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1 johanniter Zeitschrift für die Freunde der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Helfer an der Seite Mit Behinderung durchs Stadtleben kommen

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3 Willkommen Liebe Johanniter, es wird ja viel gemutmaßt, dass der Umgangston in unserer Gesellschaft und auch die Sitten immer schlechter und rauer würden. Im Straßenverkehr, im täglichen Miteinander, in der Schule. Aber stimmt das denn? Und wie steht es mit der Hilfsbereitschaft? Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren die Lehrer, klagte ja schon vor mehr als 2400 Jahren der griechische Philosoph Sokrates. Wir wollten es genauer wissen und haben eine unserer Autorinnen ganz vorurteilsfrei auf die Straße geschickt. Ich halte das für ein spannendes Experiment. Lesen können Sie die Geschichte auf den Seiten 4 bis 8. Ein Projekt mit ungewissem Ausgang haben auch die Johanniter im ostbayerischen Regensburg vor mehr als fünf Jahren gestartet. Dem drängenden Bedarf nach einer stationären Einrichtung für sterbenskranke Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt begegneten sie mit einem unermüdlichen Spendenmarathon. Dass dieser mit dem Bau und der Einweihung des Johannes-Hospizes im März erfolgreich war, zeigt mir, mit wie viel Herzblut die Verbände der Johanniter- Unfall-Hilfe ihre Arbeit betreiben. Und ich sehe, dass es auch in der Öffentlichkeit nach wie vor eine große Bereitschaft zur Hilfe gibt. Dass derartige Großrojekte möglich sind, verdient höchsten Respekt und macht mir Mut. Ihr Dr. Arnold von Rümker, Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V Themen 4 Kann mir bitte jemand helfen? Unsere Autorin war mit ihrem gehbehinderten Mann unterwegs in Berlin. 10 Eine Welle der Hilfsbereitschaft hat den Bau des Johannes-Hospizes in Pentling bei Regensburg möglich gemacht. In Aktion Hilfsbereitschaft Unterwegs in der Stadt Johannes-Hospiz Ein Haus für die letzten Tage Johanniter Ausgezeichnete Arbeitgeber In Kürze Namen & Nachrichten Fürs Leben Service: Verbandkasten Gut gerüstet für Reise und Urlaub Wellness & Gesundheit Rund ums Internet Unter Freunden Leser im Porträt Helfen beflügelt Drei Fragen an Annalena Frankovsky Lesertelefon Denkanstoß Mehr Zeit spart Geld Leserstimmen Zum Schluss Die bunte Meldung und Rätselspaß Impressum Verbandszeitschrift der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Herausgeber Johanniter- Unfall-Hilfe e. V., Marketing/ Kommunikation, Lützowstraße 94, Berlin Redaktion Wolfgang Brenner (verantwortlich), Claudia Haupt mann, Frank Markowski; Layout Raufeld Medien GmbH, Paul-Lincke-Ufer 42/43, Berlin; Jenny Hasselbach, Daniel Krüger (Artdirektion); Titelfoto Andreas Schoelzel Druck, Verlag & Anzeigen Hofmann Druck Nürnberg GmbH & Co. KG, Emmericher Straße 10, Nürnberg; Anzeigen Rüdiger Sander (verantwortlich) Gültige Anzeigenpreisliste 1/14 Druckauflage Exemplare (IVW 1. Quartal 2014) Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe ist der 15. Juli. Die nächste Ausgabe wird am 5. September per Post versendet. Keine Haftung für unverlangte Einsendungen jeglicher Art. Für Mit glieder der Johanniter- Unfall-Hilfe e. V. ist der Bezug der Zeitschrift im Mitgliedsbeitrag enthalten. Eine gesonderte Berechnung des Bezugspreises erfolgt nicht. Ein Teil dieser johanniter -Ausgabe enthält eine Beilage der Josef Witt GmbH. Das johanniter- Servicetelefon: * * 14 ct/min aus dem deutschen Festnetz, max. 42 ct/min aus den Mobilfunknetzen johanniter 2/2014 3

4 In Aktion Hilfsbereitschaft Unterwegs in der Stadt 4 johanniter 2/2014

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6 In Aktion Im gesellschaftlichen Miteinander geht es immer ruppiger zu. Stimmt das eigentlich? Unsere Autorin ist mit ihrem gehbehinderten Mann in der Stadt unterwegs gewesen. Auch die Johanniter sorgen dafür, dass solche Ausflüge möglich und möglichst sicher sind. Achtung, Schwelle! Stolperfallen befinden sich überall. Es hilft, wenn der Fahrer den Bus absenkt. Gemeinsam besser Wer allein ist und nicht mehr so gut zu Fuß, für den kann jeder Schritt vor die Tür zu einem schier unüberwindlichen Problem werden. Mit den Besuchsdiensten ihrer ehrenamtlichen Helfer stellen die Johanniter hilfsbedürftigen Menschen eine individuelle und liebevolle Bezugsperson zur Seite. Die Johanniter besuchen die Menschen zu Hause, im Krankenhaus oder in der Senioreneinrichtung. Sie unterhalten sich mit ihnen, unterstützen sie und gehen mit ihnen auch spazieren. Trotz aller Einschränkungen durch Krankheit oder ein fortgeschrittenes Alter ermöglicht das vielen Menschen, ihr Leben weiter so selbstständig und attraktiv wie möglich zu gestalten. Martin nimmt nie den Bus. Ich weiß das, weil ich mit Martin verheiratet bin und eigentlich ganz gern Bus fahre. Jedenfalls deutlich lieber, als mich selber hinters Steuer zu setzen und dann über die Rücksichtslosigkeit und Frechheit der anderen Verkehrsteilnehmer zu ärgern. Im Bus kann man wenigstens jemanden ansprechen, sage ich. Martin hält dagegen: Gedränge! Geschubse! Zu niedrige Sitze! Und ich weiß ja noch nicht mal, ob ich überhaupt in den Bus reinkomme. Martin leidet an einer Muskelkrankheit, die selbst den Höhenunterschied zwischen Niedrigflur-Bus und abgesenkter Bordsteinkante zu einem Kraftakt macht. Bestimmt hilft dir jemand, ist mein optimistisches Gegenargument. Aber genug der Vermutungen: Wir starten einen Feldversuch in Berlin. Wo sind all die Rüpel hin? Die Ausgangsbedingungen sind günstig: Kein Gedrängel an der Haltestelle und ein Busfahrer, der seinen Bus absenkt, ohne dass man ihn extra dazu auffordern muss. Außerdem treffen wir Frank aus der Nachbarschaft, er reicht Martin beim Einsteigen ganz selbstverständlich den Arm. Niemand wird ungeduldig, weil der Fahrscheinkauf zum längeren Gepfriemel mit muskelschwachen Fingern wird. Stattdessen denkt der Fahrer mit und lässt das Wechselgeld nicht in der dafür vorgesehenen Schale liegen, sondern drückt es dem Fahrgast direkt in die Hand. Der Sitz direkt am Eingang, vorgesehen für Schwangere und Gebrechliche, ist ausnahmsweise frei. Als Martin sich langsam und vorsichtig darauf niederlässt, fragt ein junger Mann mit Gitarre tatsächlich, ob er helfen könne. Ja, was ist denn hier los? Das soll die ob ihrer Unfreundlichkeit im ganzen Land verschriene Hauptstadt sein, in der sich die Stadt Fotos: Nikolaus Brade, Andreas Schoelzel, Michael Bellaire 6 johanniter 2/2014

7 In Aktion verwaltung sogar gezwungen sah, für ein besseres Miteinander im Straßenverkehr die Kampagne Berlin nimmt Rücksicht zu starten? An der nächsten Haltestelle steigt ein älterer Mann mit zwei Krücken ein. Während Martin sich schon Gedanken macht, ob der nicht größeren Anspruch auf den ersten Sitz am Eingang hat, federt auf der anderen Seite des Durchgangs der eben noch ins Smartphone vertiefte Jugendliche lässig vom Sitz und bietet formvollendet seinen Platz an. Weiter hinten in der Mix-Zone herrscht inzwischen ein unübersichtliches Gedränge aus Kinderwägen, Rollatoren, Einkaufshilfen, dem jungen Mann mit der Gitarre sowie diversen Leuten, die aus nur ihnen bekannten Gründen immer direkt an den Türen stehen. Manchmal kommt Hilfe ganz unverhofft Die Rentnerin auf dem Platz neben mir wirft missbilligende Blicke auf eine große Sporttasche und den breitschultrigen Besitzer, die den Weg zwischen ihr und dem Ausgang versperren. Schnaubend beginnt sie: Wie soll man denn da... Doch noch bevor sie mit dem Satz fertig ist, nimmt der junge Mann die Kopfhörer vom kahlrasierten Schädel und strahlt die Rentnerin an: Möchten Sie aussteigen?, fragt er. Noch nicht, aber an der nächsten Station, antwortet diese sichtlich überrascht. Prompt beruhigt sie ihre Altersgenossin in der Reihe vor uns auf Berlinerisch: Na, denn wird der junge Mann Ihnen ooch Platz machen, da seien sie mal janz unbesorgt. Genau so ist es dann auch. Eine Station später steigen Martin und ich aus, auch ganz ohne Gedrängel und Geschubse, dafür in Begleitung unseres hilfsbereiten Nachbarn. Der muss weiter, mein Mann, der Skeptiker in Sachen öffentlicher Nahverkehr, zieht eine positive Zwischenbilanz: Für kürzere Strecken können wir das schon mal machen. Erst bitten, dann loben Doch eine Kurzstrecke ist kein Feldversuch. Wir warten an einer belebten Haltestelle vor dem Kaufhaus auf eine andere Buslinie. Neben uns eine rundliche, schwarz gekleidete Frau, die mir schon im Bus aufgefallen ist, weil sie nur mit viel Mühe aufstehen und aussteigen konnte. Jetzt aber strahlt sie vergnügt in den Frühlingstag. Als ich sie nach ihren Erfahrungen beim Busfahren frage, stellt sie sich als Barbara Kober vor und ihr Strahlen johanniter 2/ Sicher unterwegs Mit ihren Fahrdiensten bringen die Johanniter täglich mehr als Menschen mit Mobilitätsbehinderung sicher ans Ziel. Die Fahrer wissen, wie sie sich rücksichtsvoll im Straßenverkehr verhalten müssen. Der Sticker Fahrstil ok? mit einer Telefonnummer an vielen Transportern erlaubt es anderen Verkehrsteilnehmern, Lob und Tadel auszusprechen. Und mit ihrem UPS Road Code -Training sorgen die Johanniter dafür, dass Fahranfänger schon von Beginn ihrer Straßenkarriere an sicher unterwegs sind. Spontane Unterstützung für Menschen mit Behinderung ist in unserer Gesellschaft keine Ausnahme.

8 In Aktion wird noch ein wenig heller: Ich habe immer Glück! Die weißen Haare helfen natürlich, sagt sie, aber für mich stehen junge Männer immer auf und junge Mädchen auch. Sie weiß, wie kokett das klingt, und lacht. Seit einer beidseitigen Knieoperation ist Barbara Kober angewiesen auf die Rücksichtnahme von anderen. Viele würden das heutzutage als Kinder nicht mehr lernen, meint sie. Da müsse man dann eben freundlich um einen Platz bitten. Bisher habe das bei ihr immer geklappt. Man muss bitten und auch nötigen und dann natürlich loben, das ist sehr wichtig, dann stehen sie beim nächsten Mal vielleicht sogar von alleine auf, erklärt sie ihr Rezept. Klingt ganz schön anstrengend, finde ich. Ja, lacht sie, ausruhen können Sie sich besser zu Hause. Dann muss Frau Kober weiter, dreht sich im Gehen aber noch mal um und sagt: Und immer Blickkontakt suchen, ohne geht es nicht. Jeder in seiner eigenen Welt Ein Rat, den der Herr mit dem E-Book im nächsten Bus offenbar noch nie gehört hat. Im größten Gedrängel steht er da, wo laut Beschilderung Platz gemacht werden soll für Rollstühle, und liest. Die beiden Sitzplätze hinterm Fahrer sind belegt von gebrechlichen, älteren Männern. Martin, schon beim Einsteigen gestresst, weil der Fahrer nicht nahe genug an der Bordsteinkante hielt, sucht nun fast panisch nach einem sicheren Platz. Keine Chance, es bis zu den hinteren Sitzen zu schaffen, bevor der Bus anfährt. Allein und ohne Griff aufrecht halten kann er sich aber auch nicht mehr. Ein junger Mann mit modischem Vollbart und undurchdringlicher Sonnenbrille bemerkt die aufkommende Panik, fasst Martin an der Schulter und verschafft ihm einen halbwegs sicheren Stehplatz mit Haltestange. Die meisten anderen in diesem Bus sind offenbar genug mit ihren eigenen Dingen beschäftigt: tippend, telefonierend, lesend jeder in seiner Welt. Das kann sich natürlich nur leisten, wer auch ohne Sitzplatz und Haltegriff bei einer Vollbremsung sicher auf den Beinen ist. Wer beide Hände frei hat, um sich auch in letzter Sekunde noch durchs Gedränge zum Ausgang zu arbeiten. Alle anderen müssen voll bei der Sache sein: Der Pfandflaschensammler mit seinen vier vollen Taschen, der Platz macht für den Vater mit dem trendigen Kinderwagen, die türkische Hausfrau mit ihrem Wochenendeinkauf, die ihre Tüten zusammenrafft, damit das junge Mädchen die Hockey-Tasche abstellen kann, Frau Kober, die dem Touristen-Pärchen mit Rollkoffer rechtzeitig die richtige Haltestelle nennt sie alle sind angewiesen auf Umsicht und Blickkontakt. Martin ist trotzdem froh, als wir den Feld versuch beenden und für den Heimweg ein Taxi nehmen. Jedenfalls so lange, bis ein in dritter Reihe parkender Lieferwagen die Sicht versperrt und der Fahrer beim Überholmanöver beinahe den entgegenkommenden Radfahrer erwischt. Leute, die nicht auf passen, gibt es nicht nur im Bus, sagt er, aber so viele sind es dann auch wieder nicht. Sigrun Matthiesen Helfen lernen Von den Spezialisten der Johanniter angeleitet, lernen fast 9000 Schüler in ganz Deutschland schon von klein auf, wie sie anderen im Notfall helfen können. Von der Schürfwunde auf dem Pausenhof bis zur ernsthaften Verletzung im Sportunterricht: Was die Schulsanitäter für ihre Arbeit als Ersthelfer lernen, bringen sie natürlich auch bei Zeltlagern, Konzerten oder im Notfall auf der Straße ein. Und wer nicht das Glück hatte, schon als Kind die Grundlagen der Ersten Hilfe ganz spielerisch zu lernen, kann das jederzeit in einem der vielen Kurse der Johanniter nachholen. Wenn Sie sich über die Johanniter-Dienste bei Ihnen vor Ort informieren möchten, finden Sie die Kontaktdaten in Ihrer Regionalbeilage in disesem Heft. 8 johanniter 2/2014

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10 In Aktion Johannes-Hospiz Ein Haus für die letzten Tage 10 johanniter X/20XX

11 In Aktion Nach langen Jahren der Planung und einem einzigartig erfolgreichen Spendenmarathon haben die Johanniter im April in Pentling in Ostbayern das Johannes-Hospiz eröffnet. Der Bedarf ist hoch. Der Einsatz der Mitarbeiter ebenso. Fotos: Nikolaus Brade Ein sonniger Frühlingstag im bayerischen Pentling. In den frisch gepflanzten Apfelbäumen singen Vögel, der neu gesäte Rasen zeigt sein ers tes Grün. Hier, ein paar Kilometer au ßer halb von Regensburg, ist gerade das Johannes-Hospiz eröffnet worden. Es ist ein letzter Rückzugsort für Schwerkranke und ihre Angehörigen. In dem neu gebauten Haus sollen sie Ruhe finden, aber auch Raum für Begegnung und einen erfüllten Alltag für die letzten Tage, Wochen, manchmal Monate ihres Lebens. Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben sondern den Tagen mehr Leben, bringt Martin Steinkirchner, Regionalvorstandsmitglied der Johanniter in Ostbayern, das Projekt auf den Punkt. Ort der Ruhe Die Besonderheit dieses Ortes eröffnet sich dem Besucher schon im Eingang: Das kreuzförmig angelegte Haus ist durch die Deckenfenster lichtdurchflutet und in klaren, warmen Farben gehalten. Hochwertige Ausstattung, ein überdachter Kreuzgang rund ums Haus und der großzügige Garten hinterlassen eher den Eindruck einer südeuropäischen Villa denn einer Pflegeeinrichtung. Das ist Konzept: Fast alle Menschen wünschen sich, in ihrem eigenen Zuhause zu sterben. Faktisch liegen die meisten dann aber doch im Altersheim. Wir bieten unseren Gästen johanniter 2/2014 Licht sind die Räume im frisch eingeweihten Johannes-Hospiz und immer mit einem direkten Zugang nach draußen. die Vorteile von beidem: Privatsphäre wie in der eigenen Wohnung und die Betreuung einer Pflege einrichtung, erklärt Sabine Sudler, die Leiterin des Johannes-Hospizes. Acht bis zehn Gäste und deren Angehörige kann das Hospiz beherbergen. Sabine Sudler und ihr 17-köpfiges Team stellen sich einer schweren Aufgabe: Ins Johannes-Hospiz kommen schwer kranke Menschen, oft im Alter von 40 bis 60 Jahren, denen nicht mehr viel Zeit bleibt. Manche sind alleinstehend, haben keine Familie. Es kommen aber auch jene, bei denen die Betreuung daheim nicht mehr funktioniert. Etwa weil sehr kleine Kinder im 11 Haushalt leben, erklärt Pflegedienstleiterin Beate Hochmuth. So ist das Johannes-Hospiz nicht nur ein Heim für die Sterbenden es ist auch ein Ort für die Angehörigen. In unserer großen Wohnküche kann die Ehe frau noch mal den Sauerbraten kochen, den sie seit 30 Jahren zube reitet. Die Familien können zusammen im Garten spazieren. Und wir sind da für Gespräche, so Beate Hochmuth. Wichtige Details Damit das Haus diese Lebensräume bieten kann, gingen Sabine Sudler und Beate Hochmuth auf Reisen. Ihre Fragen an die Kollegen anderer

12 In Aktion Hospize: Was funktioniert gut? Was sollte anders sein? Es sind für den Alltag wichtige Details, die sie von ihrer Recherchefahrt mitgebracht haben: Zum Beispiel ergonomisches Besteck, das man auch noch mit wenig Kraft in den Fingern halten kann. Wir haben gelernt und diese Erfahrungen in unser Hospiz eingebracht, erklärt Sabine Sudler. Breite Unterstützung Auch das Haus und seine Einrichtung haben davon profitiert: Überlegte Farbgestaltung und ausgewählte Wandbilder geben Orientierung. Ausziehbare Betten in den Patientenräumen und Gästezimmer bieten Platz für ganze Familien. Wie wichtig und richtig diese Überlegungen waren, konnten die Hospiz-Mitarbeiter am Tag der offenen Tür erleben: Wir hatten bestimmt 2000 Besucher, nicht nur Senioren auch Familien mit Kinderwagen sind hier durchgefahren, erzählt Sabine Sudler. Dieses große Interesse und die breite Unterstützung der Öffentlichkeit erfährt das Johannes-Hospiz nicht erst seit seiner Eröffnung am 1. April. Schon die Finanzierung des 3,3 Millionen teuren Hauses beruht zu einem Drittel auf Spenden. Wir haben in drei Jahren 1,5 Millionen Euro gesammelt, auch schon für den laufenden Betrieb. Sehr viele Kleinspenden, aber auch große Summen kamen aus der Region, so Martin Steinkirchner. Geholfen hat der gute Ruf der Johanniter, aber auch die offene und engagierte Arbeit des Hospiz-Vereins Regensburg, von dem die Idee zu dem Projekt stammt und der mit ehrenamtlichen Hospizbegleitern als Kooperationspartner mit vor Ort ist. Und immer wieder waren es die positiven Geschichten der Spendensammler, die zu dieser Solidaritätswelle führten, berichtet Martin Steinkirchner: Wenn ich von dem Schreiner erzähle, der in einem Hospiz das Fenster aufmachte,,hier ist es zu ruhig sagte, um dann in seinen letzten Tagen Vogelhäuser zu bauen dann macht das deutlich, wofür wir ein solches Haus brauchen. Peter Altmann Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben sondern den Tagen mehr Leben. Beate Hochmuth und Sabine Sudler leiten das Johannes- Hospiz in Pentling. Die Hospiz-Arbeit der Johanniter-Unfall-Hilfe Nach dem ersten stationären Hospiz im oberbergischen Wiehl ist das Johannes- Hospiz in Pentling ein weiterer Meilen stein der Johanniter beim Ausbau ihrer Begleitung von Menschen auf deren letztem Weg. Zudem engagieren sich in bundesweit 18 ambulanten Hospizdiensten viele Ehrenamtliche, um Hilfe zu leisten und Trost zu spenden. Hilfe fürs Hospiz Spenden Sie! Weil die von Kranken- und Pflegekassen bezahlten Sätze nicht ausreichen, um die Pflege der schwerstkranken Hospizgäste zu gewährleisten, müssen die Träger eine Eigenleistung von mindestens zehn Prozent aufbringen. Helfen Sie den Johannitern, die jährlich notwendigen rund Euro aufzubringen - um todkranken Menschen so einen Abschied in Würde zu ermöglichen. Leben bis zum Tod - die Johanniter helfen unheilbar Kranken auf ihrem letzten Weg. Auch Sie können diese Arbeit unterstützen. Spendenkonto Bank für Sozialwirtschaft IBAN: DE Stichwort: Hospiz Pentling Fotos: XXXXXXXXXX 12 johanniter X/20XX

13 Sie sparen fast 60. blau Für Sie als Johanniter- Leserinnen und Leser 20% Kennenlern-Rabatt Bestellen leicht gemacht! grau Für Damen und Herren Für Spaß am Berg pur rot Um sich in unserem Shop anzumelden, verwenden Sie bitte diese spezielle Sicherheitsnummer! (1 Monat gültig) / FAX 0180/ ,9 ct./min. a.d.dt. Festnetz T-Com, Mobilfunknetze ggf. höher. Maximal 42 ct./min. 5-Sterne-Personalshop-Garantie H 2 Jahre Garantie ohne wenn und aber H Schnelle Lieferung H Höchster Qualitäts standard H Bestpreis Garantie H 30-tägiges Umtausch- und Rückgaberecht ohne wenn und aber ** ZUSENDEN AN: UVP*-Preis 139,- Personalshop-Preis 99,- KENNENLERN-PREIS Sie sparen fast 60,- gegenüber dem UVP* Ihre Größe EU 38 38, , , , , Bestellgröße UK 5 5,5 6 6,5 7 7,5 8 8,5 9 9, , ,5 12 Personal Shop Handels-GmbH Bahnhofstraße Garmisch-Partenkirchen * Stattpreise beziehen sich auf Hersteller-Listenpreise oder unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP) ** Detailierte Angaben zum Rücktrittsrecht finden Sie auf: BESTELLSCHEIN mit 30 Tage Umtausch- und Rückgaberecht Menge Art.Nr. Größe Artikelbezeichnung UVP* Absender (Bitte deutlich ausfüllen): Frau Herr Name, Vorname: Straße / Nr.: Atmungsaktive, perfo rierte DACHSTEIN-Ein legesohle Der Beste für Frei zeit und Wandern für Mann und Frau Sie wandern gern, suchen einen bequemen, leichten Schuh, der Sie stundenlang perfekt unterstützt? Der neue Dachstein Bergschuh ist Ihr perfekter Begleiter. Ob zum Wandern oder in der Freizeit. Der Komfort eines Wanderschuhs, der Halt, die Stabilität eines Approach Schuhs, sowie die Leichtigkeit machen ihn zu einem einzigartigen Multifunk ti ons schuh. Empfindlichen Füßen bietet die gummierte Schutzkappe im Fersen- und Zehen bereich perfekten Schutz. Wasser ab weisendes Veloursleder und die at mungs aktive Einlegesohle überzeugen zudem. Perfekt ausgestattet, mit der High-Tech- Vibram New Runner Sohle, haben Sie auch bei extremer Nässe, auf sehr glatten Oberflächen stets optimalen Grip und sicheren Halt. Nutzen Sie 60. Preisvorteil! 30 Tage zur Probe mit Rückgaberecht! Produktinfo Obermaterial: Wasserabweisendes Veloursleder Gummierte Schutzkappe im Fersen- und Zehen bereich Futtermaterial: Atmungsaktives Textil Sohle: Vibram New Runner mit Idogrip, EVA Dämpfung Einlegesohle: Atmungsaktive, perfo rierte DACHSTEIN- Ein legesohle Personalshop- Preis 20% Dachstein Bergschuh, rot : 139, : 99, : 79, Dachstein Bergschuh, blau : 139, : 99, : 79, Dachstein Bergschuh, grau : 139, : 99, : 79,20 Bearbeitungs- und Versandkostenanteil 5,90 PLZ / Ort: Angebot gültig für Aktion Nr. Geburtsdatum: Die Johanniter- Leserinnen und -Leser 9372 Lieferung erfolgt gegen Rechnung in Reihenfolge des Bestelleingangs. Bitte keine Zahlungsmittel beilegen. Angebote gelten nur in Deutschland und solange der Vorrat reicht.

14 In Aktion Spenden statt Geschenke! Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung Fordern Sie für Ihre persönliche Spenden-statt- Geschenke-Sammlung die Johanniter-Spendenbox an: oder bei Anne Schmidt: Tel

15 In Aktion Johanniter Ausgezeichnete Arbeitgeber Die Johanniter sind drittbester Arbeitgeber im Bereich Gesundheit und Soziales, so eine Umfrage des Wochenmagazins Focus. Wie man die Arbeit familienfreundlich gestalten kann, haben wir bei der Leiterin einer Johanniter-Kita in Mecklenburg-Vorpommern erfragt. johanniter : Frau Wald, Ihr Haus der fröhlichen Jahreszeiten ist unlängst als familienfreundliches Unternehmen im Landkreis Uecker-Randow ausgezeichnet worden. Wie haben Sie sich das verdient? Silke Wald: Die Arbeitszeiten unserer Erzieher regeln wir so, dass diese Beruf und Familie vereinbaren können. Unsere vierwöchigen Dienstpläne stimmen wir mit den Kollegen so ab, dass gerade Eltern mit schulpflichtigen Kindern Verpflichtungen, wie etwa Arztterminen, gut nachkommen können. Auch in der Urlaubsplanung haben Erzieher mit schulpflichtigen Kindern bei uns natürlich Vorrang. bewältigung, weil die Anforderungen an Erzieher heutzutage doch sehr hoch geworden sind. Für Coaching, Supervision und Fallbesprechungen bieten wir deshalb Zeit und Möglichkeiten. Und alle 14 Tage kommt eine Gesundheitsberaterin für Massagen zu uns. In ihren Pausenzeiten nehmen die Kollegen das gern in Anspruch. Wirkt sich das auf das Arbeitsklima aus? Wir merken, dass diese entlastenden Maßnahmen bei unseren Mitarbeitern den Druck etwas rausnehmen. Gerade bei Langzeiterkrankungen sehen wir, dass die Wiedereingliederung der Kollegen durch zusätzliche Gesprächsmöglichkeiten erleichtert wird. Haben Sie jetzt die glücklicheren Mitarbeiter? Nicht immer, aber immer öfter (lacht). Eine zum Ausdruck gebrachte Wertschätzung ihrer Arbeit, wie wir sie uns immer zum Ziel setzen, macht die Kollegen schon glücklicher. Davon profitieren auch die Kinder, oder? Und die Eltern! Wenn wir hier ein gutes und harmonisches Arbeitsklima haben, dann überträgt sich das auf alle. Von zufriedenen Mitarbeitern pro fitieren auch die Kunden. Hier sind das die Kinder in der Johanniter- Kita Haus der fröhlichen Jahreszeiten in Pasewalk. Foto: Johanniter-Unfall-Hilfe Gibt es weitere Maßnahmen? Wir pflegen gute Verbindungen zu den Schulen hier. Erzieher können ihre Kinder auch mitbringen, damit Arbeits- und Schulwege sinnvoll miteinander verknüpft werden können. Da gucken wir besonders drauf. Außerdem haben wir neben rückenschonenden Maßnahmen wie begehbaren Wickeltischen ein paar gute Werkzeuge zur Stress Gut zu Mitarbeitern Nach einer bundesweiten Studie, in Auftrag gegeben vom Nachrichtenmagazin Focus, belegen die Johanniter als Ar beitgeber in der Branche Gesundheit und Soziales den dritten Platz. Befragt wurden dafür rund Menschen in 2000 Unternehmen mit mindestens 500 Mitarbeitern. Bewertungskriterien waren unter anderem berufliche Perspektiven, Gehalt, Image des Arbeitgebers sowie das Arbeitsklima. johanniter 2/

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17 In Kürze Namen & Nachrichten Fotos: Frank Schemmann Karriereportal Alle Johanniter-Jobs auf einen Blick Einen umfassenden Einblick in die Welt der Berufe bei den Johannitern bietet seit Mai ein neues Karriere-Portal im Internet. Praktikumssuchende, Berufseinsteiger und Profis finden dort eine Fülle von Informationen über eine berufliche Zukunft bei den Johannitern. Auch für Interessierte an Aus- und Weiterbildungen im Pflegeund Gesundheitswesen sowie in pädagogischen Berufen gibt es dort passende Angebote. In einer großen Datenbank haben alle Einrichtungen der Johanniter ihre aktuellen Stellenangebote gebündelt. Eine komfortable Suchfunktion ermöglicht eine schnelle Suche nach Tätigkeitsfeldern, regional eingegrenzten Angeboten und dem gewünschten Eintrittsdatum. Und wer seinen Traumberuf gefunden hat, kann sich über die angebundenen Online-Formulare gleich unkompliziert bewerben. Eine neue berufliche Herausforderung ist so wirklich nur einen Mausklick entfernt! Johanniterorden Auszeichnungen vergeben Demokratische Republik Kongo Medizinisch besser versorgt Für sieben Gesundheitszentren mit Entbindungsstationen und Ernährungszentren sowie ein ländliches Krankenhaus im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist s eit Februar die Zukunft gesichert: Die Johanniter beliefern die Einrichtungen in der seit Jahren durch Krieg und Vertreibung geplagten Re gion regelmäßig mit Medikamenten, Labormaterial, medizinischem Verbrauchsmaterial und Zusatznahrung. Außerdem wird Fachpersonal fortgebildet und vom Johanniter- Team fachlich begleitet. Insgesamt profitieren mehr als Menschen von dem Projekt, das mit Euro von der Europäischen Kommission und aus Spendenmitteln der Johanniter finanziert wird. Johanniter-Unfall-Hilfe DZI-Spendensiegel gibt Vertrauen Die Johanniter-Unfall-Hilfe hat bereits zum zehnten Mal das DZI-Spendensiegel des Deutschen Zentralinstitutes für soziale Fragen erhalten. Die Verleihung dieses Gütezeichens attestiert den Johannitern einen gewissenhaften und wirtschaftlichen Umgang mit den ihnen anvertrauten Spendengeldern. Nach einer Übergangsphase wurde die Vergabe dieses Jahr erstmals vollständig nach den veränderten, seit 2011 gültigen Siegel-Leitlinien geprüft. Derzeit sind rund 260 Organisationen berechtigt, diese Auszeichnung zu führen. Der Herrenmeister des Johanniterordens, Dr. Oskar Prinz v. Preußen, hat die Ehrennadel mit Band des Johanniterordens verliehen an: Irmi Schnakenbrock (Wildpoldsried) und Werner Winterstein (Nürnberg), das Ehrenzeichen am Bande der Johanniter-Unfall-Hilfe an: Frank-Henning Bieger (Wedel), Johannes von Dahl (Hilgenroth), Martin Wolff (Kempten), Dieter Zapf (St. Wolfgang) sowie das Ehrenzeichen der Johanniter-Unfall-Hilfe an: Jürgen Gerlach (Kempten), Gerd Siebrand Freimuth (Aurich), Barbara Kerzel-Gräter (Berlin) und Edeltraud Münzer (Dietmannsried). johanniter 2/

18 Fürs Leben Service Verbandkasten Gut gerüstet für Reise und Urlaub Fit für die Reisezeit sollten Autobesitzer in diesem Jahr nicht nur ihr Fahrzeug selbst machen. Sie sollten auch ein Auge auf die kleinen Notfallhelfer im Kofferraum haben. Denn seit Jahresbeginn gilt eine neue DIN-Norm für den Verbandkasten. Außerdem ist es vom 1. Juli an Pflicht, eine Warnweste mitzuführen. Übergangsfrist bis Jahresende Ein gesteigertes Bewusstsein für Sicherheit und Hygiene im Bereich der Ersten Hilfe hat dazu geführt, dass die DIN-Norm aktualisiert wurde. Für den Verbraucher heißt das: Neu ins Pflichtprogramm eines Verbandkasten aufgenommen wurden zwei Feuchttücher zur Reinigung unverletzter Haut, ein 14-teiliges Pflasterset mit zwei Fingerkuppenverbänden sowie ein kleines Verbandpäckchen etwa für die besonderen Bedürfnisse von Kindern. Seit dem 1. Januar 2014 ist die neue Norm gültig. Bis zum 31. De zember läuft eine Übergangsfrist, während der alte und noch nicht aktualisierte Kästen von den Händlern abverkauft werden dürfen. Alte Verbandkästen dürfen weiter benutzt werden, bis ihr Verfalls datum erreicht ist. Dieses sollten Verbraucher ohnehin regelmäßig überprüfen. Denn nach längerer Lagerzeit kann es sein, dass sterile Wundauflagen verkeimen, Pflaster nicht mehr kleben oder Fixierbinden durch Temperaturwechsel ihre Elastizität verlieren. Der Verbraucher sollte beim Kauf darauf achten, dass hinter der DIN-Norm die Jahreszahl 2014 steht. Sie garantiert den aktuellen Standard des Verbandkastens, erklärt Jürgen Ule, Bundesausbildungsleiter der Johanniter-Unfall-Hilfe. Darüber hinaus empfehlen die Johanniter, immer einen Verbandkasten im Haus oder in der Wohnung zu haben. Dieser sollte in greifbarer Nähe aufbewahrt und genau wie der im Auto regelmäßig überprüft werden. Erwiesenermaßen passieren im Haushalt häufig kleinere Unfälle, bei denen ein Verbandkasten zum Einsatz kommen kann, weiß Ule. Wenn es schnell gehen muss, sollte die betroffene Person nicht erst zum Wagen gehen müssen. Ein Verbandkasten gehört in jedes Auto und in jeden Haushalt, rät der Fachmann. Warnweste wird Pflicht Neu ist auch die Pflicht, vom 1. Juli an in Deutschland mindestens eine Warnweste im Auto mitzuführen. In vielen europäischen Ländern konnte schon früher eine Zuwiderhandlung mit Geldbußen von bis zu 600 Euro belegt werden. Ein Tipp: Weil Warnwesten nur dann nützen, wenn sie im Notfall schnell zur Hand sind, sollte man sie am besten unter den Sitzen verstauen. Das erspart den Gang zum Kofferraum und nach einer Panne ist man gleich beim ersten Aussteigen besser sichtbar. 18 Ein neuer Verbandkasten von den Johannitern: Der neuen DIN-Norm entsprechende Verbandkästen der Johanniter können in den Farben Schwarz oder Weiß für 5,95 Euro zzgl. 4,20 Euro Porto und Verpackung bei den Johannitern bestellt werden. Im Johanniter-Kaufhaus sind auch Warnwesten für Erwachsene und Kinder erhältlich. Fax: johanniter 2/2014 Fotos: Fotolia

19 Fürs Leben Wellness & Gesundheit Einkaufen Wenig Rücksicht auf Senioren Die Bedürfnisse älterer Menschen beim Einkauf von Lebensmitteln werden in Deutschland nicht ausreichend berücksichtigt. Bei der Befragung von Internetnutzern in 60 Ländern durch den Konsumforscher Nielsen bemängelten 72 Prozent der deutschen Teilnehmer, dass nicht genügend leicht schiebbare Einkaufswagen verfügbar seien. Über die Hälfte der Befragten meinte, dass Packungen für ältere Menschen zu schwer zu öffnen und Produktinformationen kaum lesbar seien. Nachholbedarf also für Industrie und Einzelhandel, gehören ab 65-Jährige doch zu den kaufkräftigsten Konsumenten. Alkohol Missbrauch macht vergesslich Hoher Alkoholkonsum kann bei Männern den Gedächtnisverlust im Alter um mehrere Jahre beschleunigen. Das legt eine britische Langzeitstudie mit mehr als 7000 Teilnehmern im Alter von 44 bis 69 Jahren nahe. Drei innerhalb von zehn Jahren absolvierte Tests zeigten, dass der Konsum von drei Flaschen Bier täglich zu deutlich schlechteren Gedächtnisleistungen führte. Die Wissenschaftler sprachen von einer Alterung von bis zu sechs Jahren. Gute Werte erhielten Gelegenheitstrinker: Ihre Leistungen unterschieden sich nicht von denen von Antialkoholikern. PressRelease/1233 Pollen Klimawandel macht Allergikern zu schaffen Schon längst sind Pollenallergiker keine Randgruppe mehr. Seit Jahrzehnten wächst die Gruppe der Menschen, deren Körper auf Pflanzenpollen überreagieren. Etwa jeder fünfte Bundesbürger leidet heutzutage an Heuschnupfen Tendenz steigend. Deren Leid nimmt nicht nur gefühlt zu. Wissenschaftler des Berliner Instituts für Meteorologie haben jetzt bewiesen, dass auch die Blühperioden von Birken sich verlängert haben und die Belastung durch Blütenstaub in den Städten um drei Prozent zugenommen hat. Den Grund sehen die Forscher in der steigenden CO 2 -Konzentration in der Luft. Diese befördere auch das Wachstum der Pflanzen und eine erhöhte Pollenbildung. Fotos: Fotolia Wassertanz Aqua-Zumba im Kommen Dass mit Musik alles besser geht, ist die Grundidee hinter dem Fitness-Konzept Zumba. Diese getanzte Körperertüchtigung kann man nun in immer mehr Hallen- und Freibädern auch im Wasser betreiben. Unter den Titeln Zumba Poolparty oder Aqua-Zumba werden Übungen aus der traditionellen Wassergymnastik mit heißen Rhythmen unterlegt. Das macht nicht nur Spaß, sondern verbrennt auch Kalorien bis zu 450 in einer Stunde. Dabei schont der Einsatz im Wasser gleichzeitig die Gelenke und Knochen und ist somit auch für schwerere Menschen ein ideales Training für alle Körperteile. johanniter 2/

20 Fürs Leben Rund ums Internet UV-Strahlen Typgerecht gut geschützt Wer die Kraft der Sonne unterschätzt, bezahlt das mit einem Sonnenbrand. Gerade in höheren Lagen oder im Frühsommer passiert das schnell einmal. Nützliche Helfer sind die Applikationen für Smartphones der Initiative Sonnenschutz? Sonnenklar!. Ausgehend vom aktuellen Aufenthaltsort kann unter Angabe des eigenen Hauttyps und der Aufenthaltszeit in der Sonne der erforderliche Lichtschutzfaktor einer Sonnencreme bestimmt werden. Die LSF Tipp -App gibt es im Internet und für Android- und ios-geräte kostenlos unter: info/lsf-tipp Hochwasserhilfe Internetseite jetzt online Opfer der Flutkatastrophe vom vergangenen Sommer können jetzt auch über das Internet Informationen über Anträge und Ansprechpartner abrufen, um Zuwendungen von den Johannitern zu erhalten. Die Johanniter Unfall-Hilfe gewährt solche Zuwendungen Personen oder sozialen Einrichtungen, die durch das Hochwasser 2013 geschädigt worden sind. Außerdem sind mobile Berater des Projektbüros Hochwasserhilfe der Johanniter unterwegs und sprechen Betroffene aktiv auf ihre Bedürfnisse an. Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. Matthäus 15,26 Restelos feiern Partyplaner hilft beim Büfett Jeder Bundesbürger wirft jährlich Lebensmittel im Wert von 235 Euro weg. Damit im kommenden Sommer das Partybüfett gut kalkuliert ist und nicht unnötig viel in die Tonne wandert, bietet das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auf einer besonderen Internetseite einen interaktiven Partyplaner an. Mit diesem lässt sich blitzschnell berechnen, welche Mengen für ein Büfett für zehn bis 100 Gäste tatsächlich nötig sind. Auch folgende Tips helfen: Nicht zu viel auftischen Damit das Büfett frisch bleibt, sollten von leicht verderblichen Speisen immer erst zwei Drittel der Gesamtmenge aufgetischt werden. Später nachbestücken. Übriggebliebenes mitgeben Das beste Mittel gegen Reste ist, übrige Lebensmittel den Gästen mitzugeben. Wer schon vor dem Fest Platz im Tiefkühlfach schafft, kann Reste leicht einfrieren. Reste verwerten Aus Büfettspeisen lässt sich manches machen: Altbackenes Brot wird zu Bruschetta, Antipasti-Reste kommen in den Salat oder werden zu Dips püriert. Fotos: Fotolia 20 johanniter 2/2014

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