Wie veranlagt man derzeit Euro?

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1 Wie veranlagt man derzeit Euro? Die hartnäckige Euro-Schuldenkrise gepaart mit einem schwächelnden Weltwirtschaftswachstum: Wie soll man da sein Vermögen veranlagen? GEWINN befragte die heimischen Privatbanker nach ihrer aktuellen Strategie. VON RAJA KORINEK Die Meldung mag nicht allzu dramatisch klingen: Im August 2012 legte die Inflationsrate in der EU gegenüber dem Vorjahreswert um 2,7 Prozent zu. Hinter dem Zuwachs ste - cken etwa steigende Energiekosten und Lebensmittelpreise. Aufgrund der Unruhen im Nahen Osten dürfte sich beim Rohöl die Preisspirale weiter nach oben drehen. Das könnte auf dem schwachen Weltwirtschaftswachstum lasten. Auch die Schuldenkrise zieht immer weitere Kreise. Das macht solide Staatsanleihen derart begehrt, dass sie kaum noch vernünftige (und teils negative) Renditen abwerfen. GEWINN wollte deshalb von den heimischen Privatbankern wissen, wie der perfekte Schutz für Ihr Geld jetzt Semper Constantia Gegen die Liquiditätsflut der Notenbanken helfen nur Staudämme aus Gold- wie auch aus Substanzaktien. Leopold Heidenreich, Chefanlagestratege SemperConstantia, hohe Bonität 20% High-Yield-Bonds 10% internationale Bluechips- 20% Emerging-Markets- 5% österreichische 5% Cash 10% Alternative Investments (Rohstoffe, Abs. Return etc.) 10% Immobilien- 10% Gold (physisch) 10% SUMME 100,0% aussehen könnte. Um sich in der Mitte zu treffen, also zwischen einer durchschnittlichen Private-Banking-Veranlagung und jener eines kleinen Sparers, wurde ein Vermögen in einer Größenordnung von Euro unterstellt. Werterhalt als oberstes Gebot Cash 10% Foto: Stephan Huger Für Friedrich Strasser, Vorstandsmitglied der Bank Gutmann, steht jedenfalls fest: Die Frage der Absicherung des Vermögens steht im Mittelpunkt. Auch Harald Holzer, Kathrein-Vorstandsmitglied, lässt Vorsicht walten: Viele Kunden wollen real ihr Vermögen erhalten. Das ist mit sicheren Staatsanleihen nicht erreichbar. Zumindest sollte man lange Laufzeiten bei derartigen Wertpapieren aufgrund der ext - rem niedrigen Renditen vermeiden, so Robert Karas, Chef-Assetmanager der Schoellerbank. Anleger, die keinen realen Wertverlust (wenn nach Abzug der Inflation ein Minus übrig bleibt) in Kauf nehmen wollen, müssen mehr Risiko als in der Vergangenheit auf sich nehmen, etwa mit, die eine schlechtere Bonität haben, oder mit, so Holzer. Im Kathrein-Musterportfolio ist immerhin rund ein Viertel der Euro in Unternehmens- und Bankanleihen geparkt. Von fehlenden Ratings bei vielen Mittelstandsanleihen sollte man sich nicht pauschal abschrecken lassen, so Private Banker Johannes Nenning von der Raiffeisen Bank Lech/Arlberg. Beispielsweise liegt die sechsjährige voestalpine-anleihe derzeit bei drei Prozent, der solide Schuldner hat aber kein Rating. als neue Alternative Alfred Reisenberger, Chef-Asset-Manager bei der Wiener Privatbank, setzt auf andere Strategien: Nach den jüngs - RCB (Raiffeisen Centrobank) Europa 22,0% USA 15,0% Emerging Markets 8,0% Rohstoffe (Zertifikate, ) 10,0% Immobilien-Wertpapiere in 5,0% Staatsanleihen etablierte Märkte 15,0% Unternehmensanleihen etablierte Märkte 20,0% Emerging Markets 5,0% SUMME 100,0% 60 GEWINN 10/12

2 ten Aussagen der Europäischen Zentralbank, notfalls unbegrenzt zu kaufen, haben wir die quote im ausgewogenen Musterportfolio angehoben. Die Quote liegt nun bei 40 Prozent. Seit der EZB- Ankündigung vom 6. September haben sich nämlich auch die Kurse von weniger sicheren Euro-Staatspapieren etwa aus Spanien verteuert. Alternativen sind gefragt, wie sie Monika Jung, Vorstandsmitglied bei der Valartis Bank Austria, aufzeigt: Die hohe Liquidität im Markt wird speziell Substanzwerte mit hoher Qualität weiter unterstützen. Daher bevorzugen wir dieses Segment. Mit dieser Meinung stehen die bisher genannten Profis nicht alleine da, wie die halbjährliche GEWINN-Private-Banking-Umfrage zeigt. Immerhin schneiden im aktuellen Stimmungsbarometer (siehe Tabelle Seite 64) internationale Bluechips und Substanzaktien mit einer Note von 2,1 am besten ab. Generell empfiehlt Markus Goller, Leiter vom Bankhaus Spängler, Stop-Loss-Limits bei investments zu setzen. Fallen die Kurse unter diese Marken, wird verkauft. Bei der RCB (Raiffeisen Centrobank) setzt man insbesondere auf Werte diesseits des Atlantiks: Die Beruhigung rund um einen möglichen Euro-Zerfall 15% 45% GEWINN 10/12 40% Foto: Raiffeisen Centrobank RCB Foto: Schoellerbank Schwellenländer haben dank ihrer hohen Wachstumsraten und dem geringen Verschuldungsgrad viel Potenzial. Wir stehen einer Beimischung positiv gegenüber. Robert Zadrazil, Private-Banking- Vorstand der Bank Austria Ausgehend von dem tiefen Bewertungsniveau erwarten wir für China, Brasilien und Indien Kursgewinne auf Sicht der kommenden sechs Monate. Claudia Vince-Bsteh, Senior Manager Private Banking RCB 61 Im Objekt Silbermöwe an der Lände 3 entstehen derzeit m 2 moderne, nachhaltig revitalisierte Bürofl ächen in spannender Wiener City-Lage. Ein weiteres Premiumobjekt unseres österreichischen Büroimmobilien-Portfolios, an dessen Ertragskraft Sie sich mit der CA Immo- Aktie beteiligen können. Infor mieren Sie sich jetzt auf Diese Anzeige dient Werbezwecken. Die Inhalte sind unverbindlich. Sie dienen ausschließlich zur Information und sind sowohl nach österreichischem als auch nach ausländischem Kapitalmarktrecht weder ein Angebot noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Der Leser sollte daher nicht unangemessen auf zukunftsgerichtete Aussagen vertrauen. In der Vergangenheit erzielte Ergebnisse lassen keinen Rückschluss auf die zukünftige Entwicklung zu. Jede konkrete Veranlagung sollte erst nach einem Beratungsgespräch erfolgen. WIEN NORD

3 Anm.: für Anleger mit dynamischem Risikoprofil (bis 60% Risiko-Veranlagungen wie, High Yields und Emerging Markets) Sektor Cash und Investment Grade Government EUR Euro-Staatsanleihen AAA-AA 10,0% Euro-Staatsanleihen AAA-BBB 10,0% Corporates Euro-Corporates Investment Grade 18,0% Risiko- High Yield European High Yield (gesichert) 5,0% US und Global High Yield (gesichert) 2,0% Emerging Market Emerging Markets Sovereigns Bonds in USD (gesichert) 2,0% Emerging Markets Corporate Bonds (gesichert) 2,0% CEE-Staatsanleihen (offen) 2,0% Emerging Markets lokal (offen) 1,0% Developed Europa (offen) 8,0% USA (offen) 13,0% Asien ex Japan (offen) 2,0% EM weltweit, Emerging Markets (offen) 10,0% Alternative Investments Edelmetalle Gold (offen) 5,0% Immo Offene Immofonds (Westeuropa) 5,0% AI Alternatives Low Volatility 5,0% Summe n: 100% 33% 52% 15% Erste Bank Wir empfehlen eine gut gestreute Veranlagung und erwarten mittelfristig jährliche Ertragsraten von drei bis sechs Prozent. Wolfgang Traindl, Chef-Private-Banker der Erste Bank Foto: gibt den europäischen die Möglichkeit, gegenüber den USA an Performance aufzuholen, so Claudia Vince-Bsteh, Senior Manager im Private Banking. Entsprechend machen Euro - pa- mit 22 Prozent die größte Position im RCB-Musterportfolio aus. Lukrative Dividendenrenditen Ingrid Szeiler, Vorstandsmitglied der Raiffeisen Vermögensverwaltungsbank, ergänzt: Der eingeschlagene Weg zur Lösung der Verschuldungskrise, sprich: die Notenbankeninterventionen, sollte im Depot berücksichtigt werden, indem unter anderem auf krisenresistenter multinationaler Unternehmen mit stetigen Dividendenzahlungen fokussiert wird. Andreas Falger vom Bankhaus Jungholz ist insbesondere von den Dividendenrenditen (Dividende dividiert durch aktuellen kurs) angetan: Diese sind derzeit im Gegensatz zu den geringen Anleiherenditen ansprechend. Mitte September rentierten zehnjährige deutsche Bundesanleihen bei 1,67 Prozent, während etwa bei Nestlé die Dividendenrendite bei 3,6 Prozent lag, Unilever lockte mit 3,5 Prozent. Emerging Markets: eher ja Zudem erwirtschaften vor allem viele US-Konzerne einen Teil ihres Umsatzes in den Schwellenländern, ein wichtiges Zugpferd. Christian Nemeth, Chefan- Oberbank Anleiheprodukte 45 Liquide Mittel 15 Gold 10 produkte 30 SUMME 100,0% Cash 15% 10% 45% Foto: Studio Ehringer GmbH In den Emerging Markets machen uns die mehr Freude als die. Dort setzen wir auch eher den Schwerpunkt. Erich Stadlberger, Leiter Oberbank GEWINN 10/12

4 lagestratege bei der Zürcher Kantonalbank Österreich, wiegt allerdings ab: Die Emerging Markets kämpfen aktuell mit einer spürbaren Konjunkturabschwächung, sind aber weiterhin für rund zwei Drittel des globalen Wirtschaftswachstums verantwortlich. Private-Banking-Vorstand Robert Zadrazil von der Bank Austria ist dennoch überzeugt: Schwellenländer haben Dank ihrer hohen Wachstumsraten und dem geringen Verschuldungsgrad viel Potenzial. Wir stehen einer Beimischung von, aber auch von aus den Emerging Markets positiv gegenüber. Auch RCB-Expertin Vince-Bsteh ortet Kaufgelegenheiten: Ausgehend von dem tiefen Bewertungsniveau erwarten wir für China, Brasilien und Indien Kursgewinne auf Sicht der kommenden sechs Monate. Zum Vergleich: Das aktuelle Kurs-Gewinn-Verhältnis des MSCI BRIC (steht für die Raiffeisen Wien Mit einer moderaten Beimischung von Veranlagungen in Fremdwährungen kann ein Eurolastiges Portfolio besser geschützt werden. Christian Ohswald, Leiter Raiffeisen Staatsanleihen EUR Kernländer 12,0% Corp Bonds Global 15,0% High Yield Bonds Global 5,0% EM Bonds 5,0% EM Bonds Local Currency 10,0% Global 8,0% EM Global 5,0% Asien 5,0% US 10,0% Gold 8,0% Silber 5,0% Commodities Long/Short 5,0% Trendfolger Long/Short 7,0% Summe 100% 28% 25% 47% Foto: Raiffeisen Deutsche Bank Private Wealth Management Nur eine starke Bank kann ein guter Partner sein. Spitzenleistung. Weltweit. Für Sie persönlich. Sie haben im Private Wealth Management der Deutschen Bank einen Partner, der Ihnen hilft, die Werte zu bewahren, die Sie geschaffen haben. Mit der Stärke eines weltweit führenden Finanzinstituts bieten wir Ihnen innovative Finanzlösungen, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Mit kompetenter und persönlicher Beratung, die die Sicherheit Ihres Vermögens im Auge behält. Deutsche Bank Österreich AG,

5 Was die Private Banker für die kommenden sechs Monate empfehlen Derzeit wird vor allem auf solide gesetzt. Auch Gold steht hoch im Kurs. Internationale Bluechips Emerging- Markets- österreichische Alizee Bank Bank Austria Bank Gutmann Bankhaus Jungholz Bankhaus Krentschker 2 1 2, Bankhaus Schelhammer & Schattera Bankhaus Spängler Capital Bank GRAWE Gruppe Credit Suisse Erste Bank ,5 2 4 Hypo NÖ Hypo Vorarlberg Kathrein Privatbank AG Lechbank Raiffeisenbank Lech am Arlberg LGT Bank (Österreich) Liechtensteinische Landesbank (LLB) Oberbank Privat Bank (Raiffeisen OÖ) Raiffeisen Centrobank Raiffeisen Wien RCM Raiffeisen Vermögensverwaltung Schoellerbank Semper Constantia Privatbank UBS Wealth Management Valartis Bank (Austria) VKB Bank Wiener Privatbank Zürcher Kantonalbank (Österreich) Durchschnitt 2,1 2,5 2,5 2,9 2,1 3,4 2,5 2,9 2,9 2,3 3,9 2,8 Anmerkungen: 1. Sehr positiv/sehr stark übergewichten über 3: neutral bis 5: sehr stark untergewichten; leere Felder: keine Meinung/Prognose zu dem Segment. Die Schweizer Vontobel Bank stellt ihr in Österreich ein, heimische Kunden werden künftig von Zürich aus betreut. *) Absolute Return, Rohstoffe, etc, hohe Bonität Wachstumsaktien Substanzaktien High-Yield- Bonds Alternative Investments* Gold (physisch) Immobilienaktien Garantieprodukte inflationsgeschützte Anlagen erwähnten Schwellenländer plus Russland) liegt bei 9,6, während der MSCI World mit 13,5 wesentlich teurer bewertet ist. Bei der UBS Österreich verweist man ebenso auf die Chancen bei Schwellenländern, insbesondere bei chinesischen. Insgesamt haben die Privatbanker Emerging-Markets- mit einem Durchschnitt von 2,5 bewertet, wie übrigens auch die High-Yield-Bonds (Hochzinsanleihen). Zu denen werden in der Regel auch Staatsanleihen aus den Schwellen - ländern gezählt, jener Bereich, auf den Erich Stadlberger, Leiter Private Banking bei der Oberbank, eher den Schwerpunkt innerhalb des Emerging- Markets-Universums setzt.... und Gold dazu Das Vermögen aber nur auf und zu streuen reicht freilich nicht aus, um Euro vernünftig anzulegen, hält Niko Feischl, Direktor bei der VKB Bank, fest. Meinhard Platzer, Chef der LGT Bank (Österreich) betont ebenso den Fokus auf Diversifikation: Mehr als 150 Experten erstellen in regelmäßigen Abständen Marktszenarien, die wir in die Entscheidung einer optimalen Assetallokation einfließen lassen. 64 GEWINN 10/12

6 Zu einer breiten Streuung zählen für Valartis-Expertin Jung etwa Alternative Investments, (zum Beispiel Hedge-Fonds). Immerhin würde man darin ein Viertel des Musterportfolios veranlagen. Henrik Herr, Leiter der Credit Suisse Österreich, empfiehlt unter anderem reale Anlagen wie Immobilien, Rohstoffe und Gold. Vor allem das physische Edelmetall wird derzeit gerne als Inflationsschutz, aber auch als Absicherung gegen die aktuelle Währungskrise zugekauft: Gegen die Liquiditätsflut der Notenbanken helfen nur Staudämme aus Gold- wie auch aus Substanzaktien, betont Leopold Heidenreich, Chefanlagestratege der Semper Constantia. Hier würde man immerhin zehn Prozent in physisches Gold legen, wie es auch Robert Fochler vom Bankhaus Schelhammer und Schattera tun würde. Weitere zehn Prozent empfiehlt Fochler in den Bereich Mikrofinanz zu streuen. (Das ermöglicht der ärmeren Bevölkerung in den Schwellenländern Zugang zu Finanzierungen.) Christoph Bonin, Leiter des Asset-Managements bei der Liechtensteinische Landesbank Österreich, gibt sich zurückhaltender: Die Funktion von Gold als Inflationsschutz ist nicht mehr gegeben, hier gibt es bessere Instrumente. Einen guten Schutz ortet Private Banker Gerhard Vollmann von der Hypo Vorarlberg mit inflationsgebundenen Staatsanleihen aus Deutschland und Frankreich, auf die immerhin 20 Prozent des Musterportfolios entfallen, bei der Capital Bank sind es zehn Prozent. Vollmann: Das aktuell niedrige Wachstum und historisch tiefe Zinsen sprechen dafür. Jetzt kann man noch günstig einsteigen, wie Marktexperten betonen. Zudem könnten die Geldlockerungsrunden zu steigenden Inflationserwartungen führen und dieser Auftrieb geben. Gelegentliche Kaufchancen nutzt Schoeller-Profi Karas bei italienischen Inflationslinkern. Beimischung etwa in Schwellenländeranleihen in lokalen Währungen vorstellen (werden mit zehn Prozent im Musterportfolio gewichtet). Wolfgang Eisl, UBS-Österreich-Chef, glaubt, dass US-Hochzinsanleihen weiterhin vom positiven, wenn auch unterdurchschnittlichen US-Wachstum und soliden Konzernbilanzen fundamentale Unterstützung erhalten werden. Und mit welchen Renditen können Anleger rechnen, wenn sie dem Rat der Private Banker zu einem ausgewogenen Portfolio langfristig folgen? Wolfgang Traindl, Chef-Private-Banker der Erste Bank: Wir empfehlen bei entsprechendem Kundenprofil eine gut gestreute Veranlagung mit einem Risikoanteil von 30 zu 60 Prozent, der in, höher verzinste und alternative Investments aufgeteilt ist. Auf derartige Portfolios erwarten wir mittelfristig jährliche Ertragsraten von drei bis sechs Prozent. Auch die Währung streuen Christian Ohswald, Leiter Raiffeisen Wien, kann sich eine GEWINN 10/12 65

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