Achtsam handeln Investment Strategie Juni 2015

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1 Achtsam handeln Investment Strategie Juni 2015

2 Inhaltsverzeichnis Achtsam handeln 2 Aktive Strategien im Check 3 Alles fügt sich 4 Aktien können 2015 weiter steigen 6 Megatrends ziehen Aktien nach oben 7 Zeit, bei Anleihen Gewinne mitzunehmen 8 Hedgefonds: Von Unterschieden profitieren 9 Stetige Erholung bei Immobilien 9 PE: Reif aber dynamisch 10 Rohstoffe: Schwieriges Marktumfeld 11 Dollar-Stärke wird dominieren 12 Prognosen 13 Anlage-Allokation 14 Portfoliostruktur 15 Mitwirkende 16 Dies ist eine internationale Publikation von ABN AMRO. Die Risikoprofile und die Verfügbarkeit von Anlageprodukten können sich von Land zu Land unterscheiden. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrem Berater.

3 Achtsam handeln Aktiv und wachsam Die Investmentaussichten bleiben nach der bemerkenswerten Entwicklung im ersten Halbjahr gut. Allerdings ist das Umfeld für risikobehaftete Anlageklassen schwieriger geworden. Die außergewöhnliche Unterstützung durch die Zentralbanken wird die Märkte weiterhin tragen. Sie hat aber auch Nebenwirkungen, zum Beispiel Herdenverhalten und zwischenzeitliche Korrekturen. Es mag paradox klingen, aber diese Korrekturen sind notwendig und gesund. Sie fördern das Risikobewusstsein und verhindern, dass sich Momentum-Trends zu Blasen entwickeln. Didier Duret Chief Investment Officer, ABN AMRO Private Banking Juni 2015 Wir sind nach wie vor überzeugt, dass Aktien im zweiten Halbjahr einträglicher sind als Cash und Anleihen. Wir rechnen damit, dass die Konjunkturerholung in Europa Fahrt aufnimmt und die US-Wirtschaft den Rückstand, den sie im ersten Quartal hinnehmen musste, wieder aufholt. Asien bleibt eine wichtige Quelle für Wachstum und Diversifizierung. Die bevorstehende Normalisierung der US-Geldpolitik und die Folgen der nahe Null liegenden Anleiherenditen bringen unserer Meinung nach neue Prioritäten für die Vermögensverwaltung mit sich. Starke Überzeugungen müssen kontinuierlich überprüft und das Risikobewusstsein geschärft werden. Das veränderte Umfeld erfordert einen sehr aktiven Anlageansatz. Für unsere Private Banking-Kunden empfehlen wir eine Vielzahl von aktiven Strategien, wobei wir ein besonderes Augenmerk auf Trades legen, die dem Konsens zuwiderlaufen. Wir raten, das Aktienportfolio stärker zu diversifizieren, um das Risiko lokaler Korrekturen zu senken, Trendwenden in anderen Anlageklassen mit Rohstoffinvestments abzusichern und die zu erwartende Volatilität mit sinnvollen Hedgefonds-Strategien abzufedern. Wie diese Empfehlungen im Detail aussehen und umgesetzt werden, erklärt unser Investmentteam von ABN AMRO Private Banking auf den folgenden Seiten. Ihr Berater oder Ihr nächstgelegenes Investment Advisory Centre (siehe Rückseite) unterstützen Sie gern dabei, sich auf die Entwicklungen im zweiten Halbjahr und darüber hinaus vorzubereiten.

4 Achtsam handeln Je weiter die Aktienrally voranschreitet und die Anleiherenditen fallen, desto wichtiger wird Diversifizierung. Wir empfehlen, weiter aktiv an der Erholung zu partizipieren und mit einer guten Streuung das Risiko zu senken. Aktien profitieren von sehr guten Fundamentaldaten, und an den Anleihemärkten hat sich die Lage völlig verändert. Auch an den Devisenmärkten ist die Volatilität gestiegen, während die Finanzmärkte weiterhin sehr sensibel auf die Geldpolitik der Zentralbanken reagieren. Wir beurteilen Aktien weiter positiv und bleiben bei unserer Übergewichtung. Nachdem die Kurssteigerungen den Aktienanteil in unseren Kundenportfolios über die strategische Allokation hinaus ausgedehnt hatten, nahmen wir Ende April Gewinne mit und stellten das angestrebte Verhältnis wieder her. Die Anleihequote haben wir auf ein Minimum reduziert, weil die Renditen weiter fallen und inzwischen teilweise negativ sind. Zur Diversifizierung empfehlen wir eine Kombination aus Inflationsanleihen, Rohstoffen, Mittelständlern und Hedgefonds-Strategien, die zusammen mit einem ausgewogenen Portfolio aus amerikanischen, europäischen und asiatischen Aktien das Risiko durch Korrekturen abfedern können. Diversifizieren und achtsam handeln Vermeidung lokaler Risiken Internationale Aktien Quelle: ABN AMRO Private Banking Risiko Momentum Rohstoffe Long/short- Aktien CTA Verbleibendes Wertpotenzial Mittelständler Inflationsanleihen Hochzinsanleihen Trends in einer uneinheitlichen Erholung Die Konjunkturerholung hängt weiter von der Geldpolitik ab. Europa lässt endlich die Deflation hinter sich, die US-Wirtschaft dürfte im zweiten Halbjahr 2015 Fahrt aufnehmen, und China verfolgt eine kontrollierte Abkühlung. Der Rückgang des Ölpreises und die Abwertung des Euros haben die Volkswirtschaften und Unternehmensgewinne noch nicht beeinträchtigt. Der positive Effekt des billigeren Öls auf Wachstum, Inflation und Bilanzen wird die Aktienmärkte stützen, kurzfristig bleibt aber Volatilität. Die Aktientreiber haben sich geändert. Die Aktieninvestoren orientieren sich inzwischen mehr an Momentum-Indikatoren als an Fundamentaldaten. Herausforderungen im Zusammenhang mit beispielloser Geldpolitik Die weitreichenden Maßnahmen der Zentralbanken schaffen neue Probleme. Ein Nebeneffekt der ultraexpansiven Geldpolitik besteht darin, dass Anleihen ihre traditionelle Funktion in Portfolios nicht mehr erfüllen können und Pensionsfonds Schwierigkeiten haben, ihren Auszahlungsverpflichtungen nachzukommen. Konsenseinschätzungen führen zu Momentum-Positionierung. Dadurch kommt es zu Gewinnmitnahmen und Korrekturen beim Dollarkurs und an den Staatsanleihemärkten. Außerdem ist bei europäischen Aktien die kurzfristige Volatilität gestiegen. Durch die niedrigen Finanzierungskosten haben die Staaten weniger Anreize, Schulden abzubauen und Reformen umzusetzen; das könnte die Erholung der Eurozone behindern. Diversifizierungsmöglichkeiten Internationale Aktien sind weniger riskant als inländische Aktien und reduzieren die Auswirkungen lokaler Korrekturen. Mittelständler profitieren von Mittelzuflüssen, weil die großen Unternehmen teuer geworden sind. Hochzins- und Inflationsanleihen sind an den Anleihemärkten die letzten Segmente mit Wertpotenzial. Rohstoffe können negative Entwicklungen bei Anleihen, Aktien und Devisen abfedern. Hedgefondsstrategien, die auf Shorts (Long/Short-Aktien), Trendwechsel (CTA/Managed Futures) und Kapitalmaßnahmen der Unternehmen (ereignisgetrieben) setzen, bieten Diversifizierung und gute Renditen. Private Equity (für qualifizierte Investoren) kann das Marktrisiko abfedern. Didier Duret Chief Investment Officer 2 Juni 2015

5 Aktive Strategien im Check 12 von 16 aktiven Strategien haben seit Jahresbeginn eine Outperformance erwirtschaftet. Marktdynamik hebt die Aktienkurse. Aktiendiversifizierung über Regionen und Sektoren lohnt sich. Unser Investmentansatz führte im bisherigen Jahresverlauf zu 16 aktiven Strategien, bei denen unsere Positionierung wesentlich von der Benchmark abwich. Zwölf unserer Sub strategien schlugen vom 1. Januar bis zum 30. April 2015 die Benchmark. Die meisten (z.b. Aktien Europa bzw. asiatische Schwellenmärkte) haben dabei von der starken Markterholung profitiert. Die Übergewichtung von Rohstoffen lief dem Konsens zuwider, und die Übergewichtung von Hedgefonds senkte die Portfoliovolatilität. In den meisten Anlageklassen lag die Performance der aktiven Strategien in den ersten vier Monaten des Jahres über der annualisierten langfristigen Zehn-Jahres-Rendite. Performance der aktiven Strategien 1. Januar 2015 bis 30. April 2015 Aktien China 36,2 % Aktien EM Asien 21,3 % Aktien Gesundheit 16,8 % Aktien Europa 16,6 % Jahre (annualisiert) Aktien Indien 40,9 % Aktien Gesundheit 34,5 % Aktien Versorger 31,3 % Aktien USA 27,4 % Aktien China 17,5 % Aktien Indien 13,7 % Aktien EM Asien 12,7 % Aktien Gesundheit 12,2 % Das Performanceranking zeigt, dass sich ein langer Atem lohnt. Schwellenmarktaktien schnitten lang- und kurzfristig gut ab, wenngleich sie volatiler sind. Eine geografische Diversifizierung zahlt sich ebenfalls aus, da die Renditen auf lange und kurze Sicht je nach Land und Sektor erheblich schwanken. Die Rallye bei risikobehafteten Anlagen hat das Risiko-Rendite-Verhältnis normalisiert ; höhere Risiken bringen auch wieder mehr Rendite. Während der Finanzkrise lieferten Anleihen eine deutlich bessere Performance als Aktien. Dadurch kamen Zweifel am Konzept der Diversifizierung auf. Aktien Telekomm. 16,0 % Aktien zykl. Konsum 15,6 % Globale Aktien 13,7 % Aktien USA 10,2 % Rohstoffe 7,8 % Aktien China 23,4 % Globale Aktien 18,6 % Aktien EM Asien 16,7 % Aktien Telekomm. 11,7 % Unternehmensanleihen 8,3 % Aktien zykl. Konsum 11,4 % Aktien Telekomm. 9,7 % Aktien USA 9,3 % Globale Aktien 8,5 % Aktien Versorger 7,7 % Nicht alle unsere Strategien schafften eine Outperformance. Dass wir 2014 US-Aktien untergewichtet haben und aktuell auch im Telekomsektor und in Indien unterinvestiert waren, hat der Performance geschadet. Aber Diversifizierung kann dazu beitragen, das Portfoliorisiko zu senken, wenn einige Strategien nicht aufgehen. Aktien Indien 6,1 % Aktien Versorger 4,5 % Hochzinsanleihen 4,2 % Globale Staatsanleihen 8,1 % Aktien Europa 6,8 % Hochzinsanleihen 2,3 % Hochzinsanleihen 7,5 % Aktien Europa 7,1 % Unternehmensanleihen 4,4 % Unsere aktuellen Strategien passen zu den langfristigen Branchen- und Regionaltrends. Die Outperformance europäischer Aktien seit Jahresbeginn (+16,6 % gegenüber 13,7 % weltweit) zeigt, dass der europäische Markt allmählich aufholt. Hedgefonds 2,0 % Globale Staatsanleihen 1,0 % Liquidität 0,1 % Hedgefonds -1,0 % Globale Staatsanleihen 4,3 % Liquidität 1,6 % Die Anleiheentwicklung dürfte 2015 begrenzt sein, denn die Renditen bewegen sich in der Nähe ihrer historischen Tiefstände. Dies liegt an der immensen geldpolitischen Lockerung und daran, dass die Nachfrage vom Bedarf an sicheren Anlagen abhängt. Das Umfeld mit Volatilität, extrem niedrigen Renditen und Zentralbanken, die die Inflation anheben, macht Anleihen riskant. Investment Strategy & Portfolio Expertise Hans Peters Head of I-Risk Unternehmensanleihen 1,0 % Liquidität 0,00 % Legende Grün: Übergewichtet Rot: Untergewichtet (Performance in Euro) Quelle: ABN AMRO Private Banking, Bloomberg, FactSet Hedgefonds 0,4 % Rohstoffe -0,2 % Achtsam handeln 3

6 Alles fügt sich US-Wachstum wird stärker. Eurozone entwickelt sich besser als erwartet. Globales Wachstum dürfte 2015 und 2016 anziehen, angetrieben von niedriger Inflation und expansiven Notenbanken. Bislang gab es dieses Jahr in Sachen Wachstum mehr enttäuschende Nachrichten als positive Überraschungen. Wir halten dies für eine vorübergehende Schwäche, und wir rechnen für den Rest des Jahres mit einer bedeutenden zyklischen Verbesserung. US-Schwäche ist vorübergehend Die US-Wirtschaft startete schwach ins Jahr Das liegt unserer Einschätzung nach an vorübergehenden Faktoren wie dem kalten Winter und dem Arbeitskampf in den Häfen an der Westküste der USA. Diese Dinge liegen inzwischen hinter uns. Die Auswirkungen des stärkeren Dollars werden sich noch länger bemerkbar machen, und die niedrigeren Ölpreise haben zu einem drastischen Rückgang der Investitionen im Energiesektor geführt. Die positiven Auswirkungen auf den Konsum kommen noch, denn sie brauchen etwas mehr Vorlaufzeit. Insgesamt gehen wir davon aus, dass das Konjunkturwachstum in den USA allmählich stärker wird. Europa übertrifft die Erwartungen Die Wirtschaft der Eurozone hatte in den vergangenen Jahren zu kämpfen, profitiert jetzt aber von einer Reihe von positiven Faktoren. Dazu zählen der schwächere Euro, der niedrigere Ölpreis und der drastische Rückgang der Fremdkapitalkosten. Außerdem profitieren die Volkswirtschaften, die tiefgreifende Reformen umgesetzt haben, von einem stärkeren Wachstum. In der Folge übertrifft die Konjunktur der Eurozone seit Monaten die Erwartungen. Die Einzelhandelsumsätze sind zum Beispiel überraschend stark gestiegen (Abbildung 1). Und auch die Peripherieländer haben sich beeindruckend entwickelt, wenn man einmal von Griechenland absieht. Wir gehen davon aus, dass sich dieser günstige Trend fortsetzt. Allerdings hat Europas Wirtschaft in Sachen Reformen noch einen weiten Weg vor sich, wenn sie größere Wachstumssteigerungen erzielen möchte. Außerdem steigen jetzt die Erwartungen, was es schwerer macht, sie zu erfüllen. Unter dem Strich rechnen wir dieses und nächstes Jahr in der Eurozone mit einem passablen Wachstum. Uneinheitliches Bild in den Schwellenländern Die Schwellenmärkte bilden eine heterogene Gruppe. Die niedrigeren Ölpreise und die Schwäche anderer Rohstoffpreise bedeuten für manche Länder erheblichen Gegenwind und erschweren das Wachstum. Daran dürfte sich 2015 und 2016 nicht viel ändern. In China kühlt die Konjunktur weiter ab. Das ist nicht unbedingt schlecht, denn es spiegelt zum Teil Pekings Bemühungen wider, Korruption und Probleme im Immobilien- und im Finanzsektor anzugehen. Dadurch wird die Wirtschaft letztlich gesünder. Sollte das Wachstum zu schwach werden, schreiten die chinesischen Politiker ein und stützen die Konjunktur. Das ist eine wirksame Strategie. Für die nächste Zeit ist daher mit einem allmählich langsameren Wachstum innerhalb eines kontrollierten Prozesses zu rechnen. Für das Wachstum der Weltwirtschaft mag das nicht besonders positiv klingen, aber 6 bis 7 % Wachstum im heutigen China ist in absoluten Zahlen mehr als die 10 % Wachstum zu Zeiten, in denen die chinesische Wirtschaft noch erheblich kleiner war. Deflationsangst nimmt ab Der Einbruch der Ölpreise im vergangenen Jahr hat die Inflation nach unten gedrückt (Abbildung 2). Dieser Effekt war so stark, dass er zusammen mit dem relativ schwachen Wachstum in der Eurozone und anderen Regionen zu Deflationsangst führte. Ein stärkeres konjunkturelles Wachstum und ein moderater Anstieg der Ölpreise haben dafür gesorgt, dass diese Angst fast so schnell verschwunden ist, wie sie gekommen war. Das wirft die Frage auf, ob das groß angelegte Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) wirklich notwendig war. Abbildung 1: Einzelhandelsumsätze in der Eurozone Wachstum in % ggü. Vorjahr Quelle: Bloomberg 4 Juni 2015

7 Einige Märkte, in denen die EZB Anleihen kauft, schrumpfen. Die Bundesregierung hat zum Beispiel einen leichten Haushaltsüberschuss zuwege gebracht. Deshalb sind die Auswirkungen auf die Renditen und das allgemeine Funktionieren des Markts erheblich. Dies führt zu massiven Verzerrungen, heißt es. Später könnte der Rückzug der EZB (oder schon vorher die Erwartung eines solchen Rückzugs an den Märkten) zu einem drastischen Anstieg der Anleiherenditen führen, was wiederum erhebliche Auswirkungen für andere Finanzmärkte haben könnte. Kein vorzeitiges Ende der Anleihekäufe der EZB Auch wenn wir der Meinung sind, dass das Kaufprogramm der EZB nicht wirklich notwendig war, glauben wir nicht, dass die Notenbank vorzeitig damit aufhört. Ein vorgezogenes Ende würde die Glaubwürdigkeit der EZB gefährden und könnte einen drastischen Anstieg der Anleiherenditen auslösen, der sich wiederum negativ auf eine Reihe von Volkswirtschaften in der Eurozone auswirken könnte. Wie dem auch sei: Trotz einer abnehmenden Deflationsangst liegt die tatsächliche Inflation weiter deutlich unter dem Ziel der EZB. Das Programm der Notenbank könnte auch helfen zu verhindern, dass Griechenlands Probleme auf andere Märkte wie Portugal oder Spanien übergreifen; ein Szenario, das die EZB unter keinen Umständen riskieren würde. Vorerst gehen wir davon aus, dass die Notenbank ihr Kaufprogramm wie geplant zu Ende bringt. Wenn die Griechenland-Diskussion beendet ist, die Wirtschaft der Eurozone weiter wächst und die Inflation wieder in Richtung der Zielmarke der EZB steigt, könnte es sein, dass die Zentralbank ihre Käufe im Lauf des nächsten Jahres auslaufen lässt. US-Zentralbank uneins, aber vorsichtige Zinserhöhungen zeichnen sich ab In den USA spricht die Normalisierung des gesamtwirtschaftlichen Umfelds für eine Normalisierung der Zinsen. So bewegt sich die Federal Reserve auf eine Zinserhöhung zu die erste seit Den Aussagen einiger Fed-Vertreter nach zu urteilen sind die Geldpolitiker der Notenbank völlig uneins in der Frage, wann und wie schnell die Zinsen angehoben werden sollen. Das macht die Angelegenheit unberechenbar. Einige Faktoren sprechen dafür, sich Zeit zu lassen, denn die Inflation ist niedrig, das Wachstum ist in letzter Zeit nicht überzeugend, und der Dollar hat erheblich aufgewertet. Wir rechnen damit, dass die erste Zinserhöhung im September erfolgt und der nachfolgende Anhebungszyklus langsam voranschreitet. Risiken säumen den Weg Wir rechnen mit einer Beschleunigung des globalen Wachstums, angeführt von Europa und den USA, niedriger Inflation und einer anhaltend expansiven Geldpolitik. Es gibt aber durchaus Risiken. Die aggressive Geldpolitik der vergangenen Jahre hat wohl zu Verzerrungen an den Finanzmärkten geführt. Es ist unklar, wie die Märkte reagieren, wenn die Rahmenbedingungen wie zu erwarten ist wieder normalisiert werden. Außerdem könnte ein enttäuschendes Wachstum die Deflationsangst wieder aufleben lassen, und die Euro-Krise könnte erneut eskalieren. Zudem lauern im Hintergrund weiterhin geopolitische Risiken Group Economics Han de Jong Chief Economist Abbildung 2: Ölpreise und Inflationserwartungen in der Eurozone USD % Brent-Öl (USD/bbl) linke Seite Inflationserwartung in der Eurozone auf Basis von fünfjährigen Inflations-Swaps, rechte Seite 2,4 2,2 2,0 1,8 1,6 1,4 Jan Juli 2014 Jan Quelle: Bloomberg Achtsam handeln 5

8 Aktien können 2015 weiter steigen Fundamentale Faktoren für Kurssteigerungen sind weiterhin gegeben. Europa und Schwellenmärkte favorisiert. Zyklischer Konsum und Gesundheitssektor dürften gut laufen. Nach einem guten Start in das Jahr 2015 haben Aktien weiteres Potenzial. Die Korrektur von April und Anfang Mai ist in unseren Augen nur ein vorübergehender Rücksetzer, denn die Fundamentaldaten sprechen für weitere Kurssteigerungen. Dazu gehören anhaltend niedrige Zinsen, die höhere Dynamik bei den Unternehmensgewinnen und reichlich Liquidität. Diese Faktoren verhalfen europäischen Aktien im ersten Quartal zu einer guten Performance. US-Titel hinkten im selben Zeitraum hinterher; unter den Schwellenmärkten hatte der chinesische Aktienmarkt klar die Nase vorn. Outperformance bei europäischen Aktien zu erwarten Innerhalb unserer Übergewichtung von Aktien empfehlen wir eine Übergewichtung in Europa und in Schwellenmärkten und eine Untergewichtung von US-Titeln. Wir rechnen damit, dass die Binnennachfrage in Europa anzieht und die Gewinndynamik der Unternehmen verbessert. Dies dürfte europäische Aktien in den kommenden Monaten stützen und Margenverbesserungen sowie günstige Wechselkurseffekte als Hauptkurstreiber ablösen. Für den Rest des Jahres rechnen wir damit, dass kleine und mittlere Unternehmen ihre Gewinne am stärksten steigern, getragen von der Nachfrage inländischer Verbraucher und internationaler Unternehmen. Wir gehen außerdem davon aus, dass die liquiditätsgetriebene Geldpolitik der EZB weiterhin positiv wirkt. Wie die Grafik zeigt, erholen sich die Gewinne europäischer Unternehmen. Hohe Bewertungen in den USA Trotz des erwarteten Wirtschaftswachstums und der soliden Unternehmensgewinne in den USA gewichten wir US-Aktien unter. Unserer Einschätzung nach begrenzen die bereits hohen Margen das weitere Gewinnpotenzial. Die Bewertungen sind hoch, und der starke US-Dollar beeinträchtigt amerikanische Exporteure. Unter den Schwellenmärkten favorisieren wir Asien, insbesondere China und Indien. Diese Region profitiert von einer expansiven Geldpolitik, niedrigen Rohstoffpreisen und steigendem Konsum. Gesundheit und zyklischer Konsum favorisiert Die starke Outperformance innovativer Sektoren hält an. In den Schwellenländern haben Technologieunternehmen, innovative Gesundheitsunternehmen und Hersteller von Industrielösungen die Märkte nach oben gezogen. Der Konsum ist in Asien weiterhin hoch, in den USA erholt er sich zunehmend, und in Europa kehrt das Vertrauen zurück. Deshalb favorisieren wir die Sektoren Gesundheit und zyklischer Konsum. Dort sind die Kurse weitgehend parallel zu dem Gewinn- und Umsatzwachstum gestiegen. Sektoren, in denen ein tiefgreifender Wandel und einschneidende Veränderungen stattfinden, etwa bei Telekom- und Versorgungsunternehmen, dürften hinterherhinken. Den Energiesektor stufen wir weiter neutral ein, während er sich an die Veränderungen der Energiepreise anpasst. Ebenfalls neutral bewerten wir den Finanzsektor; neue Regulierungsvorschriften und die Online-Konkurrenz sind die Gründe für unsere Zurückhaltung. Beim nicht zyklischen Konsum sind wir eher vorsichtig, denn auch dort kämpfen traditionelle Einzelhändler mit der Konkurrenz aus dem Internet; im Sektor Industrie agieren wir ebenfalls verhalten, weil die wachsende Kapazität und die mäßige Nachfrage das Wachstumspotenzial schwächen. % Investment Strategy & Portfolio Expertise Annemijn Fokkelman Global Head Equity Research Gewinndynamik in Europa ist stärker aber volatiler als in den USA Europa Asien USA p 2016p Gewinn je Aktie: Analystenschätzung (2015p-2016p) und Ist-Werte ( ) in lokaler Währung; Indexierung: 2008 = 100%; p = Prognose Quelle: Bloomberg, MSCI. 6 Juni 2015

9 Megatrends ziehen Aktien nach oben Fundamentale Kräfte in Megatrends zu erkennen. Innovationen haben weitreichende wirtschaftliche Auswirkungen. Thematisch orientierte Investments bieten Diversifizierung. Megatrends im Zusammenhang mit starken demografischen, gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Trends bilden die treibende Kraft der Aktienmarktentwicklung. Sie erfassen große fundamentale Kräfte und können in Zeiten von Unsicherheit und kurzfristigen Marktschwankungen Diversifizierungsvorteile bieten. Wir konzentrieren uns dabei auf folgende Themen: Demografie und das Wachstum der globalen Mittelschicht Immer größere Bevölkerungsgruppen steigern ihren Konsum und ihre Ersparnisse; die längere Lebenserwartung verstärkt diesen Trend. Durch die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung wird auch der Zugang zu Innovationen verbessert, Urbanisierung und Industrialisierung nehmen zu. Den Investoren bieten sich Chancen durch die steigende Nachfrage nach Gesundheitslösungen, Investmentprodukten und langlebigen Gütern durch die wachsende globale Mittelschicht. Innovationen Die technischen und wissenschaftlichen Errungenschaften der vergangenen 20 Jahre haben eine immer größere wirtschaftliche Auswirkung, was sich beispielsweise in Produktivitätssteigerungen und längeren Produktlebenszyklen äußert. Von der intensiven Internetnutzung über Automatisierung und Roboter bis hin zu Medikamenten und Erfindungen im Agrarbereich: Innovationen haben weltweit die Gesundheit und den Wohlstand breiter Schichten angehoben. Reichlich Energie Das Energieangebot wächst und ist weniger von den traditionellen Anbietern abhängig. Die USA haben sich zum Beispiel zu einem großen Öl- und Gasproduzenten entwickelt. Außerdem wächst die Bedeutung von alternativen Energien wie Solar, Wind und Biokraft. Innovative Smart-Grid-Lösungen, bei denen Stromverteilnetze computerbasiert und automatisiert (fern-)gesteuert werden, machen aus Energieverbrauchern Energielieferanten. Shareholder-Value freisetzen In einer Welt von Aktionärsaktivisten, globalem Wettbewerb, intensivem Effizienzfokus und niedrigen Zinsen suchen die Investoren höhere Aktienrenditen. Mit der Aufspaltung von Konzernen in Sparten mit alten und neuen Technologien sowie in margenstarke und margenschwache Bereiche dringen die Aktionäre auf Veränderungen. Sie wollen stärker und direkter an Innovationen partizipieren. Dieser Trend eröffnet auch Konsolidierungsmöglichkeiten in Sparten mit alten Technologien und niedrigen Margen; dies könnte die Preismacht verbessern und die Investitionsrenditen steigern. Investment Strategy & Portfolio Expertise Edith Thouin Senior Equity Thematic Expert Anlageklasse Megatrend Wesentliche Merkmale Empfehlung Aktien Übergewichten Demografie und Aufstieg der globalen Mittelschicht Die wirtschaftliche Entwicklung und demografische Veränderungen schaffen Wohlstand und Actavis/Allergan, Berkshire Hathaway, BlackRock, Ping An Einkommen Höhere Nachfrage nach Gesundheitslösungen, Anlageprodukten und langlebigen Gütern Innovationen Innovationen steigern die Produktivität und die Nestlé, Illumina, ABB, Kuka, Roche Langlebigkeit Automatisierung und künstliche Intelligenz haben exponentielle Auswirkungen Trend zu personalisierter Medizin Energierevolution Mehr und vielfältigere Möglichkeiten, den Energiebedarf Dow Chemical, FedEx, Nucor zu decken Verbraucher werden zu Produzenten Dominanz der OPEC wird reduziert Shareholder-Value freisetzen Mehr Effizienz und globaler Wettbewerb, niedrige Zinsen und Inflation Druck, mehr Wert für sein Geld zu bekommen Bewertungspotenzial durch Aufspaltung von Konzernen DuPont, Dow Chemical, Amgen, Novartis, Nokia, Adidas, HSBC Holdings Achtsam handeln 7

10 Zeit, bei Anleihen Gewinne mitzunehmen Im zweiten Halbjahr wird es schwer werden, mit Anleihen eine positive Gesamtrendite zu erzielen. Wir empfehlen, Gewinne mitzunehmen und die Rentenmarktallokation auf ein Minimum zu reduzieren. Insbesondere raten wir dazu, illiquide Einzeltitel zu verkaufen und die Erlöse in Fonds zu reinvestieren. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Renditen auf ein derart niedriges Niveau gedrückt, dass es jetzt an der Zeit ist, die Gewinne der vergangenen Jahre zu realisieren und die Anleihequote im Portfolio auf ein Minimum zurückzufahren. Gegen Ende des Jahres könnten die Renditen noch weiter steigen, wenn sich die Aussichten für Wirtschaftswachstum und Inflation in Europa verbessern, das Wachstum in den USA wieder Fahrt aufnimmt und die Fed zum ersten Mal seit fast zehn Jahren die Zinsen erhöht. Während die Renditen auf Bundesanleihen bei Laufzeiten bis zu neun Jahren unter Null gerutscht sind, konnten wir in unserem Anleiheportfolio im ersten Quartal 2,5 % Rendite erwirtschaften. Die Portfolios profitierten von einer Übergewichtung von Peripherieländeranleihen und von Unternehmensanleihen. Wir glauben nicht, dass wir in der zweiten Jahreshälfte 2015 eine vergleichbare Performance erzielen können selbst dann nicht, wenn wir in längere Laufzeiten oder riskantere Anleihesegmente investieren. Untergewichtung von Anleihen verstärkt Wir haben im April beschlossen, Anleihen noch stärker unterzugewichten. Dazu haben wir vor allem die Staatsanleihen mit den kürzesten Laufzeiten und den niedrigsten Renditen verkauft. In der Folge hat sich die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer des Portfolios von 4,5 auf 5,5 Jahre verlängert; dies entspricht der Anleihebenchmark für unsere Euro-Portfolios (neutral). In den US-Dollar-Portfolios haben wir eine Duration von vier Jahren (neutral) beibehalten. Bei den Staatsanleihen halten wir an unseren Positionen in inflationsindexierten Titeln fest, bei denen Nennwert und Kupon an die Teuerung gekoppelt sind. Hintergrund für diese Allokation ist das Ziel der EZB, die Inflation in der Eurozone in die Nähe von 2 % zu heben. Außerdem halten wir an unserer Allokation bei Unternehmensanleihen und Hochzinsanleihen fest. Staatsanleihen vom Rand der Eurozone Da die EZB jeden Monat Anleihen im Wert von 60 Mrd. Euro kauft und damit sowohl die Konjunktur als auch die Inflation ankurbeln will, empfehlen wir weiterhin, in Staatsanleihen der Peripherieländer zu investieren. Griechenlands Finanzprobleme geben zwar noch immer Grund zur Sorge; wir glauben aber, dass trotz des relativ hohen Ausfallrisikos in Griechenland die Ansteckungsgefahr für andere Länder recht begrenzt ist. Dies gilt, solange in anderen Peripherieländern kein Abfluss von inländischem Kapital einsetzt. Allerdings könnte es bei Peripherieländeranleihen durchaus zu einer erhöhten Volatilität kommen. Da die EZB aber entschlossen ist, ihre Anleihekäufe fortzusetzen, halten wir die Nervosität der Märkte für vorübergehend. Mit Unternehmensanleihen lassen sich noch Gewinne erzielen, aber illiquide Titel sollte man veräußern Wir glauben, dass Investmentgrade-Unternehmensanleihen in den liquiden Segmenten des Markts weiter vom Renditehunger der Anleger profitieren. Hochzinsanleihen bieten attraktive Gesamtrenditen, aber da zu den globalen Hochzinsanleihen viele US-Emittenten gehören, reagiert dieses Segment sehr sensibel auf Veränderungen der US-Geldpolitik. Deshalb könnte die Markterwartung, dass die Fed die Zinsen anhebt, das gesamte Hochzinssegment beeinträchtigen und vorübergehend die Volatilität steigern. Investoren, die direkt in kleine, weniger liquide Unternehmensanleihen investiert haben, sollten jetzt Gewinne mitnehmen. Die Liquidität bei solchen Titeln schrumpft rapide. Zudem könnten diese Instrumente ernsthaft in Gefahr sein, wenn die EZB oder die Fed den geldpolitischen Kurs ändert. Wir empfehlen, illiquide Einzeltitel zu verkaufen und die Erlöse in Rentenfonds mit täglicher Liquidität zu reinvestieren. 25% 20% 15% 10% 5% Investment Strategy & Portfolio Expertise Roel Barnhoorn - Senior Fixed Income Thematic Expert Henk Wiersma - Senior Fixed Income Research & Advisory Expert Europäische und globale Staatsanleihen Zehnjährige Staatsanleihen global Zehnjährige Staatsanleihen Spanien Zehnjährige Staatsanleihen Deutschland 0% Jan. 05 Jan. 07 Jan. 09 Jan. 11 Jan. 13 Jan. 15 Quelle: Bloomberg, Barclays 8 Juni 2015

11 Hedgefonds: Von Unterschieden profitieren 2015 bislang gute Performance. Große Renditeunterschiede je nach Strategie. Fusionen & Übernahmen (M&A) stützen ereignisgetriebene Hedgefonds. Hedgefonds erzielten in den ersten Monaten 2015 eine positive Performance. Vor allem Makro-/CTA- und Aktien-Hedgefonds erwirtschafteten hohe risikobereinigte Renditen. Zwischen den verschiedenen Hedgefondsstrategien und auch innerhalb der einzelnen Strategien zwischen unterschiedlichen Managern gab es jedoch große Unterschiede. Umfeld stützt ausgewählte Hedgefondsstrategien Viele Märkte sind wieder von den Fundamentaldaten getrieben. Das erleichtert die Unterscheidung von unter- und überbewerteten Wertpapieren. Wir gehen davon aus, dass dies in den nächsten Quartalen so bleibt und die Chancen für Long/Short-Strategien steigen. Vermehrte Kapitalmaßnahmen der Unternehmen, höhere Volatilität und das Auseinanderdriften der Geldpolitik in den USA, Großbritannien und Japan haben zusätzliche Chancen eröffnet, die sich mit ereignisgetriebenen und Makro-/CTA-Strategien nutzen lassen. Wir gewichten ereignisgetriebene, Long/ Short-Aktien- und Makro-/CTA-Strategien über und stufen Wertvergleichsansätze neutral ein. Ereignisgetriebene Strategien profitieren von mehr M&A und Kapitalmaßnahmen. Long/Short-Aktien-Hedgefonds profitieren von der expansiven Geldpolitik in Europa und Japan. Außerdem wirkt die fehlende Korrelation mit traditionellen Aktienstrategien positiv, die nur Long-Positionen vorsehen. Makro/CTA-Strategien können Momentum-Trends und Trend- wechsel ausnutzen. Die wachsenden Unterschiede zwischen den Anlageklassen und Regionen kommen Makro- und CTA-Strategien zugute. Investment Strategy & Portfolio Expertise Wilbert Huizing - Investment Product & Wealth Specialist Große Renditeunterschiede zwischen den einzelnen Hedgefondsstrategien Auf Basis der dreijährigen annualisierten Rendite, Stand: Februar 2015 Bei jeder Strategie bewegen sich 90 % der Manager der Stichprobe innerhalb der unteren und der oberen Grenze. Quelle: Pictet Alternative Investments CTA Ereignisgetrieben Global Makro Long/Short Global Wertvergleichs-Multistrategie Stetige Erholung bei Immobilien Starke Fundamentaldaten bieten Unterstützung. Steigende Zinsen sind eine Bedrohung. Bewertungen sind gestiegen. Das Marktumfeld für börsennotierte Immobilien bleibt günstig. Eine Reihe von Faktoren spricht für diese Anlageklasse: stabile Cashflows aus Mieteinkünften; begrenztes Angebot an neuen Gewerbeimmobilien; Kapitalkosten in der Nähe historischer Tiefs; materielles Anlagevermögen der börsennotierten Unternehmen ist sehr gefragt. Längere expansive Geldpolitik stützt die Performance des Sektors. Die Branche kann sich aber schnell anpassen, wenn Zinsen und Renditen von Renteninvestments steigen. Daher konzentrieren wir uns weiter auf hochwertige Immobilien, ausgehend von den niedrigen Finanzierungskosten und dem Akquisitionspotenzial, das den Shareholder-Value steigern kann. Unter hochwertig verstehen wir dabei solide Bilanzen, lange Mietverträge und gute Mieter. Die aktuell niedrigen Anleiherenditen bieten die Chance auf Gesamtrenditen, die über den Dividendenrenditen liegen. Darin zeigt sich die Diversifizierungsfunktion von Immobilien für ein Investmentportfolio. Aufgrund der gestiegenen Bewertungen ist der Sektor weniger attraktiv als vor einem Jahr. Im Schnitt wird er leicht über dem Nettoinventarwert gehandelt. Einzelne Segmente bieten noch attraktive Bewertungen, etwa Unternehmen mit hochwertigen Objekten und attraktiven Wachstumsaussichten. In Europa ist die Immobiliennachfrage immer noch hoch und drückt auf die Immobilienrenditen. Bei US-REITs (Real Estate Investment Trusts) sind die Bewertungen hoch. Dies liegt an guten Fundamentaldaten einschließlich eines begrenzten Angebots in einem Umfeld mit wachsender Nachfrage und niedrigen Finanzierungskosten. A.A.Advisors Manuel Hernandez Fernandez Property Specialist Achtsam handeln 9

12 PE: Reif aber dynamisch Erfolgreiche Börsengänge kurbeln Spätphasen-Investments an. Fondsmanager sehen attraktive Investmentopportunitäten in den USA. Energie, Gesundheit und die US-amerikanische verarbeitende Industrie sind Top-Investmentthemen. Private Equity ist momentan ein Verkäufermarkt. Dies gilt besonders für Fonds mit reifen Investments, bei denen es jetzt Zeit ist, Gewinne zu realisieren. Möglichkeiten bieten sich an durch den Verkauf an strategische Käufer (z.b. Wettbewerber), Finanzinvestoren (andere Private-Equity-Investoren) oder Börsengänge. Im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres wurden im ersten Quartal 2015 bei europäischen Börsengängen mehr Geld eingesammelt. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse für Börsengänge im zweiten Quartal genauso gut sein werden. Beispiele für erfolgreiche Börsengänge von Unternehmen in Private Equity-Hand sind Auto Trader, Sunrise Communications und GrandVision. In den USA lag das an die Börse gebrachte Volumen im ersten Quartal zwar unter dem des Vorjahres. Dies ist aufgrund der Tatsache, dass 2014 ein Rekordjahr war, jedoch nachvollziehbar. Trotz vielversprechender Wirtschaftsdaten und dem jüngsten Optimismus mit Blick auf das Wachstum in Europa sind die besten Chancen für Börsengänge nach wie vor in den USA. Ein Nebeneffekt des günstigen Klimas für Börsengänge ist ein wiedererstarktes Interesse an Wagniskapital- und Wachstumsfinanzierungen, das vor allem durch die Erfolge von Uber und Airbnb im vergangenen Jahr geprägt ist. Börsengänge führen zu hohen Bewertungen in späteren Entwicklungsphasen Die Entwicklung auf den Kapitalmärkten führt bei Buyouts und Spätphasenfinanzierungen zu hohen Unternehmensbewertungen. Die Tatsache, dass Private-Equity-Fonds über hohe Volumina nicht-investierten Kapitals verfüge und aktuell sehr gute Finanzierungsmöglichkeiten bestehen, steigert die Nachfrage nach Transaktionen. Opportunitäten ergeben sich bei Unternehmen mittlerer Größe und bei Transaktionen, bei denen sich über operative Verbesserungen Wertsteigerungen erzielen lassen. USA gilt als attraktivster Markt Angesichts besser werdender Fundamentaldaten in den USA sind Private Equity-Fondsmanager zunehmend daran interessiert, dort zu investieren. Auch die Markttiefe und die Verfügbarkeit von Unternehmen mit ausreichend guter Qualität zu vernünftigen Preisen sprechen für die Region. Global orientierte Fondsmanager legen bis zu 70 % in den USA an. Angesichts der hohen Bewertungen von börsennotierten Unternehmen sind die Fondsmanager inzwischen weniger an Investitionen in sehr großen Buyouts interessiert. Stattdessen konzentrieren sie sich auf mittelgroße Transaktionen. In diesem Segment hat die Aktivität gemessen an der Zahl der Transaktionen um rund 15 % und gemessen am Dollar-Volumen um nahezu 60 % zugenommen. Außerdem verfolgen Private Equity-Investoren auch zunehmend so genannte Buy and Build-Strategien. Hierzu bevorzugen sie kleinere Plattforminvestments, die durch Folgeinvestitionen ergänzt werden. Attraktive Branchen für die Umsetzung von Buy and Build-Strategien sind in den USA insbesondere die Bereiche Energie, Gesundheit und verarbeitende Industrie. Hier gibt es einen Trend, outgesourcte Aktivitäten an inländische Betriebe zurückzuführen. Investment Strategy & Portfolio Expertise Eric Zuidmeer, Senior Specialist Private Equity Jobst-Albrecht Klemme, Private Equity Solutions Regionale Präferenzen der Fondsmanager Nordamerika Europa Asien Übrigen 11 % 11 % 19 % 22 % Quelle: Preqin-Investoreninterviews 2013 und Dez Dez % 54 % 52 % 59 % 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 10 Juni 2015

13 Rohstoffe: Schwieriges Marktumfeld Rohstoffe werden attraktiver, sobald die Nachfrage das Angebot übersteigt. China treibt die Nachfrage nach zyklischen Metallen wie Kupfer. Das amerikanische Öl-Angebot begrenzt Preissteigerungen. Der Ausgleich von Angebot und Nachfrage auf den Rohstoffmärkten könnte holprig verlaufen. Die gute Nachricht lautet aber, dass die Nachfrage das Angebot letztlich übersteigen wird und Rohstoffe dann wieder attraktiver werden. Ein zunehmendes Wirtschaftswachstum in den USA und in Europa wird die Rohstoffnachfrage steigern. Der Haupttreiber ist aber die Entwicklung in Asien, insbesondere in China. Vor allem bei zyklischen Industriemetallen wie Kupfer und Palladium sind die chinesischen Produktions- und Wachstumsdaten wichtige Indikatoren. Starkes Angebot und schwache Nachfrage begrenzen Preissteigerungen Kurzfristig wird die Verbindung aus einer relativ schwachen Nachfrage und einem starken Angebot Preissteigerungen begrenzen. Bei Öl und Gas hatte die Schieferrevolution in den USA dramatische Auswirkungen auf den Markt. Während die Lagerbestände Rekordhochs erreicht haben und die Öl- und Gaspreise um mehr als 40 % gefallen sind, passt sich die Produktion nur langsam an. Marktanteile ringt. Trotz der kurzfristigen Risiken ist eine gewisse Unterstützung zu erwarten, wenn sich die niedrigen Ölpreise in der zweiten Jahreshälfte negativ auf die Rohölproduktion in den USA auswirken. Bei Getreide und Agrarrohstoffen könnte außerdem schlechtes Wetter die Volatilität steigern. Und schließlich könnte der spekulative Handel die Rohstoffmärkte stützen, solange die Zentralbanken ihre expansive Geldpolitik fortsetzen. Bei Edelmetallen ist zu erwarten, dass Positionsauflösungen zu sinkenden Preisen führen. Die von uns erwartete deutliche Aufwertung des USD würde zu einer Positionsliquidierung führen, die die höhere Nachfrage und das niedrigere Angebot mehr als ausgleicht. Group Economics Hans van Cleef - Senior Energy Economist Georgette Boele Coordinator FX and Commodity Strategy Die Getreidepreise können auf kurze Sicht ebenfalls nur begrenzt steigen. Hier deuten hohe Lagerbestände und Konsumdaten darauf hin, dass das Angebot im Lauf des Jahres zunimmt. Dies dürfte in den kommenden Monaten zu einer gewissen Stabilisierung der Getreidepreise führen. Agrarrohstoffe wie Kaffee, Kakao und Zucker zeichnen ein uneinheitliches Bild. So wächst zum Beispiel das Angebot an Kaffee (Arabica), während die Kakaoproduktion nachlässt. Insgesamt führt dies zu einer relativ neutralen Einschätzung von Agrarrohstoffen, mit einigen kurzfristigen Risiken in den kommenden Monaten. Rohstoffe sind zu empfehlen, aber es gibt Risiken Wir bleiben bei unserer Übergewichtung von Rohstoffen. Diese Position, die wir im Februar 2015 eröffnet haben, basiert auf guten Fundamentaldaten. Wir glauben, dass ein anziehendes Wirtschaftswachstum die Nachfrage stützen wird. Der Angebotsüberhang dürfte abnehmen, was die Preise durchweg steigen lassen wird, insbesondere bei den zyklischen Metallen. Bis die Rohstoffmärkte zu einem neuen Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage gefunden haben, wird die Volatilität steigen. Das wird vor allem auf dem Ölmarkt nicht reibungslos ablaufen, wo die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) mit Nicht-OPEC-Produzenten um US-Ölproduktion hat trotz rückläufiger Anzahl der Bohranlagen zugenommen Tausend Barrel pro Tag US-Rohölproduktion in Tausend Barrel pro Tag (links) Zahl der US-Bohranlagen (rechts) Quelle: Baker Hughes and Thomson Reuters Zahl der Bohranlagen Achtsam handeln 11

14 Dollar-Stärke wird dominieren Die Dollar-Rallye ist noch nicht vorüber. Schwellenmarktwährungen sind weniger anfällig. Die chinesische Notenbank wird den Renminbi vor einer weiteren Abwertung schützen. Von Juli 2014 bis zur Fed-Sitzung im März 2015 stieg der US-Dollar-Index um rund 20 %. Seitdem haben unerwartet schwache US-Konjunkturdaten und die US-Zentralbank, die die Zinserhöhungen offenbar langsam angehen will, zu einer Korrektur beim Dollarkurs geführt. Wir glauben aber nicht, dass die Rallye vorüber ist. Wir gehen davon aus, dass die US-Währung 2015 um weitere 10 bis 15 % (handelsgewichtet) aufwertet. Stützende Faktoren sind bis Ende des Jahres die bevorstehenden Zinserhöhungen durch die Fed und die Auswirkungen der aggressiven Anleihekäufe der EZB, die noch nicht komplett eingepreist sind. Außerdem wird der Dollar von anderen expansiv eingestellten Zentralbanken profitieren. Schwellenmarktwährungen weniger anfällig Dass die Fed ihre Leitzinsen normalisiert, ist ein bekanntes Risiko für Schwellenmarktwährungen. Einige sind heute aber weniger anfällig als Anfang 2013, als die Fed ihre Anleihekäufe reduzierte. Deshalb beurteilen wir zum Beispiel den Renminbi heute weniger negativ als damals. Die chinesische Zentralbank will keine deutliche Abwertung ihrer Währung mehr akzeptieren. Die Notenbank wehrt sich gegen die Marktspekulation, dass der Renminbi nur weiter abwerten kann. Dennoch glauben wir nicht, dass die chinesische Zentralbank nachhaltig eingreifen wird. Unserer Ansicht nach wollen die Geldpolitiker eher zeigen, dass der Wechselkurs des Renminbi vom Markt bestimmt wird. Chinas Währung ist in unseren Augen nicht mehr unterbewertet. Der reale, effektive Wechselkurs ist seit Ende 2010 um fast 30 % gestiegen. Weitere Unterstützung kommt von den jüngsten Daten, die zeigen, dass China 2015 ein Nettokapitalexporteur sein wird. Das heißt, chinesische Investitionen im Ausland sind höher als ausländische Investitionen in China. Uneinheitliches Bild bei anderen Schwellenmarktwährungen Der mexikanische Peso dürfte sich bis Ende des Jahres robust entwickeln, weil größere wirtschaftliche Ungleichgewichte fehlen, die Ölpreise sich stabilisieren und die US-Wirtschaft stark ist. Der südafrikanische Rand dürfte angesichts der wachsamen Notenbank schwach bleiben. Der russische Rubel dürfte sich, getragen von mittelfristig steigenden Ölpreisen und einer konjunkturellen Stabilisierung, erholen. Der polnische Zloty könnte gegenüber dem Euro weiter aufwerten, weil es mit der polnischen Wirtschaft bergauf geht und die Zentralbank ihren Zinssenkungszyklus anscheinend beendet hat. Reale effektive Wechselkurse Group Economics Georgette Boele Coordinator FX and Commodity Strategy Prognosen für Währungen ausgewählter Schwellenländer FX pair 19. Mai 2014 Q Q USD/CNH 6,21 6,30 6,37 USD/INR 63,62 65,00 66,00 USD/KRW USD/SGD 1,33 1,40 1,43 USD/THB 33,43 34,00 34,80 USD/TWD 30,47 31,50 32,00 USD/IDR USD/RUB 49,27 50,00 47,00 USD/TRY 2,58 2,85 2,85 USD/ZAR 11,86 12,20 12,20 EUR/PLN 4,04 3,90 3,85 EUR/CZK 27,50 27,50 27,25 EUR/HUF 305,74 320,00 325,00 USD/BRL 3,01 3,20 3,10 USD/MXN 15,17 15,50 15,25 USD/CLP 599,68 630,00 640,00 Quelle: ABN AMRO Group Economics chinesischer Renminbi US-Dollar Euro japanischer Yen Basisjahr ist Quelle: BIS 12 Juni 2015

15 Prognosen Sich vom Konsens der Volkswirte und Finanzanalysten abzuheben, ist in der aktuellen Phase des Konjunkturzyklus entscheidend. Dies liegt daran, dass reichlich Liquidität vorhanden ist, die in Investmentideen fließt, die von vielen Investoren geteilt werden. Das Herdenverhalten, das hinter diesen Finanzflüssen steckt, führt dazu, dass diese Investments anfällig für umfangreiche kurzfristige Gewinnmitnahmen sind. Deshalb müssen wir deutlich machen, in welchen Wirtschaftsprognosen (%) Mai 2015 Reales BIP-Wachstum 2015 Inflation 2015 ABN Konsensus ABN Konsensus AMRO AMRO USA 3,1 3,1 0,2 0,3 Eurozone 1,8 1,4 0,4 0,0 UK 2,8 2,7 1,1 0,5 Japan 1,1 1,1 0,8 0,7 Andere Länder* 2,0 1,9 0,8 1,2 EM Asien 6,4 5,9 3,1 3,0 Lateinamerika 0,5 0,7 13,1 13,4 Europäische Schwellenmärkte** -0,6-0,8 10,4 8,7 Welt 3,3 3,0 3,7 3,0 Bereichen unsere Einschätzung vom Konsens abweicht. ABN AMROs gesamtwirtschaftliches Szenario ist beispielsweise für die Eurozone und für asiatische Schwellenländer optimistischer als der Marktkonsens, und wir erwarten in den USA für 2015 und Anfang 2016 ein stärkeres Wachstum als der Markt. Ebenso rechnen wir mit höheren Zinsen im September. Aktienmarktübersicht Stand Aktive Forward 18. Mai 2015 Strategie KGV 2016 MSCI ACWI 441,35 Übergewichtet 15,2 S&P ,85 Untergewichtet 16,0 Euro Stoxx ,48 Übergewichtet 14,2 FTSE ,26 Übergewichtet 14,9 Nikkei ,56 Neutral 17,4 DAX ,47 Übergewichtet 13,4 CAC ,20 Übergewichtet 14,8 AEX 501,90 Übergewichtet 15,7 Hang Seng Index ,05 Neutral 12,0 Shanghai SE Comp ,29 Übergewichtet 16,1 Straits Times Index 3.439,68 Neutral 13,1 Sensex ,21 Übergewichtet 13,2 Zinsprognosen und Anleiherenditen (%) 20. Mai 2015 Q Q USA US Fed 0,25 0,75 1,50 3 Monate 0,28 0,90 1,65 2 Jahre 0,59 1,25 1,75 10 Jahre 2,25 2,50 2,80 Deutschland EZB Refi 0,05 0,05 0,05 3 Monate -0,01 0,00 0,00 2 Jahre -0,22-0,20 0,10 10 Jahre 0,63 0,50 1,20 Währungsprognosen FX pair 19. Mai 2015 Q Q EUR/USD 1,1152 1,00 1,05 USD/JPY 120, EUR/JPY 134, GBP/USD 1,5594 1,49 1,50 EUR/GBP 0,7171 0,67 0,70 USD/CHF 0,9319 1,05 1,00 EUR/CHF 1,0422 1,05 1,05 AUD/USD 0,7954 0,72 0,68 EUR/AUD 1,4020 1,39 1,54 NZD/USD 0,7384 0,68 0,65 EUR/NZD 1,5102 1,47 1,62 USD/CAD 1,2172 1,30 1,33 EUR/CAD 1,3612 1,30 1,40 EUR/SEK 9,2884 9,50 9,50 EUR/NOK 8,3461 8,00 7,75 1 Sämtliche Prognosen entsprechen dem jährlichen Durchschnittswert der Quartalsveränderungen zum Vorjahr. * Australien, Kanada, Dänemark, Neuseeland, Norwegen, Schweden und Schweiz; ** Weißrussland, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Polen, Rumänien, Russland, Slowakei, Slowenien, Türkei, Ukraine. Quelle : ABN AMRO Economics Dept., Consensus Economics, EIU. Achtsam handeln 13

16 Anlage-Allokation Positive Performance in allen Risikoprofilen seit Jahresbeginn. Konjunkturelle Erholung stützt weiterhin die Aktienkurse. Antizyklische Übergewichtung von Rohstoffen war erfolgreich. Unsere Allokation basiert auf der grundlegenden Überzeugung, dass die Konjunkturerholung im Gange ist und die wachsenden geldpolitischen Unterschiede weiterhin die Preise von Vermögenswerten beeinflussen. Die Argumente für Aktien bleiben trotz der von den Anleihe- und Devisenmärkten ausgehenden Vola tilität überzeugend. Diese Volatilität sollte vielmehr als Chance betrachtet werden, die gewünschten Portfoliogewichtungen herzustellen. Die größten Risiken, die zu einer Korrektur an den Aktienmärkten führen könnten, sind eine Rezession und die hieraus resultierenden Folgen für die Unternehmensgewinne. Rohstoffe zur Diversifizierung Mitte Februar haben wir Rohstoffe übergewichtet. Angesichts der fallenden Ölpreise lief diese Entscheidung dem Marktkonsens zuwider und war somit antizyklisch. Bezahlt gemacht hat sie sich trotzdem, vor allem während der Marktkorrekturen im April und im Mai, die durch Volatilität beim US-Dollar, bei Anleihen und europäischen Aktien ausgelöst wurden. Anleihequote auf Minimum gesenkt Die Investoren können sich nicht mehr auf Anleihen als Einkommensquelle verlassen, und das Umfeld wird für diese Anlageklasse immer schwieriger. Die quantitative Lockerung der EZB drückt die Renditen und damit auch die künftigen Erträge. Die Liquidität an den Anleihemärkten ist geschrumpft, die Volatilität hat zugenommen. Diese Faktoren und die Aussicht auf Zinserhöhungen in den USA haben uns veranlasst, Anleihen weiter unterzugewichten und die Quote in Richtung der Mindestallokation zu verringern. Diese Entscheidungen trafen wir vor der Korrektur Anfang Mai. In Risikoprofil 3 haben wir die Anleihequote von 34 % auf 25 % gesenkt und die Erlöse in Geldmarkt- anlagen investiert. Die einzigen Nischen des Anleihemarkts, die jetzt noch einen Renditepuffer bieten, sind Hochzins- und Inflationsanleihen. Neuausrichtung und Gewinnmitnahmen Die empfohlene Allokation spiegelt das angestrebte Risikolevel des Portfolios und die Ertragsziele wider. Daher müssen Abweichungen von dieser Zielstruktur sorgfältig überwacht und analysiert werden. Eine wohl überlegte Neuausrichtung auf die empfohlene Allokation kann die künftigen Erträge positiv beeinflussen und das Risiko senken. Die positive Aktienmarktentwicklung Anfang 2015 hat die Aktienquote über das angestrebte Niveau hinaus angehoben. Hier bot sich die Gelegenheit, Gewinne mitzunehmen und zugleich zu verhindern, dass der Aktienanteil des Portfolios weiter ansteigt. Am 23. April haben wir das Portfolio auf die Verhältnisse vom 13. März zurückgeführt. Die angestrebte Aktienallokation wurde in Risikoprofil 3 von 46 % auf 43 % gesenkt. Alle Risikoprofile können seit Jahresbeginn sowohl absolut als auch gemessen an der Benchmark eine gute Performance vorweisen (mit Stand 30. April). Die Rendite schwankt von 1,0 % bis 14,5 % bei den Euro-basierten Portfolios und von 1,3 % bis 6,1 % bei den US Dollar-Portfolios. Didier Duret Chief Investment Officer Wertentwickelung unserer Taktischen Asset Allokation gegenüber der Strategischen Asset Allokation in % EUR USD 22. Mai 2003 bis 30. April 2015* 2015 YTD (30. April 2015) 22. Mai 2003 bis 30. April 2015* 2015 YTD (30. April 2015) Strategisch Taktisch Überrendite Strategisch Taktisch Überrendite Strategisch Taktisch Überrendite Strategisch Taktisch Überrendite Profil 1 70,51 76,11 3,28 1,02 1,04 0,01 57,90 74,06 10,23 1,23 1,25 0,01 Profil 2 81,94 97,88 8,76 3,48 5,23 1,69 69,80 90,99 12,48 1,90 2,72 0,80 Profil 3 107,39 140,06 15,75 5,53 7,80 2,16 98,36 130,29 16,09 2,53 3,68 1,11 Profil 4 123,82 157,75 15,16 8,30 10,81 2,32 115,60 146,81 14,48 3,37 4,75 1,34 Profil 5 148,41 189,93 16,72 11,11 13,18 1,87 139,36 175,92 15,27 4,18 5,68 1,43 Profil 6 162,76 200,66 14,42 13,24 14,48 1,09 154,02 186,48 12,78 4,78 6,10 1,25 * Profile 1 und 2 beziehen sich auf die vormaligen konservativen Profile, die Profile 3 und 4 beziehen sich auf die vormaligen ausgewogenen Profile und die Profile 5 und 6 beziehen sich auf die vormaligen Wachstumsprofile 14 Juni 2015

17 Portfoliostruktur Die Musterportfolios des Global Investment Committee von ABN AMRO zeigen die EUR/USD-Risikoprofile in % von unserem konservativsten Profil (1) bis hin zum risikoreichsten Profil (6). Asset Allokation Profil 1 Profil 2 Anlageklasse Strategisch Taktisch Abweich- Strategisch Taktisch Abweich- Neutral Min. Max. ung Neutral Min. Max. ung Liquidität Anleihen* Aktien Alternative Anlagen Hedgefondsstrategien Immobilien Rohstoffe Gesamtengagement Asset Allokation Profil 3 Profil 4 Anlageklasse Strategisch Taktisch Abweich- Strategisch Taktisch Abweich- Neutral Min. Max. ung Neutral Min. Max. ung Liquidität Anleihen* Aktien Alternative Anlagen Hedgefondsstrategien Immobilien Rohstoffe Gesamtengagement Asset Allokation Profil 5 Profil 6 Anlageklasse Strategisch Taktisch Abweich- Strategisch Taktisch Abweich- Neutral Min. Max. ung Neutral Min. Max. ung Liquidität Anleihen* Aktien Alternative Anlagen Hedgefondsstrategien Immobilien Rohstoffe Gesamtengagement *Empfohlene Duration: Neutral. Benchmark: Bank of America, Merrill Lynch Staatsanleihen 1-10 Jahre. Achtsam handeln 15

18 Mitwirkende Mitglieder des ABN AMRO Bank Global Investment Committee Didier Duret Chief Investment Officer Private Banking Gerben Jorritsma Global Head Investment Strategy & Portfolio Expertise Han de Jong Chief Economist Olivier Raingeard Head Investments Private Clients Neuflize OBC Bernhard Ebert Head Discretionary Portfolio Management Bethmann Bank Rico Fasel Director Product Management Investment Advisory Netherlands Group Economics Nick Kounis Head Macro Research Georgette Boele Coordinator FX and Commodity Strategy Hans van Cleef Senior Energy Economist Investment Strategy & Portfolio Expertise Roel Barnhoorn Senior Fixed Income Thematic Expert Henk Wiersma Senior Fixed Income Research & Advisory Expert Carman Wong Head Emerging Markets Bonds Grace M.K. Lim Emerging Market Bond Analyst Annemijn Fokkelman Global Head Equity Strategy & Portfolio Management Daphne Roth Asia Equity Strategist Edith Thouin Senior Equity Thematic Expert Ralph Wessels Equity Research & Advisory Expert Maurits Heldring Senior Equity Research & Advisory Expert Javy Wong North Asia Equity Strategist Sustainable Development Solange Rouschop Global Head Investment Services & Sustainability Alternative Investments Olivier Couvreur CIO Multimanager, Hedge Funds Eric Zuidmeer Specialist Private Equity Wilbert Huizing Investment Product & Wealth Specialist Jobst-Albrecht Klemme Head Private Equity, Director Manuel Hernandez Fernandez Property Specialist Quantitative Analysis and Risk Management Hans Peters Head Investment Risk Paul Groenewoud Quant Risk Specialist Investment Communications Diese Veröffentlichung wird vom Global-Investment-Communications-Team erstellt. Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, wenden Sie sich bitte an 16 Juni 2015

19 Disclaimer Copyright 2015 ABN AMRO Bank N.V. und verbundene Unternehmen («ABN AMRO»), Gustav Mahlerlaan 10, 1082 PP Amsterdam / Postfach 283, 1000 EA Amsterdam, Niederlande. Alle Rechte vorbehalten. Diese Unterlagen wurden vom Investment Advisory Centre (IAC) von ABN AMRO erstellt. Sie dienen ausschliesslich der Information und stellen weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf eines Wertpapiers oder eines anderen Finanzinstruments dar. Auch wenn diese Unterlagen auf Informationen beruhen, die wir für verlässlich halten, übernehmen wir keine Gewähr für ihre Richtigkeit oder Vollständigkeit. Wir bemühen uns im Rahmen des Möglichen, die hierin enthaltenen Informationen und Meinungen zu aktualisieren, können aus Compliance-, regulatorischen oder anderen Gründen jedoch gegebenenfalls daran gehindert werden. Die Meinungen, Prognosen, Annahmen, Schätzungen, abgeleiteten Bewertungen sowie Preisziele in diesen Unterlagen entsprechen dem Stand zum angegebenen Datum und können jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Die in diesen Unterlagen erwähnten Anlagen sind abhängig von den Anlagezielen, der Finanzsituation, dem Wissen, der Erfahrung oder den individuellen Bedürfnissen für bestimmte Anleger unter Umständen nicht angemessen oder nicht geeignet; die in diesen Unterlagen enthaltenen Informationen stellen keinen Ersatz für eine unabhängige Beurteilung dar. ABN AMRO oder ihre Angestellten, Direktoren, Mitarbeiterbeteiligungsprogramme oder Mitarbeiter, einschliesslich der an der Erstellung oder Ausgabe dieser Unterlagen beteiligten Personen, können von Zeit zu Zeit Long- oder Short-Positionen in Wertpapieren, Warrants, Futures, Optionen, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten halten, die in diesen Unterlagen erwähnt werden. ABN AMRO darf den Emittenten von in diesen Unterlagen erwähnten Wertpapieren jederzeit Investmentbanking-, Commercial-Banking-, Kredit-, Beratungs- und andere Dienstleistungen anbieten bzw. solche Dienstleistungen für sie erbringen. Bei der Bereitstellung und Erbringung solcher Dienstleistungen kann ABN AMRO in den Besitz von Informationen gelangen, die in diesen Unterlagen nicht berücksichtigt sind und die ABN AMRO vor oder unmittelbar nach der Veröffentlichung gegebenenfalls als Handlungsgrundlage gedient haben. Ferner kann ABN AMRO in den vergangenen Jahren als Konsortialführerin oder Konsortiumsmitglied bei Wertpapieremissionen der in diesen Unterlagen erwähnten Emittenten mitgewirkt haben. Die Preisangaben zu hierin erwähnten Wertpapieren entsprechen dem Stand zum angegebenen Datum und bieten keine Gewähr, dass Transaktionen zu diesem Preis ausgeführt werden können. Weder ABN AMRO noch sonstige Personen haften für unmittelbare, mittelbare, nachgewiesene oder beiläufig entstandene Verluste oder Schäden, Folgeschäden oder bei verschärftem Schadenersatz, einschliesslich Gewinnausfällen infolge der in diesen Unterlagen enthaltenen Informationen. Diese Unterlagen sind nur zur Verwendung durch die hierzu berechtigten Adressaten bestimmt; die Wiedergabe, Verbreitung oder Vervielfältigung in Teilen oder in ihrer Gesamtheit zu irgendeinem Zweck ist ohne die vorherige ausdrückliche Zustimmung von ABN AMRO nicht erlaubt. Dieses Dokument ist ausschliesslich zur Weitergabe an Privat-/Retailkunden in einem Land bestimmt, in dem ABN AMRO ein Privatkundengeschäft betreibt. Die Weitergabe an Privat-/Retailkunden in Rechtsordnungen mit Registrierungs- bzw. Lizenzpflicht für Vertriebsträger, die der Vertriebsträger zurzeit nicht erfüllt, ist nicht erlaubt. Der Begriff «Unterlagen» umfasst alle Researchinformationen, die in irgendeiner Form auf Papier, in elektronischer Form, in Präsentationen, in s, SMS- oder WAP-Texten oder auf anderen Trägern zu finden sind. US-Wertpapiergesetz (U.S. Securities Exchange Act) ABN AMRO Bank N.V. ist kein gemäss dem U.S. Securities Exchange Act von 1934 in seiner jeweils gültigen Fassung («Gesetz von 1934») und gemäss den geltenden Gesetzen der einzelnen US-Bundesstaaten registrierter Broker-Dealer. Zudem ist ABN AMRO Bank N.V. nicht gemäss dem U.S. Investment Advisers Act von 1940 in seiner jeweils gültigen Fassung («Advisers Act», zusammen mit dem Gesetz von 1934 die «Gesetze») und gemäss den geltenden Gesetzen der einzelnen US-Bundesstaaten als Anlageberater («Investment Adviser») registriert. Mangels spezieller Ausnahmeregelungen im Sinne dieser Gesetze sind daher von ABN AMRO Bank N.V. erbrachte Broker- und Anlageberatungsdienstleistungen, einschliesslich (aber nicht ausschliesslich) der hierin beschriebenen Produkte und Dienstleistungen, nicht für US-Persons bestimmt. Weder das vorliegende Dokument noch Kopien davon dürfen in die USA versandt oder mitgenommen oder in den USA oder an eine US-Person ausgehändigt werden. Disclaimer Nachhaltigkeitsindikator ABN AMRO Bank N.V. hat mit angemessener Sorgfalt sichergestellt, dass die Indikatoren verlässlich sind. Die Informationen sind allerdings ungeprüft und können daher jederzeit ändern. ABN AMRO Bank übernimmt keine Haftung für Schäden, die (unmittelbar oder mittelbar) aus der Verwendung der Indikatoren entstehen. Die Indikatoren alleine stellen weder eine Empfehlung hinsichtlich eines bestimmten Unternehmens noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Anlagen dar. Es gilt zu beachten, dass die Indikatoren eine punktuelle Meinung wiedergeben, die zu einem bestimmten Zeitpunkt aufgrund verschiedener Nachhaltigkeitsüberlegungen gebildet wurde. Der Nachhaltigkeitsindikator gibt lediglich Anhaltspunkte zur Nachhaltigkeit eines Unternehmens in seiner Branche. Hinweise zu Unternehmen ABN AMRO kann eine Mehrheitsbeteiligung bzw. eine bedeutende finanzielle Beteiligung an Schuldtiteln dieses Unternehmens halten und daran wirtschaftlich berechtigt sein. ABN AMRO fungiert gegenwärtig als Market-Maker für das Wertpapier dieses Unternehmens und kauft sowie verkauft auch anderweitig Titel des Unternehmens auf eigene Rechnung. ABN AMRO hat in den letzten zwölf Monaten für dieses Unternehmen, seine Tochtergesellschaften bzw. verbundenen Unternehmen gegen Vergütung Investmentbanking-Dienstleistungen erbracht. Alle Angaben im vorliegenden Dokument beziehen sich auf ABN AMRO und ihre verbundenen Unternehmen, einschliesslich ABN AMRO Incorporated, die in den USA den Vorschriften der NYSE, der NASD und der SIPC untersteht. Die hierin geäusserten Meinungen verstehen sich weder als persönliche Anlageberatung noch als Empfehlung für Investitionen in bestimmte Anlageprodukte. Die Meinungen beruhen auf Anlageanalysen von ABN AMRO IAC. Die Analysten besitzen keine persönlichen Interessen an den in dieser Publikation erwähnten Unternehmen. Ihre Vergütung für diese Arbeit steht weder direkt noch indirekt mit den hierin geäusserten Empfehlungen bzw. Ansichten in Verbindung. Achtsam handeln 17

20 Investment Advisory Centres Europe ABN AMRO MeesPierson Amsterdam Rico Fasel ABN AMRO Private Banking Antwerpen - Berchem Tom Van Hullebusch ABN AMRO Private Banking Luxembourg Nicolas Deltour Bethmann Bank AG Frankfurt Bernhard Ebert Banque Neuflize OBC S.A. Paris Wilfrid Galand ABN AMRO Private Banking Jersey Stephan Geissmar ABN AMRO Private Banking Guernsey Andrew Pollock Middle East ABN AMRO Private Banking Dubai (DIFC) Coen Verheij Asia ABN AMRO Private Banking Hong Kong William Tso ABN AMRO Private Banking Singapore Peter Ang The Investment Advisory Centres are built around the work of investment specialists who provide financial advice and support for your key investment decisions. These specialists are assisted by a dedicated team of research & strategy analysts who provide in-depth coverage of the major financial markets and investment categories currencies, equities, bonds and alternative investments. For all enquiries, please contact one of the branches above. If you are interested in our Private Banking ipad Research app, please send an to We look forward to meeting you.

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