungen wie die Einführung von Exportzöllen auf Holz sowie Handelstreitigkeiten können die Angebotsknappheit weiter verschärfen und die Preise für Holz in die Höhe treiben. Wald besitzt einen großen Umwelt-Optionswert In den Wäldern dieser Welt ist mehr Kohlenstoff gespeichert als in der gesamten Atmosphäre. Die Waldzerstörung ist heute für beinahe 20% der Treibhausgasemissionen verantwortlich, und im Rahmen eines Abkommens für die Kyoto-Folgeperiode könnten erste Kompensationszahlungen an Regierungen und Waldeigentümer ausgerichtet werden, die den Wald vor Abholzung bewahren. Der Preis für die kohlenstoffneutrale Energiequelle Holz dürfte infolge der Klimapolitik vieler Länder zur Senkung ihrer CO2-Emissionen ebenfalls anziehen. So sieht etwa der Ende 2005 von der EU-Kommission verabschiedete Aktionsplan für Biomasse Massnahmen vor, die bis 2010 zu einer Verdoppelung der Biomassennutzung in der EU führen könnten. Auch die vielversprechenden Biotreibstoffe der zweiten Generation Quelle: WIR/FAO-Statistiken und Pictet Asset Management könnten die Nachfrage nach Holz langfristig stark antreiben. Diese stehen nämlich nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion und dürften daher auf breite Akzeptanz stoßen. In den Wald investieren Aktien von aufgrund ihres hohen Wald-Exposures sorgfältig ausgewählten Publikumsgesellschaften erlauben es, von den Vorteilen dieser Anlageklasse zu profitieren bei genau gleicher Liquidität wie bei herkömmlichen Aktienanlagen. Investitionen in gelistete Unternehmen sind momentan besonders attraktiv, da die intrinsische Bewertung der Waldungen von börsennotierten Unternehmen oft nur etwa halb so hoch ist wie jene am Privatmarkt. Eine ganz besondere Eigenschaft von Wäldern ist ihr biologisches Wachstum. Die Bäume wachsen und legen an Wert zu und dies völlig unabhängig von den heftigsten konjunkturellen Schwankungen. Waldinvestments waren zudem historisch stets positiv mit der Inflation korreliert, was mit Blick auf die rekordhohe Verschuldung vieler Länder und die damit einhergehenden Inflationsängste sicher eine sehr willkommene Investmenteigenschaft darstellt. Holz ist ohne Zweifel eine strategische Schlüsselressource für das 21. Jahrhundert und darüber hinaus. 23

19 ANLAGE-IDEE NACHHALTIGKEIT Rendite mit Verantwortung Der Begriff der Nachhaltigkeit umschreibt die zukunftsfähige Entwicklung ( sustainable development ) von Arbeit und Leben. Jedwede Handlung soll sich danach an den Grenzen der Tragfähigkeit des Naturhaushaltes orientieren. Dienstleister und Industriebetriebe aller Art unternehmen in diesem Rahmen mehr oder wenige große Anstrengungen, um ihre Leis tungen sozialverträglich und umwelt- sowie ressourcenschonend zu erbringen. So genannte Nachhaltigkeitsfonds bündeln Unternehmen, die sich auf diesem Feld besonders auszeichnen. Diese Fonds sind jedoch nicht mit den echten Ökologiefonds der ersten Stunde zu verwechseln. Diese schließen im Rahmen der Anlage-Kriterien etliche Branchen grundsätzlich aus und differenzieren auch hinsichtlich der Qualität von Unternehmen, die auf dem Feld der Ökologie tätig sind. Ein Nachhaltigkeitsfonds kann über nahezu alle Branchen gestreut sein. Wesentlich ist hier zum Beispiel die Energiebilanz oder die Einschränkung von Schadstoff-Emissionen im Vergleich zum Wettbewerb. Nachhaltigkeits- oder Sustainabilityfonds wie auch Ökofonds sind zumeist Aktienfonds. Rendite mit Verantwortung ist die Kern-Motivation für ein derartiges Investment. Unter den Fonds-Sektoren findet man diese Produkte zusammengefasst unter Branchen: Ökologie. Anhand der näheren Ausführungen zu diesen Fonds im Verkaufsprospekt muss der Anleger selbst erkennen, wie nah der Fonds seinen eigenen Ansprüchen an ein umweltbewusstes Investment kommt. Performance aktuell Im Rahmen der Halbjahresauswertung für 2009 dokumentieren die führenden Aktienfonds dieses Sektors eine Wertsteigerung von über 50 Prozent. Natürlich gab es aber auch hier Fondsmanager, die für Verluste sorgten. Radikaler Index Ernsthaftes nachhaltiges Investment spiegelt der Natur-Aktien-Index (NAI). Der Index startete 1997 mit Punkten. Der NAI vereint 30 Unternehmen, die ein Ausschuss nach strengen Kriterien auswählt. Als zum Beispiel der Bekleidungshersteller Timberland seine Produktion aus den USA nach Puerto Rico und in die Dominkanische Republik verlagerte, konnte der Sozialstandards des NAI nicht mehr garantieren. Entsprechend zählt dieses Unternehmen nicht mehr zum Index. NAI NATUR AKTIEN INDEX (USD) 10 Jahre, in Dollar Punkte Stand: Quelle: onvista.de Best-in-Class-Ansatz Ein breiteres Auswahl-Spektrum als der NAI bietet der Best-in-Class-Ansatz. Der Fondsmanager identifiziert und selektiert hier Unternehmen, die innerhalb einer Branche am meisten für Umweltschutz, Energieeffizienz oder Mitarbeiterrechte tun. So kann hier auch eine Fluggesellschaft oder ein Autohersteller in die engere Wahl kommen. Genau informieren Wer sich auf die von begibt, erhält einen hervorragenden Einstieg in die Materie. Beispiel: NAI-Kriterien Die Unternehmen im NAI müssen zwei der folgenden vier Positiv-Kriterien erfüllen: 1. Das Unternehmen bietet Produkte oder Dienstleistungen an, die einen we sentlichen Beitrag zur ökologisch und sozial nachhaltigen Lösung zentraler Menschheitsprobleme leisten, wie z.b.: regenerative Energieerzeugung biologische Landwirtschaft effiziente Wassertechnik sozial-ökologische orientierte Forschung, Finanzierung und Beratung Armutsbekämpfung 2. Das Unternehmen ist Branchen-Vorreiter im Hinblick auf die Produktgestaltung, wie z.b.: Lebensdauer und Nutzungseffizienz Produktsicherheit Recyclingfähigkeit Ersatz gefährlicher Stoffe 3. Das Unternehmen ist Branchen-Vorreiter im Hinblick auf die technische Gestaltung des Produktions- und Absatzprozesses, wie z.b.: Minimierung des Energieund Rohstoffverbrauchs Umweltverträglichkeit als Unternehmenspolitik ständige und nachhaltige Verbesserung der Umweltleistungen 4. Das Unternehmen ist Branchen-Vorreiter im Hinblick auf die soziale Gestaltung des Produktions- und Absatzprozesses, wie z.b.: Schaffung von Ausbildungsund Arbeitspätzen Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz überdurchschnittliche Weiterbildungsmöglichkeiten besondere Sozialleistungen Förderung von Frauen, ethnischen Min derheiten und sozialen Minderheiten Sophia Winters Fotolia 24 Großer Fonds-Katalog 2010

20 ANLAGE-IDEE NACHHALTIGKEIT Greentech-Industrie wird zum Wachstumsmotor Seitdem Barack Obama kurz nach Amtsantritt seine grüne Agenda bekannt gegeben hat, stehen die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz bei vielen Investoren höher im Kurs denn je. Denn dank zahlreicher Konjunkturprogramme und politischer Initiativen rund um den Globus, stellt sich die Ökobranche auf ein lang anhaltendes Wachstum ein. Norbert Welp, Head of Third Party Sales bei Pioneer Investments Aber um unsere Wirtschaft wirklich zu verändern und unseren Planeten vor der Verwüstung durch den Klimawandel zu schützen, müssen wir endlich saubere und erneuerbare Energie profitabel machen. Was sich wie die Forderung einer Umweltorganisation anhört, sind die Worte von US-Präsident Barack Obama. Mit seiner Green Agenda hat er eine neue Ära in der amerikanischen Wirtschafts- und Umweltpolitik eingeläutet. Kern seiner Politik: nachhaltiges und energieeffizientes Wirtschaften. Wie ernst es dem US-Präsident damit ist, zeigt sein Konjunkturpaket in Höhe von 750 Milliarden US-Dollar, das er im Februar 2009 unterzeichnete. Darin enthalten sind 87 Milliarden US-Dollar für erneuerbare Energien und umweltfreundliche Infrastruktur. Dabei setzt Obama in erster Linie auf Solar- und Windenergie sowie Fahrzeuge mit alternativen Antrieben und den Ausbau des Transports auf der Schiene. Zudem sieht das Investitionsprogramm vor, dass alle bundesstaatlichen Gebäude in den kommenden Jahren in so genannte Niedrigenergiegebäude umgebaut werden. Impulse für den Arbeitsmarkt Dabei geht es dem US-Präsidenten nicht nur um eine saubere Umwelt, sondern auch um die Wettbewerbsfähigkeit der amerikanischen Wirtschaft und die Schaffung Millionen neuer Arbeitsplätze. Obama sieht im Bereich erneuerbarer Energien und umweltschonender Technologien das größte Zukunftspotential für die amerikanische Wirtschaft und den Weg zurück auf einen nachhaltigen Wachstumspfad. Damit verbunden ist auch sein Ziel, Amerika langfristig weitestgehend von ausländischen Ölquellen unabhängig zu machen. Gelingt ihm dieses Vorhaben, würde dies seinem Land auch in der Außenpolitik neue Spielräume eröffnen. Damit wäre sein Programm ein Erfolg auf ganzer Linie. Neben diesen Sofortmaßnahmen, die besonders bis 2011 ihre Wirkung entfalten werden, setzt Obama auch langfristig auf eine nachhaltig orientierte Wirtschaftspolitik. Sein New Energy for America Plan sieht Investitionen von insgesamt 150 Milliarden US-Dollar in den kommenden zehn Jahren vor. Ein Beispiel: bis 2015 sollen 26 Großer Fonds-Katalog 2010 andrzej, janina heppner, petitonnerre Fotolia

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