Gesund ist nicht genug! Es geht immer noch gesünder! Studieren. Arbeiten. Wohlbefinden. Seite 0

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gesund ist nicht genug! Es geht immer noch gesünder! Studieren. Arbeiten. Wohlbefinden. Seite 0"

Transkript

1 Gesund ist nicht genug! Es geht immer noch gesünder! Studieren Arbeiten Wohlbefinden Seite 0

2 Gesundheitsfördernde Hochschule Fulda Beispiele studentischer Partizipation bei der Gestaltung und Umsetzung Gesundheitsfördernder Hochschulen

3 Zeitplan und Ziele Förderung durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz Start 12/09 Forschungs- und Entwicklungsprojekt Gesundheitsfördernde Hochschule Fulda Ende 12/12 Aufbau einer gesundheitsfördernden Hochschule die gesundheitsfördernde Gestaltung der in der Planung befindlichen neuen Mensa und ihres Angebotes sowie die Neugestaltung der Außenanlage des neuen Campus - Mittlerweile haben sich die Themenbereiche deutlich erweitert - Seite 2

4 Aktivitäten des Projekts Essensangebote jetzige und neue Mensa Zusätzliche Angebote Zusätzliche Essensausgaben Gesunde Angebote Formulierung gemeinsamer Ziele für die neue Mensa Bewegung im Alltag Bewegung am PC Bewegung in der Mittagspause Bewegte Vorlesungen Gesundheitszirkel Zu relevanten Themen Gestaltung des Sommerfestes und der Hochschultage 2012 unter dem Motto Gesundheit Öffentlichkeitsarbeit Homepage Rundschreiben Infos Seite 3

5 Der Weg ist das Ziel Arbeit im Setting gesundheitsfördernde Lebens-, Arbeits- & Studienbedingungen mit allen für alle Seite 4

6 Arbeitsweise Synergien nutzen Zusammenführen vorhandener und neuer Akteure Aktivitäten Ressourcen Strukturen

7 Arbeitsweise Partizipation und Empowerment Betroffene wissen, wo der Schuh drückt wie die Probleme am besten behoben werden können sind Fachleute in eigener Sache Seite 6

8 Arbeitsweise Vernetzung von Theorie und Praxis Übertragung wissenschaftlicher Lehrinhalte und Forschungsergebnisse in die eigene Arbeitsund Lebenswelt Hochschule unter Einbeziehung studentischer Arbeiten Studienprojekt GFH Praktika Berufspraktisches Semester (BPS) Hausarbeiten Abschlussarbeiten Seite 7

9 Studentische Partizipation Studienprojekte Online - Umfrage zur Mensa Umsetzung quantitativer Forschungsmethoden Masterarbeit weitere Master-/Bachelorarbeiten Mitarbeit bei der Ausrichtung einer Fachtagung Gesundheitsfördernde Hochschulen: Ernährung, Versorgung, Nachhaltigkeit Planung, Organisation, Durchführung, Evaluation Belastungen Studierender an der HS Fulda Durchführung eines Gesundheitszirkels mit Studierenden aller Fachbereiche Umsetzung der Verbesserungsvorschläge im Rahmen einer freiwilligen Studierendengruppe

10 Studentische Partizipation Studienprojekte Erstellung eines Gesundheitsportals in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich AI Struktur, Inhalte, Zielgruppen Arbeit im Studienprojekt Arbeitsplatzsituation der MitarbeiterInnen der HS Fulda unter dem besonderen Aspekt der psychischen Belastung Vorbereitung einer Bedarfsanalyse Gesundheitszirkel Optimierung des Speisenangebots an der HS Fulda Alternative Mittagsmahlzeit Arbeit im Studienprojekt Interne Vernetzungsmöglichkeiten zum Thema Bewegung Umsetzung qualitativer Forschungsmethoden Masterarbeit Drittmittelprojekt FiduS Bewegte Lehrveranstaltungen

11 FiduS ein studentisch geprägtes Kooperationsprojekt

12 FiduS Kurzbeschreibung FiduS unterstützt die Umsetzung von Bewegungspausen in Lehrveranstaltungen über die Möglichkeit zur Buchung professioneller Übungsleiter/innen Videoclips zur Anleitung bewegter Pausen ein Handbuch mit einfachen" Übungen und Tipps

13 Projekt GFH Förderer: Techniker Krankenkasse Projektleitung: Prof. Dr. Anja Kroke Prof. Dr. Klaus Stegmüller Sportfachliche Leitung: Dr. Jan Ries Sportfachliche Koordination: Anita Schleicher Durchführung hrung bewegter FiduS-Pausen Projekt- koordination: Gianna König FiduS- Multiplikatoren Hochschulsport Lehrende Studierende

14 FiduS Projektverlauf Ausgangspunkt: Erhebung durch Masterthesis Förderantrag bei TK Aug 2010 Dez 2010 Feb 2011 Mai 2011 Expertenrunde trägt Umsetzungsmöglichkeiten zusammen Projektbeginn

15 FiduS Projektverlauf Erstellung von Videoclips Multiplikatoren/innen- Schulung FiduS-Handbuch Ein praktischer Leitfaden zur Anleitung bewegter Pausen Aug 2011 Okt 2011 Dez 2011 Dez 2011 Jan 2012 Start der Umsetzung Bachelorarbeit Bedarfe Studierender mit Behinderung

16 FiduS Projektverlauf Workshop Besser Lernen mit bewegten Pausen Jan 2012 Feb 2012 Qualitative Evaluation durch Masterthesis

17

18 Studentische Partizipation Praktika/Berufspraktisches Semester Planung, Durchführung, Auswertung einer Online- Umfrage Außensitzmöbel Recherche und Ausarbeitung zum Thema Brain-Food Entwicklung Projektlogo, Marketingobjekten, Flyern, Postern

19 Studentische Partizipation Haus-/Abschlussarbeiten Netzwerkbildung im Projekt Gesundheitsfördernde Hochschule Fulda Konzeptionelle Überlegungen für den Unterricht in einer Kochwerkstatt aus Sicht der Schüler Einstellung und Akzeptanz der Hochschulangehörigen gegenüber einer nachhaltigen Mensaverpflegung in Fulda Benötigen wir zum Seniorenteller auch ein Frauenmenü? Entwicklung eines Kommunikationskonzepts für das gesunde Essensangebot der neuen Mensa der Hochschule Fulda Gesundheitsfördernde Hochschule Fulda Bewegungsförderung Evaluation des Projekts FiduS Bewegung im Studienalltag Entwicklung eines Instrumentariums zur Erfassung der Arbeits- und Gesundheitssituation von Verwaltungsbeschäftigten Gesundheitsförderliche Personalführung durch Führungskräfte an der Hochschule Fulda Zertifizierungsmöglichkeiten Gesundheitsfördernder Hochschulen Brain food

20 Weitere Infos auf unserer Homepage Ansprechpartnerin: Projektkoordinatorin Angela Reichelt Tel Raum B 202 Projektleiter: Prof. Dr. Anja Kroke, Fachbereich Oecotrophologie Prof. Dr. Klaus Stegmüller, Fachbereich Pflege und Gesundheit Koordinatorin FiduS : Gianna König Seite 19

Hochschule Fulda- Auf dem Wege zu einer Gesundheitsfördernden Hochschule

Hochschule Fulda- Auf dem Wege zu einer Gesundheitsfördernden Hochschule Hochschule Fulda- Auf dem Wege zu einer Gesundheitsfördernden Hochschule Angela Reichelt, Koordinatorin Gesundheitsfördernde Hochschule Fulda, MSc PHN, Dipl.oec.troph (FH), Stand März 2014 Gesundheitsfördernden

Mehr

Studium. bringt Bewegung in die Lehre

Studium. bringt Bewegung in die Lehre FiduS Fit durchs Studium bringt Bewegung in die Lehre Ein Kooperationsprojekt des Hochschulsports der Hochschule Fulda & des Forschungs- und Entwicklungsprojekts Gesundheitsfördernde Hochschule Fulda M.Sc.

Mehr

Akademische Abschlussarbeiten bzw. Studienarbeiten zum Thema gesunde bzw. gesundheitsfördernde Hochschule Stand März 2015

Akademische Abschlussarbeiten bzw. Studienarbeiten zum Thema gesunde bzw. gesundheitsfördernde Hochschule Stand März 2015 Einführung: Die gesunde bzw. gesundheitsfördernde Hochschule wird in vielfältiger Form im Studium bzw. als akademische Abschlussarbeiten von den Studierenden zum Thema gewählt. Der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde

Mehr

Gesundheitsmanagement an der Universität Bamberg

Gesundheitsmanagement an der Universität Bamberg Gesundheitsmanagement an der Universität Bamberg 3. Gesundheitstag für Beschäftigte am 5. Mai 2015 S. 1 Gesundheitsmanagement als kontinuierlicher Prozess Belastungen und Ressourcen erfassen und analysieren

Mehr

mental health als Thema eines Gesundheitszirkels für Studierende Sabine Meier

mental health als Thema eines Gesundheitszirkels für Studierende Sabine Meier mental health als Thema eines Gesundheitszirkels für Studierende Sabine Meier Übersicht Warum ein Gesundheitszirkel für Studierende? Was ist ein Gesundheitszirkel? Das Modellprojekt Gesundheitszirkel für

Mehr

Arbeitsgruppe 11. Nur eine gesunde Einrichtung kann Gesundheit vermitteln und weitergeben. Anne Naumann Myria Doster

Arbeitsgruppe 11. Nur eine gesunde Einrichtung kann Gesundheit vermitteln und weitergeben. Anne Naumann Myria Doster Arbeitsgruppe 11 Nur eine gesunde Einrichtung kann Gesundheit vermitteln und weitergeben Anne Naumann Myria Doster Fachhochschule Coburg, Deutschland 1 Nur eine gesunde Einrichtung kann Gesundheit vermitteln

Mehr

Kongress Pflege 2015 Perspektive Pflegekammer in Berlin

Kongress Pflege 2015 Perspektive Pflegekammer in Berlin Kongress Pflege 2015 Perspektive Pflegekammer in Berlin Inhaltsverzeichnis I. Zahlen und Fakten II. Stärkung des Pflegeberufs III. Perspektiven Pflegekammer in Berlin I. Zahlen und Fakten Bevölkerungsentwicklung

Mehr

Bio-psycho-soziales betriebliches. auch in Ihrem Unternehmen?

Bio-psycho-soziales betriebliches. auch in Ihrem Unternehmen? Bio-psycho-soziales betriebliches Gesundheitsmanagement auch in Ihrem Unternehmen? Prof. Dr. Ruth Haas / André Schneke HochschuleEmden/Leer Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit Inhalt 1. 2. Gesundheitsförderung

Mehr

Prof. Dr. Jens Rowold. Überblick über Lehrveranstaltungen am Lehrstuhl

Prof. Dr. Jens Rowold. Überblick über Lehrveranstaltungen am Lehrstuhl Prof. Dr. Jens Rowold Überblick über Lehrveranstaltungen am Lehrstuhl Lehrstuhl für Personalentwicklung Prof. Dr. Jens Rowold Dortmund, 11.11.2011 1 Vorlesung und Übung Human Ressource Management I: Grundlagen

Mehr

Projekt zum Studentischen Gesundheitsmanagement

Projekt zum Studentischen Gesundheitsmanagement am 02. Juli 2015 an der TH Wildau Kick-Off Studentisches Gesundheitsmanagement Projekt zum Studentischen Gesundheitsmanagement Dr. Brigitte Steinke, Dr. Ute Sonntag, Stephanie Schluck, Sabine König 02.07.15

Mehr

Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements am Beispiel der Jade Hochschule

Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements am Beispiel der Jade Hochschule Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements am Beispiel der Jade Hochschule Alexandra Baumkötter, Koordinatorin des Gesundheitsmanagement, Jade Hochschule und Universität Oldenburg 13. Fachtagung

Mehr

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Ein Projekt von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.v. Regionalbudget 21./22. November 2012 Gesundheit Berlin-Brandenburg

Mehr

7 Etappen zum gesunden Unternehmen Leitfaden zum betrieblichen Gesundheitsmanagement

7 Etappen zum gesunden Unternehmen Leitfaden zum betrieblichen Gesundheitsmanagement 7 Etappen zum gesunden Unternehmen Leitfaden zum betrieblichen Gesundheitsmanagement Prof. Dr. Henning Allmer Januar 2008 Qualitätssicherung Etappen zum gesunden Unternehmen Evaluation Intervention Zielentscheidung

Mehr

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh. BIHA Beratungsinitiative Hamburg Manfred Otto-Albrecht Projektleiter

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh. BIHA Beratungsinitiative Hamburg Manfred Otto-Albrecht Projektleiter Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh BIHA Beratungsinitiative Hamburg Manfred Otto-Albrecht Projektleiter Träger: Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh Unterstützt von UV Nord Vereinigung

Mehr

Buddy-Leitfaden. Zur Integration internationaler Studierender INTERNATIONAL OFFICE

Buddy-Leitfaden. Zur Integration internationaler Studierender INTERNATIONAL OFFICE Buddy-Leitfaden Zur Integration internationaler Studierender INTERNATIONAL OFFICE Verfasst von Carola Ossenkopp-Wetzig 2012; Überarbeitung 2013: Gesa Pusch Buddy-Leitfaden Zur Integration internationaler

Mehr

Toolbox. Die richtigen Werkzeuge für ein erfolgreiches Studium. Maschinenhaus die VDMA-Initiative für Studienerfolg. Bildung

Toolbox. Die richtigen Werkzeuge für ein erfolgreiches Studium. Maschinenhaus die VDMA-Initiative für Studienerfolg. Bildung Bildung Maschinenhaus die VDMA-Initiative für Studienerfolg Toolbox Die richtigen Werkzeuge für ein erfolgreiches Studium QualitätSMAnagement der Lehre 203 9 Qualitätsmanagement der Lehre A. Konzeption

Mehr

Ein Unternehmen der MOVADO-Unternehmensgruppe. LEAN/KAIZEN - Ausbildungskonzept im Gesundheits- und Sozialwesen

Ein Unternehmen der MOVADO-Unternehmensgruppe. LEAN/KAIZEN - Ausbildungskonzept im Gesundheits- und Sozialwesen Ein Unternehmen der MOVADO-Unternehmensgruppe LEAN/KAIZEN - Ausbildungskonzept im Gesundheits- und Sozialwesen 1 Das Stufen-Ausbildungskonzept LEAN und KAIZEN MediCrew Consulting GmbH Die Basis bildet

Mehr

Wege zur rauchfreien Hochschule

Wege zur rauchfreien Hochschule 2. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle Wege zur rauchfreien Hochschule Bettina Berg 15. Dezember 2004 1 Zielgruppen und Angebote Angebote des Projektes: Öffentliche Verwaltung, oberste Bundesbehörden

Mehr

Das Gesundheitsmanagement der Universität Augsburg. Dr. Christine Höss-Jelten, Sabine Fuhrmann-Wagner

Das Gesundheitsmanagement der Universität Augsburg. Dr. Christine Höss-Jelten, Sabine Fuhrmann-Wagner Das Gesundheitsmanagement der Universität Augsburg Themen 1. Entwicklung 2. Handlungsfelder 3. Perspektiven 1. Entwicklung Aktivitäten des Hochschulsports Erster bayernweiter Gesundheitstag 2005 Gründung

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement - ein Angebot der TK für Unternehmen

Betriebliches Gesundheitsmanagement - ein Angebot der TK für Unternehmen Betriebliches Gesundheitsmanagement - ein Angebot der TK für Unternehmen Ulla Oerder Beraterin Betriebliches Gesundheitsmanagement Berlin, 24. November 2010 Zahlen, Daten, Fakten zur Gesundheitssituation

Mehr

Spezifika der betrieblichen Gesundheitsförderung im Setting Hochschule zum Thema Ernährung

Spezifika der betrieblichen Gesundheitsförderung im Setting Hochschule zum Thema Ernährung Gesundheitsfördernde Hochschulen: Ernährung, Versorgung, Nachhaltigkeit Spezifika der betrieblichen Gesundheitsförderung im Setting Hochschule zum Thema Ernährung Prof. Dr. Fachtagung des Arbeitskreises

Mehr

Werkstattbericht QM-Systeme III: Erfahrungen an der FH Lübeck

Werkstattbericht QM-Systeme III: Erfahrungen an der FH Lübeck Werkstattbericht QM-Systeme III: Erfahrungen an der FH Lübeck I. FH Lübeck in Zahlen IV. Probleme oder Herausforderungen V. Qualitätsmanagement in Zukunft I. FH Lübeck in Zahlen Maschinenbau und Wirtschaft

Mehr

Von Headsets, Chats und Abstimmungen Erfahrungen mit Webinaren an der TIB/UB Hannover

Von Headsets, Chats und Abstimmungen Erfahrungen mit Webinaren an der TIB/UB Hannover Von Headsets, Chats und Abstimmungen Erfahrungen mit Webinaren an der TIB/UB Hannover Christine Burblies Neue Formen der Wissensaneignung und -vermittlung: Fokus Raum und Lernen Bibliothekartag Mai 2015

Mehr

Erfolgsfaktoren von Projekten anhand der Erfahrungen aus den Modulen

Erfolgsfaktoren von Projekten anhand der Erfahrungen aus den Modulen Erfolgsfaktoren von Projekten anhand der Erfahrungen aus den Modulen Quinta Schneiter Projektleiterin Module Gesundheitsförderung Schweiz Zwischensynthese Evaluation KAP 2010: Modulebene Multiplizierte

Mehr

Stellenausschreibung. wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter (0,5)

Stellenausschreibung. wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter (0,5) Stellenausschreibung Im Bereich Studium & Lehre ist im Forschungs- und Entwicklungsprojekt Offenes Studienmodell Ludwigshafen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher

Mehr

Aktionsbündnisse Gesunde Lebensstile und Lebenswelten Kurzbeschreibung des Evaluationsvorhabens

Aktionsbündnisse Gesunde Lebensstile und Lebenswelten Kurzbeschreibung des Evaluationsvorhabens Aktionsbündnisse Gesunde Lebensstile und Lebenswelten Kurzbeschreibung des Evaluationsvorhabens Hintergrund und Ausgangspunkt des Evaluationsprojektes Mit den Aktionsbündnissen Gesunde Lebensstile und

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Februar 2013 www.marketingworld.de Semester

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Mehr als nur Kinderbetreuung. Handlungsfelder familienorientierter Hochschulen. Geschäftsstelle Familie in der Hochschule Maria E.

Mehr als nur Kinderbetreuung. Handlungsfelder familienorientierter Hochschulen. Geschäftsstelle Familie in der Hochschule Maria E. Mehr als nur Kinderbetreuung. Handlungsfelder familienorientierter Hochschulen. 1 Inhalte Ausgangslage Familie im Wandel Herausforderungen für die Hochschulen Handlungsfelder der Familienorientierten Hochschule

Mehr

Ergebnisbericht der YAN-Veranstaltungsreihe Fulda, Februar 2011. Wissenschaftliches Arbeiten an der Hochschule Fulda

Ergebnisbericht der YAN-Veranstaltungsreihe Fulda, Februar 2011. Wissenschaftliches Arbeiten an der Hochschule Fulda Kurzbericht mit den Ergebnissen der Veranstaltungsreihe Wissenschaftliches Arbeiten an der Hochschule Fulda von Oktober bis Dezember Hintergrund Das im Mai gegründete Young Academics Network (YAN) veranstaltete

Mehr

Mentoring-Programm für die Studierenden der Fakultät I

Mentoring-Programm für die Studierenden der Fakultät I Mentoring-Programm für die Studierenden der Fakultät I Das Mentoring-Programm gliedert sich nach den verschiedenen Phasen im Studienverlauf. Es umfasst Informations- und sangebote sowie darüber hinausgehende

Mehr

Agenda. 1. Gesetzliche Grundlagen für Gesundheit im Unternehmen. 2. Zahlen, Daten und Fakten - 1. Teil Fehlzeiten in Deutschland und der TK

Agenda. 1. Gesetzliche Grundlagen für Gesundheit im Unternehmen. 2. Zahlen, Daten und Fakten - 1. Teil Fehlzeiten in Deutschland und der TK Agenda 1. Gesetzliche Grundlagen für Gesundheit im Unternehmen 2. Zahlen, Daten und Fakten - 1. Teil Fehlzeiten in Deutschland und der TK 3. Das Gesundheits- und BGM-Verständnis 4. Der BGM-Lernzyklus 5.

Mehr

Jahrestagung der Hochschulkanzler 18.09.2013

Jahrestagung der Hochschulkanzler 18.09.2013 Jahrestagung der Hochschulkanzler 18.09.2013 Agenda 1. Wir über uns 2. TK - Gesundheitsmanagement 3. TK Gesundheitsreport 2011 - Gesundheit von Studierenden 4. TK Gesundheitsreport 2013- Gesundheit von

Mehr

Fragen zu PluraloWatch

Fragen zu PluraloWatch Fragen zu PluraloWatch (1) Warum PluraloWatch? (2) Wo ansetzen? (3) Worin besteht PluraloWatch (heute)? (4) Wie weiter? www.plurale-oekonomik.de https://www.facebook.com/pluraleoekonomik Netzwerk existiert

Mehr

WM³ Weiterbildung Mittelhessen

WM³ Weiterbildung Mittelhessen Ein Verbundprojekt der drei mittelhessischen Hochschulen GEFÖRDERT VOM Aufstieg durch Bildung - Offene Hochschulen wissenschaftlich nachhaltig praxisnah qualifizierend integrierend berufsbegleitend Legende:

Mehr

Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in

Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in 1 Ausbildungsinhalte Gesundheitswanderführer/in 2 Überblick 1. Allgemeines zur Fortbildung (1 Unterrichtseinheit (UE*)) 2. Allgemeine Grundlagen der Gesundheitswanderung (1 UE) 3. Planung und Durchführung

Mehr

Umsetzen der Querschnittsaufgaben Gesundheitsförderung und Nachhaltigkeit an der FH-Dortmund

Umsetzen der Querschnittsaufgaben Gesundheitsförderung und Nachhaltigkeit an der FH-Dortmund 8. Arbeitstagung Betriebliche Suchtprävention und Gesundheitsförderung an Hochschulen und Universitätskliniken Umsetzen der Querschnittsaufgaben Gesundheitsförderung und Nachhaltigkeit an der FH-Dortmund

Mehr

Personalentwicklung als betriebliches Handlungsfeld Workshop am 15.03.2012

Personalentwicklung als betriebliches Handlungsfeld Workshop am 15.03.2012 Personalentwicklung als betriebliches Handlungsfeld Workshop am 15.03.2012 Berlin 15.03.2011 Beatrix Weber Übersicht Projekttypologie im Rahmen der Sozialpartnerrichtlinie Charakteristika des Typ III Aufbau

Mehr

am Beispiel Ernährung

am Beispiel Ernährung Nachhaltiges Handeln im beruflichen & privaten Alltag am Beispiel Ernährung Dipl.-Ing. in Dr. in Ulrike Seebacher MSc Interuniversitäres Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur Gastbeitrag zur

Mehr

Mit Umweltmanagement für eine nachhaltige Entwicklung. Ein Prozess. Kerstin Kräusche Umweltmanagerin Kerstin.Kraeusche@hnee.de

Mit Umweltmanagement für eine nachhaltige Entwicklung. Ein Prozess. Kerstin Kräusche Umweltmanagerin Kerstin.Kraeusche@hnee.de Kerstin Kräusche Umweltmanagerin Kerstin.Kraeusche@hnee.de Mit Umweltmanagement für eine nachhaltige Entwicklung Ein Prozess Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) Friedrich-Ebert-Straße

Mehr

Gesundheitspsychologie. der Praxis. www.health-professional-plus.de. www.health-professional-plus.de

Gesundheitspsychologie. der Praxis. www.health-professional-plus.de. www.health-professional-plus.de Gesundheitspsychologie in der Praxis Einsatzgebiete von Psychologen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Bausteine des Gesundheitsmanagements Auswertung Planung Struktur Umsetzung Analyse Bausteine BGM

Mehr

Kooperationsformen zwischen Hochschulen und Unternehmen

Kooperationsformen zwischen Hochschulen und Unternehmen Kooperationsformen zwischen Hochschulen und Unternehmen Lernen Sie Ihre Fachkräfte von Morgen kennen Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit der Hochschule Zentren für Weiterbildung an den Hochschulen

Mehr

Gerontologie und soziale Innovation

Gerontologie und soziale Innovation Bildung & soziales gesundheit & naturwissenschaften Internationales & wirtschaft kommunikation & medien Recht Gerontologie und soziale Innovation Master of Arts Universitätslehrgang in Kooperation mit

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten

Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen nur wie? Nur wenn die Situation im Betrieb genau analysiert

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen,

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, vorgestellt an einem Praxisbeispiel aus der Georg-August-Universität

Mehr

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Ihre Meinung ist uns wichtig! Ihre Meinung ist uns wichtig! Ihre Erfahrungen bei der Umsetzung des GDA-Arbeitsprogramms Gesund und erfolgreich arbeiten im Büro Diana Boden (VBG) Dortmund 29./30. November 2010 Persönliche Erfahrungen

Mehr

Direktausbildung Psychotherapie

Direktausbildung Psychotherapie Direktausbildung Psychotherapie mit breitem Zugang Ideen für möglichen Modellstudiengang am Institut für Psychologie der Universität Kassel Prof. Dr. Cord Benecke Fragen an das DGPs-Modell: Ziele/Kompetenz-Katalog

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München. Potsdamer Dialog 2009

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München. Potsdamer Dialog 2009 Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München Potsdamer Dialog 2009 Die Landeshauptstadt München Zahlen/Daten/Fakten: 1,3 Mio. Einwohner Deutschlands größte kommunale Arbeitgeberin

Mehr

Sportwissenschaft studieren am ISPW, Universität Bern. Die Institutsperspektive: Studiengänge, Profil und Erwartungen an Studierende

Sportwissenschaft studieren am ISPW, Universität Bern. Die Institutsperspektive: Studiengänge, Profil und Erwartungen an Studierende Sportwissenschaft studieren am ISPW, Universität Bern Die Institutsperspektive: Studiengänge, Profil und Erwartungen an Studierende Strategische Ausrichtung ISPW Sportwissenschaft als interdisziplinäres

Mehr

Hochschulen für eine nachhaltige Entwicklung

Hochschulen für eine nachhaltige Entwicklung Hochschulen für eine nachhaltige Entwicklung Prof. Dr. Ingrid Hemmer, KU Eichstätt Ingolstadt München 05.06.2012 Hochschulen und Nachhaltigkeit 1992 Agenda 21 1993 Copernicus Charta 1995 Aufruf der Europäischen

Mehr

Kontakt: Alexander Schwarz Betriebswirtschaftliche Weiterbildung Beauftragter für Innovation und Technologie (BIT)

Kontakt: Alexander Schwarz Betriebswirtschaftliche Weiterbildung Beauftragter für Innovation und Technologie (BIT) Vorgehensmodelle für Gruppenberatung zur wissensbasierten Strategieentwicklung in Unternehmen Akquise-, Qualifizierungs- und Coaching-Modell - Mit Konzept das Unternehmen führen - Kontakt: Alexander Schwarz

Mehr

Herzlich Willkommen. zum Fachforum 2: Gesundheitsmanagement. Bundesnetzwerktreffen Berlin, 16. Juni 2009

Herzlich Willkommen. zum Fachforum 2: Gesundheitsmanagement. Bundesnetzwerktreffen Berlin, 16. Juni 2009 Herzlich Willkommen zum Fachforum 2: Gesundheitsmanagement Bundesnetzwerktreffen Berlin, 16. Juni 2009 Moderation: Vortragende: Dr. Elisabeth Mantl Georg Heidel Berliner Stadtreinigungsbetriebe Kristin

Mehr

Bewegungsförderung 60+ Im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. Zweite Regionalkonferenz des Zentrums für Bewegungsförderung Nordrhein-Westfalen

Bewegungsförderung 60+ Im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. Zweite Regionalkonferenz des Zentrums für Bewegungsförderung Nordrhein-Westfalen Bewegungsförderung 60+ Im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis Zweite Regionalkonferenz des Zentrums für Bewegungsförderung Nordrhein-Westfalen 26. Oktober 2010, Essen Posterausstellung: Strukturen

Mehr

IT-gestütztes prozessorientiertes QM-System Hochschule Fulda

IT-gestütztes prozessorientiertes QM-System Hochschule Fulda IT-gestütztes prozessorientiertes QM-System an der Hochschule Fulda F u l d a e r M o d e l l Dezember 2005 Prof. University Dr. Meier-Ploeger of AppliedSciences Hochschule Fulda - wichtige Zahlen? 4.500

Mehr

NAP PGREL Neuorganisation ab 2014

NAP PGREL Neuorganisation ab 2014 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW NAP PGREL Neuorganisation ab 2014 Nationaler Aktionsplan zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der

Mehr

EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement

EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement Kerstin Kräusche Umweltmanagement Fachhochschule Eberswalde Fachhochschule Eberswalde Alter Standort neue Wege Eberswalde Berlin Die grünste Hochschule (aus dem

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Studienordnung für den Bachelorstudiengang Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) Mitteilungen. XI/2010 05.

Studienordnung für den Bachelorstudiengang Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) Mitteilungen. XI/2010 05. Studienordnung für den Bachelorstudiengang Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) Mitteilungen XI/2010 05. Oktober 2010 Beschlossen vom Akademischen Senat am 26. August 2010 Bestätigt

Mehr

Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion

Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion 1.Ausgangssituation im Bodenseekreis 2.Konzept 3.Kooperationen 1.Ausgangssituation

Mehr

Kooperation der Berater/innen mit PE und BGM

Kooperation der Berater/innen mit PE und BGM Kristin Unnold Personalentwicklung Gesundheitsmanagement Karl-W. Klingenberg Berater für MitarbeiterInnen und Führungskräfte 17.371 Studierende an 13 Fakultäten 2.727 MitarbeiterInnen davon 1.635 wissenschaftliche

Mehr

Gesund arbeiten für/mit Männern

Gesund arbeiten für/mit Männern Gesund arbeiten für/mit Männern MEN Männergesundheitszentrum Mag. Romeo Bissuti MEN Männer Gesundheitszentrum 2002 in Wien gegründet Kaiser Franz Josef Spital Hauptförderer Wiener KAV Mehrsprachige Beratung

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) Gesundheitsmanagement: Prävention, Sport und Bewegung Privat studieren - staatlich abschließen Das

Mehr

"Vermittlung von Informationskompetenz an fortgeschrittene Studierende, Promovierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler"

Vermittlung von Informationskompetenz an fortgeschrittene Studierende, Promovierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Best-Practice-Wettbewerb Gemeinsame Kommission Informationskompetenz von VDB und dbv "Vermittlung von Informationskompetenz an fortgeschrittene Studierende, Promovierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler"

Mehr

Perspektiven im Service Management

Perspektiven im Service Management Perspektiven im Service Management Einführung Die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen hat einen neuen Wirtschaftsingenieur-Studiengang Service Management entwickelt, dessen Inhalte den Bedürfnissen serviceintensiver

Mehr

03.09.2013 NDS RUE 1. Inhalt. Konsequenzen aus dem 6.SEB: Was will der Bund erreichen?

03.09.2013 NDS RUE 1. Inhalt. Konsequenzen aus dem 6.SEB: Was will der Bund erreichen? Konsequenzen aus dem 6.SEB: Was will der Bund erreichen? Nationale Fachtagung der SGE Liliane Bruggmann, Leiterin Sektion Ernährungspolitik Inhalt 1. Internationalen Grundlagen 2. Nationalen Grundlagen:

Mehr

Finanzierungsmodelle und steuerrechtliche Betrachtungen für BGM in KMU woher kommt das Geld für BGM?

Finanzierungsmodelle und steuerrechtliche Betrachtungen für BGM in KMU woher kommt das Geld für BGM? Finanzierungsmodelle und steuerrechtliche Betrachtungen für BGM in KMU woher kommt das Geld für BGM? Oliver Walle 5. Symposium für Betriebliches Gesundheitsmanagement 12.11.15, RRC power solutions GmbH,

Mehr

Internetgestützter dualer Fernstudiengang Bachelor. of Arts: Bildung & Erziehung+ (dual) kurz:

Internetgestützter dualer Fernstudiengang Bachelor. of Arts: Bildung & Erziehung+ (dual) kurz: Internetgestützter dualer Fernstudiengang Bachelor of Arts: Bildung & Erziehung+ (dual) kurz: urz:babe+ Fachbereich Sozialwissenschaften April 2014 Studiengang der Hochschule Koblenz in Kooperation mit

Mehr

System zur Fachbereichs-Qualitätssicherung Renate Meyer 2009

System zur Fachbereichs-Qualitätssicherung Renate Meyer 2009 QM-Handbuch Fachbereich Informatik System zur Fachbereichs-Qualitätssicherung Renate Meyer 2009 Idee Prozesse wie: ProfessorInnen berufen, pädagogische Eignung feststellen, Hiwis einstellen, MitarbeiterInnen

Mehr

Die 10 Gütekriterien Gesundheitsfördernder Hochschulen als inhaltlicher Hintergrund für eine Zertifizierung.

Die 10 Gütekriterien Gesundheitsfördernder Hochschulen als inhaltlicher Hintergrund für eine Zertifizierung. Die 10 Gütekriterien Gesundheitsfördernder Hochschulen als inhaltlicher Hintergrund für eine Zertifizierung Beispiele und Ableitung von Handlungsempfehlungen Ausgewählte Ergebnisse einer Masterarbeit im

Mehr

Gerontologie und soziale Innovation

Gerontologie und soziale Innovation BIlduNG & SoZIAleS gesundheit & naturwissenschaften internationales & WirTSCHAfT KoMMUniKATion & MEDiEn recht MASTEr of ArTS Short Facts WISSeNScHAFTlIcHe lehrgangsleitung Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. franz

Mehr

Fachtagung Bonn-Röttgen

Fachtagung Bonn-Röttgen Fachtagung Bonn-Röttgen Schule und Landwirtschaft als Partner - Handlungsansätze im Kontext neuer Programmstrukturen Bonn, 24.10.2007 Übersicht Im Kontext: Bildungspolitischer Rahmen Entwicklungen in Programmstrukturen

Mehr

im WiSe 2011/2012 Informationsveranstaltung Montag, 11.07.2011, 13:00 Uhr, ZHG 007 Prof. Dr. Hammerschmidt Prof. Dr. Schumann

im WiSe 2011/2012 Informationsveranstaltung Montag, 11.07.2011, 13:00 Uhr, ZHG 007 Prof. Dr. Hammerschmidt Prof. Dr. Schumann Pflichtmodul Projektstudium Projektstudium im WiSe 2011/2012 Informationsveranstaltung Montag, 11.07.2011, 13:00 Uhr, ZHG 007 Prof. Dr. Boztuğ Prof. Dr. Hammerschmidt Prof. Dr. Schumann Prof. Dr. Toporowski

Mehr

Weiterbildungsprogramm Telemedizin. 3. Bayerischer Tag der Telemedizin in Erlangen

Weiterbildungsprogramm Telemedizin. 3. Bayerischer Tag der Telemedizin in Erlangen Weiterbildungsprogramm Telemedizin 3. Bayerischer Tag der Telemedizin in Erlangen Agenda 1. Einführende Informationen 2. Projektbeschreibung 3. Aufbau und Ablauf des Projekts 4. Fazit 3. Bayerischer Tag

Mehr

Mit Projekten im Studium ankommen: Umsetzung von Problem Based Learning (PBL) am Fachbereich Bauwesen MIT PROJEKTEN IM STUDIUM ANKOMMEN

Mit Projekten im Studium ankommen: Umsetzung von Problem Based Learning (PBL) am Fachbereich Bauwesen MIT PROJEKTEN IM STUDIUM ANKOMMEN Mit Projekten im Studium ankommen: Umsetzung von Problem Based Learning (PBL) am Fachbereich Bauwesen Daniela Kamutzki Marion Heiser MIT PROJEKTEN IM STUDIUM ANKOMMEN Umsetzung von Problem-Based-Learning

Mehr

RITEX Das Studenten Kondom Sampling

RITEX Das Studenten Kondom Sampling RITEX Das Studenten Kondom Sampling Die deutschlandweite Studentenpromotion in 50 Städten im Sommersemester 2007 1 Inhaltsübersicht Konzept & Aktion Ziel der Aktion Zielgruppenansprache Story of Success

Mehr

Projekt Sturzprävention im Setting vollstationäre Pflegeeinrichtungen. Planung und Durchführung

Projekt Sturzprävention im Setting vollstationäre Pflegeeinrichtungen. Planung und Durchführung Projekt Sturzprävention im Setting vollstationäre Pflegeeinrichtungen Planung und Durchführung Regina Merk-Bäuml AOK Bayern Abschluss-Symposium München 16. Juli 2010 AOK Bayern - Die Gesundheitskasse Epidemiologie

Mehr

Präventionsaktivitäten der Techniker Krankenkasse in Schulen und Kitas: lebensweltorientierte Gesundheitsförderung

Präventionsaktivitäten der Techniker Krankenkasse in Schulen und Kitas: lebensweltorientierte Gesundheitsförderung Präventionsaktivitäten der Techniker Krankenkasse in Schulen und Kitas: lebensweltorientierte Gesundheitsförderung Dr. Gudrun Borchardt Techniker Krankenkasse Landesvertretung Berlin und Brandenburg Referentin

Mehr

Teil-Personalversammlung EVALUATION DER VERWALTUNG

Teil-Personalversammlung EVALUATION DER VERWALTUNG Teil-Personalversammlung EVALUATION DER VERWALTUNG KÖLN, 10. September 2013 Agenda Begrüßung / Einleitung Zielsetzungen und Rahmenbedingungen des Projekts Projektvorgehen Projektorganisation und Kommunikation

Mehr

Besonderheiten des Psychologiestudiums an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien:

Besonderheiten des Psychologiestudiums an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien: Besonderheiten des Psychologiestudiums an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien: Modul Theorie: Integratives Fachverständnis Der Studienplan führt kultur- und naturwissenschaftliche Paradigmen der Psychologie

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

Mag. a Ursula Hübel, Mag. Sascha Müller

Mag. a Ursula Hübel, Mag. Sascha Müller Mag. a Ursula Hübel, Mag. Sascha Müller Inhalte Projektbeschreibung Lessons learned Aufbau- und Ablauforganisation Lessons learned Bedarfserhebung Lessons learned Mobilitätsintervention Inhalte Projektbeschreibung

Mehr

Einen Überblick über das TK-Beratungsangebot finden Sie hier: TK-Beratungsangebot-BGM

Einen Überblick über das TK-Beratungsangebot finden Sie hier: TK-Beratungsangebot-BGM Zusammenfassung Infostand "Betriebliches Gesundheitsmanagement der Techniker Krankenkasse" im Rahmen der 8. Arbeitstagung "Betriebliche Suchtprävention und Gesundheitsförderung in Hochschulen und Universitätskliniken"

Mehr

Psychosoziale Gesundheit: Aktuelle Datenlage und Bedeutung im Setting Hochschule

Psychosoziale Gesundheit: Aktuelle Datenlage und Bedeutung im Setting Hochschule Psychosoziale Gesundheit: Aktuelle Datenlage und Bedeutung im Setting Hochschule Schwerpunkt Beschäftigte 2. Februar 2007, Aachen Tagung des Arbeitskreises Gesundheitsfördernde Hochschulen Dr. Sabine Voermans,

Mehr

FORMBLATT für die BESCHREIBUNG GUTER PRAXIS

FORMBLATT für die BESCHREIBUNG GUTER PRAXIS FORMBLATT für die BESCHREIBUNG GUTER PRAXIS zur Förderung von Lese- und Schreibkompetenzen von benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Europa Mithilfe dieses Formblatts soll ein möglichst

Mehr

1 Studienziel, akademischer Grad

1 Studienziel, akademischer Grad Prüfungsordnung der Fachbereiche Oecotrophologie sowie Pflege und Gesundheit der Hochschule Fulda University of Applied Sciences für den Vollzeit- oder berufsbegleitenden Master-Studiengang Public Health

Mehr

Qualitätspakt Lehre. Einladung zur Fachtagung Studieneingangsphase KOMED, Köln, 22./23. Mai 2014

Qualitätspakt Lehre. Einladung zur Fachtagung Studieneingangsphase KOMED, Köln, 22./23. Mai 2014 Qualitätspakt Lehre Einladung zur Fachtagung Studieneingangsphase KOMED, Köln, 22./23. Mai 2014 WISSENSCHAFT FORSCHUNG Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, viele Projekte im Qualitätspakt Lehre zielen

Mehr

Institut für Facility Management

Institut für Facility Management Institut für Facility Management GESUNDES WORKPLACE CHANGE MANAGEMENT für einen erfolgreichen Büroraumveränderungsprozess Vortragende: Jennifer Konkol Mitautoren: Lukas Windlinger, Andreas Wieser, Rudolf

Mehr

Gesundheitsmanagement im Geschäftsbereich KITA der Landeshauptstadt München

Gesundheitsmanagement im Geschäftsbereich KITA der Landeshauptstadt München Gesundheitsmanagement im Geschäftsbereich KITA der Landeshauptstadt München 08.10.2014 Petra Kohring Referat für Bildung und Sport, Geschäftsbereich KITA, Fachberatung Gesundheit und Versorgung 08.12.14

Mehr

Lernergebnisorientierte Bedarfsanalyse in der wissenschaftlichen IT-Weiterbildung

Lernergebnisorientierte Bedarfsanalyse in der wissenschaftlichen IT-Weiterbildung Lernergebnisorientierte Bedarfsanalyse in der wissenschaftlichen IT-Weiterbildung Magnus Müller, Potsdam Transfer Olaf Ratzlaff, Zentrum für Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre Katrin Mischun, Potsdam

Mehr

Fachtag Stark sein in der Pflege 13. Oktober 2011. Stark sein in der Pflege durch Betriebliches Gesundheitsmanagement

Fachtag Stark sein in der Pflege 13. Oktober 2011. Stark sein in der Pflege durch Betriebliches Gesundheitsmanagement Fachtag Stark sein in der Pflege 13. Oktober 2011 Stark sein in der Pflege durch Betriebliches Gesundheitsmanagement Themen 1. Warum Betriebliches Gesundheitsmanagement? 2. Was kostet Krankheit? 3. Was

Mehr

Dual Studieren in Neubrandenburg

Dual Studieren in Neubrandenburg Dual Studieren in Neubrandenburg Ausbildung zum Landwirt / zur Landwirtin + Bachelor of Science Agrarwirtschaft Koordinatorin Dualer Studiengang AW Hochschule Neubrandenburg 1991 gegründet als Zentrum

Mehr

20061023 erstellt: hs. Version 0.1 1

20061023 erstellt: hs. Version 0.1 1 20061023 erstellt: hs. Version 0.1 1 Übersicht Projektträger Hintergrund, Inhalte, Ziele Analyse Produkte von EPM Evaluation Zeitplan/ Projektablauf Projektaufbau Kontaktdaten hs EPM - Projektträger EPM

Mehr

Kommunale Gesundheitsstrategien: Stand und Perspek=ven in Flensburg

Kommunale Gesundheitsstrategien: Stand und Perspek=ven in Flensburg Kommunale Gesundheitsstrategien: Stand und Perspek=ven in Flensburg Dr. Petra Wihofszky, Universität Flensburg Jane Radeke, Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen Flensburg Annika Sternberg, Projekt NeustadtGesund

Mehr

Datenbasiertes QM von Lehre und Studium und seine Verknüpfung mit Akkreditierungsverfahren

Datenbasiertes QM von Lehre und Studium und seine Verknüpfung mit Akkreditierungsverfahren Datenbasiertes QM von Lehre und Studium und seine Verknüpfung mit Akkreditierungsverfahren Martina Schwarz Betriebseinheit EQA (Evaluation, Qualitätsmanagement, Akkreditierung) an der HAW Hamburg CHE Workshop

Mehr

Umfrageergebnisse. Bedarfsanalyse

Umfrageergebnisse. Bedarfsanalyse Umfrageergebnisse der VCRP Bedarfsanalyse Allgemeines Umfragetyp: Anonyme Umfrage Zielgruppe: Lehrende und MitarbeiterInnen der 12 Hochschulen in RLP Befragungszeitraum: 17.07. 17.08. 2012 Umfragebeteiligung:

Mehr

Das Präventionsgesetz und der Beitrag Bayerns zu mehr Gesundheitsförderung und Prävention Bad Griesbach, 16.10.2015. Martin Heyn

Das Präventionsgesetz und der Beitrag Bayerns zu mehr Gesundheitsförderung und Prävention Bad Griesbach, 16.10.2015. Martin Heyn Das Präventionsgesetz und der Beitrag Bayerns zu mehr Gesundheitsförderung und Prävention Bad Griesbach, 16.10.2015 Martin Heyn www.lgl.bayern.de www.zpg.bayern.de 2 2 Unsere Themen eine Auswahl Gesundheitsförderung

Mehr

ESF-Projekt Weil sie es uns wert sind!

ESF-Projekt Weil sie es uns wert sind! ESF-Projekt Weil sie es uns wert sind! Wege zu gesundheitsförderlichen Arbeitsbedingungen 11.02.2011 Inhalt ESF-Projekt Wer sind wir? Intention Was bedeutet eigentlich Gesundheit? Handlungskonzept Strategische

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

Praxisbeispiel FH Deggendorf So machen wir s Wissensmanagement und Wissensbilanz an der Hochschule Deggendorf

Praxisbeispiel FH Deggendorf So machen wir s Wissensmanagement und Wissensbilanz an der Hochschule Deggendorf Praxisbeispiel FH Deggendorf So machen wir s Wissensmanagement und Wissensbilanz an der Hochschule Deggendorf Vortrag zur Veranstaltung Wissensmanagement am (M. A.), wissenschaftliche Mitarbeiterin für

Mehr

Einführungsveranstaltung für Studienanfänger

Einführungsveranstaltung für Studienanfänger Einführungsveranstaltung für Studienanfänger WS 2015/2016 08.10.2015 Lehrstuhl für Schulpädagogik Infos, Infos, Infos, Was ist zum Studienbeginn für das Studium der Schulpädagogik wirklich wichtig? - Was

Mehr