Erinnerungspflege bei Menschen mit Demenz

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1 Erinnerungspflege bei Menschen mit Demenz 1. Münsterländer Demenz Kongress Juni 2010 Christina Kuhn

2 Foto: Ruben Wisniewski - My own work, Juni 2007

3 Erinnerungsmarken Ziele der Erinnerungspflege Zugänge für Erinnerungspflege Umsetzung von Erinnerungspflege Grenzen der Erinnerungspflege

4 Ziele der Erinnerungspflege Erinnerung lebensgeschichtlicher Ereignisse Erinnerung gelebter Beziehungen anstossen beleben austauschen Stärkung der Identität Wahrung des Selbstbildes Erleben von Zugehörigkeit Unterstützung von Wohlbefinden Förderung kommunikativer Fähigkeiten Förderung der sozialen Integration Förderung von Wohlbefinden

5 Zugänge für Erinnerungspflege Wissenszugang: Hintergrundwissen zur Zeit- Sozial- und Alltaggeschichte einer Generation Spezialwissen zur individuellen Lebensgeschichte Familiengeschichte Sozial-, Alltags- und Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts

6 Kulturgeschichte des Brots Brot ist ein symbolisch hoch aufgeladenes Lebensmittel Brot als Kernelement christlicher Konfession (Abendmahl) Brot aus Metapher für Sozialverhalten (Hl. Notburga, Brot für die Welt ) Brot als Symbol für Leistung und Existenzsicherung Brot als Alltagshandlung und in Redewendungen (Brot und Salz, sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen )

7 Brot horten Erfahrungshintergrund Pflegeheimgeneration ( ) Angst Familiengeschichte Sozial-, Alltags- und Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts Hunger Verlusterfahrungen (Angehörige, Freunde, Heimat, Besitz ) Vermisste Familienangehörige Familienangehörige in Gefangenschaft

8 Lebensgeschichte

9 Grundannahmen einer personenzentrierten Pflege Allem, was Menschen mit Demenz tun und sagen, kommt Sinn und Bedeutung zu Problemverhalten wird als Handlung gedeutet, die verstanden werden muss Verhalten ist Ausdruck eines zugrundeliegenden Bedürfnisses

10 Umsetzung der Erinnerungspflege Gruppenaktivierung (zeitlich begrenzt max. 90 Min.) Lebensthemen Repertoire an Gegenständen, Materialien, Gerüche, Musik, Film oder Bewegungen etc. Kompetenzen der Gruppenmoderation Handlungsklarheit bei schmerzlichen Erinnerungen Einzelangebot Individuell bedeutsame Gegenstände, Fotos Schmerzliche Lebensthemen sind bekannt und werden vermieden Bestandteil alltäglicher Interaktionen

11 Trigger = Gesprächsauslöser

12 Geschmackstrigger: Kindheit

13 Bewegungstrigger: Kindheit

14 Biographiearbeit Ziel: Kennenlernen der Person Biographiebogen Beobachtungen Gespräche mit Angehörigen Austausch im Team Interventionsplan Biographie- oder Erinnerungsbuch

15 Zuhören und beobachten

16 Lebensthemen bewusst machen Kindheit Schule Familie Kleidung Ernährung Arbeit Freizeit Urlaub Konfession Freundschaft

17 Gesprächsthemen identifizieren

18 Informationen bündeln

19 Angebote differenzieren Aktivierung und Beschäftigung Beschäftigung/Aktivität Tätigkeiten alleine: Waschlappen legen, Tisch wischen etc. Hauswirtschaftliche Tätigkeiten: Kuchen backen, Kartoffeln schälen, spülen, abtrocknen Sprichwörter Taschentücher waschen, wringen, legen Schlüssel Kurze Kontaktaufnahmen über den Tag Singen Ehrenamtliche: Cafebesuch Gesprächsthemen Berufstätigkeit Salamander Land- + Hauswirtschaft Ausflüge Sich zuhause fühlen Karl May Bücher Blumen Rituale Beten, Kirchgang Nachtlicht: Angst vor Dunkelheit

20 Erinnerungen visualisieren

21 Umgebung gestalten 21

22 Alltägliche pflegerische Interaktionen

23 Sonntag Frühstück Kleidung Tätigkeit Mittagessen Nachmittagskaffee Alltagskost Werktag Brot, Marmelade Werktagskleidung Arbeit, Haushalt, Garten, Sport Rührkuchen, einfacher Obstkuchen Ei, Hefezopf Sonntag Sonntagskleidung Kirchgang, Spaziergang, Familie Sonntagsbraten, Nachtisch, Tischgestaltung Torte oder Obstkuchen mit Sahne

24 Bewegung oder Erinnerung = beides

25 Geburtstagsstandard

26 Grenzen der Erinnerungspflege Es gibt Menschen, die sich nicht gerne erinnern Themen orientieren sich an der Gruppe nicht an einem Programm Schmerzliche Erinnerungen z.b. Kriegserlebnisse vermeiden Konfliktreiche individuelle Erinnerungen können auftreten Wissen muss nicht für alle bestimmt sein Diskretion auf Vertrauensbasis Wissen kann die Begegnung verändern Unwissen kann ein Schutz sein Fangnetz ist notwendig (Team und Therapeuten + Seelsorger)

27 AEDL 13: Existenzielle Erfahrungen des Lebens

28 Praxisfrage Wann wurde das letzte Mal in Ihrer Einrichtung am Tisch Brot geschnitten?

29 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Ich kann die Falten, die das Leben schrieb, viel besser lesen, wenn ich die Biographie des älteren Menschen kenne und verstehe. (Schülerin eines Fachseminars für Altenpflege, Kerkhoff, Halbach 2002)

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