BIG DATA CAN BE MORE THAN A FASHIONABLE SLOGAN: Think big

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BIG DATA CAN BE MORE THAN A FASHIONABLE SLOGAN: Think big"

Transkript

1 BIG DATA CAN BE MORE THAN A FASHIONABLE SLOGAN: Think big Daten nachhaltig und verantwortungsvoll zu nutzen, scheint eine der größten Herausforderungen der Zukunft zu werden. Die Unternehmen sehen sich dabei zusehends in der Zwickmühle zwischen Big Data und Open Data, Datenschutz und Datensicherheit. TEXT: CHRISTIAN PLESCHBERGER Welche wirtschaftlichen, aber auch gesellschaftspolitischen Auswirkungen zieht Datability nach sich? Wie können Klein- und Mittelbetriebe daraus einen Nutzen ziehen? Und welche Chancen und Gefahren ergeben sich durch die Auswertung der immer größeren Datenberge? Fragen wie diese standen im Mittelpunkt eines Diskussionsabends der APA-E-Business-Community am 27. Februar 2014 im Wiener Haus der Musik. Die Datenberge verdoppeln sich im digitalen Zeitalter von Jahr zu Jahr. Daraus könnten neue Geschäftsmodelle entstehen. Die Herausforderung besteht nun darin, die Daten nachhaltig und verantwortungsvoll zu nutzen, waren sich die Experten einig. Die derzeit als am wichtigsten eingeschätzten Anwendungsgebiete seien die Branchen Energie und Gesundheit. Durch smarte Stromzähler können beispielsweise IN ALLER KÜRZE Die Datenberge verdoppeln sich im digitalen Zeitalter von Jahr zu Jahr. Daraus könnten neue Geschäftsmodelle entstehen. Die Herausforderung besteht nun darin, die Daten nachhaltig und verantwortungsvoll zu nutzen. Unternehmen sehen sich dabei vielfach in der Zwickmühle zwischen Big Data und Open Data, Datenschutz und Datensicherheit. Verbrauchsdaten mit externen Daten - etwa dem Wetter - kombiniert werden, um den Versorgern eine optimale Energieverteilung zu ermöglichen, so Allan Hanbury vom Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme der Technischen Universität (TU) Wien. Im Gesundheitsbereich habe die Analyse von Patientendaten seinen Ausführungen zufolge gezeigt, dass das Medikament Vioxx die Herzinfarktrate erhöht, wodurch laut Schätzungen der Gesundheitsbehörde FDA allein in den USA mindestens Personen gestorben sind. Konsequenz: Das Medikament wurde vom Markt genommen. Die Analyse von großen Datenmengen könne also auch gesellschaftliche Vorteile bringen, so Hanbury. Der Austausch von Daten sei aber noch kompliziert. Auf viele vorhandene Datensätze, die zu relevanten Auswirkungen führen könnten, bestehe kein Zugriff. Noch sind wir von der Vision eines Daten-Ökosystems weit entfernt, sagte der Experte. Die Probleme würden schon im Unternehmen beginnen, wo es schwierig sei, historisch gewachsene Quellen zusammenzuführen. Aber auch Firmen, die innovative Apps entwickeln wollen, hätten oft Probleme, auf die notwendigen Daten zuzugreifen. Veränderte Geisteshaltung notwendig Um aus Open Data und Big Data resultierende Potenziale zu realisieren und dennoch Risiken zu vermeiden, seien 28 AUSGABE 2/2014

2 IT CAN BECOME A RECIPE FOR A COMPETITIVE EUROPE Neelie Kroes EU-Kommissarin für die Digitale Agenda Allen Hanbury TU Wien Noch sind wir von der Vision eines Daten-Ökosystems weit entfernt. eine veränderte Geisteshaltung, neue Arbeitsprozesse und neuartige Schutzmaßnahmen erforderlich, ergänzte Ulrike Goose, Leiterin des Bereichs Information Technology der A1 Telekom Austria AG. Zum großen Thema entwickle sich ihrer Einschätzung nach der Lebenszyklus der Daten, also wann man Daten archiviert oder löscht. Früher hat man sich da keine Gedanken gemacht, bei neuen Daten wird das jetzt gleich mitgedacht, so Goose. Auch sei eine Kategorisierung von Daten innerhalb eines Unternehmens bezüglich ihrer Offenheit und ihrer Nutzung unabdingbar. Big Data und Open Data stellen zusammen einen weiteren Paradigmenwechsel dar, der neue, datengetriebene Innovationen ermöglicht, erklärte die Managerin. Zudem gelte es, Nutzer transparent an der Monetarisierung der Daten zu beteiligen und das Vertrauen in die ethische Verwendung sicherzustellen. Die Essenz der ausgewerteten Daten erhöhe zumeist die Vertraulichkeit. Deshalb müsse eine Balance zwischen Sicherheitsmechanismen und der Benutzerfreundlichkeit gefunden werden, meint Thomas Mann von Kapsch, der auch die Schulung der Mitarbeiter unterstrich: Ein 50-seitiges Regelwerk per zu verschicken, sei keine gute Idee. Kapsch setze beispielsweise auf E-Learning-basierte Systeme. Auf dem Vormarsch sieht er mobile Datenanwendungen: Beispielsweise könnten für die Routenoptimierung beim Außendienst weitere externe Daten ergänzt werden, so Mann. Kritik an der Datensammlung mancher Unternehmen äußerte Oliver Krizek, CEO der Navax Unternehmensgruppe: Viele Firmen sammeln Unmengen und nutzen sie dann nicht. Neben so manchen Perlen gibt es schließlich auch jede Menge Schrott. Qualität gehe vor Quantität. Die Nase vorne haben diejenigen, die sich auf das Wesentliche konzentrieren und anschließend rasch und flexibel die gewonnenen Erkenntnisse umsetzen und ausprobieren, sagte Krizek. Hochwertige Analysesoftware sei heute schließlich nicht mehr Privileg großer Konzerne, sondern auch für kleinere Unternehmen leistbar. Von fairer Umsetzung profitieren beide Seiten Gerade Österreichs kleinstrukturierte Wirtschaft hat bei Big Data gute Chancen, auch aufgrund des Ausbildungsniveaus, pflichtete Gerhard Laga, Leiter des E-Centers der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) und Organisator des E-Day, bei. Klein- und Mittelunternehmen seien allerdings auf kreative Dienstleister angewiesen. Wichtig dabei ist der Datenschutz, um Vertrauen zu schaffen. In diesem Bereich macht sich auch ein starkes Nord-/Südgefälle in Europa bemerkbar, so Laga. Oft hätten aber beide Seiten etwas von Datenanalysen. Wird das fair umgesetzt, ist auch die Akzeptanz besser, sagt der Experte. Der Boom bei Smartphones und Tablet-PCs habe auch das Thema Mobilität vorangetrieben und dazu geführt, dass Daten nicht lokal, sondern im Netz abgespeichert werden, hielt Christian Knull, Product Manager der NextiraOne Austria GmbH, last but not least fest. Beliebt bei den Mitarbeitern sind etwa Dropbox und Co, was aber ein Sicherheitsrisiko für sensible Daten berge. Die Unternehmen sollten den Usern diese Services allerdings nicht ersatzlos streichen, sondern ihnen vielmehr Alternativen bieten, die sicher und benutzerfreundlich sind. Balance zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit V.l.n.r.: Gerhard Laga (WKO), Oliver Krizek (Navax), Ingrid Rehusch (Moderation), Thomas Mann (Kapsch), Ulrike Goose (A1) und Christian Knull (NextiraOne) APA-Fotoservice/Preiss AUSGABE 2 /

3 Denn wir wissen nicht, wofür wir sie noch brauchen können Im Q1-Interview spricht Oracle Österreich Countryleader Martin Winkler über die Bedeutung von Big Data als dem wirtschaftlichen Rohstoff der Zukunft. Er erklärt, was Unternehmen brauchen, damit sie die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt abrufen können, und welche Rolle Standards für Informationssicherheit im Zusammenhang mit dem Thema Big Data spielen. INTERVIEW: CHRISTIAN PLESCHBERGER Herr Winkler, ist Big Data aus Ihrer Sicht ein Technologie- oder ein Business-Thema? Big Data ist vor allem ein Business-Thema. Die Kunst, ein erfolgreiches Big-Data-Projekt umzusetzen, besteht darin, die bereits vorhandenen Technologielösungen zu einer passenden Architektur zusammenzufügen, sie mit den richtigen Daten zu befüllen und die richtigen Auswertungs-Prozesse zu finden. Die Job-Rolle von Data-Scientists, also von Mitarbeitern, die über fundierte mathematisch-statistische Kenntnisse verfügen und die nach den entsprechenden Mustern die IN ALLER KÜRZE Big Data ist weniger ein Technologie- als vielmehr ein Business- Thema. Die Kunst, Big-Data-Projekte erfolgreich umzusetzen besteht darin, die bereits vorhandenen Technologielösungen zu einer passenden Architektur zusammenzufügen, sie mit den richtigen Daten zu befüllen und die richtigen Auswertungs-Prozesse zu finden. Vor diesem Hintergrund gewinnt der Beruf des Data-Scientists, also des Mitarbeiters mit entsprechendem mathematischstatistischem Wissen, zunehmend an Bedeutung. ZUR PERSON Martin Winkler ist seit Juli 2009 Country Manager von Oracle Österreich. Seine Karriere begann der Absolvent der Montan-Universität Leoben bei IBM. Nach einem zweijährigen Zwischenstopp bei Xerox Austria, wo er zuletzt als Direktor Xerox Global Services für die Länder Österreich und Schweiz tätig war, wechselte er 2007 als Sales Director im Bereich Technology Solutions zu Oracle Österreich. 30 AUSGABE 2/2014

4 wertvollen Big-Data-Auswertungen designen, wird deshalb künftig an Bedeutung gewinnen. Die Technologie dazu ist auf der Software-Seite mit Tools wie Hadoop, NoSQL, MapReduce, Hive, Flume oder Endeca Information Discovery vorhanden. Mit traditionellen Software-, Storage- oder Scale-up-Architekturen ist der Big-Data- Ansatz zu vertretbaren Kosten allerdings nicht realisierbar. Sind große Datenmengen tatsächlich der wirtschaftliche Rohstoff der Zukunft, wie vielfach behauptet wird? Dort wo Big-Data-Lösungen heute bereits im Einsatz sind, erweisen sie sich als zuverlässiges Analyseinstrument. Big-Data-Ansätze sind immer statistische Modelle. Ihre Zuverlässigkeit steigt mit der Datenmenge. Daher geht der Trend in Unternehmen immer stärker in die Richtung, keine Daten mehr zu löschen, egal ob sie strukturiert oder unstrukturiert sind. Die günstigen Speicherkosten tragen das Ihre dazu bei. So gesehen, lautet die Antwort eindeutig: Ja, Big Data ist der wirtschaftliche Rohstoff der Zukunft. Big-Data-Analysen sind in Zukunft sicher die Grundlage für viele Unternehmensentscheidungen. Datability war das Leitthema der diesjährigen Cebit. Der Ausdruck resultiert aus der Kombination des Begriffs Big Data mit den Möglichkeiten seiner nachhaltigen und verantwortungsvollen Nutzung abgeleitet von den englischen Wörtern ability, sustainability, responsibility. Aber ist das nicht ein Widerspruch in sich? Da im Big-Data-Konzept ganz nach dem Motto: Wir wissen ja nicht, wofür wir die Daten noch gebrauchen können keine Daten mehr gelöscht werden, werden Personen zum Beispiel durch die Kombination von Konsumverhalten, GPS-Location, Zeitstempel und Kommunikationsverhalten alles nur Metadaten, wohlgemerkt leichter identifizierbar. Aus diesem Grund verlangt Big Data nach einem verantwortungsvollen Umgang mit den Daten. Der rasche und einfache Zugang zu diesen kombinierten Informationen verlangt nach entsprechenden Regeln. Das ist allerdings kein primäres IT Thema. Datability ist damit ein gesellschaftspolitisches Thema. Aber sind die gigantischen Datenmengen nicht ohnedies nutzloser und teurer Junk, wenn sie nicht in einem vernünftigen Zeitrahmen in Informationen umgewandelt werden, wie es Karl Michael Göschka, Privatdozent an der TU Wien, im Rahmen der IDC Roadshow formulierte? AUSGABE 2 /

5 Ja! Big Data ist der wirtschaftliche Rohstoff der Zukunft. Big-Data-Analysen bilden in der Zukunft sicher die Grundlage für viele Unternehmensentscheidungen. Nicht unbedingt. Die Sache ist differenzierter zu betrachten. Wie zuvor bereits gesagt: Wir wissen ja nicht, wofür wir die Daten noch gebrauchen können. Anders als beim klassischen Datawarehouse-Ansatz stehen beim Big- Data-Ansatz zum Zeitpunkt des Daten-Sammelns noch nicht alle Anwendungsfälle für Auswertungen fest. In der Technik-Sprache bezeichnet man das als Schema-on-Read versus Schema-on-Write. Soll heißen, beim klassischen Datawarehouse muss die Datenstruktur definiert sein, bevor es mit den Daten befüllt wird. Dementsprechend starr ist sie auch. Beim Big-Data-Ansatz werden die Daten ohne vorheriges Schema in einem Hadoop File System oder, nach einem simplen Key-Value-Prinzip, in einer NoSQL-Datenbank abgespeichert und erst zur Abfragezeit deshalb auch: Schema-on-Read zum Beispiel mittels MapReduce* in eine auswertbare Struktur gebracht. Dieser Ansatz ist viel flexibler und vor allem um Größenordnungen schneller. Der eigentliche Knackpunkt ist allerdings das Umwandeln von Daten in verwertbare Informationen. Das erfolgt primär durch das Know-how der Mitarbeiter im Unternehmen. Die Technologie für Big-Data-Analysen ist hier praktisch nur Mittel zum Zweck. Was brauchen Unternehmen konkret, damit sie die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt abrufen können? Zu allererst die Daten, entweder in strukturierter Form in Datenbanken oder als Datawarehouse oder in unstrukturierter Form. Zweitens das Know-how, welche Daten relevante Informationen ergeben. Vor allem aber brauchen sie die richtigen Mitarbeiter, die in der Lage sind, in dem Heuhaufen von Daten die richtigen Nadeln zu finden. Und daneben natürlich auch noch eine flexible IT- Architektur, die diesen Mitarbeitern solche Auswertungen ermöglicht. Big Data wird bei den KMUs sicherlich ankommen, sobald sich Big- Data-Services als Cloud-Lösungen oder über entsprechende Dienstleister etabliert haben. Derzeit setzen ihnen vor allem die personellen Ressourcen Stichwort: Data-Scientists wie auch der Aufwand, die richtigen Daten zu sammeln, noch Grenzen in Bezug auf die Nutzung des Big-Data- Konzeptes. Welchen konkreten Nutzen dürfen sich Verbraucher von Big Data erwarten? Es gibt da eine ganze Reihe von Ansätzen. Zielgenauere Angebote zum Beispiel, gesteigerte Servicequalität, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Krankheiten und Medikationen oder die Real-Time-Steuerung von Verkehrsflüssen in Abhängigkeit von Wetter, Zeit und Verkehrsaufkommen, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Die Wahrung des Datenschutzes sowie der Privatsphäre muss dabei allerdings stets gesichert sein. Sie geben mir damit das Stichwort für meine Schlussfrage: Welche Rolle spielt Ihrer Ansicht nach die ISO in Verbindung mit dem Thema Big Data? Standards für Informationssicherheit sind in meinen Augen einer der zentralen Eckpfeiler für Big-Data-Lösungen, die von den Menschen auch angenommen werden. Da immer mehr Daten gesammelt und verarbeitet werden, werden die damit einhergehenden Zugriffs-Mechanismen und der damit verbundene Datenschutz zu zentralen Fragen. Herr Winkler, vielen Dank für das Interview! *) MapReduce ist ein vom Unternehmen Google Inc. eingeführtes Programmiermodell für nebenläufige Berechnungen über (mehrere Petabyte) große Datenmengen auf Computerclustern. 32 AUSGABE 2/2014

Prof. Dr.-Ing. Rainer Schmidt 1

Prof. Dr.-Ing. Rainer Schmidt 1 Prof. Dr.-Ing. Rainer Schmidt 1 Business Analytics und Big Data sind Thema vieler Veröffentlichungen. Big Data wird immer häufiger bei Google als Suchbegriff verwendet. Prof. Dr.-Ing. Rainer Schmidt 2

Mehr

BIG DATA - BIG OPPORTUNITIES

BIG DATA - BIG OPPORTUNITIES BIG DATA - BIG OPPORTUNITIES eday: 2014 Wien, 6. März 2014 EBA Executive Business Advice GmbH 1120 Wien, Am Euro Platz 2, Gebäude G Tel.: +43 1 71728 172 Email: office@eba-business.at www.eba-business.at

Mehr

Neue Studie zum digitalen Universum entdeckt Big Data Gap

Neue Studie zum digitalen Universum entdeckt Big Data Gap 13. Dezember 2012 Neue Studie zum digitalen Universum entdeckt Big Data Gap Big Data Gap 23 Prozent (643 Exabyte) des digitalen Universums könnten nützliche Erkenntnisse bringen. Derzeit sind nur drei

Mehr

Analyse von unstrukturierten Daten. Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria

Analyse von unstrukturierten Daten. Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria Analyse von unstrukturierten Daten Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria Evolution von Business Intelligence Manuelle Analyse Berichte Datenbanken (strukturiert) Manuelle Analyse Dashboards

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: IBM Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? IBM DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Panasonic Europe

Mehr

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd.

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd. Warum viele Daten für ein smartes Unternehmen wichtig sind Gerald AUFMUTH IBM Client Technical Specialst Data Warehouse Professional Explosionsartige Zunahme an Informationen Volumen. 15 Petabyte Menge

Mehr

Operational Big Data effektiv nutzen TIBCO LogLogic. Martin Ulmer, Tibco LogLogic Deutschland

Operational Big Data effektiv nutzen TIBCO LogLogic. Martin Ulmer, Tibco LogLogic Deutschland Operational Big Data effektiv nutzen TIBCO LogLogic Martin Ulmer, Tibco LogLogic Deutschland LOGS HINTERLASSEN SPUREN? Wer hat wann was gemacht Halten wir interne und externe IT Richtlinien ein Ist die

Mehr

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014 Datability Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG Hannover, 9. März 2014 Bürger fordern verantwortungsvollen Umgang mit Daten Inwieweit stimmen Sie den folgenden

Mehr

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

EMC. Data Lake Foundation

EMC. Data Lake Foundation EMC Data Lake Foundation 180 Wachstum unstrukturierter Daten 75% 78% 80% 71 EB 106 EB 133 EB Weltweit gelieferte Gesamtkapazität Unstrukturierte Daten Quelle März 2014, IDC Structured vs. Unstructured

Mehr

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie BIG DATA Future Opportunities and Challanges in the German Industry Zusammenfassung Die Menge der verfügbaren

Mehr

Datenschutzrechtliche Hinweise zum Einsatz von Web-Analysediensten wie z.b. Google Analytics 1. - Stand: 1. Juli 2010 -

Datenschutzrechtliche Hinweise zum Einsatz von Web-Analysediensten wie z.b. Google Analytics 1. - Stand: 1. Juli 2010 - INNENMINISTERIUM AUFSICHTSBEHÖRDE FÜR DEN DATENSCHUTZ IM NICHTÖFFENTLICHEN BEREICH Datenschutzrechtliche Hinweise zum Einsatz von Web-Analysediensten wie z.b. Google Analytics 1 - Stand: 1. Juli 2010 -

Mehr

Oracle BI&W Referenz Architektur Big Data und High Performance Analytics

Oracle BI&W Referenz Architektur Big Data und High Performance Analytics DATA WAREHOUSE Oracle BI&W Referenz Architektur Big Data und High Performance Analytics Alfred Schlaucher, Oracle Scale up Unternehmensdaten zusammenfassen Noch mehr Informationen

Mehr

VARONIS DATADVANTAGE. für Exchange

VARONIS DATADVANTAGE. für Exchange VARONIS DATADVANTAGE für Exchange VARONIS DATADVANTAGE für Exchange Funktionen und Vorteile TRANSPARENZ Bidirektionale Smart Views aller Berechtigungen für Postfächer und öffentliche Ordner sowie Überwachung

Mehr

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Organisationen Beratung Strategie

Mehr

Postfach CH-2540 Grenchen +41-(0)32-653.33.55 +41-(0)32-653.33.57 info@mirosol.com www.mirosol.com

Postfach CH-2540 Grenchen +41-(0)32-653.33.55 +41-(0)32-653.33.57 info@mirosol.com www.mirosol.com Dienstleistungen Hier sind stichwortartig die angebotenen Dienstleistungen der miro solutions GmbH zusammengefasst. Kurzbeschriebe der einzelnen Angebote der Dienstleistungspalette geben Ihnen nähere Anhaltspunkte

Mehr

Baden-Württemberg. INNENMINISTERIUM - Aufsichtsbehörde für den Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich -

Baden-Württemberg. INNENMINISTERIUM - Aufsichtsbehörde für den Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich - Baden-Württemberg INNENMINISTERIUM - Aufsichtsbehörde für den Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich - Datenschutzrechtliche Hinweise zum Einsatz von Webanalysediensten wie z. B. Google Analytics 1 -

Mehr

Umfrageergebnisse. Innovationsmanagement bei Banken: Open Innovation, Crowdsourcing und Co-Creation. SYRACOM AG. All Rights Reserved.

Umfrageergebnisse. Innovationsmanagement bei Banken: Open Innovation, Crowdsourcing und Co-Creation. SYRACOM AG. All Rights Reserved. Umfrageergebnisse 1 Innovationsmanagement bei Banken: Open Innovation, Crowdsourcing und Co-Creation Part of Consileon SYRACOM Group AG. All Rights Reserved. Vorwort 2 Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Mehr

Copyr i g ht 2014, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG HADOOP

Copyr i g ht 2014, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG HADOOP HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG HADOOP AGENDA HADOOP 9:00 09:15 Das datengetriebene Unternehmen: Big Data Analytics mit SAS die digitale Transformation: Handlungsfelder für IT und Fachbereiche Big

Mehr

Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen. Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015

Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen. Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015 Big Data zwischen Hype und Realität Perspektiven im Gesundheitswesen Dr. Peter Grolimund, Senior Industry Consultant Life Sciences 26-Januar-2015 Zur Diskussion DATEN Spenden kann Leben retten Analysieren

Mehr

Bedeutung Risiko- und Business Continuity Management in der Privatwirtschaft. Raiffeisen Informatik GmbH

Bedeutung Risiko- und Business Continuity Management in der Privatwirtschaft. Raiffeisen Informatik GmbH Bedeutung Risiko- und Business Continuity Management in der Privatwirtschaft Ing. Michael Ausmann, MSc Raiffeisen Informatik GmbH Was brauchen wir zum Leben? Die Stärke von Raiffeisen & Leistung der Raiffeisen

Mehr

Foto: violetkaipa - Fotolia

Foto: violetkaipa - Fotolia Die D kön Foto: violetkaipa - Fotolia 10 IT-Trend Big Data atenflut steigt wie nen wir sie nutzen? Ständig erhöht sich die Masse der uns umgebenden Daten, Informationen werden immer schneller generiert.

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

LC Systems. Christian Günther Head of Data Analytics

LC Systems. Christian Günther Head of Data Analytics LC Systems Christian Günther Head of Data Analytics Agenda» Kurzvorstellung LC Systems» Verständnis «Big Data» aus der Sicht LC Systems» Best Practice Ansätze Do s and dont s» Projektbeispiele 2 Über LC

Mehr

Smarte kleine Apps für ganz großes Business

Smarte kleine Apps für ganz großes Business BY YUKAWA Smarte kleine Apps für ganz großes Business Die digitale Revolution lässt keinen Stein auf dem anderen. Daten gibt es ja eigentlich schon mehr als genug. Aber wer bringt Ordnung und wer strukturiert

Mehr

Forderungen für eine jugendgerechte Netzpolitik

Forderungen für eine jugendgerechte Netzpolitik aej-mitgliederversammlung 2013 Beschluss Nr.05/2013 Forderungen für eine jugendgerechte Netzpolitik Unsere Gesellschaft wird derzeit durch die Möglichkeiten vernetzter Datenverarbeitung vielfältig und

Mehr

Das Technologieprogramm Smart Data Überblick und Begleitforschung

Das Technologieprogramm Smart Data Überblick und Begleitforschung Das Technologieprogramm Smart Data Überblick und Begleitforschung INFORMATIK Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Jähnichen, Prof. Dr. Christof Weinhardt, Dr. Alexander Lenk (FZI) Alexander Rabe (GI), Daniel Krupka

Mehr

Copyr i g ht 2014, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG VISUAL ANALYTICS

Copyr i g ht 2014, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG VISUAL ANALYTICS HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG VISUAL ANALYTICS AGENDA VISUAL ANALYTICS 9:00 09:30 Das datengetriebene Unternehmen: Big Data Analytics mit SAS die digitale Transformation: Handlungsfelder für IT

Mehr

Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence

Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence Das ist ja interessant. Können Sie etwas näher beschreiben, wie ich mir das vorstellen kann? Jens Gräf: In einem Technologieunternehmen mit

Mehr

DATA WAREHOUSE. Big Data Alfred Schlaucher, Oracle

DATA WAREHOUSE. Big Data Alfred Schlaucher, Oracle DATA WAREHOUSE Big Data Alfred Schlaucher, Oracle Scale up Unternehmensdaten zusammenfassen Noch mehr Informationen aus Unternehmens- Daten ziehen! Datenmengen, Performance und Kosten Daten als Geschäftsmodell

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

Data. Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland. make connections share ideas be inspired

Data. Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland. make connections share ideas be inspired make connections share ideas be inspired Data Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland BIG Data.. Wer? BIG Data.. Wer? Wikipedia sagt: Als Big Data werden besonders große Datenmengen bezeichnet,

Mehr

IBM BUSINESS INTELLIGENCE SUMMIT

IBM BUSINESS INTELLIGENCE SUMMIT IBM BUSINESS INTELLIGENCE SUMMIT IN ZUSAMMENARBEIT MIT DIENSTAG, 17. APRIL 2007, 12.00 17.00 UHR IBM FORUM SWITZERLAND, ZÜRICH-ALTSTETTEN PERSÖNLICHE EINLADUNG Sehr geehrter Herr XY Der Business Intelligence

Mehr

Ab in den Himmel: Was kommt jenseits der Cloud? 20 R. Altenhöner Ab in den Himmel: Was kommt jenseits der Cloud? 04.6.2014 Bibliothekartag 2014

Ab in den Himmel: Was kommt jenseits der Cloud? 20 R. Altenhöner Ab in den Himmel: Was kommt jenseits der Cloud? 04.6.2014 Bibliothekartag 2014 Ab in den Himmel: Was kommt jenseits der Cloud? 1 20 R. Altenhöner Ab in den Himmel: Was kommt jenseits der Cloud? 04.6.2014 Bibliothekartag 2014 Inhalt 1. Einleitung / Motivation 2. Cloud ein bisschen

Mehr

TOP. wird ein wichtiges Jahr für BIG (Business Intelligence Growth) DER BUSINESS INTELLIGENCE TRENDS FÜR DAS JAHR 2013

TOP. wird ein wichtiges Jahr für BIG (Business Intelligence Growth) DER BUSINESS INTELLIGENCE TRENDS FÜR DAS JAHR 2013 0 Es TOP 10 DER BUSINESS INTELLIGENCE TRENDS FÜR DAS JAHR 2013 wird ein wichtiges Jahr für BIG (Business Intelligence Growth) 2012 war ein fantastisches Jahr für Business Intelligence! Die biedere alte

Mehr

#Big Data in #Austria

#Big Data in #Austria Mario Meir-Huber und Martin Köhler #Big Data in #Austria Big Data Herausforderungen und Potenziale 23.6.2014 Vorstellung Studie Studie #BigData in #Austria Start: 1.11.2013 30.04.2014 Projektpartner: IDC

Mehr

Industrie 4.0. Erfahrungen aus einem Pilotprojekt ROOZBEH FAROUGHI

Industrie 4.0. Erfahrungen aus einem Pilotprojekt ROOZBEH FAROUGHI Industrie 4.0 Erfahrungen aus einem Pilotprojekt 03. DEZEMBER 2015 ROOZBEH FAROUGHI Agenda 1. Definition Industrie 4.0 2. Entwicklung und Trends der IT 3. Chancen und Risiken von Industrie 4.0 für mittelständische

Mehr

Thementisch Anwendungsgebiete und

Thementisch Anwendungsgebiete und Thementisch Anwendungsgebiete und b Erfolgsgeschichten KMUs und Big Data Wien 08. Juni 2015 Hermann b Stern, Know-Center www.know-center.at Know-Center GmbH Know-Center Research Center for Data-driven

Mehr

Sugar innovatives und flexibles CRM. weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren

Sugar innovatives und flexibles CRM. weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren Sugar innovatives und flexibles CRM weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren Wie können wir Ihnen im CRM Projekt helfen? Think big - start small - scale fast Denken Sie an die umfassende Lösung, fangen

Mehr

Ihr Erfolg ist uns ein Anliegen

Ihr Erfolg ist uns ein Anliegen Vertrauen. Verantwortung. Professionalität. Kontakt team neusta GmbH Contrescarpe 1 28203 Bremen Ansprechpartner Carsten Meyer-Heder Telefon + 49 (0) 421.20696-0 Telefax + 49 (0) 421.20696-99 email info@team-neusta.de

Mehr

Big Data Hype oder Realität?

Big Data Hype oder Realität? Big Data Hype oder Realität? Andreas Berth, CEO B2 Performance Group Inhalt B2 Performance das Unternehmen Big Data die Herausforderungen Beispiele für Datenquellen Big Data die Umsetzung Marketing KPI

Mehr

IT Agenda Fertigung: Big Data Hürde oder Chance für den industriellen Mittelstand?

IT Agenda Fertigung: Big Data Hürde oder Chance für den industriellen Mittelstand? Unternehmen IT Agenda Fertigung: Big Data Hürde oder Chance für den industriellen Mittelstand? Zwei Drittel der deutschen Produktionsleiter werten die steigende Datenflut als große Herausforderung Bedarf

Mehr

Einladung zu den IBM SPSS Data und Text Mining Tagen. Auch in Ihrer Nähe! Gewinnen Sie entscheidungsrelevantes Wissen mit Data und Text Mining

Einladung zu den IBM SPSS Data und Text Mining Tagen. Auch in Ihrer Nähe! Gewinnen Sie entscheidungsrelevantes Wissen mit Data und Text Mining Einladung zu den IBM SPSS Data und Text Mining Tagen Auch in Ihrer Nähe! Gewinnen Sie entscheidungsrelevantes Wissen mit Data und Text Mining Lassen Sie Daten und Texte für sich arbeiten mit Smarter Analytics

Mehr

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber Maßnahmenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft (IBS-DR) Masterplan

Mehr

Mehr Interaktion! Aber einfach und schnell!

Mehr Interaktion! Aber einfach und schnell! Mehr Interaktion! Aber einfach und schnell! Dirk Böning-Corterier, Oliver Meinusch DB Systel GmbH Frankfurt am Main Schlüsselworte Interaktion, Umfrage, Wand, Impulse, Voting, Abfrage, APEX Einleitung

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

Microsoft Dynamics CRM Perfekte Integration mit Outlook und Office. weburi.com CRM Experten seit über 10 Jahren

Microsoft Dynamics CRM Perfekte Integration mit Outlook und Office. weburi.com CRM Experten seit über 10 Jahren Microsoft Dynamics CRM Perfekte Integration mit Outlook und Office weburi.com CRM Experten seit über 10 Jahren Wie können wir Ihnen im CRM Projekt helfen? Think big - start small - scale fast Denken Sie

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

DAS UNTERNEHMEN DER ZUKUNFT

DAS UNTERNEHMEN DER ZUKUNFT DAS UNTERNEHMEN DER ZUKUNFT AUSWIRKUNGEN AUF DEN CIO KURZÜBERSICHT Global CEO Study 1 Kurzübersicht Dies ist eine Kurzübersicht über die IBM Global CEO (Chief Executive Officer) Study zum Unternehmen der

Mehr

Big, Bigger, CRM: Warum Sie auch im Kundenmanagement eine Big-Data-Strategie brauchen

Big, Bigger, CRM: Warum Sie auch im Kundenmanagement eine Big-Data-Strategie brauchen Big, Bigger, CRM: Warum Sie auch im Kundenmanagement eine Big-Data-Strategie brauchen 01000111101001110111001100110110011001 Volumen 10 x Steigerung des Datenvolumens alle fünf Jahre Big Data Entstehung

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

TK-News. Informationen für die Presse. Psychotherapeuten gründen Online-Netzwerk

TK-News. Informationen für die Presse. Psychotherapeuten gründen Online-Netzwerk Psychotherapeuten gründen Online-Netzwerk München, 15. Februar 2008. Bis zu sechs Monate müssen Patienten auf einen Termin bei einem Psychotherapeuten warten; dabei ist es gerade bei Krankheiten wie Depressionen

Mehr

I T NGEN FÜR I H R E N VOQUZ IT SOLUTIONS GESCHÄFTS- ERFOLG. DAS KANN NICHT JEDER SOLUTIONS: WIR TREFFEN IMMER INS ZIEL

I T NGEN FÜR I H R E N VOQUZ IT SOLUTIONS GESCHÄFTS- ERFOLG. DAS KANN NICHT JEDER SOLUTIONS: WIR TREFFEN IMMER INS ZIEL IT MITVOQUZ LÖSUNGEN PERFEKTE GESCHÄFTS-PROZESSE DANK QUALIFI-ZIERTER IST: UNTERNEHMENSPROFIL SOLUTIONS U MIT VOQUZ IST: LÖS VOQUZ IT SOLUTIONS DAS KANN NICHT JEDER Professionelle IT-Lösungen kann jeder.

Mehr

Data Warehouse Definition (1) http://de.wikipedia.org/wiki/data-warehouse

Data Warehouse Definition (1) http://de.wikipedia.org/wiki/data-warehouse Data Warehouse Definition (1) http://de.wikipedia.org/wiki/data-warehouse Ein Data-Warehouse bzw. Datenlager ist eine zentrale Datensammlung (meist eine Datenbank), deren Inhalt sich aus Daten unterschiedlicher

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends Virtueller Roundtable Aktuelle Trends im Business Intelligence in Kooperation mit BARC und dem Institut für Business Intelligence (IBI) Teilnehmer: Andreas Seufert Organisation: Institut für Business Intelligence

Mehr

Digitaler Markt in der Europäischen Union

Digitaler Markt in der Europäischen Union Digitaler Markt in der Europäischen Union Beschluss des Bundesfachausschusses Europapolitik der CDU Deutschlands unter der Leitung von Elmar Brok MdEP vom 24. 02. 2016 Ein einheitlicher Rechtsrahmen für

Mehr

Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick

Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Software Innovations BPM BRM Die Software-Suite von Bosch Alles drin für besseres Business!

Mehr

Liste der IBM Sprecher auf der CeBIT 2010

Liste der IBM Sprecher auf der CeBIT 2010 Sprecher Titel Themenpositionierung Verantwortlicher PR-Referent Smarter Cities Hans-Hermann Junge Leiter Smarter Cities Perspektiven und Lösungen für die Städte von morgen Cornelia Rauchenberger cornelia.rauchenberger@de.ibm.com

Mehr

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der PRESSE-INFORMATION IT- 15-04- 15 LÜNENDONK - WHITEPAPER: 5 VOR 12 DIE DIGITALE TRANSFORMATION WARTET NICHT Digitaler Wandel gelingt nur Top-Down sowie durch Re-Organisation und neue Unternehmenskultur

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Zukunft vorausdenken und in der Organisation

Mehr

Direktmarketing im Zentrum digitaler Vertriebsstrategien

Direktmarketing im Zentrum digitaler Vertriebsstrategien Direktmarketing im Zentrum digitaler Vertriebsstrategien Standortbestimmung und Key Learnings für Verlage Hamburg, September 2014 Im Zentrum digitaler Vertriebsstrategien steht zunehmend die Analyse komplexer

Mehr

Big Data Vom Hype zum Geschäftsnutzen

Big Data Vom Hype zum Geschäftsnutzen Big Data Vom Hype zum Geschäftsnutzen IBM IM Forum, Berlin, 16.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Hype 15.04.2013 BARC 2013 2 1 Interesse an Big Data Nature 09-2008 Economist 03-2010

Mehr

Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT

Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT E-Interview mit Herrn Dr. Materna: Experten Interview Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT Titel des E-Interviews:

Mehr

Business Analytics verbessert die Wertschöpfungskette

Business Analytics verbessert die Wertschöpfungskette Pressemitteilung Hamburg, 05. September 2013 Business Analytics verbessert die Wertschöpfungskette accantec zeigt auf dem SAS Forum in Mannheim vom 11.- 12.09.2013, wie Unternehmen mit SAS Visual Analytics

Mehr

Möglichkeiten, Grenzen, Voraussetzungen

Möglichkeiten, Grenzen, Voraussetzungen Dr. Susanne Rabady: Therapeutische Leitlinien im Dienst der Patientensicherheit: Möglichkeiten, Grenzen, Voraussetzungen Leitlinien sind derzeit ein Leitthema: kaum eine Diskussion, die sich um Medizin

Mehr

Die beste Verbindung für Ihr Unternehmen. HFO Telecom. Wir. Bei Dir.

Die beste Verbindung für Ihr Unternehmen. HFO Telecom. Wir. Bei Dir. Die beste Verbindung für Ihr Unternehmen HFO Telecom Wir. Bei Dir. Erfolgreich, profitabel und kompetent BEST SERVICE Wir die HFO Telecom Vertriebs GmbH sind ein Tochterunternehmen der HFO Telecom AG.

Mehr

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Gerne möchte ich unser Gespräch mit einem Satz von Ihnen aus Ihrem Fachgebiet beginnen: Gene sind nur Bleistift

Mehr

MHP Real-Time Business Solution Ihre Lösung zur Harmonisierung und Analyse polytechnischer Messdaten

MHP Real-Time Business Solution Ihre Lösung zur Harmonisierung und Analyse polytechnischer Messdaten MHP Real-Time Business Solution Ihre Lösung zur Harmonisierung und Analyse polytechnischer Messdaten Christian Hartmann Präsentation Business Solutions 2014 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für

Mehr

June 2015. Automic Hadoop Agent. Data Automation - Hadoop Integration

June 2015. Automic Hadoop Agent. Data Automation - Hadoop Integration June 2015 Automic Hadoop Agent Data Automation - Hadoop Integration + Aufbau der Hadoop Anbindung + Was ist eigentlich ist MapReduce? + Welches sind die Stärken von Hadoop + Welches sind die Schwächen

Mehr

www.firstbird.eu Recruiting für Pioniere.

www.firstbird.eu Recruiting für Pioniere. www.firstbird.eu firstbird 1 Recruiting für Pioniere. Selected from 500 startups across 65 nations - Microsoft Ventures - 2014 Top 3 Austrian Startups - Trend@ventures - 2014 Winner of the HR Innovation

Mehr

Im Fokus: - Dokumentenablage - Cloudspeicher. IAMCP AK Mitte 2015-06-17

Im Fokus: - Dokumentenablage - Cloudspeicher. IAMCP AK Mitte 2015-06-17 Im Fokus: - Dokumentenablage - Cloudspeicher IAMCP AK Mitte 2015-06-17 Agenda 18:05 Uhr Kurzvorstellung der neuen Teilnehmer 18:15 Uhr Dokumentenablage: Ein pragmatischer Ansatz für den pragmatischen Nutzer

Mehr

GIN WEAVER. Kontextsensitive Bereitstellung von Informationen: Relevante Inhalte zur richtigen Zeit

GIN WEAVER. Kontextsensitive Bereitstellung von Informationen: Relevante Inhalte zur richtigen Zeit GIN WEAVER Kontextsensitive Bereitstellung von Informationen: Relevante Inhalte zur richtigen Zeit GIN WEAVER Paradigmenwechsel von Suche, zur Bereitstellung von Informationen für Ihren Arbeitskontext

Mehr

Digitale Kundenbindung

Digitale Kundenbindung Digitale Kundenbindung die für 100% Ihrer Kunden funktioniert Gutschein- und Stempelkartenfunktion Einfache Kassenanbindung Flexible und individuelle Gestaltung Karte und App Mehr Umsatz generieren Weniger

Mehr

Performance-Marketing am Wendepunkt. Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler

Performance-Marketing am Wendepunkt. Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler Performance-Marketing am Wendepunkt Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler Wer verstehts noch? Programmatic Bying, SSPs, Trading Desks, Ad Exchanges, Ad Networks, Data Suppliers, CPC, Deduplizierung,

Mehr

ICH MÖCHTE SICHERE UND EFFIZIENTE WORKFLOWS, DIE MEINE DERZEITIGEN UND KÜNFTIGEN ANFORDERUNGEN ERFÜLLEN

ICH MÖCHTE SICHERE UND EFFIZIENTE WORKFLOWS, DIE MEINE DERZEITIGEN UND KÜNFTIGEN ANFORDERUNGEN ERFÜLLEN ICH MÖCHTE SICHERE UND EFFIZIENTE WORKFLOWS, DIE MEINE DERZEITIGEN UND KÜNFTIGEN ANFORDERUNGEN ERFÜLLEN OPTIMIERTE JURISTISCHE WORKFLOWS OPTIMIERTE JURISTISCHE WORKFLOWS DER EINFACHE SCHRITT ZU GRÖSSERER

Mehr

1. IBM Big Data Summit 2012

1. IBM Big Data Summit 2012 1. IBM Big Data Summit 2012 IBM Big Data Summit 2012 Sven Löffler, Solution & Business Development Leader Big Data, SWG IM IBM Analytics Solution Center Berlin 23.10.2012 3 IBM Analytics Solution Center

Mehr

inext Cockpit AddOn Die Business-Intelligence-Erweiterung für IBM i basierte Softwarelösungen ML-Software GmbH

inext Cockpit AddOn Die Business-Intelligence-Erweiterung für IBM i basierte Softwarelösungen ML-Software GmbH inext Cockpit AddOn Die Business-Intelligence-Erweiterung für IBM i basierte Softwarelösungen ML-Software GmbH Inhaltsverzeichnis WAS IST BUSINESS INTELLIGENCE? 3 WAS BRINGT DAS INEXT COCKPIT ADDON? 3

Mehr

Was sagen die führenden Köpfe zur Zukunft?

Was sagen die führenden Köpfe zur Zukunft? Statements zu Was sagen die führenden Köpfe zur Zukunft? Daten haben sich zu einem entscheidenden Wirtschaftsgut gewandelt, dessen Verfügbarkeit den künftigen Unternehmenserfolg ganz wesentlich beeinflusst.

Mehr

Top 10 der Business Intelligence-Trends für 2014

Top 10 der Business Intelligence-Trends für 2014 Top 10 der Business Intelligence-Trends für 2014 Das Ende der Datenexperten. Datenwissenschaft kann künftig nicht nur von Experten, sondern von jedermann betrieben werden. Jeder normale Geschäftsanwender

Mehr

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services

Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Open Source als de-facto Standard bei Swisscom Cloud Services Dr. Marcus Brunner Head of Standardization Strategy and Innovation Swisscom marcus.brunner@swisscom.com Viele Clouds, viele Trends, viele Technologien

Mehr

Pavlo Baron. Big Data. für IT-Entscheider. Riesige Datenmengen. und moderne Technologien. gewinnbringend nutzen HANSER

Pavlo Baron. Big Data. für IT-Entscheider. Riesige Datenmengen. und moderne Technologien. gewinnbringend nutzen HANSER Pavlo Baron Big Data für IT-Entscheider Riesige Datenmengen und moderne Technologien gewinnbringend nutzen HANSER Inhalt Vorwort XI 1 Management Summary 1 2 Was? 7 2.1 Mein klassisches Business ist konkurrenzlos,

Mehr

Website-Index. Die umfassende und individuelle Analyse zur Steuerung und Optimierung Ihrer Website. www.website-index.de

Website-Index. Die umfassende und individuelle Analyse zur Steuerung und Optimierung Ihrer Website. www.website-index.de Website-Index Die umfassende und individuelle Analyse zur Steuerung und Optimierung Ihrer Website. Was du nicht messen kannst, kannst Du nicht lenken - Peter Drucker Was macht eine gute Verlags-Website

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

SCHRIFTLICHE ANHÖRUNG ZUM THEMA ZWECKÄNDERUNG

SCHRIFTLICHE ANHÖRUNG ZUM THEMA ZWECKÄNDERUNG Stellungnahme: SCHRIFTLICHE ANHÖRUNG ZUM THEMA ZWECKÄNDERUNG www.deutschestartups.org Dezember 2014 Seite 1 von 6 1. FRAGESTELLUNGEN a) Welche Bedeutung hat das Erfordernis der Kompatibilität des geänderten

Mehr

Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern

Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern - Ein Praxisbericht in einem laufenden Transformationsprozess, von der Idee bis zum neuen Office 2.0 mit Wissensarbeitsplätzen der Zukunft

Mehr

Big Data Wer gewinnt, wer verliert? Köln Revolvermänner AG

Big Data Wer gewinnt, wer verliert? Köln Revolvermänner AG Big Data Wer gewinnt, wer verliert? Düsseldorf 16.06.2015 Köln 10.09.2015 Bernd Fuhlert - Vorstand Revolvermänner AG Fast 10 Jahre Expertise in den Bereichen Online- Krisenkommunikation, IT-Sicherheit,

Mehr

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit.

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit. www.actgruppe.de ACT Gruppe Effizienz. Innovation. Sicherheit. ACT Gruppe, Rudolf-Diesel-Straße 18, 53859 Niederkassel Telefon: +49 228 97125-0, Fax: +49 228 97125-40 E-Mail: info@actgruppe.de, Internet:

Mehr

OPEN BOOKING UND MANAGED TRAVEL 2.0

OPEN BOOKING UND MANAGED TRAVEL 2.0 Drei Länder, ein Ziel: Mobilität, die verbindet D-A-CH Mobilitätskonferenz 19. bis 20. November 2013 OPEN BOOKING UND MANAGED TRAVEL 2.0 Eine Begriffsbestimmung Wie der Begriff heute auch verwendet wird

Mehr

Brand Check. GoMarket. Strategy. Development. Innovation vermarkten. Zukunft planen. Neues erschaffen. LEAD Roadmap LEAD Markets

Brand Check. GoMarket. Strategy. Development. Innovation vermarkten. Zukunft planen. Neues erschaffen. LEAD Roadmap LEAD Markets Brand Check Strategy Zukunft planen Development Neues erschaffen GoMarket Innovation vermarkten LEAD Roadmap LEAD Markets LEAD User Products LEAD Applications LEAD Processes LEAD Proof of Concept LEAD

Mehr

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch 04. September 2012 RF 00170-d AA Dr Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch Redebeitrag von

Mehr

BIG DATA & E-Health Mehr Nutzen, mehr Gesundheit?

BIG DATA & E-Health Mehr Nutzen, mehr Gesundheit? Industrie- und Handelskammer zu Dortmund Bildquelle: Fotolia Prof. Dr. Ralf Kutsche BIG DATA & E-Health Mehr Nutzen, mehr Gesundheit? IHK Dortmund, 9. Februar 2015 BIG DATA Die neue Wunderwaffe im Gesundheitswesen?

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

6. Prozessfux Tagung INNOVATION

6. Prozessfux Tagung INNOVATION 6. Prozessfux Tagung INNOVATION Zürich-Flughafen, 9. Juni 2015 11. Juni 2015 BY PROZESSFUX AG Seite 1 AGENDA Key Note: Wie erfolgreiche Innovationen gefördert werden (Jacqueline Batt, Prozessfux) Cyberlink

Mehr

Willkommen in Sicherheit

Willkommen in Sicherheit Willkommen in Sicherheit Schützen Sie Ihr digitales Kapital Die weltweite digitale Vernetzung eröffnet Ihrem Unternehmen neue Märkte und Rationalisierungspotenziale. Sie macht Ihre Geschäftsprozesse flexibler,

Mehr

Das Herzstück. www.richard-wolf.com. core nova entlastet. core nova verbindet. core nova automatisiert. core nova reduziert Aufwand

Das Herzstück. www.richard-wolf.com. core nova entlastet. core nova verbindet. core nova automatisiert. core nova reduziert Aufwand Entdecken Sie die Vielfalt der Möglichkeiten. So individuell wie Sie und Ihr Fach. core nova verbindet core nova automatisiert Wir realisieren geräteübergreifende Kommu- Wir glauben an Systeme, die Ihnen

Mehr

Das Smart Home: Ein neues Geschäftsmodell

Das Smart Home: Ein neues Geschäftsmodell Das Smart Home: Ein neues Geschäftsmodell Oktober 2014 Was bedeutet Smart Home? Ein Smart Home ist ein Haus, das ausgestattet ist mit Beleuchtung, Heizung und elektronischen Geräten, die aus der Entfernung

Mehr

DISCLAIMER KSA CHECK-IN. Nutzungsbestimmungen KSA Check-in. Geltungsbereich

DISCLAIMER KSA CHECK-IN. Nutzungsbestimmungen KSA Check-in. Geltungsbereich DISCLAIMER KSA CHECK-IN Nutzungsbestimmungen KSA Check-in Geltungsbereich Das KSA Check-in ist eine Dienstleistung des KSA (Kantonsspital Aarau AG). Sie ermöglicht Schweizer Fachärzten und Praxen, die

Mehr

Sicherheit entspannt Sichere Daten. Sicheres Geschäft. Tipps zur Informationssicherheit für Manager. TÜV SÜD Management Service GmbH

Sicherheit entspannt Sichere Daten. Sicheres Geschäft. Tipps zur Informationssicherheit für Manager. TÜV SÜD Management Service GmbH Sicherheit entspannt Sichere Daten. Sicheres Geschäft. Tipps zur Informationssicherheit für Manager TÜV SÜD Management Service GmbH Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Informationen stehen

Mehr